Globale Perspektiven, lokale Lösungen: Wie Auslandserfahrungen Karriere prägen
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In dieser Podcastfolge spricht Gastgeberin Larissa mit Simon Callaman, Projektleiter bei Edukaro, über Migration und interkulturelle Erfahrungen. Simon beschreibt sich als neugierige Person, die nach dem Abitur eine zweimonatige Backpacking-Reise durch Europa unternahm, um andere Kulturen kennenzulernen. Sein anschließendes Auslandssemester in Mexiko stellte einen prägenden Kontrast dar: Während Deutsche oft negativ über ihr Land sprechen, erlebte er dort großen Patriotismus und Herzlichkeit. Gleichzeitig wurde ihm die eigene Privilegierung bewusst, etwa hinsichtlich Sicherheit (sich abends sorgenfrei bewegen zu können) und sozialer Systeme in Deutschland. Eine Begegnung mit einem tunesischen Mann, der jahrelang für seine Familie arbeiten musste, bevor er selbst reisen konnte, unterstrich diese Erkenntnis. Simon betont, dass ihn die Erfahrungen demütiger, aber auch mutiger gemacht und gelehrt haben, dass zwischenmenschliche Begegnungen wertvoller sind als materieller Besitz. Der Podcast will damit Einblicke und Motivation für Menschen geben, die einen Neuanfang in Deutschland planen.
dass ich gewisse Werte und unterle Treffe über Menschen, die über dich eigentlich zweist. Wir beschweren uns ja, aber könnten ja vielleicht mal damit anfangen, auch die positiven Dinge hervorzuheben. Im leid-immigsten Gubalsch des Weises, eigentlich nicht alle 20-30 Sekunden umdrehen müssen, wenn ich von der Uniehnerhause gelaufen bin. Die, die sich wirklich mühigeben und das wollen, wir sind ja disseppiniert und wir sind genau richtig, um dann auch hier zu arbeiten. Die wollen, dass in trinsisch VR kommen haben, die ich in Halserbruch verbreitet, wenn sind das Topf nicht arbeiten. Und dann haben wir die allparteien geholfen Menschen, von ihnen Menschenmürdige Konditionen, Menschenmürdige Stralen und das ist halt uns ehrlich wichtig. Hallo und herzlich willkommen. Ich bin Larissa Euerhausd und in diesem Podcast sprechen wir über Migration, Karriere und das Leben in Deutschland. Wenn ein neues Land zu ziehen ist ein großes Abenteuer, voller Emotionen und Herausforderungen für alle, die diesen Schritt wagen oder bereits mitten im Prozess sind, wie in wir hier wertvolle Einblicke, Tipps und Erfahrungsberichte. Dieser Podcast richtet sich sowohl an unsere Kandidaten, die ihren Weg nach Deutschland planen, als auch an alle Dienigen, die sich für die Edukaro Deutschland GmbH interessieren und mehr über uns die allgemeinen Prozesse erfahren möchten. Also macht es euch bequem und lassen starten. Hallo und herzlich willkommen zu unserer neuen Podcastfolge. Heute habe ich einen weiteren Gast bei mir und zwar Simon Callaman. Ich weiß nicht, ob du dich selbst einmal vorstellen will. Hallo zusammen, Danke, dass du das ja sind darf. Ja. Genau, ich bin Simon. Ich bin bei Edukaro Projektleiter. Ich bin bei Wauwau, aber der Geschäftsbereich der Industrieien oder logistischen Jobs auf, das heißt, ich komme mit Betrieb, ich komme mit separativen. Darauf gehen wir bestimmt immer genauer ein und freue mich, heute da sein zu dürfen. Genau, alle erstes wollte ich dich fragen, wie es dir geht. Ach, alles gut. Ich hatte einen guten Start im Tag gehabt, hat eine interessante Gespräche heute Morgen gehabt. Und ich freue mich jetzt heute mit der Kioftem Podcast. Sehr schön. Ich freue mich auch. Wir sind hier. Das ist die Karneweil-Zwoche angebrochen. Wir sind jetzt gerade hier im Büro in Bisseroop. Und ich habe mir hier ein paar Fragen ausgedruckt, die wir so ein bisschen als Leitfaden benutzen können, um dich besser zu kennen zu lernen. Und ja, die Geschichte hinter der Person. Ja, vielleicht kurz im Kontext. Wir können uns jetzt seit Oktober. Du hast im Oktober angefangen bei Edukaro und ich glaube am Ende stelle ich nochmal ein paar Fragen, wie es genau dazu gekommen ist, dass du hier gelandet bist. Die erste Frage, die ich mir notiert habe, ist, wer bist du außerhalb deines Jobs bei Edukaro und wie würdest du dich selbst als Person beschreiben? Ja, das ist eine gute Frage. Ich glaube, was mich schon immer ausgezeichnet hat, war Neugier. Das heißt, ich hatte schon einmal die Interesse an verschiedenen Themen. Ich habe zum Beispiel bei akademischer Interck und Betriebswirtschaft Lehrer aber schon eine Interesse an. Themen wie Internationalität, Neurodologie, Biologie gehabt, Ingenieur, wissenschaftliche Thematicken, aber auch ganz einfach an einem Kulturen. Das heißt, ich wollte schon mal dazu lernen, wollte schon mal verstehen, wo durch dann auch relativ zeitnah nach meinem Machtzeit die Geburt sei ich das erst mal reisen konnte. Und dann zwei Monate gegen Backpacking-Trip gemacht, durchs Europa und du auch ganz viel diese Neuke ausleben. Viele Menschen kennen ja verschiedene Alters und hat dann mal so richtig low budget Backpacking-Reise. Jeden Tag der Unsicherheit gehabt, wo man nach Schlafen wird, in welchen Ortes weitergeht. Jeden Tag in Neu statt. Das ist ein bisschen das, glaube ich, was mich auszeichnet. Also was du das erste Mal reisen, nachdem du 18 oder was erst davor noch nie? Ja, halt Urlaube und das war so. Aber nie richtig reisen, Abenteuer. Und wo warst du im Süden Europas? Also wirklich von links nach rechts und von rechts zu der Nachrings. Ich hatte da ein Inter-Rail-Ticket, konnte mit der Bahn, wo man sprechen dann zwei Monate lang einfach in die gliche Bahn einsteigen. Ich wollte und auch immer wieder aussteigen und die man sprechen, hätte ich wirklich die Freiheit einfach zu sagen. Heute geht es nach Spanien. Das ist cool, hast du das alleine gemacht oder mit Freundinnen zusammenkommen? Das war ein solos Trip genau. Und ich hab das ein bisschen da lieben gelernt, dass das andere reisen, weil du nicht natürlich auch weder da die Neugie mit anderen Menschen ein Foto halten musst, wenn du dich mit dem Mann unterhalten möchtest. Wenn du da damals gefragt bist, dann stutzt dich, wenn du dir sprichst, du eigentlich den ganzen Tag, weil du hast ja kein da. Und auch die Haare, die du uns genug leute mit dir nicht sprich. Ich hab da teilweise 30 Händern, Tag schüttelt und halt, ich bin Simon und willkommen zu. Ja. Und das war halt einfach so gespannt. Ja, ich finde auch, dass wenn man alleine reisen geht, man viel eher dann auf die Leute zugeht als wenn du jetzt zum Beispiel jemanden hättest, dann bist du meistens mit der Person. Und so bist du ja ein bisschen dazu gezwungen, was zu machen, um soziale Interaktion zu haben. Und generell, ich finde das sehr schön auch an unserer Firma, dass wir eigentlich alle reise begeisterte Personen sind, die sie vor gerne im Ausdann sind und die Welt entdecken. Die zweite Frage, die ich habe, was hat dich schon als junger Mensch interessiert oder geprägt? Wolltest du schon immer das machen, was du heute auch tutst? Eigentlich gar nicht. Also man könnte ja auf agrierierter Ebene sagen, ich mache Personal, hier geht es ja um Fachkräftintegration, das geht um Personal mit der weiten für deutschen Unternehmen und eigentlich hätte ich immer auch im Schlimm sagen, ich haste eigentlich etschah, das wollte ich niemals machen, den Teressen lagen woanders. Und bin aber hier so ein bisschen reingehutscht, was ich schon immer machen wollte war im internationalen Kontext arbeiten. Das war mir wichtig. Heute morgen beispielsweise das Gespräch, wir haben mit dem Deutschen die Plomaten. Der hatte in verschiedenen Krisenregionen Deutschlands viel gearbeitet und viel Menschen geholfen und ich habe auch jemanden morgen gesagt, das was ich ja noch mal machen wollte war halt in diesen Ländern leben oder in diesen Ländern arbeiten oder zumindest mit Menschen aus solchen Ländern arbeiten, wo man viel Impact haben kann. Ich glaube, das ist das, was ich schon mal wollte. Andere Sprachen sprechen mit anderen Kulturen arbeiten. Ja. Und da bin ich echt dankbar, dass ich das hier bei ihr, du karomen machen darf. Ja, sehr schön, da bin ich auch sehr dankbar für. Und warst du schon immer neugierig auf andere Länder und Kulturen? Hast du eigentlich gerade schon. Genau. Ja, prinzipiell warst immer bei mir der Fokus eigentlich, Latin America. Ich hatte das erste mal glaube ich vor fünf, sechs Jahren davon so gehört und mal intensiver darüber gesprochen. Man kennt den Kontinent aber was ist das eigentlich und Mexikaner sprechen ja gar nicht Mexikaner ist so nontspanisch und ich war so leer und ich spreche auch ganz spanisch, so noch frittig diese schon. Man lernt wieder zu und da war halt eigentlich immer das große Interesse und an der Kultur und ja. Ja, du hast ja auch einen Auslandsemester gemacht in Mexico. Wie war das so? Wie kam es dazu? Hast du deine Uni idea gesagt? Mexiko oder hast du dich dazu freien Schienen? Ich habe beim Reisen und das war dann nicht der erste Tripp, sondern dann ging es in einem zweiten Tripp wieder in so d'Europa. Da habe ich dann jemanden kennengelerd als Mexiko, die bis heute eine sehr gute Freundin ist und ich glaube was ein bisschen Deutsche von anderen Kulturen unterscheidet. Wenn man mal wirklich in Schufladen denkt ist, die sprechen relativ negativ über unsere eigene Kultur, weil es eigene Land. Das stimmt. Hier gibt es so viel Schlechtes und Deutsche sind so kalt und das Wetter und Steuersystem und Kaptiv und. Ich glaube im Großanterschied war dann zu der Freundin, dass sie einfach 100% positiv über Mexiko gesprochen hat. Die Faszination für das eigene Land, der Patrotismus, der stolz, wo man heute und auch damals objektiv sagen konnte, dass Deutschland einfach das. vielleicht wirtschaftlich stärker ist, dass politisch vielleicht ausgeglichener und weniger Krupzionen und objektiv eigentlich das Bessere in diesen Wörtern wäre. Und trotzdem hat sie einfach viel viel positiv gesprochen und das hat mich so ein bisschen gereizt, das wollte ich verstehen. Und auch auf weiteren Partys oder in der Uni hast du halt immer wieder gehört, wenn Leute aus Latin America kommen, wie positiv die von den eigenen Essen der Kultur und so weiter sprechen. Und da habe ich gesagt okay, in Latin America, das mache ich jetzt und musste so ein bisschen herausfinden, dann in welchen Ländern wir eigentlich Partner Schulen haben, wo ich aber dann auf Englisch studieren konnte, weil ich den noch kein spanisch gesprochen hatte. Ja. Und da hatten sich dann zwei Länder herauskristallisiert, das waren einfach in Brasilien und in Mexiko. Ja, ich hatte halt ein bisschen mehr Erahnung von spanisch in Sinne von, dass man sechs Wörter nicht kommt und von der Giesisch halt gar nicht. Aber in der Wandsprächen habe ich mich für Mexiko entschieden und das war die beste Entscheidung, ich hätte machen. Ja, sehr schön. Ja, ich finde auch, das gibt einem so viel mit im Außen zu studieren oder da man eine längere Zeit gelebt zu haben, das noch mal komplett anderes Erlebnis irgendwie. Da auch den Alltag zu haben, du hast nämlich gerade angesprochen, dass dir aufgefallen ist, das fand ich ganz interessant. Das andere über ihre Heimatländer wesentlich positiver berichten als wir es tun. Und das ist ja irgendwie auch der Haken, also wir beschweren uns ja ein bisschen über unsere eigene Kultur, dass wir alles oft so negativ sehen. Aber könnten ja vielleicht mal damit anfangen, auch die positiven Dinge hervorzuheben, auch ein bisschen stolz zu sein und ja, nämlich auf jeden Fall mit als Gedankenanstoß. Das war auch das, was ich mitgenommen habe aus dem Außen, sonst nicht. Ja. Ich war jetzt in Sommer nochmal in Kolonium in einem Panamack, hat mir da nochmal die Region ein bisschen anschauen dürfen und Menschen kennen dürfen. Und ich glaube, was viele Menschen auch, die mit Edukabel so noch dort schon kommen möchten, daran schätzen und was ich dann auch gelernt habe nachdem ich würde hier sein Doreist habe ist, man kann sehr, sehr dankbar sein für das, was wir hier haben, dass man hier als ob man oder Frau alleine abends nach Hause gehen kann, spät von der Arbeit oder vom Klub oder so was. Ja, ich habe mir keine Gedanken machen muss. Bei Mexiko beispielsweise habe ich nicht alle 20-30 Sekunden umdrehen müssen, wenn ich von der Uniehne hause gelaufen bin, dass daran gewöhnt man sich relativ schnell, aber wenn man dann einmal in Deutschland wieder ist und merkt man auch so, ich muss erst mal wieder die Gebune herauskriegen. Aber hier brauche ich, dass wir gar nicht machen. Solche Aspekte und natürlich auch sowas wie Gesundheitsystem, die Rentesystem, Sozialsystem. Das sind Sachen, die relativ einzigartig sind und das weiß ich jetzt zu schätzen. Und verstehe auch dann natürlich viel mehr, warum Menschen das so wichtig ist. Ja. Was war denn dann dein größer Kultur-Shock? Du hast gerade schon gesagt, du musstest dich abends mal umdrehen oder so, weil du dich unsicherer gefühlt hast als jetzt in Deutschland. Aber was war so der größte Schocker? Ich glaube, das sind verschiedene Themen. Ich erinnere mich noch, als ich das erste Mann Mexiko-Stadt angekommen bin mit dem Flugzeug. Die Taxifahrt, dann zum wir nach Hause in die Unterkunft, ich hatte direkt viele Polizei-Autos gesehen, die auch im Vergleich zu Deutschland einfach sehr zerstört waren. Also es war nicht schlimm, dass da Kitschen und Dellen und teilweise Schussflöchern entscheiden waren. Das war kein großes Problem und dann hat es da irgendwie Polizisten in der Guttur, dann hinten auf dem Pickup-Trocks drauf und das war so ein sehr. Ach, krass, jetzt bin ich hier so offenbar voll in die Situation reingestürzt. Das ist ja ganz anders als Deutschland und an dem, was ich gebondet bin. Und da war es erstmal so diese große Realisation, okay, das ist jetzt das Anderes, jetzt musst du anders arbeiten, denken und leben, richtig Straßen gehen. Aber auch daran gebe ich, woran ich mich nie richtig gewöhnen konnte, war also die Herzlichkeit der Menschen, dass ich beispielsweise in der Uni dann bei ein paar Internetschneres der Stande und da einfach gequatscht haben, ein Kaffee getrunken haben. Dann kamen Mexikaner zu einem so nachgebrockenen Kabel, kommt ihr denn? Und das war halt nicht so eine Frage, die bertente, so eine Frage, die darauf hinaus wollte, mit dem Aspekt des Prussismus oder ähnliche Seiten. Pures, Pures Neuge, Pures Interesse, wunderschöne Kompensationen gehabt und dann bist du eingeladen auf Partys mit reinen Mexikaner-Wuppen-Molos, einfach dann der einzige internationale, aber das ist ja gar kein Problem, weil die halt die Parvillekommensheisen sind. Auch das durchschnittlich für mich wieder mitnehmen. Ich glaube, das ist so ein bisschen das, was ich immer noch nicht begrüffen habe. Klar du hast was wie Unfüglichkeit, dann sagst du 16 Uhr, es ist in die meisten 16, 45. Aber ich glaube, das Herzliche, das finde ich sehr gut. Ja, sehr schön, also ein positiver Schock. Ja, sehr owievfalls. Sehr gut. Gibt es einen Moment im Ausland, der dich nachhaltig verändert hat? Der Beine Situation, die ich nie vergessen werde, ist das war auf die ersten Reise damals, wo mich ein, ich glaube, fühl mir nur 36 jährige, tonnesische Mann, relativ verwirrt angeschaut hat, als er gehört hat, dass ich 18 war. Weil dieser Mann die letzten 15 Jahre oder wahrscheinlich er 20, wo er gearbeitet hat, intensieren, jeden Euro, den er mehr hat als das, was er vielleicht für seinen Essen ausgeben muss, an seine Familie gegeben hat. Das war auch eigentlich nicht zwang, sondern eher freiwillig, aber das war halt was nötig war, um über die Runden zu kommen. Und das war normal, dass du die Familie hattest. Ja. Und dieser Mann konnte dann den Malter von 35, 36, das erste Mal das Land verlassen und hatte das erste Mal so viele Euros nebenbei zusammen angesammelt, dass er sich deshalb leisten konnte. Und ich saß nur um 18 Jahren, habe mir natürlich auch das war mir wichtig, meine eigene Reise selber finanziert und meinen eigenen Arbeit und so weiter, aber das war natürlich ganz andere Voraussetzungen. Der Mindestum ist höher, ich muss jetzt nicht meine Familie in den nächsten zehn Jahre supporting. Ich kann das Geld, was ich selber für mich verdiene, was ich ja schon eigentlich kul fand, dass ich das selber mir bezahle, nicht für meine Familie bezahle, das ich kann das für meine eigenen Interesse und Wünsche ausgeben. Und dann sitzt du halt dann da und realisierst du, um Gotteswillen sind dir privilegiert und wüsst uns nicht zu schätzen. Ja. Und das glaube ich nämlich bis heute mit. Ja. Das stimmt und man muss sich das eigentlich so oft mal vor Augen halten, wie privilegiert man ist, weil so oft denkt man, ich hätte noch gerne, dass ich will noch das erreichen, ich muss dahin und man verliert ganz schnell aus den Augen, was man eigentlich aktuell in dem Moment hat und das andere Leute, die ganze Möglichkeit dazu haben, das zu dem gleichen Zeitpunkt im Leben zu haben, also auf jeden Fall kann ich das sehr gut nachempfinden. Was hat dir das Backpacking über dich selbst beigebracht? Also meine ist ja mit einem Vox-Agnon unterwegs. Kommt man damit überhaupt aus und wie macht man das generell auch logistisch? Gist du deine Sachen mal irgendwo in den Barschsalon abgehoben oder beinhaltet hast du auch? Also ich muss sagen ich habe damals mir dann das erste Mal Backpack gekauft, das waren dann so 70, 80 Liter, also wirklich ein großer Rucksack. Und hat das dementsprechend auch genug Kleidungen für bestimmte Woche, 10 Tage. Und halt auch viele andere Tensilien, die man so dachte, aber das könnte ich mal gebrauchen, weil die Idee war vielleicht, kann ich auch mal irgendwie draußen kenden oder mehr weiß. Man muss mal was halt passiert. Das heißt, Kleidung fürs Wanderen, Kleidung und Gehwanderung, fürs Waren und alles in Möglichkeiten dabei haben. Was ich jetzt vier Jahre später geändert hatte, ich bliege zum Beispiel mein noch mal nach Mexiko, habe ich dennoch gar nicht erzählt. Ist zum Beispiel reise mit einem kleinen Rucksack, also wirklich mit dem Rucksack, mit dem ich zur Arbeit gehe. Da passt mein Laptabrein und da passt dann Kleidung für vier Tage rein. Und dann musst du halt ein bisschen öfter waschen und dann musst du halt auch vielleicht manchmal mit Wanderschuhen in die Kirche gehen. Da würde man sich eigentlich auch darüber schon wünschen. Aber so ist das dann halt. Aber das ermöglicht halt wieder ganz ganz viele neue Sachen. Du bist tiefe Fleximler und hast eigentlich diesen Wiesen-Rucksack. Die Flugkosten sind natürlich kürziger, weil du keine Gepeckaufgabe hast. Aber letztendlich logistisch, um was ich eigentlich gelernt habe daraus ist, glaube ich, dass man gar nicht so viel brauch. Das, was mir eigentlich persönlich wichtig sind, ist es eigentlich eher die Interaktion mit Menschen. Das kennenlernen von der Kulturen und dem Land und als das ich jetzt irgendwie ein super cooles Auf-Frad an einem Freitagabend habe, wo ich ihn nie in die Bar gehen würde. Es geht eigentlich mehr darum, dass du mit dem Menschen bist und dass ich da ein bisschen einen Platz zum Kleber und Sparer hilft mir, glaube ich, mehr Menschen zu sein. Das stimmt. Ich finde das auch so erstaunlich. Also in diesen Momenten wird einem erst mal bewusst, wie viel Zeug man eigentlich zu Hause hat und wie viel du wirklich brauchst. Also benötigst du. Brauchst du ja eigentlich nur einen kleinen Rucksack? Du gehst mit einem kleinen Rucksack in Rot hin und kommst aber mit so einem riesigen Rucksack an Erlebnissen wieder zurück. Dann fangen wir mit. Ja und das ist eigentlich auch sehr sehr schön. Also ich bin auch oft schon mit Handgepack verreist, aber ich war jetzt nicht zwei Monate komplett, dass ich nicht wusste, gehe ich jetzt zählten, baue da. Ich habe zu meiner Unterkunft schon geplant, aber ja, auf jeden Fall spannend und bestimmt auch etwas, was viele Leute vielleicht mal ausprobieren sollten. Man muss einfach Mutis sein. Also auch ich war nicht vor deiner Moment, auch meiner Familie hatte natürlich so Augen und so weiter. Man muss es einfach probieren und dann. Ja. Ich habe das schon. Hat dich das Leben im Ausland Mutiger gemacht oder eher demütiger? Hast du ja dann ein bisschen dazu zu dem Mut? Ja, ich glaube um mal mit dem Negativland zu fangen, ich glaube demütiger, in dem Sinn, dass ich gelernt habe, die Privilegität wir nicht angesprochen hat, dass ich gelernt habe, ich fühle ich eigentlich noch selber wachst und muss, weil ich glaube, so als junger Mann mit viel Test- und so, und denk mir natürlich, man weiß alles, wo kann alles. Ja, die Tee muss dich schnell verwerfen, weil man dann doch an die gemerkt hat, ich gebe es ganz viele Menschen, die haben so viel mehr erlebt und wissen auch so viel mehr und können so viel mehr. Aber halt natürlich Mutiger, in dem Sinne von, dass man halt weiß, man schafft das. Ich habe oft genug die Situation gehabt, dass ich nicht mehr wusste, was ich jetzt mache. Ich erinnere mich hier in eine Situation, am Bahnhof in Milano-Mailand, wo ich. wo ich mein Flug verpasst hatte, ich bin zum falschen Flughafen gefahren. Es gab wohl zwei oder drei Flughafen da und ich bin zum falschen gefahren und stand da und hatte das realisiert und dann war so ein bisschen wie Situation, das machst du jetzt, ich wollte das Spanien fliegen. Ich hatte da schon mein Unterkünfte gebucht und wusste, was ich mache und es war alles irgendwie schon geplant. Und dann musst du halt in dieser stressigen Situation reagieren und halt nicht irgendwie, normal, wo ich sagen, ich brauche Hilfe, sondern irgendwie mit der Situation umgehen. Und davon gab es halt einige solche Situation und das passiert halt normal, aber ich glaube daran wechseln. Und ich glaube ich mag sehr gerne dieses ins kalte Wasterspring. Das heißt, ich glaube für mich der nächste Trip ist nicht nur dann die nächste extreme Stufe kleinerer Backpack, sondern am besten sogar vielleicht ohne Handy. Oh okay. Dass man gar nicht irgendwie Flüge, Müße oder Bar am Huten kann. Sondern du musst es in Person machen mit der lokalen Sprache, du musst in den realen Menschen ansprechen und zu fragen, wo muss ich jetzt hin? Also da habe ich auch in Fall sehr Respekt vor, weil jedes Mal wenn ich reisen gehe, frage ich mich das auch, wie Leute das früher gemacht haben, weil ich benutze immer Maps, immer Karten, dass ich weiß, wo ich lange und fühle mich dadurch auch sicher, der zeigt mir direkt an, wo der nächste Bus ist und so. Also ohne Handy und dann auch, ich glaube meine Familie würde auch durchdrehen, wenn sie nichts von mir haben. Aber früher hat man das ja auch irgendwie bekommen. Irgendwohlen bekommen. Ja, mein Vater hat damals im Ausgang gelebt, hat auch für drei Jahre, er hatte dann immer meine Oma, also seine Mutter, ich glaube einmal in einer Woche, dann von der Telefonz, erlauß angeseften. Und das ging ja auch irgendwie, aber wir sind so vernetzt, dass wir uns glaube ich auch sehr daran gewöhnt haben, deswegen bin ich auf jeden Fall gespannt, was du erzählst. Vielleicht können wir auch nochmal eine zweite Folge dann drehen, wenn du wieder. Welche. bin ich zu der Geschaffe? Ja, hoffentlich. Und dann, ja, dann wollen wir uns nicht krass. Also hast du dich ja schon definitiv dazu entschieden oder. Ich glaube, ich muss mein Sozialesumfeld noch so ein bisschen daran Gedanken ran gewöhnen. Okay, oder nimmst mal zu Not mit, aber. Es war schon im Sommer die Idee da und meine Familie ist davon ausgegangen. Ich hatte die Idee, die immer so in die Komposition reingewoffen und dann haben die halt mental abgespeichert scheiße Simon geht ohne Handy, ja, Columbia. Und waren sehr besorgt, aber ich hatte das dann mitgenommen. Wie hat sich dein Blick auf Deutschland nach deiner Rückkehr verändert? Ich hatte es ja eben schon teilweise beantwortet. Ich glaube, was ich gelernt habe und der merke ich wieder, warum unseren Kandidaten bei EduKaro das so wichtig ist, nach Deutschland zu kommen. Das ist halt diese Sicherheit, die wir haben. Und das kann halt sicher sein, im Sinne von Kriminalität, das kann der Bauch-Job-Sicherheit sein. Wie wir haben halt so ein paar starke Arbeitnehmer wie in den Gesetz. Ich bin superstangen, aber in dem Schutz. Wir haben halt sowas wie Immikunik-Kündigungsschutz. Wir haben Sozialsystem, Rentensysteme. Das ist bei viel Chancen halt auch einfach für den Menschen und das ist so ein großes Netz, was dich halt aufhängen, wenn du halt mal nicht mehr kannst. Und da gibt es auch Sachen dran zu kritisieren, aber ich glaube, insbesondere, dass in den schlechten Momenten da wo es einem sehr. wo man am Boden ist, wo es einen sehr schlecht geht, da bist du halt aufgefangen und das bin ich halt super gut. Ich sage mal so Spaßhaft, das ist ein halbes Steuer privat, also dann hast du halt, ich glaube, drei Jahre lang ein paar Problemchen, aber danach bist du auch wieder auf null. Und diese Sicherheit, die gibt's halt, glaube ich, in vielen anderen Ländern nicht. Und da bin ich echt dankbar für. Und weiß halt auch jetzt zu schätzen, warum diese Menschen nach Deutschland kommen möchten. Ich persönlich für mich weiß halt auch, wie viel ich den Kandidaten damit geben kann, wenn du halt aus einer weniger. oder aus einer weniger prekärmen Situation kommst und dann nach Deutschland möchtest, wie so das so wichtig ist. Ja, auf jeden Fall glaubst du, dass man Weltoffenheit lernen kann oder bringt man je mit. Also glaubst du, du warst schon von klein auf ein, du hast ja gesagt, du warst immer neu, gehierig und so weiter. Oder glaubst du, das kann man auch lernen. Ich glaube, bei mir war es schon immer so ein bisschen gegeben. Zumindest die letzten zehn, 15 Jahre hatte ich immer das Gefühl gehabt, dass ich die Kategorie passere. Dass ich immer schon Weltoffenbar stehe, auch dass es für andere Menschen einfach schwerer ist, weil es einfach wahrscheinlich, dass jetzt den A oder soziale. Ja, dann so zahl ich zum Beispiel, dass irgendwas Präglichheit, dass es nicht so einfach ist. Ich glaube aber, dass die meisten Menschen das auch einfach lernen können im Sinne von, wo kann es die Entscheidung treffen und zu sagen, hey, ich verstehe, ich realisive, ich hab so ein bisschen Schublanden. Ich merke, das heißt vielleicht bei der Mietema-Megration, dass ich gewisse Werte und unutere Treffe über Menschen, die über die ich gar nicht zweist. Und dann schmeißt er vielleicht die ganze Person, wo bin ein Topf. Und ich weiß vielleicht auch, dass das wahrscheinlich nie richtig ist. Und ich möchte vielleicht aktiv, wie jetzt, nehm, mal nicht damit vorfassen, die Zeit nehmen, auch einfach den Aufwand auf mich nehmen und da mehr zu lernen, mit den Menschen zu sprechen. Für mich ist es eigentlich eher geprägt von Mut, wenn du nach Deutschland kommst, wie diese Reise auf dich nimmst, von Mut und von Resilience. Und wenn du das alleine schaffst, vielleicht auch als junger Mensch, dann mach dich das dann, das schafft das Charakter. Und jetzt geht es meiner Meinung nach für uns hier als in Deutschland, das Bild das Potenzial so ein bisschen ausschöpfen. Dass die Menschen sind da, die Menschen brauchen Hilfe oder wollen arbeiten oder wollen was schaffen. Und ich finde, wir sollten jetzt jetzt mal schauen und gucken, was wir dieses Schublanden denken, ein bisschen ablegen. Und auch vielleicht schauen, dass wenn eine sehr kleine Persongruppe von beispielsweise Arabisch-Prächen Menschen in Deutschland ein sehr negatives Bild auf diese ganze Persongruppe wirft. Aufgrund von schlechten Aktionen, ahnungsweisen, wir rimmern, dass man nicht sagt, alle Arabas sind scheiße und das passiert leider viel zu schnell. Genauso aber sind natürlich nicht alle Deutschen gleich, nur weil eine kleine Person, wo perassistisch ist, heißt das nicht, dass wir vielleicht alle Rassisten und Anatis sind. Es gibt vielleicht einen Rechtsdruck und der wird stärker. Das hat aber auch seine Gunde. Und ich glaube, man sollte einfach differenziert und kritisch betrachten, worum es ja eigentlich geht. Ja, ich finde es ist auch ganz wichtig, dass man Interesse für einander zeigt. Also natürlich von beiden Seiten, weil niemand verlagt, dass wir jetzt unsere Kultur komplett aufgeben oder unsere Sprache. Das ist ja auf gar keinen Fall. Also die andere Partei sollte genauso sich für die deutsche Kultur interessieren, die deutsche Sprache. Wir sind ja auch hier in Deutschland, also das versteht man. Aber trotzdem nicht so eng still nicht sein und sagen, wir will damit nichts am Mut haben, sondern einfach sich da, wenn man kann von jedem was lernen und jede Kultur hat seine Vorteile. Wir haben genauso unsere Vorteile in unserer Kultur und vielleicht kann man das ja alles irgendwie vor allem. Man hat sich ganz gerne mache in Gesprächen mit Geschäftszuren. In meinem Job ist das sich ganz, also eine Pasucheroffenheit und Ehrlichkeit zu, also ein Raum zu schaffen, wo man offenbar ehrlich sein kann. Bedeutet, dass man vielleicht auch manchmal nicht politisch korrekt spricht, dass man vielleicht mal ganz ehrlich sagt, ich habe Angst vor. Oder ich denke, dass das Mark dann manche Menschen so ein bisschen stutzig machen. Aber wenn man nicht diesen Raum schafft und offen sagt, was wirklich gerade mal Sache ist, dann kommt man nicht weiter. Und mein Ziel ist, beispielsweise deutsche Arbeitgebene zu finden, die Menschen aus, beispielsweise Tunisien und Chancenschaften, mit guten Gehältern, mit vernünftigen Konditionen, mit einer Behandlung, die Menschen würde ich es und nicht das Menschen zuhafter kasseln. Und wie scharf ich das, indem ich offen komme, ich sehe, hey, tendenziell werden vielleicht Tunisier so tecken und Mexikaner so. Was brauchst du denn? Wie ist Führung für euch definiert? Wie seid ihr eigentlich drauf? Und manchmal passt das halt mit einer Persongruppe besser als mit einer anderen. Manchmal passt das halt gar nicht, aber das ist halt auch okay. Weil wir wollen im Endeffekt natürlich langfristige Projekte haben aus egoistischer finanzieller Sicht, aber auch für unsere Kandidaten, weil wir haben den Rufe Deutschland und im Ausland. Und jetzt viel wichtiger ist, dass nicht nur die beiden Persongruppen oder diese beiden Parteien, sondern wenn es die dritte Parteien natürlich auch der Kandidat, wenn der uns zufrieden ist, geht jetzt zu einem anderen Unternehmen, verlässt der Deutschland wieder und dann haben wir wieder das egoistische Interesse, unser Rufe verschlechtert sich im Ausland, was einer unserer höchsten Güter ist. Deswegen kriegen wir so gute Kandidaten, aber letztendlich auch einfach, ja, es muss halt Menschen würde ich sagen, dass die Menschen müssen zufrieden sein und das ist halt das wichtigste gut, dass wir haben. Weil dadurch klappt das ganz halt, was wir seit 13 Jahren versuchen zu bauen. Ja, ich habe hier eine Frage stehen, die vielleicht ganz gut passt. Und zwar was würdest du jungen Menschen raten, die überlegen, ins Ausland zu gehen? Aber ich würde die Frage gerne umswitschen. Also was würdest du den Kandidaten im Ausland raten, die nach Deutschland kommen? Vielleicht haben die auch ein paar Ängste? Ich glaube, es ist fortzubereit, ich glaube, zu verstehen, dass Deutschland einfach anders sein wird als Tunisien. Klar, das Interesse sollte da sein, irgendwie ich möchte arbeiten, ich möchte Wertschaffen, ich möchte Geld für ihn. Es ist auch total legitim, es ist meistens der häufigste Unruhen, warum man megriert, insbesondere aus mit schriftlichen Gründen. Aber Interesse an der deutschen Kultur und Arbeitsmärzung zu haben. Ich glaube, wir für uns, wir wählen natürlich ganz viele Kandidaten aus. Wir haben 4500 Bewerber pro Monat im Weltwaltensansicht. Und ich jetzt in der Logistik habe auch ganz viele tausende Bewerber, die wir schreiben. Und was wir eigentlich versuchen, herauszufinden ist, natürlich wer ist gut im Deutscher Wer, wer die deutsche Sprache lernen, wer kann das schnell, wer wird die deutsche Sprache behalten. Ich glaube, wir hat auch Interesse an Deutschland, aber eigentlich wer passt in das deutsche System rein. Das heißt, was ich auch für mich für Deutschland während Luft ist, nicht alles, was wir machen, das schlecht. Ich glaube, ich bin vielleicht mehr herzlicher im Umgang der Deutschen wünschen, vielleicht zu Werte an Amerika. Aber in der thematischen Arbeitsweise, zum Beispiel, gibt es ganz ganz viele Werte, die internationale Superstarke schätzt werden. Aber auch man sehr gerne einen deutschen Handwerk, aber schon ein Ausland einstellt, um die sehr gut verdienen, wiesen pünktlich. Wiesen Detailtroll, wir bleiben bei dem, was wir sagen. Also wir machen keinen Lehrenversprechen. Wir arbeiten sehr sehr gut, es gibt sehr hohe Arbeitsqualität hier. Und wir müssen Menschen, die da sehr gut reinpassen, für die das natürliche Ausprägung ist, ich bin das Detailtroll. Irgendwie, in dem Job, wo du Detailtroll sein musst, dann müssen wir auch in der Kandidaten finden, da reinpassen. Und was die Kandidaten letztendlich, glaube ich, wissen müssen und was sie lernen müssen, ist halt deutsche Kultur, deutsche Werte-System, gerade deutsche Sprache, aber das ist so der Schlüssel zu allem. Aber einfach die Offenheit zu haben, langfristig jetzt ist es ein bisschen. Wir suchen eher Menschen beispielsweise, das sind dann in die Familienfädter, die haben schon fünf bis acht Jahre Berufserfahrung im Bereich LKB oder als Elektriker. Wir haben den Job ausgeübt, weil sie den Job ausgieben möchten. Wir sind nicht von Opportunitäts- und Opportunität gesprungen, sondern das ist deren Berufung. Und die wollen auch dann langfristig nach Deutschland kommen am besten mit Frauenkinder. Die Kinder sollen ja in den Unternehmens eigentlich in den Kindergarten, die Frauen am besten im Bereich im Unternehmen angestellt werden. U.S.K. ist im gleichen Ort, weil sobald die Kinder einmal im Kindergarten sind und vielleicht schon in die Schule eingeschaut werden, wird der Menschen nicht mehr das Land verlassen. Auch das in Ort wird dann nicht mehr verlassen. Und das ist ein bisschen das, was wir schaffen wollen. Wir wollen noch neue Heimat schaffen. Und wenn wir das halt schaffen, dann wissen wir auch auch wirklich auch statistisch intern belegt, dann bleiben die Menschen für immer. Und dann wird es gut. Ja, du hast ja schon einige Punkte genannt auf Edukare bezogen, vielleicht um eine kleine Einleitung zu schaffen. Wie ist es dann dazu gekommen, also wann wurde aus dieser persönlichen Auslandserfragung, die du davor hattest, dein beruflicher Karriereweg? Wie bist du dann dazu gekommen, das dich auch da beruflich in diese internationalen Kontext zu bewegen? Ja, es war total witzig, weil ich in meinem Auslandssemester in Mexico so ein bisschen unterfordert war. Wir hatten ein paar Tage die so ho uni und ich hatte das relativ schnell als abarbeiten können. Und hatte was anderes von meiner damaligen Universität in Köln, einfach war ich gewohnt. Und habe auf gleicher Seite das das jetzt freie Zeit und hat den ersten Wochen gereist und Menschen kennengelernt und Spaß gehabt. Und irgendwann wurde mir das aber zu eintönig. Und ich wurde gelangwelt und hatte dann geschaut, irgendwie was kann ich nicht eigentlich machen. Und in diesem Prozess von was kann ich hier eigentlich machen, wo kann ich mehr mehr weitstiffen? Ist mehr aufgefallen natürlich, dass es in Mexiko andere Gegebenheiten gibt, dass Menschen andere Probleme haben in Deutschland. Und ich hatte mich dann gefragt, wie kann ich persönlich denn mit meinen Skills, die ich jetzt habe und in Wissen und in Kontakt und wie kann ich denn da helfen? War dann im Umweg von nicht grüne Sozialinitatives, das war die ursprüngliche Idee. Bin ich denn jetzt endlich zum Erssoschulstadap gründ und gekommen. Weil ich es Sozialinitatives muss die verwerfen, weil ich gemerkt habe. Ich habe einen Tourivisum, ich kann hier nicht mal wichtig handlungsfähig sein. Ich habe in Mexiko selber ganz ganz wenig Kontakte und beispielsweise in Mexiko funktioniert es halt noch mal relativ verwechselt schon gesehen. Noch mal mehr über Kontakte als hier. Und leider musste ich das dann verwerfen. Dann hatte da tolle Ideen und holles Konzept ausgearbeitet. Ich habe dabei einestadap-Bründung ergerutscht. Ich habe dabei einen Kängel entdehende Idee hatte. Die haben wir dann zusammen so mal ein bisschen gepippelt. Wir sind an der Lege eingestchlagen und haben das zusammen aufgebaut. Haben wir uns dann da in der Tour in Besuch und eine sechsstellige Summe dann eingesammelt an Fandling. Und über sieben, ich glaube sieben bis neun Monate haben wir das Ganze dann aufgebaut. Was letztendlich dann dabei im Sommer 25. Das heißt jetzt knapp vor irgendwie neun Monate oder was. Haben wir das Ganze dann uns entschieden im gemeinsamen Abstimmung, dass wir das in einem anderen Zeitab machen möchten. Das heißt das Startup haben wir sozusagen in EduKaro in die EduKaro-Buppe. Es ist ja eine große Gruppe mit den Mitarbeitern eingeführt. Die Kontakte, die wir hatten, die Ideen, die wir hatten. Die Prozesse, das Verständnis vom Markt. Und in dem Setting bin ich jetzt heute hier bei EduKaro. Und hatte da mit dem Crescensress im Geschäft sogar eine Abstimmung gefunden, dass wir sagen, ich brauche hier den Geschäftsbereich auch. Und der EduKaro-Marke, mit den Russosen von EduKaro, wir haben ja Top Mitarbeitern hier im Haus auch alleine. Da Menschen, die sich, weil sie nicht seit Dich haben, mit Art von der VZ-Depositionen auskennen, Menschen, die selber Integrations- und Integrations- und Integrations- und Integrations- und die jetzt wissen, wie man den Menschen hilft. Da haben Menschen im Ausland, die das Ganze seit mehreren Jahren machen, teilweise 15 Jahre. Unternehmen ist kurzen dieser sieben Jahre bei uns kundersinn. Also das heißt, wir haben so ein Riesendrückrad an Erfahrungen, auf die ich bauen kann, mit denen ich arbeiten kann. Und mit dem ich jetzt halt diesen neuen Bereich halt aufbauen kann. Und das ist das, was ich super schätze, wie so das Ganze auch super funktioniert. Und wie so ich eigentlich jeden Tag happy bei den Spur zu kommen. Ja, sehr schön. Was genau hat Dich an der Vision von EduKaro letztendlich überzeugt? Oder wie so bist du so stolz hier zu arbeiten? Also ich als BVLer, kennen natürlich so ein bisschen das Betriebswirtschaftliche. Und wir lernen so ein bisschen die Tools von Kapitalismus. Ich hatte schon immer so ein bisschen ja Inten für mich Kritik an Organisationen, vielleicht Non-Profits, also Charity-Organisationen, ausgeben, weil ich das Gefühl hatte, die waren nicht ganz so effektiv, die ich sie eigentlich haben wollte. Das ist du hilfst nie so viel Menschen, die man eigentlich hätte helfen können. Und aufgrund von Ineffizienzen oder sowas. Und wenn jemand sprechen, sehr, sehr froh, dass EduKaro kovatschaftlich arbeitet. Warum? Weil es uns ein bisschen zu hohen Qualität verpflichtet. Und wir haben alle diesen hohen Qualitätstandard, die wir einhalten müssen. Beispielsweise mit Behörden, wenn wir falsche Behörden-Dokumentar oder einfach schlechte Abgeben mit Fehlern, dann haben wir ein Riesenprozess, Prozessverzögernisse. Und dann ist wieder das Deutschunternehmen, was uns ein bisschen auf die Finger haut, was so richtig ist. Das Deutschunternehmen kann uns verklagen, wenn wir kacke bauen. Und also was verpflichtet uns halt dazu, dass wir richtig gut arbeiten. Das macht halt super viel Spaß zu sehen, dass wir sowohl den wirtschaftlichen Wert in Deutschland schaffen. Weil wir letztendlich eine Demografie haben in Deutschland, die wirklich nicht zukunftsrechtlich ist. Und wir haben ganz viele alte Menschen und sehr wenig junge Menschen. Und wenn das so weitergeht, wird das irgendwann noch problematischer, ja, insbesondere bei die Pflege zum Beispiel, noch mal mehr überlastet sein wird. Wir haben jetzt schon zu wenig Pflegekräfte und die nächsten 20 Jahre wird diese ganze alte Generation an Menschen in Deutschland gerade, die 50, 60, 70 sind. Noch mehr diesen Service beanspruchungen müssen und wir haben ja jetzt schon einen Pflegemann. Das heißt, wir können auch wirklich Deutschland und in Deutschland Unternehmen, da wirklich was mit Futter tun. Gleichzeitig braucht die Kandidaten nach Deutschland. Und ich kenne so ein bisschen mittlerweile beide Perspektiven. Ich spreche ganz viel mit Geschäfts- oder Unternehmen in den Havern. Und weiß, wie groß das Problem eigentlich ist. Ich kenne es aus dem persönlichen. Mein Bruder ist selber Handwerksunternehmer. Ich habe viele in der Familie, die aus dem Handwerk kommen. Und weiß, wie schwer das da ist als Privatpersonen einen Handwerker zu finden. Aber auch als Handwerksbetrieb mitarbeiten zu finden. Da können wir wieder mehr wirtschaften. Ich kenne es aus dem persönlichen, aus dem logistikbereich. Hast du kein LKW? Und beispielsweise zu COVID war das ein kleines Problem. So zum Beispiel die Lebensmittel nicht in Supermarkt bringen. Hast du keine Lageristen? Können die Lebensmittel und die verschiedenen Sachen, die wir auch Amazon bestellen, im Lager nicht verteilen, auf die LKWs liefern und dementsprechendes Wiederzehause kommt da nichts an. Es ist halt ein Kernbereich der Wirtschaft, der halt darunter leidet, dass wir zu wenig Fachkräfte haben. Und wenn wir wirklich gute Menschen nach Deutschland bringen, die qualifiziert sind, die Deutschland sprechen. Weil wir in der eigenen Sprache schon diesen Menschen auf unseres Qualitätsstandard wieder Deutsch beigebracht haben. Die in der Deutschland kommen vorbereitet sind, die das Unternehmen kennen. Die wissen für welches Gehalt, wie viel Urlaubstage sie nach Deutschland kommen. Und dann wirklich Lust haben auf den Arbeitgeber in Münster. Mit diesen Urlaubstage, mit der Tätigkeit, dass sie wissen, vielleicht einmal die Woche schlabe ich nicht zu Hause. Hab aber dafür vielleicht Samstag zum Sofax-Fall. Und habe beispielsweise 30 Urlaubstage. Und die wollen, dass intrinsisch hierher kommen, haben sich ein halbes Hörer vorbereitet. Dann sind das Top-Mitarbeitende und wir haben wieder allen Parteien geholfen. Ja, verstimmt. Du hattest ja gerade schon angeschnitten. Also Edukavus, ja bekannt dafür Pflegekräfte nach Deutschland zu holen. Also wir haben auch schon mal hier und da andere Berufsgruppen natürlich begleitet. Aber unser Hauptfokus bestand ja immer in der Pflege. Und seit du da bist, hat sich ja auch so etwas verändert in der Pflege. Gehälter bezahlen und die man sprechen machen, die man sprechen machen, die man jetzt wegen Teppe. Und das hat auch schließlich. Wir hatten vor Kurve schon in 2/7/2018 Starts-Ofträge für andere Rufe. In die Nürnbereich. Wir haben auch IT-Ler begleitet. Wir haben dafür startlich aufträger den Sprachrauftrag geborenommen. Und sind ja auch mehr so in diese Fachkäfdimmigration reingewudsch. Wir waren ursprünglich eigentlich, haben so das Studenten-Busines gemacht. Und wir haben Sprachhälfte eigentlich nur geholfen. Was ich jetzt geholfen, was ich jetzt geholfen, seitdem ich da bin. Ist das, wie jetzt eine dedizierte Person haben, das ist plötzlich ich, der sich um den Aufbau der Bereiche von beispielsweise dem Handwerk, der Logistik, der breiten Industrie kümmert. Das heißt, wir haben jetzt Berufsgruppen aus der Metallverarbeitung. Wir haben Berufsgruppen wie dem SHK Handwerk, Kältetechniker, Elektriker Gebäude Techniker, der LKW-Fahrer der Mechanroniker, als zuwischt für all diese und weitere Bruffe. Und gewinnen halt je nachdem, welches Unternehmen im Terresse hat, gewinnen halt für diese beziehte Berufsgruppe dann Fachkräfte. Und das hängt halt dann immer davon ab, was für Unternehmen anfragen wir bekommen. Und ob die Projekte umsetzbar sind. Aber letztendlich bauen wir halt da diesen Bereich gerade auf. Und ich glaube, was wichtig ist und was ich ändert ist, dass wir natürlich jetzt einer neuen Art von Unternehmen, vorher waren es halt dann Kliniken oder Pflegehäuser jetzt, als vielleicht Logistiker, den wir erklären müssen, hey, es gibt hier eine andere Möglichkeit. Das ist vielleicht etwas teurer als ihr ursprünglicherweise aus Ostoropare Menschen gewonnen habt. Aber es ist vielleicht doch nachhaltiger, auch insbesondere eben ein paar gleich zu deutschen Mitarbeitenden, weil die Menschen wirklich bei euch sein möchten und diese Chance wirklich dankbar dann umsetzen. Genau. Und was ich halt ändert ist, dass wir, dass ich halt diesen Unternehmen, das jetzt erklären muss. Und dass wir so ein bisschen Educaten und auf dieses neue Angebot und diese ethische Rekrutierung hinweisen. Ich habe gar nicht so viel verändert ist, dass wir gar nicht Unternehmen intern personell so viel wachsen. Und wir haben die Ressourcen ja schon. Wir haben die Menschen, die wissen, wie man das Wies und Beantrag, die wissen, wie man die Dokumente für die verschiedene Behörden ausführen. Wir haben das Integrationsdemen in Deutschland, die haben die Karriere Berater in Internets, in beispielsweise. Wir können die Anwägung machen, wir wissen sozusagen, wie alles klappt. Es gibt jetzt ein paar Details, die wir uns kümmern müssen. Und jetzt für meinen Teil, ich muss halt, wo man schon ein Verständnis gewinnen, das heißt, Menschen kennen werden, die Menschen sprechen Bedürfnis verstehen und das verstehe ich auch eigentlich unter Vertrieb. Das heißt, ich will niemanden irgendwie auftreten, hey, hier in dem malen Tatonesia, das geht darum zu zeigen, hey, so ein Tunisia sind super schön besprachbar. Wir haben 5 bis 7 Monate, bis die Deutschkenntnisse, die nötig sind, gewonnen haben. In die Tunisia haben ein französisches Schulsystem. Das ist relativ nah dran, an dem was wir aus Deutschland haben. Das ist nach dem arabischen Frühling Anfang 2010 ein Jahr entstanden. Mit Deutschland und Anfang krieg ich diese aktiv in Tunisien waren. Das heißt, diese Menschen haben sowas wie eine Formation professionell. Das ist wie eine deutsche Ausbildung. Das nächste eigentlich, was international dran ist. Das heißt sozusagen der praktische, archademische Teil. Das heißt, wie diese Menschen sind sehr, sehr qualifiziert dafür, in Deutschland eine Beschäftigung auszuüben. Und die sind auch kulturelle, relativ nah dran. Diese geben wir den Menschen nicht eine Chance. Und sobald wir Unternehmen haben, die daran interesser haben, die auch verstehen, dass es hier nicht um eine Bestellung auf Amazon geht, sondern wirklich um Menschen, mit dem man halt sich beschäftigen muss, da man so ein Verständnis zeigen muss. Der Bogen auch sehr, ganz, ganz viel finanziell in die herausschöpfen kann. Das heißt, wir haben da für einen Teil im Prozess. Das haben wir ja schon 13 Jahre lang gemacht. Ich glaube, mir als 3000 Menschen bereits geholfen. Das heißt, das ist eigentlich immer der Vertriebspart. Der muss funktioniert. Und von den operativen Themen her klappt das, das können wir. Ich finde das auch immer wieder beeindruckend. Ich war zum Beispiel vorgestern Abend mit Valentina, unserer Integrationsmanagerin. Habt ihr unterstützt am Flughafen, die braucht noch ein paar Dokumente aus dem Office. Ich bin hier kurz vorbei und dann auch zum Flughafen. Und da haben wir dann gemeinsam vier auch dünnesische Schifflegelkräfte empfangen. Und ich bin wirklich immer wieder überrascht, wie gut und schnell die Deutsch lernen. Also man kann sich ja sofort mit den Unterhalten. Das ist auch die Voraussetzung, mir herzukommen. Aber das, das wirklich so funktioniert, beeindruckt mich wirklich jedes Mal auch neue. Und auch mit unseren indischen Azuwies, die ich auch mitbegleitet habe ein paar Mal. Da war ich wirklich buff, wie gut das klappt, weil. deutscht ist ja normal. Es ist fakt, dass es eine schwierige Sprache ist zu lernen. Und ja, also da bin ich wirklich beeindruckt, aber unsere Prozesse scheint zu funktionieren. Aber jetzt, besonders wenn man vergleichlich lernt, sei ich nicht drei Jahre spanisch. Ich kann mich verständigen, aber nicht auf dem Niveau, wie es die tundirischen Mitarbeiter, zum Beispiel, zwar sie könnten. Ja, vielleicht könnte es das nochmal unterschiedlich sein. Wenn du jetzt wirst, ist es okay, ich muss in einem Jahr dahin arbeiten. Dann würde es vielleicht auch noch mal schneller gehen. Aber trotzdem auf jeden Fall gut ab vor jedem, der das. Ja, der da so viel Motivation reinsteckt. Und da selektieren wir auch nochmal aus, die Leute, die sich wirklich mühe geben. Und das wollen, wir sind ja diszipliniert und wir sind genau richtig, um dann auch hier zu arbeiten. Und können auch den Erwartungen der deutschen Arbeitgebenen auch gerecht werden, irgendwo. Was würdest du sagen, um noch mal deine privaten Erfahrungen zurückzugehen? In Wiffern haben deine Auslandseffarungen, die oder in Wiffern helfen, diese Erfahrung, die in deinem Job. Den du jetzt ausübst. Ich meine klar, dass das englische und sparen Schutz zu Kommunikation mit den Kanidaten. Ja. Wir sind jetzt gerade in der Ausarbeitung der ersten Projekte für Latin America auch in dem Bereich. Und da macht es natürlich einfach, sind wir man sich halt dann auch wenn die Kanidaten dort sprechen, einfach auf Muttersprache, diese Kanidaten beständigen kann. Das ist natürlich Grundvoraussetzungen bei eins, aber ich glaube einfach, dass kulturelle Verständnis, die Unterkulturalität, das heißt konkret. Ich weiß, was es bedeutet, wenn ein Kanidat Mexiko statt oder ein Fumus in Tunisien sagt, ich stecke im Stau. Ich habe oft künftig bei einem Mexiko statt im Stau gesteckt und das ist halt auch nicht wie in Deutschland dann mal eine halbe Stunde, sondern das kann halt mal vier Stunden dauern. Und das ist blöd, wenn man Interviews hat mit deutschen Arbeitgeben und wenig ist. Wir gucken natürlich das mit Puffer und Vorbereitungen alles zu rund ran. Da Verbreitung treffen, aber Verständnis zu zeigen und auch beispielsweise bei den Kollegen aus Mexiko, aus Tunisien, die Luke Hau-Kollegen. Das Manche ist einfach anders funktioniert, ist hilfreich. Da war dann gleichzeitig natürlich wieder wir gehen halt daran und sagen, wir haben deutschen Unternehmen, die wollen deutsche Standards haben, die wollen deutsche Qualität haben, oder einfach eine sehr hohe Qualität. Und dann prügrünen wir so ein bisschen unser deutsches Wettesystem auch in die Auslandsgebäsche. Das ist halt der Vorteil, dass wir eigene Mitarbeiter haben im Ausland, die haben selber in Deutschland gelebt, gearbeitet oder studiert, oder sind selber deutsche und können in den Dämmensprechend so ein bisschen das vermitteln, beispielsweise bei den Kandidaten. Hey, fünktlich sein, hey, ne, muss bei den deutschen Kusen, bei den Sprachkusen da sein, du musst mitarbeiten, du musst ja eine Dokumenterie, die abgeben, wenn du das nicht hinkriegst, dann bist du auch nicht gewabnet für einen Leben in Deutschland. Und das mit den der Knallhardt gesagt und das muss auch so sein. Aber weil wir halt diese deutschen Mitarbeitenden haben oder mit deutschen Erfahrungen, können wir einfach diese hohe Qualität gewährleisten. Ja, das stimmt. Was meinst du unterschätzen die deutschen Unternehmen im Umgang mit den internationalen Fachkräften ab und zu? Ich glaube, ich habe da mittlerweile ein ganz gutes Bild, weil ich hier wirklich mit vielen Geschäppzungen und sprechen oder Personalheit und sowas. Und man hat halt beide Seiten im Sinne von, wir haben 3,5.000 Bewerber pro Monat. Das ist eine sehr sehr große Massan-Menschen, aus denen wir halt wirklich die Rosinien rauspicken können. Das heißt, wie der dieses Schubladen denkt, man wirkt einfach alle Tonäsen eintopf. Ich habe vielleicht einmal mit einem Tonnesischen Menschen eine schlechte Erfahrung gemacht oder besser ein in der Normalkacke. Das sind 1,4 Milliarden Menschen. Das ist nicht der Präsentativ für dieses ganze Land und eigentlich verschiedene Religionen und Sprachen und Kultur, die du hast. Das heißt, wirklich, wir kümmern uns halt darum, dass das aus diesen Tausend im Menschen, ich kenne jetzt auch aus der Logistik selber, habe ich mehrere Tausend Bewerbungen und das ist den verschiedensten Region der Welt. Wir qualifizieren da schon vor. Das heißt, was unterschätzt wird, ist wie gut diese Menschen sind, die wir, also mit ihrem Karokwalität liefern. Es gibt natürlich auch zoneesische indische, viele finische Fahrer in Deutschland oder auch Mitarbeiter, die keine gute Arbeit leisten. Aber wir drücken unseren Edukau-Stempel darauf, diesen Qualität-Stempel, wo wir uns ja Deutschland an dem auch bezahlen. Das heißt, wir machen die Faust, weil wir gucken, welche Länder sind qualifiziert. Welche Personen haben gute Kenntnisse in Deutschland, die wir sind schnell im Sprache werden. Wer kommt zu den Sprachkursen, wer behält sich richtig? Wer ist vielleicht ein bisschen patzig gegenüber der Lehrkraft oder sowas halt? Und da schmeißen die Leute genadener, los halt raus. Wir setzen da ganz kleine Riggeln. Entweder du machst das halt nach unserem Gusto, wie wir es halt haben wollen oder du fliegst halt raus. Wir haben halt wirklich tausende Menschen, die ja schon wollen, die dankbar dafür sind, die motiviert sind. Und wenn du nicht teile grupe bist, dann tut es uns halt leid, aber dann können wir dir nicht helfen. Weil das ist halt unser Edukau-Programm. Ich würde es auch eher sagen, dass es ein bisschen den Boot kennt. So wollen wir auch dann als auch in Deutschland. Da musst du mal dacken, da musst du akkanen, da musst du durcharbeiten, da musst du durchanstrengen. Das muss auch eine bedachte Entscheidung sein. Du kannst nicht einfach damit anfangen. Aber wenn du das halt bestest, dann wissen wir halt, weil wir auch für die Kanedaten ein gutes deutsche Arbeitgebner auswählen. Dann wissen wir halt, dass wir die nur vernünftige Chance in Deutschland mit einem besseren Leben bieten können. Das heißt beispielsweise, als ein Logistik, wir gucken nach Arbeitgebnen, die wenn du in Deutschland drei Jahre Berufservaume hast, du hast das in Tunisienreibuchservaume hast, das gleiche Gehalt verdient. Das heißt, du wirst nach deiner Qualifikation bezahlt und nicht nach deiner Harkunft oder Sprache, was leider auch ganz oft passiert. Man muss wissen, dass wir in Deutschland nicht das einzige Land sind, dass Migrationsland ist für Wenschnauß und anderen Land. Das heißt, wir haben natürlich sowas wie Frankreich, UK, Australien, Kanada oder den USA. Und da kannst du englisch sprechen. Hier musst du Leute sprechen, nur richtig zu arbeiten zu können. Wir müssen auch so ein bisschen dankbar dafür sein und mit dem Menschen nicht die umgehen. Die sagen, okay, ich nehme diese Reise auf mich. Die Menschen haben auch andere Chancen, insbesondere wenn wir dann Kanedaten haben mit die Zweit-Zertvikaten, das sind dazu, wie wir mit Kurshand genommen, von anderen Unternehmen oder von anderen Ländern. Wenn wir da nicht ein bisschen mehr verständen, was dafür zeigen und uns engagieren, dass diese Menschen noch wirklich gut interessiert werden, dann sind die so schnell wieder weg, wie sie gekommen sind. Und da müssen wir einfach darauf warten, dass nicht unterschätzen, dass sie nicht in die Menschen zueine Klasse, sondern dass sie genauso Menschen, die verdienen Menschenwürdige Konditionen und Menschenwürdiges behalten. Und das ist halt uns sehr wichtig. Ja, das stimmt, das stimmt. So, uns ist gerade aufgefallen, dass die Kamera leider die letzten 10 Minuten der Folge nicht aufgezeichnet haben. Wir hatten die Folge schon beendet und eigentlich auch sehr schöne Schlussboote gefunden. Aber wir wollen euch das Ende natürlich nicht vorenthalten. Deswegen dachten wir wir. Man ist ja ganz einfach noch nie. Genau, wir machen einfach noch mal einen kurzen Abschluss. Ja, eigentlich wollte ich mich nur dafür bedanken, dass du heute dabei warst beim Interview jetzt zum dritten Mal. Und ich finde es wirklich inspirierend, dass du deine vergangenen Erfahrungen auch ein bisschen mit deiner heutigen Arbeit verknüpfen kannst und anwenden kannst. Ich bin ein bisschen durch den Wind jetzt, weil wir das Ganze jetzt öfter mal aufzeichnen mussten am Ende. Aber das ist die Folge natürlich authentisch. Und ich hoffe, dass wir uns auch vielleicht nochmal wiederhören, nachdem du von deiner Handyfreien Reise zurückgekommen bist. Auf jeden Fall können wir nochmal ein bisschen aufnehmen. Ich habe jetzt besondere auch, vielleicht was machlicher, das war heute was ja auch sehr oft persönliche Ebene. Das hat eigentlich der Wartungshaltung, dass es so ein bisschen mehr auf uns machlicher reingeht. Ich hatte ein bisschen was meinen LKW-Projekten erzählen können, wie das Ganze läuft. Wir haben jetzt die ersten Eindreisen im Sommer für als sowieso im Herbst und natürlich Projektstaats und anderen Berufsgruppen, vielleicht da ganz kurz. Eine Minionekturte, eins unserer Unternehmen, die machen im SRK. Das heißt dann geht der Heiz und Klima und die haben halt dann derbe Pummen für die die Fachkräfte brauchen, die das halt anschließen. Und das ist jetzt ein Beitragsprojekt, was jetzt auch noch nicht bei deinem Mann, bei deinem Start geht. Die werden uns wahrscheinlich eine Wärmepunktie ziemlich teuer ist, so stell dir vor haussten vielen Kleinwagen. Wäre nie uns in unsere Tournässische Schule schicken. Wo unsere Kandidaten dann halb ist, ja dann rumschrauben können und üben können. Genau, üben können. Da kann dann aber auch für die Interviews dann der Grunder und vielleicht der technische Leiter nach Tournässien fliegen. Das fliegen, das sind zwei oder zwei oder zwölf und 30, glaube ich, fürweise nicht 200 Euro. Das ist ja irgendwie ein Tag, wählen aus 30 Kandidaten, sich die Kandidaten aus und sehen so ein bisschen mehr Hatsweiligen gehende. Ich zum Beispiel könnte nicht dann huggeschrauben, aber dafür sind wir halt gut in den Ausbau. Das ist ganz cool, darüber kann ich bestimmt dann noch mal etwas mehr erzählen. Aber auch ansonsten danke von meiner Seite. Da gibt es Zuschauen, da gibt es zu hören. Da gibt es die tollen Fragen, hat mir viel Spaß gebreitet. Ja, mir auch und falls ihr da draußen spezifische Fragen noch an Simon habt oder Anregungen für eine neue Folge schreibt uns das auch immer gerne. Und dann hören wir uns dann erst mal. Alles klar. Ciao ciao.
Podcast Summary
Key Points:
Der Podcast thematisiert Migration, Karriere und das Leben in Deutschland, mit Fokus auf Fachkräfteintegration.
Gast Simon Callaman teilt seine persönlichen Erfahrungen mit Reisen, einem Auslandssemester in Mexiko und kulturellen Unterschieden.
Zentrale Erkenntnisse sind die Wertschätzung deutscher Privilegien (Sicherheit, Sozialsystem) und die positive, herzliche Art vieler anderer Kulturen.
Reisen und Auslandsaufenthalte fördern Demut, Mut, Neugier und die Erkenntnis, dass materielle Dinge weniger wichtig sind als zwischenmenschliche Erfahrungen.
Summary:
In dieser Podcastfolge spricht Gastgeberin Larissa mit Simon Callaman, Projektleiter bei Edukaro, über Migration und interkulturelle Erfahrungen. Simon beschreibt sich als neugierige Person, die nach dem Abitur eine zweimonatige Backpacking-Reise durch Europa unternahm, um andere Kulturen kennenzulernen. Sein anschließendes Auslandssemester in Mexiko stellte einen prägenden Kontrast dar: Während Deutsche oft negativ über ihr Land sprechen, erlebte er dort großen Patriotismus und Herzlichkeit.
Gleichzeitig wurde ihm die eigene Privilegierung bewusst, etwa hinsichtlich Sicherheit (sich abends sorgenfrei bewegen zu können) und sozialer Systeme in Deutschland. Eine Begegnung mit einem tunesischen Mann, der jahrelang für seine Familie arbeiten musste, bevor er selbst reisen konnte, unterstrich diese Erkenntnis. Simon betont, dass ihn die Erfahrungen demütiger, aber auch mutiger gemacht und gelehrt haben, dass zwischenmenschliche Begegnungen wertvoller sind als materieller Besitz.
Der Podcast will damit Einblicke und Motivation für Menschen geben, die einen Neuanfang in Deutschland planen.
FAQs
Ein Auslandsaufenthalt erweitert den Horizont, fördert interkulturelle Kompetenzen und ermöglicht es, neue Perspektiven zu gewinnen. Man lernt, andere Lebensweisen zu schätzen und entwickelt mehr Selbstständigkeit.
Durch Backpacking mit minimalem Gepäck lassen sich Flugkosten reduzieren, da kein Aufgabegepäck nötig ist. Zudem ermöglicht es mehr Flexibilität und spontane Entdeckungen.
Es fördert Stolz und Dankbarkeit für das, was man hat, und schafft ein ausgewogeneres Selbstbild. Viele andere Kulturen zeichnen sich durch einen positiveren Umgang mit der Heimat aus.
In einigen Ländern ist erhöhte Vorsicht geboten, z.B. beim nächtlichen Unterwegssein. In Deutschland dagegen sind Sicherheit und Sozialsysteme oft einzigartig und wertzuschätzen.
Alleinreisende sind oft offener für neue Begegnungen, da sie mehr auf andere zugehen müssen. Dies fördert ungezwungene Gespräche und bereichernde Erfahrungen.
Man erkennt eigene Privilegien und entwickelt Demut, da andere oft unter schwierigeren Bedingungen leben. Gleichzeitig schätzt man Herzlichkeit und Gemeinschaftssinn in vielen Kulturen.
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