Giovanni di Lorenzo (2026) – Warum haben Medien so viel Vertrauen verloren?
91m 57s
Giovanni Di Lorenzo, Chefredakteur der "Zeit", spricht in dem Interview über persönliche und berufliche Themen. Im Zentrum stehen Reflexionen zum Älterwerden, Abschied und Trauer, besonders nach dem Tod seiner Mutter. Er betont, wie wichtig es ist, bewusst Zeit mit geliebten Menschen zu nutzen, um späteres Bedauern zu vermeiden. Di Lorenzo beschreibt sich selbst als "lockerer" geworden, mit einer tiefen Abneigung gegen Konformismus, die aus eigenen Erfahrungen als Außenseiter in Jugend und Schule resultiert. Beruflich hebt er die Verantwortung der Medien hervor und plädiert für eine Redaktionskultur ohne Angst, um Kreativität zu fördern. Die Corona-Pandemie beeinflusste ihn: Während er früher risikoscheu war, arbeitete er nun täglich im Büro und erlebte, wie direkter Austausch die Arbeit beflügelte. Insgesamt zeigt das Gespräch einen Mann, der Lebenserfahrung, berufliche Leidenschaft und persönliche Verletzlichkeit in Einklang bringt.
Versuch so viel wie möglich mit am geliebten Menschen zu machen, solange er lebt, weil wenn es nicht tut, ich habe da einiges versormt, das verfolgt ich ein Leben lang. Alles, was ich mache oder ist immer mit der Hypothek belastet, kriege ich das so hin, wie ich es gerne wollte oder kriege ich nie mehr hin. Ich habe kein Vertrauen in meine eigene Routine. Willkommen mit Herrn Matsse. Mein heutiger Gast ist Giovanni Diderenzo. Er ist Chefredakteur von der Wochenzeitung. Die Zeit ist Moderator bei drei noch neuen Erstautor und ein großes Vorbild für mich. Wir sprechen heute über den Zustand der Medien. Es geht um Vertrauen und es geht um die Verantwortung von Medien. Es geht aber auch um Giovanni. Es geht um das Äterwerden. Es geht um Abschiedenehm. Es geht um Trauer. Und ich wollte wissen, ob mein Vorbild überhaupt empfehlen kann, Giovanni Diderenzo zu sein. Ich wünsche euch viel warmnühen im Untermarze, mit Giovanni Diderenzo. Sie hatten am Montag gebrutztag. Ja. Wie haben Sie gefeiert? Und natürlich hat sie den Glückwunsch nachdrecken. Auf jeden Fall. Vielen Dank. Also, irgendwie sehr präustisch. Ich war im Büro. Ich bin ja halber präustet. Meine Mutter kommt aus Königsberg. Da kam aus Königsberg. Und ich war im Büro bis fast 20 jahren. Und dann bin ich mit meiner Lebensgefährtin. Essen gegangen, ein lokales, sehr liebe Namu. Das ist der lustigsten Plätze. Das gibt. Und das war es. Aber es war schön. Und feiern Sie noch richtig? Ja. Ich habe mich mit ganzem Tag mit einem Interview rumgeschlagen mit dem Bundespräsidenten. Das habe ich gelesen jetzt. Und deswegen würde ich unbedingt da sein bei einem Autorisierungsprozess. Nee, das war alles. Also es gibt keine weiterer Feier. Wo, was für eine Art von Geschenken freuen Sie sich? Ich freue mich eigentlich am meisten über, wenn Freunde Menschen mehr etwaschenken, was ich mit ihnen teilen kann. Also, mein gemeinsame Zeit und eine Idee gemacht haben, das zusammen oder das zusammen. Das ist schön. Was war das, was Sie da gemacht haben? Oh, da hat mir mein, mein, nicht zuletzt, z.B. einfach nur mein Beispiel zu meinen, mein Buchverleger, mein damaliger, einen Ausflug zu den Wölfen geschenkt, das war schon toll, die zu erleben. Was für Wölfe. Also richtig Tiere. Ja. Und wo sind Sie da in Gefahren? Nach Brandenburg. Oder kann man einfach hinfahren und da weiß man, da sind die Arme. Der Bruder von Elge Maltjur ist auch ein großer Wolf-Experte-Volscha. Der hat uns dann da hingeführt. Oder ist ein super Geschenk, ein super Geschenk, wenn die ja. Oder es muss sich mehr umbringen. Also ich bin ja, wir sind ja hier sehr nahe von Brandenburg, aber das muss ich mal wirklich anzugucken, als würde ich das klar euch dem Helge. Oder das Freunde dann für ein kochenes Video aus Wunderbar. Ja, wenn man es nicht selber machen muss. Ich kann ja sehr gerne und glaube auch viel, aber das bekocht zu werden, dann auch noch gut ist natürlich super. Haben Sie, sind Sie sehr anspruchsvoll? Wenn ich die Sachen selber mache, ja, wenn bei den anderen natürlich nicht. Ich habe mich gefragt, in welcher Lebensphase Sie jetzt eigentlich sind. Ah, gute Frage. Ich habe gar nicht so richtig überlegt. Ja, und zu welchem Schlusshinssiege kommen. Ich habe mich gefragt, ob Sie darüber nachdenken, in einer Abschiedenehmenden Lebensphase überzuwechseln. Also so an der Schwelle zu was, was anderem. Also ich bin auch aufgekommen bei Sie, noch Ihr Vertrag läuft noch vier Jahre, meine ich. Ja, zwei Jahre. Ich sag, es ist ja so, dass wir in berufen arbeiten dürfen, die so kein richtiges Alterslimit haben. Die Verstellung, dass sich journalistisch gar nichts mehr machen würde, die es empfiehbar ist, so als Obturmusiker, das Instrument wegnimmt. Oder was ich gerade gehört habe, was Keith Richards, der solche Attrosa hat, die Gitarre nicht mehr bedienen kann. Das ist eine Frucht-Erregen-Verstellung. Aber ich mache ja das, was ich beruflich ausüberschon so wahnsinnig lange bei der Zeit oder auch beim Tagespiegel, auch bei drei nach neun. Ich hänge nicht mehr, ich hänge wahnsinnig an der Idee und an meinen Redaktionen und wie, aber nicht zu sehr. Ich glaube, ich glaube ich nicht mehr so sehr an Ämter. Das ist mein Gefühl in der Überlegung auch gewesen. Ich glaube, als wir uns das letzte Mal mit Mikro 2017 getroffen haben und da, glaube ich, waren Sie noch sehr. ich hatte das Gefühl, ich habe das Gefühl, so zugeben, ich habe das eine oder andere Vorgespräch geführt und man sagte mir, der Giovanni, der ist ein bisschen lockerer geworden. Das gibt Schlimmeres. Das ist ein super Kompliment und deswegen habe ich darauf geschlossen, dass Sie vielleicht so das irgendwann, jetzt sind Sie 67 geworden. Ja, genau. Das dann irgendwann. jetzt so was Neues noch mal anfängt oder nicht was ganz Neues, aber so diese mir vor, das ist natürlich auch eine unglaubliche Verantwortung, die Sie haben. Sie machen das schon recht lang und jetzt wird die Zeit umgebaut und jetzt noch mal die, und noch mal die und noch mal die, und ich kann mir vorstellen, dass da Sachen irgendwann. ist die vielleicht auch sagen, wie könnte denn was anderes noch aussehen? Also es gibt noch viele Dinge, die mir wahnsinnig freude machen und die, die die auch die Kraft geben, so 14 Stunden Tage und zwar nicht als Ausnahme, sondern eher als Regelfall durchzuhalten. Und es gibt Dinge, die wo du einfach sagst, da gehe ich nicht mehr rein, also ein bestimmte Machtkämpf oder so. Also wenn die Beobachtung von außen ist, eine gewisse Lockerheit, vielleicht weil ich da in der Stelle auch ganz gut loslassen kann. Und wie denken Sie über Abschied nach? Also ich hab mich. ich tu mich mit Abschieden sehr sehr schwer, sehr wahnsinnig schwer, das hat natürlich mit persönlicher Prägung zu tun, bin kein guter Loslasser. Und ich hab in meinem Leben immer, wenn so besondere Krisen, Identitätskrisen aufkam, mich immer in ein neues Abenteuer gestürzt, also ganz neuen Lebensabschnitt begonnen. Den spür ich jetzt noch nicht, aber vielleicht kommt das ja, das sieht im Saar, ich mach was anderes. Was war das für. wann war das zuletzt? Was ist eine Lebenskrise, die eine so große Veränderung bei Ihnen ausgelöst hat? Das war, als ich glückliche München lebte und bei der Süddeutschenszeit, um mich wahnsinnig wohlgefühlt habe und dann von. einfach gewechselt habe, da Berlin, andere Umgebung, völlig anders Medium, dass sie dann plötzlich selber den Tagespiel leiten durfte. Das waren sehr, sehr einschneingender Wechsel im Leben und eine wahnsinnig schmerzhafte Abnahbelung auch und dann natürlich die privaten Einschnettel neben, die mehr als alles andere geburtes Kindes, Tremnung, Tod, die ganz großen Themen natürlich, sondern es da ist sehr am Tod. Denken Sie an den Tod Ihrem Mutter da? Auch, das war. das war ein bisschen mit der. hartes. einschnitten man im Leben arm kann. Geburte Kinder, das ist schönes ist und der Tod der eigenen Eltern. Sind beide Eltern verschwunden? Nein, mein Vater lebt noch. Gottlob und es ist auch noch ein sehr junger Vater. Mesten am meinem Lebensalter, aber wenn eine Mutter ist von vor zwei Jahren verstorben und etwas mehr als zwei Jahren und das. ist etwas, was mich jeden Tag noch beschäftigt. Also ich habe ja selber auch eine meine Mutter ist. oh meine Mutter ist nur ganz knapp als sie, die der Erkind, dem entsprechend sehr jung Mutter geworden. Ist das etwas, worauf man sich vorbereitet? Also haben Sie das gewusst? Ja, ich habe natürlich, wenn meine Mutter lange auch krank war. Also wenn der Mensch abgerutscht ist und. und dann habe ich natürlich auch den körperlichen Verfall mit erlebt, es ist nur nach meiner Erfahrung so, wenn ein geliebter Mensch stirbt, dann kannst gibt es keine Vorbereitung. Wenn es so weit ist, es reist ja trotzdem.
den berühmten Boden unter den Füßen weg. Und das einzige, was einem hilft, bei der Trauer ist, dass die Trauer in Schüben kommt. Manchmal so völlig unerwartet. Ich stehe es sogar und brich es den Training aus. Und dazwischen, als wäre immer wieder es Phasen gibt, in denen du dich erholst. Ja, so, das ist vielleicht das einzige, wo man sie verlassen kann. Trauer ist ein Prozess mit Unterbrechungen. Und wenn sie jetzt täglich an sie denken, was sind das für Erinnerungen? Da, vieles, das ist eigentlich, ich fühle jetzt echt wirklich nicht supernografisch, bei der Beschreibung, meine Emotionen werden aber, dass ich, was ich allen, meinen Freundinnen und auch Kollegen und Kollegen sage, versucht so viel wie möglich, mit einem geliebten Menschen zu machen, so lange erlebt. Weil, wenn du es nicht tust, ich habe da einiges versäumt, das verfolgt dich ein Leben lang oder für den Rest deines Lebens. Und dazu kommt ein großes Gefühl von Dankbarkeit. Und das auch das tut mir leidigt, was sie alles gemacht hat für meinen Leben. Das ist mir dummerweise erst zuletzt, so richtig vor Augen geführt worden. Und ich habe es vor allem erst zuletzt gespürt. Und so gerne hätte ich ihr das zu Lebzeit und rechtzeitig, also auch noch nicht im Entfer immer wieder gerne gesagt. Also, so finde es, das Versäumte spielt eine Rolle und das glaube ich kann man, so lange ein Mensch lebt, halt auch Steuern. Und machen sie seitdem etwas anders? Also, also, ich meine, dieses Wissen, das ist ja, man weiß es ja am Grunde, dass man viel bestenfalls viel Zeit mit den liebsten verbringen sollte. Und aber erst durch diese Schicksalschlege wird es einem deutlich. Und ich kenne das von mir auch, dann ist man ein, das deutlich und man macht eine halbe Seharlang, achtet man darauf oder wir haben das immer am Anfang des Jahres, dann macht man dies und noch mal nie das. Und aber merken Sie, dass etwas sich bei Ihnen in Ihren Beziehungen verändert hat? Ja, ich glaube, dass ich sehr viele Jahre Jahrzehnte wecke laufen bin vor, oder mich nur sehr schlecht stellen konnte und schweren Krankheiten beanders oder tot. Und seitdem ich das mit meiner Mutter jetzt erlebt habe, da habe ich eine größere Breitschaft und Stärke, das auszuheigt beanders. Haben Sie deswegen auch das sagte, mehr Jude Drakas, dass Sie immer alles an Medikamenten dabei haben, was man dabei haben könnte? Nee, das war schon immer so, das hat abgenommen jetzt. Man sagt ja, das mit zu einem Alter so die Marotten zunehmen. Ja. Und dass Sie brich andere, was mir wirklich skurril ist, nimmt er ab und wissen Sie seit wann, seit Corona. Seit Corona sind Sie kein Büchern da mehr oder weniger so? Weniger. Also früher, ich glaube, darauf spielt, ich da auch einen, dann wir auf meinem Schreibtisch, ganze Batterien von Medikamenten, die ich genommen habe, wohl gemerkt, wenn ich nicht krank war, um nicht krank zu werden, geschweige denn, wenn ich da mal krank war. Aber bei Corona hat ich so sehr das Gefühl jetzt nicht sich verkriechen. Und ich glaube, wir waren das einzige Medienhaus in Deutschland, was sieb Tage die Woche 24 Stunden aufhatte. Und ich war jeden Tag da und viel haben sich verkrochen. Interessanterweise eine ganze Reihe von guten Frauen nicht, waren jeden Tag auch da. Und das hat dann andere auch am Mund dazu kommen. Und ich habe dieses, also ich habe ja auch Verlage, die die Leute sehr mutig haben, wegzubeleiben. Ich habe von Anfang gesagt und wie es dir was für die Corona vorbei ist, einfach mal, dann wird das sozusagen die Begründung dafür sein, warum man Büroräume nicht mehr anmietet. Also reduziert. Ja. So ist es ja überall gekommen. Und wir haben dadurch wirklich fast alle in Hamburg im Verzahlen, in Berlin nicht, aber in Hamburg waren fast alle da. Und wir waren damals, glaube ich, sehr erfolgreich gearbeitet und da haben großen Schub auch gehabt in der Auflage. Das glaube ich nicht. Hink auch damit zusammen, dass wir uns eben noch ausgetauscht haben, uns auch persönlich. Und interessanterweise, wir hatten in diesen Land zwei Jahre, wir hatten einen Fall, wo sich einer vielleicht in der Reaktion angesteckt hat und viel mehr Fälle bei den Leuten, die im Homeoffice waren. Da ging es ja etwas Leben, und gewisserweise auch weiter, mit der eigenen Familie, mit Kolleginnen und Kollegen, mit Freunden, die man vorbei kann. Und insofern, wir haben nicht leichtsinnig, wir haben alle Regeln befolgt und wir haben uns so gut wie gar nicht angesteckt. Wir machen eine klitzekleine Pause. Ich möchte euch einen Berberpartner vorstellen. Es gibt diese Fasen, in denen ich merke, dass ich raus muss, nicht unbedingt in die Ferne sondern eher in die Weite dort hin, wo es etwas stiller ist. Ich habe über Airbnb schon viele Unterkünfte gebucht, die etwas abgelegener sind, mehr Natur, mehr Abstand. Und genau dort ist vor ein paar Jahren etwas passiert, dass eigentlich gar nicht geplant war. Ich habe angefangen damals, an meinem zweiten Buch zu schreiben, ohne Vorplanung und einfach bald der Ort ist irgendwie so zugelassen hat. Wenn man morgens aufwacht und als erstes ins grüne Schaude verändert das nämlich etwas. Der Tag fützt sich offen an, Gedanken sortieren sich leichter man hat, nicht das Gefühl, irgendwo untergebracht zu sein, sondern wirklich da zu leben. Solche Orte zwischen sehr bewusst und dabei helfen wir Gästefahrt zu geben. Das sind die laut Gästen beliebtesten Unterkünfte auf Airbnb. Sie sind mit einem abzeichnen Kennseite und lassen sich bezieht über einen Filter finden. Grundlager sind viele sehr gute Bewertungen, gerade wenn es um Ruhe und Natur geht, gibt mir das dann nämlich Orientierung. Manche Reisen sind nicht dafür da, möglichst viel zu erleben, sondern um wieder klarer zu werden. Und für mich beginnt das oft mit einer Unterkunft auf Airbnb, die genau diesen Raum lässt. Vielleicht ist jetzt genau der richtige Moment für einen Ort, der euch ein bisschen Raum gibt und die passende Inspiration findet ihr auf Airbnb. Und nun zurück zur Folge. Ich finde es so interessant, dass Sie in dem Moment, wo alle im Grunde ein ganzes Land oder die ganze Bevölkerung, die Weltbevölkerung für Puch Honda werden, dass Sie dann sagen, auch jetzt, ich darf mal ein bisschen zurück. Also ich hab gestern Nacht, bin ich in einem Giovanni D'Ilorenz, so YouTube-Rabbitol, verschwunden und bin über ganz viele alte Alabamaaufnahmen gekommen. Und das hat so ein Spaß gemacht und. Und sehen Sie. Weil ich da. also ich hab zwei Sachen gesehen, die mich umgehauen haben, diese unglaubliche Lebendigkeit, dieses wilde, dieses uneditierte. das hatte irgendwie nicht so. Alles, was. also vieles von dem, was wir heute sehen, hat irgendwie, wenn es an Start geht, hat schon ein komplettes Konzept und so ist das und so weiter. Und das hatte so was rohes. Und dadurch eben so was Lebendiges, das Publikum hat reingeschrien. Also ja, die Sendung, dann heißt die Wanderer. Ich hab ja Jugendfernungen. Ja. Und das. das waren ihre Sendung und die haben ja ja wahnsinnig viel Ärger gemacht. Ja. Also es ist Ärger machen und Sie hatten aber auch fand ich so. Sie hatten auch Lust. Ärger zu machen ein bisschen. Ja, also jedenfalls, man ist da völlig umbefangen, ran gegangen. Er war nicht an den Schütz-Torben gedacht, denn einsetzte mal in ganz anderen Dimensionen natürlich. Also es heute der Fall wäre. aber der war dann schon mächtig, ja. Das Kabinett in der Bayerischen Landesregierung im München hat sich mehrmals mit uns befasst und einer der Spitzenpolitiker der damaligen Zeit, von dem es denn der Satz überliefert, lasst uns auch den Sauladen dichtmachen. Und das war. das war schon Druck, ja. Aber wir hatten auch eine große Unbekümmertheit. Und es wirkt so sehr unkonform. Ja, ja, ich hoffe, dass ich dieses. diese Allergie, die ich habe, gegen alles komformistische, dass ich die mehr bewahrt habe. Und das waren mir die auch noch anmerkt. Ja, ich habe es jetzt gerade gemerkt, dass sie dann. deswegen kommt mir das so in der Verbindung mit dem. mit Corona und dem. ja, über Honda da sein, dass das dann die Opposition ist, die dann. die sind dann gehen. Warum haben sie so. warum wollen sie nicht noch ein Konform sein? Ja, also ich meine, es gibt ja auch eine Form von Antikumformismus, die einfach öde ist. Das ist. wenn du. Contrarian um jeden Preis bist, habt ihr eine andere Position beziehen, Da sehe auch nie OK, was ich da da bin.
die man behalten muss für die man wirklich ein Leben lang kämpfen muss. Aber das kommt vom istoschat mich natürlich immer wahnsinnig gestört, weil ich immer aus der Norm viel in meinem Leben auch meiner Biografie und ich so sehr gemerkt habe wie einengend und manchmal auch bedrückend. Das ist was die Mehrheit, der oft fängt, sei es mit dem Blick den die Leute auf dich haben, sei es auch mit dem was sie da sagen, ich kann als so einer Deutschen nach Italien und ich kam als so ein eines Italieners nach Deutschland in einer Zeit die komplett anders war als heute, in der ich der einzige Ausländer war an der Schule und das schlimme Dinge erlebt habe, Migration damals war ich was anders, obwohl ich kein richtiger Migrant bin aufgrund meiner deutschen Mutter, aber es reichte diesen Namen zu haben. Und da habe ich am Fall erlebt, wie das ist, viel unangenehm, das ist egal wo ich war, ob ich auf einer sehr konservative Schule war von der ich dann gebeten wurde zu gehen, um es föffentlich auszudrücken oder dann an einer sehr linken Schule. Mehrheit kann etwas sehr aggressives, sehr einschüchternes und ein einengendes sein und da habe ich ein Verteiligungssreflex entwickelt. Man könnte ja auch den Reflex entwickeln, dazu gehören zu wollen und sich anzupassen. Was hat Ihnen geholfen auch in der Zeit und jetzt auch immer noch? Manchmal gab es schon den Reflex jetzt werde ich halt wie die anderen, aber es halft nichts. Wir waren halt nicht so, ja, dann hatten wir auch äußellliche Sachen, das ist so, meine Eltern fanden das ganz toll, wenn wir als wir so ein Beetleschnitt hatten, ja. Siehreisch, ja. Und das fand ich auch die anderen natürlich irgendwie ganz abgedreht und falsch, ja, zwei mal lange Haare damals schon und das schon als Kinder. So und deswegen das positive daran ist, dass ich halt auch seitdem ich denken kann, immer eine große Sympathie für Leute hatten, die sehr anders waren. Ich glaube ich kann auch ganz gut mit denen. Wer fällt denn da er? Ich habe mir ja auch ein Beruf ausgesucht, in der es wirklich originale gibt und auch Menschen, die allgemein als schwierig gelten und ich finde die eigentlich ganz in der Regel ganz prima. Haben Sie ein Beispiel? Ich habe es mit Redakteuren zu tun gehabt, die zum Beispiel, sagten Sie können nicht umziehen, weil ihre Bimliothek, ihre Bücher, das nicht verkraften würden, ja, dann würden jetzt alle sagen, hey, so bekommst du auch vom anderen Stern, bist du verwirkt. Und ich fand den auch immer sehr gewinnend, doch die Argumentationen, falls ich irgendwie überzeugen. Ich habe mal ein Erlebnis gehabt, als sie noch bei der Süddeutschen waren. Also ich relativ oft erzähle, wenn auch nicht in Podcasts, aber Kollegen erzähle ich das oft, weil da gab es beim bei der Süddeutschen im Verlag einen Manager, der irgendwie mich gerne macht und mich ein paar mal, also bei der Chef, Verlagschaff, ein paar mal zum Kaffee eingeladen hat, da kommt sie doch einfach mal vorbei und so. Eines Tages hat er mir etwas gesagt, was ich damals überhaupt nicht verstanden habe, aber später dann, als ich selber Verantwortung über den Moment habe, er sagte mir, wissen wir, wenn jemand gut ist. Und der will, dass ich im Kanarienfogel für sein Büro besorge, dann besorge ich dem Zweil. Und wenn er möchte, streiche ich ihm auch noch das Zimmagel an. So und das sind sehr kluger Satz für einen Manager, ja, viele damals vielleicht gedacht haben, der ist völlig seellos, ne, der hatte schon was verstanden. Man muss die Leute da auch so nehmen, wie sie sind und für Bedingungen sorgen, in denen sie erbeste es geben können und das Beste ist immer die Kreativität, die sie entfalten und die ganz schnell verkümmern, wenn du in einem Klima der Angst zum Beispiel arbeiten musst, oder auch und für sie ist auch nur die Angst, sich zu blamieren. Aber wie gelingt Ihnen das in einer Zeit, also nach meiner, also ich weiß gar nicht, also als ich das gestern gesehen habe ich so das ist ja, das ist ja gar nicht, also was gibt es ja kaum noch. Also man macht den Fernseher an, dann rauchen Leute, dann fisch rein Leute, dann pöpelt das Publikum oben, der Gast geht raus. Der Kameramann beteiligt sie auch noch eine Diskussion, weil er sich so bei einer, weil er so aufgebracht war, weil er eine Gruppe von Neonazister hat, oder in den Gruppen nicht, glaube ich, waren 1 oder 2. Ja, und ich fährfeusterle bei heute. Schwertvorschläge und ich hab das Gefühl, dass es auch so ein bisschen, also alles ist sehr individuell, individualistisch, aber doch auch alles gleich individualistisch. Also ich merke das mal, wenn ich irgendwie in, also das große, wenn wir in einer Großstadt sind, dann sind da die ganzen Ketten und die sind alle gleich. Aber wenn es einen individuellen Laden gibt, dann sieht der genauso individuell aus, wie der individuelle Laden in Berlin und in Hamburg und so. Und so sehen ja, ich, ja, weil ich freue mich ja noch über jeden Laden, der eben nicht schon eine Kette gehört. Ich auch, ja, aber die, die eben dann nicht zu verkättet habe. Ich war jetzt ja in, in Rom vergangenes Jahr, auch dort, wo ich selber gelebt habe oder da war, also von den Läden her kaum noch etwas wieder zu erkennen, ja, da waren alles Ketten oder individuelle Läden, da haben sie schon recht, die so aussahm wie andere individuelle Läden. Nehm ich, was ich, was ich befremd finde, ist das, ja, wenn Sie auf die, auf live aus Malabama, anspielen auf diese Jugendseno. Beim Bayerischen Fernsehen auch noch, ja, also wir hatten sozusagen die, die progresivste Sendung ausgerechnet in Bayern, ja, da sehen Sie, dass in Bayern dann doch einiges geht, mehr als das Vorteil ist erlaubt. Wir haben uns halt da gezoft mit Neonazis, wir haben uns aber auch gezoft mit Autonomen, mit Leuten, die zu secken gehörten und so. Und deswegen, heute deswegen ganz schwer oder nahezu unmöglich, weil sofort die Diskussion einsetzen würde, wie könnt ihr solchen Leuten eine Bühne geben? Das ist der große Unterschied zu heute und das hat damals überhaupt keine Rolle gespielt. Sondern die haben sich dann die Politiker Kirchen, haben sich dann über einzelne Aussagen, aber diese grundsätze Diskussion, wenn man einlad mit Wim, daff, man sprechen Wim, daff, man eine Bühne geben, ich nenne es ein bisschen zurück, überhaupt keine Rolle stimmt nicht. Aber viel weniger als heute, man hat weniger Angst gehabt, in den Klinz zu gehen. Und ich glaube, dass dieser Klinz manchmal, merk ich ja jetzt auch an ihre Reaktion, die das heute Nacht, diese Sendung, diese Ausschnitte gesehen hat, die waren doch erkenntnisreich. Total. Was glauben Sie woran das liegt, dass das heute so, dass wir in so, doch schon irgendwie braven Zeiten leben, wenn man das vergleicht damit oder aber auch, also, ja, also das ist doch am Ende doch sehr brav ist, obwohl doch eine, heute die Möglichkeiten viel größer sind. Wenn damals braucht man, braucht man ein Fernsehsender, wenn man braucht da all das und heute kann man ja einfach loslegen und ich genau, ich nehme es irgendwie. Interessent mich auch, Rieher, Analyse, was ich glaube, das ist jetzt monokosal nicht zu erklären, ich glaube, verschiedene Sachen spielen, weil wahrscheinlich auch, dass die Zeiten so verunsichern sind, dass man sich in eigenen Milieu nur sicher fühlt und sich nicht und alles, was dieses Milieu in Frage stellen könnte, stark abfährt, weil es eine zusätzliche Unsicherheit bedeuten würde. Deswegen auch dieses große, die große Neigung dazu, etwas was nicht passt, nicht argumentativ zu widerlegen, sondern lieber derjenig oder demjenig, der sagt, so ein Stempel aufzudrücken. Wenn ich sage, sie sind ein schlimmer Linker oder ein schlimmer Rechter, dann weiß ich schon Bescheid, muss ich ja nicht mehr anhören, was Sie sagen. Auch das ist, finde ich, als ziemlich denkfauhl. Ich glaube immer, dass du, um deine eigene Position zu finden und gut argumentieren zu können, die anderen Argumente kennen musst. Also, dann kannst du ja deine Meinung letztlich nur schärfen, an der Auseinandersetzung mit den anderen. Manchmal haben auch Leute, mit denen ich an sonst nichts zu tun habe und auch nichts zu tun haben will, recht. Auch diese Hypothese können ja wahr sein oder wahr werden. Ich glaube, es liegt, was Sie sagt, mit Milieu, wir haben erst über Zugehörigkeit gesprochen oder nicht Zugehörigkeit.
Und ich habe das im Finden, dass es gerade in einer eher linksgrünen geprägten Szene eher darum geht, da dazu gehören zu wollen und da nicht ausgestoßen zu werden. Ein bisschen das, was ich gerade versucht habe zu beschreiben. Ich mag ja das, oder ich weiß ja, dass wir ja aufgenommen werden. Man merkt, hört es nicht nur an der Stimme, sondern auch an den Augen, weil die so jucken. Ich bin es gerade sehr erlagisch, also nicht wundern, dass ich ab und zu schucke. Das liegt nicht an den Fragen. Er weint nicht, und das ist alles in Ordnung. Das ist alles okay und ich bin auch nicht erkäntet. Ich hatte vor einiger Zeit, also wir haben ja unseren achtsisten Geburtstag gefeiert, beginn wir noch viele Wochen und Monate der Zeit. Und da haben wir so eine Ausgabe gemacht, die haben wir nur Menschen und Dingen gewittnet, die wie wir 80 geworden sind oder werden in diesem Jahr. Und ich habe, würde ich schon lange Uschi-Obermeyer interviewt, einer der Ikonen, nicht das Way of Life von 68 nicht der politischen Anschauen von 68, ich glaube, Uchi-Obermeyer ist weitgehend unpolitisch geblieben, ihr ganz leben lang. Und das war so spannend, also mit ihr zu sprechen und dann auch dieses Interview zu bearbeiten. Und ich bin interessant, dass da einige Menschen hinter ihr zu mir gesagt haben, die heutige jüngere Leute schon bei der Vorstellung, auf dem wir ein klein Teil von dem zu leben, was Uschi-Obermeyer erzählt, das würde die schon in Unmacht versetzen. Unverstellbar, welche Grenzen die überschritten haben. Wie sie auch, ich habe das Interview gesehen und gelesen, wie sie auch von Drogen berichtet, von Männern, wie diese Männer im Bett waren und andere wissen. Alles nimmt, ja und alles ausprobiert und halt auch schwere Fehler begeht, aber eben lebt. Und diese Vorsicht, Dinge auszuleben, Dinge vor allen Dingen zuzulassen, großzügig zu sein mit sich selbst, aber auch mit den anderen auch immer tragen von Lebensentwürfen und Ansichten, die nicht meine sind. Da hat es eine große Verängung gegeben. Ich weiß nicht, wie sie politisch kann man sehen, das ist ja auch das Gute, Journalistisch, nicht so richtig einschätzen, das ist gut schon. Aber bei mir, das kann ich ja sagen, ich bin immer sehr links orientiert aufgewachsen und geprägt. Und bei mir hat es diese, also die Erzählung, dass eher linken ist, eine große Toleranz. Also für alle Lebensentwürfe. Und das ist das, was mich irritiert. Das ist heute nicht mehr so. Das ist heute nicht mehr so ist. Also dass ich das linke eher verengt finde und dass ich da nörlich mit einem Freund spazieren gewesen und wenn man auch Gott sei Dank ist, gerade keiner Wahl, weil wir wissen, wirklich gar nicht, wie wir hier in sollten. Und als Demokrat nicht zu wenig ist auch schwierig. Aber wo wäre unsere Heimat und während der Keine Ahnung, wo die gerade ist? Also nicht auffindbar. Ja, das sehe ich ähnlich wie sie und nach auch ebenfalls, mache ähnliche Erfahrung. Wir haben vor nicht ein zu langer Zeit mal einen Zeittitel gemacht, sind die linken selber schuld. Oh ja, denn. Der hat ja. Der hat ja viel Ärger verursacht. Mit der Unterurna unterzahl, der das auch erklärt hat. Also gibt es eine mit Verantwortung für den aufstiegte Rechten allen Teilen. Und die frag ich, dass man hat so viel Widerspruch in den Videos, die wir jetzt gerade vor Augen haben, hervorgerufen. Und das ist mir bis heute komplett unverständlich. Weil die Tee sehr gar nicht ist. Die linken sind schuld am aufstiegte Rechten, sondern wie in jeder Beziehung die Schiff geht, ist eine Anteil von Dingen, die man übersehen hat, zu Dingen, die man vernachlässigt hat. Viel verpasste Chancen, die man hätte, Chancen, die man hätte ergreifen müssen und sich nicht mal die Frage zuzulassen, sondern das zu sehen, den Rechtsdruck weltweit als etwas, was wie so eine Naturkatastrophe über eingekommen sind. Das ist mir völlig unverständlich. Also auf der privaten Ebene, das dachte ich, gehört eigentlich längst der Vergangenheit an diese Unfähigkeit zu erkennen, welche Anteil habe ich an einem Konflikt, aber eben auch gesellschaftlich. Und da, wo ich es aus großer Nähe beobachten kann, sehe ich natürlich, dass an diesem verierenden und furcht einflösen für mich aufstieg, der populisten weltweit. Auch das Versagen, linke Regierungen und auch von Modellen, die dann vorgelebt worden sind, einen Anteil hat. Können Sie das für Deutschland konkret haben Sie dann Beispiel dafür, wo Sie genau gesehen haben, okay, hier ist, genau das passiert, hier gibt es ein Versäumnis, hier ist ein Anteil. Ich glaube, also, ich kann mal ausnahe. Meine deutsche Familie ist durch und durch sozialdemokratisch gepräggewiesen, weil mein Großvater war, Chef der sozialdemokratischen, der sozialistischen Studenten in Königsberg und war Journalist und wurde dann inhaftiert und hielt aber auch nach seiner Freilassung auch Kontakt zum Widerstand war in anderen Bereichen und dann zum späteren Zeitpunkt auch kein Held. paar Jahre hatte er wirklich da Eindruckendes getan und geleistet und ausgehalten und durch sein Beruf nicht ausrufen und die Familie mit, die hat also schwer mitgelitten und sofern war mir, hab ich natürlich die SPD immer aus einer besonderen Nähe herausbeobachtet und die, das, ausgerechnet dieser Partei, das Gefühl dafür abank gekommen ist, was Ihrer Wählerschaft, was Ihrer Wählerschaft beschäftigt, was ihre Ängste sind, was ihre Aggressionen, was ihr Unverständnis ist, was ihre Verletzung des Gerechtigkeitsgefühls anbelangt. Das ist doch, wenn man da nicht fragen würde, wenn ich, hab ich, bin ich vielleicht selber schuld an diesen unfassbaren Verlusten, die sie jetzt erleidet. Das ist doch diese Frage zu stellen in aller Ehrlichkeit und nicht nur als rhetorische Figur ist doch die Voraussetzung für einen Neubegin oder für die, möglicherweise für die Rettung der Sozialdemokratie. Also ein Beispiel, ja. Ich glaube auch, dass wir, dass es bedienen Leuten, was macht, ja, also, zu sagen, das ist ein Druck gegeben, hat ein Anpassungsdruck bei Sitten, Gebräuchen, bei Sprache. Das wird ja bis heute auch bestimmten Wurkenmilieus geläugnet, dass das so was überhaupt gegeben hat, aber oder das Maßlos über Trimborn ist. Aber wenn die Leute mitkriegen, das berührt schon ihren Alltag, ja, wenn sie sagen, also, dass die Kinder oder die Enkelkinder, dass man Indianer nicht sagen kann, geschweige, denn sich so verkleiden kann und sie aber das Gefühl haben, aber ich will doch gar nichts Böses, oder, wenn sie dann erfahren, dass da Sinyorinnen, Gruppe, bei der Buga nicht mit so einem Brehros auftreten soll, weil es viele Fühle verletzten könnte, oder eben auch das sprachliche Vorbild, das ZDF-Minn nachrichtenformaten, sehr weit vorgeprescht damals, das glaube ich, erzeugt eine Reaktanz, die zur Entfremdung zu, sagt man, unser Milieus führt. Wir machen eine klitzekleine Werbeunterbrechung. Jedes nur mir so oder war dieser Winter irgendwie viel länger als gedacht. In meinem Umfeld hatte es in den letzten Wochen richtig viele, bin eine Erkäthung erwischt, eine kollegien lag komplett flach über mehrere Wochen ein Freund, musste Termine absagen und ich habe gemerkt, wie schlapp man sich manchmal führt, wenn der Kalender voll ist und dabei kommt gerade jetzt diese Frühjahrsenergie zurück, zumindest bei mir, ich habe viel mehr Ideen, mehr Pläne und auch mehr Taten dran als in den letzten Wochen. Und ich habe gelernt, wenn alles ambitioniert wird, brauche ich gut die Simpel bleiben. Seit über sechs Jahren gehört Age One fest zu meinem Morgen dazu, ein Löffel ins Karte Wasser kurz schägen und fertig. Age One ist mein täglicher Nährstoff, boost, das alles drin, was mir wichtig ist, Vitamine, Mennereistoffe, Bakterien, Guturen, Pflanzenstoffe und Ballaststoffe. Ich habe das Gefühl, dass Age One mich in Sachen Energie in nun System, Verdauung und Fokus einfach unterstützt gerade im Phasen, in denen viel los ist. Was mir wichtig ist, die Wirksamkeit ist durch vier klinische Studien, gestützt, das ist die absolute Ausnahme in der Supplementbranche, außerdem ist Age One unabhängig zertifiziert von deutschen und europäischen Instituten. Und wenn sich meine Freund und Kollegen nicht so richtig fit finden, dann ist es eins der Dinge, die ich auf Freunden weitergebe, wenn sie fragen, was mir gut tut.
Wenn ihr Age-Bone auch mal ausprobieren wollt, auf drinkag1.com/mazze bekommt ihr für kurze Zeit 10% Rabatt auf die ersten drei Monate Age-Bone. On top gibt es 5 Trouwe Packs für unterwegs, Vitamin D3+K2 und das Wahlkampf gibt im Gesamtwert von 95 Euro. Gratis. Alle Details zu den gesundheitlichen Vorteilen der einzelnen Erstauffe findet ihr im linken den Show-Nutz. Vielen Dank an meinen Werbepartner Age-Bone für die Unterstützung dieser Folge. Und nun zurück zum Gespräch. Wie haben Sie das in Ihrer eigenen Redaktion wahrgenommen oder benehmen Sie das wahr? Also nach meinen Empfinden ist, so was wie das Zeitmagazin für ich schon sagen, das ist eher "Ehr Boke" oder "Ehr Links" oder "Ehr Grün". Also ich nehme das schon einmal jetzt hin. Und die hatten ja auch mal wieder Geschichten, die und vor allem den Kolumnisten Martinstein für alles andere als das Negaliensfigur ist. Aber der war jetzt auch innerhalb des Zeitmagazins. Ich glaube, dass die nicht so der Bild ist. Ja, aber wenn lesern umso mehr. Und dann haben wir dann auch noch einen Online-Redaktion, weil die Alterstruktur an andere ist, weil viele Kollegen von den Geisteswirtschaftlichen Studien direkt in die Redaktion gekommen sind, also nicht den Weg gegangen sind, den viele andere, das erst mal bei einer Lokalzeitung geland haben und dann irgendwann mal zur Zeit gekommen sind. Da gibt es immer wieder Diskussionen, die heftig sind, aber die wir weiter versuchen mit großem Respekt für die Position des jeweils anderen zu führen, ohne eben die schlechtesten Absichten zu unterstellen. Aber natürlich, welchen Anteil haben wir an der patiellen Entfremdung, die es gegeben hat, zwischen unseren Lesern, unseren Zuschauern, unseren Zuhören und den Medien haben wir einen Anteil ganz sicher. Ich sag das auch deswegen, weil ich ein Podcast von Ihnen gehört habe, wo Sie selber bekannt haben, dass Sie in der Entfremdung ja irgendwie spüren. Und da haben wir, da habe ich Leute um mir in der Berkahalt, da haben wir Fehler gemacht. Können Sie bei der Zeit, welcher Fehler das war? Also ich habe das jetzt mehr als Branche. Und da vielleicht auch bei der Zeit. Das ist ein Typ, das Geschichten gibt, die an die wir nicht gerne rangehen. Also Kriminalität, Probleme im Zusammenhang mit Migration. Da haben wir auch noch viele von uns Angst, das falsche Narrativ zu bedienen und überlassen an diese Themen, genau dichten, die daraus auch politisches Kapital schlagen. Nämlich den Populisten oder den Boulevardmedien. Und ich finde es genau das Gegenteil, müsste geschehen, dass wir uns das anschauen gucken, ist es wirklich so krass wie das dann manchmal erscheint oder gibt es da Dinge, die man differenziert sehen kann, die ein gewisserweise auch beruhigen können. Aber ebenfalls, die Fälle sich anzuschauen. Da haben wir, glaube ich, über Jahre Dinge vernachlässigt, sehr stark vernachlässigt. Und dann haben wir bei den großen Krisen der letzten zehn Jahre, also es plötzlich so viele Flüchtlinge ins Land kam Corona, aber auch in der Frage ist es richtig an die Ukraine waffen zu liefern. Haben wir doch als Branche in unseren Meinungen sehr homogen gefirkt. Und so dass ich selbst von Läserin und Läserin der Zeit die Frage wird, aber habt ihr kriegt ja eigentlich eure Anweisung aus dem Kanzleramt, aber es ist absurd. Aber Eindrücke können sich immer auch verselbstständigen. Und ich glaube, das bringt auch nichts, das zu loggene. Ich war gerade in Köln, habe da einen tollen Soziologen diskutiert mit dem Aladdin, der gerade bei ihn war und der wie es einen Gripar wirkt und manche war auch so redet und das besonders deswegen auch besonders für mich wirksam ist. Es sieht ein Körverfinn hier eben ein, es ist diese wirkliche, massenhafte Belästigung von Frauen bis hin zu Vergewaltigung, da auf der Kölner Domplatte. 2015/2016 sind es um der Jahr, das war so stattzahn. Da hat es vier Tage gedauert, bis das richtig Thema in den Medien wurde und nicht nur einzeln abrichtet. Das. die Leute nachten das und denken wahrscheinlich auch, stell mal vor, dass wir ein Übergriff gewesen durch rechtsextremistische Gruppen. Wie schnell das rumgewiesen werden. Wie der er war, ich habe dabei am Dom der Übernachte, ist ja praktisch, die sind ja, haben ja das Gebäude, ein Ableger, der direkt auf die Domplatte schaut. Aber nicht nur der WDR, das wäre jetzt ganz falsch, das nur den in die Schuhe zu schieben. Das sind Sachen, wo wir einfach, wenn es es nach hinein bekennen müssten, das war falsch und dann begann so eine Diskussion, die dann die Opfer noch ein zweites Mal finde ich, ein niedrigter Tat. Nämlich, ja, aber beim Oktoberfest ist es ja auch so. Oder man darf nicht benennen, aus welchen ähnlichen Gruppen die kommen, sonst hat das so ein diskriminierend Charakter. Und wir denken, die Leute kriegen das nicht mit diese Diskussion, aber die verstehen sie nicht. Und ich glaube, viele, wenn sich dann auch angehekelt ab. Ja, bei mir ging das vor allen Dingen, also ich habe mit aller Diener auch darüber geredet. Für mich hat so, ich bin totaler, gehört mich zu komisch an Medienfennen. Das wissen Sie auch, abonniert der Zeit, das Spiegel, alle möglichen Lesung und Verfolge. Und ich habe dadurch, dass ich hier die Gespräche führe, dann immer mal wieder einblick in persönliche Biografien. Und dann kennt man die ein oder andere Person und kann dann nachfragen. Bei all diesen großen Shitstorms, Kennstel, Kulture, wie man das auch mal nennt. Dann nennt man irgendwann festgerechnet, das war irgendwie doch ganz anders. Das kommt noch dazu, dass man manchmal die Empörung vor der Kenntnis aller Fakten steht. Und wenn man das merkt, führt man sich natürlich auch betrogen. Und der und der gehört eben auch, damit wir unser Kost passt, das und wertvollst, das Kapital, das hat die Glaubwürdigkeit. Und wenn Menschen an der Stelle verletzt werden und an der Stelle anfangen zu zweifeln, das ist sehr schwer, sie wieder zurückzuholen. Und insofern glaube ich, dass eine gewisse Pluralität für uns überlebens notwendig ist und vor allen Dingen eine Bereitschaft, unabhängig von unseren eigenen Präferenzen hinzuschauen. Was mich gewundert hat, bei der Zeit ist der Fall Joran König, der Galerist hier im Berlin. Gabs ein Artikel, wo es eben und so was gegen wie, hat Ergrenzen übertreten, gegenüber Frauen. Und ich habe in einmal Interview vor vielen Phenianen, das war bevor das kam. Und das hat mich insofern irritiert, weil dieser, stelle sich dann raus, das ist dann die eine der Autoren in eine sehr persönliche Beziehung überecken hatte. Das da eine Netflix-Doku eigentlich schon geplant gewesen ist, also es waren so viele Ungereimthalten dazu. Oh, ich würde ich dir das sehr schwierig. Und ich kenne ich auch überhaupt nicht so von der Zeit. Und ich habe dann, das lief die ganze Zeit in meinem Hinterkopf und jetzt habe ich noch mal in der Vorbereitung geguckt, was hat denn die Zeit darüber geschrieben noch mal. Und ich habe dann nur gefunden, finde uns in einem Rechtsstreit, Teile des Artikelts wurden geändert. Und da sehe ich, da ist ein Mensch, wie gesagt, ich habe keine Agenda, der irgendwie oder keinen Bezug zu ihm, dass viele Künstlerinnen darauf verloren hat, der viel Geld verloren hat. Und ich finde dann eigentlich, und ich das geht für die Zeit, das geht aber auch für alle anderen großen. Da ist dann irgendwie, das ist dann so passiert und man muss dann mal so einen Nebenseile gucken, was da los ist. Und das finde ich, das hat bei mir so das Vertrauen in so große Institutionen, weil ich dann, ich erlebe in selten, dass dann jemand macht, ja, da haben wir irgendwie Mist gebaut, das war ungedrofen. Na ja, aber immer die Erwartung des auch glaubfürdige Medien, die fast schon eine Institution sind, keine Fehler machen, die ist absolut weib. Immer die Frage, wie der Umgang damit ist. Und dazu muss man jetzt sagen, mit Tugeschichten zu erzählen, es waren sie nicht schwer, weil auf der einen Seite stehen.
Es steht großes Unrecht, das Frauen angetan worden ist und was unbedingt an die Öffentlichkeit muss. Aber auch, dass man Leute nicht zu Unrecht beschuldigen kann, die deren Ruf dann ruiniert ist, das wird auch bestritten, das Leute schaden nehmen, die zu Unrecht beschuldigt worden sind. Aber das ist so. Definitiv. Also, wir waren ja die ersten in Deutschland, die eine richtig große Methurgeschichte gemacht haben, zusammen mit Dieter Wedel. Und ich glaube, das würde ich immer verteidigen. Auch wenn es Situationen gibt, wo immer nur das ist ja die Schwierigkeit beim Methurgeschichten. Es ist dann, wenn es hart auf hart kommt, gibt es nur zwei Menschen, die das beschreiben können, das Opfer und der Täter. Aber das war ja eine Recherche, wo wir eine solche große Menge von Frauen hatten bei Wedel. Bei Wedel haben die uns Zeugnis abgelegt haben und dann gibt es Recherche Möglichkeiten, indem man zum Beispiel sagt, wie hast du dich damals jemandem anvertraut, wenn man zum Teilfälle die sehr lange zurückklagen, zum Teil. Und dann, wenn dann jemand gesagt hat, ja, ich bin Kamera-Man, habe ich an dem Abend alles erzählt und ruf's dem Kamera-Man an und erinnert sich genau und schilder es auch so. Und dann bekommt diese Verdachtspirister-Statung auch, wenn man selber nicht dabei war und das nur im Nachhinein beschreiben kann, doch ein hohes Maß an Glaubwürdigkeit. Die Königgeschichte ist wirklich, ich versuche jetzt immer redlich zu sein, ja auch ist nicht meine Lieblingsgeschichte. Aber die Beschuldigung im Kern sind weder vor Gericht noch vom Presse-Rate, da mir mal das Angrufen in Frage stellt worden oder wiederlegt worden. Das Monitum, was man da anrichtet mit Menschen, das teile ich und mache mir das auch zu Eigen. Ich war bei Ihnen bei der Redaktionskonferenz und duft eine Plattkritik abgeben letztes Jahr. Und ich habe sie davor einmal interviewt und dann das zweite Mal so gesehen und ich fand es total beindruckend, damals so dabei zu sein und zu sehen, wie passiert eigentlich so eine Redaktionskonferenz und wir haben daran zwei Sachen fasziniert, dass eine ist in dem Moment als sie in den Raum reingekommen sind, was die für eine Energie haben und auch für eine Energie erzeugen können. Es ist total beeindruckend, wirklich. Und dann ist es aber so. Sie sitzen sie gerade vor mir, aber sie natürlich auch ein bisschen angeschlagen sind und sie machen das aber nicht. Es gibt Menschen, die erzeugen Energie durch Distanz oder auch durch so eine Impulsanz und sie machen das aber ganz leise und sind den Menschen, das merkt man total nah. Und ich wusste nicht, wann ich das mal so gesehen habe, dass jemand mit einer Nähe, eine Autorität erzeugt. Und jetzt fragte ich mich dann, also ich fragte mich, ist das wie bewusst ist das? Ich bin im Gute, im Schlechten. Ich gebe mir kein Druck, ich versuche sozusagen, wie ich sonst auch bin. Also ich versuche jetzt nicht auf Polen allergisch zu sein und dann dicke Augen zu haben wie heute. Aber ich gehe daran und freue mich auf die nächste, nächsten anderthalb Stunden, weil ich weiß was da für interessante tolle Menschen sitzen und weil ich Freude habe am Gestalten und am kritisieren auch. Aber so ich glaube, ich habe irgendwie noch nie in meinem Leben. Jetzt können Sie sagen, das ist natürlich wahnsinnig traurig, aber es ist ja wie Wahrheit. Ich habe noch nie so das Gefühl gehabt, ah, hab ich was tolle es jetzt hingekriegt. Also insofern, alles was ich mache oder ist immer mit der Hypothek belastet, kriege ich das so hin, wie ich es gerne wollte oder kriege ich es nie mehr hin. Und eigentlich wird das bei jedem Auftritt neu verhandelt, auch bei jeder Konferenz. Sie haben kein Vertrauen in ihre eigene Routine. Ich bleib noch mal bei der Nähe, weil das ist ja so eine Nähe hat ja auch einen Preis. Also weil, ich habe mich gerade, ich habe mich gefragt, was ist das für ein Preis, den Sie da auch zahlen für, weil so viele Menschen wollen ja auch was von Ihnen. Sie sind natürlich einfach als Chefredakteur oder als Person, die man kommt nochmal, jemand will nochmal was. Sie sind ständig umgeben von Menschen, so scheint es zumindest. Sie sind auch jemand, das hört sich dann auch, der dann nochmal essen geht mit jemanden und jenes. Und ich fragte mich, was diese Nähe, also die lieben ja auch Gespräche, sie finden das toll, dass sie dann, Uji Ubermein auch interveniert ist, ja auch eine Form von Nähe. Sie müssen auch näherzeugen, um da. Ja, es ist ja jemand, der überhaupt mit einem reden möchte. Genau. Und was ist der Preis für diese Nähe? Ist du natürlich verwundbar bist, ja, das ist doch klar, wenn du Augenhöhe erstellt, bist du auch leichter zu treffen. Insofern, im Guten, im Schlechten, wenn es Konflikte gibt, geht es mir nah, wenn es gute Erlebnisse sind, wirken die auch die nach. Aber ich meine, ich habe mir die Freienheit im Preis noch nie gestellt und sieben mich jetzt zu fragen, sei ich spontan, sie sind halt auch leichter zu treffen. Und was machen Sie damit? Wo ich das Hinstecke wegstelleke. Ja, ja. Ich weiß, wann das hochkommt, nach, sie bin kein guter Schleffer. Und dann glaube ich, habe ich inzwischen auch einige Menschen, die mir sehr nah sind, da, mit denen ich darüber sprechen kann. Und das hat natürlich immer was befreien. Das dann loszulassen und so sagen, okay, ich kann es dir jetzt auch. Der andere zeigt ja manchmal auch eine andere Perspektive, die man auch drauf schauen könnte und auch das hilft sehr. Und haben Sie mal versucht, es anders zu machen, also versucht, abstand zu kriegen? Nee, nicht abstand. Aber wenn du anfängst, niemand bringt dir ja bei Chefreaktör zu sein, ja. Leider. Und das musst du dir langsam erarbeiten. Und da haben Anfang, da jetzt sind mich ganz bestimmt anders erlebt, als Sie jetzt freundlicher Weise das beschrieben haben. Da habe ich einfach meine Rolle gespielt, so wie ich dachte, das ist ein Chefreaktör auftreten muss. Da war ich nun nicht nur aufgrund meiner mangelenden Erfahrung, unsicher, sondern in der Zeit saßen, in ein und derselben Konferenz vier meiner Vorgänger, das mussten Sie mal vorstellen. Was das bedeutet, vier Vorgänger. Sie waren der Chefreaktör schon? Ja, und vier Kollegen waren vor mir schon Chefrektor und Saßen dann auch. Und das ist psychologisch, glaube ich, mit der Schwerste, was man in so einem Betrieb erleben kann. Der erste Zeit, egal wo ich hinkomme, bin ich ein Minister drauf oder ein CEO. Die wurden einfach mir einfach nicht wissen, was eigentlich. Wenn da vier dana Vorgänger oder drei oder für die war das unvorstellbar. Und das war auch schwierig, weil auch deren Gesicht konnte es du hin und wieder ableßen, dass sie das, was du da selber wolltest und propagiert hast, ganz furchtbar fanden. Also da habe ich manchmal mich auch so verhalten, wie ich dachte, dass ich ein Chefreaktör halte muss und das ist Gott sei Dank weg. Sind Sie jetzt? Sind Sie jetzt 100 Prozent authentisch? 100 Prozent ist ja, es gibt ein Grad von Authentizität, der glaube ich auch nicht besonders clever ist, ja. Aber ich bemühe mich sehr, dass zwischen dem Handeln und dem, was ich fühle, da noch eine große Übereinstimmung besteht. Sonst verfolgen dich ja Dinge noch viel mehr, wenn du sagst, eigentlich hast du was anderes gefühlt, aber du hast so und so verhalten. Ich glaube, dass ich hier in Ihren Podcast oder in der Konferenz oder in meiner Sendung oder auch zu Hause nicht mich nicht so wahnsinnig verstellte. Und wie ist das, wenn die Nähe eigentlich, also ich habe natürlich auch meine blinde flägt, blinden flägt.
eigentlich gar nicht. Nicht verstehen. Nein. Wie schön. Ja, das habe ich vielleicht gelernt mit den Jalen, ja, dass man besser lebt und sich nicht versteht. Und wie gehen Sie das? Wissen Sie mal Dinge nicht aussprechen, das schon, aber nicht verstehen. Das sie Dinge nicht aussprechen. Ja. Muss ich natürlich fragen, welche? Nein, es ist natürlich, lernt es doch auch mit den Jahren, wenn nur etwas ganz furchtbar fanzt, was jemand gemacht hat, ist so zu formulieren, dass der andere damit noch umgehen kann. Da bist du zu Hause impulsiver. Ja. Und vor allem auch das ist mir oft genug mislungen, aber das du nicht den Menschen angreifst, sondern das kritisiert, was er gemacht hat. Und wie gehen Sie damit um, dass Ihre Zeit und auch Ihre Nähe ja auch begrenzt ist. Also gerade wir haben erst gesprochen darüber, dass man weniger Zeit hat für die Liebsten, die man gerne hätte. Und dann sind die ganze Zeit Menschen, die noch etwas wollen, hier noch etwas da noch etwas und ihr Körper ist ja begrenzt. Das können nicht alle die ganze Zeit und das schaffen dann andere Chefs machen, dass dann eher über eine Distanz und eher über eine andere Räumlichkeit und vielleicht auch über eine Lautstärke, aber wenn man mit Ihnen reden will, dann also Sie sprechen sehr leise und das heißt, man muss zu Ihnen rankommen. Ich hoffe, ich kümne noch nicht. Nein, das ist gar nicht. Ich gehe eigentlich all in, das ist sicher er voll, verbraucht viele Energie. Ich esse aber auch sehr gerne in sofern. Das heißt, ich meine eher diese Enttäuschung auf der anderen Seite. Also es gibt ja dann auch, das kenne ich auch aus, können Sie bestimmt auch, man hat sich lange nicht gemeldet, man hat nicht so viel Zeit, man, wie man will, etwas man hat übersehen und das ist ja auch ein, da steht ja auch immer wieder der permanente Vorwurf im Raum. Ja, die Frage ist bei der Beantwortung von WhatsApp Nachrichten oder SMSen. Also da bin ich ständig lebe ich mit einem schlechten Gewissen, weil es ist unmöglich. Versuch, wenn es um dienstliche Dinge geht, alles zu beantworten, was wir kriegen. Also drei Menschen sind damit beschäftigt, zu zeigen, dass was auf uns einprasselt, in irgendeiner Form zu analysieren und dann eine Reaktion zu finden. Aber der Tag hat leider immer zu wenig Stumm. Und es zähren tatsächlich privat und proffiert ziemlich viele Menschen an einem. Aber das muss man irgendwie aushalten, sonst darfst du demfalls diesen Beruf nicht nachgehen. Sie scheinen aber auch immer wieder Hunger zu haben nach neuen Menschen und immer wieder neu gerecht zu sein, noch nach. Bin ich ja nach neuen Menschen, dann auf neue Kommunikationsformen. Ja, das war hier Zeit einiger Zeit ein politisches Video, das im Film nicht so wahnsinnig kompliziert ist, um da reinzukommen. Das macht ja großen Spaß, große Freude, weil plötzlich reißt du Menschen, die du, wo du dir vorher gar nicht als Vorstelling hast, du sie erreicht oder ich mache jetzt seit einiger Zeit auch selber ein Podcast. Das ist so interessant, wenn dir Menschen dich plötzlich ansprechen und sagen, ich kenne deine Stimme. Ich kenne das immer nur, weil ich schon so früh angefangen habe mit dem Fernsehen. Ich kann sein Gesicht kommen, mir bekannt vor Jahren, man fangen sie auch, die skurrilsten Verwechslung. Irgendwie Fern. Na, aber das ist läutelig kenne, aber ich nicht zuordnen können. Wir haben ein bisschen Schauspieler, ein Tatortkommissar oder ich bin ein Ernst, das mal mit Sandra Meischberger verwechselt vor Ort. Nein, ich nenne das. Da müssen sie zugeben, so ein Glück haben weniger. Und mit Saftraummeisch war ein Wahnsinnserlebnis. Ich ging mit einer Frau, die ich gerade kennengelernt hatte in einer Restaurant. Und da war einigste momentan. Das war einigste momentan. Und acht Personen, die haben sie gar nicht mehr eingekriegt. So haben sie sich gefreut. Das wäre sie hier sehen, um sie zu Hause erzählen, dass sie glaubt mir keiner und so. Und ich dachte, es ist ein bisschen peinlich, aber jetzt, also eigentlich auch ein ganz guter Auftritt. Im Hinblick auf die Frau, die ich da ausgeführt habe. Und nach einer Stunde gingen die aber, da waren wir erst mit der Vorspeise fertig. Und die, die sich am meisten gefreut hatte, die sagten mal, doch mal so toll, dass wir sie gesehen haben. Und die waren noch mal ihr Name. Ah, Meischberger. So, das ist doch, das ist so viel zum Fernseherum. Ja. Und das erzählt dich Sandra, der Benista gelingen hat, die ich kenne, seit dem Student. Die war auch bei aller Barma. Die kamen nach uns. Ja, die kamen nach uns. Und erzählt ihr das und Sandra so analytisch, wie sie ist, sagte, "Aa, jetzt verstehe ich, warum du der einzige Biste mich nie angebar gert hat, in Cest verboten." Ja, ja, ja, ja, ja, ja, sehr stark. Aber das kennen alle. Also alle, die Fernsehmachen werden verwechselt haben. Vielleicht bis auf Klaus, Kindsgefröhr, aber alle anderen, also jeder, den du, zu weich diese Geschichte erzählt, erzählt dir mit einer ähnliche Geschichte, die ähnlich lustig ist. Ich weiß gar nicht. Ich hab irgendjemand hier auch neu interviewt, der auch irgendwas völlig, ja, halt, Karten, der in Amerika mal als Nignol, die verwechselt wurde. Das war, was hat ihm das geschmeichelt? Das war der völlig in Ordnung. Ja, also das ist. Der hat, ja, den kenn ich auch ein bisschen. Und der hat einen interessanten Satz gesprochen, ja, ich glaube ich für viele, die das Licht der Öffentlichkeit nicht gerade scheuen gilt. Der hat mal gesagt, die Bühne ist der einzige Ort, an dem ich mich sicher fühle. Das stimmt. Das ist interessant, oder? Gibt ihn das auch so? Manchmal schon. Manchmal schon. Also ich bin sehr aufgeregt vor, auch vor der Selber Eurentie, da mitten drin, bin ich, hab ich das Gefühl, sehr lebendig zu sein. Vielleicht ist das. Und dann natürlich auch mit den Jahren auch ein Stück weit getragen von den Menschen, die dir zuhören. Das sehr, also da kommt ja auch was zurück an. Also, es gibt es nicht nur Energie, sondern es kommt auch was zurück. Das sind dann manchmal sehr schöne Momente, was Leute sind, die sich sehr mit dir auseinander gesetzt haben, ob du sie tief vorher getroffen hast und die, die dir dann Dinge sagen, die dir Kraft geben. Welche. Also, wir haben ja schon über auch so ein bisschen über Journalismus gesprochen. Welche Rolle spielen eigentlich dann Leser, Leserin, Zuschauer und Zuschauer? Auch wenn es so um so was wie. Wir sprechen hier über Verantwortung oder bzw. auch Glaubwürdigkeit. Also, wenn ich jetzt die Zeit, Leser, wenn ich ihn Zuschauer, wenn ich ihn Podcast höre, welche. Was liegt in meiner Aufgabe dabei? Wenn ich selber der Gestalter bin oder wenn Menschen dir was sagen? Wenn ich jetzt, wenn ich die Zeit aufschlage, heute ist Donnerstag, heute komme ich nach Hause, da liegt die Zeit wieder und dann schlage ich die auf und dann lehse ich. Genauso, es kenne ich auch, wenn ich Podcast höre. Und es gibt sehr, sehr so viele Informationen und alles, was gerade in der Welt los ist. Und welche Aufgabe habe ich dann eigentlich? Weil man sagte immer, wir haben erst über dieses Plattformen geben zu tun, geredet. Also, dass dieser Vorwurf ist, man gibt einem Thema, einem Menschen, eine Plattform, eine Bühne. Also, ich weiß nicht, ob ich gerade sagen, dass wir auf der Bühne stehen. Es gibt sich halt zwinkommenscher Improf. Aber was ist meine Aufgabe eigentlich, als die Person, die vor der Bühne steht? Die, die also zuhört oder liest? Nein, das Gefühl hat, es schlug uns sich irgendwie. Also, ich werde gut behandelt, respektvoll behandelt, gesehen. Also, das ist das Minimum, was man irgendwie liefern müsste. Und nicht, ich habe eigentlich mit deinem Leben nicht zu tun, ob du mich liest, mir zuhörst oder mir zu schaust, mir eigentlich wurscht. Und beim Fernseh ist das, ich bin aber im Fernsehen immer nur ein Zaungas gewesen. Aber ich glaube, dass die Leute, die Leute nicht mögen, auch nicht auf Dauer erfolg haben. Was mögen die Menschen an ihnen glauben Sie? Das wäre ich aus Schwer für mich zu beantworten, weil ich ganz, ganz seltener. Sie muss mich echt zuzwingen, ja, etwas noch mal lesen, was ich geschrieben habe. Mir selber meine eigene Sendung anschauen. Es ist für mich voll da. Und auch meine Stimme, mir nicht gerne noch mal reiziert. Also, wenn ich in der Analyse so im Nachhinein, ist es schwierig, das zu sagen. Also, ich freue mich, wenn natürlich mit Menschen sagen, das, was du machst, ist mir wichtig, weil es gibt mir was für mein Leben. Und es ist schön, weil du lebst doch einem Gondolarm auch von ihm. Von ihm ist. von dem, was dir die anderen als Echo zurückgeben. Wie sehen Sie das mit dieser Verantwortung? Also jetzt gibt es ja neben den großen Medien wie die Zeit, Spiegel und so weiter. Gibt es ja jetzt gerade gestern, wie man auf der Straße war, das war ganz schön. Also schuld, also ja auch verlegen, das waren nicht jemand, der so sich das gut ausdrückt. Also ich saute Ihnen, glaube ich noch, das war zum Beispiel ein ganz schönerseits, weil ich gemerkt habe, da ist so eine Gefährdung und das er leider eben schon zu vielen, das Vertrauen verloren hat, aber die eigene Arbeit als glaubwürdig empfindet. Das ist ein unfassbar schönes Kommand. Ja, also wäre ich auch die Beglück. Aber Sie haben doch bestimmt auch Sachen nicht gemacht, die dazu geführt haben, was Sie vielleicht bei anderen Kollegen, Kolleginnen und Beobachtel haben, wo Sie merken hier, also das stimmt ja. Also sie sind, wenn man so sagen würde, glaubwürdig, schon erlistig, glaube der würde sehr viele Menschen in Namen nennen und würde mich freuen. Was haben Sie nicht gemacht, damit das so ist? Nein, dann kommen wir vielleicht an den Anfang unseres Gesprächs wieder zurück. Ich habe in versucht, mir mein eigenes Bild zu machen, das auch zu vermitteln und das Heulen mit den anderen war mir immer so spekt. Und dann, ich habe immer gemerkt, wenn ich meinem eigenen Vorurteil den Vorrang gegeben habe, sind Fehler reingerutscht und Fehlvanehmungen. Und deshalb ist meine Erwartung immer an Kolleginnen und Kollegen gerade junge jeder hat Vorteile und jeder geht erst mal an der Geschichte mit einem Vorteil. Dass sich davon auch verabschieden zu können, wenn die Erkenntnisse, denen man selber gewinnt, immer in eine ganz andere Richtung gehen. Nachst du ja auch im Zwischenmeinschlichen. Also, ich habe mehrmals erlebt, dass Menschen, die als absolute Sympathieträger gelten, dann in die Sendung kommen und du erlebst sie imfalls, solange das Bord nicht an ist, als ausgesprochen unangenehm. Und andere, die in dem Medienbild nach ziemlich unmöglich wirkten, ausgesprochen nett waren. Die Pannermusise ist auch schon erlebt. Es ist super selten. Ich schanke. Ich glaube es liegt aber auch an Femmidium. Wenn man hierher kommt, dann ich bin ein an so eine Wichterfarbe, wenn man bedient, ich bin der Witzbolternation. Ich mache so ein wahnsinnig gerne tolle lustige Witze und vorhat er dich praktisch, also in der Einsprechende wollte ich noch so halt weggeschubst. Oder ein Beispiel, damit jetzt nicht so abstragbar. Ich habe mal Interviews, Giovanni Trappatonias, aber im FC Bayern war, der war total unsympathisch, obwohl ja wegen seines legendären Wutausbruches, als gerade so als Iconer, der sind Partie gilt. Wir machen eine klitzekleine Werbung unter Prichung. Es gibt diese Abende, an denen ich nach einem langen Tag in die Küche komme und denke jetzt bitte unkompliziert. Eigentlich ist das jeden Abend so, weil ich sagen, also ich möchte dann kein Klaren, kein Schleppenden, kein Kompromiss beim Geschmack einfach, etwas, das da ist und gut ist. Genau da kommt Eismann in Spiel, beim Namen denkt ihr jetzt vielleicht an den Eismann im Sommer der euch in Eis in die Hand rückt. Hier geht es aber um einen Lieferdienst, der euch richtig gute Produkte nach Hause bringt, verlässlich und ohne Stress. Eismann gibt es seit über 50 Jahren, für mich auch bis jetzt ganz neu. 800.000 zufriedene Kundinnen und Kunden vertrauen diesem Service bereits. Im Shop findet ihr über 700 Produkte von Bio über seesonaler Osterprodukte bis zu vegane Highlights. Das ist echt ein sehr, sehr schönes großes Sortiment und was ich gerne empfehlen kann, was ich euch empfehlen möchte, ist das feine Gemüseresotto. Auf der Website könnt ihr bestellen, was ihr wollt, es gibt kein Abo, keine Kaufverpflichtung, keine Versankosten und bezahlen könnt ihr ganz einfach zum Beispiel über Payball. Besonders gut finde ich die Geschmacksgarte, das ist richtig toll, denn wenn man etwas nicht schmeckt, bekommt ihr einfach eure Geld zurück oder ein anderes Produkt, das ist sehr vergirgelt finde ich und nimmt einfach auch ein bisschen Druck aus. Falls ihr das ganze mal ausprobieren wollt, was ich hoffe schaut auf Eismann.de/route. Mats vorbei als Neukunde bekommt ihr mit dem Code Hotel Matsse 25 Euro-Rapart auf das gesamte Sortiment ab einem Bestellwert von 50 Euro. Ein ziemlich guter Einstieg um das Sortiment kennseln. Den link finde ich wie immer in meinem Link-Twin-En-Show-Nutz. Vielen Dank an meinen Werbepartner Eismann für die Unterstützung dieser Folge und guten Appetit. Bei mir ist es tatsächlich noch nie. Also ich gebe ein einziges Beispiel, wo ich danach auch sagen würde mit der Person, dass die muss jetzt nicht noch mal herkommen. Aber ansonsten habe ich das. Und ich glaube es liegt aber auch daran, wenn es bei 3 nach 9, man ist nicht allein. Da sitzen noch die anderen. Und dann ist es glaube ich noch mal eine andere Art von sich beweisen müssen gegenüber anderen. Das ist hier irgendwie glaube ich, also das habe ich nicht. Du bist nicht sehr froh darum, dass ich das nicht irgendwie denke. Also ich glaube die Offenheit zu haben sich das eigene Vorteil wieder legen zu lassen. Die ist wahnsinnig wichtig für uns im Beruf. Darauf glaube ich, erweckst dann auch wieder Glaubwürdigkeit. Wie schätzen Sie für Frauen? Wie schauen Sie auf so ganz neue Leute, wie ich das bin, ganz neue Leute, die eigentlich jetzt, es gibt immer mehr Content Creator, die Interviews führen. In Amerika ist das riesig was, was Podcast zum Beispiel betrifft. Und das, hier Sie sehen, dass es jetzt keine riesige Redaktion, ich habe keinen Knopf im Oar, stehen auch keine Produkte rum, stehen keine Produkte rum, genau nur Bücher, sind auch Produkte. Aber das ist natürlich auch die Frage, die ich mir immer wieder stelle, welche Verantwortung habe ich denn eigentlich? Also, wenn ich jetzt sende, das hören ja auch ein paar Leute. Ich versuche das natürlich gut zu machen, gelingt auch nicht immer. Und wie schauen Sie auf so, auf diese ganzen Neue einsteiger, die sich natürlich auch, ich kann ja auch dann immer sagen, ich bin kein Journalist. Ach, das ist eben so schwer, da ein Urteil zu fällen über alle, ja, es gibt Leute, die ich sehe, es auch, auf dem ich meine Tochter aufmerksam macht. Die ich sage, die finde ich ziemlich gewinnen, vielleicht wenn ich in dem Alter wäre, hätte mich das auch interessiert, nur dieses Medium bei uns nicht gab. Also ich bin, und andere Sachen, die natürlich scheuslich sind, weil sie so meine Politief sind. Also, auch da kommt es mir auf jeden Fall an. Was, auf den 1 und 1. Ja, ich bin neuge, ich bin da neuge, ich geblieben. Ich kann mir vorstellen, wenn Sie jetzt Anfang 20 werden, würden Sie wahrscheinlich auch einen Podcast machen. Ja oder ich vielleicht, wenn ich es lustig influeien soll zu sein. Ich weiß es nicht, also dieser Kälch ist halt mir vorübergegangen. Aber diese Gleichsetzung, influeien sei gleich dumm. Oder ich finde, manche, zum Beispiel, was natürlich für mich erst mal im ersten Augenblick waren, sich fremd, ist auch bei unseren eigenen TikTok-Leuten. Das sind ja fantastische Talent, ich mag unsere TikTok-Redktion sehr. Vor allem weil die auch richtig politische gute Formate machen. Da gibt es ein paar die gereden in einer Schnelligkeit, dass ich, denke ich, die haben die Geschwindigkeit noch im Nachhinein verändert. Und so werden zwar auch meine Tochter, auch in dieser Wahnsinnsgeschwindigkeit. Aber so what? Das ist halt anders. Und in dieser Geschwindigkeit liegt auch eine Authentizität. Können Sie mit anderen 67-Jährigen über solche Sachen so gut reden? Ich muss jetzt, ob ich so wahnsinnig viel Kontakt habe, zu 67-Jährigen. Ich habe viel Kontakt zu Leuten, die sehr viel junger sind und sehr viel älter. Nämlich, diese Neugierde und diese Offenheit. Ich habe da vor immer so ein bisschen Angst, dass ich die Verlierer irgendwann. Also dass ich dann irgendwann. Auch der helfen Kinder sehr und auch Redaktionen, wo das immer wieder junge gibt. Und immer wieder das Nachwächs mit einem völlig anderen Blick. Bei allem Respekt für die Marke, die alle in den Band zieht. Und ich weiß auch, Leute, die nie die großen alten kennengelernt haben, die Griffe in Dürnorf oder Helmut Schmidt oder den Gründerverläger oder Tetssommer. Das, was Sie so enttellassen haben als Auftrag, als Kultur, das nehmen die relativ schnell, die meisten an. Auch wenn. Das ist sehr interessant, daran siehst du, dass daran auch was war. Aber so, in dem Moment, wo du. Ich kenne solche Fälle, auch in meinem Freundes und Bekannten, gleich wo die sagen, auch. Ich bin eigentlich. Ich möchte jetzt eigentlich mich auf neue Freundschaften und Bekanntschaften nicht mehr einlassen. Ich bin froh, wenn ich die, die ich habe, noch gut bediene. Und wenn du dich dann das merkst, dann auch an deren Feste.
In einer Altersgerote bist, das finde ich schwierig. Und dann habe ich auch das Gefühl, dann wirst du wirklich alt. Haben Sie Angst davor, als zu werden? Also ich glaube, es gibt niemand, der sich freut, als zu werden. Jetzt kann ich jetzt keiner, wie noch nie ein kennengelernt. Aber das ist mir passiert, dass ich dann nur noch mit einem bestimmten Typ von Menschen oder nur mit einer Altersgerote dann so tun habe, diese Angst habe ich nicht. Sie müssen demnächst weiter, das weiß ich. Deswegen, ich würde gerne noch mal darauf zurückkommen, was wir ganz am Anfang hatten. Ich habe in den letzten Tagen mit ein paar Menschen sprechen dürfen, die in verschiedenen Konstellationen. Sie machen das ja auch hintergrundgespräche. Sie haben sich da mehr Erkund nicht. Ich habe mich nach Ihnen erkundigt. Und das ist sogar bis zu meinem Oafo getrunken. Oh, dann ist es ja gut. Vielen Dank noch mal. Also hintergrund ist gelungen. Wir haben das gelungen. Ich muss sagen, das haben Sie das aber gut. Ich habe sehr loyal Menschen. Das ist stark. Das ist ja eine schöne Hintergrundgespräche. Da müssen Sie ja alles rein. Was ich erstaunlich finde, das ist aber völlig okay. Ich habe mich in keiner Weise misstrauisch gemacht. Gut. Dass dieses Thema abschied, das würde mir meisterlich spied. Es ist schwez so da. Es wird sich irgendwas verändern. Es steht so im Raum, wie ein Elefant. Aber niemand spricht darüber. Manchmal deuten sich ja, wenn ich mal nicht mehr bin oder wenn sie mal nicht mehr sind, manchmal gibt es ja so kleine Gags oder so Rampen, die irgendwo hinführen. Aber das ist so ein bisschen die Wahrnehmung auch von mehreren Seiten. Wie ist es so? Irgendwie. Ich zesenk bestimmt, damit zusammen, dass wir ja gerade fusionieren. Ja. Und alle Bereiche zusammenführen, auch in Aschef-Rationen. Und wir ja auch für fast alles gemeinsam verantwortlich sind. Ich z.B. mit meinem Freund Jochen Wegener, den Sie ja auch kennen. Und bei der einen oder dem anderen, mit dem Sie möglicherweise gesprochen haben, ist vielleicht auch, also das wird mir gelegentlich im Fals gesagt. Der steht dann auch die Furcht. Hörst du auf oder magst du weitermachen? Und an sich finde ich das immer sehr herzerwarmt, wenn das so kommt. Und was ist die Rannte darauf? Nein. Ich finde, dass diese Fusion wahnsinnig viel Konzentration und Kraft erfordert. Und ich möchte das gelingt. Und das, in falls die aller, aller, aller meisten sich da nicht rausgehen oder reinkennen, in diesem Prozess und sich dann am Ende als Verlierer führen. Und deswegen habe ich eine besondere Motivation jetzt dabei zu sein. Haben Sie all, also wir haben ja über Abschiede schon gesprochen, so ein bisschen, dass es Ihnen so schwer fällt. Aber wenn so Fusion passieren, dann passieren ja auch automatisch Abschiede. Also Abschiede von Zeiten wie es mal war, und Abschiedene auf den Menschen, die dann vielleicht nicht mitkommen können oder nicht mitkommen wollen. Wie blicken Sie darauf? Natürlich habe ich glaube ich noch die Ausschläufer mitbekommen der goldenen Zeitnisjournalismus. Also das bei der Süddeutschen, dass das so war, dass Aufträge von Anzeigen können, nicht angenommen werden konnten, weil es bleibt dicht war. Und die Zeit um morgens nicht in den Briefkasten warst es. Und dass Leute auf Recherche Reise gingen und paar Wochen weg waren. Und im besten Hotel, das bei den großen Magazin. Oder ich selber als ich Student war, hab ich Geschichten geschrieben. Z.B. für die Männerwirk. Oder sogar, da gab es auch noch eine Rale, die Ohren geschlackert. Oder Beraterverträge. Und wieder mal mal mit der 20 und hatte ein Berater für da. Das alles ist vorbei. Aber das heißt ja nicht, dass der Beruf weniger spannend geworden ist. Es ist die Ausstattung wesentlich weniger spannend als früher. Und ich nach wie vor glaube ich, ob gleich mehr die Beschreibung der Zustände so wichtig ist und möglichst vorteilfrei und möglichst informativ. So ist eine Seite in mir, die auch dran arbeiten, weiter dran arbeiten möchte, dass wir unseren Beitrag leisten, zu einer zivilisierten Gesellschaft, zu einer demokratischen Gesellschaft, zu einer Gesellschaft mit der wir uns identifizieren. Daran sehe ich einen ganz hohen Wert. Und da fühle ich mich so wie viele andere auch wirklich auch in der Pflicht. Wir haben einen Auftrag und er lautet nicht beizutragen zu den großen Verdummungsmaschinen, die nicht nur unzuschaffen machen, sondern an die Fundamente auch von freien Gesellschaften gehen. Was sind die Verdummungsmaschinen und Bersitz? Das ist eine Maschinerie, die setzt da ein, wenn ganz einfach du überquerst eine Straße, eine Kreuzung bei Rot. Und wenn dich der Polizist anhält, sagst du, du stimmt doch gar nicht, bin mehr grün übergefahren und du sagst das nur, weil du ein böse Kommunist bist. Dieses Modell hat Berlusconi. Erst mal, der war eine Art Folie, auch für das, was später mit dem Trump zu beobachten war, bei Trump. Und eine Person, die ich kenne und die Berlusconi sehr nah war, hat gesagt, Berlusconi hat das Geld und die Möglichkeiten auch den Apparat, Realität zu kaufen. Und das sind die großen Manipulationsmaschinen. Und die sehen wir jetzt neuer und ganz anderen Marstarmstab. In den Vereinigten Staaten, den freie Unabhängig stimmes immer schwerer haben, geschweige Dähen in einem System, wo wir in der Sowjet-Tunio-Elt-Schulion, das ist ein freutiger Fehlleistung in Russland. Und in anderen Ländern, in denen einfach die Realitäten komplett verbogen werden. Und deshalb bin ich auch so hinterher, dass die Dinge stimmen müssen. Und nicht so beschrieben werden, wie wir sie gerne hätten, weil sonst haben wir doch überhaupt kein Vorteil mehr gegenüber den anderen und auch kein Hebel. Und so, wenn sie so wollen, diesen Auftrag spür ich heute stärker denn je, auch wenn die Zeiten, in denen wir aus dem vollen Schöpfchen könnten, vorbeisinten. Und haben wir aber derzeit ja das große Glück, das Privileg, das wir nicht aus einem Medium heraus, ich jetzt aus vom Hintergrund spreche eines Mediums, das so immer kleiner wird, immer mehr Auflage verliert, oder immer mehr Zuschauer, sondern wir als uns, dass unsere Reichweite anbelangend die Auflage ist, uns richtig gut geht, so wie es uns noch nie vorher ging. Und auch das ist für mich eine Ermutigung, nämlich es ist nicht alles verloren, nur das auf schon gar nicht alles nur struktuell zu erklären, das böse Aufkommen von dem oder das, ganz lange die Digitalisierung ist, transchult das Dinge, den Niedergang gewalt sind. Nee, es gibt Teile, die man auch selber beeinflussen kann und die interessieren mich immer natürlich am meisten. Also das, was du nicht beeinflussen kannst, das kannst du dann gar nicht deine Energie daran verschwenden. Aber es gibt doch sehr vieles, was du beeinflussen kannst und diesen Freiräum den musst du nutzen. Und das ist so der Preis in mir. Sind sie wieder, sie sind jetzt wieder mehr beim Schreiben, habe ich das Gefühl. Also so ist es, kommen auf jeden Fall mehr Artikel wieder als zum Beispiel die 2007-Sprung. Ja, obwohl ich gar nicht manchmal das Gefühl habe, ich sitze nur noch in Infusionskonferenzen, aber ich kann von meinem gelernten Beruf empfiehnlich lassen. Und übe mich jetzt in der Vereinbarkeit von Beruf und Beruf. So, also. Oh! Aber. Wow, spannend. Ja, aber eben immer, das ist ja für mich und geht's in eine neue Erfahrung gewesen, Podcast zu machen und jetzt erst auch seit einigen Monaten Video. Also es ist nicht so, dass ich diese Kanäle nicht bedien möchte und dann. Das war ein bisschen. Das mit Beruf, also das sieht es auch, also falls. So fort, wenn man in Artikel von dir liest, wenn man ihn zuhört, weiß man, wenn es um Journalismus geht und wenn sie mit Menschen sprechen über Sachen analysieren, dann ist die Berufung Journalist. Das ist vollkommen klar. Aber dass ich jetzt auch. das jetzt für sich auch, dass dazu kommen nämlich der Beruf, das es ihm bedeutet auch, Fusionskonferenzen.
Gespräche zu führen und noch heute haben wir noch ein Meeting schön. Werden deshalb könnten Sie wahrscheinlich lieber lustern, Interview zu führen. Ja, klar. Aber ich versuche das andere eben noch zu machen. Das waren sich nur zusammen. Wir gesagt, weil der Tag eben nur 24 Stunden hat. Aber ich freu mich, wenn Sie es so wahrnehmen, dass ich in unserem Medium präsent bin. Ja, haben Sie eher Angst oder eher eine Hoffnung, was überwiegt, irgendwann nicht mehr gebraucht zu werden? Das ist so, in der Antwort zu gewinnen ist, so ein bisschen wie, ob ich beim Duschen lieber warm oder kaltes Wasser habe. Auch mega spannend. Es gibt keinen Menschen auf der Welt, der Ihnen sagt, ich finde es toll, wenn ich nicht mehr gebraucht werde. Nein, eher. Also was überwiegt. Also alles, was beim Leben Sinn gibt, beruflich und privat ist gut. Egal wie ein Tourist. Überleg, ob ich jetzt verstanden habe, ob ich das jetzt verstanden habe. Ich glaube noch nicht. Also wenn Sie mich fragen, ist es eher beängstig, oder eher etwas, was darauf Sie sich freuen? Also, wir freuen nicht mehr gebraucht zu werden. Dann sage ich, für mich gibt es keinen Menschen, der sagt, es ist schön nicht mehr gebraucht zu sein. Gebraucht zu werden. Ja, das gilt für mich natürlich auch. Beruflich und privat. Bist du ein bisschen sprachlos? Ja, ich überlege gerade, ist die Pausen, kenn ich von Helmut Schmidt, also der war ein Sinspausen gemacht, wenn du auch manchmal über Minuten und wenn du die Ausgehalten hast, ich glaube, es war manchmal für ihn auch eine richtige Prüfung, die er den anderen dann auferlegt hat, dann kann manchmal sehr tolle setzen. Das ist wunderbar jetzt. Also zwei Minuten bis jetzt durchhalten. Ich habe mich gerade gefragt, können Sie es empfehlen, Jovandi die Lorenz herzu sein? Ich kann es ja nicht mal mehr empfehlen. Wie sollt ihr das anderen empfehlen? Ich habe. Ja, mein Beruf ergreffen und überhaupt mein Arbeitsansatz, die Kraft dafür gefunden aus einer großen Erfahrung von Ohn macht, die ich hatte, als ich mit Elf nach Deutschland kam, meine Familie war kaputt. Ich hatte dann nur ein Wunsch aus dieser. nicht gesehen werden, mich nicht mehr von der ganzen Familie geliebt zu fühlen, wie das immer bei Trennung ist. Und in jeder Hinsicht benachteilig zu sein, auch sich auszudrücken. Ich konnte Deutsch, aber ich konnte es nicht so, dass ich das Gefühl hatte, es ist ein gutes Werkzeug. Und diese Erfahrung, aus der dann beruflich was geworden ist, die kann ich doch im Ernst niemand wünschen. Ich kann ja Menschen nur wünschen, dass sie eine Füllte ist und über Weite strecken, auch ein weiteres Leben für ein Leben, in dem es viel zu Friedenheit gibt und eine eindrucksvolle Sammlung von Glücksmomenten. Dann wünsche ich Ihnen auf jeden Fall, dass Sie in den kommenden Jahren noch ganz viel Glücksmomente anholfen, dass am Ende Sie irgendwie zurückschauen lagen, etwa hier ein fantastisches Ding, Giovanni die Lorenz sozusagen. Das ist eine richtige Prüfung für mich, da muss ich mich noch sehr, sehr entwickeln, bis ich so einen genannten Zulassen kann. Das ist ja wunderbar, dann haben wir noch ganz viel von Ihnen. Das ist doch schön. Vielen Dank. Sehr gerne. Dankeschön. Das war Giovanni die Lorenz of Yinfinatik, dann fürs Zuschauen und auch zuhören. Es ist gar nicht so leicht ein Vorbild oder ein Beispiel zur Interview. Hab ich danach und während das auch ein bisschen gedacht, Giovanni die Lorenz ist für mich vereint, ein Vorbild in Sachen Interviews. Er hat wahnsinnig großartige Interviews über die Jahre gemacht. Ich glaube, ich habe sämtliche Interviews von ihm gelesen, habe seine beiden Bücher auch, die jetzt so Interviews gemacht hat. Und wenn man dann jemand trifft, der selber ganz viele Fragen immer stellt, ist das gar nicht so einfach, derjenige zu sein, der dieser Person dann Fragen stellt. Also ich fühle dir mich so ein bisschen unlocker heute. Na ja, was ich auf jeden Fall mitgenommen habe, ist dieser Satz, dass er keinen Vertrauen in die Routine hat. Und ein bisschen, muss ich sagen, kenn ich das auch. Ich kenne es auch, dass ich, obwohl ich das hier schon so lange mache, dass es dann Gespräche gibt, wo ich überhaupt nicht weiß, was dann passiert. Also eigentlich weiß es nie so richtig genau unter helfen. Die Routine so ein bisschen, aber die Sorgen nicht dafür, dass es immer glatt läuft. Und das ist aber auch das, was es irgendwie aufregend macht für mich. Deswegen konnte ich in dem Moment als er sagte, weil ich ein bisschen überrascht, aber danach konnte ich es doch sehr verstehen. Und das Routine auch in gewisser Weise auch dafür sorgen können, dass man träge wird und dass man unaufmerksam wird. Und sich auch ferschätzt, vielleicht auch überschätztes wegen Routine auf der einen Seite sehr gut. Und ich bin großer Fan von Routine, aber man muss auch aufpassen. Und das nimm ich aus diesem Gespräch auf jeden Fall mit. Ich bin gespannt, was ihr aus diesem Gespräch mit nimmt, schreibt mir das gerne in die Kommentare. Ich glaube, wir wissen zwischen wie das geht. Wenn ihr Lust habt, teilt diese Folge mit einer Person, von der er glaubt, dass er oder sie diese Folge hören sollte. Und da möchte ich mich wie immer bei meinem Team bedanken, bei Alex Stößler, für die Produktion, bei Thorbenbecker, für die Redaktion und bei Mitvergung, für die Distribuzon und Vermarktung. Und wenn ihr Lust habt auf eine weitere Folge, und der Marse, dann möchte ich euch jetzt die Folge von Aladdin, Elma, Verlahn, im Fehl, wir haben hier auch ganz kurz darüber gesprochen. Und wenn euch das Thema vertrauen und Mist trauen interessiert, da hat Aladdin sehr, sehr viel Blu-Wiss zu erzählen. Hör da gerne mal rein, schaut euch gerne mal rein. Ich wünsche euch einen schönen Tag. Eine gute Nacht, auf bald. Euer Marse. [Musik]
Podcast Summary
Key Points:
Giovanni Di Lorenzo reflektiert über das Älterwerden, Abschiednehmen und Trauer, insbesondere nach dem Tod seiner Mutter.
Er betont die Wichtigkeit, bewusst Zeit mit geliebten Menschen zu verbringen, um spätere Bedauern zu vermeiden.
Di Lorenzo beschreibt seine berufliche Lockerheit und Abneigung gegen Konformismus, geprägt durch eigene Erfahrungen als Außenseiter.
Er diskutiert Medienverantwortung, Redaktionskultur und die Bedeutung eines angstfreien Umfelds für Kreativität.
Die Corona-Pandemie veränderte seine Einstellung zu Büroarbeit und Risikovermeidung.
Summary:
Giovanni Di Lorenzo, Chefredakteur der "Zeit", spricht in dem Interview über persönliche und berufliche Themen. Im Zentrum stehen Reflexionen zum Älterwerden, Abschied und Trauer, besonders nach dem Tod seiner Mutter. Er betont, wie wichtig es ist, bewusst Zeit mit geliebten Menschen zu nutzen, um späteres Bedauern zu vermeiden.
Di Lorenzo beschreibt sich selbst als "lockerer" geworden, mit einer tiefen Abneigung gegen Konformismus, die aus eigenen Erfahrungen als Außenseiter in Jugend und Schule resultiert. Beruflich hebt er die Verantwortung der Medien hervor und plädiert für eine Redaktionskultur ohne Angst, um Kreativität zu fördern. Die Corona-Pandemie beeinflusste ihn: Während er früher risikoscheu war, arbeitete er nun täglich im Büro und erlebte, wie direkter Austausch die Arbeit beflügelte.
Insgesamt zeigt das Gespräch einen Mann, der Lebenserfahrung, berufliche Leidenschaft und persönliche Verletzlichkeit in Einklang bringt.
FAQs
Trauer ist ein Prozess mit Unterbrechungen, der in Schüben kommt. Es hilft, sich bewusst zu machen, dass es zwischen den intensiven Phasen auch Erholungsphasen gibt.
Man sollte so viel Zeit wie möglich mit geliebten Menschen verbringen, solange sie leben. Versäumnisse können einen ein Leben lang verfolgen.
Er tut sich sehr schwer mit Abschieden und bezeichnet sich als schlechten Loslasser. In Krisen suchte er oft neue Abenteuer, um Veränderungen zu bewältigen.
Dankbarkeit für das, was geliebte Menschen für einen getan haben, ist wichtig. Oft wird dies jedoch erst nach ihrem Tod vollständig erkannt.
Durch den Tod seiner Mutter hat er eine größere Bereitschaft entwickelt, sich mit schweren Themen wie Krankheit und Tod auseinanderzusetzen.
Er hat große Sympathie für Menschen, die anders sind, und schätzt ihre Originalität. In seinem Beruf sucht er bewusst den Umgang mit solchen Persönlichkeiten.
Chat with AI
Loading...
Pro features
Go deeper with this episode
Unlock creator-grade tools that turn any transcript into show notes and subtitle files.