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Gibt es einen Gott?

73m 19s

Gibt es einen Gott?

In dieser Folge von „Raum und Zeit“ diskutieren die Moderatoren die Gottesfrage aus wissenschaftlicher Perspektive. Sie betonen, dass das Universum durch die vier fundamentalen Kräfte vollständig erklärbar ist und kein Gott als Erschaffer benötigt wird. Dennoch sei ein Gott nicht unmöglich: Theoretisch könnte eine höhere Zivilisation unser Universum künstlich erschaffen haben, ähnlich wie es in der Zukunft Menschen könnten. Allerdings wäre ein solcher Gott nicht allmächtig, da er nicht in das geschlossene System unseres Universums eingreifen könnte. Die Feinabstimmung der Naturkonstanten könnte auf einen Designer hindeuten, doch es gibt alternative physikalische Erklärungen. Interessant ist die Beobachtung, dass intelligente Tiere wie Krähen und Elefanten Bestattungsrituale zeigen, was als erster Schritt zur Religiosität gedeutet werden könnte. Zudem werden biblische Geschichten wie die Zerstörung Sodoms oder die Teilung des Roten Meeres als naturwissenschaftlich erklärbare Ereignisse dargestellt – etwa Meteoriteneinschläge oder Windeffekte. Die Moderatoren betonen, dass religiöse Schriften oft auf realen Ereignissen basieren, diese aber im Laufe der Zeit mythologisch überhöht wurden. Sie warnen davor, solche Parallelen als Beweis für Wunder zu sehen, sondern zeigen, dass sie auf menschlicher Erfahrung und mündlicher Überlieferung beruhen. Insgesamt bleibt die Gottesfrage offen, aber die Wissenschaft bietet plausible Erklärungen, ohne auf ein übernatürliches Wesen zurückgreifen zu müssen.

Transcription

12520 Words, 78427 Characters

German
Ich schwöre es, so war mir Gott helfen. So war mir Gott helfen. Vor Präsidentin ich schwöre es, so war mir Gott helfen. Gott ist tot, Gott bleibt tot und wir haben ihn getötet. Schrieb Friedrich Nietzsche 1882. Wenn Gott eine Ursache hätte, dann gäbe es etwas, von dem Gottes Existenz abhängt. Und was immer das ist, wo von Gottes Existenz abhängt, ist wäre größer als Gott. Alles passt perfekt zusammen. Ist Lebenlaterie oder hat es System? Und würden wir künstlich erschaffen? Die Menschheit ist der Antwort auf der Spur. In Folge 7 von Raum und Zeit geht es um die immer wiederkehrende Frage. Gibt es einen Gott? Religion und Wissenschaft. Das passt auf den ersten Blick so überhaupt nicht zusammen. Kurioserweise finden viele Wissenschaftler in ihrer Forschung und in ihrem Verständnis des Universums eine spirituelle oder religiöse Inspiration. Das Staunen über die Komplexität und Schönheit der Natur ja, das kann den Glauben eben stärken. Und genau deswegen führen uns Konzepte aus der Religion immer wieder in die Wissenschaft und anders herum. Doch was spricht wirklich für einen Gott? Und wie müsste Gott aussehen? Gibt es vielleicht sogar Beweise dafür? Ich verrate nur so viel. Es gibt einen Wissenschaftler, der wahrscheinlich glaubte mit Mathematik die Existenz Gottes entdeckt zu haben. Willkommen zu Folge 7 von Raum und Zeit. Wir begeben uns heute auf die Suche nach. Dem Zweck. Eine Existenz. Oder dem großen Designer. Viel, viel Spaß. Ja, wollen wir, die Raum und Zeit, wir möchten mit euch über Gott sprechen. Keine Sorge, es wird nicht misjonarisch, wobei Tim ja schon ein bisschen wie so ein Prediger auch wirken kann. Deswegen lasst uns unseren Science Priest direkt begrüßen, hallo Tim, hast du die O-Bros mitgebracht? Einen wunderschönen guten Tag. Liebe Gemeinschaft, kriege ich von euch ein Armen. Nein, ich habe nichts irgendwas besonderes in dieser Richtung mitgebracht. Ich freue mich wieder dabei zu sein und du hast recht. Jetzt gerade sehe ich schon ein bisschen misjonarisch aus, aber es wird schlimmer. Manchmal stehe ich in den Leistwimms mit so einem weißen Hemd an vor der. von meiner Gemeinde, sorry. Und dann fällt er schon viel in Aufwand. Wir wollten schon Abend, wo ganz viele Leute armen in den Chat gespermt haben. Oder manchmal dann auch. Komm, das war jetzt nochmal die muslimische Alternative. So, armen, jetzt habe ich wieder vergessen. Auf jeden Fall. Alle Religionen haben sich dann verursammelt, was ein schöner Moment. Von dabei hört sich spirituell an. Spirituell könnte es unter Umständen auch werden. Aber ich möchte jetzt einmal noch mal kurz nachhaken. Du kennst nicht die O-Bros. Was ist das? Oh, okay. Also die O-Bros sind so zwei Rapper, die sich auf die Pfanne geschrieben haben, so Kiechen-Rapper zu sein. Und ich würde sagen, die musst du dir auf jeden Fall nachher noch irgendwann angucken. Weil ich bin ja auch immer dafür da, dein freien Geist, dein reinen Schlauengeist, auch so ein bisschen mit Müll zu verdrecken. Das Ding ist, wir haben ja nicht ewig für SICK-Content. Also wir müssen ja auch irgendwann mal expandieren. Also behalt das mal mit der Kopf. Ja, okay. Wenn wir sowieso schon bei den O-Bros sind, dann zieht die Tiere. Ich sie gerade noch, weil das ist ein super Smoother Übergang, ich kann's versprechen. Tanzen wir wie David Wiggeln um die Lade. A-Dude, geistige Schokolade. Viel Spaß mit dem Monolog von Tim Pallaz. Was? Was? Den, den, den, den. Ich hab tatsächlich letzten zuerst mit jemandem über Dance Like David gesprochen. Ich weiß, du hast für die Bibel gelesen, aber die Szene, wo David getanzt hat, die ist tatsächlich relativ geil, jetzt Szene so generell verentwuch. Okay, okay. Aber das ist ja mein Banger, Zitat. Er war da, bevor alles andere da war. Er weiß alles und er sieht alles. Er sprach, es werde Licht und es wurde Licht. Aber kann es ein Gott wirklich geben? Diese Frage ist gar nicht so leicht zu beantworten, weil man dafür erst definieren muss, was ein Gott eigentlich ist. Um es simpel zu halten, sagen wir für den Anfang, dass ein Gott der Erschaffer von allem sein muss. Zumindest der Erschaffer von uns. Ozieeane Teilen, Erdener schaffen, leben erzeugen. Das sind erst man schließlich alles Sachen, für die braucht man nicht ein Gott. Die sind vergleichsweise relativ einfach, könnte man sagen. Wenn wir uns die Gottesfrage stellen, dann müssen wir uns einer simplen Tatsache stellen. Es braucht kein Gott im Universum. Alles, was im Universum passiert, ist eine direkte Folge der vier fundamentalen Kräfte der Natur. Seit an Beginn der Zeit vor 13,8 Milliarden Jahren wird das Universum kontrolliert von der Kravitation der elektromagnetischen Kraft unterstarken und der schwachen Wechselwirkung. Aber dennoch ist ein Gott nicht unmöglich. Einen Ort gibt es noch, wo unsere Fantasie amorklaufen kann, nämlich vor dem Urknall. Brauchte es einen Gott, um unser Universum zu erschaffen? Nein. Könnte ein Gott unser Universum erschaffen haben? Ja. Laut einer Theorie aus den 90ern ist es physikalisch tatsächlich möglich, ein neues Universum zu erschaffen. Dafür bräuchte es sogar nur 10 kg Materie. Wenn wir bereits wissen, dass dies reintäoretisch geht und die Menschen der Zukunft dies womöglich sogar machen können, dann können wir uns nicht wirklich hinstellen und sagen, dass es unmöglich wäre, dass nicht auch wir künstlich erschaffen worden sind. Unser Gott könnte dann ein Wissenschaftler oder sogar eher eine gesamte, höhere entwickelte Zivilisation sein. Alles baut darauf und auf den Naturgesetzen auf. Von der Entstehung der ersten Natone 360.000 Jahre nach dem Urknall, über die Entstehung der Elemente in den ersten Sternen, bis zur Entstehung von organischen Molykühlen, aus denen irgendwann die ersten Zellen auf der Erde entstehen würden. Denn auch als das Leben vor 3,7 Milliarden Jahren entstand, brauchte es dafür kein Gott. Die Dauer zu höre von euch wissen, dass es noch massiv viele unbeantwortete Fragen über den Kosmos gibt und übrigens auch über die Entstehung des Lebens. Aber keine dieser Fragen braucht ein allmächtiges, lebendiges Wesen als Antwort. Es gibt mehr als genug Theorien, welche diese Aufgabe übernehmen. Wir können also feststellen, dass es nicht nur nicht wirklich etwas gibt, was für die Existenz eines Gottes spricht. Es gibt sogar eine ganze Menge Sachen, die aktiv dagegen sprechen. Allmächtig kann unser Gott aber nicht sein. Denn auch wenn er unser Universum erschaffen hat, so kann er doch nicht darin einkreifen. Denn unser Universum ist ein geschlossenes System. Das bedeutet, dass nichts rein oder rauskommen kann, auch kein Licht. Das bedeutet also, unser Gott könnte nur ein winzig kleinen schwarzem Punkt sehen von unserem Universum ein bisschen wie ein schwarzes Loch. Und dieser kleine Punkt der wäre nur ganz, ganz kurz da, dank der sogenannten Riemanschen Geometrie. Die Riemansche Geometrie besagt in diesem Fall, dass zwei verschiedene Raumzeiten nicht einfach so in sich existieren, geschweige denn in sich reinwachsen können. Unser Universum wuchs nach dem Urknall mit einer gewaltigen Geschwindigkeit, aber unser Gott hätte davon nichts mitbekommen. Sein kleiner schwarzer Punkt wäre nicht größer geworden, hätte nicht sein Labor zerstört oder so etwas. Unsere Raumzeit wächst nicht in seine Reihen. Das ist ein bisschen so, wie als wenn ich dir ein Schukertorn geben würde und wenn du diesen Schukertorn aufmacht, dann ist sein Inhalt im Durchmesser 93,3 Milliarden Lichtjahre groß, also ungefähr so groß wie das bekannte Universum. Dieser kleine schwarze Punkt, den der Gott aber sehen könnte, der würde sehr, sehr schnell aus seiner Realität verschwinden. Denn schließlich kann ein Universum nicht im anderen existieren. Deswegen wird er sich wie ein Wassertropfen von einer Regengrenner einfach von der Realität unseres Gottes loslösen. Könnte ein Gott also nichts anderes tun als unser Universum zu Kickstarter? Nicht unbedingt. Er könnte außerdem die Naturkonstanten regulieren und beeinflussen. Das ist gar nicht so irrelevant. Denn unser Universum ist ein extrem feingetjuntes System, die verschiedene Naturkonstanten, wie beispielsweise die Stärke der Kravitation, sind den perfekter Ballangs. Wenn auch nur eine einziger einen Toten verändert werden würde, könnte es unsere gesamte Realität bzw. Existenz gar nicht geben. Sicherlich muss gesagt werden, dass die Welt der Physik eine ganze Trickkiste von Alternativen Möglichkeiten bietet, wie ein Gott in unserem Universum existieren könnte. Zum Beispiel durch höhere Dimensionen. Man muss aber dazu sagen, dass ein Gott sich wahrscheinlich nicht für die Regel der Religion interessieren würde. Warum soll das ein Gott wichtiger sein, welchen Mord du verübt hast, als beispielsweise, welchen Mord ein Tintenfisch verübt hat? Dazu kommen Regeln wie beispielsweise, dass man Schweinefleisch nicht essen darf, obwohl das Schwein ein Tier ist, welches vermutlich ausschließlich auf der Erde existiert. Aber es gibt so viele ungeklärte Fragen. Warum zum Beispiel gibt es Tierarten, die religiöses Verhalten zeigen? Tauchen wir also tiefer in die Materie ein. Ja, wie immer, interessanter Monologtim, aber du hast natürlich jetzt mit diesem letzten Satz den Hasse da extra hingestellt, oder? Also da reitest du mich sofort in diesen Eingang, wo ich dir diese eine Frage stellen soll. Deswegen hau raus, warum zeigen manche Tierarten religiöses Verhalten? Ja, ich musste den Satz rein werfen. schon fast am Ende gedacht, dass es schon zu einseitig ist. Mir wollen natürlich ein bisschen was Mysteriöses für die kommende Stunde aufbewahren. Tatsächlich gibt es eine ganze Menge Tiere. Es gibt eine VGBP-Dialiste, welche Religiöses Verhalten zeigen, die beiden bekanntesten Gruppen, wenn wir jetzt mal Affen ausschließen, weil Affen gerade zu Menschen ähnlich sind, sind tatsächlich Crane und Elefanten, die nämlich beide Beerdigungs-Zero-Monien haben. Wenn ich sage Religiöses Verhalten, dann heißt das nicht, dass ein Elefant auf die Knie her fällt und anfängt irgendwas anzubieten, sondern es heißt natürlich, dass man sich mit seinem Tod beschäftigt auch, mit der Existenz nach seinem Tod, also mit einer höheren Frage an dieser Stelle, aber insbesondere auch Zeremoniales Verhalten in dieser Richtung zeigt. Denn eine Beerdigung beispielsweise ist für uns ein schöner Weg abschiehen zu nehmen. Aus einer evolutionären Perspektive wärts aber keinen mehr nutzen. Es gibt keinen Nutzen davon den Körper in der Erde zu verkraben und dann irgendwas dazu zu legen. Das heißt also, wir haben ja eine Zeremonie, welche meistens oder was heißt meistens eigentlich immer in irgendeiner Hinsicht und Einglauben gebunden war. Und wenn jetzt beispielsweise ein Elefant stirbt, dann bewegen sich tatsächlich viele Elefanten durchaus zu so etwas wie eine Beerdigung, also die nehmen daran teil und die bestatten dann mehrere wenige auf einer natürlich sehr rudimentären Art auch einen Körper. Und das machen Crane ebenfalls, es gibt tatsächlich im Lanschenfällen noch so was wie Grabgeschenke, das man was dazu legt. Und bei Crane das nur als Fanfekt am Rande nennt man das auf Englisch, diese Versammlung nennt man einem Mörder. Also im Grunde eigentlich ein Mord auf Deutsch. Verrundi das machen, das ist sehr schwer zu sagen, es wird aber mutmaßlich oder beziehungsweise das heißt mutmaßlich. Der offensichtliche genau gemeinsam in Nenner zwischen diesen beiden Spezies, aber beispielsweise eben auch verschiedene Affen und anderen Spezies, ich weiß gar nicht wer jetzt noch dabei ist, ist die Intelligenz. Das ist ja auch der gemeinsame Nenner mit dem Menschen. Sehr intelligente Tiere zeigen Bestattungsseremonien und Bestattungsseremonien, das können wir daraus ja dann mitnehmen, sind ein erster Schritt zur Reliciosität. Also es ist ja kein Geheimnis, das Religion sehr stark auch da auch auf der Angst vor dem Tod aufbaut, beziehungsweise die Frage muss man eher so zu formulieren, was nach dem Tod kommen könnte. Und das ist natürlich trotzdem eine sehr interessante Beobachtung. Könnte man sagen, dass Relicionen komplexer und komplexer wird, die Intelligenter, lebensform werden und das ist aber eben alles an diesem Punkt anfängt. Vielleicht. Das ist interessant, also gemeinsam an Nenner, das hast du jetzt gerade eben schon gesagt, ist wahrscheinlich eine Art Sozialverhalten oder? Ja, auf jeden Fall, genau, mit der Intelligenz kommt ja an Sozialverhalten. Das muss ja auch dann logischerweise da rein spielen, wenn Tiere und Freunde quasi sich verabschieden von einem Toten, dann bedeutet es ja, dass der eine bestimmte Bedeutung hatte, innerhalb von etwas, was wir eine Community nennen können. Und auch wenn viele, viele Tiere herden, Tiere sind, ist eine Herde ja noch mal was anderes, wirklich eine Gemeinschaft, die wir dann dort tatsächlich beobachten können. Interessant, dass mit Intelligenz Sozialverhalten einhergeht, das sehen wir bei uns in der Menschheit nicht immer, aber da vorm Abgesehen, ihr merkt schon, liebe Hörerinnen, es geht tatsächlich heute auch ein bisschen um diesen schmalen Grad zwischen Religion und Wissenschaft. Und es ist eigentlich eins meiner Lieblingsthemen, wenn wir uns die Bibel anschauen. Und wir schauen uns biblische Ereignisse an. Dann gibt es sowas wie wissenschaftliche Fact-Chakes. Und ich habe mal ein paar mitgenommen, um uns alle so ein bisschen auch auf spiritueller Weise darauf einzustimmen. Es ist zum Beispiel die Geschichte von Sodom und Komura. Sodom ist die syndige Stadt, liegt im heutigen Jordanien, damals eine absolute Mega-Metropole gewesen und die ist laut Bibel und auch Koran untergegangen. Und die Bibel sagt dazu, das war Gottes Zorn. Feuer und Schwefel regnet über die Stadt und alles ist verbrannt und zerstört und Wissenschaftler fanden er raus. Das ist zu dieser Zeit ein Meteoriten-Einschlag gehabt. Und da hat man dann zerschmolzensglas etc. gefunden. Sprich, worauf ich hinaus will, es ist ein Stück Wahrheit in dem, was in der Bibel steht. Und man an der Rated vielleicht auch ab und zu mal die Bibel, weil sie ein super altes Schriftstück ist, aber da steht tatsächlich ganz schön viel drin, was tatsächlich auch war. Also nicht weiß er auch von Tim. Du hast, glaube ich, die Bibel und den Koran gelesen. Genau. Was da was ist? Das ist noch ein anderes Buch denken. Ja, die Epic von Gilgamesh. Die Epic von Gilgamesh ist das für alle, die es nicht wissen. Du ziehst mich die Ältest, der aufgezeichnet der Geschichte, die wir haben aus dem Antiken Babylon. Ich glaube sogar aus der Stadt Urg, das ist die erste Stadt der Menschheit gewesen. Die ist, das würde ich nicht zweitje sagen. Ich glaube, zwischen 3000 und 5000 Jahre vor Christus, wo es die Geschichte produziert worden sei. Und es gibt einen sehr interessantes Detail in dieser Geschichte. Die Eiche Noah kommt mehr oder weniger darin vor. Die wird da nicht, also der Noah wird als Person nicht genannt. Ich bin mir auch gar nicht sicher, ob der Name Noah zu dem Zeitpunkt schon existiert hat. Aber das Konzeptearchen Noah, das wird dort beschrieben. Die große Sinnflut, eine große Sinnflut wird dort beschrieben. Und wenn wir deinen andere Religionen rein gucken, der wird ebenfalls häufiger eine große Sinnflut beschrieben. Das zeigt uns dann wieder ein anderen Aspekt. Es gibt viele Sachen, in diesen religiösen Schriften, die wahr sind. Die Zeit dazwischen kann wild auseinanderlegen. Man gucke sich mal an, wann die Bibel rausgekommen ist und gucke jetzt auf 3000 Jahre vor Christus. Aber das sind oftmals dann Ereignisse, die wirklich über eine lange Zeit in viele, viele Kulturen ausgetragen wurden. Und sich deswegen dann da in verschiedenen Religionen verfestigt haben. Aber ganz oft sehen wir eben diese Parallehen und dadurch können wir natürlich auch ableiten, dass sie wirklich passiert sind. Man darf nur dann eben nicht den Fehler machen und da irgendwie eine Bestätigung für einen Wunder sehen. Das ist natürlich ganz wichtig. Im Gegenteil ist es, zeigte natürlich wirklich, dass es Geschichten sind. Wenn sie in all den anderen Religionen oder in dem Fall sogar eine Geschichte, die epic von G-Germesch ist eine Geschichte, keine Religion, das werden die da aufgefasst wurden. Absolut ist das auch die Geschichte, nach der dann Wissenschaftler versucht haben, die Eiche nachzubauen. Das sind ja so Rundeboote gewesen. Boah, das weiß ich jetzt nicht. Also die Eiche, der Eiche wird nicht im Detail beschrieben. In der Epic, das dürfte er die Bibel sein. In der Bibel wird die Eiche relativ detailreich beschrieben. Ein tatsächlich interessanter Fanfekt am Rande und man muss das einen Fanfekt nennen, weil die unmöglich zu der damaligen Zeit als die Bibel geschrieben wurde, das hätte wissen können. Tatsächlich hätte reinteoretisch die Eiche nur die Kapazitäten gehabt, um alle Spezies auf der Erde zu beherbergen. Wenn man nur zwei von jeder Spezies genommen hätte, das konnten die damals natürlich nicht wissen. Ich meine, das Buch geschrieben wurde da. Man muss sich mal angucken, welche Weltkarten die damals hatten. Ja, die wussten nicht mal wie Afrika ganz aussieht, geschweige denn von dem gesamten amerikanischen Kontinent. Die hatten natürlich keinen Überblick über die ganzen Spezies. Deswegen aber trotzdem eine lustige Geschichte. Ja, es gab da so einen Experiment. Die haben die Brote so nachgebaut, wie man weiß, dass sie früher Brote gebaut haben. Und die haben so eine ganz runde Form und haben das dann auch getestet und das hat tatsächlich sehr gut funktioniert. Also auch das, wieder was so den Factcheck angeht, sehr sehr interessant. Es gibt natürlich noch mehr. Beispielsweise auch Moses Merteilung. Da haben Wissenschaftler rausgefunden. Das ist so eine Art Teilung tatsächlich gibt. Zum Beispiel nahe der Stadt der Antikenstadt Pelusion damals. Da hat ein Ostwind zu einer Art Teilung führen können, nämlich durch freigewete Schlambenke bei Telke Dua. Und die Modellberechnungen haben tatsächlich auch festgestellt, dass das eben wirklich ging damals. Heute ist da kein Wassermär. An Fanfekt da ist zum Beispiel auch das ein britischer General, genauso was in der Art erlebt hat. 1882. Und die 10-Plagengottes, ich glaube, ihr kennt sie alle mit Wasser, Vollblut, etc., es gibt diese roten Gewässer damals. Man glaubt, dass es eine Kettenreaktion durch einen Vulkanausbruch gab. Und genau diese 10-Plageng können an Wissenschaftlich alle so auch erklärt werden. Gleit das mit dem Fröschereg nicht unbedingt? Nicht Fröscheregnen, aber die Fröschfroschplage ist tatsächlich das, das, das, das, das zweite Punkt, glaube ich, in dieser Kettenreaktion. Das schon. Also man muss, dass ja dann folgendermaßen jetzt von so zuhören, du weißt das natürlich für so zuhören, muss man einordnen, das heißt nicht, dass das wirklich dann 10-Plagengabte auf ihr Gipfen so runtergeregnet sind. Aber und darf nicht vergessen, das merken wir sehr stark in man tiegen Krichen lang, das ist eine tolle, die die krisische Religion ist ja to. Das heißt, da können wir noch mal wesentlich kälter drauf gucken. Und wir sehen tatsächlich die Geschichtschreiber damals, die waren natürlich super dramatische Divas, ja, die haben ganz viel erfunden. Ein schönes Beispiel, dass, dass nur jetzt ganz am Rande ist, tatsächlich während des Kriegs gegen, von Rom gegen Kattago, wo zwischen durch, das, die haben ja damals alles genau aufgezeichnet, zwischen durch, der Geschichtschreiber damals eingebrochen, dass, ähm, der, der eine, eine generelle, da kurz gegen einen Drachen gekämpft hat. Wirklich in so einem Nebensatz, wo man sich fragt, was sollte das jetzt? Was ich sagen will, ist, was vermutlich sehr häufig damals passiert ist, dass solche Ereignisse, natürlich sich in der antiken Welt extrem rumgesprochen haben. Und als dann die Blagen oder die Wunder aufgeschrieben wurden, da hat man sich auf Ereignisse, die man vor wahrgenommen hat und als Wunder oder als Plage interpretiert hat, genommen und die in diese Geschichten reingearbeitet. Weil das muss damals natürlich sehr logisch gewirkt haben. Man denkt sich nicht etwas aus, man nimmt eine Sache, die wirklich passiert ist. Ein schönes Beispiel dafür ist tatsächlich, wenn wir mal die Uhr am 1000 Jahre weiter trehen, im Mittelalter entstanden. Es gibt ein Buch aus dem Mittelalter, das zeigt im Grunde, die Anzeichen der vorherstehende Apokalypse. Die Menschen damals haben ja wirklich in dem Klauben gewohnt, dass bald das jüngste Gericht kommt. Also es war ja durchaus gangehen und gebe, dass man erwartet hat, dass die Welt bald untergeht. Und es gibt ein Buch, das zeichnet, ich meine es werden fast zehn, zehn verschiedene, tatsächlich astronomische Ereignisse größtenteils auf, welche da als Anzeichen für die Apokalypse gewertet wurden. das wird beschrieben zum Beispiel. Beispiel, dass eine goldene Kugel vom Himmel runterkam, sich kurz über eine Stadt bewegt hatten, dann wieder weggeflogen ist. Da weiß man dann, das ist eine besondere optische Illusion durch eine Sonnencorona. Oder natürlich der helische Komet, welcher an der Erde vorbei gereist ist, all diese Eignisse, während jetzt das und der Antike passiert. Dann hätte man so was wahrscheinlich auch in die Bibelgeschichten reingearbeitet. Absolut. Du hast es eben schon erwähnt. Du weißt natürlich berechtigterweise darauf hin, dass sind natürlich keine Wunder. Das sind auch keine Zehen plagen, sondern das sind Natur-Aeignisse, um jetzt mal den Sprung zur Wissenschaft zu schaffen. Wenn wir uns diese Geschichten angucken, was können wir beispielsweise daraus in der Wissenschaft lernen? Sei es bei der Entstehungsgeschichte der Erde, sei es bei irgendwelchen Wundern, die dort beschrieben sind. Hast du da irgendwelche Ansätze, was kann man aus der Wissenschaft lernen? Grupp gesagt, in dem Kontext praktisch gar nichts. Ich meine, darfst du nicht bitte, man muss bedenken, die die… Der gesamte Homo sapiens, selbst wenn die Bibel jetzt vor 200.000 Jahren in der Steinzeit geschrieben worden wäre, ist viel zu spät dran, als dass der irgendwas über den Anfang der Erde hätte berichtet werden können. Historiker können eine ganze Menge natürlich über die Kulturen daraus nehmen, insbesondere welche Geschichten weitergegeben wurden, welche kulturellen Verbindung der existierten. Alles möglich in dieser Richtung und natürlich, wir haben ja gerade darüber gesprochen, die Ableitung machen zu speziellen Ereignissen, auch zu Wettergegebenheiten oder der gleichen. Aber wenn wir wirklich an das Fundamentale rangehen, dann wird natürlich natürlich die Zahl dort ganz, ganz schnell null. Und ich finde es ist wichtig, das zu betonen, weil ich werde auch öfters angeschrieben von sowohl Muslimen als auch Christen, die im Koran oder der Bibel irgendwelche Anzeichen sehen, auf irgendwas, das in der Physik gesagt wird. Ganz, ganz häufig ist beispielsweise tatsächlich aus dem Koran, da wird mir immer, wie ich immer gefragt, wie so konnte der Koran, vor 1.200 Jahren, muss es gewesen sein, vor 1.200 Jahren. Und ich habe mir gesagt, dass das Universum durch die dunkle Energie expandiert. Und es gibt halt bei der Beschreibung, denn wo Gott quasi oder Al-Ala, wo Al-Ala, die Erde erschafft, gibt es halt die Beschreibung, dass der Himmel immer weiter expandiert. Aber das sind natürlich ein so starker Körfbau, eine so starke Veränderung von dem, was die Wissenschaft sagt. Das ist dann natürlich keine Koalition gibt in irgendeiner Hinsicht. Das dürft ihr auch überraschen, zu dem Zeitpunkt, wo die Newton-Schimmchanik noch nicht mal bekannt war. Das heißt also, wenn wir wirklich auf die Rheine für Sie gucken, dann versehen das sehr schnell im Null. Und das wird uns wahrscheinlich gleich auch beschäftigen, wenn wir wirklich über das Thema reden, wie ein Gott aussehen kann. Weil da müssen wir uns dann doch von unserem philosophischen Vorstellungen bzw. von den Klaubens schriften, ein bisschen abwärnen. Ab, ein bisschen ab, ja, wir wissen von den weggehen, sagen wir so. Aber gibt es nicht irgendwelche, interessanten Facts, beispielsweise zur Entstehung der Erde oder der Welt, die vielleicht in so einer Richtung gehen könnten, wo wir sagen, okay, da gibt es schon parallelen auch zu wissenschaftlichen Ansätzen, zum Beispiel. Das muss ja nicht, es kann ja zufälle sein oder es kann vielleicht nur irgendein ganz grundmenschlicher Gedanken oder eine Idee sein, die einfach schon immer in unseren Köpfen spielt. Ich gehe gerade die Entstehungsgeschichte in derwiebel durch, quasi mit Gott Sprache, es wäre nicht so. Aber ich finde tatsächlich kein, weil es fängt ja auch damit an, dass zuerst Wasser existiert hat, dass haben wir nicht gehabt, was er kam ja erst. Nachdem die Erde bereits geformt war, auch Drennung von Wasser und Timil, auch nicht wirklich, also da wirst du jetzt auch keine große Vergleich, auch bei der Schaffung der Tierwelt, ja, nicht wirklich, wenn er Fische zuerst das Schaffener hat, dann theoretisch gesehen, natürlich, dass Wasser im Leben entstanden ist, aber das natürlich jetzt auch ein sehr kleiner Anker, nicht wirklich, nicht wirklich nein. Ja, dann sehen wir da schon mal, dass da, sagen wir mal, ganz, ganz große Disparitäten herrschen und wir befinden uns jetzt natürlich hier gerade am Anfang der Folge und da gerade mitten in der Religion. Ich schicke jetzt Tim noch kurz zum Obrose-Kucken auf YouTube und euch schicke ich jetzt zum historischen Teil. Wie wäre es dieses Mal mit den Top 5 Geschichten aus der Historie bis zu Gegenwart, wie Gott zur Wissenschaft gefunden hat oder doch andersrum? Mal ganz von vorne. Wer war eigentlich der erste Gott der Menschheit? Zugegeben, ganz genau kann man diese Frage nicht beantworten. In der mesopotamischen Mythologie war an einer der wichtigsten Götter und repräsentierte den Himmel und das für Moment. Er war der Vater vieler anderer Götter und galt als oberster Herrscher des Universums. Die Verährung von Gott halten wie an dem Himmel Scott, hatten eine enge Verbindung zur mesopotamischen Astronomie und cosmologischen Vorstellungen. Das hat dazu beigetragen, unser Verständnis der frühen Entwicklung der Astronomie um Atmatik zu vertiefen. Und damit herzlich willkommen bei der zweiten historischen Station. Es geht um Isaac Newton's Konzept von Harmonie und Schönheit. Ihr kennt wahrscheinlich alle Isaac Newton's Apfelfallgeschichte. Sie besagt das Newton durch das Beobachten eines Apfels, der von einem Baum viel zur Entdeckung des Gravitationsgesetzes inspiriert wurde. Die historische Genauigkeit dieser Geschichte ist umstritten. Aber in diesem Fall ist das völlig egal, denn es geht darum, welche Schlüsse Newton daraus noch zog. Die Idee, dass es eine Harmonie und Schönheit in den Gesetzen der Physik gibt, war ein zentrales Thema in Newton's Werk. Er glaubte, dass das Universum nach matematischen Prinzipien geordnet war, die von Gott geschaffen wurden. Und das ist möglich sei, diese Prinzipien durch wissenschaftliche Untersuchungen zu entdecken und zu verstehen. Etappe 3 Das Antropische Prinzip Eigentlich auch irgendwie im Geiste Newton entstand in den 1970ern das Antropische Prinzip. Es ist eine interessante Idee aus der Kosmologie und der Philosophie. Sie besagt, dass die Naturgesetze und die Eigenschaften des Universums so beschaffen sind, dass sie das Leben und die Entwicklung von intelligentem Wesen ermöglichen. Anstoßpunkt ist vor allem die bemerkenswerte Genauigkeit, mit der die Natur konstanten und Parameter des Universums eingestellt sind, so dass Leben, wie wir es kennen, entstehen kann. Im Laufe der Zeit haben sich viele Wissenschaftler, Philosofen und Theologen mit dem Prinzip beschäftigt, entstanden sind zwei Ausprägungen, das Schwache und das starke Antropische Prinzip. Und damit herzlich willkommen bei Etappe 4, das Gödische Gottesbeweis-Theorem. Ja, was hat es damit auf sich? Es basiert auf Kotgödels Unfolständigkeit setzen in der matematischen Logik. Es argumentiert, dass in einem vormal logischen System Aussagen existieren können, die wahr sind, aber nicht innerhalb dieses Systems beweisbar sind. Das Theorem wurde von einigen als indirekte Unterstützung für die Idee einer transcendenten Realität oder eines übernatürlichen Wesens interpretiert. Apropos übernatürlich. Das Gottesteiche. Willkommen auf der fünften und letzten Etappe. Es ist die umgangssprachliche Bezeichnung für das Higgs boson, ein subatomaris Teilchen das 2012 am Zern entdeckt wurde. Es ist von großer Bedeutung für das Higgsfeld, das verantwortlich ist für die Vergabe von Masse an andere Elementateichen im Universum. Die Entdeckung des Higgs boson bestätigt das Standardmodell der Teilchenfüßig und half, grundlegende Fragen über die Natur der Materie und das Universum zu beantworten. Und damit sind wir am Ende unserer historischen Reise. Gerade in der Näheren Vergangenheit sind die Überschneidungen zwischen Gottesglauben und Wissenschaft hochinteressant. Und deswegen schauen wir uns das jetzt im freien Gespräch noch mal genauer an. Jedenst an den Starten wir, glaube ich direkt mal, tiefer in die Materie, wir waren in der ganz, ganz alten Religion. Jetzt starten wir in die Philosophie und in die Wissenschaft und dann kommen wir natürlich als erstes auch zum antropischen Prinzip. So, da gibt es das schwache Prinzip und es gibt das starke Prinzip. Ich glaube, ich überlaste gerne auch noch mal kurz zu erklären, was, was ist oder was, was bedeutet. Nur so viel schon mal für euch, das starke Prinzip, das liefert Theologen, im Prinzip so ein bisschen das Argument, dass es vielleicht ein Designer des Universums geben könnte, das interpretieren sie zumindest, zu was tendiert die Wissenschaften wirklich lieber dem. Also, vorab muss gesagt werden, diejenigen unserer Zuhörer, die wirklich noch tiefer an die Astrophysik und Astronomie, Kosmonologie einsteigen wollen, die werden, wenn sich auch auf englischem Familien häufiger ein Begriff, wobei der wird auch in deutschen Menutzt in diesem Kontext höhren, das ist das Intelligent Design. Wenn irgendein Form in Intelligent Design spricht, also Intelligent Design, dann ist immer das Antroloantrop, das ist immer das Prinzip gemeint, das antropische Prinzip. Jetzt ist natürlich etwas schwer, das ein schwaches und ein starkes antropisches Prinzip zu unterteilen, fand ich persönlich zumindest, dass einer ist das starke antropische Prinzip, weil es natürlich näher in die Materie eingeht. Das schwache sagt der essentiell, im Grunde nur, okay, es muss überall, also das Universum, das muss ja überall auch so sein, wie es hier bei uns ist. Ich kann nicht mal kann sagen, wie ich es gelernt habe. Also, wenn das schwache Prinzip gesagt, dass das Universum so beschaffen ist, das Leben entstehen kann, das ist ja auch. als Beobachter daher nur in einem Universum existieren können, dass solche Bedingungen zu lässt, besagt das starke Prinzip eher so was wie, dass das Universum so beschaffen ist, dass Leben und Beobachter notwendigerweise existieren müssen. Dies wieder wird dann eben von den Theologen so ein bisschen in diese Richtung "Grade Designer" interpretiert. Will mir jetzt gerade nicht sicher, ob das wirklich die Hauptaus sale der starken Antro, dass als starken antropischen Prinzip ist, ich will die ganze Zeit Anthropologie sagen im Gehirn. Der Unterschied ist, also das Du ja gerade gesagt hast, war das der starke, sagen würde, dass unser Universum quasi mehr oder wie indirekt, mehr oder weniger auch ein Beobachter, wie den Menschen braucht. Also das ist extra dafür sorgt, dass einer geschaffen werden kann. Die Grundaus sale ist ja, dass unser Universum so perfekt feinkalibriert ist und da ist es viel detaillierter als der schwache, so perfekt feinkalibriert ist, dass er existieren kann. Die Behörde, die die letzte Folge geguckt haben, die wissen, worüber wir reden, ich hat sie aber auch im Monolog erwähnt, das geht ja um die vier Urkräfte mit ihren Naturkonstanken. Wie schon gesagt, wenn die Stärke der Gravitationskraft zum Beispiel im Vergleich zur starken Wechselwirkung nur ein bisschen anders wäre, würde unser gesamter Kosmos zusammenbrechen. Dann wäre da nichts mehr da, die Realität wäre nicht möglich. Jetzt könnte man basierend darauf sagen, okay, wenn das wirklich so unglaublich fein ist und alles andere alternativlos ist, dann ist das ein intelligentes Design. Das ist ein großes Argument für die Religion. Das Problem ist nur, dass starke, antropische Prinzip lässt sich sehr, sehr leicht aushebeln, argumentativ und zwar vom schwachen antropischen Prinzip. Das schwache antropische Prinzip besagt ja, dass wir nur die Bedingung wahrnehmen können, unter denen wir existieren können. Das bedeutet also, wenn das Universum irgendwie anders gemacht wäre, als es jetzt gerade ist, dann könnten wir uns nicht darüber wundern oder uns beschweren, dass es anders ist, weil dann würden wir niemals geboren sein. Dementsprechend können wir uns jetzt hinstellen und sagen, das muss alles ein Gotteschaffen haben. Wir können aber auch feststellen, dass wir möglich einfach richtig Glück hätten, denn jeder Alternative zu Glück wäre für uns Wortwirklich nichts. Also ja, das ist also schon ein kleines Problem hier. Es ist natürlich für den Menschen oder für unser Gehirn irgendwie schwer vorstellen war, dass wir uns darauf verlassen sollen, dass wir einfach ein so unglaublich winzig kleiner Zufall waren. Aber es gibt da immer eine andere Schönervergleiche in ich gerne nutze. Wissenschaftler haben mal ausgerechnet, dass die Wahrscheinlichkeit, dass du geboren wurdest, bei ungefähr 1 zu 500 Billionen liegt. Das kannst du sagen, oh mein Gott, ich hatte ein unglaubliches Glück, es muss ein Wunder sein oder du kannst sagen, okay, ich bin ja geboren. Wenn ich nicht geboren wäre, dann kann ich es. Ich kann. Genau, ich kann. Wenn ich nicht geboren wäre, dann kann ich das nicht mehr thematisch nachrechnen. Okay, 1 zu 500 Billionen. Ich weiß auch nicht, wo die angesetzt haben, weil ich meine, du kannst ja zeitlich an verschiedenen Stellen ansehen. Es geht darum, dass deine Eltern sich kennengelernt haben, geht es darum, dass du das Wettrennen gegen besser für größeres bestimmte Spärmjern gewonnen hast oder geht es darum, dass ich auch das ganze Universum entwickeln musste. Okay, aber worauf du hinaus willst, dein Hauptargument oder das, was du sagst, es geht eher in Richtung Lotterie, das, was wir auch als Thema schon öfter hatten. Im Grunde ist, das. Das frustriert wahrscheinlich auch ein paar Menschen im Grunde, der besagt, dass antropische Prinzip als ganzes dann, dass es ein nichtargument ist, ja? Es ändert einfach. Es ändert, es ändert nichts, so muss man das formulieren. Es regt aber natürlich zum Träumen an. Also, das Intelligent Design ist ja trotzdem etwas, das in der Wissenschaft auch beachtet wird, denn ich habe es ja auch im Urologen angesprochen, dass wir künstlicher schaffen wurden, ist nicht unmöglich. Man darf halt nur niemals den Fehler machen, dass man das dann sofort auf seinen religiösen glauben, irgendwie aufmünzt, um das man sozusagen. Kommt mit zum zweiten Thema, was im historischen Teil auch benannt wurde von mir, nämlich zum Gottestheoremen. Und da hatten wir auch im Vorfeld einmal kurz zu gesprochen. Es ist ein. Ich glaube schon, dass wir alle das verstehen können, aber es ist dann in seiner Komplexität trotzdem auch etwas, was man vielleicht von dir normal richtig erklärt bekommen muss. Jetzt muss ich selber kurz überlegen, ob ich das aus dem Kopf normal komplett runterrasseln kann. Ich habe generell auch ein YouTube Video dazu hochgeladen, da er gleich das komplett. das. das gültliche Gottestheoremen wurde von Kurt Götel aufgestellt, diejenigen von euch die Openheimer geguckt haben, die können ihn da tatsächlich in einer Szene mit Albert Einstein sehen, da läuft mit ihnen immer rum. Das waren ein relativ paranoida Mensch. Und er hatte. war ein genialer Mathematikart, aber generell seine Beschwächen könnte man sagen. Der hat dieses Theorem geheimgehalten. Das wurde erst nach seinem Tod veröffentlicht. Vermutlich. weil er wusste, okay, das hat nicht ganz die Lösung bisher geliefert, die er wollte. Im Grunde ist es so, dass das. gültliche Gottestheoremen erst mal damit anfängt, dass man die gesamte Welt in positive und negativ unterteilen kann. Und ich möchte ja gleich vorab sagen, bedürfen positive und negativ hier nicht mit gut und böse Kleistellen. Das ist nicht eine Frage der Moral, es ist eher eine Frage von plus und minus, ähnlich wie ein Magnet, eine Seite, die positiv geladen ist und eine Seite, die negativ geladen ist. Und dann hat da quasi verschiedene Annahmen, Axiome, in diesem Fall, aufgestellt, zum Beispiel, dass es zu jedem positive ein negativ gibt. Ja, zum Beispiel das positiv ist, das Sat, das negativ ist hohengrig. Jetzt ist eine sehr, sehr schwere Sache tatsächlich, dies dann weiter zu verfolgen. Es ist nicht ganz klar, ob das wirklich aufgeht. Auf jeden Fall muss man dann sagen, okay, existenz selbst, also das sein, das ist was positive. Das ist wahrscheinlich die eine Annahme aus dem gültlichen Gottestheoremen, wo wir alle sofort sagen würden, ja, ob das tragen wir auf jeden Fall mit. Und dann geht es auf jeden Fall noch mal einen Schritt weiter und dann verteilt dann auch in Subgruppen. Also es gibt nicht einfach nur Sachen, die eine positive oder negative Eigenschaft haben, es gibt doch Sachen, die induzierern etwas positive. Ich war legerat was ein gutes Beispiel war, es gab was mit Welpen. Ich glaube, genau, genau Welpenhaft. Welpenhaft ist ein gutes Beispiel, jeder Welpe ist Welpenhaft, Welpenhaft, wie darum induziert, dass etwas sehr plüschig ist. Ja, das ist dann, das ist jetzt hier matematische Gruppen-Teoräder werden, wenn ich dem Detail drüber reden, sonst schlafen die Zuschauer ein. Auf jeden Fall baut er das Ganze wirklich wie eine matematische Struktur auf und dann kommt halt die Idee, okay, jetzt gibt es ein Gott. Ja, ein Gott, wie definieren wir ein Gott, ein Gott hat die Eigenschaft, dass er alles positive in sich vereint. Das wird natürlich auch bedeuten, dass ein Gott Welpenhaft ist, das ist aber für uns jetzt nicht so wichtig. Vor allen Dingen ist ein Gott. Vor allen Dingen ist sein Gott dann aber eben existierend. Ja, ein Gott muss existieren und wenn er alle positiven Eigenschaften in sich eint und es gibt, da muss jetzt gerade aber sehr stark überlegen, es gibt da noch weitere, es gibt da noch einen Beweissargument, das er dafür aufgebaut hat. Also quasi ein Gott muss existieren, denn es ist so und so. Aber das habe ich jetzt gerade leider nicht beim Kopf, weil das Ganze ist ein in sich geschlossener System. Dieses Gott, das ist in sich geschlossen. Das heißt also die Annahmen der Trinne, die bestätigen sich alle gegenseitig, sodass es funktioniert. Wir können aber halt nicht beweisen, dass die Welt wirklich in positiv oder negativ zu unterteilen ist. Das heißt, der Anker zwischen unserer Realität und diesen Theo-Rehm, der ist quasi nicht bewiesen. Aber im Jahr 2013 schaum er bewiesen, dass das göttliche Gottes Theo-Rehm definitiv in sich geschlossen zu 100 Prozent funktionierten. Das ist schon mal ein gewaltiger Sprung nach vorne, weil das heißt ja natürlich, dass du jetzt sagen kannst. Gott existiert definitiv. Ich glaube nicht, da ein Gott, aber ich muss daran glauben, dass die Welt im positiv und negativ zu unterteilen ist, aber nicht in einem moralischen Sinne, sondern eben in einem, ja, und meist nicht, nehmen wir es mal metafühsischen Sinne. Aber da habe ich jetzt meine Frage. Ja, also erst mal klang, dass jetzt bis zu dem Computer Ergebnis wie ein riesiges Game, weil wenn ich etwas, also wenn ich einen Raum, mir denke, er schaffe auf Papier wie auch immer und ich sage, das ist alles positiv und negativ, dann ist ja völlig klar, dass es dann auch aufgeht als Rechnung, wenn ich immer so ein. Nicht zwangst du? Ja, ja, aber warum nicht? Ich überleg gerade, wenn ich es beispielsweise davon nennen könnte. Es gibt dann Sachen, die können, es gibt zum Beispiel dann, könnt ihr Objekte geben, die positive und negative Ereignisse beide in sich vereinen, ja, also so der Wäldbe, der vereint, also der Wäldbe könnt da rein theoretisch, also die selbe, positive und negative Eigenschaft und der Bedingung haben. Ich kann es persönlich gerade nicht wieder geben, da fährt ich wahrscheinlich tiefe in das Gürtel, die Gottes Theorie im Einsteigen müssen. Das ist gerade alles sehr, sehr, sehr tiefe Zahlen Theorie. Ich kann aber dann zujuhren, sagen, studiert zur Zeit für SICK, dass vieles davon sich erstmal wie ein Scam anfühlt, das kenn ich auch. Also das ist wirklich so, man guckt sich da irgendwelche Aufgaben und Theorie, dann wo jemand sagt, wir haben einen Raum und in diesem Raum ist das und das und das beinhaltet, beweisen sie das und das Geld und mal guckt sie das an und denkst du, willst du mich verarschen? Das ist doch offensichtlich. Du hast diesen Raum aufgestellt und dann merkt man erst, wenn man tiefer reinsteigt, oder das ist gar nicht so offensichtlich, ich muss jetzt hier diese X-L-Nange-Formel X und F da benutzen, um das da herauszufinden. Also das gültische Gottes Theoremen, das ist komplex und das komplette Verständnis dafür ist auch komplex. Es ist aber natürlich, ich glaube, die Durchschnittsperson würde das nicht als Gottesbeweis acceptieren, weil es geht für ein Mathematiker, könnte das als Gottesbeweis funktionieren, aber es ist halt sehr, sehr abstrakt, dass das Problem der Mathematik im Vergleich zu unserem Alltag. Okay, jetzt habe ich da, als ich mich da ein bisschen befasst habe, habe ich immer so gelesen, wie man das auch immer nennen mag, das ist sozusagen der Bewusstsein. weiß für Gott oder dafür, dass es etwas anderes gibt noch. Was ist denn das, was man nicht beweisen kann? Erst mal im Grunde die Verbindung zu unserer Realität jetzt gerade. Und wie schon gesagt, du kannst verbinden, dass das Ding in sich geschlossen ist. Kannst du beweisen, dass die Welt wirklich negativ und positiv ist? Vielleicht irgendwann, ich wusste jetzt auf keinster Art und Weise weh, aber momentan auf jeden Fall nicht und ganz sicher nicht mit einem Supercomputer so jetzt. Gibt es irgendwelche historischen Ereignisse, die zu dieser Entwicklung das Gottesbeweise von Gürde geführt haben? Gibt es äußeren Einflüsse unter denen, beispielsweise standen oder. Wie mens? Wie mens? Ich meine, der lebte Anfang des 20. Jahrhunderts. Das war ein äußerlicher Einfluss. Wir dürfen nicht vergessen, wie religiös die Menschen damals waren. Ein schönes Beispiel ist ja auch Albert Einstein. Ich weiß nicht, ob wir dir über den gleich noch reden, da will ich das gar nicht verwecken nehmen. Doch, darfst du gerne mal ausführen. Eine sehr religiöse Person natürlich. Und Leute fragen mich ständig, aber Tim, warum war Albert Einstein so religiös? Wenn er das Universum, das so erfasst hat und du sagst, dass die Wahrscheinlichkeit voll in Gott relativ klein ist, weil er ein Mensch war. Weil er ein Mensch war, weil er ein religiöser Haushalten aufgewachsen ist, weil er mit einer tiefen Verbindung zur Religion aufgewachsen ist, so wie die meisten Menschen damals. Das haben wir ja heute gar nicht mehr auf diesem gleichen Level. Und die Religion hat ihm geschadet in dem Fall, weil er natürlich die Quanten für Siegdahn zwischenzeitlich geleugnet hat, weil Gott nicht wirfeln würde. Und das sehen wir halt bei Kurt Gürde genauso. Dieser Mensch hingegen fester von aus, das Gott existiert. Das war für die keine Frage der Wissenschaft, obwohl sie alles kritisch und da Fragen haben. Aber sie fühlten sich natürlich, verpflichtet es zu beweisen zu einem gewissen Grad, beziehungsweise zu erklären zu einem gewissen Grad. Und das hat ihre Arbeit dann natürlich beeinflusst. Ich muss man natürlich sagen, Kurt Gürde hat seine Arbeit, wie schon gesagt, nicht veröffentlicht. Das heißt, wie sicher er sich da fühlte, dass das müssen wir dann vielleicht auch ein Frage stellen. Aber Albert Einstein war sehr offen mit seinem Klauben beispielsweise. Auch wenn sein Klaube dann doch von der Physik sehr beeinflusst wurde. Also er war kein klassischer Christ in dem Sinne. Er war ein Christ, er war Jude, glaube ich. Ich glaube er war auch gar kein Christ, er war Jude. Aber so, da ist er so kein klassischer Christ in dem Sinne. Aber auch kein klassischer, religiöser Mensch, sagen wir es mal so. Ja, doch natürlich war Jude, er ist ja systemational, sozialismus dann abgehauen. Er war kein klassischer religiöser Mensch. Er hat geklaubt, dass ein Gott quasi in allen Dingen drin ist. Also er hat sich Gott nicht als Entität vorgestellt, die man dem an quasi begegnen kann. Sondern er gesagt, okay, dass hier alles ist, Gott. Dieser Kosmos, wie er funktioniert, das ist Gott. Und ich werde bin mehr oder weniger ein Teil davon, aber ich bin trotzdem auch eine seine Kreation. Das ist eine ganz komische Interpretation, die ich jetzt auch, glaube ich, nicht zu 100 Prozent Akkurat wiedergegeben habe. Weil ich die auch ehrlich gesagt nie ganz begriffen hab. Aber damals der heiße Scheiß mit der Physik an, dass man quasi gesagt hat, ja Gott, das real, Gott existiert halt in all diesen Dingen, Gott lebt in der Physik, könnte man sagen, so um die Star gestellt. Ja, so weit ist das ja auch nicht weg. Ich meine damals klar, gab es noch mal eine deutlich intensivere religiöse Sozialisierung in der Gesellschaft. Aber man sieht das ja bis heute, dass viele Wissenschaftler auch topwissenschaftler aufgrund der Erkenntnisse, das habe ich ja auch im historischen Teil schon erwähnt, aufgrund der Erkenntnisse, sagen wir mal spirituell inspiriert werden. Sei es, weil man damit eine Lücke füll möchte, von denen, die man sich noch nicht erklären kann. Sei es aber auch einfach aufgrund der Faszination, dass es eben diese Erkenntnisse gibt, beispielsweise, dass alles so perfekt zusammenpasst. Das ist die große Antwort darauf. Also wie gerade gesagt, Gott lebt in der Physik, so hat Albert Einstein das gesehen. In der Mathematik, aber womöglich noch viel stärker. Das war ein Argument, das er benutzt hat, das sehr viele benutzt haben, dass es weniger die Physik ist, die so schön in sich greift, die es ja auch immer in Work & Work was, aber eben die Mathematik. Eine Sache, die wir ja mehr oder weniger eigentlich entdecken und gar nicht aufstellen. Ja, deswegen ist Mathematik ja eine Naturwissenschaft, die Sprache, in der das Universum kundiert ist. Und alles in der Mathematik greift so schön in sich selbst rein. Es ist so unglaublich komplex, dass unser Einz ist meistens gar nicht kapiert. Aber es greift in sich, es ist dieses riesige Konstrukt. Und da ist, haben wir ebenfalls einen Bereich, wo dann ein Wieder der Begriff Intelligent Design sehr, sehr gerne benutzt wird. Weil es wirkt, das ist das eine zu sagen, dass es komisch wirkt, dass irgendwelche Naturkräfte in sich gekriffen haben, um zufällig diesen Kosmos zu erschaffen. Aber das all diese mathematischen Formeln, aus Zufall erschaffen worden sein sollen. Das sitzt bei vielen Leuten noch viel, viel falscher. Und da finden tatsächlich über die Mathematik ausgerechnet. Viele Menschen zur Spiritualität. Ich stelle mir, dass das mag total falsch sein, aber ich stelle mir das tatsächlich immer ein bisschen anders vor. Oder wenn ich mir versuchen, vorzustellen, wie es aus einer Nichts Spiritualität dazu kommt. Wenn ich zum Beispiel ganz viel Sand habe und das in eine Form presse, dann ist es natürlich in dieser Form dann so irgendwann geschaffen, und das ist wirklich zusammenpasst. Also sprich im Prinzip, damit irgendwas überhaupt funktioniert, muss es in irgendeiner Art Form sozusagen gepresst werden. Das bedeutet aber eben nicht, dass es künstlich erschaffen ist, sondern es kann natürlich auch die Form, kann ja alles sein erst mal. Aber ich weiß nicht, wie weit man da irgendwie inhaltlich weggeht. Grundsätzlich finde ich aber das ganz interessant, wenn man wirklich sich über diese Thematik dann mal Gedanken macht, warum passt alles so perfekt zusammen. In der Thematematik sowieso, das kommen wir noch dazu. Zu Gürtels-Theoremen. Wie beeinflusst das denn bis heute die Debatte? Einmal in der Philosophie, beispielsweise jetzt über die Existenz Gottes, aber vielleicht auch in der Wissenschaft. Tatsächlich, hier reichen sich beide Seiten die Hand. Wir haben immer das Klischee, das Philosophie-Studenten oder Philosoph Philosophen. Auch nur rum sitzen und laboren und sich Dinge ausdenken. Die professionelle Rennen über das schwache Level eines Richard David Prächt hinaus, die arbeiten aber tatsächlich viel mit Formeln und Achsomen tatsächlich. Auch Formeln und Achsomen, die schon in den Quantenbereich reingehen. Also die müssen da auch ein bisschen Physikkenntnisse dann teilweise mitbringen. Dort hat das Gürtelsche Gottes Theoremen definitiv relevant. Und in der Physik hat es in sofern relevant. Und das ist mein Es, gibt dir ein Grund, warum wir es jetzt gerade hier in einem Physikportkaster ansprechen. Weil es eben der eine wirklich valide Versuch, ist ein Gottesbeweis zu machen. Das antropische Prinzip ist schön, das antropische Prinzip ist aber viel zu schwach um jemals. Auch nur im Ansatz als Gottesbeweis durchzugehen. Weil wie schon gesagt, es wiederlegt sich ja quasi selbst. Der schwache Prinzip wieder legt da starke Prinzip. Aber hier hat man tatsächlich auf einmal ein richtigen mathematischen Versuch, Gott zu beweisen und dieser Versuch ist ja nicht gescheitert. Er funktioniert nicht, aber er ist nicht gescheitert. Das ist ein riesiger Unterschied, denn ein super Computer hat ja bewesen, dass man reintäoretisch damit ein Gott beweisen könnte, wenn die Grundannahmen stimmen. Und dementsprechend wird das auch weiter relevant sein, denn wer weiß, vielleicht werden wir in 20 Jahren auf irgendeine dumme Art und Weise eine Idee bekommen, wie man das beweisen könnte oder irgendwie eine Art super, super semitrie im Kosmos entdecken. Und dann wird das auch einmal wieder ganz, ganz aktuell. Das Thema ist auf jeden Fall nicht irgendwie ein totes Thema der Vergangenheit. Okay, also es ist sozusagen auf Wartestand und könnte unter Untern, dass wir wieder richtig relevant werden. Das ist ganz gut. Gibt es irgendwelche Kontroversen oder Diskussionen dazu, die aktuell sind? Ich meine die Tatsache, vielleicht das Gürdelang ein kleinticken Wahnsinn, ich war. Oder? Inwiefern wir ein Wahnsinn, das hast du eben schon mal gesagt. Also der hatte zum Beispiel, das wird im Film obmal mal, wenn das Kurz von Albert Einstein erwähnt, das Gürdel zwischenzeitlich, gewagert hat sich zu essen, weil er noch in Amerika dachte, dass die Nazis ihn vergiften wollen. Das heißt also der war nicht einfach nur Paranoid, sondern es war schon wirklich krank auf Paranoid. In Setzerück gezogen, der Typ teilweise ein bisschen ein bisschen ein Quärgeist, aber das, der hinkend dann vermutlich auch mit seinem matematischen Genie zusammen. Also die gehen dann vermutlich hand in Hand, weil der matematisch natürlich große Arbeit noch geleistet hat. Aber man muss auf jeden Fall, dass man so einfach nicht ein großer Karismat, und wahrscheinlich auch kein großer öffentlicher Redner. Okay, kommen wir zum Gottesteichen, das Higgs-Boson, dass beispielsweise Gottesteichen genannt wird. Auch da haben wir uns ganz kurz, so in zwei Sätzen kurz darüber im Vorfeld unterhalten. Und da hast du gesagt, es gibt wilde Diskussionen darüber, und du hast mich tatsächlich auch in meiner positiven Art, wie ich das darstellen wollte. Hatte es dir mich ein bisschen gebremst. Und hast gesagt, es gibt Diskussionen darüber, ob dieses Milliardenprojekt so überhaupt wert war. Kannst du das mal ausführen? Wir fangen ganz, ganz simple erst mal an. Also erst mal für all natürlich das Higgs-Boson, das Gottespartikel, das ist das Partikel. Nachdem ich glaube schon seit Anfang der 2000, dann Ende der 90er, gesucht wird in der Schweiz und seit 2008 im riesigen Zern Teilchenbeschleuniger ebenfalls. Dafür ist nicht immer natürlich die mach noch andere Sachen, aber ein relativ relevantem Teil der Zeit ist der Zern dafür da, um das Higgs-Boson zu fähenden. Ein sehr schwaches Partikel, welches kurz nach dem Urknall das Zern ist ja dazu da, um die Zustände nach dem Urknall zu simulieren, welches da kurz existiert haben soll. Und welches. also Wim. Ich will mir lecker, damit das richtig wiedergegeben, welches. Weil ich das gerade richtig im Kopf habe, jetzt musst du mich kurz korrigieren, ob ich das gerade falsch eingespeichert habe, bzw. beandarm Partikel verwechselt, welches eine Masse hat, eine eine. ein eigenes Gewicht hat, ohne mit dem Higgsfeld, dem Energiefeld des Universums interagiert zu haben. Generell bekommen alle Partikel ihre Masse von dem Higgsfeld, dem Energiefeld des Universums, durch einen Prozess namens Wechselwirkung, mit den Kluonen, das heißt du hast gerade auch ein Körpergewicht, weil du das durch das Higgsfeld bekommst. Photonen, Massefrei, interagieren nicht mit dem Higgsfeld, gehören übrigens ebenfalls der Gruppe der Busse, also Busonen, das sind Partikel, die einfach mehr da weniger ihr eigenes Ding da trennen. Jetzt ist aber der springende Punkt, erst mal darüber müssen wir unbedingt reden, warum heißt das Gottespartikel? Die Tatsache, dass das Ding seit Jahrzehnten gesucht wird und dafür halt Milliarden reingepumpt werden in das größte Forschungsabjekt der Welt, hat befehlen zu Recht natürlich die Idee entwickelt, dass das Mega-Partikel das alles verändert sein soll. Der Grundwürmer ist aber Gottespartikel heißt, ist weil ein Mann anfang der 2000er in Physiker ein Buch darüber schreiben wollte, weil er schon ein paar Jahren selbst frustriert über die Suche danach war und das Buch, das hat er genannt, "Finding the God damn Partikel", also die Suche nach dem Gottverdammten Partikel, der Verleger des Buches in der Schweiz war aber ein sehr religiöser Mensch, deswegen hatte den Titel umgeändert in die Suche nach dem Gottpartikel. Das ist der Grund, warum wir das Gottpartikel nennen und ich finde, wenn man diesen Grunden kenne, diesen Grund, dann ordnet das bereits einige Sachen sehr, sehr richtig ein, denn darum geht es. Also wir haben jetzt unglaublich viele Milliarden rein investiert und nochmal noch mal für das Teilchenmodell, also die die im Grunde die Familienpartikeln, die mit dem, der wir auch erklären, wie das Universum funktioniert. Für das wäre es schon relativ relevant, wenn wir da quasi ähnlich wie bei unserem Periodensystem der Chemie sämtliche Platz zu füllen, damit wir alles gut erklären können, das heißt, es wäre im menschnützlich dieses Partikel zu finden. Es gibt aber trotzdem Physiker und das ich wir gar nicht tief in die Kontroverse einsteigen, weil ich habe hier keine Meinung, ich bin kein Partikel Physiker. Aber es gibt Leute, die das kritisieren, das wäre trotzdem schon echt viel Zeit und Rissorzen rein investieren, in ein Partikel, welches halt, so, man muss ja überlegen, wie schwer es überhaupt ist, das gerade zu reproduzieren und zu finden scheinbar, in ein Partikel, welches nicht wirklich viel Relevanz für uns hat. Also wenn man sich anguckt, was da gerade am Hintergrund für andere, an anderen Ideen geplant wird und das früher universem mit den Urknall zu untersuchen, dann fragt man sich, okay, ist das sich jetzt wirklich der eine Weg, aber andererseits bin ich mir sicher, dass man auch andere coote Sachen in ein Teilchenbeschleuniger reinwerfen kann, um zu gucken, was passiert, deswegen bin ich dir nicht zusicher. Gut, ich sehe das Thema bewegt dich. Vielleicht für dieöre in nochmal kurz zusammengefasst. Also es geht im Prinzip darum die Vergabe von Masse, an andere Elementateichen im Universum und es geht um die Bestätigung des Standupmodells der Teilchenphysik. Da um eben diese grundlegenden Fragen über Natur, Materie zu lösen im Universum. Jetzt sagst du, das hat nicht so die große Relevanz, es gibt andere Sachen, die wichtiger wären auch im selben Thema oder in der selben Thematik, was wäre das in zum Beispiel? Ganz konkret haben wir im letzten Podcast, die bei ein Potenzier des Thema gesprochen, nämlich das man ja versucht mit Hilfe von Kravitationswellen, zum Beispiel bis auf eine Sekunde vor den Urknall so gucken. Könnte reintioretisch ebenfalls ein gewaltigen Unterschied bringen, falls das funktioniert. Man könnte sich überlegen, da vielleicht mal mehr Milliarden reinzukippen. Aber noch mal, ich halte wirklich selber, dass dieser Debatte raushalten. Auch weil ich nicht so tief darin stecke, als dass ich hier eine feste Meinung äußern könnte. Gut, wir halten fest. Wir wissen, dass alles noch nicht so genau, wie das mit dem Universum entstanden ist und wir wissen auch nicht, wie das in der Teilchenphysik jetzt genau aussieht. Es gibt Hinweise darauf. So, jetzt kommen wir zur zentralen Frage. Aus dem wissenschaftlichen Standpunkt heraus, wie würde denn Gott aussehen, wenn es ihn geben würde? Man muss immer bedenken, dass unsere Vorstellung von einem Gott immer ein Nachteil haben wird im Vergleich zu der einfachen Physik oder irgendwelchen Naturkräften. Unsere Realität ist unendlich alt, darüber haben wir da letzten Folge gesprochen, sie muss unendlich alt sein, weil es kann ja nicht irgendwas aus dem Nichts entstanden sein. Das bedeutet aber, dass ein Gott dann reintäoretisch unendlich lange existiert haben muss. Und hier sehen wir einfach Schwierigkeiten, wenn ein Gott ein lebendiges Wesen ist. Wenn ein Gott ein lebendiges Wesen ist, dann wirkt es ja komisch, wenn er unendlich lange existiert, hat einfach im Raum quasi rumgeschwebt, es mehr oder weniger. Wenn er noch ein Gehirner zum Denken, wenn er auch im Bewusstsein hat und die Frage ist natürlich auch immer, wie ein Gott entstanden ist. Das ist, und es geht es ja nur ein Beispiel, jetzt es gibt ganz viel weitere Fragen. Wenn wir uns das angucken im Vergleich zu der Idee, dass da eine Urkraft war oder mehrere Urkräfte und die existierten einem zeitlosen Raum, dann funktioniert das irgendwie besser. Zumal auch ein Wesen, welches Denken kann und welches lebt, dass das ja gar nicht wirklich in einem zeitlosen Raum bestehen kann, weil du dort nicht denken könntest, auch wenn du ein Gott bist. Das würde ja einfach nicht wirklich Sinn machen. Das heißt, wir müssen schon mal feststellen, unsere menschliche Vorstellung von einem Gott, die ja schon irgendwie dann auch ein bisschen der menschlichen Art entspricht, oder schon ziemlich stark der menschlichen Art. Die hat, krassisch, welchen im Vergleich zu einer natürlichen Physikvorstellung. Eine natürliche Physikvorstellungen in Sinne von "Gott ist eine Art Energie", kann ich aber nicht liefern, das kann ich deswegen nicht liefern, weil ab dem Punkt ist es kein Gott mehr. Es gibt ja Menschen, die so was sagen, die stellen mir Gott als eine Energie vor, die das ganz so universem antreibt. Aber was ist denn dein Gott noch? Weil der Energie eine Energie wird niemals deine Anbetung erfordern. Wenn wir auf die andere Möglichkeit gucken, also dass unser Universum künstlich erschaffen wurde, dann haben wir ein Ankerpunkt in die andere Richtung. Dann können wir auf einmal sagen, dass unser Gott viel viel menschlicher ist als der Gott in einer Bibel oder im Koran, weil unser Gott dann eben ein Wissenschaftler oder eine weiter entwickelte Zeh wie die Sation wäre. Das heißt, das sind dann auch irgendwelche Wesen, welche mal in eine Steinzeit oder so angefangen haben und sich dann weiter entwickelt haben zu einem komplexeren Zustand. Aber hier natürlich, wenn es euch zum äußeres gilt oder sowas, dann können wir gar keine Beschreibung machen. Und natürlich mache ich auch hier gerade ein Fehler, denn unser Konzept Wissenschaftler ist ja auch ein Konzept, welches womöglich ausschließlich Kultur geprägt durch die Menschen ist. Ja. Also es klingt auch tatsächlich, in dem Zusammenhang jetzt, wo du beides zugegen überschätzt, klingt das auch irgendwie wie ein Scam. Wenn ich mir überlege, okay, ich baue mir da jetzt ein Story zusammen oder eine Erklärung, damit wir uns das irgendwie erklären können, mit dem Handwerkzeug, was wir so haben. Ja, das ist immer das Problem. Wir benutzen das Handwerkzeug, das wir haben und Religion hat die starke Schwäche, dass sie das ja technisch gesehen nicht beim Macht. Es liegt doch daran, dass das heutige Handwerkzeug ein bisschen zu komplex ist, du kannst nicht überquanten für siek, irgendwie eine Predigt halten oder du kannst es versuchen, ich wäre beeindruckt, wenn du schastst. Wir benutzen das Handwerkzeug von vor 2000 Jahren, um unsere Realität zu erklären und den Nachteil wird Religion zu unserer Lebenszeit wahrscheinlich nicht mehr überbrücken. Ich habe es ja im Monolog angesprochen, ja, die ganzen Wunder der damaligen Zeit, selbst wenn ich die wissenschaftlichen Erklärung hätten, die du gerade genannt hast. Die dafür bräuchte es kein Gott, wenn wir jetzt Wortwörtlich das mehr teilen wollen, an irgendeiner Stelle dann könnten wir wahrscheinlich theoretisch dafür die Nötigerer Maschine rie, zumindest auf den Papier entwickeln. Also es gibt hier ganz, ganz viele Möglichkeiten, wo einfach Gott überhaupt gar nicht erforderlich ist. Und der wird ja auch immer weiter und weiter und weiter eingeschränkt und man kann sogar argumentieren, je nachdem, wie man das eben sieht, dass auch dieser Beweis, dass unser Universum künstlicher Schaffen worden sein kann, dass das gar nicht für einen Gott spricht, sondern gegen einen Gott, denn diese künstlicher Schaffung ist ja nicht durch die klassische Allvorstellung eines allmächtigen Gottes passiert und ich habe es ja sogar beschrieben, sie bringt auch Limitierung mit sich. Ich habe es aber auch gesagt, dass will ich mal kurz ansprechen, dass wir natürlich mehrfach auch erwähnt haben, dass es immer noch ein paar Spieltricks für einen Gott gibt, wenn man denn unbedingt auf die menschliche Vorstellung beharen will, was meiner Meinung nach der große Fehler ist. Und eine Möglichkeit davon wären höhere Dimensionen. Und das ist eine Argument, das höre ich von vielen religiösen Menschen, könnte Gott den höheren Dimensionen existieren. Könnte er das reintioretisch ja. Aber dann wäre dein Gott wahrscheinlich dann ebenfalls einfach keine Sache, die das Universum erschaffen hätte, sondern wäre auch mit dem Urknan erstens standen und wäre eine weiterentwickelte Zivilisation. Wenn wir natürlich jetzt einen ganz weiten Zeitpunkt zurückmachen, in die zweite Folge dieses Podcast, zur Kadaschofskala, dann muss man natürlich sagen, dort haben wir sogar gesagt, dass eine Stufe 3 Zivilisation Gott gleich wäre. Das müssen jetzt aber die religiösen Menschen für sich entscheiden, ob denen das genug wäre. Gut, jetzt hast du gerade schon wieder die Mehrteilung genannt. Ich glaube, wir breuchen gar nicht das, was du genannt hast, wir breuchen eigentlich nur den Ostwind und einen Schlammbank. Aber da bin ich jetzt gerade irgendwie auch nochmal auf dieses Bildnis an sich gekommen, weil prinzipiell ist es ja so, dass wir über die Jahre und Jahrhunderte hinweg Gott zu etwas immer größerem gemacht haben, obwohl man ja eigentlich denkt, dass die in der Antike oder seit Zivilisationsanfang der Menschheit, dass sie da Gott zum größten gemacht haben, aber eigentlich war Gott damals etwas in der Natur, also etwas relativ berechenbares und etwas relativ kleines im Vergleich zum Kosmos und mittlerweile, wenn wir uns über Gott unterhalten, so wir beide heute, geht es um etwas viel, viel größeres. Also, wenn es dich flucht nach vorne ist. Ja, genau. Also wir drängen Gott im Prinzip immer weiter nach draußen, weil wir es müssen, weil wir uns andere Dinge anders erklären können, dass das nicht der größte Beweister für, dass es Gott nicht gibt. Es ist auf jeden Fall ein extrem großer Beweis. Also generell, das haben wir so auch noch nicht ausgesprochen dieser Folge. Einen Gott wie im Koran oder in der Bibel, den wird es nicht geben. Es ist eine menschliche Vorstellung komplett geprägt von vorne bis hinten durch menschliche Kultur, aber die Tatsache, dass in der Bibel drinsteht. Dass der Mensch nach dem Ebenbild Gottes erschaffen worden ist, ist so eine Selbstauroganz. dass man unmöglich im Kontext des Universums daran glauben kann. Und du hast es schon ganz schön ausgesprochen. Wir haben uns natürlich eine Falle damit gestellt, dass Gott immer größer werden musste. Ich meine, die alten Kriegnahme geklaut hat, dass ihre Götter einfach auf einem Berg wohnen, den Mount Olymp. Dass man da nicht hochklettern sollte, obwohl der Berg gar nicht so hart zu besteigen ist. Das heißt, das war schon mal ein sehr schönes Beispiel. Aber das Problem ist halt, dass dieser Flucht nach vorne auch passieren musste, weil natürlich, wir heute wissen, die zum Beispiel auf dem Mount Olymp aussehen, die die unendekten Orte auf der Welt, die mysteriösen Geheimnis, fallen diesen weg. Wir können die ganze Erde mit Sateliten beobachten. Gott ist nicht da, wir haben nachgeguckt. Außer die Meeres tiefen. Schwere Stämmer. Vielleicht ist da gut. Über Kussoluartik, Götter sprechen wir in einer anderen Folge. Okay. Die Flucht nach vorne war dann eine Flucht ins Weltall, aber Gott wird ja nicht irgendwo im Weltall rumschweben. Außer es, deine Weiterentwickelte Alien Civilisation. Das heißt, irgendwann musste man aus dem Universum rausgehen, und das wird natürlich immer weitergehen. Ich denke, irgendwann wird es an diesem Punkt geben, wo Gott sich einfach komplett von dem Thema Wissenschaft trennen muss. Das ist dabei ein Punkt, der sehr, sehr langsam laufen wird, oder vielleicht sogar zu unserer Lebzeit nicht passieren wird, aus dem ganz einfachen Grund. Dass der Großteil der Bevölkerung, Wissenschaft oder Physik gar nicht gut genug versteht, um wirklich der überhaupt eine Trennung zu sehen. Ich meine, ich kann dem Großteil der Menschen sagen, Gott könnte ein höher demensionales Wesen sein. Und die meisten davon würden das akzeptieren, wahrscheinlich und würden jetzt nicht irgendwie den Frage stellen, ob das wirklich Sinn ergibt, obwohl ich ja gerade schon da gelegt habe, dass das nicht wirklich zwangsweise Sinn ergaben muss. Weil natürlich, wir werden nie in einer Gesellschaft leben, die zu 100 Prozent irgendwie aus so stark für Sekntresserten besteht. Gut, wer vielleicht auch ein interessantes Geschäftsmodell, eine moderne Art der Kirche, aber davon war abgesehen. Wir haben jetzt über mehr oder weniger zwei unterschiedliche Ansätze gesprochen, wie es etwas Gottgleiches geben könnte. Man abgesehen davon, wenn wir sagen, es gäbe nur diese Urkräfte und es gäbe nur diese Urgesetze, dann kommt man ja trotzdem automatisch zu der Frage, ja, aber warum gibt es die überhaupt? Gibt es darauf irgendeine Art von Antwort? Braucht es sie? Ich glaube, es liegt natürlich in unserem Material, das wir danach fragen. Aber ich glaube, es liegt auch im Naturell eines jeden Wissenschaftlers, oder? Da nachts zu fragen. Können wir fragen, wo die Dinge herkommen? Wir müssen aber kein Warrum fragen. Warum gibt es sie? Das muss nicht sein. Ich meine, irgendwo gibt es einen Punkt 0. Und der Antwort auf alles ist dann ein bisschen schon tatsächlich vielen Fällen Energie. So alles ist irgendwürdig aus Energien standen. Die Urkräfte sind alle aus einer gemeinsamen Urkraft vermutlich entstanden. Das ist momentan die Idee. Und wer weiß, womöglich gab es immer zeitlos vor allem, mit allem eine Urkraft und ganz viel Energie, die alles angetrieben hat im Kausmos und die braucht dann doch keinen Anfang. Es gibt ja nicht einen Anfang, das haben wir bereits etabliert. Den den Anfang als Punkt. Das heißt, wir kommen hier wahrscheinlich auf das absolute Rows des Gellett, das der Realität an, welches wir überhaupt finden können. Ja, da Gedanke, dass es auf jeden Fall Urkraft und Ur Energie gibt und vielleicht dann noch eine Fusion zwischen den beiden, welche ich mir jetzt auch nicht vorstellen kann. Aber darunter muss es dann kein Warrum ergeben. Irgendwo ist der Grundbereich, der Grundboden. Okay. Also für alle, die an Gott glauben, in welcher Form auch immer. Ich glaube, wir haben euch ein kleines Fenster offen gelassen. Für alle, die nicht an Gott glauben. Haben wir euch, glaube ich, ein größeres Fenster offen gelassen, aber es bleibt sozusagen dabei. Es gibt keine Antwort aktuell darauf, ob es einen Gott gibt, wie er aussehen könnte. Es ist aber ein superinteressantes Thema. Und das haben wir auch an den Hörerfragen gesehen. Zudem kommen wir nämlich jetzt. Bevor wir noch mal in die Thematik einsteigen, habe ich eine Hörerfrage, die out of context ist. Ich fand Lara. Die hat uns bei Instagram ein schönes Video von dir aus einem Livestream geschickt. Da warst du gerade irgendwie in deiner Wohnung oder so was unterwegs. Und hast, glaube ich, von Straßenumfragen oder so was gesprochen. Sprich, Lara hat auf jeden Fall vorgeschlagen. Ob wir nicht einfach mal Straßenumfragen machen wollen. Ja, das ist ja schärztlich. Ich gewacht abgenaub. Ja, genau. Und der erste Vorschlag war, was machst du, um in der Pisa-Studie besser abschneiden zu können? Und out of context, ich weiß aber beantworten mal zu. Also, das wäre, ne, ne, ne, ne, ne, ich meine, ich muss ja nicht besser werden. Ich muss ja die Umfrage machen. Das Ding ist, ich würde die mit vorgehaltener Waffe machen. Deswegen müssen wir mal gucken, wie erfolgreich die Wehre bevor mich die Polizei vor der Straße runterzehlt. Also zumindest wenn wir dieser Frage trahne, man sonst, ich fand nicht immer den Gedanken, dass man auch so ein Tisch aufstellen könnte. Weißt du, wie das noch dieser eine Typ, denn in USA gemacht hat mit diesem Proof MeWong, so beschreibende Meinung drauf. Gott existiert nicht Proof MeWong, weil das wär zu etgy, aber du Gott, das wär, das wär nervig. In den USA vor allem gefährlich, aber hier könnte man sich nicht so schreibt. Ja, ein deutschland nervig vor allen Dingen. Unabhängig davon, aber, während die meisten Physik-Themen davon mutt ich nicht so ansprechend genug für alle. Ja, wenn ich jetzt darauf schreibe, so vor unserem Urknall gab es nur ein neutrales Energiefeld-Proof MeWong, so was willst du machen? Wirst du dich mit Bernan Tisch sitzen? Viel Spaß. Ich glaube, du wirst ziemlich alleine an dem Tisch. Oder wir setzen da alleine keine Ahnung. Aber auf jeden Fall, warum nicht? Wir können ja mal überlegen, ob wir so was machen irgendwann. Komm mit den nächsten Fragen. Da wäre zum Beispiel die Frage von Anna-Lena, ist der Glaube an Gott eigentlich nur eine Art Psychose. Sie hat das noch weiter ausgeführt. Es ging hier so ein bisschen darum, Gottes waren und welche Dynamiken stecken dahinter, dass sich das oft gleicht. Also, sagen wir mal, als Thema schwierig, ich glaube, ich weiß, worauf sie hinaus möchte. Wir können trotzdem mal antworten. Ja, dann auch raus. Also, vorab natürlich nein. Ein Psychose, das ist ja eine psychische, eine schwere psychische Krankheit. Sehr ständig ist religiös, sein keine schwere Krankheit. Es ist ein Erste, die in eine kulturelle Sache. Es gibt definitiv Menschen, welche psychische Krankheiten haben, bei denen das entweder mit Religionen durch sie in Verbindung gebracht wurde oder verstärkt wurde durch Religion. Aber das läuft dann meistens durch die Menschen selbst. Also es gibt doch wahnsinnige Leute, die an verrückte Dinge glauben, ohne Relikös zu sein. Das heißt, da kann man jetzt nicht die Religion für verantwortlich machen, wenn die dann katholisator wird. Generell ist es so, dass der große, große Teil aller Menschen auf dieser Erde ja nicht glauben, weil sie spontan zur Religion gefunden haben, sondern weil sie kulturell geprägt sind. Vor allen anderen Sachen ist Religion eine kulturelle Frage. Ich meine, gucken wir mal zum Beispiel einfach, gucken wir in die muslimischer Welt. Kucken wir gucken wir auf in den nahen Osten. Ich glaube doch wirklich niemand, dass all diese Menschen zufällig unabhängig voneinander jede Generation wieder muslimisch geworden sind. Natürlich nicht, das liegt daran, dass die muslimischen Familien auch gewachsen sind. Und so geht es ja überall anders auf der Erde ebenfalls. Und wenn nur religiös wärst, hier in Deutschland, dann wirst du in den meisten Fällen ebenfalls christlich geprägt durch dein Umgebung. Das heißt, im Endeffekt ist das genauso sehr eine Kultur-Sache, wie das schützenfest oder das Oktoberfest. So, damit hast du den Adela abgeschossen. Willkommen zur zweiten Frage. Ist der Gedanke an Gott von uns nicht egoistisch. Ich finde, das ist eine sehr schöne Frage. Und die hat es du eben schon mal aus Zufall, so ein bisschen angerissen, die Frage kommt zu von uns. Ja, das ist schön. Ich kann kein französisch, aber sehr mit dir, von dem kommt diese Frage. In gewissen Grad, ja, auf jeden Fall, ja. Das hab ich in ein paar zehn auch schon mal ein Livestreams angesprochen. Wir haben ja schon ein längerer Folge über die Frage nach dem Leben, nach dem Tod gemacht, die für die Religionen sehr wichtig ist. Da werde ich nicht viel eintauchen. Da habe ich aber auch mehrfach gesagt, so was machen wir uns anders zu erwarten, dass unser Individuum erhalten wird? Was machen wir uns an zu erwarten? Das können wir jetzt weiter reiten hier. Dass wir so wichtig genug sind im Kosmos, dass ein Gott sich für uns interessieren sollte. Dass ich auch eine Frage, die wir heute gar nicht gestellt haben. Weil es ein Gott überhaupt, dass du existiert, selbst wenn er existiert. Ein Gott, der nach unserem Ebenbild erschaffen ist. Ein Gott, der sich für deine Sünden, deine Taten interessiert. Aber nicht für die Taten der Tiere, um dich drum herum. Das ist selbstverständlich in diesem Kontext lächerlich. Das ist Egoismuspur. Das ist das Gbaut auf einer ganz alten Weltanschauung an. Dass der Mensch im Mittelpunkt von allem steht. Der Mensch als zugegeben, was er wirklich ist. Wer Herrscher, der Erde, das kann, glaube ich, niemanden frage stellen. Und Größenwahn würde wahrscheinlich, der gerade genannt wurde, hier sogar wieder seinem Platz finden. Aber ebenfalls hier natürlich sehr stark kulturell geprägt. Weil es sind für mal ehrlich, das ist ein Egoismus. Und an sich die finden wir nicht nur in der Freien. Nicht nur in der Redikierung, die finden wir auch sonst im Alltag. Alleine die Tatsache, wie wir mit Tieren umgehen. Tennis, ja, ist jeder Wald auf diesem Planet. Erst mal etwas, das wir als uns am Besitz betrachten. Und die Tiere, mehr oder weniger auch alleine in der Landwirtschaft. Und das sind jetzt keine Anrede, die ich halte als Tieraktivist. Ich bin kein Tieraktivist, aber es ist einfach ein Fakt. Es ist ein Faktor. Wir nehmen uns quasi das Recht. Nicht per Gottesknader, aber per See das Recht aufgrund unserer Kultur heraus. Dass wir mit den Tieren so umgehen können, wie wir es tun. Ja, Respekt mit der Frage hat es gemrrier auf jeden Fall geschafft, dem anzustacheln oder anzustechen. Und ich glaube, Cassandra, wo schafft das nämlich auch mit ihrer Frage? Ist Wissenschaft nicht eine neue Religion mit neuen Dogmen und Göttern? Nein, nein, auf keinen Fall. Zum einen haben wir keine Götter, so da ist das schon mal ein Fehler. Wir besitzen keine Götter. Zum anderen, aber gibt es einen ganzen Tag. Konkretenkund. Wissenschaft ist evidenzbasiert. Das ist der große Unterschied zwischen Wissenschaft und Religion. Religion ist Klaube. Religion ist immer Klaube. Klaubat keinem Platz in der Wissenschaft. Ich weiß, dass man das als Außenstehen da nicht immer sofort warne und weil man natürlich sich nicht in jeder einzelnen Beweis und jeder einzelne Erktüre reinließt. Aber fundamental alles muss in der Wissenschaft bewiesen werden. Ich musste in der Wissenschaft, das heißt, eine Wissenschaft, ich musste mein Physikstudium im ersten Semester damals beweisen, dass A mal B gleich A B ist und da musst du ein Längeren matematischen Beweis mit Grundannahmen herleiten, um die es tatsächlich zu beweisen. Selbst das ist eine Annahme, die man es nicht machen darf. Oder das A plus B gleich B plus A ist, dass eine Annahme, die muss auch bewiesen werden. Das sind die fundamentalsten Sachen und das geht weiter über jede einzelne Feststellung im Kosmos, die wir jedes Jahr wieder an X-Stellen beweisen. Alles wird die ganze Zeit auf die Probe gestellt. Für den man an dem selben Konzept dann die Bibel ran gehen, das muss man so sagen, würde die Bibel zerbrechen. Die Bibel ist voll mit unlogischen Stellen, die Bibel ist widersprüchlichkeiten gefüllt. Jesus zum Beispiel, das höchstwahrscheinlich vier nach Christus geboren, wenn wir uns die wissenschaftlichen Daten angucken. Und müsste dieses Buch die ganze Zeit mit neuen Erkenntnissen umschreiben und dann wahrscheinlich am Ende Gott rauschreiben. Das heißt also kein Vergleich zur Religion. Okay. Als jetzt die ganzen Formel da rausgehauen hast, habe ich mir wieder gedacht, eben habe ich noch gesagt, Mensch, die Mathematik ist einfach faszinierend und jetzt habe ich mir wieder gedacht, ich hasse Mathematik. Ja, ja. Kommt mal zur letzten Frage ab, Upo Has. Schuf Gott das Böse. Die Frage kommt von Nick. Also, Schuf Gott das Böse. Was ist denn das Böse? Diese Frage kann man wissenschaftlich angucken. Was sollten etwas Böses sein in dem Kontext? Es gibt nicht etwas, was das von natürlicher Sicht aus Böse ist. Der Kosmos wird sich nicht dafür interessieren, wenn du mordest oder so. Und wenn wir dann mal kurz irgendwie gucken in die Welt der Natur, wenn wir mal kurz zum Beispiel auf Krabben gucken, die Millionen von Kindern in irgendwelchen Stränden züchten und dann da, wenn die geboren werden, hingehen und ein Teil ihrer Kinder einfach aufessen. Also die Krabben Böse oder sind sie einfach nur Dometiere. Bist du Böse oder bist du nur ein Dometier? Also Böse ist ein Konzept, dass wir mit unseren Vorstellungen von Moral erschaffen haben, genauso wie eben wirklicherweise ein Gott. Es ist wunderschön. Das ist der perfekte Abschluss. Wir wollen ja immer düster Enten. Gerne auch mal düster Staaten. Tim will das so. Ich will das nicht. Ich werde tatsächlich positivereingestellt, aber. Wo ist der Spaß? Ja, eben wo ist der Spaß da und ihr sollt ja schlecht schlafen. Von daher, wir kommen zum Ende. Es ist Zeitliebehörer*innen. Zeit für den letzten Segen. Das war die Folge sieben. Ich hoffe ihr hattet Spaß und die letzte Prädikt, die bekommt natürlich wie immer. Tim vollert. Vielen, vielen Dank dafür. Wieder eine Freude, dass ihr alle zugehört habt, egal ob ihr Relikös oder nicht Relikös seid. Ich freue mich auch. Euch dann vermut die auf anderen Plattformen noch mal die Tage wieder zu sehen. Und ja, denkt immer dran, die Physik ist auf jeden Fall keine Klaubensfrage. So. Tschüss. Zuckerstudios

Podcast Summary

Key Points:

  1. Die Folge untersucht die Frage, ob es einen Gott gibt, und verbindet wissenschaftliche und religiöse Perspektiven.
  2. Ein Gott als Erschaffer des Universums ist theoretisch möglich, aber nicht notwendig; Naturgesetze erklären die Entstehung von Kosmos und Leben.
  3. Die Feinstimmung der Naturkonstanten könnte auf einen „großen Designer“ hindeuten, doch alternative physikalische Theorien bieten andere Erklärungen.
  4. Ein Gott, der das Universum erschafft, könnte nicht in dieses eingreifen, da unser Universum ein geschlossenes System ist.
  5. Religiöses Verhalten bei Tieren wie Krähen und Elefanten zeigt, dass Bestattungsrituale mit Intelligenz und Sozialverhalten zusammenhängen.
  6. Biblische Ereignisse wie die Zerstörung Sodoms oder die Teilung des Roten Meeres lassen sich wissenschaftlich als Naturphänomene erklären.
  7. Antike Schriften wie das Gilgamesch-Epos enthalten ähnliche Geschichten, was auf mündliche Überlieferungen realer Ereignisse hindeutet, nicht auf göttliche Wunder.

Summary:

In dieser Folge von „Raum und Zeit“ diskutieren die Moderatoren die Gottesfrage aus wissenschaftlicher Perspektive. Sie betonen, dass das Universum durch die vier fundamentalen Kräfte vollständig erklärbar ist und kein Gott als Erschaffer benötigt wird. Dennoch sei ein Gott nicht unmöglich: Theoretisch könnte eine höhere Zivilisation unser Universum künstlich erschaffen haben, ähnlich wie es in der Zukunft Menschen könnten.

Allerdings wäre ein solcher Gott nicht allmächtig, da er nicht in das geschlossene System unseres Universums eingreifen könnte. Die Feinabstimmung der Naturkonstanten könnte auf einen Designer hindeuten, doch es gibt alternative physikalische Erklärungen. Interessant ist die Beobachtung, dass intelligente Tiere wie Krähen und Elefanten Bestattungsrituale zeigen, was als erster Schritt zur Religiosität gedeutet werden könnte.

Zudem werden biblische Geschichten wie die Zerstörung Sodoms oder die Teilung des Roten Meeres als naturwissenschaftlich erklärbare Ereignisse dargestellt – etwa Meteoriteneinschläge oder Windeffekte. Die Moderatoren betonen, dass religiöse Schriften oft auf realen Ereignissen basieren, diese aber im Laufe der Zeit mythologisch überhöht wurden. Sie warnen davor, solche Parallelen als Beweis für Wunder zu sehen, sondern zeigen, dass sie auf menschlicher Erfahrung und mündlicher Überlieferung beruhen.

Insgesamt bleibt die Gottesfrage offen, aber die Wissenschaft bietet plausible Erklärungen, ohne auf ein übernatürliches Wesen zurückgreifen zu müssen.

FAQs

Laut einer Theorie aus den 90ern ist es physikalisch möglich, mit nur 10 kg Materie ein neues Universum zu erschaffen. Wenn Menschen dies in der Zukunft könnten, könnte unser Gott ein Wissenschaftler oder eine höher entwickelte Zivilisation sein.

Unser Universum ist ein geschlossenes System, in das nichts von außen eindringen kann. Der Gott könnte nur einen winzigen schwarzen Punkt sehen, der schnell aus seiner Realität verschwindet, weil zwei Raumzeiten nicht ineinander existieren können.

Die Naturkonstanten sind extrem feinjustiert, und ein Gott könnte sie regulieren. Wenn nur eine einzige Konstante verändert würde, könnte unsere Existenz nicht möglich sein.

Diese intelligenten Tiere führen Beerdigungszeremonien durch, was ein erster Schritt zur Religiosität sein könnte. Der gemeinsame Nenner ist Intelligenz und Sozialverhalten, ähnlich wie beim Menschen.

Wissenschaftler fanden heraus, dass es damals einen Meteoriteneinschlag gab, der Feuer und Schwefel verursachte und die Stadt zerstörte. Dies zeigt, dass biblische Ereignisse oft einen wahren Kern haben.

Die Epik von Gilgamesch ist eine der ältesten Geschichten aus dem antiken Babylon und beschreibt eine große Sintflut, ähnlich der Arche Noah. Solche Parallelen zeigen, dass Ereignisse über Kulturen weitergegeben wurden.

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