In einer neuen Podcast-Folge von Evangelium 21 diskutieren Ron Kupsch, Samuel Wiebe und Dr. Martin Grünholz das Phänomen der „stillen Erweckung“ in Europa. Während der Neue Atheismus um Richard Dawkins einst den Niedergang der Religion prognostizierte, zeigt sich heute eine überraschende Wende: Intellektuelle wie Tom Holland und Ayaan Hirsi Ali wenden sich dem Christentum zu, und in der Popkultur (z. B. Serien wie „The Chosen“) wird Glaube sichtbar. Besonders auffällig ist der Zuwachs in Frankreich, wo die Erwachsenentaufen sprunghaft auf über 21.000 stiegen – vor allem bei 16- bis 25-Jährigen. In England wurde eine YouGov-Studie zum Kirchgangsanstieg zwar zurückgezogen, aber viele Gemeinden bestätigen den Trend. In Deutschland zeigen Umfragen, dass über die Hälfte der jungen Erwachsenen an Gott glaubt und Offenheit für Wunder besteht. Die Generation der 16- bis 25-Jährigen, geprägt von Mental-Health-Krisen, Pandemie-Isolation und Kriegsängsten, sucht Halt und findet ihn zunehmend im christlichen Glauben. Dr. Grünholz betont, dass dies nicht nur soziologisch, sondern als Wirken des Heiligen Geistes verstanden werden kann. Die Kirchen stehen vor der Herausforderung, auf diese Suche angemessen zu reagieren.
Herzlich willkommen zu einem neuen Podcast von Evangelium 21. Mein Name ist Ron Kupsch. Ich sitze hier mit meinem Kollegen Samuel Wiebe. Hallo, Samuel. Hallo Ron. Unser Gast heißt diesmal Dr. Martin Grünholz. Er ist dozent für Systematische Theologie und Kirchengeschichte an der biblisch-theologischen Akademie bei Forum Wiedenest. Herzlich willkommen. Vielen Dank für der anderen Adon. Danke. Wir haben heute ein interessantes Thema. Es wird um stille Erweckung gehen. Wir werden uns langsam anheben. Ja, Martin. Vor 15 Jahren wurde im Westen noch leidenschaftlich über das erstagendes neuen Atheismus oder heute, wie man bekannt im Englischen The New Atheists gesprochen hat, um über das neue Interesse am christlichen Glauben zu diskutieren. Der britische Journalist Justin Riley hat mit der surprising Rebirth of Believe in God ein großes Buch dazu geschrieben. Auch unter den Intellektuellen gibt es ein neues Interesse am christlichen Glauben und eine Suche auf brennende Persönlich und gesellschaftliche Fragen. Im November 2025 wurde sogar eine ganze Köln-Frenz dazu in London abgehalten, auf der darüber gesprochen wurde und diskutiert, wie man mit dieser Umentwicklung umgehen kann. Was ist da eigentlich los? Ja, das ist wirklich sehr spannend. Und kann man das auch sagen, somit neue Atheismus. Richard Dawkins ist das Gesicht gewesen, was mit seinem Buch "Der Gotteswahn" nicht nur im amerikanischen Raum, im englisch-präichen Raum, sondern auch im deutscheren sehr weitreichend war, viele Wochen Spiegel-Bestseller. Richard Dawkins, der damals so gesprochen hat, jetzt das 21. Jahrhundert wird das Jahrhundert des Atheismus und der Religion wird zusammenbrechen, das hat er so prognostiziert. Und heute sagt er selbst, wenn sich erst Kulturkist und da ist schon was geschehen auch in ihm und dann eben aber auch gerade, was sagt das Intellektuelle Tom Holland, ist ein bekannter prädiger Historiker, der zum christlichen Glauben kommen ist. Jemand, der auf Intektuelle eben eine sehr wixern ist, ist John B. Peterson, ein kanadischer Philosoph, der 2018 seinem Buch hochschreibt der 12-Fools vor Live und 2021 Beyond Orders. Und sehr weitreichend ist und jemand, der dann auf die Suche auch gegangen ist, nach christlichen Glauben. Für mich finde ich sehr spannend, dass Eiern hier sie Ali, sie ist eigentlich die Dimenti von Richard Dawkins, also Richard Dawkins war ihr Mentor und sie war Atheisten und hat weltweit wirklich auf viele Vorträge hatten, so ein Thema Atheismus, weil hier sehr einflussreich und sie ist nach dem 7. Oktober 23, also nach dem Angriff, nach dem Massak oder Hermass an Israel über 1100 Juden oder überwiegend Juden auch dann, ja dem Angriff zum Opfer gefallen sind, ist sie so uns nachdenken kommen, dass es in Ihrem Ausbüse, dass sie von ihrem Atheismus abgelegt hat und Schles letztlich nicht wirklich auch eine Bekehrung erlebt hat und zum christlichen Glauben kommen ist und dann halblich ja später gegen ihren eigenen Mentor und Richard Dawkins in der Debatte antritt, der Gort debate, da merkt man das was geschieht und all der auch Atheisten zum Glauben kommen und das Ganze auf dem der Intektuellen eben, aber auch Christ Florence, Christ Florence, die im digitalen Medienfi-Präsentation in den Musik, sind schon die Opros, die in die Charts stürmen mit einem klaren Bekenntnis oder dass man auch merkt in Medien, dass z.B. Serien, Dichosen, aktuell Hausaufdare in den Medien sind und solche Hausaufdäbet von Amazon produziert wird, also uns damit eine massive Auswirkung hat und seit vielen Wochen in den Top 10 der Serien-Charts sind in allen Ländern und dann merkt man, dass tatsächlich was sich verändert und das ist wirklich spannend zu beobachten. Vielleicht schauen wir mal auf die Situation in Europa, wo wollen wir bei Frankreich anfangen, durch die Presse ging kürzlich die Meldung, dass in der katholischen Kirche es ein neues geradezu riesiges Interesse an Taufen gibt, zu ustern sollen dort 21.000 Menschen getauft worden sein, darunter 8.200 Jugendlichen, stimmt das? Ja, die Zahlen ist tatsächlich auch belegt von den Emtern und das ist tatsächlich nur sagt okay 21.400, wie viel ist das, sind immer die Frage nach der Redaktion und englern ist Frankreich ist auch groß und wie viel kommen dort tatsächlich was geschieht dort. In Frankreich ist tatsächlich bei Erwachsenen Taufen ist Ostern der klassische Tauftag, auch seit der alten Kirche, um eben sozusagen in den morgen, in den frühen Gottesdienst, am Ostern morgen in, also von Kaffeeintag, in den Todkrist, die mit Christ auf verstehen, von daher finde ich auch unglaublich schönes Zeichen, die Redelfe Taufen an diesem Tag zu Taufen und das ist der klassische Tauftag, der Katolischen Kirche auch für Erwachsenen. Und in Frankreich wurden in den Jahren bis 2022 dran und 20, waren jedes Jahr zum etwa 2-3.000 Taufen jedes Jahr. Das waren die Taufen, die über viele, viele Jahre und Jahrzehnten wegstabil waren. Und dann haben wir 2024, ist es plötzlich sprunghaft auf 12.000 angestiegen. Und man dachte sich, okay, es sind das irgendwie noch Leute, die bei Corona eben nicht den möglichen Hattensicht auf uns lassen, ist so Nachholeffekt irgendwie ist. Dann bei 25 waren 17.800 Taufen und da war so, hey, jetzt muss der Nachholeffekt doch beigemlich sicherledigt haben. Und jetzt genau aktuell in dieses Jahr in Ostern waren es 21.400. Und das ist das wo man Frankreich auch viele Priester sagen, sie versteht nicht was geschieht. Und man merkt auch so, wir sagen ja, wir haben gar nichts getan. Können sich kommen ja Leute in die Gottesdienste, verlangen nach der Taufe und man merkt, wie äußerst zurückhalten, sind wir wie äußern sie ja. Wir haben keine äußere Kraft. Wir wissen nicht, recht was passiert. Es könnte fast ein Wirken des Heiligen Geistes sein. Das gutter Werk ist auch, du merkt auch wie überfordert die Priester selbst und im Frankreich mit ihren Prichten und einige Interviews gelesen, ein Artikel von Leute, wo wirklich überfordert sind, aber sagen, hey, wir haben ganz viele junger Wachsene, jubelige junger Wachsene an diesem Alter. Ich von meistens eben so 16 bis 25, die plötzlich in Gottesdienste kommen und Interesse haben und wir wissen eigentlich gar nicht, wo sie herkommen und warum sie kommen, weil wir nicht zahn- das machen. Genau, das ist eben in Frankreich der Fall, das ist eben auch von der Tagespost von CNA, auch in Deutschland gut publiziert und auch belägt und es eben in Frankreich, aber es gibt eben auch andere Länder, wo wir eben auch haben, als es hier in Finnland berichten, das vor allem die Eintritte in die lutarische Kirche wachsen. Auch in Norwegen ist die Interesse am Theologiestudium, dort interessanterweise zunimmt, auch bei denen ist es eher die Luteranum, die ist dort zunimmt und so merkt man das in unterschiedlichen Ländern, wir auch unterschiedliche Dimensionen, unterschiedlich davon auch berichten, aber es ist ein in den Skalabischen Ländern in Frankreich und auch eben vor allem auch in England und Großbritannien insgesamt, da wirklich sich was am Verschieben ist und was eine, wer so bisschen die Zeit beobachtet eigentlich merkt, da müssen wir mal genau hinschauen. Du hast jetzt England selbst schon angesprochen, das Meinungsforschungsinstitut "Jugof" hat da im Auftrag der, ich glaube der englischen Bibelgesellschaft, eine Umfrage durchgeführt und da Kähnen besuchern und laut der Umfrage soll der Kekensuch sicher unangene zwischen 2018 und 2024 verdreifacht da. Jetzt gab es aber im Nachhinein Zweifel an dieser Umfrage, dass da der Vorgraf oder die Untersuchung gegeben haben, dass da irgendwelchen betrügerischen Antworten gab. Sollte dann eine zweite Umfrage auf da geben werden, wie ist da der Aktuellestand dazu da einblick, dass da drin? Genau, da hat er auf meine Beibelsesheit, die bin ich relativ eng, wo ich das verfolge und mit dabei bin. Genau, und es war letztes Jahr, war das die erste sozialobe Erhebung, bis ja, was hat so ist wie Frankreich und Finnland, Norwegen gab es viele Annektoten, aber nicht belegt war das, aber ich hab da einfach die paar Einzelbeispiele, hoffnungsvollsene rausgekramt und die werden es großpropziert. Und die erste sozialobe Suchen war eben das und die Beibelsesheit, die für das seit vielen Jahren durch, immer so alle paar Jahre. Und eben 2018 haben sie die Untersuchungen gemacht, mit Jogorff und die wurde jetzt eben 24 Ende, 24 wiederholt und Anfang 25 dann veröffentlich und das war halt ein großes, ja also hat sehr viel Interesse ausgelöst, wo man merkt, oh was geschieht hier und da, wie du sie mir sagt, dass es in allen Altersgruppen aussieht, in 50 gierigen, es sind allen Altersgruppen gestiegen, ins am Vertreifacht, aber am interessantesten war ich die Zahlen für die unter 35 gierigen. Mal da sind sie von 4 auf 12 Prozent gestiegen und 4 Prozent war eben 2018, dass 4 Prozent der Engländer in Gottesdienst gehen unter 35, einmal in einem Monat, dass so die Kriterium da gewesen und sie das Vertreifacht hat und da hat noch spazivlich die 18 bis 24 gierigen, dass es da von 4 auf 16 Prozent gestiegen ist. Und dann mal nochmal eine ebene Tiefe rein geht bei den Männern von 3 auf 21 Prozent und bei den Frauen eben von 5 auf 12 Prozent. Und da ist so, okay, das also jeder 5te, man zwischen 18 und 24 in den Gottesdienst geht,
Das hat auch sehr viel Kritiker vorofen, wie kann das sein? Aber eben auch, da wollen alle hellhörig. Ich merke jetzt, muss man dem nachden, weiter nachgehen. Und es war es letztes Jahr, war es eben intensiv, eben so, mit Justin Briley, auch Clint Schüman, auch im letzten November, eben diese Konferenz, wo eigentlich ins Sprachen wurde, weil habe ich dann auch Trans-Teil genommen und gemerkt, viele Berichte in den unterschiedlichen Konfessionen, wo sie auch merken, oder denn die Generationen, wo sie merken, ja, wir erleben, die sich jungen Menschen, die zu uns in Gottesdienst kommen. Das Problem war dann, und das ist, das am 26. März, diesen Jahres wurde sie eben, musste sie zurückgezogen werden. Die Studie, ne? Die Studie musste zurückgezogen werden, weil Jukov hat schwere Fehler festgestellt. Was ist natürlich dramatisch, fast ein Jahr später, ein Studie zurückzuziehen, plötzlich haben alle drauf. Und dann, Adiisten, haben direkt Jugend, die Adi wussten, immer, dass das nur fake ist. Genau, und gerade vorgesehen war ich auch bei einem Online-Mitien, der Kabel zur Seite mit dabei und auch der CEO von Jukov hat dabei. Und was dazu sagen, Jukov ist jetzt kein, also kein No-Nehm mit den Forschungsinituten. Es ist das britische oder einst der großen, big player der Forschungsinitute. Und der CEO war mit dabei, und er hat volle Verantwortung übernommen. Der Kabel sei die Zeit, die trifft keine Schuld. Wir haben wirklich Mist gebaut. Und das fand ich echt auch stark, dieses Statement von ihm aus so zu hören. Und sie haben volle Verantwortung übernommen und er auch erklärt, was geschehen ist. Nämlich ein Sicherheitstul, eine technische Sicherheitstul in Bedeumfrage. Das hat mich funktioniert. Und das ist erst später deutlich geworden. Und dieses Tool ist zum Beispiel was ausschließt, das zu weich, wie jemand sich mehrfach anmelden kann, wo sich auch IP auch damit aufnimmt. Das hat nicht funktioniert. Oder eben, es gibt eben so, wenn jemand durch eine Umfrage durchwascht. So geht quasi immer bei jeder Frage, immer die erste Antwort ausmachen. Das wird auch automatisch ausgefildert. Und dieses Tool hat mich funktioniert. Und das ist das Problem, was man halt jetzt nicht weiß, okay. Was ist so, und ich finde das Bild, was sie beschrieben haben, ist so, ist es wie, du machst eine gute Flasche Wein auf. Und du trinkst die und du merkst, oh, ein unglaublich leckerer Wein. Und ihr hälfte der Flasches, lehren da merkst du, oh, hier sind ein paar Krüme vom Korken drin. Könnt ihr ja zu mich so, als würde es jetzt nicht die gesamten Ergebnisse eigentlich in Frage ziehen oder in Zweifel ziehen? Genau. Ja, das ist ja, wir wissen schon, die nicht ganz sauber war, aber eigentlich die Grundergebnisse womöglich trotzdem stehen bleiben oder würde es so ja einschöpeln. Genau, und gesagt, das ist es, deswegen jetzt zu sagen, wirklich, dass es bei den Männern von 3 auf 21 Prozent hochgeht. Ich habe es dir eben auch gesagt, aber das lässt sich wissenschaftlich. Kann ich jetzt so nicht mehr sagen, aber die Grundsitzigendenz ist da und es ist eben nicht der ganze Wein. Ist schlecht, sondern ich merke es im Krümen da und die muss ich aussotieren. Jugo hat es auch sich im Entschuldigensaggerät sie machen. Aktuell eine größere Studie, wo sie jetzt auch selbst machen, ist auch für sie mega peinlich. Von daher im Sommer erwachen wir quasi dann die Ergebnisse der wiederholten Studie. Und von daher ist es damit zu rechnen, dass es in die ähnliche Richtung geht, aber dass es eben nicht zu den gleichen Zahlen kommt, dass da gewisse Variationen gibt. Aber ich würde also aktuell, es ist im Vorgastern bei diesem Kohl, dass eben inzwischen auch von Umfragen so bei Gemeinden, dass in etwa 30 Prozent der Gemeinden berichten davon, ja, wir können das bestätigen bei uns und deutlich mehr junger Wachsner im Gottesdienst. Und das ist schon da Aussage, wenn es 30 Prozent der Gemeinden sagen, heißt es es nicht überall ist, nicht in allen Gemeinden, aber trotzdem in einer sehr deutlich relevanten Gruppe, dass man sehen muss, okay, Gott tut was und das ist erstmal offensvoll. Es klingt sehr ordnungsvoll, du bist selber sagt, also deckt sich jetzt aber allerdings nicht unbedingt mit einem Weihnachten meiner Wahrnehmung. Ich weiß wie es euch geht im Bezug auf Deutschland, also jeder fünfte junge Erwachste unter 35 oder euer von 18 bis 24. Von 18 bis 24 liegt in die Kirche, wenn wir mal davon ausgehen, dass es ungefähr stimmt jetzt mit der Umfrage. Nehmt ich in Deutschland jetzt, siehst du, kannst du zu der Lage in Deutschland, das ist ja auch für unsere Zuhörer, besonders in keinem Interessant noch was sagen. Also England war natürlich immer auch etwas Frömmor und etwas Ewaldi-Kader unterwegs, dass da auch die Gemeinde Basis und die Klavenens Basis Belfini verbreitet, da ist bei uns, da ist die Säkularisierung weiter fortgeschritten. Und das natürliche die Frage, so Frankreich, England, Skalenabien, ja, so, ja, aber dann kommst du zurück ins Land der Kaffemation, und bei uns ist es, hat die Insa, das Forschungsnsiedukt Insa, hat Ende letzten Jahres die erste Umfrage gemacht und hat dort nach gefragt und das tiefer gekraben. Die Umfrage ist noch nicht preigförrfenlich, sie arbeiten gerade dran, das kann sie es mit zwei Büchern rauszugeben, von daher wird im Sommer werden auch, dass sie umfassend mit Büchern allem begleiten, Sommer für Öffentlich. Aber auch da ist es deutlich, eben gewachsen, dass 53 Prozent der 18 bis 29 geringen sagen, ich glaube an einen Gott. Also, und das ist schon erstmal so, mir jetzt die Hälfte, es ist noch nicht spezifisch, kann ich sagen, gut auch, auch muss nie mehr glauben an einen Gott oder die unterschiedlichen Religion, von daher aber immer merkt es, es wächst, was aber interessant dazwärch wie ist, ist, dass 16 Prozent der 18 bis 29 gering überlegt einen Kirchen Eintritt. Und das ist so, mir hat die Kirche eintreten, wir haben doch eigentlich immer die Austrittszahlen, die auf Rinkortenniveau sind, 300, 400,000. Und das ist die Frage, wo auch, es kann man sagen, Insa, auch geführt von Christen ist ja auch ein bisschen vorm, die wollen, dass dann auch irgendwie so die Lichtung haben. Aber das Vorwirtinstitut ist von der Gidane Bruno-Stiftung, also AT-isten. Und auch Sie haben alle zwei Jahre machen, Sie in der Umfrage, Staat, Gesellschaft, Weltanschauung, der Religionsmonitor. Und Sie haben Anfang November 2020 veröffentlicht auch die Umfrage und Sie stellen mit erschreckten und betauen am Fest Religisität unter der Tchirn Siekert zurück. Und also, Sie reflektieren die eigenes Versagen, sagt, daher wir dachten eigentlich, AT-ismus ist es auf dem Vormar, schon wir merken, "Hah, okay, und gerade die wollen das ja nicht, und das finde ich ja eine hohe Plosivität." Das nagt man auch, denn AT-istische Nahrstehende, Institution wie froh, zu diesem Ergebnis kommt. Auch aktuell das Ipsos-Institut und Idea, die Nachrichten-Makazim-Idea, hat es auch im April gemeinsam mit Insa umfragen gemacht, ihm jetzt gerade im Zauustern. Das dort z.B. 43% der 18-29-Gerigen sagen, dass Sie glauben, eine leibliche Auferstehung von Jesu Christi. Ja, wo wir sagen, ist es. Und 44% glauben, dass Gott auch heute noch persönlich durch Wunder ins Leben von Menschen einkreifen kann. Das ist das, was der AT-ismus eigentlich gemacht hat, den Naturalismus, ein naturalistisches Weltbild. Das ist tatsächlich kollabiert. Als Naturalismus, es gibt keinen Auskrank, es gibt keine Höhere macht, es gibt keinen Gott, es gibt keine Wunder. Dieses Weltbild, dieses Narrativ ist tatsächlich inzwischen nachgewiesene Maßen sozialoge kollabiert und das die Offenheit für Klaube, für Redikionen, für Christi, Speretheurität deutlich gestiegen ist. Und wir jetzt eigentlich in dieser Phase hier eigentlich sozialoge Anknüffen zu müssen, das zu untersuchen, aber noch viel mehr eigentlich auf der Frage, was machen wir eigentlich als Gemeinden, als Christen, als Kirchen? Und wenn man da rumfreckt, auch hier bei ihr, ein 20, man findet immer mehr Gemeinden, die auch davon berichten, ja, wir haben einen deulichen Zulauf von Menschen, Jugendlichen, junger Wachsenden, die Hunger haben und die mehr wollen. Ja, das erleben wir in unserer Gemeinde auch, also dass immer mehr Leute kommen, die zumindest Fragen stellen, also man merkt, sie sind wieder auf der Suche, das ist schon etwas, was wir bestätigen können. Ja, wir hast eben schon gesagt, in Frankreich ist man in gewisser Weise ratlos, man nimmt den Prozess zur Kenntnis. Es gibt erste Leute, die versuchen das einzuordnen, aber wir stehen eigentlich erst im Anfang zu verstehen, was passiert da jetzt eigentlich? Gibt es schon Hinweise auf Auslöse oder Verstärker dieser Entwicklung? Also das ist natürlich eine Ausscheidung, ob ich jetzt zoologisch oder so zoologisch draufguckere, genau, zoologisch, wo ich sagen, kann man sich anders erklären außer, es ist das Gott wirklich, Menschen zu sich zieht, das ist eine so überränig nade, die tatsächlich Menschenherzen verändert und anhört. Und trotzdem benutzt manchmal Gott ja auch exterl nun Schoxwo stehen. Und das ist so, wenn man sich gerade an die, also es ist ja auch für dich, warum gerade diese Generation, die so im 16-25-Jährigen die Chancen, die manchmal auch abgeschrieben wurde mit Büchern, es ist die Generation, die, also lebensfremd oder die überforderte Generation, die nicht klarkockt mit sich. Und wir haben tatsächlich eine Generation, hier vor uns, die sehr angegriffen ist, die Mental Health Crisis, viele mentale Probleme, die da sind eine verletzte Generation, die auch merken, dass sich Ordnungen, Strukturen auflösen. Also viele auch eben, das klassische Ordnungensprinzipien, Familie, Kultur, Heimat, Nationen, vor ihren auch eigentlich zerbrüsselt. Und dann kommt es so, was wie die COVID-Zeiten so, sie haben die Pandemie und die vor allem die Isolationen in ihrer Jugendzeit oder Teenagerzeit erlebt. Und hier eben die Einsamkeit, die damit auch ausgelöst wurde, hat eben die mentalen Problemen massiv verstärkt. Und wir haben eine Darsch-Eine Generation, die das sich verletzt ist. Und dann, so was wie Ukraine krieg, wo dann 2022 ja wieder neu aufgeflammt ist und merkt, okay, Krieg in Europa, das war undenkbar, bis dahin die Generation vor uns haben, das seit unseren großen Generationen nicht mehr. Das ist auf Joghus Lavin. Ja, genau, das stimmt. Und da war das nicht.
dass es nicht erlebt haben oder es war für uns nicht nah, dass es so, wenn deutscher wo auch dann die wehrpflicht abgeschafft wurde, dann dachte okay jetzt ist ja Pazifismus hat gesiegt, wir brauchen das nicht, wir können uns das da sich die Gelde einsparen und hier eine neue Unsicherheit gekommen ist, Ängste und auch dann mit KI eine Überforderung und hat was es war, ich nehme kann ich eigentlich vertrauen. Wenn es heute unseren, wenn wir heute es irgendwie uns Bilder und Videos geschickt werden von englischen Flugzeugen, die englischen Palast angreifen und in ritten Boden bomben, ist über die Frage ist das war, geschieht das wirklich und das ist ein Auslöser, die diese Generationen besondereweise auch in Tierung, eine Orientierung sehen, so auch wecken, weil sie auch merken von sich, ist die erste Generation seit wir so lange das zurückforschen kann, ist die von sich sagten es jetzt schlechter, China zu unseren Eltern und vermutlich damit auch recht hat. Bisher war, gerade für uns deutscher, in Deutschland war so nachten zweiten Weltkrieg, war das Zukunftsversprechen immer meine Kinder so uns verbessern haben als ich und das hat funktioniert. Der Zukunfts-Ofzivismus die letzten 200 Jahre in unserer Kultur hat dazu geführt, an immenzen wirtschaftlichen Fortschritt Wohlstand mit allem was Reichtum über haben, weil wir großer Segen ist und diese Generation sagt von sich uns wird's schlechter gehen und das ist so, dass du tatsächlich etwas ausgelöst hat, dass wir merken wir sehen uns nach Orientierung und deswegen solche John B. Peterson mit diesen Lebensregeln auch ganz pragmatisch wie kann ich eigentlich ordner machen, wenn alles zerricht und das merken wir von den unterschiedlichen Ebenen, dass diese Sehnsucht danach eben wächst und sie ja auch nach Tradition, nach Liturgie, nach Struktur, sie sehen nach Stabilität, worauf ihr Leben gründet und eigentlich es geht um die Neues Wirklichkeitsbild zur entdecken Beimärken der Naturalismus hat versagt, der Atemismus ist keine hoffnungsvolle Antwort, auch ein Postmoderner relativismus oder niehelesmus, kriegt mich noch mehr in die Verzweiflung und die sehen so dass nach einer besseren Antwort, nach einem besseren tragfähigen Wirklichkeitsbild und das ist genau die Situation, um mir drinstehlen und da die Frage ist haben wir mit dem Evangelium die bessere Antwort. Gibt auf Soziologen und Psychologen die sagen, dass die Digitalisierung des Lebensalltags auf die Sinn und Bedeutungsfrage des Menschen gar keine Antwort geht. Und da einfach ein Wacko um da ist, wenn du das auch zu sehen. Ja, genau. Und auch die digitale Überforderung, also eines als unser Leben hoch digitalisiert und es ist zu einer geistigen und auch geistlichen Erhütung, wo man auch merkt, dass wir nach gerade nach der Isolationenpanemie, nach hier sehr viele auch, wo wir alles digital gelaufen ist mit Hauskreise, sofort wieder oder ganz viele von zusammengebrochen ist. Wir haben wesentliche Punkte über merken, es ist eine wirkliche Verbesserung, das ist erhalten geblieben. Aber die sehen, es ist auch echter begegnung, es ersetzt keine Leiblichkeit, eine leibliche Nahrbarkeit, eine Freundschaft, die nur die Digital besteht, ist einfach ein Stück weit bekänzt und auch nicht das, wie wenn ich wirklich einen Bruder an meiner Seite habe, eine Schwester, mit der ich offen reden kann, zusammen sitzen kann, beten kann, das ist als jetzt das nicht. Und das merkt man auch, dass da die sehen, dann auch wechseln und das z.B. auch hier, wenn es mit englanz die zwischen merken, dass die die sehen sucht nach Bibel, nach Bibel lesen gewachsen, es sind die Zugriftszahlen der Bibelapps durch die Decke gehen, aber die Bibel verkäufe, die analogen Bibel verkäufe, wachsen sind und gerade diese 18 bis 24 jährigen, lesen schattistig gesehen sogar mehr in ihre analogen Bibel als in der digitalen Bibel. Das finde ich sehr schön, als einer der das physische Buch liebt, und es gibt ja auch Studien oder zumindest Untersuchungen, die zeigen, dass das ja durchaus in manchen Bereichen, das physische doch mehr macht, mit einem als man vielleicht denkt. Gibt es denn Konfessionen, die besser auf diese Krisen und Sehnsüchte der jungen Generation antworten als andere sprich, gibt es Unterschiede in den Entwicklungen der Zuläufe in der Kirche, sagen wir mal, in Deutschland, der ist der evangelisch, katholisch, freikirchlich, durch das jetzt über die skandinavischen, dat's verbunden im Kirchen, nutterisch oder in Frankreich, elektronisch, k, sprung, wie es ist in Deutschland, gibt es der Konfessionen, das Unterschiede. Also für Deutschland selbst kann man am nix wirklich zufall, dass ich sagen, dass das aniktoten im deutschreichen Raum sich eher im freikirchlichen Bereich abspielen, aber eben, dass auch eher halt die aniktoten sind, natürlich sagen kann, vielleicht höre ich einfach mehr bericht, dass von daher ist es in Deutschland, lässt sich das nicht zufall, dass ich sagen. Sky namens sind es eher die Lutherlichen Kirchen, in den anderen Ländern sind es mehr die katholischen, also die katholische Kirche und wenn man es in Relation setzt zur Bevölkerungsgruppe, beziehungsweise zur, also zur den eliminationsgröße sind es die Orthodoxen, die tatsächlich in Relationen, also in dem Wirtschaft, wird man sagen, die, also Markanteile gewinnen. Und das ist schon interessant, war das auch vielleicht eben damit üde, überanst du mit dieser Tee so, dass die sehen so nach Struktur und nach Stabilität wächst, die sehen so erst nach Dingen, die nicht erst als hype aufkommen, sondern sagen hier, ich sehe mich tatsächlich nach was was tragfähig ist und da ist natürlich die Römigkeitbrüchen, die hier auch natürlich sagen können, wir haben einen 2000-jähriges Angebot mit Strukturen, das ist ein guter Punkt und ich glaube, das ist ein guter Einstieg auch, wenn man so will eigentlichen Frage zu kommen. Also es gibt eine Sehnsuch nach Struktur, nach Sinn, nach Bedeutung, weil da viel Verlusterfahrung in den letzten Jahrzehnten passiert ist und Leute, die wir heute auch schon genannt haben, bezeichnen sich als kulturelle Christen, weil eben dort bestimmte Werte geschützt sind oder weil eben gewisse Ordnungen im Angebot sind, das christlichen Glaubens und manchmal habe ich den Eindruck, dass einige auch der intellektuellen, die sich jetzt als und Christentum hinwenden, besonders an diesen Werten interessiert sind, aber es noch gar nicht wirklich um das Evangelium geht, auch einschließlich der Frage, wer bin ich vor Gott und wie werde ich mit Gott versöhnt, ist es denn Deiner Meinung nach angemessen hier schon von einer stillen Erweckung zu sprechen? Ja, auf unterschiedliche Ebenen, aber das ist so, ich würde sagen, Erweckung ist eben der Begriff, wo man eigentlich innerhalb ganz kurzer Zeit ganze Lanzstriche städte und Gemeinden zu Teeds verändert und in der Vielzahl, also wenn man so die Berichte von Wales, 13 und 13 und 14 die große Recken in Wales und eben Roberts, wo sie sagen müssen, sie muss dann nach Auffanghäuser für prostitierte machen, bei keiner mehr zur Position wird, dass die Gefängnisse leer waren und sie mussten nur die Teeds beabendten, mussten sie entlassen, weil einfach keiner mehr im Gefängnis sah es, da merkt man, das ist eine Erweckung, wo wirklich eine komplette, also das Land verändert wurde. Von daher ist der Begriff der Erweckung, definitiv, finde ich zu früh, es sind Aufbrüche und es sind Funken eines Feuers, was hoffentlich kommt. Es ist vielleicht so ein bisschen vergleichbar mit Osterklocken, die ersten Blumen, die hat geschlossene Schneedecke und es kommt kleine Blumen. Es kann sein, dass der Schnee noch lang getaute und dass es noch die eiseiligen kommen und so richtigen Winter rückfahre gibt, aber das zeigt okay, dass was am Verändern ist und diese, von daher würde ich sagen, es ist Erweckung im großen Sinne ist und nicht, aber es ist eine hoffnungsfälle Vorboten. Was es sagst, genommen in diesem kulturellen und das gerade auf diese entdecktuellen Ebenen, ist sie merken, uns fehlt das, auch Leute wie Jascha Monk in Jude, der eigentlich merkt, wir haben uns hier verrand, in ideologische, in ideologische Richtungen hinein, die dann in, also die unterschiedlichen politischen und ideologischen Systeme ausorten, wir haben es verrand, aber es ist noch nicht unbedingt eine Veränderung des Herzens und die Sehnsuchtorte, die Vorstellung davon, dass narrative, ich könnte christlichen, christliche Kultur bauen ohne christlichen Klauben ist nicht tragfähig. Und das ist das, wo wir an vielen Stellen auch merken, wir sind auch gut auch als Christen an Gemeinden, auch in unserem Land, wissen gut, christliche Sozialisationsbetreiben. Wir können Leute in unserer Kirchen und Gemeinden integrieren, wir sind nicht gut beherzensveränderung. Und das auch diesen Unterschen zu sehen, es geht nicht darum, dass Leute zur Gemeinde kommen, vielleicht sogar mitgeht werden und ein bisschen frömer leben. Es geht um eine echte Herzensveränderung, es geht darum euch über ein Erkennem und ein Decken der Heiligkeit Gottes, nein, über ein Erschreckten von mir selbst, wie wenig ich in diese Gegenwart passere. Und dann wirklich um diese Veränderung, die Verlohungheit und es zabreisch uns zu merken, so wie im Jesaja 6, wo wir profitieren, sagt, oh, wehime, ich vergier, ich bin vor unerinnerlippen, gehörte zu einem Volk und reinlippen, es geht um diesen Zerbruch und gerade dann um das gefunden werden, von der Knaade, nur es überführt worden, wirklich in eine Veränderung zu merken aus Knaade, nein, darf ich leben. Und das geschieht eben bei Witcher Dawkins auf keinen Fall, aber auch bei John B. Peterson oder Alex O'Conner und Leuten, da sehe ich zu wenig davon. Bei Eiern hier ist sie ja liez, zum Beispiel, sieht man das und sie spricht auf darüber, aber es eben noch nicht beallen. Und das ist so, wo ich finde, was wirklich auch ein Unterschied ausmacht, haben wir nur eine Rückführung, das dann auch wieder politisch.
oder so zülogisch missbraucht werden kann und sagen wird, wir brauchen ein Kulturkampf. Das ist eben gerade nicht, was wir brauchen. Wir brauchen eine Veränderung des Herzs. Und das fand ich auch erst, wo wir eine unglaublich schönes Vorbild weil es nicht um irgendwelche politischen oder kulturellen Auswirkungen ging. Es ging um eine, dass wir gemerkt, dort waren Studenten, die ihre Sünden bekamten, gesagt haben, wir sind hier schuldig geworden. Hier, Diebstahl, Pornografie, viele Dinge, wo sie an Sünden in ihrem Leben bekannt haben, wurde Gemeinschaft, Buse getan und Verärztin verändert wurden, und sie die Vergebung zugesprochen wurden. Und ich finde das in der Zeichen, in der Echten eine Echte Erweckung oder von Echten aufbrüchen. Ja, ich brauche kurz, als Randortiz, war die Studenten Erweckung in den USA. Genau, das war in 2023 wieder in den Medien stark. Ja, fast drei Wochen wo, wo nach einer Amdacht, das war der einzelne Mal, also wie hochschaut noch, weil ich bei uns ein Wiener ist, wir haben auch unsere Berksanbacht. So, es hat dann auch das quasi, dass eine ganze Mal der Andacht der Studenten war, und der Rektor war unterwegs, und der hat das von seinem Hotelzimmer, wo er war und er hat dann auch einen Live streamt, die anderen drei genommen und dann andere vorbei, und dann hat auch sein Laptop zugeklappt und gegen sein Meeting, wo er war und dreist und später kriegt er einen Anruf von seiner Frau und sagt, weißt du eigentlich, was bei dir eine Uni ist? Wie, was? Und dann fängt er erst mal an so. Eine völlig unspektakuläre Andacht, auch derjenige, ich habe ein Interview von dem gehört, der die Andacht gemacht hat, der auch sagt, ich habe mich gar nicht gut vorbereitet und eigentlich war es auch ziemlich flach, also wenn man es annelt, das war auch jetzt eher ziemlich flach, was er da geprägigt hat. Aber anschließend liegen Leute nach vorne und sagen, lass uns noch beten und lassen noch singen. Und dann ist es dieser Lobpreis nicht verstimmt. Es war eigentlich vorbei, es ist ja angefangen zu beten und zu singen, und es war deswegen, es war nicht über ein Live stream, das nicht spürbar, sie haben dort gesessen an den Merck, "Koites gegenwärtig", lasst uns am Beten und in Erfrucht vorhinterreten. Und dann ist dieser, dieses Gebet und Lobpreis ist nicht abgeendet und dann kommen Leute vorgang, haben ihre Sünden bekannt, unorganisiert und das ist einfach nicht geändert. Und das waren eben dann am Ende drei Wochen Schutetten Gottesdienst, durchgehende Gebet und Lobpreiszeit prädigten. Und das war eben sehr hoffentlich voll das Zeichen. Und was sagen, so zu Logan zwei, drei Jahre später, also hat das auch nachhaltige Frucht gebracht? Ich war, als ich bei Lo-San in Solva war, war ich bei den Panel-Metigen dabei von den Professoren, die auf dem Dott dabei waren und auch direkt, da fand ich ein unglaublich darges Statements, der genau darauf angesprochen wurde, so einiger danach, was ist jetzt? Und er sagt, "Nafeng has changed, but we have changed, so everything has changed." Sie gesagt haben, wir haben von der Struktur nichts verändert. Es ist nach wie vor heute Vorlesung, Sturten Gottesdienst und so. Wir haben jetzt nicht irgendwie eine Methode entwickelt, sagen so. Und wenn die sieben Schritte macht, dann, nein, sondern ist so eine wirkliche Herzensveränderung, die geschehen ist. Und wir sind jetzt sie wurden verändert. Und sie erleben, dass dann solche Stände, die dabei waren, die dann anschließend, so wie den Master, woanders machen, an andere Facultäten, die in Dottgebet-Kreise gegründet haben. Und man merkt ein Fritzer von Esperi an fast allen großen Universitäten der USA, aber nicht strukturell. Und ich finde, das ist auch was sehr schönes. Es ist nicht um eine Methode, geht nicht um das Gesicht, den Prediger. Man sagt, wenn ihr alle jetzt zu dem kommt oder der, die Methode hat, sondern bei Merk, es geht auf eine vielen natürlicheren Ebene, hat es Auswirkungen und das macht Mut, und zu sehen, ja, ist es ein geistlicher Bewegung, die aber nicht so einfach greifbar ist und methodisch wiederholbar. Ja, danke. Wir die Einordnung auch. Wir kommen dem Ende zu, sozusagen, das Podcast und etwas, jetzt eine Einordnung auf statistisch, eine kurze Analyse, eine Einschätzung der Dinge. Und hast du sie ja schon richtig gesagt, Erweckung und Herzensveränderung können wir nicht schenken. Das kann doch Gott schenken. Du hast es jetzt als Aufbrüche vielleicht deutlich wünschten, natürlich alle, dass daraus wirklich eine Erweckung, wie du es beschrieben hast, erweckst. Aber gibt es trotzdem etwas, wo du sagst, okay, wir als Evangelikale Christenheiten Deutschland können irgendwie darauf reagieren, beziehend zu sich, wie sollt mir darauf reagieren, auf diese Aufbrüche können wir das irgendwie auffangen, vervielfältigen. Ich schätze, du das ein. Also, ich finde, gut, wahrscheinlich auch von meiner, von meiner christlichen Prägung hier, ich finde es, dass am mutigen, es geht nicht um einen Event und eben nicht um eine Methode. Und das, wenn ich das schöne, es kommt auf Wahrheit an und auf Wirklichkeitsveränderung und Wirklichkeitsbild. Also schaffen wir es, einen tragfähigen Fundament zu schaffen, wie von Spickertortät, von unserem Klauben und das ganze Konsistenten unserer Leben war einzustimmen. Schaffen wir es, dass unsere Theologie auch in der Praxis sichtbar wird. Und das ist so eigentlich, dass eben viel stärker auf Lehrer ankommen, dass die Runge auch ist nach Lehre, nach Unterweisung. Also in England ist so, dass eben 18% der Jugendlichen, die nicht in den Gottesdienst gehen, wünschen sich mehr, die Bibel kennenzulernen, nach der, hey, als Evangelikale, als E21, als Netzverbienbekenntnis, als Bibelschuläre, dass 18% davon haben, der nicht Kirschgänger, wollen wir die Bibel kennen, eine Halleluja. Wo sind die 18% Schäge her zu uns und unsere Gemeinde, unsere Kreisen? Was ich aber auch dann zwischig finde, 31% der nicht Kirschgänger sagen, sie würden in ein Gottesdienst gehen, wenn ein christlicher Freund sie einladen würde. Und das ist so, was wir tun, müssten es eben nicht warten. Oh, im Sommer machen wir als Gemeinde den Riesen-Sikers-Service und wo wir dann die Einladungskollis machen, nein. Hab eine Freundschaft zu einem nicht Christen und nicht als methodisches Mittel, sondern sei wirklich mit Menschen in deinem Gehwurm, wo Gott dir hinstellt. Deine Arbeitskollegen, deine Nachbarn, in deinem, in deinem Vorlebärfer rein beim Fußball, sein mit denen wirklich befreundet und weiß, ein Trittel von denen wartet eigentlich und drauf, dass sie einen letzt. In 56% der Menschen, die sie wünschen sich, einen christlichen Freund, der für sie betet. Und das ist das, wo ich auch erlebe, im Unzen Nachbarschaft, jemand der hat sich jetzt auch seinen Beruf verloren hat und dann so auf der Phase der Findung war und auch viele Fragen auch hat so. Und ich hab mich in den Abends im Entroffen, hab mich immer gefragt, hey, wie geht's hier? Und was macht's, wer haben es Gespräche oder so wie sieht's aus? Und er letzt uns ja zu mir, sagt ja, hier, ich hab morgen wieder in der Sprache, immer sagt, hey, komm, da hab ich kurz für dich beten. Und erhin gesagt, hey, ich hab kauft, dass du das sagst. Und das ist, wo ich merke, wir müssen gar nicht auf irgendeine Methode suchen, sondern wir müssen, lassen, hey, die Sehnsucht ist da, lasst uns Mut haben als Botschaft des Evangeliums sein. Und so mit 2. Grunder 5, lass uns Botschaft an Christi Statz sein, morufen lasst euch versöhen mit Gott und den Mut zu haben, Zeuge zu sein als Missionarer, als Gesamte, als Christen, die Menschen sind offen. Und von da ist eins meiner fast täglichen Gebete, wo ich immer wieder bete, Herr, öffne mir den Mund und meinem nächsten, das Herz. Und das ich ganz viele Namen in den Irrhein-Sitz, dass sie dem und dem, dem, wo ich hoffentlich mich Gott als im Werkzeug gebraucht. Und ich glaub, wir brauchen mehr Mut und anletzt sich, kann es nur eines Gottes Herz öffnet und hoffentlich er das tut. Ja, das ist doch ein wunderbares Schlusswort. Vielen Dank für das Gespräch, Martin. Es hat uns sehr gefreut. Alles Gute für dein weiteren Lärgen ist. Ganz herzlichen Dank, Gottes Segen. [Musik]
Podcast Summary
Key Points:
In Europa, insbesondere in Frankreich, England, Skandinavien und Deutschland, ist ein neues Interesse am christlichen Glauben zu beobachten, das als „stille Erweckung“ bezeichnet wird.
In Frankreich stiegen die Erwachsenentaufen von 2.000–3.000 jährlich auf 21.400 im Jahr 2025, vor allem bei Jugendlichen und jungen Erwachsenen (16–25 Jahre).
In England wurde eine Umfrage (YouGov) zum Kirchgang unter 18- bis 24-Jährigen (Anstieg von 4 % auf 16 %) aufgrund technischer Fehler zurückgezogen, aber 30 % der Gemeinden bestätigen einen Zulauf.
In Deutschland zeigen Umfragen (INSA, Ipsos), dass 53 % der 18- bis 29-Jährigen an Gott glauben, 43 % an die leibliche Auferstehung Jesu und 44 % an persönliche Wunder – der Naturalismus als Weltbild kollabiert.
Als Auslöser gelten die mentale Gesundheitskrise, Einsamkeit durch die Pandemie, Kriege (Ukraine) und die Suche nach Stabilität in einer sich auflösenden Ordnung.
Summary:
In einer neuen Podcast-Folge von Evangelium 21 diskutieren Ron Kupsch, Samuel Wiebe und Dr. Martin Grünholz das Phänomen der „stillen Erweckung“ in Europa. Während der Neue Atheismus um Richard Dawkins einst den Niedergang der Religion prognostizierte, zeigt sich heute eine überraschende Wende: Intellektuelle wie Tom Holland und Ayaan Hirsi Ali wenden sich dem Christentum zu, und in der Popkultur (z.
B. Serien wie „The Chosen“) wird Glaube sichtbar. 000 stiegen – vor allem bei 16- bis 25-Jährigen.
In England wurde eine YouGov-Studie zum Kirchgangsanstieg zwar zurückgezogen, aber viele Gemeinden bestätigen den Trend. In Deutschland zeigen Umfragen, dass über die Hälfte der jungen Erwachsenen an Gott glaubt und Offenheit für Wunder besteht. Die Generation der 16- bis 25-Jährigen, geprägt von Mental-Health-Krisen, Pandemie-Isolation und Kriegsängsten, sucht Halt und findet ihn zunehmend im christlichen Glauben.
Dr. Grünholz betont, dass dies nicht nur soziologisch, sondern als Wirken des Heiligen Geistes verstanden werden kann. Die Kirchen stehen vor der Herausforderung, auf diese Suche angemessen zu reagieren.
FAQs
Stille Erweckung bezeichnet eine unerwartete, oft von den Kirchen selbst kaum bemerkte Zunahme des Glaubensinteresses, besonders bei jungen Erwachsenen in Europa, wie sie aktuell in Frankreich, England und Skandinavien beobachtet wird.
In Frankreich wurden zu Ostern 2025 rund 21.400 Menschen getauft, darunter viele Jugendliche und junge Erwachsene. Die Zahl stieg sprunghaft von 2-3.000 jährlich vor 2022 auf 12.000 im Jahr 2024 und 17.800 im Jahr 2025.
Eine YouGov-Umfrage im Auftrag der Bibelgesellschaft zeigte eine Verdreifachung des Gottesdienstbesuchs unter 18- bis 24-Jährigen in England. Sie musste jedoch wegen technischer Fehler zurückgezogen werden; eine neue Studie wird im Sommer 2025 erwartet.
Der Historiker Tom Holland, der Philosoph Jordan Peterson und die frühere Atheistin Ayaan Hirsi Ali haben sich dem Christentum zugewandt. Letztere trat sogar gegen ihren früheren Mentor Richard Dawkins in einer Debatte an.
Laut einer INSA-Umfrage glauben 53% der 18- bis 29-Jährigen an Gott, und 16% erwägen einen Kircheneintritt. Auch das atheistische Institut Ipsos bestätigt, dass 43% der jungen Erwachsenen an die leibliche Auferstehung Jesu und 44% an Wunder glauben.
Als mögliche Auslöser gelten die mentale Gesundheitskrise, Einsamkeit durch die Pandemie, Kriege wie der Ukraine-Krieg und die Verunsicherung durch KI. Viele Kirchenvertreter sehen darin ein Wirken des Heiligen Geistes.
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