In dieser Podcast-Episode setzen Manuel und Karina das Gespräch über Gesundheit fort. Schwerpunkt ist die Darmgesundheit, die aktuell im Trend liegt. Manuel erklärt, dass der Darm wie ein zweites Gehirn funktioniert und dass fermentierte Lebensmittel wie Kombucha, Sauerkraut oder Kimchi die guten Darmbakterien fördern. Er liest das Buch „Darm mit Charme“ und braut inzwischen selbst Kombucha. Die Hörerin Amy aus Glasgow hatte zu diesem Thema eine Frage eingeschickt. Anschließend tauschen sich die beiden über persönliche Gesundheitsgewohnheiten aus: Manuel trägt nun einen Fahrradhelm, hat mit dem Rauchen aufgehört und wärmt sich vor dem Sport auf. Karina verzichtet weitgehend auf Zucker und Fleisch. Beide betonen die Bedeutung von gutem Schlaf. Ein weiterer zentraler Punkt ist das Tagebuchschreiben als Methode zur mentalen Gesundheit. Manuel nutzt die App „Day One“ und schreibt täglich, um Gedanken zu sortieren und Stress abzubauen. Karina bestätigt die positive Wirkung, warnt aber davor, dass es zur Pflicht werden kann. Die Episode enthält zudem eine Werbung für den Sprachkurs Lingoda Flex. Insgesamt geben die beiden einen persönlichen Einblick in ihre Gesundheitsroutinen, ohne andere zu belehren.
* Musik * Herzlich willkommen zurück im Easy German Podcast. Heute mit Manuel Salman. Und mit Karina Schmidt. Kari, bald bist du nicht mehr die einzige Schmidt in unserer Firma. Jetzt schon nicht mehr. Wir haben eine neue Mitarbeiterin. Die heißt auch Schmidt mit Nachnamen. Aber zum Gebt mit DT geschrieben. Mit DT stimmt. Ist das recht. Na ja, macht nichts. Wir reden uns ja normalerweise nicht mit Nachnamen an. Darf ich das verraten hier oder sind die Nachnamen unserer Mitarbeiter innen privat? Meinst du? Mein Schmidt ist so ein häufiger Name, dass man damit jetzt nicht viel machen kann. Kann man nicht viel machen nehmen. Ja. Manuel. Wir sind zurück in der letzten Episode. Haben wir angefangen, über Gesundheit zu sprechen. Das war ein ambitioniertes Ziel, das in 10 Minuten das ganze Thema zu besprechen. Wir haben einfach zu lange übertauben gesprochen. Und sind dann nicht mehr zu viel gekommen. Ja, deswegen wollen wir heute dieses schöne Thema fortsetzen. Thema der Woche. Ja, wir hatten ja über Ernährung gesprochen. Da hat es du einen Aufruf gestartet für Ernährungsberater*innen. Ja, richtig. Sich bei dir zu melden. Und ich hatte berichtet, dass ich keine süßen Sachen mehr esse. Ja. Und ich habe noch mal eine Sprachnachricht mitgebracht von unserer höheren Amy zu einem anderen Thema, das aber auch mit Ernährung zu tun hat. Amy aus Glasgow. Halli, Hallo, Karri, Manuel und das Easy German Team. Mein Name ist Amy und ich komme aus Glasgow in Schotland. Meine Frage hat mit Gesundheit zu tun. Und ja, ich habe das Gefühl, dass da im Gesundheit momentan ein großes Thema ist. Und es total im Trend liegt, von Buccia und Gefirr zu trinken oder Sauerkraut und Kimchi zu essen. Das Halb, meine Frage, ist, was haltet ihr von darm Gesundheit? Und ja, warum denkt ihr, dass sich immer mehr Menschen mit diesem Thema beschäftigen? Ja, liegt darm Gesundheit wirklich im Trend, Manuel? Absolut und tatsächlich beschäftige ich mich gerade sehr intensiv damit. Ich lese zum Beispiel ein Buch. Das war ein großer Bestseller in Deutschland. Wurde auch in mehrere Sprachen übersetzt auch auf Englisch. Das ist von Julia Anders und heißt "Darm mit Scham". Und ja, die beschreibt also unsere Darm, das ein unterschätztes Organ, so wie der Untertitel des Buches lautet, auf sehr wirklich unterhaltsame und nette und sympathische Art und Weise. Es war ein großer Bestseller 2014. Und da lernt man eine ganze Menge. Zum Beispiel, dass unser Darm so eine Art zweites Gehirn tatsächlich ist. Also es gibt ganz viele Dinge, die wir aufnehmen, Reize oder Signale in der Welt, die nicht in unser Gehirn kommen, weil der Darm, die schon sozusagen verarbeitet, und daher kommen auch so Dinge wie "Bachgefühl". Also das gibt es nicht ohne Grund, dass wir manchmal ein "Bachgefühl" haben, weil das wirklich ein Gefühl im Bauch ist, was nicht bis ins Gehirn kommt. Es ist wirklich so eine Art zweites Gehirn. Es ist Wahnsinn. Und man sagt auch, ich habe Bauchschmerzen damit. Wenn man bei einer Entscheidung unsicher ist. Es gibt noch viele weitere solcher Ausdrücke, die darauf hinweisen, dass wir das eigentlich schon lange wissen. Die Darmflora in ihrer jetzigen Form wurde aber tatsächlich erst, oder wird erst seit 2007 so intensiv beforst, sagt man das. "B forst", "erforst". Ist das wirklich so? - Ja, also tatsächlich ist sozusagen die Forschung in diesem Bereich ziemlich neu und deswegen stimmt es, was unsere Hüreren Amy da schreibt, dass das auch ein. Aber ich würde das nicht heipnen. Ich weiß nicht, wie sie das entkommt. - Entretet. Ja, es ist ein Bereich der Forschung, der jetzt gerade so richtig in Fahrt kommt. Und man nennt das zum Beispiel "Darmflora" auf Deutsch, weil man früher dachte, dass diese Darmbakterien wie Pflanzen sind. Aber der eigentlich korrekte Begriff ist auf Englisch, nennt man das "Micro-Gut-Buyom" und auf Deutsch das "Cikrobium". "Microbium", genau das Darm, "Microbium". Das ist wirklich eine Welt für sich, also jeder Mensch hat ungefähr, wenn ich mich richtig hier innerou ungefähr 2 Kilogramm Bakterien im Darm. Die Details, die ich jetzt hier erzähle aus diesem Buch, sind natürlich falsch, weil ich mir die Dinge nicht merken kann. Aber es ist unglaublich faszinierend und ich habe tatsächlich auch angefangen, kombucha zu braunen. Wie hängt das zusammen, Manuel? Für jemanden, der dann überhaupt nicht weiß, was das ist. Also, fermentierte Lebensmittel enthalten "Pobiotica", wie zum Beispiel "Joguit" und verschiedene andere Lebensmittel, "Sauerkraut". Was ist fermentiert und was sind "Pobiotica"? Du musst das jetzt mal erklären. Oh, Karri, so gut bin ich aber auch nicht in diesem Thema. Du liest auch das Buch. Also, im großen und ganzen kann man sagen, dass wir eben sehr, sehr viele Bakterien haben und bei Bakterien denkt man erst mal "öh, Bakterien". Ich erinnere mich an die Bakterien auf dem Nachschub. Genau, man will sich ja auch vor den schlechten Bakterien schützen. Jetzt sagst du, es gibt auch gute Bakterien. Es gibt auch sehr viele gute Bakterien und man will, dass die guten Bakterien. nach hin Nachschub rankommen. Nein, nein, dass die im Daumen überwiegen. Aha. Das ist davon mehr gibt. Und dass die das Sagen haben. Dass ich jetzt zum Beispiel deinen. die Bakterien von deinem Nachschub einnehmen helfen, helfen mir nicht bei meiner Daamflora oder meinem Mikrobiom. Ich glaube nicht. Ich weiß es nicht. Wir sollten nochmal ein Experten einladen. Ja, genau. Und Probiothekern sind im Grunde gute Bakterien, wenn ich das richtig verstehe. Das ist gefährliches Halbfissen jetzt. Also in Yogurt und so, das sind. Bakterien kulturen nennt man die, glaube ich. Das sind Bakterien, die wir wollen, weil die helfen uns am Daumen. Genau. Und gerade in fermentierten Lebensmitteln gibt es diese Kulturen und man kann auch selbst fermentierte Lebensmittel herstellen. Zum Beispiel Sauerkraut. Kauf für ich im Glas. Da bin ich noch zu faul, das herzustellen. Kombucha. Das ist schwarzer und- oder grüner Tee, den man zusammen mit einem Hefepilz nennt man das. Also das sind einfach viele Bakterien kulturen. Lässt man das stehen, zusammen mit Zucker. Und dann fermentiert das. Ich glaube. Ich dachte, es ist kein Zucker mehr. Der Zucker wird ja dann verabert. Also der Zucker wird dann umgewandelt in Alkohol und eben diese Bakterien. Also am Ende ist da viel weniger Zucker drin. Ist das so, was wie Bierbrauen oder wie funktioniert das? Man nennt das Brauen. Kombucha-brauen. Es ist ein Brauprozess. Spann, Manuel, womit du dich alles beschäftigst. Ja, und das kann ich wirklich empfehlen, denn Kombucha-brauen ist wirklich nicht schwer und dauert auch nicht lange. Also das ist einmal in der Woche einfach verstehen lassen, bis es schimmelt. Und dann prieg man das. Ja, es schimmelt nicht. Es sollte nicht schimmeln. Dann hat man was falsch gemacht. Aber bis es fermentiert ist. Ja. Und dann lässt man es nochmal zweit fermentieren. In einer Flasche entsteht Kohlensäure. Aha. Dann prickelt es schön. Und das schmeckt dann. Und das schmeckt fantastisch. Du kannst dann in diesem zweiten Schritt kannst du Früchte reintun. Also es braucht dann nochmal Zucker. Und das können dann Früchte sein zum Beispiel. Und dann hat man ein richtig leckeres Getränk. Was auch gut ist für den Darm. Dieses Buch verlink ich. Aber das ist, glaube ich, ab C1-Niveau erst empfielbar. Aber es gibt wie gesagt auch Übersetzungen. Stark. Werbung. Karri, wir sind heute gesponsort von Lingoda. Bei Lingoda könnt ihr Deutsch lernen, denn es ist eine online Sprachschule mit Lehrerinnen auf muttersprachlichem Niveau, wo ihr rund um die Uhr 24/7 Deutschunterricht machen könnt. Und das ganz flexibel bei Lingoda Flex. Richtig. Das praktische ist, bei Lingoda kann man sich seinen Stundenplan selbst zusammenstellen. Das ist also nicht wie damals in der Schule, wo man hingeht. Und dann muss man immer beim gleichen Lehrer zu gleichen Uhrzeit die gleiche Stunde nehmen.
Ihr könnt euch alles auswählen, wann ihr Unterricht habt, bei wem ihr Unterricht habt, es gibt auch verschiedene Themen. Und bei Lingoda Flex gibt es dafür auch ein spezielles Angebot. Aktuell bekommt ihr bis zu 40 Prozent Rabatt. Wenn ihr euch für Lingoda Flex anmeldet mit unserem Code, der heißt "esie g40", ihr findet den auch in den "show notes". Und dann könnt ihr das einfach mal ausprobieren und dann ganz flexibel eben Stundenpakete buchen, je nach eurem Alltag. Das Besondere ist noch ihr lernt in kleinen Gruppen mit Lehrer*innen auf muttersprachlichen Niveau, das hilft euch also, wenn ihr bisher nur hört und jetzt mal anfangen möchte zu sprechen, dann nehmt doch mal Unterricht bei Lingoda mit dem Flexprogramm. Den Link und unseren Code findet ihr in den "show notes" und auf unserer Website. Was hast du noch mitgebracht zum Thema Gesundheit? Ja, ich dachte, wir könnten noch mal über das Thema. Sicherheit sprechen im weitesten Sinne. Ich hab zum Beispiel gemerkt, dass du seit einiger Zeit ein Fahrradhelm trägst. Da wollte ich dich noch mal fragen, wie es dazu gekommen ist. Wow, dein Thema Gesundheit ist aber sehr umfänglich heute, man. Gehört ja aber auch zum Thema Gesundheit. Ja, du sollt bleiben. Also der Fahrradhelm hat einfach mit der Art des Fahrradfans zu tun, seitdem ich dieses "Gravel" beik habe. Was ist das? Das ist ein Fahrrad, das ist im Prinzip wie ein Rennenrad, aber mit dickeren Reifen, so dass man da auf 'ner Schottapiste, Englisch-Gravel, drauf fahren kann. Auf Deutsch sagt man dann aber auch "Gravelen". Also man hat das eingedeutscher. Wie "Gravelen". Also man kann mit dem Fahrrad "Gravelen" wenn man auch nach Schottapiste fern. Ja, und du hast da einfach 'ne andere Sitzhaltung. Und ja, ich bin da bei 'n Thema Fahrradhelme nicht so ideologisch. Also ich find dir jetzt wieder toll noch scheiße. Ja, nur zum Beispiel, der ist da total dagegen. Und ich hab einfach das Gefühl gehabt, ich hab 'ne andere Sitzhaltung drauf. Ich fahre darauf viel schneller. Ich bin viel gefährdeter. Mhm. Und deswegen trage ich jetzt auf dem Fahrrad meistens in Helm und fühle mich damit auch gut. Gibt's noch andere Dinge, die du tust, um. sag ich mal. gesund zu bleiben im weitesten Sinne. Also wo du dich schützt gegen Krankheiten oder Unfälle? Äh. ich bin uns zu einem "Good" im Auto. Ist das 'n gesundheits-Dema? Da gibt's ja gute Clips, ne? Von früher als diese "Good" Pflicht eingeführt wurde. Da waren die Leute so weherman dagegen. Mhm. Und heute ist das total normal. Weil die Top-Sache, die für meine Gesundheit gemacht hab, ist aufzuhören zu rauchen, vor mittlerweile. 9, 2, 3, 6, 9 Jahren. Mhm. Das war 'ne gute Sache, würde ich sagen. Ähm. ja. Eine Sache, wo ich echt naiv war, noch vor kurzem vor. ja, anderthalb Jahren ist. ich hab Sport gemacht, ohne mich vorher aufzuwärmen. Da hab ich mir die Schulter verletzt und das ist. immer noch, es ist schon besser, aber es ist. Ist das so gefährlich? Da muss man echt aufpassen. Ich hatte damals eine Klimzugstange, ganz neu. Ja. Ich war ganz begeistert und hab dann zwei Minuten an der Klimzugstange gehangen, aha. Ohne vorheriges Aufwärmen. Und dabei hab ich mir die Schulter verletzt. Und deswegen hier ein. ein Hinweis. Dieses Aufwärmen vor dem Sport hat einen Sinn. Hat einen Sinn? Wirdest du dich als Gesundheitsfreak bezeichnen? Nee, auf keinen Fall. Du bist schon sehr auf Gesundheit bedacht, ne? Kein Zucker, kein Fleisch, kein Alkohol, du machst vieles Sport. Okay, nicht so viel, was du willst, mal erzählen. Ja, und Fleisch ist sich eigentlich hauptsächlich aus anderen Gründen als gesundheitlichen nicht. Mhm. Und. Freak. Dieses Wort Freak, wenn wir es auf Deutsch benutzten, hat eine sehr negative Konnotation. Also ein Gesundheitsfreak. Ach, Englisch nicht. Und das bedeutet für mich, dass es eine Person, die sich. die es übertreibt, die sich zu sehr auf dieses Thema fokussiert, so dass sie vielleicht ihr Leben gar nicht mehr genießen kann. Und bei mir ist es so, dass ich. Versuche, gesund zu leben, weil ich einfach das Leben dann angenehm affinde und schöner finde. Mhm. Oder? Das schon. Ich bin schon ein bisschen mehr Optimierungstrends drin, ne? Obt, also im allen Bereichen. Also, du redest schon sehr viel über diese Optimierung. Zum Beispiel Schlaf. Du beschäftigst dich sehr viel mit Schlaf. Stimmt, das ist. - Das ist auch ein Gesundheitsthema. Schlaf ist eine der wichtigsten Sachen, um gesund zu bleiben. Ist guter Schlaf. Absolut. Ja, nee, und ein echt unter. Ist vielleicht auch ein Trend. Ich glaube, dass ich viele Leute damit beschäftigen. Ich glaube, dass das noch vor. ein paar Jahren oder Jahrzehnten. war das für viele Leute. die waren stolz darauf, dass sie wenig Schlafen konnten, die vielleicht ihre Jobs und ihren Stress gemanet haben. Und dann ganz wenig nur geschlafen haben. Und ich glaube, heute gibt es so eine gesellschaftliche. Einsicht, dass man darauf nicht stolz sein sollte, weil es eher wichtig ist, dass man genug schläft. Ich trecke meinen Schlaf. in letzter Zeit. - Mhm. Und heute war mein Schlafindex 93 von 100. Das heißt, du bist auch. du versucht. gut und genug zu schlafen. Ja, aber das hab ich schon immer gut schlafen können. Ich musste mir nicht so anstrengen, aber ich fand es einfach interessant. Und jetzt gucke ich immer nach. Obtaminst du auch ein bisschen? - Bichtig, ja, ja. Ja, dann wolltest du noch vom Tagebuch schreiben erzählen. Ja, da hab ich letztes Mal kurz mit angefangen mit dem Thema. Das ist fast noch mal ein ganzes Thema für sich, aber ich hab letztes Mal schon gesagt. Aber ich würde das auch mal interessieren,. da noch mehr darüber zu sprechen. Auch mit dir, denn du machst das ja schon sehr lange, oder? Ich hab es früher sehr intensiv gemacht. - Ja. Mittlerweile mache ich es tatsächlich viel seltener als früher. Nicht jeden Tag? - Nee. Wir haben uns da so ein bisschen abgewächelt. Wir hab ich davon immer geschwärmt. Ich fang bald auch an, zur Meditieren und Kambutcia zu brauen. Und dann bist du wieder beim nächsten Trend. - Genau. Hast du das nicht mehr jeden Tag? - Nee. Du bist da mein Vorbild. - Es ist bei mir irgendwann zu. Also, ich hatte irgendwann das Gefühl, dass es so eine Pflicht wird. - Ja. Und dann hab ich gemerkt, dass mich das stresst. Und dann hab ich gesagt, ich mach das nur, wenn ich das Gefühl hab. Jetzt hab ich gerade Gedanken an die möchte ich mich später erinnern. Ah, okay. Bei mir ist das tatsächlich so, dass ich merke. Also, ich hab zwei Sachen jeden Tag auf meiner To-Dulister. Das ist mein Journal was schreiben und Übungen machen. Also, das sind meistens das einfachste, dass ich mache, sind einfach nur den und drücken Übungen, wenn ich Zeit hab auch 1, 2, 3 Stunden Fahrrad fahren oder andere Sachen. Und ich merke einfach bei beiden Sachen, wenn ich's ein paar Tage schleifen lasse. Oh, gute Ausdruck. - Interessante Vokabel. Was heißt das? Wenn man es nicht mehr so konsistent macht, wenn man ein paar Mal ausfallen lässt, dann lässt man etwas schleifen. Bei beiden Sachen merke ich die Konsequenz. Wenn ich ein paar Tage dann nicht. Also, wenn ich was erlebe, klar, es kann sein, dass ich nichts besonderes erlebe und keine besonderen Gefühle habe, dann ist es vielleicht egal. Aber wenn ich zum Beispiel Gefühle ansteu und die ich nicht selber verarbeite, dann merke ich das. Dann merke ich, dass meine mentale Gesundheit nicht mehr so gut ist. Ich merke, dass ich mich gestresst fühle, dass ich überhaupt diese ganze Idee bei dem Tagebuch schreiben, dass man Sachen aufschreibt, die im Kopf die Fuß sind, und dadurch sich klarer wird, was man gerade denkt. Oder was man, auch wenn man Entscheidungen treffen muss, die man vielleicht nicht. Wo man sich unklar ist, es hilft einfach. Und es mein Denk, oder ich hab das am Anfang auch unterschätzt, man denkt nicht daran, wie effektiv das sein kann, das einfach nur aufzuschreiben. Die Gedanken sind ja immer noch die gleichen. Aber in dem Moment, wo du dich zwingst, das aufzuschreiben, ist es einmal raus. Und einmal gibt es dir auch Klarheit und Distanz zu deinen eigenen Gefühlen oder Gedanken. Das ist so eine gute Übung, dass ich das jeden Tag mache. Manchmal ist es nur kurz, aber trotzdem hilft mir das. Ich stimme dir total zu, schreiben ist eine Form des Denkens, und ohne uns jetzt komplett vom Thema abzubringen, ich finde, das ist auch eine Gefahr von künstlicher Intelligenz, weil wir uns nämlich abgewöhnen zu schreiben. Wir sprechen irgendwie eine Sprachnachricht an die KI, an Chat GbT oder Klart und sagt, schreibt mal eine E-Mail, in der das und das drin steht. Und wir verlehrnen vielleicht seine Teese, unsere eigenen Gedanken strukturiert, Mieter zu schreiben. Und dabei ist das aber auch wichtig für Stänken. Wobei ich das bei einer E-Mail nicht so vermisse, und ich muss auch sagen, inzwischen menschlicher Kommunikation, denke ich, das Sprachnachrichten oder alles, was persönlicher ist, als nur Worte und emojis besser sind und weniger zu Missverständnissen führen. Es kommt oft darauf an, du denkst jetzt vielleicht an geschäftliche E-Mails oder im Arbeitskontext, aber wenn ich meinem besten Freund einen Brief oder eine E-Mail schreibe, dann ist das im Grunde so wie ein Tagebuch, ein Trage. Und den hoffe ich, dass ich mich da nicht in Versuchung bringen lasse.
diesen Brief irgendwann von der KI schreiben zu lassen. Nein, das nicht. Aber ich vergleiche dann eher. Also, ich schreibe keine langen E-Mails an meine Freunde. Das hab ich vielleicht zweiter im Jahr 2000 gemacht. Aber auch nur mit Leuten, die ich nicht anrufen konnte, weil sie am anderen Ende der Welt sind. Aber jetzt so finde ich. Sprach nachrichten und telefonieren in Echtzeit besser als Texten. Egal, wie lang der Text ist. Janusch und ich haben uns viele Jahre lang Brief geschrieben. Immer so ein Mal pro Woche. Und das sind meine Tagebuch-Einträge aus diesen Jahren und seine Jahre im Grunde auch. Das heißt, du hast die Doppelt verwertet. Nee, also ich sag, nein, ich hab da kein Tagebuch, aber ich hab ja ihm geschrieben, was in meinem Leben passiert. Das hast du quasi aufbewahrt. Und das hab ich natürlich. Das hab ich in meiner Tagebuch-App abgespeichert, mit dem Tag Briefe von Papa sozusagen. Das ist schön, so was zu haben. Ich wünschte, ich hätte das mit dem Journalin schon vor 20 Jahren gemacht. Das wäre so geil, das heute zu lesen. Ich liebe es, meine Gedanken zu lesen von vor fünf Jahren. Und zum Beispiel meine Fahrradtour. Jetzt, wenn ihr das hört, bin ich auf dem Fahrrad, wir haben diese Episode vorproduziert. Letztes Jahr hab ich mir so viele Gedanken gemacht. Ich hab das Jahre lang geplant und nicht gemacht aus Angst. Und dann hab ich angefangen, erst mal darüber zu schreiben. Dann hab ich die erste Fahrradtour gemacht und hatte auch noch ein bisschen Angst davor. Und jetzt ein Jahr später merke ich einfach so viel Fortschritt. Und das hat auch damit zu tun, dass ich einfach meine Gefühle anders verarbeiten kann als früher. Letzte Frage, wie schreibst du dein Tagebuch per Hand oder in einer App? Und wenn ja, in welcher? In einer App per Hand wäre eine Katastrophe für mich. Ich muss wirklich sagen, dass ich per Hand schreiben verlernt habe. Ich bin da ganz schlecht drin. Wenn ich jetzt Briefe schreiben muss, mach ich da oft Fehler drin. Und finde es unangenehm. - Ja, geht mir auch so. Genau, ich benutze deine Empfehlung, Manuel. Die auch jahne ich benutzt und die ganze Familie. Day one heißt die, ich weiß nicht, ich geb vielleicht auch andere oder bessere Apps, aber die gefällt mir sehr gut. Ich kann noch eine App für Android empfehlen, denn ich glaube, Day One gibt's nur. Ah, nee, gibt's auch, glaube ich, auf Android mittlerweile. Eine gute App zum Check-in-und-Tagebuch schreiben. Ja, Manuel, jetzt haben wir irgendwie. Wir sind von einem Thema auf das andere gekommen. Ist das alles, was uns einfällt zum Thema Gesundheit? Hmm, es gibt sicher noch viel mehr. Wir könnten noch über das Thema Stress sprechen und so weiter. Aber ich fand, es war mal ein guter Einblick in unser Leben. Und nicht, dass wir da irgendwie. Also. Dass es alle so machen müssen wie wir oder wie ich. Das soll damit nicht gemein sein. Es war einfach nur ein Einblick. Ja, genau. Es ist ja auch ein wichtiges Thema, um die Vokabeln zu lernen, Manuel. Wir haben bestimmt aber Aspekte vergessen. Das macht aber nichts, die könnt ihr uns schicken. Und dann vielleicht können wir die demnächst beantworten. Wie so viele Themen hier kommen die Ideen oft von euch. Und ihr schreibt uns einfach unter easyjerman.fm. Gerne auch per Sprachnachricht. Eure Fragen. Wir haben eine Frage von Mikael bekommen aus Russland und Mikael hat uns eine Sprachnachricht geschickt. Hello, easyjerman. Ich bin Mikael aus Moscow. Ich schicke diese Nachricht schon zum. Ich weiß nicht, zeigten mal, seit fünf oder sechs Jahren schick ich diese Nachrichten in Bezug auf meine Frage. Ich verstehe nicht immer, wie ihr euch auf eine Besote vom Podcast vorbereitet. Was macht ihr normalerweise? Macht ihr eine große Schärsche in Bezug auf das Thema, in besondere Wannersicherung, ein politisches Thema handelt oder nicht? Oder nagt ihr dazu, dass ihr diese Prozess zu vernachlässigen. Das ist sehr interessant für mich. Und vielen Dank noch einmal für eure Hilfe. Ich wünsche euch einen schönen Tag und lebergrößer aus Moscow. Was ist diese Frage der zehnmal geschickt? Was ist denn unser System Manuel? Wie so kommen die Fragen? Ja, das ist ja schon ein Teil seiner Frage. Wir bekommen schon recht viele Fragen und Nachrichten. Ja. Und die kommen in eine Datenbank. Und wir wollen sie alle irgendwie dann ja gerne beantworten. Aber natürlich wählen wir auch Fragen aus. Und manchmal dauert es dann halt ein bisschen. Aber es ist auch gut hart, neckig zu sein und die Frage mehrmals zu schicken. Also, wenn ihr jetzt da sitzt und denkt, "Marri und Manuel haben meine Frage auch noch nicht beantwortet, würdest du wirklich vorschlagen, dass sie das noch mal schicken?" Ja, jetzt bitte nicht jeden Tag. Aber alle sechs Monate oder so, wenn euer Deutsch dann auch, wie von Mikael noch mal besser ist, klar. Dann ist sie noch mal. Ja, also insgesamt unsere Vorbereitung, wie ist die so Manuel? Wir haben in der letzten Episode in der Aftershof, da schon kurz drüber gesprochen. Es ist tatsächlich so, dass wir oft relativ wenig vorbereiten und relativ spontan entscheiden, worüber wir sprechen, gerade wenn es einfach um unser eigenes Leben geht. Da gibt's ja nicht so viel zu recherchieren, denn wir kennen unser eigenes Leben ja. Genau. Und wir lassen uns sehr stark durch unser eigenes Interesse und unseren Alltag auch leiten oder treiben, würde ich sagen. Das könnte man auch anders machen. Ich hab da auch schon ein paar Mal drüber nachgedacht, vor allem, weil es ja eigentlich ein Deutschlehrend Podcast ist. Aber wir sind eher dann doch ein Lava Podcast für Fortgeschritten. Wir werden irgendwann, haben wir schon mal angekündigt, auch noch einen Anfänger Podcast machen. Da wird das anders sein. Da werden wir die Themen tatsächlich Schritt für Schritt vorbereiten, die werden nicht gescriptet. Aber es wird so vorbereitet, dass wir wissen, dass es auch in anderem aufbaut und dass wir vorher wissen, was kommt. Hier wollen wir es anders machen, weil wir wollten eigentlich eher ein klassischer Podcast sein, der auch gut ist zum Sprachen lernen. Und in dem Sinne ist vielleicht so die. Ja, das Labern, das gute Laune haben, steht vorne. Und ich hoffe, dass es auch hilft beim Sprachen lernen. Und dass das auch vielleicht das positive ist, dadurch, dass wir uns dann ein bisschen absetzen von den klassischen Sprachlernen Medien, die wahrscheinlich sehr didaktisch aufgebaut sind. Genau, ich glaube, das hat halt vor und nachteile. Also es ist schon so, dass wir manchmal uns ein bisschen verquatschen oder ein bisschen chaotisch vielleicht sind. Oder Fehler machen, die man jetzt sehr oft. wo wir irgendwas behaupten, was dann gar nicht stimmt. Aber das ist ja auch ein guter Weg, um Engagement zu bekommen im Internet. Einfach mal was falsches sagen, dann kriegt man Kommentare. Also es ist nicht so, dass wir das wollen, aber wir sehen, dass tatsächlich auch als eine sehr produktive Gemeinschaft an die wir hier haben. Und wir freuen uns immer über eure Kommentare und auch Korrekturen. Genau, und wir sind keine Journalisten. Also wir nehmen uns auch nicht wahr als Journalisten, die jetzt hier ganz ausführlich jedes Thema recherchieren, eine Redaktion und dann keine Fehler machen, sondern wir sind halt. wir, wenn wir Gäste haben hier im Podcast, was ja schon öfter mal vorkommt, dann bereites du dieses Thema und dieses Interview meistens schon sehr ausführlich vor. Also da gibt es dann schon eine Vorbereitung. Bist du ein Vorbereitung? Gibt es schon auch? Also vielleicht kann man noch mal sagen, reintächnisch, wir haben eine gemeinsame Notionsseite, Notions- und. wir haben das Notiz- oder Content-Management-System. Und wir haben also gemeinsame Notizen. Ist nicht so, dass wir jetzt komplett spontan kommen und jetzt gar nichts vorbereitet haben, sondern wir sprechen uns vorher ab und jeder bereitet sein Thema vor. Das habt ihr vielleicht auch schon mal gehört. Manchmal kommt Manuel mit einem Thema, dass ich nicht kenne und überrascht mich damit manchmal umgekehrt. Wir schreiben dann manchmal sogar rein, so. Karri, nicht gucken. Das heißt, das ist dann etwas, was ich vorher nicht wissen darf. Manchmal machen wir auch gemeinsame Notizen und bereiten uns gemeinsam vor. Aber in der Regel bereitet einer von uns ein Thema oder eine Frage vor und dadurch entsteht dann am Ende die Sendung. Apropos Podcast-Vorbereitung in der nächsten Woche. Nächste Episode. Die nächste Episode ist mit Video. Richtig. Und da, Koma, da muss ich jetzt erst mal nachdenken, welche Episode das war, denn wir haben zu diesem Zeitpunkt tatsächlich schon drei Video Podcast-Episode vorbereitet, die aber erst in den nächsten Wochen rauskommen. Diesmal mit Hilfe von euch, das ist einer der Episoden, die wir etwas länger vorbereitet haben zum Thema, sind deutsche Kalt und werden da sehr viele interessante Antworten von euch bekommen. Genau, also das ist vielleicht noch auch noch interessant für Michael, wenn unsere Audio-Episode, die nehmen wir Montags auf, dann kommt Dienstags die Episode und dann Donnerstag und die kommt dann am Samstag. Also da sind wir schnell im Schneiden und Transkript fertig machen und Vokabel Hilfe und dann kommt die sofort raus. Die Video-Episode sind ein bisschen aufwendiger in der Postproduktion. Richtig.
Und dann gibt es dann da mehr Vorlaufzeit. Und die nächste Episode war auch Janusch dabei. Und die gibt es dann als Video auf YouTube und Spotify oder als Audio in jeder anderen App. Genau, und die hört ihr am Dienstag-Manul. Und dann möchte ich euch immer noch einladen, an der Easy German Grammar Challenge teilzunehmen. Wenn ihr sagt, "Grammatik fällt mir schwer." Und wenn ich alleine zu Hause sitze, mach ich gar nichts. Dann ist das genau richtig für euch, denn wir werden zusammen zehn Tage lang wichtige Themen der deutschen Grammatik lernen, aber mit Spaß. Mano, es gibt jeden Morgen eine kleine Aufgabe. Da kannst du mitmachen. Und abends kriegst du dann eine Korrektur. Wir werden zusammen einen Zoom-Call haben. Wir werden sprechen. Du wirst sehen, was du falsch gemacht hast oder auch nicht. Vielleicht hast du auch alles richtig gemacht. Machst du auch mit? Ich guck mal, also in einer Gemeinschaft ist ja so ein grade, so ein Thema wie "Grammatik" einfacher. Genau. - Wenn sofern ist das wirklich eine tolle Idee. Sein Tage lang. - Unserem Community-Team. Als Mitglied seid ihr automatisch mit dabei. Wenn ihr noch kein Mitglied seid, meldet euch jetzt an auf Easy German.org/Membership. Genau, der erste Tag ist am 26. Mai. Da werde ich auch dann persönlich dabei sein und freue mich, wenn ich viele von euch sehe bei unserer "Grammatik Challenge". Ja, Manuel, sind wir schon wieder am Ende? So schnell geht's bis bald. Wer hätte das gedacht? - Ciao. Ciao.
Podcast Summary
Key Points:
Das Thema Darmgesundheit liegt im Trend, unter anderem durch fermentierte Lebensmittel wie Kombucha, Sauerkraut und Kimchi.
Der Darm wird als „zweites Gehirn“ bezeichnet; das „Bauchgefühl“ hat eine wissenschaftliche Grundlage.
Manuel hat begonnen, selbst Kombucha zu brauen, und empfiehlt die Lektüre des Buches „Darm mit Charme“.
Persönliche Gesundheitsmaßnahmen umfassen
Tagebuchschreiben (digital, z. B. mit der App „Day One“) wird als wichtiges Werkzeug für mentale Klarheit und Stressbewältigung hervorgehoben.
Es wird eine Werbeeinblendung für den Sprachkurs Lingoda Flex eingefügt.
Summary:
In dieser Podcast-Episode setzen Manuel und Karina das Gespräch über Gesundheit fort. Schwerpunkt ist die Darmgesundheit, die aktuell im Trend liegt. Manuel erklärt, dass der Darm wie ein zweites Gehirn funktioniert und dass fermentierte Lebensmittel wie Kombucha, Sauerkraut oder Kimchi die guten Darmbakterien fördern.
Er liest das Buch „Darm mit Charme“ und braut inzwischen selbst Kombucha. Die Hörerin Amy aus Glasgow hatte zu diesem Thema eine Frage eingeschickt. Anschließend tauschen sich die beiden über persönliche Gesundheitsgewohnheiten aus: Manuel trägt nun einen Fahrradhelm, hat mit dem Rauchen aufgehört und wärmt sich vor dem Sport auf.
Karina verzichtet weitgehend auf Zucker und Fleisch. Beide betonen die Bedeutung von gutem Schlaf. Ein weiterer zentraler Punkt ist das Tagebuchschreiben als Methode zur mentalen Gesundheit.
Manuel nutzt die App „Day One“ und schreibt täglich, um Gedanken zu sortieren und Stress abzubauen. Karina bestätigt die positive Wirkung, warnt aber davor, dass es zur Pflicht werden kann. Die Episode enthält zudem eine Werbung für den Sprachkurs Lingoda Flex.
Insgesamt geben die beiden einen persönlichen Einblick in ihre Gesundheitsroutinen, ohne andere zu belehren.
FAQs
Kombucha ist ein fermentiertes Getränk aus schwarzem oder grünem Tee, Zucker und einem Hefepilz. Der Zucker wird während der Fermentation in Alkohol und Bakterien umgewandelt, sodass am Ende wenig Zucker enthalten ist.
Die Darmgesundheit liegt im Trend, weil die Forschung seit 2007 intensiver wird und zeigt, dass der Darm wie ein zweites Gehirn funktioniert. Fermentierte Lebensmittel wie Sauerkraut oder Kombucha fördern die guten Bakterien im Darm.
Probiotika sind gute Bakterien, die in fermentierten Lebensmitteln wie Joghurt, Sauerkraut oder Kombucha vorkommen. Sie helfen, die Darmflora zu unterstützen und die guten Bakterien im Darm zu stärken.
Aufwärmen vor dem Sport ist wichtig, um Verletzungen wie Schulterprobleme zu vermeiden. Ohne Aufwärmen können Muskeln und Gelenke überlastet werden, was zu langfristigen Schäden führen kann.
Tagebuchschreiben hilft, Gedanken zu ordnen und emotionale Klarheit zu gewinnen. Es reduziert Stress und verbessert die mentale Gesundheit, indem es Distanz zu eigenen Gefühlen schafft.
Guter Schlaf ist entscheidend für die Gesundheit, da er die Regeneration fördert. Heute wird mehr Wert auf ausreichenden Schlaf gelegt, anders als früher, wo wenig Schlafen als Statussymbol galt.
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