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German Podcast: 1.516 Words in One Hour – Just by Listening | Deutsch sprechen ohne Angst

57m 27s

German Podcast: 1.516 Words in One Hour – Just by Listening | Deutsch sprechen ohne Angst

Die Diskussion im Presseclub behandelt die wirtschaftlichen Auswirkungen des Iran-Konflikts auf Deutschland, mit Fokus auf steigende Energie- und Lebensmittelpreise. Ein allgemeiner Tankrabatt wird von den Experten als ungeeignet bewertet, da er nicht nachhaltig finanzierbar sei und Fehlanreize setze. Stattdessen plädieren sie für gezielte Maßnahmen wie Entlastungen für einkommensschwache Haushalte und systemkritische Branchen wie Speditionen, um Lieferketten zu stabilisieren. Vorgeschlagen werden auch Sparappelle, die Senkung der Stromsteuer und verbilligte Nahverkehrstickets. Kartellrechtliche Untersuchungen sollen Transparenz bei der Preisbildung von Mineralölkonzernen schaffen, werden aber nicht als kurzfristige Lösung gesehen. Bei Lebensmitteln wird vor steigenden Preisen gewarnt, da Düngemittel knapper und teurer werden, was global zu Ernteausfällen führen könnte. Die Experten betonen die Dringlichkeit eines staatlichen Krisenplans, um die strukturellen Energie- und Versorgungsprobleme langfristig anzugehen, da der Konflikt das Preisniveau dauerhaft erhöhen könnte.

Transcription

9331 Words, 59753 Characters

German
ARD Sounds Hallo und herzlich willkommen zum Presseclub an diesem Sonntag, schön, dass Sie dabei sind. Der Iran kriegt dauernd schon länger als drei Wochen und eine D-Eskalation ist nicht in Sicht. Im Gegenteil, wir haben es ja gerade gehört, US-Präsident Donald Trump hat ein Ultimatum ausgesprochen. Innerhalb von 48 Stunden die Straße von Hormus nicht passierbar wäre, dann würde er alle iranischen Energieanlagen zerstören. Der Iran hat auf diesen Druck mit Gegendruck reagiert, er hat gesagt, wenn seine Energieanlagen angegriffen werden, dann würde man auf Energieanlagen mit US-Bezug, zum Beispiel in den Golfstaten, würde man diese angreifen. Dieses Schlag und Gegenschlag-Szenario, das haben wir bereits diese Woche erlebt. Es geht um das sogenannte Gasfeld-Saus-Parth, das im persischen Golf liegt und dessen Nutzung sich Iran und Kata teilen. Schauen wir uns mal diese Bilder an. Wir sehen hier Anlagen im Süden des Iran, die Gas aus dem größten Gasfeld der Welt verarbeiten. Sie wurden am Mittwoch von Israel angegriffen. Als Reaktion auf den Israelischen Angriff griff der Iran die größte Flüssiggasanlage Katas am Donnerstag an. Auch Saudi-Arabische Ölanlagen wurden vom Iran angegriffen, was diese Bilder zeigen sollen. Hierzu lande kommen die Autofahrer, die Auswirkungen schon lange an der Zapfsäule zu spüren, mit erhöhten Preisen, aber auch die Lebensmittelpreise könnten jetzt demnächst steigen. Und andere Bereiche der deutschen Wirtschaft könnten unter diesem Krieg weiterleiten. Unser Thema Impressekloppeute Krieg in der Ostverbrennt der versprochene Wirtschaftsaufschwung. Das ist das Thema, was ich mit diesen Gästen gerne diskutieren möchte, die ich alle herzlich willkommen heiße. Anja Kohl, Sie arbeitet in der ARD-Finanz-Redaktion beim Hessischen Rundfunk. Ralph Geisler, er ist Wirtschaftsredakteur beim Mitteldeutschen Rundfunk. Daniel Wetzle, der ist Redakteur für Klimapolitik und Energie für die Welt und Business Insider und Mary Abdelder, Sie ist Chefredakteurin für Wirtschaft und News bei Finanzfluss und Host des Podcasts im Loop. Wir sind wie immer zujahrn auf WDR5 und NDR Info im Stream zu sehen bei dem YouTube-Kanal der Tageschau. Und wenn Sie direkt eine Frage oder Anmehranregung schreiben wollen, schreiben Sie uns an Plestsprässekloppe@WDRDE. Wir versuchen, das während der Sendung aufzunehmen und auch in die Diskussion einzubauen. Das war eine lange Hinleitung zu einem sehr, sehr wichtigen Thema, was uns alle hier beschäftigt. Herr Wetzle, heute Morgen liegt der Durchschnittspreis für einen Liter. Ich habe gerade noch mal geguckt bei 2,12 Euro. Und beim Diesel noch mehr 2,30 Euro. Wie würden Sie denn jetzt ganz akut die Bürger entlasten, wenn Sie es entscheiden können? Ich glaube, eine ganz schlechte Idee wäre, jetzt Steuerfinanzierte Tankrabatte zu geben. Dafür hat die Bundesregierung, glaube ich, gar nicht mehr das Pulver, das Pulver ist verschossen durch das Sunder für mögen und so weiter. Das ist alles für Frühstück. Man kann das glaube ich nicht ewig finanzieren, solche Tankrabatte. Das sollte man lassen, sollte seine Feile, die man noch hat im Köcher lassen. Man muss jetzt erstmal auf Spar-Appelles setzen, so traurig das ist. Mehr Homeoffice zu lassen. Bei Urlobsvielfügen noch mal überlegen. Also keine Tankrabatte, sondern eher an der Nachfrage ansetzen. Also Sparen, Frau Abdel-Ressis, did so was wäre Ihre Vorschläge für die Bürgerinnen und Bürger? Also ich stimme zu, dass es schlecht wäre mit der Gießkanne jetzt zu schauen. Wie kann man das ganze Problem in den Griff bekommen? Gleichzeitig brauchen wir gezielte Maßnahmen, weil wir jetzt schon sehen, dass an bestimmten Schlüsselstellen in der deutschen Industrie die Hütte brennt, um es so zu formulieren. Insbesondere die Speditionen laufen heiß, können sich die Fahrten nicht mehr leisten. Und am Ende haben wir leere Supermarktregale und das kann nur eine von vielen Folgen sein. Also wir brauchen gezielte Maßnahmen. Also nicht unbedingt für die Verbraucher. Darauf hat jetzt ja Herwetzel abgestellt, aber sie sagen es gibt halt kommerzielle Kunden, die Sprit brauchen, so wie Speditöre. Ich mache einfach mal die erste Schnellung. Und der Herr Geisler im Osten gibt es ja schon den Tank-Tourismus in Teilen der Region, weil man nach Polen fahren kann, wo der Sprit deutlich günstiger ist. Wie erklären Sie sich das und was würden Sie für die Bürgerinnen und Bürger tun, die nicht so nahe der polnischen Grenze tun? Also tatsächlich ist der Osten Deutschlands von dieser Energie-Krise ja stärker betroffen, weil die Leute weniger Einkommen haben. Und wenn der Sprit teurer wird, ist es natürlich weniger Rücklagen da, um diese Teuerung zu bezahlen. Ich bin nicht so trotz auch gegen einen gellerellen Spritpreis Rabatt. Ich halte das für wenig sinnvoll, auch weil der Staat ja nicht dafür da ist, alle Unnämlichkeiten von allen Leuten fernzuhalten. Es gibt ja auch im Osten Leute, die sich diese höheren Benzinpreise leisten können. Gleichwohl gibt es ja mehr Einnahmen für den Staat. Ich meine, ein großer Anteil an diesen Benzinkosten sind ja die Steuern. Und ich finde es schon, man könnte überlegen, ob man geziel, sozial schwachen, was zurück gibt aus diesen Mehr-Einnahmen. Es gab mal diese Idee mit dem Klimageld, vielleicht erinnern sich einigen noch. Das gibt es immer noch nicht. Vielleicht sollte man das jetzt wieder angriff nehmen. Also wir haben die Runde fast fertig, aber Frau Kohl ist jetzt dran, bis lang eher zurückhaltend mit Blick auf den Tankrabatt, was du verbrauchern gehst. Wie sehen Sie das? Also die Bundesregierung braucht einen Krisenplan, weil sie in einer Hand festen Energiekrise, es wird uns beschäftigen, die höheren Preise bis 2027 und darüber hinaus. Die Bundesregierung sollte die Stromsteuer senken, vor allem für niedriger und mittlere Einkommen. Wir waren jetzt gerade beim Tank. Also was ist mit dem Tankrabatt jetzt aktuell an das? Tankrabatt würde ich keinen machen, aber ich würde die beim Strom ansetzen, weil das Zeitverzüger darüber kommen wird. Und würde mir das dann von den Konzernen wiederholen über eine Übergewinnsteuer, das Kartellrecht, das jetzige gibt das her. Das heißt, man kann dann festlegen, wenn die Preise 20 Prozent über dem Durchschnitts-Siveau der letzten Jahre ist, dann hole ich mir das von den Konzernen wieder. Ich würde versuchen, auf EU Ebene das teuerste Kraftwerk rauszunehmen, dass die Preise vorgibt, dass in die Glaskraftwerke. Und würde dadurch versuchen, die allgemein Energiepreise zu senken. Das heißt, Sie haben ja schon einen großen Bogen geschlagen. Ich halte kurz mal fest beim Tankrabatt sagen wir, also hier für Verbraucher eigentlich in der Runde sagen, alle ist jetzt im Moment nicht das richtige Instrument. Es sei denn bei den Sozialschwachen oder eben bei den Branchen der Spediteure, die dann auch für andere Wirtschaftszeige sehr. Das ist ja sehr wichtig. Ja, ich glaube, weil ein Großteil des Dieselkraftstoff, den Deutschlandverbrauch, der wird importiert. Und wenn wir ein Preisdeckel in Deutschland machen, dann würde dazu führen, dass wir, dass die deutschen Refinerien ihren Dieselkraftstoff auch eher exportieren ins Ausland, weil sie da die höheren Preise regnet, die sie ihren können. Jetzt beklagen sich die Leute an der Tankstelle über diese Preise. Es sollte nicht dazu kommen, dass sie vor der Tankstelle stehen und es gibt überhaupt keinen Diesel mehr. Und die Nahrverkehr stärken. Also ich würde die Preise im Nahrverkehr senken. Ich habe jetzt Park and White selber gemacht, um einen Zug zu kriegen. Die beiden Parkdecks waren es voll. Die Leute sind jetzt bereit auf die Bahn umzusteigen. Man könnte das Deutschland ticket, wieder absenken. Dafür brauchen wir nur die 16 Bundesländer, die zustimmen. Und dann hätte man den Effekt, dass die Leute quasi umsteigen. Und ich bin bei Herrn Wetzl, Romoffices, wieder ein Thema. Also die Leute teilen halt. Und die Bundesländer ist natürlich. Genau, wir sind jetzt also nicht mehr in der Anklinie. Wir haben schon beim Deutschlandticket angekommen. Lassen Sie mich kurz noch mal die Motivation hier übernehmen. Wir halten erstmal fest, der Tankrabatt für Verbraucherflächen decken. So wie es im Rahmen des Ukraine-Kriegs ja auch drei Monate lang geschehen ist. Im Jahr 2022 halten Sie jetzt in der sehrzigen Situation für nicht geeignet. Frau Kohl, Sie haben gerade gesagt, die übergewinnt Steuer. Das ist ein anderes Instrument, was in diesem Zusammenhang angesprochen wird. Sie haben gesagt, dass Kartellrecht ist damals schon während des Ukraine-Kriegs auch angepasst und verändert worden. Aber jetzt haben doch immer noch wieder viele Menschen, den Eindruck, Menschen, die mineralöllkonzerne, die stecken sich das alles in die Tasche. Die starten sowieso mit den ganzen Steuern. Aber vor allem die Konzerne. Ich bin jetzt bei der Preisbildung. Warum wird dann nicht stärker Kartellrechtlich dagegen vorgegangen, dass bei uns in Deutschland die Preise ja schneller gestiegen sind und deutlicher gestiegen sind als in anderen Europäischen Ländern? Ja, das ist politisch. Das müsste das Wirtschaftsministerium machen, Frau Reiche. Ich halte nichts davon. Ein Kartellrecht, das schon sehr scharf ist, jetzt in der theoretischen Diskussion noch weiter verschärfen zu wollen. Man soll es erstmal anwenden, was man jetzt schon hat. Man kann das Sektor-Untersuchungen einleiten. Wir wissen so gut, wie alles über die Verbrauchseite von Energie, wann wir tanken, zu welchen Zeiten, wie da die Preise sind, etc., etc. Wir wissen nichts über die Angebotseite von Energie. Das Kartellrecht könnte man anwenden, zu sagen, wir machen eine Untersuchung, sagt euch, wie diese Preise auch in der ersten Woche zustande gekommen sind, weil die waren ja von Anfang an hoch, obwohl die noch von billigerem eingekauft, Rohöl profitiert haben und dann könnte man das abstecken. Was Frau Reiche jetzt will, ist eine Beweislastumkehr. Aber das bis das greift. Ich würde erstmal anwenden, was wir haben. Es ist ein scharfes Schwert und der Habig verschärft worden. Die Beweislastumkehr nur ums kurz zu erklären, bedeutet, dass nicht mehr wie jetzt der Startnachweisen muss, dass es unerlaubte Absprachen gab, sondern dass die Konzerne beweisen müssen, dass sie sich nicht abgesprochen haben. Herr Wettzel, wie blicken Sie auf diese Kartellrechtliche Komponente? Das Kartellamt ist jetzt die richtige Adresse und deswegen ist auch eine Sektoruntersuchung richtig. Allerdings würde ich nicht auf schnelle Erfolge hoffen, dass so was zieht sich oft lange hin. Manchmal Jahre hin, man hat das auch im Strombereich schon gehabt, eine Sektoruntersuchung, hat übrigens dazu kein Ergebnis geführt, als man in Energiekonzerren vorgeworfen hat. Es gab da keine belegbaren Geschichten am Ende. So könnte es natürlich auch nach zwei Jahren vielleicht dann im Mineralsektor herauskommen. Das bringt jetzt kurzfristig nichts. Sollte mal trotzdem machen, als Druckkulisse sozusagen, dass der Start aufpasst. Wir haben jetzt eine Anstreizte Behörden zu einer Schnelligkeit anzufahren. Ja, genau. Ja, das ist auf jeden Fall richtig. Vielleicht noch mal zu den Mineralkonzern und dieser verbreiteten Wut, die es vielleicht gar nicht fackt, basiert. Man hat es ja sehr schnell gesehen, wie in Deutschland die Preise an der Zap-Säule hochgegangen sind. Hätte das Kartellrecht, wer hätte da schneller, was dagegen tun können? Ob man schneller, was hätte dagegen tun können weiß ich nicht. Aber es ist wichtig, dass man jetzt was tut. Ich meine, wir haben eine sehr lange Grenze zur Osteuropa. Da gibt es viele Menschen, die da leben in dieser Grenzregion. Wir haben eine Raffinerie, PCK-Schwett, die machen Kraftstoffe für den weite Teile Ostdeutschlands, aber auch für Teile von Polen. Und wenn dann die Pendler an der Grenze zu Polen fahren, ist das Kraftstoff aus der Selben-Raffinerie, dort deutlich günstiger ist als in Ostdeutschland. Dann wundert die das schon ein bisschen. Man kann das in Teilen auch ein bisschen erklären, durch unterschiedliche Steuersetze und so weiter. Man kann es nicht nur dadurch erklären. Es scheint offensichtlich zu sein, dass man hier in Deutschland ein bisschen stärker zugelangt hat. Von seinen Konzerne. Da sehe ich es auch, wie Frau Kohl. Man sollte zumindest mit dem Schwert der Übergewinnsteuer drohen, vielleicht reicht das ja auch schon, genau, man sollte vor allem Transparenz schaffen. Ich glaube, das ist das, worum es geht. Weil irgendwo zwischen Weltmarkt und Tankseule macht irgendjemand in dieser Kette große Gewinner. Jetzt gibt es Diskussionen darüber, dass die Tankstellen sind, dass die Raffinerien, wir wissen auch, die Mineralölkonzerne, das hängt ja auch alles miteinander zusammen. Aber da gilt es, Transparenz zu schaffen. Und zwar von politischer Seite. Deshalb das ganze Kartell. Wir wissen sehr genau, dass die Mauschen der Tankstellen relativ gering sind. 60 Prozent dessen, was die Tankstellen verdienen, geht über die Schops. Das heißt, dass was Menschen einkaufen und rund umstanken. In der Kette wissen wir sehr genau, dass die Mineralölkonzerne, diejenigen sind, die mit am meisten profitieren, hat auch Trump gesagt. Und die Prognose wird eintreten. Seine Ölkonzerne werden wahrscheinlich Rekordgewinner schreiben über diese Situation. Ich darf differenzieren darf. Die Raffinerien, wem gehören die eigentlich. Wir gehören die Mineralölkonzerne. BP hat diese Woche am Dienstag und die drittgrößte deutsche Raffinerie verkauft. An einem Unternehmenskläschgrupp, Shell, will aus den deutschen Raffinerien aussteigen. Die wollen dabei PCK aussteigen. Die wollen bei Miro in Kalsruhe aussteigen. Exxon Mobil, die investieren, kein Cent mehr in Europa überhaupt gar nicht mehr. Wegen Klima auf Lagen, wegen Bürokratie und so weiter. Die neuen Besitzer der deutschen Raffinerien, die heißen "Klesschgrupp", die heißen möglicherweise "Alkmehne Prax-Haber-Energie", die übernehmen dieses Geschäft, wo sich die großen Mineral in Konzerne rausziehen. Wenn die Raffinerie so eine große Gelddruckmaschine wäre, dann würde ich sagen. Wird ihr so in der Raffinerien sagen? Was sind das, wenn Sie sagen? Die lassen Raffinerien fallen, wie ein heißes Eis. Ich würde sagen, an dieser Stelle halten wir fest. Kartellrechtlich müssen wir gucken, ob da genauer draufgeschaut werden kann mit dem neuen Gesetz. Ob es dann noch eine Verschärfung braucht, ist etwas kontrovers hier diskutiert. Gehme mal von den Rhein-Spritpreisen jetzt weg zu weiteren Auswirkungen auf die deutsche Wirtschaft. Wir gucken uns an der Stelle mal eine Grafik an, von dieser Straße von Hormuz, die wahrscheinlich vor drei Wochen viele Leute gar nicht so genau kannten. Hier stecken seit Beginn des Krieges Hunderte Tanker fest. Es warten auch Schiffe vor der Passage, wie man hier sieht. Das sind die Roten Punkte am rechten underen Bildrand. Die wollen in den Golf einfahren. Durchfahrt wird vom Iran in dunkelgrün kontrolliert. Die Tanker haben unter anderem Rohöl, Flüssiggas, Chemieprodukte, Benzin, Diesel, Kairosien an Bord. Wir haben verstanden, alles Grundstoffe, die essentiell für die Wirtschaft sind. Damit natürlich auch für die deutsche Wirtschaft. Wir haben etwas länger hier schon über die Spritpreise gesprochen. Lassen Sie uns auf Lebensmittelpreise gucken. Das haben Sie ja auch gerade schon angesprochen. Die Gefahr besteht natürlich, dass es wieder zu überhöten Preisen kommt. Wie das auch beim Ukraine kriegt schon der Fall war. Neben der Sprit-Task-Forst gibt es jetzt auch eine Task-Forst für steigende Lebensmittelpreise. Warum? Und was kommt da möglicherweise auf uns zu? Wer möchte beginnen? Herr Geisler. Herr ist sich relativ einfach erklären. Wir dünn ja unsere Felder mit künstlichen Düngestoffen. Das ist in der Regel dünge, der wird aus Erdgas gewonnen. Der Landwirt steht jetzt vor zwei Optionen. Er kann jetzt sagen, ich kaufe den Teurern Dünger. Dann muss ich am Ende die Produkte-Teurer verkaufen. Wurde er sagt, ich dünge nicht so viel, dann hat er aber weniger Produkte. Das Ergebnis ist in beiden Fällen das Gleiche. Die Preise ist in der Welt. Das ist ein sehr starker, sehr starker, aber auch in der Welt. Das ist ein sehr starker, sehr starker, aber in der Welt ist in beiden Fällen das Gleiche. Die Preise für die Endprodukte der Landwirtschaft werden perspektivisch dadurch steigen. Es sei denn, es kommt schnell Frieden. Dann gehen natürlich auch die Düngemittelpreise zurück. Aber man darf ja noch hoffen. Der Gute erklärt, was die Düngemittel dann am Ende mit den Lebensmitteln zu tun haben. Sie haben es schon angesprochen, Frau Abdelassi, nicht so. Was könnte denn diese Lebensmittel taskforce sich jetzt ausdenken, dass es sich so beschrieben hat? Vielleicht ein Kreis noch mal ergänzen. Das eine ist natürlich, was passiert hier in Deutschland? Stichwort "Inflation", die Preise ziehen an. Das andere ist natürlich mit Blick auf Düngemittel. Wenn wir in die Welt schauen, das sind Versorgungslagen teilweise gefährdet. Nicht jeder ist in einer Luxus-Situation, wie wir, wo wir nur in Anfangszeichen übersteigende Preise sprechen. Sondern da geht es um ernte Ausfälle in ganz großer Höhe. Das muss man im gesamten Erblicken und verstehen, um überhaupt mal zu verstehen, welches Ausmaß dieser Iran-Krieg global hat. Das ist völlig richtig an der Stelle, darauf hinzuweisen, dass es viele Länder viel, viel härter trifft als Deutschland. Ich bin ganz bei Ihnen. Trotzdem versucht sie ja jetzt ja Frau Reiche, an unseren Lebensmittelpreisen abzuarbeiten. Was könnte man da erwarten, Herr Wettzünder? Ich erwarte nicht viel von. Das einzige Schwert, das man hatte, das Wort, ist das Karteilrecht. Bei der Preise-Absprache, Karteilbildung, und da kann man höchstens ran. An einer freien Preisbildung kann man sonst als Staat nicht für machen. Bitte, man kann die Mehrwärtssteuer senken, vielleicht auf 7% für Gemüse. Wenn man die Bürger entlasten will. Wir haben in Deutschland bei den Lebensmitteln ein relatives Oli-Kopol, was die Supermarktketten angeht. Das heißt, wenige Player bestimmen, was in den Supermärkten liegt. Ich würde das mal positiv sehen, jetzt nicht nur im Kartellamt gleich drohen. Wir sind sehr erfahren durch Corona und durch Russlandsangriff auf die Ukraine-Oka-Ine-Krieg, was die Lieferketten angeht. Das heißt, es muss regional produzieren, regionale Lieferketten umstellen, was irgendwie geht. Ich bin bei Herrn Geißle, Herrn Wettzünder, auch klar. 30% der Düngemittel kommen aus dem Nahen Osten, bei den Bestandteilen Amoniac-Schwefel, jetzt, da ist es noch mehr. Es wird in der gesamten Lebensmittelkette weltweit wirken. Die Hälfte der Agrarproduktion hängt an diesen Düngemitteln um hier auch nochmal das zu bestätigen. Und insofern positiv angehen, dass die Lebensmittelkonser, dass wir in Auge drauf haben, wie die Preise setzen und darauf vertrauen, dass sie die Lieferketten anpassen können und umstellen, soweit es geht. Wir werden Problem kriegen über die Erträge. Die Erträge werden niedriger ausfallen und das wird ein Stück weit die Preise nach oben heben. Das Problem ist nicht nur die Straße von Humus, das betrifft den Transport. Wir haben jetzt ein massive Angebotsproblem, mehr als ein Dutzend Ölfälle. Raffinerien, Anlagen sind jetzt schon zerstört im Nahen Osten. Das heißt, Angebotsengpässe über längere Zeit. Wenn die Preise strukturell oben halten, höher verlängert. Und wir sind schon auf einem strukturell höheren Preisniveau, weil wir eben Ukraine krieg hatten, nie ging das mehr so runter, wie es war. Und jetzt kommen die Lebensmittel dazu, die Kunststoffe daher. Das heißt, wir haben ein Krisenszenario, die Bundesregierung braucht einen Krisenplan für eine weitere Verschärfung, weil letzter Punkt dieses 48 Stunden Ultimativen von Herrn Trump zeigt, wie verzweifelt er ist. Er braucht einen Exit und er kommt nicht raus. Und das ist ja ein höher verlängertes Problem. Für den großen Zusammenhang. Und ich greife noch mal auf der Nase, sie gesagt, vielleicht, wenn die Lebensmittelpreise jetzt tatsächlich so steigen, wie sie es ja gerade sehr gut beschrieben haben, ob man dann die Mervetstrahler senken kann. Und das trifft sich sehr gut mit einer. Mit der Mail eines Zuschauer, der uns geschrieben hat, warum werden denn die Steuern in einer solchen Situation nicht reduziert? Weil sie genehmt ja immer prozentual 19 Prozent, also sowohl an der Zapfseule als auch bei den Lebensmittelpreisen, von schon sehr hohen Preisen. Durch die Preisenstige profitiert doch auch der Fiskus mit dieser prozentualen Steuer. Diese Frage gebe ich Ihnen gleich mal mit. Und jetzt dürfen Sie gerne reagieren auf das, was gesagt wollen. Genau, ich glaube auch an der Stelle muss man den Blick ein bisschen weiten. Das ist ganz interessant. Im Moment konzentriert sich alles mit Blick auf den Iran-Krieg aus ökonomischer Sicht auf die Straße von Home-Mos. Es gibt auch die Meeresstraße Babel Mandab gerade fast keiner spricht, obwohl die Hussis, die sehr eng mit dem Iran verbunden sind, erst gestern wieder oder vor wenigen Stunden gedroht haben, in dieser Meeresstraße-Vikaus, so sagen Sie vielleicht zu sperren. Und jetzt dürfen wir nicht vergessen, es ist der südliche Zugang zum Roten Meer, das bedeutet. 12-15 Prozent aller Waren global laufen über den Suezkanal. Um dahin zu kommen, muss man durch diese Meeresstraße. Also das bedeutet die Dimension. Es ist noch gar nicht so richtig erfasst und gerade deshalb brauchen wir eine Art Notfreiplan. Wir brauchen einen Plan, der auch politische Unterstützung beinhaltet. Ich glaube, wir sind uns ja eigentlich, dass das Beste wäre, dass der Krieg möglichst schnell endet und wir möglichst schnell wieder in eine einigermaßen friedliche Situation kommen. Im Moment sieht es danach gar nicht aus. Und vor zwei Wochen haben wir hier genau das diskutiert, wie geht es weiter mit dem Iran-Krieg und wie kann es geopolitisch da weitergehen? Heute sind wir aber bei den Auswirkungen auf Deutschland, sorry, dass ich zum Thema zurückkomme. Erwetzel, was machen wir mit den Steuern? weil im Moment kassierte Staat ja anderzabst. Und jetzt schon bei höheren Lebensmittelpreisen mit ab, muss man da mal die Steuer runterzuseiteln. Bevor soziale Notlagen gibt, muss man daran denken. Aber man muss auch aus dem selben Grund vorsichtig sein, wie bei den Tankrapatten. Wenn man den Verbrauch und suggeriert, es gäbe keine Knapheit. Dann erhöht man den Verbrauch eines Knappengutes. So das ist eine gefährliche Sache. Also die Preise soll man wirken lassen, die müssen wirken, damit die Sparsamersverhalten anreizen. Man kann nicht so tun, als gäbe es keine Knapheit. Man kann den Bürger das Vorspielen durch Steuersenkungen zweifeufeel. Dann muss man sehr aufpassen. Es gibt Grund zur Hoffnung. Es gibt vorsichtigen Grund für Optimismus. Es gibt in drei Beziehungen. Erst mal, ich höre, dass der Iran speziell schiffe nach China durchlässt. Durch den. - Nach Indien offen sich. Nach Indien, so. Das entlastet ein bisschen. Es gibt eine innerarabische Pipeline. In den Haaren und Juner heißt er, glaube ich, im Roten Meer. Da würde man die andere mehr enger auch noch umgehen. Und könnte direkt quasi ertölen nach. Die fängt an der Links-Nu-Nbruchteil auf. Die Fingl ist richtig in die Klausure ausgebaut werden. Aber es ist man. - Es ist nicht auch nöhre runterfahren. Die dritte Hoffnung ist, wenn wir auf das Ultimatum gucken, dass am Dienst herausläufe, vom Trump, das heißt, "Tacko, Trump always chickens out." Der hat bisher immer noch 'n Rücksjähr gemacht, bevor es richtig ernst geworden ist. Alle immer noch nicht die Frage der Steuern beantwortet. Was machen wir? - Jetzt, ey, Geister, jetzt bitte. Die Lebensmittel haben ja schon niedere Mehrwertsteuer. Es ist ja schon niedriger als bei Konsumgütern. Ich bin mir nicht so sicher, ob das so viel bringt. Ich hatte das bei dem Tankerbad schon gesagt. Ich halte nichts von Maßnahmen, die alle zu Gute kommen. Weil der Staat eben nicht dazu da ist, den Menschen Krisen der Welt vom Leip zu halten, sondern er muss gucken, dass er den, die in Not sind, auch hilft. Wenn wir die Menschen aus diesen Steuern haben, beim Tanken oder von woanders, dann sollte man gucken, wie man gezielt Jene unterstützen, darauf angewiesen sind. Ich hab's schon mal angesprochen, dieses Klimageld ist nie gekommen, war mal versprochen worden. Da sollte man schauen, wie man Leute unterstützen, die so zahlbedürftig sind. Ich würde nicht breit das Geld verteilen, weil die Wahrheit ist, es ist eigentlich nicht da, trotz höherer Steuer. Und zu ergänzen, vielleicht ganz kurz. An der Stelle ist es auch so, dass wir das große Ein Mini-Wachstum der deutschen Wirtschaft, was darauf gestützt ist, also kein gesundes Wachstum, wenn wir so wollen. Und wenn jetzt noch reale Gewinne, die der Staat, sozusagen, durch diese höhere, oder die Anpassung der Mehrwertsteuer an den Spritpreis einnimmt, das sind ja reale Gewinne, die erst mal nicht da sind, das bedeutet, der Haushalt wird weiter belastet. Das bedeutet in der Konsequenz, dass der Schuldenberg ansteigt. Und das heißt, die zukünftigen Generation sind noch mehr in der Verantwortung, dafür zu sorgen, dass diese Schulden abgebaut werden. Also dieser Kreislauf, der dreht sich immer weiter. Tröckhol. Ich würde in dieser Szenarienplanung auf den Wörskästen mich einstellen, insofern darf die Bundesregierung nicht gleich alle ihr Pulver verschießen. Das heißt, in the long run, und den werden wir kriegen, auch eine Mehrwertsteuer-Senkung noch mal zu eroieren, auf vielleicht 0% bei Lebensmitteln, aber jetzt noch nicht. Eine CO2-Steuer-Temporäer auszusetzen, vielleicht brauchen wir das, auch wenn das Klimaschädlich ist und nicht so gut, vielleicht brauchen wir das. Und ich würde immer über den Energieanteil an der Lebensmittelproduktion gehen. Die Lebensmittelproduktion hat einen hohen Energieanteil. Und das ist mal positiv anzusetzen, wie er wettzel. Wir sind von der Versorgungssicherheit akut nicht gefährdet. Weil wir unser Gas hauptsächlich, das ist eine Lehre aus dem Ukraine kriegt, jetzt aus europäischen Ländern beziehen, vor allem Norwegen, Belgien, Niederlande, Teil auch LNG aus USA, bei nur 8% ungefähr am Gesamtenergieversorgung. Das heißt, die Europäer, Europe first, europäische Preise, europäische Einkäufe, wie handeln wir das als Europäer gemeinsam? Weil Versorgungsknapp sind wir noch nicht. Aber der Weltmarktpreis wird unser eilen. Aber wie kriegen wir gemeinsam das runter? Und dann, wie gesagt, was die Gaspreise angeht, dass man sagt, hier das teuerste Kraftwerk nehme raus, dass es uns den Preis jetzt für Strom, etc. Und da endlich diese Orte weg, weg damit und so weiter. Aber bei der gemeinsamen Energieversorgung, um die Preise handelbar zu halten. Ich das dann rückkopplen auf Lebensmittel und die Konzane in die Pflicht nehmen, hört zu ihr zockt uns nicht ab. Ihr seid vier Konzane und wir bleiben im Gespräch, wie wir das machen. Sie haben gerade gesagt, man muss vom schlimmsten Scenario ausgehen und sich darauf vorbereiten. Bloomberg hat ja auch 15 Nariens für Deutschland. Also langschnitt? - Also langfristig. Langfristig Scenario. - Absolut. Nein. Aber es ist ja, je nachdem, wie lange dieser Krieg dauert, und wie hoch der Preis noch steigt, desto schlimmer wird's. Das war ein pessimist, ein Optimist mit Erfahrung. Genau, ich wollte aber jetzt vor allem auf das Thema Gas. Es ist ja sehr vielschichtig. Wir haben ja verstanden, was gerade im Moment alles in Sachen Welchwirtschaft blockiert ist. Sie haben gerade das Prozedere beim Gas beschrieben. Wir haben seitdem Ukraine kriegt schon diversifiziert. Aber in der Vorbereitung auf diese Sendung ist mir aufgefallen, so deutlich wie noch nie, dass im Moment die Gas Speicher ja relativ leer sind in Deutschland. Sie sind zu 22 Prozent gefüllt. Aktuell, das war nach anderen Winteren auch schon mal mehr. Diesen Winter sind es nur 22 Prozent. Und wenn Frau Reichel als Wirtschaftsministerin jetzt sagt, wir müssen genauso wie strategische Erdöl-Reserven, jetzt auch strategische Gas-Reserven anlegen. Wir müssen diese Speicher schnell füllen. Kommen wir ja jetzt in das Problem, dass im Moment Gas auch verteuert wird durch die Angriffe auf die Anlagen, die wir zu Beginn der Sendung umsminen. Was machen wir denn da? Sie haben gerade angedeutet, wir müssen nicht mehr vom teuersten Kraftwerk aus rechnen. Das Prinzip, was sich da in der Verbildnänzung merkt, oder können Sie das einmal fürs Publikum kurz erklären, wie das funktioniert. Ja, es ist das teuste Kraftwerk in der EU, dass es den Strompreis vorgibt. Und das ist in der Regel ein Gaskraftwerk. Wir sehen es in Spanien, das ist ganz interessant. Da gibt es eine eberische Gasdeckel, das heißt, die Gaspreise des Teustekraftwerk rausgenommen, um die Südstaaten da irgendwie zu unterstützen. Aber was Spanien uns auch zeigt, Spanien hat seit 2019. Das ist extrem umgerüstet auf erneuerbare Energien. Das heißt, der Anteil an der Versorgung ist 60 Prozent, wenn die Sonne viel scheint, der windkräftig weht sogar noch deutlich höher. Und dadurch hat man den Einfluss des Ölpreises auf die Energiepreise um 75 Prozent geminnert. Man hat im europäischen Vergleich dadurch mit die niedrigsten Energiepreise erkauft, aber wieder übersteuern, weil man die Netze umbrüsten muss und dann wird der Preis wieder höher. Was ich sagen will, in der langfristige Perspektive sieht man, dass Spanienautaker ist und bessere Preise kriegt über den Ausbau der erneuerbaren. Nimmt uns nicht raus aus dem, was jetzt läuft, aber das V-Reiche ausgerechnet, die Förderung der Foto-Voltaik zurückfahren will für Privatraushalte, halt ich finde, Kardinalsfehler in der langfrist Perspektive. Was die Kurzprüfperspektive angeht. 20-Prozess-Gas-Speicher-Fühlstand stimmt, aber schnell müssen wir nicht sein. Wir haben ein paar Monate bis der Winter kommt. Bis dahin brauchen wir einen Plan mit unseren europäischen Nachbarn, Freunden in der Union, wie wir das gemeinsam handeln. Nicht einfach nur schnell kaufen auf Verdacht, sondern einen Plan machen, wie wir die Speichergefühl gemeinsam zu den niedrigsten Preisen, die derzeit möglich sind. Würde gerne eine Sache ergänzen und zwar mit Blick auf diversifizierung. Sie haben eben gesagt, wir haben uns schon ausreichend jetzt die letzten Jahre diversifiziert. Es stimmt natürlich mit Blick auf die russische Abhängigkeit von Erdgas, die ist passé so weit. Aber wenn wir auf das LNG schauen, das LNG und auf deutsche Reben runterbrechen, LNG macht ungefähr 13% unserer gesamten Gas-Importer aus. Und davon sind über 90% kommen aus den USA. Das heißt, wir sind mehr oder weniger von die eine in die andere Abhängigkeit gerutscht. Wir brauchen LNG. Jetzt kann man sagen, es sind nur 13% wir brauchen es aber, als sozusagen Energieform oder mögliche Transportform des Gases, flüssig Erdgas. Aber nichts ist so trotz. Wir müssen doch an dieser Stelle auch schauen, wie können wir uns weniger abhängig machen? Wir sind ja repressbar. Und das sind eine UL, wenn sie beide Rückspulatieren. Wobei ein 10% Anteil handelbar ist. Man muss auch sagen, LNG ist keine andere Energieform. LNG ist Erdgas, das verfolgt ja auch. Verflüssigert. Verflüssigert. Aber ich wollte es nicht. Nee, nur um kurz zu sagen, ich sehe das nämlich nicht ganz so. Ich würde vor absolut abraten. Ich würde es sich noch abhängiger von den USA zu machen. Dann sind wir repressbar für ein Trump. Das heißt, diese 10%, weil ich glaube, sind nicht 13, sind 10 eher oder acht. Diese 10% sind für uns noch handelbar. Aber das ist jetzt noch aufzustocken, um sich in der Repressbarbarkeit zu begeben. Genau, wir waren ja gerade den selben Punkt zu sagen, wir müssen uns von fossilen Energien unabhängiger machen, weil wir sind von der russischen Abhängigkeit jetzt in eine LNG. Trump abhängig. Und die müssen wir reduzieren. Und die haben ja quasi hier auch schon meinen Moderationsstritt mitgenommen, die zu den Erleuerbahnen in den Gingen gekommen sind. Nein, alles gut. Aber ich wollte genau da hinkommen. Wie können wir, wir haben die Lämmer umfassen beschrieben. Wie können wir den langfristig dafür sorgen, dass diese Abhängigkeit von Ländern, den wir nicht ausgeliefert sein wollen, von fossilen Energieträgern? Wie können wir die z.B. durch den Ausbau der Erneuerbahnen befördern? Ich würde in jedem Falle sagen, wir müssen gucken, dass wir uns mehr selbst versorgen. Es würde an der Kohle in einem Punkt sprechen. Ich glaube, dass diese Solardachförderung tatsächlich wegkann. So ein Solardach in Kombination mit einem Speicher lohnt sich für jemanden, der einen Eigenheim hat und das machen kann. Ich verstehe nicht, warum der deutsche Staat das finanziell fördern soll. Ein Produkt, wo man heute sagt, die Preise sind so runtergegangen bei Solarandagen und Speichern, Das lohnt sich auch so. Da würde ich sagen, das kann eigentlich weg. Okay, anders aber. Können wir ja noch was diskutieren? Aber die Solaförderung. - Man muss natürlich eigentlich. Weil die Förderung da waren. Ja, eigene Energien ausbauen. Da bin ich natürlich auch bei Solarkraft, aber vor allem bei Wind. Aber ich finde auch, wir müssen offen und ehrlich darüber diskutieren, was können wir im Land sonst noch tun? Wir kaufen uns jetzt dieses LNG-Frecking-Gas aus den USA. Ich bin kein Experte für deutsche Gasfelder. Ich finde es, mindestens offen darüber zu diskutieren, ob das eine Option ist. Also, "Frecking Gas" in Deutschland zu flödlicherweise. Aber ich. - Aber dann nicht lange. Ich bin gesagt, ich bin da kein. - Als ich gesellschaftlich. Ja, Geißla, genau. Ich komme gleich noch zu einem Punkt, wo die wahrscheinlich sagen, es gesellschaftlich nicht umsetzbar. Wir kaufen dieses Gas aus den USA, wo Leute Sachen, das ist im Grunde von der Klimaschätigkeit ähnlich wie die heimische Braunkohle. Wir haben uns später beim Gelegen der Energiewende versorgen sollen, die sind noch gar nicht gebaut. Das Gesetz ist noch gar nicht da. Die Kohlekraftwerke stehen schon. In Nordrhein-Westfalen hat man gesagt, wir wollen schon 2030 aus der Kohle raus. Statt 2008 und 30. Ich prognostiziere, wir werden eine Debatte bekommen, ob zumindest Nordrhein-Westfalen wieder auf 2008 geht, wenn es tatsächlich so ist, dass diese heimische Braunkohle nicht klimaschädlicher ist, als dieses LNG-Frecking-Gas. - Ja, guter Punkt. Wir können uns drüber streiten, langfristig oder mittelfristig. Sie haben jetzt. - Mittelfristig. In der Kohle, das ist guter Punkt. Guter Punkt erwärzt es. Kurzfristig kann man im Energiemag, im Strommaker, wer da sind. Kann man in der Tat schnell handeln und überzeugen dann. Und zwar haben wir Steinkohle-Kraftwerke als Reserve in der Landschaft stehen. 6,7 Gigawatt, also wie 6-A-Tromkraftwerke am Quasi. Das ist eine erhebliche Kapazität. Da sitzen über Tripsmannschaften und Spülensgarten. Die machen nix, die dürfen nicht am Markt teilnehmen. Sind Sie sicher mit dem Skat? - Nein, nicht mit dem Skat. Zurück mit den Kollegen in der Kraftwerkswarte. Die könnten sofort reaktivieren zurück an den Markt. Das hat Robert Harberg selber gemacht. Bevor los wieder Schnaparten und kriegen wegen Kohleausstücken. Das hat Harberg auch gemacht bei der Ukraine kriegen. Der hat die Kohlekraftwerk ins Rückhold an den Markt für einen begrenzten Zeitraum. Wir haben 6,7 Gigawatt Steinkohle-Kraftwerke. Wir haben ein mehr Wattstundenpreis von 200 Euro gesehen gestern. Das wäre 100 Euro, wenn wir diese Kohlekraftwerke wieder in den Markt holen würden. Das steht im Koalitionsvertrag, dass diese Möglichkeit erhuiert werden soll. Damit müsste man das ja auch angesprochen. Der Kohleausstieg in NRW bislang für 20/30. Vorgesehen für ganz Deutschland 20/38. Den müsste man möglicherweise verschieben. So weit würde ich nicht gehen. Ich glaube schon, dass der Kohleausstieg langfristig kommen muss. Das ist das nicht, das ist das, das ist das. Das ist ein tolles Auslaufmodell. Das muss man fairerweise sagen. Gleichzeitig setzt es vielleicht auch falsche Anreize. Alles ist ausgerichtet auf, wir möchten uns unabhängig machen. In der Gettisch und das bedeutet, dass wir die Klinie ausgerichtet haben. Das ist das, was wir sagen. Wir müssen auf eine neue Energien setzen. Wir haben mit der eigenen Kohle. Ja, richtig. Aber Klima-Technisches ist natürlich. Das ist richtig. Ich will nicht grundsätzlich infrage stellen. Ich glaube nicht, dass wir neue Tagebau aufmachen. Aber die, wenn wir feststellen, dass LNG-Gas aus der USA von der Klimaschätigkeit durch den Metanausstoß bei der Förderung oder schlechter CO2-Bilanz hat. Als die heimische Braunkohle. Das müsste man durchrechnen. Oder Steinkohle. Dann stellt sich die Frage, warum nutzen wir nicht das, was wir hier vor der Tür haben. Das ist interessant, dass wir jetzt alles, was wir gedacht haben, weil dieser Krieg verschiebt die Energie, merkt der Maßen, dass es tatsächlich sein kann, wie Herr Geisler sagt, dass wir über Dinge neu nachdenken müssen. Das ist aber erst in der Folge. Jede, je nachdem, wie lange das dauert, wie hart und brutal das Ganze wird. Das wird schon hart und brutal. Was Herr Geisler sagt, wie habe ich es gemacht hat. Wir müssen alles erwegen, um möglicherweise Reserven zu reaktivieren, ins Netz einzuspweisen, um die Preise zu drücken und die Versorgung zu sichern. Wahrscheinlich ist das so. Die Kohlekraftwerke hätten die Gaskraftwerke ausseiten, merkt eurer raus, geschoben nach hinten. Weil es dann günstigere. - Ja, genau. Und durch Kohle wird das Frau Telfen, dass das so ein Werkasen aussehen. Weil Sie jetzt auch gerade gesagt haben, man muss in dieser Krisensituation über alles nachdenken. Es gibt ja auch Politiker, die über Mini-Atomkraftwerke nachdenken. Also, wieder eine Abkehr vom Ausstieg aus der Atomenergie, die wir hier vollzogen haben. Ich glaube, das ist sinnlos, darüber zu reden. Wenn überhaupt haben wir ihn. - Wer findet das nicht so sinnlos? Die machen Sinn in 15 Jahren kommen, die dann so, das hilft uns jetzt. Aber was eine andere, kutsfristige oder mittelfristige Option sind langfristverträge für Erdgas. In Deutschland ist das so, wir haben aufgehört, langfristige Gasbezugsverträge abzuschließen. In Norwegen gibt es einen Gasfeld und die Norwegen sagen, dass er schließen wir für euch, wenn ihr eine 20-jährige Abnahme garantiert unterzeichnet. Über 20 Jahre bezugsvertrag. Dann geht die Ampelregierung hin, grün rot und sagt, nein, wir wollen ja klimaneutral sein, in 15 Jahren im Zweifel. 20, 38 gibt es schon keine CO2-Zertifikate mehr. Wir können leider nicht machen. Wir kaufen Gas und noch mit zehn Jahren nie ververtrieben. Das steht an bleibt das Erdgas da am Boden und geht an jemand anders. Ich glaube, Deutschland braucht langfristige Bezugsverträge für Erdgas. Das muss wieder möglich werden. Und dann muss auch der an sich unsinnig, systemisch unsinnige Klima-Nutralitätsziel 2045 an das europäische 2050er Ziel angepasst werden. Weil sonst laufen wir dagegen erwarten. Wir wollen länger Gas aus dem Ausland beziehen, als das aktuell von der Ampelregierung organisiert wurde. Wobei wir sehen, dass diese Langfristverträge nicht mehr gelten, weil forcemajör kriegstituationen Katta Energy hat jetzt gesagt, 17 % der Kapazität LNG ist zerstört. 3-5 Jahre Reparatur dieser Anlage, 20 Milliarden jährlich, Dollar an Einnahmen verlusten. Wir können nicht mehr garantieren, dass wir liefern. Alle Preise, die wir bisher in Langfristverträgen hatten, haben wir so eine große Krise gelten, auch langfristverträge. Nächsten wir was Atom angeht. Ich halte es betriebswirtschaftlich nicht vermöglich, weil wir es ausgestiegen aus der Atomkraft 100 Milliarden plus Investitionsvolumen, die deutschen Konzahne sagen, Glasglasie wollen, dass es nicht ist, ist es eine ausgestiegene Technologie. Ich bin mir sicher die Preise. Selbst wenn wir es machen würden politisch, würden sie sich wiederholen beim Endkunden. Das heißt, diese Legende, das ist eine billige Energie, kann ich nicht teilen. Das Zweite ist, dass wir nicht durchsetzbar kriegen, wo in Deutschland so ein Reaktor gebaut werden. Einfluss auf die Immobilienpreise, in meinem Vorgarten. Meine Landschaft ist nicht mehr so schön. Mein Haus ist nicht mehr so viel wert. Überhaupt, das ist nicht mehr so schön her. Ich halte es für gesellschaftlich 0,0 Umsetzbar in Deutschland. Europas in anderes Feld, vielleicht irgendwo in Osteuropa, wo man mehr auf die Jobs guckt und mehr auf die Investition. Das ist nicht so schön, weil sie nicht in den Christen. Ein neuerbaraenergien ist, eine billige Art, teuren Strom zu produzieren. Da Tomkopf ist eine teure Art billige Strom zu produzieren. Aber wenn man einen Rollenstern herwettelt, die Energie kommt, ist er absträmmert. Weil die das regulatorische Risiko in Deutschland keine Lust mehr drauf. Das ist ja auch Investition und Risiko. Die Grünen nach drei Jahren wieder in einer Regierung mitmischen. Wenn man ihm sagen hört, das ist alle Kaffee, wir wollen auf keinen Fall mehr. Wenn das macht, ist es eine staalige Gesellschaft. Ich bin ja bei der Stadt. In Deutschland haben sie recht gesellschaftlich durchsetzbar und von den Energiekonzern gar nicht gewünscht. Trotzdem ist in der Entwicklung eine billige Energie, weil die nach 30 Jahren für abgeschüttene Art. Danke, Herr Böhn. Wir sind gleich am Ende der Wende. Danke für diesen Sieh-Los. Ich freue mich, dass ich Sie im Mund hat. Ich möchte zum Mindest bei den unkonventionellen Vorschlägen auch noch diesen hier aufzählen. Vor allem im Osten wird diskutiert, wie der mehr russisches Gas- und Öl zu nutzen. Wir wissen, dass es aufgrund des Ukraine-Kriegs eingestellt worden ist. Ganz kurz wollen wir noch mal reinhören in Viktor Orban, den Präsidenten von Ungarn, der das für eine sehr gute Idee hält. Tatsache ist, dass sich derzeit weltweit in Deutschland ein Ölmangel abzeichnet, dass wir halten und die Strategie, die Europa in dieser Situation zeigt, ist daher aus meiner Sicht völlig unverständlich. Wir brauchen das russische Öl dringend. Unter den aktuellen Bedingungen, die sich zunehmend verschärfen, kommen wir ohne russische Energie nicht aus. Europa kann ohne diese Ressourcen nicht überleben. Das ist die Meinung von Herrn Orban, Herr Geißler, wie präglich Sie da sind. Ich weiß, dass viele Orsdeutsche das auch zu sehen. Ich sehe es nicht so. Wir können wieder russisches Öl und Gas kaufen, wenn es zu einem Friedensvertrag kommt, dem die Ukraine ausdrücklich zustimmen können. Dann sehe ich das schon. Aber vorher sehe ich es nicht. Wir sind fast am Ende der Sendung angekommen. Deshalb möchte ich noch mal vor Abdelasis dazufragen. Sie haben jetzt diese ganze Debatte über mögliche AKWs, eine neue Barie in der Gien-Russisches Gas Öl. Beim russischen Öl frage ich mich manchmal nicht in der Pfanne. wie wir darüber denken, weil de facto wurde in der Vergangenheit über Jahre hinweg größere Söhlan-Indien verkauft, die haben es raffiniert und an uns wiederum verkauft. Also wir leben in einer globalisierten Welt. Mein Plädorie ist, wir brauchen ins besondere für Deutschland, aber auch für die EU-Souveränität, wirtschaftlich. Das heißt, kurzfristig schauen, wie kon mir selektiv unterstützen, da, wo es wichtig ist, in bestimmten Sektoren oder auch befür bestimmte Gruppen in der Gesellschaft, ein Koms schwache Gruppen. Und zweitens aber mit Blick in die Zukunft diversifizierung. Wir brauchen verschiedene Handelspartner, müssen uns auch ein bisschen von dieser sogenannten Wertepartnerschaft befreien, weil Werte können sich offenbar verändern, siehe die aktuelle US-Regierung. Und all das insohme führt mich dazu zu sagen, ein souverenes Deutschland macht uns wirtschaftlich stark. Und da, was wir entscheiden, alles, was wir diskutieren, muss darauf ausgerechnet sein. Danke auch, die Wertepartnerschaft hätte man jetzt hier sehr gut am Tisch noch mal diskutieren können. Wir sind aber tatsächlich am Ende dieser Sendezeit im ersten angekommen. Danke für die Interesse. Wenn Sie im ersten Bleiben gibt's das ID-Europa-Magazin. Das blickt heute vor allem darauf, wie die Ukraine auch unter den Folgen des Iran Kriegs leidet. Wenn Sie Presseklub nachgefragt hören wollen, können Sie das auf WDR5 und NDR Infoturen. In jedem Fall wünsche ich Ihnen einen guten Sonntag. Danke und bis zum nächsten Mal. Und da sind wir schon wieder bei Presseklub nachgefragt auf Fönix WDR5 und NDR Infot. Das ist jetzt die Viertelstunde, wo auch das Publikum hier seine Fragen los werden kann. Und wir beginnen in Niederkasseln mit Hans Göbbels. Guten Tag. Was möchten Sie von der Runde wissen, bitte? Guten Tag. Ich habe eine Frage an die Runde. Traut sich jemand eine Prognose zu, wie lange der Iran dieses Disaster durchherz. Eine Prognose. Ja, eine Prognose. Der Iran ist ja auch geschwächt durch die Flute. Ja, absolut. Die Wirtschaft des Iran ist auch gespüht. Ja, wer traut sich eine Prognose zu? Ja, ich traue mir eine zu. Ja, Frau Abdeser, Sie ist die zu. Eine pessimistische Insofern, als ich glaube, der Iran hat noch viele Möglichkeiten nicht ausgeschöpft. Um diesen Krieg eventuell noch monatelang weiterführen zu können, wir unterschätzen die Stärke des Iran. Und nicht nur, dass der Iran verbündete, hat wir Russland und teilweise auch China. Auch die Husi-Ribbeln, die ich eben angesprochen habe, die den Bab-Eilmandab-Kanal kontrollieren. Das sind alles Faktoren und Joker, die der Iran noch hat. Busse die Attrappen, die im Moment auch viel gesetzt werden, in Iran selbst, die dann von US-Streitkräften und Israelischen Streitkräften zerstört werden, aber die Faktor gar nicht viel gebracht haben. Also ich glaube, wir unterschätzen den Iran und dieser Krieg könnte, wo möglich noch lange andauernd. Ja, danke für diese pessimistische Prognose. Und wir gehen weiter zu Ewald Schmitt nach Rassstadt. Hallo. Hallo, bei ans Mavoründes. Die Daten hat ja gerade gesagt, das könnte noch monatelang weitergehen. Und wir steuern direkt da eigentlich auch ein nutsch-fliches Chaos zu Wirtschaftlicherdestrophe. Und ich frage mich, wie so Europa und Industrieländer nicht militärisch da eingreifen und die Straße von Homus schützen. Wir haben die Hessen, wir haben Zodronen abwehr den Kanz-Palinter-Nucker, den kann man auf den Schiffen fachten. Wir könnten theoretisch diese Straße vollkommende Schützen, damit der Schiffart durchgehen. Warum das ist nicht getan? Meine Frage geht an die Daten mit dem Milan in Puyo. Ja, vielter. Und Frau Kohl, genau. Und Herr Schmitt, schöne Grüße nach Baden-Württemberg. Ihre Frage deckt sich tatsächlich auch mit Fragen, die wir per Mail bekommen haben. Das müssten sich andere Länder nicht an der Sicherung dieser Straße von Homus beteiligen. Ich werde das sehr vorsichtig, sich in ein krigerisches Unterfangen einzumischen dessen Ausgang, wie er nicht klar sehen. Herr Trump weiß ja nicht mal selbst, was er macht, was das eigentliche Ziel ist. Der Minister ist in der Beratung der Rundfunker-Winding-Down-Wiss-Operation. Gleichzeitig schickt er Marina in dieser Region. Da liegen 6000 Minern geschätzt im persischen Golf. Raketen-Asinal des Iran, Drohnen-Asinal des Iran, unterstützt von Russland. Hochgradig-Unterschütz von Russland. Und indirekt wahrscheinlich auch von China. Das heißt, dieser Krieg ist asymmetrisch. Es geht nicht darum, wie lange können die das. Und was jetzt mit diesem Ultimatum geschieht ist, wenn der Iran rückschlagen kann, dann wird er gezielt weiter Raffinerien, weiteres Öl und weiteres Gasangebot attakieren. Dann gehen wir in eine hochgradige Weltenergiekrise und in eine Weltwirtschaftskrise. Ich bin beim Außenminister, Ex-Ausminister, Herrn Fischer, der gesagt hat, "I'm not convinced" als es um den Irak ging und Massenvernichtungswaffen. "I'm not convinced, dass es irgendwas bringen würde im Gegenteil, dann riskieren wir deutsche Tote in persischen Golf." Wie würde mich sowas von raushalten? Ja, danke. Und schöne Grüße nach Raststadt. Wir gehen weiter zu Rieter-Weiter in Großdüngen. Guten Tag. Ja, weiteres schönen Tag. Meine Frage ist, wir hatten schon 1970 die Krise. Die hat man 90 hatten 2020 wieder Corona-Zeiten. Warum hat sich nichts geändert? Was funktioniert da nicht? Herr Geißer. Ich würde sagen, man hat nicht konsequent genug auf den Ausbau einer eigenen Unabhängigkeit gesetzt. Also wirklich aufgewacht sind wir ja eigentlich erst mit dem Ukraine Krieg. Und der ist ja wie wir wissen noch nicht so lange her. Und der geht auch noch im Moment weiter. Und der ist nicht beendet. Aber wenn ich mich etwas anfügen darf, zumindest haben wir gelernt aus dem Ukraine Krieg, dass unsere Versorgungssicherheit durch die Umstellung weg vom russischen Gas akut, derzeit nicht gefährdet ist. Es gibt andere Länder, die sind gefährdeter, Japan zu 90 Prozent abhängig von Öl und Gas aus dem Nahen Osten, Südkorea, die Chinesen ein Teil. Deshalb werden jetzt die Iranischen Sanktionen, das ist ja völlig kontraproduktiv, gelockert durch ein Trump, damit die Japaner an Energie kommen aus dem persischen Golf vom Iran. Also insofern, was ich sagen will, wir stehen ein bisschen besser da, als wir es noch im Ukraine kriegt. Es taten nicht preislich, aber Versorgungssicherheitstechnisch. Frau Weiter, wie Sie sehen, es gibt keine eindeutige Antwort auf Ihre Frage. Haben wir nichts gelernt aus den vorherigen Krisen, doch ein bisschen was immerhin aus dem russischen Angriffskrieg gegen die Ukraine. Ich darf kurz was optimistisch noch sagen. Zumindest im Strombereich stehen wir so schlecht auch gar nicht da. Es kommen inzwischen mehr als zwei Drittel des deutschen Stroms aus erneuerbaren. Wenn man sich überlegt, wo wir da vor 20 Jahren standen, ist es eigentlich ein immense Zuwachs. Ich meine, die Energiewende wird ja immer so ein bisschen schlecht geredet. Wir haben auch sehr, sehr viel geschafft. Es ist auch nicht so, dass wir gar nichts gemacht hätten. Sofern. Danke, Frau Weiter, für Ihre Frage. Und wir gehen weiter zu Günter Abels Nachbar zwischen an. Schönen guten Tag. Was möchten Sie von der Ohne wissen? Ja, schönen guten Tag. In die Rote der Geist war das schon mal angesprochen. Das Thema, was ich bis jetzt immer vernachlässig finde, es geht um Frecken. Es gibt einen Gutachten aus dem geologischen Institut in München. Und da heißt es, wir haben tausend Milliarden Kubikmeter, Edgas im Boden hier in Deutschland, was man fördern könnte, untroplimatisch. Was auch keine große Belastung darstellt, gibt es dort an, dass die verwendeten Chemikalien nicht gefährlicher sind, als zum Beispiel die Schönen da noch ausgestattet sind. Das Thema wurde damals vom Russland vergiftet, unterstützt von Schöder wegen Gasform. Und meine Frage ist, das Thema taucht, der wird es wohl auf. Außer das heute, der Herr Geisler, endlich mal das Thema angesprochen hat. Und ich finde nicht nur, dass der Gas hätten, wir könnten auch das CO2-Problem damit lösen. Sie sind hier. Also, es ist so begrünftet, die wir da haben. Und wir nutzen sie nicht. Herr Abels, das Thema ist gut angekommen. Dafür haben wir den Presseklub, das Herr Geisler, das hier sagen konnte. Und während sie gesprochen haben, ich glaube, Herr Wettzel möchte Antworten. Ja, morgen arbeite noch zwischen an. Sie haben recht. Auch die Bundesanschlag für Geowissenschaften hat ein riesiges Gutachten erstellt und gesagt, schuldigung, Frecking ist, machbar ist es nicht gefährlich. Auch diese Freckingflüssigkeiten, von denen früher mal viel die Rede war, sind wirklich ungüftig geworden. Es ist so ein Öko-Frecking gerade zum möglich. Das ist die Qualität, dass es 1 Prozent Chemikalien kommt, die sind wie Spülmittel, also die historie, die damit betrieben worden ist. Es ist gigantisch. Also Frecking ist, umweltsfreundlich insbesondere in Deutschland möglich. Und das Potenzial ist da. Und wir sollten dieses Verbot unbedingt lockern. Ich hab mich ganz noch kurz gesagt. Das hab ich mir schon gedacht, dass das nicht genau. Herr Geisler. Also, ich hab schon gesagt, dass ich dafür bin, das alles offen zu diskutieren. Was mir aber wirklich auch wichtig ist an dieser Stelle, ob Kohle oder Frecking-Gas, das können nur am Ende übergangstechnologien sein. Das Ziel bleibt auch, als meiner Sicht, langfristig eine klimaneutrale Wirtschaft. Also wir können das jetzt alles nutzen. Ich bin da auch sehr offen darüber nachzudenken und zu gucken, was geht. Aber nächstes so trotz ist es für mich in eine Reaktion auf die Krise. Es ist für mich keine Lösung für die nächsten 40, 50 Jahre. Danke. Sie sehen Sie, Herr Abels. Sie haben sogar zwei Antworten bekommen von Herrn Wetzl. Wir wollen aber noch weiter zu Markus Hofmann nach Rosenheim nach Bayern. Hallo und Ihre Frage bitte. Hallo, wir sind ja in der spaktischen Aftarland von Österreich und in Österreich kostet der Liter Super 1,52 Euro. In Deutschland kostet 2002 Euro. Die Steuern in Österreich sind bei 65,60 Prozent in Deutschland 64 Prozent. Also das heißt ähnlich, warum ist das Benzin in Deutschland 23,3 Prozent teurer? Ich möchte ich gerne die Frau Kohle fragen. Danke. Herzlichen Dank. Weil der Staat sich dran gewöhnt hat, der hat abzukassieren. Das ist gut für den Staatzekl. Deshalb ist es höher. Ich glaube, wenn ich Herrn Hofmann richtig verstanden habe, haben Sie ja gesagt, dass die Steuern relativ vergleichbar wären zwischen Österreich und Deutschland. Und sie vergleich hochliegen. Niederanteile höher. Der Anteil dessen ist bei 60 Prozent, was Deutschland in den Steuersäckl bekommt und in Österreich ist es deutlich niedriger. Aber es interessant ist, dass jetzt Österreich in anderen Weg wählt und tatsächlich über die Energiesteuern versucht, den Spritpreis zu drücken, um 5 Cent zum Ministerliter und die Italiener gehen ja noch weiter voran. Frau Meloni, weil Italien und auch Polen sind die beiden Länder, die am meisten von Lieferungen aus dem Nahen Osten abhängen. Also da versucht man jetzt wirklich den Spritpreis zu drücken, um 25 Cent, indem man Steuern erlässt, weil man einfach weiß, wie sehr das hier auf den Nägelbrenn der Bevölkerung und da macht man aber auch nicht irgendwie niedrige und mittlere Einkommen, sondern macht das generell und senkt generell ab. Aber da ist auch die Haushaltslage so, dass man entscheidend, man kann sich es erlauben, während wir die ganze Zeit versuchen, irgendwelche Löcher zu stopfen und der Klingenbeil gar nicht mehr nachkommt mit Löcherstuppen. Also ich möchte auf jeden Fall das Thema, die Frage sind in Deutschland, die Steuern so viel höher als in Österreich und zumindest noch mal mit den Angaben des Statistischen Bundesamts für 20/26 Kontan, was aktuell auf der Homepage davon spricht, dass in Deutschland beim Literpreis 52 Prozent Steuern und Abgaben sind. Das ist jetzt super, wenn sie ihn 48 Prozent Kosten inklusive gewinnen und Einkaufspreis. Also auf jeden Fall mehr als die Hälfte ist Steuern. Darauf können wir uns schon mal einigen und Unterschiede zwischen den Ländern Frau Kohl haben sie ja auch gerade noch mal deutlich gemacht. Danke und Grüß Gott nach Rosenheim. So Frau Krebs, Gabriela Krebs aus Bernau. Hallo. Ich bin die Frau Krebs aus Bernau, bei Bernie. Meine Frage oder eine Anmerkung wäre also in der Stadt so Sachen erhöhnen kann. Dann ist er immer schnell bei und dann bleibt das, weil ich sage mal die Leute, wie die Frau Ministerin reiche, die in der Regierung sitzen, die Leute, die betrifft ja nicht. Unser Einer geht auch arbeiten, aber da ist ein ganz anderes Einkommen. Die sind von diesen Sachen einfach nicht betroffen. Das wirklich viele an der Existenz sind mein Mann, der fährt für eine Spellition. Den steht ein, das Wasser bis zum Halt. Also es steht so anders dort bestimmt auch irgendwann mal Leute entlassen werden. Und ich finde, man muss nicht irgendwelche Tarsfonds bilden, sondern einfach mal reagieren. Einfach mal machen. Um zum Beispiel diesen Branchen zu helfen, was sie jetzt gerade sehr plakativ und anschaulich aus ihrem privaten Umfeld geschildert haben. Ich weiß nicht, Frau Abdeser, Sie ist dazuscht, Sie hatten das ja schon mal in unserer Runde auch angesprochen. Wie könnte denn da jetzt eine pragmatische und problematische Hilfe aussehen? In dem man halt schaut, dass man wie schon beschrieben gezielte Branchen Schlüsselstellen in der Lieferkette in der Deutschen unterstützt. Weil was wir oft vergessen und das betrifft auch nicht nur die Spediteure, die auch vor allem und alle die eben Kraftstofftanker und Waren von A nach B liefern. Aber die Dimension ist auch noch so viel größer. Also zum Beispiel das Gasfeld, das weltweit größte Gasfeld in Kata, was bombardiert wurde vom Iran. Ein Drittel der Heliumproduktion findet dort statt. Helium wird für Chips gebraucht. Also die Herstellung von Halbleitern. Chips finden sich in all unseren Produkten, Smartphones, Laptops in allem. Das heißt, also auch da sehen wir wieder diese globale Verkettung und wir müssen ganz genau schauen, die Bundesregierung muss ganz genau schauen, welche Bereiche in der spezielle deutschen Wirtschaft sind besonders gefährdet und wie kann man möglichst schnell gezielt ohne Gießkanne, abhilfe schaffen, indem man überlegt, wie kann man diese Branchen unterstützt? Danke und einen schönen Tag noch an Frau Krebs. Wir versuchen einen Anrufer noch reinzunehmen Holger Stein aus Magdeburg. Hallo. Ja, guten Tag. In die Runde ist in Magdeburg so ein Nöse, nur als Informationen, die sagt, zu Magdeburg im Umfeld. Zwei kurze Sachen eigentlich, erst mal ein bisschen Dank an Frau Kuhl. Frau Kuhl ist immer eine seit wenigen, die sich doch ein bisschen Tacheles reden. Ich hoffe, es wird noch eine Weile so passieren. In der heutigen Zeit muss man ja vorsichtig sein mit Eures Rungen und die zweite Sache wäre für mich Herr Geiser ein Vertreter aus Mitte Deutschland, was man bei Ihnen sehr selten erlebt, dass er uns in Ihren Gesprächs von den Vertreten ist. Nun kurz meine Bemerkung, ja, was soll man fragen? Ich möchte nur einen kleinen Hintergrund, die im geradevollen Anfang wurde überventiert und übereitig gesprochen für die Verbraucher. Ich bin 53. Boah und ich habe den Versuch der DDR kennengelernt. Ich kenne jetzt das System oder Leben, die im System des Tabitalismus. In der ersten Ölkrise, die du in der Welt hatten, was das denn letztens schon passiert, vier Wochen in Fahrverbot auf Autobahn. In denen der DDR-Settmener-Sett habe ich nicht einmal Schrittpreis erhöhungen erlebt. Die Betriebe wurden angehalten, Kraftstoffe zu sparen, ökologisch, ökologisch zu fahren, um dies nicht zu überfordern, die Treibstoffverfügbarkeit. Wir erleben jetzt, die macht auch Mist zum Schluss, freut sich halt, kriegen wir über die Steuerentnahme. Hersteller, die Frage, weil wir sind gleich am Ende der Sendung, bitte, herstein. Was wollen wir ändern? Ja, das ist ein Vorteil, amt wurde mir einmal angesprochen. Klar, amt wird es amt von Frau Reich und jemand hört nichts. Ja, also, das ist immer so, dass ihr sagt, es geht nicht, wir können nicht, aber mal handeln, wie die Dame da vorher gesprochen hat. Einfach handeln und reagieren. Was können wir jetzt tun? Wir haben jetzt noch 30 Sekunden, Frau Kohl, ganz kurz. Vielen Dank für die Frage. Energie-Spaar, das ist das, was sie genannt haben. Ich könnte mir vorstellen, wir gehen tatsächlich in eine Situation, wo wir vielleicht sogar über autofreihe Sonntage, über Umrüstung von Fuhrparks, es kam hier mit den Speditören und vielleicht auch direkt Entlastungen für bestimmte Betriebe reden müssen, auch Speditionen etc. Das ist was, was wir jetzt in die Zukunft tragen müssen, weil das ist wirklich eine Hardcore-Weltkrise, wie es der Zuschauer vielen Dank beschrieben hat. Danke, Frau Kohl. Danke an meine Gäste. Danke natürlich auch an alle Anrufer, die in diese Sendung gekommen sind und an alle anderen. Es ist nicht das letzte Mal, dass wir über die wirtschaftlichen Ausdruckungen dieses Krieges hier gesprochen haben werden. Ich sehe sie bald wieder im Presseclub und ansonsten wünsche ich Ihnen noch einen schönen Sonntag. Machen Sie es gut. Tschüss.

Podcast Summary

Key Points:

  1. Der Iran-Konflikt führt zu steigenden Energiepreisen und wirkt sich auf die deutsche Wirtschaft aus, insbesondere auf Sprit- und Lebensmittelpreise.
  2. In der Diskussion wird ein allgemeiner Tankrabatt für Verbraucher mehrheitlich abgelehnt; stattdessen werden gezielte Entlastungen für sozial Schwache und systemrelevante Branchen wie Speditionen befürwortet.
  3. Als Lösungsansätze werden Sparappelle, die Senkung der Stromsteuer, der Ausbau des Nahverkehrs (z.B. günstigeres Deutschlandticket) und kartellrechtliche Untersuchungen gegen Mineralölkonzerne diskutiert.
  4. Die steigenden Düngemittelpreise aufgrund des Konflikts bedrohen die globale Lebensmittelversorgung und könnten zu weiteren Preiserhöhungen und Ernteausfällen führen.
  5. Die Experten fordern einen umfassenden Krisenplan der Bundesregierung, um strukturelle Energie- und Versorgungsprobleme langfristig anzugehen.

Summary:

Die Diskussion im Presseclub behandelt die wirtschaftlichen Auswirkungen des Iran-Konflikts auf Deutschland, mit Fokus auf steigende Energie- und Lebensmittelpreise. Ein allgemeiner Tankrabatt wird von den Experten als ungeeignet bewertet, da er nicht nachhaltig finanzierbar sei und Fehlanreize setze. Stattdessen plädieren sie für gezielte Maßnahmen wie Entlastungen für einkommensschwache Haushalte und systemkritische Branchen wie Speditionen, um Lieferketten zu stabilisieren.

Vorgeschlagen werden auch Sparappelle, die Senkung der Stromsteuer und verbilligte Nahverkehrstickets. Kartellrechtliche Untersuchungen sollen Transparenz bei der Preisbildung von Mineralölkonzernen schaffen, werden aber nicht als kurzfristige Lösung gesehen. Bei Lebensmitteln wird vor steigenden Preisen gewarnt, da Düngemittel knapper und teurer werden, was global zu Ernteausfällen führen könnte.

Die Experten betonen die Dringlichkeit eines staatlichen Krisenplans, um die strukturellen Energie- und Versorgungsprobleme langfristig anzugehen, da der Konflikt das Preisniveau dauerhaft erhöhen könnte.

FAQs

Die Experten lehnen einen allgemeinen Tankrabatt ab, da er nicht nachhaltig finanzierbar ist und stattdessen auf Sparappelle und gezielte Maßnahmen für besonders betroffene Gruppen wie Speditionen gesetzt werden sollte.

Es wird vorgeschlagen, gezielte Hilfen wie eine Wiedereinführung des Klimagelds zu prüfen, um aus den höheren Steuereinnahmen durch Spritkäufe bedürftigen Gruppen etwas zurückzugeben.

Das Kartellamt sollte Sektoruntersuchungen einleiten, um Transparenz in der Preisbildung zu schaffen. Eine Verschärfung des Rechts wird kontrovers diskutiert, aber die bestehenden Instrumente sollten konsequent angewendet werden.

Durch die Abhängigkeit von düngemittelbasierten Landwirtschaften und gestörten Lieferketten steigen die Preise für Lebensmittel weltweit, was besonders ärmere Länder hart trifft und auch in Deutschland zu höheren Kosten führen wird.

Vorschläge umfassen die Senkung der Stromsteuer für niedrige und mittlere Einkommen, die Einführung einer Übergewinnsteuer für Konzerne und die Förderung von Homeoffice sowie des Nahverkehrs, etwa durch ein günstigeres Deutschlandticket.

Neben unterschiedlichen Steuersätzen gibt es Hinweise auf mögliche Preisabsprachen oder höhere Gewinnmargen der Mineralölkonzerne in Deutschland, was Kartelluntersuchungen notwendig macht.

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