Géraldine Ess: Wann fühlt sich Verzicht nicht wie Verzicht an?
46m 54s
The transcription is from a podcast featuring an interview with Geraldine S., a Swiss professional footballer and medical student. The conversation delves into her experiences in women's football, addressing challenges like doubt, pressure, and injuries. Geraldine shares insights into her childhood in Appenzell, highlighting the difficulties of playing with boys and the importance of family support. The discussion also includes her participation in the women's European Championship, where she gained valuable experiences. Geraldine reflects on the development of women's football in Switzerland, emphasizing the need for improved infrastructure, professionalism, and better training facilities to elevate the sport's standards.
Transcription
7170 Words, 40394 Characters
Herzlich willkommen zum Bewegungs- und Performance-Potcast. Die Im-Potcast für geschmeidigere Bewegungen, mehr Körperbewusstsein und verbessert Performance. Mein Name ist Lars Habermacher und ich freue mich, die ich heute beinze habe. Die Hüttegefolg ist wieder ein Gespräch mit einer Athletin und mein Hüttegegast ist Geraldine S. Sie ist Profifussballerin in der höchsten Schweizer Liga und gleichzeitig medizin-Studentin. In dieser Folge reden wir nicht nur über Gold, Titel oder Resultat, sondern über ihre Wege dort an. Über Zweifel, über Druck, über Verletzungen und über die Frage, wie sich es anfühlt, zwei anspruchsvolle Welten gleichzeitig zu leben. Wir reden über ihr Wege in Frau Fussball, über das, was sich in den letzten Jahren verändern hat, aber auch über das monofällt. Wir schauen für ihre Zukunft, auf die Frau Fussball und etwas zu leben, nach den Karrieren noch zu bringen. Für mich war das ein Premiere, weil zum ersten Mal habe ich eine Athletin im Gespräch bei mir im Podcast, wo ich vorhin nicht persönlich darauf oder kennt, sondern nur ein oder zwei wenige Touchpoints kann. Umso interessant war es für mich, dass Geraldine genauer kennenzulernen kann und ich auch ein paar ganz persönlichen Fragen können zu stellen. Lasst das am besten gerade selber drehen. Ich wünsche dir ganz viel Spass im Gespräch mit Geraldine. Eine Frage, was ich immer interessant finde, vor allem hast du in deinem Leben am meisten gelernt? Ja, also wahrscheinlich für meine Eltern. Ich habe ja am meisten Zeit mit ihnen verbringt, verbracht. Wie sie sagen. Und mir kommt so viel wert, über die man sich gar nicht bewusst ist, dass die von ihnen stemmen, aber dass man so ist, wie man ist, dass er da kommt vor der Eltern, wie sie sagen. Dankst du auch etwas Spezifist. Nein, einfach so will man sich verhalten, wenn man so viel Regeln hat oder auch nicht hat. Oder ja, wie man so viel wert fleckt. So Sachen kommen ganz sicher von der Hei. Also auch von meine Bräder. Wie viel Bräder heisst du? Ich habe zwei ältere Bräder. Beide ältere, du bist die jüngste. Okay. Da habe ich mich schon geprägt. Ja, wer ist das für dich, mit zwei ältere Geschüsse zu wachsen? Also, sehr cool. Ich bin immer wieder so erwünschen. Weil ich selber wirklich zu deinem geformt habe, und ich habe mich auch ein bisschen durchsetzen. Aber auch in dieser. Also, wichtige Momente, dass ich mega beschützt wurde. Mhm. Ja. Da der Einbrüder habe ich angefangen zu schüten. Das ist natürlich eine große Stillewerte in meinem Leben. Und also deine Wege reich beeinflusst dort das. Es ist eher eigentlich der Grund, warum du heute Fußball drin bist. Ja, genau. Im Garten haben wir zu schüten. Und dann ist es ein bisschen blieben. Aber ich habe auch viel Sachen gemacht von ihnen. Ähm. Okay. Vor Fächten, über Dänis, über Riten, Dänze, Ballett. Ähm. Klavier. Aber Fußball ist dann blieben. Warum? Ja, das ist eine gute Frage. Wahrscheinlich hat es man meistens freut gemacht, das Team, die man hat. Wir haben in anderen Sachen nicht so wirklich. Ähm. Ja. Faszination. Wo bist du dich? Bis im Fußball auch besser war, als in der anderen Sportorte. Mhm. Also, ich würde sagen, so Bar Sport hatte, da bin ich einfach schon ein bisschen. hann ich gut können, ja. Ähm. Und vielleicht bin ich den schon am Talenteier da schon gesehen, ja. Was ich noch schon. Okay. Das ist ja so, dass der Land mit entscheidend ist, warum das nach richtig Fußball ist. Wahrscheinlich. Aber da bin ich früher noch nicht so check. Ja, ja. Ja. Dass ich gut bin oder so, kann ich noch nicht. noch nicht sehen. Ja. Wann hast du das gesehen? Ähm. Was so Auswahl gegangen ist, ein. Also wer kann die Regionale Auswahl. Ähm. dann ich den schon gemerkt. Okay, jetzt bin ich da. Und da. kann ich wie viel. Der 30-Beste in dem Jahr ging. Mhm. Das war schon speziell. Aber wenn hat es dazu als bei euch Auswahl? Ähm. Es hätte nur zwölf Stützpunkt gehen. Ja. Also meitlos war. Und nach 13 und 15. Okay, okay. Auswahl. Ja. Und das ist aber schon. dann meitlich Fußball gesiedet. Mhm. Also das war nur meitlich. Ja, ja. Ja. Hast früher auch mit Buben in der Mannschaft gespielt? Ja, ja. Nur mit Buben gespielt. Also ich bin ja auch mit achten Buben in der Mannschaft. Mhm. Und dann zu der Buben vom Äfte-Sangaler. Mhm. Ähm. dann ich das einzige meitlich war. Also wie. Ja, wie mir das gewünscht war. Wie ist das für dich? Ja, nicht immer rossig und cool. Hahaha. Nein, wirklich. Also es hat auch. Ja. Also. ja, schlimm im Moment gehen. Oder wenn du dich hast, du hast einen Matschstag, du hast dich auf dem Weizen, du hast auf der Schiere umziehen. Okay. Ja. Du bist einfach immer so. Ähm. Wie so hast du es unterrollen können, du bist wie nicht ganz zugehörig. Weil du halt einfach meitlich bist und die anderen Buben. Ja. Du hast gesagt, das umziehen. Hat es auch andere Situationen gegeben, was das immer wieder aufgefallen ist? Ja, also es hat auch Baumteamge, die lang nicht haben will, halt versteht es sich jetzt mit deinem Team. Okay. Und dann irgendwie fünf gegen zwei, weil es nicht immer da geht. Ja, ja. Du hast extra tun oder extra Schaffeeber gespielt. Das hast du ja schon seit Mitte. Und das. Ja, auf der einen Seite hat es mir besser gemacht, dass ich mich so. grüssige Bälle haben können lernen umgehen. Mhm. Aber es ist schon dann nicht cool, sie wird ja schon seit Mitte. Mhm. Wie bist du mit deiner Situation umgegangen? Ähm. Ich glaube einfach, mich zielgesehen, vor Augen. Ja. Und ich habe es gleich als Extremsmilie gefunden, dass ich bei der Buben von 15 an alle sehe. Ja. Und ich bin mega stolz, dass ich da auch können sehe. Und. Also vollkommen, wo es für das trotz dem habe, habe ich nicht aufgegeben. Das hat das Spaß, wo eigentlich immer überwiegt, hat auch gegenüber deiner mühsamen, negativen Situationen. Ja, ja. Und das hat auch also Liebe gegeben und ich sage. Ja. Liebe vorgegangen. Okay, das ist ja doch schön, sind wir alle. Ja. Ja. Vor allem. Ähm. Du bist im Appenzell aufgegangen, ja? Inher ist es auch schon vorher gesagt. Ja. Wie ist die Welt dort für dich, als Kind? Es ist jetzt nicht so viel Stab vom Schuhen. Nein, aber das ist ja eigentlich so ein Region von der Schweiz, wo man ich würde sagen, habe. Entweder habe man gewisse vorbehaltige Überleben. Okay. Ähm. Also, ich kann mich noch zum Beispiel herinneren. In der Schule haben wir schon gelernt, dass die Frau am Appenzell ist, der letzte Kanton, was das kommt. Ja. Und ich finde, es ist eben zwar immer noch nachhalt, dass das Appenzell einfach so rückstellig ist oder einfach ja genästigt. Ja. Und ich bin von Appenzell aus so. Das ist ein grosser Unterschied. Ja. Das können so ein bisschen scheißen. Ja. Ich glaube schon, dass man ein bisschen. Also, ich glaube, das ist eben so. Wer ist Ihnen oder wer Schusser? Ja. Aber man ist da wirklich so. so lang wie bereit heute zu sagen. Okay. Und ich bin auch zu Ihnen oder sich, sonst habe ich mir das Appenzell und das ist mir. Also ja, viel mehr verbunden zu Appenzell. Ja. Ja. Aber Ceres aufwachsen ist extrem schön gewesen. Also, ich habe eine mega schöne Kindheit gehabt. Und ich komme. Ich bin jetzt, wo ich zu Bern habe. Ich komme. Einmal in der Woche sicher heim. Okay. Also, gerne in der Natur dort bin und fühle mich nicht mega nicht heim. Ja. Und dann ist es auch egal, dass so weit muss fahren für das. Ja. Ich habe mich dran gewöhnt. Okay. Ich würde immer kürze irgendwie. Ja. Ja, cool. Ja. Du hast gesagt, du hast viel mit dem Buben gespielt. Mhm. Und hat es irgendwann einen Moment geben, wo du gemerkt hast. Oh, ich liebe der Fussball irgendwie mehr, als das die anderen machen. Oder du hast bei mir irgendwie mehr Leadership-Bationen da. Im Vergleich zu den Buben? Ja, oder im Vergleich zu allen? Ja, also im Vergleich zu den Buben. Die anderen, die das gesiehen sind. Dazumals. Im Fussball. Ja. Ja. Ja. Da hat es schon gegeben. Also. Winden halt. Leute, mal nicht die Strenninghaus sind oder so, gar nicht. Mal nicht das Spiel. Also, jetzt wär ich eigentlich nicht gehen. Außer, die war ich vielleicht krank. Okay. Ja. Und dann später im Gime auch, wenn sie eine Partik haben, oder so. Dann macht man meistens am Freitagabig, oder am Samstagabig. Mhm. Und wir haben den Spiel genau mehr. Oder die Training am Freitag. Also, es hat so viel gegeben. Sie haben ja eine Sache absägen. Mhm. Wir reden manchmal vor die Sicht. Ja, genau. Aber. Egenwie. Wird man ja das Fussball? Also, es ist nicht unbedingt von die Sicht. Mhm. Ich glaube, das Fussball geht. Aber viel viel muss absägen. Ja. Und. Also, du sagst, es ist kein Verzicht, aber wenn ich mich zurückdenken kann, dann geht es so ein Pubertät. Mhm. Ich habe nicht mehr das Gefühl, dass ich verpasst, wenn ich nicht kann. Hast du das? Ähm. Dann habe ich mich gefragt. Ja. Dann habe ich mich sagen, ich will eigentlich gar nicht Party machen. Ja. Also, ich habe auch gemacht. Ja, dann habe ich mich. Sieht da kaum, und ich sage. Aber. nach habe ich mir. Also, habe ich mir die Frau geschält, würde schon da überhaupt. Mhm. Und dann. Nein, ich würde da nicht. Mhm. Ja. Hat es das zum Teil schwierig gemacht, mit Kollegen, Kolleginnen. Ja. Also, das ist schon die Diskussion. Aber ich habe dann auch gemerkt, wer wirklich meine Freunde sind, weil die haben sie voll akzeptiert, dass ich halt nicht kann. Aber ich habe mich schon recht oft, wenn man sie rechtfertigen oder klären kann. Ja. Zum Beispiel auch immer mal durchreißen kann. Mhm. Und dann, also am Montag nach dieser Reise, habe ich meine erste Natsie zusammenzugen. Und jeder weiß, ob der Motor reißen kann. Und dann bin ich dann halt auch mit. Oder so nicht mehr in den Ausgang gegangen. Ja. Und sie fiegt bei für die Zähmenszug. Also, du bist sehr konsequent. Auch da, zum Beispiel, was du für das Ziel hast, und bist dann konsequent nachgegangen. Ja. Ja, extrem fest. Ja. Und was? Ja. Mhm. Du bist auch in einer Auswahl. Ich war ein Future James Ostschweiz. Mhm. Der erste meintlich, was er drin war, wenn ich das richtig recherchiert habe. Ja, bis an Galle, genau. Okay. Mhm. Wie war das für dich? Ja, das ist so, dass ich vorhanden habe. Ich habe mich mit efters an Galle. Ja. Ich habe einfach FCO geissen. Future James Ostschweiz. Ja. Ja. Ja, eben sollte man mega viel brachten. Ja, extrem viel gelernt werden. Mhm. Mhm. Ja, und bei der Bulbe war ich schon immer gut. Und dann, wenn man bei der FC San Galle, sind die beste Bulbe. Mhm. Und also in der Ausschweiz. Und dann, ja, ist ein Riesenmeerwert gesiedet. Mhm. Ich habe mich erinnert im OEM. Ich habe mir auch ein Projekt gehabt, auch so mal ein Talent-Impact zu heißen, wo es um Handballerinnen gegangen ist, wo man die Möglichkeit hat, im OEM zu trainieren. Mhm. Wir haben das Dette, ein paar den drin gehabt. Ja, ich habe schon 17, 18, also die höchste Schweizer Handballer gekommen. Und dann können wir im OEM trainieren. Und dann haben wir wieder zwischen der Trainingsgerät. Und viele von denen haben wir gesagt, es ist schon ein Riesendruck, dass ich jetzt da bin. Weil die erwarten jetzt ja von mir mega viel. Weil ich da trainiere. Ja. Hast du das auch gehabt? Ja. Ja, dann ich eigentlich nicht vergessen. Aber natürlich, ich habe ja auch heute noch Druck. Ja. Ja, genau durchher. Also, da ist halt im Spiel zu spaten. Aber da stimmt schon auch. Ja, wenn man schlechtes Training kreitet, hat mir da beschäftigt. Ja. Wir wissen nicht, wenn man schlecht spielen kann. Ja. Ja, ich habe so viel immer mit meinen Eltern über Dachene reden. Ja. Was haben sie dir gesagt? Ja, die nächste Chance kommt. Meistens schon am nächsten Tag. Und. Ja, sie findet mir immer die Best. Ich habe eigentlich Easten. Es ist auch ein Moment auch nicht da, weil du selbst weißt, heute ist es nicht der Fall. Aber. Ja, es ist einfach für einem da, wenn man aussehen kann, und dann ist noch auch viel besser, wenn man es nicht nicht mehr sicherin hat. Machst du das Fütter? Auch immer noch so, dass Deltreser deine erste Ansprechstperson sind, in so schwierigen Situationen. Ja, sie sind immer noch. Sie sind immer noch und auch mein Freund. Ja. Aber ich bin auch. Irgendwie viel besser in dem für mich, persönlich, dass ich. sie. es wuchene nachher genüssen, wenn ich jetzt nicht gut spielen kann. Da habe ich noch nicht so lange. Ja. Meistens ist für mich das sonntig auch gelaufen, wenn ich am Samstieg nicht gut war. Aber. Ich bin ja nicht so geduld entdeckelt in letzter Zeit. Ja. Das ist mega schön. Wie hast du das auch nicht gebracht? Ich weiss auch nicht. Wenn ich es gewissen, die ich da gerade hatte, ist natürlich gerne Freunden schon gemacht. Mhm. Ja. Weiss auch nicht, ob es ein. ein bissel mit dem Wechsel zu ibe. Ja. Weil die Berner vielleicht auch immer ein Achtle ruhiger sind. Ich bin hier vielleicht auch ruhiger worden. Also, in dem Fall, wenn du es halt noch nicht so lang, dann ist das wirklich nicht so lang. Ich war schon im Sommer zu ibegewässlich. Ja. Es ist schön, dass ich heben habe, wo du bist. Ich habe bis im Sommer immer wieder K-Hasch. Ja. Das ist schon krass. Das ist mega lang. Ja. Das sind doch ein paar Jahre, wo du Fussball spielt und ein paar schlechte Suntik einfach K-Hasch. Oh ja. Aber mega schön, dass sie jetzt anders ist. Ja. Ich bin auch froh. Mhm. Hast du Angst, dass sie irgendwann wieder zurückkommt? Also Angst, ich kann nicht, nein. Nein. Ich genüße es mega, wie sie jetzt sind und wenn sie wieder zurückkommt, dann weiss ich auch anders. Ja. Das ist so wie jetzt und dann erinnere mir die Zeit zurück. Okay. Ja. Du hast schon Verletzungen gehabt und nach einer Verletzung hast du mal auch in einem Bericht gesagt, du hast schon kurz davor aufzuhören. Das war nicht so. Okay. Ich habe aufhören, wo ich sie nicht aus 1916 hatte. Ja, okay. Nicht nach einer Verletzung. Nein. Nachher war ich eigentlich nicht in meiner Kader. Ja. Genau. Und was hat dich dazu bewogen, trotzdem weiter zu machen, detta? Ja, also ich habe. Du bist ja bei der Auswahl. Und nachher ist die Elektronik für die 16-Nazie. Mhm. Und das ist so die 1-Nazie. Jetzt gibt es auch 15. Aber da war ich aus 16-Nazie. Und da war ich nicht unbedingt. Weil auch nicht. Und dann. Es ist nicht geschafft. Mhm. Und dann ist für meine Welt zusammenbrochen. Und ich hatte vier Tage lang, weil ich aufhören. Wirklich. Und wenn ich gemacht habe, dass ich. Also ja. Ich habe dann einfach mein Ziel wieder verorgen. Und ich denke, nein, jetzt mache ich den Kriter. Ja. Das ist relativ einfach. Ja, ja. Also ja, da nicht und dann auch. Da habe ich ein wenig Zeit vergangen. Und dann habe ich wieder. Ich habe noch drüber schlafen. Genau. Und dann bin ich dann. Nein, es ist mir zu wichtig, dass ich jetzt alles über andere Rühre und aufhören. Ja. Ich muss auch schon sagen. Ja. Wenn du verletzigen kannst, das ist für dich nie ein Grundsitzender, drüber nachdenken, aufzuhören. Nein. Nein. Nein. Also, ich habe auch mal das Kurzband grissen. Und. Also, ich bricht den Welt zusammen oder? Mhm. Aber auch da jetzt wieder immer drüber schlafen. Und dann. Und dann eine gewisse, okay, jetzt mache ich dann. Das ist dann. ein Teil von meinem Weg und jetzt mache ich dann. Mhm. Die Kurzband-Riss, die ja durch eine langere Haar ist, nur jetzt schon zwei, drei Mal sehr noch mitbegleitet haben. Ja. Ich gemächt. Was immer wieder hilft, ist so, die Teile dazwischen. Und sich so kleinere Ziele abstecken. Ja. Hast du das nicht auch gemacht? Oder ist für dich einfach so das. Ziele am Schluss wieder Fussball spielen, das, was überall umgestanden ist? Nein, das kann ja auch so kleine Ziele geben. Und ich muss auch wenn er das nicht operiert hat. Okay. Aber ich muss es wieder zusammengewachsen. Mhm. Und. Ja, eigentlich ist immer so ein bisschen im vier Wochen-Takt aufteilt. Mhm. Zuerst dann immer so drei Wochen warten, zum Überleg, ob es zusammenwächst. Und zusätzlich ab dann müssen wir operieren. Das war das erste Ziele. Ja. Und nachher. Ja, dass das Strecking und so gut käscht. Und nachher. So habe ich drei Mal keinen schon gegeben. Dann nicht das immer im Hinterkopf käscht. Und dann einfach noch zuerst eine Kälbergewicht. Und dann auch wieder mit Gerät. Und so. Da ist immer so kleine Teppen und die Hälfte mega. Also, ich habe eine kleine Fatschritt zu freuen. Das war mega cool. Also, ich glaube, es gibt so allgemein im Leben, die Hälfte. Oder wenn man sich. Ja, eigentlich so. Das kleine Sache kann freuen. Und nicht immer der grosser Fall gebraucht. Ja, das stimmt. Es ist schon etwas. Man kann das auch in Situationen noch hielfreicher sein. Mhm. Das stimmt. Im Sommer war es ja der EMC in der Schweiz. Wie hast du dir erlebt? Also, die Frau EM. Ja, genau. Ich habe. 5 Spiele erlebt. Ja. Mhm. Es ist extrem niedriger. Und ja, so cool. Einfach die. Ja, die besten Fussballerinnen so nachts gesehen. Ja, ich glaube, sie ist ganz tief unheimlich im Platz. Sie hat wirklich gesehen, wie schnell ist der Ball. Und so, wenn da sieht, wo weit oben ist. Mhm. Kannst du nicht so genau gesehen? Ja, und es ist extrem niedriger. Ja. Was ist das, was dir am meisten blieben ist, von dieser Ehe? Das erste Spiel, also, von den. Ja, das ist im Kribumpach. Und die ist erst mal so gesehen. Und ja, einfach die Schnelligkeit. Und die Robustheit gesehen. Mhm. Da ist man sicher blieben. Und dann, weil ich dort so übergewärzt habe, habe ich gar keine Schweiz Spanien in Wernlöger. Und da ist man auch mega fisch blieben. Leider sind es nicht ausgeschehen. Aber trotzdem ist für mich so. Ja, ein schönes Erlebnis gesehen. Mhm. Da werde ich nicht mehr vergessen. Mhm. Ich habe die Ehe im Aurecht nach Mitverfolgt. Und das ist mega cool. Also die Stimmung, die ich gefunden habe, ist in der ganzen Schweiz gesied. Wo wahrscheinlich noch nie so da war, war es in einer Frau EM, Frau NRWM. Und ich finde die Frau auf uns, aber hat sich mega entwickelt in den letzten Jahren. Trotzdem habe ich mir das Gefühl, da braucht es doch noch einiges. Was ist das Gefühl, wo muss noch mehr passieren? Ja, in den Infrastrukturen. Ja. Und Professionalität in der Fall. Wenn es auch Professionalität an was denkstätet. Ja, also geht es auch ein wenig in die Infrastruktur. Ja, das alle einfach. Also ich rede das auch von der Schweiz. Ja. Oder meinst du allgemein? Ich weiß nicht, wie es allgemein ist. Ja. Für die Schweiz habe ich ein Eindruck, wie es läuft. Also habe ich noch einen groben. International kann es weniger beurteilen. Ich habe das Gefühl, es gibt sicher gewisse Länder, die uns da ein Schritt von raus sind. Ja, also da. Ich war schon nicht besser. Ja, ja. Das ist zwischen meine gute, freundliche Pen. Ich bin Chelsea. Mhm. Und das ist definitiv anders als in der Schweiz. Und auch in Deutschland. Ja. Und drum in der Schweiz. Ja, z.B. das Trainingszeiten gut sind, dass man weniger. also die Leute, die es schaffen. Weniger können es schaffen. Dafür. Aber nicht weniger Lohnen bekommen. Da wir. Also ein nächstes Schritt. Und halt so ganz einfachen Sachen eigentlich, weil wir nicht so einfach sind zum Umsetzen, wie zum Beispiel, dass man gut die Fußballplätze haben. Ähm. Da finde ich extrem wichtig. Und wenn du fast auf den Acker spielenst, dann ist es auch verletzungsvergrößer. Du. Wie ist es auch? Also du kannst dir weniger gut verbessern, weil du nicht so einen guten Platz hast. Ja. Ja. Oder dass man in der Medizinischabteilung genug Füße aus hat, genug Ansprechspersonen. Ja, und das sind nicht so drei Bispiele, wo man gerade in Zienk kommt. Wenn du es hast, bist du in den Platz. Meinst du auf bessere Platz trainieren, oder auf bessere Platz spielen? Oder beides? Ja, beides. Okay. Beides, ja. Ja. Schon ist es so, dass. Also häufig ist es schon so, dass man am Match ein bessere Platz hat. Ja. Aber. Ja, es ist wirklich nicht immer so. Ja. Es ist nicht so, wie ich bin, nicht gewiss. Also die Teifelchebs, die. Kandidisch ist wie eigentlich stand. Nein. Leider wirklich nicht. Und mir zwischen bei E-Bek und immer im Wanktafthalz spielen machen, auch der Eftesang Galle hat es schon mehrmals können, im Kribumpark oder Zürich im letzten Grund. Es kommt schon. Und das sind immer super spielen. Aber es ist überhaupt nicht so nahm. Und da wär schon das Ziel, dass man hier nicht kommt. Mhm. Da ist völlig verständlich. Ja. Da ist ja vorhin gesagt, die meisten von euch arbeiten noch. Nebenbei, oder machen das Studium? Mhm. Ich glaube, im Männerfußball ist das undenkbar. Das über die Nebenbei noch wir arbeiten. Also eine Unterschiede, wo recht auch gefährlich ist. Und trotzdem wird es immer wieder vergleichen. Oder Männer und Frauenfußball. Nervtigt auch vergleichen. Ähm. Also nerven. Also es. Ja, nehmt durch schon vielleicht. Ja. Ich finde, wir mussten es eigentlich nicht vergleichen. Ähm. Weil wir haben auch Sachen, die einen Männer nicht haben, wenn sie es schon wieder vergleichen. Wir passieren halt so schnell. Ja. Aber ich finde, ähm. Schussendlich ist das Fussball. Da haben beide gemeinsam. Mhm. Und ja. Das Einde wird von Männer gespielt, andere von Frauen. Was ich wirklich interessant finde, das Fussball ist ja nicht der einzige Sport, oder die einzige Sportart, die Frauen, das auch machen will, die Männer. Also, nehmt man den Easten, zum Beispiel. Ja. Dort hat das Frauentonnier, das Tablo, das Männertonier, das Tablo. Aber dort fangt niemand an für gleiche. Ja. Wie schnell ist jetzt der Service von einem Mann? Und wie schnell ist der Service von einer Frau? Es ist einfach völlig egal in diesem Moment. Und auch Skifahren, die ich ja auch viele Athlete in den Betreuen, das kommt. Zwischen durch eine Diskussion auf, zum Beispiel, die Lindseewon-Datzmaske, ich könnte auch Kitzbühlen bei den Männern mitfahren. Ja. Das weiss nicht so in den Medien. Ja. Das weiss nicht so, dass es in der Mediare. Ja. Oder aber so ist, interessiert es eigentlich niemand. Und es ist total akzeptiert. Warum dort sich der Fussball so schwer mit dem? Ja, eben noch heisst es immer. Frau, falls es mal interessiert nehmen, aber gleich redet alle über die Frauen. Also interessiert es einmal durch. Ich weiss auch nicht, vielleicht, dass einfach die Populast-Sportart ist, auf der Welt. Ich weiss es ehrlich gesagt auch nicht. Und es ist schon cool, kann man sich auch ein bisschen orientieren. Und weil jetzt Männer halt schon so viel länger weiter sind, die dann. dann müssen wir uns halt schon auch lernen, orientieren. Ja, aber ich finde, wir können auch. Es ist natürlich ein eigener Weg, wenn man auch schon machen will. Weil ich finde, zum Beispiel im Frau-Fussballist, dass wir mega-neucht bei den Fans sind, mega zugänglich sind. Es ist mega freilach. Ja. Und da können wir wirklich von vielen Seiten, dass Familien einfach überhaupt gar nicht angstellt, dass da irgendwie für welche gehabt wurden, oder so. Ja, also das ist ja ein Kollegen von mir, das geht es jetzt im Mund in Bern, und geht gerne an die Frau-Hockey-Match. Ja. Oder was sie sagt, ich kann viel lieber an den Frau-Hockey-Match schauen, also an den Männer-Hockey-Match, weil erstens hat es viel weniger Leute. Zweitens muss ich nicht Angst haben, dass die Kinder irgendwo abgehäht, also irgendwann wird fast darauf gehäht, oder irgendwie bei drunkenen Spieger drauf auslernen. Ja. Ich glaube, das hat man viel weniger in Frau-Hockey-Match. Und das ist, dass der Familieninvent auch mehr und mehr gelebt werden durch das. Ja, also da ist mega so, ja. Und ich hoffe, da bleibt es. Selbst wenn man dann mal mehr von den enden, oder wenn man in größerer Stadt spielt, ich hoffe, dass das so bleibt. Ja. Du hast vorhin auch gesagt, ich habe mit dem Schafestudium, du machst selber das Medizinstudium. Und wie ist das für dich? Also, ich finde es sehr cool. Mhm. Ja. Und ich freue mich zu mir, wenn man erzieht. Aber es ist schon ein langer Weg bis dahin. Was sind die größte Challenges, wo du hast, wenn du das Studium machst und gleichzeitig professionell furchtbar spielst? Ja, das machen alles und einhört bringt einfach. Und ich habe nicht so ein bisschen verlängert, dass ich mit Zeit habe fürs Fussball. Und ja, wenn ich dann wieder mal anfange, lerne ich so ein großes Switch, nicht lerne zu, wieder lerne. Ich hoffe, der glingt mal. Aber, ja, ich glaube, es hat durchaus auch, also Vater, wenn man etwas für den Kopf macht, nicht bei dem Sport. Also, mir kommt wie auch so ein bisschen weg vom Fussball. Ich brauche nicht nur seinen Körper, sondern auch den Kopf. Ich würde sagen, du brauchst im Fussball mehrheitlich dein Körper. Ja. Ja, gerne sein. Also, wenn ich mir sogar gefreut finde, eine Sportmache ohne den Kopf funktioniert, auch in den seltensten Fallen. Ja, wir macht extrem viel Entscheidungen in meine Sekunde und so. Ja, aber ich wäre schon sehr gerne, sondern auch mit der Training bin ich, nicht weil mein Körper mir, nicht weil mein Kopf mir ist. Okay. Ja. Manchmal ist das Gefühl, es ist ein bisschen typischer. Also, ich kenne viel, wo neben dem Sport ein Studium machen oder irgendwie einen Teil zu schaffen. Ich kenne aber auch andere, wo das gar nicht machen. Und meistens habe ich das Gefühl, das passt irgendwie schon zu der Leute, ob sie es machen oder ob sie es nicht machen. Ja, so ein guter Kollege von mir. Das wäre ein Schifahren, und ich kann das Gefühl probieren. Einmal wieder in der Mengen, ist das ein wichtiges Ziel, mit dem Schifahren plus Studium. Also, dann kann man ja noch von Ort, oder? Nein, er hat es an der Fernunie gemacht, genau. Ja. Also, es hat gut geklappt, aber es ist natürlich, eben mit der Prüfung, da muss er lernen, und hat viel Zeit investiert. Und das macht sein Athletik-Trenner, als ich mich in der Tänkbar wäre. Es wäre sehr gut, wenn er das könnte, und wirklich sich auf der Sport fokussieren. Und hat er das dann auch können machen, weil er das Studium abgeschlossen hat. Aber es war nicht so, dass er nichts mehr gemacht hätte, sondern er hat einfach gut viel Bücher gelassen. Ja, dann braucht das vielleicht einfach. Ja. Wie ist das bei dir? Ich bin nicht so leiser Rat. Ich nehme es ein bisschen vor, weil es eigentlich schon gute Bücher gibt, aber ja, du nicht so so gerne leise. Wenn Lens für die Prüfungen dann steht am Liebsten mit Bücher oder Videos oder anderen Kanal. Nein, dann leise ich sehr viel. Das ist schon der Grund, wie soll ich nicht auch in der Freizeit noch gehen? Ja. Ich will meine Augen so viel leistet. Ja, dann leise ich viel. Wenn du das Studium so hast, was hast du aus dem Fuss, dann kann ich nicht mitnehmen für das Studium. Sie kann durchhalten wollen. Mhm. Ja, wenn es hart sein ist, oder wenn es weht, dann lerne ich auch weht. Das man einfach durchhebt und da jetzt durchzieht und dann sich auf Prüfung freut. Ja. Sie kann das einfach so zielverfolgen. Und dass man weiss, ich habe noch Disziplin zu handeln und nicht nach Motivationen. Ah, okay. Es ist so ein Geräder, wo du für dich hast. Also es gibt ja so viele Bilder, die das darstellt. Ja. Und das ist schon richtig Gefahr. Ja. Dass er bei Disziplin ist gerade eine Motivation, ist schwankend und wir denken, wenn man Disziplin hat, dann schaut man nicht mehr so, ob man Lust oder nicht, sondern wir macht es einfach, weil man sich das vornimmt. Mhm. Für das meinst du dazu, dass es auch Sachen machen, wo ich nicht mehr so sinnvoll wäre. Ja, ich glaube, ich lasse schon sehr gut auf mein Körper. Okay. Also, das kannst du denn, aber ein bisschen Disziplin aus der Vorlage, und sagen, wenn der Körper, wie so diese Seite ist, ich nehme zum Beispiel, heute ist nicht der richtige Tag für ein Training, aber wenn ein Training auf dem Plan statt, das kannst du das sein, oder ist ein doch Disziplin, der durchdruckt und sagt, okay, ich mache es jetzt trotzdem. Also, wenn es eigentlich auf dem Plan statt, dann mache ich es eigentlich wirklich. Ja. Es kommt, es wäre ein Grund, wie so das heute nicht der Tag ist für der Training. Mhm. Ich finde, auch genau, du hast Gesternspiel-Ka, und es ist ausruhrendlich streng sein, oder du hast einen Regenbläsur zu sagen. Keine Ahnung, dann fuhrst du 2 heute. Mhm. Und heute wäre trotz dem Sprints und Sprung auf dem Training, was jetzt mal abstere, wenn es sinnvoll ist oder nicht. Ja. Aber eigentlich weiss ich, ich kann wahrscheinlich nicht 100% geben, bei diesem Moni machen. Ja. Und wo ich dann denke, es könnte ja gleich sinnvoll sein, das Training, heute direkt seitens da, auf morgen und drüber machen zu verschieben. Ja. Wenn es ein wenig verheilt ist, auch wenn jetzt so der Plan dann ein bisschen über den Haufen gerührt wird. Ja, also eben, ich hätte das nicht im Plan. Und wenn ich es hätte, und ich es mehr zu hätte, dann würde ich es nicht machen. Also eben, ich lasse auf meinen Körper. Ja. Oder eben, wenn man mal im Zyklus gar nicht so gut, also wie man im Zyklus ist, und gerade wirklich nicht mag, dann kann ich auch meine Athletik Trainer schreiben und zeigen, ich kann man es am anderen Tag machen. Ja. Ja. Ja. Aber wenn ich fitte bin und zu dem Plan hat, dann mache ich es. Mhm. Also vielleicht ein bisschen unterscheiden, einfach keine Lust haben. Und für das Training gibt es bei dir eigentlich nicht. Oder dann wird es dort gezogen. Und wenn du merkst, es ist wirklich ein Grund, da körperlich auch, dann lasse ich es sein. Genau. Und lust. Also, ich habe nicht, wenn man zum Beispiel gleich eine Leufmal gemacht hat, das ist jetzt nicht das, was ich liebe. Mhm. Das habe ich nicht ultra viel lust. Aber ich weiß, ich filme mich nach dem, ich mache das super. Und ich habe es auf dem Plan, also dann mache ich es schon noch. Mhm. Aber ich werde nicht am 16. Morgen, darauf, dass ich es endlich machen kann. Hahaha. Das ist endlich vorbei, ist vielleicht. Und dann wäre ein guter Ansatz, ja. Dann wäre ein guter Ansatz. Mhm. Was setzt du dir um für dich verandert? Ja, vieles. Ja, schon mit anderen Studenten. Also mit Studenten über das Gerät. Gerade im Medizin ist halt mehrlernte Körper kennen. Mhm. Und bei jedem Symptom, wo du hast oder bei deinem Umfeld, dann fangst du er im Kopf. Mhm. Und überleister, okay. Weißt du jetzt da. Und es ist auch eben, wenn du mal in der Brust etwas gespürst, oder so, denkst du, geht das Schlimmste? Und einfach, ich habe Kopfes, ich drücke so, also da kann ich keine Bespiegel. Mhm. Dann würde ich halt wirklich überlegen. Und das Schlimmste denke. Und das ist nicht immer so cool, muss ich sagen. Mhm. Ja. Aber ja mit anderen ist es über das Gerät. Ja. Und dann geht es auch so. Ja. Ich glaube das Schlimmsteil von dem, dass man noch etwas so viel weiss. Und ich weiss ja noch lange nicht alles. Also, wie weit er nicht, aber. Ja. Wir machen sich die Gedanken. Ich kann also. Wir haben viel Anatomiephysologie vorlesen. Das ist damals im Studium zum Teil auch mit den Medizinerinnen zusammen. Mhm. Und ich kann mir erinnern, das ist ein. Bei mir habe ich eigentlich so gesagt, bei den Medizinern noch stärker. Und dann ist es aber, wieso habe ich es gefühlt mit der Erfahrung, es senkt sich das wieder zu leben. Wenn man keine Hundert-Beispiele oder mit. nehmen wir wieder Kopfweh. Und in 99,9 Prozent von der Fall ist es eben nicht. Und. ist es hier im Lernthin wieder an. Es ist nicht ganz. jedes Mal der hier im Dumer. Ja. Genau, der hat nicht gedacht. Ja. Also eben, das ist so vielleicht. ich weiss vieles. Mhm. Wo man nie mehr einen Gedanken machen kann, aber ich weiss nicht genug, zu uns wieder sagen, es ist nicht schlimm. Vielleicht bin ich auch noch eine Zwischenphase. Mhm. Ja, ich hoffe es leid, sich wieder. Also ich kann mir auch erinnern, eine Aussage von einer Kollegin von mir, wo sie ich sie jahre Ärztin ist. Und zwischendlich mal als Hausärztin geschaffen hat. Ja. Und dann hat sich die Challenge, als Hausärztin für sie sich immer gesehen, aussen zu viel, welche Leute haben tatsächlich etwas. Und welche Leute haben eigentlich nichts. Ja. Die schwierigste Aufgabe haben, Hausärztin, Job dazu zu machen. Der Rest zeige eigentlich nachher, da ist eher speziell ein weiterverwiesen. Aber das können in Ordnung, wenn es etwas schlimm ist. Und wenn es etwas harmlos ist, dann gibt es ein Schöpfs, der Erfahrung braucht auch. Ja, weil die, die ja kommen zum Ärzte, die haben für ihre Verhältnisse etwas. Mhm. Und dann kannst du sagen, du hast nichts. Mhm. Aber ja, das ist sicher Schwierigkeiten. Mhm. Aber es wird sich wieder ein bisschen entwickeln. Die Studie geht ja noch weiter. Ja, ja, noch lange. Hast du auch schon eine Vision, was für dich soll auch nicht gehen? Ja, Kinder-Medizin interessiert mich stark. Mhm. Also dort weiss ich aber noch nicht, ob ich auch hankere Kinder sehe. Mhm. Weil ich auch wirklich sehr gerne Kinder, aber ich weiß nicht, wie es mit hankere Kinder so ist. Mhm. Ja, mit denen. Sie, natürlich ist es schön, dass sie dann danach helfen kann. Aber ich weiss es wirklich noch nicht, ob ich das mag. Verkauf, dass sie denn sind, weil sie zu Hause sind. Und ja, das hat sich nicht zu neu gemacht. Mhm. Ja, aber da finde ich sicher noch aussehen. Mhm. Und ja, ich finde auch, wenn sie nicht Kinder-Medizin weiss. Ich glaube, das. Das ist nicht mehr allgemein mega schwierig. Vorsteller als Arzt oder Ärztin. Man hat ja eigentlich jeden Tag mit Leute zu tun, wo es nicht gut geht. Also irgendwie etwas schwer oder das Lied dahint, dass man das nicht mit Hein nimmt immer. Ja. Also ich habe es so abgrenzen, wenn ich das Gefühl habe, es muss man lernen. Das kommt das langfristig nicht gut. Ja. Ja, das ist etwas, was mich mega interessiert. Also bei Psychologien oder so. Oder Psychologien. Die haben wir gehört, dass zwischendrückisch, wie man die Falle zuermacht, vom Geschäft, dann lassen wir alles in diesem Haus. Mhm. Ja, genau. Ich glaube, da gibt es viele Techniken, wo man dann auch lernt. Mhm. Ja. Ich mache gerne mal bitte zurückkehlt zum Fussball. Mhm. Was ist dein emotionalsten Moment, bis jetzt in den Karrieren? Ähm. Moment. Ja, ich glaube nicht, dass ich einen kann. Mhm. Aber das Spiel, das man sicher reineren blieb, ist, was man aufgestiegen ist, von der Nazia-Dammels, also "Super League" heißt das heute. Mhm. Da ist sicher. Ähm. Dann war erst ein Teil, passiert ist das Finale des Playoffs. Mhm. Ich gehe jetzt gegen eBay, wo man verloren hat. Mhm. Da hat sehr, sehr weitere. Und. Weil jetzt auch ganz frisch ist, wo man es hier in Europa liegt. Also aus dem Europa-Gerbkeit sind. Mhm. Ähm. Ja, das ist emotional im Sinn von negativen Emotionen. Emotionen können ja immer positiv negativ sein. Ja, ja. Mein Mensch hat es gewisse negativen Moment, fast immer noch stärker bliebend. Ja, jetzt gern ungegriffen. Ja. Aber etwas mit positiven Emotionen ist auch noch gesehen. Ähm. Da gab es Finale, wo ich siebe mit so einen Gallen gegessen wird. Mhm. Ja, das war extrem cool. In der letzten Grund, viele Leute, und gab Finale. Ja, mein Mensch verloren. Aber das ist wirklich nicht da im Vatergrund, sondern. Der Finals und die Events selber, wo überwiegt, hat das positiv. Mhm. Ja, cool. Du hast vorhin schon etwas gesagt, oder bis vor kurzem, dass das Problem kann, dass das sonntig nicht gelaufen war, wenn das amstig schlecht war. Wir niederlag angesprochen im Playoff-Final. Wie bist du mit diesem Umgang? Ähm. Ja, der hat einfach weht, und ja gewusst, es darf jetzt auch weht. Mhm. Und. Genau nachher war es jetzt fertig. Da hat es sicher cool, dass man sich auch keine Zeit gibt, um das. um. ja, zum Druck zu sein. Und das verarbeiten. Weil häufig bei. Also. Ich habe ja auch keine Zeit, am Ende geht es los für die neue Wochen, für die neue. der neue Match. Und. dann steht die Emotion nicht mit. Und das war eigentlich gut. Ich bin froh, dass man das mal zu sein ist fertig war. Und jetzt habe man Zeit, und nachher bin ich gefilmt. Und dann. ja, ist es gut. Hast du jetzt schon gewusst, dass du zu eBay wie es wechseln kannst? Nein. Ich glaube, es ist klar, nein. Auf jeden Fall nicht. Okay, ja. Ja. Ich bin das für dich nachher gesehen, wo das. in einem so. Standko ist oder gemerkt hast, dass das könnte jetzt standko. Ja, dann hat es schon. Also jetzt schon was bricht. Ja. So jetzt wechselst du zum Einstand und hast du noch mich geholfen und so. Aber ich habe es mit Tomor genommen. Also ich finde es auch lustig. Und ich weiß für mich. Das ist überhaupt nicht ein Thema, und darum. Hat es wahrscheinlich einfach gemacht? Kann ich mir vorstellen? Ja. Also. Ja, ich will gar nicht wissen, wie man vorher schon weiss, dass man wechselt. Und dann im Finale um den Titel spielt, ja, bevor ich es nicht vorher schon zu. Also ein Thema gesehen. Mhm. Wenn jetzt lieb, was bei dir bei eBay ist, hast du diese. Ideen für deine Rolle, wo du das hat, wenn du dich das entwickeln. Ja. Ähm. Ja, ich bin so ein bisschen mit. Also Mittelfeld mit dem Alter. So eine Diäte ist nicht jüngst und wird schon auch in meine Erfahrung mitbringen. Und als offensives Spielerin, wird die mit Goals, und das ist viel. ein großer Beitrag zu der Folge leisten. Und ja, ich habe auch. Also ich bin. gerne mit Leuten, und habe immer gut mit allen dem Team. Und. versucht heute auch, das Team zusammenheben und so einen Beitrag zu leisten. Also ich nehme auch. aktuell ist der Fokus voll bei eBay. Mhm. Gibt es trotzdem etwas, was du sagst, das möchte ich unbedingt noch erlebt haben. Also. Es will auch über eBay auch, oder? Also. Ja, es wird einen Titel gewinnen. Mhm. Unbedingt. Und. Ja. Also da ist das unbedingt der. Ja. Und der für Twitter-Anazie auflaufen. Ähm. Ja, wir auch ein Traum. Und aus Land oder nichts, laune ich noch offen. Ähm. bin nicht abknäugt, auf jeden Fall. Also ich muss auch schauen, was mit dem Studium möglich ist. Aber dann ist es für euch, dass das Studium so ein Kind zurückzieht, oder? Ja. Das ist sicher aus der Fadung. Aber. nicht ist schon möglich. Ja. Da finde man sich gegen einen Weg, wenn es ein Thema wird. Also ich glaube, das ist ja heutzutage mega cool, dass es auch von Universitäten und Fachhochschwäler und so weiter an Möglichkeiten gibt. Also gibt es für Sportler inne, dass man. es kann aussetzen. Mhm. Dass man das Studium verlängern kann, dass man pausieren kann. Und es ist eigentlich mega cool, dass man so flexiblich anunterwecklich finde. Ja. Also ja, du denkst immer, ja, es ist schon um 6 Jahre. Ich muss es auch 6 Jahre machen. Ja. Und jetzt habe ich auch. Ich bin auch struktur. Ja. Genau. Und jetzt bin ich auch so. Ich auch. nein Jahr an dem Haus, oder was weiß ich. Ich habe sich irgendwann, aber ich eigentlich egal bin. Mhm. Vor allem spiel ich jetzt und studiere ich später noch. Mhm. Und darum. profitiere auch gerne von so. mit Studium unterbrechen oder verlängern. Mhm. Ja. Wenn du dich mit 40en Vorstellungen hast, wo trifft man dich in einer Praxis in der Klinik oder auf der Trainerbank? Mhm. Mhm. Ich habe vielleicht in einer Praxis nicht in einer Klinik. Ja. Und vielleicht am Abend auf der Trainerbank, aber. Okay. Nein, ich denke es nicht. Warum nicht? Mhm. Mhm. Wobei, ja, eigentlich war es schon auch cool, wenn du so das Team hast und. ja, du kannst so bestimmen, wie es zu einem Tag hat. Mhm. Mhm. Ja, aber ich glaube es nicht. Ich habe nicht. Mhm. Einfach so nicht. Ich habe noch drei Fragen zum Abschluss, drei kurze Fragen. Die Erste wäre, was hast du in den letzten Jahren über dich gelernt, wo du nie daran denkt hättest? Wow. Mhm. Über mich gelernt. Mhm. Mhm. Mhm. Ich weiß es nicht. Ja. Ja. Zum Beispiel das Medizinsspiel, ist für mich immer auch weit weg. Mhm. Und der Endsee ist eine riesige Hürde. Der Nummer ist Klausus. Und. Ja. Ich denke, da bestehen nur die aller schlausten Menschen. Und jetzt können wir es zu denken. Und jetzt können wir einfach zu denken. Und das ist schon etwas so. Also, es zeigt, was so. Wenn es einfach ist, hast du selber auch. Und mach es einfach und probierst. Ja. Weil ich viel mehr nicht als aller schlaust, überhaupt nicht. Ja. Und die ist einfach geschafft. Ja. Guck. Wer oder was wird dich immer glücklich machen? Ich bin die Familie. Mhm. Das habe ich gedacht. Ja. Und die letzte Frage. Was sollst du mir noch sagen? Ähm. Ich bin sehr viel Glück. Ich bin alle in den Brecken oder noch fahre ich. Ich sehe jetzt nicht mehr jetzt. Ähm. Ja. Und. Ich finde es mega spannend, wenn du machst. Mhm. Und hast du eine coole Insta? Sieht da. Da kannst du noch viel mehr machen. Und mehr sind viel mehr, dass du deine Zeit genug hast, dass du heute für dich kommst. Ich habe es sehr interessant gefunden. Es ist auch ein bisschen die Welt von dir. Und ein Frauenfußball. Noch ein bisschen mehr innen zu legen. Ich wünsche natürlich ganz viel Erfolg. Ähm. Ja, jetzt momentan bei Iben. Und bei allem, wo ich zur Komfortwirk hohe. Sechs im Studium oder im Sport. Danke. Und alles Gute. Danke. * Musik * * Musik *
Podcast Summary
Key Points:
Interview with Geraldine S., a professional footballer and medical student in Switzerland.
Discussion on her journey in women's football, dealing with doubt, pressure, and injuries.
Insights into her childhood, growing up in Appenzell, facing challenges playing with boys, and family support.
Highlights from her experience in the women's European Championship and reflections on the state of women's football in Switzerland.
Summary:
, a Swiss professional footballer and medical student. The conversation delves into her experiences in women's football, addressing challenges like doubt, pressure, and injuries. Geraldine shares insights into her childhood in Appenzell, highlighting the difficulties of playing with boys and the importance of family support.
The discussion also includes her participation in the women's European Championship, where she gained valuable experiences. Geraldine reflects on the development of women's football in Switzerland, emphasizing the need for improved infrastructure, professionalism, and better training facilities to elevate the sport's standards.
FAQs
Vor allem von meinen Eltern, durch die Zeit, die ich mit ihnen verbracht habe.
Es war prägend, ich musste mich durchsetzen, wurde aber auch gut beschützt.
Fußball hat mir am meisten Freude gemacht und ich konnte darin meine Talente zeigen.
Es war herausfordernd, aber ich fühle mich mit Appenzell stark verbunden.
Ich hatte immer Druck, aber meine Eltern haben mir geholfen, positiv damit umzugehen.
Ich setzte mir kleine Ziele und fokussierte mich darauf, schrittweise wieder zurückzukommen.
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