GEO statt SEO: Wie schaffe ich, dass die KI mich kennt?
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In diesem Gespräch zwischen Fritz und Gregor geht es um die Frage, wie KI-Chatbots zu ihren Empfehlungen kommen, insbesondere bei alltäglichen Dingen wie Spaziergängen. Fritz, der in München-Westschwabing wohnt, empfiehlt den Luitpoldpark aus persönlicher Erfahrung. Gregor erklärt dann die technischen Hintergründe: KI-Modelle nutzen entweder ihre Trainingsdaten (einen eingefrorenen Internet-Snapshot), eine aktuelle Internetsuche (Grounding) oder zukünftig auch Werbung. Trainingsdaten können veraltet sein, während Grounding zu Fehlern führen kann, wenn die KI unpassende Quellen auswählt. Ein zentrales Problem ist die Manipulierbarkeit dieser Systeme durch GEO (Generative Engine Optimization). Ein Beispiel zeigt, wie ein Journalist eine Fake-Webseite erstellte, woraufhin Chatbots ihn fälschlicherweise als besten Hot-Dog-Esser nannten. Dies untergräbt das Vertrauen, da viele Nutzer KI als neutralen Beobachter sehen. Die Folge zeigt, dass Chatbots besonders bei neuen oder spezifischen Fragen anfällig für Desinformation sind, da sie immer eine Antwort geben wollen, selbst wenn die Quelle unzuverlässig ist.
Fritz, ich habe zwei Fragen an dich. Ich fang mal an mit der ersten Frage. Und zwar ist es wird er jetzt hoffentlich demnächst mal ein bisschen frühen. Und da würde ich dir gerne die Frage stellen, wenn man in München und zwar vielleicht konkret in dem Stadtteil, in dem du wohnst, spazieren gehen möchte. Wo sollte man das tun? Ich überleckrate, wie ich das jetzt beantwortet ohne Leuten genau zu verraten. Wo ich wohne. Ich füchte ich ja Leuten schon längst verraten, wo ich wohne in diesem Podcast, der zugesabgefahren. Ich wohne im wunderschönen Westschwarbingen München und da ist natürlich zum spazieren, gehen meiner Meinung nach der Lüttpultpark mit der beste Ort. Das war wo du Leute versucht hast, für eine KI Religion zu rekrutieren. Ja, da gibt es auch einen kleinen Schrein mittlerweile für den Cross-Dufferianism. Nein, gibt es noch nicht, aber vielleicht im Frühling wird er auf einmal gebaut werden, wer weiß. Nein, ist auf jeden Fall ein schöner Paar. Ich habe aber gesagt, dass ich dir zwei Fragen stellen möchte. Das ist auf jeden Fall eine super Antwort. Die zweite Frage ist aber, wo kommt diese Information her, Fritz? Wie kommst du dazu, mir diesen Park zu empfehlen? Ich marziere da regelmäßig. Ich find den schön. Der ist auch auf dreiner Langehands beim Tischtennespielen und so. Okay, okay. Also aus erster Hand quasi kommt diese Info. Das ist das tolle daran, wenn man dich fragt, ja? Oder ich schätze auch andere Leute. Nach Empfehlung dieser Art, man weiß genau, wo kommt das her? Vielleicht könnte es mich theoretisch anliegen, schätze sich, aber ich geh mal davon aus, dass du das nicht machst. Wenn es um KI-Chat-Bots geht, da ist die Lage ein bisschen kompliziert. Also wenn ich zum Beispiel, also ich wohne in einem anderen Stadtteil in München, in der auch heißt der, wenn ich da beispielsweise Lücher, vom Distral, die Frage stelle, ich wohne in München in der auch, wo kann ich an einem Sonnigen Frühlingsdark nett spazieren gehen? Dann bekomme ich tatsächlich ein paar Antworten, aber teilweise kommen diese Antworten aus unterschiedlichen Orten und ich weiß gar nicht genau, wie der Chatbot jetzt hier seine Empfehlungen zusammengewürfelt hat. Und vor allem weiß du nicht, wer ihm vielleicht diese Empfehlungen untergejubelt hat, um damit ein kleines Symmchen zu verdienen. Also natürlich ist das auch alles wesentlichen korrekt, was er hier sagt, die Anti-Issa sagt, der geht an den Auermühlbach und so weiter. Ihr weil natürlich ist das einerseits größtätzt korrekt, was die KI mir empfiehlt, aber ich sag mal bei einem Spaziergang, geht es ja auch um nicht so viel. Da ist es ja nicht so schlimm, wenn vielleicht einen Spaziergang empfohlen wird, über den anderen, obwohl der jetzt vielleicht nicht 100 Prozent der perfekte Spaziergang ist, wenn ich aber sage, wo soll ich mir in Autokaufen oder wo soll ich am Sonntag in Kaffee gehen oder so, dann bekomme ich natürlich auch Empfehlungen und wenn ich dann Autohaus habe oder in Kaffee betreibe, dann habe ich natürlich ein ziemliches Interesse daran, dass die KI das empfiehlt, was ich persönlich mache und ich habe ein gewisses Vertrauen, dass du mir wahrscheinlich kein Kaffee empfehlen wirst, nur weil du von irgendwie mal die Poliert wurde, das zu tun, aber beim Chatbot ist das vielleicht anders. Das Vertrauen ernt mich ja. Ich werde dem auch nicht mehr sprechen. Mit dem Verträge abentschlossen. Aber ja, also im großen und ganzen reden wir hier von etwas, das vielleicht uns ein bisschen bekannt vorkommen könnte, weil es ja schon immer ein gewissen Teil des Internets gab, der uns Dinge verkaufen will und wenn ich halt früher irgendwas über die Welt wissen wollte, vor es Chatbot gab, bin ich in der Regel zu Google oder zu irgendeiner anderen Suchmaschine gegangen, um diese Frage an das Internet zu richten und dort zu suchen und natürlich ist es dann zunehmend passiert, dass mir da entweder explizit als Werbung oder Implizit, weil Leute clever irgendwie ihre Website designed haben, dann auch Dinge vorgeschlagen wurden, wo ich auch Geld lassen kann und ja, jetzt sind wir in der Welt, wo ich nicht mehr in erster Linie Google Frage, sondern zunehmend natürlich Chatbot-Frage und die Frage, die wir uns heute stellen ist, wie kommen die denn auf ihre Antworten? Ja, wie kommen KI-Modelle zu ihren Ergebnissen? Was steckt hinter einer ganzen neuen Industrie, die sagt, dass sie weiß, wie man diese Chatbot-Ergebnisse manipuliert, GO, GEO und als Verbraucher, wie kann ich sicherstellen, dass die KI mir auch wirklich das ausspuckt, was die beste Antwort ist und nicht nur das, was irgendwie anders will, dass ich sehe. Darum geht es heute im KI-Podcast. Ich bin Gregor Schmeitz-Reed aus der Aua. Ich bin Tritz Espenlaub aus Westschwab. Alle Bots können jetzt hinter uns herlaufen. Vielleicht reden wir am Anfang, Gregor, einmal kurz darüber, wie ganz grundsätzlich erst mal auf technischer Ebene KI-Chat-Bots auf die Antworten kommen, die sie uns geben. Das ist Musik in mein Ohrenfritz, denn das ist tatsächlich was. Was total spannend ist und was auch erstaunlich viele Leute glaube ich immer noch nicht so 100 Prozent verstehen. Also viele unserer Hörer sicherlich schon, aber im Alltag haben wir oft das Problem, dass wenn wir einen Chatbot einfach irgendwas fragen, dann kommt halt was zurück, aber es ist nicht wirklich ersichtlich, woher diese Informationen kommt. Und es gibt im Wesentlichen so drei Möglichkeiten, eigentlich zwei, aber bald sind's drei. Die erste Möglichkeit ist, der Chatbot oder die KI hat diese Informationen aus seinem eigenen Wissen, anführungszeichen aus den Trainingsdaten. Also diese KI-S werden ja mit gigantischen Datenmengen trainiert und wenn da drin steht, man kann gut an der Isar spazieren gehen, beispielsweise und dann zusätzlich noch irgendwo anders. Der Stadtteil auch grenzt an die Isar, dann kann das Sprachmodell das natürlich verknüpfen zu einer Information und die lautet ein guter Spaziergang in der Aua ist an der Isar entlang. Also das ist das klassische, was alle die unsere Folge von vor oh Gott vielen Jahren mittlerweile gehört haben, darüber wie Chatbot es eigentlich funktionieren, vielleicht noch im Kopf haben. Es ist einfach die Zeichen, die Togens, die man reingebt, die Wörter, die man aneinander gereitet hat, werden von Modell genommen und auf eine plausible Art und Weise fortgesetzt, was sich dann oft eben als ein guter Tipp erweist, aber eben nicht immer ein guter Tipp ist, weil es basiert eben auf einem Wissen, dass in diesem Modell reingebacken wurde, als es trainiert wurde. Es ist quasi einmal das gesamte Internet abfotografiert in Anführungszeichen ein Snapshot aus einem bestimmten Moment in der Geschichte der Menschheit und das KRI Modell ist erst mal so lange es nicht irgendwelche anderen Informationen können, anzapft in diesem einen Menschheitsgeschichtsmoment festgefroren. Ja, das merkt man auch im Alltag manchmal, wenn man zum Beispiel Chatschipiti fragt, wer ist aktuell der Papst und dann sagt man ihm noch dazu, bitte suche nicht im Internet. Dann sagt die KI, aktueller Papst, ist Papst Franziskus, zumindest war das zum letzten Zeitpunkt, so wo ich es ausprobiert habe, weil das eben der letzte Stand war, den diese KI auf der Bar des ihrer Training-Staten hat, es gibt noch keinen Papst Leo, Papst Franziskus ist auch noch am Leben in der Welt dieser KI, sie hat keine zusätzliche Information, deswegen steckt sie halt ein bisschen in der Vergangenheit fest und gibt uns diese Info aus, das ist ja oft gar kein Problem, der Stadtteil Aho beispielsweise, der ändert sicher jetzt nicht wöchentlich, also da ist es natürlich völlig in Ordnung, wenn ich vielleicht auch eine indem sie eine veralzte Informationen bekomme, aber wenn ich ein Café suche, ist vielleicht ein bisschen was anderes, ich habe schon ein paar mal erlebt, dass ein Chatport mit zum Beispiel irgendwelche Restaurants empfohlen hat oder irgendwelche anderen Orte, die gar nicht mehr in Betrieb waren, weil in den Training-Staten, in der Welt der KI das halt noch galt und es ist auch ein bisschen interessant, finde ich, wie lange es dauert, bis diese Modelle ihr wissen abdähten, also wenn ich eben nicht das Modell auf das Internet zugreifen lasse, wenn ich jetzt zum Beispiel aus dem Haus entroppel, dass neue Modell "Clowed Sonnet 4.6", also gerade erst gefühlt, gestern eigentlich erst rausgekommen, wenn ich das jetzt frage, wäre es Fritz Espenlaub und es nicht auf die Google-Suche zugreifen lasse, dann sagt es mir immer noch und das ist das, was seit Anfang der KI-Rewellation passiert, Fritz Espenlaub, 1908 bis 1978 war ein deutscher Flugzeugkonstrukteur und Flugpionier und so weiter und wofür dieser Fritz Espenlaub alles bekannt ist und ich denke mir so ein bisschen, eigentlich sollten die Modelle doch mittlerweile mal die ganzen KI-Podcast folgen "Gescraped" haben, die es online so gibt in ihren Trainingsabend. Die schlagen wahrscheinlich nicht genug, also es gab jemanden der Suhis, der wird bis zur Tokpion. Ja, aber es gibt halt nicht viele Espenlaubs, wahrscheinlich. Also das ist quasi die eine Möglichkeit, aus der die Daten kommen können und die andere Möglichkeit ist dann eben ein sogenanntes "grounding". Also das ist, wenn ein Sprachmodell sozusagen auch ein bisschen bemerkt, okay, das ist eine Informationen, die habe ich vielleicht nicht vorliegen oder ich suche mig insprechen aktuellere Informationen raus und das häufigste "grounding", was wir im Alltag erleben, ist halt das "grounding" im Internet. Also dann schmeißt halt das Sprachmodell eine kleine Suche an, stellt fest, a Moment, es gibt ne neuen Pubst und gibt mir die entsprechende Informationen aus. So sagt halt, okay, das ist jetzt Pubst Leo, beispielsweise. Das funktioniert oft gut, oft aber auch gar nicht so wahnsinnig gut, also als ich zum Beispiel mit Mistral gearbeitet habe und den Löscher Chatboard gefragt habe, wo ich in München in der Ausspracieren gehen soll. Da hat er mir dann ganz viel empfohlen, was gar nicht in der Aoe ist, sondern wahrscheinlich kam das halt über die Ergebnisse, die er gefunden hat im Internet, weil er hat München auch Spaziergang gesucht, dann kam halt irgendeine Website, wo halt stand München Spaziergang und dann war vielleicht das Wort auch noch auf der Website drauf und dann hatte diese Seite ausgelesen, gibt mir wieder was er von da quasi gelernt hat, aber hat nicht genug darüber nachgedacht quasi den Entführungszeichen, um entsprechend die Spaziergang auszuschließen, die sich nicht in der Aube finden. Also web grounding kind.
dann wirklich sehr gut funktionieren, natürlich auch was Konkretempfehlungen angeht, aber eben nur bis zu einer gewissen Grenze. Das sind natürlich jetzt Sachen, muss man vielleicht nochmal sich vor Augen führen, die jetzt aktuell auch von den Herstellern dieser Modelle so gedacht sind, dass das Modell, die Antwort gibt, die am hilfreichsten, am Akkuratesten ist, ohne dass da jetzt noch irgendein weiterer Hintergedanke mit dabei ist. Wie das ja zum Beispiel bei Google schon der Fall ist, wenn ich was Google, dann kriege ich natürlich auch immer erstmal Werbeanzeigen geschaltet. Die kommen sicherlich auch bald so Chat-Git-Pity in den USA werden die schon teilweise ausgerollt. Das ist eben die Idee, dass wenn ich vielleicht im Speziegegang macht es nicht so viel Sinn, aber beim Kaffee vielleicht schon, also wenn ich frage wo soll ich jetzt heute in der AUSen gehen, dann bekomme ich möglicherweise wirklich nur Werbeanzeige bald von einem Kaffee was dafür bezahlt hat. Das ist dann aber nochmal ein bisschen quasi eine separate Sache, weil hier sozusagen eine zusätzliche Ebene aufgemacht wird, in der die KI in dem Moment, in dem sie es vernotwendig hält, mir Werbung ausspielt. Also im Grunde genommen sind das die drei Möglichkeiten. Wir haben einmal die Daten aus dem Training der KI, dann haben wir Daten, die die KI sich in dem Moment extra für diese Anfrage heranholt und dann haben wir Werbung, was die KI sich auch irgendwie herholt, aber was natürlich die eigentlichen Suchergebnisse so ein bisschen überschreibt und was dann auch gesondert davon angezeigt werden soll. Und jetzt wollen wir die Frage beantworten, wie manipulieren wir das. Wie sorgt man dafür, dass die KI vielleicht den eigenen Speziegegang, das eigene Kaffee empfiehlt und nicht das Kaffee in dem an. Geo, das ist eine Weiterentwicklung von SEO. Dass man Websites und Informationen auf dem Websites so strukturiert, dass sie von Suchmaschinen in der Regel Google, aber natürlich gilt das auch für andere Suchmaschinen, besonders gerne ausgespielt werden. Und die Idee hinter Geo, Geo, ist, dass wir jetzt quasi die Chatbot, die KI-Variante davon machen. Das Ge steht für Generative, also Generative Engine Optimization. Der Name ist ein bisschen bescheuert ehrlich gesagt, eine Zeit lang dachte man vielleicht doch, es wird sich AI durchsetzen, also AI Optimierung oder so. Ich finde Geo, schon so viele andere Sachen, die Geo heißen. Na gut, es heißt jetzt halt so, wir müssen uns damit irgendwie abfinden. Und jetzt, wo wir verstanden haben, wie quasi die Antworten der KI zu stand bekommen, können wir auch ein bisschen darüber nachdenken, wie kriegen wir denn eine KI dazu, dass sie beispielsweise ein bestimmtes Kaffee besonders gerne als Thema wählt, wenn man sie da nachfragt. Also Schritt 1 wäre vermutlich ein ganz ähnlicher Schritt, wie bei SEO, nämlich damit irgendwas angezeigt werden kann, egal ob es jetzt in der Suchmaschine ist oder in einem Chatbot, ist das erst mal geben. Ich sollte irgendeine Art von Online-Präsens und möglichst natürlich eine besonders interessante Online-Präsens sein, die sich da dann so herrlich verlockend dem Chatbot präsentiert, dass er sie weiter empfehlen kann. Ja, am besten wäre es, du hättest schon vor 50 Jahren angefangen damit, weil das sind natürlich viele der heutigen Trainingsdaten entstanden. Also diese KI-Modelle sind ja nicht nur trainiert mit aktuellen Websites, sondern mit der Wikipedia, mit alten Büchern, mit alten Artikeln und so weiter. Also die beste Geostratikie ist eigentlich im bayerischen Kochbuch erwähnt zu werden oder in irgendeinem alten Schinken dann möglichst viel in den SkI-Training reingefloßen ist. Es schade sich nicht, ja. Also die Speziesgänge ändern sich nicht so viel, aber vieles andere im Show. Trotzdem, wenn ich an der coolen Bar in Münchenfragen kriege, kriege ich eine Regel des Schumands, was wirklich so die alte eingesessendste Bar, glaube ich, der Stadt ist. Also klassische, wiederkehrende, sichere Informationen, so safe Sachen, sag ich mal. Das sind die, die am aller meisten ausgespielt werden, was ja Sinn macht, weil die KI-Modelle, das in ihren Trainingsdaten so oft gesehen haben, dass sie sich da drauf ein Stück weit versteift haben. Das ist natürlich eine tolle Nachrichten, vor allem die, die das Glück der Fröhenge birtht hat. Genau, aber es blickt jetzt mir nichts, wenn ich hier mal einen frischen neuen Café an den Start gehe. Ja und dann sind wir wirklich, glaube ich, im Bereich Seeo. Dann sind wir im Bereich Suchmaschinenoptimierung und zwar der Frage, wie optimiere ich sozusagen nicht für die Trainingsdaten oder zumindest nicht direkt für die Trainingsdaten, sondern wie optimiere ich dafür, dass wenn der Web-Crawler, dass wenn der Suchagent, den Chatchipity oder Löcher oder welcher Chatbot auch immer losschickt, um sich Informationen aus dem Internet zusammen zu suchen, auf mich aufmerksam wird und meine Webseite ausließt. Und da gibt es schon so ein paar Kniffe, die wohl ganz gut funktionieren. Also zum Beispiel lohnt es sich einfach und hier ist wirklich ein ganz toller Trick, einfach einen Artikel zu veröffentlichen, auf einem Blog oder so. Ich schätze je vertrauenswürdige das aussieht, desto besser und da einfach Sachen zu behaupten. Das ist nicht mal eine reine Theorie, sondern es ist vor kurzem zum Beispiel passiert, dass Thomas Germain, das ist ein Journalist bei der BBC, der hat auf seine eigenen Webseite. Also eine Webseite, die nicht wirklich, sondernlich vertrauenswürdig hätte sein dürfen, weil sie wurde letztlich von einer einzigen Person kontrolliert, hat der geschrieben, Thomas Germain sei einer der besten Hot Dog-Ser der Welt. Also er hätte erst kürzlich bei so einer Meisterschaft 7,5 Hot Dogs in keine Ahnung, eine Minute gegessen. Und wenn man kurz danach Chatchipity und Google Gemini gefragt hat, "Hey, wer sind denn aktuell die besten Hot Dog-Ser der Welt?" Dann wurde Thomas Germain tatsächlich als Name genannt. Also die KI-S waren da sehr naiv und sind einfach drauf reingefallen auf das, was Thomas Germain ihr da indirekt sozusagen erzählt hatte. Das ist natürlich eine gute Nachricht für Leute, die ihr kleines Café in der Auplatze hier an wollen. Aber es ist ein bisschen eine schlechte Nachricht für. Du meinst das, die einfach jetzt alle auch auf ihre Webseite schreiben, das beste Café in der Aute. Aber es ist ein bisschen eine schlechte Nachricht für uns alle anderen, die. ja um zuverlässige Informationen aus Chatbots bemüht sind. Und der Thomas Germain, das ist jetzt noch eher so ein lustiges, kleines Beispiel, aber erst ja nicht der einzige. Also vielleicht erinnert sich noch manche es gab vor ungefähr einem Jahr, einem relativ viel, rezipierte, viel beachtete Studie von Nusgar, darüber, dass ein so genanntes Krafternetzwerk erhießt das, also ein Netzwerk, russischer Fake News seitend. Das ist ja auch ein sehr erfolgreiches Problem, das er auch so ein bisschen verletzt hat. Das ist ja auch ein Problem, das er auch so ein Problem, das er auch so ein Problem ist. Bestimmt ein Themenfragen, dass dieser Chatbot dann bei seiner Internet suche auf eine dieser Seiten stößt und das wiedergibt. Und eben in diesem Gewand des seriösen neutralen Chatbots wiedergibt. So dass dann der Leser erst mal gar nicht auf die Idee kommt, dass ja da vielleicht irgendwie einer fiesen, sei ich mal irgendwie parteiöischen Seite auf den Leyen geht. Das ist wirklich ein großes Problem, weil viele Menschen vertrauen KI's nicht nur ein bisschen zu sehr. Ich vertrauen ihr sogar teilweise mehr als Menschen, weil wir haben, wenn wir mit einer Maschine zu tun haben, oft das Gefühl, dass das ein besonders neutraler Beobachter sei, der nicht so leicht manipulierbar ist. Wie vielleicht du und ich in der Praxis sehen wir nicht nur in diesem Hotdog, beispielsweise auch an vielen anderen. Die sind schon manipulierbar. Am Ende ist alles, was der macht, er geht durchs Internet und guckt sich in der Sachen an und gibt die dann möglicherweise falsch wieder. Ja, genau. Und vor allem ist es ja auch, also das ist ja auch das Problem mit den Halluzinationen, wo wir schon oft darüber geredet haben, ist, diesen Modellen so ein bisschen intrinsisch angelegt, eben immer eine Antwort geben zu wollen. Also sie wollen unbedingt dem Nutzer auf seine Frage antworten und eben nicht sagen, nee sorry, das weiß ich nicht. Das Modell hat in vielen Bereichen unglaublich viel Informationen und da filt er dann so ein bisschen das Internet automatisch schon die zuverlässige Informationen nach oben, aber gerade bei neuen Fragen und bei schwierigen oder nie schicken Fragen, nimmt es halt einfach dann das erste, was es finden kann. Und wenn das dann halt der Thomas J. Maines oder die russische Desinformationen Seite, dann ist es halt das. Ja, es sind die Fragen, bei denen ein Sprachmodell sonst vielleicht auch mal halluzinieren würde, beispielsweise. Also das ist ja der Ding mit Lehrstellen quasi in den Daten. Da wird halt entweder sich das plausibelste ausgedacht, wenn die KI sich auf ihre eigenen Daten verlassen muss und nicht ins Internet kann oder wie in dem Fall es wird halt das erste Gennommen, was da ist und einfach unkritisch wiedergegeben. Ich würde sagen, dass es, das sagen wir oft im KI-Podcast, was die Resinning-Modelle besser machen. Also ein Resinning-Modell, den man sowie GPT5-Thinking beispielsweise, wenn man dem den Auftrag gibt, gibt es Arbeiter mal länger an dieser Frage und gibt mir nicht einfach das erste Beste zurück. Dann würde es wahrscheinlich sogar differenzierter antworten und würde sagen, ich habe übrigens diesen Artikel gefunden, das steht das drin, aber ich bin mir nicht sicher, ob das stimmt, weil Grund abc. Also die wirklich guten können das wahrscheinlich, aber das nutzen viele ja am Alltag nicht, sondern viele nutzen im Alltag die schnelle Variante, die gratis Variante, die gibt uns schnell Informationen zurück und ist ja im Zweifelsfall auch angreifbar. Und damit halt auch angreifbar für diese kleinen Manipulationen. Also das ist nicht immer so unschuldig wie bei einem Café an der Isar, sondern manchmal kann es eben auch um knallharte Fehlinformationen gehen, die so im Internet und in KI-Chat-Bots verbreitet werden. Es gibt da mittlerweile mittlerweile schon ein paar, wenn man das mal konstruktiv angehen möchte, Wir sind best Praktuses.
Sachen, wo man sagen kann, das weiß man einigermaßen, es funktioniert. Also, beispielsweise wirklich, also nicht nur hier ist einfach auf die Website geschrieben. Ich bin der Pest im Hottokessen, sondern auch Listikels. Also sowieso Listen. Hier sind die 5 besten Hottokesser der Welt und Thomas Germain wäre auf der 1. Es gibt auch immer wieder Experimente, wo Leute unsichtbarern Text verstecken auf Websites, der quasi von Menschen dann gar nicht ausgelesen wird, aber von der KI möglicherweise schon das funktioniert immer mal wieder. Und ich hätte so ein bisschen von diese Manipulationsdreh wegzugehen und auch mal einen konkreten Tipp zu geben. Es hilft wohl auch, eine sehr klare Sprache zu verwenden. Also wenn man ein Social Media Profil hat oder eine Website, die man betreut, dann ist es wichtig, dass die Texte, die dort stehen, so ein bisschen dem ähneln, was Leute auch auf einem Chatbot schreibt würden. Also wenn ich beispielsweise ein beirisches Würzhaus in der Auge mit Blick auf die Isar betreibe, dann soll ich auf meine Website und auf mein Social Media auftritt. Und überall sonst auch wirklich stehen haben, wir sind ein tolles beirisches Würzhaus in der Auge mit Blick auf die Isar und nicht einfach nur genießen sie eine uhrig köstliche Aussicht in der Scenerie des Flusses. So. Das ist nett, dass kann man auf die Speisekarte schreiben, wenn jemand vorbeikommt. Aber die KI wird damit nicht wirklich konkret etwas anfangen können. Das ist natürlich lustig, Drehger, weil als du jetzt best Praktis hast gesagt hast, mein Kopf natürlich schon direkt zu dem gesprungen, was wir nachher machen, nämlich über die Best Praxis zu reden, wie wir als Verbraucher natürlich auch vermeiden können, dass wir uns solche Fehlinformationen unterjubeln lassen, weil ja, wie du richtig sagst, bei dem Café in der Auge ist es vielleicht in meinem Interesse. Möglicherweise ist das ja auch wirklich das beste Café, das die beste Seeho macht. Ja. Aber bei allem, was dann wirklich um die Frage, so, wie bild ich mein Weltbild mit diesen Chatbots angeht, da, glaube ich, sollten wir auf jeden Fall noch mal ein bisschen reinkommen. Da kommen wir in 1-2 Minuten auf jede Fall dazu. Ich finde halt schon noch sehr spannend an diesem ganzen Geothema, dass das so neu ist und dass deswegen auch ganz viel einfach noch unklar ist. Also ganz viel von dem, was Leute im Internet erzählen, wie man die perfekten Geomasnahmen für die eigene Marke oder so macht oder wenn man irgendwo einen Laden betreibt oder so, die sind letztlich einfach klassische Seeotyps. Also es gibt einfach klassische Vorschläge, die man befolgen soll, damit Google die eigene Website gut ausließt. Und das sind in der Regel die gleiche Tipps, die man auch befolgen sollte, damit ein Chatbot einen ganz gut auslesen kann. Es gibt schon so ein paar extra Sachen, also ein paar haben wir gerade genannt. Aber es gibt schon auch noch ein Fragezeichen darüber, wie viel das überhaupt bringt am Ende des Tages. Also Geo ist einfach Seeho mit lustigem Hut. Es ist ein bisschen Seeho mit lustigem Hut. Ja, ich schätze es kommt auch darauf an, aus welcher Perspektive guckt man eigentlich? Also wenn ich irgendwie ein Unternehmen bin, was zum Beispiel sehr ein Arbeitgeber branding interessiert ist. Also was sehr darauf aus ist, dass beispielsweise junge Leute ihre Ausbildung da machen und nicht bei euch einem anderen Unternehmen. Weil es ist vielleicht schon interessant, da präsent zu sein, dass wenn ein junger Mensch seine KI fragt, "Hey, ich mach eine Ausbildung da und da, wo soll ich hin?" Zu welcher Firma ist es vielleicht nicht schlecht, wenn die eigene Firma da angegeben wird? Aber es gibt zum Beispiel noch relativ wenig Beweise dafür, dass sich jetzt irgendwie ganze Online-Shops oder so komplett durch Chatbot-Optimierung über Wasser halten können. Man kann sicherlich im Kopf behalten als sicherlich den Kanal der Zukunft. Aber es ist sicherlich jetzt auch nicht so, dass man da jetzt Schlaf darüber verlieren muss, weil man möglicherweise in den Chatbots nicht so wiedergegeben wird, wie man das gerne hätte. Ja, ich glaube, dass sich da auch nochmal viel ändern wird, weil wir sind gerade natürlich noch an dem Punkt, wo auch die KI-Firmen selber abgesehen von den Abomodellen, die sie anbieten, noch nicht so viel konkret getan haben, um ihre Chatbots mit all diesen 100 Millionen von Nutzern wirklich zu monetarisieren. In dem Moment, wo aber zum Beispiel ein Open AI oder welche Firma auch immer, es ein bisschen ernst ernehmt und tatsächlich nicht nur Werbung schaltet, sondern ja auch ein Interesse daran hat, dass irgendwie die Werbekunden vielleicht dann mit ihrem Shop in dem Chatbot auftauchen oder Leute auf Links klicken und weiter geleitet werden, ändert sich vielleicht auch die Oberfläche wie Chatchip.it aus. Sieht und dann wird vielleicht auch die Konversion eben von dem, wie ich auftauche als Café in der Aua oder Online-Shop oder sonst irgendwas in diesem Chat zu tatsächlich dem, dass ich damit dann auch Geld verdiene, ein bisschen relevante als jetzt gewartet. Und dann wird natürlich auch relevante, dass ich, wenn ich einfach wissen möchte, wo soll ich jetzt in der Aua essen gehen, dass ich dann Ergebnisse bekomme, den ich einigermaßen vertrauen kann. Diese Frage stellt sich natürlich und die gilt natürlich jetzt, haben wir gerade schon gesagt, nicht nur für so was, wie welches Produkt möchte ich oder will ich einfach eine unvereingene Antwort auf meine Frage haben, sondern sie gilt natürlich zunehmend und ganz besonders wichtig, in dem Maße wie diese Modelle, diese Chatbots zu einer wichtigen Quelle darüber werden, wie wir uns über die Welt informieren. Und glücklicherweise ist das ja auch ein Thema, dass sich durch Geo und Seeo und all diese Dinge gar nicht so sehr verändert, weil die ganz grundlegenden Regeln, die haben wir auch schon oft mit Podcast besprochen, die gelten da und die gelten auch weiterhin. Und das sind tatsächlich auch eigentlich Regeln, die auch schon aus der Zeit vor den Chatbots kommen. Ja, genauso wie ich mich in meinem Umfeld, kann ich mich ja auch falsch informieren. Wenn ich immer nur mit dem selben Kumpel rede, der halt irgendwie überzeugt, davon ist, dass die Erde flach ist, dann ist es vielleicht in meinem Interesse auch mal mit anderen Leuten zu reden und da diese Informationen ein bisschen miteinander abzugleichen. Ich glaube, das ist genau richtig. Also wir müssen einfach skeptisch bleiben und wir müssen letztlich die gleiche Skepsis an den Tag legen, wenn wir die Ergebnisse eines Chatbots betrachten, wie die Ergebnisse von irgendeiner dahergelaufenen Webseite, die wir vielleicht aufmachen. Ich glaube aber, dass das gar nicht so leicht fällt in vielen Beispielen. Also ich hab zum Beispiel neulich mal wissen wollen, ob eine Kleidermarke etwas taugt. Ich hab Werbung bekommen auf Instagram und hab das angeguckt und hab dann kurz einen Chatbot gefragt, ist das eine gute Marke so. Und der Chatbot hat mir gesagt, ja, die Marke ist super, die Vogue hat über die geschrieben, dass die wichtigste Marke der Zeit. Und mein erster Gedanke war, okay, gut, mir dann wird es wohl stimmen. Erst kurz darauf hab ich tatsächlich den Link angeklickt, den der Chatbot mir gegeben hat. Also der Chatbot hat ja nicht einfach nur gesagt, hier, ja, die Vogue hat das gesagt, sondern hat auch gesagt, von wo diese Information kam. Und die kam halt nicht von der Vogue, sondern die kam von der Webseite dieser Kleidermarke. Das heißt, der ist auf die Webseite der Marke gegangen. Da stand dann irgendwas von die Vogue, sagt, wir sind die beste Marke aller Zeiten. Ob das stimmt, ich bin zumindest hochgradig skeptisch, weil ich hab dieses Zitat nicht gefunden auf einer originalen Voguequelle, weil ich hab sie sich einfach eine Werbeanzeige gekauft in der Vogue und nehmen das jetzt als Zitat. Aber der Sprachmodell ist einfach komplett darauf reingefallen. Und ja, das ist ein bisschen wie auf eine Fishing-Immail reinfallen oder auf eine Webseite klicken und mir die nicht genau anschauen. Aber ich hab in dem Fall halt eine zusätzliche Ebene dazwischen. Ich hab einen Vermittler, dem ich irgendwie zu traue, dass er für mich schon aussortiert, was stimmt und was nicht. Und von dir würde ich zum Beispiel auch nicht erwarten, dass du mir einfach ungefragt, ohne dass du über Nacht denkst, irgendein Quatsch weitererzählst. Und ich sollte das bei einem Chatbot zwar tun, aber ich glaube, weil der Chatbot so persönlich klingt und so personalisiert auf mich antwortet, ist es gar nicht so leicht, sich das immer wieder in Erinnerung zu rufen. Für mich ist das mittlerweile fast schon so der Standard, wenn ich eine Informations-Thematik habe, über die ich mich informieren will, dass ich eben nicht nur bei einem einzigen Chatbot bin, sondern auch die verschiedene die Frage stelle. Und das andere ist halt auch ganz simpel. Wenn der Chatbot hier links gibt, dann ist es sehr sinnvoll, sich die Mühe zu machen auf diese Links tatsächlich auch zu klicken. Und sich die Quellen tatsächlich anzugucken, weil das ist was. Und das muss man schon auch so ein bisschen kritisieren. Allzu oft steht das einfach nicht drin, was der Chatbot vorgibt, was in diesen Quellen drinsteht. Es wird immer besser, aber dieser Fall, den du gerade hattest, gibt es halt immer noch. Ja, zum Beispiel in dem Fall, war es ja keine Haluzination. Das war eine leichtgleubigkeit. Und das zeigt halt, dass es viele verschiedene Dimensionen gibt zu ungenauen KI-Antworten. Also wir reden ja immer über so Fehlerquoten usw. Und das ist aber vielleicht der falsche Rahmen, und darüber nachzudenken, sondern das sind halt unperfekte Werkzeuge, die bestimmte Fehler machen, besonders wenn man beispielsweise keine Reasoning-Modelle benutzt. Und welche Fehler das sind, erkennt man vor allem auch durch Erfahrung. Also wenn ich bestimmte Fragen stelle, die ich zum Beispiel sehr ähnlich schon in der Vergangenheit gefragt habe, und ich nehme dafür ein Modell, was ich in der Vergangenheit auch schon oft benutzt habe, und ich weiß, in der Regel funktioniert das, dann bin ich von Natur außen ein bisschen vertrauensseliger. Als wenn ich zum Beispiel was zu einem Thema frage, wo ich noch nie irgendwie damit unterwegs war, wo ich vielleicht auch gar nicht sicher bin, ob es überhaupt genug Informationen dazu im Internet gibt und dann entsprechend auch vorsichtiger sein muss. Es ist wieder so ein Fall, wo einfach Erfahrung jede theoretische Wissen schlägt. Chatboards werden immer wichtiger, sie wissen immer mehr, aber am Ende kommt es halt dann doch darauf an, wer sie benutzt und wie. Wer die benutzen, denn am Ende ersetzt nichts unser menschliches Urteilsvermögen. Gregor, was hast du denn diese Woche mit deiner menschlichen Urteilsvermögen oder mit anderen Worten mit KI gemacht? Das ist eigentlich eine schöne Überleitung, schöner als du weißt, Fritz, weil ich hab nämlich was mit KI gemacht, wo es auch um Manipulation geht. Wurdest du schon mal gequischt, Fritz? Gewas? Es klickt ein bisschen wie eine erotische Praktik. Es klingt ein bisschen wie so ein kennisartiges Spiel aus den 80ern. Komm, wir gehen kuscheln. Wir gehen. - Nee, ne, kusching ist eine Mischung aus Fishing. Also wenn man beispielsweise auf eine E-Mail reinfällt, die nicht wirklich von dem Absender kommt, der sie vorgibt zu sein. Und dem Kuh.
Das kommt als QR-Code. Also ein Quishing-Angriff ist, wenn man zum Beispiel irgendwo an Laternpfalen in QR-Code hängt und sagt, "Hallo, ich kann eine Ahnung." "Bit du klar, wir stunden an oder so." Und dann scanne ich diesen Link in meinem Handy und komme aber auf eine, beispielsweise, seit dem Chatsoftware drauf. - Ja. Weil QR-Code ist letztlich nicht anders als ein Link oder halt 'ne Textinfo und wenn ich das einfach umgesichert öffne, dann kann das möglicherweise schiefgehen. Und Quishing ist tatsächlich ein ziemliches Problem. Also es kann vorkommen, dass QR-Codes gehackt werden oder dass ich, wenn ich unbedarf, einfach so irgendeine QR-Codes gerne, dass ich meine privaten Daten irgendwo eingebewurde nicht landen sollen. So, das ist ein bisschen gefährlich. Deswegen habe ich mich neulich sehr gefreut, dass es zumindest eine kleine Lösung dafür gibt. Ich habe nämlich einfach, als ich das letzte mal einen QR-Code gesehen habe, den in ChatGPT hochgeladen. Also ich hab einfach das Bild gemacht, davon hab das ChatGPT gegeben und hab gesagt, kannst du mal diesen QR-Code öffnen und schauen, ob die Seite sicher ist? Also hast du quasi die Chatsoftware direkt in ChatGPT eingeschleust und weitergegeben und das ist jetzt infiziert? Ich hab, ja, ich hab den sowieso 'ne Art Badbank, hab ich den benutzt. Hab ich gesagt, wenn irgendwas schiefgeht, dann nehmt du das bitte auf dich. Das ist perfekt funktioniert. Das ist perfekt funktioniert, hat das Bild analysiert, hat die URL ausfindig gemacht, die quasi in diesem QR-Code dringesteckt ist und hat diesen Link dann auch noch für mich aufgemacht. Als das wirklich toll geklappt hat, und ich bin ziemlich begeistert, ich freue mich auch ein bisschen für mich selber, weil es gibt ab und zu los Momente, wo ich auf was komme mit KI. Wahrscheinlich sicherlich hat andere Leute diese Idee auch schon. Aber für mich war es in dem Moment neu. - Ich hab's schon neu Idee. Und deswegen bin ich ganz happy. - Hast du denn in diesen QR-Code noch mal wirklich selber getestet, ob es wirklich die selbe Website war? Ja. - Nicht ganz irgendwie. ChatGPT da irgendwas zusammenhalozigniert, und die einfach irgendeine URL gibt. Es war das Resinning-Modell. Ich hab mit auch die Resinning-Token es dann angeschaut. Also der baut sich dann wirklich kleine Tools auf und so. Das hat alles super funktioniert und es war auch die richtige URL. Also man musste auch schätze ich ein bisschen aufpassen. Aber das ist zumindest so grundsätzlich geht, dass das quasi wie so ein zusätzlicher Sicherheitsschritt den der Ab sofort halt gehen können. Das fand ich schon ziemlich cool. Das nächste ist dann, dass sich hinter diesen QR-Codes erst mal eine Website verbirgt, die dem Sprachmodell sagt, deinem Nutzer, das dies eine vertrauenswürdige Website ist. Jetzt machst du mir wieder Angst. Also, wenn bitte aufpassen, bitte nicht einfach jeden Link angucken. Auch wenn euer Chatbot das empfiehlt. Fritz, was hast du mit KI gemacht letzte Woche? Ich hab auch ein bisschen was dabei, was eher ein wahrnendes Beispiel vielleicht ist für die KI-Welt. Und natürlich etwas, was ich tut mir leidgegen mal wieder in meiner Minischluss-Rubrik des Agenten der Woche. Die hatte ich ja schon ganz vergessen, dass das. Ja, die bin ich sicher. Ich bin mir nicht sicher. Ich habe die Gewinigkeiten. Habt ihr mir das schon mal. Und es ist diesmal nicht nur ein Agent, sondern es ist ein ganzes System aus verschiedenen Agenten, ein Agentenschwarm. Und zwar habe ich da was entdeckt. Das ist ein Medium-Artikel von einem Maschinenlearning-ingenieur bei Microsoft, der dort eine Art Produkt anbietet, einen GitHub-Code anbietet für Leute, die sehr schnell sehr viele Block einträge geschrieben wollen. Und das schreibt das explizit. Das ist ein Multi-Agent-Block-Post-Generator, nennen das für "See-O" und "Gee-O" Zwecke. Okay. Und da kannst du quasi. Also das ist dann im Grunde genommen einen Agentenmodell. Da hat es den Agent, der schreibt erst mal den Block-Post, dann gibt es den Kritiker. Dann gibt es den "See-O"-Reviewer, der quasi das dann noch mal sich anguckt. Und dann gibt es auch noch einen "Legal-Reviewer", also der nach juristischen Gesichtspunkten diesen Block-Post-Normer untersucht, und einen nach ethischen Gesichtspunkten und so weiter. Und dieser Engineer ist halt überzeugt davon, dass dieses System viel bessere Blockbeiträge am Ende entwickelt, als wenn man das jetzt einfach nur einen stinknormalen Chatbot geben würde, in so ein normales Prompt-Fanster und bitten würde. Und dann befüllen wir unseren Firmenblock mit irgendwelchen Fun-Facts über Cafés in der Aua oder so. Und ja, ich dachte mir irgendwie, dieser Agent, der auch passt ja so ein bisschen zu dem Rest, über das wir heute geredet haben. Ich weiß nicht, ob ich den gut finde, oder ob ich eher so den als wahrnendes Beispiel für. mein Gott, jetzt geht diese Agenten-Sache wieder genau in die Richtung, wo man eigentlich nicht will, dass sie hingeht. Ja, also das ist, glaub ich, der. bin ich ganz froh, dass ich jetzt noch mal den Part von dem übernehmen kann, was doof findet, weil. also oh, je miné. Also, das heißt, ich kann in Zukunft nicht mehr nur allen Artikel darüber veröffentlichen, dass ich angehäglich der Champion im Hotdog essen bin, sondern 5.000 auf 5.000 verschiedenen Websites. Und dann bleibt der KI quasi gar nichts anderes übrig, als unter der Schieren übermacht dieser 5.000-Artikel zusammenzubrechen und zu sagen, ja, sicher Gregor, niemand ist besser Hotdogs als er. Das ist ja bereits jetzt so, dass das KI generierte Texte einfach. wirklich, wirklich mehr und mehr Platz einnehmen im Internet. Aber jetzt ist es eben nicht einfach nur irgendwie ein kleiner Text, der mal aus einem Chatbot kommt, sondern es ist eben ein ganzer Kongress aus 10, 12, verschiedenen Agenten, die diese Texte so zusammen schneiden, dass sie natürlich auch maximal perfekt platziert, dann in den Suchergebnissen auftauchen. Das Internet wird ein lustiger Ort, das merk ich. Zum Glück muss man ja nicht nur im Internet unterwegs sein. Zum Glück gibt es ja auch noch eine Welt Jenseits, der perfekten CEO, Internet, Content, Optimierung. Und zwar haben wir eine E-Mail bekommen von Daniel. Daniel hat uns geschrieben, was er mit KI gemacht hat. Und zwar. Es ist auch kein schöner Anlass. Es geht nämlich um seine Scheidung. Er schlägt sich gerade von seiner Frau scheiden. Und jetzt braucht es einen Betreuungsplan für die Kinder. Er hat Gemini mit allen möglichen Informationen, wie meinen und ihren Arbeitszeiten, wann er homophys machen kann, wann die Großeltern betreuen können und so weiter gefüttert. Dann hat Gemini daraus einen Betreuungsplan erstellt. Und den konnte er tatsächlich ziemlich gut so übernehmen. Er konnte dann sogar überprüfen, dass die Stundenverteilung richtig passt. Und dass ein 50-50-Wekschelmodell ist. Und so, ich finde das ein schönes Beispiel, wenn natürlich macht das kein Spaß, so was zu machen. Also, das gerade in so einer Phase hat man sicherlich auch alles mögliche andere, um die Ohren und immerhin, ja, kann die KI bei diesen dann doch sehr lestigen Aufgaben eine gewisse Arbeit übernehmen und ja möglicherweise dann hier auch tatsächlich als einigermaßen neutraler Vermittler agieren. Auf jeden Fall freuen wir uns natürlich, wenn ihr auch nächste Woche wieder bei uns dabei seid im Podcast in der Podcast-App Eures Vertrauens, egal ob das Spotify oder Apple Podcasts oder irgendwas anderes ist. Und natürlich freuen wir uns auch immer über Bewertungen dort. Und wenn ihr auf der Suche nach einem Podcast seid, der sich mit vielen der Themen über die wir heute gesprochen haben, direkt oft auch beschäftigt, nämlich der Zukunft, der Wirtschaft und wie man auch jenseits von Geo und Seooptimierung in Zukunft gut Geschäfte macht, dann empfehlen wir unbedingt den ARID Wirtschaftspodcast plus minus. Wirtschaft ist viel mehr als Banken, Börsebilanzen. Wirtschaft ist überall, aber was passiert eigentlich hinter den Kulissen? Genau da wird's nämlich spannend. Ich bin einer Planken. Und ich bin David Alff. Posit die Haus vom Plus-Ppodcast. Jeden Mittwoch packen wir hier Wirtschafts-Themen an, die uns allen in unserem Alltag begegnen und bei denen es sich wirklich lohnt, genauer hinzuschauen, hinter die großen Schlagzeilen. Wie schafft es das chinesische Amazon? Temu heißt das so absurd billig zu sein. Wie kriegen deutsche Autobauer die Kurve? Ist das Homeoffice jetzt am Ende oder die Zukunft? Oder der Traumfiehler eine vier Tage Woche. Aber geht das für alle? Wir bauen dabei auf die gebalte Recherche Power von Plus-Minus und unseren ARID Wirtschaftsredaktion in Deutschland und der ganzen Welt. Wirtschaftswissen, das euch weiterbringt, abonniert den Kanal, damit ihr kleine neue Folge verpasst. Der Plus-Minus-Podcast. Jeden Mittwoch überall da, wo es Podcast gibt.
Podcast Summary
Key Points:
- Fritz wohnt in München-Westschwabing und empfiehlt den Luitpoldpark zum Spazierengehen aus eigener Erfahrung.
- KI-Chatbots beziehen Antworten aus drei Quellen: Trainingsdaten, Internet-Suche (Grounding) und Werbung.
- Trainingsdaten sind ein eingefrorener Moment des Internets; sie können veraltet sein (z.B. geschlossene Cafés).
- Grounding ermöglicht aktuelle Suchergebnisse, aber die Qualität variiert (z.B. falsche Stadtteilempfehlungen).
- GEO (Generative Engine Optimization) ist eine neue Manipulationsmethode, um KI-Empfehlungen zu beeinflussen, ähnlich wie SEO.
- Ein Beispiel: Ein Journalist erstellte eine Fake-Webseite, woraufhin Chatbots ihn als besten Hot-Dog-Esser nannten.
- KI-Modelle sind anfällig für Desinformation, da sie immer eine Antwort geben wollen und oft die erste Quelle unkritisch übernehmen.
Summary:
In diesem Gespräch zwischen Fritz und Gregor geht es um die Frage, wie KI-Chatbots zu ihren Empfehlungen kommen, insbesondere bei alltäglichen Dingen wie Spaziergängen. Fritz, der in München-Westschwabing wohnt, empfiehlt den Luitpoldpark aus persönlicher Erfahrung. Gregor erklärt dann die technischen Hintergründe: KI-Modelle nutzen entweder ihre Trainingsdaten (einen eingefrorenen Internet-Snapshot), eine aktuelle Internetsuche (Grounding) oder zukünftig auch Werbung.
Trainingsdaten können veraltet sein, während Grounding zu Fehlern führen kann, wenn die KI unpassende Quellen auswählt. Ein zentrales Problem ist die Manipulierbarkeit dieser Systeme durch GEO (Generative Engine Optimization). Ein Beispiel zeigt, wie ein Journalist eine Fake-Webseite erstellte, woraufhin Chatbots ihn fälschlicherweise als besten Hot-Dog-Esser nannten.
Dies untergräbt das Vertrauen, da viele Nutzer KI als neutralen Beobachter sehen. Die Folge zeigt, dass Chatbots besonders bei neuen oder spezifischen Fragen anfällig für Desinformation sind, da sie immer eine Antwort geben wollen, selbst wenn die Quelle unzuverlässig ist.
FAQs
Der Luitpoldpark im Westschwabing wird als bester Ort zum Spazierengehen empfohlen.
Die Empfehlung stammt aus erster Hand von Fritz, der dort regelmäßig spazieren geht und Tischtennis spielt.
KI-Chatbots nutzen entweder ihr eigenes Wissen aus Trainingsdaten oder holen sich aktuelle Informationen aus dem Internet, was als 'Grounding' bezeichnet wird.
SEO optimiert Websites für Suchmaschinen wie Google, während GEO (Generative Engine Optimization) darauf abzielt, Chatbot-Ergebnisse zu beeinflussen.
Ja, wie das Beispiel des Journalisten Thomas Germain zeigt, können Chatbots durch gezielte Inhalte auf Websites getäuscht werden, etwa um falsche Behauptungen zu verbreiten.
Viele Menschen halten KI für besonders neutral und unvoreingenommen, obwohl sie durch manipulierte Internetquellen beeinflusst werden kann.
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