Go back

GEO statt SEO: Wie Marken für ChatGPT und Co. sichtbar werden – mit Martin Wenk von Ketchum #113

37m 19s

GEO statt SEO: Wie Marken für ChatGPT und Co. sichtbar werden – mit Martin Wenk von Ketchum #113

In dieser Folge von Social-Vita berichten Paulina und Pascal von ihrem Mallorca-Offsite mit der gesamten Company, bei dem sie vier Tage lang an strategischen Themen wie Prozessen und Standards gearbeitet haben – ein neues Format, das sehr positives Feedback erhielt. Im Hauptteil ist Martin Weng zu Gast, ein Experte für Geomarketing. Er erklärt, dass Geo (Generative Engine Optimization) die Optimierung von Inhalten für KI-Systeme wie ChatGPT und Gemini beschreibt. Anders als klassisches SEO, das auf Klicks abzielt, geht es bei Geo darum, dass Marken in KI-Antworten erwähnt und semantisch korrekt eingeordnet werden. Weng betont, dass Social Media eine enorme Rolle spielt: Authentische Community-Diskussionen auf Reddit, YouTube oder in Kommentarspalten dienen als Trainingsdaten für KI-Modelle. Eine gute Geo-Strategie kombiniert Owned Media (strukturierte Webseiten, FAQs), Earned Media (Creator mit Expertise) und Paid Media (semantisch relevante Inhalte). Geo-tauglicher Content ist textbasiert, klar und konsistent – Transkripte und Untertitel sind essenziell. Messbar ist Geo über AI-Share of Voice, Zitationen und Sentiment. Die Zukunft sieht Weng in KI-Agenten, die Kaufentscheidungen treffen; daher müssen Marken maschinenlesbare Daten und Glaubwürdigkeit priorisieren. Er empfiehlt, Budget in Creator, Content-Infrastruktur und Community-Management zu investieren. Abschließend teilt Weng seine KI-Nutzung und diskutiert spannende Kampagnen, bevor ein Follow-up-Gespräch vereinbart wird.

Transcription

5951 Words, 36970 Characters

German
# Social-Vita, hey, hallo, dein Social-Media-Flow, der die das oh so schnell, Social-Vita immer aktuell. # Klick und leiten, klar und frei mit Social-Vita dabei, der die das oh so schnell, Social-Vita immer aktuell. Herzlich willkommen bei Social-Vita, der die das Social-Media-Podcast. Ich bin Paulina, neben mir sitzt Pascal zusammen, haben wir die Social-First-Agentur "Charts in Charlotte" gegründet und heute sprechen wir im ersten Teil über unser Mallorca Offside mit der gesamten Company, na ja, bestimmt nicht mit dem UKR Team. Und im zweiten Teil haben wir Martin Weng zu Gast. Er redet ganz viel über Geomarketing mit uns und ja, wie das eigentlich die Zukunft vom Marketing beeinflussen wird, wie KI, ja unsere Maßnahmen beeinflussen wird. Und ich fand super spannend, wird auf jeden Fall gerne noch mal ein Follow-Up mit ihm machen, in sechs bis sechs Monaten bis zu einem Jahr und zu sehen, was davon eintritt und was nicht. Und ich würde sagen, ich würde euch ganz viel Spaß dabei. Wo sitzen wir gerade? Wir sitzen auf Mallorca. Immer noch haben wir am letzten Podcast erzählt, aber diesmal mit der Company. Wir hauen hier nicht mehr ab. Und ich muss ganz kurz sagen, ich habe ein bisschen das Gefühl, das fühlt sich wie so ein Sommerhaus an. Das Sommerhaus der Star, es hat ja auch Rhea und Creator-Managerin. Also hätte auch Creator-Managerin das auch in ihren Stories dokumentiert. Ja, genau. Und kennst du noch Frühjagg-Apps doch immer, die ist all idea-d-Sommer-Interview, was dann so draußen war, so ein bisschen mehr, lass dir fair. Nee? Ich weiß gar nicht, ob es mit dem Bundeskanzlerin war, aber immer so ein Interview mit einem prominenten Politiker oder einer prominenten Politikerin draußen in einem etwas entspannteren Umfeld. Ich habe auch das Gefühl, dass das so ein bisschen mehr weib ist. Wir arbeiten trotzdem, trotzdem natürlich durch, das ist der wichtigste Fokus. Aber du hast natürlich in so einem Setting nochmal andere Atmosphäre. Und das finde ich super. Und wir dachten uns, wir erzählen mal kurz, was wir hier eigentlich machen. Ja. Oder mit der Company? Ja. Ja, aufszeit. Genau. Also, wir haben hinter ein OKR-Team, Objective-Kirisals, ein Damals von Google-Erfunds-Tool-Beziehungsweise Methodik, um eine Firma zu steuern, die gleichen Ziele zu haben und die eben Messbar zu machen. Und bei uns das so aufgeteilt, dass wir über die Firma ein Weg vier Ziele haben, die mit unserer Vision, unsere Werten und mit dem Markt übereinstimmen. Und da wo wir hin wollen. Und da haben wir vier Ziele definiert, die dann die jeweiligen Skilloners, also die Leute, die fahren vor diesen Flaskewerk, übersetzt haben in messbare Ergebnisse. So und da gibt es quasi einmal im Quartal, werden wir gucken, wir uns die neuen Ergebnisse anpassen, die an schauen, wie wir irgendwelche Hindernisse oder irgendwelche Blocker entfernen können und so steuern wir und entwickeln wir die Agentur. Und mit diesem Team sind wir jetzt nach Mallorca gefahren, um in die Abseits von den OKRs an Themen zu arbeiten, die Firma betreffen, also nicht in der Organisation, sondern an der Organisation. Also das sind größere Themen wie Strukturen, Prozesse, Standards, etc. Pp. Und wir haben das so gemacht, dass wir, sind so wie vier Tage hier, genau vier Tage hier, dass wir am Tag am ersten Abend, als da angekommen sind, haben wir also eine Art Topic Collection gemacht. Wir haben die ganzen Leute gefragt, was sind denn gerade die Themen, die euch bewegen an der Firma, die wir täcklen sollten. Da haben wir die priorisiert und da hatten wir jeden Tag zwei Working-Sessions, jeweils zwei Stunden und haben sehr tief, sind sehr tief reingethaucht zu verstehen, was das Problem, also auch unterscheidungswischen Symptom und Ursache, würde ich die Ursache zu verstehen. Und sind dann in kleinen Gruppen, haben wir da Anlösungen und Konzepten gearbeitet und das war sehr geil, sehr viel Spaß gemacht. Genau, ich glaube, das Feedback, was wir beim Team bekommen haben, was auch voll gut war, ist das, dass wir es nicht mal besser organisieren müssen und das wenigstens mal noch mehr an der Firma arbeiten müssen, weil es war so ein bisschen das erste Mal, dass wir das gemacht haben. Ich finde die sagen, dass das Bein gebrochen, aber die Vorbereitung war sehr kurzfristig. Genau, aber alles sehr kurzfristig und ich fand es voll gutes Feedback und freue mich mega auf nächstes Jahr. Sein. Viel Spaß im zweiten Teil! Ich freue mich sehr doll, weil das ist so ein großes Thema. Ich habe das Gefühl, die ganze braunliche alle Marken auf weder Konferenz in jedem Artikel reden über Geo, es ist gerade das, was wird in jedem Marketing Deck. Was ist Geo denn wirklich und woher kommt der Begriff? Geo steht für Generative Engine Optimization und das beschreibt im Grunde die Optimierung von Inhalten im KI-System, so Judge B.T. Gem and I, perplexity you name it und der Begriff ist so entstanden, weil sich natürlich das Suchverhalten, was wir ja online in Tag legen, jetzt gerade im Moment total verändert eigentlich, ne, also viele kennen diesen Begriff "Seo" noch, also "Search Engine Optimization", aber das, was jetzt gerade passiert, passt eigentlich gar nicht mehr so zu dieser Disziplin, ne, man hat früher bei Google irgendwas eingegeben, hat da 10 blauer Links gekriegt und geklickt und ist dann da irgendwie auf Webseiten gekommen, aber heute gehen ja Menschen eher in ein KI-System, also Judge B.T. Gem and I und fragen halt da direkt, fragen rein und kriegen eine individuelle Antwort, wir gehen in ein Dialog mit einer Maschine und ja, genau da wird sich jetzt künftig halt dieses ganze Sichtbarkeits-Diskussion entscheiden und ja, das spannende daran ist es, dass Geo nicht jetzt nur einfach "Seo" für Judge B.T. ist, ne, manche behaupten das irgendwie, klar ist "Seo" irgendwie so eine gute Hausaufgabe, die man gemacht haben muss, aber "Seo" will ja eigentlich primär Klicks erzeugen und bei "Geo" geht's halt viel mehr darum, dass eigentlich die, dass ich oder die Marke dann Teil der Anwirt wird und, ne, weil wenn ich jetzt bei Judge B.T. was frage, dann geht's natürlich sehr auch so um, der gibt mir ein Ranking von irgendwie bestimmten Marken oder Erwähnungen oder sowas, ne, der zitiert vielleicht auch mal was oder gibt mir dann eine bestimmte Einordnung zu einer bestimmten Thema oder zu einer Branche und ja, man muss halt sagen, wenn die KI dich dann halt nicht erwähnt, dann existiert praktisch für Nutzer nicht mehr und ja, das ist jetzt gerade halt dieses Thema, wo es für Marken extrem wichtig und relevant wird und ja, weil KI eigentlich so ein digitaler Berater wird, ne, und das ist halt so, das Ding so technisch gesehen geht's halt nicht mehr so um dieses ganze Verlinkungen und hin und her, sondern mehr um so Verständnis, Semantik, Kontexten, es geht auch um Quellenbewertungen, auch so technische Entitäten von Webseiten und ja, dieses klassische Suchmaschine hat sich jetzt halt so verändert, dass es viel mehr auf, ja, auch Glaubwürdigkeit und Verständlichkeit geht. Und deswegen wird jetzt auch langsam Social wieder wichtiger, also alles, was natürlich so organische Social-Diskussionen ist, so irgendwie Reddit, YouTube, das nimmt dann natürlich auch Einfluss drauf und ja, was sehen wir auch eigentlich in fast allen Analysen, die wir machen. Jetzt hast du es schon angetiesert, wie beeinflusst man den Geo konkret jetzt über den Social-Media-Mix, also über Creator-Paid und also wie sieht quasi eine gute Geo-Social-Media-Strategie aus? Also die größte Fehlernahme, das meint ich ja eben schon so ist, anzunehmen, dass Geo eigentlich nur Webseitenhausaufgabe ist, ne, also dass man diese Seohausaufgabe machen muss. In Wirklichkeit spielen, hat die Social-Plattform jetzt doch auch immer mehr eine enorme Rolle, weil die LLMS-Lernen halt auch wie echte Menschen über Themen oder Marken dann sprechen. Also alles, was bei Reddit, YouTube, aber auch z.B. in TikTok-Kommentar spalten oder alles, was so Community-Inhalt ist, das Gewinn gerade massiv an Bedeutung und man kann eigentlich sagen, dass man so eine Geo-Strategie in so einem Triangel aufbaut, also in so drei Ebenen, es gibt einmal halt, ne, alles, was Und-Media ist, also ne, alles, wo ich selber die Kontrolle über meine Marke habe, ne Brand Websites, irgendwelche FAQs, die also meine eigenen Social-Media-Kanäle, also alles, was ich hochlade, was ich beschrifte, wo ich irgendwie Produktinformationen reingehbar, also der Content, den ich halt klar machen kann und verständliche Informationen semantisch so verarbeiten kann, dass sie dann die LLM verstehen kann. Da muss man ein bisschen gucken, dass man den Maschinen, das halt auch so zugängig wie möglich macht, also weil, weil sie nicht jede Paywall ist halt eine Hürde für eine KI, jedes Jahr, was kript, kann eine Hürde sein, also man muss halt auch aufpassen, wie dann Videos zum Beispiel integriert sind und die zweite Ebenen ist, dann sozusagen diese Earned und Social-Creator-Media-Ebene. Das wird glaube ich meiner Meinung nach noch eine der wichtigsten, es ist nämlich schon sehr wichtig, wir sehen, dass das Earned-Media gerade super auf Geo einzahlt, also wenn jetzt wie zehn unabhängige Creator deine Marke immer wieder in so einem ähnlichen Kontext erklären oder erwähnen, entsteht dann die für die KI halt auch ein Muster, genau daraus bildet das Modell dann diese Wahrscheinlichkeiten, Marken-Associationen, also alles, was rund um deine Marke dann passiert und man könnte halt was sagen, dass dieser ganze Social-Community oder halt auch Influencer-Konten dann auch so ein bisschen die neuen Trainingsdaten für eine Marke, also von Nakaigi dann halt sagt und man könnte halt noch sagen, also die dritte Ebenen ist ja dann ne, paid habe ich jetzt noch nicht genannt, paid wird jetzt im Geo nicht verschwinden, das ist noch nicht so relevant, aber es wird sich einfach verändern, wir werden nicht mehr auf so klassische Reichweite, paid rein setzen, sondern viel wichtiger sind halt inhalte Diskussionen, Erwähnungen, auch so semantische Spuren, also virales TikTok ohne Kontext bringt Nakaigi halt weniger als jetzt ein kleiner Creator, der viel Expertise hat und eine klare Produkterklärung macht und deswegen würde ich sagen eine Wir wissen, dass wir hier nicht mehr gewissen werden. Eine wirklich gute, also Geo-Social-Strategy arbeitet sehr kanalübergreifend. Also man kann dann so gehen, YouTube liefert irgendwie strukturierte Informationen. Du kannst da Transkripte hinterlegen, schrift es immer so, das A und O für KI's. Reddit liefert dann diese authentischen Community-Diskussion. Da kannst du dann auch gegebenenfalls so moderieren und sowas wie linkend dann halt diese Expertenautorität. Also, das ist dann so TikTok kulturelle Relevanz, semantische Trendsignale. Also alles kann man eigentlich so verbinden, weil alles irgendwo eine Funktion hat, um halt langfristig eine hohe AI-Visibility zu kriegen. Und hast du einen Case? Also du machst ja jeden Tag Geo-Analysen, das ist ja dein Job. Hast du einen Case, wo du sagen kannst, dass ein Social-Signal die AI-Sichtbarkeit wirklich verändert hat? Du musst auch keine Namen nennen. Ja, also der stärkste Effekt, den ich bisher gesehen habe, war eigentlich ein Case, wo es sehr umso mühten geht und so schlechte Darstellung bei einer KI. Und wo dann eine Community halt ja sehr grossed, sehr gebascht hat und wir haben halt eine Marke betreut, die so im Sektor FMCG unterwegs ist. Und die hatten halt ein großes Problem mit so negativen Reddit-Diskussionen, vor allem wenn es um Inhaltsstoffe Produktsicherheit geht und so was. Und weil viele Leute dann immer behauptet haben, sie wissen es besser, oder sie haben irgendwie bestimmte Erfahrungen gemacht. Und auf deren Webseite waren natürlich alles so relativ sauber geführt, aber diese Seodaten waren halt eigentlich gar nicht so sichtbar. Den ganzen Worten war, wo du plötzlich irgendwie erwähnt, was irgendwelche Leute auf Reddit oder irgendwie Influencer besprochen haben. Und ja, also diese Community-Diskussionen und Fach, also Fachform auch und auch so was wie Journalistenartikel haben dann, wir haben dann sozusagen eine Studie veröffentlicht, die auf die Produktsicherheit und die Inhaltsstoffe geht und der sozusagen bewiesen hat. Das haben wir auch mit einer renommierten Uni gemacht. Und wir haben dann sozusagen dieses Futter, was wir dann hatten, in die Social-Kanäle und in Earned Media und auch auf der Webseite sozusagen so miteinander verbunden, dass dann, ja, das Muster entstanden ist und das dann auch die öffentliche Wahrnehmung geleitet hat, beziehungsweise in der KI dann verändert hat. Und da konnte man wirklich sehen, dass krass, wenn du Chat-Chef Betty dann irgendwie gefragt hast, so ja, das und das Produkt ist das schlecht für, weiß ich nicht, meine Haut oder so. Da hat dann die KI gesagt, ja, also laut Hersteller eigentlich nicht, aber es könnte sein, das, weil viele Leute darüber sprechen, so und so. Und nachdem wir dann diese Aktion gemacht haben und das in Reddit auch richtig motiviert haben, danach kam dann sehr, sehr schnell, auch in der KI, vor allem bei Chat-Chef Betty und Gemini, kam die Antwort, nein, punkt. Das ist nicht so, das ist nicht schlecht für den Haut. Hier ist übrigens eine Studie, die beweist das auch noch mal. Also ne, es ist natürlich Socialist nicht so der Haut- Aspekt für Geo, aber es ist halt ein guter Distributor dann um dieses Muster dann noch mal so zu validieren. Und das hat halt diese AI-Visibilität eigentlich komplett geändert, also es ging dann häufiger um Sicherheit, Transparent und Experten, Einschätzung. Also das war dann das, was extrem gut funktioniert hat, um KI dahin zu trainieren, dass das eben nicht so ist, wie es aus verschiedenen Quellen sich die Informationen gezogen hat. Und ich glaube deswegen ist es auch so, dass Geo eigentlich viel, viel näher an Kommunikationsstrategie ist, eine wo ja irgendwie Social PR, als jetzt an so einem klassischen CEO. Ja, total spannend, wie du diese unterschiedlichen Kommunikationsinstrumente strukturierst, wie sie sich gegenseitig befruchten und wie die dann auch zusammenspielen. Und jetzt nochmal mit Blick auf Social, du hattest das eben kurz angerissen, weil ich würde gerne mal ein bisschen tiefer reinbohren. Weil das meintest du ja auch, also nicht jeder Social Content wird von LLMs aufgegriffen oder als perfekter für gemacht. Wie sieht denn Geo tauglicher Content auf Social Concrete aus und was sind auch so die wichtigsten Unterschalungspunkte zu klassischem Social Content? Ja, wir müssen ja gucken, wenn also vieles Social Inhalte sind ja im Moment noch für Menschen optimiert, dass wir irgendwie ein schönes Bild sehen oder irgendwie eine Emotion kriegen, aber Maschinen haben das ja eigentlich nicht. Und Geo tauglicher Content funktioniert da so ein bisschen anders. KI-Systeme bevorzugen halt sehr schrift und bevorzugen auch Inhalte, die sehr strukturierst, sehr verständlich und halt irgendwie semantisch gut verbunden sind. Und das bedeutet konkret, dass so reine Memepost oder eben abstrakte Kampagnen oft wenig Geowirkungen haben. Weil das dann so spezifisch auch ist und so werblich, dass die KI das dann nicht als relevant bewertet und Inhalte, die halt Fragen beantworten, Probleme erklären und Expertisen geben, die auch sehr aktuell sind, die funktionieren halt gut. Man könnte sagen, besonders stark sind so Formate wie Tutorials, Eclair Videos, auch so strukturierte Karossells mit Schrift, FAQ Posts, vielleicht auch so Creator Reviews. Das ist eigentlich alles was, was gut funktioniert, wenn sozusagen die Haupt, die die Hausaufgaben gemacht wurden, weil der riesigste, weil wir größte Hebel ist eigentlich Subtitles, Transcripts, Captions, alles was Text ist. Viele vergessen halt, dass ja, so KI-Systeme Videos halt nicht so gut auslesen können, wenn das halt alles nicht gegeben ist, wenn die Beschreibungen dann nicht richtig gegeben sind. Und ja, diese sprachliche Struktur ist dann eigentlich echt das Wichtigste. Und man muss halt auch so ein bisschen drauf achten, wenn wir uns natürlich auf Social bewegen, ist es sehr pop culture, irony. Abkürzung, wir arbeiten mit extrem kreativen Hooks in den ersten paar Sekunden, ja, eine LLM checkt das aber nicht so, nicht unbedingt so, wenn jetzt irgendwie ja Ironie da gespielt wird. Und LLMs brauchen halt diese Klarheit und den Kontext und ja, wenn Creator beispielsweise sagt, das ist der beste Laufschufe, Anfänger mit Knieproblemen. Dann versteh ich KI direkt so, okay, semantische Einordnung, das ist georelevant und da muss man halt auch drauf achten, dass auch der Social Content ja so auf Konsistenz ausgelegt ist. Also, wenn die selben Markenattribute immer wieder auftauchen, dann entsteht so ein stabiles semantisches Markenbild und genau das beeinflusst dann halt die KI-Systeme in der Beschreibung auch für Social. Gut, ich werde jetzt ein bisschen an dieses legendäre YouTube-Content-Modell von Google mit Hygiene, Hub und Hero. Weil der so, wenn ich mir sagen würde, Hygiene-Them, da ist der Informativ, rational auf Problemlösungskommunikation zu gehen. Und ich find's auch spannend, was du sagst, dass man eigentlich zwei Zieguben hat, das auf der einen Seite, auf sofort immer noch die Menschen. Und du hast was andere Seite, die Maschine oder die KI für, die du halt eben content schaffen musst. Das wird eine ganz, ganz feine Linie sein, sozusagen einen Content zu kreieren, der wirklich für beide super verständlich ist und super ansprechen darf. Ja, total. Kleines Gedanke-Experiment, wenn ein Head of Social jetzt 100.000 Euro Budget bekommt, für Geo. Wofür würde er oder sie das als allererstes ausgeben und was würde er oder sie vielleicht auch nicht machen, wenn du ihn oder sie beraten würdest? Also ich würde als erstes, viele gehen ja bei so einer Frage dann sehr so in "Ja, wir buchen Media ein". Und wir knallen ganz viel Geld hoch rein und ich habe ja eben gesagt, also so reichweiten Optimus, glaube ich, so das Irrelevant-Wandeste dann. Also da würde ich erstmal Geld rausziehen bzw. nicht so viel Geld investieren, viele Kampagnen kaufen irgendwie Aufmerksamkeit. Aber erzeugen jetzt nicht so viel, langfristigere Relevanz und ja, für Geo bringt mir halt eine Million ihre relevante Impressionen jetzt auch nicht so viel. Ich würde halt lieber irgendwas expertiges machen. Deswegen würde ich halt eigentlich einen großen Teil des Budgetes in Journalisten und Creator mit einer hohen Glaubwürdigkeit fiesen lassen. Weil es geht auch immer so bei Geo um Domain Authority, also wie Autoriter, wie aktuell und wie Experienz ist eigentlich eine Quelle, die dann über meine Marke spricht. Und das muss halt nicht unbedingt der größte Creator sein, sondern eigentlich damit der echten Themenautorität. Und also alles, was einen nieischen Creator sind oder halt irgendwelche Community-Stimmen, die können diese Probleme, glaube ich, erklären und Lösungen einordnen. Der zweite Block, den ich halt investieren würde, wäre in die Content Infrastrukturen und du hast jetzt gerade gesagt, jene ist ein Faktor. Also man muss sich halt doch auch nochmal gut angucken, wie eine Marke sich selber aufstellt und wie sie selber ihre Kanäle bespielt. Also viele Marke haben gar keine KI-Lehsbahneninhalte. Also ich würde halt massiv in so FAQ Content strukturierte Produktseiten, wo nicht nur die Inhaltstoffe stehen, sondern wo auch so ein bisschen Kontext gegeben wird. Ich würde absolut alle YouTube Videos screenen und würde da komplettes Transkripte hochballern. Und ja, würde halt so Experten Videos dann auch sozusagen auf meine Seite stellen, damit das halt direkt verbunden ist. Und man könnte halt dann noch Geld mitnehmen, in die Hand nehmen, um halt Linken Inhalte zu generieren. weil ich merke jetzt auch immer wieder in meinen Analysen perplexity zitiert auch oft so links. in und link in Persönlichkeiten und Link in Experten und das ist halt super gut und ich hab das jetzt auch zum Beispiel bei einer Marke gehabt. Die hatte so Podcasts auf ihrer Website und dann mein ich so ja, wo ist denn das Transkript dafür? Wo sind die Zap-Teile, das habt ihr dir irgendwo interlegt, ist das irgendwo eine PDF? Ja, das liegt irgendwo, schlach mich tot, ganz unten irgendwo und dann hab ich mir das angeguckt, meint ihr ja, das ist halt irgendwie ein Download, das kann man also setzt es doch einfach auf die Website, dass man es halt öffnen kann direkt, ohne irgendwie eine Hürde noch zu haben, weil das ist halt das Geogold, was irgendwo liegt und den letzten Punkt, den ich halt noch investieren würde wäre Monitoring. Also ne, Geogune Messung ist irgendwo blind, das ist in die Tüte ins blaue Ränge arbeitet, also Marke müssen auf verstehen, wie sie in ChatGbT, Gemini in Publicity dann beschrieben werden und da ändern sich dann halt auch die KPIs, also man geht dann halt sehr so nach AI-Visibility, man setzt sich auch so Prompt Libraries auf, die man immer wieder testet, um dann halt eine Entwicklung zu sehen und man kann halt auch genau so gut zu Wettbewerbs Benchmarks machen und ja, genau. Und dann, also wenn ich dann noch was von den 100.000 übrig habe, dann würde ich den letzten Teil eigentlich in so Community Management stecken. Community Management Reddit, das wird echt immer wichtiger, weil dieses ganze Thema Manipulation ist irgendwie so groß, dass man halt wirklich investieren muss für echte Präsenz und Marken unterschätzen, dass eigentlich immer massiv wie sehr diese Community sie ihre, ihre, ja, narrative beeinflussen können. Wie mache ich das denn mal Reddit? Weil da kann man ja Strats als Marke kaum kontrollieren oder beziehungsweise weniger kontrollieren. Wie gehe ich als CMO mit diesem, ja, Kontrollverlust ja irgendwo um, wenn UTC zu einer der wichtigsten Geochwellen wird? Ja, ich glaube, den muss man einfach absäglich mit Lachs haben. Man muss sich jetzt darauf einstellen, dass man nicht mehr so viel Kontrolle darüber hat. Ja, 10 lang wollten irgendwie Marken so narrative kontrollieren, ja, das funktioniert jetzt irgendwie nicht mehr mit KI's, weil sie halt diese authentischen Diskussionen viel lieber mögen als kontrollierte Markenkommunikation. Ich glaube, der größte Fehler ist halt, gegen die Community zu arbeiten. Also Nutzer merken das sofort, wenn Marken irgendwo in Diskussionen reingehen, da irgendwas manipulieren wollen oder was ändern wollen und KI's erkennen, das halt auch langfristig dann, wenn das so ist. Und ich glaube, es ist hier rausbissen, lernen einfach das Transparenz, wichtiger ist als Perfektion. Das ist glaube ich sehr schwer für Leute, die Marketing arbeiten, aber wenn echte Nutzer halt differenziert über eine Marke sprechen, ist das auf wertvoller als 100-kampagnen Botschaften, die irgendwo reingeballert werden. Und das heißt halt eben Kontrollverlust, aber gleichzeitig entsteht dann halt auch immer gute Glaubwürdigkeit. Und ja, die gute Nachricht ist, dass man das so wenigstens lenken kann und das halt nicht durch Zensur, sondern durch bessere Informationsangeboten einfach. Und wenn ich mehr Erklärer, mehr Expertise reingebe, dann verschiebt sich halt die semantische Wahrnehmung. Und wenn ein Produkt halt eben auch scheiße ist, dann würde ich mir mal überlegen, ob ich nicht vielleicht mal auf meine Nutzer und Communitys höre und daran was ändere. Weil ich glaube, wir kommen jetzt in eine Zeit, wo es wichtiger ist, dann darauf zu hören und das Produkt eventuell zu ändern, anstatt halt Inhalte oder Inhalte zu ballern, die dann sagen, "Ne so ist das nicht." Und dafür ist Reddit halt ein gutes Beispiel. Ich weiß, man kann da halt irgendwie als Marke auch reingehen, man kann da auf Werbung schalten, aber ich würde halt einfach versuchen bestimmte Threats, die für mich wichtig sind oder für meine Marke wichtig sind. Da halt echte Sprache, echte Probleme, auch echte Meinungen reinzugeben, also wirklich mal ehrlich mit den Leuten zu sein. Und deswegen glaube ich, dass wenn das so in die sparte Community-Management fällt, würde ich halt sagen, dass Community-Management halt viel, viel wichtiger und viel, viel strategischer eingesetzt werden muss als klassisches Campaigning. Ja, also spannend und würde ich auch genauso unterschreiben. Du hast eben gerade auch was äußerst bemerkenswertes gesagt, wo ich da mal darauf eingehen möchte, da hat es nur beim Messbarkeit gesprochen. Also, wie messe ich denn den Erfolg von Geo für den Zilf O, damit klar wird die Investition rechnen sich? Ja, das ist gar nicht so einfach. Weil wir bewegen uns ja bei Chat Ghibitage, MNI und diesen ganzen KI-System auch ein bisschen so in der Black Box, weil wir natürlich nicht die Daten haben, die OpenAI nicht öffentlich gemacht. Und ja, das Problem ist, dass wir halt von so klassischen Seeometriken wegmüssen, weil halt die Logik irgendwo anders ist und der Such, die Such-Journey ist auch ein bisschen anders. Und man muss, ich habe ja am Anfang gesagt, auf diese Sichtbarkeits-Verpasiert nicht über Klicks, sondern halt mehr Übererwähnung und Semantik, was ja viel Kewalitativer ist als Quantitativer Klicks und Webseitenbesuche und sowas. Wir arbeiten da auf mehreren Ebenen, also bei uns so die erste Ebene ist die AI-Share of Voice und die Zitation, also wie oft eine Marke in den KI-Antworten dann vorkommt oder zitiert wird im Vergleich auch, man dann zu Wettbewerbern zum Beispiel und das lässt sich mittlerweile sehr gut abbilden, wenn man so ein Prom-Z hat und das dann immer wieder gegen die KI sozusagen balan lässt und dann die anderen vergleicht, wie sie sich verändern. Wir machen auch immer mehreren Durchläufe, weil wenn du einmal was gesucht hast, verändert sich die Frage, verändert sich die Antwort, wenn du die gleiche Frage stellst und so, das müssen wir dann halt also in eine kline Basis haben. Und das zweite ist dann sowas wie Sentiment und Favorability, also wie wird deine Marke in der KI-Antwort beschrieben oder dargestellt? Ehr positiv, eher negativ, nicht mehr, eben gesagt, es gab so eine Marke, die hat dann somit so mühtengekämpft und mit Problemen, die irgendwo aufgekommen sind. Und ja, man muss dann halt gucken, welche Attributinente KI, welche Produkte empfiehlt sie genau. Und dann als dritte kann man dann halt noch so Business-Metriken halt reinbringen, man kann auch messen, wie KI-Clicks sozusagen reinkommen, dann auf die Webseite. Das ist aber schon ein bisschen komplizierter, aber man kann schon rausfinden, wie welche Nutzer aus KI-System dann sozusagen konvertieren und dann auch kaufen zum Beispiel. Und ja, es gibt halt einen Punkt, den ich bei dem Messen sehr, sehr wichtig finde. Das ist alles, was so Risiko-Management angeht, also wenn eine KI natürlich maßlos falsche und negative Dinge über deine Marke erzählt, dann kann das ja enorme Auswirkungen nicht nur aufs Image, sondern auch auf Abvorkäufe haben. Und das ist auch immer so eine Sache, also die magende Reputation muss auch immer mit gemessen werden sozusagen. Und ja, damit man sich halt nicht fragt, ja, warum brechen jetzt die die Umsätze ab, ja, vielleicht hat irgendeine Community mal dazu aufgerufen, weil sie dich einfach scheiße findet. Wenn wir jetzt, also wenn wir noch mal so 10 Jahre weiterdenken oder 5 oder 1, man weiß es ja nicht, wenn ja der nächste Schritt, oder eigentlich dann Agenten, die eigenständige Kaufentscheidungen für uns Menschen treffen, ist KI-Dan überhaupt noch der, wie wir jetzt gerade gesprochen haben, relevant und auch, also wie bleib ich denn als Marke sichtbar, wenn auf einmal Agenten die Kaufentscheidungen treffen für Menschen. Ja, das ist so ein bisschen eine philosophische Frage auch. Da habe ich auch letztens mit jemandem darüber gesprochen, wo ich dann meinte, ja, wenn jetzt irgendwie langsam "Shops", so "Online-Shops", wenn du in KI schon shoppen kannst, dann wird ja jeder "Online-Shop" eigentlich irrelevern, weil du alles mal den KI machst. So ein bisschen, ja, so ein bisschen die zukünftige Varsagekugel jetzt. Aber ich glaube, dass Geo jetzt halt erst richtig losgeht. Also ne, im Moment optimieren wir halt so, dass Menschen, die KI antworten noch lesen und in Zukunft, ne, wie du sagst, dann irgendwann entscheiden dann die KI-Agenten eigentlich für uns und das verändert halt alles, weil im Agenten ist ja irgendein emotionaler Werbeslogen ziemlich egal. Der bewertet nur so Preis, Vertrauenswürdigkeit, Lieferfähigkeit, Produktdaten, Bewertungen, also alles, was so ums Produkt herumgeht. Also muss man schon sagen, dass Geo viel Daten getriebener wird. Das heißt aber auch, dass Marken, dass alles Maschinen lesbarer und viel mehr mit Daten füttern müssen. Also ne, Produktinformationen, Inhaltsstoffe, technische Daten, das muss alles irgendwo aufgeführt werden und wenns hässliche Tabellen sind, aber ne, das wird dann auch Reputation und Glaubwürdigkeit am Ende bedeuten. Ja, also ich glaube halt auch, dass viele Marken jetzt anfangen werden, halt um diese Aufmerksamkeit zu konkurrieren, ne, also viele Marken fangen jetzt an oder haben jetzt die letzten Jahre so auf Social Algorithmus optimieren, ne, damit das halt schön reichweite gibt, schön Engagement gibt und so was, wenn der Agent das im Endeffekt macht, dann muss der ja glauben, dass die Marke die beste Wahl ist und deswegen wird Geo dann langfristig größer und. und wir bewegen uns halt mehr in einer Suchmaschinenökonomie, die zu einer Empfehlungsökonomie wird, ne, also früher mussten Marken irgendwo gefunden werden und künftig muss es eigentlich so sein, dass die KI dich empfiehlt und dich recommended um ja da noch mithalten zu können. Spannend, ich kann jetzt noch drei Stunden weiter mit über das Thema sprechen, ich würde mir vorwünschen, dass wir nochmal ein Follow-up-Gespräch machen. Vielleicht sind wir in einem Jahr und mal gucken, wie wärst du es dann zufrieden? best practice es auf dem Markt gibt. Wir haben ja immer noch drei Abschlussfragen und vor allem die erste ist natürlich sehr, sehr spannend jetzt für dich und zwar wie arbeitest du den aktuellen mit KI? Ja, ja, ich arbeite mit KI. KI hat mein Job schon übernommen. Nein, also ich habe so verschiedene, also ich benutze verschiedene KI, verschiedene Modelle und habe auch so meine eigenen Agents gebaut, das ist hauptsächlich eigentlich so eine Mischung aus Sparing, also alles was so ein bisschen Diskussion ist, wenn man kein Kollege zuhand ist, für mich ist das ein super Rechercheassistent, das macht alles viel schneller und leichter und man muss auch sagen einige, einige Modelle können halt auch sehr gut analyser, also früher muss ich irgendwie alle Informationen in zehn Tabs mir selber zusammensuchen, heute macht die KI da ganz schnell, muss da und große Datenmengen können analysiert werden und ja komplexe Themen können auch so einfach wie möglich runtergebrochen werden, aber da sieht man halt auch wie sicher GEO und AI Search sind es auch im Berufsfeld dann ändern, wie sehr uns das beeinflusst und ich würde sagen, ich benutze auch KI sehr oft so was Strukturierung angeht, auch manchmal so Ideation, man kann ja auch so Symthetic-Ordients des bauen und kann dann mal sagen, die mit Ziegruppen-Daten, mit Markforschungstartensfüllung kann dann mal nachfangen, so hey, wenn ich jetzt den Slogen nehme, findst du den dann gut oder findst du den doof und das ist eigentlich so das Wichtigste auch in meinen Job, dass die KI halt über die Geschwindigkeit liefert, aber alles was irgendwie Kontextkreativität ist strategisch denken, da kommt immer nochmal mein Bier dann dazu und ja dieser menschliche Faktor, der bleibt dann trotzdem auch noch wichtig, aber hauptsächlich so ja Strukturierung, Sortierung und Analyse auch. Cool, Max-Sans und nächste Frage, was ist das geilste, was du auch so in letzter Zeit gesehen hast, kann eine Kampagne sein, kann äter sein, kann ält gewesen sein, nur et mal viel. Ja, also ich muss sagen, mein Guilty Pleasure ist halt wirklich so das, was mit KI eigentlich erstellt wird. Ah, very young brand. Ja, very, very, very much my topic. Also, es gibt ja so sehr viel dieses Slog, was diese KI Bullshit, der irgendwo fließt, also den meine ich jetzt auch gar nicht, so der kannst du auch mal witzig sein, aber ich finde eigentlich witzig diese KI generierten Lieder, also wohl gern ausdrücken oder diese WhatsApp-Konversationen, die so mit einem KI-Lied unterlegt werden, das finde ich sehr, sehr witzig, weil ich es irgendwo auch clever finde. Also ich glaube jetzt auch diese Moorzfangs, zum Beispiel die von Hate, also das ist ja dieser Community oder dieser organische Inhalt, dann der halt mit KI unterstützt wird, den finde ich sehr, sehr witzig, aber wenn es um eine Kampagne geht, muss ich sagen, gab es einem besonderen Schaf-Case von Penny, den ich sehe. Oh mein goodness! Will ich auch überall kam, weil ich liebe Penny auch sehr und um die Brücke dazu zu schlagen, ich dachte auch erst, das wäre KI. Ich glaube, viele Leute haben halt gedacht, dass dieser Content, wo die Schafe da in den Penny reingelaufen sind, dass das KI war und ich finde halt, dass es am Ende sehr gut nicht jetzt im Kommunikationsmix so ausgenommen und ausgeschlachtet wurde und diese Glaubwürdigkeit, dass das wirklich vor real war, wieder hergestellt wurde und das ist genau die Währung im Internet, die ich eigentlich meine, nicht nur reichweite, sondern Glaubwürdigkeit. Und ich glaube halt, dass das genau das ist, wo Kommentare, Reactions, Community-Diskussionen dann ja auch langfristig auf Geo einzahlen und das also, die kurzen Sachen, die ich bis gesehen habe. In letzter Zeit. Geil, okay. Letzte Frage, wer soll nach dir auf dem Podcast-Stuhl sitzen? Auf dem heißen Berliner Stuhl. Ja. Ja, also ich glaube, was ich interessant führe, wäre, wenn jemand das aus dieses Geothema, aus einer ganz anderen Perspektive mal beschreibt, also vielleicht irgendein Creator, der irgendwo versteht, wie er jetzt auf Plattform anders Aufmerksamkeit von Maschinen auch generiert. Leider, glaube ich, dass das noch keiner so richtig gut kann. Ich habe es jetzt noch nicht so richtig gut gesehen. Aber wenn ihr da jemanden findet, oder dann bitte den, oder vielleicht jemanden auch aus der Tech-Welt. Also wenn ich jetzt so an KI-Produkte denke, dann denke ich es an Niktörle, ob mehr ein, jemand, der wirklich daran arbeitet und aus erster Hand sagen kann, wie sich Suche und digitale Kommunikation verändert, beziehungsweise oder als Drittes. Wir sind ja eben auch so ins Philosoph viel fach abgetriftet, wenn man jetzt so bedenkt, okay, was ist denn, was ist denn auch kritisch gegenüber KI, ne? Wie muss man umgehen mit Vertrauen, Manipulation, auch und eine Datenqualität und wie verändert sich irgendwie menschliche Kommunikation, dann könnte, weil sich nicht so ein Philosoph wieder prächt oder so auch gut versitzen, die Gespräche finde ich eigentlich am interessantsten, natürlich so unterschiedliche Welten aufeinander treffen, so Marketing, Technology, Culture, vielleicht auch ein bisschen Psychologie und Philosophy und dann wird das KI-Thema mal darum das Ding. Geil, spannend! Richtig cool, Martin, tausend Dank, dass du da warst. Ja, gerne. Und wir machen follow up, drei, sechs Monate ein Jahr und dann gucken wir, wie es mit Geo vorangekommen ist. Dann schauen wir mal, was alles noch war, ist, was ich das mache. Genau. Ich glaube, wir haben nur noch Agenten sitzen, die den Podcast machen. Ja, der von uns. Das ist natürlich aussehen. Ja. Danke, vielen Dank. Danke Martin. Ciao, ciao. Herzlich willkommen bei der Hundepause. Heute stelle ich euch Polyfor, eine ganz tolle Hündin auf der Suche nach einem Zuhause, was viel Zeit für sie hat. Sie vale mich tatsächlich nicht viel alleine, das heißt, sie kann auch nicht ganz so gut alleine bleiben, es kann man aber auch trainieren und sie hätte gerne ein Haus mit Garten, weil das kannte sie schon aus dem vorherigen Zuhause. Ihre Halterin konnte sich aus gesundheitlichen Gründen nicht mehr um sie kümmern, aber sie ist wirklich ganz lieb, ganz entspannt. Also ich kann gar nicht negatives über diesen Hund sagen, außer vielleicht, dass sie jetzt nicht die ganze Zeit alleine sein sollte, und es wäre ideal, wenn jemand einfach viel Home aufes machen kann oder den Hund vielleicht auch mit ins Büro nehmen kann. Und sie ist eine kleine, sensible Maus, also so der mitten drin statt Trubel ist vielleicht nichts für sie. Ich denke, das könnte man auch trainieren. Ihr findet sie, wie immer, auf der Website vom Berliner Tierheim. Wir hoffen euch hat diese zweite Podcastfolge aus unserem kleinen Sommerhaus, die zweite letzte Podcastfolge aus unserem Sommerhaus gefallen. Wie immer, freuen wir uns sehr auf Austausch, deswegen schickt uns eure Gedanken, Fragen, Themen, Leute, die ihr gerne mal hier im Podcast hättet. Oder lass uns auch über das ganze Thema Geo und Social und Creator auf LinkedIn diskutieren auf Instagram, wo auch immer freuen uns sehr, damit euch im Austausch zu sein. Vielen Dank fürs Zuhören. Liebe Grüße aus Mallorca und bis bald. Social wie da dabei, der die das hohen so schnell. Social wie da immer aktuell.

Podcast Summary

Key Points:

  1. Das Social-Vita-Team (Paulina und Pascal) berichtet von einem viertägigen Mallorca-Offsite mit der gesamten Company, bei dem sie an strategischen Themen wie Strukturen, Prozessen und Standards gearbeitet haben.
  2. Martin Weng, Experte für Geomarketing, ist Gast und erklärt den Begriff "Geo" (Generative Engine Optimization) als Optimierung von Inhalten für KI-Systeme wie ChatGPT oder Gemini.
  3. Geo unterscheidet sich von klassischem SEO
  4. Eine effektive Geo-Strategie basiert auf drei Ebenen
  5. Geo-tauglicher Social Content ist textbasiert, strukturiert und klar – Transkripte, Untertitel, FAQs und Expertenwissen sind entscheidend, während Memes und ironische Kampagnen wenig Wirkung haben.
  6. Messbarkeit von Geo erfolgt über AI-Share of Voice, Zitationen, Sentiment-Analysen und Business-Metriken; Risikomanagement für negative KI-Darstellungen ist wichtig.
  7. Zukunft

Summary:

In dieser Folge von Social-Vita berichten Paulina und Pascal von ihrem Mallorca-Offsite mit der gesamten Company, bei dem sie vier Tage lang an strategischen Themen wie Prozessen und Standards gearbeitet haben – ein neues Format, das sehr positives Feedback erhielt. Im Hauptteil ist Martin Weng zu Gast, ein Experte für Geomarketing. Er erklärt, dass Geo (Generative Engine Optimization) die Optimierung von Inhalten für KI-Systeme wie ChatGPT und Gemini beschreibt.

Anders als klassisches SEO, das auf Klicks abzielt, geht es bei Geo darum, dass Marken in KI-Antworten erwähnt und semantisch korrekt eingeordnet werden. Weng betont, dass Social Media eine enorme Rolle spielt: Authentische Community-Diskussionen auf Reddit, YouTube oder in Kommentarspalten dienen als Trainingsdaten für KI-Modelle. Eine gute Geo-Strategie kombiniert Owned Media (strukturierte Webseiten, FAQs), Earned Media (Creator mit Expertise) und Paid Media (semantisch relevante Inhalte).

Geo-tauglicher Content ist textbasiert, klar und konsistent – Transkripte und Untertitel sind essenziell. Messbar ist Geo über AI-Share of Voice, Zitationen und Sentiment. Die Zukunft sieht Weng in KI-Agenten, die Kaufentscheidungen treffen; daher müssen Marken maschinenlesbare Daten und Glaubwürdigkeit priorisieren.

Er empfiehlt, Budget in Creator, Content-Infrastruktur und Community-Management zu investieren. Abschließend teilt Weng seine KI-Nutzung und diskutiert spannende Kampagnen, bevor ein Follow-up-Gespräch vereinbart wird.

FAQs

GEO steht für Generative Engine Optimization und beschreibt die Optimierung von Inhalten für KI-Systeme wie ChatGPT, Gemini oder Perplexity. Ziel ist es, dass eine Marke in KI-Antworten erwähnt und empfohlen wird, da die Sichtbarkeit nicht mehr nur über klassische Suchmaschinen-Klicks entschieden wird.

SEO zielt primär auf Klicks über Suchmaschinen ab, während GEO darauf abzielt, dass eine Marke Teil der KI-Antwort wird. Es geht mehr um Verständnis, Semantik, Kontext und Glaubwürdigkeit als um klassische Verlinkungen.

Social Media ist enorm wichtig, da KI-Systeme lernen, wie echte Menschen über Marken sprechen. Plattformen wie Reddit, YouTube und TikTok liefern authentische Diskussionen und Creator-Inhalte, die als Trainingsdaten für KI-Modelle dienen und die Markenwahrnehmung beeinflussen.

GEO-tauglicher Content ist strukturiert, verständlich und semantisch klar. Dazu gehören Tutorials, FAQ-Posts, strukturierte Karussells mit Schrift und Creator-Reviews. Wichtig sind Untertitel, Transkripte und Captions, da KI-Systeme Text besser auslesen können als reine Videos oder Memes.

Statt in Reichweite zu investieren, sollte das Budget in glaubwürdige Creator und Journalisten, Content-Infrastruktur wie FAQ-Seiten und Transkripte sowie Monitoring fließen. Community-Management auf Plattformen wie Reddit ist ebenfalls entscheidend, um echte Diskussionen zu fördern.

Der Erfolg wird über AI-Share of Voice, Zitationen und Sentiment gemessen. Man kann Prompt-Libraries nutzen, um regelmäßig KI-Antworten zu testen und die Entwicklung der Markenerwähnungen zu verfolgen. Auch Business-Metriken wie KI-generierte Klicks und Conversions sind relevant.

Chat with AI

Loading...

Pro features

Go deeper with this episode

Unlock creator-grade tools that turn any transcript into show notes and subtitle files.