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GEO statt SEO mit Nina Sausmikat & Peter Hartmann von Henkel

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GEO statt SEO mit Nina Sausmikat & Peter Hartmann von Henkel

Im OMR-Education-Podcast erklären Peter Hartmann (Head of Digital Transformation) und Nina Sausmikat (Manager Digital Websites) von Henkel, wie sie die Markensichtbarkeit in Zeiten von KI-gestützten Suchergebnissen sichern. Durch die Einführung von Google AI Overviews verlor Henkel rund 40 % seines Traffics, da Suchanfragen direkt in der KI beantwortet werden und Nutzer nicht mehr auf die Website klicken. Das Team reagierte mit einer Geo-Strategie (Generative Engine Optimization), um sicherzustellen, dass Henkel-Marken wie Patex in KI-Antworten prominent genannt werden. Dazu entwickelten sie ein strukturiertes Testkonzept mit rund 150 Prompts, fokussiert auf drei Nischenprodukte in Deutschland. Neue KPIs wie Markensichtbarkeit und Sentiment in KI-Modellen ersetzen traditionelle Metriken. Die Umstellung erfolgte im Pilotmodus, basierend auf frühzeitiger Antizipation der Veränderungen und internem Proof-of-Concept. Henkel betont, dass SEO die Basis bleibt, aber Geo nun entscheidend ist, um in KI-Ökosystemen präsent zu sein. Das Unternehmen skaliert die Strategie jetzt langsam aus, basierend auf ersten Erfolgen.

Transcription

9617 Words, 57837 Characters

German
* Musik * Der OMR-Education-Podcast. Es ist mir wieder Montag, Zeit für ein neu voll GOM Education. Ich bin der Chef von Daktörer, der OMR-Reports. Heute war es ein ganz besonderes für euch. Hab ich eine Brand gefunden, die transparenteilt, was das Thema "Gio" mit ihrer Markensichtbarkeit macht. Wir haben heute Henkel hier zu Gast, um genau zu sein. Den Bereich Klebstoffe und Bauschäume. Den kennt ihr schon, ums vor vier Jahren war Peter Hartmann. Hier im Podcast zu Gast. Und hat von seinem Content Marketing Case von CEO erzählt. Das tinkt jetzt sehr nie schisch. Aber ein Riesenmarkt war ein Riesencase in über 14 Ländern. Heute hat Peter Nina Sausmikat mitgebracht. Die beiden erklären, wie sie das Thema "Gio" für Henkel knacken und wie ihre Lösungsstrategien aus sind. Denn auch "Henkel" hat durch "Gio" sichbarkeit verloren. 40 Prozent, aber wo die Unterschiede liegen, ist, dass man am besten optimiert. Wie man sich praktisch mit "Low Hanging Foods" gegen die Konkurrenz durchsetzt, das erklären euch gleich Peter und Nina dem Podcast. Deshalb belehem euch zurück, zurück, zurück, und dann viel Spaß mit dem "Packs' Case", "Geostrategie" 2026, bei "Henkel mit Peter und Nina". Wir gehen rein. Kurze Werbeunterbrechung danach geht's weiter. Kurze Hinweis in eigener Sache danach geht's weiter. Ein Festarbestandteil meiner Informationsroutine ist der KI-Beit-Newsletter, den meine beiden Kolleginnen Robert und Nadine hier aus dem OEM-Education-Team schreiben. Was kriege ich da in meiner Inbox geliefert, die einen neuesten KI Trends, neue Tools, Hex? Auch hier aus dem Team, wie wir Dinge anwenden. Das war bisher ein Interneusletter, den haben wir jetzt geöffnet. Du kannst auch abonnieren. Und die damit wertvolle Infos nach Hause holen, alle sollten wir dafür Geld nehmen. Das ist gut, was Robert und Nadine da abliefern. Und sich aus jedem Newsletter mindestens eine Sache, die ich umsetze, um beim Thema KI noch stabiler unterwegs zu sein. Wenn du Lust hast, da mal reinzulesen. Wie gesagt, kostenfrei und unverbindlich, was aus meiner Sicht komplett farlässig ist, gehe einfach mal auf mäwen.oamr.com/kaibeits. Tragt dich da ein und freut dich dann auf frische KI-Beits in deinem Postfach von meiner Kollegin und meinem Kollegen. Robert und Nadine aus dem OEMER AT YOUCATION Team. Derbungendel. Alonina, Hallo, Peter. Schön, dass ihr da seid. Herr Rolf. - Hi, grüß dich. In guter Alter OEME AT YOUCATION Traditionen, wer seid ihr? Was macht ihr da? Und warum ist eine Saugutidee mit euch über das Thema Geo zu sprechen? So eine Saugutidee. Ja, mein Name ist Peter Hartmann. Ich bin Head of Digital Transformation bei Henkel. Henkel hat zwei größere Geschäßbereiche. Der eine ist Henkel Consumer Brands. Das sind so Marken wie Schwarz-Kopf, Per-Siehle und so find ich man da. Wir sind auf der anderen Seite. Wir sind bei Henkel-Ethesis Technologies. Das heißt, wir haben Marken wie Lock-Tide, Partex und Pritz. Sind da im Konsumentenbereich quasi angeseetet. Alles, was wir in Baumarken kaufen können. Dafür sind wir zuständig. Wir sind in einer Global Marketing Unit angeseetelt. Ich bin mit 7 Leuten. Ein Person davon ist Nina, die sich gleich vorstellen wird. Wir haben 30 Leute umgefährt, die Lokal uns unterstützen. Und unser Job ist sicherzustellen, dass unser Unternehmen auch noch in ein paar Jahren weiter existiert. Von den festen Überzeugungen. Das heißt, wir schaffen Prozesse. Wir machen coole Sachen, wir probieren Sachen aus. In Erster Linie um unsere ganzen Brands mit den Kunden zu verbinden. Dann geht es um Engagement, dann geht es um Generation am Ende. Wir haben vier große Schwerpunkte dieses Jahr. Anstatt von Social Media, 100 Prozent. Anstatt von des Data, NW3-Teils AI. Heute reden wir über Geo. Deshalb habe ich die Nina mitgebracht. Ja, grüßt euch. Mein Name ist Nina Sausme-Kart. Ich bin Manager in Digital Websites. Und arbeite, wie ihr schon gehört habt, bei Peter mit dem Team. Und mein Hauptthema, was quasi dieses Jahr auf der Agenda steht, ist Geo und darüber reden wir heute. Das ist sehr gut. Ich hab mal nachgeguckt. Am 19.07.2021. Was du, Peter, hier schon mal zu Gast. Und da haben wir über das Thema CEO gesprochen. Durch eure Content Marketing-Strategie, ich glaube, die hier in 14 verschiedenen Ländern ausgerollt habt. Was hat sich jetzt an diesem CEO-Case verändert, seitdem ist Geo, gibt es hundunstermal ab? Großer, ich 20/1. So zu einem Kopf zu gucken, wann wir da. Damals, ich mit dem Materius von Clanillo. Da waren wir, glaube ich, drei Jahre quasi im Geschäft, was CEO angeht. Damals, 2018 haben wir ein paar Agenturen gepitcht. Sind da mit zwei Agenturen, quasi dann weitergegangen. Einmal Clanillo als Such-Agentur, als analytische Partner. Auf der anderen Seite hatten wir Content-Fleet, die uns die Artikel geschrieben haben, dann für unsere Seiten. Die Idee war damals zu sagen, wir müssen ja irgendwie sichtbar sein. So erst mal, so mit unserem Friends. Wenn wir so ein bisschen so drüber nachdenken, wie unser Business funktioniert, unser Knieber ist nicht der günstigste Kleber, den ihr finden könnt, aber ist der Beste. Das heißt, wir können nicht über den Preis kommen, wir müssen über Mark gekommen am Ende. Und damit wir das Hinkriegen müssen, wir auch bei Google in den Suchen erscheinen. Und was wir gesehen haben, auch damals schon war, dass viele unserer Marktbegleiter global gesehen, auch sehr viel Geld in die Awareness-Face stecken. Das heißt, die machen große Kampagnen. Sobald wir dann aber bei Google-Source war die Idee, dann sollen wir halt gefunden werden, nicht die. Pack unsere Markle in dein Konzertation-Set, damit du wenn du dann das nächste Mal im Baum angst dest, dann denkst, da hat ja Patrex uns geholfen. Das lief viele Jahre sehr, sehr gut, muss man sagen. Das heißt, wir haben irgendwann gesagt, dass wir es eine Zikrüsse, die wollen wir erreichen, hatten wir nach drei Jahren noch drin. Das waren Matthias und ich auch so konfident, auch in den Podcast zu gehen und zu sagen, hier, guck mal, so haben wir es gemacht. Das sind da auch, glaube ich, sehr transparent gewesen. Und konnten trotzdem dann in den nächsten Jahren auch weiter dann unseren Vorsprung vor dem Marktbegleitern ausbauen. Und dann kam ich sag mal, letztes Jahr, wo sich durch AI einiges geändert hat. Das heißt, Google hat, ich glaube, im Frühjahr, bis irgendwie Mitte des Jahres, dann AI-Overview ausgerollt und wir haben den Impact deutlich gesehen. Wir haben gesehen, dass durch AI-Overview, also ich gehe zu Google, ich suche nach einer Anfrage, die auch unsere Marken betrifft, die Anfrage wird so fort auf Google schon beantwortet. Im AI-Overview. Das heißt, Leute haben keinen Incenten mehr, um zu klicken, um auf die Website zu kommen. Und das war ja dann unser Branding-Part. Wir konnten quasi auf unserer Website, dann die Leute davon überzeugen, okay, Patrex hat einen Lösung für dich. Also, so wie früher, so wie wir uns auch mehr auf den Weg ergängeln haben, ich habe mir die Finger mit Zekrug kleber zusammen gekriebt und musste dann mit der anderen Hand mit Tippen und dann auf die Website gehen, um rauszufinden, was er hilft an dieser Stelle. Würde mir das jetzt direkt schon aufgrund der panischen Suche bei Google beantworten. Das ist natürlich auch eine bessere User Experience am Ende, wenn ich quasi nur die Antwort möchte. Aber es nimmt mir quasi dann als Marke, quasi die Gelegenheit, dann auch noch in Erscheinung zu treten. Und das ist dann so ein bisschen schwierig geworden. Wir haben gesehen, dass unser Traffic massiv eingebrochen ist, also auch schon im Jahr davor. Wir haben halt einen deutsch-rückgang gesehen. Also man sieht auch über alle Branchen hinweg, es sind 40 bis 70 Prozent. Bei uns eher 40 Prozent muss ich sagen, also wir sind noch glimflich davon gekommen, aber die Worte kommen nicht mehr auf unsere Website. Das heißt dann aber auch wiederum, wir müssen umdenken. Also was macht dann in diesem Bereich noch Sinn? Und da ist natürlich dann so die Frage, okay, wenn quasi dann die Consumer-Journey an der Stelle schon bei den AI-Overviews aufhört, oder auch nur im AI-Mot stecken bleibt, oder bei Shatchi-Betie stecken bleibt. Wir wissen die klicken so, wie so nicht. Dann müssen wir aber mindestens dafür sorgen, dass wir eine der Marken sind, die dann genannt werden. Wenn es darum geht, okay, was der beste Sekundenkleber. Und das ist am Ende dann Geo. Also da hat sich dann quasi einiges geändert, wobei natürlich die Basis im Jahr CEO ist. Die sagt ja, sagst du ja, mehr erklärt ja, seit auf dem Branding-Effekt auch, und seit der Malmime kein Hater konvoren, KS Nina, du bist für diese Lösung zuständig. Ich würde sagen, es war ja so mal du steckst dahinter. Nimm uns damit, also wenn ihr 40 Prozent an Sichtbarkeit und Reichweite verloren habt, ist das ja schon eine signifikante Nachricht und eine große Herausforderung, vor der du und das Team dann immer auch stehen. Wie habt ihr das gemacht? Ja, also erst mal, wir haben uns natürlich, wir waren uns dessen bewusst, was dort passiert ist. Und wichtig ist, erst mal die erste Frage, die werden wir denn überhaupt sichtbaren, so KI-Modellen. Und darum haben wir erst mal uns die Gedanken gemacht. Wir haben gewisse Erfolgsmeträken, erst mal für uns definiert, bevor wir quasi in das Test in generell gegangen sind. Da war für uns quasi im Fokus erst mal zu sagen, okay, lass uns erst mal auf Entity gucken, also quasi die Marken-Asoziation, die wir haben, auch immer als Beispiel, welche 10 Dinge verbindest du mit unserer Marke-Patex? Das war so der Hintergedanker. Und das Ziel von uns war dann quasi auch, dass unsere Kernprodukte, Anwendungsfälle oder Markenwerte konsistent genannt werden. Wir haben uns dann aber auch noch was weiteres angeguckt, und zwar die conversionbasierten Sachen. Und zwar da ist quasi Geoso für uns auch sehr nah am klassischen Performance Gedanken. Auch hier so ein Frage, wie eine, welche ist der beste Kliva für Konsumenten? Und unser Anspruch, dem wir quasi auch haben, ist das in unserem Testfall-Patex in relevanten Kauf- und Entscheidungsfragen auftaucht. Und natürlich mit dem Best-Case, mit einer Produktempfehlung am Ende. Als Zittes haben wir uns quasi auch so ein bisschen angeschaut, Sentiment basiert, also das war quasi so unser Markenbild. Was sagen Nutzer oder KI-Modelle über unsere Produkte? Ist das positiv? Ist das neutral oder auch negativ? Und hier ging es uns quasi darum, süsstemartig zu verstehen und zu steuern, wie Patags von KI Modellen wahrgenommen wird. Und quasi all diese Überlegungen haben uns dann für uns eine große Rolle gespielt, als wir entschieden haben, das Thema geosystematisch anzugehen. Hans-Anmeer oder weniger, eben mal das zu nahe, was ich eben mal beschrieben habe, wir saute mal das Mal gefingerst zusammengeklebt, eben mal dass ich diese positive Brand Experience dann bei meinem LLM oder bei meiner KI anwort habe. Und da steht dann irgendwie, die konnte geholfen werden, weil Patags mehr das war ergebracht hat. - Richtig, genau. Hier war auch noch mal zu Wichtigkeit. Natürlich ist es für uns natürlich besonders wichtig, dass unsere Marken auch mit einem guten Markenbild dargestellt werden und quasi auch unsere Werte durch die KI vermittelt werden. Aber unser Hauptfokus war natürlich im Kern erstmal Brandvisibilität, weil für uns war wichtig werden wir überhaupt genannt. Und wie werden wir genannt? Aber wichtig, erstmal Fokus, wir müssen genannt werden. Bevor wir uns gleich erklärst, wie ihr das gemacht habt, bitte, ich kann mir vorstellen, dass die Käsende die eben angesprochen haben, erzählt aus dem Jahr 2021, vorher zwei Jahre aufgebaut. Jetzt fünf Jahre später, da wird eine Menge Zeit und das Rosen reingefrossen sein. Jetzt kommen da 40 Prozent weniger Traffik rüber. Wie hast du für eine Zeit Budget und alles all die mich freigebracht, um dann jetzt in eine komplett andere Richtung gehen zu können? - Ich habe das Glück, dass ich zum einen über ein relativ großes Budget entscheiden kann. Das heißt, das liegt an mir. Das heißt, wir würden mich zum Budget zugezuheaten. Dann kann ich selbst Entscheidungen treffen. Deshalb war das relativ einfach an der Stelle. Ich glaube, die größere Schwierigkeit war, wir haben natürlich dann auch über Jahre hinweg dann diesen ganzen Proach dann intern gepuscht. Es waren über 100 Leute tatsächlich lokal, dann auch dann da, die dann Texte auch approve mussten, freigeben mussten, kommentieren mussten. Wir hatten vorher dann schleifen, auch noch mit Liegel und so weiter. Also das hat sich also eingespielt. Und natürlich unsere Leadership wusste auch genau, was da passiert. Also, beziehungsweise weiß ich, ob sie genau wussten, was da passiert, aber die haben halt immer gesehen, es kommen gute Zahlen rein, irgendwie macht da Sinn. Und dann musste ich dann irgendwann erklären, ja, aber so geht es nicht mehr weiter. Und ich glaube, was uns sehr geholfen hat, war, dass wir sehr früh darauf aufmerksam gemacht haben, dass wir gesehen haben, okay, Leute, da kommt jetzt AI, Overviews und wir nehmen an. Es hat einen richtigen Impact auf das, was wir im nächsten Jahr sehen werden. Also wir haben uns quasi schon im Jahr davor einmal antizipiert. Und dann haben wir halt gesehen, ja, es ist wirklich so. Das heißt, es gab so ein bisschen Proof, dass das etwas getan werden musste. Und dann war es tatsächlich, ich sag mal nicht ganz so einfach, einfach dann zu switchen und zu sagen, okay, stattdessen machen wir jetzt Geo, sondern die, es war natürlich auch so eine Testphase. Es war sozusagen okay, je nach Westingsduh, was können wir da machen? Und je nachher dann halt zusammen dann auch wiederum mit Taniyun Ansatz aufgebaut, der dann irgendwann gegriffen hat. Also es ist nicht so, dass es jetzt einfach einmal ein Versuch war. Und es war alles gut, sondern wir mussten uns da quasi ran schleichen. Und wir haben jetzt aber dann halt Ergebnisse dann gehabt, wo konferent halt sagen können, okay, das macht schon irgendwo Sinn. Nina ist tatsächlich dann zum Team zu gestoßen, als wir schon wussten, okay, wir brauchen jemanden auf diesem Thema. Also das heißt, eine Ressource im Sinne von Nina dahin zu bekommen. Auf der anderen Seite natürlich dann auch ein bisschen Budget dann da freizumachen, wobei auch da wiederum, es ist auch alles noch im Pilotmodus würde ich sagen. Also wir skalieren jetzt langsam hoch. Aber deshalb ist da jetzt auch nicht mehr Budget hinter, als das, was wir vorher im See rausgegeben haben. Du hast gerade ja eben gesagt, wir hatten irgendwie 2021/14 Länder. Ich glaube nachher hatten wir ungefähr 20 Länder und 30 Webseits in der größten Ausbaustufe. Und jetzt tassen wir uns quasi langsam wieder ran. Das ist nicht so, dass wir jetzt überall alles machen, sondern wie gehen jetzt strukturiert vor, wir gucken, wo macht den größten Impact, wo wir es am meisten auch Sinn, was das Business angeht und gehen, quasi so weiter. Ich glaube, um den Case zu verstehen, wir packen nochmal die Schone. Und dann könntest du nochmal nachhören, was ihr mal da gemacht habt. Ich frag deshalb, weil ich finde das extrem mutig. Weil ich meine Kollegen spreche, immer von dem Krokodil, was man dem alt findet, dass es beiden Kurven mal auseinander gehen, dann sehr viele Patentius, aber in dem Fall, den man dem in keinen Konvergen im Alter mende. Und man muss ja was anders machen. Das hast du immer dem auch gesagt, das ist ja mutig. So ein Weg gegangen ist, sagen, ja, guck mal, immer das funktioniert halt nicht mehr. Wir müssen mal was anderes machen. Was habt ihr denn anders gemacht, Nina? Ja, also man muss wirklich sagen, die Wichtigkeit war von Anfang an da. Wir wussten jetzt jetzt, müssen wir agieren. Und wir haben dann gesagt, okay, als ersten konkreten Schritt, haben wir gemeinsam quasi mit unserer unterstützen Agentur Clanio. Ein strukturiertes Promtests, den Konzept definiert. Auch hier vielleicht mal als kleinen Hinprommt sind natürlich die Fragen, die wir stellen an eine KI. Und wir haben uns dann auch im zweiten Schritt für Tool-Unterschwitzung entschieden, um die Test quasi aus Galiba für uns zu machen und natürlich auch vergleichbar aufzusetzen. Wichtig hierbei auch ist den Fokus nicht verlieren, weil um Komplexität quasi rauszunehmen, haben wir uns dann bewusst erst mal auf eine Marke und einen Kernland fokussiert. In unserem Fall war das dann Patex Deutschland. Und wir haben dann ein Promtset-Up-Entwicke, das wir quasi testen wollen. Und das bestand dann aus rund 150 Promts. Verteid auf drei sehr konkrete Produktkategorien. Auch hier wieder Einfachkeit, erst mal Test anfangen und nicht direkt breitgesteute Sachen machen. Und unsere drei Fokuskategorien bei Patex, waren Texti-Kleber, Stoff-Kleber und Schu-Kleber. Und wichtig war uns dabei quasi auch nicht nur generische Fragen zu stellen, sondern da auch in die Tiefe zu gehen. Und als Modelle und Oberflächen auf die wir uns quasi konzentriert haben, haben wir ChatGit-Be-Nutz, Google AI-Mode und auch Google AI-Overviews und PAPLEX-City-Alts-Modelle. Ich sag mal, um Gefühl dafür zu geben, die so Promts aushahen, sag ich euch mal auch ein paar typische Beispiele. Wir hatten mal zum einen solche Promts wie Empfehlungen für einen starken Texti-Kleber oder welche Markis bekannt für einen starken Stoff-Kleber. Oder auch welcher Schu-Kleber wird in Voren am häufigsten empfohlen. Also quasi diese klassischen Vergleichs- und Empfehlungsfragen genau dort, wo halt eine Kunde eine Kaufentscheidung trifft und natürlich auch die Marker wahrgenommen wird. Warum habt ihr euch für diese Nischenprodukte entschieden? Also ein Schu-Kleber beispielsweise, weil das so nieschisch ist, dass man schnell der Ergebnisse sieht oder warum habt ihr euch diese drei Produkte ausgesucht? Ja, das war zum einen ein Grund. Also erst mal zu sagen, okay, es ist eine Nische. Das heißt, wir können relativ schnell fokusspezifische Ergebnisse erziehen und sagen, okay, das macht Sinn, das macht nichts Sinn, weil generische Fragen muss man ja auch sagen. Man kriegt ja dann auch ganz viele Antworten. Jeder ist ja irgendwo drin, bei diesen kategorisch-pizifischen Sachen hat man natürlich auch ein bisschen mehr Nahbarkheit, dass man weiß, okay, unsere Mark ist auch stark drin, unsere Kleber sind dort stark. Und das war quasi der Hintergedanke dabei. Wie sieht man denn dann Ergebnisse, wenn man das macht? Das ist das weiter ein Grasius der Sport, das ist ein spezielles Tool, also wie sieht so was aus? Genau, es gibt natürlich verschiedene Tools, da muss man sich ganz klar entscheiden, welches man, ich sag mal, vertrauen schenkt oder auch sagt, dass sie gut aus das nicht. Man kann sich das wirklich wie ein Dashboard vorstellen, wo man halt tracking hat und natürlich auch verschiedene KPIs, die gemessen werden, wie Brand-Visibility oder Sentiment-Score oder sonstige Sachen. Ich glaube auch hier ist immer wichtig zu sagen, wir hatten ja bei CEO quasi immer diese verschiedenen KPIs, die jeder kannte. Und auch da muss man dieses umdenken schaffen, es geht nicht mehr darum, wie viele Klicks habe ich auf meiner Website definiert, sondern das neue KPIs halt, wie es unsere Visibilität mit unseren Marken in der KI. Und das ist wirklich klassisches Dashboard, man sieht Linien, man kann sehen, wie hoch man steigt, wie tief man fällt. Aber so kann man sich das vorstellen. Weil es wirklich sehr naiv gefragt, einmal im Ehemann macht eine Page-Wore erklärt, wie ich schurge kleben kann mit einem Schuhekleber. Und dann sieht sich das LLM, wie die Antwort aus "Ja", es ist möglich, mit einem Schuhe zu kleben, wenn das einmal an die Frage war, ist das schon ein Erfolg, wenn die Marken nicht genannt wird oder wie kriegt ihr ihn, dass dann da steht, Patrex ist der geilste Kleber der Welt, um Schuhe zu kleben. Ich glaube auch hier muss man sagen, Peter hat das eben ganz gut beschrieben. Seo ist natürlich immer so ein Fundament. Also man kann Geo nicht mal ganz alleine betracht, man muss gute Seo haben, das überhaupt, irgendwo von den KI-Modellen deine Informationen, die bereitgestellt werden, als wichtig empfunden werden. Und auch hier muss man sagen, wenn man gute Seoarbeit geleistet hat, dann ist es für die KI natürlich einfach, wenn du gute Texte hast und quasi das Problem des Kunden löst, dich zu nennen. Ob als Marker oder dann am Ende auch als Citation, wo dann ein Link auf deine Website geht oder auf irgendein Artikel, wo deine Brand quasi gemenscht wird. Ja und ich glaube, was auch noch wichtig ist, ist zu wehnen. Es gibt ja gerade so zwei Antworten Möglichkeiten. Der andere Seine ist ja, das Modell antwortet von sich aus heraus. Und ich glaube da haben wir tatsächlich dann durchs Unser Proage sehr viele Vorteil quasi in den letzten Jahren einfach eingeheimen, weil die Modelle natürlich in den letzten Jahren auch trainiert wurden, aufbasieren auf diesen Daten, sondern daher haben wir da so einen kleinen Vorsprung. Das andere ist halt, wenn diese Modelle dann quasi dann live, dann auch das Internet dann zugreifen. Und das war dann eher der Fokus, dann bei uns, weil wir gesehen haben, okay, die Basis scheint gut zu sein. Aber wo können wir jetzt quasi noch immer dann, wenn halt eine Kaufintenzonen auch noch dabei ist, wo dann auch dann, ich sag mal, ein Shatchypeh, dann sagt okay, für Kaufintenzonen, gucke ich jetzt nicht in mein Modell, sondern ich gucke natürlich dann, was ist denn gerade auch verfügbar, da wollten wir dann quasi genauer stärker werden. Und das ist dann mit unserem Proage dann auch gelungen. Ja und auch hier um das nochmal zu untersteichen, die Daten zeigen uns halt wirklich, KI Chat Borts behalten sich halt anders als Google, vor allem bei diesem Thema Quellen und Links. und links und für uns war das auch in dem Moment. quasi so ein Augenöffner, dass wir sagen, gerade für TET-Tibethe müssen wir gezielt an diesem Brandmantens, an der Autorität oder auch an dieser Zitiefähigkeit arbeiten. Das heißt für uns war ganz klar Fokus auf TET-Tibethe Optimierung, dass unsere Marken dort häufiger genannt wird und wo möglich dann auch als Quelle herangezogen wird. Warum da der Fokus auf TET-Tibethe war das bei Google schon so gut lieb und das dann noch ein Wachsumsbereich war oder warum er vielleicht aufentschieden? Na ja, man muss halt sagen, die Performance quasi in diesen KI-Modellen, die quasi eine hohe Überschneidung mit diesen organischen Gugelsuche ergibt. Das sind haben es für Patex, in dem Falle signifikant besser gewesen als in TET-Tibethe. Das quasi diese geringste Überschneidung mit dieser klassischen Suche hat. Und TET-Tibethe muss man halt auch sagen, das hat ungefähr, ich glaube, 800 Millionen wöchentliche Nutzer ist natürlich auch ein wichtiges Tour, was nicht mehr wegzudenken ist. Man möchte halt auch in diesen Tools, die von Anfang an, sage ich, meine Markmacht hatten, obwohl es zum Thema KI kam, dass man auch da zitiiert wird. Weil Google hat auf jeden Fall und ich glaube, das kann man sagen schon immer drauf, gute Linksbrei zu stellen. Ja, es ist tatsächlich, also ich glaube auch das erste Mal, das, als wir uns dann die Quellen angeguckt haben, die dann TET-Tibethe dann quasi bei so einer Online-Suche, quasi dann sich da zieht, aber schon ein bisschen verwundert. Weil es sind nicht die, die du erwarten würdest. Wir hatten da teilweise natürlich haben wir erwartet, keine Ahnung, dass dann irgendwie auch mitbewerbar auftauchen und so. Das waren teilweise sehr kleine Seiten, sehr spezielle Seiten, wo es dann bei Text-T-Kleber hatten. Wir glaube ich einmal irgendwie eine Seitenfabrik mit drin, wo ich jetzt nicht gedacht hätte, dass das halt eine zitiere Quelle wäre, aber irgendwie hat sich der GPT dann halt gedacht, dass das ist so. Vielleicht auch Annahme, kein Beweis dafür, aber weil sie schon die großen Quellen irgendwie schon im Modell drin haben und deshalb sich dann nur noch raus so hunkee, was ist dann jetzt noch kleiner aktueller irgendwie da. Aber so kommen halt sehr viele kleinere Blocks dann zum Vorschein und halt die großen etablierten, die man sonst auf Google auf den Topse halten sieht, die gibt's da nicht. Also die gibt's vielleicht auch, aber jetzt in einem merkwürdigen Konstrukt aus verschiedenen Websites, die ich so noch nie gesehen habe. Ja und auch zum Thema Quellen und Plattformen, das war wirklich wirklich Seiten, auf die wir uns nie fokussiert haben. Und das war für uns dann quasi auch ein zentraler Hebel, der identifiziert wurde. Irgendwie müssen wir in diese ich sag mal komischen Seiten reinkommen, wo ein ZNI war, ganz so ein Fokus hatte, ob es jetzt eine Druckerseite war oder ein Mami Blockartikel, der erzählt hat, wie man mit DIY irgendwas zusammenkleben kann. Also da muss man halt auch wirklich dann sagen, da haben wir dann irgendwie Potenzial gesehen. Um das nochmal zusammenzufassen, ich habe da also gesehen, irgendwie eine Super Chance, das einfach auf Touchy-Pity zu gehen, einfach weil die da wenig stattfindet und das mal eine Menge Nutztart und da auch einfach aufgrund der Ergebnisse, die ihr bekommen habt, also auch mit nichchen Blocks und Ähnliches, also einfach zu erreichen, ist da Teil der Antwort zu sein. Wie macht ihr das dann? Schickt ihr dann der Seiten, verbrückt eine kiste Kleber und sagt, filiert Link bitte oder was? Wie ob die mir von? Nein, natürlich, gibt man wirklich auf die Domains zu und guckt dann, dass man quasi eine neue URL entwickelt, wo dann irgendwie in der URL quasi dann über, ich sag mal, top 10 Kleber gesprochen wird und dann wird halt Patex da dringenan oder keine Ahnung, welche Klebermarkes, wo wir am besten geeignet in solchen Blocks steht, der häufig sowas drinde und da gibt man wirklich auf die Zune von Kosten sprich, man hier natürlich auch, wenn man die anschreibt oder sonstiges, aber das hilft halt schon signifikant gut, wenn man sich an die quasi auch wendet, vor allem wenn man merkt, das Modell benutzt diese, ich sag mal domain nicht nur ein, mal nicht nur zweimal, sondern wenn es um unsere Poms geht, die wir getestet haben, wirklich, das war dann quasi die Quelle, auch wenn wir gesehen haben, dass unsere Website mit dabei war, aber die Quellen, die genannt wurden, die waren halt im Fokus. Warum schafft man es als brand nicht selber an diesen niche und Blocks herbeizukommen? Also ich würde auch sagen hier als Vermutung, ich sag mal so Modelle, so KI Chatbots, die wollen natürlich immer in ihrem Interface Antworten und die arbeiten mit diesen Learning-Daten, also wir sehen ja mal die wie viele version von Chat-DBT ist schon raus und die Daten, die quasi schon gespeichert sind, auf die muss man quasi auch zugreifen, wir können halt erst sehen, wenn wieder ein neuer Modell launch ist, ob es was gebracht hat, wenn wir mehr auf unseren Seiten eingebaut haben oder nicht, aber letztendlich ist das erstmal womit wir arbeiten, was auch die KI benutzt. Ich glaube auch, also eine Sache, die man halt als brand dann machen kann, ist natürlich versuchen, konsistent überall aufzutreten, das heißt, dass wir nicht nur auf unseren eigenen Website dann halt unsere Marken so beschreiben, wie sie auch wahrgenommen werden sollen, weil wie gesagt, wenn wir nachher, weil Chat-DBT nachher einfach nur als Impresvergleichtern erscheinen, werden wir immer verlieren. Also und wenn er nicht halt dann mitgegeben wird, dass wir aber tatsächlich besser sind als andere, einfach weil die Produktzusammensetzung die beste ist, weil unsere Rezepturen die besten sind, weil unser Pritz stift, Kinder sicher ist, man kann ihn essen, tatsächlich, sollte man vielleicht nicht, aber man kann ihn essen, man wird keine gesundheitlichen Stehender von drangen. Das werde ich meinen Kindern garantiert nicht sagen. Ich weiß nicht, aber es ist tatsächlich so, ne? Also wenn du mit dem Pritz stift irgendwie dann einmal quer übers Bad gehst und du machst das Ganze dann mit einem Konkurrenzprodukt, siehst du das halt beim Konkurrenzprodukt sich das Blatt wählt, so das passiert bei uns nicht, weil wir haben nicht so viel Wasser drin, also wir haben da mehr Produkt drin, damit es halt funktioniert. Aber das muss natürlich dann auch Chat-DBT irgendwie wissen, das heißt, wenn ich jetzt über verschiedene Touch-Polns und das kann dann halt unsere Website sein, das können diese kleinen Box sein, das kann E-Commerce sein, überall wo sich Chat-DBT die Daten holen kann. Und ich bin da ganz konsistent dann in der Message, dann gibt es auch eine höhere Wahrscheinlichkeit, dass es so wieder reproduziert wird. Also wenn ich dann sage, okay, E-Commerce, fokussieren wir uns nur auf die Conversions und lassen dabei dann Marke dann quasi raus und sprechen nur über Produkt und eine USB-Stress-Produkt, sondern wir müssen schon irgendwie hinkriegen, überall gleich aufzutreten. Und ich glaube, das ist dann wichtig, wie du dann mit einer Brand, dann trotzdem quasi dann da durchkommst, obwohl dann deine Markenseite nur ein Teil dieses ganzes, ganz nix ist dann bis. Ja. Was mir im letzten Jahr besonders klar geworden ist, durch diese rasante Entwicklung durch KI, sieht man, wie sehr Weiterbildung einen strategischen Wettbewerbsvorteil darstellt. Nicht nur für dich selbst, deshalb machst du mit dem Hören dieses Podcast schon in ersten Schlauen Schritt, konstant ich mit diesem Thema zu beschäftigen, aber der Wissensaufbau ist vor allem auch in deinem Team essenziell, um einfach da am Ball zu bleiben und sich diesen strategischen Wettbewerbsvorteil zu sichern. Was viele glaube ich gar nicht wissen, dass wir bei UI-Mate-Cation auch in wieder der Lernenlösung für euch anbieten, das heißt nicht nur für dich, sondern auch für dein ganzes Team oder für dein ganzes Unternehmen. Die konzipieren wir für dich, für die mit dir gemeinsam durch und gehen vor allem mit dir im ersten Schritt erst mal in die Analyse. Was ist denn die richtige Art für dich und dein Team zu lernen? Welches gilt's, brauchst du eigentlich und wer ist dafür der beste Coach, beste Trainer oder das beste Format, was du dafür brauchst? Darin sind wir richtig stark. Mit uns lernten schon Brands wie zum Beispiel Funke, Porsche, Bosch oder auch LWM-Asch. Das macht einfach nur richtig sparsisch mit euch gemeinsam diese Projekte auszudecken, wenn du auch Bock hast auf OMR Education Lansburyl bei dir im Team oder in der Company. Dann geh einfach mal auf OMR.com/Education. Da gibt's oben rechts einen Knopf, da steht Unternehmenslösung und drauf und hol dir da einfach einen kostenlosen unvermündlichen Beratungsterminen bei meinen tollen Kollegen Gerrit und Juliand Die helfen dir sehr gerne weiter. Check jetzt OMR.com/Education. Klickt auf oder nehmenslösung und macht dein Team fit für 2026. Werbung, Ende. So wie ihr das erzählt, fühlt sich das so ein bisschen an wie Risiko-Spielen schon fast. Also wenn ihr als Spielkinder, also man sieht dann ja, das Land, was man im All die mir einfach haben möchte, also den Textilkleber, was ich immer besetzen will, immer bei Chat-Ship-Tee und guckt dann all die mir mit der besten Strategie links und rechts einmal, wie kann ich da einfach stattfinden. Das klingt jetzt manuell sehr beherrspar, wahrscheinlich ist meine Annahme da sehr naiv, oder? Ja also was heißt naiv, ne? Ich meine, man muss das so sehen. Ich sage mal gerne mit Peter dazu unsere Black Box. Wir haben gewisse Fragezeichen und die wird man auch immer im Testing haben. Man muss halt schaffen, da irgendwelche Ausrufezeichen hinterzusetzen, dann hand der Test, die man quasi macht und halt auch quasi schauen, was sind jetzt Quickwins, die wir haben können, was es langfristig für Content gut ist. Es gibt ja auch so ein Pothesen, wie KI-Lieb-Frage-Antwort-Spielen. Also wenn du jetzt zum Beispiel einen Text hast, da steht Lagerung, super cool, aber die KI könnte es vielleicht lieben, wenn da steht, wie Lager ich mein Produkt fragezeichen und gebe dann die Antwort auf meiner Seite. Man muss halt echt sagen, die Seiten, die wir benutzen oder unsere Seiten sind natürlich schon gut strukturiert durch die tolle See-Oarbeit, die wir geleistet haben. Man muss halt jetzt in Zukunft gucken, worauf liegt man den Fokus. Und ganz da ist halt Content verändern oder auch neu machen, ist natürlich, ich sage mal mehr Arbeit als wenn man jetzt durch Off-Page Optimization, wenn man jetzt quasi an Domains, sage ich mal herangeht und da Artikel platziert, deutlich einfacher und man muss ja auch immer mit der Zeit bleiben, die Modelle verändern sich, steht, und man möchte ja am Anfang schon ein Big Player sein und nicht erst nach fünf Monaten, weil man dann in fünf Monaten seinen Content optimiert hat. Auf welche KPI ist, habt ihr ihn da geguckt, also wir sind uns mit in die Zahlenwelt, also auch was hat es gebracht und was war dann für euch in Erfolg. Also tatsächlich, ich sag jetzt mal, getragte über alle Modelle hinweg haben wir erst mal gesehen. Generell, Patex ist die beste Nante Marke. Wir haben mit 68 Prozent Visibilität gesehen in unserem Tracking-Modell, dass wir das schon sehr gut machen. Das war für uns dann auch ein Proof, dass unsere Putee irgendwo stimmt. CEO gleich Geo nicht, aber es ist auf jeden Fall die Basis. Wir haben uns dann aber natürlich auch auf diese Sachen quasi geeinigt zu schauen, wie es Sentiments goren. Wie oft tauchen wir denn auch, wie werden wir wahrgenommen? Aber ganz klare KPIT für uns im Fokus steht das Brand Visibilität. Und die wird es auch erstmal bleiben. Und dann natürlich halt Top-Sauces, was wird oft von den Modellen genutzt. Das muss man sich halt anschauen und dann quasi da reinsteuern, dass man quasi auch langfristig Ziele angehen kann, wo man am Ende sagt, das kann man messen. Und auch sehen wir machen Erfolge. Gibt es dann Wert, den du uns an die Hand geben kannst, an dem man sich orientieren kann? Also Prozentro X ist besser. Das ist das, was man mindestens erreichen sollte. Natürlich. Man sagt quasi so, alles zwischen 60 und 100 Prozent ist quasi eine gute Markenwahrnehmung. Alles da drunter sagt man eher nicht so. Natürlich ist das hier 100 Prozent, aber ich glaube auch das kann man nicht immer sagen, ist unser Top-Go, weil man wird halt immer Vergleichsmodelle haben, die quasi die Netabelle aufstrukturieren und sagen, "Ey, das ist Partax, superkleber, Top-Qualität, das ist, sag ich mal, Konkurrentik-Sypsilon." Aber man möchte halt erstes genannt werden. Und das ist halt etwas, wo 60-100 Prozent, sag ich mal eine gute, ich sag mal, Messwertlinie ist, wo man sagen kann, wir haben eine gute Visibilität. Wir werden jetzt sagen, 80 Prozent, was heißt das eigentlich? Wir sind uns bewusst, dass wir ein bestimmtes Promzett quasi da vordefiniert haben, oft das wieder optimieren. Das heißt, jetzt kann es sein, dass wenn jemand anderes das Projekt leiten würde, der wird ein anderes Promzett definieren, wird ein anderes zahlener Herausforderung bekommen. Ich glaube, was wichtig ist, ist, dass man das Konsistent macht. Und bei uns dann auch Konsistenten für Suchbegriffe, wo wir wissen, die werden oft bei Google gesucht in einem bestimmten Land. Und das dann quasi versucht in Promz zu verwandeln, die dann relativ viel Sinn machen. Weil, wenn wir einen Tool irgendwie dann vor Augen haben, das hat gesagt, okay, wir können hier volume berechnen, gibt's nicht. Also zumindest habe ich das noch nicht gesehen. Vielleicht wird es das in Zukunft geben, wer weiß. Aber derzeit sehen wir das nicht. Das heißt, wir versuchen quasi Ableitung zu treffen, was die quasi auf Google. Da haben wir ein bisschen mehr Einblick. Und versuchen das dann zu übersetzen, dass sind die Promz, die quasi dann so ähnlich wahrscheinlich dann gefragt werden und die Tracking wir dann. Und können da dann quasi sehen, okay, wir werden in 80 Prozent der Fälle werden wir dann genannt. In diesem Promzett, was dann über einen Monat dann getracked wurde oder wie auch immer. Das heißt, wir sind schon bewusst, dass da natürlich eine ungenauischkeit drin ist. Aber es gibt uns natürlich die Möglichkeit, dann auch zu sagen, durch dann zusätzliche Riecherchen, Studien, unsere Consumer-Panels, nach was zu suchen, die Leute dann eigentlich wirklich, wie sprechen die dann wirklich dann auch damit. Und die haben da auch noch ein interessantes Projekt, was uns da auch ein bisschen hilft. Was wir im Moment in den USA gelauhen haben, was ein kleiner Chatbot ist, der quasi dann auch zeigt, okay, wie suchen die Leute dann quasi nach bestimmten Kleber dann auf unseren Websiten, was sind die Anwendungsfälle, die sie dann da beschreiben. Und können so auch dann bessere Promz quasi oder ein besseres Promzett dann dadurch definieren. Und weil am Ende, glaube ich, je näher man daran ist, dass du näher sieht man dann auch die Wirklichkeit. Die Frage ist halt, dass das auch noch offen bei uns, wie gesagt, wir sind noch in der Pilot, schlecht, wie es Kalienias Hochphase, wie viel relevanter ist das Promzett danach, was wir dann dadurch kriegen oder sind wir ja schon bei 80, 90 Prozent und es reicht. Ich finde das interessant, wie Sie diese beiden Welten Teilen schon mal pro Kant gefragt. Heißt das im Umkehrschluss klassisches Seo, bringt bei Chatchipiti fast gar nichts? Das würde ich jetzt so nicht sagen. Also erst mal grundsätzlich, wir haben schon gesagt, unsere bisherigen Seomars-Namen quasi zahlen sich ganz klar aus in AI-Overviews, AI-Mode und perplexity, aber natürlich dann halt weniger in Chatchipiti. Aber es ist halt immer noch CEO bleibt extrem wichtig. Es reicht nun nicht mehr alleine aus und es ist aber quasi immer noch das Fundament. Und bei Chatchipiti muss man dann halt gucken, wie entwickeln sich Modelle weiter und was bringt dann auch das, was wir getan haben, weil auch hier, man muss ab-to-date bleiben. Die ganzen Launch, die die Modelle machen, oder ich sag mal auch, wenn Google in Search Console Update macht, wie jetzt vor Kurzem. Man muss halt quasi sein Tulem-Auge haben und sehen, was bringt das, was wir machen und was hat es für den Impact und das halt auch bei diesen KI-Modellen. Aber CEO sollte immer noch das Fundament bleiben. Ja, und ich glaube auch, das, was du bei Suchmaschinen optimierung machst am Ende oder warum wir zumindest gemacht haben, war halt dann um den Traffic dann irgendwie auf den Webseiten dann zu haben nachher. Und wie ich schon am Anfang gesagt, das funktioniert halt nicht. Plus es klickt ja auch keiner. Also, also, wenn du quasi bei Chatchipiti drin bist, selbst wenn du da drin bist, es klickt ja keiner. Die KPIs müssen sich verändern, der Blick quasi auf das Ganze muss sich verändern. Also, wenn du jetzt anfangen, also, klar, du musst mit CEO jetzt anfangen, wenn du sowieso nirgendwo bist, 100%, dann aber begleitet dann auch noch mit Geomasnahmen würde ich sagen. Aber jetzt nur noch auf CEO zu setzen ist, also wir haben es ja gesehen bei uns, das bringt halt nichts mehr. Aber das heißt ja, eigentlich als Ergebnis, wenn man bei den Nischigen beitwalt, was wir mal jetzt haben, ist die KPI-Mentefektion bei One Case, ist ja Umsatz bei diesem Produkt voraus dann rumkommt. Und wenn jetzt zum Beispiel der Absatz von Textilkleber im Musiknifikern steiger, dem Jahr 2026, was ich euch sehr wünsche, liegt also, der verdacht nah, dass irgendwie eure Geomasnahmen bei Chatchipiti ein Element davon sind, was den Absatz von Textilkleber in Jöhe betrieben hat. Und es liegt nur an unseren Geomasnahmen. Das wollen wir jetzt hier auch schon mal mit festhalten, dass wenn für den unwahrscheinlichen Fall, dass in 2026 wir jaden nur mit Textilkleber in der Lied, das an Nina, das müssen wir einmal kurz festhalten. Ja, aber ich glaube, das ist tatsächlich noch, also ganz offen gesagt, das ist eine Frage, die wir uns auch stellen. Also deshalb sind wir auch bereits ganz offen hier in diesem Podcast dann darüber zu reden, weil ich glaube, es gibt viel mehr offene Fragen, als das wir jetzt sagen können. Wir haben jetzt quasi den, keine nahm, den halligen Graal quasi von Geowo gefunden. Sondern es ist immer noch so ein bisschen testenlöhnen, was wir machen. Und ob das jetzt auf den Umsatz jetzt einen Riesen-Einfluss hat, wissen wir einfach nicht. Wissen wir nicht. Wir müssen aber natürlich jetzt trotzdem gucken, dass wir halt top-of-mind bleiben. Das ist ja das Ding bei uns. Wenn wir es nicht schaffen, unsere Marke sozusagen zu positionieren, das sollte auch einen hören Werbs, quasi durch den Kauf dieser Marke da assoziieren, dann können wir den Laden auch gleich zu machen. Also weil am Ende hast du dann quasi Kleberwürzes Kleber. Aber das ist ja nicht unser Business. Unser Business ist, wir haben Patx, das ist der beste Kleber und dann hast du noch andere Kleber. Und wenn wir das nicht vermittelt kriegen, dann auch schon relativ früh, dann über halt soven bei ShadjbT zum Beispiel, dann war es das mit meinem Job. So eine andere Stelle. Da habe ich meinen Job nicht strieftlich gemacht. Ich glaube, wie gesagt, es ist nicht eine Umsatzmasnahme, die wir machen, das ist eine Brandingmasnahme, die wir machen an der Stelle. Das wollen wir nicht hoffen, dass es immer so weit kommt. Aber dann kann man das ja ein zusammenfassen. Das ist ja eigentlich auch ein Investitionscase, ist da auch die E-Dopter zu sein, weil das ja noch relativ einfach ist, wie nie nein, mal der eben ein Zähler, das ich da durchzusetzen. Definitiv. Also ich sage auch hier mal, man muss jetzt anfangen und vor allem auch selber sich seine Brand angucken und sich die Daten angucken. Wenn man solche Prompt-Stategien festzets, ich sage mal ohne Daten keine Geostrategien. Also das Jahr, dieses Jahr wird sehr data-driven, aber genau das ist ja auch das, was wir wollen. Wir wollen Daten haben dafür für etwas, wo guber letztes Jahr jeder geredet hat, aber keine Antwort hatte. Und genau das wollen wir quasi auch heute mit diesem Podcast zeigen. Es gibt mittlerweile Antworten, die man geben kann, wenn man natürlich Dinge testet oder auch mal mutig ist, in Fragezeichen reinzugucken und dann quasi selber schafft da irgendwie sein Ausrufezeichen zu finden, mit seiner Brand und da dann auch in diesen Modellen aufzutaufen. Ich glaube noch eine Frage quasi, die du üpply zieht quasi mit drin hast, wenn du sagst halt ja, es ist ja immer ein relativ einfach, dass sich so positionieren und so. Stimm ich dazu, deshalb ist es natürlich für uns auch die Frage, ist das jetzt etwas, was wir machen, was jetzt langfristig bestand hat, oder ob das jetzt ein kurzfristiger Wettbewerbsvorteil ist, den dem jetzt sehen. Und das da versuchen wir, dass jetzt halt, also wir sehen, es funktioniert gerade in einem Land, also mit Patrex in Deutschland. Jetzt kalieren wir es hoch auf mehrere Länder, den in Anführungszeichen Luxus haben wir halt als Henke, weil wir halt ein gutes Set-up da haben, weil wir auch die Seostrukturen schon drin haben, dass wir da jetzt einfach relativ schnell quasi dann auch ein paar Meter machen können, um dann zu sehen, okay, funktioniert das wirklich überall so? Und dann geht es natürlich darum, auch wie Nina gesagt hat, das Ganze zum Monitorn zu sehen, okay, wann sie mir erste Einschläge, wann bewegen sich die Mitbewerbe, wollen sie sich überhaupt bewegen, oder denken die, ja macht ja sowieso keinen Sinn, das sind so Sachen, die müssen wir jetzt quasi auch ein Schirm haben und dann sehen wir, wo das Ganze hinführt. Wo vielleicht dann nochmal einen Ausblick einsteigen, noch mal an dich näher die Frage so nach Quickwins, also ist das dir eben schon angesprochen? brauchen immer die mir zielter auf Bestoffelisten, aber verglagsseiten oder ähnliches. Was sind da noch Dinge, die euch aufgefallen sind? Und man kann ja bei diesen Test sehr schnell Erfolg einfahren. Also das ist das, was du mir auch ja schon verraten, dass sie ja in fünf Tagen schon so vor Ergebnis-Emal dir zieltert. Wir gehen jetzt damit mit, also was man da gut testen kann. Ja, auf jeden Fall. Man muss sich halt die Source des Angucken, die man quasi hat. Und wir haben das, wie du gerade schon gesagt hast. Wir hatten am Anfang um erst mal zu schauen, an diese Source ist quasi, wir haben dort Artikel platziert, wo unsere Marke mit genannt wurde. Und innerhalb von fünf Tagen haben wir für die Domains, die wir angefragt hatten, über 700 Citations generiert. Das hat uns halt deutlich gezeigt, hinweg natürlich über alle Modellen. Dass man hebelhard denn direkten Quickwind gibt. Jetzt ist natürlich auch, wir sagen ja, auch wir sind in den Testing-Fase, wir müssen uns jetzt angucken, wie nachhaltig ist das. Wie oft muss man Artikel platzieren, um dann quasi diesen Outkam immer wieder zu haben. Ich kann bis dato sagen, wir kriegen immer noch sehr gute Ergebnisse durch das Tool. Also die helfen uns auch nicht nur über eine Woche hinweg, sondern wirklich auch über einen längeren Zeitraum. Und man muss dann quasi gucken, dass man den Fokus halt nicht verliert. Man sollte halt immer schauen, die Zahlen im Auge zu behalten, vor allem auch dann in die Modelle herinzuschauen, bei die 68% die ich eben genannt habe, sind über alle Modelle hinweg, unsere Visibilität. Natürlich sind die Zahlen auch höher, wenn du dann in die Modelle reinschaust und siehst, bei Google haben wir eine bessere Skalibarkeit derzeit mit unserem Content als irgendwo anders. Und halt das Learning und das ist auch etwas, wo ich sagen muss, das muss man sich vor Augen führen. Bei den Google-Kais fast 99% aller Antworten haben ein Link. Bei ChatGit-Thing gegen sind es nur 8%. Also man muss sich hier auf wirklich sagen, okay, man muss gucken, dass man in diese Trainingsdaten kommt und seinen Content halt weiter optimiert. Und wenn man damit noch nicht angefangen hat, auf jeden Fall jetzt starten. Lass uns mal nach vorne gucken. Mich interessiert mal eure allgemeiner Marketing-Nix-Peter. Was heißt das jetzt? Mach dir da Schiff auf andere Kanäle, weil ihr gesehen habt, was wir vorhin seoeinvestiert habt, nämlich lohnt sich nicht mehr bis zu dem Zeitpunkt. Ja, ganz krass. Ja, lustigerweise. Das war eine Frage, die wurde mir auch auf einer Konferenzliste es ja gestellt. Und dann sah es dann halt mit 300 noch der Bühne und dann wurde dann auch genau diese Frage gestellt. Was habt ihr irgendwas anderes gemacht, seitdem ist quasi jetzt, seitdem ihr keinen Traffic mehr gehabt. Und dreimal war die Antwort, ne, wie wir machen weiter wie sehr, und nicht, weil er jetzt wieder gesagt hat, ja klar, wie was geändert, so weiß es funktioniert ja nicht mehr. Was ich halt als erstes gemacht habe, das war halt jetzt für uns auch, ich sag mal, relativ low-hanging fruit, weil wie gesagt, wir haben uns auf die Konzertation Stage fokussiert, wir haben es nicht so sehr auf die Awareness Stage fokussiert. Das heißt, wir waren sehr stark im See, wir haben aber quasi keinen Skalilierbaden, so schön Media-Ansatz gehabt. So und da haben wir jetzt dran gearbeitet, dann im letzten Jahr. Wie gesagt, das ist halt die Stärke von Henkel oder von einer Firma wie Henkel. Dass man, wenn man, wie wir halt in der globalen Position ist, zentrale Prozesse definieren kann, die dann dafür sorgen, dass wir am Ende sehr kosten günstig kontin ausspielen können, auf verschiedenen Social Media Kanälen, weil da die Leute auch noch sind, ne, also es ist einfach schwarz-weiß, klar, wir hätten jetzt auch über die Schiene kommen können, ja, war ja auch irgendwann mal im Gespräch, ja, viele Leute suchen jetzt auch auf TikTok und YouTube-Shores und Reels und so als Experience-Surchs, wie ist denn das da und so weiter? Ja, wir sind die andere Kruger Antwort gewesen, aber wir haben jetzt gesagt, ja, wo sind denn noch Leute, wo können wir die noch erreichen und haben deshalb jetzt einen Großteil des Budgetes, die wir vorher im Seeho hatten, halt dahingeschiftet und dann sonst wie am Anfang auch schon gesagt, wir gucken uns jetzt, wir stecken jetzt mehr und mehr Geld auch in Data, einfach weil Data auf der einen Seite natürlich das Monitoring von diesen ganzen Approach, aber auch wir haben so viele Datenquellen auch noch bei uns, die wir noch nicht haben zusammenfließen lassen, wo wir noch mehr rausholen können, einfach, wo wir mehr über unsere Kunden nachher auch wissen können, um den halt dann auch einfach eine hyperpersonalisierte Antwort halt auch verschiedene Sachen zu geben, und durch AI ist es halt möglich, daher wir investieren auch in AI, in die Exploration davon, einerseits natürlich, wie können wir uns selbst auch effizienter machen an der Stelle, also Sachen, die früher halt sehr, sehr lange gedauert haben, wie zum Beispiel ich weiß nicht, in Interviewskripp, zum Beispiel in Interview-Ladfaden zu krier, in Rolf weiß nicht, hat ja früher wahrscheinlich länger gedauert als heute, aber halt diese Sachen und die Use-Cases aufgreifen und dann auch skalieren, das fließt alles mehr und mehr ineinander und deshalb ist es quasi, ich sag mal, dass das Budget, was wir dann durch SEO gewonnen hatten, auch in meinem Team, kommt das quasi anderen Zwecken zu gute, die dann wiederum dann solche kleineren Use-Cases wie jetzt, nie das Geo-Jus-Case, aber dann auch grüße Sachen wie an unseren Social Media-Approach, den wir dann im nächsten Jahr für alle unseren globalen Brands dann halt einführen werden machen können und das ist ja, ich sag mal mindestens genauso wichtig, wenn du halt weißt, ich meine, ich kenne glaube ich sehr wenige Leute, also gerade fällt mir genau eine Person ein, die wirklich bewusst auch Social Media verzichtet und das ist einfach ein Touchpoint, den kannst du halt, Holzutage so wie so nicht mehr vernachlässigen, aber wenn du das dann jetzt auch noch mit einem klugen skalierbaren Approach, der auch ein bisschen Eipein haltet, darauf achte, dass wie kries du den Content damit der auch global skalierbar ist, mit relativ wenig anfassen, dann kriegst du ja schon ganz kule Cases auch in ja. Und jetzt wird eine Einzelperson und ein Brand von der du eben sparsst? Nee, eine Einzelperson tatsächlich, eine Einzelperson, ich hab genau eine Person in den Kopf. So ein Sättigte, ich hab mich nach der Brand gefreut, du hast es gar mal da als Klammer überschreiben, die versichliche Zierung ist da also strategisch so die Überschrift, die man im E-Darf sein, sein Online-Marketing-Mix wählen sollte. Nina, wenn wir jetzt noch mal auf das Geothema drauf gucken und der habt ihr gesagt, das ist ein Pilot, aus dem ihr mal Ergebnisalte mir rauszieht, wenn du dir jetzt eben etwas schnitzen dürftest, wie würdest du das ausweiten wollen und vor allem, wie ist das dann noch mannetschbar, wenn das dann in diese 21 Testmarkte geht von denen ihr eben mal gesprochen habt? Also erstmal natürlich Thema Automatisierung, nutzt ein Tool, was euch quasi das Tracking ermöglicht, ihr wollten nicht jeden Tag 150 Fragen an jedes KI-Modell stellen, also das mal ganz klar. Die Zeit haben wir nicht und die wollen wir auch nicht da rein investieren. Dann aber auch ganz klar, ne, ohne Daten kann es auch keine Strategie geben. Das bedeutet, die Daten, die wir jetzt haben, die möchten wir auch ausweiten, ne, wir haben jetzt quasi Kategorie spezifisch gestartet. Jetzt möchten wir natürlich auch mal gucken, wir ranken wir in General-Fragen, das natürlich dann auch mit Fokus auf Priomärkte, Priobrans. Das rat ich natürlich jedem, das einmal quasi in seinem Portfolio zu definieren. Und natürlich, was man immer im Hinterkopf behalten muss, jedes Modell verhält sich unterschiedlich und genau das muss halt jeder auch für sich strategisch nutzen. Es kann ja auch sein, dass andere Marken, andere Ergebnisse haben wie wir, ne? Wir machen das jetzt ja quasi so, dass wir sagen, auf Page ist für uns ein super Quick-Lin, da halten wir den Fokus drauf, konntet Optimierung ist aber trotzdem nicht ausgeklammert, ne? Das steht trotzdem noch drin und da werden wir auch in Zukunft test machen, um zu sehen, können wir noch weiter den Content AI-Freundlicher machen, sage ich immer so schön. Und da muss man halt sagen, CEO ist die Basis, aber halt nicht mehr das Ziel, ne? Und das würde ich quasi auch jedem hat für 2026. Kuckt euch das Thema an und der Pilot von uns hat uns ganz klar gezeigt, was wir in den nächsten Monaten dann dahingehend sehr konkret tun müssen, aber nur auf Datenbasis. Richtig spannend, das war jetzt eigentlich schon die Antwort auf meine Frage, einfach mal machen, die ich einmal am Ende schreit und ich mag Episode, wo ich schon den Tippsettel für mich vorgeschrieben habe, was muss ich jetzt mal als nächstes Jahr angucken, mal ausprobieren, das ist schon nicht mal ganz meck. Aber habt ihr vielleicht in guter Alte-Oim-Education-Tradition noch einfach mal machen für uns da draußen, weil was man jetzt unbedingt sofort sich mal angucken sollte, um sich dieses Thema "Gew" mal ein bisschen tiefer reinzuerbeigen. Einfach mal seine Markeselbst bei "Ich Hedge-GPT" zum Beispiel suchen, oder bei Google mal gucken, was dabei rauskommt. Also gleich gibt es irgendwelche Anwendungsfälle, die du jetzt top auf meint hast, wo du jetzt quasi an einen PC oder halt an einen Handy gehst. Und du guckst einfach mal was rauskommen, was sind die Quellen dahinter? So, da ist ein guter Start. Also einfach nur mal zu gucken, okay, was zieht sich "Ich Hedge-GPT" oder was zieht sich Google da? Da ist ein guter Start, glaube ich. Um einfach mal so ein Thema so reinzukommen, um Gefühl dafür zu entwickeln, so was sind die Quellen, die dann da wirklich wichtig sind und so und wie Nina gesagt hat, von da aus kannst du es beliebig scaleieren, von da aus kannst du dir einen Tool holen, so, aber kann glaube ich auch ein cooles, kleines Projekt dann auch für einen Praktis sein, der dann in Erteilung ist. Einfach mal umzugucken, okay, wie ist denn da unsere Sichtbarkeit für? Eine bestimmte Proms, die ich vielleicht dann sinnvoll finde. Und wenn ihr sowieso schon CEO gemacht habt, nehmt auch als Basist dann einfach da so wohl, du rum für verschiedene Keywords, die ja sowieso schon definiert habt, damit dir einen guten Startpunkt habt. Das kann man ja direkt einfach mal aus, wenn voll mit so ein Spann, wenn man nicht so schon mal gemacht, wenn man die Antworten ausbekommen und sieht, wie man eigentlich wahrgenommen wird und was man denkt, wie man wahrgenommen werden sollte, das sind ja manchmal Welten, die dazwischen liegen. Ja. Nina, hast du noch einen Tipp für uns im? Ja, ich würde sagen, das, was Peter sagt, ist das schnellste, was man erst mal machen kann und schreibt euch das auch auf, ne? Testet das mal über mehrere Tage, weil kein Ergebnis hat man innerhalb einer Testung, nehmt euch eine Exeliste zur Hand, gibt die Fragen ein, die ihr quasi eingegeben habt und guckt euch dann natürlich an, wie ist unsere Visibilität aber auch gleichzeitig, wie werden wir wahrgenommen, ne? Kommt unser Branding quasi rüber, was unsere Mark außagt oder ist das halt einfach nur kauft die Marke. Und das dann irgendwie festhalten und dann sich auf den Monat, ich sage immer mindestens Monat, überwochen, kriegt man nichts, mindestens ein Monat und länger noch besser. Und dann habt ihr erst mal was an der Hand, wo mit ihr arbeiten könnt. Und dann verändert mal irgendwas, macht mal einen Content irgendwie anders und guckt mal, werden wir jetzt besser genannt, kommt unsere Marke besser quasi rüber. Und dann kann man das natürlich dann skalieren. Und wenn ihr da noch zu unmotiviert seid, wer ihr den Gerda ist, ist aber nur eine Marke und so weiter. Ihr selbst seid ja auch eine Marke. Vielleicht kommt einfach mal raus, kommt wenn ihr euch selbst da einiebt und optimiert quasi dann euch selbst dadurch. Macht ihr noch ein bisschen so professional brandbuilding und so weiter. Kann ja auch nicht so schlecht sein. Und ja viele Leute, die verdienen damit dann auch Geld auf linken. Dann macht das doch einfach mal. Vielen Dank an euch beide, dass wir uns mal abdeckst du jetzt einen neuen Case gucken lassen. Ich glaube, es macht viel Mut da draußen, die vor ähnlich in der Herausforderung stehen und die haben ganz viele Tipps mitgenommen, was sie selber mal testen sollten, um da mal selber ausprobieren, wie man die eigene Brand, die Brandwahn im Umgang auf TouchyPity und Co einfach streuen kann. Vielen Dank, dass ihr da wart. Danke dir. Danke. Das war mir doch gespannt. Ich habe ja mehr gelehrend. Ich hoffe, ich hoffe, ich richtig interessant fand, wirklich mal in so einen Backend reinzukucken und zu verstehen, was die da gerade vertesten und wie in die Lösungstrategien aussehen und ich war echt beeindruckt, wie einfach zum Teil die Lösungen sind. Und es hat Nina hier ja auch erklärt, wie schnell man da Ergebnis sieht. Deshalb, wenn du diese Episode gehörter setzt, doch einfach mal so ein Test auf und poste dann deine Ergebnisse auf linken und tagm ich da gerne drin, würde mich echt interessieren, was du mit diesem Content hier anstellst, um deine Geosichtbarkeit zu steigern. Noch ein kurzer Hinweis in eigener Sache. Wenn du das hier eben gehörterst, dann hast du gesagt, ja, super interessant, aber ich habe da zum Thema Geo noch diverse Fragezeichen. Da ist oam Education natürlich gerne deine Lösung, um diese Fragezeichen aufzulösen. Wir haben sehr breites Geoinventar mittlerweile, wie man diese neue Online-Marketing-Disziplinen lernen kann, mit richtig starken Dozenten und Dozenten, die da am Start sind und Expert und Experten unter anderem auch die, die wir es in diesem Podcast heute zitierten Experten von Clanero stecken in unseren Lernenlösungen drin. Also wenn du das mal ausstecken willst, dann geh auf oam.com/@ucation. Klickt da oben auf dem Geo-Button, dann annannst du auf der Schwerpunktseite, da siehst du alles, was wir zu diesem Thema anbieten, egal ob Seminare, Keylinings oder einen OAM Airport zu dem Thema und du weißt, mit dem guten Alten Goodschen Code, "Warming Calls"! Bekommst du auch noch 10% Rabatt auf deine Fortbildung, dein Avall. Ich bin Rolf, das war OAM Education für heute. Lasst gerne ein Abo für den Kanal, dann verpasst du keine der nächsten Episoden. Tschüss, Assammel, ciao! Diese Podcast wird produziert von Potsdar.

Podcast Summary

Key Points:

  1. Henkel verzeichnete durch KI-Übersichten (AI Overviews) von Google einen Rückgang der Sichtbarkeit um 40 %, da Nutzer seltener auf die Website klicken.
  2. Das Unternehmen fokussiert sich nun auf Geo (Generative Engine Optimization), um in KI-Antworten als Marke genannt zu werden.
  3. Ein strukturierter Testansatz wurde entwickelt
  4. Neue KPIs wie Markensichtbarkeit und Sentiment in KI-Modellen ersetzen klassische Metriken wie Website-Klicks.
  5. Die Umstellung erfolgte schrittweise im Pilotmodus, basierend auf frühzeitiger Antizipation der KI-Veränderungen und internem Proof-of-Concept.

Summary:

Im OMR-Education-Podcast erklären Peter Hartmann (Head of Digital Transformation) und Nina Sausmikat (Manager Digital Websites) von Henkel, wie sie die Markensichtbarkeit in Zeiten von KI-gestützten Suchergebnissen sichern. Durch die Einführung von Google AI Overviews verlor Henkel rund 40 % seines Traffics, da Suchanfragen direkt in der KI beantwortet werden und Nutzer nicht mehr auf die Website klicken. Das Team reagierte mit einer Geo-Strategie (Generative Engine Optimization), um sicherzustellen, dass Henkel-Marken wie Patex in KI-Antworten prominent genannt werden.

Dazu entwickelten sie ein strukturiertes Testkonzept mit rund 150 Prompts, fokussiert auf drei Nischenprodukte in Deutschland. Neue KPIs wie Markensichtbarkeit und Sentiment in KI-Modellen ersetzen traditionelle Metriken. Die Umstellung erfolgte im Pilotmodus, basierend auf frühzeitiger Antizipation der Veränderungen und internem Proof-of-Concept.

Henkel betont, dass SEO die Basis bleibt, aber Geo nun entscheidend ist, um in KI-Ökosystemen präsent zu sein. Das Unternehmen skaliert die Strategie jetzt langsam aus, basierend auf ersten Erfolgen.

FAQs

Geo (Generative Engine Optimization) ist eine Strategie, um in KI-generierten Antworten wie AI Overviews oder Chatbots sichtbar zu sein. Für Henkel wurde es relevant, weil durch KI-Übersichten der Traffic um 40 Prozent einbrach und die Marke weniger gefunden wurde.

Henkel beobachtete einen Rückgang von etwa 40 Prozent im Traffic auf die Website, da viele Suchanfragen direkt in KI-Übersichten beantwortet wurden und Nutzer nicht mehr klickten.

Henkel startete mit einem strukturierten Prompt-Test, fokussiert auf eine Marke (Patex) und einen Kernmarkt (Deutschland). Sie entwickelten 150 Prompts für drei Nischenkategorien: Textilkleber, Stoffkleber und Schuhkleber.

Henkel misst Brand Visibility (wie oft die Marke in KI-Antworten genannt wird), Sentiment (positiv, neutral, negativ) und Conversion-basierte Metriken, z. B. ob die Marke bei Kaufentscheidungen empfohlen wird.

Nischenprodukte ermöglichen schnellere und spezifischere Ergebnisse, da weniger Konkurrenz herrscht. So konnte Henkel leichter testen, ob die Geo-Strategie funktioniert.

Peter Hartmann antizipierte den KI-Impact früh und präsentierte der Führungsebene Proof of Concept. Nach erfolgreichen Tests wurde eine dedizierte Ressource (Nina Sausmikat) eingestellt und Budget umgeschichtet.

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