GEO, KI & E-Commerce: Think with Tarek Live @ OMR26
23m 49s
In dieser Live-Aufzeichnung des OMR-Podcasts vom Festival 2026 diskutiert Host Rolf Firmar mit Taric die aktuellen Trends im E-Commerce. Ein zentrales Thema ist das schwache Konsumklima in Europa, das durch den Iran-Krieg und steigende Lebenshaltungskosten weiter gedämpft wird. Taric erläutert, dass chinesische Anbieter wie Temu und AliExpress jahrelang von einer veralteten EU-Regelung profitierten, die zollfreie Importe ermöglichte. Ab Juli 2025 wird jedoch eine Zollgebühr von 3 Euro pro Artikel eingeführt, gefolgt von einer weiteren Abgabe im September. Dies könnte die Wettbewerbsbedingungen für europäische Händler verbessern. Ein weiterer Schwerpunkt ist die zunehmende Bedeutung von KI für die Markensichtbarkeit. Taric betont, dass Traffic aus LLMs wie ChatGPT zwar noch gering ist, aber rasant wächst, insbesondere bei faktenbasierten Kaufentscheidungen. About You setzt KI massiv ein, um Produktfotos zu generieren, was nicht nur Kosten senkt, sondern durch personalisierte Modeldarstellungen die Conversion-Rate deutlich steigert. Die nächste Entwicklungsstufe ist der virtuelle Anprobiervorgang, bei dem Kunden Produkte an sich selbst sehen können. Abschließend wird die Frage diskutiert, ob KI-Assistenten künftig eigenständig Einkäufe tätigen werden, was klassische Online-Shops zu reinen Datenlieferanten degradieren könnte.
Der OMR-Advocation Podcast Heute. Fing with Taric Es ist bei WDR Montag, Zeit für einen Neufolge OMR-Decation. Mein Name ist Roll Firmar, ich bin der Chefradakteur der OMR-Reports. Es war ein magischer Nachmittag auf dem OMR-Festival. Wir durften für euch wieder auf der Yellow Stage eine Live-Sink-Wist-Taric-App-Bisode Aufzeichnung. Richtig cool dieses Format. Da live machen zu dürfen. Kurzes Klamer dazu, wenn ihr euch das anhört, wozu ich euch definitiv raten würde, ist eine Liveaufnahme. Das ist vom Ton her ein bisschen was anderes, als ihr da sonst bei uns gewöhnt seid. Aber es lohnt sich, sich das anzuhören. Denn wir schauen erst mal auf Taric's Makro Perspektive. Wir sind in seinen Blick auf die allgemeine Situation im E-Commerce und dann bringt Taric Insights mit zu neuen gesetzlichen Vorgaben. Stichwort "Soll" dies nimm ich demnächst geben wird. Und wir sprechen darüber, wie er in diesem Kontext die Entwicklung und die Perspektive, der chinesischen Player im E-Commerce beurteilt. Wir hatten vor ein paar Monaten schon mal eine Episode zugemacht. Und auch letztes Jahr auf dem OMF-Festival hatte Taric da. Wir sehen die CDU-Demeidung zu. Richtig spannend dieses Update, was er da mitbringen. Dann reden wir über "Markensichtbarkeit", Stichwort "Gio" und dann sind wir ganz nach beim KI-Team dran. Da gehen wir auch tief rein und hören wir rein. Was hat sich denn seit dem letzten Gespräch auf der Yellow Stage konkret bei "Eu-Bout-Jew" verändert? Und eine sehr spannende Perspektive von Taric zum Stichwort "Job Angst" durch KI. Wie sieht Taric das? Und ist das eine reale Gefahr? Richtig, spannende Insights, wenn er eine sehr kuriosende Ende hört euch das auf alle Fälle bis zum Ende an. Und wenn ihr ganz cool seid, empfiehlt das doch mal einer Person aus eurem Netzwerk, die sich definitiv mal mit diesem Thema beschäftigen sollte. Denn Taric liefert heute extrem gut. Deshalb belehnt euch zurück, drückt eure Report zu Recht. Und dann viel Spaß mit "Sink bis Tag live vom OMF-Festival 2026. Trends im E-Commerce. Wir gehen rein." Kurze Werbeunterbrechung danach geht's weiter. Du bist auf der Suche nach Juni-Talent oder Sus. Nach Maßnahmen im Bereich Employer Branding. Dann habe ich den richtigen strategischen Partner für dich vor allem, wenn du die Gen-Sie erreichen möchtest. Denn die Gen-Sie ist die schnellstwachsende Gruppe im Arbeitsmarkt. Und dieser strategische Partner mit Gen-Sie-Expertise. Das ist Uniwunder. Und die Wunder ist Deutschlands größte Studierenden-Plattform. Und die begleiten die Gen-Sie durch alle entscheidenden Phasen ihre Studiums. Von der ersten Orientierung bis hin zum erfolgreichen Berufs-Einstieg. Die betreiben zum Beispiel auch eine Einstiegs-Plattform, die heißt Jobwunder. Und dort verbinden sie qualifizierte Juni-Talente mit Unternehmen, die gezielt nach Nachwuchskräften suchen. Krassizahl dort suchen über 80.000 Absolventinnen und Absolventen nach ihrem ersten Job. Also ein riesiger Pool von Talenten, den du da ohne Sträuferluste erreichen kannst. Und deshalb ein sehr sehr guter Platz für Employer Branding für Talent-Equisition. Oder die Möglichkeit, dort mit individuellen Recruiting-Paketen zu arbeiten. Ein richtig spannendes Angebot. Das kannst du ausschicken unter Uniwunder.de/Education. Sei schlau, greif auf diesen riesigen Pool ohne Sträuferluste zurück. Wenn du auf der Suche nach Jugendtalenten bis check jetzt Uniwunder.de/Education. Und findet dort deine nächsten Talente. Werbung Ende. Hallo, Yellowstage und vor allem Hallo Tag. Und schön, dass du da bist. Und vor allem schön, dass ihr alle da seid. Moin Rolf. Danke, dass ihr sein darf. Für normal sage ich zur Anfang von Podcast der Mein guter Alter-Oi-Medication-Tradition. Und frag den Gast, wer ist. Aber die machen wir bei dir immer mit einer Frage. Und das ist die traditionelle Frage, wie geht's dem den Patienten-Ikumörs? Also wie ist dein Blick aktuell auf dem Rogen? Ja. Die sind so in einem Konsumklima-Index, der am Prinzip besagt, wie gewillt sind Konsumenten Geld auszugeben, für Dinge, die nicht lebensnotwendig sind. Und da gibt es quasi einen historischen Wert, 100. Und wenn der Konsumklima-Index über 100 ist, heißt das grundsätzlich Wachstum. Also die Konsumenten sind sehr bereit, Geld auszugeben und unter 100 heißt nicht so gut. Und es aktuell noch nicht mehr. Und das ist ein bisschen der Grundsätzliches. Und das ist so, dass es zu Gehmonen unter 100 heißt nicht so gut. Und es aktuell noch unter 100. Er war schon niedriger in den letzten Jahren. Er war aber auch ein bisschen höher in den letzten 12 Monaten. Weil jetzt insbesondere durch den Iran Krieg und Infektionsans, Zukunftsans, Benzinpreise sehen. Wir alle jeden Tag an der Tankstelle. Die Konsumenten doch wieder sehr auf die Bremse getreten sind. In ganz Europa und insbesondere, wie Sie ja mit der Bordion, 28 Ländern. Aber wir sehen halt auch mal, der deutsche Konsument hat besonders große Ausschläge. Dann tritt der deutsche Konsument immer besonders auf die Bremse. Aber nahezu ganz Europa ist also unter 100. Und was wir sehen, also der Konsument weniger Geld aus und diejenigen, die Geld ausgeben, dann tendenziell in niedrigen Preislagen. Wir sind dann blick so auf die Mitbewerber in diesem Markt. Da sind wir auch mal eine Episode gemacht. Die hat sich ja nur mit dem Thema Chinese Commerce beschäftigt. Wie beurteils du die Rolle dieser Marktteilnehmer? Ja, die Chinesen hatten den letzten Jahr natürlich massiven Rückenwind. Weil die Konsument weniger Geld ausgegeben haben. Aber Sie haben ja noch Geld ausgegeben, aber dann natürlich nach dem besten Deal geguckt haben. Also der Paketvolumen, ich hab es für ihn nochmal nachgepugt, das Paketvolumen von Paketen, die außerhalb der EU in die EU geschickt wurden. Der war bis 2020 eine Art zu nicht existent. Also deutlich unter einer Milliarde Pakete. Und 2025 lag kaum sechs Milliarden Pakete. Von außerhalb der EU in die EU, bei sich Euro, dann ist das über 100 Milliarden Euro Volumen, was in den letzten fünf Jahren eben an wesentlichen chinesisch Pläge gegangen ist. Und die haben eben einen großen Kostenvorteil gehabt, nämlich durch dumme EU-Regulaturik oder durch Legacy-U-Regulaturik konnte man zollfrei Pakete in die EU verschicken. Das wurde mal erfunden, damit die Oma, die aus dem Urlauben Paket schickt, halt nicht irgendwie zoll bezahlen muss. Das macht auch damals Sinn, war aber dumm, dass das so lange nicht geschlossen wurde. Und jetzt tatsächlich im Juli dritten Gesetzenkraft, dass jeder Item in Paketen, die außerhalb der EU in die EU geschickt werden, jeder Item einer Warengruppe 3 Euro kostet. Das heißt ein Paket, was eine Hosen, einen T-Shirt bin haltet, kostet 6 Euro Zeuggebühr, ein Paket mit 2,00,00 Euro, was eine Warengruppe ist. Und dann im September wiederum kommt noch mal eine EU-Abgabe an Top. Und das wird einerseits natürlich ziemlich viel Steuergeld einspielen. Also 6 Milliarden Pakete wahrscheinlich im Schnitt 2,3 Artikel drin. Das heißt, wir reden da über irgendwie so 15 Milliarden Euro Steueraufkommen ab Juli und dann ab September noch mal 2 Euro Paket an Top. Also das wird die in chinesen W tun. Und es wird sich dadurch auswirken, dass die Preise auf Themushielen, AliExpress und auch bei Amazon, die auch viele chinesische Seller haben, wird man ziert, tut man nicht. Aber das wird sehr interessant sein, dass zu beobachten. Ich meine, man kann ja mal, wer im langweilig ist, kann ja ein bisschen Themobreise abspeichern irgendwie im Mai und dann immer August nochmal gucken und würde mich sehr wundern, wenn die Preise nicht sehr stark steigen. Und dadurch, dass die Kunden, die dort Einkaufen extrem preisensibel ist, sind und teilweise wegen 2, 3, 4 Euro Erschwarnes dann eben auch dort eingekauft haben und diese Erschwarnes dann verloren geht, bedeutet das eben diese 100 Milliarden Euro Umsatz, die diese Player eben komuliert machen. Werden mit Sicherheit nicht mehr in dem Tempo wachsen zumindest. Teil wird natürlich über Europa abgewickelt werden, aber das könnte dem europäischen E-Commerce einen Schub geben. Man weiß es aber nicht. Also niemand weiß und es gibt auch keine Experten, die da solide von dir die Meinungen haben, wie viel Wirkung das eigentlich haben wird. Aber es wird für Wachstumsorgen für europäische Player. Das ist glaube ich klar. Dann frieren wir das Statement mal ein und ich fahre dich dann nächstes Jahr mal wieder, was ich den mal da so ergeben hat. Wir haben heute hier auf der Bühne schon eine ganze Menge über Geo, das neue See-O-Emal gehört, das Menschen anders suchen, anders Produkte entdecken. Was bedeutet das für über die Art und Weise, wie eure Produkte gefunden werden und was sind da aktuell Entwicklung bei euch? Also, erstmal ist das Thema natürlich mega omnipräsent auf allen Konferenzen auch bei der OMR und es ist omnipräsentar im Rorschentorg als beim Konsumenten. Wir sehen, dass wir ungefähr 0,3,0,4% unseres Traffic von Chatchipi und Gemini bekommen und das entspricht so ungefähr 1,5% des Google Traffic's. Das ist jetzt nicht so wenig, dass man es komplett ignorieren kann. Vor allem weil es sich verzehen facht hat in den letzten zwölf Monaten, also der mit Abstand am schnellsten wachsender Traffic-Kanal. Aber es ist jetzt auch nicht so, dass es dein Business-Complett verändern kann aktuell. Aber als ich das die Wachstumsraten so massiv sind, ist es definitiv etwas, was man als Marketingblick haben muss, denke ich. Und sich damit beschäftigen, muss wie man dort Versichtbarkeit sorgen kann. Vor allem weil wir sehen, wir haben ja eine Softwaretow-Dascale, wo wir über 300 Online-Chops und unser Software versorgen. Und wir sehen, dass es auf jeden Fall breit Branchen gibt, in denen der Traffic-Anteil von LLM's deutlich höher ist. Und zwar immer je sozusagen je Faktenorientierter oder Einkauf ist. Ja, also wenn jetzt eine Kaffee-Maschine oder ein I-Bike oder ein Fernseher-Kaufs, ist deutlich Faktenorientierter und weniger vom Geschmackabhängig als jetzt Klamotten. So in den Bereichen sehen wir, dass die Traffic-Anteile auch deutlich höher schon sind. Das heißt, wenn man eben eine Marke ist, die Kaffee-Automaten verkauft oder ein I-Bike oder so, dass dann sollte man sich umso mehr damit beschäftigen, wie man dort Versichtbarkeit sorgen kann. Und wie man Versichtbarkeit sorgen kann, ist aktuell zum Glück noch relativ einfach. Also das ist so ein bisschen ener mich so ein bisschen wie ein Google vor 15 bis 20 Jahren, da war es noch relativ einfach in die Rankings zu beeinflussen. Das ist in den LLM's auch heute der Fall und der Schlüssel ist letztendlich, vor das natürlich mal dann ein eigenes Produkt. Und das ist so eine Art Mechanik, die sehr gut funktioniert, Reddit, Content funktioniert sehr gut. tatsächlich auch YouTube und Podcasts funktionieren gut weil die LMS das
mittlerweile auch Crawlen. Aber im Kern geht es halt um die Quantität und Qualität des Kontents, den du da draußen hast, der wiederum quasi reverse-engineiert wird in den Promts und dann idealerweise auf dein Produkt verweist. Fink, nach dem Bereich, indem ihr massiv investiert was eben gesagt, AI ist das Thema der OMR und zieht sich allen nicht fast immer durch jeden Vortrag durch. Das uns doch mal konkret werden. Was sind AI-Draven Dinge, die ihr geändert habt? Ich weiß noch, als wir letztes Jahr gesassen, da wart ihr auf dem Stand, habt ihr so eine Basikollektion rausgebracht und das so mir Fotos immer geschickt von dem Shooting, was nach London aus den sollte, was eben mal da generiert hat. Das waren halt so die Anfänge, ja, da ja. Aber in diesem Jahr Riesenvortschritte gemacht, wie sehen die aus? Genauso, letztes Jahr ging es darum, dass wir den Editorial Content auf unserer Website nahezu ausschließlich über die AI generieren. Das heißt, wir müssen auch für Baudu, Rum-Surf und sieht irgendwie den neuesten Trend, Boho oder London, Schick oder so. Dann ist das ja mal mit Bildern versehen, Editorial Content, das ist nahezu alles Genai, ja. Oder Trendfarben, solche Dinge, selbst die Lendingpages werden teilweise über AI erstellt. Was jetzt dieses Jahr wirklich in das Galierungs, ich befindet, ist, wenn man jetzt auf einen Artikel klickt, dann sieht man den Artikel ja mal an der Büsse, das ist so ein Freisteller und eine Model. Und die neuen Artikel, die wir reinbekommen, die werden zum großen Teil und im Laufe diesen Jahres irgendwann ausschließlich wird quasi das Büsstenfoto genommen und daraus ein Modelfoto generiert. Und das ist die Resultat sind Mind-blowing, ja. Also die, auf wir haben eine Brands, zum Beispiel, Evaly, die haben jetzt noch rausgebracht, wenn man bei Baudu Evaly einen gibt, dann ist das zum Beispiel alle Produkteiseitenfotos, die man sieht, sind AI generiert. Niemand wird das erkennen, 100 Prozent. Perfekt, sogar Videos und sogar Spiegel-Selfies. Wir generieren Social Media-Content daraus, die Street-Paper-Pareratiefotos und das alles. Und das ist wirklich krass, weil wir bisher 7 Millionen Euro ausgegeben haben für Produkteiseiten-Content, ungefähr 100.000 Artikel, 70 Euro, hat so ein 70 Euro-Kosten-Boddelschutting auf einem einzelnen Artikel. Das sind die Modelschutting kostet mehr, aber dann schutest du eine Artikel 50 Artikel im Tag durch. Das heißt, da reden wir über eine Kostener-Spaar von über 6 Millionen Euro, aber das ist eigentlich interessant drüfe nicht. Und das hat uns schon umgehauen, gesagt, okay, das ist super geil. Amabiet hast du mal festgestellt, die AI generierten Fotos schlagen, die Real Life-Fotos. Was aber dann noch interessanter war, ist, dass wir festgestellt haben. Wir können ja jetzt plötzlich für einen Artikel, also für diese Hose, ins Swinkt uns ja keiner mehr, dass wir nur einen Modellfoto daraus generieren, sondern wir können 20 Modellfotos daraus generieren, mit unterschiedlichen Models, auch mit unterschiedlichen Stylings. Und wenn wir plötzlich 20 AI-Generierte Fotos antreten lassen, gegen das eine Foto, was am echten Modell geschossen wurde, dann gewinnt die AI ein 95 Prozent aller Fällen und der Ablift auf die Conversion Rate is immense. Und das fand ich schon krass. Und dann sind wir noch mal ein Schritt weiter gegangen und haben festgestellt, momentmal, wenn man sich die Daten noch genauer anguckt, dann stellt man fest, dass es immer ein Foto gibt, was am besten performt, overall. Aber wenn man dann zum auf der Länder eben ne guckt, dann ist es so, dass wir in Schächen ganz andere Ergebnisse sehen, als in Deutschland, als in Dänemark. Das heißt, der nächste Schritt ist eigentlich, dass wir sagen, wir laden 50 Fotos hoch und je land wird geguckt, welches ist das die beste Model und outfit Kombination für den jeweiligen Artikel. Und selbst die Generation von 50 AI-generierten Fotos ist immer noch günstiger als das eine in der alten Welt, was am Model geschossen wird. Das heißt, wir haben eine Kosten ersparen, aber wir haben vor einigen eine massive Conversion Rate increase durch die Sokalisierung und durch die Varianz, die sich testen lässt. Und dann der nächste Schritt wird natürlich sein, dass das sogar Personalisiert erfolgt. Also heute ist es eben so, wir laden diverse Bildpakete hoch, der Algorithmus testet und stellt fest, okay, die Model outfit Kombinationen in Schächen, die Model outfit Kombination in Deutschland. Der nächste Schritt ist natürlich, dass wir noch eine eben eine weitergehen und sagen, Rolf findet Brinette Models besonders ansprechend mit einer Sonapose und Tarek Blonde mit Sonapose und du kannst es sogar noch weiter personalisieren. Und der darauf folgende Schritt, der ja, teilweise aber auch schon heute Realität ist, dass du dann natürlich einfach ein eigenes Bild hochladen kannst, Virtual Troyon, nennt sich das und dann eben den Artikel wirklich an dir selbst siehst und dann auch noch sagen, kannst Steimedia-Hose bitte in einem Business Context oder in einem Casual Context oder in ein Party Context und du siehst das Ganze eben nicht nur an dem Model, was zu der Model outfit Kombination, die am besten zu dir passt, sondern eben hast die Option, das auch an dir selbst zu sehen und tatsächlich der limitierende Faktor ist aktuell Comput. Also warum wir das Virtual Troyon noch nicht ausgerollt haben ist, wir haben nicht Zugriff auf ausreichend Comput, aber das ist ja klar, dass das limitiert, also ein zeitig limitiertes Problem ist und das glaube ich wird natürlich den Mode-Einkauf massiv verändern, weil du einerseits eben die Artikel sowieso schon mal, also der Kunde wird das ja gar nicht wahrnehmen, der Kunde wird einfach nur denken, das passt irgendwie besser und ich finde das irgendwie besser, ja, Kunde sieht ja gar nicht, dass es noch für 49 andere Varianten gegeben hätte, die ihm schlechter gefallen hätten, ja, so der Kunde wird einfach generell finden, das ist alles irgendwie besser und für mich passt genauer und durch diese Virtual Troyon Option natürlich eine ganz neue personalisierte wie das Ganze auch an dir sitzt, das ist noch nicht perfekt, also gerade quasi die Körpervermaßung und das Mappen von Produkten auf die Körpervermaßung ist nicht ideal gelöst, aber da ist eben auch klar durch die technologischen Sprünge, die wir aktuell sehen, dass das halt eben in zwei, drei Jahren auf jeden Fall eine deutlich höhere Qualität haben wird diese Virtual Troyon Fiat-Shast. Das glaube ich, das wird den Mode-Einkauf schon nochmal signifikant noch vorne schieben. Kurze Werbeunterbrechung danach geht's weiter. Kurze Hinweis in eigener Sache danach geht's weiter, für mich schon seit langem einen fester Bestandteil meiner Informationsroutine ist der KI-Bites-Newsletter, den meine beiden Kolleginnen Robert und Nadine hier aus dem oyer-medication-Team schreiben. Was kriege ich da in meine Inbox geliefert, die neuesten KI Trends, neue Tools, Hex, auch hier aus dem Team, wie wir Dinge halt ihm ja anwenden und das Schöne ist, das war bisher ein Intel-Newsletter, den haben wir jetzt geöffnet, das heißt, du kannst den auch abonnieren und die damit richtig wertvolle Infos nach hauseholen, allen die sollten wir dafür Geld nehmen, bin ich ehrlich, denn das ist einfach richtig gut, was Robert und Nadine da abliefern und allen sich sich aus jedem Newsletter mindestens eine Sache, die ich unmittelbar umsetze, um einfach beim Thema KI noch stabiler unterwegs zu sein. Wenn du auch Lust hast, da mal reinzulesen. Wie gesagt, kostenfrei und unverbindlich, was aus meiner Sicht komplett farleisig ist, geh einfach mal auf 9.oamr.com/kaibeiz. Tragt dich da ein und freut dich dann auf frische KIbeiz in deinem Postfach von meiner Kolleginnen und meinem Kollegen Robert und Nadine aus dem oyer-medication-Team. Werbung-endel. Wir das jetzt mal einen Schritt weiterdenken und auch mal in Richtung ja in die shoppen da Agenten, beispielsweise denken oder KI-assistenten, die für uns einkaufen, kommt der Kunde oder die Kunde dann überhaupt so weit, diese Features zu nutzen oder werden dann shops zu guten Daten lieferanten, die das perfekte Produkt so perfekt verboten wie wann. Ich glaube die Frage auf die Du anspießtest, ja die Frage werden die Leute in der Zukunft überhaupt ein "Baudiuz" "Zalando Otto" und "Co" besuchen oder kaufen sie nicht einfach direkt auf "Germany" bei "Germany" oder "Chatchy-Pity". Also einerseits hat "Chatchy-Pity" tatsächlich das relativ große Nouns vor neun Monaten, dass die jetzt einen eigenen Check-On integrieren werden und haben komplett eine Rolle rückwärts gemacht und bauen jetzt eigentlich Edward High singen und checken doch den Traffic wieder an die shops. Ich glaube trotzdem, dass es so sein wird, dass ein gewisser Teil der Einkäufe in der Zukunft eben in den LLM stattfinden wird. Also der Kunde wird sagen, ey Gemany, so ich such irgendwie in das gerade bei Basics, ja ich such einfach eine Boxer-Short, ja und so, denn wird Gemany sagen, wie findest du dir und dann sag ich, nehme ich. Dann wird der Kunde wahrscheinlich keine Lust haben sich nochmal durch so einen Shop zu klicken, sondern das ist so commodity und der wille dieses Produkt einzukaufen ist so eindeutig, dass quasi alles danach pain ist eigentlich, ja ich will einfach nur eine frictionalist Experience und sagen ich will das jetzt. Das heißt, ein gewisser Anteil wird in der Zukunft in den LLM stattfinden, der Einkäufe. Ich glaube, er macht einen gewisser Teil nicht, weil gerade wenn es zum Lifestyle orientierte Einkäufe geht, Mode ist halt eben ein textbasiertes Chat, eine textbasierte Chat User-Interface ist nicht ideal, das ist nicht das, was der Kunde will. Und insofern die Frage, ob man überhaupt noch einen eigenen Online-Short braucht und wie relevant der überhaupt noch ist, hängt einerseits von der Produktkategorie ab, also je mehr commodity-teist die Produkte sind die ich verkaufe, desto mehr wird der verkauf bei Amazon stattfinden oder tut er wahrscheinlich heute auch schon oder oder in der Zukunft eben bei Chat-Spition Gemini. Je mehr du aber im Lifestylebereich bist, desto mehr kannst du zumindest glaube ich ein Case-Bauen für den Kunden zu sagen, das ist schon cooler wenn du bei mir direkt einkaufst oder auch wenn du eine Markup bist zu sagen, du kannst jetzt natürlich auch die Levi's 5.01 direkt über Gemini auscheckt und wenn du definitiv weißt, dass du diesen Artikel willst, ist das wahrscheinlich auch der Weg, den du gehen wirst, aber wenn du halt die brand-Liefer ist, experience will, wenn du sehen willst, was ist neu, was sind die neuen Trends, was haben wir uns dabei gedacht, diese Hose zu so zu bauen oder nicht, dann gehst du schon noch auch in der Zukunft, denke ich eher auf Liefer ist und das gleiche für den Modereinkauf, wenn du sagst, ich brauche neues Outfit für eine Hochzeit oder wie auch immer, dann haben wir schon den Anspruch als zu bauen, zu sagen, dann haben wir eine bessere Experience und auch mehr propritäre Daten über Kleide
und ein besseres User Interface für diesen Use-Case Mode als ein Chat-TvT mit einem textbasierten All-Rounder, mit einer textbasierten All-Rounder UI. Aber das bedeutet eben auch, dass der Druck auf Innovation in den Online-Shops steigt, also einfach nur einen Produktkatalog online zu stellen und einem Check-Out zu versehen, das wird halt nicht reichen, weil das wird ein Google auf jeden Fall besser hinbekommen als, ja, beziehungsweise einfach effizienter aus User sich. Diese, also ein Produktkatalog mit einem Check-Out quasi dann auch bei Gemini zu nutzen, weil du da in dein Google Wallets schon hinterlegt hast, du hast letztendlich weniger Klicks erfordert. Die Vorlage nehme ich sehr gerne. Was du da beschreibst, ist ja ein städiger, effizientes Gewinde, man den September drinstrekt. Was man ja auch sehr häufig hört dadurch, ist ja ein Gusser Druck, der auf den Mitarbeitenden liegt, der auch bis hin sogar zu Jobfallus immer durch KI halt gehen kann. Wie ist dein Blick auf dieses Thema? Vor allem, was du jetzt beschreibst, diese ganze Innovationskraft und diese Neumöglichkeiten, die es im Bereich E-Commerce gibt. Echt, glaube, so wie das für online Händlermarken gilt, in jeglicher technologischen Revolution war auch bei der Erfindung vom Internet so smart von Social. Es gibt immer Gewinner und Verlierer und ich glaube, das ist bei KI auf Mitarbeiter bezogen ähnlich und ich bin mir noch nicht ganz sicher, wer die Gewinner und wer die Verlierer sind, aber wie ich da zumindest aktuell darüber nachdenke, ist, dass ich glaube, dass quasi relativ klar ist, dass Agenten, Einfluss in unser Arbeitsleben finden werden. Das heißt, es wird so sein, dass in vielen Firmen relativ bald mehr Agenten haben als Mitarbeiter und die Agenten, die erledigen Tasks. Du wirst aber immer Mitarbeiter brauchen, aber was bedeutet das für die Organisation? Ich glaube, es bedeutet zum einen, dass mehr Mitarbeiter eigentlich zum Managern werden, die eben früher menschliche Teams geleitet haben und zukünftig teilweise auch noch menschliche Teams, aber teilweise auch Agenten Farmen. Und ich glaube, diejenigen Mitarbeiter, die einen guten Überblick haben, gutes Gesamverständnis und die Fähigkeit haben zu delegieren, was damit ein Hergeht, auszudrücken, was man will, allein mit der Company Strategie und der Art vernünftigen Briefing, die werden an Wert gewinnen, weil, also, irgendwie, man muss diese Agenten farm ja Managen und ich glaube, tatsächlich viele Leute sagen ja, oh, was, wozu brauchen wir überhaupt noch Absolventen? Weil, wie Sie ja eh irgendwie, weil, ich könnte halt nicht viel. Ich glaube, eigentlich das Gegenteil ist der Fall Absolventen oder junge Leute sind halt AI-Native und die sind halt in der Lage, mit den AI-Werkzeugen viel schneller letztendlich zu agieren. Das heißt, ich glaube, Senior, Seniors mit viel Wissen und Delegationsfähigkeit werden gewinnen, AI-Natives werden gewinnen, das korreliert mit Absolventen, sorgen würde ich mir machen um den Mittelbau. Das sind diejenigen, die weder, knowledgeable und smart genug sind zum Delegieren und Managen noch AI-Natives. Die werden glaube ich tendenziell Probleme bekommen, Mittelmanagement und Intermediaats. Plus, ich glaube, die Frage ist auch, welche Rolle hast du im Unternehmen, wenn du die Rolle hast, dass du im Grunde genommen so eine Art Kostlein bist, ja, dann die einfach nur erfüllt werden muss, dann ist die Wahrscheinlichkeit, dass du über AI-Wek rationalisiert wirst, höher, weil er jetzt eigentlich ein Kunden-Serviceagent, der eine E-Mail bekommt, die E-Mail der Mensch heute einmal und der Agent beantwortet die auch nur einmal. Du schickst jetzt nicht nur, weil du es kannst, 20 Antworten. Dann bist du einfach wegkriegt zu analysiert. Es gibt kein Argument mehr, warum es dich geben sollte. Wenn du es wahrscheinlich in einem Sales bist und du wirst plötzlich, du hast früher fünf Firmen gewonnen pro Monat und jetzt mit Hilfe von AI-Agenten und Co. Kannst du 20 Firmen gewinnen pro Monat für deine Software-Komponie? Dann wirst du nicht wegkriegt zu analysieren. Dann sagt das Unternehmen, wie geil ist das denn? Kann ich bitte noch 20 mehr von dir einstellen. Das heißt, wenn du eben eine Kostlein bist, die einfach nur Checkpoint, checkbox ist, ja nein, schwierig. Wenn du eben Top-Line-Einfluss hast Profit, Contribution-Einfluss hast, dann gibt es einen starken Case dafür, dass es mehr von dir braucht, weil dein Erroi letztlich steigt. Wir sind schon durch, deshalb bauen wir jetzt den größten Cliffing, den der OM-Education-Fotcast, die man es gesehen hat, weil die letzte Frage nicht wegenwesen, würdest du heute noch mal gründen, ja oder nein. Deshalb ein kurzes Jahr oder nein und die wird die erste Frage sein in der nächsten Episode. Wirklich. Ja. Ja, so ja auch begründen oder? Nein, das machen wir in der nächsten Episode vom OM-Education-Fotcast. Okay, jetzt ist das nicht so. Ich würde, ich glaube, es gibt keine bessere Zeit zum Kunden und die Erklärung können wir dann ja am nächsten Podcast sein. Und warum das so ist, ihr hört immer im OM-Education-Fotcast. Danke, dass du da warst, Tari, danke, dass ihr alle da wart und abonniert das Ding, da gibt es ganz viel Kronen konkeln. Das war richtig spannend. Ich hab da Menge gelernt. Ich hoffe, hier auch, wenn ihr uns zu porten wollt, nicht nur mit dem Anhören diese Episode, dann hab ich so anfangen, schon mal gesagt, empfiehlt die doch einfach mal direkt weiter, denn wir würden das gerne nächstes Jahr wieder machen und umso besser diese Episode ihr gehört wird, umso größer sind unsere Chancen, das für wieder live mit euch eine TVT auf dem OM-Education-Fotcast. 2007 aufnehmen dürfen. Ich freue mich da über jeden Schautout. Noch mal, dann kann alle, die uns da vor Ort zu portet haben und auch Link den Post zu gemacht haben. Richtig, richtig cool. Definitiv, es wolltet ihr, die sind Podcast abonnieren. Denn nächste Woche. Haben wir einen richtig coolen Case am Start, denn wir reden über das Dönerkusson von Lidl. Damit lasse ich euch jetzt mal alleine. Während ihr auf den Abobatten drückt noch ein kurzer Hinweis, in eigener Sache, wenn ihr zu diesem KI-Themen euch wird machen wollt, kommt bei OM-Education vorbei. Da wisst ihr, sind wir richtig stark mit einem sehr, sehr guten Portfolio mit 100 Prozent Praxisbezug. Das wisst ihr bei uns keinen Bullshit-Bingo, sondern die klugsten Learnings von den besten Expertinnen da draußen, die das mit euch teilen. Das Ganze findet ihr unter oam.com/education. Und ihr wisst mit dem guten alten Goodshine-Code. Wadenkopf! Bekommt ihr auch noch 10 Prozent Rabatt auf die Weiterbildung eurer Wahl bei uns. Ich bin Rolf, das war YM Education für heute. Tschüss, Assammuhr, ciao, ciao.
Podcast Summary
Key Points:
Der Konsumklima-Index liegt in Europa unter 100, was auf eine geringe Ausgabebereitschaft für nicht lebensnotwendige Güter hindeutet.
Chinesische E-Commerce-Player profitierten von zollfreien EU-Importen; ab Juli 2025 fallen pro Artikel 3 Euro Zollgebühr an, ab September eine zusätzliche EU-Abgabe.
KI-generierte Produktfotos bei About You sparen Kosten (ca. 6 Mio. Euro) und steigern die Conversion-Rate um 95 % im Vergleich zu echten Modelaufnahmen.
Der Traffic aus KI-Sprachmodellen (LLMs) wie ChatGPT macht aktuell 0,3-0,4 % des Gesamtverkehrs aus, wächst aber am schnellsten, besonders bei faktenorientierten Käufen.
Zukünftig könnten KI-Assistenten Einkäufe direkt abwickeln, was klassische Shop-Besuche reduzieren würde, aber viele LLMs leiten Traffic weiterhin an Shops weiter.
Summary:
In dieser Live-Aufzeichnung des OMR-Podcasts vom Festival 2026 diskutiert Host Rolf Firmar mit Taric die aktuellen Trends im E-Commerce. Ein zentrales Thema ist das schwache Konsumklima in Europa, das durch den Iran-Krieg und steigende Lebenshaltungskosten weiter gedämpft wird. Taric erläutert, dass chinesische Anbieter wie Temu und AliExpress jahrelang von einer veralteten EU-Regelung profitierten, die zollfreie Importe ermöglichte.
Ab Juli 2025 wird jedoch eine Zollgebühr von 3 Euro pro Artikel eingeführt, gefolgt von einer weiteren Abgabe im September. Dies könnte die Wettbewerbsbedingungen für europäische Händler verbessern. Ein weiterer Schwerpunkt ist die zunehmende Bedeutung von KI für die Markensichtbarkeit.
Taric betont, dass Traffic aus LLMs wie ChatGPT zwar noch gering ist, aber rasant wächst, insbesondere bei faktenbasierten Kaufentscheidungen. About You setzt KI massiv ein, um Produktfotos zu generieren, was nicht nur Kosten senkt, sondern durch personalisierte Modeldarstellungen die Conversion-Rate deutlich steigert. Die nächste Entwicklungsstufe ist der virtuelle Anprobiervorgang, bei dem Kunden Produkte an sich selbst sehen können.
Abschließend wird die Frage diskutiert, ob KI-Assistenten künftig eigenständig Einkäufe tätigen werden, was klassische Online-Shops zu reinen Datenlieferanten degradieren könnte.
FAQs
Der Konsumklima-Index liegt unter 100, was bedeutet, dass Konsumenten weniger Geld für nicht lebensnotwendige Dinge ausgeben. Besonders in Deutschland treten Verbraucher stark auf die Bremse.
Ab Juli wird pro Artikel in Paketen aus Nicht-EU-Ländern eine Zollgebühr von 3 Euro fällig, ab September kommt eine zusätzliche EU-Abgabe von 2 Euro pro Paket hinzu. Dies wird die Preise auf Plattformen wie Temu und AliExpress voraussichtlich stark erhöhen.
KI-gesteuerte Plattformen wie ChatGPT und Gemini liefern bereits etwa 0,3–0,4 % des Traffics, was 1,5 % des Google-Traffics entspricht. Der Schlüssel zur Sichtbarkeit liegt in qualitativ hochwertigen und quantitativ umfangreichen Inhalten, die von LLMs gecrawlt werden.
About You generiert Editorial Content und Produktseitenfotos nahezu vollständig mit KI. Sie sparen dadurch über 6 Millionen Euro und verbessern die Conversion Rate, indem sie 20 KI-generierte Fotos pro Artikel mit verschiedenen Models und Stylings testen.
KI-Assistenten wie ChatGPT könnten einen Teil der Einkäufe direkt übernehmen, insbesondere bei Standardprodukten. Allerdings leiten sie Traffic oft wieder an Shops weiter, sodass Shops weiterhin als Datenlieferanten wichtig bleiben.
Ja, aber die Perspektive ist differenziert: KI verändert Arbeitsabläufe und schafft neue Chancen, birgt aber auch Risiken. Der Podcast betont, dass die Entwicklung genau beobachtet werden sollte.
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