Geld für Apps zum Deutschlernen ausgeben? Welche Apps lohnen sich?
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Für diese Episode habe ich fünf kostenpflichtige Apps zum Deutschlernen getestet. Wie gut sind Babbel, Readle oder Duolingo Max und sind diese Apps ihr Geld wert? Ich verrate euch außerdem meine persönliche Lieblings-App? In der Kategorie "Wort des Podcasts" geht es um das Wort gelten und in der Kategorie Redewendung wird erläutert, was es bedeutet, wenn man mit der Tür ins Haus fällt.Viel Vergnügen!If you want to support the Podcast:buymeacoffee.com/thinkingermanpodcastMusic...
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Hallo zusammen und herzlich willkommen zu einer weiteren Folge vom Podcast "Think in German". Für alle, die zum ersten Mal dabei sind, "Think in German" ist ein Podcast zum Deutsch lernen. Für "deutschlernendem ab B1". Es werden in jeder Episode ein Thema besprochen. Das kann ein kulturelles Thema sein, rund um Deutschland oder um die Dachländer. Es kann um Grammatik gehen oder um andere Themen, rund um Deutsch lernen. Es wird in jeder Episode außerdem ein interessantes Wort besprochen und ich gehe jedes Mal auf einer Redewendung ein. Ja, in dieser Episode geht es um Apps zum Deutsch lernen und zwar geht es dieses Mal um Apps, die man bezahlen muss. Ich bin bei der letzten Episode auf Apps eingegangen, die kostenlos verfügbar sind. Und dieses Mal werde ich auf kostenpflichtige Apps eingehen, um besprechen, wie gut diese Apps sind und ob sie ihr Geld wert sind. Genug mit der Vorrede, ich werde nicht länger um den heißen Brei herumreden und es geht wie immer los mit dem Wort des Podcasts. Los geht's! In dieser Episode geht es um das Verb "Gelten". Dieses Verb wird im Deutschen relativ häufig verwendet und hat verschiedene Bedeutungen. Aber ich werde nur auf die Bereiche eingehen, die mir am wichtigsten erscheinen. "Gelten" ist übrigens auch Teil des Wortschatzes für das Götezeertifikat B1, nur so zur Info. Kommen wir zur ersten Bedeutung. "Gelten" meint zum Beispiel, dass etwas anerkannt, verbindlich wirksam oder valide ist. Man kann gelten zum Beispiel im Kontext von Regeln, Gesetzen oder Verboten benutzen. Ich gebe euch ein Beispiel und zwar zum Thema Rauchverbot. In Deutschland gilt in allen öffentlichen Verkehrsmitteln, also in Bussen, Straßenbahnen, U-bahnen und so weiter Rauchverbot. Also, es bedeutet, man darf in öffentlichen Verkehrsmitteln nicht rauchen. Ein anderes Beispiel, Thema Personaleausweis, man könnte zum Beispiel sagen, "dein Personaleausweis gilt nur noch sechs Monate" oder "dein Person", das ist die Kurzform, "dein Person" gilt nur noch sechs Monate. Das bedeutet also, dass der Personaleausweis nur noch sechs Monate gültig ist und nach diesen sechs Monaten abläuft. Ein anderes Beispiel über Briefmarken. Es werden immer weniger Briefe und Postkarten verschickt. Ich finde es toll, wenn Leute Briefe schreiben. Bei mir ist es aber auch schon länger her, dass ich einen Brief geschrieben habe. Kommen wir zum Beispiel Briefmarken aus der D-Markera "Gelten nicht mehr". Sie sind nicht mehr gültig. D-Markera meint die Zeit, als es noch die D-Mark, also die deutsche Mark gab. Die nächste Bedeutung über die sprechen möchte, vom Verb "Gelten" ist ein bisschen schwieriger. Und zwar wird "Gelten" auch mit der Präposition "als" benutzt. Das "meint", das etwas als etwas eingeschätzt wird. Ich wiederhole noch mal, "Es meint, dass etwas als etwas eingeschätzt wird". Zum Beispiel, einige Lebensmittel gelten als besonders gesund. Also diese Lebensmittel werden allgemein als gesund angesehen. Zum Beispiel Brokoli, Kinoa oder Chiasamen gelten als gesund. Auch frisch zubereitete Gerichte gelten als gesund. Ein anderes Beispiel, dieapanische Hauptstadt Tokyo, gilt als EP Zentrum der Anime, Manga und Techkultur. Und jetzt noch eine letzte Bedeutung, die ich ganz kurz anreißen möchte. Man kann gelten auch benutzen, wenn eine Handlung auf etwas gerichtet ist. Geber euch ein Beispiel und zwar, kann man sagen, der Beifall galt der Schauspielerin. Also das "meint", dass der Applaus der Beifall für die Schauspielerin war. Das wäre ein Beispiel. Und das soll es auch gewesen sein. Ich hoffe, die Bedeutungen und die Beispiele sind klar geworden. Und es geht weiter mit der Rede-Wendung. Los geht's! In dieser Episode möchte ich überfolgende Rede-Wendung sprechen. Und zwar lautet die Rede-Wendung mit der Tür ins Haus fallen. Mit der Tür ins Haus fallen wird figurativ verwendet. Das bedeutet, es wird in übertragener Bedeutung verwendet. Dieser Rede-Wendung meint, dass man direkt zur Sache kommt. Und auf Höflichkeiten oder Small Talk komplett verzichtet. Wenn man mit der Tür ins Haus fällt, dann konfrontiert man eine andere Person und vorbereitet mit einem Thema. Man kommt also ohne Vorbereitung direkt auf den Punkt. Vielleicht überrumbelt man die andere Person sogar. Also das meint, dass man die andere Person mit etwas überrascht. Aber auf eine negative Art und Weise. Mit der Tür ins Haus fallen ist also eher negativ konnotiert. Also es wird meistens als negativ wahrgenommen. Ich gebe euch ein Beispiel zur verdeutlichen. Auf der Webseite "Manager-magazin.de" ist ein Online-Artikel mit dem Titel "Bitte recht höflich erschienen". Dort werden Tipps für den Geschäftserfolg gegeben. Im Artikel wird unter anderem erwähnt, dass manche Manager keinen großen Wert auf Small Talk legen und stattdessen oft direkt mit der Tür ins Haus fallen. Der Autor des Artikels betont jedoch, wie wichtig gut das Small Talk für den Geschäftserfolg sei. Außerdem merkt der Auto an, wie befremdlich es bei anderen Geschäftspartnerinnen oder Geschäftspartnern wirken könnte, wenn man komplett auf Small Talk verzichtet. Das weiß mit der Redewendung und es geht weiter mit dem Hauptthema. Los geht's! Ich habe es schon angekündigt. In dieser Episode werde ich über Apps zum Deutsch lernen sprechen. In der letzten Episode habe ich bereits über Apps gesprochen, die kostenlos verfügbar sind. Aber heute soll es um kostenpflichtige Apps gehen, also Apps, die man bezahlen muss. Viele Apps zum Deutsch lernen sind nicht kostenlos verfügbar oder wenn dann oft nur sehr eingeschränkt. Daher bin ich folgende Frage nachgegangen und zwar welche kostenpflichtigen Apps gibt es zum Deutsch lernen und sind diese Apps ihr Geld wert. Für diese Episode habe ich fünf Apps ausführlich getestet und werde jetzt gleich darauf eingehen. Beginnen möchte ich mit der SprachlearnApp Babel. Direktionen bei Babel beinhalten beispielsweise Wortschatz, Grammatik, Aussprache oder Hörübungen. Ich komme jetzt zu den Vorteilen. Babel hat ein minimalistisches Design, ist gut strukturiert und hat eine intuitive Benutzauberfläche. Die Erklärungen zur Grammatik sind generell verständlich und werden in kleinen Teilen vermittelt. Also es ist nicht so viel auf einmal, das ist angenehm. Neuer lernte grammatikalische Inhalte werden im Anschluss gezielt abgefragt. Was auch positiv hervorzuheben ist, ist, dass wenn man einen Fehler bei einer Übung gemacht hat, einen Hinweis mit einer kurzen Erklärung bekommt, was man falsch gemacht hat. Am Ende jeder Lektion kann man eine Übung, bei der man einen Fehler gemacht hat, dann nochmals wiederholen. Das ist auch nützlich. Die Einheiten dauern nicht lange, ein paar Minuten reichen bereits aus, um eine Lektion abzuschließen. Die Hörübungen sind zum Teil herausfordernd und man muss genau aufpassen. Das kann man als Vorteil oder als Nachteil sehen. Ich sehe es eher als Vorteil, weil die Hörübungen authentisch sind und man herausgefordert wird. Gut gefallen hat mir ein Feature, bei dem man Konversationen mit einer KI üben kann. Also mit einer künstlichen Intelligenz, es gibt dafür eine Liste mit Themen, aus der man eins auswählen kann. Zum Beispiel soll man sich selbst vorstellen oder man soll sich mit der KI Gesprächspartnerin für das Wochenende verabreden. Am Ende der Konversation bekommt man dann einen Feedback von der KI zu den Fehlern, die man gemacht hat und was gut funktioniert hat. Diese Konversationen sind besonders zu Beginn hilfreich, um eine erste Ahnung zu bekommen, wie vielleicht in der Realität eine Konversation ablaufen könnte und ob man bereit dazu im Stande wäre. Jetzt zu den Nachteilern der App. Die Übungen sind zum Teil nicht nützlich für das Lernen. Zum Beispiel gibt es Übungen zum Übersetzen, bei denen man Buchstaben in die richtige Reihenfolge bringen muss. Und das ist meiner Meinung nach nicht wirklich effizient. Es ist fraglich, wie auf solche Weise Verbindungen im Gehirn und neues Wissen aufgebaut werden soll. Der nächste Nachteil ist sehr subjektiv und zwar hat mir diese App generell nicht so viel Spaß gemacht. Also Babel verfolgt eher einen klassischen Lernansatz mit einer Art Leerplan und irgendwie wirkt es auf mich sehr ernsthaft und nicht so spielerisch wie andere Apps. Ein weiterer Nachteil ist, dass es für fortgeschrittene Lernende leider sehr wenige Lektionen gibt. Ist die Babel App ihr Geldwert? Ich würde sagen "Jeyn". Ich weiß nicht, ob ihr diesen Ausdruck gehört habt "Jeyn". Also ich würde weder sagen "Ja, noch nein". Es gibt ein paar Probelektionen, probiert sie aus, ob euch das Stil gefällt. Mein abschließendes Urteil für Babel. Ich vergebe für die Babel App 6 von 10 Sternen. Das war es mit der ersten App. Die nächste App über die Spreche möchte heißt "Mosa Lingua". Alles zusammen geschrieben. "Mosa Lingua" ist eine Vokabeltrainer App. Die App will den Lernenden 3000 bis 6000 häufig verwendete Wörter der deutschen Sprache beibringen. Beim Lernen von neuen Wortschatz hört man zunächst ein Audiobeispiel und soll es nachsprechen. Danach sieht man das Wort oder den Satz ausgeschrieben. Dann sieht man die Übersetzung und es gibt Übungen. Was sind die Vorteile von "Mosa Lingua"? Der Wortschatz, den man lernt, ist nützlich. Man lernt nicht nur Wörter, sondern auch Chance. Ich gebe euch ein paar Beispiele. Man lernt beispielsweise zu sagen, was ist heute Abend hier in der Gegend los? Oder Entschuldigung. Ich habe das nicht mit Absicht gemacht. Die Vokabeln sind bei "Mosa Lingua" von Muttersprachlerinnen und Muttersprachlern vertont. Beim Lernen von neuen Wortschatz hört man, wie gesagt, zunächst das Wort oder den Satz, dann soll man sich selbst aufnehmen und vergleichen und danach kann man das Beispiel dann erst lesen. Das ist zum Teil etwas herausfordernd, aber trotzdem halte ich es für eine interessante Methode, um sich neuen Wortschatz oder neue Sätze zu merken. Nützlich ist auch, dass man Wörter auswählen kann, die man bereits kennt. Dann werden diese Wörter nicht mehr abgefragt. Man kann auch den Themenbereich festlegen, was auch nützlich ist. Schön fand ich auch die Möglichkeit, dass man sich die neuen Wortschatz wie in einem höher Buch anhören kann. Also da werden dann mehrere Beispiele hintereinander gespielt. Und immer zuerst in der Muttersprache, dann mit einer kurzen Pause und dann in der Zielsprache. Damit hat man die Möglichkeit, neuen Wortschatz zu hören und danach zu sprechen und sich damit einzuprägen. Diese Technik wird übrigens Shadowing-Technik genannt. Vielleicht mache ich dazu mal eine separate Episode. Jetzt zu den Nachteilen. Die Benutzauberfläche und Minuführung fand ich nicht optimal. Also an dieser Stelle könnte man auf jeden Fall noch einiges verbessern. Es gibt auch teilweise fragwürdige Übungen. Zum Beispiel soll man Wörter übersetzen und dabei die Buchstaben in die richtige Reihenfolge bringen. Was auch ein Nachteil ist, es gibt einige Zusatzfunktionen, die man nicht direkt sehen kann. Zum Beispiel die freihändig Funktion. Diese freihändig Funktion habe ich vorhin schon erwähnt im Zusammenhang mit dieser Shadowing-Technik. Die Qualität der Audio ist zum Teil nicht besonders gut. Das ist ein Nachteil. Da gibt es manchmal ein bisschen Rauschen im Hintergrund, das kann ein bisschen nervig sein. Die Art und Weise, wie man neuen Wortschatz erwirbt, finde ich eine gewisse Herausforderung. Es kann teilweise etwas schwierig sein und überfordernd vielleicht lange Sätze nachzusprechen, ohne die ausgeschriebenen Version oder die Übersetzung zu sehen. Ist Moserlingua sein Geld wert? Ich würde sagen, dass es für lernende nützlich sein kann. Die gezielt neuen Wortschatz erwärben möchten. Also ich würde sagen generell, ja, wenn man wie gesagt einen Schwerpunkt auf neuen Wortschatz legen möchte. Ich würde dir Moserlingua-App 7 von 10 Sternen geben, kommen wir zur nächsten App und diese heißt dolingo max. Ich habe bereits in der letzten Episode über dolingo gesprochen, besonders den spielerischen Ansatz, die fiktiven Charaktere oder die Erzeltengeschichten, habe ich daher vorgehoben, die gut gemacht sind, um nicht nochmal alles zu wiederholen, werde ich heute besonders auf die Features eingehen in der kostenpflichtigen Version. Die heißt, wie gesagt, dolingo max. Kommen wir zu den Vorteilen. Besonders hervorzuheben ist die Möglichkeit, eine Art sprachliche Interaktion zu haben und zwar mit einer KI-Gesprächspartnerin. Hier wird ein Video-Anruf simuliert und zwar wie gesagt mit Hilfe von KI. Da spricht man mit Lilly, das ist einer der fiktiven Charaktere. Und am Anfang wird man gefragt, wie es einem geht. Dann wird man beispielsweise gefragt, ob man lieber Sports oder Musik mag und es kommt zu einer Art Dialog. Gut fand ich daran, dass diese Dialog als transkripte gespeichert werden. Also man kann sich später nachlesen. Außerdem ist das Punktesystem unterhaltsam. Also wenn man etwas richtiges gesagt hat, bekommt man direkt Punkte dafür. Fehler werden außerdem von der KI korrigiert, um man bekommt Verbesserungsvorschläge am Ende. Jetzt zu den Nachzeilen. Die KI-Gespräche sind für meinen Geschmack, also meiner Meinung nach, zu kurz. Also sie werden von der KI sehr schnell beendet. Nicht so gelungen fand ich auch, dass wenn man etwas Zeit braucht, einen Satz zu formulieren, sofort die Antwort von der KI kommt, das macht das Gespräch etwas schwierig. Jetzt noch ein weiterer Nachteil. Auch in der Dual-Lingo-Max-Version gibt es zu wenige Erklärungen zur Grammatik. Und für den angebotenen Preis sollte es auf jeden Fall Erklärungen zur Grammatik geben. Aufgrund des relativ hohen Preises würde ich der Dual-Lingo-Max-Version nur fünf von zehn Sternen geben. Meine persönliche Empfehlung nutzt die kostenlose Version von Dual-Lingo und die nächste App über die sprechen möchte, heißt "readle". Geschrieben "readle". Also "read" und dann "le". "readle" ist eine App, bei der man seine Sprachkenntnisse durch das Lesen von Texten verbessern kann. Die Texte sind nach Schwierigkeitsgrad sortiert von A1 bis C1. Es gibt Artikel zu verschiedenen Themen, also das sind meist Sach-Texte, aber es gibt auch Kurzgeschichten. Man kann sich die Texte anhören und man kann sich die Texte übersetzen lassen. Danach wird das Verständnis dann mit einem Quiz abgefragt. Was sind die Vorteile der App? Die Artikel sind interessant und die Themen sind vielfältig. Es gibt zum Beispiel einen Artikel über einen Bücherschiff, das um die Welt fährt, oder um einen Wettbewerb für Friseure in Rio de Janeiro. Außerdem gibt es einige nette Kurzgeschichten und Klassiker der Literatur in vereinfachter Sprache. Ein weiterer Pluspunkt der App ist, dass man sich sowohl ein einzelnes Wort als auch den ganzen Satz übersetzen lassen kann. Das ist nützlich, weil man so den Zusammenhang besser versteht. Man kann außerdem seine Allgemeinbildung mit der App verbessern, die Artikel handeln von sehr unterschiedlichen Ländern, Kulturen etc. Gut gemacht finde ich auch die Grammatik-Sektion für jeden Text gibt es ein Grammatik-Thema mit Erklärungen, jetzt zu den Nachzeilen. Teilweise sind die Texte für A1 ein bisschen so schwierig und es gibt so viele unbekannte Wörter. Für sehr fortgeschrittene Spracherinnen und Spracher gibt es meiner Meinung nach zu wenige Texte. Außerdem halte ich die Länge der Texte für fortgeschrittene Lernende für zu kurz. Ein weiterer Nachteil ist, dass es leider nicht viele Kurzgeschichten oder Klassiker der Literatur gibt, der Fokus liegt klar auf Sachtexten. Und noch ein letzter Nachteil, die Grammatik-Sektion hat leider keine Übungen, es gibt zwei Erklärungen, aber keine Übungen. Das fand ich auch nicht optimal. Ist Riddle sein Geld wert? Ich würde sagen, für Lernende, die gerne lesen, kann es eine nette Ergänzung zu einem Sprachkurs sein oder wenn man noch mit anderen Apps vielleicht Deutsch lernt oder anderen Methoden probiert vielleicht die App aus, es gibt ein paar kostenlose Texte und da bekommt ihr einen Eindruck, ob die App für euch etwas ist. Ich gebe Riddle sieben von zehn Sternen. Und jetzt komme ich zu der letzten App, die ich getestet habe. Diese App heißt "Jabler" geschrieben Y-A-B-L-A. Was ist "Jabler"? "Jabler" ist eine Sprachlearn App, bei der man mit Videos Deutsch lernen kann. Die Videos stammen von Interviews, es sind Musikvideos, es gibt Videos von Filmen, Serien, Dokumentationen und so weiter. Man kann sich die Untertitel in der Zielsprache und optional die Übersetzungen anzeigen lassen. Es gibt außerdem Lernspieler, zugeschnitten auf die Videos. Der erste Vorteil ist, dass die Videos interessant sind. Ich gebe euch ein Beispiel. Es gibt dort zum Beispiel Videos der Serie "Piggeldi und Frederik". Dieser Trick-Film-Serie handelt von den zwei Schweinen "Piggeldi" und "Piggeldi" stellt zu Beginn jeder Folge Seinem großen Bruder, Frederik, eine ganz konkrete Frage, z.B. Was ist ein Brief? Oder wo fängt der Himmel an? Obwohl diese Serie eigentlich für Kinder gemacht ist, ist sie auch für Erwachsene zu hören. Teuge macht sind die lustigen Dialoge oder auch der verwendete Wortschatz der Serie. Es gibt aber auch viele andere interessante Videos, die gut zum Deutsch lernen sind, z.B. Musikvideos. Ein weiterer Vorteil ist, dass die App nicht nur für Anfänger geeignet ist, sondern auch für fortgeschrittene Lernende. Insgesamt sind die Inhalte der App authentisch und sind von Muttersprachlern und Muttersprachlerinnen aufgenommen. Die zwei sprachigen Untertitel machen das Lernen effizient. Damit werden nicht nur einzelne Wörter übersetzt, sondern man versteht die Wörter auch im Zusammenhang. Teuge macht sind auch die Lernspiele. Es gibt gutgemachte Übungen, z.B. zum Allgemeinen Verständnis, Übungen mit Lücken zum Ausfüllen, zum Wortschatz und so weiter. Die Übungen sind didaktisch gut aufbereitet und insgesamt merkt man, dass bei der Erstellung großen Wert auf die Teis gelegt wurde. Die Apple App funktioniert nicht nur auf dem Handy gut, sondern auch in der Desktopversion jetzt zu den Nachteilen. Der erste Nachteil ist, dass das Design der App nicht besonders schön ist. Also das Design von anderen Apps ist vielleicht ein bisschen schöner, ein bisschen moderner gehalten. Außerdem ist die Vokabeltrainer Funktion nicht besonders gut gemacht. Außerdem gibt es leider keine Grammatikübungen. Ist die jabela App ihr Geld wert? Ich würde sagen, ja, ich gebe der jabela App 8 von 10 Sternen. Damit sind wir am Ende der Episode, jetzt noch einige Worte zu meinem Testurteil. Ich bekomme kein Geld von irgendeiner dieser Apps oder Firmen und meine Bewertung basiert ausschließlich auf meiner persönlichen Erfahrung. Natürlich gibt es noch viele andere Apps zum Deutsch lernen. Zum Beispiel Mondly, Rosetta Stone, Drops oder andere. Aber dafür hat die Zeit leider nicht mehr gereicht. Ich habe versucht, die Episode nicht zu lang zu machen, aber sie ist trotzdem lang geworden. Ja, ich habe in dieser Episode über die fünf kostenpflichtigen Apps gesprochen, die mir persönlich am besten zum Deutsch lernen gefallen. Falls ihr mehr über die Apps Memorize, Busu oder Du Lingo erfahren möchtet, dann würde ich euch die letzte Episode empfehlen, da habe ich ausführlich über diese Apps gesprochen. Ja, ich hoffe, die Episode war interessant für euch und ihr habt etwas Neues gelernt. Wenn euch die Episode gefallen habt, dann lasst gerne ein paar Sternchen da und empfehle den Podcast gerne weiter. Folgt auch gerne den Podcast, falls ihr es noch nicht tut. Und falls ihr gerne öfter Episoden vom Think in German Podcast hören würdet, dann könnt ihr den Podcast auch unterstützen. Dafür lasse ich euch einen Link in den Show Notes im Moment mache ich den Podcast noch nebenbei. Aber in der Zukunft würde ich gerne öfter und regelmäßiger Episoden aufnehmen. Das war's, mit dieser Episode, danke für alle, die bis zum Ende dabei geblieben sind. Und dann würde ich sagen bis zum nächsten Mal, macht's gut, bis bald, tschüss.
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