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Gast-Folge: Laura Grocholl – Film ab im Schattenreich des B2B-Videos

65m 26s

Gast-Folge: Laura Grocholl – Film ab im Schattenreich des B2B-Videos

Im Podcast „Facing Marketing“ spricht die Videoproduzentin Laura Gerroll über ihre über zehnjährige Erfahrung. Ihr Einstieg in die Selbstständigkeit war eher zufällig, beginnend mit einem ersten Kunden, einer Speaker-Agentur, der zum Multiplikator wurde. Laura legt großen Wert darauf, eine angenehme und vertrauensvolle Atmosphäre zu schaffen, insbesondere für Menschen, die unsicher vor der Kamera sind. Ihr Arbeitsprozess umfasst intensive Erstgespräche, in denen sie durch gezielte Fragen zur Zielgruppe und Unternehmensidentität individuelle Storylines entwickelt. Dies hat oft den Nebeneffekt einer Art Unternehmensberatung, da Authentizität in Videos kaum zu verbergen ist. Sie beobachtet einen Wandel in der Branche: Videos sind heute allgemein anerkannt, zugänglicher und kreativer, wobei ein Mix aus professionellen und selbstproduzierten Inhalten ideal ist. Laura passt ihre Methode individuell an jeden Kunden an, nutzt Techniken wie Entspannungsübungen oder detaillierte Briefings, um Nervosität abzubauen und eine selbstbewusste Präsenz vor der Kamera zu ermöglichen.

Transcription

11505 Words, 68278 Characters

German
* Musik * Content-Warnung. Wir möchten darauf hinweisen, dass der folgende inhalt gefährliche Aha-Momente enthalten und eine Marketing-Rotine nachhaltig aus der Bahn werfen kann. Dieser Podcast ist definitiv nichts für. Wir brauchen schon immer so gemacht, langweilig. Viel Spaß bei Facing-Marketing. Na 10 und Jasmin, zwei Stimmen aus dem Dunkeln. Mit Marketing-Gehignissen, die im Schatten Funke. Mit Text und Konzept, im flagranden Licht. Hier wird Wissens und Gras-Kran gedächt. Wissens-Wlagget, verstörend und fein. Nur für die mutigen Zretelthein. * Musik * Du, Jasmin, ich hab da meine Frage. Ja, ich bin gespannt, haut raus. Wie fühlst du dich, wenn du fotografiert wirst oder vor der Kamera stehst? Oha, ja, das ist eine interessante Frage. Und ich muss sagen, da trimmst du bei mir einen wunden Punkt. Es gibt ganz, ganz wenige Fotos mit den ich nach außen auftrete. Und ich hab da auch echt Probleme, wenn ich gefilmt werde. Ich verheille mich sofort anders. Ich weiß nicht, ob du das kennst. Klar, Baby. Ja, und denken wir so, oh mein Gott. Und ich glaube, da ist es ganz wichtig, sich ein Profi an ihr Hand zu nehmen, zu dem zum einen, die Chemie stimmt. Also, zu dem, man vertrauen hat. Und der schafft, einer angenehmer Atmosphäre zu schaffen, in der man vielleicht auch mal locker lassen kann, ohne jetzt irgendwie ein Blödsgefühl zu bekommen. Und ich freue mich total, weil wir haben heute einen Gast hier. Das ist sie, Laura Gerroll. Und Laura ist Videoproduzenten aus Köln. Da hat über zehn Jahre Erfahrung. Und vor allem genau, was das Thema angeht, für ihre Kunden und Kunden. Sie schafft eine angenehmer Atmosphäre, in der sich selbst Menschen wohlfühlen, die sonst vor der Kamera eher unsicher sind. Und wir freuen uns sehr, Laura, dass du heute hier bist. Ich würde vielleicht gleich mal mit der Frage starten, wie du zu dem Thema Videoproduktion gekommen bist. Freu mich auch hier zu sein, danke für die Einladung. Tatsächlich ist so dieses ganze, die ganze Origin Story ist eher so ein kleiner Unfall gewesen. Ich war im Abbi und eine Freundin von mir, die war im Jahr vor einer Köln gezogen, um an einer Medienunit zu studieren. Und dann kam doch mal zum Tag der auf den Tür. Ich war so richtig machen, ich bin dann hin zum Tag auf den Tür. Ich fand das super cool. Mit der ganzen Technik fand ich super beeindruckend. Ich war natürlich auch, ich komme aus einer kleinen Stadt. Köln, große Staats hier ist was los. Hier sind die Leute ein bisschen entspannter. Hab dann beschlossen, du machst das mal. Mal gucken, was daraus wird. Und hab dann angefangen, digital Filme mit Vfx zu studieren. Die Selbstständigkeit war dann irgendwie so ein kleiner Unfall. Ich bin komolitan. Der sagt, ich hab den Kunden, schau ich nicht mehr, magst du den machen. Dann geh ich mal zur Stadt Köln und meld mein Gewerbe an. Das war jetzt vor über 10 Jahren. Ich will jetzt immer noch dabei. Wie bist du dann gewachsen? Du hast erst mal mit einem kleinen Auftrag angefangen. Lief das dann bei dir über Empfehlungen, dass immer mehr Leute auf dich zugekommen sind. Du dich dann immer weiter. Du hast es vor, man hat ja vielleicht auch nicht gleich zu Beginn das ganze Equipment. Also ich hab mal einen ganz, ganz jungen Videographen kennengelernt, der sich dann immer so von Auftrag zu Auftrag, nicht nur um sein Lebensunterhalt zu bestreiten, sondern auch immer um sein Equipment zu erweitern. Also eigentlich das Konto, ja, dann am Anfang erst mal immer bei null, wahrscheinlich, weil man immer mehr kauft. Ja, definitiv. Also ich hab auch, ich hatte auch keinen finanziellen Puffer. Also ich hab einfach irgendwie angefangen. Tatsächlich der erste Kunde, den ich hatte, der hatte eigenes Equipment. Also der kleine Studioangriff, den brauchten nur wirklich jemanden, der die Dreharbeiten technisch durchführt und halt schneidet. Und ein Laptop hat sich halt für die Uni auch. Und der erste Kunde war viele Kennenzieher in Köln, tatsächlich Gedanken tanken, das ist eine recht bekannte Speaker-Agentur. Damals waren die noch sehr klein, die hatten noch keine 15 Mitarbeiter. Und damit hab ich angefangen. Und das heißt, ich hätte eigentlich jede Woche andere Speaker-Agentur und Coaches vor der Kamera. Und dann war das da dann häufiger so, "Hey ja, ich brauch eigentlich auch Videos. Magst du nicht für mich auch welche machen?" Und so fing das dann an. Und ich war dann ganz viel in dieser Coach und Speaker-Bubble am Anfang unterwegs. Und dann war es tatsächlich so, dann haben Gedanken tanken, sich größere Kameras gekauft. Ich hab den die alten abgekauft. Und dann hatte ich die ersten eigenen Kameras. Und so ging das dann irgendwie los. Also sehr, sehr hemmt, ärmlich. Und genau was das zu sagen. Also immer wenn man was verdient hat und ein bisschen was überwas soll, dann die nächste Equipment-Geschichte gekauft. Also da muss ich jetzt ja mal sagen, Gedanken tanken ist mir tatsächlich auch ein Begriff. Und ich kann mir das total gut vorstellen, dass gerade so ein Kunde, da hat es ja mega Glück, dass das dein erster Kunde war. Denn in dem Moment auch noch so ein krasser Multiplikator ist, weil genau deren Kunden oder deren Speaker in dem Moment ja deine Leistung erst recht brauchen, um bekannt dazu werden. Also das ist ja eine super tolle Synagie dann auch gewesen. Und ich meine gut, das Ding, dass du den natürlich dann auch mal die alten Sachen abkaufen. Das ist natürlich auch super cool. Ja, war auf jeden Fall sehr, sehr praktisch und dann echt angenehm am Anfang, um irgendwie so zu starten. Und man muss man auch sich auch sagen, wenn du diese ganzen Kurse produzierst, du hörst sie ja zweimal einmal beim Drehen, einmal mit Schneiden. Du lernst die Sachen natürlich auch. Ich habe super viele Marketingkurse für die produziert, aber dadurch natürlich auch viel über meinen Marketing gelernt. Das war schon ein gewisser Luxus. Ich wollte grad sagen, wie. Wie hast du denn so vom Gefühl her, bist du da rein gestartet? Weil wenn ich mich daran erinnere, wie ich mich gefühlt habe als ich mit meinem Unikram fertig war, war ich froh, dass ich überhaupt einen festen Job hatte erst mal und mich da erst mal so rein leben konnte. Also ich wäre allein vom meinem Mut her, nicht dazu im Stande gewesen, diesen Schritt zu gehen. Deswegen finde ich das sehr bemerkenswert, dass du direkt gesagt hast, dass ich eine Attacke leben, mich komme. Und ich heutzutage nach 20 Jahren Agentur da sein, geredet habe, oh mein Gott, kann ich das? Kann ich das nicht? Will ich das wirklich machen? Also, hut ab erst mal und wie hast du dich gefühlt? Danke erst mal. Das ist eine hervorragende Frage. Also ich glaube, ich habe halt einfach nicht darüber nachgedacht, weil ich war 21, ne? Man ist noch in der Uni, man hat noch nicht so hohe Kosten. Also es wird ja irgendwie gefühlt immer schlimmer dann mit den Kosten, die Eltern malen wird. Und ganz viele in meinem Umfeld und den älteren Semestern haben nach der Uni dann hat angefangen, beim Fernsehen zu arbeiten. Und beim Fernsehen kriegst du oft auch nur Projektbezogen, Verträge oder drei Monatsverträge. Und dann dachte ich mir, das ist auch gar nicht so viel sicherer, weil du weißt auch immer nicht, wann du verlängert bist, versuch's halt mal. Und im Zwarwitzfall, na ja, fliegs auf die Nase und gehst du halt auch zum Fernsehen oder in der Agentur. Und ja, das war so eigentlich, ich habe einfach nicht darüber nachgedacht, dass das war so der Hauptpunkt und dass so, ja, mach mal irgendwie. Und vielleicht auch noch so die Kommie, meine Mama ist auszapstandig. Ich glaube, sie ist auch nach 25 Jahren Selbstständigkeit immer noch so ein bisschen. Ja, mach mal irgendwie. Und es hat immer irgendwie funktioniert. Und ich glaube, deswegen, ja, lagen wir das gar nicht so far an. Ah, super. Weil dann hast du direkt so von deiner Mama natürlich auch die positiven Vibrations damit bekommen, was die Selbstständigkeit angeht. Und bei mir in der Familie sind sie alle eher angestellte und bei festen Unternehmen und mit geregeltem Alltag und keiner der da so durch die Selbstständigkeit stolpert. Und ich glaube, deswegen war es bei mir vielleicht auch so ein bisschen mit "Don't Know, ja, verbunden". Ja, ich glaube, das Thema hatten wir letztens ja auch schon, die in das wir gesagt haben, dass Kinder aus Familien in denen irgendjemand schon dieses Unternehmertum lebt oder selbst, also bzw. selbstständig ist, in der Regel da auch anders dran geht, ja, auch vielleicht anders bestärkt wird, mutiger ist und ich denke auch, dass man in jungen Jahren mutiger ist als später, aber insofern, ich finde das auch super, super cool. Hast du ja gerade gesagt, was zu Beginn sehr viel für Speaker gedreht. Da stellt ich mir das jetzt so vor, dass es ja hauptsächlich auch darum geht zu drehen, wenn sie ja irgendwo auf der Bühne stehen oder einen Vortrag halten. Aber ich denke, es kommt ja vielleicht auch andere Kunden zu dir, die vielleicht sagen, ich brauche Videos, aber jetzt nicht unbedingt die Idee, was ich machen könnte, entwickeltst du mit den zusammen auch eine Storyline oder wie gehst du vor, wenn jemand zu dir kommt. Also tatsächlich hat es bei den Spieghren vor allem angefangen, mit so Studioproduktionen für online Kurse, die dann verkauft werden. Das heißt, man hat es dadurch aus auch so ein gewissen Beratungsanteil, aber kleine, die haben ihre Inhalte und die wissen das meistens auch schon ganz gut, wie sie es machen. Der hielt sich dann auch in Grenzen. Später bei Kunden habe ich ganz schnell gelernt, dass die meisten sich gar nicht mal so viel Gedanken haben, ihre Zielgruppe machen und das meiste sich schon ergibt, wenn du mit ihnen über ihre Zielgruppe sprichst. Also das vor allem so im Handwerksbetrieben oder so, wo das Thema Marketing nicht so präsent ist. Ich das sehr sehr viel, dass wir uns erstmal hinsetzen, dann geht es um Recruiting-Bideos und dann reden wir es mal darüber, "Hey, was für Mitarbeiter wünscht ihr euch denn?" Und wie sind denn eure Mitarbeiter denn so? Und man sich darüber ganz viel austauscht und dann auch schon mal einiges an ein Ideen sammelt, Wie kann man dann gut mit der richtigen Ziegobuch? kommunizieren. Und daraus ergibt sich schon ganz ganz viel. Und ich finde dann in der Mischung damit, so guck mal, wie ist das Unternehmen? Ist das Unternehmen eher sehr offiserische, ich hätte gedacht, oder ist das Unternehmen eher ein bisschen flippiger, extrovertierter? Also ich finde das nicht ja so diese ganzen Zutaten, die die Storyline beeinflussen. Und ja, dann sammelt ich meistens im Erstgespräch erst mal mit den Kunden diese ganzen Infos und setzt mich dann noch mal hin und überlegt, okay, wie, wie kann man daraus eine gute Geschichte machen? Was kann man halt vor allem rausstellen, was die als Alleinstellungsmerkmal haben? Also, dass es nicht so beliebig ist, so dass so eine sagen würde, ist ja, okay, ich könnte believiges Logo drüber klatschen, aber uns funktioniert für alle. Das ist ja dann sehr austauschbar, sondern halt zu gucken, okay, was macht euch aus und was kann man unterstreichen bei euch? Und lustigerweise gibt es dann auch den einen oder anderen Kunden, wo man in diesem Gespräch, was macht euch aus? Da ihr Kunde selber feststellten, da müssen wir selber noch mal drüber nachdenken und dass er auch den einen oder anderen Prozess beim Kunden anstößt, vor allem so beim Thema Mitarbeiter, so "heb, wir brauchen noch mal irgendwie eine Bände fit oder irgendwas, was uns irgendwie ausmacht." Und da ist auch schon das einen oder andere daraus entstanden, dass dann der Kunde noch mal für sich Dinge überdacht hat, über die er vorhin noch nie nachgedacht hat. Ja, ich glaube, das ist wirklich wie man ihn sagt, der Klassiker. Ich glaube, das geht auch uns allen so, wenn wir an Bordgult haben, die Kunden machen sich ganz oft gar keine Vorstellung davon, welche Informationen wir zum einen brauchen und diese anfingstensistratiegiegespräche, die dienen ja oft nicht nur dazu, dass wir Informationen bekommen. Die haben noch so einen Seiteneffekt. Es hat mir auch letztens mal jemand gesagt, als ich ihm erklärt habe, was wir so machen. Da meinte so, also das ist ja schon auch ein bisschen Unternehmensberatung, was du da machst. Also was dann noch als Nebeneffekt dabei rauskommt und das hört man jetzt gerade bei dir auch raus. Ja, das ist halt dieses Thema Corporate Identity. Ja, in auch einer in unserer Corporate Identity folge irgendwas, wo man halt einfach weiß, dass diese Identität eines Unternehmens eigentlich, Unternehmensberatung ist, aber diese Bereiche mit dem Marketing einfach immer mehr in einander greifen, weil das eine das andere bedingt, weil ohne Identität wird halt die Kommunikation nach außen immer ein bisschen schwierig. Und ich finde es super, dass die Laura das jetzt anspricht, weil die Kommunikation nach außen über Bild und Video der unter der Geschäftsführer oder Mitarbeitenden noch mal etwas ganz anderes ist und als die als das Marketing an sich und einfach super ehrlich ist, da kannst du halt nicht viel retuschieren. Ja, sich finde ich, wenn man merkt, wenn du ich bleibt, mal bei mir küschen die immer, weil ich da finde ich am meintesten auffällt, weil da redet man ja dann nicht nur mit dem Chefs oder mit Geschäftsführung, sondern halt ganz viel mit den Mitarbeitenden, da merkst du halt, wenn es gelogen ist. Also du merkst, sind die Leute dazu bezwungen worden, was nicht ist zu sagen oder arbeiten die wirklich gerne da und sind diese Dinge, die die Geschäftsführung erzählt, sind die auch wirklich, werden die wirklich gelebt. So, da macht sich dann bemerkbar, wenn Firmen viel tun für ihre Mitarbeiter, da aber auch viel tun für ihre corporate identity. Also ich fand es immer ganz spannend, ich hatte schon Kunden, die sehr groß waren und es gab keine Designdokumente, also sowohl auf Design eben eine keine corporate identity als auch im Unternehmen und ich hatte schon so eine Selbstständig dien perfekt, perfekt das Designdokument haben und sagt ja ich stehe für das, dass es meine Mischen, dass es ne, also alles perfekt vorbereitet hatten, super unterschiedlich, aber da zeigt sich finde ich auch, dass diese Arbeit sich lohnt, das mal zu machen. Ja, ich finde es auch grad total spannend, was du sagst, weil ich hab auch letztes Mal bei der Nadine Gejammert oder auch in irgendeiner Folge gesagt, dass das für mich als Texterin oft schwierig ist, wenn ich Texte für ein Unternehmen schreibe und die mir im Prinzip Dinge mitgeben und ich bin dann im Unternehmen und merke, das ist überhaupt nicht so, die wollen etwas darstellen, was sie nicht sind. Und in einem Text kannst du das hier wieder erspiegeln, ob das dann nachher den auf die Füße fällt. Ich glaube schon, ja ist dann aber erst mal Zeitfahrzüge hat nach hinten gestellt, aber da ist ja in dem Moment so ein Video absolut schonungslos ehrlich, weil die Körpersprache alleine sagt ja schon so viel, ja man kann ja nicht nicht kommunizieren, dieser Bekannte spruch im Text kann ich das noch gut verbergen, aber in einem Video nicht und deswegen finde ich das richtig spannend und in dem zugefläch mal die Frage, du sagst so hast jetzt schon zehn Jahre Erfahrung, wie entwickelt sich von deinem Gefühl her gerade so dieses Thema Videoproduktion im Marketing in den letzten Jahren? Also ich glaube es ist, also ich angefangen habe, war die Aufgabe als Videograf beim Kunden eher noch ihnen zu sagen, dass sie Videos brauchen. Das ist mittlerweile eigentlich nicht mehr notwendig, so ziemlich jeder zumindest, wenn er einiger, was noch so die Media unterwegs ist, weiß, wie für Videokontent da ist und dass man Videos für die Außenkommunikation benutzen sollte. Jetzt ist es eher, dass du natürlich sehr viel lasst, was mit dem Handy selbst gemacht wird und da einfach viel das Thema "Es he" lass dich professionell machen oder mache ich selbst und ich glaube, da muss immer ein guter Mix gefunden werden aus. Wir machen diesen authentischen selbstproduzierten Content, aber wir wollen vielleicht auch, wir wollen halt Qualität nach außen zeigen und dann sollte das ganze halt auch qualitativ aussehen, dass ich glaube eine gute Mischung eigentlich nicht verkehrt, aber um deine Balance zu halten. Ja, also ich glaube, das hat sich so ein bisschen geändert in der Wahrnehmung des Bedarfs von Videos und ich habe das Gefühl, es ist halt dadurch, dass es zugänglicher geworden ist, weil jeder kann es theoretisch auch mit dem Handy machen, ist es irgendwo auch kreativer geworden, weil es es gibt ja immer mehr Video Trends, es geht auch immer schneller mit dem Video Trends, aber es überlegen sich die Leute auch immer mehr selber, weil sie auch mehr Inputtingen an den Tag bekommen, sobald sie am Handy sind. Das finde ich ganz cool, dass du ein bisschen wegkomst von Videos gehen nur mit einem Riesenkonzept und einem Riesenapparater hinter und ich brauche jetzt ein Agentur, wo vier Leute an meinem Video arbeiten, weil es das kreativer macht und natürlich auch schneller möglich macht und dafür für mehr auch so kleine Firmen soloseipsständig zugänglich macht. Und also, wo ihr gerade dabei seid mit Trends und unglaublich viel Video und Herausforderungen und wir können nicht kommunizieren und so weiter und so fort, da krieg ich so immer mehr so das Gefühl, also ich bin ja auch jemand, der nicht gerne vor die Kamera geht, dass ich nicht nur die Herausforderungen habe, überhaupt vor die Kamera zu treten, sondern halt eben auch die Herausforderung führt, dass wie trete ich vor die Kamera, was mache ich vor der Kamera? Wie zum Teufel bin ich nicht Nummer 0815? Ja, sondern irgendwas tolles, vielleicht sogar was Innovatives oder oder? Also ich krieg da immer mehr so ein bisschen Beklemmung und du sagst ja auch, dass du Menschen dabei hilfst, eben diese Beklemmungen oder diese schlechten Gefühle zu übergehen und ihnen da auch zu helfen, besser vor der Kamera zu stehen. Und das finde ich eigentlich gerade extrem spannend. Wie bist du darauf gekommen, dass du nicht so wie andere Videografen bist oder Fotografen bist und sagst ja, stell dich mal so hin, stell dich mal so hin, alles klar, wir haben jetzt 10 Fotos, bis fertig, tschüss. Es ist tatsächlich, war das bei allem auch meiner Erstkunden, der hatte am Anfang immer eine Coaching für Körpersprache dabei. Und ich fand das super spannend und man sieht halt auch sofort den Unterschied. Also sie hat sich nicht nur auf Körpersprache bezogen, sondern halt auch so darauf, dass er sich wohlfühlt. Aber es sind ja so Kleinigkeiten, es ist ja so lustig zu sehen, wenn du in der Person sagst, stell dir vor, es kommt ein Faden aus deiner Wirbelsäule. Du guckst auf die Kamera und du siehst, wie wieder aus jemanden mit hängenen Schultern, da steht plötzlich jemand, der da mit Selbstbewusster bereits berussteht. Das fand ich super interessant, ich finde mir von ihr so ein paar Techniken abgeguckt. Und hab dann halt irgendwann gemerkt, dass es nicht mehr nur so viele Coaches waren, die meistens relativ Selbstbewusst für der Kamera waren, weil die der Schnaffahrung hatten, sondern als es dann an die ersten Kunden gegen so klassische Interviews oder so die super nervös waren. Und ich dann für mich so mehr gemerkt hab, hey, okay, die Person, die braucht es am Anfang, dass du ein paar Witze machst, dann fühl dich besser, dann läche ich dich, dann gibt es dann halt die bessere Ausstrahlung. Das, was ja es mir vorhin im Vorgespräch mit mir gemacht hat, mache ich mit Kunden auch immer nämlich zu sagen, hey, wenn irgendwas nicht gut war, wir können das immer schneiden. Dann gibt es Kunden, die brauchen diese Sicherheit, dass du denen sagst, dass sie es alles nicht in Stein gemeistelt, wir können es rausschneiden, das kriegt nichts online, was du nicht von dir sehen möchtest. Dann gibt es Kunden, die sind total, die brauchen das für die ihre Entspannung, dass sie vorher total detailiertes Briefing haben, sich halt gut vorbereitet fühlen. Und ich hab dann irgendwie gemerkt, dass es mir total Spaß macht, immer herauszufinden, welcher Kunde braucht was und dann halt diese vorher nacheinwicklung zu sehen. Und auch da sind die ganz schlimmen Fälle, haben wir danach meistens Spaß gemacht, also wenn du einen Kunden hast, die wirklich egal was du machst, vor der Kamera stehen und total viel stottern und total nervös sind. Du siehst dann, da steht der 50-jährige Handwerksmeister, der eigentlich mit einem Ruffenton auf dem Baustit, in der steht dann vor der Kamera und um Arten und dann ist es okay, was machst du jetzt mit dem? Und dann stelle ich mich teilweise fast schon vor, die Linse, also dass du gerade eben die Linse nicht verdeckt ist und sprech mit der Person dann halt "Face to Face", das würde er mit mir sprechen, nicht mit der Kamera. Und dann merkst du, dass das den Unterschied macht und all diese Techniken zu entwickeln und dann Gefühle zu kriegen hat, macht mir deutlich mehr, schauch Spaß als dieser Technischer Aspekt. Und das wir sehen. Ich bin nicht in dieser Spezialisierung gelandet. Ich finde das total spannend, also für diejenigen, die jetzt den Podcast hören. Es gibt ja keinen Videoportkast, aber in dem Moment, als du das mit dem Faden gesagt hast, haben Nadine und ich uns automatisch aufrechter hingesetzt. Total spannend und auch eine schöne Arbeit, die du da jetzt gerade beschrieben hast, weil das ja bedeutet auch, sagt es, okay, der technische Part macht Spaß, aber das mit den Menschen viel mehr. Ich glaube, das macht es aus. Ich kenne einige Fotografen, Videografen. Da hab ich manchmal so das Gefühl, die haben total Lust auf diesen technischen Part und daher Fotos zu bearbeiten. Aber die sollen dann bitte auch ganz schnell in die Kiste kommen. Nadine, meine 17 Fotos, kannst du ja drei aussuchen und schiss. Das ist ja der Horror, den ich auch immer habe. Und deswegen finde ich das so toll, dass du dann so oft die Menschen eingehst. Ich glaube, das entwickelt sich mit den Jahren immer mehr. Also diese Menschen kenden das auch in dieser Erfahrung. Ja, ich glaube, das ist auch ein Thema, das immer wichtiger wird, je mehr wir KI haben. Weil klar, also KI wird immer realistischer und kann man für super viele Sachen auch in der Videoproduktion benutzen und sich dazu versperren, fahlte ich für Quatsch. Aber du hast ja trotzdem oft, wenn du dann KI generierte Abwaltare siehst oder KI generierte Menschen, dass sich sich so ganz kleines bisschen falsche anfühlt, dass sie auch so ein Ankenivelli-Effekt. Und das ist halt das, was noch mal wichtiger macht, diese Arbeit mit Menschen, damit du was echt ist, was natürliches hast. Und je nachdem, was du präsentieren möchtest, wie du dich jetzt unternehmen darstellen willst, willst du ja Menschlichkeit und was echt ist natürliches zeigen. Deswegen glaube ich, dass das immer mehr ein Relevanz gewinnen wird. Du hast gerade ein Effekt genannt, kannst du beschreiben, was man da unter versteht? Ja, typisch mal benutzt es, aber die Dutenbeschreibung klappt vielleicht nicht ganz. Also ein Ankenivelli-Effekt, wenn etwas menschlich sein soll, aber so ein bisschen daneben ist, wird irgendwas nicht so richtig stimmt. Deswegen, dass so ein gewisses Unbehagen bei allem auslöst, man hat das so bei manchen Puppen zum Beispiel oder so, dass man denkt, das ist menschlich, aber irgendwas stimmt hier nicht und deswegen fühlt es sich gut an. Ich kann mir was darunter vorstellen. Und das ist genau, dass, was du sagst, auch dass man das dann nicht so fassen kann. Also ich hab auch schon Wilds gesehen mit animierten Menschen. Und ich denk mir auch in dem Moment, also es würde wirklich fast 100 Prozent durchgehen. Aber wie du sagst, etwas stimmt nicht. Ich könnte ja aber nicht sagen, was, und das ist aber vielleicht auch wirklich so dieses zwischenmenschliche und vielleicht auch dieses absolut perfekte, du hast ja gerade gesagt, der Handwerk, der Meister, der steht da, der ist nervös, du schaffst es ihnen aufzutauen und das erlocker spricht. Ich denke aber vielleicht unterschwellig wird da auch noch immer ein bisschen was drinstecken. Aber genau das macht es ja dann auch sympathisch und authentisch in dem Moment. Das denke ich auch. Also es ist ja keine erwartet ja jetzt auch von einem Handwerk Meister, dass er der perfekte Moderator ist. Ja, richtig. - Ja. Nichtig. - Ja. Gibt es denn ein Lieblingsprojekt, was dir besonders in Erinnerung geblieben ist? Ja, tatsächlich. Da kommt ein Innerer Nörd raus. Ich durfte letztes Jahr Recruiting Videos machen für Smifthäus, also diesen Spielzeug laden. Und wir haben dann hier in Köln auch in dem Smifthäusstor am Appelluchplatz gedreht, vor Ladenöffnung immer. Also dann wäre drei Drehtage morgens um sieben gingster los und zehn macht der Laden auf. Ich hatte die Freie Auswahl mit, mit welchem Spielzeug drehen wir denn. Und ich muss sagen, das hat mich sehr glücklich gemacht. Und dann, der Vorteil war, das Thema Zielgruppe, das meine Altersklasse die Zielgruppe war, und auch Leute, die halt Lust auf das Thema Spielzeug auch haben. Das heißt, ich war so ein bisschen Zielgruppe und konnte mich dann damit auszumachen. Okay, wir drehen jetzt beim Harry Potter-Lego. Und jetzt drehen wir bei den Riesenpokémon kuscheltieren. Das ist mir tatsächlich tierisch viel Spaß gemacht. Und wir hatten auch einfach eine lustige Truppe. Da haben Azubis haben so ein bisschen die Darstellenden gemacht. Das ist mir sehr eine Erinnerung geblieben, weil es sehr viel Spaß gemacht hat. Wurde du jetzt gerade sagst, die Azubis haben die Darstellenden gemacht? Jetzt hab ich aber mal eine Frage, jetzt auch persönlich motiviert. Ich habe zwei Kunden für die, so ein bisschen Social Media am Rande-Mara. Und da geht es auch sehr viel um das Thema, das Unternehmen zu präsentieren, vielleicht auch mal ein Video zu drehen, "Hey, wir suchen Mitarbeiter". Und bei beiden Kunden haben wir wirklich das Problem, dass die Mitarbeiter wollen nicht vor die Kamera. Also, das ist wirklich, die möchten einfach nicht. Ich kann ja auch gar nicht, ich hab dann nicht so richtig rausgefunden, welches motiv dahinter steckt, ob das vielleicht auch etwas mit dem Arbeitgeber selbst zu tun hat. Ich weiß es nicht, aber ich würde im ersten Moment sagen, halt das, was auch vieler haben, so. Nee, nee, also das trau ich mich nicht. Hast du das bei deinen Kunden auch? Und wie löst das dann der Kunde selbst mit seinen Mitarbeitern? Und dann gibt es dann immer in dem Team irgendwie ein paar, die immer hier schreien, komm, ich mach das. Oder gehst du auch mal selbst mit ins Briefing, so dass ich die Leute wohlfühlen und vielleicht so das letzte Zünder in einer Wage, ja, komm, dann mache ich das jetzt auch mit. Also, du brauchst eigentlich immer so mindestens einen im Team, den du so ein bisschen am Anfang kriegst. Und wenn du vor allem eine längere Betreuung hast, dann geht das ganz oft, die Sendern das Ergebnis vom ersten Dreh und sagen, Achja, das ist ja gar nicht so schlimm. Und dann hast du schnell natürlich die weiteren mitgezogen. Aber wenn du das gar nicht hast, dann hilfst definitiv zu sagen, okay, wir machen mal Entreffen mit den Leuten hinter der Technik und setzen uns mal hin und wir sprechen mal. Und wenn da die Sympathie vorhanden ist, dann geht das tatsächlich wahrscheinlich ja. Und dann ist auch, wie der das du auch vorhin gesagt hast, zu sagen, hey, es geht, es kann geschnitten werden und nichts geht online, was ihr nicht möchte. Also wenn du da in Mitarbeitenden das Vertrauen kommunizieren kannst, zu sagen, okay, hey, im Notfall, wir machen das. Und wenn du nachher sagst, ich will es nicht öffentlich haben, dann geht es halt in die Schublade und es wird auch nicht veröffentlicht. Also, das ist natürlich ein Vertrauensthema, was auch in der Firma geklärt sein muss. Das kommt natürlich sehr viel auf das Verhältnis zu den Mitarbeitenden an. Aber das sind so ein paar Knüffe, die man machen kann. Natürlich kann man auch irgendwie für so einen Belohnungssystem zu arbeiten, dass so die andere Möglichkeit, ich kenne das das Kunden, das machen bei Social Media, die sagen, hey, wer cool, wenn ihr mal so was macht, mit dem Handy einen Tag bei uns, wie sieht ein Arbeitsalltag von mir aus? Und wenn die Leute das machen, die kriegen, dann gewissen Benefit dafür, dass sie das machen. Gibt es also auch als Möglichkeit und natürlich dann die Hemmschwelle jetzt sagen, hey, ich mache das mit dem Handy und vielleicht mache ich mal eine kurze Selfieaufnahme, ist natürlich noch mal geringer, als ich sagen, ich stelle mich wo eine professionelle Kamera. Aber damit hast du natürlich auch ein Einstieg geschaffen. Also, dass dann Treppe 1 ist erledigt, vielleicht machen wir auch Treppe 2. Aber je nachdem, wie so die Internstrukturen sind, kann das natürlich viel Arbeit sein, das Thema zu etablieren, definitiv. Jetzt sprechen wir gerade über die Herausforderungen von Mitarbeitenden oder unter niemanden vor, die Kamera zu gehen. Aber was war denn so deine Herausforderungen bisher bei einem Dreh? Weil du machst ja verschiedene Dinge, also Messe empfand ich bisher immer sehr anstrengend. Weil Messen häufig sehr wuselig sind, man fängt früh an, man hört spät auf. Das geht an den Körper, das geht an die Substanz. Ich hab gesehen, du drehst auch bei Events. Also du bist unglaublich vielseitig. Und was ist so deine Herausforderungen bei solchen Sachen? Oder was war für dich bisher so das Herausforderenste? Mhm. Mhm. Ich hab ganz am Anfang, wie glaube ich sehr viele Video und auf Fotografen, hab ich angefangen mit Hochzeiten. Und das fand ich furchtbar herausfordernd, weil es ist lang, es ist wuselig. Und du hast diesen psychischen Druck, dass es Momente gibt, die müssen perfekt sitzen. Du kannst nicht sagen, hey, können wir das mit den Ringen vielleicht noch mal machen. Können Sie die Kraut nochmal küssten? So. Und tatsächlich war das am Anfang der riesen Herausforderung für mich. Aber auch eins meiner ersten 9. Selbstständigkeit, dass ich dann gesagt hab, ich mach nicht alles, ich mache keine Hochzeiten. Ich hatte mich tierisch unter Druck gesetzt. Ich war jedes Mal zwei Nächte, da vor unglaublich nervös, hab gemerkt, was funktioniert für mich nicht. Und da dann die Rausschuss, okay, das Thema würdet nicht. Während ich es bei normalen Business-Events, wo es halt, also ja, dass es lang ist, dass es Wuselichtung muss an vielen Denken, dass es körperliche anstrengend, aber ich gar keine Schwierigkeiten mit. Weil ich schalte dann in so ein Modus, ich bin dann im Flow. Und am Ende des Abends denkst du irgendwann so nach 12 Stunden so, "Halle Luja, bin ich hinüber." Und du schlest dir diesen Tag gut. Aber ich merke, dass wir an dessen tatsächlich gar nicht. Deswegen würde ich das gar nicht als Herausforderung sehen. Ich glaube, es ist eine immer eine Herausforderung, eine Selbstständigkeit, zu lernen, was mache ich nicht nur gut, sondern auch gerne. Und was kostet mich nur Energie und was ist beantrankt, aber gibt mir auch Energie. Und sich dann auch in dem Bereich ein bisschen mehr zu spezialisieren. Und im Allgemeinen zu lernen, du musst nicht alles machen. Und du musst nicht alles anbieten. Weil es gibt einfach Leute, die machen Hochzeiten super gut und super gerne. Und es gibt Leute, die machen lieber besser Business oder ne? Also, in anderen Bereich. Ich glaube, da ist auch ganz viel Herausforderung, das für sich selber herauszufinden, was das richtige Verein ist. sehr wichtigen Punkt an. Denn haben wir, ich glaube mittlerweile, wirklich fast in jeder Folge das Thema Positionierung, aber weil das einfach so auch faszettenreich ist ja und wir ja auch schon herausgefunden haben, es ist ja einfach, wenn man sich selbstständig macht, springst du erst mal in so ein Trübesmeer rein und am Anfang hast du ja vielleicht auch noch nicht so den Luxus zu sagen, ich lehne einen Auftrag ab, aber auf der anderen Seite ist das ja auch wieder ein Learning zu sagen, okay, entweder mir hat das Spaß gemacht, vielleicht auch unerwartet, also ich habe zu Beginn meiner Selbstständigkeit auch Aufträge angenommen, wo ich eigentlich überhaupt gar keinen Bock drauf hatte und daraus haben sich so tolle Dinge entwickelt, umgekehrte Erfahrungen hatte ich aber auch, also auf der einen Seite am Anfang offen zu sein für alles, aber dann mit der Zeit auch vielleicht, wenn ich dann finanziell das Polster habe oder Stammkunden zu sagen, jetzt bin ich auch mal in der Position auf Track abzulehnen, weil ich einfach aus der Vergangenheit weiß, das zieht zu viel Energie bei mir, das ist ja ganz ganz wichtiger Punkt, dieses Thema Energiemanagement für uns selbstständiger und dann halt vielleicht auch mal auf ja ein Honourar zu verzichten, dann ist das halt so, aber dafür schlaf ich gut und guter Schlaf ist und ersetzlich und ja wir hatten ja jetzt vor kurzem auch mal den Moritz hier, der gesagt hat, dass die Spezialisierung ja so ein bisschen aus und selber kommt und die Positionierung von außen mehr bestimmt wird und sehr eigentlich quatsch ist direkt am Anfang der Selbstständigkeit, sich zu positionieren, also viele machen das so krampfhaft, dass sie sagen, ich muss mich jetzt positionieren und ich muss jetzt ein Spitzangebot stricken direkt zu Beginn damit ich Erfolg habe, aber wir finden irgendwie grad immer mehr raus, nee, es ist vielleicht gar nicht mal so schlecht, alles mal auszuprobieren und dann mit der Zeit entwickelt sich dann diese Positionierung wie so eine Speerspitzer, für unsere höhereren und höhere dann draußen, das war voll gesiedem und 20, wenn Moritz gleich tollt, dass ich für mich da auch irgendwie diesen Punkt genau was zu sagen, so sie lernt es in jedem Marketing-Kurs, du musst dich spitzpositionieren und ich struggle da immer mit immer noch, weil einerseits kommunizier ich nach außen halt auch diesen USB mit Arbeit mit Menschen, die in der Wiss vor der Kamera sind, auf der anderen Seite mache ich halt total gerne Events und da gibt es eigentlich ja eher darum, so wenig wie möglich aufzufallen, dich da irgendwie durchzuwuselt und nicht mit den Menschen zu interagieren, damit die gar nicht merken, dass du da bist und eigentlich ist das ja sehr kontra, aber ich persönlich für mich menschlich brauche diese Mischung an einmal Events machen und einmal diese Arbeit mit Menschen, weil nur eins, mich glaube ich, auf dauer lang wahlen würde und deswegen struggle ich da auch immer so ein bisschen in der Außenkommunikation mit den Habt da noch nicht den perfekten Deckmantel für alles gefunden habe, bis ja auch zugeführt ist meine Kunden mir das jetzt nicht übernehmen, dass ich halt beides gerne mache. Ja wobei du da als Videografen und Fotografen dann ja auch schon eine Spezialisierung hast. Also mache ich nicht, also gar nicht, gar nicht, gar nicht. Wobei du als Videografen natürlich auch schon eine Spezialisierung hast. Du könntest ja auch sagen, du machst auch noch Fotos? Machst du ja aber nicht, sondern bist ausschließlich Videografen und bis damit ja schon in einer Nische. Ja, also ja ich weiß es, du meinst, ich glaube das ist so eine Mischung, also die meisten Coaches wird dir jetzt sagen, du musst viel Spitzer, viel Spitzer. Und ich finde es aber auch irgendwie schwierig, muss ich ehrlich zugeben. Also ich habe manchmal so das Gefühl, dass wenn ich mich zu spitz, spezialisiere und positioniere, dass ich dann auch automatisch Dinge ausschließe in meiner Kommunikation nach außen, die ich ja trotzdem gerne hätte und du musst ja nicht nur in meinen Augen eine Sache haben, die du nach außen kommunizierst. Du darfst ja ein Angebot haben und es heißt ja nicht, dass du in deinem Angebot nur eine Sache stehen hast. Und das ist wirklich eine kleine Herausforderung, aber ich denke, dass man auch durchaus breiter gehen darf. Jetzt wird hier nicht nur geborgs, sondern auch gesägt. Ich krieg 'ne Krise. Okay, Nadine, zu Hause sind gerade die Handwerker unterwegs. Fragt sie doch mal, ob die vielleicht ein paar tolle Videos brauchen. Und wenn sie mit Arbeiter suchen, dann kannst sie ja gleich Kontakt geben. Da sind wir mal bei der nächsten Frage ein bisschen köln, bist du regional unterwegs oder würdest du jetzt tatsächlich auch mal nach fragfortzünder dient fahren, wenn die Handwerker sagen, die lauern, die brauchen wir. Ja, dass ich, ich war Montag noch beim Dreh in Hamburg und tatsächlich, also ich persönlich reise total gerne und freue mich, wenn ich auch mal Kunden woanders habe. Deswegen ja so grundsätzlich, wo der Kunde mich in Schick geh. Mit wie viel Koffer ein bist du dann unterwegs? Ja, ich habe einen kleinen Kupment. Das ist tatsächlich gegen das. Also für das Projekt hatte ich, ich habe einen sehr großen, wie so ein Backpacker Rucksack für meine Kameras, wo halt drei Kameras reinpassen plus alles mögliche an Audio-Equipment. Und dann habe ich halt noch einen Koffer dazu. Also ich bin mit dem ICE gefahren, weil das bei der Strecke Sinn macht und das ging tatsächlich ganz gut. Ja. Wie viel Kilo sind das, die du dann mitschlebst? Oh, das weiß ich nicht. Irgendwann, irgendwann bin ich mal immer für einen Kunden geflogen, da habe ich es mal gewogen, aber das kann ich nicht hier tatsächlich nicht mehr sagen. Aber es ging noch, es ging anhand der Gepeck auf. Also, das war okay. Wahrscheinlich braucht man dann auch als Videograf oder auch als Fotograf das Bachelversicherung für, oder? Wenn du unterwegs bist, kann ich jetzt mal irgendwie das Drufepassieren. Also klopf, klopf, klopf, auf Holz. Sind deine Sachen da speziell versichert? Bisher tatsächlich nicht. Ich hatte mal mit meinem Versicherungsmenschen gesprochen, ja, dann machen wir mal eine Liste, was du alles hast. Das hat ja mir so vor zwei Jahren gesagt und diese Liste existiert ehrlich gesagt immer noch. Ah, das ist so eine Priorität Z-Punkt. So was habe ich auch bei mir. Ich muss noch die Reise kosten für meine Steuerberaterin, sagten wir halt, ja, zusammenstellen. Das ist so etwas, das schafft man irgendwie nie. Ja, aber solche Liste. Solche Liste sind aber auch für Privatleute eigentlich für die Versicherungen relativ wichtig, dass wenn dir mal die Bude abfackelt und du hast so wie ich, halt einfach auch Bücher, die einen gewissen Wert haben oder sowas. Das ist immer gut, wenn du davon meine Liste machst und das mal an deine Versicherung gibst, weil mit Fotos und allem drum und dran, dass du sagen kannst, das ist halt mein Besitz, weil nachher fängt die Diskussion an, wenn die Sachen wechseln, auch ja, hast du das wirklich oder sagst du das jetzt nur? Und da muss man tatsächlich ein bisschen drauf achten. Hatte ich nämlich letztens auch mit meiner Versicherung das Thema. Es gar nicht, wie das dann ist, ob du es als Selbststiger nicht immer in den Vorteil hast, dass dann Steuerberater die ganzen Rechnungen von den ganzen Sachen, die du abgesetzt hast. Zumindest bereisen kannst du es mal gekauft hast. Ja, ja, das stimmt. Ja, wo wir gerade jetzt in so einem negativen Sanario drin sind, gab es schon mal so eine richtig üble Panne technisch? Das ist tatsächlich auch hochtzeit. Also, ist echt nicht mein Thema, wie wir mal merken. Du warst tatsächlich auch einer meiner ersten Aufträge als Selbstständige. Als die Braut sollte halt durch so ein Tor einlaufen. Ich sollte mit der Kamera vor ihr herlaufen. Punkt eins in der Kommunikation vorher habe ich nicht darüber nachgedacht. Ich war wirklich noch frisch selbstständig, dass die Braut wirklich überdischendlich groß war für eine Frau und ich bin überdurchschnittlich klein. Und der Winkel war für mich nicht ideal, ich war wirklich deutlich kleiner als ich. Aber was das ich die größere Panne war, ich hatte die falsche Speicherkarte gegriffen und hatte eine für Audio eingesetzt, die zu langsam war für die Kamera. Was bedeutet hat, ich habe auf Record gedrückt und so fünf bis zehn Sekunden Record liefen und hatte die Kamera gesagt, "Ne, auf der Speicherkarte kann ich nicht." Und es hat abgebrochen. Als ich die Braut vorbestehe und sie sah mich pritzlich in High Speed zu meinen Sachen rennen, die natürlich auch am komplett anderen Ende der Location waren. Und ich ranze dann durch, um eine andere Speicherkarte zu holen. Das hat sich auf jeden Fall ein bisschen irritiert. Gegen danach hat auch alles gut, aber das war tatsächlich so einer meiner Kindes, ich dachte, "Bord, es darf dir bei einer Hochzeit da eigentlich nicht passieren." Dann machst du nicht mehr. Ja, ich kann total verstehen, war einfach auch bei Hochzeit, das ist so eine andere emotionale Erwartungshaltung als Band-Business-Event. Beim Business-Event da sagen wahrscheinlich die Leute, "Ach, da ist jemand, der fint mal gucken, was sie drauf macht, das ist spannend." Und hinterher guckt man so 'nen, wo bin ich denn mit drauf und wie wirke ich da, aber es ist jetzt nicht so diese eine Sekunde, die da vielleicht jetzt unbedingt drauf sein muss. Wie hatten wir ja schon von Ringtauschen, Kus oder durch den Torbogen da erschreiten. Aber ich glaube da, auch da kommt es ja immer so ein bisschen auch darauf an, wie man kommuniziert natürlich, wie der Gegenüber drauf ist. Und letztendlich wissen wir ja, alle Fehler können immer passieren, ist so. Ja, wenn jetzt jemand diesen Podcast hört und sich sagt, "Ich finde das spannend, vielleicht für meine Website oder mein Social Media eine Videoproduktion einzuplanen." Gibt es da vielleicht eine bestimmte Strategie, die du ihm empfehlen würdest? Also natürlich im ersten Punkt, sich bei dir melden. Aber ist das dann so, dass du sagst, beispielsweise, wir gucken jetzt erstmal bei dir auf die Website. Das war da als erstes mal was professionelles drauf kriegen oder würdest du eher beim Social Media starten? Oder ist es so, dass du die Videos, die du drehst, dass man die für beides verwenden kann? Ja, nein. Also ich würde im Allgemeinen immer erst mal gucken, welcher Kanal ist denn relevanter für den Kunden? Also, mal zu gucken, was ist denn das Ziel? Wo ist die Zielgruppe? Und auch wenn der Kunde überblick hat darüber, wie groß die Reichweite auf Social Media ist von Postings und wie groß hier Reichweite der Website ist, erstmal zu gucken, was priorisieren wir grundsätzlich? Und klar lassen sich Videos so drehen, dass du vor allem, wenn du jetzt was wie in einem Talking-Head-Video, also wo jemand in die Kamarspricht hast, dann kannst du das natürlich so aufnehmen, dass du einmal querformat hast. Dann kannst du es noch eine Hochformat zuschneiden und für solche Mediafragen. verwenden. Trotzdem muss man natürlich immer bedenken, dass Kommunikation auf Social Media und auf einer Website unterschiedlich sind. Also während du auf einer Website schon die Leute hast, die sich schon so weit für dich interessieren, dass sie auf deine Website sind und du vielleicht anfangen kannst das Video mit "Hey, ich bin der und der und ich mach das und das hast die Leute auf Social Media ja schon verloren". Also auf Social Media hast du weniger als drei Sekunden, dass die Leute entscheiden "Hey, gucke ich das jetzt oder gucke ich das nicht". Auf einer Website hast du ein bisschen mehr Vorvertrauen und ein bisschen mehr Vorinteresse. Deswegen würde ich immer nicht dazu raten, sage ich, nehme das gleich Video und Packen ist oft auf alles, weil die Plattform einfach unterschiedlich sind. Selbst die Social Media Plattform untereinander sind ja unterschiedlich. Aber natürlich kann man bei Dreharbeiten das Einplan, dass du sowohl für das eine als auch für das andere produzierst. So was wir zum Beispiel er oft haben, ist wir sprechen mit verschiedene Mitarbeiterinnen so und diese Interviews kannst du für beide verwenden. Aber wir nehmen verschiedene Huchs. Also Huchs sind das, was am Anfang die Person dazu animieren soll, das Video weiter zu gucken, die nehmen wir unterschiedlich auch. Also welche für Social Media die Interesse ziehen und welche für die Website die ein bisschen entspannter sein können. Das ist also für möglich, dass dann in einer Produktion zu berücksichtigen, wenn man das vorher plant, blöd es natürlich immer wenn er so "wir reproduzieren für die Website" oder noch krasser dann für YouTube und planten 20 Minuten vor Markt und dann kommt nachher so "Ach, hier mach nochmal irgendwie in Hochformat und schneit das mal irgendwie zurecht". Das ist dann auch oft möglich, aber natürlich nicht so optimiert. Wie wenn man es von Anfang an mit einem plant? Ja, genau das sehe ich auch und gerade, was du auch gerade gesagt hast, diese Diversität unterhalb der Social Media Kanäle. Das ist ja auch noch mal total komplex. Du stellst ja wahrscheinlich auf linken in anderes Video ein als auf Instagram, als auf TikTok. Deswegen sind unterschiedliche Herausforderungen und das stelle ich mir dann auch ja auch wiederum herausfordernd, da das auch vielleicht dem 50-jährigen Handwerksmeister zu erklärt, zu sagen "Ne, nicht ein Video für alles, das funktioniert nicht". Und was das sich da auch über ein großes Thema ist, ist ja, wir wollen am Anfang erst mal eine Logo-Animation und ein Intro und das auch auf Social Media und ich habe irgendwann von einem Kollegen den Satz gehört, es gibt einen Grund dafür, warum Netflix ein Intro überspringenbatten hat. Das nehme ich, der funktioniert tatsächlich ganz gut als Argument. Den Leuten sagen ja früher hatte man erst mal so ein Branding Intro, heutzutage vor allem auf Social Media-Tools halt nicht. Die Leute sind, wenn ein Intro vorbei sind, die Leute weg. Ja, da kannst du bei Social Media eher rein starten, mit so auch lustigen Sachen wie zum Beispiel "Warum, ich kann auch Zeiten filmen". Und die Leute sich dann erst mal denken so "Hell was? Was sieht es? Sie wird keine Hochzeiten". Ja, das sind immer Neugierwecken. Das ist, glaube ich, wirklich ein ganz ganz großer Punkt oder halt auch. Also ich glaube Neugier, Humor und Überraschung, das sind so die drei Punkte, wo man sagen kann, wenn man so einen Start hat am Anfang eines Videos, dann muss ich im Grund haben weiter zu gucken, das ist ja wie bei mir mit dem Texten auch. Also wenn ich anfange mit "Ja, wir kommen auf meiner Website, ich habe seit 30 Jahren Erfahrung in meinem Job und ich bin der größte, dann ja, klick und weg". Genau, so muss der Irgendwann bedürfnis beim Zuschauer wecken und sei es entweder hoch, was kommt jetzt oder sei du greifsten Problem auf, was deine Zielgruppe hat und die Zielgruppe hört, das Problem denkt "Ah ja, das betrifft mich, dann guck ich es mir halt mal an", gibt ja verschiedene Möglichkeiten, da einen Huck zu finden, aber es sollte schon einer da sein, weil ja, also viele Kunden glaube ich, müssen dem Kopf, erstmal diesen Schritt macht sagen, keiner guckt dein Video um dir einen Gefallen zu tun, sondern aus egoistischen Gründen, ich brauche erstmal einen egoistischen Gründen, warum mich das interessiert und dann gucke ich weiter. Ja, dazu muss man ja auch noch sagen, unsere Zeit ist auch wertvoll. Also das Gefühl habe ich halt auch immer, ob es jetzt um Video geht oder das lesen einer Website, die Unternehmer, die sind so in ihrer, in ihrem Tunnel drin, dass sie ja auch nicht verstehen, dass in dem Moment der Kunde eine seine wertvolle Lebenszeit schenkt, wenn er da drauf guckt und dafür muss er ja dann auch was bekommen, weil sonst ja, ist das halt ein negativen Gefühl behaftet. Ja und ja was mich noch mal interessieren würde, gibt es denn ein Projekt von dem du so heimlich träumst, was du gerne film würdest, eine bestimmte braunische, bestimmtes Unternehmen, wo du sagen und das Bord, das wäre toll, mal mit denen zusammenzuarbeiten und für die Videos zu produzieren. Es ist tatsächlich ein sehr ambivalentes Thema für mich, ich würde eigentlich gerne mehr in irgendeiner Form mit Tieren arbeiten, aber halt auf eine positive Art. Also nicht, wir haben jetzt dressierte Tiere, die gestresst sind bei Dreharbeiten, sondern dann macht man sich natürlich Gedanken, was was für Themen gibt es, wo man positiv mit Tieren arbeiten kann, aber auch nicht in Branchen unterstützt die Tiere eher ausbeuten. Tatsächlich habe ich schon mal ein Projekt gemacht für Hunde aus dem Tierschutz und da dann mit Hunden gearbeitet, die halt schlecht vermittelbar sind, weil einfach sehr groß oder eine Rasse, die hier nicht ungefährlich gilt und so weiter und so was würde ich eigentlich gerne mehr machen, weil ich es gerne mache. Ich weiß auf der anderen Seite aber auch, dass es mich auch ein bisschen traurig oder ein bisschen sehr traurig macht. Deswegen ist es so ein ambivalentes Thema, aber eigentlich würde ich gerne ein bisschen mehr, dass es ja dann auch ehrenamtlich machen, so Marketing für Tierheim oder ähnliches, die oder Tierschutzvereine, die Unterstützung dabei brauchen, dass die Tiere an zuhause finden. Auch wenn ich immer nicht weiß, wann ich dann wieder um meine emotionale Grenze erreiche bei dem Thema. Wie viele Hunde hast du schon? Ja, ich sei aber da keine. Ich sei aber da, vielleicht. Ich sei aber da, leider kein Hund haben. Das ist so, mein Hauptargument, aus endlich aus der Mietwohnung zu kommen, ist ein Hund haben zu dürfen. Okay, das ist ein selber keiner. Selbstschade. Ja, weil mit dem Thema Tierschutzhunde oder Tierschutztiere trist du bei mir natürlich total nerv. Ich habe nämlich tatsächlich einen aus dem Tierschutz, der kommt aus der Ukraine, ist so ein kleiner Schäferhund Mischling und der lebt jetzt schon acht Jahre bei uns und oder ja doch acht Jahre sind. Also das beste, die beste Entscheidung, er war also ein Tierschutzhund. Das ist wirklich so ein tolles Tier und ich kann es sehr gut verstehen, dieses Thema etwas für den Tierschutz halt auch zu tun. Die könnt auch immer Unterstützung gebrauchen. Es gibt auch jetzt während dem Ukraine Krieg sogar Leute aus der Orga, die immer noch in die Ukraine fahren und dort auch explizit Hunde vorstellen, mitnehmen, einkassieren, ja herbringen. Und auch dann professionell Fotos und Videos machen. Also solche Hilfe ist tatsächlich auch immer herzlich willkommen. Auch bei Tierheimen bei uns hier um die Ecke. Die fragen auch immer mal wieder nach Unterstützung und finde ich super. Kein aber auch total gut verstehen, dass was Laura sagt, diesen Punkt. Und ich glaube, das ist auch oft das Dilemma bei Menschen, die super gerne Tieren helfen möchten, weil sie ein Herz für sie haben. Aber irgendwann an so eine emotionale Grenze kommen, ich mein gut bei dir verhindert es jetzt dein Mietvertrag. Aber ansonsten würdest du vielleicht jeden zweiten Hund mitnehmen, vielleicht gerade ältere Tiere, oder Tiere bei denen, die werden schwer vermitteltbar sein und verdienen aber eigentlich genauso ein zu Hause. Und das würde mir genauso gehen. Also ich war letztens mal bei der Tierrettung essen, weil die in Sommerfestharten binne allein hingefahren und mein Freund hat mich schon so angeguckt, aber nicht mit dem anderen Hund wiedererkommen. Ja, kann ich dir nicht versprechen. War aber alles gut, da waren keine zu vermitteln in den Hunde, aber ich hätte auch Angst in Tierheim zu gehen. Also das ist, kann ich super, super gut verstehen, aber ich finde es toll, dass du das trotzdem machen möchtest. Ja. Es war auch die des Letzte Shooting. Da habe ich außen, das ist tatsächlich immer Fotos gemacht für einen Tierschutzverein. Also da war es wirklich glück, dass ich glück in Anführungszeichen, dass ich keinen Hund zu Hause haben darf, weil es war so wirklich riesengroß am Bischling. Ich darf auf den Interviren so groß wie ich. Und ich habe nachher bei Freutag, wo ich möchte mitnehmen, ich möchte mal was machen. Ich habe so süß und zu herzlich und er kündet nur, kennst du zu Hause, weil er so groß ist und ich sag, ja, also, ja, ich glaube ein Thema, wo man emotional natürlich sehr schnell sehr investiert ist. Ja, aber umso wichtiger, dass das gemacht wird und das finde ich großartig, ja, hoffentlich kriegst du auch in Zukunft da ganz, ganz, ganz viele große Aufträge. Du finanziell so ein Puls da hast, dass du das dann so ein eben herbachen kannst, weil wir wissen ja alle so ehrenamtlich in der Selbstständigkeit. Das ist ja auch manchmal ein bisschen schwierig mit dem Zeitmanagement und der finanziellen Basis. Aber ich finde das super cool. Ich finde das mega, die Nadina, die er letztens auch so was Ähnliches gemacht, was ernehmlich ist für die Obdachlosenhilfe in Frankfurt, richtig? Obdachlosenhilfe in Dysburch. Ach, in Dysburch? Ja, da wird gerade eine neue Obdachlosenhilfe gegründet und da bin ich so ein bisschen unterstützt und tätig. Ja, gucken was, wenn wir noch so alles schönes für die machen können. Das heißt, du hüfst da im Marketing? Ja, gerade so in der, die sind noch in der Entwicklungs- und auch Selbstfindungsphase und Stück weit und bräuchten eigentlich Logos, Logo-Achzidenzchen und so weiter und so fort. Und sind sich aber selber noch nicht so ganz einig, in welche Richtung es halt gehen soll, weil er eigentlich auch ein tolles Label hat. Also man kann ja hier mal kurz ein bisschen Werbung dafür machen. Es ist ein kleines Klamotten Label, wo jeder Kauf prozentual an die Obdachlosenhilfe in Dysburch geht. und das ist ein bisschen schlussig. Das ist 4.100 Dysburch, also der hat die alte Postler zahlgenommen. Und das ist das Label. Da kannst du T-Shirts, Houdis und so weiter kaufen. Und von den Einnahmen gehen dann prozentuale Anteile an die obdachlosen Hilfe. Cool, Kingdoms, schön Projekt. Ja, ich kenne den Semi halt auch schon ewig. Also ich glaube jetzt 20 Jahre, der hat mal bei der Uni kommen gearbeitet. Dieser Zeitung für Universitäten und da habe ich ihn damals drüber kennengelernt und seitdem stehen wir Kontakt. Ja, super, super, super. Ja, vielleicht noch, Laura, wenn du Lust hast, vielleicht vor der alles entscheidenden Frage unseres Podcastes. Wenn wir Zeitrausentzürerinnen sind, die sagen, ich habe wirklich ein totales Problem, damit gefilmt zu werden. Ich bin so unsicher, ich weiß, ich hampele darum oder spring hinter die nächste Ecke, damit man mich nicht sieht. Hast du vielleicht so 2, 3 Tipps, dass man ruhig bleibt oder lernt etwas natürlicher zu wirken? Also ich glaube, man kann sich zum einen erst mal selbst kurz gedanken darüber machen. Man kennt sich ja selber sehr gut, was einem normalerweise hilft für meine Wöses. Also ich persönlich bin zum Beispiel Mensch, ich fühle mich wie weniger nervös, wenn ich mich sehr gut vorbereitet fühle. Also wenn ich weit weg in den Urlaub fahre, ich bin die, die in Klasichtfülle alle Tickets ausgedruckt mit am Flughafen hat und für alles Plan A, Plan B und Plan C hat. Ich weiß also, wenn ich mich vor die Kamera stelle, dann bin ich nervös. Ich plane mir alles sehr gut durch. Gibt es aber auch Leute, die sagen, nee, das macht mich total nervös, wenn ich mir das alles so genau hinlege, ich muss das spontan machen. Das ist so ein Punkt, wo man sagen kann, okay, mach dir vorher mal kurzgedanken, was hilft dir eigentlich. Dann kann man natürlich immer sehr gut üben. Und auch da kann ich, kann man gut raus feststellen, hey, bin ich entspannter, wenn ich das mal alleine zu Hause vom Spiegel mache oder vor meinem eigenen Handy. Da kann man natürlich dann auch mal selfie kämen, anmachen, gucken, wie stehe ich eigentlich, wie redig, wie sieht das eigentlich alles aus? Weil das hat man selber ja auch nicht so auf dem Schirm. Was man da sich auch gut mitbewusst machen kann, wenn du dein Handy benutzen, nicht mal selber aufnimmst. Guck es dir an und finde es komisch. Wir alle sind ja daran gewöhnt, und selber zu sehen, aber im Spiegel. Und das ist ja gespiegelt. Und wenn wir uns dann selber mal aufnehmen, auf dem Handy, dann ist es erstmal irritieren, weil das ist nicht wie unser Spiegelbild, sondern gespiegelt. Das heißt, man baut nochmal so ein bisschen die Würde ab dazu, sich selber merkwürdig zu finden auf der Kamera. Und vielleicht mal zu testen, hey, kann ich mal ein paar nahe Freundin wie rumma fragen, dass die Person mich mal filmt. Bin ich dann entspannter, weil ich die Person kenne, oder bin ich nervöser, weil jemand mir zuguckt. Die Person dann auch mal das zu auffordern, das macht einen Riesenunterschied, dich dann auch immer aktiv anzulecheln und zu bestätigen. Also wenn du jemand hast, der dich filmt oder fotografiert und der sitzt so hinter der Kamera, guckt so ernst und es wirkt abweisen, dann ist das was anderes, dass wenn du jemand dabei hast, der lächelt, nickt, dich bestätigt. Also mit der Kuppersprache, bestätigt. Auch das mal, wenn es geht, indem wir ausprobieren, das ist natürlich sehr viel vorarbeit. Man muss wissen, ob man die machen möchte, aber für viel ist das schon mal so. Hey, ich habe das jetzt schon mal gemacht, wenn auch in einem anderen Rahmen. Ich fühle mich jetzt sicherer. Das sind so Tipps, die man einfach im Vorhinein machen kann. Und bei Dreharbeiten ist es natürlich viel. Immer die sagst gewiss, halt man kann schneiden, man kann das noch mal machen. Ich kann einfach noch mal neu anfangen, wenn ich nervös bin. Und dann gibt es natürlich auch so ein paar körperliche Tricks. Also Klassiker ist ein Glas warmes Wasser vorattringen. Ein Klassiker ist Wippen auf den Füßen, also so immer die Fersen hoch und runter. Was ein auch ein bisschen ruhiger macht, ist mal so durch den Raum laufen. Als würde man telefonieren und immer so 'n' 'n' 'n' 'n' 'n' 'n' machen wir damit, findest du so ein bisschen deine Stimmblage. Das sind alles so Übungen, die man machen kann, wenn wir merkt zu 'huji', ich bin ganz schön nervös. Und klar Atemtechniken, das ist glaube ich ja jedem bewusst, sodass man ordentlich durchatmet, sich mal auf den Atem konzentriert. Auch das bringt ein Runder. Das sind verschiedene Möglichkeiten, die man da hat. Ich bin jetzt gerade an dem Glas warmem Wasserhänge geblieben. Das find ich ja total spannend. Das muss ich mal recherchieren, was das für eine Wirkung hat. Oder weiß du das, was das für eine Wirkung hat? Das war mit Wasser. Also man weiß es ja manchmal auch nicht. Wir haben beispielsweise damals vor unserem Radiointerview, mal von einer Sprecherin den Tipp gekommen, kurz vorher ein Apfel zu essen. Das sei gut für die Stimme. Manchmal weiß man das ja auch nicht, wie so, bis halb. Aber ich finde es solche, gerade solche Kleinigkeiten, die kleinen Schrauben, finde ich total spannend. Ich kann nicht das ja auch nicht genau sagen, warum es so auf meiner Liste hingeblieben von verschiedenen Coaches, was ich hier so als Tipp notiert habe. Ja, cool. Ja, Nadine hast du noch eine Frage? Was hab ich denn noch hier auf meiner Schickenliste stehen? Ach so, ja natürlich. Ja, ich hab noch eine Frage, nämlich, du schreibst auf deiner Website, du bist keine Agentur. Und dieses Thema hatten die Yasminut ich auch schon öfter, dass wir sagen, wir sind keine Agentur und wir sind darüber eigentlich auch happy. Auf der anderen Seite hast du natürlich das Problem, dass du beim Kunden eine gewisse Hemmschwelle damit eventuell verursachen kannst, weil die dann natürlich fragen, "Hey, schaffst du das denn alles so alleine?" Aber wir sind ja gar nicht alleine. Kannst du uns dazu einmal kurz noch was erzählen? Ja, gerne. Also ich fand eure Folge dazu tatsächlich sehr spannend auch, weil ich das ja ähnlich sehe, man hat halt Netzwerk. Vor allem wenn man jahrelang schon selbstständig ist oder wenn man auch viel Netzwerk. Und ich bin immer der Meinung, wenn ich ein Projekt habe, wo ich einen zweiten Kameramann brauche. Und dann überlege ich mir, "Hey, das sind die Anforderungen, welchen Kameramann aus meinem Netzwerk frage ich." So, heißt der Kunde bekommt natürlich auch den der Zeit hat, aber auch die Person, die ich für am geeigneten halte für dieses Projekt. Ähnlich bei, ich mach zum Beispiel keine 3D-Animationen, aber ich habe Leute, die das machen, also frage ich sie an. Und ich habe dann halt natürlich Leute, wo ich weiß, ich arbeite gerne mit denen, das funktioniert gut. Aber dann halt auch eine Auswahl an Leuten, wo ich immer sagen kann, "Okay, diese Person ist wirklich gut geeignet für das Projekt." Und ich frag die nicht an, weil die angestellt ist bei mir eine Agentur, sondern weil ich der Meinung bin, die qualifizierteste Person für dieses Projekt. Und das macht es, finde ich, also Tavisa hat man dann, finde ich, mehr Expertise. Und das natürlich auch flexibler. Und wie ihr das in Eurer Folge auch hatte, keine großen Räumlichkeiten, keine großen Bromieten, keine großer Overheads. Und das macht sich natürlich appreislich bemerkbar. Und ich finde, man hat also ganz viel, ist ja die Kommunikation mit dem Kunden. Und natürlich kann es immer sein, dass ich mal krank werde. Aber dann ist es ja auch die Kommunikation mit dem Kunden sagen, "Hey, hey, haben wir noch diese Woche, die ich jetzt krank bin mehr Zeit oder ich gebe das Projekt, dann halt ein jemanden ab." Also ich würde dies nie meinen Kunden umsticht lassen, sondern würde Tavisa sagen, "Okay, gut, das muss es dringend fertig werden, dann macht es ein Kollege vom Mädenschnet." Das heißt, ich finde, eigentlich hat der Kunde bei einem gut vernetzten Freelancer so ein bisschen best of Beaufort. Zwei, du hast eigentlich die Größe und das Netzwerk, aber halt auch die geringeren Kosten. Und ich habe immer so ein bisschen das Gefühl, dass Freelancer Projekte persönlicher nehmen und dementsprechend auch noch mal ein anderes Invest haben, als so manch einer, als Angestellte, eine Agentur hat. Wow, also das kann ich alles unterschreiben. Und das finde ich total schön von dir zusammengefasst. Und Klasse. Man sah hier gerade nur Köpfe nicken. So ja, ja. Hast du denn jetzt in diesem Hinblick fällt mir noch eine Frage ein? Hattest du denn auch schon mal so die Herausforderungen, dass du in einen Jobrang gegangen bist und vielleicht ein Problem damit hatest, dass du kein Mann warst? Weil wir leider auch immer mal wieder an diesen Punkt kommen und sagen, Männer kriegen manchmal vielleicht auch einen Vertrauensvorschuss. Und als Frau musst du dich manchmal ein bisschen mehr so professionell. Mir fällt jetzt das Wort nicht ein. Das Wort nicht ein. Als Frau musst du deine Profilität noch mehr beweisen als ein Mann tendenziell. Also so ist unser Gefühl jedenfalls, ja. Vielleicht weil da draußen so ein bisschen dieses Vorurteil herrscht. Vielleicht macht die, das ist die eigentlich Hausmotion, macht das so nebenbei, was ja Quatsch ist. Aber wir haben auch das Gefühl, wir müssen manchmal vielleicht auch gerade in dieser bei diesem Punktvertragsabstimmung oder zum ersten Gespräch noch mal so ein bisschen mehr in die Folgen gehen. Also ich hatte das tatsächlich am Anfang deutlich mehr als jetzt. Wo natürlich mein eigenes Portfolio auch noch weniger hergemacht hat, als es es jetzt tut. Aber tatsächlich hatte ich vor allem, somit Anfang 20 als selbstständige Frau in einem doch eher technischen Job. Wirklich Kunden, die mir gesagt haben, nee, wir haben uns für einen Mann entschieden. Wir sind der Meinung bei technischen Jobs, ist das die bessere Wahl. Wo ich. Also, war am Anfang auch eigentlich immer so ein Schlucken, ich dachte, wo, okay. Ich hatte aber auch schon indirekt, also ich hatte tatsächlich mal einmal ein Gespräch mit einem Potenzialen Kunden, der mich dann am Telefon mehrmals fragte. Ja, was wäre denn mein Chef, was ist denn der Mann, mit dem er sprechen könnte, wäre mein Chef wäre ich dachte, ne, ja, ich bin das. Also da waren schon ein paar Klopper auf jeden Fall dabei. Ich habe aber auch das Gefühl, dass es sich wandelt, weil ich vor allem im letzten Jahr würde ich sagen tatsächlich Genau das Gegenteil hatte nämlich, dass ich anfragen hatte, mit der exziten Begründung, wir haben eine Frau gesucht. Das hatte ich früher gar nicht. Und das hat sich so ein bisschen gewandelt, finde ich. Und klar ist das mittlerweile weniger, weil. Na ja, mein Portfolie spricht, das mittlerweile für sich. Und du kaufst natürlich jetzt irgendwie anders, also, wenn du sehen kannst, was die Person schon alles gemacht hat, bist du ja ein bisschen sicherer. Aber ja, ich glaube, dass ich das auch unterschreiben würde, dass es vor allem dann in technischen Jobs durchaus häufiger vorkommt. Spannend. Vor allem, dass ich das jetzt so verändert hat, das finde ich, ein sehr, sehr spannenden Punkt, dass du explizit als Frau auch angefragt wirst. Finde ich super. Ja, ich weiß nicht, ob das jetzt an spitzere Positionierung oder mehr Reichweite liegt, oder ob es wirklich jetzt eine Veränderung da in der Entscheidung, also bei denen Entscheidern gibt. Das weiß ich nicht. Ja, super. Dankeschön, spannend. Von den spannenden Sachen zum spannenden Thema, oder hast du noch eine Frage, Jasmin? Nein, ich wollte genau dazu überleiten. Zu unserer letzten Frage, die Frage, wegen der wir diesen Podcast ja eigentlich machen. Nivelauera, hast du denn für unsere Zürer und Zürerin und natürlich auch für uns einen Horror-Tipp der Woche mitgebracht? Ja, tatsächlich habe ich mir von "I love Andrew Heaser" abgeguckt, keinen Film zu nehmen, weil ich ihm da, ich habe die Tage, habe ich die Folge mit ihm noch gehört und ich gebe ihm nämlich total recht, dass ich finde, dass Videogames noch viel mehr in Horror reinziehen, weil man ja aktiv etwas tut. Und deswegen ist mein Horror-Tipp die Spielereie "The Dark Pictures Anthology". Das ist eine Horror-Game-Reihe, wo man für verschiedene Charaktere spielt. Man kann das auch mit mehreren spielen, weil man kann die Charaktere zuordnen und dann spielt die eine Person den Charaktion, die andere Person den Charaktion zu weiter. Und wo die Entscheidungen, die du im Spiel trifft, halt auch Einfluss haben, das heißt, von alle aus der Gruppe Überleben bis keiner überlebt, kann alles passieren. Und da gibt es verschiedene Fälle mit verschiedenen Stories und die haben mich zumindest sehr reingezogen und ich habe noch sehr viel mehr Michke Grusel als bei Horror-Film geguckt. Und hast du die Tags übergespielt oder hast du die Nachts gespielt, während alles alle Lichter um dich herum aus waren? Weil das kann ich mir gut vorstellen, weil man vor so einem schwarzen Bildschirm sitzt und da spielt sich diese Geschichte ab und alles ist um einen rum dunkel und man ist mit Kopfhörern drin, auch in dieser. Man hört das ja glaube ich dann auch ganz anders als wenn ich mich jetzt von Fernseher setze. Wie ging es dir denn damit oder wie hast du das gespielt, zu welcher Tageszeit? Also ich habe tatsächlich den Teil dann jeweils durchgespielt am Stück und ich glaube, es sind so sechs bis acht Stunden oder so, das heißt, ich habe tagsüber angefangen und war nachts fertig. Was für Monster gibt es in dem Spiel oder sind da Monster überhaupt mit inkludiert? Es ist eigentlich mehr, mehr menschlicher Horror. Also mehr. Ja, mehr, also Verfolgung, aber natürlich so viel unterschwelliges, aber es ist eher. Ja, sehr realistisch, realistischer Horror, würde ich das sagen. Ja, okay. Sehr schön. Das finde ich super. Ja, finde ich auch. Also ich finde es auch gut, wenn wir da so eine heterogenität bei unseren Horror-Tips drin haben. Weil es müssen nicht immer Bücher und Filme sein. Videogames finden bestimmt auch viele dort draußen sehr interessant. Ja, super. Dankeschön. Dann würde ich sagen, sind wir am Ende unserer Folge angekommen. Lieber Laura, danke für dieses tolle Gespräch. Also wie eine neue Facette des Marketings. Wir sind ganz begeistert und an unsere Zuhörer und Zuhörerinnen dort draußen. Wenn euch die Folge gefallen hat, dann abonniert uns sehr gerne, bewertet uns, empfehlt den Podcast. Gerne auch weiter und wenn jemand dort draußen ist, der selber im Marketing unterwegs ist und gerne mal zu uns als Gast in eine Folge kommen möchte, dann schreibt uns sehr gerne an. Die Kontaktdaten findet ihr in den Show Notes und wir werden dort auch die Website und Laura's Link-In-Profil einstellen. Damit, falls ihr jetzt sagt, ich muss unbedingt mit der Laura sprechen. Züglich einer Videoproduktion, dann könnt ihr sie dann kontaktieren. Und in dem Sinne würde ich sagen, vielen Dank, dass du da warst. Vielen Dank an unsere Hörer fürs Hören. Und dann hören wir uns nächste Woche Dienstag wieder. Danke schön. Tschüss. Tschüss. Schöne Woche. Tschüss. Das war Facing Marketing. Der verschiedene Marketing in Puls du Girl. Ein Podcast von Jasmin Rogowski und Nadine O-Pitz. Alle Links, Infos und Kontaktmöglichkeiten findet ihr in den Show Notes. Nadine und Jasmin. Zeichstimmen aus der Dunkle. Mit Marketsing der Heimisse. Die in Schattenfunkle. Mit Sex und Konzept. Im Flack an der Licht. Ihr wird fest und zum Glas klangetächt. Biss und Snuggles. Verstörends und fein nur für die Mut siegend. Zeichstens.

Podcast Summary

Key Points:

  1. Laura Gerroll, eine erfahrene Videoproduzentin, teilt ihren Werdegang von einem ungeplanten Start bis zur erfolgreichen Selbstständigkeit.
  2. Sie betont die Bedeutung einer vertrauensvollen Atmosphäre, um auch kamerascheue Personen vor der Kamera wohlfühlen zu lassen.
  3. Ihr Ansatz beinhaltet intensive Kundenberatung zur Entwicklung von Storylines, die die Unternehmensidentität authentisch widerspiegeln.
  4. Die Videoproduktion hat sich gewandelt
  5. Laura nutzt individuelle Coaching-Techniken, um Nervosität abzubauen und eine natürliche Ausstrahlung vor der Kamera zu fördern.

Summary:

Im Podcast „Facing Marketing“ spricht die Videoproduzentin Laura Gerroll über ihre über zehnjährige Erfahrung. Ihr Einstieg in die Selbstständigkeit war eher zufällig, beginnend mit einem ersten Kunden, einer Speaker-Agentur, der zum Multiplikator wurde. Laura legt großen Wert darauf, eine angenehme und vertrauensvolle Atmosphäre zu schaffen, insbesondere für Menschen, die unsicher vor der Kamera sind.

Ihr Arbeitsprozess umfasst intensive Erstgespräche, in denen sie durch gezielte Fragen zur Zielgruppe und Unternehmensidentität individuelle Storylines entwickelt. Dies hat oft den Nebeneffekt einer Art Unternehmensberatung, da Authentizität in Videos kaum zu verbergen ist. Sie beobachtet einen Wandel in der Branche: Videos sind heute allgemein anerkannt, zugänglicher und kreativer, wobei ein Mix aus professionellen und selbstproduzierten Inhalten ideal ist.

Laura passt ihre Methode individuell an jeden Kunden an, nutzt Techniken wie Entspannungsübungen oder detaillierte Briefings, um Nervosität abzubauen und eine selbstbewusste Präsenz vor der Kamera zu ermöglichen.

FAQs

Es ist wichtig, einen Profi zu engagieren, bei dem die Chemie stimmt und Vertrauen besteht. Eine angenehme Atmosphäre ermöglicht es, locker zu lassen, ohne ein unangenehmes Gefühl zu haben.

Man kann mit Kunden beginnen, die eigenes Equipment besitzen, und sich dann schrittweise durch Empfehlungen und Aufträge weiterentwickeln. Überschüssiges Einkommen kann in neues Equipment investiert werden.

Durch Gespräche über die Zielgruppe ergeben sich oft Ideen für die Storyline. Es geht darum, Alleinstellungsmerkmale hervorzuheben und austauschbare Inhalte zu vermeiden.

Videos sind zugänglicher geworden, da viele sie selbst mit dem Handy produzieren. Es geht nun um eine gute Mischung aus authentischem, selbstgemachtem Content und professioneller Qualität für die Außendarstellung.

Individuelle Techniken wie Witze, Sicherheitsversicherungen oder detaillierte Briefings helfen. Es ist wichtig, herauszufinden, was jeder Kunde braucht, um sich entspannt und selbstbewusst zu fühlen.

Eine klare Unternehmensidentität sorgt für authentische Kommunikation nach außen. In Videos zeigt sich schnell, ob Aussagen mit der gelebten Realität übereinstimmen, was Glaubwürdigkeit stärkt.

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