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GAG577: Wie der Kühlschrank in unsere Küchen kam

59m 14s

GAG577: Wie der Kühlschrank in unsere Küchen kam

Die Geschichte des Kühlschranks ist ein Spiegel der technologischen und gesellschaftlichen Entwicklung im 20. Jahrhundert. Sie beginnt mit der Kühlhausbranche und der Notwendigkeit, lange aufbewahrte Lebensmittel als noch genießbar zu beweisen, wie bei dem Bankett im Schömen Hotel 1911. Wissenschaftler wie Mary E. Pannington erforschten die Kühlung von Lebensmitteln, um Verderb zu verhindern. Im weiteren Verlauf entwickelten sich Kühlschränke durch die Einführung sicherer Kältemittel wie Freon und bessere Technologien, wie elektrifizierte Kühlmaschinen. Diese Veränderungen beeinflussten die Lebensmittelkette, die Ernährung und die Haushaltsarbeit – beispielsweise durch die Einführung von abgepackten Salaten oder frischen Äpfeln, die langfristig gelagert werden können. In vielen Regionen, insbesondere in Entwicklungsländern, bleibt der Zugang zu Kühlschränken jedoch begrenzt. Gleichzeitig hat die Kühlschrank-Technik auch große gesellschaftliche Auswirkungen: sie veränderte die Werbung, die Hausarbeit und den Lebensstil. Experten wie Susanne Breuys oder Ruth Schwartz Cohen dokumentierten, wie die Technik die Haushaltsarbeit veränderte und wie sich die menschliche Wahrnehmung von Frische und Qualität entwickelte. Der Kühlschrank ist nicht nur ein Küchengerät, sondern ein zentrales Element in der globalen Kältewelt, die bis heute die Ernährung, den Handel und die Umwelt beeinflusst. Die Geschichte zeigt auch, dass technologische Innovationen oft nicht ohne soziale und wirtschaftliche Auswirkungen, wie z. B. der Verlust von Wissen über die Lagerung von Lebensmitteln, entwickelt werden.

Transcription

8983 Words, 56429 Characters

German
* Musik * Lernen ist ein bisschen Geschicht. Lernen ist ein bisschen Geschicht, dann werden sehen. Der Reporter, wieder sich damals jetzt richten zusammen. Wieder sich damals jetzt richten zusammen. Hallo und herzlich willkommen bei Geschichten aus der Geschichte meiner Mysthanie und meiner Mystrichert. Wir sind zweistodiger, die sich Woche für Wochen eine Geschichte, der aus der Geschichte erzählen, immer abwechselnd und immer so, dass der einig nie weiß. Was der anderen mehr zählen wird. Genauso ist es. Und Richard? Ja. Wir sind angelangt bei Folge Nummer 577. Ja, hervorragend. Hervorragend geht mich wundere mich, dass du nicht wieder 100 unterschlags und 477 nenst. Ja, ich muss sagen, die Zahl ist wieder einfacher für mich zu merken. Aber so was wie 576 ist schon so für jemanden, der gerne zahlen verdreht. Das ist schon hart. Ja, ja, ja, ja. Fünf von 177. Fünf von 177. Schön. Es ist auch wo du uns letzte Woche ging. Ja, wie könnte ich das vergessen? Du hast eine Geschichte gemacht über die Anfänge des Erdölzeit-Alters. Also, die Age of Oil. Und wie ist dazu kommunal, sondern vor allem, vor allem wie die Briten an ihr Erdöl kommen sollen. Das ist wirklich über die Darsie-Konzession. Die Darsie-Konzession. Ja, sehr, sehr erhellend. Also einer dieser Bausteine, wenn es ums Verständnis unserer Welt geht, würde ich sagen. Absolut, ja. Und auch dadurch, dass der Erdöl eine der zentrale Bausteine in unserem Leben ist, haben wir erstaunlich wenig darüber gesprochen. Das stimmt. Aber du hast den Reigen eröffnet. Ja, das kann man noch viel mehr darüber sprechen. Es braucht jemanden, der das aufmacht. Und dann mal sortiert, damit man wissen, wo anzusetzen. Auf keinen Fall wird schon eine Trilogie eingeforrt. Ja, eine Trilogie gleich. Die Erdöl-Triologie. Irgendwie man hat er erwähnt, dass er schmerzig vermisst hat. Der will be blood. Hm. Den Film hast du den gesehen einmal? Nee, aber Filmreferenzen müssen von dir kommen. Also von dir nichts kommt dann. Ja, der schlägt in die gleiche Kerbe. Er ist, wie soll ich sagen, ein Betrückchen der Film. Aber gut. Oh, sehr gut. Kann ich nur empfehlen. Der will ja befördert. Und es geht um Öl. Jawohlblatt. Ist dem Speiseöl. Ich bin weitesten Sieg. Das ist geil, wenn ein Panzerlarth gehessen wird. Ich empfehle. Ja, ich dann da. Gut. Lasst mal das. Ich weiß nicht, was du noch vorher hast heute. Aber im Optimalfall hast du eine Geschichte vorbereitet. Ja, das ist irgendwie lustig, dass du Speiseöl erwähnt hast. Es ist nämlich vorhin der Maßen. Daniel. Wir springen für diese Geschichte zum 23. Oktober in 1911. Da findet nämlich im Schömen Hotel in Chicago ein großes Bankett statt. Mehr als 400 Gäste sind da eingeladen. Und es gibt. Und anderen Trutan. Dazu Eier und zum Nachtisch Apfelkuchen. Allerdings hat dieses Festessen eine Besonderheit. Der Trutan, der das erwirrt wird, der war 11 Monate im Kühlhaus. Die Eier sind 7 Monate alt und die Apfelkuchen. Die haben sogar ganzes Jahrheimlage verbracht. Dabei ist oktober, eigentlich Apfel sie so. Die Veranstalter hätten ohne große Schwierigkeiten äpfelte. Heurigen Ernte kriegen können. Aber sie haben sich ausdrücklich für die alten entschieden. Die Veranstalter, nämlich die kommen aus der Kühlhausbranche. Und das versuchen sie auch gar nicht zu verheimlichen. Es steht auf der Speisekarte, sogar mit den einzelnen Lagerhäusern. Die Gäste können auch beim Essen nachschauen, wo die Zutaten, die sie gerade verspeist haben oder verspeisen. Werden in den letzten Monaten klagertoren sind. Genau deshalb sitzen sie nämlich hier. Sie sollen dieses alte Essen probieren. Daniel, in Gär G450 Tüde und Eishandel. Da hast du darüber gesprochen werden. Wir haben findiger Geschäftsmein im 19. Der 100 mehr oder weniger den Eishandel erfunden hat. Wo Eis sogar aus neu England bis in die Karibik gebracht wird. Du erzählst aber auch davon, wie diese Eishandel dann schließlich zu Ende geht. Und zwar mit der Einführung industrieller Kühlmaschine zuerst, die die selber Eis produzieren und dann die die selbst kühlen. Damit können die Betriebe jetzt immer mehr Speisen kühlen und auch länger aufbewahren. Das Problem ist allerdings, viele Kundinnen und Kunden, die trauen dieser Ware aus den Kühlhäusern net. Wie kann erhauen, das seit Monaten tot ist noch so ausschauen, als wäre es gerade erst vor kurzem schlachtet worden. Und wenn man im bis alt da auch nicht ansieht, woran er kennen die dann, ob sie überhaupt noch es weiß. Und auch in den Haushalten stehen zu jener Zeit solche elektrische Betriebern und Kühlgeräte noch lang net. Also wenn wer dort kühlen will, der ist noch auf dem Eiskasten angewiesen. Und damit dort kühlschränke landen müssen sie zuerst einmal sicherer und billiger werden. Daniel, ich werde dir in dieser Folge erzählen, wie der kühlschrank einzug in unsere Küche gefunden hat und wie sich damit verändert hat, was und wie wir essen. Herr Vorrang. Vor allem aber auch, was es gebraucht hat, bis das so flächendeckend passiert. Und eine Sache wirst du auch noch hören, nämlich wie zweiter berühmtesten Füßiker des 20. Jahrhunderts, andere Entwicklungen einer ganz eigenen Art kühlschrank beteiligt worden. Einstein hat den Quanten kühlschrank gefunden. Du wirst zehn. Sehr schön. Gut, vielleicht Anfangs zu diesem Mistraum von dem ich gesprochen habe. Also dass die Leute der Kühlhausbranche Mistrauen, das hat nicht nur damit zu tun, ob das Essen noch gut ist. Es gibt ein schönes Beispiel. Ein Jahr nach diesem Bankett verkaufen in Philadelphia Frauen, selber Eier, die seit dem Frühjahr im Kühlhaus liegen. Und sie wollen damit gegen Händler vorgehen, die für solche gelagerten Eier preise, wie für ganz frische Verlangen. Also die Frauen verkaufen selbst die alten Eier, sagen aber recht offen dazu, wie alt es ist und verlangen weniger Gäte für. Also grundsätzliches Mistraum, was die Speisen Qualität angeht, aber auch was die Handelspraxis angeht. Auf jeden Fall bei diesem Bankett den Chicago, da soll eine Chemikerin zumindest Aufschluss darüber geben, was das erste Mistraum angeht. Wie solche Speisen überhaupt zu lang aufbewahrt hören können. Und diese Chemikerin heißt Mary E. Pannington. Und die beschäftigt sich zu diesem Zeitpunkt schon seit Jahren, damit, wie man leicht verdärbliche Lebensmittel kühlt und auch transportiert. Sie will vor allem rausfinden, was auf diesem Weg passieren muss, damit es Essen dann auch in einem guten Zustand bei den Menschen ankommt. Und deswegen schauen wir uns jetzt kurz einmal ihre Arbeit an und springen deshalb von diesem Bankett 1911 zurück ins Jahr 1907. Da beginnt Pannington nämlich so eine Untersuchung über frische Eier. Sie leitet das Food Research Laboratory, der amerikanischen Landwirtschaftsbehörde. Und sie wird zu einer der wichtigsten Fachleute dafür, wie Hühner und Eier hygienisch behandelt werden müssen. Diese Lebensmittel sind ja immer länger unterwegs und ihr Labor soll jetzt genau diese Wege untersuchen und zeigen, wo eventuell die Schwachstätze sind. Lustigeweise mit dem Labor-Tisch allein ist es nicht getan, sie muss ja wirklich vor Ort sein und mitverfolgen, was mit diesem Essen passiert. Und muss zuerst mal ziemliche Überzeugungsarbeit leisten bei den Unternehmern, die müssen sie reinlassen. Und sie kann sie dann schlussendlich davon überzeugen, dass es sinnvoll ist, sie reinzulassen, weil sie halt auch zu vermeiden, dass Dinge verdärben und spart den Unternehmern. Deswegen halt auch auch geht. Bei den Hühnern stößt sie schon recht schneller mal auf ein Problem, wenn sie mit Eisenbahn losgeschickt werden. Also diese geschlachteten Hühner, die kommen nämlich zuerst in kaltes Wasser und dann mit Eis in Fässer und das liegen sie dann in diesem Schmelzwasser und können verdärben. Und deswegen verfolgt sie diesen Weg und verfolgt vor allem auch diesen Weg, wo die Eisenbahnen immer wieder neues Eis kriegen, um diese Hühner weiterhin zu kühlen. Die Journalist Nikola Twilly hat ein Buch geschrieben, namens Frostbite und erzählt sie auch diese Geschichte von Pennington und erzählt vor allem auch was die Zeitungen aus dieser Geschichte machen. Sie beschreiben Pennington, so als diese Wissenschaftlerin, die zwischen den Hühnern im Kühlwagen mitfährt. Pennington wird später dann richtig stellen. Sie reist tatsächlich in einem eigens ausgestatteten Wagen mit Amlabor und sein Komfort, wie sie auch betrunken wird. Jedenfalls Pennington arbeitet also dran, dass das Huen in einem besseren Zustand oder in einem guten Zustand am Markt ankommt. Und wenn man diesen Weg weiter verfolgen, das Huen kommt also am Markt an und irgendjemand kauft es dann und trägt es nach Hause. Jetzt ist dieses Huen also in einem zu Hause und wenn es nicht gleich zubereitet wird, dann muss es auch irgendwo gelagert werden. Und wenn er zum Beispiel eine kühle Speisekammer hat, kann es dort reingeben, wo dir allerdings nicht ausreicht, dann kann er Eiskiste helfen und dafür braucht es doch noch keine elektrische Maschine. Wir sehen dann ab. Folge über Tude gesagt hast, Kühlmaschinen, die für allem die großen Lagerräume der Betriebe kühlen sollen, die werden schon ab dem späteren 19. Jahrhundert entwickelt. In den meisten Haushalten zu jener Zeit Anfang des 20. Jahrhunderts, da steht aber noch lange Zeit der Eiskasten und für alle die zu jung sehen, was ich nicht mehr erinnern, an deine Folge kurze Beschreibung eines solchen Eiskasten. Sie sind Grund an Schrank mit Platz für Essen und Platz für ein Eisblock. Meistens liegt der in einem Fach oben. Das Eis wird von einem Lieferanten gebracht. Es muss eigentlich fast jeden Tag neues Eis rein und während dieses Eis also den Schrank Kühl hält, schmilzt natürlich das Eis. Das heißt unten sammelt sich dann auch das Wasser in einer Schale, die muss ausgluert werden. Das Ganze ist also relativ umständlich. Aber ab den 19. Jahrhundert, da kommen dann tatsächlich die ersten elektrifizierten Kältemaschinen für den Haushalt auf dem Markt. In den USA verkauft, zum Beispiel Kälwinäter, Februar 1918 seine Geräte. Dabei dürfen wir uns aber noch nicht die Geräte vorstellen, die wir heute in der Küche stehen. Im Grund ist Kälwinäter, sowas wir nachrüst anlage. Also die vorhin beschriebenen Eiskasten, die werden weiterverwendet, nur statt dem Eisblock wird der Kühl-Einheit reingesteckt. Die übrige Technik, also kompresso Motorkonensator, die werden zum Beispiel im Keller oder in einem Hinterzimmer hingestellt. Das heißt, weil die zu laut sind, weil die zu laut sind. Das ist halt große Technik, die hier benötigt werden. Also man muss jetzt kein Eisblock mehr nachfüllen, hat aber dafür eine Geräte, das immer wieder gewartet werden muss. Viel kostet zur Anlage auch und wenn was kaputt geht, dann muss sie jemand kommen und sich das anschauen. Wie man das hat sich bis heute ergäniert, wenn mein Kühlschrank kaputt geht, kann man nicht selber reparieren. Aber auf jeden Fall, all die ist es nötig, damit man dann bis in eine Erwerbung für einen solchen Kälwinäter Kühlschrank auch steht, damit man dann behaupten kann, how lovely our Kälwinäter has kept the salad. Also das sind immer die Dinge, die gelöst werden mit diesem Kälwinäter. Aber Kälwinäter wirklich von Kälwin, also vorher anklänet an. Anklänet an Kälwin, ja genau. Also die Geräte werden jetzt schon verkauft, aber die Geräte müssen halt zuerst noch leichter bedienen, weil sie müssen zuverlässiger werden und vor allem müssen sie auch günstiger werden. Und selbst wenn das Gerät zuverlässig kühlt, gibt es noch ein anderes Problem, nämlich was passiert, wenn es undicht wird. Die damaligen Kältemittel und wir werden gleiche hören, welche das spezifisch waren, die können bei einem Lack lebensgefährlich werden. Und genau damit beschäftigen sich auch diese zwei Physiker, die am Anfang angekündigt haben. Und zwar beschäftigen sich damit im Berlin der 1920er Jahre. Der eine ist der ungerische Physiker Leosilat, der die vielleicht grundsätzlich am Begriff ist, den du aber vielleicht auch noch aus meiner Folge über den Kugelschreiber kenntst. Gehe 480, da erwähne ich ihn nämlich als einen dieser Wissenschaftler aus dem Umfeld, aus dem Budapest der Umfeld Eros, also dem Erfinder und den Twickler des Kugelschreibers. Der andere ist niemand geringerer als Albert Einstein, der zu jener Zeit tatsächlich sein Lehrer hat. Der hat jetzt dann den Quantenkühlschrank gefindet? Ja, Quanten, noch nenne Quanten, aber es ist ein interessantes Ding. Die ganze Geschichte übrigens hat einen gewisse Gene Dennen recherchiert, sie ist eine der Silat-Experten der Welt. Auf jeden Fall Silat wird später einen Zeitungsbericht erwähnen, mit dem die Zusammenarbeit begonnen hat zwischen ihm und Einstein. Einstein ließ in diesem Bericht, also Familie gestorben ist, weil Kältemittel aus dem Kühlschrank ausgetreten ist und sie wollen jetzt eine Maschine bauen, bei der weniger solche Lexstellen entstehen können. Und damit man verstehen kann und wie es ein Leck auftreten kann, lasst mir recht grob um reißen, wie sie ein Kühlschrank überhaupt funktioniert. Also die Aufgabe eines Kühlschranks, ist es, um es simpel auszudrücken, Wärme aus dem Innern nach außen zu befördern. Und dafür läuft der Kältemittel in einem Kreislauf. Und bei vielen damaligen Geräten drückt ein Compressor des gasförmige Kältemittel zusammen und unter hohem Druck gibt es dann außen die Wärme, umgebung ab und wird dabei flüssig. Und dann wird der Druck wieder vorringert und im Innern verdampft das Kältemittel und nimmt dabei Wärme auf. Und das Gas kommt zurück zum Compressor und das ganze beginnt wieder von vorne. Und damals verwendet man dafür zum Beispiel Späfeldioxid mit Tülklorid oder Ammonerck. Und die können gut Wärme transportieren, sie sind aber halt auch giftig. Das grundlegende Problem ist, am Antrieb gibt es bewegliche Teile und Dichtungen, an denen solche Kältemittel austreten kann. Und ein Stein und Silat, die überlegen deshalb, wie sie den Kreislauf ohne diese beweglichen mechanischen Teile anbreiten können. Und eine ihrer Ideen ist, also sie entwerfen eigentlich zwei Geräte, aber eine ihrer Ideen, auf die ich mich hier fokussieren will, ist es, den Kolben durch flüssiges Metall zu ersetzen. Klingt zuerst einmal ungewöhnlich, aber dieses Metall lässt sich mit am elektromagnetischen Feld bewegen. Und wenn sich bewegt, dann kann es auf das Kältemittel drücken und zusammen pressen und dafür braucht es dann keine Antriebswelle, die von einem Motor außen durch Erdichtung ins Innere geführt wird. Das heißt diese mögliche Legstelle, die fällt weg. Und im Herbst 1928 steigt die IGE ein und richtet an ihrem Berliner Forschungsinstitut der eigenen Erbteilung dafür ein. Zwei Ingenieure arbeiten an den Entwickeln und Silat leitet die Arbeit quasi als Berater. Und sie müssen jetzt aus dieser Idee an Kühlschrank bauen. Allerdings macht auch diese Punkte, die sie entwickeln lernen. Also im flüssigen Metall entstehen nämlich kleine Hohlräume, die sich ausdehnen und wieder zusammenfallen. Eine der Beteiligten Ingenieure, ein gewisser Albert Korodi, der wird dieses Geräusch später wie Rauschen des Wasser beschreiben. Also es wird daran noch getüftelt, bis das Ding dann leiser läuft und es dauert ein paar Jahre. Aber am 31. Juli 1931 geht ein vollständiger Prototyp in Betrieb. Der Kühlschrank so wie von ihnen konzipiert, der funktioniert, auch wenn er mehr Strom als die erkömmlichen Kühlschränke benötigt. Aber es ist Weltwirtschaftskrise. Und heigemus sparen und deswegen kürzen sie dann 1932 je Forschungsinstitut recht stark zusammen und beenden damit auch dieses Kühlschrank Projekt. Also keine der Kühlschränke von Einstein und Silat wird es jemals in die Haushalte schaffen. Also auch so, dass ein Jahr später, also nach der Machtagreifung der Nazis, sind beide auch schon aus Deutschland geflohen. Und Silat, daher kennst du ihn wahrscheinlich auch, der wird dann auch am Manhattan Project beteiligt sein. Und dazu auch recht passend. Also diese elektromagnetische Pumpe dieses Prinzip, das findet später dann noch eine Verwendung und zwar bei der Kühlung von Brutreaktoren. Also nicht ganz umsonst gewesen. Inzwischen hat dieses anziehenden sicheren Kühlschranks auch von einer anderen Seite Konkurrenz gekriegt. Nämlich in den USA. Weil auch in den USA sterben Menschen, weil aus kühlen, langen giftiges Kältemittel austritt. Also in Chicago geht es sogar so weit, dass der Gesundheitschef der Stardt 1929 die Verwendung von Mediukloried als Kältemittel vorläufig verbietet. Bei General Motors zu dem Kühlschrankmarke Fridgey, der er gehört, da sucht ein Chemiker namens Thomas Mitchell, mit seinem Team, schon nach anderen sicheren Stoffen. Und die werden dann unter dem Namen Freon verkauft. Die Brennernnet und die Vergiftungsgefahr sind vergleich mit den anderen Stoffen weiter aus geringer. Und damit lässt sich auch ein Kühlschrank mit herkömmlichen Kompressur sicherer betreiben. Und das ist auch ein Grund, weshalb sich diese völlig andere Bauart wie Einstein und Silat sie entwickelt haben, nicht durchsetzen wird. Du weißt es vielleicht nicht, aber über Freon geht es auch in den Buch, weil ich habe im Buch eine Geschichte über Thomas Mitchell geschrieben. Mein nächstes Satz gehört da nicht. Ja, versteh ich. Verstehe. Was dann, dann streich mal einen Kommentar. Über Mitchell und die Schäden, die diese Stoffe, also FC KW später dann an der Zornschicht anrichten, hast du gerade in unserem zweiten Buch geschrieben. Davon. Davon weiß aber Anfang der 1930er Jahre noch niemand und für einen Moment versprechen diese neuen Kältemittel, also mehr Sicherheit in der Küche. Es ist sogar so, dass, so steige ich auch in die Geschichte in dem Buch ein, dass er eine Vorführung macht, der Mitschle, wo er dieses Gas einatmen und wieder aussatmen, um zu zeigen, hey, das ist ungewichtig. Ja, das ist hingabe. General Motors tut sich übrigens für Freon mit dem Chemiekonzern Duport zusammen und gemeinsam gründen sie dann die Firma Kinetic Chemicals, die dann das neue Kältemittel herstellt und auch an andere Kühlschrankherstelle verkauft. Was interessant ist, weil für General Motors bringt diese sichere Kältemittel jetzt eine Werbeprobleme mit sich, weil wenn General Motors jetzt groß erklärt, wie gefährlich die bisherigen Stoffe sehen, was denken dann die Leute schon an Free-G-Deads Haus haben. Ja, das ist tatsächlich was, es gibt tatsächlich einen internen Dupor für Märk von 1931, wo sie das Fest halten, dass die Käufer der mehreren 100.000 Schöferkaufgengeräte nett verschreckt werden soll. General Motors verzichtet deshalb zuerst einmal auf das Sicherheitsargument, die Power allerdings wir ausdrücklich damit, weil die haben wir auch gehalten, FreeGD erst zu verteidigen und sie wollen Freon ja an möglichst viele andere Hersteller auch verkaufen. Kühlschränke verkaufen sich allerdings auch schon vor der Einführung von Freon vor allem bei einem der Konkurrenten von FreeGD und zwar General Electric, beim von ihren und entwickelten sogenannten Monitor Top, das schließen sie Motor und Compressor gemeinsam in abgedichtetes Gehäuse ein und wollen damit verhindern, dass Kühlmittel austritt. Also im Kreislauf stecken zwar noch immer die giftingen Stoffe, zum Beispiel Schwefel-Dioxid aber mit dieser Bauart soll es weniger wahrscheinlich werden, dass sie auch austreten. Die Frage allerdings ist, wie schaffen Sie es, grundsätzlich diese Kühlgeräte unter die Leute zu bringen. Wie bringt man so eine Geräte, dass jetzt zwar relativ sicher ist, aber mehr kostet also ein neues Auto, also als General Electric 1927, diesen Monitor Top rausbringt, kostet der Kühlschrank 525 Dollar und das ist mehr als zu jener Zeit für ein Ford Model T-Size. Also kostet mehr als Auto. Und um das zu bewerkstelligen, dafür lässt sich General Electric einiges einfallen. Zum Beispiel eine landesweite Verkaufsaktion, die im ganzen Land am 22. März 1999 stattfindet. Da ist so das schon einige Zeit davor, die Hände in ihren Schaufhänzern trun aufstellen, wir bislang ausschauen, wie Schatz trun. Und daneben steht das Datum, an dem sie geöffnet werden sollen und in der Nacht vor diesem Datum. Da hängen die Hände z.B. große Schlüssel an die Türklingchen von Häusern in der Umgebung mit einer Einladung zu diesem Revier. In manchen Orten wird sogar der Bürgermeister zur Öffnung dieser Trone eingladen. Und am Tag selbst schließen sie dann, während als Piraten verkleidete Männer durch den Showroom tanzen, die trun vor Publikum auf. Und was ist drin, natürlich ihre neuen Stahlkühlschränke. General Electric geht aber für die Bewerbung auch die Route, die du wahrscheinlich schon erwartet hast und zwar stellen sie dafür kleine bewegliche Bühnern im Schaufhänzern auf und lassen da im Grund ein Stück in Pologe und zwei Akten darstellen. Also zuerst ist drauf ein Hochzeit zu sehen, dann dreht sich die Bühne und dann sieht man die frisch verheiratete Frau erschöpft in eine altmodischen Küche, ohne elektrische Hilfsmittel, dann dreht sich die Bühne nochmal und jetzt kann man die elektrischen G.I. Küchen, also inklusive Kühlschrank, und man sieht auch so eine weibliche Freiheitsfigur jetzt so ein bisschen anglehnt, dann antike griechische Statuen, die die Arme so hoch erhoben als für Zickradern, an freundentanz aufführen, dass sie jetzt diese G.I. Küche hat. Weil ihr Leben so viel einfacher geworden ist? Richtig. Also die Frau soll heiraten und ein Haushalt führen und wenn sie dafür die richtigen Geräte kauft, so das Versprechen von General Electric, dann wird ihre Arbeit auch leichter. In die selbe Kerbe schlagen auch Hersteller in Deutschland, da bringt zum Beispiel der Küchrankhersteller Braum, Bovary und Sie in den späten 1930er Jahren einen Rezeptbuch raus. Kaltte Küche heißt, und es gehört zum BBC Siegmar Kühlschrank und im Vorwort verspricht die Firma, dass die Hausfrau mit Vorräten weniger Arbeit hätte und kühle Getränke und kalte Speisen anbieten kann. Und dann steht da guter Appetit und frohe Gesichter bei Tisch sind schönster Lohn und dank der Hausfrau. Was welche Geräte tatsächlich ander Hausarbeit verändern, das hat sich die Technik Historikerin Ruth Schwartz Cohen in dem Buch "More Work from Mother" angeschaut. Und in wohlhabenden amerikanischen Haushalten da verändert sich zwischen den Weltkriegen tatsächlich "Beer die Arbeit macht". Also mit Geräten kommt die Familie jetzt mit weniger Dienstpersonal aus. Die Hausfrau verteilt also weniger Arbeit, dann andere Leute und bedient dafür jetzt mehr Geräte selber. Also Familie kommt mit weniger bezahlte Hilfe aus, dafür landet jetzt ein teilter Arbeit halt bei der Hausfrau. So sieht man das ja typische Weg, ne? Also du hast zwar ein Gerät, das dir Arbeit erleichtern soll, aber es führt auch dazu, dass erwartet wird von dir, dass du dadurch produktiver bist und mehr machst. Genau. Vielleicht soll es als kleiner Zeit, was diese Geräte im Alltag können sollen, darüber wird schon bei ihrer Entwicklung stritten, also bei Servo, das ist ein anderer Hersteller aus den USA, der 1922 gegründet wird, da ist zum Beispiel 1940 ein eigenes Butterfach geplant. In diesem Butterfach soll so ein bisschen wärmer sein, damit sich die Butter dann leichter aufs Brot streichen lässt. Das Design erfindet es gut, die Ingenieure könnten es günstig einbauen, aber eine gewisse "Chainty for the Wagner", die Leiter in der Hauswirtschaftsabteilung dort, die widerspricht dem, weil sie meint, dass die Haushalte, wo sie den Kühlschrank sieht, da ist Butter teuer und die soll halt auch möglichst lange halten und nicht warm werden. Außerdem macht sie sich ja auch so, dass jemand dann andere verdärbliche Lebensmittel in dieses wärmerer Fach gibt, und aus dem Grund wird dieses Butterfach weder aus der Planung strichen. Auf jeden Fall, es gibt jetzt also schon manche, die sich diese teuren Geräte leisten können, das sind meistens auch die, die die auch schon ursprünglich ein Eisschrank zu Hause gehabt haben. Wie sieht es jetzt aber an Orten aus, wo Küchen gar nicht so geplant worden sind, dass man sie mit so einem eigenen Kasten ausstattet, mit so einem elektrifizierten Trum. Wer zum Beispiel eine kühle Speisekammer hat, fragt sich wahrscheinlich für was Brauri jetzt eigentlich so eine Maschine. Und deshalb springen wir jetzt mal nach Rabin, und zwar in der Jahr 1932. Du hast den GAG21, absolutes Frühwerk, über die Frankfurter Küche erzählt. Oh, war das 21? Für die Wiener Architektin Margarete Schüttel-Lihotski, sich angeschaut hat, wie sich beim Kochen Wege und Handkriffe einsparen lassen. Und du hast wahrscheinlich noch in Erinnerung, dass sie auch an der Wiener Werkbund-Siedlung beteiligt war, die am vierten Juni 1932 geöffnet wird und dort bauen die Architektinnen und Architekten zur Muster-Siedlung, in der sie zeigen wollen, wie man künftig wohnen kann. Dazu körne auch moderne, oft sehr kleine Küchen. Wenn so eine arbeitet, soll kürzerere Wege haben und mit gut angeordneten Möbeln dann auch besser zurechtkommen. Über diese Küchen und darüber, wie sich der Kühlschrank später in Österreich durchsetzt, hat übrigens die österreichische Kulturhistorikerin Susanne Breuys geschrieben. Und so ein miniges Kurs, die kommt wie ich aus Vorallberg. Genau, aus hohe Nems, wo auch, muss ich jetzt mal einen kleinen Schadort machen, weil mich sehr prägen der Geschicht und deutschlehrer Professor Arman herkommt. Das ist ja schön, Nems. Hat er dich schon mal angeschrieben, eigentlich, seit wir den Podcast machen? Ich habe ihn nochmal getroffen, wenn, als er auf Fingwochen war, wenn man es dann so macht, in Vorallberg haben wir den Gespräch. Lass dich. Auf jeden Fall, die eigentliche Qualifikation von Susanne Breuys ist nicht, dass sie aus Vorallberg kommt, sondern dass sie unter anderem auch schon die Kustodin für Haushaltstechnik-Technischen Museum in Wien war. Jedenfalls. Strom gibt es in diesen Häusern, schon. Trotzdem läuft auch in so einer modernen Küche, wie sie da geplant wird, noch nicht alles elektrisch. Tocht wird z.B. meistens mit Gas und gekühlt wird halt mit dem, was die Wohnung selbst hergeht. Für die Lebensmittel gibt es Vorratsräume neben der Küche oder im Keller in kleineren Wohnungen ohne eigene Speisekammer, das sollen Schränke helfen, in denen. Geschirr und Vorräte Platz haben. Und so Dinge wie Mehl oder Linzen, die sind dort gut aufkommen, aber dieses Huen von dem ich anfangs gesprochen habe, dass man einkauft und das bis zur Zubereitung kühlen bleiben soll, es muss in einen kühlen Vorratsraum, wenn es ein gibt. Und nach dem Krieg da ändert sich, das in den neuen Wohnbauten, in den 1950er Jahren in Österreich entstehen, da fehlen oft solche Vorratsräume. Und in bestehenden Wohnungen werden mehr und mehr Zentralheitzungen eingebaut, die dafür sorgen, dass es auch in der Speisekammer wärmer wird. Und damit verschwindet jetzt dieser kühle Platz, denn bisher die Wohnung selbst zur Verfügung stätert und jetzt muss das ganze Gerät übernehmen und zwar der Kühlschrank. Gibt es natürlich nicht nur in Österreich diese Problematik, Helen Pivitt zum Beispiel, die Kuratorin für Alltagstechniker, Londoner, Science, Museum war, die schreibt in ihrem Buch "Refrigerator" auch von ganz ähnlichen Zuständen in Großbritannien, sie zitiert zum Beispiel einen gewissen Raymond Bird, der sich dann erinnert, wie seine Mutter und kleinen Kühlschrank kauft in den 1930er Jahren, die Familie benutzt ihn aber kaum, weil sie eben akküle Speisekammer haben. Und gewisse Francis Sohr beschreibt die ihre Familie nach dem Einbau an der Zentralheizung an Kühlschrank gebraucht haben, weil das Essen in der Speisekammer jetzt halt beginnt zu verdärben. In Österreich, allerdings, das scheitert der Kauf eines Kühlschranks, aber auch noch in den 1950ern vor allem am Geld. Es ist nach Kriegszeit und da ist sowas wie ein Kühlschrank, absolutes Luxusgut. Ich habe lustigerweise, weil ich gestern mit meinen Eltern unterwegs war, habe ich erzählt, dass sie diese Geschichte machen. Mein Vater, der in Graz aufgewachsen ist, in den 1940ern, der hat so beschrieben, dass sie zum Beispiel für das gesamte Haus einen Eiskasten gehabt haben, nicht einmal ein Kühlschrank, sondern einen Eiskasten. Und dass der Kühlschrank bei ihnen in der Wohnung erst kommen, ist nachdem sein Vater die kleine Wohnung erweitert hat, [Musik] wo sie zu Viert gewohnt haben. Das war, glaube ich, wirklich 40 Quadratmeter, da haben sie zu Viert gewohnt. Und dann hat das hier erweitert. Und erst dann haben sie in Kühlschrank gekriegt. Und ich glaube, das war erst späte 50er, wahrscheinlich erst in den 60ern. Marc, das klappt mir immer nicht so, weil, also wenn wir so an solche Dinge denken, dann, also weil in unserer Jugend war sowas schon so normal und selbstverständlich. Absolut. Dass wir gar nicht dran denken, dass es für unsere 18 Generation vielleicht gar nicht so war. Absolut. Aber in Österreich in den 1950ern wird dran gearbeitet, dass mehr Leute Kühlschränke kaufen. Es werden jetzt nämlich sogar Finanzierungen angeboten. Also 1954 beginnen da verbandte Elektrizitätswerke und die Elektroindustrie zur Elektrogeräte-Aktion. Haus, halte zwar jetzt über kredite elektrische Geräte kaufen können, darunter auch die Kühlschränke, die Energieversorge, die Senken jetzt außerdem, die Anschlussgebühren. Und diese Aktion, die läuft bis 1957 und ab 1958 gibt es dann in Wien ein recht ähnliches Angebot unter dem Namen Modernisierung der Küchen, das sind so zinsenlose Teilzahlungskredite für Küchengeräte. Die Unternehmen haben auch was davon, also der meine Stelle verkauften Kühlschränke und die Elektrizitätswerke, die werden ausgelastet, ist nämlich ja auch so, dass Mitte der witziger, werden neue Elektrizitätswerke gebaut, das heißt jetzt ist genug Strom da, aber der bin natürlich auch benutzt werden, also es greift so alles Hand in Hand. Und Hand in Hand mit diesen Aktionen ändert sich dann auch die Werbung, also in den ersten Jahren da rechnen die Hersteller der Kühlschränke vor allem vor, wie viel Lebensmittel und Geld so ein Kühlschrank spart, was das verdirbt, das war kann umsonst bezahlte Einkauf. Aber ab Mitte der 1950er da rückt der Genuss sinnvoller kommt, also die Hersteller machen in ihren Anzängen jetzt die Kühlschranktür weit auf und zeigen so eine beleuchteten Innenraumvolle schön angrechtete Speisen, also nach den Jahren des Mangles danach kriegst, das soll sich die Familie jetzt vorstellen können, dass sie wieder essen kann, worauf sie Lust hat und auch das für unerwartte Gäste schon was Gutes bereitsteht. Angesprochen wird, ist schon in Amerika und im Deutschland der Zwischenkriegszeit vor allem die Hausfragen. Ein Mann bezahlt in diesen Werbungen des Gerät und kriegt zum Beispiel ein kühles Bier dafür. Und auch hier liegen wieder, wie es so schreibt zu seine Preise in dem Text. Und auch hier liegen Rezept hefte, bei bis hin zur Anleitung für Eiswürfel, weil wer gerade sein ersten Kühlschrank kauft hat, hat er noch wahrscheinlich nie Selbst Eiswürfel gemacht. Gleichzeitig kommen jetzt Produkte in die Kchefte, die ohne Kühlung zu Hause gar nicht funktioniert, also so Dinge wie Fruchtioke oder Frischkäse und damit verändert sich halt auch der Einkauf. Also Milch und Butter, die lassen sich jetzt für mehrere Tage einkaufen, man muss nicht mal jeden Tag ins Geschäft gehen. Für berufstätige Frauen ist es eine echte Erleichterung, für andere geht damit aber halt auch was verloren. Aber der tägliche Einkauf ist ja nicht einfach nur zum Einkaufsachrankgrund aus dem Haus zu kommen, Leute zu treffen. Die großen Vorreite, die wandern in jener Zeit in den Supermarkt, ja also der Kühlschrank der Heim, der hält jetzt Essen für den nächsten Tage bereit, alles weitere liegt dann im Geschäft. So ein bisschen des, wo vor sich eigentlich die Leute 1910 gefürchtet haben, ja das die Händler, die Vorreite in der Hand haben, jetzt wird es normal fallen und die meisten finden eigentlich praktisch. In den 1970ern gehört in Österreich zum Beispiel der Kühlschrank-Schot zur gewöhnlichen Küchenausstattung. Also 1974 steht in 87,4 Prozent der österreichischen Haushalt der einer. Also jetzt auch so, dass dieser große glänzende Schrank, der vor allem so in den 1950ern noch dieses auffallende Tromm war, des Verschwinde, die zum Beispiel sogar schon hinter der Front von so einer Einbauküche. Die Lebensmittelhersteller, die können mittlerweile davon ausgehen, dass ihre gekühlte Ware zu Hause auch weiter gekühlt werden kann. Das, was wir heute als die Kühlkette kennen, das reichtet es also vom Produzenten über ein Transport bis nach Hause, ist es dann eben verspeist wird und das verändert tatsächlich auch wie die Lebensmittel produziert werden und damit auch was es ist, dass die Menschen verspeisen. Bevor ihr darüber sprach, vielleicht noch ein kleiner Einwurf, so selbstverständlich wie bei uns ist der Kühlschrank natürlich, nein, man ist überall in Indien zum Beispiel. Da haben bei einer Erhebung vom 2019 bis 2021 nur 38 Prozent der Haushalte angeben, dass wir im Kühlschrank haben, in Kenia waren es 2022 nur um die 11 Prozent. Ich nehme an, da ist die Verteilung aber auch sehr ungleich. Da geht es vor allem auch um Strom und solche Dinge. Auf jeden Fall der Kühlschrank, der Heim, der ist das letzte Glied dieser langen Kette und diese Kette bestimmte sie eben was tatsächlich auch im Geschäft liegt und dafür springen wir jetzt noch einmal zeitlich zurück und zwar in die 1920er Jahre, der beginnt es nämlich schon. Andere Ausküste der USA essen die Leute zu ihren Zeit, die Salat kaufen, vor allem reichblätterige Sorten, die Indowgebung der Städte wachsen und in den 1920er Jahren kommt aber immer mehr Salat von anderen Seite des Landes aus dem Kalifornischen Salinas Valley. Du hast tatsächlich in einer Folge über einen Artischockenkrieg, G-A-G-344, also von diesem Gemüsehandel erzählte jetzt quer durch die USA geht und da kommen ja die Artischocken aus dem Kalifornischen Half Moon Bay und viele ihre Käufer sind in New York und New Jersey, also die italienischen Einwanderer, Einwanderinnen, die halt dort auch ihre Artischocken essen wollen. Und dieser Salat, von dem ich jetzt gesprochen habe, der muss jetzt auch von Kalifornien an die Ostküste und so an Salatkopf, der muss erst einmal diese lange Eisenbahnfahrt überstehen. Und da ist es so, dass ich dafür Eisbergsalat besser eignet als diese zarten lokalen Sorten, die üblicherweise essen werden, also die Blätter dieses Eisbergsalat, die sind dicker und die sitzen enger aneinander. Und das ist der Grund, warum wir nur noch Eisbergsalat kriegen. Und die Produzenten, die packen ihn mit Eis in Kisten, schichten dann noch mehr Eis drüber und unterwegs wird, nachgefüllt und so können sie dann auch im Winter Salat nach New York liefern. Wo müsste ich die Leute freuen, dass sie was essen können, was es halt üblicherweise im Winter beenden. Nicht gibt. Die Leute wollen den Salat also kaufen, die Kalifornischen Produzenten müssen in nur Heil hinbringen. Und dafür investieren sie zuerst einmal in Eiswerke, aber die Lieferungen, die können noch immer verdärben. Deswegen entsteht 1946 im Selinezwelle eine Warkumkühlanlage und da wird bei niedrigen Druck Wasser aus dem frisch geernteten Salat verdampft und verliert damit auch an Wärme, so wird dann das Innere dieses Kopf in Minuten kalt und nicht erst nach Tagen, wenn es quasi tagelang im Eis liegt. Und Geld dafür kommt auch von einer Verpackungsfirma, die Kickhäfer Box Company, die möchten mich ihre Kartons an die Salatproduzenten verkaufen, aber mit der bisherigen Eiskühlung geht es schlecht, weil die Kartons aufweichen und diese neue Kühlung, die hilft jetzt also dabei, die Holzkisten durch Kartons zu ersetzen. Andere Betriebe werden sich gegen diese Anlage, weil sie schon so viel Geld in ihre eigenen Eiswerke gesteckt haben, aber diese Warkumkühlung, die setzt sich durch. Und in den 1950ern verändert sich damit auch Wär den Salatverpack, der bisher passierte sind Pakalen, wo gewerkschaftlich organisierte Arbeiterhöhre löhne kriegen, ohne Eis und schwere Holzkisten lässt sich der Salat aber jetzt auf dem Feld zu recht schneiden und in Kartonspacken. Und das übernehmen in Selinez, die mexikanischen Gastarbeiterinnen und Gastarbeiter, die weiter als weniger verdienen und viel weniger Rechte haben. Und die meisten dieser Pakalen schließen tausende für liern ihre Arbeit und Anteil dieser Spahn ist, kommt also daher, dass die Arbeit aus den Hallen aufs Feld wandert und dort schlechter bezahlt wird. Und was noch bleibt es der Eisperk Salat? Und was noch bleibt es der Eisperk Salat, die Gurke unter den Salaten. Es ist auch so, dass beim eingewickelten Salatkopf dann später sogar die äußeren Blätter wegfallen, weil die sonst jemand ohnehin im Geschäft abschneiden müsste. Also im Grund kommt dieser Salatkopf dann schon an, so wie du ihn dann verarbeiten kannst. Anhand des Salatkopfs, können wir das Ganze aber noch weiter führen. Also wenn dieser Salatkopf dann daheim liegt, dann muss man ihn halt eben zuerst zerlegen und auch noch andere Zutaten dazugeben, ob man schön an Salat machen zu können. Die Frage ist, was wäre, wenn es schon gleich miterledigt wird. Und damit beschäftigt sich ein paar Jahrzehnte später dann ein gewisser Gymlag, Forschungsleiter beim Salatproduzent Bruce Church und gemeinsam mit seinem Chef schaute sich in Kalifornischen Supermärkten an, was die Leute zu einkaufen und sieht sie kaufen, man Eisperk, dann kauf uns Karotten, dann kauf uns Romaner Salat, also ein Römer Salat, und aus Wollens an Salat machen und lag uns seinen Firmenchef beschließen, ihnen diese Arbeit abzunehmen. Ist allerdings nicht so einfach, wenn du eine Mission Salat aufschneidest, dann können anderen Schnittstellen Paktieren leichter eindringern, die Blätter atmen auch nach der Ernte weiter und lag, arbeitet deshalb an einem speziellen Beutel dessen Folie Sauerstoff reinlässt und Kohlen die Juxi draus, gerade so wie es benötigt wird. Und zu atmen dann diese Blätter langsamer weiter, weil aber auch diese Ladsorten unterschiedlich fast verdärben, muss auch die im Beutel zampassen. Und 1989 kommt dann diese abgepackte Salat und am Namen Fresh Express auf Markt und trinzen eben Eisberg, Romane und Karotten. Was die Leute also bisher zu Hause zusammen gestellt haben, das kriegen sie jetzt schon fertig aus dem Kühlregal, inklusive der ganz eigenen Atmosphäre. Also falls du dich fragst, warum so ein abgepackte Salat sobald du ihn aufgemacht hast, viel schneller verdäbt hast, du erwarte es dann ist das, weil diese Atmosphäre verloren ist. Aber auch interessant, dass das erst Ende der 80er ist. Also ein fertiges Salat, das ist was, was für uns heute ja auch so sehr normal ist im Stamm. Ja, andere Sachen, auch dieses vorbereitete Gemüse des Sol ja auch im Winter im Geschäft legen. Und bei besonders feinen, grünen Bohnen, da führt uns das von Kalifornien nach Westafrika, wie es die Geographen zu den Friedbögen in den Buch Fresh beschrieben hat. Seit den frühen 1970ern bauen, klein bauen, in Burkina-Phasau, nämlich solche Bohnern für den Export dann. Und die gehen dann mit dem Flugzeug nach Paris. Burkina-Phasau ist ja ehemalige französische Kolonie und hat deswegen viele direktflöge nach Frankreich. Und so ein Bohnen, die soll dünn und graz sein und dafür müssen die Leute, die Pflanzen laufend pflegen und genau zum richtigen Zeitpunkt ernten. Und wenn sie zu lang warten und wird die Bohnen zu dick und die Handler suchen in Burkina-Phasau, deshalb auch bauen, weit außerhalb der Hauptstadt, weil die wenig andere Möglichkeiten haben, Geld zu verdienen. Also näher in der Stadt könnten sie zum Beispiel auch zum Arten für den örtlichen Markt dann bauen. Das heißt da ist halt auch die Bohnen, müssen zuerst mal mehrere Stunden mitten Lastwagen zum Flug haben in Wagatugo und bleibt der Lastwagen zum Beispiel liegen oder kommt es Flugzeuger per Stunden später, dann könnten sie schon verwelken, bevor sie Paris erreichen. Und bei solchen Verlusten tragen halt die Bauern üblicherweise den größten Teil. Wenn alles gut geht, aber dann können sie mit den Bohnen mehr verdienen, als z.B. mit Baumbolle, was da da auch angebaut wird. Wenn wir also im Winter so er vorbereitet, das Gemüse aus dem Regal nehmen, da steckt wahnsinnig viel Arbeit drin. Die Kühlung verschafft Zeit, aber es ist trotzdem noch immer sehr komplexe Angelegenheit. Und auch heutzutage kann es eben auch schnell passieren, dass solche Lieferungen komplett verdärben, bevor sie überhaupt den Weg ins Flugzeug schafft haben. Diese ganze Kälte Welt, inklusive all dieser Lagerhäuser, wo Dinge auch längere Zeit stehen und die dann auskoben werden, um sich zu den Supermerken zu bringen. Diese ganze Kälte Welt, die nennt die vor einer Wände Nikola Twilly, die künstliche Kriosphäre, die Artificial Cryos 4. Zur natürlichen Kriosphäre gehört der z.B. des Polaris, permafrost, also die wie voran und teile der Erde. Dann eben gibt's jetzt aber halt eben an ganz eigenen künstlichen Winter in diesen riesigen Lagerhallen und auch in diesen Wegen von einem Ort zum nächsten. Kleines aber dann auch eine zur kleines Detail im Rande, diese gesamte Lebensmittelkühlung verursacht weltweit ungefähr zwei Prozent der Treibhausgase-Missionen, also bislere Ironie, dass die künstliche Kriosphäre und so natürliche Kriosphäre langsam zum auftauen bringt. Das was im Kühlregal steht übrigens, das wird später sogar selbst zum Verkaufsagument. Also 1996 zum Beispiel kommt in den USA die sojamilich Cirque auf dem Markt und sojami ich kennt mal eigentlich als erhaltbare Ware aus dem ungekühlten Regal. Hersteller bezahlt aber die supermärkte Exter dafür, dass die Cirque direkt neben die Milchenskühlregal stehen, weil das eben frische versprechen soll. Und das ist ein ziemlich erwandel, das ist halt ein Trutan von 1911. Damals muss die Kühlhausbranche noch beweisen, das gekültes Essen, noch genießbar ist und jetzt gilt im Grund des kühlregalernster Beweis für frische. Lasst uns ganz zum Schluss noch über Äpfel sprechen. Sehr gerne. Die supermärkte wollen ja auch Monate nach der Ernte noch Äpfel anbieten können und wir wollen auch an Äpfel kaufen, der gut ausschaut, der gut schmeckt, süß oder so, was man halt preferiert und der auch beim Reihenbeißen noch knackig ist. Und was ich lange lagen lässt und was wir als frisch erkennen, darauf achten deshalb eben schon die Züchter beide Auswahl neuers warten. Die Apfel sich drehen Kate Evans von der Washington State University, die probiert ihre neuen Äpfel zum Beispiel erst, wenn sie mindestens 2 Monate im Kühlhaus gelegt sind. Sie schaut das dann wie sie schmecken und wie knackig sie sind, weil es geht ja im Grunds darum, wie so ein Apfel nach langer Lagerung noch verkauft wird. Und damit dann jetzt immer wieder bei unserem Apfelkuchen in Chicago aus dem Jahr 1911. Da lassen die Veranstalt der ausdrücklich auf die Speisekarte schreiben, dass die Früchte ein Jahr im Kühlhaus gelegt sind. Gäste sollen sie probieren und sich davon überzeugen, dass sie noch gut zu essen sind. Was die Kühlhaus berorchen als den Elf noch vorführen hat müssen, das fällt uns heute sogar gar nicht mehr auf. Giantas Lieber Daniel war in meiner Geschichte über den letzten Teil der Kühlkette unseren Kühlschrank zu Hause, der einige Zeit gebraucht hat, um sich hier genug zu werden, noch mehr Zeit, um in den Menschen Schmack kauft zu machen und der schließlich dann noch ein bisschen Zeit gebraucht hat, um ihn auch flächendeckend leistbar zu machen. Fantastisch, sehr, sehr gute Geschichte vor allem, aber auch weil sie wieder zeigt, wie sehr so ein Gereetz auch Auswirkungen hat auf so viel Dinge in unserem Reitag. Also was wir kochen, was wir einkaufen, wie wir kochen, wie wir einkaufen. Inzwischen ist es ja auch so, also du kannst sie auch nicht nur in Kühlschrank inzwischen günstig für zuhause kaufen, sondern ja auch keine Ahnung mit einem Akkubit treiben und mit nach draußen nehmen. Was wiederum Picnic-Situationen verändert, wenn du im Pak bist. Richtig. Wenn das ist dann schon absolute Luxus, oder? Wenn du mit deinem eigenen Kühlschrank hören, unser Eins geht mit einer Kühlbox, mit einem eigenen Akkubitrieb an einen Kühlschrank rausgehen, das ist auch nicht schlecht. Aber ich wollte noch mal kurz zu den Epfeln zurück, weil es gab nämlich letztes Jahr eine mehr teilige Serie bei der Sendung mit der Maus, wo sie einen Apfelbauern begleitet haben, über ein ganzes Jahr. Und ich war wirklich, also mir war schon klar, dass die Epfeln eingelagert werden über das Jahr, aber das ist wirklich so gut funktioniert, also die lagen die Epfeln einen holen dann eben immer nur das Raus, was sie in dem Monat oder in der Woche dann für den Supermarkt bereitstellen. Ja. Und das funktioniert über dieses ganze Jahr. Und deshalb, da ist mir es deutlich geworden, warum Äpfel im Laufe des Jahres auch anders schmecken. Also, dass wenn du ein Apfelkaufst im Mai, dann liegt der, im Normalfall, wenn du in Regenall kaufst, halt schon seit der Herbsternte eingekühlt. Und deshalb schmeckt ein Äpfel auch, selbst du dir gleiches Sortik kaufst, zu einem unterschiedlichen Zeitpunkt anders. Das war mir langen Zeit nicht, glaube ich, das habe ich da jetzt kapiert. Ja. Wenn grad bei frischen wie Müsse oder auch bei Obst, ist es ja so, dass wir, weil wir die Sachen meistens sagt, dem Supermarkt kaufen, dass wir bei vielen Dingen gar nicht wissen, wie sie tatsächlich schmecken. Wenn sie frisch kommen oder ganz frisch kommen und wenn sie nicht eingelagert worden sind. Was in diesem Buch von Nikkele Twilly auch steht, ist, dass tatsächlich auch ein gewisser Geschmacksverlust stattfindet bei manchen Lebensbettel. Ja, die schmecken tatsächlich anders, wenn sie so lange kühlt worden sind. Und es ändert mir ein bisschen die Frage, die ich machte, wie wir die Banane, wo wir jetzt die Cavendish-Banane verwenden und nehmen wir die Chromischell und wo es immer heißt, ja, die Chromischell ist eigentlich die bananigere Banane gewesen, aber Großteil der Menschen hat keine Möglichkeit, sehen wir uns zu vergleichen. Und so ähnlich ist es eben auch bei diesen Dingen an die wir uns gewöhnt haben, die dafür sagen, dass wir eben das ganze Jahr über diese Dinge zur Verfügung haben. Das ist wohl der Trade Off. Und was aber auch dazu führt, dass unser Wissen vor Lang gegangen ist, wie man Dinge einlagert. Also ich habe den neulichen Gespräch, mit jemandem, der einen Garten hat, meint es so, ja, ja, ja, die Kartoffeln jetzt vor einem halben Jahr noch, aber oder die Köpfe sind, die waren noch gut. Und ich denke, wenn ich hier in die Kartoffeln kaufe, dann sind die noch eine Woche treiben die aus und so, es ist, oder merkt man, okay, also so das Wissen, wie wir Dinge längerheit machen, das ist auch inzwischen verloren, weil wir brauchen es halt im Alltag auch selten. Ist lustig für die Vorbereitung, wäre auch das transkript der Tüderfolger angeschaut und im Nachgespräch, das sprichst du genau über das, dass die Erde für bei dir so schnell austreiben. Und du denkst, die aber früher haben die Leute es einfach im Keller ewig glagert, ja, wie kann das sein. Und hat sie nichts geändert? Ich glaube daraufhin haben wir ja auch Erdipfel zugeschickt, von einem Hersteller, der gesagt hat ja, das sind die, die gerade jetzt geerntet worden sind, also sehr gut. Jetzt kommt ja langsam die Jahreszeit, ich weiß nicht, ob du es bewusst gewählt hast, wo es langsam wieder kaiter wird, so im Herbst wenden. Ja, natürlich alles hier ist nach Plan gebeilt. Und das ist ja die Jahreszeit, die ich deshalb auch schätze, weil der Kühlschrank größer wird, weil ich mir jetzt wenige Gedanken machen muss, wenn du zum Beispiel was Einlagest, was du gekocht hast, ich nehme einfach den Topf und kann ihn dann mal konstellen und muss meine Überlegung so wie krieg ich einen kleiner, dass ihr den Kühlschrank passt. Aber das Problem hast du nicht, weil du alles einfliehst. Viel, viel wird in unserem Haushalt eingefroren, aber es ist halt auch sinnvoll, wir wollen halt auch nichts verdärben lassen. Naja, absolut. Wir nützen diese Kühlkette aus. Ja, du hast ja aber auch, sagen wir mal mehr Speicher. Kühlspeicher als, also zum Beispiel, ich zuhause. Ja, bei mir halt dann großen Kühlschrank gekauft haben. Was soll ich sagen? Wie es halt gern. Aber hast du nicht nur einen eigenen Kühlschrank, du hattest doch früh auch immer ein eigenes, so ein Gefährschrank, so ein großen auch, oder? Ja, haben wir gehabt, ja. Mittlerweile haben wir, also wir haben in der Wohnung Wadrin an Kühlschrank, der relativ klein war, also haben wir noch einen zusätzlichen Kühlschrank, glaube ich, von den Eltern an eine Frau geschehen kriegt und an alten Freezer. Und als der Freezer dann kaputtgangen ist, haben wir beschlossen, dass wir einen neuen großen Kühlschrank kaufen, wobei das nötig ist. Große Freezer und Kühlbereich haben wir jetzt. Und jetzt kann mir erinnern, dass wir auch in der tiefer Folge drüber gesprochen haben. Sie damit jetzt Eiswürfel machen. Also du hast die Notwendigkeit und die unter anderem erklärt uns das sehr sinnvoll ist, wenn ihr zum Beispiel Eier für Rahmen macht und ihr möchtst sie sofort einkühlen, dass sie nicht weiter kochen, damit sie auch nicht richtige Konsistenz. Schade, das ist der Grund, warum ich keine Rahmen mache. Das ist ein Kühlschrank. Sehr gut. Vielleicht Hinweisgeber. Tatsächlich ist es so, dass ihr Reviewglazen habt von Nickel and Twillies Frostbite. Das ist nämlich 2024 rauskommen. Dann haben wir gedacht, das ist interessant über diese Kühlkette, was zu machen. Und dann habe ich ein bisschen nackschaut und dann habe ich gesehen, dass ich von Göster, nachdem du deine Folge macht, dass du über Zürder oder hat sie am Make schrieben und hat gemeint, dass ihr die Erwähnung des Einsteins Silat Kühlschranks abgangen ist. In dieser Folge. Und deswegen habe ich das jetzt hiermit auch nachgeholt. Andreas wollte tatsächlich etwas über Mitchell hören, den du ja aber im Buch ausführlicher Erwähnt hast. Und tatsächlich im Jahr 2020 hat Christian geschrieben und hat gemeint, wie wäre es einmal eine kleine Geschichte des Kühlschranks zu machen. Und hier ist alles jetzt vereint. Vielleicht zur Literatur auch gleich, weil die Nickel and Twillies Buch erwähnt hat, die hat eben geschrieben, Frostbite, how Refriteration, Change, our Food, our Planet and our Selfs. Und sie fokussiert sich eben vor allem auf diese unsichtbare Artificial Cryosphere. Also vor allem auch diese vielen Lagerhäusern auf der ganzen Welt, wo diese Dinge zwischengelagert werden. Das mir eigentlich auch gar nicht so bewusst war, dass es natürlich diesen Zwischenschritt auch immer braucht. Und wie massiv das ist, dieses System. Dann habe ich schon erwähnt Susan Friedberg, die hat geschrieben Fresh, außer dem einen Artikel über, das heißt The Triumph of the Egg, hat sich geschrieben vor allem auch über die Eier, die ganz am Anfang erwähnt haben, aber auch über Panikten, die Chemikerin, Ruth Cohen Schwartz, die auch schon erwähnt, die hat geschrieben. Das War Work for Mother, the Ironies of Household Technology from Open Earth to the Microwave, habe ich nämlich auch verwendet für meine Geschichte über die Mikrowelle, die im Buch ist. Und einige Papers von Susanne Breus, unter anderem, die jetzt schon Eisker genießen, der Kühlschrank als Konsum-Ikone, der Wirtschaftswunderzeit und sie geschrieben, die Küchen der Wiener Werkbond-Siedlung. Kein Platz für Apfelstruder. Und dann Helen P. Witt, habe ich auch erwähnt, die quasi die britische Sichtweise abdeckt mit Refrigerator the Story of Cool in the Kitchen. Überraschend viel Eilisch zu schreiben worden, über den Kühlschrank. Auch monografien, also netten wir Papers, wobei jeder auch einige verwendet haben. Shelley Nicholas zum Beispiel geschrieben, Preserving Women Refrigerator Design in Social Process in the 1930s. Oder Jonathan Reese hat geschrieben, "I did not know any danger was attached, safety consciousness in the early American ice and refrigeration. Industries." Das ist mir 2005. Das ist sehr interessant. Aber es zeigt auch, wie, also welche Bedeutung der Kühlschrank auch hat, was uns vielleicht im Alter gar nichts bewusst ist. Zum Beispiel auch das Beispiel, was du vorhin erwähnt hast, fand ich auch sehr erhöhnt, also dass ich auch die Wohnungen verändert haben, dass wir jetzt zum Beispiel auch, wir haben bessere Fenster, wir heizen mehr die gestiegenen Temperatur für die auch dazu, dass wir die Sachen nicht sogar einladen können können. Ja, alles hängt zusammen. Nix passiert in einem Warkum. Absolut. Aber apropos Warkum ging es dir auch so als Kind. Es gibt immer so diese Einstellung in Filmen, wo jemand den Kühlschrank öffnet. Und ich habe mich als Kind immer gefragt, wie kann das eigentlich sein, dass ich sehe, wie jemand den Kühlschrank aufmacht? Habt ihr das spät gecheckt? Okay, die haben auch die Kamera aus dem Kühlschrank raus. Aber das waren wir lange seit Unklar. Das war ja unklar, dass man die Kamera in den Kühlschrank, oder hast du gedacht, wie kam der Kamera in den Kühlschrank, oder dass man einfach hinten abnimmt und tatsächlich das kann echter Kühlschrank ist? Naja, mir war nicht klar, wie dieser Schott zustande kommen. Dass da jemand eine Kamera in den Kühlschrank eingestellt hat. Ja. Weil in den Kühlschrank ist er dunkel. Er dachte mir, dass er dann aufgemacht hat. Ja, ich war ein Kind. Das seht nicht mehr an dieser so ikonische Spiegel-Schott, wo man leitet, sieht er auf ein Badezimmer-Spiegel zu. Ich glaube, das ist eigentlich ein Schott, den ich denke, und ich glaube, er ist aus, was ist er? Das ist auch im Science-Fiction-Film. Und da geht sie zum Spiegel, also so ein Badezimmer-Spiegel, und holt dann was raus, und das geht halt eigentlich nicht. Also, man sieht, es ist ein weirder Schott, weil es keine eigentlich mehr Zeit, weil man die Kamera sehen kann. Ja. Aber auch sehr faszinierend. Ja, ich weiß nicht, heute habe ich für dich was zu essen aus dem Gefrier-Schrank? Ja, ich werde nachher miter essen und ungefähr 90 % der Dinge kommen aus der Kühlung. Also, ja, ja. Prod kommt raus aus dem Tiefkühler und wird getrostet. Es kommt Käse, es kommt, wahrscheinlich ein bisschen Fisch. Ja, ich werde einmachen. Das kommt aus dem Kühlschrank. Also, ja. Ich glaube, einzig deberter Eiser. Die sind nicht eingekönt. Vorrang. Dann wünsche ich dir guten Appetit. Außer du hast diese Folge, haben wir zu den zuzufügen. Nein. Nicht zu den zuzufügen, wir zeigen, wir können übergehen zum Feedback-Kinweis-Black. Sehr gut. Gut, wer Feedback zu dieser Folge oder anderen kanns per E-Mail machen. Feedback-Ed-Geschichte.fm kanns auf den diversen Social-Mieter-Plattformen tun. Das heißt, man hat eine Gemeindengeschichte.fm außer im Fediverse. Da gibt man am besten Geschichte.social in einem Browser ein und landet dann direkt auf unserem Profil. Und während's Reviewen will, stern im Vergeben. Solche Dinge kann es zum Beispiel bei Apple Podcasts tun oder grundsätzlich einfach überall, wenn man Podcasts bewerten kann. Und wer so ein bisschen Hintergrund wissen, mitkriegen will oder Bilder. Solche Dinge oder die rechkommentieren will in folgen an spezifischen Stellen. Das ist möglich. Und zwar mit einer eigenen App namens Campfire. Einfach auf JoinCampfire.fm gehen. Die App installieren und dann unser Community-Beitrieb. Wir haben auch ein zweites Buch geschrieben. Das heißt, mehr Geschichten aus der Geschichte gibt's überall, wo man Bücher kaufen kann. Dann gibt's Merch unter Geschichte.shop. Und es gibt zwei Möglichkeiten, diesen Podcasts werfefrei zu hören. Bei Apple Podcasts gibt's den Kanal-Geschichte Plus. Und besteddy kann man sich den Feed kaufen für vier Euro im Monat. Da gibt's alle Infos unter Geschichte.fm/stady. Wir bedanken uns in dieser Woche bei Laura, Katarina, Achim, Lars, Markus, Sebastian, Dirk, Florian. Christopher, Sarah, Kasten, Friedegaz, Mietra und Günter. Vielen Dank für eure Unterstützung. Ja, vielen herzlichen Dank. Und danke an Lena Kibal fürs Schneiden dieser Folge. Tärich hat es dann, würde ich sagen, mach mal das, was man immer macht. Richtig, mach mal das, was man immer machen. Und geben wir dem einen das letzte Wort, der es immer hat, nämlich Bruno Kaiski. Lernen ist ein bisschen Geschichte. Dann werden zehn Reporten, wie das sich damals entwickelt hat. Wie das sich damals entwickelt hat. Harich hat? Ja. Hörst du mich? Ah, sorry. Es kam nur, glaube ich, einer rein. Ich bin schnell aufgesprungen. Ah, okay. Sorry. Ja, immer gedacht, da macht er einfach bei dir. Ja, diese kommt da einfach. So, sehr gut. Du kannst weitermachen mit. Perfekt.

Podcast Summary

Key Points:

  1. Die Geschichte des Kühlschranks zeigt, wie technologische Innovationen das tägliche Leben, die Ernährung und den Konsum grundlegend verändert haben.
  2. Der Kühlschrank entstand aus der Entwicklung der Kühlhausbranche und wurde durch wissenschaftliche Forschung, wie die von Mary E. Pannington, verbessert.
  3. Im 20. Jahrhundert konnten Kühlschränke durch die Einführung sicherer Kältemittel wie Freon und verbesserte Bauweisen zunehmend flächendeckend verbreitet werden.
  4. Die Entwicklung von Kühlschränken war eng mit gesellschaftlichen Veränderungen verbunden, wie der Werbepraxis, der Hausarbeit und dem Wohlstand.
  5. Die technologische Kette der Kühlkette – vom Bau bis zur Produktion und zum Verbraucher – beeinflusst nicht nur die Ernährung, sondern auch die Lebensweise und den Klimaschutz.
  6. In Entwicklungsländern ist der Zugang zu Kühlschränken noch begrenzt, was den Zugang zu frischen Lebensmitteln und die Lebensqualität beeinflusst.
  7. Einige Forscher und Autoren, wie Nikola Twilly, Susanne Breuys oder Ruth Schwartz Cohen, haben die Bedeutung des Kühlschranks für die Lebenswelt und die Wissenschaft dokumentiert.
  8. Der Kühlschrank ist heute ein Symbol für den fortgeschrittenen Lebensstil und hat die Entwicklung von Lebensmitteln, wie abgepacktem Salat oder frischen Äpfeln, maßgeblich beeinflusst.

Summary:

Die Geschichte des Kühlschranks ist ein Spiegel der technologischen und gesellschaftlichen Entwicklung im 20. Jahrhundert. Sie beginnt mit der Kühlhausbranche und der Notwendigkeit, lange aufbewahrte Lebensmittel als noch genießbar zu beweisen, wie bei dem Bankett im Schömen Hotel 1911.

Wissenschaftler wie Mary E. Pannington erforschten die Kühlung von Lebensmitteln, um Verderb zu verhindern. Im weiteren Verlauf entwickelten sich Kühlschränke durch die Einführung sicherer Kältemittel wie Freon und bessere Technologien, wie elektrifizierte Kühlmaschinen.

Diese Veränderungen beeinflussten die Lebensmittelkette, die Ernährung und die Haushaltsarbeit – beispielsweise durch die Einführung von abgepackten Salaten oder frischen Äpfeln, die langfristig gelagert werden können. In vielen Regionen, insbesondere in Entwicklungsländern, bleibt der Zugang zu Kühlschränken jedoch begrenzt. Gleichzeitig hat die Kühlschrank-Technik auch große gesellschaftliche Auswirkungen: sie veränderte die Werbung, die Hausarbeit und den Lebensstil.

Experten wie Susanne Breuys oder Ruth Schwartz Cohen dokumentierten, wie die Technik die Haushaltsarbeit veränderte und wie sich die menschliche Wahrnehmung von Frische und Qualität entwickelte. Der Kühlschrank ist nicht nur ein Küchengerät, sondern ein zentrales Element in der globalen Kältewelt, die bis heute die Ernährung, den Handel und die Umwelt beeinflusst. Die Geschichte zeigt auch, dass technologische Innovationen oft nicht ohne soziale und wirtschaftliche Auswirkungen, wie z.

B. der Verlust von Wissen über die Lagerung von Lebensmitteln, entwickelt werden.

FAQs

Die Entwicklung des Kühlschranks in den 1920er Jahren war komplex, weil frühe Modelle mit beweglichen Teilen und gefährlichen, giftigen Kältemitteln arbeiteten. Wissenschaftler wie Leosilat und Albert Einstein suchten nach sichereren Lösungen, etwa durch flüssiges Metall, um Leckagen zu vermeiden.

Kühlschränke ermöglichten die langfristige Lagerung von Lebensmitteln, was die Produktion und den Transport über längere Distanzen ermöglichte. So konnten z. B. Salate von Kalifornien nach New York geliefert werden, ohne dass sie verdärben.

Der Kühlschrank verlängerte die Haltbarkeit von Lebensmitteln wie Eiern, Apfelkuchen oder Salat, sodass sie länger gelagert und im Winter verfügbar waren. Dies veränderte auch den Einkaufsverhalten und die Lebensmittelproduktion.

In den 1950er Jahren wurde der Kühlschrank als Luxusgut geschätzt, da er nach dem Krieg nur für einige Haushalte verfügbar war. Es wurden finanzielle Unterstützungsoptionen eingerichtet, um den Zugang zu erleichtern.

Der Kühlschrank hat die Hausfrau entlastet, da sie mit weniger Kocharbeit und mehr Vorräten auf ihrem Tisch rechnen konnte. Dadurch wurde die Hausarbeit verteilt, aber auch erwartete, dass sie produktiver wird.

Freon wurde als sichereres Kältemittel eingesetzt, das weniger giftig war als frühere Stoffe wie Schwefeldioxid. Dies reduzierte das Risiko von Vergiftungen und ermöglichte eine sichere Nutzung von Kühlschränken.

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