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GAG328: P. T. Barnum und die größte Show der Welt

37m 23s

GAG328: P. T. Barnum und die größte Show der Welt

In der 328. Folge des Podcasts "Geschichten aus der Geschichte" leiten die Historiker Richard und Daniel mit einem Rückblick auf frühere Folgen ein, darunter das "Greatestark Derby" und ausgestorbene Berufe. Der Schwerpunkt liegt auf P.T. Barnum, der als Begründer des amerikanischen Showbusiness angesehen wird. Barnum begann seine Karriere mit kontroversen Attraktionsshows, wie der vermeintlich 161-jährigen Sklavin Joice Heth, und eröffnete 1842 das spektakuläre "American Museum" in New York. Dieses kombinierte Kuriositäten, Tiere und menschliche Darsteller, etwa General Tom Thumb oder die "Bearded Lady". Barnum setzte auf übertriebene Geschichten und Marketing, um ein breites, familienfreundliches Publikum anzusprechen. Nach finanziellen Rückschlägen und Bränden stieg er mit 60 Jahren in das Zirkusgeschäft ein und gründete schließlich den berühmten "Barnum & Bailey Circus". Als historische Parallele wird die Geschichte von Louis-Auguste Cyparis erzählt, der den Vulkanausbruch auf Martinique 1902 überlebte und später in Barnums Zirkus als Attraktion auftrat. Die Folge beleuchtet Barnums ambivalente Rolle zwischen genialem Unterhaltungspionier und ethisch fragwürdigem Geschäftsgebaren.

Transcription

5960 Words, 36310 Characters

German
Hallo Daniel, meine Name ist Richard. Ich bin dein Podcast Partner. Wir nehmen jetzt seine Folge auf. * Musik * Lernen ist ein bisschen Geschichte. Lernen ist ein bisschen Geschichte, dann werden sie sehen, da er wort er, wie das ich damals entwickelt hat. Wie das ich damals entwickelt hat. Hallo und herzlich willkommen bei Geschichten aus der Geschichte. Mein Name ist Richard. Und mein Name ist Daniel. Wir sind zwei Historiker, die sich Woche für Woche eine Geschichte aus der Geschichte erzählen, immer abwechseln, so dass eine nie weiß, was der Andere immer zählen wird. Ja und Daniel, wir sind angekommen. Wir sind endlich angekommen. Bei Folge 328. Da war das schon lange drauf. * Lachen * 328 Daniel bedeutet, eine letzte Woche war 327 dran. Vielleicht erinnersst du dich noch. Ich weiß dazwischen war neuer und du als bekannte Trunkenbold. Ja, kannst du dich wahrscheinlich ja nichts mehr erinnern, das vor diesem TV-Ster stattfand. Aber vielleicht. Ich kann mich ein bisschen nichts mehr erinnern, was vor jetzt, 2021 war. Das war ein bisschen hart. Weißt du noch, was wir letzte Woche gesprochen haben. Du hast die Geschichte vom großen Geburtnerinnen von Toronto erzählt, vom Greatestark Derby. Genau. Das Greatestark Derby. Eine, ja, an der Oberfläche vielleicht losgegeschäft, aber ja, tatsächlich nicht so lustig. Ja. Für viele, wir direkt beteiligte. Ja, dich hat eine sehr zuehnte Folge letzte Woche. Wenn du kein Feedback dazu hast, würde ich gerne noch Feedback zur Folge von vorheriger Woche, also von der Folge von vor zwei Wochen, hätte ich noch ein Feedback. Ich erinnert. 326. Meinst du die? Genau. Zu den Ausgestorben in den Berufen. Ja, ganz war je Lena. Macht mich drauf aufmerksam, dass das Hotel Savoye in London noch immer den Service eines 14. Gastes anbietet. Aha. Ja. Für abergläubische Gesellschaften. Effekt, ich traut jetzt zu sagen, dass er Katze ist. Ach so. Ja, genau. Man ist ja, burring the lead here. Also zunächst mal weiß der, was ein Kenner, der eine Rolle des 14. Gastes übernommen hat und dann gab es auch die Mahagonikatze Casper. Gut. Genau. Das heißt, existiert noch immer. Ja, genau. In Form einer Katze. Lichtig. Ist eine schwarze Katze, glaubst? Dürfen es halt keine Leite aufstellen. Ja, wo dann die Katze durchgehen kann. Und solche Dinge. Oder links nach rechts, rechts nach links. Was darf man nicht? Ich glaub, das ist nur am Freitag, den Freitag, den Freitag. Oder also die müssen die Katze einfach in den Tag wegspären. Verstehe. Freitag, der 13. Dieser wie ein Feiertag für die Katze, die als 14. Der Gast dann da sind. Genau. Das ist der Feiertag. Ja, gut. Gut zu wissen. Also falls wir mal 13 und eine Runde von 13. Neutens sind, wissen wir, dass die Katze uns gesellschaftlich leisten wird. Ja, Daniel, nachdem du jetzt gerade angesprochen hast, hast du ja auch schon um alle Folge gemacht hast. Wenn du mich die vorherrige. Ist jetzt der Punkt gekommen, wo ich zu dir sag, deine Erzähl uns doch heute auch wieder eine Geschichte. Richard in der Nacht vom 7. auf den 8. Mai 1902. Gerät der französische Matrose Louis-Oggist-Syparis auf Martinik nach Insel in der Karibik in einen Streit. Okay. Dieser Streit eskaliert in eine Schlägerei und das führt dazu, dass Syparis verhaftet wird. Und ja, diese Nacht in eine Arrestzelle verbringen muss. Okay. Diese Verhaftung riecht jetzt, wird seinen Leben retten. Denn in dieser Nacht kommt es zu einer verheerenden Katastrophe, der Vulkan Montan-Pilly bricht aus, nicht ganz unvermittelt. Es gab in den Monaten zuvor schon einige Hinweise, aber noch am Tag vor dem Ausbruch ist eine Expertenkommission auf den Gipfel gestiegen und hat Entwarnung gegeben. Okay. Mit schlimmem Folgen, denn kurz vor 8 Uhr morgens, die Waldegerruption und es rast eine Glutwolke auf die Stadt Sampeer zu. Die nur wenige Kilometer entfernt liegt, erreicht sie nach knapp 1 Minute. Also diese Glutwolke ist irrsinnig schnell und heiß und sie zerstört die Stadt praktisch vollständig. Diese Glutwolke hat in der Temperatur von ungefähr 1.000 Grad und von in fast 30.000 Einwohnerinnen und Einwohnern überleben nur drei Personen. Und eine davon ist der Matrose Süparis. Der Sitzen nämlich während des Ausbruchs in eine Einzelzelle und die war so angelegt, dass das im Grunde der einzige Ort in der Stadt war, in dem überhaupt überlegendstschonsten hatte. Also diese Zelle war nämlich zum Teil im Boden eingegraben. Hatte sehr dicke Wände und hatte nur einen kleinen Schlitz an der Tür. Und dieser Schlitz war zuvielig genau vom Berg abgewandt. Und wäre dann die anderen zwölf? Die anderen beiden haben deshalb beblebt, weil sie kurz vorher mitbekommen haben, dass es zu diesem Ausbruch kommen wird und dann in unterschiedlichen Wegen von der Stadt weg sind. Also in der Stadt selber hat nur Süparis überlebt. Und wie soll dann das Zelle kommen? Es dauert mehrere Tage, bis die Rettungskräfte die Stadt betreten können, weil die halt so heiß ist und noch bränt. Erst am 11. Mai, also drei Tage später, wurde dann Süparis gefunden. Der dann mit schweren Brandverletzungen überlebt hat. Warum erzähl ich dir das richert? Weil es ein interessante Geschichte hat. Nicht, weil dieser Vulkan aus Bruch der in Beginn der modernen Vulkanologie markiert. Und was er nämlich tut, weil es die erste vulkanische Errupktion ist, die umfassend wissenschaftlich erforscht wird. Es sind nämlich sofort einige Forscher hingefahren und haben den Ausbruch der bis 1905 dann gedauert, dokumentiert und analysiert. Die Geschichte der Vulkanologie muss aber warten. Richert heute geht es um was anderes. Süparis, nämlich wurde anschließend bekannt unter dem Künstler Namen Lutke Sübaris. Und er war Teil einer Zirkus-Show, aber nicht irgendeiner, sondern der Barnum in Bailey Greatest Show in Earth. Ah, ah, ah. Für die Vorstellungen gab es eine Nachbau seiner Zelle. Und da hat er dann seine Geschichte erzählt und, ja, er war damit eine der bekanntesten Zirkusattraktionen seiner Zeit. Also, er ist mit diesem Ekt quasi oder mit der Tatsache, dass er überlebt hat, ist er als Ekt in diesem Zirkusau aufgetreten. Ganz genau. Und er war damit eine der Sensationen dieser Zirkusattraktionen. Und Richert, ich nehme an, du kennst bestimmt P.T. Barnum und die Greatest Show in Earth. Heute geht es nämlich um den Mann, die nachgesagt wird, dass er das amerikanische Showbusiness erfunden hat. Was weißt du über ihn über P.T. Barnum? Nicht wahnsinnig viel. Mehr oder weniger, das war es zu in diesem Satz zusammengefasst. Und die weiß, es gibt ja auch ein Film, oder? Wir hörst da, da, viel Frastersteller. You Jackman. Genau. Wolverine. Oh, richtig. Das ist Art Music, oder? Ja, richtig. Wir werden nachher gerne noch über diesen Film ein bisschen sprechen. Okay. Also, das P.T. steht für Finneas Taylor. Und wir werden uns mit seiner Biografie beschäftigen und einigen Projekten, die auf die Beine gestellt hat. Weil davon gibt es echt zahlreiche. Wir müssen dann natürlich auch darüber reden, warum er als der Greatest Showman gilt. Wir zu dem Beruf gekommen ist und wieder Prince of Hamburgs, wie er sich selbst bezeichnen hat, wie wir den so historisch einzuordnen haben. Wenn wir sehen einige Dinge, die er macht, die sind ethisch äußerst fragwürdig. Barnum ist 1810 in Connecticut geboren, an der Ostküste der USA und wächst in dem Ken Awards a Battle auf. Das ist ungefähr 100 km von New York entfernt. Und er ist schon in jungen Jahren recht Geschäftszüchtig. Also unter anderem verdienen der ganz gut Geld, in dem Lotterien veranstaltet und Lose verkauft. Und das haben wir ja auch erste Erfahrungen mit Marketing, weil er sehr erfolgreich Werbung macht für seinen Lotterien. Und gründ dann auch eine Zeitung und es läuft an sich auch ganz gut. Aber das Lotterie-Geschäft bricht dann schon recht bald weg, weil 1834 werden in Connecticut Lotterien verboten. Und er beschließt dann mit Frau und Kind nach New York zu ziehen. Kann aber lange nicht so richtig Fuß fassen. Beteiligt sich an unterschiedlichen Unternehmen, macht auch selber wieder einen Laden auf. Und im Jahr 1835 kommt er dann mit dem Geschäftswerk in Kontakt, den erreichend berühmt machen wird, nämlich mit dem Schausteller gewerbelt. Er beschließt nämlich jetzt, dass er mit Ausstellungen und Schaus sein Geld verdienen will. Bis dahin betreibt er dann so ein Boardinghaus in New York und einen Lebensmittelladen. Aber jetzt 1835 gibt es sich eine erste Gelegenheit. Ein Kunde erzählt ihn nämlich von Joyce Heff. Und Joyce Heff ist eine Sklave, die nichts mehr sehen konnte, die keine Zähne mehr hatte, die sich kaum noch bewegen konnte. Und von der es aber hieß, dass sie schon sehr alt war und zwar, dass sie das Kindermädchen von George Washington war. Also sehr alt heißt in dem Fall 161 Jahre alt. Er macht sich auf den Weg, um sie kennen zu lernen und macht es mit ihrem, wie man das damals dann nannte, Eigentümer ein Angebot, um ein Jahr lang mit ihr auf Tour gehen zu können. Und diese Tour ist sein erster Kontakt mit dem Showbusiness. Er tut also mit Joyce Heff, die er als lebende Mumie oder Memmetuselem bezeichnet. Und bei diesen Shows hat sie gesungen und hat dann vom kleinen George erzählt. Das war eben so dieser, das war dann so der Showact. Nach einigen Monaten hat dann das Interesse in wenig nachgelassen. Weshalb er dann das Gerücht in Umlauf gebracht hat, dass es sich bei Joyce Heff gar nicht um einen Menschen, sondern um einen Automaten handeln würde. Und das wiederum führt dazu, dass es Publikum wieder zahlreicht, die Show besucht, um sich selber ein Bild davon zu machen. Okay. Auf die Idee mit dem Automaten hat ihnen wohl einen Johann Nebomuk Mehlsel gebracht, den er während der Tour kennengelernt hat. Und den du vielleicht aus Folge 251 noch kennst. Ja ja schon. Er war nämlich bekannt für seine Automaten und er hat den Schachtöken nach dem Tod von Wolfgang von Kempel in 1804 erworben und umgebaut. Der Gesundheitszustand von Herd ist dann nach einigen Monaten immer schlechte geworden und Anfang 1836 ist die dann gestorben. Aber er selbst nach ihrem Tod, er versuchte noch Profit aus ihrem Schicksal zu schlagen. Er arrangiert nämlich eine letzte Show, weil es immer wieder Zweifel gab, wie all sie wirklich ist, hat eine öffentliche Autopsie veranstaltet. 1500 Leute haben in das Theater am Broadway gepasst und konnten dann zuschauen, wie in Arzt die Autopsie durchführt und zu dem Schluss kommt, dass sie höchstens 80 Jahre alt gewesen sein kann. Und die Geschichte gibt jetzt schon, meistens einen ganz guten Einblick, in des Geschäftsgebaren von Barnem. Der also mit solchen Geschichten einfach versucht, das Geld zu verdienen. Aber in dem Zusammenhang war es im Offenbar auch völlig egal, dass die Wahrscheinlichkeit sehr hoch war, das mal rausfindet, dass es dann etwa 160 Jahre alt war. Das ist sogar was, was er bewusst provoziert hat, weil er danach auch wieder Zeitungsartikel hatte, wo er dann sozusagen das ja auch getäuscht wurde und das für ihn natürlich auch eine Überraschung war. Er ist noch Bad Price, oder? Genau. Er startet dann 1836 in New York mit seiner ersten Valjetiegruppe, Barnum's Grand Scientific and Musical Theater. Ein Jahr später allerdings 1837 kommt es dann zu einer Finanzkrise in den USA und seinen Geschäft läuft dann nicht mehr, er gibt es wieder auf und es folgend ein paar finanziell schwierige Jahre für ihn. Bis zum Jahr 1842. Ein Jahr zuvor kauft es sich nämlich Skadas American Museum am Broadway, mit samt den naturistrohischen Ausstellungsstücken und baut es um und er öffnet dann 1842 am Broadway des Barnums American Museum. Und das war nicht nur einfach ein Museum, sondern es war eine Sammlung an spektakollären und ausse gemöhnlichen Dingen. Barnum war immer auf der Suche nach neuen Attraktionen. Es waren dann zum Beispiel die Oramen zu sehen, also Schaukästen, wissenschaftliche Instrumente, Wachsfiguren. Es war viel viel mehr, es war auch ein Zoo. Es wurden viele Tiere ausgestellt, als war auch ein Theater und es wurden auch Menschen gezeigt. Und das ist interessant, dass nichts was Barnum macht, er findet er wirklich neu. Es gibt schon längst Kuriositätenkabinette. Es gibt auch auf Jahrmärkten schon längst diese sogenannten Freakshows oder auch Side Shows. Wir haben eine Side Show schon mal kennengelernt in eine Folge, die ich gemacht habe, nämlich über die Inkubator-Ausstellung und Formatinkuni auf Koni Island. Und den Wanderzirkus, für den er dann später berühmt werden wird, gibt es auch schon länger. Aber was Barnum schafft, ist, dass er diese Form der Unterhaltung für ein größeres Publikum öffnet. Also gerade diese Jahrmärkte, zum Beispiel, die hatten in bürgerlichen Kreisen, ein Schmuddel-Image. Die Theater waren auch noch Orte, wo es sehr viel Raure zu ging, das heutzutage, wo sie auch geprügelt wurde oder reikoholgetrunken wurde. Und wir haben in meiner Folge über die Shakespeare-Unruhung schon mal darüber gesprochen. Und was ihm vorgeschwebt ist, ist aber ein Orts, an dem sich alle Unterheiten fühlen, uns der Familienfreundlich war. Und es gibt eben Stimmen, die sagen, dass er damit die Entwicklung der amerikanischen Populärkultur maßgeblich gepfekt hat. Und das ist eben der Grund, warum er ist. Er findet das Show-Bissness-Gelt. So ist quasi so das Steve Jobs, das Show-Bissness. Ganz genau. Er nimmt sich Dinge, die es schon gibt, aber macht daraus eröffnet sieves Massen-Publikum. Und er macht auch sehr viel Werbung. Also allein die Außenfassade ist zugekleistert mit Bannen und Plakaten. Und um einen Eindruck zu bekommen, was in diesem Museum alles zu sehen war. Zu sehen waren so Dinge wie ein Baumstamm, von dem er behauptet hat, dass schon die Jünger Jee so draufgesessen sind. Okay. Ein Aquarium mit echten Beluga-Wahlen, die Keller geschwommen sind. Sehr bekannt. Also eines der bekanntesten Ausstellungsstücke ist die Fitchie Mermaid, also eine Mehrjungfrau. Die aber offensichtlich keine Mehrungfrau war, sondern ein mummifizierter Affentor auf einem Fischschwanz. Und ein Erfolgrezept bei ihm ist, dass er spektakuläre Geschichten erzählt hat, zu allem, was es zu sehen gab, im Museum. Und er hat sehr oft gelogen. Und wenn er nicht gelogen hat, dann hat er halt maßlos übertrieben. Er hat sich auch selber Prince of Hamburg genannt, also Humbug. Und hat so Hoax es instiniert, also im Sinne von Schwindel. Und die Fitchie Mermaid ist zum Beispiel, er spielt nämlich auch sehr bewusst mit diesen Fähigkeiten. Und er sagt eben, dass er damit das Publikum nicht täuscht oder hinter's Licht führt, sondern dass er nur ausmerksamkeit erregt dadurch und dann die Leute aber gut unterhält. Und er sagt, er formuliert es mal so, dass er sagt, "I believe in first attracting the people and then policing them." Also, wenn es schon mal drin sind, dann ist es gar nicht so wichtig, was sie da sehen, sondern nur, dass sie unterhalten sind. Richtig. Und wenn sie sich unterhalten fühlen, dann sagt er es auch in Ordnung, weil dann haben sie für Geld, was bekommen, und hat es sie auch nicht getäuscht. Und neben die Versen Gegenstände, ich habe es kurz angesprochen, mit dem Stichwort "The Free Show" gab es auch Menschen zu sehen. Wir können nicht über alle sprechen, die Barnum engagiert hat aber ein paar Beispiele, um so ein Eindruck zu gewinnen. Sehr bekannt geworden ist zum Beispiel Charles Stratton als General Tom Thump, der ist als kleines Kind nicht weitergewachsen und Barnum hat ihn dann schon als vierjährigen engagiert und hat ihm Singen und Tansen beigebracht. Und hat berühmt die Persönlichkeiten im Etiz, er und andere zum Beispiel Napoleon. Und Stratton ist dann auch schon früh auf Tour gegangen und Barnum hat dann seinen Management im Unomen. Erst dann zum Beispiel fast drei Jahre lang mit Tom Thump auf Europa Tour gegangen. Und dieser General Tom Thump, also der Charles Stratton, ist eine der bekanntesten Trashsteller im American Museum. Bekannt geworden durch das American Museum ist auch Josephine Clopholia. Sie hat er vermarktet als die Bearded Lady of Geneva. Dann gab es auch noch den Tattooed Man, den George Costanthenus. Der hat behauptet, dass er ein griechisch-albanischer Prinz, sei der in einem türkischen Hardem aufgewachsen ist. Und Costanthenus hatte 338 Detovierungen. Also sein kompletter Körper war bedeckt mit Tatus. Und er hat die Geschichte erzählt, dass er auf einer Militär-Expedition war. Von einheimischen Gefangen genommen wurde und die haben ihn dann vor die Wahl gestellt, dass sie ihn entweder in kleine Stücke zahaken oder ihm einen ganz Körper Tattoo verpassen. Und er hat sich dann für das ganz Körper Tattoo entschieden. Das hat drei Monate gedauert, bis sie mit den Tatowierungen fertig waren. Aber dafür war er die einzige Geilsel überliebt hat. Das ist ein Dich für Wahl. Für die, vor dem er jemand stellt. Wenn eine Tiefe ist, und sich dann Tatowieren. Ja, wenn man sonst den Stücke zahackt wird. Ja, so war der erste, war Gattelös. Weil ich gesagt habe, dass er versucht hat, eine familienfreundliche Atmosphäre zu schaffen. Es gab im Museum eine Bühne, die er "Moral Lecture Room" genannt hat. Und da gab es Aufführungen für die ganze Familie. So zum Beispiel zur genannten "Morality Place". Das waren Stücke, in denen es darum ging, wie man ein gutes Leben führt. Ja, die "Morality Place" sehen ja quasi die Vorläufe dann klassischen Theaterstücke gewesen. Ja, genau. Es gab Schönheitswettbewerbe, Hunderausstellungen, Geflügelwettbewerbe. Es gab auch Babywettbewerbe. Also dieses American Museum muss man sie einfach als einziges kantisches Spektakel vorstellen. Das Gebäude hatte fünf Stockwerke. Und es sind täglich bis zu 15.000 Leute reingehangen. Es waren riesige Erfolge und Barnumse American Museum war ja eine der beliebesten und bekanntesten Attraktion in den USA zu der Zeit. Er hatte aber nicht nur Erfolge, also in den späten 1850er-Jahren, es war pleite gegangen, weil er sich mit dem Mobilien verspekuliert hat. Mit der Unterstützung von Freunden hat das dann aber wieder auf die Beine geschafft. Unter anderem hat ihm Stratton, also General Trump-Thump, ausgehäufen. Oh, ja. Und jetzt sind er auch in der Zeit des amerikanischen Bürgerkriegs, der von 1861 bis 1865 genommen hat. Barnum hat sich da auf die Seite der Union geschlagen und sich nicht nur offen dazu bekannt, sondern auch da Raustellungen, Vorträge und so patriotische Theaterstücke zum Thema gemacht. Und das hatte zufolge, das versucht wurde, das Museum nie dazu brennen. Das war so, dass im November 1864 die Konferter-Ret-Army auf Manhattan gleichzeitig brennte in 19 Hotels einem Theater und eben im American Museum gelegt hat. Die hatten das Ziel, dass die Rettungs- und Löscher des Wursen der Stadt damit bevorragend sind und dann Chaos ausbricht. Okay. Das hat aber nicht funktioniert, also die Pläne wurden dann schnell eingedenkt. Nichtsdestot trotz einer später 1865, ist dann das Museum aber tatsächlich niedergebrannt. Und dieser Brand war wirklich verheerend. Also du musst dir vorstellen, dass da ganz viele Tiere im Gebäude waren, die dabei umgekommen sind, unter anderem die zwei Beluga-Wale, die nicht aus dem Aquarium gerettet werden konnten. Barnum hat dann das Museum an einer anderen Stelle wieder aufgebaut und das ist aber kurz drauf, also 1868, also nur drei Jahre später wieder niedergebrannt. Aus umbekannten Gründen. War aufs Sicherheit. Ich bin mir nicht ganz sicher, aber was sichert weiß war, jedenfalls so, dass es für ihn bedeutet, hat das sich noch mal neu findet. Also er hat die Sache mit den Museen jetzt aufgegeben und hat jetzt einen Neustart gewagt und den hat er jetzt im Zikusgeschäft gesucht, oder den hat er jetzt im Zikusgeschäft gemacht. Das ist interessant, weil er nämlich jetzt überhaupt erst ins Zikusgeschäft einsteigt. Also da ist er jetzt schon 60 Jahre alt. Und das ist aber das Zikusgeschäft, das sind jetzt schließlich bis heute Brümpen machen wird. Okay. Das beginnt 1870 mit einem Wanderzikus. Der wurde immer wieder unbenannt und geht auch unterschiedliche und der geht auch unterschiedliche Partnerschaften ein. In den 1880er Jahren fusioniert er dann mit James Bailey und James Hutchinson zu Barnum und Bailey. Und da kommt dann auch bei der Name dazu "Greatest Show" und Earth. Der Zikus heißt "On Barnum and Bailey, Greatest Show" und Earth. Er hat es einfach auch nicht nur mal kleiner gekonnt. Warum auch? Eine der Hauptattraktionen in der Show war "Jumbo", der Giant African Elephant. Und man muss sagen, er hat es so gut vermarktet, dass wir in ihr heute noch kennen als dem König der Elefanten und der zu Legende geworden ist. Können wir uns als den König der Elefanten, als der nicht Dumbu köst? Ja, richtig. Der Film, den Disney, dann macht der, da heißt, ein Dumbu, aber es passiert auf Dumbu. Also, ihr kennt nur Dumbu. Also ihr kennt Dumbu, oder ihr gehört für euch. Aber du kennst Dumbu-Chat zum Beispiel. Dumbu-Chat, du hast noch einen Flugzeug. Genau, das passiert auch auf dem Elefanten. Ja. Schau, ihr habt da nicht darüber nachgedacht. Die man mir gedacht, Dumbu, man ist einfach grundsätzlich groß. Also, der. Also, Barnum hat es einfach geschafft, dass dieser Elefant so zu Legende geworden ist. Er hat nämlich einen beispiellosen Medienromulose getreten. Und zwar, Dumbu war ab den 1860er-Jahren. Neben dem Fluss fährt O-Bage Hauptattraktion im Londoner Zoo. Ah, weder eine schöne Verknüpfung, richtig O-Bage war Folge 204. Und sie waren gleichzeitig im Londoner Zoo. Und Dumbu ist als Jungtier im heutigen Ethiopien gefangen genommen worden und dann nach London gebracht worden. Und Barnum macht an dem Londoner Zoo 1882 ein Angebot über 10.000 Dollar, was eine enorme Summe war zu der Zeit. Und deshalb hat sich der Zoo dann darauf eingelassen und hat Dumbu in die USA verschift. Was in Englern wiederum zu Protesten geführt hat, die Leuten verhindern, das Dumbu verkauft hat. Der war schon ein bisschen so. nenne National-Ikone. Okay. Und der großen Geteuse, musste Dumbu dann auf eine 3-jährige Tonie durch die USA und Kanada, die für Barnum ein gigantischer Erfolg war, also mit ungefähr 9 Millionen Besuchern und Besuchern. Und der Zirkus war der erst in den USA, der einen eigenen Zug hatte und damit schneller von dort zu erziehen konnte. Aber genau das kostet er jetzt schon wo des Leben der in 1885 kam es zu einem Unfall. Dumbu wurde von einem Güter zugefasst und es kurz darauf gestorben. Okay. Und dann typisch Barnum, was macht er? Er lässt Dumbu präparieren, kauft in London die Elefanten KL-S, stellt sie im Zirkus als die traune Witwe neben dem präparierten Dumbu aus. Der Zirkus wurde auch nach dem Tod von Barnum weitergeführt. Barnum stirbt 1891. Der Zirkus wurde dann 1907 übernommen von den Ringling Brothers und heißt dann ab 1919 auch Ringling Brothers und Barnum mit Bayley's Circus. Und unter dem Namen gibt's den Zirkus dann bis 2017. Bis 2017? Bis 2017. Also es gab diesen Zirkus immerhin durchgehend 146 Jahre lang. Vielleicht noch eine so als Side-Nodes. Barnum war auch in der Politik aktiv, war vier Amtszeiten lang im repräsentanten Haus von Connecticut. War auch kurze Zeit Bürgermeister von Bridgeport, wo er auch gestorben ist, dann 1891. Über eine Sache, muss man noch reden, du hast das ja schon angesprochen. Es gibt einen recht aktuellen Hollywoodfilm über sein Leben. Aus dem Jahr 2017, Barnum wird eben gespielt von You Checkman. Es gab da auch eine Oscar-Nominierung und ich habe versucht mir das anzuschauen in der Vorbereitung. Aber ich habe es nicht gedacht. Es ist ein Musikfilm. Und wenn gesungen wird, bin ich raus. Schach, da ist mir auch ein sachet, das ja ähnlich. Aber ich muss sagen, es ist nicht nur beim Musical. In der Oper geht's mal genauso. Aber nach allem, was ich gesehen habe, ist der Film halt so eine typische Hollywood-Unterhaltung. Als alles sehr glatt gebügelt, alles recht kitschig installiert. Und in einigen Rezensionen wird im Film auch eine Verharmlosung von Barnum und seinen Geschäftszettigkeiten vorgeworfen. Was jetzt glaube ich auch nicht überraschend ist, also dass jetzt in einem Hollywood-Fem nicht kritisch sein Leben hinterfragt wird, ist jetzt glaube ich auch nicht das, was mal erwarten würde. Ja, kann ein bisschen darauf an. Ich kann mal vorstellen, dass wenn es kein Musical gewesen wäre, dann hat wahrscheinlich mehr Möglichkeiten geben, hier. Ein bisschen kritisch, dass es sein, aber ich glaube, da will es wahrscheinlich beim Musical gewisse Grundstimmung haben. Also was mir aufgefallen ist, was speziell beim Video von This Is Me, das ist der Hit des Films, der auch ein Golden Globe bekommen hat. Und das ist ja wie gesagt ein Musical-Film, also dieser Song, das ist Meadeys, der kommt überall vor einem Trailer und so. Und den Hauptteil des Songs übernimmt Josephine Clopholia. Also ich weiß nicht, ob die im Film auch so heißt, aber das entspricht eben diesen Charakter der Beere Lady von Geneva, von der ich vorhin erzählt habe. Der General Tom Farm kommt auch vor und viele andere auch. Also die bekannt waren in seiner Show. Und dieses Video zeigt finde ich, diese Verharmlung sind eigentlich ganz gut. Also weil die so ein, was ich sagen, so ein pseudo Empowerment ist. Also diese, die, also Teil dieser Freakshows sind, die singen da, das ist Me, ganz selbstbewusst nach dem Motto, so hier bin ich. Und die ziehen dann raus aus dem Circus auf die Straße. Die zeigen sich, also auch gegen Widerstände, die ziehen dann eben so durch bögeliche Gruppen gehen, die so angewiesen sind, bis sie wegdrehen. Und wie endet dann der Song? Die Gruppe ist auf der Bühne im Circus, wird vom Publikum um Jubelt. Und deshalb meint ich so pseudo Empowerment, die fühlen sich in dem Moment zwar empauert, aber in Wirklichkeit verkauft, barren sie wieder an das weiße Bögel, die Publikum des Drumrums sitzt und sie bübelte. Also das ist also keine gesellschaftliche Anerkennung im Sinne von echt einem Empowerment. Ja, es ist ja eine gesellschaftliche Anerkennung, weil sie in den Augen der Bevölkerung freaks sind. Genau. Und es halt natürlich die Frage, wie weit das Empowerment ist, und vor allem, wäre da noch den großen Reihebracht damit macht. Genau, den macht barren, wenn man auch sagen muss, also es sind auch einige Darsteller zu reichthungen gekommen. Also Strattens zum Beispiel in der Tattoo-Dumanen sind tatsächlich auch reich geworden, durch die Show, die sie mit ihm gemacht haben. Ja. Wenn man noch mal kurz eingehen auf diese Geschichte, ist es jetzt Empowerment oder nicht, natürlich kann man einerseits sagen, ja, es ist eingehen im Empowerment, weil was wir sonst zu siehnen worden. Wenn sie jetzt nicht hier auf die Bühne gestellt worden werden, aber das ist natürlich, ist natürlich hypothetisch und setzt auch wieder, auch wieder gewisse Vorurteile vor aus, weil man dann halt so sagt, ja, es wäre eh nichts als siehnen worden, wenn sie nicht hier auf die Bühne gestellt worden. Ja, genau. Es ist eine schwierige Sache. Erinnert mir ein bisschen an, was du ja auch angesprochen hast, die Inkupotorengeschichte. War für andere Art, aber auch so, dass die ausgestellt worden sind. Und deshalb, weil sie ausgestellt worden sind, haben Eltern die Kinder einlegen können. Und da hätten diese Ausstellung nicht geben, die Brutkästen nicht geben und dann werden die Kinder gestorben. Ja, genau. Also, natürlich ist natürlich schwierig. Das ist eine schwierige Frage, aber ich denke mal, es ist schon ein Buch, das sie gelesen haben, das eine sehr aktuelle Biografie von ihm ist von Warnem. Und der sagt so, ja, man darf ihn nicht aus einer heutigen Perspektive beurteilen, sondern muss ihn aus der historischen Perspektive beurteilen. Und dann muss man quasi knädig mit ihm umgehen. Na ja, das ist die grundsätzliche Frage, die wir uns immer stellen müssen, wenn wir, wenn wir unsere moralischen Maßstäbe ansetzen bei solchen Geschichten. Und natürlich, bis zu einem gewissen Grad, wenn die grundsätzliche Stimmung zu jenendern waren, nicht außergewöhnlich für seine Zeit. Bedeutert aber nicht, dass es von unserer Warte aussieht, gut war, was sie gemacht haben. Und vor allen Dingen, ich denke mal, es gibt auch Sachen, die man auch in seiner Zeit schon kritisieren müsste. Also mit einer blinden Sklavin zu tun und sie als die älteste Frau der Welt verkaufen, ist es auch ein damlicher Sicht fragwürdig. Ja, also ich bin mir auch sicher, dass es wahrscheinlich nur Leute geben hat, die gegen die grundsätzliche Idee einer Freakshow waren. Genau, also das ist jetzt auch nicht glaube, er rumherenschafft, das 20. Jahrhunderts, dass diese moralischen Maßstäbe hier ansetzt werden. Aber ja, wie gesagt, wenn die Grundströmung und die Grundstimmung zu jener Zeit, eine ist, wo das sehr permisief ist, dann denke ich, wird da keine großen Probleme gehabt, dann die Leute, die sich dagegen gewährt haben. Ja, er denkt sowieso nicht, weil er hat ja diese Kontroverse auch gesucht, weil er damit mehr publicity hatte, mehr Aufmerksamkeit. Barnum steht dann 1891, um was bleibt von ihm außer des Show-Business, zum Beispiel der Barnum-Effekt, der nach übenandes. Eine psychologisches Phänomen, kennst du das so völlig? Nein. Barnum-Effekt steht für Träuschen durch persönliche Validierung. Das heißt, wir Menschen neigende zu allgemeine Aussagen, die wir lesen, so zu interpretieren, als wären sie für uns zutreffend. Also ein gutes Beispiel dafür sind Träuschen durch die Persönlichkeit. Die enthalten nämlich ganz viele sogenannte Barnum-Aussagen. Die sind entweder recht wage oder allgemein gehalten, so setzen sie wie, sie stehen für eine große Herausforderung. Und wir neigen dazu solche Sätze so zu lesen, dass sie bei uns das Gefühl auslösen, dass sie für uns zutreffen. Ja. Und das ist der Barnum-Effekt. Sehr gut. Gute Sie ein Name dazu kennen jetzt. Zu diesem Effekt. Ja, ich hatte und das war meine Geschichte über PT Barnum, den Mann, der über den gesagt wird, dass er das Schroßnis erfunden hat. Sehr, sehr spannend. Also wie gesagt, gehört ja schon einiges wenig Details gewusst und eben auch in erster Linie in meinem Kopf gewesen wegen des Films, der vor einigen Jahren rauskomm man nicht. Aber ich habe auch irgendwo gelesen vor, dass seine Machenschaften recht moralisch verwerflich waren teilweise. Und er hat seit Grundsätzlich ein guter Mann war. Aber diese Details sind sehr spannend. Also ich glaube, das ist grundsätzlich auch so eine Diskussion, die was du eben erwähnt hast mit diesen Leute ausstellen und die Sicht, wie es damals war, wäre es uns heute, die immer sehr spannend finde. Im relativ nahen unserer heutigen Zeit ist, da war es halt ganz anders. Es ist so nah, dass es dann unangenehm ist. Als Dinge, die im 16.15.00 Uhr so passierten, muss ich da noch ein bisschen mehr entwissen, sich zurücklehnen kann, dass sie damals waren. Nach dem 19.00.00.00.00.00 war, nicht alles. Ja, sehr spannend. Die Geschichte. Nur noch, um auf den Anfang zurückzukommen. Das heißt, der französische Seemann, der war beim Circus als Pitibanem schon tot war. Das ist korrekt. Du hast gesagt, 1902 oder? Ja, genau, 1902. Genau, also kommt dann zum Circus dazu, als Banem schon tot ist, aber der Circus ist quasi noch noch im Namen. Das ist ja auch was interessantes, wo ich mir gedacht habe, dass das auch so eine interessante Atatastellung ist, in so einem Freakrider, in so einem Circus, dass das ja eigentlich die Sensationen, die hier präsentiert werden, sind ja eher narrative und naturärch. Also, er sitzt in diesem Nachbau seiner Zelle, in der er überlebt, aber er erzählt quasi davon. Es könnte reintiretisch irgendjemand sein, der da drin sitzt. Ja, genau. Also, da ist nicht jemand, der irgendwie ein Fischwand hat oder solche Dinge, sondern ist einer der Trendsitzung sagt, schau, das ist mir passiert damals. So ähnlich wie, was du erzählt hast, mit dem Baumstamm auf dem Angeblich, die, was Jünger Jesus hasten. Ja, genau. Also, das war damit der Geld, für die dann kann. Ja. Das ist schausegewöhnlich. Wo heutzutage, wenn wir erzählen, auch Geschichten. Aber, dass jemand dann irgendwo hingeht, um sich dann von jemandem an zu hören, wie das Wahnsinn vulkan ausgebrochen ist, muss man schon ein guter Show, oder ein guter Show, Manager sein, das muss so was tatsächlich verkaufen können. Ja, das ist natürlich auch, ich glaube, das muss man mit der Kopfbehalten auch nicht Zeit in der Unterhaltung auch noch was anderes war. Also, die Netflix. Genau. Und ich glaube, da war dieses American Museum tatsächlich auch eine Sensation, weil da das so unterschiedliche Sachen hat. Es hat ja eben auch tatsächlich einen pedagogischen Anspruch, es gab auch so wissenschaftliche Auslungstücke und so. Also, es gab wahne wirklich, es war alles da drin. Es war ein Faxfigurenkabinett, es waren zusammen zu die Hunde. Was ich gefunden hatte, ja, Gott, damit kann ich vielleicht Leute in meinem Museum locken. Genau. Aber ja, natürlich, so gesagt fast, mit die Möglichkeiten der Unterhaltung waren natürlich ganz andere. Und das ist glaube auch immer was, was wir fast vergessen, weil wir müssen uns nur die letzten 20 Jahre bei uns, also ihr hättest dann schauen, wie rasanzig das verändert hat, auch was das Angebot der Unterhaltung angeht. Und das ist aber nur die letzten 20 Jahre und dann so richtig, dass du dich eigentlich mehr oder weniger ständig unterhalten kannst und irgendwie Musik und Bilder und so weiter. Das kommt ja erst mit Radio und mit Fernsehen und solchen Dingen. Und vor hast du halt aus dem Haus gehen müssen, was das Ding. Es war ja selbst eine griehise Gessensation, dass du dir ein Grammofon in deinem Haus stehen kannst und nicht in eine Konzert gehen musst, um die Dinge zu hören. Und dann hast natürlich, sind die Leute natürlich leichter irgendwie aus dem Haus zu kriegen und dann ist wahrscheinlich auch leichter sie in so einem Museum zu bringen. Ja gut, Daniel, sehr schöne Geschichte. Ich danke dir. Hast du noch was hinzuzufügen durchs von einem Buch gesprochen, des du gelesen hast, was war das für alles? Das Buch ist von Robert Wilson, Barnum an American Life, was ich auch noch erwähnen will, ist es gab Hinweise zur Folge. Und zwar hat es einen von Sandro, der mich auf die Geschichte von Louis Su Paris hingewiesen hat und Uta hat mich auf Barnum auf der Kstanke macht. Ja und du hast sie dann verquickt, erricht auch Sie. Sie haben beiden Geschichten sehr schön. Ja gut, wie hat er dann, Daniel? Was meinst du, soll mal übergehen zum nächsten Teil dieser Folge, nämlich zum Feedback hin, als "Mah, n'ads". Gut. Wer Feedback geben will, zu dieser Folge oder auch anderen, kann es zum Beispiel per E-Mail machen. Es ist [email protected], kann es auf unserer Website machen. Geschichte.fm kann es auf Twitter machen. Da ist unser Account nahe Geschichte FM, das selbe auch auf Facebook. Und wer uns auf Spotify hört, kann uns dort folgen und seit neuestem auch bewerten. Also Sterne vergeben. Da freuen wir uns natürlich auch immer. Wenn hier fleißig Sterne vergeben werden für uns. Und wer uns grundsätzlich Reveon will und Dinge über uns schreiben, kann das zum Beispiel auf Apple Podcasts machen oder auf Panoptik.io Oder grundsätzlich überall, wo Podcasts bewertbar sind. Wer diese Folge lieber ohne Werbung gehört hätte, hat es eine Möglichkeit, sich wie Steadi einen Feed zu kaufen für vier Euro im Monat. Da bekommt ihr dann auch die Folge mit, wo ich vor dem Tag in Euren Podcast geliefert. Aber eben jeweils ohne Werbung. Ihr findet das ganze unter Geschichte.fm/Steadi. Wir bedanken uns in dieser Woche bei Sandra, Dirk, Martin Sebastian, Anika, Alexander, Anna, Nina, Christoph, Steve, Nicola, Florian, Nicolas, Jascha, Michael, Oliver, Susanne, Christoph, Adrian, Jakob, Andreas, Karen, Laura, Daniel, Markus, Natia, Alexander, Leslie, Fabian, Kerstin, Sarah, Janosch, Friedrich, Thomas, Christian, Kasten, Felix, Marie, Timothy, Friedigard, Astrid, Manuel, Oliver, Kai, Sophie, Helen, Christine, Philipp, Tobias und Jan. Vielen, vielen Dank für eure Unterstützung. Vielen herzlichen Dank. Ja, ich hab dann würde ich sagen. Dann würde ich sagen. Beenden wir die erste Folge des neuen Jahres, so wie man. Oh ja, stimmt. Die anderen auch beendet haben. Ja, genau. Und zwar indem wir dem einen das letzte Wort geben, das immer hat. Bruno Kreiski. Lernen ist ein bisschen geschichtet. Dann werden 10, der Reporter, wie das sich damals jetzt richtet. Wie das ist damals jetzt richtet. Was haben? Oh, Warte, ich muss noch mal sagen. Ich hab halzge.

Podcast Summary

Key Points:

  1. Der Podcast "Geschichten aus der Geschichte" führt in die 32
  2. Folge ein und rekapituliert kurz vorherige Themen.
  3. Die Hauptgeschichte handelt von P.T. Barnum, der als Erfinder des amerikanischen Showbusiness gilt, und seinem Werdegang vom Schausteller zum Zirkusgründer.
  4. Barnums Methoden umfassten spektakuläre, oft übertriebene oder erfundene Attraktionen, Marketinggenie und die Schaffung familienfreundlicher Unterhaltung für ein Massenpublikum.
  5. Ein historisches Beispiel, das eingeflochten wird, ist die Geschichte des Matrosen Louis-Auguste Cyparis, der den Vulkanausbruch auf Martinique 1902 überlebte und später als Zirkusattraktion auftrat.

Summary:

In der 328. Folge des Podcasts "Geschichten aus der Geschichte" leiten die Historiker Richard und Daniel mit einem Rückblick auf frühere Folgen ein, darunter das "Greatestark Derby" und ausgestorbene Berufe. T.

Barnum, der als Begründer des amerikanischen Showbusiness angesehen wird. Barnum begann seine Karriere mit kontroversen Attraktionsshows, wie der vermeintlich 161-jährigen Sklavin Joice Heth, und eröffnete 1842 das spektakuläre "American Museum" in New York. Dieses kombinierte Kuriositäten, Tiere und menschliche Darsteller, etwa General Tom Thumb oder die "Bearded Lady".

Barnum setzte auf übertriebene Geschichten und Marketing, um ein breites, familienfreundliches Publikum anzusprechen. Nach finanziellen Rückschlägen und Bränden stieg er mit 60 Jahren in das Zirkusgeschäft ein und gründete schließlich den berühmten "Barnum & Bailey Circus". Als historische Parallele wird die Geschichte von Louis-Auguste Cyparis erzählt, der den Vulkanausbruch auf Martinique 1902 überlebte und später in Barnums Zirkus als Attraktion auftrat.

Die Folge beleuchtet Barnums ambivalente Rolle zwischen genialem Unterhaltungspionier und ethisch fragwürdigem Geschäftsgebaren.

FAQs

P.T. Barnum war ein amerikanischer Unternehmer, der als Erfinder des modernen Showbusiness gilt. Er machte Attraktionen wie Kuriositätenkabinette und Zirkusse für ein breites, familienfreundliches Publikum zugänglich und prägte so die Populärkultur.

Es war eine vielseitige Attraktion in New York, die Kuriositäten, Tiere, Wachsfiguren und Theateraufführungen zeigte. Täglich besuchten bis zu 15.000 Menschen das Museum, das durch spektakuläre Geschichten und Werbung berühmt wurde.

Barnum nutzte oft Übertreibungen oder Lügen, die er als 'Humbug' bezeichnete, um Aufmerksamkeit zu erregen. Er argumentierte, dass die Unterhaltung des Publikums im Vordergrund stand und die Besucher somit ihr Geld wert erhielten.

Zu den Attraktionen gehörten Charles Stratton als 'General Tom Thumb', Josephine Clofullia als 'Bearded Lady' und George Costentenus als 'Tattooed Man'. Diese Personen wurden als Kuriositäten vermarktet und zogen großes Publikum an.

Die 'Feejee Mermaid' war ein ausgestelltes Objekt, das angeblich eine Meerjungfrau zeigte, aber tatsächlich aus einem mumifizierten Affenkopf und einem Fischschwanz bestand. Sie steht beispielhaft für Barnums oft irreführende, aber publikumswirksame Präsentationen.

Nach zwei Bränden seines Museums in den 1860er Jahren stieg Barnum mit 60 Jahren in das Zirkusgeschäft ein. Sein Wanderzirkus, später bekannt als 'Barnum & Bailey Greatest Show on Earth', wurde zu seinem größten Erfolg.

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