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Führungskräfte-Coaching: Wirksam begleiten im Organisationskontext

67m 27s

Führungskräfte-Coaching: Wirksam begleiten im Organisationskontext

In dieser Podcast-Folge spricht Susanne Henkel mit Anke, die Astrid vertritt. Anke ist Lehrcoach bei der Coachingbande und leitet die Fortbildung „Anke in stürmischen Zeiten“ zum Thema Coaching von Führungskräften. Sie betont, dass die wirtschaftlichen Bedingungen für Coaches anspruchsvoller geworden sind: Viele Unternehmen bauen interne Kapazitäten ab oder schränken externe Aufträge ein. Dennoch bleibt Coaching im Unternehmenskontext ein stabiles Feld, insbesondere wenn man sich auf Führungskräfte spezialisiert, da dort höhere Honorare möglich sind. Anke rät, sich kontinuierlich fortzubilden, zu netzwerken und sich gut zu verkaufen – nicht im Sinne von Übertreibung, sondern um den Nutzen für Unternehmen klar zu kommunizieren. Die Fortbildung richtet sich an Coaches, Trainer, Personalentwickler und HR-Experten, sowohl Einsteiger als auch Erfahrene. Sie behandelt Themen wie Positionierung, Akquise und Qualitätssicherung. Ein besonderer Vorteil ist die heterogene Zusammensetzung der Gruppe, die den Austausch zwischen internen und externen Perspektiven fördert und oft zu wertvollen Kontakten führt, etwa wenn Personaler talentierte Coaches für ihren Pool entdecken. Die nächsten Termine sind im Februar und Oktober.

Transcription

11047 Words, 67626 Characters

German
Herzlich willkommen beim Podcast der Coaching Band. Wir sind Susanne Henkel und Astrid Kettenbens, die systemischen Coaches und Terrapäuten von www.coachingbande.de. Wir freuen uns, dass du uns zuhörst und wünschen dir viel Vergnügen und neue Impulse mit unserer heutigen Folge. Hallo, ihr Lieben! Eine neue Podcast, eine neue Wodka-Folge mit mehreren Besonderheiten. Besonderheit 1. Die Veröffentlichungsdaten für Wodka-YouTube und Podcasts sind unterschiedlich. Video kommt schon am 12. Zw. raus Podcast erst am 20. Dritten. Hat zu seinen Gründen erklären, wie euch später noch mal aber nur das ist schon mal gehört habt. 2. Besonderheit. Ich sitze nicht wie sonst so üblich mit Astrid hier. Das liegt daran, dass Astrid leider gerade krank ist. Stattdessen sitze ich mit Anke hier. Hallo, liebe Anke. Hallo, liebe Susi. Und liebe Grüße an Astrid an dieser Stelle. Dankeschön. Einige von euch werden Anke jetzt entweder an der Stimme oder Bild- und Stimme erkannt haben. Denn Anke war schon ganz oft bei uns im Podcast. Es gibt auch von Anke und uns schon einige Videos auf YouTube und auch auf der Homepage. Denn Anke ist Teil unseres Lehrcoach-Teams und in ihre Rolle als Lehrcoach bei der Coachingbande ist die verantwortlich für die Fortbildung. Mit Führungskräften im Coaching arbeiten. Wir haben das ja so schön genannt. Ein Anke in stürmischen Zeiten. Darüber wollen wir heute auch reden, liebe Anke. Aber natürlich auch ein bisschen noch mal neu über dich. Manchmal verändert sich ja auch das Leben. Das alte Vorstellungsvideo, was wir auf unserer Website von dir haben, ist ja auch schon ein paar Tage alt. Also vielleicht finden wir heraus, dass sich irgendwas grundlegend verändert hat und du verritztest uns heute. Vielleicht aber auch nicht. Wir werden sehen. Wir können ja erstmal spoilern und dann guckt euch doch das alte Video nochmal. Vielleicht kommt er auch selber drauf. Weiß, worauf du anspielt. Gar nicht, weil ich gar nicht mehr weiß, weil wir das aufgenommen haben. Du hast also auch nicht nochmal reingekommen. Nein. Das hat tatsächlich ein bisschen älter und gelegenlich werde ich gefragt, wenn Menschen ältere Bilder sind, sagen, "Wall ist er irgendwas passiert?" Und man traut sich ja heute nicht mehr so richtig, Kommentare zum Äußeren zu machen. Ich lade immer herzlich dazu ein und sage es, es ist mit Absicht passiert. Ja, ich habe das eine oder andere Kilo hinter mir gelassen und das hat sehen die Gesichter ein bisschen anders aus, also von vor zwei Jahren und heute haben brauche ein bisschen Fantasie, aber es ist immer noch ich. Das kann ich nur bestätigen. Aber ich wusste jetzt tatsächlich gar nicht, dass das schon zwei Jahre her ist, dass wir das andere hier auch genommen haben. Ja, aber abseits davon, dass ich das äußerst so ein bisschen verändert hat, würde dir denn spontan irgendwas einfallen, wo du sagst, in der Innerung, sofern noch vorhanden an dieses alte Video. Also das würde ich unglaublich gerne erst mal zum besten geben, was sich bei mir verändert hat. Vielleicht hast du was neues gelernt, plötzlich eine ganz andere Art und Weise in Fortbildung zu gehen oder es ist irgendwas, wichtig ist in deinem Leben passiert, was alle erst mal hören sollten, die zu dir in die Fortbildung kommen. Also, ich glaube, es hat sich gar nicht so viel verändert im Sinne von Dinge sind anders geworden, sondern es ist eher so, dass ich mich bestätigt sehe. Man denkt ja, man wird als Kaut irgendwann mal überflüssig, ne? Du hoffst ja irgendwie darauf, die Welt wird so gut und die Menschen werden alle so stark und selbst wirksam und so, dass man uns eigentlich nicht mehr braus wäre, schön. Das ist aber nicht der Fall. Also, wenn wir vor zwei oder anderthalb Jahren vielleicht dachten, jetzt muss aber auch mal verbeisagen mit diesen volatilen Zeiten und mit diesen ehigen Transformationsgedöhn, sehr innen, man kommt irgendwas, dann kann ich nur sagen, so ist es leider nicht. Die Zeiten bleiben herausfordernd, diese stürmischen Zeiten, für die wir den Anker anbieten wollten, die sind eben nicht vorbei, sondern ich glaube im Gegenteil, da sind die Winde mit unter noch mal Rauer geworden, sehr braunchen abhängig sicherlich auch, aber wir sehen eben, dass wir nach wie vor nicht auf Wachstumskurs sind, für die Wirtschaft sind es schwierige Zeiten, es bleibt herausfordernd, das schlägt sich natürlich auch auf uns als Coaches, nieder viele werden das bestätigen, also Aufträge an externe, Dienstleister gehen nicht mehr so leicht von der Hand in manchen Branchen, wie das eine Weile der Fall war und trotzdem werden wir eigentlich gebraucht, gerade in diesen Zeiten viele interne Kapazitäten in Konzernen gerade werden abgebaut oder es gibt eine ganz klare Ansage, externe Coaches, Trainerinnen etc. dürfen nicht mehr beauftragt werden. Daran spürt man so ein bisschen, dass die Zeiten eher Rauer werden und das soll jetzt niemanden des Illusionieren, sondern ganz im Gegenteil noch mal ganz klar machen, wir brauchen Expertise, wir müssen uns da immer wieder aufschlauen und ich bin, es ist nicht anders geworden, weil du noch Veränderung fragst, aber ich habe es versteht, ich achte selber drauf, dass ich ein, zweimal im Jahr wirklich in eine andere Fortbildung gehe, mir nochmal was draufschaffe, was ich bisher nicht wusste oder was vertiefe und einfach wirklich dabei bleibt, dass wir wir dürfen nicht einrosten, gerade in unserem Berufsfeld ist es glaube ich wichtiger dann je ab-to-day zu bleiben und auch reinzuspüren, was ist los, viel mehr auch auf Netzveranste, Netzwerkveranste, zu gehen, auch wenn das anstrengend sein mag, aber wir müssen da echt im Geschäft bleiben und auch miteinander maustausch. Siehst du das auch so oder geht dir das anders? Ich sehe das auch so und das Stichwort, was du gerade gesagt hast, mit einander im Austausch bleiben, wir haben ja vor drei vier Wochen miteinander telefoniert und haben ja auch ein bisschen in Vorbereitung auf diesen Podcast genau darüber gesprochen, dass wir gesagt haben, wenn es dieses Thema mit Führungskräften arbeiten, ist nach wie vor gerade weil oder trotzdem die Zeiten so ein bisschen härter werden, unglaublich relevant, weil was ja trotzdem, obwohl ich allem zustimme, was du gesagt hast, immer noch ganz gut geht, ist es coaching im Unternehmenskontext, was ja mittlerweile, wenn du einen vernünftigen Stunden-Satz oder Sitzungs-Satz als Coaching hast, was hier wirklich sehr schwierig ist, ist so im kleinen irgendwie dein Umsatz zu generieren, damals mit einer privatpersonen coaching, damals fünf Tage später noch mal ein Einzelcoaching, das kriegst du ja so gut wie nicht irgendwie verkauft oder zumindest nur in Einzeltermin und davon kann kein Mensch leben. Wenn du aber ein gutes Standing in der Branche hast, wenn du gut bist in dem was du machst, finden sich immer noch ausreichend Unternehmen, die sagen, für uns ist coaching zentraler Bestandteil unserer Arbeitsatmosphäre, unserer Haltung, unserer Kultur und da kann man gut seinen Plätzchen finden als Coach, aber und da schließe ich auch wieder an das an, was du gesagt hast, da muss man schon auch irgendwie etwas Besonderes haben oder können sich gut verkaufen können, die Sprache des Unternehmens oder der Unternehmen sprechen können, das ist dann schon entscheidend, dass man da diese Nasenlänge vorne hat, um sich da seinen Plätzchen zu suchen. Ja, absolut, also ich da bin ich total bei dir, das spielt auch wirklich in der Fortbildung, über die wir ja gleich nochmal sprechen, ein immer wiederer Rolle, diese Corporate Umgebungen sind wichtig, ich kenne niemanden, wirklich keine Kollegen, keinen Kollegen, die nur von Selbstzahlen leben können, also dann muss man glaube ich schon wirklich in dem ganz ganz ganz spitzen Segment unterwegs sein, dass man sagt ich kann nur von Selbstzahlen leben und die zahlen mir so viel honorar, dass ich mit 4 Stunden praktischer Arbeit am Tag, denn sein wir ehrlich 12 Stunden kann niemand von uns coachen, davon die Miete bezahlen kann und das vielleicht dann auch noch in der ganz tollen Wohn gegen in Frankfurt, Hamburg Leipzig oder so. Ich kenne diese Kolleginnen und Kollegen nicht, wenn sie da sind, meine Kontaktarten sind zugänglich, mögen sie ihre Geschäftsgarle so verraten, also ohne Flachs und Juchs an der Sache, ich glaube, wir brauchen eben diese Kundschaft und wenn man mal mit beiden beiden wirklich so Liede gut in einer Unternehmensumgebung steht, dann führt eben auch selten bei guten Leuten einen Weg an Führungskraften vorbei. Ja und das glaube ich ist wichtig, dass mit ins Blick zu nehmen und sich da auch ranzuarbeiten für junge Kolleginnen und Kollegen ganz wichtig wirklich so langsam den Blick mal zu öffnen Richtung Führungskräfte, denn sein wir ehrlich, da sind eben einfach auch noch mal andere Honourare möglich, als das keine Ahnung, vielleicht für Maßnahmen, für Azubis, du als Studierende oder so ist, da wird einfach für Führungskräfte einfach noch mal mehr Geld ausgegeben, das muss man mal klar so sagen und da ist eben dann auch ein Marktsegment zumindest, dass wir im Blick haben müssen. Wer das nicht tut, da kann ich dann nur sagen, könnte eventuell schwierig werden. Ich will auch nicht gemein sein und sagen selbst, Schuldm meantchen liegt die Arbeit mit Führungskräften auch wirklich nicht, aber die sich das Zutron sollten sich reinstürzen und alle anderen müssten, als sie einfach mal rausfinden. Trau ich mir das zu, kann nicht das. Ich glaube, das liegt mir nicht, ist oft ein Glaubenssatz. Also ich würde sagen, am Ende, wenn man das um eine Glaubenssatzarbeit ergänzt, die meistens darauf hinaus läuft, dass es eher ist, ich trau mir das nicht zu, also wenn das bereinigt ist, bleiben nicht so viele übrig, von denen man wirklich sagen könnte, naja, für den oder für denjenigen ist jetzt vielleicht nicht das richtige. Sind meistens diese Schrankungen im Kopf. Ich möchte mal ganz kurz einfügen, weil du gerade gesagt hast, wir sprechen ja gleich über die Fortbildung, dass wir als erstes, vielleicht mal sagen, welche Fortbildung wandeln und am damit können wir nämlich auch erklären, warum wir diese unterschiedlichen Veröffentlichungszeitpunkte haben. Diese Fortbildung mit dir ist immer eine zweitäge Gefordbildung. Die zweimal im Jahr stattfindet, einmal jetzt im Februar und zwar am 24. und am 25. Februar. Und deswegen veröffentlichen wir das Video auch noch so zeitnah, dass Interessentinnen da reinkucken können und sich aufschlaun können. Und das zweite Mal findet die Fortbildung dieses Jahr im Oktober statt und zwar am 15. und am 6.10. Und wer sowieso jetzt schon weiß, okay im Februar habe ich keine Zeit, der kann sich dann eben auf diesen Oktober-Chamin in Ruhe einstellen, kann auch Video und Podcast dafür hören. Und weiß dann wahrscheinlich alles, was er oder was sie dafür wissen muss. Ich möchte aber noch einen Satz auch schon zu sagen, warum du, also warum machen zum Beispiel nicht wir diese Fortbildung machen? Das ist schon gar nicht. Also erstens, ganz offen, weil wir dir alles angeboten hätten, wo du gesagt hättest, da habe ich Bock drauf, hauptsage, du machst was bei uns. Wir kennen dich jetzt schon so viele Jahre, du bist wirklich so eine uns ans Herz gewachsene Kollegin und ich möchte auch sagen, freundin. Und es wäre einfach schade gewesen, wenn nicht auch unsere Coachingbande Community in den Genuss von dir hätte kommen können. Und da ist nun mal dein, ich sag mal, primeres Arbeitsfeld ist, diese Co-Pret umgebung. Lagt das natürlich nahe dazu sagen, okay, da bist du echt liebevoll ausgedrückt, so eine Rampensau und da stehst du so stabil und da hast du so ein Renomeh, dass das Blöd wäre, wenn wir da jetzt sagen wird. Ich wollen wir selber machen, wir arbeiten ja auch mit Unternehmen. Und ganz ehrlich, ich frag die Anke manchmal, wenn ich einen Auftrag irgendwie mit einem Unternehmen habe und wir gehen dann mal so kurz in Sparing und ich sag mal, meine Idee, wer die und die wir würzen, du das machen. Und da ist es auch schon, dass eine oder andere mal vorgekommen, ich gebe es offen zu, dass ich da sehr von profitiert habe insofern. Das ist mein Flascher, vielen Dank, es ist aber auch, es ist mir wirklich eine große Freude, weil ich einfach zu oft Rückmeldung kriege. Ich muss es so sagen, dass Leute sagen ja, wir hatten da schon mal jemand, das war nicht so richtig. Man darf eben auch nicht zu, ich finde immer schon, man muss in dieses Feld voller Zuversicht gehen und man darf da sicherlich auch ein bisschen naiv reingehen und einfach mal gucken, was passiert einem aber zu naiv zu und bedarf. Und da darf es eben auch nicht sein, das zahlt sich in diesen Zeiten einfach nicht mehr aus. In Zeiten, wo Unternehmen sehr genau gucken, wen holen wir uns auf unsere Listen, wen nehmen wir in den Pool sozusagen, wen fragen wir an, wen bieten wir eben intern auch an, gerade in großen Häusern, sind das ja nie ein zu eins Beziehungen, sondern da kommt dann eben die personale Entwicklung mal auf einen zu. Und dann wird dann ja an interne Kunden sozusagen empfohlen und dann muss man eben eine Expertise mitbringen, da muss man auch einen gerade mitbringen und dann muss man in der Tat sich gut verkaufen können und das meine ich jetzt nicht im Sinne von sich toll verstellen und irgendwas super tolles anbieten, was man dann nicht halten kann, sondern da geht es wirklich darum zu zeigen, ich kann was, ich nütze euch, ja ich bringe euch ein Nutzen, denn Unternehmen sind nun einfach mal, die wollen wissen, was kriege ich für mein Geld. Worauf zahlt das ein, wenn wir uns jetzt hier die Anke oder sonst wen die Susi, wen auch immer ans Haus holen, das muss man schon gut vertreten können und das glaube ich braucht der Markt noch mehr, also ich jedenfalls geben mein Wissen da gerne weiter, weil ich wirklich glaube, dass die Welt davon ein Stückchen besser wird, wenn wir alle auf einem hohen Niveau mit einem hohen Qualitätsanspruch haben. Was würdest du denn sagen für wen diese Fortbildung ganz explizit geeignet ist, also man kann sich ja schon so ein bisschen zusammensetzen aus all dem, was du bist ja gesagt hast, aber wenn du es noch mal verdichtest, wer sollte jetzt weiterhin ganz genau zuhören und dann auch mal auf www.croachingbande.de gehen und dort unter Online-Fortbildung nach genau dieser Suchen. Also als allererstes natürlich alle Kolleginnen und Kollegen, die in Coaching, Training und Beratung arbeiten, die vielleicht auch wirklich erst am Anfang ihrer Laufbahn stehen, die noch nicht so oft mit Führungskräften gearbeitet haben, die vielleicht auch nicht auch noch nie in diese Richtung gegangen sind und sich fragen, kann ich das eigentlich nicht dafür gemacht. Vielleicht auch solche Kolleginnen und Kollegen, die selber mal Führungskraft waren, die gibt es ja reichlich, die jetzt eben sagen ich euerntehmlich mal um, ich glaube ich gebe mein Wissen anders weiter und gehe in den Bereich coaching. Wir haben immer wieder auch und darauf habe ich die Fortbildung inzwischen auch angepasst, Kolleginnen aus der Personalentwicklung zum Beispiel dabei aus der Organisation sind. Wir haben schon Businesspartnerin dabei gehabt, also aus dem Personalwesen im weitesten Sinne, ja, weil das mindestens mal die Interns, Dekohler sind, die in Unternehmen sich damit befassen. Und ich würde tatsächlich auch sagen im Zweifel sogar, Kolleginnen, die mit Einkauf befasst sind im Unternehmen, weil auch das glaube ich eine Perspektive ist, die interessant sein kann. Also jetzt wir werden ausschließlich Angebote durchguckt und zahlen in den Exelterbällen in den Herrschubs vielleicht nicht, aber diejenigen, die eben im People- und Kulture-Bereich, HR-Bereich damit befasst sind, für die kann das auch ganz interessant sein. Worauf muss ich nämlich eigentlich achten? Was ist tatsächlich für Führungskräfte im Unternehmen wichtig, etc.? Also wir haben dann eine große Bandbreite und wir jetzt denkt, wie soll denn das zusammengehen, so intern und extern? Wir befassen uns mit ganz vielen Dingen, die für alle wichtig sind und jeder guckt mit seiner oder ihrer Perspektive drauf. Aber es gibt dann auch sonst ein paar Slots, da teilen wir die Gruppe einfach und gucken, dass wir Interessen gerechte arbeiten, dass wir also einmal eher den intern und einmal schlecht eher den externen Blick draufnehmen. Je nachdem wie die Gruppe eben dann auch so zusammengesetzt wird. Aber das ist bisher immer gelungen. Insofern kann ich jetzt auch wirklich mit sehr gerade im Rücken sagen, egal ob ihr intern oder extern mit personalentwicklung, Führungskräfteentwicklung befasst sei oder sein wollt, seid ihr herzlich willkommen. Und übrigens haben die Gruppen bisher auch immer davon profitiert, dass unterschiedliche Erfahrungslevel da sind. Ja, also sowohl wirklich die ganz frischen Newbies, die noch sagen, ich habe noch nie selber in der Führungsposition. Ich habe noch nie irgendwo mit irgendeinem Chef sozusagen gearbeitet. Ich weiß gar nicht ob ich das kann als auch sehr erfahrene Coach-Kolleginnen oder Kollegen, die sagen, ich will mich einfach, ich will einfach mal wissen, vertiefen. Da findet wirklich auch immer ein toller Austausch statt. Also, dass, ja, davor muss niemand Angst haben. Gruppen sind sehr heterogen, die wir bisher so hatten. Und ich beahne schon, dass die nächste auch wieder so wird. Aber das sorgt gerade dafür, dass ihr euch untereinander auch ganz gut aufschlauen könnt und ermutigen könnt. Und diese heterogenität hat natürlich auch noch einen weiteren Side-Effect, dass man natürlich auch ganz guten Netzwerken kann. Also es ist ja auch nicht selten. Ich würde es jetzt nicht als großen Heiratsmarktier verkaufen, das wäre auch übertrieben. Aber es ist ja nicht selten, dass man dann vielleicht eben mit der HR-Business-Partnerin in der Break-Out-Session ist. Und die HR-Business-Partnerin denkt sich, Bormant hier aber die Gabi-Mustermann. Sovarenes auftreten, die, also finde ich super, wie die das macht. Die könnte ich mir gut bei uns im Coaching-Pul vorstellen. Und dann wird eben Gabi-Mustermann hinterher mobilaterall angeschrieben. Und zack, öffnet sich zumindest die Chance oder die Tür, irgendwo reinzukommen. Wie gesagt, das ist kein inkludiertes Versprechen. Aber bei solchen Fortbildung passieren manchmal eben solche Dinge. Und dann können wir über unsere Fortbildung genau sind, Tannen ermbilgen können, die sich helfen können, die einfach mal gemeinsam gucken können, wie gehen wir jetzt die ersten Schritte. Wie macht man vielleicht mal, wenn man das möchte, eine Kaltakrise? Also da ist schon, ich glaube da ist viel Potenzial und diejenigen, die schon dabei waren und jetzt zugehören werden vielleicht innerlich auch sagen, ja stimmt, check, check, check, so was auch. Ja, ich kann an der Stelle auch, auch wenn es leicht werblich klingt, aber ich meinst von Herzen, ich kann an der Stelle einfach mal empfehlen sich die Bewertungen auf deiner Fortbildungsseite, die ich sehr ergeschrieben habe. Ja, nicht, das ist so was, nicht, dass es so was nicht gibt, aber tatsächlich funktioniert unser System im Hintergrund so, dass wir das immer eine Buchung zuordnen müssen, sonst kann es nicht angezeigt werden. Also wer jetzt schwierig, wenn Anko oder ich die alle selbst geschrieben hätten, die Namen stimmen, die Personen gibt es und es gibt auch immer eine dazugörige Buchung, das heißt man kann überhaupt nur bewerten, wenn man auch dabei gewesen ist, sonst geht das gar nicht. Aber das ist immer ein großes Fest, wenn die zurückkommen und wir die dann über das Google Forms-Dokument auf der Website platzieren, den User raus suchen, so wie es eben gesagt hat und das dann freischalten. Also da liest man schon auch raus, dass das eine sehr besondere Arbeitatmosphäre ist, die du da auch kreist und sich die Leute da pullwulf fühlen. Ja, also mich freut das wirklich jedes Mal, dass eine ist die Arbeitsatmosphäre, das andere ist aber auch und das sage ich auch jetzt nicht zur Selbstbeweihreuchierung, aber schon zur Werbung für unsere Kurs. Es ist, ich habe ehrlich gesagt auf dem Markt noch nichts vergleichbares gefunden, jetzt mache ich auch nicht all diese Fortbildung mit und weiß dann natürlich nicht will jetzt um Himmel zu werden, niemand aus dem großen Wettbewerberkreis umrecht tun. Das wäre sehr unfair, ich kenne nicht alle Fortbildung, aber ich bin jetzt nicht so gut. Ich glaube, hier sind wir schon sehr umfassend unterwegs. Also wir gucken uns eben wirklich mal an, womit befassen sich eigentlich für Muskelkräfte? Wie geht denn Management? Was brauchen wir uns? Und also wenn ich jetzt. Ich habe in meinem ganzen Leben nichts mit Logistik zu tun gehabt oder mit Finanzinstituten zum Beispiel. Da habe ich noch nie gearbeitet. Trotzdem gehe ich da rein und bin da als Coach herzlich willkommen jederzeit. Wie geht das? Wie denke ich mich da rein in so einen Arbeitsalltag, in einer Arbeitsrealität von Führungskräften wohl gemerkt? Sammeln wir mal vielleicht in einer großen Sparkasse? Oder so die gibt es ja in der ganzen Monosrigenblick. Wie mache ich dann das? Ohne eine eigene Sparkasenkarriere vielleicht gemacht zu haben? Oder ohne in einem riesen Logistikkonzern gearbeitet zu haben? Also wie näher ich mich an? Und wie kann ich das gleichzeitig machen? Kann ich, wenn ich mich da einmal eingearbeitet habe, dann nur noch für Finanzinstituten arbeiten? Oder kann ich auch noch in Segewerk gehen? Oder zu einem Keine Ahnung? Möbel Tischler oder. Ne, you name it. Wir befassen uns schon wirklich auch mit Grundlagen, das Business-Alltag. Ich bin ja studierte Wirtschaftsjuristern. Also ich bringen so einen wirklich guten Background aus der BVL mit. Und den lass ich hier auch einfließen. Immer nur in denen Ausschnitten, die für die Zielgruppen, die ich gerade schon gelernt habe, interessant sind. Also was bedeutet das für uns, wenn wir trainieren, beraten oder coachen wollen, darauf gucken wir ein bisschen, dass man einfach einen genaueren, einen schnellen, aber einen guten Zugang kriegt. Und nicht nur das, wir gucken uns eben auch an, was bring ich damit? Nicht nur, was muss ich haben, sondern was bring ich mit, was kann ich schon. Und das ist glaube ich, das, was in Gesamtblick dann dazu führt, dass unsere Teilnehmerinnen und Teilnehmer mal sagen, das hat mir wirklich was gebracht. Also man muss eben nicht ein bestimmtes. Ja, Kenntnis, Knowledge Level schon mitbringen, sondern ich versuche alle da abzuholen, wo sie sind. Und auch ein bisschen zu überraschen. Und ich sage ein bisschen mit Stolz durchaus auch, das ist bisher immer gelungen. Auch wenn wir die Überraschung natürlich nicht kaputt machen wollen, würde mich aber trotzdem mal interessieren, wie weit du es schon jetzt verraten kannst oder magst, was passiert denn in dieser Fortbildung? Also monologisierst du, demonstriest du Dinge, ist es alles Theorie. Und dann hinterher Jala und ihr werdet es schon irgendwie umgesetzt bekommen. Also wie kann ich mir das vorstellen? Was für eine Mischung bietet es dir da so an? Also ohne dass es jetzt plötzlich klingt, als könnte man mich nicht ernst nehmen, aber ich würde schon sagen, es ist ein großer Bunterzirkus. Und es wird nie langweilig. Also es passiert eigentlich so alle 20 Minuten, was neu ist, alle 30 Minuten spätestens. Ich habe ein paar Filme vorbereitet, die ich selber gemacht habe, über Theorie, damit das eben nicht so 15 Minuten lange des bei PowerPoint forträgen werden, sondern dass das ein bisschen unterhaltsamer ist. Also alles, was so in Richtung Theorievermittlung geht, das versuche ich so aufzulockern, dass man sich das auch hoffentlich gerne anguckt. Wir gehen natürlich in Break-Out-Sessions, ein großer Teil der Arbeit über die zwei Tage hat mit Selbstreflexion zu tun. Wer bin ich? Wie sehe ich mich? Wie positioniere ich mich zu Führungskräften? Oder zu dem, was ich glaube, was Führungskräfte sind, wie sie sich verhalten? Also es geht ganz viel einher mit wirklich einer Auseinandersetzung, mit mir selber. Und viel davon findet in Break-Out-Session statt, aber ich hole immer wieder schnell alle zusammen, damit eben auch so ein Gruppenausthor stattfindet. Und es gibt zum Beispiel einen ausführliches Demo-Coaching, was immer noch klar in der Kurzform hier stattfindet. Wir coachen nicht als Demo 90 Minuten durch, wie wir das vielleicht in Echten machen würden. Und zwar 10 Sitzungen. Genau. Aber um einfach mal zu zeigen, was kann denn gehen? Und was ich versuche, ist immer auch den Spagat hinzukriegen, wie löse ich etwas in Präsenz? Und was kann man vielleicht auch online machen? Denn das ist ja auch Arbeitsalltag für uns alle und eben in Unternehmen auch. Wir müssen auch eine Idee haben, wie machen wir das, wenn die Klientin vielleicht in Madrid sitzt, aber für einen deutschen Konzern arbeitet? Also dann kann man nicht mehr dauernd hinfliegen. Das bezahlt tatsächlich niemand mehr. Da geht es dann halt um eine Online-Bedleitung. Und wie mache ich das? Wie löse ich das so, dass tatsächlich eine Arbeitsbeziehung stattfinden kann zwischen mir und der Klientin in Madrid. Also es ist sehr, sehr abwechslungsreich. Es gibt schon auch schnelle Wechsel. Ich würde durchaus sagen, es ist eine ja schon anspruchsvolle Fortbildung. Aber so ist die Arbeit mit Führungskräften eben auch. Wobei man auch das jetzt, also wer jetzt vielleicht abgeschreckt ist und denkt anspruchsvoll, ob ich da schon gut genug führe, oder so was, diese schnellen Wechsel, die du ansprichst, auch vom Artwechseln. Man filmen, man erzählst du was, man machst du ein Demo mal Break-Out-Session. Das ist ja nicht nur anspruchsvoll, aber einiges ist das ja auch sehr. Das ist das richtige Wort. Es ist ja auch sehr angenehm zum lernen, dass du die Lernen und Sozialform in so kurzen Reprisen wechselst. Würdest du das nicht tun, wer es für die Teilnehmer viel schwieriger sich über zwei Tage hinweg zu konzentrieren? Also das ist ja eigentlich eher auch eine Erleichterung, um gut im Online-Setting bei der Stange bleiben, zu können und gut folgen zu können. Das stimmt, ich meine anspruchsvoll, vor allem, weil es eben wirklich sehr verdichtet ist, viel Inhalt drin ist. Niemand muss trotzdem was mit schreiben. Also wenn ihr euch dafür entscheidet, sitzt ihr nicht zwei Tage lang und schreibt alles mit, damit ihr ja nichts vergesst. Sondern ihr kriegt ein Skrip von mir, wo wirklich verdichtet, auch nochmal alles drin, schät, was man braucht. Ihr werdet ohnehin, so ist es konzipiert, mit den wichtigen Themen in Resonanz gehen. Also das, was ihr eh schon könnt, da könnt ihr einfach einen Haken dran machen. Da bist ihr okay, da bin ich schon gut eingespuert, das kann ich, das da bin ich gut drauf. Und dann entdeckt ihr aber vielleicht, dass eine oder andere lernen fällt, oder ihr kriegt ein Buchtipp und sagt, "Oh Mensch, damit befasst sich nicht mal tiefer." Also mit anspruchsvoll, meine ich, will ich nicht um Himmels will, niemanden abschrecken, aber ich will euch durchaus sagen, das geht flotze Sache. Ja, das ist, wer glaubt, dass diesen Kurs bucht und sich dann zweimal, fünf, fünf, fünf, oder sechs Stunden zurückliegt, und sich berieseln lässt, den kann ich schon mal sagen, "Das wird leider nicht passieren." Ich hab mir noch so ein Buchtipp, aber man sieht es jetzt nicht durch den virtuellen Hintergrund. Ich hab hier noch so ein Buch, ah, sehr wirklich frichbar. Noch so ein Buchtipp von dir liegen. Ich weiß nicht, ob er immer noch Bestandteil der Fortbildung ist, oder ob mittlerweile was anderes erstattessen ist. Friedmund Malig, Fürenleisten leben, das stammt mal von dir. Ja, wohl. Ja, sehr gutes Buch. Giften ein paar weiteren noch, wer sich zu viel verraten, aber ja, der ist drin. Ich versuche wirklich, die Theorie, so zu filtern und so dicht zu machen, dass wir einfach, erstmal was haben, womit wir losgehen können, aber Dinge, die ich eben in meiner Praxis, als wahnsinnig wertvoll empfindet, tuls, die ich immer dabei hab, oder die ich so verinnerlicht hab, dass ich weiß, das schadet einfach nicht die Parasur haben, und die auch so gut zu beherrschen, dass man sie nachts um zwei im Schlaf unterbieten könnte. Kannst du denn, weil du betonst, ist immer wieder zurecht, dass es ja schon sehr viel ist. Und es muss ja auch viel sein, um die unterschiedlichen Zielgruppen, die du angesprochen hast, einzuladen und abzulen, kannst du die Themen, denn so ein bisschen klasstern oder sortieren, dass man sich in etwa mal so die Richtung vorstellen kann. Also, wir fangen tatsächlich, wenn wir mal bei den nur Mullen-Antonenseuchen, bei den Themen bleiben, die ich sozusagen als Informations-Transfer-Mitbringer, die nicht im Kern mit Selbstreflexion zu tun haben, dann würde ich schon sagen, ein ganz ordentlicher Teil ist wirklich so ein Basic Blick in Management-Lehre, womit befassen sich Managerinnen, was sind ihre Themen, was sind Werkzeugestile, was ist deren Werkzeug eigentlich für einen ganzen Tag? Und wo ergeben sich da dann die Coaching-Bedarfe? Also, das ist so schon ein relativ großer Blick, dann gucken wir in die Psychologie und auch ein bisschen in die Neurowissenschaften, wie wirkt Coaching dann eigentlich? Und warum ist es wichtig, das zu wissen? Also, da sind wir dann bei Professor Dr. Dr. Roth zum Beispiel, was passiert im Gehirn, wenn wir in Coaching-Prozess anfangen? Denn Führungskräfte sind häufig skeptisch. Viele von denen haben eine ganz lange Coaching-Karriere und sagen, ja, ja, hab ich alles schon mal. Ja, kann ich schon. Ja, ich war schon mal mit ihm am Strand spazieren. Ja, ich war schon mal auf vier Nimm. Also, manche sind echt müde gekaut, der tot gekaut ist. Und ich sage, ja, noch mal. Oh, so. Die wollen wissen, was kann ich denn? Warum wird meine Methode jetzt vielleicht? Und das muss ich erklären können. Oder Unternehmen, die vielleicht gerade erst Anfang so eine Art von Führungskräfteentwicklung aufzubauen, die gibt es ja auch, die sagen dann ja, und aber was haben wir denn davon? Und warum ist das denn gut? Und wie so kostet das überhaupt so viel Geld, wenn sie zu uns kommen? Dafür, dazu muss man, sprechfähig sein, finde ich. Das muss man wirklich im wahrsten sinniges Wortes verkaufen können als Nenienstleistung. Und deshalb ist es wichtig zu verstehen, was passiert da. Also, gucken wir auch da rein, was passiert eigentlich im Coaching? Warum ist das wirksam und warum profitieren Führungskräfte als Individuen? die Videos, aber eben auch Unternehmen als Organisationen sehr davon. Das ist ein großer Komplex. Wir gucken uns. Da kommen wir vielleicht noch mal gesonder drauf. Kuchen ein Tool an, nämlich den LPP, den alle in der coaching banden Community ja glaube ich kennen oder zumindest haben alle schon davon gehört haben. Genau. Die Frage kommt häufig ist, dass denn Pflicht muss sich mit dem LPP arbeiten, wenn nicht mit Führungskraften arbeiten will oder in dieser Fortbildung mitmachen, will nein. Aber dazu können wir gleich ja noch mal gesonder. Das sagen, das ist jedenfalls ein Aspekt auch. Was passiert, wenn wir mit Tools arbeiten und wie funktioniert das und warum funktioniert manches Mütführungskraften vielleicht auch nicht. Und dann gucken wir natürlich auf so Themen wie Auftragsklärung. Wie mache ich das mit Führungskraften? Wie kriege ich eigentlich wirklich gut raus, was die wollen, wie ich die definienchen Ziele mit denen. Wir gucken auch auf die wirtschaftliche Seite. Was sind angemessen noch Honorare? Machen wir uns nichts vor. Ganz viele Kolleginnen und Kollegen, ich muss vorsichtig formulieren. Ganz viele Kolleginnen, Saurimedals gehen leider mit viel zu niedrigen Honorarvorstellungen in solche Gespräche. Und die Männer und wir haben ja gelegentlich auch Männer an den Kursen, die sagen ja immer was, sie sind immer ganz erstaunend. Also halte ich sehr leidenschaftlich meine schon bekannten Vorträge über Honorargestaltung. Manche hier in der Kommune, die haben sie schon gehört, aber ich werde nicht müde sie zu halten, bis alle angemessene Preise verlangen. Und ich möchte einmal reingreden, weil ich kämpfe dafür genauso leidenschaftlich, häufig kriegen Frauen, die noch nicht so lange am Coaching-Business sind, aber durchaus richtig gute Coaches sind, einen Auftrag im Firmenumfeld nicht, weil sie zu geringer Honorare verlangt haben. Das ist ein Entscheidungskriterium, weil dann denkt nämlich der Einkäufer, die Einkäuferin, H.A., die Personalentwicklerin, die Führungskraft. Die kann ja also normalerweise kostet es ja 50% mehr. Also was hat denn die von der Ausbildung gemacht oder die kann ja nix können, wenn sie sich so unterwert verkauft? Ja ganz genau. Und ich sage es immer wieder, also für diejenigen, die in den Kurs kommen, die werden diesen Satz wieder hören. Mir hat noch nie irgendjemand gesagt, oh das tut mir aber leid, ihr Honorar können wir ihnen nicht zahlen, weil sie eine Frau sind. Wenn sie einen Mann wären, dann würden wir ihnen das gerne zahlen, aber als Frau, sorry, können wir ihnen das leidern. Das passiert einfach nicht so. Die Welt nicht. Also die niemand guckt auf dem Angebot und sagt, oh das ist die Anke, also der zahlen wir es nicht, wenn es jetzt der Thomas wäre, der würde ein höheres Honorar kriegen. Das ist einfach falsch. Ich glaube an der Diskriminierung bei den Honoraren sind wir leider, ich muss es nochmal sagen, leider sorry, melts ein Stück weit selber schuld und wie man über diese Brücke kommt, wie man das teiltigt und das auch wirklich mit geradem rücken auch darüber sprechen wir in der Fortbildung, weil ich das wirklich wichtig finde. Ja, denn es ist eine Leistung, die ein ganz hohen Wert hat und das muss bezahlt werden. Ich möchte noch weitergehen. Dieses Gender-Pay-Gab schließe sich mich an. Mir hat generell noch nie in einer Vorbesprechung, Auftragsklerung, ersten Kennlernen, irgendjemand gesagt, oh, damit haben wir jetzt aber nicht gerechnet an Honorar, dann können wir jetzt eigentlich hier an der Stelle abbrechen. Klar manchmal kriege ich schon mit, dass sie vielleicht das irgendwie anders eingeschätzt haben und dann versuchen zu verhandeln oder versuchen, so was zu sagen wie, das muss ja dann besonders gut sein, wenn sie den Stunden oder Tagesatz aufbüren. Da braucht man dann halt das richtige Konto oder eine gewisse Schlagfertigkeit, aber ich habe noch nie einen Auftrag wegen Geld nicht bekommen. Ich glaube ich auch nicht. Also jedenfalls nicht ausschließlich deswegen, man ist im Wettbewerb, das ist ja klar, also es kann gut sein, dass man mal einen Auftrag nicht bekommt, weil eine Kollegen einfach das bessere Profil hat, unfühleicht auch noch irgendwie 10 Euro günstiger ist, pro Stunde, das kann ja sein. Aber und das ist aber Wettbewerb, das finde ich auch toll, das finde ich gut. Ich finde aber und das ist eben tatsächlich so gerade in Unternehmensumfeldern wissen, die erfahrenen Personalentwicklerin, wie es läuft und diskutiert eben auch da einkaufen, nicht wenn man sagt, ja das ist mein Stunden Satz. Wir gucken uns in der Fortbildung auch immer so die aktuellen Honorare, die man so einsehen kann, die gucken wir uns an. Ich finde, das ist ein wichtiges Thema und gerade bei Führungskräften. Also das muss man einfach auf dem Schirm haben, deswegen ist das auch ein Thema, das wir uns angucken und dann will ich, ich sehe schon, du willst dann noch mal rein bleiben. Nee, ich wollte nur sagen und schon allein, dass wir jetzt hier so lange darüber diskutieren ist ja, ist ja Synonym zu setzen oder zeigt schon wie wichtig, das ist aber ich habe dazu nichts mehr zu sagen, mach weiter mit deinen. Es ist einfach so wichtig, dass halt können wir es nicht auslassen und vielleicht nur das als Abschluss noch die intern Kollegen, die dabei sind in dem Kurs. Für die ist natürlich nicht so wichtig, wie bildet sich jetzt ein Preis und wie viel kann man nehmen und so. Also wir machen daraus jetzt auch keine Wissenschaft, vier Stunden lang, keine Sorge, aber was diese Kolleginnen und Kollegen oft leisten, ist wirklich noch mal so eine Bestärkung, das ist vielleicht auch mal so ohne jetzt, unternehmensgeheimnisse zu veröffentlichen, aber zumindest mal eine Orientierung geben, das ist ein toller Support und sie kriegen natürlich auch mit, was auf der anderen Seite sozusagen so die Bedenken sind. Also auch da muss man sagen, durch diese Perspektivwechsel, die in dem Kurs zusammenkommen, kann glaube ich klar werden, wie wichtig das Thema ist und wer hier wen vielleicht auch ein bisschen zu porten kann. So, lassen wir das mal dabei den Rest machen wir dann im Kurs für alle, die dabei sein wollen. Ein großen Komplex, will ich unbedingt noch nennen, weil das natürlich oft der Antrieb ist für Kolleginnen in die Fortbildung zu kommen. Wir reden auch natürlich über Methoden. Mit welchen Tools kann ich dann gerade im Coaching mit Führungskräften gut arbeiten? Was klappt gut? Was klappt nicht so gut? Also wir gucken uns so ein Best-Off an, wir tauschen uns aus, das ist natürlich, also wenn wir bei der Coaching-Banne sind, können wir auch nicht ganz so das Methoden-Ripartur einfach links liegen lassen. Das machen wir auch. Auch da wieder, wir machen keine Deep-Dive und keine langen Demonstrationen, aber wir gucken uns so ein paar Methoden an und klären, warum wir denn gut. Und dann kann man schnell auch für sich abwandeln. Ja, es geht nicht darum, irgendjemandem die Lieblings-Metode des Lieblings-Tool wegzunehmen und zu sagen, das darfst du niemals bei Führungskräften einsetzen, sondern eher zu gucken passt das, kann man es adaptieren. Wir gehen in den Austausch, wir gucken uns an, was sind denn so ganz grundsätzlich approaches, also irgendwie so Annerungen, die bei Führungskräften sinnvoll sind? Was ich oft in der Coaching-Ausbildung bei uns erlebe, also wenn es sozusagen losgeht, Ausbildungssystemischer Coach oder systemischer Coach, dass da manchmal auch so ein bisschen vielleicht ein falsches Bild von Führungskräften herrscht. Also immer dann, wenn wir in der Coaching-Ausbildung zum Beispiel Methoden zeigen, die vielleicht etwas mehr mit dem Vorbewussten oder unterbewussten arbeiten oder die ein bisschen mehr die emotionale Ebene ansprechen. Dann gibt es immer Teilnehmerinnen in der Ausbildung, die sagen, ja, bei dem Unternehmen, wenn ich dann da arbeite, da kann ich das nicht benutzen oder weil mit so einer Führungskraft kann man ja sowas nicht machen. Ist das auch bei euch so ein bisschen Bestandteil zu sagen, es hängt vielleicht gar nicht so von der Führungskraft ab, sondern eher davon, mit welcher Selbstverständlichkeit du auch da rein gehst, Thema Folgen und Führung im Coaching-Prozess? Zum Beispiel, also genau das gucken wir uns an, warum gehen manche Methoden besser? Ich glaube, dass keine Methode Parton nicht geht. Aber wie vertrehte ich die denn? Wenn ich sage, auch lassen Sie uns doch mal vielleicht ein paar bunte Bilder an gucken, dann gucken Sie mal, ob Sie vielleicht mit einer von diesen Postkarten irgendwie was haben, weiß ich nicht, ob ich dann so eine gestande Bereichleiterin überzeuge, sich einselassen. Wenn ich aber sage, ich habe hier eine ganz tolle Methode, die heißt "Zürichersource"-Modell und da geht es um die Arbeit mit dem unbewussten. Es ist vielfach wissenschaftlich validiert vor über 30 Jahren, dann an der Uni-Zürichermann. Und sobald ich weiß, was ich mache, wenn ich weiß, wie fundiert das ist, dann kann ich das ganz anders vertreten. Und dann sagt meine Bereisleiterin, Ach echt, das gibt's einen Tool, was so so profund ist und das aber mit bunten will dann das wirklich ausprobieren. Also um so was, wenn wir uns selbstverständlich auch herstellen. Ist dann deine Betreffung der unterschiedlichen Themengebiete abgeschlossen oder habe ich nur bin ich nur wieder reingegredzt und du hast deswegen vielleicht den Faden ein bisschen verloren. Ich glaube, ich glaube, ich glaube die wichtigsten Punkte habe ich und wir haben ja gesagt, wir wollen auch noch ein bisschen Raum für Überraschungen lassen. Also ein Zell, da gibt es noch eine Überraschung. Okay, weil dann würde ich nämlich nochmal zurückkommen auf den LPP, also den Link Personality Profiler, der hier eingebunden wird und zwar das nur kurz logistisch erklärt, der wird folgendermaßen eingebunden. Ein paar Tage, bevor die Ausbildung startet, bekommt ihr eine Start-Mail. In der Start-Mail ist der Zoom-Zugangs-Link und das Skripschicks du das vorher schon mit oder schickst du das hinterher? Das Skripschicksch ist hinterher damit. Ich habe einen Schöner aufpassen. Aber dann noch ein paar warme Worte von dir. Und das machen wir immer ein bisschen unterschiedlich von mal zum mal entweder. Kommt am gleichen Tag, zur gleichen Zeit von dir dann auch noch einen Link persönlich an jeden, wo man drauf klicken kann, sich diesen Fragebogen sozusagen den Online-Fragebogen zum LPP sich dadurch arbeiten kann. Und dann kriegt man hinterher seinen Report, der übrigens auch alleine schon sehr lungswert ist, weil sehr umfangreich sehr schön gestaltet oder wenn du das nicht machst, machen wir das, dann gibt es von uns quasi diesen link an jeden einzelnen Teilnehmer, an jeden einzelnen Teilnehmerin, versendet so, dass ihr aber auf jeden Fall noch 1, 2, 3 Tage im Vorfeld Zeit habt, diese Fragen auch zu beantworten, wenn man sich nicht hetzt, wenn man es ganz gemütlich macht, würde ich sagen, meine Erfahrung mit 30 Minuten ist man gut dabei, um diesen LPP, diese Testung sozusagen durchzuführen und dann kommt ihr mit eurer Report in die Fortbildung, den müsst ihr nicht auswendig gelernt haben oder jede Seite mit Chat GPT diskutiert haben, Hauptsache ihr seid ja mal so kurz mal so drüber gegangen und wisst in etwa wie das Ding aufgebaut ist und damit gebe ich dann jetzt wieder zurück zu dir und der Nutzung und der Einbildung des LPPs in der Fortbildung. Genau, das ist der Vorlauf und dann gehen wir nicht durch jeden einzelnen LPP, das schaffen wir nicht, wir sind oft 15, 20 manchmal mehr Teilnämde in einem Kurs, das heißt, wir können uns nicht individuell jeden einzelnen angucken, aber ich zeige euch alle Elemente und hier sind wir jetzt auf zwei Ebenen sozusagen unterwegs, wir gucken uns einmal an, was könnt ihr dafür euch rauslesen? Also wie steh ich zum Beispiel da bin ich eher ein Sensiblermensch, bin ich ein emotional sehr stabiler Mensch, habe eine hohe Stressresistenz oder eher eine geringe Stressresistenz, bin ich eher ein introvertierter Mensch oder bin ich auf der extravertierten Seite, etc. Also wir gucken uns so ein bisschen an, was sagt denn so ein LPP über euch, weil ich immer glaube, wenn man von sich selber ausgeht, ist es auch leichter damit nachher anschlussfähig zu sein und es anderen zu erklären. Das ist also einmal so ein kleiner Eindruck davon, was kann eigentlich dieser LPP und dann gehen wir auf die zweite Ebene und überlegen und wie kann man denn damit mit Führungskräften tatsächlich arbeiten. Häufig kommt vorher die Frage, ist das zwingend Voraussetzung, dass ich hinterher auch eine Zertifizierung mache für den LPP? Nein, das ist es nicht. Wenn ihr aber gefallen daran findet und wenn ihr überzeugt seid davon, dass das ein gutes Tool ist, was ein tolles Add-On in eurem Portfolio ist, dann habt ihr natürlich hier einmal schon einen super guten Einblick, ihr erfahrt von mir, wie man damit arbeiten kann und könnt den einsetzen. Wenn ihr sagt, das kommt für mich im Moment noch nicht in Frage oder gar nicht in Frage, auch gut, dann habt ihr aber eine Idee davon, wie geht denn Toolgestütztes Coaching und ich sage immer auch Coaching geht auch ohne. Gar keine Frage, aber ein Tool wie dieses, ein Report wie dieser kann eine tolle Abkürzung sein und vielleicht ist das dann der Punkt an dem die eine oder der andere mal sagt, ach, das nehme ich mir mal vor. Vielleicht ist das was, was in meinem Fortbildungsbudget dieses oder nächstes Jahr dann drin ist, denn ich mache damit tatsächlich sehr gute Erfahrungen, weil wenn Führungskräfte irgendwas nicht haben, dann ist es Zeit und so ein Report erspart tatsächlich häufig so eine ganz lange Anwarnung an Ressourcen zum Beispiel. Also wo habe ich denn was dann, so ein Report macht es einfach sehr schnell, besprechbar, sichtbar in diesem Fall im wassensinniges Wort ist, weil wir eine tolle grafische Darstellung haben und es kann tatsächlich spätestens dann, wenn man mit Führungskraften arbeitet, eben echt argument sein zu sagen, darum kümmere ich mich mal. Trotzdem, es klingt jetzt, wenn ich das so ausführen nach einem sehr, sehr großen Raum, den das einnimmt in der Ausbildung oder in der Fortbildung entschuldigung, das ist kein riesengroßer Raum, aber ich glaube, das Maß ist genau so, dass man den Report das Tool gut versteht, für die nigen, übrigens die schon zertifiziert sind, die schon einen haben, die bringen einfach den Report mit den sie haben und haben noch mal so einen kleinen Deep-Dive und kriegen die Perspektive auf die Arbeit mit Führungskraften. Also auch euch wird das nicht langweilen, das sage ich auch nicht einfach, weil ich das so behaupte, sondern weil ich das genauso schon erlebt habe. Wir hatten immer schon auch Kollegen in dabei, die gesagt haben, ich habe die Zertifizierung schon gemacht, die stellen dann eben vielleicht noch mal ein paar speziellere Nachfragen, als die nigen, die das Tool noch gar nicht kennen. Aber so kommen wir auch zu einem wirklich runden und großen Bild, was so ein Tool daneben angeht. Also es ist eine wirklich tolle Bereicherung und ihr kriegt eben den Report einmal schon wirklich auf dem Silbert-Hablet serviert mit ganz viel zusätzliche Know-How noch dazu. Was auch einem selbst waren, sind nicht gut hilft für die zukünftige Arbeit. Also das ist ja nicht nur, dass wir anderen damit gut helfen und eine Abkürzung nehmen können. Es ist ja auch für uns total hilfreich und nützlich, um das mal so schwarz aufweist zu sehen, nicht das. Wenn man nicht einigermaßen reflektiert durchs Leben geht, da Sachen kommen die ein total überraschen. Oh, ich bin also extravertiert. Ich dachte immer, ich will introvertiert. Das passiert natürlich nicht. Aber viele Sachen sind plötzlich viel klarer, viel besprechbare, wie du es eben auch gesagt hast und auch sehr deutliche Hinweise auf meine Arbeit für die Zukunft. Also wenn ich eben zum Beispiel merke, noch mal schwarz aufweist, wenn auch nur ein leichten Übergang, aber es geht bei mir eher in Richtung introvertiert, statt extravertiert, dann wird mir natürlich klar, warum es mir vielleicht bisher so schwer gefallen ist, mich darauf einzulassen, vor großen Gruppen zu arbeiten oder mit großen Gruppen zu arbeiten. Aber dann kann ich entweder eine Entscheidung treffen, zumindest für den Zeitpunkt jetzt oder ich kann mir Strategien überlegen, ob ich mit anderen Ressourcen, die ich mitbringe, vielleicht dieses Gap schließen kann, um mir dieses Arbeitsfeld auch zu eröffnen. Also es ist schon wirklich unglaublich hilfreich und ein cooles tut. Ja definitiv. Also das ist auch genau das, was die Teilnehmer immer berichten und das ist eben der Teil der mir so wichtig ist. Ich glaube, wir können in diesem Bereich nicht arbeiten ohne und selber gut zu können. Wir müssen schon auch wissen, dass das eine durchaus anspruchsvolle und auch fordernde und manchmal auch wirklich echt einfach anstrengende Arbeit ist mit Führungskräften. Das ist einfach so, ja, weil man wirklich sehr wach sein muss. Man muss sehr gut zuhören. Man muss sich sehr schnell einlassen auf ganz viele Themen, mit denen man sonst im Handling nicht jeden Tag zu tun hat. Das ist anspruchsvoll. Man muss wach sein. Klar, man auf. Dafür übrigens werden auch die guten Honourare gezahlt, dass man das eben aushalten kann, ja, dass man das jonglieren kann. Das lernt man nicht von jetzt auf gleich, wer überhaupt noch gar keine Erfahrung gemacht hat, mit Führungskräften, wer in diesem Feld noch gar nicht unterwegs war, der wird nicht nach zwei Tagen Fortbildung danach absoluter Experte sein. Das dauert ein bisschen, aber den Einstieg finden, sich mit sich selbst beschäftigen, mal rauszufinden, wo sind dann meine Widerstände, wo sind meine Lernfelder, wo es, was sich mitbringen, wo sind stärken, was kann ich dann als Bereicherung einbringen, was habe ich, was eine Ressource ist, von der andere tatsächlich auch profitieren konnten. Das auf jeden Fall ein guter Einstieg. Also für alle, für die jetzt denken, oh Gott, oh Gott, oh Gott, oh Gott, Führungskräfte, nee, das ist meine ich. Doch macht es, es macht unheimlich viel Spaß, es ist manchmal wirklich anstrengend, aber es ist auch wahnsinnig bereichert. Ja, und es wird euch auf lange Sicht dahin führen und man kann ja sich die ersten Aufträge aussuchen, ja, man muss ja nicht mit dem super komplexen, schwierigen Team auf höchster Ebene anfangen, aber langfristig, wenn ihr der Schrittchen für Schrittchen geht, werdet ihr irgendwann da stehen und sagen, schau, egal, wer da kommt, also stelle ich in die, liebevoll stecke ich in die Tasche oder mich kann nichts mehr schocken, alles schon mal gesehen, egal was in so einer Fortbildung oder egal was in so ein Crouchingprozess passiert, kriegen wir schon. Ich vielleicht ist nochmal wichtig, so sie, dass wir das an der Stelle noch mal sagen, was sind dann eigentlich Führungskräfte, also das ist ja schon so ein Wort, man, manche, also das merke ich immer wieder, dass man irgendwie das denkt, und es ist immer der Vorstand ja, ja, ganz im Ernst, das ist dann so, da sind wir auf C-Level oder exeklte Niveau, ja, da sind Führungskräfte natürlich ganz oben an der Spitze und es kann gut sein, dass man für die mal angefragt wird, passiert mir auch, aber ich bin jetzt eben auch 25 Jahre in so einem Geschäft unterwegs, wo ich auf dem Level ständig Menschen begegne, ja, dann wird man angefragt, wenn man noch nie mit Führungskräften gearbeitet hat, dann wird nicht der erste Auftrag sein, mit dem CEO mal einen zwölfföchigen Coachingprozess anzugehen, also bitte habt keine Angst vor zu großen Tieren in Anführungszeichen, ja, und wirklich also fabelhaft gemeint in diesem Sinne, sondern was sind Führungskräfte, Führungskräfte, kann eine Teamleitung sein, ja, die Verantwortung hat für drei, vier Direct Reports wie das heute so schön heißt, eine Führungskraft kann zum Beispiel eine Filialleitung in einem Supermarkt sein, eine Führungskraft kann ein Tischleermeister sein, eine Führungskraft kann auf Konzernen Ebene, eine Abteilungsleiter sein, Bereichleiter sein kann und Direktor sein und kann eben auch dann mal auf Vorstandsebene gehen, aber ihr Ahn ist schon Vorstände gibt es sehr viel weniger als Abteilungsleiter, Bereichleiter, Teamleiter, das ist das klassische Arbeitsfeld, also man darf da jetzt auch nicht mit so viel Respekt angehen, weil jede Führungskraft, die das jetzt hört, denkt, oh Gott, oh Gott, bin ich so Angst einflößend, nein, selbstverständlich, nicht, Führungskräfte stehen einfach unter einem recht hohen Entscheidungsdruck immer irgendwie unter Zeitdruck, aber das sind ja keine Ungeheuer, also es ist ja nicht so, dass wir jetzt uns vorbereiten müssen, auf die Raubtiermanage, wenn wir mit Führungskräften arbeiten wollen, sondern es sind halt Leute, die tatsächlich im Arbeitsalltag ordentlich unter Dampf stehen, die sollen nämlich ihren Job machen und noch zusätzlich führen und die brauchen dann einfach an der einen oder anderen Stelle manchmal Begleitung, und dafür sind wir da, es geht nicht darum, dass wir hier irgendwie, ich sag's noch mal ein bisschen Bildhaft und mit Augenzuhingern den CEO wochenlang durch irgendeine Manage führen, so das sind da, da arbeitet man sich dann vielleicht hin, und das macht auch ganz viel Spaß, wenn man da dann angekommen ist und so was man machen darf, aber der Alltag, Arbeit mit Führungskräften, der hat um Himmels will nichts damit zu tun, dass man Menschen zu tun hat, die irgendwie ständig Angst einflösen sind, die den ganzen Tag rumbleffen, Mopben oder sonst was, sondern das sind ganz wundervolle Leute, die oft ganz ärgert sich sind und manchmal aber auch wirklich verzweifelt und sagen, "Oh, ich schaff das, alles gar nicht mehr. Ich, mir passiert hier das und das dauern. Ich stehe vor der großen Herausforderung diesen Transformationsprozessen zu machen und noch einen anderen, eine Umstrukturierung, eine Reorganisation und was weiß ich?" Und die brauchen Unterstützung, die haben sie sehr verdient und da unterscheiden sie sich dann gar nicht von ja von allen anderen Feldern in denen wir arbeiten. Das muss man glaube ich aber einmal nochmal wirklich zur Beruhigung aller auch sagen. Ja. Und was ja auch immer großer, großer Punkt in solchen Führungskräfte-Coachings ist, bei den meisten Unternehmen hat sich das mittlerweile umgesprochen und bei deren Führungskräften das Mitarbeitende ein Unternehmen selten wegen ihres Phonoras oder ihres Gehaltes oder ihre Aufgaben oder oder verlassen, sondern wegen ihrer direkten Führungskräfte. Also das heißt, eine Führungskraft ist in erster Linie auch ein Mensch, der persönlich ganz eng dran an anderen Menschen ist und um diese gut zu fühlen, muss der genauso wie der Teil, als wir über uns gesprochen haben, über uns kutsches, muss der sich sehr gut kennen und muss mit seinen Blindspots aufräumen, muss mit seinen Triggern aufräumen, muss eben man möglichst mit einem durchgefleudelten emotionalen Keller seine Arbeit machen, weil ihm sonst im Schlimmsten aller Fälle, wenn wir es jetzt mal total übertreiben, die Mitarbeiter in Werk laufen. Das heißt, dass weswegen der sich an euch wendet im Normalfall ist das Gleiche, weswegen sich auch jemand anders an euch wendet, nur die Rahmen ist eben eine andere. Ja, genau. Oft sind es auch Prozesse, die habe ich ganz häufig sogar, dass Leute sagen, ich bereite mich auf den nächsten Schritt vor. Ich möchte den nächsten Schritt machen in meiner Karriere und dann ist das gar nicht so konflikt behaftet oder so herausfordernd oder so Spannungsgetrieben, sondern dann ist das eben Ärgheitsgetrieben und dann sagen, Leute, ich will noch mehr aus mehr Rauswühlen, ist das eher so Optimierungsgetrieben sozusagen. Also, das ist einfach das große Weitefeld, es kommt ganz häufig übrigens vor. Auch das besprechen wir in der Fortbildung, dass wir angefragt werden für ein berufliches Entwicklungsfeld, ja klar, sonst hatten Unternehmen keinen Interesse daran zu sagen, auch wir tun mal dem Horst was Gutes, sondern das ist kein weltes Programm, ja, das ist ein Führungskräfte-Couching, sondern da steht meistens eine Uhrsache anliegen, dahinter, das tatsächlich eben Unternehmensgetrieben ist, aber ganz oft kriegen wir eben auch Einblicke in die persönliche Verfassung und das ist ein ganz wichtiges Thema, das muss man auch wissen, man kommt Menschen auch da durchaus sehr nah, also das, was wir immer machen, vertraulich zu arbeiten und sehr, sehr, sehr wirklich persönlich zugewandt zu sein, ohne dabei privat oder in Team zu werden, aber das ist schon auch eine Herausforderung, die muss man an der Stelle durchaus auch wuppen können, sozusagen. Also dafür, das muss man sich eben zutrauen, weil man Menschen da nochmal auf eine andere Art oder vielleicht auf eine Unerwart da, so will ich es mal sagen, wir erwarten das oft nicht, dass wir in diesen Umfäldern dann doch Menschen sehr, sehr persönlich sehr nahe kommen können und das passiert aber häufiger als man denkt und ich glaube darauf muss man auch gefasst sein, einfach das muss man wissen, dass das passieren kann, dass das nicht so überrascht, wenn plötzlich ist mir schon passiert, eine Führungskraft, die wirklich durchsetzung stark ist, es entscheidungsfreudig ist, plötzlich anfängt zu weinen und so hat ich kann eigentlich nicht mehr, weil ich innerhalb kürzester Zeit zwei Todesverländer vermilierte, damit müssen wir umgehen können. Mein ich mal sind wir als Gesprächspartnerinnen dann die Einzigen, die von so was wissen, also was kann vorkommen, da ist man daran merkt, wie wertvoll so eine Begleitung geben ist und warum ich so dafür werbe, sich dieses Feld auch zu erschließen und wirklich da auch mutig zu sein, zu sagen stimmt, ich guck mal, ob ich in die Richtung mich entwickeln kann und übrigens, bevor irgendjemand jetzt auch noch denkt, Ach ja, so abgehoben will ich gar nicht arbeiten, ich tue das auch nicht, ich arbeite mit Vorständen, aber ich arbeite ganz regelmäßig und immer mit Auszubildenden und mit dual-Studierenden häufig übrigens sogar im selben Unternehmen. Also das finde ich einen ganz wichtigen Range sozusagen auf dem einen Ende der Corporate Scala zu arbeiten, aber auf dem anderen Ende auch und nicht zu sagen, ich hebe jetzt ab, ich mache jetzt nur noch Führungskraft, da dritte ich aber die Insta nur noch mit Egesäcklitz, nichts gegen die Kollegen, die das machen, kann man auch, kann man auch, aber will heißen, wer sich diesen Weg dort hinbarnt, muss nicht die Arbeit mit Teams aufgeben, muss nicht die Arbeit aufgeben, die auf den eher niedrigeren Klingt, fast schon wieder despektierlich, also auf den unteren Hierarchie und Karrierestufen stattfindet, sondern seid mutig, wagt euch mal vor, aber das heißt lange nicht, dass man in Anführungszeichen mit den normalen Mitarbeitenden, dann keinen Kontakt mehr hat und plötzlich die Bodenhaftung verliert, das ist völlig akwatisch. Ja ja und es kommt ja noch ein Faktor dazu, das weiß ich jetzt von dir, auch wenn du selbst nicht erzählst, dann tu ichs und es ist auch eine kleine drübenleinigkeit, es ist auch eine Anregung für viele andere, die zum Beispiel auch eigentlich gerne mal ein Coaching anbieten würden in einem Bereich, wo Leute sich das vielleicht gar nicht leisten können, wo wir von Probono oder sowas sprechen. Wir machen das ja auch alle als Beruf, das heißt wir müssen alle davon leben, das heißt ich könnte jetzt schwerlich auch wenn man Herz dafür brennt, sagen meine Zielgruppe sind nur noch allein erziehende Mütter, die im ALG1 bezug sind, die totale strukturelle Schwierigkeiten haben und die würde ich gerne dabei begleiten, da rauszufinden, die können sich aber mein Honorani leist und ich kann nicht kostenlos arbeiten. Wenn ich mir aber eine Struktur schaffe, dass ich mir das leisten kann vielleicht drei mal im Monat in Probono Coaching für jemanden zu bezahlen, der sich das sonst nicht leisten kann, dann wäre das ja auch eine Entscheidung zu sagen, ich mache einmal das eine und das macht mir auch richtig Spaß und damit verdiene ich aber auch mein Geld und das bringt mir die Freiheit auf der anderen Seite zu sagen, ich habe da noch so eine Zielgruppe oder noch so eine Sparte für die ich wirklich brenne, die können das aber nicht bezahlen, die können ich mal reduziertes Honorabe zahlen und da vergebe ich diese Probono Coaching, so machst du es ja auch, ne? - Genau, also ich finde immer wichtig, dass man die Sphären sehr deutlich voneinander hat, dass eines eben Corporaten, dass andere das kann sich ja jeder und jeder selber überlegen, wie man das macht. Ich habe immer so ein Budget, wo ich einfach so im Kopf sage, okay, da würde man jetzt die und die Umsatzzahl dran schreiben und in Relation zu dem tatsächlich einen Umsatz vergebe ich eben immer ein Probono Budget. Ich begleite auch immer mal im Mentoring-Kollegen, die sagen euch, das wär schon ganz gut, dass man vielleicht einfach mal sagt, kommen wir mal wirklich einfach ins Barring oder ein Mentoring oder wir bereiten mal was vor. Ich sage das absichtlich nicht, weil man damit das eigene Gewissen, sondern ich glaube sowas ist einfach sehr sinnvoll, um auf breiten Beinen zu stehen, um wirklich in vielfältigen guten Blick zu haben und weil ich wirklich davon überzeugt bin, dass wir uns nicht dafür schämen müssen, wenn wir irgendwo gutes Geld verdienen. Das ist völlig in Ordnung. Für diejenigen, die damit wirklich aus irgendeinem Grunde gewissens Probleme haben, den kann ich nur sagen, so arbeiten Verlage, seit Ewigkeiten, viele Unternehmen haben Bestzellerprodukte, ein Bestzeller finanziert immer die Bücher mit, die sich vielleicht nicht so gut verkaufen, die eben nicht auf den Bestzellerlisten stehen und deshalb riesige Umsatz zu bringen, aber im Verlag ist es wichtig zu sagen, wir haben diese Bestzeller, der Name sagt es schon und dadurch finanzieren wir andere Bücher mit, die alleine diese Umsätze nicht kriegen würden, diese eben auch nicht diese, ja diese Margen bringen, die man sonst zu dem man sonst sagen würde, ach sorry, das lohnt sich leider nicht. So funktionieren diese Prinzipien, da muss man kein schlechtes Gewissen haben, das kann man sehr gut so verantworten, dass man sagt auf der einen Seite, da habe ich eben Geschäftsfeld, in dem bin ich sehr erfolgreich, damit bin ich wirtschaftlich sehr gut aufgestellt, auf der anderen Seite biete ich was an, von dem andere Zielgruppen berufigt hier, ganz wichtig. Jetzt lass uns das zum Abschluss ankeh, und damit will ich dir jetzt mal bewusst challenzen und an dem Messen, was du gesagt hast, lass uns doch mal herausfiltern, was die Teilnimmenden hinterher wirklich besser können als vorher. Also normalerweise machen wir keine Nutzenversprechungen oder irgendwie sowas, aber du hast ja mehrfach gesagt, in diesem Bereich muss man sich auch gut verkaufen können. Wie gut kannst du nicht dann verkaufen, wenn es jetzt darum geht, tatsächlich zu sagen, was wird durch diese Fortbildung hinterher besser als vorher ohne? Also ihr wisst hinterher definitiv, welche Lernfall der ihr noch bakern müsst oder ob ihr sehr schnell loslegen könnt und euch mal wirklich als allererstes irgendeine Führungskraft sozusagen an den Haken lebt, an die Angeln nehmt. Genau, das wisst ihr definitiv, seid ihr schon Führungskräfte ready oder habt ihr vielleicht noch ein kleines Entwicklungsfeld, das ihr noch bearbeiten müsst und wenn dem so ist, dann kommen wir dem wahrscheinlich sogar nah und wir finden raus, was könnte das denn sein und wie kann man dem begegnen? Ihr habt definitiv danach, ich möchte sagen, die Top 3 Tools mit denen man extrem gut mit Führungskräften arbeiten kann und ich sage mal so viel von den Top 3. drei kennt ihr garantiert auch zwei schon und wir gucken uns an, warum die Befürungskräften gut arbeiten und ihr kriegt nochmal richtig Argumentationen an die Hand, warum Coaching eben auch bei Führungskräften extrem gut wirkt, ihr werdet lernen, was sind die wichtigen Voraussetzungen dafür? Das ist wirklich, was müsst ihr als Coaches, als Beraterin, als Rennerin leisten? Damit es klickt zwischen euch und der Führungskraft und dann glaube ich wirklich, das ist das absolute Plus, das wird auch immer von den Teilnehmerinnen hinterher wirklich herausgestellt, ist dieser Einblick in Management lehre, womit befassen sich Führungskräfte den ganzen Tag? Was macht deren Alltag aus? Denn davon machen wir uns oft gar kein Bild und das gucken wir uns an und schlagen damit die Brücke zu den Feldern an den wir als externe Dienstleisterin, Dienstleister dann an, aber ansetzen und weiterarbeiten, dass es, das sind die großen Punkte, also die drei Plus, das eine echt überragende Ed-Oren würde ich sagen. Mit dem wir übrigens auch gleich einsteigen, am ersten Tag, also damit spann ich euch euch nicht lange auf die Folter, das gibt es gleich zum Einstieg. Okay, okay. Detailierte Infos, nochmal auf einen Blick findet ihr auf unserer Homepage www.coachingbande.de, dann auf Online-Akkademie klicken, dann auf die Fortbildungen "Dreiner" heißt, über die wir gesprochen haben noch mal ganz konkret Führungskräfte Coaching, ein Anker in stürmischen Zeiten, zwei Termine pro Jahr, der erste 24. Da und 25. Da 2. Der zweite, 5. Der 10. Der und 6. Der 10. Und damit ihr euch auch so eine Vorstellung machen könnt, was für ein Timing da dahinter steht, es geht jeweils von 9.30 Uhr bis 14.30 Uhr an den Tagen. Genau. Und das vielleicht noch als kleiner des Claymar Coachingbande typisch machen wir keine sehr langen Pausen. Aber es gibt natürlich eine Mittagspause und ihr werdet das, ihr werdet genügen, gelegen, wieder haben, gut für euch zu sorgen. Aber anderthalb Stunden Mittagspause können wir leider nicht bieten, dafür ist dazu viel Stoff drin. Hast du die schlechten Sachen von uns gelernt, Anker? Ich hoffe auch ein paar gute. Ganz viele. Ich finde, ich finde das eine gute Sache. Ich finde so bleibt es kompakt. Man kann gut in den Tag starten, hinterher wieder gut rausgehen und es gibt natürlich eine Mittagspause. Also ihr müsst dann auch nicht schlingen. Aber ja. Und man kann ja auch nach 14.30 Uhr noch eine kleine 15 machen und sich nochmal kurz gehandlingen. Genau. Ganz. So sieht es aus. Und falls ihr uns jetzt überrennt, weil ihr irgendwie das Gefühl habt, dass das ja total cool und alle Fortbildungen jetzt plötzlich aus einen Nähten platzen, so sie ich gucke dem attiven Jahr und zwei. Wir müssen mal einen dritten Zeit. Von mir aus jeder Zeit. Ich muss ihn ja am Ende nur irgendwie kurz auf die Homepage setzen. Du müsstest dir noch zwei weitere Tage aus den Riffen leiern und ich weiß ja, wie das bei dir manchmal so ist. Aber könnte eine gewisse Herausforderung sein, aber du hast das jetzt ausgesprochen, Anker? Ja, vielleicht. Also wir haben das ja absichtlich für diejenigen, das interessiert. Warum immer nur im späten Winter oder frühen Frühjahr und nur im Herbst, weil üblicherweise in den Sommerferien sowas einfach nicht gut funktioniert, verständlicherweise alle wollen irgendwie mal Ferien machen und sich dann nicht auch noch mit so was befassen. Aber wenn der Bedarf da wäre, dann könnten wir auch sicherlich irgendwie noch einen dritten Termin finden. Dann lasst es uns einfach wissen, wenn das so der Fall sein sollte. Dann verzichtet die Anker auch auf ihre Ferien, habe ich da jetzt ausgehört. Nee, das nicht. Ich würde das schon da vor oder danach legen. Ich habe wie jede und jeder von uns einen Attspruch auf Erholung im Sommer. Na gut, nach ich nicht. Wurigens Führungskräfte machen auch im Urlaub manchmal Sommer, aber manchmal auch nicht. Was die machen im Urlaub Sommer? Im Urlaub, im Sommer, im Sommer. Siehst du ich völlig würd. Also auch Führungskräfte machen geliegendliche Urlaub. Diese magischen Führungskräfte, die können auch Sommer machen. Ja, die können auch Sommer machen. Die können alles auf Führungskräfte. Führungskräfte, man sei. Nein. Ich danke dir. Ich danke dir ganz, ganz herzlich. Ich hoffe, dass das gut funktioniert mit diesem Split, also ab sofort, sozusagen per Video verfügbar auf der Website und bei YouTube, bisschen später, überall wo es Podcast gibt, unter Coachingbanden mal gucken, wie das so läuft. Ich wünsche euch ganz tolle Fortbildungsrunden bei der Februar, wissen wir ja schon. Die ist schon ganz schön voll. Da können aber noch ein paar rein. Also die findest auf jeden Fall statt, die steht vor der Tür. Es möge eine schöne Fortbildung werden. Oktober ist ja noch ein bisschen hin, aber dann will ich mir auch sicher, dass auch die dann voll wird und auch dass da ein großer, ein großes Hallo und eine gute Sache wird. So, sie vielen Dank und ich freue mich auf euch, falls euer Interesse geweckt ist, dann sehen wir uns entweder jetzt schon in ein paar Tagen oder für die, die uns in den letzten Jahren vielleicht immer toben. Oder eben in der dritten Fortbildung, die nun noch aus dem Bund ganz. Was gut meine Liebe, bis zum nächsten Mal. Tschüss, ihr Lieben, bis bald. Für heute sagen wir Tschüss, aber nur für heute. Denn schon in einer Woche sind wir mit einem spannenden Thema wieder zurück. Du kannst dich aber natürlich jederzeit auf www.coachingbande.de zu unseren Fort- und Ausbildungen, den Interesseansabenden und natürlich auch dem Weinen ein Tor informieren. Eine Riesenfreude machst du uns, wenn du uns Themen wünsche für unseren Podcast schickst, unseren Podcast bei iTunes bewertest und ihn mit deinen Freundinnen teilst. Wir danken dir, dass du uns zuhörst und damit ein Teil unserer Coachingbanden bist. [Musik] [Musik] [Musik]

Podcast Summary

Key Points:

  1. Susanne Henkel spricht in dieser Podcast-Folge mit Anke, da Astrid krank ist. Anke ist Teil des Lehrcoach-Teams der Coachingbande und verantwortlich für die Fortbildung „Anke in stürmischen Zeiten“.
  2. Die Fortbildung zum Thema „Mit Führungskräften im Coaching arbeiten“ findet zweimal jährlich statt (Februar und Oktober). Die Veröffentlichungsdaten von Video und Podcast sind unterschiedlich, um Interessenten zeitnah zu informieren.
  3. Anke berichtet, dass die Zeiten für Coaches rauer geworden sind; Unternehmen kürzen Budgets für externe Dienstleister. Dennoch ist Coaching im Unternehmenskontext weiterhin gefragt, besonders für Führungskräfte, wo höhere Honorare möglich sind.
  4. Die Fortbildung richtet sich an Coaches, Trainer, Personalentwickler und HR-Businesspartner, sowohl Einsteiger als auch Erfahrene. Sie vermittelt, wie man sich im Unternehmensumfeld positioniert, verkauft und qualitativ hochwertig arbeitet.
  5. Ein besonderes Merkmal der Fortbildung ist der heterogene Austausch zwischen internen und externen Teilnehmern, der Netzwerken und Karrierechancen fördert.

Summary:

In dieser Podcast-Folge spricht Susanne Henkel mit Anke, die Astrid vertritt. Anke ist Lehrcoach bei der Coachingbande und leitet die Fortbildung „Anke in stürmischen Zeiten“ zum Thema Coaching von Führungskräften. Sie betont, dass die wirtschaftlichen Bedingungen für Coaches anspruchsvoller geworden sind: Viele Unternehmen bauen interne Kapazitäten ab oder schränken externe Aufträge ein.

Dennoch bleibt Coaching im Unternehmenskontext ein stabiles Feld, insbesondere wenn man sich auf Führungskräfte spezialisiert, da dort höhere Honorare möglich sind. Anke rät, sich kontinuierlich fortzubilden, zu netzwerken und sich gut zu verkaufen – nicht im Sinne von Übertreibung, sondern um den Nutzen für Unternehmen klar zu kommunizieren. Die Fortbildung richtet sich an Coaches, Trainer, Personalentwickler und HR-Experten, sowohl Einsteiger als auch Erfahrene.

Sie behandelt Themen wie Positionierung, Akquise und Qualitätssicherung. Ein besonderer Vorteil ist die heterogene Zusammensetzung der Gruppe, die den Austausch zwischen internen und externen Perspektiven fördert und oft zu wertvollen Kontakten führt, etwa wenn Personaler talentierte Coaches für ihren Pool entdecken. Die nächsten Termine sind im Februar und Oktober.

FAQs

Die Gastgeber sind Susanne Henkel und Astrid Kettenbens, systemische Coaches und Therapeutinnen von der Coaching Band.

Astrid ist krank, daher moderiert Susanne zusammen mit Anke, einem Mitglied des Lehrcoach-Teams.

Die Fortbildung heißt 'Mit Führungskräften im Coaching arbeiten' und findet zweimal jährlich statt, im Februar und Oktober.

Das Video erscheint früher (am 12. Februar), damit Interessierte es vor der Fortbildung am 24. und 25. Februar sehen können; der Podcast folgt später (am 20. März).

Sie richtet sich an Coaches, Trainer, Berater, aber auch an HR-Mitarbeiter und Businesspartner, die mit Führungskräften arbeiten möchten.

Die Mischung aus neuen und erfahrenen Teilnehmern fördert den Austausch und kann zu Networking-Möglichkeiten führen, wie z.B. Empfehlungen für Coaching-Pools.

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