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Führung ohne Angst: Was wirklich zählt

51m 15s

Führung ohne Angst: Was wirklich zählt

Der Podcast stellt das österreichische Textilunternehmen Fosen vor, das im burgenländischen Jennersdorf beheimatet ist und eine über 100-jährige Geschichte aufweist. Nach einer erfolgreichen Turnaround-Phase prägt eine einzigartige Unternehmenskultur den Betrieb, die auf den Prinzipien "Herz, Hirn und Humor" basiert. Diese fördert Wertschätzung, eigenständiges Denken und eine positive Arbeitsatmosphäre. Das Unternehmen zeichnet sich durch eine außergewöhnlich hohe Mitarbeiterbindung aus, mit vielen Beschäftigten, die über 30 Jahre im Betrieb sind. Besonders hervorgehoben wird die Förderung von Frauen, die über 50 % der Belegschaft ausmachen, und die enge Integration in die Region. Der persönliche, respektvolle Umgang mit Bewerbern und Mitarbeitern steht im Kontrast zu anonymen Großkonzernen. Führungskräfte leben eine Philosophie, die den Mitarbeiter als höchstes Gut betrachtet, was sich in Initiativen wie Gesundheitsförderung und flexiblen Arbeitsmodellen widerspiegelt. Fosen fungiert somit als wichtiger regionaler Arbeitgeber und sozialer Stabilitätsfaktor.

Transcription

9207 Words, 53254 Characters

German
Wir haben über 50 % Frauen sogar ein Führungspositionenbonds beschäftigt. Mutter werden ist dann wirklich entspannt. Sie war es, was sie macht, wenn sie wieder zurückkommen. Schlimmste, was gibt es in einem Unternehmen, wenn die Mitarbeiter Angst haben. Herzlich willkommen zu einer neuen Podcast Folge "Constantly Changing Constant Decay". Alle, die mir kennen und mir folgen, wissen, dass wir meistens oder immer Menschen gegenüber sitzen, die richtig, richtig cool finden. Die Manuela, meine heutige Gäste, habe ich noch nicht kennt, aber das Unternehmen, am für das die Manuela arbeitet, habe ich kennenlernen dürfen uns für dieses Jahr anlässlich der 100-Jahrfeier. So, das ist schon einmal ein Wunder- und Anführungszeichen für sich, dass es eine österreichische Firma gibt. Das freut mich ganz besonders. Die wirklich schon seit so vielen Jahren besteht. Wo er nicht immer leicht, sie haben dann einmal ein richtiger Krisekop, den Turnaround geschafft. Und entstanden ist, was ganz, was großartiges in einer Region, die jetzt nicht unbedingt die Drehschalbe Europas ist, nämlich Jenas Dorf, wir sind da hinkvorn, der Vorazschuldzidel von Wien im dirfsten Burgenland. Und das war so cool und mit der Geschichte möchte ich jetzt gleich starten, wie wir dort okamasant haben, wir führen kriegt das Werk, da haben wir wirklich gesehen, wie diese Handtücher entstehen, weil für dieses Fossen ja bekannt für die Handtücher und da haben wir es ja josef, warum geführt und der josef ist und das ist richtig arg, hat dort, also da geht jetzt dann in Pension irgendwann noch mal ein Beutigst, oder mal erklärt, aber der durten begonnen seine Lehre, so als kann man sie ausrechnen, wie lang der schon im Unternehmen ist. Und das hat es ein bisschen durchgezogen, weil ihr redet dann immer mit ganz viel Leid, mit ganz viel Mitarbeitenden der vor Ort, es gibt so viel Leid, die schon so lange im Unternehmen sind und durch die freit gespürt. Und das möchte jetzt ein bisschen verstehen, warum die so ist, vor Ort und ich habe das sehr viel Dousige, die dann auch eben von der Region durten arbeiten, die einen oder anderen Ungarn, die war so das Tebeich und dann was ist ja wirklich so ein Abrecheipe oder ein Schnittstelle von Fynnregionen, aber wir diskutieren es durch ein kleiner Malwasation und halt, freut es mir eher so nicht, dass sie die Manuela Siegel bei mir sitzen haben und die Manuela ist halt auf People und Kulture bei Fossen. Herzlich willkommen liebe Manuela. Danke schön. Gerne, ich warst du bist ein bisschen nervös, brauchst du gar nicht sein, wir kennen auch so reden, wenn wir reden, weil wir reden, wir uns da schon ob ich wachsen. Absolut, so machen wir das. Die Manelakt ist normal ist die Situation ein bisschen was anderes, weil du bist HR, wo sie jetzt genau da etitel, weil ich muss immer sagen, People ein Kulturen, das klingt schon wieder so übergschreit, können wir das verteidchen? Ja, normalerweise, da gibt es einen österreichischen Ausdruck, Personalleiterin. Okay. Aber das erinnert mir immer so an Leitung und die Binge nicht von der Elektrizität viel oder sonstiges. Also immer auch am liebsten, wann man sagt zu mir, ich sage immer, bin die Mutter der Nation. Die Nation ist die Fossen-Community. Cool. Das ist in Jännerstaff und das ist heute mitten im Tralen der Ecke, wo man wirklich österreicher, umgangs, Lovinen, wo man alle beschäftigt, haben sogar ein Prasillioner haben wir dabei bei uns und das macht besonders stolz, dass sie dort sein darf und dass ich auch letztendlich angekommen bin, weil ich bei früher weltweit unterwegs und dann seit 2020 bündlichst, heute einen Anruf kriegt, bin ich grad von Südafrika gelandet und seit dem bin ich bei Fossen. Und Wahnsinn. Also das war jetzt mittlerweile fünf Jahre. Ja. Und du hast, und das hat mal ganz besonders imponiert, ich habe mal so ein bisschen durchgelesen, du hast eine, wir sag mal, einen Leitfaden, nachdem du arbeitest und das sind die drei Haas. Vielleicht und die finde ich ganz wichtig in einem Unternehmen. Ich bin jetzt NITARER oder ich bin an den Piplin-Culture, wie lebt diese ja ähnlich wie du. Vielleicht kannst du uns ganz kurz über die drei Haas appolen. Genau. Also es gibt ja viele Firmen, ja. Die haben das alles raufgeschrieben, getextet und wie viele Freunden, das sie haben und wo es mal und schatet und wo es mal alles durchleben muss. Und ich sage immer so, beim Bewerberfang, hier schon auch bei mir. Ich sage, brauchst du nur ans Märken bei uns drei Haas und dann schauen Sie mir, wo Sie jetzt drei Haas. Ja, mit Herz, mit hier und mit Humor, weil Spaß muss sein, und Herz, so geht mit dann Herz dabei sein bei der Arbeit. Das gern zur Arbeit geht es. Ja, mit hier immer mitdenken bei der Arbeit. Wir sind alle Menschen, wir machen Fehler. Wenn irgendwas passiert, einfach so ein Schalter, ist mal was passiert. Einfach, dass man qualitativ hochwertig arbeiten können, ja. Die fangt bei jedem Einzelnen und das Beiste hat dann Humor. Weil wenn es keine Gaude hat, bei der Arbeit, dann geht ja keiner hin. Und das wird von jedem Bewerber angenommen und ich schau auch, dass ich das weiter trage. Aber das ist leicht zu merken. Das stimmt. Die drei Haas, die vergisst man nicht so schnell. Jetzt ist aber schon so, bei mir kann ich die drei Haas ja ganz gut leben, weil wir es an der kleinen Team, wie viele Mitarbeiter*innen gibt es insgesamt bei Fossen? Insgesamt um die 250. In Jener Storff haben wir das Schwankzimmer so um die 160. Und du musst wirklich sagen, dass die drei Haas gelebt, also mein Gefühl war es auch, so geht das ganz ehrlich, wie wir dachten war, das war nicht gespüht, weil wir merken schon, wenn wir was vorm Ort machen. Und ich muss sagen, vom Josef angefangen bis über, dann ob ich ihn, der, was, ne, wir haben wir dann verschiedene leider, kleiner Lerner derfen oder adding Geschäftsführung. Was, alle beiden. Wir haben sie den Boysuggeil hin und hergespüht. Das war so schön zum Segen, das war wirklich, wirklich besonders. Ich muss sagen, das ist eine tolle Konzentration, weil das sind jetzt einmal zwei Burgenländer am Berg. Also aus zwei verschiedenen Gebieten von Burgenland, aber das ist so eine Sohne Bereicherung für uns, weil die es harmoniert. Das hat man gespielt. Und wenn das bei der Geschäftsführung harmoniert, dann geht das auf uns auf die Mitarbeiter auch, auf alle, auf alle, bis zum Lernen. Ja. Ich glaube, da kennen Sie für Ihr Schreien-Obschannel, weil ich glaube schon, dass es in Füge corporate Welten da draußen total verloren geht. Ist das glaubst aber rum, dann fossen, damals noch ein Konkurs, diesen Turnaround geschafft haben, dass es so, okay, es geht nur miteinander. Und glaube so, dass dieser Bissel der USB ist von fossen, dass sie, dass sie diesen Direktunen entwickelt hat, mitunter vielleicht? Absolut. Es muss an der Führung müssen leitsagen, der Herzlichkeit ausstrahlen, wie schon die drei Haas besitzen. Und noch nur die Leiter zur aus der Region, Mädchen ausrecher, Mädchen in Burgenland, Mädchen in der Region, vom Lernen bis zum Pensionisten. Und die arbeiten ja immer noch bei uns, das hat die gängenden Pension. Und dann sagen sie, na, wir bieten uns an, wir machen Führungen. Und da ja, also zum Beispiel, macht die ganzen Führungen für Pensionisten, wenn sie kommen, ja. Wie wichtig, weil du jetzt an die Region hochspruchen hast und alles, was getan wird, für den ganzen Standort, also um umkreisen muss man sagen, wie wichtig ist oder welche Rolle spüttest Unternehmen für die Region rund um Jennastorf? Eine wichtige Rolle, weil es gibt ja solche Unternehmen, wie Fossen gibt es in der Umgebung nicht. Einige große Konzerne, aber da merkt man, dann geht es nicht gut, die Spiranzur. Und wir haben so eine Wertschöpfung und wie es an alles so motiviert. Und wir freuen uns, dass wir durch sein dürfen, dass wir gemeinsam hier zwar die Weihnachtsfeier am Wochenende auch regional in der Gernot Arena und alle halten zusammen. Und wir haben ein Riesenshow, Dambola und wir machen heute für den Gesundheitsdemen auch sehr viel in der Region. Und noch dazu muss ich sagen, wir haben ja eine Frauenbeschäftigungssquote von über 50 Prozent. Und du musst davor stellen, Karin, wenn man bei uns in die Region geht, da wird man Verkäferin, Friseuren, sonstige Berufe. Aber bei uns als Frau, da kannst du weiterbilden, du kannst ein Baby kriegen, du kommst wieder zurück und du wirst auch weitergebildet. In der Karin, während der Karin zu. Da muss man unbedingt drüber reden, weil das findet, da kennen Sie viel Fiehmen, die jetzt vielleicht auch zu hören oder viel Mitarbeiter, der vielleicht ja noch mal die Motivation, die es noch lacht gibt. Weil es ist oft einmal wirklich nicht so leicht in der heitigen Zeit. Aber wo Sie zuvor wissen, wenn wir jetzt über die Josef gesprochen haben, dass wir für mich das beste Beispiel, ich war es, dass die durchschnittliche Zeit der Menschen, die im Unternehmen ein Arbeit, wie lange ist die Berufe, ja? Über 30 Jahre haben wir gehabt. Im Durchschnitt, ja. Ihr habt jetzt wieder jemanden verabschiedet in die Pension 47 Jahre, der hat bei uns gelernt. Also ich war es noch, dass ich mit Robindormas krette, der sie halt damit. Für mich sei man dann das Paradebeispel, wie lange ist der schon im Unternehmen? Ja, schon vor Jahr, das Zeit beginnt. Und jetzt Rookie auf der Year. Wieso worden? Ja, ist er worden. Das hat es auch so auszeichnet. Da hat er kriegt, als die Verleihung total spitzenmäßig. Was sind das regelmäßig so Verleihungen für Mitarbeiterinnen? Immer wieder. Okay. So ein immer dabei an, wir werden immer wieder ausgezeichnet. Auch die Lehrlinge werden ausgezeichnet. Dann die Mitarbeiter allgemein, wenn sie irgendwelche Weiterführungen machen, aber ganz große Klasse muss ehrlich sagen. Ja, aber das ist halt mir aufgefahren. Ich finde schon, dass diese Fluktation in die Unternehmern als Erdorgs, auch schon mit der jüngeren Generation, die jetzt noch kommt, die so viele Möglichkeiten haben. Jetzt war es nicht vielleicht da, da vergleich landwürse statt. Hast du alles Erfahrung, dass wenn junge Leute jetzt aus der Uni rauskämmen oder aus der Lehre, also keine Ahnung, wenn sie halt fertig klären, oder wenn sie 18 werden und mit der Schuhe fertig sind, Poli von mir aus noch gemacht haben, wo sie auch immer oder genau. wie sie urscht, dass die dann teilweise so bevorrags an wo hin geht die Reise. Ist es bei euch am Lorndasau? Weil eine Stadt, vor dem man das extrem auf, jetzt das mitdressieren, wie die sie Stadtwörsche das Land in dem voll. Ich kann das sagen, wer bei Fosen eine Lehre beginnt und das ist an meistens 15, 16 bei mir. Ich habe jetzt gar keine Studenten oder von der Universität. Die machen die Lehre bei uns und dann bleiben sie bei uns. Und am Bern hier aus der Akenen klären wir uns das super Beispiel. Dann wären sie Teamleaders, dann wären sie super weiser und dann leiten sie die ganze Abteilung. Und ich muss sagen, in ihm im Schnitt jedes Jahr zwei bis drei Lehrlinge, aber mir ist es total flexibel. Ich sage nicht, nur im Herbst kennen jetzt die Lehrlinge anfangen. Na, das bin ich nicht. Weil wir produzieren das ganze Jahr und wissen das ganze Jahr mit Herz hier und um das Bein und warum sollen nicht jetzt zu Weihnachten zum Beispiel voriges Jahr, wie mein Lehrling Bürokafrau, wie die Dame vor Weihnachten aufgenommen hat. Aber man muss ja noch mal fragen, wenn jetzt zum Beispiel junge Menschen das qualäre macht, sondern er beziehbt es jetzt bei euch für normale Stelle, was ich immer das Seinkong. Das ist 20 Jahre alt. Ja. Wenn jemand die zu dir ins Büro und die Wohnt ist oder jemand die zu dir ins Büro und mein Eindruck ist, dass so viel Leid in der Stadt, ich rede immer nur von dem, wie du als Leid macht, wenn ich im Bewerbungsprozess drinnen bin, das Leid aufzumirken, und so, ich möchte schon, aber irgendwie, ja, reisen, irgendwie, vielleicht doch nur studieren oder keine Ahnung, dass die so viel Möglichkeit noch mal dabei vorträgen hätte. Das heißt, wenn ich zu Leid so kaufst du ziele, das Leid so, ich bin überfordert. Weil TikTok in der frohe, TikTok am Abend, es geht auch so schnell, ich konnte das machen, das kann ich werden und alles ist möglich, aber dann ist nichts möglich, weil jeder unsicher wird. Wie ist es am Land? Er zog studizieren, die schon durch, die kann man schon mit einer Vorstellung. Aber wenn er schwarz haben, so ein bisschen, fast schon los verloren. Ja, wie ist es am Land? Das hat mir interessiert. Aber was, Karen, bei uns kommen sie noch mit den Eltern auch. Aber auch mit der Gärtsin. Aber auch die ganze Jung an. Ja, aber wir sind jetzt auch auch in einem Güm fertig. Ja. Und dann wühe ich zwei, weil ihr zu Assistentenposition draußen, wie ist es dann? Kehnen man die selbstbewusste, oder sind die Aso ein bisschen verloren? Na ja, studt der Wärm. Na ja, also, sie sieht sich erst bei mir natürlich online, ja. Und dann kriegen sie sofort und der Mehn und die meisten sind dann schockiert, weil ich anrufe. Und so sieht die vier Mann, die möttensinnend. Also wir kriegen auch noch, für das wir sehen jetzt eingeladen bei Fossen. Hier so gehen wir machen es ganz cool. Wir haben das Outlet draußen. Da können sie ja schon einmal umschauen, ein bisschen wie die Detektive, ein bisschen schauen. Dann verlieren sie ja eh die Angst. Und dann auf Arme, so ein super cooles Unternehmen. Ja, und dann macht man ein Schnuperdog aus. So läuft es heute bei uns am Land. Es ist heute alles für familiäre. Mhm. Ja. Und dann ist es so plätsig und so genau noch, weil das halt teilweise ich bin auch so groß geworden. Was ich bin damals auch, wie ich bei Repulbe war, aber wenn Androf krieg, und das war für mir heilheit. Wie ich gesehen habe, Fusschlruf, dann null. Ich weiß nicht, was da die Frau war, nur drei Jahre alt. Ich konnte mich sechs zwei schon gar weiß, und das war nicht wurscht. Das ist ein Fussschlesnitz-Watzburg, aber es war halt irgendwie die Repulnummer, die hat viel Nullen drin. Das war es auch noch. Und ich bin dann doch so, war die hoffen wir jetzt echt dann, und dann habe ich gewusst, jetzt ist es so weit. Wenn es doch so ein Song stopp, ob das ein Obst-Song vorher schon grad bei im L, und ich war so nervös, aber das, und was ich auch hole finde bei euch, bei uns ist halt schon so, auch das auch wieder, wo ich hier von Bewerber innen, das die teilweise nicht einmal rückmeld und grün. Ich bin mir vorher, dass ich immer jeden ontwarte. Das geht nicht immer, und ich war es auch, dass sicherlich die Sonne, ich bin schon drei Jahre bewohrt, weil ich bin überschärzt. Dann ist das sicher untergang, und dann entschuldigt ich mir dafür, weil du bist nicht perfekt. Mir ist es schon im Onn-Ligen, dass ich mir auch bedankt, ob es die Brea, und es wird so geschätzt. Und auch wenn ich jemanden absage, dann schreiben die mir nur zurück, und dann bedanken sie sich. Und wenn ich einen anderen Job habe, ich kann den gerne anbeten. Und das ist das Schäne, oder wenn man dann telefoniert und die sagen, wir sind ja wirklich angrofen. Ich würde, schauen, ich würde jeden so behandeln, wie ich auch selbst behandelt werden möchte. Und was dir, der hat sie vorbereitet. Der schickt man sein Lebenslauf, der schickt man's Bewerbung schreiben. Und dann losseht ein, da haben sie sitzen und am Freitag sitzt der Schafnodel, da die Aufnodel sitzen. Und dann ruf ihn an, ich schreibe ihm und dann haben wir heute unsere Bewerber, die kommen dann her, die Schnupfer noch bei uns. Und dann kriegen sie den Job. Ja, cool. Ich glaube, das ist alles anders bei uns. Ich glaube, es ist aber trotzdem, es ist anders, aber es ist für die schöne Erinnerung für alle, die jetzt zuhören. Das ist halt was mit Respekt und Wertschätzung auch den Gehen überzutun. Und du hast es kroksoxionär, nehmen sie ja eine Zeit und bewerben sie investieren. Und wenn man sie dann gar nicht mögt, das Unternehmen, das ist halt schon keine Wertschätzung. Und deshalb sage ich, das Zeichel der Eich aus, das habe ich ja wirklich gespielt, das muss ich echt sagen. Und der Mitarbeiter, ich habe das so gelernt, der Mitarbeiter ist mein höchstes Gut, was ich habe. Warum glaubst du es, so man oder du bist der Durchschafter-Gonservörderum gereist und jetzt bist du in Jännerstorf. Warum ist es so, dass das bis sie verloren geht? Dass das so wirklich zum Glück, muss ich auch zartar zu sagen, ist das der Trend schon wieder vollster anderer. Man sagt, man ist wirklich dankbar, aber ich krieg das immer nur mit, dass leider einfach eben nicht so Wertschätzung behandelt werden. Und ich sogar ohne mein Team bin ich gar nichts. Die können an Sachen, die können nicht. Ich kann nicht, du hast Kinder und dieser Fall kommen. Aber warum glaubst du es, dass das bis sie verloren gegangen ist, der letzten Jahre, dass das nicht jeder Chefs oder jeder Vorgesetzens philosophie ist, das muss ich auch sagen. Und der Mitarbeiter ist höchst die Gut in der Unternehmen. Warum ist es so glaubst? Zahlen, Daten, Fakten, schnelle Zeit, Schnölleweck, alle schnell organisieren. Sie kann Zeit mehr nehmen für Person mit der Person sprechen. Man muss ja alle Menschen. Und deswegen bin ich ja so froh, dass ich den Job machen darf, weil das ist jetzt nicht ein Job. Das ist eine Lebensseinstellung, so wie ich mal dazu. Die hat heute nicht jeder. Und die sind alle Manager, Aufsichtsräte, etc. Die sind natürlich alle Zahlen getrieben, ist klar. Und dass es noch hat, das verloren geht. Und dann braucht man halt auch dann Leid. So, mit dem Herz. Ja, du bist ein Herz. Mit mich Herz auf dem rechten Fleck. Also ja, das ist wie das. Und das ist verantragt. Und was du auch noch, die Mitarbeiter motivierst. Und nicht, dass die Halle guten Morgen ist, sagt zum Beispiel immer, "Alloa, wenn ich durch die Abteilungen durchge. Weil das ist wie in H. Weidergrus, was die ich war, auf der ganzen Welt unterwegs und dann suchst du dir natürlich von den Erfahrungen, "Hüster alles Gute zusammen und denkst, da meines kann ich alles doll verwerten und auch die Mitarbeiter aus der Region, damit reißen. Weil die meisten, die wollen ja wirklich in Jannes davon umgebungen. Und das ist ein ruhiger, bisschen einflussagregend und da gehen wir mal spazieren, wir sind seine Mitnimmendatur. Park ist so, machen wir halt unsere Mittagspause und gehen wir da hinten aus, sie machen wir ein bisschen brainstorming. Und das ist, wenn die Leid gehen, wollen spazieren, so wie bei die Mönche nicht, dann kommen wir da viele Ideen. Und dann gehen wir durch die Gängt draußen spazieren, dann wollen wir dann kommen Dinge auf und dann denken wir, okay, da haben Bedürfnisse, was brauchen Sie? Und die Songen und das dann. Und noch ein baue, das kleinen Gesundheitsförderungsprogramm, einfach uns. Das ist echt cool, sprich, wenn wir mit unserer Arbeitsmedizinerin ab und mit der Geschäftsführung vergehen. Der für die eine Stunde von der Abteilung, jetzt haben wir uns immer ein bisschen von der Labistik oder für die Verbreite, der für jetzt immer fünf Leiden führen. Und das wird da genehmigt? Ja voll! Das muss ich schon so ein bisschen cool. Ja, ich finde das schon glassen. Und der hat über Songen an, weil du bist du schon an Unikat und da kostest so stolz auf dieses Studies, also durch Zirkst, weil ich glaube, da muss man so ein Zomstimmer. So realistisch muss man jetzt auch sein, weil er sicher für die Zuerwache, man sagt, na ja, das geht doch dann nicht überall. Ich glaube, das ist ein Konstrukt. Und das ist so immer der Fisch von ganz um zum Stinten an. Aber eben so kann er ganz oben zum E-Wolfen, so ob man im Englischen, so am sich weiterentwickeln, zum Öffnen, zum Empfängel, das sein kann, wenn man das nennt, dann will man das Nenner will. Ja! Also es ist nicht immer alles negativ. Und wenn die Geschäftsführung sagt, Thema Neula, du kannst Walten wieder morgens, weil wir stehen hinter dir und du darfst mir den Spazieren gehen, du darfst das Stunde abzwacken, dann ist das eben so positiv sein. Und ich glaube auch, das ist wichtig. Und ich finde heute mehr denn je, wenn man auf meiner Podcast-Tour über das gesprochen ist, dieses menschliche Därf nicht verloren geht. Und dieser Trust oder dieses Verdauern, warum ist das so für Englisch? In Mitarbeitern des Sovidee und ich finde das großartig, man spielt, du lebst es. Und die kennen uns wirklich alle zehn Finger abschlecken, aber eben auch, weil es ist zulast. Und dann kennen wir eher auf die Schütterklopfe, mit dem von den Sorgen her Geschäftsführungen. Super! Ja, genau. Weil ich glaube, nur so geht es. Und ja, die losen mir diese Freiheit und ich denke mal, ich kann nichts vollschmachen. Ich mach das jetzt alles richtig, mein ganzes Erfahrung und ich muss das weiter transportieren, die Motivation. Und wir haben ja ein Produkt dieses Handdurch. Das ist ja so eine emotionale Geschichte. Und aber was wir jetzt haben, die Generationen, das Baby braucht der Handdirk, ein Waschhandschu, und der ältere Mensch, der braucht es, also berührt alle Generationen. Jeden Tag ein Leben lang. Aber schau, wie schön du emotional du das auch mir jetzt ein da pitch oder präsentierst, weil im Wahrheit auch andere Kunstsong oder berücksichtigt, man will es jetzt noch handdurch. Aber es geht genau, aber es ist so. Aber schon mal, du lebst es. Und das ist so wichtig, weil ich konnte das auch so an Social Media Instagram meine Mode fetzen, ich als hier im Herbund, doch, wie lebt es. Ich würde es dir leid mutig werden. Ich würde es dir leid aussicher rausgehen. rausgehen. Ich wüde es dir leid groß träumen. Ja, wenn jeder nur Nur noch 15. Macht. Dann gibt es Kornemanoelers, es gibt Kornekarins. Und erhondet doch ist, was emotionales. Ich bin voll bei dir. Ich glaube, du kannst mal ein Kulli verkaufen, würde dir so abkaufen. Sicher. Ich hab es im Sog alles verkauft. Aber am besten, mit Herz, Humor, Nieren. Hier und Humor. Ja, immer mitdenken bei der Arbeit. Das ist wichtig. Und ich gebe jeden Mitarbeiter, der kommt an onboarding-Sackel. Wo ist es da drin? Ja, da ist drin. Das ist so schön in das Falsen-Sackel ein, dann ist drin ein Handduch. Ja, oder Gesicht. Was du das eingeführt, ist auch ein Wärkall. Ja, genau. Weil das muss sein. Damit der Mitarbeiter muss wissen, wenn er Arbeit, was machen die in der Firma? Das ist, gibt nichts Schlimmeres, als wir in einer Fabrik arbeiten. Und sie wissen, da mal, was sie produzieren. Und dann haben wir noch dabei dir gebrauchst, ein Weißung, was sie Pflege. Wie man das Handduch pflegt. Weil der Mitarbeiter oder der zukünftige Mitarbeiter, der muss ja wissen, wie behandelt es, wie man es das weigt, wie man es ist. Wie man es wach. Das mache ich sicher voll. Wie man es wach. Ich trau Knae. Was denn ich sehe? Ach so, ja, das ist ja pilotisch noch. Aufstelle. Ja, dann wird es ganz weig. Du kannst es heute machen. Ja, aber man kann es auch nicht so machen. Aber man kann es auch nicht so machen. Und dann hat es ja auch noch eine Heizgöperträure eingern. Dann bique dir alles haben. Weil es gibt ja, ich frage immer beim onboarding-Sackel. Typ-Gratig oder Typ-Kuschelweich. Das ist total cool. Und dann sag ich, na, Typ-Gratig passt so. Das ist auch besser. Ja. Ich finde die Song, ja, Song der Typ-Gratig. Ja. Und was schon erlauben ich von dem erzähle, weil jeder ist am ersten Dogner-Wös, wenn er arbeiten kommt, dann sind sie schon gelockert. Dann haben sie gesagt, so was ums Urbanonierleib. Ja, ja, wir machen jetzt noch eine Fotosession draußen. Dann schickt man mal, es will kommen, es melde aus. Und dann sind sie alle entspannt. Ich glaube, was ich für jetzt auch mitnehmen kann, ist einfach diese extremeile gehen und dieses Willkommen heißen. Es ist witzig, dass du die sagst, weil wir haben noch eine Mitarbeiterin und dann haben wir gelaufen, Blockfett aufgeschrieben. Willkommen im Team, haben wir ein paar Nogel-Lakki-Gestörer-Augenpets. Und das ist aber mir so wichtig, weil ich gehe immer und das ist mehr viel, also so viel. Ich glaube, da kennen Sie auch wieder ein paar Leute, die nehmen wir, behandelt, dein Umfeld, so wie du behandelt werden willst. Ob das jetzt im Personalwesen ist, ob das im Leadership ist, oder ob das ein normales Leben ist, weil die kann nicht irgendwie ankaufen und unsimbatisch sein, und klar, da ist doch nicht zu mir. Wird nicht passieren. Nein, wenn wir unsimbatisch ist und die Mund nicht aufgeregt, wenn ich nicht durch am Stieringheißel, dann wird es so da ungekehrter, wenn ich am Stiering aus aussegegehen und meine Nogbangriers und so, Kalle, guten Morgen, wie geht's Ihnen, der das ist ja anders, wer da. Und ich glaube, das ist das, was man sich mitnehmen kann von hier, man kann von hier manöle, dass man einfach sagt, okay, sammert doch einfach wieder antiken-fremdlicher, antiken bemüter. Und es ist nicht nur im HR-Wesen so, sondern generell. Und ich finde immer, dass die Leute, was mitnehmen können, und dieser wird von dir in die ersten Minuten außerkehrt, dass dir das, dass du das lebst. Und ich finde, was bei dir auch furcht schön ist, man muss nicht immer gründen. Und man muss nicht immer ein Unternehmer sein, sondern, und ich auch, auch das ist so, so, so wichtig, wenn du wo angestellt bist, kannst du, du kannst immer einen Unterschied machen. Beim Ende des Tages liegt es ein Tier, wo du draußen machst, und das spiel bei dir so, dass du das lebst, dass du dein Warrum gefunden hast. Und es Warrum muss nicht gründen sein. Und es Warrum muss nicht, es ist da da sein, sondern dein Warrum ist, dass du jeden Tag einiges und das Leben von die Mitarbeiterinnen bei Fossen ein Stück weit Lebenswerter machst. Oder halt cooler, oder nahbarer und unkomplizierter. Und das ist wirklich total schön, dass du das machst. Du hast ja das auch gesprochen, weil das möchte ich kurz reden, ist eben auch die Karriere für Frauen. Weil ich finde schon, dass es schon verhausserschön schwierig ist, auch in der Stadt. Aber im Land, glaube ich, noch mal ein Ticken schwieriger, weil du wirst nicht so in so viel Möglichkeiten. Wie lebst du das in deinem täglichen Arbeit am Land mit für Frauen generell, Karriere und Frauen? Der beste Weg ist Fossen. Nein, aber nie überall gibt es Fossen. Jetzt Vielleicht käme man aber ganz allgemein. Also das bei euch natürlich cool ist logisch, weil du sitzt dort, wenn ich das akkelgröckbar meine gehe, und du einfach sagst, du kümmerst dir darum, da warst du dir gut aufgehoben. Aber zwar vielleicht irgendwo von mir, dann haben wir einen Bunger. Ja. Und es ist nicht so leicht. Also wo sind deine Erfahrungen? Schau, das ist bei uns heute ein bisschen anders gelebt, als heute in anderen Firmen. Wie wird es bei euch gelebt? Wir, also wenn wir die Nachricht kriegen, natürlich im HR oder im Personalwesen, so geht es mal dieses Wort, dann muss dann natürlich einmal ausrechnen. Wie lange ist die Dame jetzt noch da? Wie lange ist sie vor Ort? Wenn sie schwanger werden oder was? Nee, ich weiß nicht. Aber gehen da. So, ich rede mal mal, bevor man vom Schwanger werden sieht, und mal allgemein auch über Frauen, Karriere am Land. Weil das ist ja so, du bist ja vorher kurz angesprochen. Du hast die Option natürlich, es gibt Hut, also bei mir, wo wir es an den Entzudellgungen an die Rezeption koch, Kälner, In, und so weiter. Das war eine zum meine Berufe, die. Wie war zum Beispiel nie vom Land, als auf die Deckhämmer, da sie gleich in einen Riesenkonzern geben wie Fossen, als Beispiel. Obwohl in der Region Jannastor vor Ort gehen da einfach deine Einschätzung. Wie, wie, wie das am Land ist? In der Region bei uns, wie ich schon angesprochen, Friseur, Verkeiferin, beim Bilder vor an der Kasse, bei Fossen wirklich anders, weil wir haben über 50 Prozent Frauen sogar in Führungspositionen bei uns beschäftigt. Das ist richtig cool, das finde ich extrem geil. Atelier, Frau, Marketing, Frau, HR, Frau, QA, Frau, Qualität, ja, Qualität, Sicherung, Qualität, Management, Technische Produktentwicklung, Wiederfrau, Logistik, Frau, cool. Das hat sie ja alles so vermehrt und ergeben und auch jetzt junge Frau dazu kriegt. Im QA-Sbereich hat vorher in einem Konzern gearbeitet, hat sie ganz normal beworben, dann hat sie die Möglichkeit gegeben, bist du nicht, wenn man doch daher, wo es drauf ist. Da ist echt super, Potenzial vorhanden auf alle Fälle. Schulma, und dann bitt man natürlich die Weiterbildungsmöglichkeiten an, in einem Bereich von Qualität, Sicherung, Umweltmanagement, etc., das Ganze. Und der Hammer richtig als junge Nachwuchskraft aufbaut, cool. Aber das ist auch wieder so, ich glaube, das geht nur dann, wenn wirklich alle an einem Strang sind. Nicht irgendwelche E-Gobrobleme entstehen, in höheren Führungspositionen, die du oft da muhe, in normalen Corporates sehr Männerlastig sind und die das vielleicht gar nicht zur Losen, wo in die Videos niemanden, was unterstöner, aber ich glaube schon, dass das oft ein bisschen Thema ist. Und natürlich, wir fahren es an der Hofdom- und Server-Schule, die so gerne wieder ein Vorträgen, weil man heute dann oft ein bisschen Drama macht. Und dann ist immer OS über und das haben wir über sein Siebel. Das ist halt also was, aber das ist halt einfach unser Natarell. Wir geben die sichbarkeit ist da, wie unterstützen das, wie so Porten diese machen, weil das Verkauen ist da, das ist nur ein ganz wichtiges Thema. Und das Vertrauen von der Geschäftsführung, dass die so, wie sind die Geschäftsführer, macht sie das. Du wirst, glaubst, braucht es, dass sie mehr Frauen ist, hat zuvertrauen, dass du so, dass du gestern das Umweltmanagement, dass du so, dass du gestern vielleicht ein technisches Beruf hast, dass du so, dass du so, ich geh ne logistik, jetzt sieht unbedingt der Frauendomene. Wo ist, glaubst, braucht es? Du musst als Frau, weil am Land ist jetzt das unterschiedlich, als in der Stadt. Die werden ja nicht so erzogen, wie in der Stadt, die bin ja selber auch eine Landmaus. Da hast du die Glaubenssätze, die hast du mitgerickt von der Haam. Na ja, scheinbar mal brafe ich hinterher und du schwenk hocken zusammen, lieber da unter Papa, Ese, tut uns, weiter und so fort. Da ist es wirklich bei uns, du musst in die Firma kommen, du musst das sehen und du musst dann selber, du musst das Blut lecken und dann sagen, hey, da geh mal die Möglichkeit, dass ich mir weiterentwickeln kann. Ich mach das jetzt. Ich würde es, ich zieh das durch. Und dann haben wir diese Mitarbeiter gesprecher. Natürlich habe ich dann auch ein Budget vorhanden, wo ich die Mitarbeiter weiterentwickeln kann. Und dann ist es so wunderschön, wenn sie von selber dann kommen, die Frauen und so, mir würde jetzt zum Beispiel der und der Kurs interessieren. Und wann sie aber selber noch nicht zureinzen, wann ich sie oder der Vorgesetzte sie abholen muss. Dann habe ich immer offen des Ohr und dann sagen wir, was will die gute Tag, mal was will sie, was will sie weiter machen in Zukunft und was setzt man an? Und dann setzt man alle Hebel in Bewegung, dass man sie fördern und ausbilden. Und ich glaube allgemein gesprochen, man sagt, man ist jetzt zum Beispiel nie bei euch in der Firma, wenn wir sie in den Mengen am Mädels mitgeben können, sie auch Sachen zu trauen. So trauen und vertrauen zu haben und sich wertvoll fühlen. Weil die meisten fühlen sie gut, sagen wir jetzt einmal so die ganze Jung an, so bis 20. Ich finde, bei denen ist das wertvolle oder das Lieblingswerte. Und dann muss man oft auf der Aufbauarbeit machen, dass man es motiviert und abholt. Und dann waren sie dann so häufig bei unsern und da haben wir das erste Mitarbeiter-Festl. Und dann kommt der Papa oder die Mutter und dann sagt ich bin so froh, dass mein Haner bei euch ist und sie fühlt sich so wohl und so abgeholt. Und auch die älteren, die Impension gehen, die Zangdähungen, das ist halt so familiär. Das ist das Schäne. Man muss das wie schon vorher gesagt, man muss das durchleben von oben bis unten. Man muss sie einfach trauen. Ich glaube, das junger Mensch, das allerwichtigste, das muss das jetzt auch angesprochen. Das ist ein Selbstwert, das ist ein Selbstlieber. Es gibt so schöne Media, sie sind alle, sie sehen alle, nur mal das perfekte Leben. und dieser Selbstwert ist irgendwo im Keller, weil wenn du jeden Tag sigst, hier die Waschbaum-Sport, die ist super geschminkt, die als Schiene lange hohe. Oils ist perfekt. Natürlich als junger Mensch zweifelt man dann, weil du wirst ja gerne mal, wo es ist echte, wo es ist niederricht. Und ich konnte ich sagen, neiner, nein, fünf, eins, eins, Pozenze, und einmal nicht so, gerne mehr. Wo ist man dann auf so schön mit den Jeden Tag sigst? Also das heißt, das war's, du hast auch Grogsockers, du findest richtig richtig schön, dass du das eine Zeit nimmst und sagst, okay, das ist ein Selbstwert wieder aufbauen. Und die Gattes ist auch wieder, wo es für Führungskräfte der draußen zuhören oder auch für Kolleginnen, vor allem mit jungen Menschen, die sagen, wir kennen die, die Maschimpfen, und sagen, die Generation ist so oder so. Wir müssen es einfach ein bisschen an der Hand nehmen. Du musst das anders nehmen, weil ich die Lehrlingsakademie gegründet war, vorßen. Und da habe ich jetzt gerade auch Lehrlinge, gerade in Ausbildung und der haben unterschiedliche Charaktere, teilweise sehr introvertiert, ja, dann auch Mädchen dabei, die sich trauen jetzt am Burschenberuf zu erlernen, oder umgekehrt auch, ne? Und in der Lehrlingsakademie, klar, wir machen fachliche Dinge, ja, aber mir ist besonders wichtig, dass sie in ein Erwerte weitergeben kann und Wertschätzung weitergeben kann, die sie vom Ölternhaus nicht kriegen. Weil, wenn wir zum Beispiel, zusammen sitzen bei dieser Lehrlingsakademie, dann so, was essen ihr, was Herzen ihr für Musik? Du musst auch Interesse sagen, als Erwachsener Mensch, als Vorbild. Weil auf Social Media, das Rollen, sie durch die Gegende, wo ich auf in der Früh nehme, wenn man als Handy ist, rollen, singen nur die schöne Punkte heile Welt, aber die Frau kann Mensch mehr daheim, wie geht's denn? Was gut geschlafen? Kaufen wir zusammen irgendwas und das schau, dass sie, dass sie allen, was für's Leben auch mitgeben. Und dann machen wir natürlich, dann sagen die langjährigen Mitarbeiter, die Lehrlingsakademie, jetzt auf das Wiederdeis gemacht hat, dass sie auf der Rape bis noch ungang froh mit dem Tarnutim Bildung, gehen wir nicht so was auch machen und dann schauen wir, dann denken wir, so, wie man hier jung an, ihr seid die Vorreiter. Hier misst jetzt die alten Barmer zahlen, wo der Hammer hängt. Wir müssen jetzt das, und dann machen wir es Publikum und dann market die Postet dann schöne Dinge im Internet und dann machen wir bis laufmerksam auf. Und jetzt kommen aber dann alle Generationen und dann kommen sie und so, können wir nicht das und das machen, das ist das Schenste, dann war es es halt gefruchtet, es ist auch kommen und es ist halt sehr viel bei uns am Land, nicht in Sarat schalten, nicht online irgendwelche Geschichte machen. Es ist äußern, es ist äußern mit rein, mit Mund-Propaganda, du die Dante, du oder der hat gesehen, da hat der Nefe angefangen und der ist jetzt bei Fossen klingt man nicht, kind man nicht die Dante an einstölen und so weiter und so fort. Also das ist halt, es wird Gottseetank so gehen noch miteinander geredet. Es ist am Land definitiv noch ein bisschen was anderes, ich glaube es geht immer mehr verloren, aber ich glaube, er trotztern, wir benien mal positive Menschen, dass wir den Richtung zurückgeht, dass man wieder mehr miteinander reden, das ist ein Podcast für diese so wichtig, weil ich finde das alles egal wer mir gegenüber sitzt, jeder gibt immer irgendeinem Puls und du hast jetzt schon 108 oder 40 verschiedene Puls gegeben, dass ich aber sie so, dass man einfach sagt okay, vielleicht geht es anders an, du hast jetzt ganz kurz das Wort Vorbilder angesprochen, wie macht es ihr zum Beispiel vorbilder sichtbar in der Firma? Wir haben ein Internet. Das ist ein Internet. Genau, Internet und das haben wir jetzt sehr optimiert, das ist gleich nur mit Armblick oder bei News, das ist alles aufbobbt. Und ich so gehen Mitarbeiter in der Produktion, die Mitarbeiter haben ja nur im Terminal, also der Arbeiter, ja, kann in der Bause, kann das das auch schauen, aber ich schau, dass man es verbreiten und so, klickt es, dass jeden Tag scholzt es ein, wie die Bibel macht es auf, im Misszivissen, was bei uns, was bei uns los ist, Robin, Rookie auf die Year oder Fossen, 100-Jagala oder Lerling mit ausgezeichneten Erfolg, jetzt die LAP bestanden oder Training auf die Year und die ganzen Autos steht alles da drin und das sind schon große Motivaturen, und die ganzen Neuigkeiten, das passiert alles über dieses Internet auch. Natürlich häng es dann aus, Bibiers geduldig, ja, aber wenn das herum erzählst, ist das, das sind dann die Vorbilder, man denkt, das ist ja meine junge, der ist aber gut drauf, wir jetzt Rookie auf die Year, jetzt hat davon eine Jahre die Ausbildung angefangen und jetzt ist es schon aufgestiegen, motiviert. Ja, sicher, motiviert. Die Formen die junge Nehmen, dann glaubt die Orden und dann für uns Zeichen haben dann Respekt im jungen Gigabit, also glaubt, das ist alles in allen Runde Geschichte ist. Wir im vorher ganz kurz eingangs erwähntes Thema Frauen und Karrenz, auch ein ganz schwieriges Leiderheit, dochs nur wir haben schon Männer in Karrenz, doch, wirst du das Frauen in Karrenz und ich muss da ganz ehrlich sagen, boah, also ganz, ganz viel Luft noch oben, auch in meiner Söbstständigkeit, aber da haben wir irgendwie noch mal hier im Winter, Herr Winter, Söbstständiges, weil es ist so schwierig, was macht Fossen als Firma, auch vielleicht wieder in Vorbildswirkungen oder aus Inspiration für andere Unternehmen da draußen, damit Frauen noch der Karrenz nicht steh bleiben und eben diese Weiterentwicklung an man gegeben ist, vielleicht kannst du uns doch kurz ein bisschen opuen, weil das finde ja richtig schön, was sie da macht. Ganz toll. Es freit's ja mal über Fossen jeder, wenn die Dame ein Baby erwartet, ja? Das ist ja nicht immer so. Und das ist, ich habe auch für Konzerne gearbeitet, das ist nicht immer so. Und wir holen die werdende Mummama, holen wir schon auf dem Zeitpunkt ab und machen schon da ihre Karriereplanung, ihre Nachfolgeplanung, wie sie die Einarbeitung macht, mit der Nachfolgerin und natürlich sie ist ja bis zum siebten Lebensjahr des Kindes bei uns und dann vielleicht kommt dort zwischen das zweite Baby. Dann haben wir solche motivierten Dameen bei uns, die sagen ja, in der Karrenzzeit oder der Mutterschutz, in welchem eigentlich dann schon was machen, da gibt es auch die Möglichkeit der österreichische Start für das noch und da muss die Firma natürlich auch Zustimmung geben, dass man während der Karrenzzeit die Mitarbeiterin weiterbildet in einem Bereich, zum Beispiel Social Media, sie kommt dann zurück und wüsste sie spezialisieren jetzt dann auf Social Media, dann wird schon ein Arbeitsmodell erstellt, die kommt älternd als Erzurg, dann wüsste zum Beispiel von Montag bis Mittwoch arbeiten, sie arbeiten drei mal fünf Stunden, ja, weil die von der Anreise her, wie es an ihr alles im regionalen Bereich, das passt perfekt und so drei mal fünf Stunden, ja, von Montag bis Mittwoch dann wird es schon alles festgelegt und dann ist ja die während dem Mut da auch schon gleich entspannt und nachher kriegt sie, wenn das Baby auf die Wurde kommt, da hat das Fossen Baby-Paket, das ist super, da ist alles drin, wo es ein neu geborgenes Brauch bestickt mit Namen, ganz lustig ist, man komisch in einem, wo man etwas ist, am Antler oder Weibel, und nur, da tut man statt blau, dann tut man halt ein Rosa-Narm an drauf und dabei ist es ja Buberland und so weiter und so fort, ja, ist auch schon vorgekommen, aber das sind halt nur so gar nicht, sind alle nur Menschen vorgekommen. Es gibt sehr nein, wo die Anmerheit der Dorgs da kommen, weil ich gar nicht besser, aber ich glaube, ich geh da da wieder um, ich glaube, das ist ganz viel Stress da, wenn ich mit Mama's Rede in Konzernen arbeiten, dass sie einfach nie wissen, wenn sie zurückkämmen, wo es wort auf sie. Ich hab selber schon wieder Boahmedles kredet, die dann auch so kommen, ich werde schon wieder zurückkämmen, wo es genau war, wo es sie unter Wasz, zockt und dann da Arbeitgeber, wo es hin und ich wo es sie der gibt, das ist ja nur, und ich glaube, es ist nichts besser oder nichts cooler, wie du hast dann plan, noch dem wieder zurückkämpster, deswegen bei dem Position, ich kriege jetzt die weiter Bildung bezahlt im Bereich Social Media, wo es sich immer das ist, wie cool ist es, weil ich war schon, dass meine Lise zum Beispiel, nie bei Mama, als Vorfuhrfache, die ja immer wieder Gsocke und so, sie woher dann unter Anfangszeichen nur Mama, noch Mofung bis darf, maße wie vor, da vor allem mit dem ersten Kind, wo es denn jetzt schon recht war, aber trotzdem Kind, irgendwo in der Zeitpunkt, wo sie denkst, so, wo am unschmehr, vielleicht in das Kind schläft, aber in die Hauser dann so machen wir, wenn ihr stunden, was anders mach, was für mich mach, wo ich mir als Mama dann auch wieder fühl, dass ich mehr bin, als wir Mama, bei der Papa geht ja meistens arbeiten, das ist nicht immer so, aber du hast schon sie machen, genau, finde ich das großartig, und ich glaube, es ist ja wichtig und das hat sich immer damals aksockt, so wie sie dann da wieder hoch von Gott zu arbeiten, dass ich das so wichtig ist, dass ihr das Gefühl gehend habt, dass sie mehr ist, als wir nur Mama, deshalb so geht es auch so, weil sie immer das Gsockt, und mit dem damals extrem gerührt, umso schöner ist es, dass er Unternehmen gibt, die das erleben, und er sagen, wir arbeiten dann am Plan, und wir sagen, wir arbeiten dann ein, da gibt es die neue Person, da bist du dann weg, und auch das du sagst, sieben ja sieben unternehmen, und wahrscheinlich können wir die sieben ja noch ein bis zweiter, so wie der Kamensch. Und haben wir ja auch was auch am Plan. Ja, du hast auch schon die Einarbeitungsh Zeit, und das Mutterwerden ist dann wirklich entspannt, und die Dame war es, sie war es, was sie macht, wenn sie wieder zurückkommt. Das hat nicht, was die Damen werden nicht im Ungewissen gelassen, und das trägt da sehr viel zu Harmonie, noch dabei, wo es mal haut, einem Unternehmen, und da muss sie keiner firten, weil er schlimmste, was gibt es in einem Unternehmen, wenn die Mitarbeiter Angst haben. Und ich will nicht, dass er Angst regiert, ich möchte, dass Liebe, Herz und Harmonie ist und dass man da, man muss rechtzeitig darüber reden, eben die Ohne hat immer gesagt, zu mir mit einem Baumrenn, kann man die Leid ist so. Und das wie auch als Leitsatz. Und du musst einfach miteinander kommunizieren und reden und Frank die Bedürfnisse, oder jede Mutter ist ja nicht gleich. Vielleicht wühanne ich gar nicht als große Managerin zugekommen oder so, du gib mir jetzt zufrieden. Ich fange mal, ich starte mal nur mit 10 Stunden, weil wir müssen schauen, wie sie das aus einbändeln. Und dann wirklich, dann schauen wir wirklich, wie geht sie das aus und wie kann man das machen? Also die drei Haas sind sich durch Galopp für Frauen im Unternehmen, im Leadership bei Führungspositionen, bei Lehrlingen. Du sagst, die eigene Lehrlingsakademie, da war sie ja das erste E-Commerce-Lerlings, gibt schon im Burgenland, habe ich gelesen, ist so ein zentrales Thema, aber ich war ja auch als mit jungen Menschen, ihr braucht es, also ihr legt es aber, das war so, uns druckt führen, dass es auch besonders ist, was ich nach spürt habe. Ich komme nach in einem Domazier wirklich die Story gemacht, nach dem Event, ich sag das ist nicht normal. Ich habe sowas nicht erlebt, ich habe es allein mirsend, da war ich. Ich glaube das ist wirklich das, was die Firma auszeichnet, warum sie es so lang bestehen und warum das so gut funktioniert. Weil es ist so, die durchzogen wie ihr rot davor haben. Es gibt ja oft Firmen, die ihr viele Blaben machen, aber das war aber eigentlich überhaupt nicht, die drei Haas lebte. Was ich jetzt schon noch wissen wie es, recruiting und ist ja einmal mal selbst davor ein super schwieriger Moment. Die richtigen Arbeitskräfte zu finden, dass auch wirklich alles passt, was da da so und so weiter. Wo sind aktuell, ob sie größten Herausforderungen oder vor dem für euch, wenn ihr neu miter bei der Sucht. Die größte Herausforderung ist mit Sicherheit, dass die Leute, die ich rekrutiert aus der Region kommen. Weil wenn jetzt aus dem Westen Österreichsehmann kommt, bleibt keiner bei uns. Das ist die Herausforderung. Das ist die größte Herausforderung. Alles andere, ich krieg wirklich, wenn ich Ausschreibungen mache, sehr viele, ich bin jetzt auf Schiffre aus Schreibungen. Was war das? Schiffre, also verdeckte Anzeige. Da steht zum Beispiel österreichische Unternehmen im Trendsgebiet Steiermark-Bürgenland. Lifestyle-Asse-Wars, weil er haupte ich, ist ja schon ein Lifestyle-Asse-War, und wenn ich da verdeckt, dann ausschreibe. Einfach diese fachlichen Punkte, was man mitbringen sollte, die Benefits, die es bei uns gibt. Aber es ist noch nicht die Firma, die es noch verdeckt. Und da habe ich jetzt in der letzten Zeit so tolle Erfahrungen gemacht und wahnsinnig tolle Bewerber bekommen. Weil, woran liegt es aber? Weil die nicht wissen, wo oder weil die nicht wissen, wer oder wo. Im Wohl als ob es sie in einem Donnier ist. Es ist oft so, bei uns gibt es solche drittbret Fahrer im Bewerberbereich. Die Sehne, es ist eine Ausschreibung, dann kommt es irgendwie in Social Media. Und nachher gingen solche komischen Posts, oder die schreibt dann an, gehaltige Füge und hin und her. Also drunter, Moska, das ist ja kommentieren. Ja, genau. Und wenn sie wissen, wer die Firma ist, es gibt ja natürlich viele Neide. Also, da glaubst du Social. Ja, gut, das ist ein paar schlechter Punkte. Wir haben zum Beispiel auch ausgeschrieben, zum einen herstellen. Und dann musst du ein Gehalt anführen. Muss, das ist eine alle Überbezahl von Hausaus. Ja, einfach auch. Weil das und vor allem, das wird in der Regel auch angepasst. Also sowieso, wenn die Chemnern, keiner kriegt bei mir kollektiv, niemand, alle drüber. Das ist so, aber du musst der kollektiv ausschreiben. Ich schreibe an die gleich drüber, die cost 45 Millionen Euro verdienen. Na, und dann hat da einen Mensch-Upfang zum kommentieren. Und dann haben wir ein paar dazu kommentieren. Richtig. Was ist denn das jetzt für einen Schatz? Und dann denke ich mir, das ist eher kaputt. Ja, das verstehe ich ja, weil ich da das nicht auch unrecht. Mir, da das unrecht. Oder dann kommen welche und von, na ja, ist Eglor. Ihr schreibt es jetzt aus. Und dann haben wir gedacht, na, ich muss jetzt einen anderen Weg. Ich würde diese Heiter kannst du nicht ausschalten, nicht? Weil wenn die zum kommentieren anfangen und dann haben wir gedacht, na, ich rufe jetzt meine Beraterin an bei der Agentur und sage einfach, wir machen jetzt eine schiefre Ausstellung. Was man will, also, sieht dann schieg, die direkte Bewerber zu. Und ich habe jetzt zwei wunderbare Stellen besetzt über Schiefer. Ja, super. Deshalb sage ich, glaub, du musst manchmal auch den weitblick haben oder dieses offene Dinge mehr anders zu machen. Ich glaube, das kann man die Menschen jetzt auch noch mitgeben und so sagt, okay, es muss nicht immer ausdienst, noch Vorschrift sein. Dann muss nicht immer das so machen, sondern wir jetzt auch draufkämmen. So ein oft einmal ist das so. Richtiger Kurs, die man alle, was mitnehmen kann, schief, oder? Schiefer. Das muss da merken. Das ist wirklich spitze. Und auch, wenn die Gespräche stattfinden, noch kein einziges Bewerbungsgespräch, noch irgendein Fragenkatalog. Also, ich habe mal meistens gar nicht so ein Genrein. Stärken schwächen. Ich bin ja nicht wahnsinnig, dass ich so eine Frage stelle. Der ist ja fertig, wenn der kommt und die fragt, was hinter den Stärken, was ist der größte Schwäche. Na, mir reine ich was Hobby. Wo bist du aufwurksam, bist du bei deiner Oma groß geworden? Dann war sie sowieso so, also was spült. So jetzt, die Kunst ist einfach, die Menschen einen Schlüssel zum Menschen zu finden. Und die Begeisterung von dem Produkt für die Firma, für die. Dass das weiter, das ist auch verkaufen. Indirekt, oder? Weil ich subtil. Ich bin so, wenn man die Schwierigkeit ansprochen hat, wenn die gut und die richtigen, die passenden Leute zu finden. Ich verkaufe, ich verkaufe Fossen an meinen. Die kommen nicht mehr an Stängendrausentrückung. Ich kann jetzt bei euch zum Arbeiten anfangen. Teilweise im Produktionsbereich schon. Da kommen sie ins Outlet und geben den Lebenslauf direkt ab. Das ist wunderbar. Aber im Managementbereich spützt das natürlich nicht. Wo es glaubst, muss passieren? Oder wo es mein Studie für die Arbeitswelt, wenn man speziell am ländlichen Raum schaut für die Zukunft. Wenn es jetzt, wenn du jetzt gerade dieses Bewerbungsprozess und so diese Eigeninsetie für das Tour einfach schauen musst, wo es wünscht, du, wenn man es noch vorne blickt, für die Arbeitswelt speziell am ländlichen Raum. Dass die Leute, die meinen Job machen, Herr Männager, dass die ein Mensch als Mensch sind und nicht als Numer, dass sie die Zeit nehmen, ein Vertrauen schaffen und ordentliche Gespräche führen. Ist das das, was die Jänner genutiviert, wenn es zogst du stehst auf und auf? Ja. Absolut. Ich nehme ja alles mit, haben. Ich weiß, das soll man natürlich nicht machen. Aber wenn ich heute mit meinem ganzen Herz dabei bin, weil der Geschichte keine Niedezeram kommen und jetzt wollte der Haum und jetzt denke ich da nicht mehr darüber noch. Dann wollen wir oft ganz tolle Dinge ein und dann denke ich, okay, jetzt so will man es pferdermoll anders auf. Vielleicht hüft ich das. Weil sie sie nicht immer nur im HR, sie sind nicht immer nur uns Friedefreude eier gucken. Du geht es an schlecht und du stehst zum Beispiel, dass man schlecht geht. Sei vorgesetzt, da stehst du auch nicht. Und da musst du feine Antennen haben und dann überlegst du, okay, wie kommt man das jetzt an gehen und das sie überlege, immer schon da haben und dann stehe auf und erfreut und denkt, man so, halt machen wir es einmal auf die Tour. Jetzt probieren wir das aus. Man muss sehr einfach trauen Dinge durchzuziehen, motiviert zu bleiben und halt positiv zu denken. Du musst es guter, du musst es einfach sagen. Du musst das wünschen. Ich glaube, wenn besser kommen, das Gespräch nicht beendet, nur wenn es 45 Minuten geredert, oder fast 50 Minuten, du hast so viel tolle Sachen angesprochen und du hast gesagt, okay. Und die Bordermlein-E-S, am Mensch ist immer noch Mensch. Und man muss doch reden kann man die Leitsam. Das ist eigentlich so, dass es haupt und dass der Mensch zu, auch nur mal und vor allem in einem Unternehmen wie Fossen mit über 100 Mitarbeiterinnen, vor Ort und 250, glaube ich, wird weit. Das ist schon dieses Gefühl oder diese Grundphilosophie oder diese Grundstimmung, die kannst du nur dann leben, wenn das alle leben und das gespürt man. Und ich glaube es aber mitunter, weil der Mensch, der Mensch ist oder der Mensch wichtig ist und in Vordergrund steht. Und ich glaube, das ist das allerständste und das ist wirklich was, wo sie aber nicht nur in der Arbeitswelt die Leute mitgeben kann. Generell, generell. Und die Leute verbreitet es, verbreitet es die Botschaft. Einfach mit Herz hin und Humor, weil durchs Leben gehen. Durchs Leben gehen. Das ist das Beste und steckt die anderen an. Das du es mir für jeden Fall gesteckt, meine Damen. Hast du dir angestellt? Ja, du warst mir gefickst. Influenza. Genau, bis seit Wisst, erfoss ein Influenza in Internar. Also wirklich, ich glaube, und es wissen alle, um die herum zu sagen, wie wertvoll du bist für das Unternehmen und da kannst du unfassbar stets sagen, dass du das so durchziehst und mag spiert des. Und ich bin diskrosatig und nicht eben nur fürs Unternehmen zum Sondern du hast halt so viel Sachen gesagt, die man im Alltag mitnehmen kann und das finde ich großartig. Deshalb danke für der Zeit, dass ihr extra angereist hat. Und danke für die, du bist großartig und mach weiter so. Danke. Ich freue mich schon, wenn wir uns einmal live von den Farben da umziehen. Und das immer sehr, bitte du das um die dumm herrlich schierst durch die Firma. Weil ich würde so gerne zum persönlichen Ombordingen einladen. Da hält man richtig. Ich krieg's dann noch speziell. Das hat ihnen über mir gehört. Vielen Dank. Ich freue mich, wenn wir uns bei uns bald wieder her haben. Und ich hoffe, dir zuhause Spaß gemacht. Absolut, danke. Ich bin jetzt so befreit, herrlich. Sie war so nervös. Zwischen durch, was um einem Klo, das kommt jetzt gut. Ich war nicht mehr mit dem Mikro, aber man gestoppt. Ich sage immer wieder, die Leidklamm, wie bin der Worsen? Die Manele hat gesagt, normal frock sie und fragte, ob frock. Aber ich sehe, das ist oft eine andere Situation. Aber ich finde, sie muss uns schön, wenn es dann so tolle Gespräche werden. Und dass ihr jetzt so lang drom blieben seid. Ihr kennst die Spiel, wenn euch der Podcast gefallen hat, bitte bewerten uns. Hinterlos ist es ein manuela Liebeskommender. Ich finde, sie sind immer mit sehr viel Mutter verbunden. Das muss ihr da her sitzen und redet. Und ich boah es einfach, dass man immer raus mitnehmen kann. Und in diesem Sinne danke fürs Zuhören und ich freue mich, wenn man zu ganz poet wieder hern. Bis bald, tschüss! [Musik]

Podcast Summary

Key Points:

  1. Firma Fosen ist ein österreichisches Textilunternehmen im Burgenland mit langer Tradition und erfolgreicher Turnaround-Geschichte.
  2. Unternehmenskultur basiert auf den "drei Haas"
  3. Hohe Mitarbeiterbindung durch regionale Verankerung, langjährige Beschäftigungsverhältnisse (oft über 30 Jahre) und gezielte Förderung, insbesondere von Frauen und Auszubildenden.
  4. Aktive Rolle in der Region durch Arbeitsplätze, soziale Initiativen und ein familienfreundliches, respektvolles Personalmanagement.
  5. Kontrast zur anonymen Corporate-Welt

Summary:

Der Podcast stellt das österreichische Textilunternehmen Fosen vor, das im burgenländischen Jennersdorf beheimatet ist und eine über 100-jährige Geschichte aufweist. Nach einer erfolgreichen Turnaround-Phase prägt eine einzigartige Unternehmenskultur den Betrieb, die auf den Prinzipien "Herz, Hirn und Humor" basiert. Diese fördert Wertschätzung, eigenständiges Denken und eine positive Arbeitsatmosphäre.

Das Unternehmen zeichnet sich durch eine außergewöhnlich hohe Mitarbeiterbindung aus, mit vielen Beschäftigten, die über 30 Jahre im Betrieb sind. Besonders hervorgehoben wird die Förderung von Frauen, die über 50 % der Belegschaft ausmachen, und die enge Integration in die Region. Der persönliche, respektvolle Umgang mit Bewerbern und Mitarbeitern steht im Kontrast zu anonymen Großkonzernen.

Führungskräfte leben eine Philosophie, die den Mitarbeiter als höchstes Gut betrachtet, was sich in Initiativen wie Gesundheitsförderung und flexiblen Arbeitsmodellen widerspiegelt. Fosen fungiert somit als wichtiger regionaler Arbeitgeber und sozialer Stabilitätsfaktor.

FAQs

Die drei Haas stehen für Herz, Hirn und Humor. Sie symbolisieren Engagement, kritisches Denken und eine positive Arbeitsatmosphäre, die bei Fossen gelebt werden.

Bei Fossen liegt die Frauenbeschäftigungsquote bei über 50 Prozent. Das Unternehmen fördert gezielt Frauen, auch in Führungspositionen und nach der Elternzeit.

Fossen ist ein wichtiger Arbeitgeber und Wertschöpfungsträger in der Region. Das Unternehmen engagiert sich lokal, etwa durch Veranstaltungen und Gesundheitsförderung, und stärkt den Zusammenhalt.

Die durchschnittliche Betriebszugehörigkeit liegt bei über 30 Jahren. Viele Mitarbeiter beginnen als Lehrlinge und bleiben dem Unternehmen bis zur Pensionierung treu.

Der Prozess ist persönlich und wertschätzend: Nach einer Online-Bewerbung folgt ein Anruf, ein Schnuppertag im Outlet und ein familiäres Gespräch. Jeder Bewerber erhält eine Rückmeldung.

Fossen fördert flexible Arbeitsmodelle, wie Spaziergänge für Brainstorming oder Gesundheitsprogramme. Die Geschäftsführung unterstützt Initiativen, die das Wohlbefinden der Mitarbeiter steigern.

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