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Frühjournal um 6 (15.01.2026)

10m 18s

Frühjournal um 6 (15.01.2026)

In Österreich werden offene Fragen zur Senkung der Mehrwertsteuer diskutiert, während der Untersuchungsausschuss zu Christian Pilnercheck im Parlament startet. Die USA haben die zweite Phase ihres Friedensplans für Gaza erklärt. Neue Studien zeigen, dass der Tyrannosaurus Rex etwa 40-45 Jahre benötigte, um ausgewachsen zu sein, was länger ist als bisher angenommen.

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1477 Words, 10246 Characters

O-A-F Sound. O-Eins, früchernal. Es ist Donnerstag, der 15. Jänner zum früchernal begrüßt sie Felix Schneiderstor. Guten Morgen. Nachdem die Regierung angekündigt hat, die Mehrwertsteuer zu senken, gibt es noch einige offene Fragen. Im Erdgeschoss des Parlaments starten heute die ersten Befragungen im Pilnercheck-Untersuchungsausschuss. Die USA erklärt den Staat der zweiten Phase des Friedensplans für Gaza, und bis ein Turanusaurus rex ausgewachsen war, hat es offenbar deutlich länger gedauert, als bisher angenommen. Zuerst blicken wir aber aufs Wetter mit Nikola Bimeia. Große Unterschiede gibt es auch heute wieder. Das Berg lernt wird mild und nach und nach auch sonnig. In tiefem Lagen im Norden und Osten gibt es hingegenteils dichten Nebel und leichten Frost. Damit friert der Nebel teilweise an Autos oder Bäumen, und vereinzelt kann es sogar Schneekriseln. Derzeit in Bin und Eisen statt Nebel bei -2 Grad, St. Paulten und Linz Nebel -1 Grad, Salzburg bewirkt -1 Grad, Innsbruck bewirkt -3, Prägens bewirkt +2, Graz und Gagenfurt bewirkt -5 Grad. Im Donaram so wie im Osten hält sich heute als dichter Nebel, aber auch außerhalb der Nebelzonen sind einige Wolken, durch die vereinzelt ein paar Schneeflocken oder Regentopfen bringen können. Die Sonne schimmert teilweise durch die Wolken, länger sonnig wird es am Nachmittag von Vorallberg bis in Salzkammer gut und bis nach Kärnten. Die Temperaturen reichen zwischen -1 Grad und am Nebel oder in Unterkärnten und +11 Grad mit etwas Sonne in Hanglagen. In 2000 Meter Höhe um 0 Grad. Brot, Eier oder Milch - Grundnahrungsmittel könnten bald etwas günstiger werden. Die Regierung hat sich gestern darauf geeinigt, die Mehrwertsteuer darauf zu halbieren. Diese klare Ansage hat vieler überrascht. Ein paar offene Fragen gibt es aber noch, wie Peter Das er berichtet. Von 10 auf 5 Prozent sinkt die Mehrwertsteuer auf Grundnahrungsmittel, aber welche das sind ist bis ja offen. Christoph Badelt vom Fiskalrat begrüßt die Maßnahmen grundsätzlich, sagt aber. "Jede Mehrwertsteuer-Senkung ist ein Gießkan im Prinzip, weil der Reicherheit von Genausser profitiert wieder einmal ein." Bundeskanzler Christian Stocker sagte in der Zeit im Bild II zur Problematik einer Förderung mit der Gießkanne. "Es ist letztlich auch ein Wahnkörper, der guter des täglichen Betrafs. So gesehen ist es ja nicht so, dass alle Artikeln im Supermarkt gesenkt werden. Du bist das Artikel beispielsweise nicht, sondern nur ganz bestimmte und daher ist es auch keine Gießkanne." "Jede Mehrwertsteuer-Senkung bedeutet 400 Millionen Euro weniger an Einnahmen. Das soll durch Abgaben auf nicht recycelbares Plastik und auf Pakete aus Drittstaaten herangebracht werden. Laut WIFU ist aber unklar, wie viel etwa diese Paketeabgabe bringen wird." Und um diese und weitere Fragen zu beantworten ist SPÖ-Chef Andreas Barbler zu Gast im Morgenjournal ab 7 Uhr hier auf Ö1. Heute startet der Untersuchungsausschuss zum totes ehemaligen Justiz-Spitzenbeamten Christian Pilnercheck mit den Befragungen. Ziel dabei ist, herauszufinden, inwiegeweit die Ermittlungen nach dem ableben Pilnerchecks korrekt verlaufen sind und ob es politische Einflussnahme darauf gegeben hat. Katja Arthroffer. "Nach zu gefrorenem Donau-Seitenarmin-Rossatz gestern beim Lokal-Augenschein heute also wieder das alltärwürdige Parlament auf der Wiener Ringstraße im sogenannten Lokal-Eins im Erdgeschoss, dort, wo seit dem Parlaments-Umbau jetzt immer Untersuchungsausschüsse stattfinden, starten heute die Befragungen. Als erste Auskunftsperson um 9 Uhr steht je nach Baggerfahrer zur Verfügung, der im Oktober 2023 den Leichnam von Christian Pilnercheck entdeckt hat, von ihm erhoffen sich die abgeordneten authentische Schilderungen der damaligen Situation, ebenso wie von den zwei folgenden Auskunftspersonen, einem Feuerwehrmann, der an der Bergung von Pilnerchecks Leichnam beteiligt war und einem lokalen Polizisten der vor Ort war." Gast im morgen Journalum 8 ist zu diesem Thema dann der Uausschussvorsitzender und FPÖ-Nationalrats Präsident Walter Rosenkranz und damit schauen wir ins Ausland. Nach Deutschland schickt jetzt auch Frankreich Soldaten nach Grönland. Man folgt damit der Einladung deiner Marx zu gemeinsamen Übungen, sagt Frankreichs Präsident Macron. Die Spannungen um die Insel reißen also nicht ab und auch beim Besuch des grönländischen Ausministers in Washington konnten die Meinungsverschiedenheiten nicht aus der Welt geschafft werden, wie aus Washington Christoph Kohl berichtet. Man sei sich einig, uneins zu sein. "Meinst der dänische Außenminister Lars Rasmussen nach dem Treffen in Washington." "Man sei bereit, in Sicherheitsfragen stärker zusammenzuarbeiten. Das bedeutet aber nicht, dass man zu den USA gehören wolle, erklärt die grönländische Ministerin Vivian Morzfeld." "Die US-Regierung könnte jederzeit mehr Truppen nach Grönland schicken, Donald Trump meinte unterdessen erneut, wenn die USA Grönland nicht übernehmen, würden es Russland oder Kina tun." "Die dänische Grönländische und US-Regierung wollen jetzt in einem Arbeitskreis klären, ob man sich in der Grönlandfrage doch noch einig werden kann." Im Schatten der Ereignisse im Iran und neuerlicher Kämpfe zwischen Kurden und Regierungsdruppen in Syrien, haben die USA am Abend offiziell den Beginn der zweiten Phase ihres Friedensplans für GASA erklärt. Damit soll im GASA streifen, der Übergang von einer Waffenruhe zu dauerhaften Frieden und Wiederaufbau gelingen. Aus Israel berichtet Nikolaus Wildner. "Ein Achtungserfolg und viele offene Baustellen vor diesem Hintergrund hat der US-Sondergesante für den nannen Osten Steve Wuydkopf am Abend den Beginn der zweiten Phase des US-Friedensplans für GASA erklärt. Ein Achtungserfolg ist die Ernennung eines Komitees aus 15-Palestinensischen Experten, deshalb einem noch umgeklärten Zeitpunkt, GASA, Zivilverwalten soll und in seiner jetzigen Zusammensetzung auch Israel's Zustimmung hat. Zu den offenen Baustellen und den bisher nicht umgesetzten Versprechungen zählen, die Entwaffnung der Hamas, die Rückgabe der Leiche der letzten Israelischen Geisel, die Zusammensstellung eines von US-Präsident Trump angekündigten Friedensrates und einer internationalen Stabilisierungstruppe, die nach einem weiteren Rückzug der Israelischen Armee in GASA die Kontrolle übernehmen soll." Seit Anfang Jänner hat mit Zypern eines der kleinsten EU-Länder eine große Rolle im Konzerte Mitgliedstaaten. Als Vorsitzland vermittelt Zypern-Kompromisse unter den 27 Ländern. Für Zypern ist das eine Möglichkeit, sich auf der EU-Bühne zu präsentieren, erstmals heute, wenn die gesamte EU-Kommission zu ihrem Antrittsbesuch in Limassol ankommt. Aus Zypern berichtet Bernes-Ufimeier. Zypern war in der EU lange eher der Troublemaker von Geldverschöber goldenem Pässe. Jetzt übernimmt die Insel wieder die EU-Ratspräsidentschaft und will beweisen, dass sie dazu gelernt hat. Gerade als kleines Land können man gut vermitteln, so Außenminister Konstantinos Kompos. Zypern ist es eine selterne Gelegenheit, präsenz bei zentralen Themen zu zeigen. Die einst Russland-freundliche Insel hat sich zum Ukraine-Unterstützer gewandelt und verweist auf entschiedenes Vorgehen. 40.000 Briefkasten-Firmen wurden ausgehoben, die russischen Einlagen sind um 87 % zurückgegangen. Es kommen auch praktisch keine russischen Touristen mehr. Zypern selbst ist in der Region gut vernetzt, von einem Emiraten bis nach Israel und hat so auch einen humanitären Hilfskoritor für Gaza organisiert. Beim EU-Gipflin Zypern im April sollen dann auch Nachbarstaaten eingeladen werden, als Signal, um die EU in der Region sichtbarer zu machen. Wir kommen zurück nach Österreich, konkret nach Kärnten. Am Landesgericht Klagenfurt wurde gestern Abend ein 22-jähriger Mann wegen versuchten Mordes Schuldig gesprochen. Der Mann hatte bei einem Sommerfest im Möltal wahrlos auf einen jungen Mann eingestochen, der daraufhin nur knapp überlebt hatte. Das noch nicht rechtskräftige Urteil, zwölf Jahre unbedingt der Haft. Gehrt Petscher informiert. Die Archgeschworenen am Landesgericht Klagenfurt haben den 22-jährigen Oberkernter einstimmig für schuldig befunden und zwar schuldig im Sinne der Anklage, also des versuchten Mordes. Der Angeklagte hatte bei dem Sommerfest einer Brauchtumsgruppe in Stalle Möltal auf den 21-Jährigen mit einem Stickmesser mehrfach eingestochen, bis die Klinge abbrach. Bei der Attacke war der Mann schweres Betrunken. Schon zuvor war es bei dem Fest zu rangelein gekommen, das Opfer hatte er dann aber zufällig und auch ohne Vorankündigung ausgewählt. Der 21-Jährige wurde bei dem Angriff "Schwerst am Kopf" verletzt. Der junge Mann hatte Glück, dass er überlebte. Er leidet aber heute noch an dem Folgen der Messattacke. Zu Beginn der Verhandlung hat sich der 22-Jährige für nicht schuldig im Sinne der Anklage bekannt. Vor den Geschworenen sagte er dann aber, dass ihm die Tat vom Herzen leid tue. Jetzt muss er für 12 Jahre in Haft, das Urteil ist aber noch nicht rechtskräftig. Mit seinen scharfen Zähnen und einem Gewicht von rund 8 Tonnen war der Tyrannosaurus Rex klar der König unter den Raubzieren der Kreiderzeit. Bis ein T-Rex erwachsen geworden ist, hat es laut neuen Studienergebnissen aber deutlich länger gedauert, als bisher vermutet, mehr dazu von Rafael Krabscher. Lange wurde angenommen, dass es rund 25 Jahre gedauert hat, bis ein Tyrannosaurus Rex vollständig ausgewachsen war. Doch nun gibt es neue Erkenntnisse, wie die US-amerikanische Paleontologin Hollywood-Wort-Bellard im Gespräch mit dem Fach schonal Pierre-Jay erklärt. Wir haben herausgefunden, dass der Tyrannosaurus Rex etwa 40 bis 45 Jahre benötigt hat, um seine ausgewachsene Größe zu erreichen, also etwa 15 Jahre länger als bisher angenommen. Das hat die Analyse der Wachstumsringe in mehreren T-Rex-Knochen ergeben. Das Forschungsteam konnte dabei auch aufzeigen, dass der Tyrannosaurus Rex nicht immer gleich schnell gewachsen ist. In Jahren, in denen es wenig zu fressen gegeben hat, war das Wachstum wahrscheinlich eher gering. In Jahren mit genügend Nahrung konnten die Riesenreptilien dann aber wohl entsprechend stark zulegen. Wir richtet Raphael Krabscher und damit endet dieses früchschonal, starten sie gut in den Tag mit Ö1.

Podcast Summary

Key Points:

  1. Ankündigung der Senkung der Mehrwertsteuer in Österreich mit offenen Fragen
  2. Start des Untersuchungsausschusses zu Christian Pilnercheck im Parlament
  3. Erklärung der USA zur zweiten Phase des Friedensplans für Gaza
  4. Neue Erkenntnisse zur Wachstumsdauer des Tyrannosaurus Rex

Summary:

In Österreich werden offene Fragen zur Senkung der Mehrwertsteuer diskutiert, während der Untersuchungsausschuss zu Christian Pilnercheck im Parlament startet. Die USA haben die zweite Phase ihres Friedensplans für Gaza erklärt. Neue Studien zeigen, dass der Tyrannosaurus Rex etwa 40-45 Jahre benötigte, um ausgewachsen zu sein, was länger ist als bisher angenommen.

FAQs

Die Regierung hat angekündigt, die Mehrwertsteuer zu senken.

Die ersten Befragungen im Pilnercheck-Untersuchungsausschuss starten heute.

Die Regierung plant, die Mehrwertsteuer auf Grundnahrungsmittel zu halbieren.

Es hat etwa 40 bis 45 Jahre gedauert, bis ein Tyrannosaurus Rex ausgewachsen war.

Einige offene Fragen sind, welche Produkte von der Mehrwertsteuersenkung profitieren und wie die fehlenden Einnahmen ausgeglichen werden sollen.

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