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Früher Miss Universe, heute Miss Linkedin: Céline Flores Willers (#872)

73m 49s

Früher Miss Universe, heute Miss Linkedin: Céline Flores Willers (#872)

Der Podcast beginnt mit einer humorvollen Einleitung über die Gästin Selin Flores Willas, eine ehemalige Miss Universe Germany, die heute als LinkedIn-Expertin und Coach für CEOs ein erfolgreiches Business aufgebaut hat. Im Gespräch schildert Selin ihren ungewöhnlichen Werdegang. Sie startete mit 16 Jahren bei Misswahlen, gewann 2018 den nationalen Titel und vertrat Deutschland in Bangkok, wo sie die immense Professionalität und den gesellschaftlichen Stellenwert solcher Wettbewerbe in anderen Ländern erlebte. Parallel studierte sie Kommunikationswissenschaften und sammelte Erfahrungen in verschiedenen Medienunternehmen, entschied sich dann aber gegen den fremdbestimmten, langwierigen Karriereweg im Fernsehen. Stattdessen stieg sie in die Unternehmensberatung ein, wo sie Geschäftsmodelle analysierte. Ihre Faszination für diese Themen wollte sie teilen, fand auf Instagram jedoch kein Gehör. Die Erkenntnis, dass ihre Zielgruppe – Entscheider und Führungskräfte – auf LinkedIn aktiv ist, führte 2018 zum Durchbruch: Ein selbstproduziertes Video zu einem Workshop erzielte über Nacht zehntausende Aufrufe. Sie erkannte den "First-Mover"-Vorteil, da LinkedIn in Deutschland damals kaum für professionellen Content genutzt wurde, und investierte konsequent in hochwertige Videoinhalte. Innerhalb weniger Monate baute sie so eine große Reichweite auf und wurde als "Top Voice" ausgezeichnet, was den Grundstein für ihre heutige Tätigkeit als LinkedIn-Expertin legte.

Transcription

15853 Words, 95514 Characters

German
Man kann diesen jetzt folgenden Podcast auf verschiedene Arten und Waisen antisan. Eine Variante wäre ganz sicher die. Es gibt da draußen eine deutsche, ehemalige Miss-Universe, die heutzutage über Link-In-Einkommens-Millionären ist und ein Millionen-Business gebaut hat, bei dem sie unter anderem CEO's von großen Konzernen bei Link-In-Coachs. Eine andere Variante ist die, da gibt es eine junge Dame, die ich schon seit einigen Jahren kenne, die jetzt in meinen Podcast eingeladen wurde und da nichts besseres zu tun hat, als mir zu erklären, wie scheiße mein Link-In-Account ist. Und als sie mittlerweile anhand dieses Accounts Leute bitte zu erzählen, wenn sie sich bei ihr bewerben, was man alles besser machen könnte. Also ich glaube, man hört raus, es war ein sehr buntes Gespräch mit Selin Flores Willas und Al-Propos "Buntes Gespräch". Wir bringen seit einigen Monaten einmal die Woche den OMR Takeaway Podcast, ein ebenfalls sehr buntes Gespräch, wo sich meine Kollegin Julia, meinen Kollege Rodan, unser langjähriger Schiffradaktör über die neuesten Trends aus Marketing, Tech, Pop-Kultur, erhalten und da würde ich sehr sehr tief reingehen, sehr unterschiedliche Blickwinken haben, Rodan so ein bisschen nerdy, Julia als Plattform-Expertin aus der Gen-Sie, ein durchaus interessanter Cocktail, halt bitte mal rein mit extrem viel Liebe gemacht und damit direkt rein ins Gespräch mit der nächsten Plattform-Expertin, nämlich mit Selin, auf geht's! Ich hoffe, alle die hier zuhören sind gut ins neue Jahr gestartet, natürlich und wahrscheinlich habt ihr auch in der anderen Vorsatz zumindest mal angedacht, wer über seine berufliche Weiterentwicktung dabei nachgedacht haben sollte, hier kommt ein Tipp und zwar die WHO-Autobiesheim-School auf Management aus Fallender und auch aus Düsseldorf. Die gehört zu den besten Business-Schools in Europa und steht seit Jahren Jahrzehnten vielleicht für Excellence in Management Education und egal ob ihr euch fachlich vertiefen wollt, neue Verfügungsperspektiven sucht oder einfach nur unternehmerisch weiterdenken, lernen möchtet, es gibt dort 13 Studienprogramme, mehr als 20 sehr kompakte, exekutive und online Formate, egal für welche Karriere stufe. Innerlich geht es natürlich immer um die Themen, die am gerade beruflich weiter helfen könnten, generative KI, Datanalyse, Unternehmensetig auch, dazu gibt es dann immer kleine Lernengruppen, ein sehr sehr engen Austausch und ein starkes globales Netzwerk mit Partnern wie Adidas, DHL oder McKinsey. Besonders stark und bekannt ist die WHO ja auch für ihren besonderen Fokus auf Entrepreneurship, das sind die weltweit top-gerangt Som mit dem MIT, mit Stanford, aus der WHO kam 15 Unicorns, Zerlando, HelloFresh, über 2000 weitere Firmen wurden von WHO Aluminie mit gegründet in den letzten Jahren, also wer 2026 beruflich weiter kommen möchte, denkt doch mal an die WHO alle Infos unter WHO.edu/oamair oder natürlich auch hinter dem Link bei uns in den Schonauts. Hallo Stilin, ich freue mich heim, also link ist dein Ticket to Fame, was denn das Wort ist, aber es fing mal ganz normal eigentlich an mit irgendwie ein Studium unter dem Tiger in den Club. Das ist das Spektrum genau, also ich habe studiert in Stuttgart, Kommunikationswissen geschafft und habe dann tatsächlich diverse Jobs gehabt, also von Red Bull über beim ZTF im Auslandstudio war ich bei uns den Jungen im Tiger-Enten-Club und habe noch so diverse andere Dinge gemacht wie Missweilen im Studium, also alles möglich war dabei. Also Missweilen, das ist, wenn ich natürlich jetzt was genau war das? Du willst direkt in dieses Thema rein, ok, I see, ja gut, dann machen wir das der erste er. Also ich habe mit gemacht mit 16 das allererste Mal bei einem Missweil und das fing ehrlich gesagt an mit einer Google-Suche, ja, also mit 16 ich mein, mein Kind das vielleicht, der eine oder andere hat vielleicht eine Tochter und ich glaube mit 16 hat jeder mal irgendwie so den Traum, vielleicht Schauspielerin, Sängerin, Model heute kommt vielleicht noch der Wunsch-Job-Influencer sein dazu, so war das mit mir bei mir auch als ich 16 war und habe dann schnell festgestellt, na ja, ich bin eigentlich ein bisschen zu klein fürs Modeln, ja, ich bin 71 groß, bei Germany's nix Top-Model damals, brauchte man mal mindestens eine Größe von 175, die hatte ich nicht und dann habe ich Google gefragt, Google was kann ich machen, wenn ich eigentlich zu klein bin, zu Modeln, aber Modeln werden möchte und herauskam Miss Wahlen und so bin ich da irgendwie so reingestlittert, habe dann mit 16, genau, ich habe mit 16, wir haben in Münster, in der Nähe von Münster gewohnt, also habe ich bei der Miss Münsterland Wahl mitgemacht das erste Mal, das sind dann eben so regionale Wahlen, dann in den Bundesländern und dann eben auf nationaler Ebene und dann irgendwann auch international und habe da das erste Mal mitgemacht mit 16, habe da gewonnen und das war natürlich nur meine Eltern sind durchgedritten, die wollten, dass ein Kind was vernünftiges macht, der Eltern halt und ich kam dann nachts nach Hause, die hatten mir auch verboten dahin zu fahren, ich bin da damals mit meinem Freund, der hatte schon Führerschein, der hat mich dann dahin gefahren, meine Eltern haben da von nichts gewusst und ich kam dann nachts nach Hause und habe so meinen Eltern, die Scherb und die Krone auf den Küchenträsen geknallt und genau und das war dann so der Staat und dann ja, konnte ich natürlich auch nicht lassen, bis ich dann wirklich mal im ganz großen Stil gewonnen hatte und zwar den Titel "Miss Universe Germany", das war dann 2018 und dann bin ich für Deutschland nach Bangkok geflogen zum weltweit größten Schönheitswettbewerb der Welt und bin da angetreten für Deutschland. Und wie viel ist sie gewonnen? Wie viel ist sie gewonnen? Da letztendlich, also ich hatte da keine Platzierung, das waren dann 100 Frauen, also "Miss Universe" ist der größte Schönheitswettbewerb der Welt, das wird auch um mal dir mal so die Dimension mitzugehen, ja, da performt NIO weltweit bekannter Sänger und Star auf der Bühne, ja, wir sind da mit ihm, wann wir auf dem Catwalk, Ashley Grey her macht die Backstage die Wahl wird zu "Primetime of Fox" übertragen, das ist in Amerika so ein riesen Fernsehsender wie hier irgendwie RTL. Also das ist so die größten Ordnung in dieser Showweich für Deutschland, ich habe da keine Platzierung gemacht, sondern für mich war das echt dann an dem Punkt nur noch so, dass mit erleben dabei sein, ja, weil in anderen Ländern jetzt. Aber die Fraktion nicht, was sie nicht gibt, oder weil man nur der gute Gewinner ist? Also da hast du keine Chance, ja, da sind 100 Frauen aus der ganzen Welt machen damit, aus ganz verschiedenen Ländern und ich sage mal so, dieser Wettbewerb, also "Miss Universe Philippines" zu sein, oder die "Miss Colombia" zu sein, das sind in diesen Ländern Frauen, die sind so bekannt wie die Präsidenten da, ja, so jeder kennt den Namen, das ist ein ganz anderes Formar. Das ist doch, dann hat dann optisch keine Chance, gehen die quasi. Wunder, man hat einfach, ich glaube von dem ganzen Training und Background, also die werden von klein auf darauf hingezüchtet, damit zu machen, trainiert, um die Nummer so die Brüssenordnung mitzugeben, auch an der Stelle, wir sind da angereist, das ist dann so ein Kämpkewesen vier Wochen in Bangkok, das war es auch zu viel Wochen. Ja, und du bist da richtig, also Vivant's Liberty, ich konnte nicht aus dem Bus aussteigen, ohne irgendwie überfallen zu werden von Massen, die wirklich Selfies, man wollen Fotos, man wollen, also das hat dann ganz anderen Stellenwert so eine Miss, und die Mädels, die dann da wirklich aus Colombien angereist sind, die kamen damit 35 Gepäckstücken, ich kam damit drei Koffern hin. Also ich hatte nicht mal die Garde, roh, eigentlich, um irgendwie eben würdig daanzutreten. Es ist einfach wirklich was ganz andere, ich musste mir halt hier so mit so ein paar Kooperationspartnern dann irgendwie so meine Kleider zusammenstellen, aber das ist ganz anders und viel professioneller, und für mich war das an dem Punkt, der ich wollte diesen Titel für Deutschland einmal haben, so das war auf meiner Bucketlist, das musste ich einmal abhaken, und dann im internationalen Kontext war es echt einfach nur. - Wo kommen wir für Geld? - Was hast du da für Geld bekommen, als du es gehört hast? - Nee, das ist kein Business. Aber man macht es dann einfach so, weil man es erleben möchte. - Ja, also für mich war es so, ich bin halt reingeschlittert mit 16 und ich gewinne gerne. Und ich wollte dann halt nicht aufhören, wiss ich diesen Titel geholt hatte und dann konnte das abschliessen. - Aber der Titel hatte den restlichen Leben, man wüsste ja nachher noch normal studiert und so, also jetzt nicht in dem Sinne ermöglicht, also weiß ich nicht, so dass es okay, dann ging alles los mit Werbe verträgen und so. - Nee, genau das nicht. Also ich glaube, ich hab schon so ein paar Dinge in Sachen Medienwirksamkeit mitgenommen. Ja, so waren schon ein paar Dinge beispielsweise, eine Situation, die mehr total krass in der Erinnerung ist, wir waren dann natürlich bei diesen Trainings und bei diesen Catwalk-Training und haben dann auch gewartet, ja, du hast ja auch lange Wartezeiten, bist du wieder dran, bist, wie gesagt, 100 Frauen aus der ganzen Welt und dann haben die uns an einem Abend mal so ein Video gezeigt, wo wir wart und gefilmt wurden, wir hatten das nicht bemerkt, ja, und der eine Kaut-Kaugumide, andere Sitzer irgendwie so reingefletzen, sein Stuhl und die haben uns das Video gezeigt und haben gesagt, Leute, eine Missioniverse ist immer eine Missioniverse. Nicht nur, wenn sie auf der Bühne ist, sondern wenn sie wartet, wenn sie aus dem Taxi steigt, wenn sie im Hotel eincheckt und das man halt so aha-Momente, die ich natürlich bis heute irgendwie so veränderlich habe, ja, also wenn ich eine Kino-Talte und Auftritt mache heute, ist für mich ab dem Moment, in dem ich das Haus verlasse, fängt mein Auftritt an, also das ist irgendwie zum Beispiel eine Sache, die hat sich angebrannt und mein Gehirn. Okay, okay, das heißt, aber wie alt warst du da, als es in Thailand dann war? 25. Also jetzt sieben Jahre her. Ja. Noch gar nicht so lange eigentlich. Also ist schön. Ja. Und dann war das noch zu schulen sein? Das war am Ende des Studiums genau, also ich hab der Tag meiner Abgabe für die Masterarbeit ist auf den gleichen Tag gefallen mit meinem Upflug zu Miss Universe, also es war ein bisschen crazy. Und dann hast du, du hast die Schuhe gehabt irgendwie in der Nevent-Schutgarten, also mit den Wissenschaften? Komunikationswissenschaften, im Bachelor und dann Master. Und dann bist du aber, dann glaube ich auch so in einzelnen Jahren und so eigentlich in die klassische Koppelwelt rein. Genau, also das, ich sag immer, Misswein so, dass das so ein Kapitel, das war total spannend, aber es war für mich echt eher so ein Hobby und das, was ich eigentlich gemacht habe oder machen wollte, waren ganz andere Dinge, ja, also ich hab im Studium extrem für rumprobiert, also wirklich, wie gesagt, Tigger in Club Red Bull, in der Redaktion gearbeitet, im ZDF-Ausland-Studio in London weist. Und du wolltest das schon in so ein bisschen das, was sich beides machen? Ich wollte irgendwas machen, was erfolgreich ist und ich wollte einfach in der Disziplin, in der ich antrete, immer die beste sein, aber damals war ich noch nicht so richtig festgelegt. Aber, ja, doch, man kann schon sagen, so irgendwas mit Medien, ob das am Ende sein sollte, in Pressesprecher für irgendwas oder tatsächlich als Redakteurin oder Moderatorin vor der Kamera, da war ich noch nicht so richtig festgelegt. Aber es kam dann schon einmal so ein Schrift, weil, wie gesagt, ich hab so viele Schritte in diesen Redaktionen gemacht, in Richtung Moderation und kam dann eigentlich an so ein Punkt, wo ich gemerkt hab, so, hey, das ist so fremdbestimmen, also wie gesagt, ich hab viel öffentlich rechtlich gemacht, also beim Auslandstudium bei in London eben und da wurde mir so klar, du musst dich so lange hinten anstellen bei den öffentlich-rechtlichen oder allgemeinen beim Fernsehen. Ja, sehr lange in der Redaktion, du verdienst nicht viel Geld, ja, du musst eigentlich nach einem Master noch fast unbezahltes Voluntariat machen und irgendwann eventuell lässt ich mal irgendjemand vor die Kamera. Und es war für mich so frustrierend, weil ich bin schon jemand, der gerne arbeitete, viel ich, hab richtig Bock, da Gas zu geben, aber ich will auch schnell Returns sehen. Und das war für mich so ein Punkt im Studium, er gegen Ende des Studiums, wo ich dann gesagt hab, so nee, das ist irgendwie, das kann es nicht sein. Hard Cut, was ist denn das System, was dir eigentlich, was, wo du richtig aufsteigen kannst, du gibts Gas, reißt dir den Arsch auf, ja, aber du steigst auch schnell auf und was ist das Unternehmensberatung. Und so kann dann mein Weg zu 1-10 Jahren und erst mal über das Marketing, weil klar, jetzt ein Kommunikationswissenschaftler stellen die nicht gleich in der Strategieberatung ein, hab deine Marketing angefangen und dann relativ zügig die Handgehobung gesagt, so jetzt möchte ich bitte wechseln in die Strategieberatung und hab dann da im Innovationsteam gearbeitet und dann kamen so langsam die Wegrichtung-Linkte. Wie ging es da los? Ja, also, das war 2018 auch, also in diesem Jahr ist einiges passiert irgendwie und ich hab mein Job bei UI total geliebt, also in der Beratung, das was wir da gemacht haben, wir haben uns Geschäftsmodelle angeguckt, die analysiert. Wir haben uns angeguckt, wie ist uber so schnell erfolgreich geworden in Europa? Wieso hat Netflix so schnell, so viele Millionen Nutzer generiert? Wie machen die das, wie verdienen diese Unternehmen Geld und was können unsere Kunden davon lernen? Das war so das, was ich gemacht habe, führerscherchiert. Und ich hatte so eine Faszination für diese Business-Themen, für diese Technologie-Themen und Trends, das ich Bock hatte, dazu konnten zu machen und das irgendwo zu teilen. Was war der erste Gedanke? Na ja, damals Instagram, probierst du mal, hab der versucht, zum Businessekaunt aufzubauen, hab da die Inhaltung gemacht, aber ganz ehrlich, keine Chance, weil du konkurrierst erhalt, mit Lifestyle-Themen, Fitness-Themen, Health-Carrot-Themen, all diesen Themen, die irgendwie viel Sexier sind, wenn du in einem Feierabend durch so einen Feats Scrolls als jetzt wirklich so Hardcore-Learnings und Business. Und dann war mir so klar, okay, nee, das wird hier nichts und das war der Moment, als ich noch mal einen Schritt zurückgegangen bin und mich gefragt hab, okay, wen will ich denn eigentlich erreichen mit diesen Inhalten? Und wer ist das? Na ja, eine Business-Community, entscheider, führungskräfte, Managers, CEOs, Gründer, die alle selbst keine Zeit haben, Geschäftsmodelle so systematisch auseinander zu nehmen, wie ich das damals konnte in meinem Job. Und dann wurde mir so klar ja gut, okay, jetzt für die nicht eine Plattform, wo sind die dann eigentlich unterwegs. Und dann ist mir LinkedIn ins Auge gefallen, dachte so, ja, gut, LinkedIn, das müsste es doch eigentlich sein. Und dann hab ich echt nach so einem Workshop bei uns den Janken, so einem Innovations-Workshop, hab ich einfach danach mal so ein Video aufgezeichnet, so eine Minute, eine Zusammenfassung, was wir gemacht haben, was ich gelernt habe, hab das hochgeladen, bin es wettgegangen, den nächsten Tag aufgewacht und das Ding hatte direkt 10.000 Impressionen. Zunehmend Zeitpunkt, ich war Werkstudentin, ich hatte 300 Kontakte auf LinkedIn, also ich war ganz klein, aber das Video ist praktisch über Nacht so oft gesehen worden, dass mir klar wurde, okay, krass, ich bin hier in irgendeine goldmine getabbt und das scheint was richtig großes zu werden, nur niemand in Deutschland checkt es gerade. Auch in 2026 ist und bleibt Squarespace Partner dieses Podcasts. Viele Menschen starten ja bekanntlich mit neuen Vorsätzen ins neue Jahr und ab und zu Gottfried dazu, eine neue Webseite zu bauen. Q4 ist ja so um die großen Shopping-Events sind durch Weihnachten es auch vorbei, also die perfekte Zeit, um den eigenen digitalen Auftritt auf Vordermann zu bringen. Und was hilft dabei Squarespace, ihr könntet z.B. mit den voroptimierten CEO-Seiten-Titeln und Seitenbeschreibungen starten, da jede Squarespace-Webszeit über integrierte CEO-Tools erfügt. Dann ist Squarespace auch eine sehr flexibule Planung software. Man kann z.B. mit seinen Kundinnen und Kunden die Buchung von Kursen, Terminen oder persönlichen Sessions abstimmen und die Terminplanung erleichtern. Man könnte sich aber auch mit den sehr umfassenden Webseite-Analytics-Tools von Squarespace beschäftigen und genau verstehen, welche Menschen kommen, woher machen genau was auf der Webseite, womit interagieren sie und all diese Dinge. Also, wer jetzt zum Jahresstaat seinen Web-Auftritt aufs nächste Level heben möchte, das Maximum rausholen möchte, bitte schaut euch an, was Squarespace da anzubieten hat. Und zwar unter squarespace.com/umr. Man kann dort das ganze kostenlos testen und wenn ihr dann live gehen möchtet, bekommt ihr mit dem Code "umr" 10% auf eure erste Webseite oder eure erste Domain. Den Link dazu gibt es natürlich auch hier bei uns. Und also, wenn du schon auch super Timing lückt, würde man heute sagen. Absolut. Also, absoluter FirstMoveer-Effekt in Deutschland 2018 linkt, denn da hat niemand professionellen Content gemacht. Da hatten vielen und profiler, aber man hat sich so einmal alle fünf Jahre gefühlt angelockt, wenn man einen Job gewechselt hat. Erst gab da gerade erst neu die Funktion, überhaupt Videokonten zu machen. Und niemand hatte so eine Strategie dafür und hat überhaupt gesehen, dass das mal ein soziales Netzwerk wird. Da waren wir ganz weit von entfernt und ich hab dann, als ich das gemerkt hab, mit diesem Video und das ging so ab, hab ich dann den Blick nach Amerika gelenkt und hab geguckt, ja, was ist denn da? Gibt's da so was schon? Und in Amerika, die waren uns auch da mal wieder ein Schritt voraus, ja, die hatten wirklich richtige Business Influencer-Accounts schon, also da war das ein richtiges Ding. Gary Wiee hat dann gerade in dem Moment auch so Videos gemacht, so linkt in his Gold-Right now, das wird der nächste Social Media halb, so man muss da jetzt investieren, ja und dann war natürlich klar so, okay, das wird kommen. Und wenn ich jetzt Gas gibt, kann ich praktisch die Parmelerei von Instagram, die kann ich jetzt auf LinkedIn werden. Und dann hab ich Gas gegeben, ja. Und dann, wie lange hast du dann gedauert, zwischendurch das entdeckt und bis dann selbst nicht gewonnen? Also das war im April 2018, als ich angefangen hab, so die ersten Videos zu machen und hab damals auch wirklich so mein Werkstudenten gehalten, genommen und richtig einen Equipment direkt investiert. Ich hab mir eine Kamera-Frau gesucht, die mich unterstützt hat, die Videos zu produzieren. Also ich bin wirklich so all-in-gegangen, hab drei Videos die Woche gemacht und im April so das 1. Hochgeladen und dann ging ich dann, da hab ich noch angestellt über das dann. Es war eine Freelancerin, genau, also wir hatten so ein Freelancerin, aber ja, letztendlich schon eigentlich so dieses unternehmerische, oder warst du noch gar nicht selbstständig? Nein, da war ich noch gar nicht selbstständig, da war ich im Studium noch, ich hatte noch die Misswahl vor der Brust, ich war Werkstudenten bei uns, den Jagen, ich hatte mein Abschlusszeugnis der Uni noch nicht in der Hand, das war noch ein Jahr-to-Go eigentlich und da hab ich eben angefangen und dann ging es echt so in den Monaten drauf, relativ züge, ich zähn 1000 Follower, 20.000, 30.000, dann im gleichen Jahr noch, also im April hab ich angefangen, im gleichen Jahr noch kam die Auszeichnung, als Link in Top Voice, das war damals eine Liste von irgendwie 2025 Accounts und da wurden Leute ausgezeichnet wie der CEO von Vodafone, irgendwie der Chefredakteur vom Handelsblatt und mittendrin auf dieser Liste war so ich als Studentin, sage ich, das war wirklich krass und ja und dann war natürlich auch irgendwie so diese Entscheidung dann Ende 2018, gut, ich bin jetzt aus Bankuk zurückgekehrt, ich muss jetzt irgendwie langsam entscheiden, was ich machen möchte und ich hatte zwar ein gutes Übernahmeangebot bei uns in Jan auch und hab da ja auch am Ende, das müssen wir vielleicht noch mal kurz vertiefen für den CEO direkt gearbeitet, aber trotzdem war dann halt so klar, ey, da passiert so viel, ich musste was ausmachen. Wird die Vollzeit hast du dann eigentlich bei uns in Jan nur gearbeitet für den CEO oder was? Nee, ich hab zweieinhalb Jahre gearbeitet und keiner Vollzeit. Ich war Werkstudentin, also okay, na ja, wie man sieht, offiziell hab ich dort 20 Stunden die Woche gearbeitet, in offiziell wahrscheinlich eher 60, also ich war so eine von diesen überangagierten Werkstudenten, ich hab irgendwie rund um die Uhr gearbeitet und nachdem ich dann angefangen hatte mit meinem eigenen Account, kam dann eben auch irgendwann eine E-Mail aus dem Vorstandsbrot, die Assistentin vom CEO, hat mir eine E-Mail geschrieben gesagt, "Hey, der Hubert, der möchte sich mit dir treffen, ich hatte keine Ahnung, wo russens ging und dann bin ich ins Office gekommen und er hat auch erstmal so small talk und ich war so, "Hey, dieser Laden hat 10.000 Mitarbeiter, ich bin Werkstudentin, ich bin das letzte Glied in der Kette, what the hell, also warum treffen wir uns hier gerade und haben uns hingesetzt und dann kam ja relativ dann züge auch zum Punkt zu "Hey, link den, ich sehe was du da machst, das ist ja so krass", also ich hatte eigentlich die größte Reichweite des Unternehmens, ich hatte mehr Reichweite als CEO und der Kampagne Account als Werkstudentin und dann meinte er, "Hey, kannst du es nicht auch für mich machen?" Und dann hab ich direkt an ihn angedockt, direkt an den CEO-Report, und das war mal meine geile letzte Zeit bei uns den Jank, weil ich da zum ersten Mal gelernt hab, wie man Branding für andere macht, für die CEO. Ich war ja dann noch so mal ein halbes Jahr dafür zuständig, ich würde sagen auf vier, fünftausend Follower, also das war eine sehr kurze Zeit, weil mir dann natürlich klar wurde, na ja, das wird nicht nur der CEO von Önzenjangen brauchen. Das brauchen alles CEO's und dann war da irgendwie auch der Move aus der Kampagne rauszugehen, also ich bin dann selbstständig. Und mich selbstständig? Mit einer Agentur, die genau so was macht. Nicht direkt, also 1.1.2019 war ich selbstständig. Und dann hätte ich natürlich irgendwie sowas direkt machen können, aber ich war erst mal so auf dem Trip alles ausprobieren. Einfach mal machen, was kommt und gucken, was ich draußen entwickeln. Und ich hab damals alles mögliche gemacht. Ich hab Kino uns gemacht, Moderation, ich hab Linkt & Coachings gegeben, ich war sogar damals noch mal für ein jahrlang freie Innovationstrainerin bei Roland Berger, also das, was ich voll bei Önzenjangen gemacht hab, hab ich dann noch mal für eine andere Beratung gemacht, also wirklich so alles irgendwie ausprobiert. Und dann nach so einem, einen halb Jahren hab ich halt gemerkt, so dieser Diamant, die Nachfrage nach LinkedIn-Training, LinkedIn-Sichtbarkeit, Sales über LinkedIn, etc. wird so stark, dass sich das eigentlich vertiefen muss. Und ich hab einfach die Leute mal angeschrieben und dann hast du gemerkt, was ich immer da inbox hab, das kann ich jetzt mal dazu Geld machen. Genau, genau. Und ich hab das halt also, ich hab dann halt gemerkt, das funktioniert nicht, wenn ich hier weiter als soloselbstständige bleibe und die erläutigen wie ein sind coach oder so, das ist auch nichts, wofür ich eine Passion habe. Also ich bin nicht so jemand, der jetzt im one-on-one gerne irgendwie Leute da coach, das ist nicht so meine Passion und mir wurde dann klar so, hey, wenn ich das skalieren will, dann brauche ich entweder mehr Leute, andere Produkte und hab dann auch als erstes Produkten e-Learning erst mal gemacht. Weil wie gesagt, ich hatte kein Bock, meine Zeit irgendwie gegen Geld in Coachings zu tauschen, hab ein e-Learning rausgebracht. Das ist dann ganz gut abgegangen in dem ersten Jahr und dann eben natürlich auch die ersten Leute eingestellt und jetzt mittlerweile sind wir 20 Leute. Aber ja, kein Produkt ist jetzt irgendwie sozusagen hier übernehmt, das CEO-Accounts oder level-Accounts von den Firmen und entwickelt die sozusagen. Das ist ein Produkt, also wenn ich auf unser Geschäftsmodell gucke, also die People Branding Company, so heißt mein Unternehmen, wir haben letztendlich so drei große Felder mit denen wir umsatzgenerieren. Das ist einmal genau was du sagst, die CEO-Kommunikation, wo wir von Unternehmen an Vorständen etc., die Accounts übernehmen, machen ein bisschen Name-Dropping oder so alles da, also Kunde. Das ist spannend, weil in dem Produkt ist es tatsächlich von der innerbar geführten Unternehmen mit irgendwie 150 Mitarbeitenden, also eher so mittelständig bis über scale-ups, da beispielsweise mit die letzten fünf Jahre New Year-Bush beraten, die ist auch linked in Top Voice, über 50.000 followers, der Accountsmodell, Gründerin von Outfitory. Und wir haben mittlerweile auch zwei Daxmandate, da beraten wir aber so unter anderem den CEO aber docken halt vor einig an diesen Kommunikationsstaaten. Da ist man das kreat und sagt nicht welche Film, das ist Teil unserer Währung. Wie viele, wie viele, man da hat die generell so? In das CEO-Kommunikation sind aktuell so 20 Accounts, die wir Ghost-Riden und das bedeutet dann wirklich full-service, also wir Interview-DCOs und Vorstände, wir schreiben daraus Inhalte, wir kreieren, die Essets, die Content-Essets-Videos, Grafiken, Visuals, Fotos, wir können beantworten die Kommentare, wir erweitern das Netzwerkstrategisch, wir machen die kommen, wir halt das Kontaktanfragen, die Inbox, also wirklich so ein All-Round Package full-service. Und wenn ich es jetzt haben wollen würde, was muss ich bezahlen? Dieses, also ich sag mal so, dieses full-service-Paket, was der größte Teil unserer Kunden mit uns umsetzen sind sechs und einhalbtausend um Monat pro Account. Und da hast du mittlerweile, ich glaub 20 Falling-Kolleginnen, die jetzt wieder gemeinsam machen. Ja, wir haben auch zwei Kollegen, Philipp. Ja gut, aber das ist ja schon schon fast, wie sagt man da, so Gender-Mail sind nicht ganz okay. Nee, das ist eben nicht okay, ja, wir haben viel zu wenig in den, das ist auch nicht okay, das ist genau anders rum, aber auch falsch irgendwie. Und vor allen Dingen ist es so absurd, weil ich ja eigentlich auch die, wenn die Großmal diesen Artikel gemacht hat, so fach viel mehr Limpower, wenn ich denn ja grundsätzlich jemand, der nie so diese viel mehr Limpower, wenn Welle so gritten hat oder die im Gegenteil eher auch kritisch betrachtet hat. Und jetzt hauptsere bin ich die Gründerin geworden, die so ein Female-Team hat, das ist einfach wirklich Zufall, also das ist nichts, was ich so unbedingt wollte, sondern das ist so passiert. Aber was war das bei den Schiffsfin? Also ihr macht das? Genau, also das ist das ein Drittel des Umsatzes, kommt aus dieser CO-Communication. Der zweite Teil ist in Corporate Influencer-Traenings. Was sind Corporate Influencer? Corporate Influencer sind Mitarbeiter, die von uns zu Markenbotschafter ausgebildet werden. Also letztendlich die ganze Belegschaft kann Corporate Influencer werden. Und wir machen das wirklich in einem dedizierten Programm, bauen wir die auf und trainieren die, um Geschichten zu erzählen über das Unternehmen mit unterschiedlichen Zielsetzungen. Wir haben manchmal eher ein vertriebslastiges Team, was wir trainieren, dann geht es wirklich darum eben sales zu machen über LinkedIn. Wir haben Teams, die eher darauf abzielen, Kollegen und Kolleginnen zu gewinnen über LinkedIn. Das ist das andere, also Corporate Influencer-Traenings. Da beispielsweise, da kann ich sozusagen mehr Name-Dropping machen, ja, da sind die NDS ein bisschen anders gelagert als NSCO-Communication. Da arbeiten wir z.B. mit Beiasdorf zusammen, mit Henkel. Wir haben das Programm für Hugo Boss aufgesetzt. SAP mit denen haben wir es gemacht. IBM, also wirklich wie ganz. Was kommt dabei raus? Also ich meine, das muss ja irgendwie auch für die Firmen, also klar, die Mitarbeiter kommunizieren dann und das ist wahrscheinlich auch eine Wertschätzung. Aber ist das irgendwie messbar? Auf jeden Fall. Also wir messen grundsätzlich in zwei Arten von KPIs. Es sind einmal LinkedIn KPIs und Business KPIs. Und um die mal so in Sachen LinkedIn KPIs ein Bild zu geben, wir haben jetzt tatsächlich letztes Jahr die Zahlen veröffentlicht auch von Henkel aus dem Corporate Influencer-Programm. Da sind wir in dem zweiten Aufschlag mit 17 Leuten an den Start gegangen und haben in einem Quartal mit 17 Leuten 290 Postings veröffentlicht und die haben drei Millionen Impressionen. Also 17 Leute aus der Belegschaft, ganz normale Mitarbeiter. Lernen von uns, wie man richtig geilen Content macht, der letztendlich andere Professionals auf der Plattform begeistert, die sich dann natürlich Henkel genauer als Arbeitgebermarke beispielsweise an gucken. Und das erzielt in einem Quartal mit nur 17 Leuten, drei Millionen Impressionen. Und das ist eine unschlagbare KPI. Also wir sind als Beratung. Was passt der, welche ist dann da zu die passenden Business KPI? Also das ist die LinkedIn KPI? Genau, das ist die LinkedIn KPI. Und in der Business KPI da gucken wir uns natürlich vor allen Dingen an, in wiefern das auch ins Recruiting umschlägt. Und da gibt es verschiedene Kennzahlen, an dem wir es messen können. Also es fängt mit kleinen Dingen an, wie beispielsweise, dass die Mitarbeitenden in ihren Postings Tracking Links haben, mit UTM-Parameter. Also dann kann man genau sagen, über welchen Corporate Influencer, wie viel Klicks auf die Karriere Seite kamen. Ja, solche Dinge machen wir bis hin zu. Es gibt also je kleiner das Unternehmen, das zu einfacher kann man es nachvollziehen. Warum? Denn in einem kleinen Unternehmen können wir zum Beispiel, wenn wir das mit den Corporate Influencern ausrollen, auch mit dem Recruiting sprechen. Und damit man es wirklich nachweisen kann, was es bringt, ist wichtig, dass im Recruiting auch nachgefragt wird. Und zwar nicht nur, kennt ihr uns über Social Media, das würde nicht reichen, sondern über LinkedIn ja nein. Und wenn über LinkedIn sogar im besten Fall wird da gefragt im Recruiting-Prozess, über welchen Mitarbeitenden bist du dann gekommen oder ne? Oder welches Posting hat ich aufmerksam gemacht? Und ich kann für uns als Kampagne sagen, bei uns kann jeder bewerbende auf einen ganz konkretes Posting referenzieren, weshalb er oder sie sich bei uns beworben hat. Und das ist auch was, wo wir natürlich versucht mit unseren Kunden hinzukommen, eben diese Schnittstelle zwischen unseren Programmen, hin ins Recruiting zu schaffen. Oder andersrum, von unseren Mitarbeitenden, die wir Schulen hinzu, hin in Sales Team. Ja, das ist ja die andere Sache, die man tracking kann. Also einmal Talent und Sales. Das sind die beiden Dimensionen weshalb Kunden auf uns zu kommen und mit unserer Arbeit. Was ist das dritte Geschäftsfeld auf? Das dritte Geschäftsfeld unserer Firma, das ist so eigentlich, ich nenne es jetzt einfach mal sonstiges, das sind dann alle möglichen Projekte, die wir mit Corporate, mit Konzernen, Mittelständern, Umsettern und Plenchen. Oder auch moderierst, was ich dann mache? Nee, das ist nicht, das ist nochmal extra, das ist separat, meine eigene Personalbrand, aber das dritte Fälter, zum Beispiel setzen wir eine LinkedIn Influencer-Kampagne auf mit Unternehmen oder wir schalten die Ads für die oder oder oder. Also das ist dann so alles andere, was man auf LinkedIn machen kann und jetzt ganz neu eben auch unser Softwareprodukt fällt. Noch in die Kategorie sonstiges, aber meine Ambition ist natürlich da den größten Revenue. Das ist alles schicks software für LinkedIn, die wir da gewohnt haben. Genau, dass die Software-Nancy Storytide und mit Storytide kannst du letztendlich LinkedIn Beiträge, Plan, veröffentlichen, du küsse überhaupt Inspiration, was man posten kann, auch HR- oder Marketing-Manager können über unser Tool ihre Belegschaft in Anführungszeichen verwalten und managen. Also wenn du da jetzt mal diese 2050 oder 100 Corporate Influencer in der Kampagne hast, musst du dir irgendwie mannischen Steuern. Also zum einen willst du wissen, was der ziemlich für Reichweiten, also es gibt ein Analythics-Dashport, zum anderen willst du dir irgendwie gucken, dass sie die richtigen Inhalte veröffentlichen zum richtigen Zeitpunkt. Das macht man über Storytide, aber auch CEO-Kommunikation kann man über Storytide steuern, sich sozusagen der CEO kollaboriert in unserer Plattform mit dem Ghostwriter, ist natürlich auch ein Tool, was wir in unserer eigenen Arbeit mit den Kunden nutzen. Wie groß ist die Firma jetzt 20 Leute und umsätzlich was kannst du teilen? Wir sind siebenställig. Also aber jetzt mehr als eine Million. Na ja, logisch. Also mittlerweile 5 Millionen. Sag mal mal für 5 Millionen. Ja. Und ich habe versucht, irgendwas nachzukucken, es gibt es da kein aktuellen Stand, aber vor zwei Jahren habt ihr so Größen und andere 500.000 Euro ergeben das gemacht damit. Hast du dann richtig recherchiert? Aber es ist noch gewachsen. Ja? Ja. Also ich meine, das ist ja schon, ich meine, du bist jetzt 32 irgendwie hast du selber gegründet, also 100% der Firma gehört dir. Richtig, ja. Und jetzt, weil nicht so eine fast eine Million, jetzt drüftest du damit dabei sein, stell dich mal so. Und dann kommen aus einer ganzen Sachen nebenher und top. Ist ja ein Kommens-Millionärer. Mach's gute Schatzung. Hast du richtig recherchiert? Ja. Also es hat sich ja gut, es musste bei uns dann ja ganz lange für arbeiten. Ja, das werden das gewesen dann ja. Ja, zum richtigen Zeitpunkt, den richtigen Schritt gegangen. Ja. Und ist das denn auch für deine Kunden jetzt im CEO-Bereich, so dass man das lange machen kann. Also es macht man das dann für ein paar Monate. Und dann hat denn dieses Ziel erreicht, oder ist das das Modelle, die sozusagen nachhaltig sind? Wirst du sagen? Das ist ja das coole, während du, wenn du zum Beispiel extern Influencer für dein Unternehmen einkaufst, musst du dir ja jedes Mal, wenn du eine Kampagne machst, immer wieder neu bezahlen, dafür, dass die Posten, wenn du deine Mitarbeiter ausbildest. Und in meinen Augen sind Mitarbeiter die besten und authentischsten Botschafter, die du für deine Kampagne und deine Produkte haben kannst, ja, weil die daran glauben, die stehen dahinter, die erleben, das Unternehmen von innen. Und wenn du die Aufbaus und trainierst und die sich reichweiten aufbauen, die die Arbeiten ja in deinem Unternehmen. Das heißt, du kannst sie dann richtig strategisch einsetzen nutzen. Also ja, auf jeden Fall ist das nachhaltig. Was heißt, es gibt auch Kunde jetzt über Jahre, die auch irgendwie sozusagen aktiv bleiben? Ja, total. Also jetzt mit Beierstorf arbeiten wir im zweiten, bald im dritten Jahr mit der TK auch, TK ist ja auch ein gemeinsamer Partner von euch, ja, genau wie von uns. Absolut. Ja. Und wenn jetzt jemand zuhört, sagt okay, ich bin jetzt auch hier oder jetzt auch in meinem Fall jetzt, ich bin es Geschäftsführer, was kannst du bei so Leuten dann rausnehmen, du kannst pauschal sagen, dann guck mal das Profil an und nehmen weiss mal an. Da hat er jetzt jemand, weil er nicht so seine Erarbeitung ein paar Bekannte und so, dann vielleicht 5,600 Leute kannst du jeden auf 10, 20.000 bringen oder kannst du jeden auf 100.000 Kontakte bringen? Oder du hast Kontakte die richtige Welle? Ja, also genau, auf LinkedIn spricht man von verloren. Und je nachdem, also wir gucken uns immer an, von welchem Ziel her unsere Kunden kommen. Ja, es gibt Kunden, die sagen, wir wollen, ich will Reichweite. Erst gibt COS, die sagen, ich möchte einfach brand awareness für mein Unternehmen haben. Das heißt, welche KPI gucken wir uns dann an? Das sind die Impressionen. Wie viele Impressionen generieren die Beiträge? Wie reingehen die Beiträge? Es gibt andere Kunden, die sagen, hey, ich will gar nicht viel Reichweite. Ich brauche nur die 500 richtigen Kontakte und möchte die Konverten zu Kunden. Dann ist ja die KPI eine ganz andere. Und insofern kommt es immer auf den Blickwinkel an. Aber ich kann schon sagen, dass wir es schaffen, den CEO, den gerade an einen Unternehmen, das ist ein mittelständische Beratung. Die machen letztendlich SAP Migrationsberatungen und da ist der CEO gekommen mit ungefähr 100 verloren und wir bringen den dann in dem Jahr zu 10.000 und 5 Millionen Impressionen im Jahr hatte der. Das sind so die, das ist so ein bisschen-- Aber ich möchte die Platt schon nicht mehr sprechen können. Aber ich möchte die Platt schon nicht mehr sprechen können. Immer mehr verstopft, wenn die Platt schon ändert sich nach meinem Gefühl. Und auch bei dir selber war es ja so, dein Aufstieg wäre jetzt auch nicht mehr ein Duplicierbar, weil das ist ein Thema auch von Teilwinterkaste selber gesagt. Also könnte man nach wie vor, obwohl so viel Verstopftungen ist drauf ist, die Leute so groß entwickeln? In meinen Augen ist das genau das, das Kuhle anlinkte nach wie vor. Also auf Instagram, auf TikTok und Co, da hast du ja nicht mehr die Möglichkeit vorbei. Wobei auf TikTok und auf Instagram vielleicht mit Reels, aber in der Regel postest du da privat nicht irgendwas. Wachst du die nächsten Tag auf und hast auf dein Beiträgen Millionen reichweiten. Das passiert da nicht. Auf LinkedIn kann dir das nach wie vor passieren mit ganz wenig Kontakten, einen total viralen Post zu haben. Und ich glaube, das ist genau das Spannende an der Plattform. Aber du hast schon recht. Das ist ein Zeitfenster, sozusagen, was auch immer kleiner wird. Also wie auf jedem anderen Medium auch. Teilst du dir mit je mehr Nutzer dahin kommt, mit des zu mehr Nutzer, Teilst du dir auch die Reichweite. Und es werden einfach immer mehr Nutzer auf LinkedIn aktiv. Und das heißt es wird auch immer schwieriger Reichweite aufzubauen. Das stimmt schon. Mit den richtigen Contentstrategien, und die haben wir, kriegt man das hin. Was ist denn total entscheidend? Was ist denn so Contentstrategie mässig? Dass das A&O, was du worauf du sollen achten? Ja. Also auf LinkedIn, was entscheidend ist dafür, dass einen Posting, wie ich durch die Decke geht, ist letztendlich das Visual. Also bedeutet oder Contentstrategie, das heißt das Foto, das Video oder die Grafik, die man postet, in Kombination mit der Headline. Also der ersten Zeile des Postings. Die beiden in Kombinationen entscheiden darüber, ob ein Posting-Virag geht oder nicht. Der Inhalt, was dann drinsteht, natürlich muss das auch gut sein. Ja, aber das ist zum Beispiel gar nicht relevant, wie lang den Post ist. Ob der kurz oder lang ist, das kann beides durch die Decke gehen. Aber entscheidend, das, was die Leute im Feedscrollen, das Feedscrollen stoppen lässt. Also das Leute anhalten und den Beitrag anschauen. Das ist die Headline in Kombination mit dem Visual, das ist das A&O. Aber Videos zum Beispiel funktioniert auch eigentlich gar nicht. Ich hab ich mal gehört. Nein, das kann man so nicht sagen. Auch da, also ich glaube fest daran, dass am Ende gute Content sich immer durchsetzt. Und natürlich gibt es jetzt irgendwie Tausend-Tips. Hey, du solltest zu der unter Uhrzeit posten und am besten performen, wie doch Post exakt in dieser oder jener Länge. Aber das kann ich nicht unterschreiben. Also das, was wir sehen, ist einfach, wenn der Inhalt gut ist, ob lang oder kurz, ob Video oder Foto. Dann geht er durch die Decke. Und guter Inhalt ist dann aber auch provokanter Inhalt meistens. Ja, also wenn du mich jetzt fragst, was sind die besten Reichweiten Strategien? Dann sind das am Ende drei verschiedene Hebel, die du bedienen kannst für Reichweite und wirklich nur Reichweite. Das ist einmal natürlich Emotionen. Also irgendwie ein Post, der anfängt mit dich. Ich bin so wütend über Ex-Instalon-Z. Der den Klickenleute tendenziell natürlich eher. Also auch da muss man einfach mal sagen, wir sind auch auf einer Plattform wie LinkedIn sind wir am Ende Menschen. Und Menschen fallen halt auf Clickbait rein, genauso auf Instagram wie auf LinkedIn. Also Emotionen ist das eine in das CEO-Kommunikation beispielsweise in Hebel, den wir so nicht immer ohne weiteres Bedien würden oder hebeln würden. Der zweite Strategie für Reichweite ist Meinung, also Haltung. Und das ist auf jeden Fall auch was, wo immer mehr CEO sich glücklicherweise reintrauen. Also zum Beispiel Stellung zu beziehen zu Home-Office-Jahren-Nein oder vier Tage-Woche-Jahren-Nein. Wenn du dich da klar positionierst, dann ist das einfach was, womit du schnell viel Reichweite generieren kannst auf LinkedIn. Das ist das zweite und das dritte ist virale Essets, die schon mal viral gegangen sind auf der Plattform einfach zu nehmen und nochmal zu posten. Und das ist auch was, was Content-Creator auf LinkedIn viel machen. Also es gibt viele Counts, die groß geworden sind über diese, ich sag mal, Copy-Pay-Strategie. Aber das ist zum Beispiel auch was, was in der Ziele-Wer-Kommunikation wie gar nicht machen logischerweise. Also wenn du dich als Vorstand positionierst oder als Experte, dann musst dein Content unig sein und neu sein. Und das kann ich eine Kopie von irgendwas andern sein. Okay, aber was also, also ich mir total schwerfällt im Vorzustell ist, wenn da so ein DAX CEO ist, der hat ja auch irgendwie eine ganz eigene Art zu reden. Und dass ihr das dann sozusagen nachmachen könnt, dass er euch dann die Freiheit gibt, das sozusagen so zu machen. Und je das spüren könnt, wie so jemand da sich aufstellen möchte. Auch wie ihr das sollte, Reichweite mäßig ist jetzt ein, aber es wird ja auch bewertet. Und manche habe ich das Gefühl, es ist fast ein bisschen peinlich manchmal. Ja, ist das so, was für welchen Account findest du denn peinlich? Also ich finde es damals, das heißt peinlich, aber es ist natürlich schon sehr viel, so auch Inszenierung und irgendwie. Alles möchtest du beglückwünschen und irgendwo rein kommentieren und so wollen denken, okay, ist das jetzt wirklich sinnvoll? Ja, also was für uns super wichtig ist, ist es Personal Branding niemals zum Selbstzweck. Also die Kunden, die mit uns arbeiten, die haben immer einen Ziel. Die kommen weil die Fachkräfte suchen, weil die Kunden gewinnen wollen oder weil die und ihr Unternehmen sichtbar machen wollen. Und entlang dieser Ziele arbeiten wir auch. Und wenn dann am Ende zu einer Geschichte das beste assetenden Foto oder einen Selfie mit dem Team ist, dass das einfach unterstützt und mehr Reichweite bringt, dann nutzen wir ein Tool wie ein Selfie. Das ist für uns ein Tool, um ein Reichweite zu kommen. Aber es ist nie das, worum es geht. Also es geht nie darum, sie uns einfach zu profilieren, einfach vor the sake of Personal Branding. Sondern unsere Kunden kommen wirklich immer mit einer ganz konkreten Arbeitsanforderung an. Ist es nicht auch ein bisschen Ego-Thema? Ja, also es ist schon sicherlich etwas, wo der ein oder andere halt sagt, "Hey, ich habe, und es sehe ich vor allem bei Unternehmern." Ja, es gibt, glaube ich, schon einige Unternehmer, die auf uns zukommen und sagen "Hey, ich bin hier, ich sitze in Hintertub fingen, wir machen im Milliarde Umsatz, kein Mensch kennt uns." Warum war ich eigentlich noch nicht im Ummeer Podcast? Und natürlich ist es auch etwas, wo die Eitelkeit eine Rolle spielt, sicherlich. Und das ist übrigens auch etwas, was total spannend ist. Also noch mal so, warum in meinen Augen das so relevant ist, CEO-Kommunikation zu machen. Abgesehen jetzt mal von den Zahlen, ja, also die Zahlen sagen, CEO's haben viermal mehr Engagement auf ihren Postings als alle anderen Mitarbeiter des Unternehmens und als die Unternehmenseite gleich dreimal. Also es ist einfach der stärkste Account, der Reichweiten stärkste Auflinkten, ist der CEO. Wenn man abgesehen davon, was kannst du mit so einem Account noch machen? Jetzt mal unabhängig von Sales und Talent, Akvise und und und. Du kannst es beispielsweise nutzen und das mache ich zum Beispiel oft, um Fragen zu machen. Also eine Meinungsschnellz evaluieren. Ich habe mir überlegt, ob ich in einem weiteren Kanal neben meinem Link in der Kauen wirklich professionell aufbauen, Podcast oder YouTube-Kauen oder oder. Ja, und dann kann ich natürlich jetzt mit meinen über 200.000 Followern hingehen, kann eine Umfrage machen und Fragen, wo konsumiert ihr denn sonst neben Linken am liebsten Businessinhalte? Und hatte dann innerhalb von 48 Stunden 3.000 Menschen die Teil genommen haben und kann dann sagen, okay, 38 Prozent sagen, sie hören am ersten Business Podcast. Cool, dann weiß ich schon mal, dass vielleicht das erste, wo ich hingucken sollte. Also um Fragen, super geil, schnell evaluieren, wie in welche Richtung entwickelt man Produkt? So was kann man nutzen? Du kannst aber auch grundsätzlich sagen, dass das einfach ein wahnsinnig wichtiger Hebel oder eine wahnsinnig wichtiges Tool ist in einem Schätzorn zum Beispiel. Ja, also wenn du in die Kritik reizt, dann bist du nicht darauf angewiesen, dass der Journalist vom Handelsblatt ein Interview mit dir macht. Und erst recht musst du nicht zitternd, weil du nicht weißt, wie der am Ende das darstellt, sondern du hast dein eigenes Sprache. Du kannst über deinen eigenen Count bei mir sinds eine halbe Million Menschen in der Woche erreiche ich. Wenn irgendwas passiert, dann kann ich es. Was ist in Linken vieles? Weil ich mal mal muss da sagen, die Zahlen klingeln im Fall ist zu Instagram, aber da tickt doch eher klein, aber es sind halt für Linken schon große Zahlen. Ja, auf jeden Fall, so meine Count gehört in Deutschland zu den größten, was 20, 30 Accounts. Werte die größten deutsche Account? Franktieren, glaube ich. Ich glaube, franktieren. Der hat jetzt die 500.000 Follower-Market geknackt und daran sieht man ja schon. Also wir reden auf Linken beim größten Account von dem Account mit 500.000 Followern. Ich weiß gar nicht, auf Instagram der größte Count in Deutschland sind wahrscheinlich 10 Millionen. Also das ist einfach eine andere Feldenesmäßigkeit und mit 200.000 Followern ist man super auf Linken. Ja, genau. Aber ja, halt, ne, du hast eine Stimme in einem Diskurs. Du kannst es narrativ in Situationen selbst gestalten, weil du halt eine Reichweite hast als CEO so. Und wie mächtig ist dieses Toolbette? Das finde ich wahnsinnig. Aber du hast auch neben Linken ein bisschen anderes Groß aufgebaut. Ich hab mal geguckt, du war YouTube, also das ist alles. YouTube 20.000 Tiktok 100.000 Follower. Okay, das ist schon mehr daran. Also das ist auch eine, klar, am Ende sind wir eine Beratung für Linken. Aber natürlich auch, es unser Anspruch allgemein Social Media super gut zu können. Und dann gibt's halt mal die Challenge so Leute. Hier ist jetzt in meinen Tiktok gekaunt. Lasst mal gucken, was wir in einem Jahr, eineinhalb Jahren einen Reichweite aufbauen können. So wie schnell schaffen wir es zu den 100.000 Followern. Das haben wir gemacht und es hat eineinhalb Jahre gedauert bei Tiktok. Ja, und wir wollen einfach. und selbst auch so ein bisschen immer wieder beweisen. Wir kennen die Strategien, wir hecken die Plattformen. Ich glaube, das ist auch das, was uns als Unternehmen von anderen Beratungen unterscheidet. Dass wir wirklich den Algorithmus verstehen. Also wir versuchen darüber, letztendlich die Accounts aufzubauen, dass wir wirklich uns in diesen Algorithmus reinhecken. Hat sich den viel verändert in letzter Zeit ein Wahlgerhythmus? Also da gibt es jetzt neue Entwicklungen. Was allgemein immer besser auf Linken funktioniert, sind so serielle Formate. Also weil grundsätzlich User immer mehr Zeit und auch immer öfter die App öffnen und immer mehr Zeit in dieser App auf Linken zu verbringen. Und ich kann zum Beispiel erzählen von meiner CEO-Osuche. Also, das ist so ein Trend, der nennt sich letztendlich "Building in public". Also du begleitest Öffentlichkeitswirksam etwas auf Linken. Ja, den Aufbau von beispielsweise, ne, wie entsteht das Ohm eher Festival. Du könntest ja jetzt anfangen, irgendwie im Januar bis Mai oder was. Diesen ganzen Prozess, was passiert da alles, bis zum Festival hin zu begleiten. Und das, das ist etwas, was immer besser funktioniert. Ja, so ich sag mal so, als ich angefangen habe. Und die Plattform nur 12 Millionen Nutzer in Dach hatte. Heute sind es 29 Millionen. Also daum mehr als verdoppelt in Sachen Userzahlen. Da haben Leute sich noch nicht so oft eingelockt, sind nicht so dran geblieben. Und ich glaube, heute kannst du viel mehr wirklich Formate kreieren. Serien diese Suchtfaktor haben. Ich habe das gemacht mit meiner CEO-Osuche. Ich habe vor einem jahren CEO oder einen CEO gesucht. Und habe jede Woche den eine Update gegeben. Was soll ich ins Case Interview machen? Wie viel Gehalts sollte dieser CEO verdienen? Und die Community hat richtig mitgedacht. Und war richtig dabei in dem Prozess. Und ich glaube, das ist was, was immer besser funktioniert. Einfach weil mehr Menschen viel Zeit da verbringen. Wer macht deine generell jetzt unabhängig von dir selber? gutes Link, den wir würzen sagen. Kuck da mal hin, das ist einfach eine Irgendeine Figur, die das gut macht. Also, ich persönlich mag den Account von Harry Stabbings super gerne. Also, und auch das ist natürlich für mich jetzt als jemand, der schon ganz lange auf der Plattform ist. Ich gucke nicht nur in Deutschland, natürlich gucken wir auch international. Was sind der Creator, die spannend sind. Und das ist jetzt einfach auch ein persönlicher. Es ist ein englischer Investor und auch Podcastern. Genau, es ist auch ein Podcast da, 21 WC, der Grunde davon. Und er war auch erst, das war natürlich auch eine parallele zu meiner Geschichte. Er war auch erst irgendwie Podcast da, hatte eigentlich erst diese Media Brand. Und dann hat er angefangen, oder hat angefangen, den Form zu raisen. Und ich finde, der macht deswegen coolen Content, weil der zum Beispiel ohne Fotos funktioniert. Und das ist für mich so ein schöner Beweis dafür, dass auf LinkedIn wirklich es uminhaltigiert. Jemand, den ich in Deutschland, ich persönlich cool finde, ist Michael Bochner, Perspektiv, hat er gegründet. Die sind jetzt gerade von Deutschland, das ist letztendlich ein SARS-Unternehmen. Es wär vielleicht auch ein spannender Podcast-Gast. Sind jetzt gerade nach in die USA gegangen, nach New York. Und der z.B. erzählt gerade so von diesen, okay, wir waren ein deutsches Unternehmen. Und versuchen jetzt zu expandieren in U.S. erst damit ein Teil des Teams auch hingezogen. Und begleitet gerade so, was er da macht und wie das funktioniert. Es finde ich es auch ein cooler Account. Ich habe gesehen, wie der Telekom CEO oder Team Hötgess ist. Irgendwie so Weihnachtsvideo, als Eishochgespieler und solche ganzen Sachen. Ist dir wahrscheinlich auch für LinkedIn mitunter inszeniert? Nimmst das wahr? Das Video habe ich jetzt in dem Fall noch nicht gesehen. Aber gleich, wenn wir gucken, uns regelmäßig die Profile von allen DAX Vorständen an. Zwei Drittel der DAX-COS sind auf LinkedIn wirklich aktiv und haben professionelles Team. Also das siehst du natürlich auch, wer da professionelle aufgestellt ist und wer eher nicht. Und es müssen wir allein deswegen auf dem Radar behalten. Weil wir zwei von diesen DAX-COS natürlich beraten. Und dann müssen wir gucken, was irgendwie die anderen machen. Es gibt ja auch einen globalen Wettbewerb. Ich weiß z.B. von Kadiq, meinem ehemaligen Bild, Chefredakteur und Philippiessen, Stern, Chefredakteur. Die beiden sind mal zusammen losgelaufen und haben wir eigentlich für Story-Mestchen, wir auch schon mal im Podcast vor einer Einiger Zeit. Und machen das ja auch, so sie auch kommen. Also d.h. da scheint sich so ein ganzes Umfeld mittlerweile etabliert zu haben. Wer sind deine relevantesten Wettbewerb? Also man sagt okay, ich will jetzt auch haben. Aber das lieen, die ist mir zu teuer oder die können gar nicht. Wenn wir gucken sie noch. Also von den Profis sieht das daraus und so machen. Die in unserer Liegespielen würde ich sagen, sind wir eher noch ein mittleren Preissigment. Ja, also das ist sozusagen okay. Aber wer macht denn noch einigermaßen okay? Ja, also ich finde das eigentlich Story-Mestchen. Denklich macht das bestimmt sehr gut. Ich kenne jetzt natürlich nicht alle Accounts, in denen die drin sind. Aber ansonsten, also wenn ich auf unsere Marktbegleiter gucke, dann sehe ich eigentlich so zwei große Gruppen. Jetzt mal unabhängig von einem Story-Mestchen. Und das sind einmal ein ganzes Band an Freelandsern. Wer wurde noch nicht von dem Link-in-Ghost-Rider Freelandsern angeschrieben? Hey, soll ich denn Profile übernehmen? Wahrscheinlich jeder Manager, jeder CEO oder jetzt hier gerade zu. Wirklich, ich bin nötendlich, glaube ich. Du hast einfach deine Inbox nicht im Griff, Philipp. Du wurde sicherlich auch schon angeschrieben und die wurde es angewutten. Also ich glaube, jeder hat schon mal so eine Anfrage bekommen. Aber da muss man sagen, ich meine, wir beraten Großkonzerne Enterprise. Die stellen nicht in den Freelandsern für so ein Thema ein, sondern die wollen ein ganzes Team ein. Okay, sie sind sozusagen raus. Auch wenn die es vielleicht in den Teilen gut machen. Und auf der anderen Seite sehe ich halt ganz viele PR-Agenturen, klassische PR-Agenturen, die halt normalerweise Medienplatzierung machen, die gut Texte schreiben können. Und die jetzt natürlich merken, "Oh, unsere Kunden wollen auch LinkedIn." Ja, klar machen wir auch LinkedIn. Aber ganz ehrlich, nur weil du ein Text schreiben kannst, heißt das noch lange nicht, dass du irgendetwas auf LinkedIn aufbauen kannst. Sondern da brauchst du ja, wie gesagt, wir hecken den Algorithmen. So brauchst du einen ganz anderen Skill. Du musst die Mechaniken auf so einer Plattform verstehen. Und da würde ich sagen, sind wir schon irgendwie, haben wir so eine sehr einzigartige Positionierung, weil wir genau eben das machen. Darf ich dir nochmal einen Einblick wehben? Weißt du, was du mich auch sozusagen dann Unterschiedes am Ende zu diesen zwei, ich sage mal, Gruppen an Mark begleitern, die haben ja alle auch nicht die Möglichkeit, auf so einer hohen Scale zu testen. Denn meine Counten, in meinen 200.000 Followern, der eben zu den größten gehört in Deutschland, das ist ja für uns ein Testlabor, für alles, was wir mit Kunden machen. Bevor wir irgendwas beim Kunden ausruhen, testen wir erstmal auf meine Counten, wie das funktioniert, ob das läuft. Und das haben andere Agenturen einfach nicht so ein Essen, wo die so freitästchen können. Hast du den mal meine Count angeschaut? Na sicher. Ich weißt du, dass deine Count, in unseren. Oh, das dürfte ich jetzt eigentlich erzählen, ich tue es trotzdem. In unseren Case Interviews ist deine Count immer, ja, der sozusagen den Case oder eine Aufgabe. Von ihrer Counten. Nee, also ne, ja, schon so, hey, hier ist so eine Counten. Nusser, da ist ja da, da ist ein Trottel. Da ist ein Trottel, da ist ein Trottel, da ist ein Trottel, da ist ein Trottel, da ist ein Trottel. Ja, also das können halt besser an. Ich krieg so Zang jede Woche einmal eine Fälle besser, mal ja Strategie präsentiert von Bewerbern bei uns. Wirklich? Ja, ja, ja, sicher. Kann ich dir mal gerne schicken, wenn das will. Ja, du kannst dir. Alter, da war das schicken. Ja, sicher. Also, okay, ich hab 'nen Trottel Account. Was kann ich hier besser machen? Also was für 'ne ganzen Vorschläge ist denn jetzt cool. Mhm. Also, ich mein, du machst ja schon ein bisschen was. Du machst das gleiche eigentlich. Du machst immer das Foto mit dem Podcast, du machst immer Podcast-Bewerbung. Ich frage, wenn du sagst, was kann ich denn anders machen? Ich hab 1.000 Ideen, Philipp. Aber, was ist denn ein Ziel? Podcast-Bewerbung? Mhm. Okay, aber da kannst du ja auch noch so viel mehr machen. Also, jetzt gerade kündigst du eigentlich immer den Gast irgendwie an. Ja, du hast dieses Foto und hast dann irgendwie kurze Beschreibung zu dem Gast. Jetzt habt ihr letztes Jahr auch diesen Adventskalender zum Beispiel gemacht. Ja, und habt ja irgendwie zwei oder drei Leute drin gehabt. Wie wärst du zum Beispiel dazu sagen? Hey, wir haben eine Wildcard in diesem Adventskalender und wir geben eine Wildcard an jemanden aus der LinkedIn-Community. Interagiert mal, warum ihr ein Podcastplatz verdient hätte. Zack ein Geldschwind über LinkedIn und die Connection zu dem Podcast. Was könntest du noch machen mit dem Podcast, um den zu bewerben? Du könntest beispielsweise hingehen und sagen, jetzt, ja, vermarktet ihn ja auch. Es kommt ja auch Werbung im OMR Podcast. Und da könntest du in meinen Augen zum Beispiel das viel mehr Ankündigungen und auch schon Antisern, indem du zum Beispiel sagst, hey, nächste Woche haben wir oder in zwei Monaten, habe ich einen Gespräch mit einem irgendwie Christian Klein mit dem Vorstand von SAP. Und wer hat Lust, in genau der Folge Werbung zu platzieren, weil sein oder ihr Geschäftsmodell genau an das anknüpft, was SAP macht. Also sozusagen auch auf eure Vermarktung ihm die einen Zahlen mit Interaktion. Insgesamt könntest du die Community viel mehr einbinden. Stell dir vor, du würdest hier in jedem Podcast eine Frage stellen aus deiner LinkedIn-Community. Was würde passieren? Alle Leute, die irgendwie, wenn du sagst, hey, nächste Woche interview ich salieren, kommentiert mal, was wollt ihr von der Wissen? Und dann hast du eigentlich 200 Kommentare vielleicht? Und dann was passiert, alle Leute, die da kommentiert haben und das verfolgen, hören dann rein, weil die wollen ja dann wissen, von wem wo die die Frage genommen aus der Community. Und dann kannst du namentlich sagen, ja, hier hat ja, wie die Laura so und so kommentiert, die Frage, ob er aus der LinkedIn-Community an dich salieren ist. Und so hast du eine Verknüpfung zwischen Podcast und einer LinkedIn-Community und würdest das natürlich noch mal in Sachen Engagement. Auch ich glaube, in den Podcast-CAPI-Eis würde sich das niederschlagen. Du hast ja 160.000 Follower auflinkte. Das kannst du ja nutzen und die vielmehr da reinzielen, vielmehr Engagement-Protkast. Ja, mach's recht. Was würd ich machen zum Ticketverkauf beim Festivals? Also, ich glaube, festivals insgesamt, man kriegt ja überhaupt nicht mit, wie dieses Ding entsteht. Ja, dann kommen da einmal im Jahr 70.000 Menschen. Keine Ahnung, wie ihr diese Bude da ans Laufen kriegt. Also, ich glaube, dieser ganze Prozess zu begleiten, was da alles wegsteckt. Also, du hast ja gerade von dir gelernt, bildigen in public. Auch da, ja, wir haben jetzt nur noch irgendwie drei Master-Klaas, es losfrei. Und hier sind die fünf Themen, die wir nehmen können. Community, welches Thema wollt ihr hören auf der OMEA? Und damit krieirst du ja schon im in den Monaten davor ein viel größeren Heip, wenn du das so eng begleiten würdest. Aber was ich mir auch vorstellen kann, jetzt mal unabhängig von Ticket-Sails. Das ist ja ein Revenue-Stream. Sind die Ticket-Sails als andere, sind ja eure Partner. Und was ich mir da zum Beispiel vorstellen könnte, ist, dass du auf deinem Account die kreativsten Stände eurer Partner vorstellt. Also, was machten keine Ahnung? Wo da phoning, wie war lange Partner? Oder wer auch immer da Partner ist und so ein riesen Stand macht? Was ist der coolste Stand bei der OMEA? Du stellst jeden Montag, irgendwie Monday Boost. Und du stellst jeden Montag einen Stand vor, und was sie da machen. Dass sie irgendwie DJs, sie lassen ja DJs aus der ganzen Welt einfliegen zu eurer OMEA, um den Stand voll zu haben, abends eine geile Standparty zu haben. Und da echt mal so die Idee und Konzepte vorstellen. Ja mega, mega, super. Was kann ich machen für unsere Software-Bewertungs-Plattform? OMEA Reviews? Ja, ich meine das kostet gleich, finde ich. Ja, ja, ja, ja. Das wird die Nutzwertet, ja. Podcast. Ist ja was, andere Leute vielleicht auch haben, also wir haben einen Marktplatz für Software-Bewertung. Genau. Auch gibt ja andere, die auch um die Marktplätze beverantworten. Oder so was. Oder Bewertungsplattform, also was macht man da? Ich glaube, da könntest du zum Beispiel, was einmal bei mir total abgegangen ist und viral gegangen ist. Das ist so mein Tools-Stack. Also ich als Unternehmerin, welche Tools nutze ich. Oder wir als Team. The People Running Company, was sind so die fünf Tools unter, die ohne die unser Unternehmen nicht funktionieren könnte. Und so könntest du zum Beispiel dann die, die, die, ihr habt ja da Profile auf der, auf der Plattform, wo ihr die Softwares vorstellt. Und du könntest wie so die top fünf Tools für interne Kommunikationen. Sind es Slack und irgendwie Kanarn und fünf andere und do ranks, die irgendwie nochmal aus deiner persönlichen Brille und Bewertes die. Das könnte man machen, ja. Ich finde allgemein Philipp, ich weiß ja nicht, wiefern du wirklich so zu diesem Thema digitale Geschäftsmodelle wirklich auch als Experte wahrgenommen werden möchtest. Ich mein, immerhin hast du diese Keynote einmal im Jahr, "State of German Internet", halt sie. Und lief was da einmal wirklich geilen Content ab. Und ich finde aus dieser Keynote aus jeder einzelnen Slide, könntest du ein LinkedIn-Posting machen, ja? Aber wie viele politikende Posten kann man denn, also glaubwürdig machen, wenn ich jetzt jemand einstelle, das nichts anderes macht und dann wird der jeden Tag was posten. Irgendwann Leute auch schon. Nee, das ist auch hartnungswert. Vor genervt von mir, sagen wir, dieser Westthammer ständig sind beim Feed und dieser nervige Typ. Also so ging es mir manchmal, ich denke, "Ei, jetzt ist ja gut, ich mach mal was anderes sehen." Kann man das nicht irgendwie. Also erst mal, du machst so wenig. Bist du dahin kommst dazu, Leute, nerfst, das ist sozusagen noch ein ganz weiter Weg in meinen Augen. Und ich würde auch gar nicht sagen jeden Tag. Also ich denke, und das ist ja auch das Geile an LinkedIn, ja. Wenn du viermal die Woche, drei bis viermal die Woche postest, dann ist das völlig ausreichend. Und damit ist auch dieser Anspruch der Plattform irgendwie so gering. Wenn du das vergleichst mit einem TikTok, wo du drei Videos am Tag machen musst, eigentlich, um irgendwie durch die Decke zu gehen oder Instagram, wo du jeden Tag diese Stories hast, ja? Die Influencer dafür öffentlichen. Da ist ja der Anspruch von LinkedIn an die Frequenz. Ist ja so gering. Vier Postings die Woche. Und das ist ja Text und irgendwie ein Bild oder einem allen Video. Und ich glaube, mit vier Postings die Woche würde du kein Nerven, weil, und das muss man ja auch mal so ehrlich sagen, nicht jedes Posting wird jedem auch seiner Community ausgespielt. Sondern ich sehe von dir, also ich sehe ehrlich gesagt zum Beispiel, keine Ahnung, relativ selten, was ich sehe, einmal im Monat ein Post von dir. Jetzt wie oft postest du gerade? Die Woche, weil den Podcast erscheint. Ja, genau. Dann könntest du verdoppeln auf irgendwie vier. Aber schau, so selten wird mir was ausgespielt. Also, bis du an diese Printet, das zum Podcast zu kommen, also Leute. Also, ich habe das Gefühl, auf der einen Seite weiß man, was der Plattform gefällt und was man tun muss. Und man versteht auch, dass Leute das machen wegen der Plattform. Auf der anderen Ebene. Denk ich häufig, den Leuten ist auch klar. Mir ist auch klar. Es ist jetzt irgendwie so ein bisschen cringe. So dachte ich, jetzt kommen 70.000 Leute, blah, blah, blah, blah. Oder was alle so posten. Ich habe jetzt erreicht. Ich bin befördert worden. Was alle so posten. Dass man irgendwie mein Ahn schon, dass es sinnvoll ist. Und dann wird er auch geleigt und gratuliert. Aber gleichste denkt man sich auch. Oder es geht auch anders. Oder sie denkt, oh Gott, äh, muss es jetzt ja so abgefeiert werden. Also es gibt so zwei Ebene. Alle checken schauen, wie die Plattform funktioniert. Und machen es deswegen auch. Aber gleichste denkt man auch irgendwie ein bisschen nervig. So ist mein Gefühl, dass ich irgendwie denke, ich habe vielleicht mir eine andere Generation, dass man sich nicht so leicht tut. Und ich weiß ganz genau, wie viele Leute darüber reden und sagen, auf der einen Seite hätte man gerne auch den Traffic. Auf der anderen Seite denkt man, aber ich kann doch jetzt nicht sowas posten. Und ich kann doch mit ziemlich hier irgendwie nicht so inszenieren. Also, das ist, äh, lebst das nicht so? Nee, ich glaube, ähm, wäre richtig guten Content macht. Der stellt ja nicht sich selbst in den Fokus, sondern die Inhalt. Und manchmal sind es lecker. Aber du siehst ja schon, dass die Leute immer am Ende so sagen. Aber ich finde das natürlich schon nicht so. Ja, ich finde aber das ist dann auch nicht unbedingt der gute Content. Aber billig in Publik, wenn ich jetzt dann also erzähle jetzt. Und jetzt bauen wir hier die nächsten großen Sternen. Und dann kommen da jetzt, es fühlt ja immer, es ist ja nie negativ. Ist ja immer so. Ja, doch, natürlich. Bildig in Publik ist auch, äh, Goddermit hier ist irgendwie eine Leitung gerade geplatzt. Es ist eine Woche vor dem Festival und wir haben irgendwie Flut hier überall auf der Fläche. Ähm, ähm, fuck, was sollen wir machen? Ja, also das ist wirklich, Bildig in Publik funktioniert. Nur wenn es eine ehrliche Erzählung ist. Und es heißt auch, die Leute nicht nur die Höhen, sondern auch durch die Tiefen mitzunehmen. Aber ist ja in der professionellen Welt. Ist da genau das ja nicht so einfach. Also wenn man halt irgendwie in den Fakern packt. Und das muss man halt professionell machen und ich verstehe, dass das sich erst mal nach etwas anfühlt, was irgendwie Grenze überschreiten, das zu der Kommunikation, die man bisher macht. Ja, vor allem auch zu dem professionellen Dasein, dass man so kennt. Also ich meine, bei Instagram ist es sehr privat. Und dann können die Leute sagen, ich bin jetzt mit abends zusammengebrochen und total aufgelöst, weil meine Frisur ist im Arsch. Ähm, aber bei LinkedIn ist es ja so, okay, man ist Profi und jetzt ist mal nicht in der Öffentlichkeit und sagt irgendwie, ich bin total traurig, weil gerade ist die Ansprechbeide einfach kundenwechselt. Oder so, keine Ahnung, weiß das ich meine. Ähm, das ist ja nicht, dass man so teilt, was jetzt so, wo man so gewohnt ist. Dass man jetzt sagt, okay, jetzt ist mir hier ein großer Kunde verloren gegangen. Ich bin jetzt wirklich verzweifelt in der Dänke. Es würde jetzt zum Beispiel auch nicht euch empfehlen zu teilen. Es sind, ich glaube, es ist schon, es ist eine Auswahl aus der gesamten Wahrheit, die man da teilt. Ja und natürlich, genau das ist unsere Aufgabe, strategisch auszuwählen. Was ist jetzt eine Tiefe, die verkraftbar ist, öffentlich zu teilen, um die Reichweite mitzunehmen? Und was sind Dinge, die wir natürlich auf keinen Fall teilen würden? Was ist es auf keinen Fall? Naja, wenn jetzt bei euch der größte Sponsor abbringt, würde ich nicht sagen. Oh Gott, der ist abgeschaut. Aber das wäre ja nicht die ähnliche authentische Darstellung. Ja, aber ich glaube, es gibt viele andere Fackels, die du teilen kannst. Sie irgendwie weniger euer Geschäft und Fragestellen. Okay, okay. Und vielleicht noch eine Sache. Ich denke, dass ganz viele CEOs und Manager und Führungskräfte vielleicht auch, die jetzt gerade zuhören. Es gibt so viele, die Bock haben, das zu machen, die, die sehen, was damit zuhebeln ist. Und die wollen das. Und die wollen das. Und das einzige ist, was sie zurückhält, sind ihre Peers. Was denken wohl die anderen? Meine Kollegen, meine Vorstandskollegen, irgendwie die anderen CEOs und Manager, die ich so kenne. Hütte bei dir, oder? Ja, das weniger. Es sind wirklich eher die Peers. Und wo so eine Angst davor ist. Was denken die? Was sagen die über mich? Ja, sagen die dann auch. Oh ja, guck mal, er macht jetzt ja auch link den. Ganz ehrlich, ja, vielleicht werden das Leute sagen. Aber so ganz ehrlich ist Angst der Grund, dieses Potenzial nichts zu nutzen. Das ist auch völlig irrational. Also ich meine, wir strecken hier von CEOs. Die können sich doch nicht von Angst steuern lassen und sich dieses Instrument nehmen lassen, was so viel hier werden kann. Und auch dafür, ich glaube, wir ziehen aus meinem, einfach um nochmal so eine KPI reinzuschmeiß. Ja, aus meinem Linken, dann kommt aus meiner Linken-In-Box. Kommt eine Million Umsatz im Jahr. Kommt aus meiner Linken-In-Box für das Unternehmen. Weil dann Leute sie präcken. Nee, ich anschreiben und fragen, hey, können wir mal darüber sprechen. Wie macht dir das eigentlich? Also von dem Revenue, den wir machen, kommt allein eine Million Umsatz aus meiner In-Box. Und ich bin mir sicher. Und so müssen wir bei dir natürlich, müsste man antreten. Ja, jetzt einfach nur das irgendwie zu machen. Nee, sondern irgendwie müsste das Gold sein zu sagen. Hey, wenn man bei dir mal so ein Jahr lang richtig strategisch investiert und auch das Thema oben eher viel größer spielt und eure Partner und was man mit euch machen kann als oben. Ja, muss das Ziel sein, den absoluten Premium Hauptsponsor für 20/27 über Linken gewonnen zu haben. Das wäre das Ziel, mit dem wir antreten können. Weil man das jetzt, Kollege, mal sauer. Wieso, das ist doch mega, das ist ein zusätzlicher Kanal. Das ist eben viel, viel, ja. Und sag mal, sag mal, ist denn nicht immer ein Klumpenrisiko, da ist großes Link, den ich meine, meinst du es bleibt. So jetzt, wenn du, hast du in der ganzen Berufsleben darauf aufgebaut. Ist das nicht, wenn man auch so platt schon kommen gehen? Also, ich glaube, Linken hat eine ganz andere Erhaltwärtszeit als andere Plattform. Und ich sehe auch nichts gerade, was sich überhaupt in der Anbarnung ist, Linken abzulösen. Also es gab ja währenddessen wie Instagram gab es dann irgendwie so schon Snapchat. Und dann kamen wie TikTok dazu. Ich sehe kein soziales Businessnetwerk, was weltweit irgendwie sich anbarn, was Linken ablösen könnte. Sehe ich nicht. Und das muss ja auch erstmal, muss du erstmal hinkringen. Also du musst erstmal hinkringen, diese 60 Millionen Entscheider, die sich da weltweit bewegen. Irgendwie auf eine andere Plattform zu schiften. Es bewerben sich pro Minute weltweit über Linken 9.500 Menschen aufstellen. Da da passiert so viel und ich sehe einfach nichts vergleichbar ist. Deshalb ich nicht glaube, dass das irgendwie in 10 oder 15 Jahren nicht mehr relevant ist. Und ich würde auch nicht mein Unternehmen, ja, unsere ganze Zukunft und Gehälter und Familien, die ja jetzt gerade irgendwie auch von diesen Geschäftsmodelle ernährt werden darauf aufbauen, wenn ich nicht daran glauben würde. Und siehst du, dass es immer noch weitergeht? Also ich meine USA ist jetzt ja so Mark Zuckerberg da irgendwie mit nacktem Oberkörper, als M.A. Kämpfer und so ist das so. Das habe ich nicht gesehen, wo gibt's das? Echtig gesehen? Da gab's ja die große Diskussion zwischen ihm und Elon Musk. Ob die nicht mal so ein Kampf machen. Ach so, ja doch das habe ich gesehen. Und er da so als Feiter stehen. Ja, schon mal auch sein M.A. Training da teilt. Also würdest du sagen, dass wir erleben ja schon so ein bisschen also neue Grenzen, auf dem man sich einlassen muss. Also, dass ich jetzt so CEO mit nacktem Oberkörper zeigen zu machen, ist ja eigentlich neu. Das würde ich nicht herführen. Nein? Nein, also warum würdest du dich direkt markt ins Internet stellen, wenn du aber gerade über Informationen überlegen kannst du? Ja gut, das ist ja immer eine neue Grenze zu schreiben und bei dem Sport gehört das dazu. Sie ist ja Mark Zuckerberg. Ja, also wenn das die DNA ist, wenn ihn wie das so ein großer Teil im Leben nimmt, und das irgendwie wirklich ein Hobby und Sport ist so, ja kann man vielleicht machen, aber das ist jetzt sozusagen nicht die normale CEO-Strategie. Also das ist jetzt ein Edgecase einfach. Ok, also es ist kein neue Frontier, die da jetzt irgendwie aufkommt. Nein, ich glaube nicht, dass es so jetzt in den nächsten Jahren dazu kommt, dass man sich auf link den Nack zeigen muss, um da reichwärts zu regnen. Nackt haben wir das auch nicht. Aber dann zumindest sozusagen schon, aber klarer Meinung, was jetzt gerade Haltung gesagt, man muss schon so ein bisschen anecken. Das ist ein Hebel. Du machst ja relativ stark. Du gehst jetzt dahin, polizistisch zu manchen Sachen und sagst irgendwie so, ganz viel mehr Empowerment, viel zu blöd. Und wo man ja weiß. Das ist sehr simplifiziert, ja. Das bleibt ja dann her, meine Hänge so. Und du hast ja schon ein paar andere Themen, die du so rausgehauen hast. Wie gesagt, das ist ein reichweiten Hebel. Das ist sehr vorher, was du gemacht hast, weil du wirst es dann das zähler. Genau und damit geht es eben besonders schnell. Und deswegen, ja, wenn jemand sagt, ich will ganz schnell, ganz groß werden, dann sage ich, ja, gut, dann bezieht zu ganz aktuellen Themen eine Meinung, dann kann es so schnell wachsen. Aber das ist auch wieder da, ja. Wir jenig hin und empfehlen jedem CEO das gleiche. Sondern es kommt einfach wirklich darauf an, wo du stehst, wo du hin willst, was du machst. Und dann macht der eine Homeoffice, ja, nein. Und der andere würde sowas nie prosen. Dann ist es auch okay. Jeder hat das schon seinen eigenen Plan. Wenn du so durch einen Flughafen Münchenloft, du kommst das München, der lebst München. Wie viel Selfies musst du da so machen? Da tatsächlich einiger. Ich sage immer, wenn ich bei uns in München auf die Straße gehe, dann erkennt mich kein Mensch. Und wenn ich morgens um 37 von München nach Hamburg fliegt, dann kenn ich da ganz so Flieger. Das kann man schon so sagen. Okay. Und mittlerweile gibt es so ein hologram von dir am Flughafen Münchenloft. Ja. Was ist da genau noch? Ja. Also das sind jetzt so die kleinen Projekte. Jetzt wo es ein Leadership Team gibt, meines CEO, die wirklich das ganze operative Geschäft mannitscht und leitet, habe ich natürlich auch wieder so ein paar Möglichkeiten, meine Zeit für so Spiele reinzunutzen. Und irgendwie Dinge für die Kampennie zu testen, die Software voranzutreiben oder eben hologram aufzworn. Also was ist da passiert? Ich bin am Terminal 2 München der Flughafen langgelaufen. Und dann habe ich gesehen, da wurde so eine Säule aufgebaut. Und da drin wurde so ein hologram gezeigt mit einem Logo und so eine Animation. Und also wirklich so 3D-Hologram-Halte. Und hab das gesehen und fand das irgendwie cool, dann stand da irgendwie so ein Typ daneben. Und hat da auch irgendwie rumgedockt. Da habe ich mich ja angesprochen, ich sag mal, hey, was ist das? Das ist ja ganz neu hier. Ich bin einmal in der Woche am Terminal 2. Das war ganz neu und dreckend Blickfang. Und es war zufällig jemand vom Flughafen, der mir dann ein Kontakt gemacht hat. Und dann habe ich zu den gesagt, ja, Leute, was macht ihr denn hier? Und die haben wir dann erzählt, dass das eine ganz neues Werbeformat am Flughafen. Von "Holo's Circle", "Holo's Circle" macht das hologram. Also bringt die Technologie mit. Der Flughafen hat die Fläche, wo viele relevante Businesskontakte entlang laufen. Und die haben halt gesagt, komm, wir bieten das mal an. Ob jetzt, weiß ich nicht, eine Uhrenhersteller oder einen Autohersteller, auch einen Hologram als Werbefläche nutzt. Und die haben ja gesagt, aktuell ist das ganz neu. Und aktuell haben wir noch keine Werbekunden. Und hab ich gesagt, der ist ja super. Wie wär's? Wir dreitun uns zusammen. Ihr habt den Flughafen, der andere hat die Technologie. Ich habe die Reichweite zu Marketing entscheidern und zu allgemein CEO's die Entscheidung treffen können. Und ihr packt mich in das Hologram, damit habe ich eine Autofrunkampagne. Und ihr habt den Access zu entscheidern, die potenziell eure Werbefläche buchen können. Und dann haben wir zwei Wochen später Green Room, haben das Ding gedreht. Und jetzt ist das irgendwie an Flughafen gekommen. Und der solche Sachen passiert dann so nebenbei. Nehmen bei, aber die Reichweite, die du selber hast, hat ja auch schon Wert. Wenn das das jetzt noch nicht so genauer erklärt, aber neben der Referenz, die du sozusagen bist für deine Firma, ist ja auch so, du machst ja auch Sponsored Post. Also man kann dich auch buchen und dann weißt du auf Dinge hin. Richtig. Richtig. Was für eine Reichweite kauft man dann da so ein, wenn du dann einigermaßen gut laufen in Post, dann machst du. Ja, also im Schnitt sind so 160.000 Impressionen auf einem Post. Und wenn, also was kauft man eigentlich? Ich gebe dir gerne gleich eine Zahl. Also was kostet ein LinkedIn Post? Den christogen gerne gleich eine Zahl? Ich glaube, man muss trotzdem vorher einmal möchte ich einordnen, was da eigentlich passiert. Also erst mal, ich bekomme jeden Tag 20, 30 Anfragen für LinkedIn Kooperation, die ich in der Regel alle ablehnen. Also überhaupt von denen, der Anzahl an möglichen Werbeparten, an die mich so anschreiben und kontaktierten, lasse ich maximal ein Prozent durch. Ja, ich gucke mir wirklich nur das an, wo ich wirklich denke, dass das ein FIT, denn mein höchstes Gut mit diesem Riesenerkant auf LinkedIn ist, die Aufmerksamkeit meiner Community. Und wenn ich den irgendeinen Content immer irgendwie online hinstelle, auf denen die kein Bock haben und der nicht relevant für die ist, dann hören die auf mir zu folgen. Und das will ich niemals riskieren. Also das ist meine höchste Währung, ist meine Community. Und deswegen mache ich nur Sachen, die für die potenziell spannend sind. Und deswegen ist es schon mal nur ein ganz kleiner Teil. Wie viel äpfelige Post machst du im Jahr? Es kommt immer so ein bisschen oft das Jahr an. Also ich hab letztes Jahr glaube ich keine Ahnung. 4 oder 5 gemacht und das ist dann eher, ist wenig. Also ich sage mal so mit meiner Personal Brand, es ist Lin Flores Willers und dazu gehören nicht nur LinkedIn Postings, sondern auch Kinos, Moderation, dieses ganze Ökosystem, um meine Person herum, was nichts mit der Firma zu tun hat. Da kommt es immer darauf an, wie viel Zeit ich da rein investiere, wie viel Bock ich hab und macht zwischen 100.000 bis Max in einem richtig erfolgreichen Jahr 400.000 Umsatz, nur mit meiner Personal Brand. Und das heißt, wenn ich jetzt einen Post nur hab'n wollen würde, ich hab jetzt keine Bühne oder keine nichts anderes, was ich brauche, sondern ich will ja einfach noch was hinweisen über dich, dann kostet das was. 15.000 Euro kostet so ein Post, statt, also 15.17. Unterschiede kommt so ein bisschen auf das Projekt dann. Und deswegen jetzt nochmal einen Satz einordnen. Warum? Also du kaufst ja nicht diesen ein LinkedIn Post. Also ah, kaufst du ein, dass ich die letzten sieben Jahre jede Woche konzentriere, jede Woche konzentriere? Muss ich nicht rechnen, das ist da ordentlich. Nene, ich weiß aber, ich finde, es ist schon der Klierungsbedürftig, weil man hört diese Summe und ist erstmal so, was? Ich glaube einmal natürlich, es ist die Reichweite über Jahre, aber und das will ich schon auch nochmal erzählen, wie läuft so eine Kooperation ab? Ich hatte mal ein Partner, PCO, eine Cybersecurity Beratung. Und wir haben zusammen eine Cyberattacke auf mein Unternehmen initiiert. Also wir haben dann ein riesen Projekt geplant und dann habe ich am Ende ja darüber auf LinkedIn richtet und ja dann kann so ein Posting mal 15.000 Euro kosten. Aber dahinter steckt sozusagen eine riesen Content. Ich habe mal das Gefühl, du beschämst dich dafür, du bist hier unangenehm. Nee, aber ich möchte schon damit. Wo ich bitte auch keine erklärt, wie viele Laufrauen in der Redaktion arbeiten, damit meine Sohn Anzeigen Seite verkaufen konnte oder beim Stern, wie viele Redakteure da rumlaufen, damit dann irgendwie der Stern Anzeigen Seite ver. Also ich finde, das ist eine Ordnung, das kann sich hier da vorstellen oder ja auch nicht machen. Und ich meine, dass du einen, sagen wir, gehen hast, den Unternehmen drin zu sein oder auch Geld zu verdienen zu wollen. Das ist, glaube ich, die Idee ist schon aufgefallen. Also das ist irgendwie jetzt, ich finde es eine Ordnung. Ich finde es ordnung. Mir geht's gar nicht darum, mich zurechtfertigen. Weißt du, was für mich der relevante Punkte ist, zu sehen, auch wie viel Arbeit und Zeit und Kreativleistung wieder reinstecken. Ja, weil wir machen uns richtig Gedanken, wie gesagt, wir machen so eine Zahl der Attacke und berichten dann so, wie viele Leute sind auf die Fisching-Attacke reingefallen und nicht oder nicht. Und ja, das ist ja am Ende auch was so Spaß macht. Also diese Kreativleistung zu erbringen. Und ich glaube schon ist es wichtig zu verstehen, was dahinter steckt und wie sehr ich mich auch mit dem Produkt oder Unternehmen auseinander setze. Das ist einfach spannend. Ja, für Leute, die sagen, sie haben mal Bock mit mir zahreiten. Aber du schreibst deine linke Post. Ich schreib sie in die Post und deine Namen. Und du schreibst ja selber. Deine Post. Ja, also ihr habt natürlich auch mein Team als verlängerte Werkbank. Aber der Gedanke kommt immer aus meinem Kopf. Und die setzen es natürlich dann oben. Und neben all dem machst du jetzt auch noch Amazon. Hab ich gesehen. Und mit deinem Bruder zusammen. Irgendwie Sachen verkauft Amazon. Nein, nicht. Können wir es gehen. Können wir. Habt ihr wieder eingestellt? Haben wir wieder eingestellt? Ja, okay. Ja, jetzt erzähle ich mir das. Das ist weiter, oder? Oder ein bisschen zumindest nicht, wie wir nicht erzählen. Genau. Also, mein Papa arbeitet schon immer in der Sanitärbranche. Und der hat letztendlich die Stellen unter anderem Du-Spezies her. Also Du-Spezies kennen man vielleicht aus Japan. So, Klos, die am Ende letztendlich einen dem Po auch verabwaschen. Und für es gibt es sogar einen Fön. Und in Japan treiben sie so weiter. Gibt es ganz viele Bedienungen mit Musik und I don't know what. Und auch in Deutschland kommen Du-Spezies immer mehr. Und letztendlich mein Papa hat es vor allen Dingen jemand, der B2B an Großhändler, etc., vertreibt als Hersteller und weniger B2C. Also, das hat keinen Direct to consumer, eigentlich keinen Shop, keinen Shop, ich vergaern nichts. Und dann war Corona. Und dann gab es ja diesen Moment als in den Supermärkten. Alle regale Lärgefägt waren. Und es nirgendwo mehr Klopapier gab. Und dann waren wir so, Papa, das ist jetzt die Chance. Du musst jetzt mit diesen Du-Spezies raus. Weil mit dem Du-Spezies braucht man gar keinen Klopapier. Und eigentlich musst Du diese Chance jetzt nutzen, da reinzuspringen. Und ja, nichtsdestotrotz ist so mein Papa versteht. Ich glaube, ich auch noch nicht so sehr jetzt immer mehr. Diese Welt, so einmal zum FBA, Shoppie-Fall, wie funktioniert das alles. Und dann haben wir halt als, ich sag mal, Covid-Sight-Hassel und das Ding geschnabt. Und haben gesagt, komm, Papa, wir bauen dir jetzt diesen Shop auf. Und haben das erst mal als eigene Market dann gegründet, Mary Lou. Und genau, zudritt mit meinen beiden kleinen Früdern. Und haben dann da angefangen, diesen Shop aufzubauen. Und das dann wieder zurück an mein Papa gegeben. Ab wegen dem Punkt. Ja, also, mein andere Bruder gründet jetzt auch. Ich hab gegründet, dass wir haben, glaube ich, beide schon genug zu tun mit unseren Corps-Businesses. Und dann war es irgendwie Zeit, diesen Shop wieder zurückzugeben. Aber das haben wir zwischenzeitlich, haben wir das gemacht und auch ausgegründet. Okay, also das heißt, Projekt irgendwie ist jetzt nicht so durchstecke. Ja, aber dein Vater macht es wieder weiter. Mittlerweile läuft das richtig gut. Ja? Ja. Was kann man das machen? Das weiß ich jetzt nicht ganz genau, aber. Und scheiße, nicht Millionen oder so. Unterne Millionen, aber schon in die Richtung. Und der ist ja natürlich noch am Anfang dieser Shop. Ja, aber ich sag mal so, wenn du da vollfokus drauf machst. Ja, so für uns war das ein Zeit-Hassel und eher so auch Papa-Beweisen. So, ey, guck mal, was da möglich ist. Und irgendwie dann so, ey, jetzt mache es selber irgendwie mit einem eigenen Team. Aber ich mein, klar, wir kennen ja die ganzen Apple Stories in den Snogs mit Johannes Klischer. So natürlich kannst du das auch zu richtigen Riesen-Million-Kampenys machen. Aber das war jetzt von uns allen nicht das Bestreben, eher so dieser erste Boost. Machst du den Sorgen über die ganzen KI-Themen, die jetzt so kommen? Also ich meine, alle posten jetzt irgendwas mit KI, erzählen dann von, wie man das irgendwie. Ja, Themen da über KI ab frühstücken kann. Das ist irgendwann die ganze Plattform auch so. Sag mal mal, für Stopp ist darüber noch mal. Also es ist jetzt ja schon durch die ganzen KI-Kontent bei TikTok und sowohl denkt, okay, wer will das sehen? Also grundsätzlich finde ich natürlich KI, was total mächtiges und cool ist. Auch unser Produkt, also unser Software-Story-Tit, funktioniert natürlich auch mit Generative AI. Nichtsdestotrotz, wenn man sich jetzt so diese Entwicklung anguckt, dann glaube ich, hat Social Media im Allgemein, hat Einflussnahme, Demokratisiert. Also auf einmal kann jeder über Social Media sich eine Count aufbauen und eine Stimme ergreifen. Das war ja vorher nicht möglich. Nur die Leute, die eigentlich in der Power waren, die in Medienhäusern gearbeitet haben, die hatten die Möglichkeit für Meinungsmache. Das hat Social Media, Demokratisiert. Und ich glaube AI, Demokratisiert jetzt Professionalisierung. Also heute kann jeder einen recht treib perfekten Textpost, der total korrekt ist. Jeder kann irgendwie coole Images und coole Videos entwickeln, obwohl er keinen Content-Crade ist. Man könnte auch sagen. Dass Demokratisiert jetzt KI und das finde ich erstmal, was total geil ist. Für euer Geschäftsminister ist das ja nicht so geil. Weil wenn man dann sagt, okay, jetzt nehme ich mir eine KI, die macht Vorschläge. Ich gebe meine Themen bei chat-GPT ein, dann kommen da Vorschläge raus, dann kann ich die Post, dann kann ich mir das Geld für euch sparen. Also erstmal shit in, shit out. Also heute ist das nach wie vor so, das du hast ja je nachdem, welchem Promt du schreibst. Und wie gut du die KI briefst, desto besser ist dein Output. Natürlich arbeiten wir damit und ehrlich gesagt, ich habe da keine Angst vor, sondern deswegen haben wir Storytide in the first place ja gegründet. Also was war es Ende 2023, als dann sozusagen chat-GPT wirklich so massentauglich wurde. Alle sind in der auf diese Plattform jeder hat irgendwie mal was damit angefangen zu machen. Das war der Moment, als ich gesagt habe. Hey, da gibt's jetzt Generative AI. Was macht das mit uns als Unternehmen, als Geschäftsmodell? Was müssen wir machen? Und so haben wir Storytide gegründet, um letztendlich das lieber mitzugestalten, als davon selbst disruptiert zu werden. Das zum einen und zum anderen, wie gesagt, ich sehe, dass das in Zukunft wird sicherlich viel mehr damit möglich sein. Aber aktuell die Postings, die so eine KI ausspuckt, sind einfach noch nicht bei weitem nicht so gut wie das, was wir auch schreiben mit Hilfe von KI. Und das ist am Ende jetzt gerade noch ein Effizienz boost, aber so richtig originelle Kontin entsteht noch nicht, wenn du es als Leier machst. Wie ich glaube, wir können das ausreichend gut bedienen, haben unsere eigene Maschine gebaut, mit der das funktioniert. Aber ja, ich sehe einfach viel, viel Kontin, der aber nicht gut ist. Und das zeigt sich auch in der Performance. Also ich glaube, ich kann schon sehr gut beurteilen, welcher Kontin mit KI geschrieben wurde und welcher nicht auflinkt. Und ich sehe kein KI-Konsult, der wir reingeht. Das ist eine verschiedenen Schriftar, und es gibt ja so Kursiefschriften. Taxconverter.com. Macht das auch was machen? Macht das Sinn? Ich finde das das Zielfrage. Also ich habe das eigentlich fast nie gemacht. Aber es ist kein Hebel. Mein gekäumt, nein, es ist kein Hebel. Sein meine veganes Zielfrage. Es gibt ja auch gekauen, wenn eine Verena-Pause da macht ja, ich weiß nicht, ich denke, sie macht es immer noch, weil es mir immer aufgefallen ist, immer wieder macht in ihrer Headline, also in die erste Zeile immer vorne, am anfangenen Stern oder am enden Stern, ein Emoji. Es ist auch eine Stilfrage. Also am Ende ist es einfach Spiele-Rei und Gimmig und da kann jeder so ein bisschen seine Sprache finden. Wie ist deine Hoffnung auf die Firma, wo ich groß wird, sie nächsten Jahren werden, was zu tippen? Also ist es bei fünf Millionen, zehn, schaffst du 15? Ja, schaffen auf jeden Fall. Die Frage ist halt wie schnell. Und da bin ich natürlich hinter der Vollgast zu geben. Und ich, ich wie gesagt, investe jetzt gerade in meine Zeit vor allen Dingen in Storytide. Und da haben wir im ersten Jahr, es gibt es jetzt so seit ein und einhalb Jahren, dass das Produkt auf mir markt. Im ersten Jahr haben wir 200.000 Euro Umsatz gemacht mit der Software davon 150.000 recurring. Und mein Ziel ist es schon, das jetzt in Jahr zwei auf eine halbe Million AIA zu bringen, in Jahr drei auf eine Million AIA. Also das ist jetzt, wo ich gerade vor allen Dingen meine Zeit investieren, was ich so als D-Hengroßen, Grosshebisee und auch als das Esset, was am Ende meine Firma noch mal deutlich wertvoller macht. Nebenher bist du ja noch Beirät hin und Investoren und sowas alles, ne? Ja, ich habe eine Zeit lang, das ist so, das ist auch so ein Thema für sich, ne? Bevor ich die erste Aktie gekauft habe, habe ich im Crypto investiert. Und bevor ich die erste Aktie gekauft habe, habe ich in andere Startups investiert. Das ist so, ja, aber ich habe sozusagen das erste Geld, was ich dachte, in den ersten zwei Jahren verdient habe, habe ich genommen und tatsächlich du hast recht in andere Startups investiert. Und was willst du bei Rosco? Also alle sind noch im Rennen, das ist, finde ich, erstmal, the good news. Und es sind auch definitiv so ein paar Rufnungssträger dabei, also ich nenne jetzt mal ein Passion Fruit, so Unternehmen, was unter anderem Investment bekommt von Kriandum. Also wirklich große, wie sie es damit reingegangen sind. Genau, und das performed auch richtig, aber auch Wunder. Also die haben alle super zahlen, ich meine jetzt war einfach eine schwierige Phase auch in den letzten zwei Jahren. Wirtschaftlich, das heißt, die haben schon alle irgendwie zu knapp sind. Nichtsdestotrotz, also ich check immer mal ein, aber ich habe da jetzt keine aktive Rolle, aber. Aber der Löwen ist kein Thema. Hätte ich Bock drauf. Ah ja? Ja, hätte ich Bock drauf. Habt ihr noch nie gefragt? Ähm, tatsächlich gibt es gerade so einen Gespräch. Ah, wirklich? Ja. Und bei "Let's Dance". Ja. (lachen) Ist auch gespannt. Also tatsächlich, für mich als Personal Brand eben, Selene Forest will aus die Marke. So was mache ich jetzt als nächstes? So auf LinkedIn irgendwie gibt es diese Brand. Wo geht's als nächstes hin? Und ich hatte irgendwie schon Bock noch mal so ein neues Format und auch so ein. Ja, letztendlich, ich mag bewegt Bild. Ja, ich hätte irgendwie Bock vom Format im Linian oder beim Streaming an. Also das sind? Nee, eben nicht "Let's Dance". Und das ist total spannend. Weil ich hab dann von einem Jahr angefangen, mal so meine Fühle auszustrecken, so was kann man da so machen. Und hab dann auch mit so. Ähm, "Crader Management" gesprochen, die unter anderem auch ihre Talente oder ihre Stars im Fernsehen haben und vertreten. Und da gab es dann eben die Frage, wir haben tatsächlich jetzt gerade die Chance Selene, dich bei "Let's Dance" zu positionieren. Sollen wir dich dann mal rein reichen und hast du da Bock drauf. Und da hab ich dann auf die Bremse gedrückt, weil ich glaube, das ist schon eine Sache, weißt du, wie ich gesagt hab, in so einer Lufthansa Maschine kennt mich jeder, aber auf der Straße niemand. Und das ist eigentlich eine geile Art der Bekannteil. Der war ich weiß genau, wenn ich zu. Oh, im Ärgelt, zum Beispiel, da kennt mich natürlich jeder. Und ich weiß aber auch, ich hab immer noch meinen Space, wo mich niemand kennt. Und so eine universelle Bekannteil, ich glaube, das muss man sich einmal gut überlegen. Und das ist auch. Find ich nichts, was man einfach so zusagen soll schon da reinspringen sollte. Deswegen hab ich in dem Moment auf die Bremse gedrückt. Und ich glaube, mein Weg ist auch eher so, über meine Niche und mein Inhalt zu kommen. Also ich hätte mehr Bock an so einer in irgendeiner Wirtschaftssendung oder ein eigenes Wirtschaftsformat, Saarabformat, oder so, im Fernsehen zu haben und dann über diese Business Niche bekannteil aufzubauen. Also, der Fernsehen ist ja wichtig. Ja, geile Bewegbildformate. Und ich hätte halt Bock irgendwie dahin zu gehen, wo jetzt schon viel Reichwerte ist. Und das ist ja am Ende, ist ja einfach Fernsehen oder Streaming, ist einfach nur Distribution. Und die haben halt schon Reichweite, die die erreichen können und sozusagen da kann ich halt schnell noch mal Reichweite irgendwie dazuholen. Es geht mir nicht um Fernsehen, also ich könnte auch irgendwie. Ja, ich könnte keine Ahnung. Wenn du keinen Bock mehr hast auf dein Podcast, dann könnte ich den zum Beispiel hoffen. Ja, so ein anderes Moment mögliches Form machen. Ich merke es nicht, ich merke es nicht. Ja, also ich sehe da viele Möglichkeiten. Ich hätte vor einigen Bock irgendwie so eine Stell-de-Vor-Philip, es gab so eine Talk-Show. Wie es früher irgendwie Brit gab. Ja, da kommt irgendwie dann die Mutter rein und das Kind und irgendwie die, der eine hatte was mit dem anderen. Und dann werden die so konfrontiert. Und jetzt stellen wir uns mal vor. Gibt's irgendwie eine Mitarbeiterin, irgendwie Lisa, Jen-Sie und die hat irgendwie vier Tagewochen. Und keinen irgendwie Bock zu arbeiten oder sozusagen Work-Life-Bend ist super wichtig. Und dann sagt man so, Lisa, hier kommt jetzt Wolfgang-Grupp. Wolfgang, was sagst du denn dazu? Ja, und dann hat man so mit dem Publikum und irgendwie den Unternehmen und den Arbeitnehmern. Hat man wirklich so eine richtige Diskussion, also so ein lebendiges Talk-Format mit richtig Action. Am "The Host" hit me up, ich will's machen. Okay, okay, okay. Good Appetite. Ja, war ein Druckend. Glückwunsch zu deinen ganzen Aktivitäten, zu deinem Erfolg. Ich bin sehr gespannt, was weitergeht. Wir sehen dich ja regelmäßig bei unserem Festival. Und irgendwie im UR umfällt, bis dir auch immer sehr unterstützen dabei. Vielen, vielen Dank. Und alles Gute. Danke, Philipp. Okay, tschau, tschau. Kurz zur Unterbrechung in eigener Sache. Und zwar suchen wir bei Potsdars gerade eine der wichtigsten Schlüsselrollen überhaupt, nämlich eine einen Head of Sales und Business Development. Also wer Lust hat, einen der führenden Vermarkter, Produzenten, eines der führenden Studios vielleicht in Deutschland für Wirtschafts- und Business Podcasts mitzugestalten. Das könnte dein Job sein. Man würde aktuell bei uns einen siebenköpfiges Team leiten. Man betreut einige für uns sehr wichtige Accounts. Man arbeitet sehr eng an der Schnittstelle zwischen dem Potsdars Podcast Team bei uns und dem restlichen OMR-Cosmos hier in Hamburg. Besuchen jemanden mit echte Sales Drive, mit Führungserfahrungen, mit einem guten Netzwerk an bestehenden Accounts und Firmen. Bekanntschaften in der deutschen Media Welt, man berichtet direkt an die Potsdars Geschäftsführung und sorgt dafür das Formate, wie nichts letztlich auch der OMR Podcast, aber auch fast im Curious verschiedenste andere. Vermarktensseitig hoffentlich gut funktionieren. Alle Infos dazu bei uns auf der Karriere Seite unter urmr.com/de/career oder auf unserer Karriere Seite einfach über urmr.com direkt draufgehen oder natürlich nach uns googeln oder hier hinter dem Link in den Show Notes. Jedenfalls, die leider uns da wahrscheinlich auch bald persönlich kennen, ich würde mich freuen.

Podcast Summary

Key Points:

  1. Selin Flores Willas gewann 2018 den Titel "Miss Universe Germany" und nahm am internationalen Wettbewerb in Bangkok teil.
  2. Nach ihrem Studium der Kommunikationswissenschaften entschied sie sich gegen eine klassische Medienkarriere und arbeitete stattdessen in der Unternehmensberatung.
  3. 2018 entdeckte sie LinkedIn als Plattform für Business-Inhalte, wurde mit strategischen Videos schnell erfolgreich und baute sich als Early Adopter eine bedeutende Präsenz auf.

Summary:

Der Podcast beginnt mit einer humorvollen Einleitung über die Gästin Selin Flores Willas, eine ehemalige Miss Universe Germany, die heute als LinkedIn-Expertin und Coach für CEOs ein erfolgreiches Business aufgebaut hat. Im Gespräch schildert Selin ihren ungewöhnlichen Werdegang. Sie startete mit 16 Jahren bei Misswahlen, gewann 2018 den nationalen Titel und vertrat Deutschland in Bangkok, wo sie die immense Professionalität und den gesellschaftlichen Stellenwert solcher Wettbewerbe in anderen Ländern erlebte. Parallel studierte sie Kommunikationswissenschaften und sammelte Erfahrungen in verschiedenen Medienunternehmen, entschied sich dann aber gegen den fremdbestimmten, langwierigen Karriereweg im Fernsehen.

Stattdessen stieg sie in die Unternehmensberatung ein, wo sie Geschäftsmodelle analysierte. Ihre Faszination für diese Themen wollte sie teilen, fand auf Instagram jedoch kein Gehör. Die Erkenntnis, dass ihre Zielgruppe – Entscheider und Führungskräfte – auf LinkedIn aktiv ist, führte 2018 zum Durchbruch: Ein selbstproduziertes Video zu einem Workshop erzielte über Nacht zehntausende Aufrufe. Sie erkannte den "First-Mover"-Vorteil, da LinkedIn in Deutschland damals kaum für professionellen Content genutzt wurde, und investierte konsequent in hochwertige Videoinhalte. Innerhalb weniger Monate baute sie so eine große Reichweite auf und wurde als "Top Voice" ausgezeichnet, was den Grundstein für ihre heutige Tätigkeit als LinkedIn-Expertin legte.

FAQs

Der OMR Takeaway Podcast ist ein wöchentlicher Podcast, der die neuesten Trends aus Marketing, Technologie und Popkultur mit verschiedenen Blickwinkeln diskutiert.

Die WHU bietet 13 Studienprogramme, über 20 kompakte exekutive und Online-Formate sowie ein starkes globales Netzwerk mit Partnern wie Adidas und McKinsey, mit Fokus auf Entrepreneurship.

Selin begann 2018 mit einem Video über einen Innovationsworkshop, das über Nacht 10.000 Impressionen erhielt, und erkannte so das Potenzial von LinkedIn für professionellen Content.

Selin gewann 2018 den Titel Miss Universe Germany und trat international in Bangkok an, wo sie wertvolle Medien- und Auftrittserfahrungen sammelte, etwa zur ständigen Präsenz.

Sie fand die klassische Medienbranche zu fremdbestimmt und langsam, während LinkedIn ihr ermöglichte, schnell sichtbare Ergebnisse durch eigenständiges Engagement zu erzielen.

Squarespace bietet integrierte SEO-Tools, flexible Buchungssoftware für Termine und umfassende Analytics, um den digitalen Auftritt zu optimieren und zu analysieren.

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