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⭐️ Freak-Folge zu UBS-Bewertungsfragen und Modigliani-Miller 💘

11m 38s

⭐️ Freak-Folge zu UBS-Bewertungsfragen und Modigliani-Miller 💘

In dieser Podcast-Episode diskutiert der Moderator das Thema Bankenregulierung, wobei der Schwerpunkt auf der Bewertung ausländischer Tochtergesellschaften liegt. Der Hauptkritikpunkt ist die Net-Present-Value-Methode, die zu optimistische Zukunftserwartungen abbildet und in Krisen zu drastischen Wertberichtigungen führen kann, die das Eigenkapital des Stammhauses erodieren. Als alternative Lösung wird eine konservativere Bewertung, etwa zum Buchwert, vorgeschlagen. Der Bundesrat lehnt diesen Ansatz jedoch ab, da er die Volatilität erhöhen könnte, und befürwortet stattdessen eine Stärkung des harten Kernkapitals auf 100%. Zudem wird die Modigliani-Miller-Theorie herangezogen, um zu erörtern, wie sich Eigenkapitalerhöhungen auf die Finanzierungskosten auswirken, insbesondere unter Berücksichtigung impliziter staatlicher Garantien, die Fremdkapital verbilligen. Die Diskussion schließt mit einem Verweis auf aktuelle Forschung, die für eine Buchwertbewertung aus regulatorischer Sicht plädiert.

Transcription

1996 Words, 13035 Characters

German
Das ist schwitzer Wirtschafttaili am Mikrofon der Fabiocanic. So liebe Leute, ich habe es so wellen. Ich habe hier E-Geschrieben als Vorlauf von dem Podcast nicht bekommen, weil das für den Wasser heute E-Geschrieben hat. Ich mache auch einfach eine Sendung für meine Sachen, die nicht einfach auf gut Deutsch geil finden, zum Gesprächen, die nicht wichtig finden, dass sie besprochen werden. Auch wenn es vielleicht damit so technisch wird, dass wenn ihr heute da innen losen und denkt, was der Garnett schon bezelt hat, alle Kai-Schoss zum Verstaden, dann säge ich einfach, dass es dort mal leid. Aber es hat trotzdem gesagt, dass wir dir etwas verstehen und die Sendung für die zwei, oder dreimal wenn die Lose zum richtige, viele Graben und zwar ins Thema Bankerregulierung. Ich habe ja Sendung gemacht vor, was ist es, die beiden Haltwochen, die verriffen dich auf dem Feed und auf dem Feed vom Geldcast, und wirklich rückmeldig haben wir es auseinander. Wir haben den ganz viel E-Mails gekriegt, von Leuten, die kritisch gesiedet sind, "Hät sind schon auf das U-Bassargument auf dem Dach nicht." Und vor allem, es stimmt nicht. Und darum wette ich dir rückmeldig, habe ich es nicht gesammelt und auch noch nicht sehr selbstverständlich da heute besprechen, nach Referenz machen, auf neu forschen zu arbeiten, was geht so dem Thema. Aber ja, man muss schritt verschritt. Dann muss ich halt zurück zu der Sendung. Was ist das, mein Hauptpunkt? Das war mein Hauptpunkt. Das war das Drain Ries-Iter, ein Experten von Thema Bankeregolleringen, X-U-Bassler, der sich selbstständig gemacht hat, und der andere Maudeubass jetzt beraten, und entsprechend U-Bass nöchisch. Ein Punkt gemacht hat, wo nie einige Maße interessant gefunden hat, er ergesagt kann. Begründigst du, es hat einen Folgensproblem, kann mir haben, ein Stammhauskam, ein Muttersellschaft in der Schweiz, die hat Beteiligung und kalte Antochtungsellschaft in Ausland. Und wie hat sie jetzt Dachtungs-Sellschafter bewertet? Sie hat sie bewertet, zu so genannten Net-Present-Velium-Metode. Sie hat also gesagt, die Dachtungs-Sellschaften, die können in Zukunft noch wahnsinnig gewünn machen, und entsprechend hoch, damit die Dachtungs-Sellschaft in unserer Bücher verbuchen. Erst als jetzt das ist genau das Problem. Darum haben wir begründet, so ist es schlussamente eine Krise, auch im Stammhaus, auch in der Mutters-Sellschaft, nämlich darum, weil wir in der Krise plötzlich gemerkt haben, dass die ausländischen Dachtungs-Sellschaften nicht so viel gewünn werden, der Wirtschaftern in der Zukunft. Entsprechend schnell hat man der Wert in der Dachtungs-Sellschaft nach unerkorigeren. Und das hat den Verlust geh im Stammhaus und das Eigenkapital im Stammhaus geschmälert. Erst als jetzt, was man machen könnte, ist natürlich im Stammhaus der Eigenkapital stärker. Das ist genau das, der Bundesrat will, durch 100% und leckig mit hartem Kernkapital machen, von der ausländischen Dachtungs-Sellschaften, heute ist der Wertet bei 45%, oder, und das ist ja bei der Vorschlag von Andreas Eten. Man könnte doch einfach die Dachtungs-Sellschaft das sinnvoller bewerten, die Dürferbewerter, konsurativer Bewerter, nicht zu dieser net presse Value-Metode, sondern zum Substanzwerk, zum Buchwerkbewerter im Stammhaus dienen. Und dann würde man auch nicht so starke Abschreibungen haben, nicht so schnell Abschreibungen hat es mitzutreten, der dann überhaupt auch das Stammhaus mit in die Krise wird in der Züge. Jetzt Das hat auch für Postwerk gekriegt und daran, Referenz auf das Bundesratgeschrieben hat, in seiner vielen Bericht, wo der Bundesrat aus der Lage zum Thema Bankerregulierung mittlerweile schon. Also da kann man sich wirklich auch Wochen in den Langen zu Tode-Läser an den ganzen Bericht aber es ist halt wirklich auch spannend und in meinem Frau. Um jede und jede, wo man links schickt und Zeit "Look, da hat jemand damals abgestrückt, weil hin und wieder tatsächlich für Passa oder irgendetwas oder ganz Gleisen und ans Schuhe wieder vergessen, dass das geschrieben war, und der Bundesrat hat eben gesagt. Der Vorschlag von Andreas Eten, die Ausländische Dachtungs-Sellschaft, der einfach anders zu bewerten, Dürfer zu bewerten, zum Buchwerkbewerter, löst das Problem nicht unbedingt. Darum werden wir, dass wir Migercapital machen, und wir argumentieren jetzt der Bundesrat. Grundsätzlich, seit der Bundesrat, er ist auch ein Verstand mit dem, wo der Andreas Eten, sei die Lässe aufhaut. Das ist seit der 24 oder 25 in den Bericht vom Bundesrat. Jetzt weile ich jetzt, muss ich noch schnell aufhören. 26, September, 25, 25, sind ja mehrere. Schon 24, schon bericht. Du sagst, da ist ja auch so der Bericht vom September, 25. Jetzt Jetzt, jetzt muss ich auch natürlich wieder abhören, seit der 24. Wo ist sie? Da ist sie. Da eine konservative Bewertungsmetode von einem geringeren Beteiligungsbuchwerk ausgeht, würde der maximale Bewertungsverlust in einer Krisensituation zwar geringereausfallen, als bei einer zu optimistisch modellierten Bewertung, das Risiko eines sehr hohen Bewertungsverlustes in einer Krise, würde damit grundsätzlich reduziert. Also, bundesrallisch grundsätzlich, ich verstanden, dass es richtig wäre zum auslandischen Dauergesellschaften konservativ bewert. Also nicht so hochbewerten, nicht zeigen, ja, die machen den erwähnten Gewühnen in der Zukunft, die hohe Bewerten in einer Bücher. Nein, es wäre eigentlich grundsätzlich gut zum dekonservativ bewerten, dann würde das in einer Krisen nicht einfach zu Boden gehen und eigentlich auf dem Stammhaus auffressen. Er sei da brau, wenn man das Ganze zum Substanzwerk, zum Buchwerk, während Bewerten im Stammhaus drin hätten wir, im Gegenzug, aber eine höhere Volatilität. Als der Buchwerk wäre stärker schwanker argumentiert, oder bundesrallt, und das wiederum wäre dann schlecht für die Stammhaus. Das will man nicht unbedingt darum, dass es nicht die richtige Idee zum da und die richtige anzugehen. Wir bewerten die auslandische Tochter, die Stadt zum Net-Präsen-Vellium zu dem Buchwerk. Und er sagt ganz richtig auch, dass natürlich auch sie kann, dass die Buchwerk höher ist als der Marktwerk. Wenn man bewertet wird, so Net-Präsen-Vellium-Metoder, wenn man das heute macht, dass man tatsächlich ein tiefere Wert kriegt als beim Buchwerk. Und dann hätte man natürlich jetzt Probleme umkehren, oder da hätte man plötzlich die Töchter zum Buchwerk in der Bilanz drin und der Buchwerk, dann wäre dann hoch. Oder da hätte man der bessere, der faire, der richtige Wert in der Bücher vom Stammhaus drin, wenn man Net-Präsen-Vellium gemacht hat. Das weiss man exanter halt wie er nicht, weil es ist eine konservative Methode. Und der Bundesrat war jetzt so davon, zu einfach sagen, wir machen neue Substanzwert. Das sind wir ganz sicher konservativ. Und da haben wir das Problem gelöst. Er sagt richtig, wie es stimmt. Das kann tatsächlich auch seit dem Marktwert unter dem Buchwerk liegt. Und da haben wir das Problem überhaupt nicht gelöst, wenn man auf Substanzwert bewertigen, gönnen im Stammhaus, sondern sogar noch verschärft. Und Konklusion vom Bundesrat ist einfach ein Wechsel, der Bewertungsmetode vermarktet, die bestehende Problematik nicht zu lösen, entsprechend zielverbundet von dem Fall, zum eigenkapital a-forderen Im-Stammhaus zu erhöhen, zum Läckig von der ausländischen Tochtergesellschaften aufgefahren auf 100% Zeit, die 1 statt nur wie aktuell rund 45%. Also das ist einmal zum Buchwerk, die ich krikt habe von der Seite von Leute, pro Bankregulärung, sind pro Bundesrat, wo sagen, was du bei der Aushalaterespektive oder Andreas Eiter, das für den Marktproblem auch nicht zu lösen, aber dann wird trotzdem anders spannend, wenn ich das Levitere gegangen auf dem Thema und auch noch andere Tipps in der Krieg zu neuer Forschung gemacht wird, zu bewertigen, für Bank a Q-Therry auf Banks. Das ist publiziert. Oder erst gehört es noch 11, 20, 25, die haben genau die Frage geguckt, was ist denn besser, wenn man das Zügemarkt zu Marken bewerten, in der Bilanz zu dienen, oder zum Buchwerk, die Leiterkanting, wenn man ein bisschen aufschiebt, wenn man nicht jeden Tag sagt, "Oh, jetzt ist auch die Zienarbeit, man muss neu bewerfen, drauf, jetzt man muss neu bewerfen, sondern einfach sagt man, "Man nimmt ein Buchwerk und dann das hin und wieder abpassen, und was finden die Erforscherinnen und Forscher?" Wie show, die Leiterkanting kann er lauter Regalator zu achieve Better Outcomes, dann immediate Mark-To-Market-Accounting. Ich muss sagen, ein Payboard nicht in jedem Data-Adurung-Gleisen kann, ins Queer-Gleisen, den Tradition finde ich sehr spannend, aber Konklusion von dem Payboard zumindest schient zieh, dass die Leiterkanting besser sei für der Regulator, dass er so ein Buchwerkerkounting besser kann, als Mark-To-Market, besser kann sie als Armee jetzt ein net-Person-Vellue-Bewertiger-Futurt im Stammhaus. So, jetzt habe ich schon lange reden, über Bewertungen eigentlich, in eurem Modellian, in den Willern reden, und nicht über das, aber wir sehen uns schon in den 9 Minuten. Jaa, ja komm, ich geh und zeige jetzt, ich geh und neuer, jetzt ein bisschen im Modellian im Willern. Modellian im Willern, was seid die Modellian im Willern? Erst seit die finanzielle Küste von einer Bank sind unabhängig, wo finanzielle Struktur, ein Bank mit viel Eiger-Capital, also die gleiche finanzielle Küste, overall, wenn ein Bank mit wenig Eiger-Capital aus zwei Gründen, zwar ist Eiger-Capital, durchrein aus frem Kapital, weil es riskanter ist, aber ein Bank mit viel Kapital eben ein düfer Eiger-Capital, kostet das Arzt, hat Eifranke, Eiger-Capital kostet, eben weniger, wenn man viel Eiger-Capital hat und zusätzlich, sind genau die fremd-Capital-Köste, wenn man viel Eiger-Capital hat, weil es eben auch für die fremd-Capital, über günstiger wird, zum einen ein Bank, kredite vergehren, aber es ist ja nicht günstiger, sondern günstiger für Bank, oder es wird weniger, ist kein für Kapital, über zum anderen Bank, Geld ausleihen, wenn die Bank stabil ist. Jetzt Jetzt können wir natürlich argumentieren, aber ob es ist so, dass Autor-Start, ein finanzierungsquellen ist, vor UBS, weil es eine impizite Staatsgrantie geht, eine impizite Subvention, das macht das fremd-Capital-Köste künstlich tief sind. Und jetzt, was passiert, wenn man das Eiger-Capital erhöht, die Bank wird unabhängiger vom Start, wo es in der Schinnlichkeit von einer Staatsrettung sinkt, entsprechend stiegend fremd-Capital-Kostet, weil die Subventionen, außerkeit die impizite Subventionen. Das passt, da ist natürlich nicht. Sie sagt darum, aber den richtigen Wies, oder wenn man es braucht, halt der ist denken, dass das finanzierungskosten während aufvogau, weil es Modellianin-Miller-Töre eben nicht ganz für spielen, weil die Subventionen bei Nusenkeit fährt, aber über Nursbruch halt derischer sich. Da kann man vielleicht zeigen, dass Modellianin-Miller tatsächlich, büsen der Schweiz, bei UBS, nicht spielt, nicht da, hat es in höchere finanzierungskosten, wenn man ihre Eiger-Capital während erhöht, weil sie aber die Subvention verliert. Das ist schon wichtig, wenn man uns das Modellianin-Miller ökonomisch denken, wenn man es jetzt breiter denken, wenn man nicht nur sagen, du bei Eiger-Capital gebrannt, fremdkapital, gebrannt, zusätzlich. die im Bezitter Subvention spricht, die Staatsgern die den Spiel aus ökonomischer Sicht Modellanemiller glaube ich schon, weil man ja können sagen, hey, Subvention geht einfach weg, um frem Kapitalkostegern auf. Es ist einfach ein neu verteilig, verwurzsch Geld, hier gerade respektive Wellesubvention, das man verringert oder eben nicht. Also da auch noch mal ein Denk ausdose, Frau, im Modellanemiller, wo Grundsätzlich seit finanzierungskostegelten Fruhbes sollten sich nicht ändern, wenn man zeigen Kapital verändert, gibt es in den anderen Sachen, wie Sturen, was man mitdenken muss, kann man sich auch noch in den Fuchs aber vor allem, die Wichtigung zum anderen über den Staat nachdenken, dass da auch eigentlich aus ökonomischer Sicht der Finanzierungskolle ist, fuhhbesmomenten, wo auch der ist vielleicht nicht so sehr, aber ökonomischer, aber glaube schon, ja, mit dem, jetzt bin ich schon ganz aus der Atem, dafür bin ich glücklich aus der Atem, aber glücklich und bald einmal ein Wochenende, ja, also wenn ich jetzt da bis zum Schluss dabei bin, dann dann props wirklich, das ist wirklich ein freigefolk, aber ich habe hier ein freigefolk, machen es gut, schön zu wuchend, länderbar Sterne da, wenn du das wirklich guckst, dann haben du ein lensbarsterne, da teilen, die folgt hilfmuseum, dann können es dann nächstwochen, wie du da bei mir in die Schweiz auf Dälen. Wenn ihr erwendt, meine Arbeit unter Stützer, im Podcast-Beschreib ohne in der Show-Nodes findet ihr einen Link auf einen QR-Code, über die könnt ihr ihr ein Jahresbieter machen an, meine Arbeit mit nur einem Klick und per Twin und ihr hoch eurer Bieter-Cisol bestimmen die ihr ganz selber. Für Qualitätsjournalismus auch in Zukunft, danke für mal.

Podcast Summary

Key Points:

  1. Diskussion der Bewertung ausländischer Tochtergesellschaften von Banken (Net-Present-Value vs. Buchwert) und deren Auswirkungen auf die Stabilität des Stammhauses während einer Krise.
  2. Der Vorschlag, konservativer zu bewerten, wird vom Bundesrat als unzureichend angesehen; stattdessen wird eine Erhöhung der Eigenkapitalanforderungen befürwortet.
  3. Einführung der Modigliani-Miller-Theorie zur Diskussion der Finanzierungskosten von Banken und der Rolle staatlicher Subventionen.

Summary:

In dieser Podcast-Episode diskutiert der Moderator das Thema Bankenregulierung, wobei der Schwerpunkt auf der Bewertung ausländischer Tochtergesellschaften liegt. Der Hauptkritikpunkt ist die Net-Present-Value-Methode, die zu optimistische Zukunftserwartungen abbildet und in Krisen zu drastischen Wertberichtigungen führen kann, die das Eigenkapital des Stammhauses erodieren. Als alternative Lösung wird eine konservativere Bewertung, etwa zum Buchwert, vorgeschlagen.

Der Bundesrat lehnt diesen Ansatz jedoch ab, da er die Volatilität erhöhen könnte, und befürwortet stattdessen eine Stärkung des harten Kernkapitals auf 100%. Zudem wird die Modigliani-Miller-Theorie herangezogen, um zu erörtern, wie sich Eigenkapitalerhöhungen auf die Finanzierungskosten auswirken, insbesondere unter Berücksichtigung impliziter staatlicher Garantien, die Fremdkapital verbilligen. Die Diskussion schließt mit einem Verweis auf aktuelle Forschung, die für eine Buchwertbewertung aus regulatorischer Sicht plädiert.

FAQs

Das Problem liegt in der oft zu optimistischen Bewertung nach der Net-Present-Value-Methode, die in Krisen zu starken Wertminderungen und Verlusten im Stammhaus führen kann, weil die erwarteten Gewinne ausbleiben.

Es wurde vorgeschlagen, konservativer zu bewerten, etwa zum Substanz- oder Buchwert, um in Krisen weniger starke Abschreibungen und geringere Verluste im Stammhaus zu haben.

Der Bundesrat argumentiert, dass eine Bewertung zum Buchwert zu höherer Volatilität führen kann, da der Buchwert stärker schwankt, was wiederum schlecht für das Stammhaus wäre und das Problem nicht löst.

Der Bundesrat will die Eigenkapitalanforderungen im Stammhaus erhöhen, indem die Anrechnung ausländischer Tochtergesellschaften auf 100% (statt aktuell etwa 45%) angehoben und mit hartem Kernkapital hinterlegt wird.

Grundsätzlich besagt sie, dass die Gesamtfinanzierungskosten einer Bank unabhängig von ihrer Kapitalstruktur sein sollten, aber implizite Staatsgarantien können dies verzerren, indem sie Fremdkapital künstlich verbilligen.

Eine Erhöhung kann die Abhängigkeit vom Staat verringern und implizite Subventionen reduzieren, was die Fremdkapitalkosten steigen lässt, während Eigenkapital tendenziell günstiger wird, wenn die Bank stabiler ist.

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