Go back

Frauen, die 2026 KI ignorieren, verlieren

21m 37s

Frauen, die 2026 KI ignorieren, verlieren

In dieser Podcast-Folge warnt Olivia Cremot davor, dass Frauen die KI-Revolution ignorieren und dadurch massive Nachteile erleiden könnten. Sie zitiert eine Studie, wonach 42% der Frauen meinen, KI werde ihnen nicht schaden – ein gefährlicher Irrglaube. Tatsächlich adaptieren 68% der Unternehmen KI, und Nutzerinnen wachsen deutlich stärker. Historisch gesehen hinkten Frauen bei Technologiewellen hinterher, etwa bei Computern und Social Media. Aktuell diskriminiert KI sogar bei Gehaltsempfehlungen. Drei Ängste halten Frauen zurück: Technikangst, Angst vor Identitätsverlust und das Gefühl, zu spät zu sein. Dabei erfordert KI keine Programmierkenntnisse, sondern Kreativität und Sprachgefühl – klassische Stärken von Frauen. Wer jetzt einsteigt, kann in 30 Tagen Grundlagen lernen, in 90 Tagen eigene KI-Agenten aufbauen und nach sechs Monaten ein vollständiges System haben. Olivia rät, entweder selbst mit ChatGPT zu experimentieren, professionelle Begleitung zu suchen oder bewusst auf KI zu verzichten. Ihr Appell: Frauen sollten die Chance nutzen, die KI bietet, anstatt sich wie bei früheren Technologiewellen abhängen zu lassen. Die Entscheidung liegt bei jeder Einzelnen – aber sie sollte mit offenen Augen getroffen werden.

Transcription

3710 Words, 22183 Characters

German
Herzlich willkommen bei "Walsie kann", dem Podcast für mutige Frauen, die nicht nur Träumen, sondern machen. In einer Zeit in der Träume mit nur einem Knopfdruck zu Imperien heranwachsen, spricht deine Gastgeberin Olivia Cremot über Business, Wachstum und wie du zu CEOwirst, die du schon immer sein wolltest. Bist du bereit, dein Empire zu erschaffen? Gör du hörst diese Folge, die ich schon sehr so langer Zeit aufnehmen wollte und heute mache ich es endlich, weil ich nicht mehr aushalte. Herzlich willkommen bei "Walsie kann" deinem Podcast für KI für Social Media für Business aufbauen. Und ich nehme diese Folge heute während meines Launchers der KI viel mehr Business cool auf und ich kann dir sagen, es sind gerade schon 200 Frauen gesprungen und ich habe echt so den Eindruck, dass gerade so eine Ruck durch Deutschland geht, was Sachen der KI angeht und Görl, ich sehe das, es ist einfach krass. Und deshalb ist diese Folge für dich gewidmet und zwar die Frauen, die 2026 KI ignorieren, verlieren leider am Markt. Und schon wieder. Ja. Und dieses schon wieder ist super wichtig, weil das nicht das erste Mal ist, dass wir als Frauen bei einer, ich sag mal, Technologiewelle in der Herrhinken und ich will, dass du heute verstehst, was gerade wirklich passiert und warum du dich jetzt entscheiden musst, auf welcher Seite du stehen willst. Und ich will dir jetzt gar keinen Stress machen, ich will, dass du die zurücklehnt und dir deinem Matcher holst und einfach mal so wirklich aus der Vogelperspektive betracht, dass was gerade so angeht, also so passiert. Und ich will mit der Zahl anfangen, die schon ein bisschen krass ist, ja. Also die CNBC und Surveymanke haben im März 2026 eine Studie veröffentlicht und da standen Satz, der war irgendwie schon ein bisschen schwer für mich zu verdauen, weil der saß einfach, ja. Das 42% der Frauen aktiv sagen, nee, mir wird das nicht schaden, wenn die KI nicht im Leben ist. 42% sagen, KI nutzen im Leben, nicht nutzen, das tut mir nix. Und das sind nicht Frauen, die KI nicht kennen, ja. Das sind einfach auch nicht Frauen, die Angst haben, sondern das Frauen, die ganz bewusst sagen, nee, braun ich. Geht ein Mal vorbei, geht mir nichts an, wird für mich auch kein Problem darstellen. Das finde ich aber ein Problem, ja, weil wir sehen nämlich die Gefahr nicht, während sie gerade passiert. Und ich muss dich was fragen, bist du einer von diesen 42% und wenn du jetzt dachte, so ja, so ehrlich gesagt, mich betrifft das irgendwie nicht so mit der KI, ja, dann ist diese Folge auf jeden Fall für dich und dann bitte bitte einmal dranbleiben. Ich will dir mal zeigen, warum diese 42% so teuer werden und warum es einen riesen Impact auf uns Frauen eigen meinen haben wird. Okay. Ich bin der Meinung, dass wir gerade in so einer Verschiebung sind, die niemand diskutiert, ja, die amerikanischen Notenbank, die Feduo Reserve, hat im April 26 gemeldet, die KI Adaptation bei Unternehmen ist in einem Jahr um 68% gewachsen. Das ist keine Welle mehr, das ist eine Flut, ja, 68% der Unternehmen haben das adaptiert. Und wenn du mitten in der Flut stehst und sagst, das geht nix an, das geht an mir vorbei. Ja, dann hast du dich nicht gegen die Flut entschieden, sondern, äh, du sollst einfach hart ab, weißt du, aber ich muss auch sagen, irgendwie das schlimmste ist nicht mal das Frauen zurückbleiben, sondern das schlimmste ist, das KI und sogar aktiv benachteiligt, wenn wir sie nicht mitgestalten. Hier, mi, out. Es gibt eine Studie aus Deutschland und die hat KI Chat Bots gleiche Profile von Männern und Frauen vorgelegt und dann hat sie nach Gehaltsempfehlung gefragt. Im Ergebnis, die KI hat Frauen mit identischen Profilen deutlich niedrigerer Gehalte empfohlen als Männern. Das heißt, die KI diskriminiert uns. Während wir uns doch fragen, ob wir sie nutzen sollten? Find ich das fragmöglich. Und jetzt kommt mir mal zurück zu diesen 42%, ne? Also zu den Frauen, die sagen, nee, brauche ich nicht. Die werden in nächsten 12 Monaten genau die Seien die merken, denn Park hat sich weiter bewegt. Und sie selber nicht. Und ganz ehrlich, hör dir das an, aber ich will, dass du dir eine Zahl heute merkst. Und zwar ist das diese 42% und die Frage ist, bist du eine von diesen 42% oder nicht? Und ich bete zu Gott, dass du sie nicht bist. Und ich vermute auch, dass du sie nicht bist, weil du würdest dir sonst diesen Podcast heute auch nicht anhören. Lasst mich dir mal erzählen, was ich gerade in meinem aktuellen Launsch sehe. Und weil das nämlich genau diese 42% aus der Realität spiegelt, ich sehe gerade drei Gruppen von Frauen ganz klar. Da gibt es die erste Gruppe, das sind die Frühstaterinnen, die 1. Mouverinnen, die wirklich sofort verstanden haben, wo es gerade geht, die bei dem Live-Event dabei waren, die auf der Warteliste waren, die sofort gebucht haben und gesagt haben, "Olli, take my money, ich will da rein, weil ich weiß, es gibt mir ein Vorteil, sowohl in meinem Business als auch grundsätzlich Wettbewerbsfilter zu bleiben." Also weißt du, was die auch gemeinsam haben, die sind schon in Bewegung. Die haben Chatty-Pity schon durchgespielt und sind jetzt dabei, sichere eigenen Agents vielleicht nicht nur auf Claude aufzubauen, sogar vielleicht in OpenClaw und haben verschiedene Tools für sich entdeckt. Und die wollen jetzt sich alleine weiter machen, sondern die wollen ein umfangreiches System. Okay? Die zweite Gruppe sind die, die noch überlegen. Das sind die, die sich den Replay angucken, das sind die, die mir super cute WhatsApp-Narrichen schicken. Das sind die, die Spüren da passiert, was großes, aber sie zögern. Weil es ja auch ganz klar, das Unbekannt ist einfach da und du weißt gar nicht, bin ich davon betroffen oder nicht. Da und schutte Messe, wir sind alle davon betroffen. Wir sind alle davon betroffen. Und weißt du, als ich in diesem Korsas am Samstag beim Live-Event erwarte einfach mal über 1000 Grenaten dabei, es war irgendwie 1300 Frauen live bei diesem Event, die gespürt haben, hier passiert was ganz großes und es kann nicht einfach weiter ignoriert werden. Und weißt du, ich komme dazu auch nochmal gleich. Wir Frauen in dieser kompletten KI-Revolution sind per se nicht zum ersten Mal was technologische Entwicklungen angeht, hinten dran. Kommen wir also zur dritten Gruppe, das sind nämlich die, die komplett wegschauen. Das sind die, die melzt sich öffnen, die auf Instagram-School und denken ja, ja, bis hin KI-Hip wird schon vorbei gehen, so wie früher keine Ahnung. Mein Frau gesetzterle meinte ja, so schön, hier würde ich ihn durchsetzen. Das sind die 42 Prozent ja und die, die sagen, wir wird das nicht schaden. Mir wird davon nichts passieren. Und jetzt schauen wir mal auf die andere Seite, auf die Zahlen der Unternehmeninnen, die ihre Entscheidung schon getroffen haben. Die Goldman Sachs 10.000 Small Businesses-Voices, umfrage, Leute, mega kompliziert, ich bin ein bisschen reingenördet, ja, haben zeigt, dass einfach 68 Prozent der Kleidunternehmer nutzen bereits KI und nochmal 9 Prozent Planen einstieg in den nächsten 12 Monaten. Und jetzt super, super wichtig, 74 Prozent der Kleidunternehmer, die KI nutzen, planen ein krasses Business-Wachstum in 2026 und 27, bei denen die KI nicht nutzen, sind es nur 65 Prozent. Die Unternehmeninnen, die KI nutzen, wachsen, die die nicht nutzen, bleiben halt stehen. Oder fallen zurück und ja, ich bin die, die sagt, Online-Business-Strategien sind wichtig, implementiert mit KI-System. Und ich will nochmal auf die Frage zurückgehen, warum uns das hier schon wieder passiert als Frauen, ja. Weil das ist nicht das erste Mal, dass wir Frauen bei einer Technologiewelle zurückbleiben. Und wenn wir heute nicht verstehen, warum, dann läuft es beim nächsten Mal genauso. Und geht beim nächsten Mal wieder. Und ich habe dir ein paar Beispiele mitgebracht, und wir schauen uns mal eben ganz kurz die Geschichte an. Bei der Computer-Rovolution, ja, in den 80er, 90er waren die Informatikstudiengänge voll mit Frauen. Und dann kippte das und heute sind Frauen in spezialisierten KI-Rollen laut DigitalSILK nur noch bei 26 Prozentvertreten. Gehen wir mal zur Internetrevolution in den 2000ern, wo in die ersten großen Internet-Firmen von Männern gegründet, von Männern finanziert, für Männer beworben. Und Frauen waren Nutzerinnen und selten Gründerinnen und das ist bis heute noch so. Bei der Social Media-Revolution in den 2010er Jahren waren Frauen plötzlich die größten Nutzerinnen. Aber die Plattformen an sich, wo das Stadt gefunden hat, wohnt von Männern gebaut. Die Algorithmen entschieden, was wir sehen, was wir nicht. Wir waren die Protagonistinnen, ja, wir waren die, die mega angefix waren und es konsumiert haben. Aber die fehlende Zunger Männer. Und jetzt kommt die KI. Und wieder das selbe muß da wie vorher. Die Harvard Business School hat eine Meteranalyse veröffentlich in der 18 Studien insgesamt 143.000 und 8 Menschen in 25 Ländern zusammen kam. Und das Ergebnis Frauen haben eine 22 Prozent geringere Wahrscheinlichkeit, generative KI's zu nutzen als Männer. Und der Abstand ist bei Frauen über 45 am größten. Es ist nicht der Zugang der Fehlleute, es ist die Selbstverständlichkeit, es ist dieses Klar können wir das. Klar kann ich damit umgehen. Und natürlich wird es mir helfen. Weißt du? Und es gibt auch so eine OECD-Studie in der Frauen berichten, dass sie weniger Vertrauen in ihre eigenen technologischen Fähigkeiten haben. Und die cheffenden Sache Studie in Deutschland mit 1.500 Arbeitenehmendens zeigt, nur 49 Prozent der Frauen wollen den Umgang mit KI lernen. Bei Männern sind es 62 Prozent. Jetzt denkst du, Oli, diese ganzen Zahlen gehen wir auf den Sack? Nee. Ich will dir zeigen, dass dann Muster dahinter ist. Ein Muster, das mich fertig macht. Und es sollte dich auch fertig machen. Wir warten darauf, dass uns jemand zeigt, wie wir versuchen nach Schulungen, die uns das Gefühl geben, ready zu sein. Übrigens habe ich zwei Weiterbildung gemacht von Männern, die ganz ehrlich gibt mir 5 YouTube Videos, hätte ich genauso machen können. Ja. Wir haben Angst, im Fehler zu machen, auszuprobieren und diese Einstellung ist erlernt. Und diese Einstellung ist kein biologisches Defizit, sondern es ist wirklich das Ergebnis Jahrzehnte, langer uns einreden. Tag sei nichts für uns. Wir werden nicht logisch genug. Wir sind nicht technisch genug. Wir sind nicht schnell genug. Wir sind so emotional und jetzt wo Kai kommt, die ausgerechten kreatives Denken und Sprachgefühl als Kernfähigkeit belohnt halten wir uns selbst zurück. Obwohl Kai if ihr uns gemacht sein sollte, wenn wir sie uns auch wirklich nehmen. Und, gell, das ist mein Aufruf an dich. Ich will auch mit dir über die Angst reden, die uns gerade ausbremst, weil ohne die zu verstehen passiert mich gar nichts. Es gibt drei ganz konkrete Ängste, die ich bei Frauen in letzter Zeit immer wieder höre. Die ich mir ganz kurz erklären. Also die erste Angst ist, ich habe Angst vor Technik. Ich bin die, die noch nicht mal bei Zoom richtig die Musik teilen kann. Und ja, auch das ist statistisch und auch erwiesen, dass Frauen weniger Zutrauen ihre eigenen Fähigkeiten und im Umgang mit Technologie haben. Und das kommt übrigens nicht aus dem Nichts. Also das kommt aus den Jahrzehnten von "Gaslight Day", von "Mannerham" in der Schule ein Computern gespielt. In wie Mädchen duften Teppverkurs machen oder was? Mannerham in der Familie ein Computerepariert und Frauen wurden von Textsupporten mit dabei dann herablassen behandelt. Von Menschen in uns nichts zugetraut haben. Aber gerade ganz ehrlich, KI ist nicht coding. Du musst nichts programmieren. Du musst denken können, du musst Sprache haben, du musst klar formulieren, du musst ziel haben. Egal, und das können wir. Und ich würde es gar behaupten, das können wir besser als Männer. Es set or die "set". Angst Nummer zwei. Die Angst vor Identitätsverlust. Das ist die Angst der "Coplioreiterin" zum Beispiel, die mir mal geschrieben hat. "Ich hab Angst, dass KI mich komplett ersetzt." Wer bin ich doch, wenn KI das alles übernimmt, mein Schrei übernimmt? Oder das ist die Angst der Grafigerin, das ist die Angst der Beraterin, das ist die Angst der Terabäuten. Leute, wenn ich eins weiß. In dieser Welt, in der alles so isoliert ist, ist eure Arbeit wichtiger denn je. Eure Entscheidungen, eure Menschlichkeit. Wir sind nicht nur jemand, der schreibt, wir sind Schreiberinnen, wir sind das Gefühl der Hinter, wir sind die Seele der Hinter. Das kannst du dir nicht nehmen. KI nimmt dir nicht eine Identität, sie nimmt dir die Arbeitsschritte, die dich von deinem Business quasi und von deinem Juus von einem Motio abhalten. Ich bin davon überzeugt, dass eine "Coplioreiterin" ohne KI 40% ihrer Zeit mit Recherche und Entwürfen und Eteration verbringt und eine "Coplioreiterin" mit KI verbringt 80% ihrer Zeit mit Strategiesprach und Feinschliff. Die erste ist operativ, die zweite ist Strategien und du entscheidest für dich, wer du sein will. Jetzt will ich die letzte Angst ansprechen, das ist die Angst zu spät dran zu sein. Und das ist so fasziniert, weil ich mir denke, wir sind gerade am Anfang davon und ich weiß, andere sind schon viel weiter und das höre ich oft. Und ich sage dir, nein, sind sie nicht. Die Linins-Studie von April 26 zeigt nämlich, dass selbst Männer sich nicht sicher fühlen. 59% der Männer sagen, selbst sie brauchen noch mehr Training zu KI am Arbeitsplatz. Das heißt, keine hat das wirklich komplett drauf. Wir sind erst am Anfang. Wir sind erst an dem Punkt, wo es sich gerade erst erschließt für uns, was auch noch ansatzmöglich ist. Und weißt du, ich sehe gerade diese ganzen "Copi-Cast" daraus. Ja, ich sehe gerade, wie sie mir die ganze Zeit zugucken, mich zu den Launschmari, wie ich euch das beibringe und wie sie es auf den Zug drauf springen. Und mir ist es egal, ob du nicht KI viel mehr Business-Kur kommst oder nicht, ich will, dass du dich dem nicht verschließt. Und wenn du bei jemandem lernst, dass du es mit bei jemandem macht, den du vertraust, weil nicht so wie ich, die wirklich zwei Weiterbildung gemacht hat, wo ich wirklich denke, geil. Hätte ich jetzt besser machen können, wie gesagt, mit ein paar YouTube-Videos. Du darfst dich jetzt mal fragen, was wirklich passiert, wenn du jetzt anfängst. Und deswegen lass mich dir jetzt mal ein Bild zeichnen und was passiert, wenn du heute entscheidest, KI ne Business zu holen. Nicht als Spielerei, sondern wirklich als System. Also, erstens, in den ersten 30 Tagen lernst du die Grundlugig. Du verstehst das KI kein Zauberwerkzeug, mein Gott, das ist ein Sparingspartner, das ist eine C-O-Mann deiner Seite. Ich meine, ich gebe Oli DuBrain, alles, was ich gelernt habe, zur Verfügung und du fängst an mit Chat GPT oder Cloth, deine ersten Echten Business-Aufgaben zu lösen, Texte, Ideen, Strategien und du merkst, dass du nicht weniger wirst, sondern ganz im Gegenteil. Du wirst sehen, dass du weniger Zeit in diesem operativen Kleinscheid es verbringst, ja. Und in ersten 90 Tagen hast du deine ersten Agents, das sind deine Assistenten, denn Tunnelität kennen, die dein Business verstehen, deine Entscheidungen denken und du fängst an Content zu produzieren, die du vorher in drei Stunden nicht mal fertig gemacht hättest, die machst du in 30 Minuten. Vorausgesetzt deine Recherche, deine Vorarbeit, das, wie Du die KI nutzt, ist wirklich auf dich abgestimmt und, ich kann nur sagen, es ist gerade so ein unverschämt krasser Vorteil, den Du Dir jetzt nutzen kannst mit so verschiedenen Tools. Und nach sechs Monaten hast du ein eigenes System, du hast für dich ein cool Rente-System, das deine Arbeit macht. Aber dennoch, Du musst entscheiden, Du musst immer mit Deinem guten Auge mit Deiner Ermenschlichkeit, mit Deiner Ernäßtenliebe schauen, was macht für mich, für meine Kunden, für meine Community sind und nicht. Und ich weiß auch, dass ich ganz viele an dem Punkt halt schwer tun, weil KI kann dir das nicht abnehmen. Und genau, aber das ist auch das Beruhignet daran, oder? Weil dann bist du nach zwölf Monaten DCO, die einfach mal komplett ihren Kunden gezeigt, wie sie selber vielleicht auch KI nutzen kann. Ja, du gehst weg von wochen Stunden setzen, machst richtig gute Pakete und gehst von Austauschbarkeit zu keine Ahnung einzigartigkeit zu deinem Mojo zu deinem Juice und dein Gebichabrückfuzigel umsatzpertopizich. Und das ist echt nicht erfunden, ich kann es dir von mir selber zeigen von meinen Kunden, die das implementiert haben. Und ich will egal, welche Richtung du mit KI nutzt, bitte nutze es, egal wo du es lernst, aber bitte schauen noch hin wo du es lernst. Was gibt echt richtig, richtig viele Trittbrettfahrer und das ist auch schwierig zu sehen. Weil im Grunde haben wir jetzt gerade so eine Goldgrieberschimmung, wo jeder, der irgendwie ein bisschen was in Schädtje-Petier reingeballert hat, sagt ich bin jetzt KI-Expert und ist ein bisschen wie so wie früher, wenn man Social Media Manager gesucht hat. Und die sagt ja ja ich kann das und dabei haben sie vielleicht zwei Pausen im Instagram verkauft und so darf das halt nicht sein, ja, du darfst das schon genau hinkucken mit wem möchtest du arbeiten und was sollen die Ergebnisse sein. Und an dieser Stelle gehört was kannst du jetzt konkret tun? Ich gebe dir drei Optionen und eine kann so davon gerne so Port heute wählen. Option 1 macht den ersten Schritt selbst. Also ganz ehrlich, du brauchst an sich niemanden, der dir das beibringt, du öffnest Schädtje-Petier am besten bitte klotht heute noch und du nutzt mal eine Woche lang jeden Tag konkret für Business Aufgaben, ja. Nicht irgendwie so als Google benutzen, sondern wirklich Aufgaben, Newsletter, Social Media, Kundenmail, Kunden follow up und du brauchst dir vielleicht auch deine eigenen Agenten, das geht auch in der kostenlosen Version. Er die Einstiegshörde ist so niedrig und ehrlich, wenn du das nicht mal machen kales, dann bist du vielleicht doch die 42 Prozent, don't shoot me. Ganz ehrlich, jeder diese Schritte, die ich gezeigt, der baut halt darauf auf, ja. Die zweite, abzu den du machen kannst, ist hol dir Begleitung und baut dir ein System. Nichts sehen verschiedene Systeme, nichts sehen verschiedene Kose, nichts sehen verschiedene Tools, sondern ein System, das du wirklich umsetzt. Bei der KI-Fimil-Business-Gool ist es "Olive Brain" meine Agenten, die bei dir in deinen KI-Tools arbeiten, ja. Und die auch unter einer kommunizieren und das Geile ist, du kriegst die aller am zweiten Mal freigeschaltet auf einmal. Und zwölf Monate lang, erarbeiten wir in der Tiefe die verschiedenen Schritte Strategien mit mir als Spellingspartner. Und Option 3, aber bitte, wenn du die willst, dann wähle Berus nicht aus Angst, nicht aus Unwissen, sondern als Entscheidungen, das dein Business auf dem Stand von 2024 bleibt. Wir in der Markt sich weiter bewegt. Ich sag dir das nicht, um den schlechtes Gewissen zu machen. Ich sag dir das damit, dass du deine Entscheidung mit offen Augen trifft und dich da nicht gegen per Spehr hast, weil das ist ein Geschenk, was du gerade hast. Und ich verstehe ganz viele, die denken, ich mach dir Augen zu, das wird schon weggehen, aber ganz ehrlich, wie so nicht mit offenem Augen daran gehen und sagen, Herr Yes, I take this. Und du machst es so, wie es zu dir passt. Und ich möchte einmal diese Folge mit folgenden Gedanken abschließen, weil so, wir sind eine Generation, nee, wir sind die erste Generation von Frauen, die nicht um Erlaubnis fragen muss, nicht von einem Mann, nicht von der Bank, nicht von einem System, das uns die Jahrzehnte lang eingeredet hat. Wir müssen mit spielen, nach deren Regeln, die nicht für uns geschrieben wurden und auch nicht von uns geschrieben worden sind. Und jetzt kommt KI und verteilt die Karten komplett neu. Die Frauen, die gerade beim Launsch sind, haben sich entschieden. Nicht bei sie keine Ahnung, bessere Voraussetzungen haben, mehr Zeit haben, mehr Geld haben, mehr Wissen haben, mehr große Community haben. Nee, weil sie verstanden haben, das Warten auch eine Entscheidung ist und zwar eine richtig teure, mit richtig krassen Konsequenzen. Und nee, ich bin nicht, die hier Toxic Marketing macht, ja. Ich bin die, die sagt, lass uns auch mal zu diesen 42 Prozent anfang kommen, die die sagen, mir wird nichts passieren, das wird mir nicht schaden, wenn ich dann für dich zu tun habe. Und ich hoffe, du entscheidest dich heute nicht, eine von diesen 42 Prozent zu sein. Mir ist nur wichtig, dass du dich stetig weiterbildest, dass du dich dem öffnest, dass du siehst, was für dich möglich ist. Weil ganz ehrlich, wir hab ich es dann geschafft in den letzten sechs Monaten von 19.000 verloren auf 37.000 verloren zu kommen. Ich habe meine E-Mailiste mit Lieds einfach verdoppelt. Warum? Weil ich ein System gebaut habe mit KI, weil ich wege gefunden und implementiert habe, mit den ich täglich poste, mit euch in Austausch bin und das habe ich ein zu eins zu meinen Kunden weitergegeben. Ich habe mir kompletten Launch mit KI aufgebaut. Und ich habe jetzt schon über 380.000 Euro Umsatz gemacht und der Launch ist noch nicht vorbei. Und ich will, dass du siehst, das ist auch für dich möglich, vorausgesetzt, du gehst da los und du bleibst bei dir, weil ich Prof. er ist, sind noch 12 Monate, wo du dich als Personalband richtig positionieren kannst, bevor der Markt mit Content überflutet ist, der super generisch ist. Und guess what? Dafür bin ich auch, dafür ist eine Community da. Ich wünsche mir einfach nur, dass wir diesen Vorsprung für uns aunen. In dem Sinne haben eine richtig tollen Tag. Ich hoffe, du konnt das was aus dieser, doch sehr emotional, aber auch sehr intensiven Folgen mitnehmen, weil es ist mir so wichtig. Es ist mir so wichtig. In dem Sinne, Let's Quature Impact, du Renate. Danke fürs Zuhören. Meine Love, hiermit sind wir auch schon am Ende unserer Folger angekommen. Von Herzen danke, dass du bis hierhin gehört hast. Hinterlasse gerne eine fünfstärme Bewertung oder Teile diesen Podcast in deiner Story. Und bevor du gehst, denk dran, du bist nur eine Entscheidung von deinem Durchbruch entfernt. Also bis zum nächsten Mal, wenn wir deinen Weg ebenen, um die Welt zu erobern. Warum? Weil du kannst.

Podcast Summary

Key Points:

  1. 42% der Frauen glauben fälschlicherweise, dass KI ihnen nicht schaden wird, obwohl Unternehmen KI massiv adaptieren.
  2. Unternehmen, die KI nutzen, wachsen deutlich stärker; Nicht-Nutzerinnen fallen zurück.
  3. Frauen sind bei Technologiewellen historisch benachteiligt, z. B. bei Computern, Internet und Social Media.
  4. Aktuelle Studien zeigen, dass KI sogar Gehaltsempfehlungen für Frauen diskriminiert.
  5. Drei Ängste bremsen Frauen aus
  6. KI erfordert kein Programmieren, sondern Kreativität und Sprachgefühl – Stärken von Frauen.
  7. Wer KI ignoriert, riskiert, bis 2026 im Markt zurückzufallen; Frühstarterinnen sichern sich Wettbewerbsvorteile.
  8. Optionen

Summary:

In dieser Podcast-Folge warnt Olivia Cremot davor, dass Frauen die KI-Revolution ignorieren und dadurch massive Nachteile erleiden könnten. Sie zitiert eine Studie, wonach 42% der Frauen meinen, KI werde ihnen nicht schaden – ein gefährlicher Irrglaube. Tatsächlich adaptieren 68% der Unternehmen KI, und Nutzerinnen wachsen deutlich stärker.

Historisch gesehen hinkten Frauen bei Technologiewellen hinterher, etwa bei Computern und Social Media. Aktuell diskriminiert KI sogar bei Gehaltsempfehlungen. Drei Ängste halten Frauen zurück: Technikangst, Angst vor Identitätsverlust und das Gefühl, zu spät zu sein.

Dabei erfordert KI keine Programmierkenntnisse, sondern Kreativität und Sprachgefühl – klassische Stärken von Frauen. Wer jetzt einsteigt, kann in 30 Tagen Grundlagen lernen, in 90 Tagen eigene KI-Agenten aufbauen und nach sechs Monaten ein vollständiges System haben. Olivia rät, entweder selbst mit ChatGPT zu experimentieren, professionelle Begleitung zu suchen oder bewusst auf KI zu verzichten.

Ihr Appell: Frauen sollten die Chance nutzen, die KI bietet, anstatt sich wie bei früheren Technologiewellen abhängen zu lassen. Die Entscheidung liegt bei jeder Einzelnen – aber sie sollte mit offenen Augen getroffen werden.

FAQs

Laut einer CNBC-Studie sagen 42% der Frauen, KI würde ihnen nicht schaden, aber die KI-Adaption bei Unternehmen ist um 68% gewachsen. Wer KI ignoriert, riskiert, im Markt zurückzufallen, während andere wachsen.

Die Frühstarterinnen, die KI sofort nutzen; die Zögernden, die überlegen; und die Wegschauenden (42%), die glauben, KI betreffe sie nicht. Nur die erste Gruppe profitiert vom Wettbewerbsvorteil.

Eine deutsche Studie zeigte, dass KI Chatbots Frauen mit identischen Profilen niedrigere Gehaltsempfehlungen gaben als Männern. Das zeigt, dass KI bestehende Vorurteile verstärken kann, wenn Frauen sie nicht mitgestalten.

Die drei häufigsten Ängste sind: Angst vor Technik (obwohl KI kein Coding erfordert), Angst vor Identitätsverlust (KI ersetzt Arbeitsschritte, nicht die Menschlichkeit) und Angst, zu spät dran zu sein (obwohl 59% der Männer noch Training brauchen).

Öffne ChatGPT oder Claude und nutze es täglich für Business-Aufgaben wie Newsletter, Social Media oder Kundenmails. Die Einstiegshürde ist niedrig und du kannst sogar eigene Agenten in der kostenlosen Version erstellen.

Laut Goldman Sachs planen 74% der KI-nutzenden Kleinunternehmer ein starkes Wachstum in 2026/27, verglichen mit 65% der Nicht-Nutzer. KI spart Zeit und ermöglicht Fokus auf Strategie statt operative Kleinarbeit.

Chat with AI

Loading...

Pro features

Go deeper with this episode

Unlock creator-grade tools that turn any transcript into show notes and subtitle files.