Go back

Frank Gotthardt zu Gast bei Alexandra Klöckner

62m 21s

Frank Gotthardt zu Gast bei Alexandra Klöckner

Frank Gotthardt beschreibt sich als jemanden, der sich schon im Kindergarten um andere gekümmert hat und diesen „Kümmerer“-Ansatz bis heute verfolgt – für Mitarbeiter, Familie, Freunde und die Gesellschaft. Er betont, dass Ziele nicht zu starr sein sollten, sondern dass es darum geht, voranzukommen und Innovationen zu schaffen, besonders im Gesundheitswesen. Seine Kindheit war geprägt von Training und Wettbewerb, wie dem „Ecken rechnen“, das Kopfrechnen und Charakter förderte. Schon als Schüler war er politisch aktiv und organisierte Proteste. Nach körperlichen Jobs auf dem Bau und bei der Post studierte er Informatik in Bonn und entdeckte früh seine Leidenschaft fürs Programmieren. Er arbeitete an Navigationsalgorithmen und baute als Student ein Team auf. Später gründete er ein Unternehmen, zunächst für die Fleischindustrie, dann für das Gesundheitswesen – ein Bereich, der ihn wegen seiner Innovationsmöglichkeiten und gesellschaftlichen Relevanz begeistert. Gotthardt liebt es, mit anderen über Verbesserungen zu diskutieren und neue Ideen zu entwickeln, auch wenn nicht alles gelingt. Er sieht in der heutigen KI-Entwicklung eine noch größere Dynamik als in den Anfängen der Informatik und hält Freiheit und offene Meinungskultur für essenziell.

Transcription

8260 Words, 50423 Characters

German
Es gibt einen ganz tollen Spruch, den sollte sich jeder hinter die Orn schreiben. Die Vergangenheit kann man nicht ändern, die Zukunft kann man gestanden. Grund ums Eck. Der Koblenz Podcast. Mit Alexandra Klöckner, Manuli Torue und Stefan Marlo. Herzlich willkommen zu "Rund ums Eck". Mein Name ist Alexandra Klöckner und mir gegenüber sitzt heute Frank Gottat. Guten Tag. Guten Tag, Gottat. Wie fühlt es sich an, Gott im Namen zu tragen? Oho, hab ich auch nicht viel darüber nachgedacht, allerdings in der Vergangenheit als Kind. Hat man natürlich schon immer so Namen gesprochen und Gott hart heißt nach meiner Änderung Gottesstreiter. Das fand ich kein schlechten Namen. Gottesstreiter. Jemand zu sein, der zu denjenigen gehört, die Namen nicht dazu benutzen, um sich selbst auf ein Podest zu heben, sondern den Namen dafür benutzen, um für jemand anderen einzutreten. Träten Sie für Anderein? Ich denke schon. Für wen? Ja, also ich trete natürlich für mein Umfeld ein. Das heißt meine Mitarbeiter, meine Familie, meine Bekannten, meine Freunde, also diejenigen, die mir zu tun haben, die verdient ist natürlich, dass man sich für sie einsetzt. Ich glaube, denn hinaus, glaube ich, verdient auch unser Gemeinschaft. Das fängt bei der Stadt an, geht aber bis zum Land. Deutschland, ein anfalls Deutschland, verdient, dass man sich engagiert und seinen Teil zum gelingen Beiträgte. Zum Beispiel, indem man sich auch politisch engagiert. Zum Beispiel auch, indem man sich politisch engagiert. Darauf kommen wir noch zu sprechen. Aber ich wüsste gerne, wie alles, wie sie angefangen hat. Lassen Sie uns Frank Gortert etwas näher kennenlernen. Sie haben viel selbstverwirklicht. War das schon immer ihr Traum? Nein, also wenn das mein Traum gewesen wäre, dann wär es wahrscheinlich nicht dazu gekommen, dass der sich erfüllt hätte. Weil ich glaube, wenn man zu sehr an einem Traum hängt, der heißt, ich will eine Milliarden Umsatz machen oder ich will der größte Weitierunternehmer blablaber sein. Das sind keine guten Ziele. Was wäre ein gutes Ziel? Sie werden ja von einigen, als der Visionär beschrieben, dass sie angeblisch schon immer waren. Das würde ja bedeuten, dass sie eine Vision hatten. Ja klar, meine Ziele, die Saison war immer voranzukommen. Das heißt, mein Ziel war, IT zu entwickeln und in welchem ich natürlich softe, weil ich halt Informatik koppin. Und die den Menschen hilft, Dinge einfacher zu machen oder die den Menschen hilft, Dinge schneller zu machen oder mit einem besseren Gefühl zu machen. Oder wir auch immer einfach für den Menschen angenehmer. Und da kam mir natürlich sehr zu pass und das habe ich dann auch sehr schnell in den Fokus gesetzt, das Thema Gesundheitswesen. Weil da ist nicht nur die Software eine super Geschichte mit der man auf der einen Seite den Menschen helfen kann. Auf der anderen Seite aber auch seine eigenen Gedanken in viele Bereiche transportieren kann. Sondern da ist natürlich das Thema Gesundheitswesen und Medizin noch mal besonders hilfreich, weil ich glaube, dass zu den wichtigen Herausforderungen der Menschheit sicherlich die Medizin dazu gehört. Die wichtigen Herausforderungen der Menschheit hat mein Sohn mal gesagt und ich habe das voll übernommen. Ist natürlich erstens ein Medizin, er ist Mediziner. Ich bin natürlich auch nicht weit weg von der Medizin. Ist zweitens die Energie, Frage zu lösen, auch langfristig und ist drittens das Thema Weltraumfahrt, in den Angriff zu nehmen und erfolgreich zu nach vorne zu bringen. Vielleicht eben langfristig gedacht, wäre das ganz praktischer und wenn die Menschen überleben will, aber das dann natürlich sehr langfristig. Und last but not least, eine offene Meinungskultur zu haben und nach vorne zu tragen und damit dafür zu sorgen, dass Menschen in Organisationsformen zusammenleben, die Menschen wirklich sind und die Namen Demokratie verdienen. Da haben sie schon sehr große, starke Themen angesprochen. Und ich frage mich, wie ist das alles bei eben entstanden, wie sind sie geprägt worden, was man ganz klar weiß ist, dass die 1950 in sich in den Zweigen zur Welt gekommen sind und später in Worn Informatik studiert haben. Aber die Zeit dazwischen, wie kann man sich das vorstellen? In dazwischen bin ich, wie jeder andere auch erst in die Kindergarten gegangen, dann in die Grundschule und dann ins Genaal aufs Gymnasium. Und auf dem Weg dorthin, meine gesagt, man mir nach, dass ich in Kümmer war. Ein Kümmerer. War und bin, sie wissen, was in Kümmerer ist, der sich kümmert. Ja, ja, wie immer, der sich für andere einsitzt, vielleicht sogar auch für Menschen, die weniger beliebt sind. Ja, natürlich. Und das hängt davon ab. Und meine Schwester, mein Bruder, haben mir zu meinem Geburtstag, der 70. ein Buch geschenkt, fantastische Sache, nämlich Frank Gotthardt als Thema. Und so, im wesentlichen Foto-Buch aber mit Geschichten dazu. Und die älteste Geschichte, die sie ausgegraben haben, war aus dem Kindergarten, wo ich wohl eine in Anfangsbrüchen freundin. Also, wie man das im Kindergarten erlebt, aber ich kann mich jetzt nicht mehr in die Details erinnern. Auch das Bildsleiter, natürlich jetzt, weil ich das Bild die fotografie gesehen habe. Und die Dame war, es lebt heute auch noch und ist froh und munter und sagte, sie hatte mich Erinnerung als jemand, der immer ihr beschützt war, durch um sie gekümmert hat. Und das war der Kindergarten. Und an den Volksschulen kann ich mich noch ans Ecken rechnen erinnern. Ich weiß nicht, ob sie Ecken rechnen kennen. Also Ecken rechnen ist, war damals, man hat es da trainiert. Ich meine, man muss lernen und man muss auch trainieren. Das ist ganz wichtig, ja, Grundsatz in der Entwicklung eines Menschen. Und das Training war Kopfrechnen und unser damaliger Rechenlehrer, also Mathe wurde nicht in der Grundschule nicht zugesagt worden rechnen. Der hatte den Ansporn, uns als Ergleichzeit, die uns trainiert und gleichzeitig unseren Charakter ein Stück geformt. Das war der gestalt, dass, wenn er gut drauf war oder warum auch immer das weise blattende Verborgen blieb mir verborgen. Irgendwann kam er manchmal, also da kam dann hin und wieder damit an. Jetzt machen wir Ecken rechnen. Oder das Hies, er hat eine Aufgabe gestellt, mein wegen 17 mal 19 und die musste man im Kopf ausrechnen und dann, wie als erstes, die Aufgabe gelöst hatte, der durfte aufstehen. Wenn einer stand und war wieder dabei, der erste, die Aufgabe gelöst hat, durfte in die erste Ecke gehen. Zweiterecke, dritte Ecke, vierte Ecke und wenn die vierte Ecke, während der vierten Ecke war und hat dann wieder als erste, die Aufgabe gelöst, der durfte heim gehen. Das war das, das vergeschen die und natürlich war ich sonst selbst vielleicht nicht so ein Interessent auf derjenige der sehr frühener Hause gehen durfte. Das ist eine spannende Methode. Ja, das war Training und Charakterbildung. Ja, gut, auch Ziele-Setzung nicht war? Ja und ja, Gymnasium war ich dann sehr bald, auch schon in gewisser Weise politisch tätig. Nämlich, ich hab dann organisiert, als ich hab immer gerne organisiert, heute noch ist ja ein wichtiges Thema. Ich hab dann, was war denn mein erstes politisches Thema? Ich glaube gegen die Fahrpreiserhöhung der Wuburteil der Stadtwerke, hab ich einen Sitz in wo Tausende von Schülern teilgenommen, hab organisiert. Und das hat auch gewirkt, die haben die Fahrpreiserhöhung zurückgenommen, zumindest mal für Schüler. Und auch andere Themen bin dann Statschultspracher geworden und hab meinen Job gemacht und da hab meine Frau kennengelernt, während der Schulzeit schon. Also früh. Aber das bedeutet, dass sie sich auch haben durchsetzen müssen, schon als junger Mensch. Ja, das ist so, ja. Ich hab mich immer durchgesetzt, das stimmt. Das heißt, einerseits der Kümmerer, also das hat ja etwas herzliches zu tun und gleichzeitig eben auch jemand, der sich durchsetzen kann. Ist das ein Widerspruch? Nee, glaube ich nicht, weil es geht ja nicht alles von selbst, sondern es müssen Dinge, ich hab eben das Wort schon erwähnt, organisiert werden. Das müssen, man muss sich, man muss lernen, sich ein zu einigen auf die gemeinsame Ziele und da muss man sich auch durchsetzen, weil sonst gäbe es eine endlose, ich sag mal, despektiertlich, la barrei und es käme nichts bei rum. Und das ist natürlich, also das nichts bei rum. Das ist das Schlimmste. Ich meine, das ist gar nicht Geld. Ich mein einfach Ziele herbeischen. Das war mir zu wieder. Ich hab auch früh gelernt, mich durchzusetzen. Sie haben vorhin ihre Geschwister erwähnt. Sind Sie der Jüngste? Der älteste. Wie kann man sich Elternhaus vorstellen? Stamm sie aus einer Unternehmerfamilie? Nein. Mein Vater ist akademiker angestellter. Ich war in der Selben-Familie. Ich war dort als Geologe für die Abbaublanung. Es war ein typischer Akademiker-Haus-Halt mit nicht beliebig viel Geld. Aber auch kein Notgelid. Aber ich hatte, wenn ich Geld hatte, immer es mir selbst verdient. Auch mein Taschengeld. Ich habe mir selbst verdient durch nach Hilfe Stunden. Die gegebenen Abbaubatsschüler. Also Schülern dann. Oder am Bau gearbeitet. Mein ganz erster Lebensamtbau war. Ich hab eine heute noch. Manche Dinge, die wirken halt nah. Total emotionale Beziehung zu Lavaschen. Gerade hier im Koblenzraum ist das ja stößer. Zumindest mal aufmerksamkeit die Aussage. Das kam so, dass ich auf dem Bau gearbeitet habe. Eine 16. Ich glaube, man musste 16 sein. Und die haben die genommen. Das Unternehmen gehört einer Vater von der Bekannten. Da durfte ich auch arbeiten und Geld verdienen. Da musste ich mit so Schubkarren voll Speiß. Ich hab ein bisschen was das ist. Das wird so einen Bauen gebraucht. Ich habe eine Masse aus Cement und Sand. Über Schmale Bretter fahren. Das war alles nicht so lustig. Und man musste schaufen. Und zwar man musste einen Haufen von Schotter. In eine Schubkarre oder in ein kleinen Schubbagelchen. Also ich hab mit der Schuffel in der Schubbagelchen. Und dann war alles hinfahren. Ich weiß nicht, ob sie mal Schotter geschaufelt haben. Das ist das Schlimmste, was man sich vorstellen kann an Arbeit. Zumindest mal als Schüler. Weil das sind ja so viele kleine Steine. Aber nicht so ganz kleine. Sondern so ungefähr so aus wie ein halbes Ei oder so. Hühner Ei. Und wenn sie da versuchten, wenn sie da versuchten, da kam sie gar nicht rein. Und wenn sie mit der Gabel da rein wollten, auch nicht. Und da versuchten ganz von unten, in Weg zu finden, um dieses Misszeuch in Anführungsstrichen auf die Schaufel dann zu kriegen. Und dann in die Lure oder in die Schubkabel zu schaufen. Dann kam ich eines morgens. Das muss ich jetzt noch halt sagen. Da an, auf dem Bau. Und da war das so ein großer Schwarze. Also anstelle das Schotter. Ich wurde zu einem großen Schwarzen aufgeführt. Nicht zu einem grauen Schotter. Ja, der muss jetzt da reinschauen. Ja, okay, toll. Und dann habe ich einen Schaufel genommen und bin da so rein. Und oh, das war wie in Schlagsanau rein. Das war so weich, das war so schön. Das war so ein tolles Gefühl. Das hab ich das spürig heute noch. Also wie mich das emotional glücklich gemacht hat. Und einfach außer Situation heraus. Das war dieser. Und das war lauerweise. Verstehe. Aber sie haben sich das. Sie haben freiwillig diesen Job gemacht. Ja, ja klar. Um Antaschengeld dran zu können. Genau. Und das haben sie wofür ausgegeben? Dinge mir zu, also zum Beispiel für Lesenstoff. Wir Bücher zu kaufen. Also jetzt nicht schulbücher, die schon bei meinen Eltern gekriegt sind. Die Schule hat ja damals noch nicht bezahlt. Oder um ja auch mal zu feten zu gehen. Und das ist ja auch nicht so. Und ja, doch am Ende der zwei Jahre, mit 16, 15, 15, 15 und 16 war ich. Und irgendwann haben sie sich für ein Studium der Informatik entschieden. Ja, also eigentlich erst mit Mathematik angefangen. Und dann in Bond. Und dann haben die aber just zu diesem Zeitpunkt die Informatik aufgemacht. Und dann habe ich mich, bin ich das Informatik, wechselbar. Ich habe mich das interessiert hat. Das war ja wirklich sehr neu zu der Zeit. Ja. Ich war einer der ersten Schulen in Bonnien, ja. Und was fanden Sie so spannend daran? Programmieren. Also programmieren im eigentlichen Sinne des Wortes, nämlich, dass man einer Maschine einen Satz von befehlen geben kann, die die abarbeitet und dann das immer wieder tun kann. Und dann kommt was, da warum? Also da, das hatten wir, da hat mich direkt fasziniert. Und dann habe ich ja auch, ja habe ich an der Uni, ich glaube, nach 14 Tagen konnte ich schon einige Programme schreiben, die auch irgendwas ausgerechnet haben oder zum Beispiel, was auch immer entspannt ist, sortieren, sortieral gerübt werden, die dann sauernd gemessen werden, in welcher Rechenzeit, also vergleichbar, rechner, verhaustgesetzt, das Sortieren stattfindet auf eine bestimmte Menge. Und während am schnellsten war der, der dann wieder gerund wird, das alte Eckenricht, ne, das war schon spannend. Und dann habe ich dann auch natürlich sehr schnell nehmen, beruflich wieder mein Geld verdient für dein Lebensunterhalt, dann nicht nur für das Taschengeld. Und dann habe ich gesehen, dass man durch Programmieren schneller Geld verdienen kann und mehr Geld verdienen kann als Nachtportier. Ich war auch schon mal Nachtportier in Bonn. Also am ganzen Anfang, meine Studierungs. Das heißt, sie haben unterschiedliche Jobs ausportiert. Ja, ja, dann ich ausprobier, das hat sich so ergeben, dann man kriegt die Jobs ja, kann man nicht beliebig aus. Man war ja als Student, da man erst mal ungelernte Arbeit, da musste man gucken, wie man klar kommt. Ja, aber auch als sie, schon als Jugendlicher, eben diese körperliche Arbeit getätigt haben. Ja, das wurde gut bezahlt, das glaube ich das. Ja, das heißt, in der kürzen Zeit konnte man da mehr verdienen als, wir haben auch auf der Postgabe, wir haben Briefe sortiert und Briefe-Dreger war ja auch schon. Aber das sind alles, wenn man das nicht glaub, das war so ein Entwicklung. Also die ich da gemacht habe und ich bin da durch die unterschiedlichsten Gefilde gestromert. Angefangen von körperlicher Arbeit zu immer mehr Kopfarbeit. Da kann man vermuten, ja kann man so sagen. Aber war jetzt einfach intuitiv würde ich sagen. Und was war so ihr erstes Erlebnis? Sie haben gerade gesagt, dass sie begriffen haben, "Hä, damit lässt sich schneller Geld verdienen mit dem Programmieren als mit anderen Tätigkeiten." Das heißt, sie haben in ihrem Studium ja schon auch Kontakt zu Unternehmen aufgebaut und was waren da die ersten Erfahrungen? Die erste Erfahrung war mit der Firma Datum in Bad Kodesberg, die eine Schwesterfirma, der Firma Infassma, die es ja heute noch gibt, also die Umfrage spezialisten. Und die haben, da habe ich anspruchsvolle Programmierungen machen dürfen. Nämlich zum Beispiel, wenn sie heute Navigationssystem benutzen, die grundlegenden Algorithmen dafür, die haben wir damals schon entwickelt. Natürlich auf wesentlich einfacherer Basis, was die Datenmengen angeht und auch die Datengranularität. Aber da war ginset auch drum, möglichst schnell von A nach B, also die kürzeste Strecke von A nach B zu finden. Und in meiner Koordinatensystem. Und da durfte ich dann auch relativ zügig. Und dann hatten wir meinen Organisationswille und auch mein Organisationstalent vielleicht geholfen. Ein eigenes Teamaufbau, obwohl ich eigentlich nur Studentschelverskraft war, hatte ich dann sehr schnell, ich glaube, ein Team von 8 Leuten. Und das hat Spaß gemacht. Und da war ich plötzlich unternehmer. Man könnte ja sagen, dass sie das Unternehmer gehen haben, oder? Ich glaube, das kann man sagen. Kannst jetzt nicht genau beschreiben. Aber wenn es eins gibt, dann gehöre ich zu den Jenens, die sagen, ja. Das heißt, es ging vor allem um Automatisierung zunächst. Ja, das waren die Produkte. Aber die gehen natürlich im Laufe der Zeit über viele Dinge. Erweiterer werden aus nicht ein Automatisierung, sondern auch Entscheidungshilfe, Daten, also Informationssysteme, Datenbanken. Also das Thema Informatik deckt ja ein sehr breites Feld ab. Und da bin ich halt irgendwann auch in dem Medizin getommen. War das insgesamt eine aufregende Zeit? Ja, in der es alles spannend ist. Aber auch in der gesellschaftlich einfach viel mehr entdeckt wurde in dieser Zeit, was Informatik anbelangt und die neue Möglichkeit. Ja, aber das ist ja heute genauso. Ich glaube, das ist, es gibt dann immer mal einen Auf- und Ab-Pfile leicht. Aber wenn ich heute mein Ankuch gewass künstlichen Detigents, also KI oder AI, eigentlich alles macht, und alles bietet und alles noch ermöglichen wird. Ich glaube, dass. Das ist vielleicht sogar viel mehr als damals die Entwicklungsschreute waren. Aber das war natürlich. Es geht sowieso immer ziemlich schneller entdeckt in der Infos. Es wird immer die Geschwindigkeit nimmt, zuhat man den einen. So, wenn man sich überlegt, dass in 2007. erst das iPhone auf dem Markt kam, das erste. Jetzt haben wir mal 17 Jahre später. Und das ist weltweit Normalität geworden. Und in einer Perfektion, die ist ja unglaublich. Ich habe viel mit der Gründer Szene, mit der Start-up Szene zu tun. Und das ist so ein bestimmtes Lebensgefühl bei vielen. Wie sah das damals bei Ihnen aus als junger Gründer? Haben Sie da auch Nächte durchgearbeitet? Ja, mein Rekord ist. zwei Nächte und drei Tage am Stück. Und mit Konzentration. Das waren Herausfordern und Aufgaben. Aber es hat. Wenn man total motiviert ist, dann kann man mehr als man denkt. Zuerst haben Sie für die Fleischindustrie was aufgewohnt? Ja, das hat sich ergeben aus dem privaten Umfeld. Und da habe ich dann Software gemacht, um dort die Arbeit, die Organisation zu verbessern. Und dann hat sich ergeben, dass. Ich glaube, acht Jahre später hat sich dann ja ungefähr acht Jahre später. Also, 87, 86, 87, 80. hat sich ergeben, dass ich mit der Software für das Gesundheitswesen in Kontakt kam. Und das hat mich dann wesentlich mehr begeistert. Einmal, weil. Warum? Aus zwei Gründen, also aus drei Gründen eigentlich. Einmal, weil das Thema viel spannender ist und so ab. Viel mehr Möglichkeiten, der Innovation bietet. Und zum anderen, als war der erste Punkt, zweite Punkt, weil. Man. mit der Fleischwanderindustrie erreicht man. in Deutschland vielleicht 200 Firmen. Also größere Firmen. Ich hatte die größeren Firmen. Und da hat man eine sehr starke Abhängigkeit von seinen Kunden. Und ist auch ziemlich eingengt in den Weg, den man geht, wenn ein Gesundheitswesen viel größer viel falt hat. Natürlich auch. ist es anspruchsvoller, aber durch die höhere Vielfalt hat man auch. so das mein Gefühl, zumindest auch eine größere Freiheit. Und ich bin immer ein Freiheitsliebender Mensch gewesen. Und das war das Faszinierende, das zweite und das dritte. ist natürlich. dass. damals so am Anfang war. Zumindest das mal, wenn man an die. an die Leistungserbringe, also Erzezahlen, Appotheke,. Grand Neuzer, Pflegedienste, denkt das war so. so eine Art. Pionierzeit. Und da ist immer, natürlich besonders spannend reinzugehen, als jetzt. in fertiggemachten Markt sich neu einbringen zu müssen. Aber das bedeutet, dass Sie schon immer groß gedacht haben? Ich. wenn Sie von der. von der Ziel. Zieldefinition,. wenn zum Thema Zieldefinition kommen. ja, also ich habe zwei Themen, die mir immer. ungeweilbar Spaß gemacht haben und auch heute noch Spaß machen. Das eine ist Innovation,. dass ich. sitze auch gerne. oder blauere oder. stehe und blauere und denke nach oder wir alleine. mit mehreren. was können wir noch besser machen? Was für Themen könnte man anpacken? Und da kommt man natürlich. insbesondere, wenn man mit Menschen diskutiert,. durch die associativen Gedankensprünge,. auf die denen, auf die man sonst nicht kommt, wenn man nur alleine rumhakt. Und das Gefühl ist eine sehr schönes Gefühl für mich, nämlich. innovativ zu sein oder innovativ sein zu dürfen. Also manchmal mit Erfolg, oft auch ohne Erfolg, aber einfach das. das fordischen an der Stelle. Und das ist eine Sache, die. die mit in die Zieldefinition einfließen bei mir. Also ein spannendes Ziel, was mit Innovation verbunden ist,. also spannend, weil es herausfordernd ist und dann auch mit. Innovation verbunden ist und dadurch noch mal ein dicker. rausfordernd ist für mich, dass mir lieber als jetzt. irgendwas langweiliges, wo man vielleicht. genauso viel Geld verdienen kann oder auch genauso viel Erfolg haben. kann, aber wo es dann einfach nur. so sein Weg geht und niemand. also Innovation muss immer ein bisschen dabei sein. Und das zweite ist natürlich. die. also jetzt ein Tipp an. an Start-up ist, sich bevor man. zu viel investiert, also. mit Investitionen, man natürlich auch. eigene Schaffenskraft, eigene Lebenszeit, selbst wenn das Geld vielleicht. man kann noch nicht so viel essen, was man in das Tiet, oder man. es gelingt, eine andere Zürichverzeugen mitzumachen, die. was man jedenfalls investiert, ist ja seine Lebenszeit und seine Kraft. Das sollte man erst dann tun, wenn man sich überlegt hat, wie dann das. so nenne ich das TMP ist. Wie ist das total marketpotential? Also, sie machen jetzt was. und dann müssen sie darüber nachdenken, oder sollten sie. wie ist das Marktpotenzial? In der Theorie unabhängig davon, ob sie es erreichen können. Einfach wie groß stetsend schätzen sie ein, ist die Nachfrage, das. nach solch einer Dienstleistung oder solch eine Produkt. So, und wenn sie dann rauskriegen, wenn man. und dann müssen wir umsamen, mit zu welchem Preis wird die. Leute ungefähr bezahlen, nur alles erst mal Pima, darum, weil sie erst mal. nur eine Einschätzung. Und dann kommen sie auf. ein Jahr Volumen, was dort vielleicht in. ich sage mal, rein an Fals zur Führung stehen würde. von einer Million, sondern. dann sollten sie nicht anfangen, das ist zu wenig. Also. für meine Denke. Es hängt natürlich auch davon ab, wie man jetzt eine Firma. mit vielen Mitarbeitern bauen, oder wie man lieber eine Firma bauen. aufbauen, wo man. mit fünf Mitarbeitern. etwas entwickelt und seine Freude saubern hat, was die Kunden dann. nachher damit anfangen. So, also ich sage mal, ein Start-up, was den Namen. "Swart-up" verdient und. nicht nur eine Manche ist. dann. sage ich mal. ist eine Million zu wenig als Umsatz. Das Potenzial, weil. wenn sie davon 10 Prozent kriegen, dann ist das ja schon gut. Und dann ist 100.000 und da können sie nicht von. eine Firma bezweiten. Und. dann gehen wir kostenab und uns weil. warum wir nicht. sprechen. Also. wenn sie aber raus kriegen, mensch das sind 100 Millionen. Und wenn ich dann von. fünf Prozent abkriege, dann mach ich fünf Millionen Umsatz. Wie großartig. Dann. mach ich. machen sie. Dann machen sie weiter. Also, das man sich überlegt, wo. habe ich denn überhaupt eine. wie weit komme ich denn überhaupt. in der Theorie. Das ist sicherlich. eine ganz wichtige Fragestellung, die Leute oft. in der Begeisterung vergessen. Ja, und das gibt auch viele Menschen, die. Unternehmer sein möchten, aber auf die Idee warten. Das stimmt auch. Aber mit "Warten" kommt man nicht weiter. Nee. Ja. Das heißt, es war nicht unbedingt ihr Ziel. immer mehr Mitarbeiter zu haben. So eine Innovation. Was hat es ja geben? Also, natürlich. ich möchte auch Probleme lösen. Also, ich bin auch der. also. war verschrehen immer für. den Spruch, wo ist das Problem? Ich bin ich vielleicht auch heute noch. Und diese. diese Komponente zu sagen, wenn man was angefangen hat, muss man es auch. zu Ende machen. Und wenn man. dabei neue Chancen. sieht, dann sollte man sie auch versuchen, war zu nehmen. Und dann ergibt sich automatisch Wachstum. Und so bin ich halt. die da zu 10.000 Mitarbeiter gekommen, ohne dass ich. den Willen hatte. irgendwo aufgeschrieben zu haben,. im gestillen Kämmerlein. Ich will mal 10.000 Mitarbeiter haben. Jetzt ist es so. Zum Beispiel im Raum, neben ihrem Büro. hängt ein Bild auf dem. ja, sagen wir mal so die. Definition von Gewinner steht. Und da steht unter anderem. ein Gewinner macht Fehler und. gibt sie zu. Wie gehen sie mit Fehler an um? Ähm. Die. Ja, so mal, ich. erst mal ärger ich mich natürlich über Fehler. Also. das ist glaube ich auch. kein. keine. keine. seltene. Situation, in der sich. Menschen befinden, dass sie sich dann ärgern,. wenn sie den Fehler gemacht haben. Aber ich vergrabe mich nicht in diesem Ärger und. versuche das. Problem zu lösen und. den Fehler entspricht. zu korrigieren. Wenn ich jetzt, wenn sie mich jetzt fragen,. wie gehe ich mit Fehler von anderen Menschen um,. dann sage ich mal, es ist besser,. man macht was und macht einen Fehler. Also man macht nichts und macht keine Fehler oder. macht wenig und macht keine Fehler. Und. in der Diskussion. mit meinen. Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter. ist. für mich immer aufnalt an gesagt. Das heißt, ich. mag nicht,. wenn. Fehler kraschiert werden oder politisiert wird. Sondern ich mag lieber die offene Diskussion,. das offene Wort. Und. dann gibt es ja drei Möglichkeiten entweder. ich erbrecht. und der andere. merkt das, aber. versteht das. Wir einige uns darauf, dass ich recht hatte. oder der. Und wenn man andere hat, dann bin ich auch derjenige, der sagt, okay, da hast du einen Fehler gemacht. Da machen wir es lieber so, wie es die Kolleginnen und die Kollegen vorgeschlagen haben. Oder man wird sich nicht einig und dann muss eine entscheiden und das ist dann der Unternehmer, der durchaus auch den Mut haben muss, eine Entscheidung zu zocken. Und nicht so lange, man kann nicht drei Wochen diskutieren. Man muss, man muss offen sein für die Diskussion, aber dann muss auch, wenn dann Patent standen ist in der Meinungsbildung, was übrigens gar nicht häufig vorkommt. Meistens ist entweder der eine, derjenige, der dem anderen zugesteht, dass es war, ist der wässere Weg oder Uikert als das Patent steht. Aber wenn Patent steht, muss eingeben, der entscheidet. Es gibt vieler schwierige Entscheidungen, die Mut erfordern. Ja, das stimmt. Man muss auch gewisse Risiken eingehen. Jetzt spreche ich mal, was macht das ein Unternehmer aus? Ja, auch Risiken eingehen gehört dazu. Sind Ihnen schon große Fehler unterlaufen? Ja, fällt mir sofort, was ganz blödes ein. Währendlich, ich mag ja Software, natürlich mag ich auch andere Dinge, aber irgendwie hat vieles mittlerweile auch mit Software zu tun. Und dann hatten wir mal einen Kundenbereich, ich zahnärzte. Also haben wir heute noch und sind wir auch sehr gepfriven mit. Der, wo wir natürlich Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter brauchen, die diese Kunden besuchen und bedienen, also Verkäufer zum Beispiel. Und dann haben wir gesagt, okay, für unsere Software, wenn die einmal einschalliert ist und der Zahnarzt damit arbeitet, da kann ich jeden Monat und Verkäufer hinfahren. Das macht ja kein Sinn. Erst mal ist es nicht nötig, weil der braucht das ja nicht. Der Kunde, der funktioniert ja alles. Und vielleicht gibt es eine Meditation, die dann fährt man dahint oder macht immer auf andere Wege, das bekannt. Jedenfalls ist man nicht so häufig da, wie man eigentlich gerne wäre, um den Kontakt auch emotional aufrecht zu halten. Da haben wir gesagt, schlau wie ich da mal sein wollte, lasst mir doch noch andere Produkte an die Kundschaft verkaufen. Also zum Beispiel Verbrauchsmaterial, was die Zahnärzt ohnehin brauchen. Da kann man einen schönen Online-Shop machen, kann es aber auch vielleicht wenn es größere Dinge sind vor Ort verkaufen, kleinere Geräte. Und dann braucht der, man braucht, können wir mehr Verkäufer einstellen, weil wir mehr Umsatz machen und weil die auch öfters nachbestellen, die Kunden und dann haben wir eine viel besserer Reichweite. Aber das hat überhaupt nicht funktioniert. Das hat uns einige Millionen kostet der Erfahrung. Aber ich habe dann die Notbremse irgendwann gezogen, weil die können nicht einfach Menschen um Programmiennes. Das heißt, wenn ein Verkäufer ein sehr guter Verkäufer und auch ein guter Partner des Kunden ist für Software, der kann nicht automatisch dann plötzlich 27.270 andere Produkte verkaufen. Also der kann nicht beliebig viel in den Drucksaktoren, den man beim Kunden abliegt. Und das gilt halt, Adespruchs-Shuster bleibt bei deinen Leisten. Und B ist auch ganz klar, dass die Menschen, die auf eine bestimmte Art und Weise geschult sind über Monate und Jahre, die können nicht so einfach umprogrammiert werden. Aber auch das ist eine wichtige Erkenntnis, und dann muss man als Unternehmer die Notbremse ziehen und sie selbst auch eingestehen, weil das war. Und das war nicht einfach, weil die ganze Brauschart natürlich erst mal gesagt, "Edge, Edge, wir haben es doch gleich gesagt." Ist das ein großes Problem, wenn man so gewachsen ist und bekannt ist das andere draufschauen und Fehler auch schneller auffallen? Ja, klar. Das macht einem was aus. Ja, also ich glaube schon, ich würde lügen, wenn ich sagen würde, "Mehr macht's nicht aus." Meine Selbstschutth ist der, dass wenn es begründete Dinge sind, dann befasst sich mich natürlich damit. Und wenn das aber selbst wenn es begründet ist, eher in Hemer und in Verunglehmung geht, was die Kommunikation angeht, dann halte ich es mit dem Spruch von live-mediciment-Trainernikolars Enkelmann, lebt aber leider nicht mehr, der gesagt hat, "Man ist, was einem nicht schmeckt niemals." Wenn sie in Gericht haben, wo sie sagen, "Ach ganz früh hat mir Linse so bin ich geschmeckt." Mittlerweile schmeckt sie mir übrigens. Und da habe ich mich, habe ich alles versucht, wenn meine Eltern mich nicht gezogen haben, die nicht zu essen, ist das logisch. Und so muss man sie ja mal angewöhnen, wenn eine Dinge, die einem nicht gefallen, in der Zeitung stehen oder im Social Media stehen, da ließ man seit wann nicht. So, man darf natürlich dann nicht vergessen, dass vielleicht das eine oder andere auch eine Handlungsaufvortragung sein, aber dafür habe ich ja dann Leute. Also wir lesen schon die Zeit, auch so ist nicht die Social Media. Aber ich lese, ich habe mir angeböhnt Dinge, die, wo ich sah, die zieh mich runter, die lese ich nicht. Da werde ich auch nicht runtergezogen. Ist bestimmt besser für die Psyche, und wenn man die Möglichkeit hat, dass jemand Sachen vielleicht auch vorsortiert. Ja, muss ja, muss ja. Und der ist ja auch dann vielleicht gar nicht so belastet, gitteln wir eigentlich nur Sekundär was an. Sie haben das Stichwort "Kommunikation" angesprochen, welche Rolle spielt für Sie Kommunikation? Es ist enorm wichtig, also ich bin ja ein politischer Mensch schon als Kind gewesen. Und daher weiß ich, um den Wert der Kommunikation. Und ich bin aber dann, als ich Spaß gefunden habe, dann programmieren, etwas weniger politisch geworden. Bin aber nachher dann wieder als Unternehmer in die Wirtschaftsverwarte CDU eingezreten. Da war ich da wieder politisch unterwegs. Und überall, aber nicht nur in der Politik, auch in jeder Handlung, in jedem Umfeld, ob das jetzt prüflich ist, oder privat ist, wissen wir alle das Kommunikationen. Super wichtig ist, war Kommunikation motiviert Menschen, holst Menschen ab, blät Menschen ein, stößt sie ab. Also ich glaube, die selben Fakten mit einer guten Kommunikation oder einer schlechten Kommunikation belegt, gibt es einen total anderen Outgaben. Das sehen Sie ja schon, gar nicht halt, bei euch, wenn Sie jetzt die Genese in den Laden rein und da steht jemand, der ist mirisch und behandelt sie nicht gut und macht dann auch noch einen Fehler, der nimmt sie den Fehler sofort total übel, sondern da gehe ich nie wieder hin. Und da ist aber jemand, der ist super nett, kümmerzig. Und dann macht er irgendein Fehler und dann sagt er auch, nicht so schlimm. Man geht dann zudem, der natürlich musste auch hin und wieder mal gute Fachallerliebe an, aber man geht hinterher, so demjenigen, wo man sich gut aufgehoben fühlt. Und Kommunikation spielt ja auch in bei ihren Produkten eine Rolle. Da gibt es um Kommunikation zwischen Arzt und Patient. Und auch die Produkte selbst kommunizieren natürlich auch zwischen uns und dem Kunden. Also das ist also ein Weg nach da und wieder zurück. Also die IT und die Software, das sehen wir am Highphone, wie mächtig diese Art von Kommunikation geworden ist, nicht durch das Gerät, sondern durch das, was da drauf abläuft. Gut, das können wir erfahren. Da gibt es ja auch den Film von. Ja, es sind. Siro. In den Elsberg, kennen Sie Elsberg aus den Österreicher. Da werden Buchstreams Siro, wenn Sie es nicht gelesen haben, lehnen Sie es mal. Das ist super spannend und da geht es um. um wirklich perfide, ausgereizte Kommunikation über Smartphone Apps. Da werden die Jugendlichen insbesondere über diese Apps in der bestimmten Richtung getrieben. Das ist wahnsinnig. Also was da da beschreibt. Da muss man sich mal lesen. Also von Elsberg, ich glaube Markus bin aber lege mich nicht auf es. Ich glaube schon, oder Marc Elsberg, das Buch Siro. Also die Null. Oh super spannend. Sie lesen ja insgesamt viel. Hab ich über sie gelesen. Ja, wie war das da noch mal viel? Ja, welche Lektüren bevorzugen Sie? Also solche Bücher oder auch? Ja, ich lege gerne Saftbücher, hin und wieder auch Biografie, aber nicht beliebisch häufig. Dann hab ich gerne immer seinen Spickchen gelesen. Also natürlich auch seinen Spickchen, die jetzt nicht nur irgendwelche. Ja, Romane darstellen, sondern auch ein bisschen Gesellschaftsform beschreiben. Also seinen Spickchen ist ja nicht. In der Zukunft, man sieht man in gute Autoren. Man kann sie ja nicht nur Gedanken, welche neue Technologie in der Zukunft entstehen könnte, sondern auch welche, was das Verauswirkung auf das Zusammenleben der Menschen hat. und die Gesellschaftsform hat. Also es war ein I-Sag, also immer war immer guter. Also auch schon länger her. Aber es lehste immer noch wieder mal sein Fickchenauto. Aber ich lehste natürlich auch gerne Technik-Teppen. Und jetzt was sehe ich mich für Autos. Weil ich es auch schon mal zurück war. Ja, sie sammeln Oldtimer. Ich weiß nicht, wie es wäre. Aber wenn wir jetzt mal aufs andere Thema übergehen, sie haben gerade gesagt, Kommunikation und was das mit Jugendlichen macht. Und natürlich spielte auch Meinungsbildung eine Rolle. Und sie sind noch einen anderen Weg gegangen. Neben Compu Group und dem Konzern, den sie aufgebaut haben. Sind sie auch noch in Richtung Medienlandschaft gegangen? Warum? Erst mal ist das nicht meine einzige Investition. Ich sag mal immer im Provatembereich. Also wenn man sagt, "ZGM ist das Zentrum meiner dienstlichen Angelegenheiten." Das ist ja. Ich bin auch froh und auch gewiss im Sinne Scholzt drauf. Hab ich auch ein paar private Themen angefangen, die auch sich gar nicht so schlecht entwickelt haben. Wie zum Beispiel Software für Kommunen mit der Firma NPSD. Hier ein paar Höser weiter sitzt. Auch eine sehr ordentliche, sehr gute Firma, aber auch andere Themen. Also will ihr sich alle aufzählen. Aber in der Tat habe ich auch im Medienbereich seit zwei Jahren. eigentlich mit der FF schon länger, schon fast zehn Jahre. Die vor Mittel rein. Und deutsche Regionalfernsehen. Und dann bin ich jetzt noch mal etwas weitergehend eingestiegen durch. durch mein Engagement bei der Firma oder durch Gründung der Firma Views mit dem Produkt News. Das ist in Nachrichtenportalen mit viel Videoanteilen und demnächst auch mit Radio und vielleicht einfach auch mal mit Fernsehen. Aber Fernsehen ist nicht konkret geplant. Warum hat sie das interessiert? Ja, ich glaube, dass unser Medienlandschaft eine Ergänzung im Konservativenbereich braucht. Also auch immer noch braucht, weil wir können das alleine. das Loch. also ich will nicht sagen, dass es sonst keine Konvertiven Medien gibt. Das ist überhaupt keine Frage. Die Übermacht der Medien, die eher links zu verorten sind. Die ist halt sehr groß und da muss man einfach was tun. Das war mein Anreiz aus der. Straßenbürgerlichen Verantwortung, was man so nennen will. Aber es gibt natürlich auch noch unternehmerische Komponente, weil ich glaube, dass hier ein Warkum ist. Das ist ermöglicht, in der ansonsten sehr amkämpften Medienwelt dann doch noch mal, also Viewkammer einsteigen zu können. Ab das jetzt erfolgreich ist, wird die Zukunft zeigen. Im Moment sieht so aus. Es gibt so einige neue Formate, Gabor Steingart mit der Pioneer. Ja, sehr gut. Aber gehört aber zum. sehr stark zum Konzern um Springer herum. Also ist jetzt nicht. ganz so. also es ist nicht. etwas mehr eingebettet, in schon ein konservatives Spektrum. Aber. hat. nicht so den. aus meiner Sicht, um sich konntest du wieder nicht, wie man so nahe drin, nicht so den Start-up-Charakter. Zumindest man heute nicht mehr, also ist ein Stück eingefangen. Und hat eine andere Zielgruppe als News, oder? Ja, eine andere würde ich sagen, er hat eher eine selektive Zielgruppe, wer News eigentlich jeden ansprechen möchte. Und was zeigen die Statistiken? Nur also steilen nach oben. Weiß mal, welche Altersgruppen da besonders. Ja, und die sind jetzt jetzt. Eigentlich auch eine relativ. also. so. hohe Bandbreite. Und ich glaube, es gibt ein bisschen mehr Männer. Aber ich habe die Zahlen jetzt nicht exakt im Kopf. Aber es gibt jetzt nicht. ist jetzt keine. Hots-Sweetsport, keine Ahnung, 30 bis 40 Jahre, und 15 bis 25 Jahre gesehen. Ich kann nicht dabei oder so. Das ist schon gut sortiert, gut verteilt. Und wir haben ja noch. mich noch gar nicht angefangen, Marketing zu machen. Da haben wir nur im Moment haben wir. hatten News, News, News. Aber es wird nirgendwo beworben. Ja, aber News hat ein bekanntes Gesicht. Ja, ja, das soll es wohl sein. Julian Reichelt. Ja. Das ist ja auch. ich habe einen Interview mit Ihnen gesehen, bei TV-Mittel rein. Da haben Sie gesagt, was einen guten Unternehmer ausmacht, oder was man braucht und unter anderem haben Sie erwähnt, dass man die Fähigkeit braucht zu erkennen, wer der Mensch ist, mit denen man es zu tun hat, Menschen einzuschätzen und sich die passenden auszusuchen, mit denen man zusammenarbeiten, die man einstellt oder mit denen man kooperiert. Warum Reichelt? Weil er enorm starker Medienmann ist. Und weil ich mich zu dem Zeitpunkt, wo ich zuerst mal mit ihm Kontakt hatte, oder im Vorfeld schlau gemacht hatte, und ich glaube, einschätzen zu können, was es mit den Themen, die oben herum aufgebaut worden aufsicht hatte. Und ich habe da. zumindest mal hat die. die Darauffolgenden Entwicklung mich bestätigt, weil die Dinge, die damals so aufgebaut waren, die sind hier alle. wie eine Seifenblase zerplazt, da war ja nichts dran. Sein Ruf war ziemlich ruiniert. Ja, aber sie können ja nicht abends mal bei Kennzelkulturen. Sie können es nicht sagen, weil jemand medial nieder gemacht wird, darf der nie mehr eine Chance kriegen. Nein, aber er kann ja gerade genau das sein, was man gut gebrauchen kann, weil gerade über ihn gesprochen wird, oder? Nein, das glaube ich nicht. Das hat ja eher, wie Sie sich schon selbst angedeutet haben, den einen oder anderen abgeschreckt. Und ich habe mir auch meine Gedanken gemacht. Ich glaube, sie müssen einfach die Leistungsfähigkeit sehen. Der Mann ist enorm motiviert und. auch 100 Prozent. in unserem Gefüge eingebettet, also nicht in unserem kleinen Gefüge, sondern in dem Gefüge deutschler. Aber er ist hochmotiviert und er ist auch. ja, das ist karr. Es gibt nicht beliebig viele Menschen, die. wir haben eine gute Einordnung in ein Gefühl. Und da auch sich verlässlicher zeigen, die gleichzeitig enorme Motivation haben, enorm Energieüberschuss, und. Karles, da gibt es nicht beliebig viele. Aber das heißt nicht, dass ich jetzt. aus Verzweiflung natürlich ein Reifel genommen habe, sondern. es passt schon. Sie haben sich Gedanken gemacht, was eben passend würde. Das heißt, das Ziel von News ist, ein Gegenpol darzustellen. Das wäre zu einseitig, dann wären wir nur reaktiv. Sondern in einem. ich sage mal unterbelichteten Bereich, eine Rolle zu spielen. Also heute noch unterbelichteten Bereich. Das ist das Ziel. Oder das ist die. die Kaufmanische und die Mediale und die. Staatsbürgerliche Chance, die wir hier sehen. Unterbelichteter Bereich klingt aber nach. klingt nach Aufklärung. Nee, klingt nach. nach Positionierung. Also, wenn Sie jetzt. Sie haben jetzt einen Vertrieb aufgebaut und eben Bereich keine Ahnung, Düsseldorf. haben Sie kein Verkäufer in Köln, haben Sie super viel Verkäufer. Dann ist Düsseldorf irgendwann unterbelichtet. Und da müssen Sie dort auch. auch was tun. Sonst würde Köln ja endgültig den Sieg über Düsseldorf davon daran. Was ja keiner. keiner möchte. Es gibt aber durchaus. Alternativen Medien auf die Menschen. bereits zugreifen, gerade in der Corona-Zeit. Inzwischen gibt es den Radiosender Kontrafunk zum Beispiel, der aus der Schweiz sendet. Ist News leicht dazu konsumieren? Das ist nicht Frage der Standpunkt. Das sind wir uns sehr einig. Das ist immer eine Frage der Standpunkt. Aber ich glaube, wenn man es jetzt misst an dem, was für die Gesellschaft hier in Deutschland und auch für unser Staatsgefüge. passend ist. sehr passend ist oder weniger passend ist. Dann gibt es sicherlich viele Beiträge. Und da will ich absolut kein Name jetzt nennen. Das wird mir nicht zu. Die nicht passend sind. Und viele Formate, die nicht passend sind. Und da gehört News, nicht zu. News gehört zu den Formaten, die sehr passend sind. aus meiner Perspektive. Also, es sind sicherlich einig dabei, die entweder zu links oder zu rechts sind. Und Nuss ist in der Mitte? Nein, nein. Natürlich nicht. Die neue Mitte ist ja links, insofern müssen wir ja rechts von der Mitte sein. Also in einem Gefühl, von 30 Jahren werden wir in der Mitte gewesen. Heute sind wir rechts von der Mitte, weil die Mitte in der Links gedrefft wird. Julian Reichelt hat jetzt aber schon mehrfach gerichtlich zu hören bekommen, dass er Dinge, die er behauptet hat, zurücknehmen musste. Wie gehen Sie sowas um? Ich glaube, wir haben sehr häufig anderen Medien, also zum Beispiel öffnet ich rechtlichen, dass gleiche Vorweisen müssen und auch entsprechend Recht bekommen. Wenn man jetzt hier zählt, wo man in irgendeiner Weise mal aus welchen Grund noch immer sicherlich nicht vorsätzlich einen Fehler gemacht hat, dann gibt es keinen, der da fehlerfrei ist. Und dazu ist einfach die Welt in die viel zu schnelllebig. Das muss ja in ganz kurzer Zeit müssen, der Themen aufgearbeitet werden. Und wir haben mit unserem noch relativ kleinen Team, können wir sagen, jetzt keine Kardinalfehler gemacht, insbesondere bei der wichtigen Themen. Und die wesentlich höre und büthliche ausgestatteten öffnlichen, rechtlichen, die haben genauso gut, dann von unserer Seite mal aufgezeigt bekommen und auch gerichtlich gerichtsfest, dass dann nicht alles so gesagt bleiben darf, was gesagt wurde oder geschrieben wurde. Also da sehe ich, da sehe ich jetzt kein Kritikbedarf. Nuss wird als alternative Bildzeitung bezeichnet. Wie sehen Sie das? Ja, ich weiß nicht, mein Julien Reichen kommt schon von Bild. Und sicherlich sind die eine oder andere Tonalität, egal ob jetzt verbal oder durch Bilder, wenn ich beliebig weit von dem entfernt. Und es ist natürlich auch die Kritik an dem, an dem bestehenden System, ein Tick vielleicht auch dann ähnlich wie es auch die Bildzeitung gemacht hat in der Vergangenheit und auch in der Gegenwart und wahrscheinlich auch in der Zukunft noch machen wird. Aber dass wir jetzt die Bildzeitung hätten kopieren wollen, dann hätten wir ein Fehler gemacht, weil dann wir wollen ja eine Ergänzung darstellen in dem Gefühlge und nicht in eine Kopie. Aber schon in der Art und Weise, dass es eher leichte kostet und schnell konsumiert werden kann richtig? Ja, es gibt aber dann auch demnächst Formate. Da arbeiten wir dran, wo auch mehr das Thema Hintergrundberichteschneidung rausgearbeitet wird, aber wir haben natürlich unseren Plan, wie wir nach vorne gehen und der mag richtig oder falsch sein, aber wir glauben natürlich, dass es richtig ist und bisher bestätigt sich sein. Welche Rolle hat ihr Engagement innerhalb der CDU? Ich bin jetzt nicht derjenige der in der CDU Karriere machen möchte. Ich bin jemand, der beim Wirtschaftsfahrt seiner Aufgaben erfüllt hat und jetzt bin ich da ein bisschen zurückgetreten, all das bedingt. Und da fährt auch mich ja wirklich viel Arbeit gekostet, da im Wirtschaftsfahrt jetzt besonders, weil ich auch in den entsprechenden Fachkommissionen, Gesundheitswirtschaft und Digitalisierung im Gesundheitswesen tätig war. Aber es hat mir auch Freude gemacht immer und ich finde den Wirtschaftsfahrt nach wie vor der wichtige Institution und von daher ist eher meine Positionierung in der CDU zu verstehen. Ich bin kein CDU-Mitglied. Aber ich bin auch sonst kein paar Teilmitglied aus meinem Freiheitsgedanken heraus. Hat ich nie den Bedürfnis, aber natürlich arbeite ich Themen ab, die in vielen Fällen dann vielleicht auch mal der CDU dientlich sind. Warum nicht? Das heißt, dass die Fragen, die sich manchmal schon zum Beispiel stellen, wie viel CDU ist noch in der CDU, sie nicht beschäftigen. Als normaler Bürger beschäftigen die mich natürlich, als jemand, der damals eine Partei strategie ableiten müsste, nein. Aber trotzdem, wir obachten Sie die Entwicklung? Ja, klar, wie Sie auch. Wenn man schaut, was natürlich auch medial berichtet wird, wie zum Beispiel das jetzt die Werte Union auch noch geben wird als zwischen CDU und AfD diese Entwicklungen und auf der anderen Seite Sarah Wagenk nicht. Wie blicken Sie in die Zukunft der deutschen Parteienlandschaft? Da würde ich glaube ich viel um Worm sein, wenn ich das könnte. Also ich glaube, das kann im Moment keine Mannweis nicht, welche Entscheidungen deinem Detail noch getroffen werden und was der bei herauskommt, das eine weiß ich natürlich, dass die Parteien Situation für die nächste Bundeslast war, aber vielleicht auch schon für die nächsten, die sehr eigen wahlen, keine einfaches Bild bieten wird. Aber das, also da jetzt prognosen oder wenn und was wäre, wenn das sprank hier den Rahmen glaube ich, also das. Wenn man aber in den Medien vertreten ist, da aktiv ist als Unternehmer dann hat man ja auch mit politischer Bildung zu tun und trägt eine gewisse Verantwortung auch ein Hinblick auf die kommenden Erstwähler und denigen eben, wie sie sich dann informieren, wo sie sich die Informationen holen. Aber der werden wir ja gerecht indem wir halt eine Ergänzung bieten. Wir haben jetzt viel über ihren Wertegang gesprochen, über das Unternehmen. Sie haben aber so viel erreicht unter anderem befassen sie sich in ihrer Freizeit mit Old Time On. Und sie haben hier diese tollen Räumlichkeiten, die man sich mieten kann und für Veranstaltungen und die Wands unterstehen einige ihre Exemplare. Ja, manchmal oder häufig. Häufig. Und das stand mal ein 300 SL-Flügeltyrer und ich war auf einer Veranstaltung und einige standen drum rum und haben diskutiert. Ist das wirklich ein Original oder nicht? Ja, doch, aber die haben wir inzwischen verkauft, wertvolles Auto gewesen oder ist es auch noch. Aber ich habe es nicht mehr mein Besitz. Ich habe das verkauft, ich habe mir aber den Vergleich, also von der gleichen Seehe, den Rutzter gekauft, weil ich bin jetzt kein Sammler um das Sammelswillen, sondern ich bin ein Sammler, der diese Autos markt und damit auch gerne hin und wieder mal fährt. Und der Flügeltyrer ist natürlich eine E-Kone des Autobaus. Sieht auch super schön aus, aber als Alltagsfahrzeug möchten Sie nicht haben. Und ähnlichen, also die Technik ist die gleiche. Das Erscheinungsbild ist ähnlich imposant. Der Ruf ist aber nicht so herausragend wie der das Lügeltyrer ist. Der Rutzter, die Rutzter Schwester oder der Rutzter beruht. Und den haben stattdessen gekauft. Ich habe den Flügeltyrer verkauft und Rutzter gekauft. Und woher kommt Ihre Liebe zu den Oldtreinen? Ich war schon immer ja von meinem Opfer erzählt, wie von dem ich damals und dann bin ich sukzessive mit diese Technik von zwei Rädern und dann Autos groß geworden und das hat mich immer fasziniert und habe auch früher viel selbst geschraubt. Und ja, dann habe ich wie man so als Kind. Also ich hatte als Student, hätte ich mir gerne eine 180 Mercedes 180 Diesel gekauft. Der kostet damals 1200 Euro gebraucht. Das schönste Auto, was man sich vorstellen konnte. So Liede, Viersitzer oder Fünf-Sitzer. Aber ich fand mir nicht leist. Und dann irgendwann hat man dann vielleicht, wenn man ein bisschen Geld übrig hat, dem das Bedürfnis danach so Jugend oder Kindheit zwahlen, dass ich das dafür hin. Veränderteinend der Erfolg? Da liest man viel drüber. Ich glaube, da gibt es ziemlich schlimme Stilblöten, also Leute total abheben und nur noch Blödsinn machen und darüber auch noch erzählen. Natürlich gewinnt man ein Tick mehr Selbstsicherheit. Natürlich ist man leichter, ihnen was fällt mir es gut, vielleicht immer leicht. Ich habe schon immer keine Scheuge gehabt, jemand zu sagen, machen sie vielleicht das mal. Und oder macht das mal. Das kommt vielleicht noch leichter aus dem Mund. Weil das halt ein ein Gefühl ist, in dem man gewohnt sich zu bewegen. Da habe ich mich vielleicht ein bisschen geändert, dass ich an der Stelle ein Stück weniger bescheiden geworden bin. Aber ansonsten klar, man könnte sich den einen oder anderen Komfort aber das meiste, wenn man sich jetzt ein tolles Hotel zimmermietet, ist eine reine Komfortsache. Wenn man jetzt ein schnelles Auto fährt oder ich mal eines Flugzeugs bedient, dann ist das natürlich komfort, aber vor allen Dingen auch Zeiterspane. Und Sie haben eben angesprochen, dass ich schon einige Themen bearate und da ist halt Zeit kostbar und nicht nach dem Motto Zeit ist Geld, sondern Zeit ist Zukunft. Ja, Zukunft zuerst Lebensqualität und Zukunft, wenn man ein Visionär ist und das Zukunft arbeitet. So jedenfalls spannend zu sehen. Ja, es gibt einen ganz tollen Spruch, denn sollte sich jeder hinter dir einschreiben. Die Vergangenheit kann man nicht ändern, die Zukunft kann man gestalten. Wie schafft man es? So viele Jahre, trotz Erfolg und mit Sicherheit auch eine Menge Stress und Zeitaufwand als Unternehmer, glücklich, zu heirate zu bleiben. Ich glaube zum einen, wenn die Gefühle halt da sind über eine lange Zeitraum und wenn man nicht beliebig viel Konflikt der Auszwang muss. Also wir haben beide selten in die berufliche Angelegenheit des anderen reingereitet. Und das macht es einfach. Gibt es etwas, dass bei Ihnen gerade ansteht oder wo Sie sagen, ach das habe ich jetzt auf jeden Fall noch vor, das gehe ich weiter an. Ich würde mir wünschen, dass die Halle, die können noch halt endlich mal Deutsche Meister werden. Herr Gottard, vielen Dank für das Gespräch. Das war rund ums Eck, der Koblenz Podcast. Vielen Dank fürs Zuhören und bis zum nächsten Mal. [Musik]

Podcast Summary

Key Points:

  1. Frank Gotthardt sieht sich als „Kümmerer“, der sich für sein Umfeld, die Gemeinschaft und politische Themen engagiert.
  2. Er betont die Bedeutung von Zielsetzung, Training und Charakterbildung, wie das „Ecken rechnen“ in der Grundschule.
  3. Schon als Schüler organisierte er Proteste (z. B. gegen Fahrpreiserhöhungen) und war Schülersprecher.
  4. Er begann mit körperlicher Arbeit (Bau, Post) und wechselte später zur Informatik, wo er früh programmierte und Teams führte.
  5. Seine unternehmerische Laufbahn startete mit Software für die Fleischindustrie, bevor er sich dem Gesundheitswesen zuwandte.
  6. Er liebt Innovation, Freiheit und das Lösen großer Herausforderungen (Medizin, Energie, Weltraum, Demokratie).
  7. Er betont die rasante technologische Entwicklung, insbesondere durch KI, und vergleicht sie mit den Anfängen der Informatik.

Summary:

Frank Gotthardt beschreibt sich als jemanden, der sich schon im Kindergarten um andere gekümmert hat und diesen „Kümmerer“-Ansatz bis heute verfolgt – für Mitarbeiter, Familie, Freunde und die Gesellschaft. Er betont, dass Ziele nicht zu starr sein sollten, sondern dass es darum geht, voranzukommen und Innovationen zu schaffen, besonders im Gesundheitswesen. Seine Kindheit war geprägt von Training und Wettbewerb, wie dem „Ecken rechnen“, das Kopfrechnen und Charakter förderte.

Schon als Schüler war er politisch aktiv und organisierte Proteste. Nach körperlichen Jobs auf dem Bau und bei der Post studierte er Informatik in Bonn und entdeckte früh seine Leidenschaft fürs Programmieren. Er arbeitete an Navigationsalgorithmen und baute als Student ein Team auf.

Später gründete er ein Unternehmen, zunächst für die Fleischindustrie, dann für das Gesundheitswesen – ein Bereich, der ihn wegen seiner Innovationsmöglichkeiten und gesellschaftlichen Relevanz begeistert. Gotthardt liebt es, mit anderen über Verbesserungen zu diskutieren und neue Ideen zu entwickeln, auch wenn nicht alles gelingt. Er sieht in der heutigen KI-Entwicklung eine noch größere Dynamik als in den Anfängen der Informatik und hält Freiheit und offene Meinungskultur für essenziell.

FAQs

Frank Gotthardt ist ein Informatiker und Unternehmer, der unter anderem im Gesundheitswesen tätig ist und sich durch sein Engagement für andere auszeichnet.

Der Nachname 'Gotthardt' bedeutet 'Gottesstreiter', also jemand, der für andere eintritt, statt sich selbst zu erhöhen.

Er nennt Medizin, Energie, Weltraumfahrt und eine offene Meinungskultur als zentrale Herausforderungen.

Er war ein Kümmerer, der sich schon im Kindergarten um andere kümmerte, und lernte früh, sich durchzusetzen, etwa durch Kopfrechnen-Training in der Schule.

Er arbeitete unter anderem auf dem Bau, wo er Schotter schaufelte, und gab das Geld für Bücher und Freizeit aus.

Weil ihn das Programmieren faszinierte – einer Maschine Befehle zu geben und Ergebnisse zu sehen, begeisterte ihn sofort.

Chat with AI

Loading...

Pro features

Go deeper with this episode

Unlock creator-grade tools that turn any transcript into show notes and subtitle files.