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Fondsmanager Beckers: „KI-Infrastruktur kennt derzeit eigentlich nur den Weg nach oben"

21m 24s

Fondsmanager Beckers: „KI-Infrastruktur kennt derzeit eigentlich nur den Weg nach oben"

Der Podcast diskutiert die jüngsten Quartalszahlen großer Tech-Konzerne, die durch KI-getriebenes Cloud-Wachstum glänzen. Jan Becker betont, dass die starke Nachfrage nach Rechenleistung zu massiven Infrastrukturinvestitionen führt – Hyperscaler planen bis 2026 rund 660 Milliarden Dollar CapEx. Unternehmen mit eigenen KI-Chips wie Alphabet und Amazon profitieren besonders, während Speicherhersteller wie Micron und SK Hynix aufgrund der Knappheit hohe Gewinne erzielen. Der Markt akzeptiert hohe Investitionen nur bei gleichzeitig starken Umsatz- und Produktfortschritten; andernfalls droht Abwertung (Beispiel Meta). Ein Ende des Zyklus ist nicht abzusehen, da Rechenkapazitäten bis 2027 ausgebucht sind. Dennoch warnen die Podcaster vor Überkapazitäten („Schweinezyklus“) und raten zu aktivem, selektivem Investieren, insbesondere bei volatilen Speicherwerten. Für passive Anleger bleibt ein ETF-Investment grundsätzlich sinnvoll, aber aktive Strategien können langfristig höhere Renditen erzielen, wenn man Marktnähe und Bewertungssensitivität beachtet. Die nächste Ausgabe wird aktuelle Marktthemen aufgreifen.

Transcription

3125 Words, 19409 Characters

German
Risiko Hinweis. Die Inhalte dieses Podcast dienen ausschließlich der allgemein Informationen und sind zum einen ohne Gewer und zum anderen keine Empfehlung zum Kauf oder Ferkauf bestimmter Finanzinstrumente. Es handelt sich hierbei nicht um Anlagevermittlung, Anlageberatung oder ähnliches. Ihr entscheidet selbst, was ihr macht. Becker Spitz, der Investment Podcast mit Jan Becker. * Musik * Hallo Jan. Hi, Christoph. Wir können und müssen heute fast schon über Zahlen sprechen. Denn es gab zuletzt von den großen Tech-Werten ja spannende Ernings. Ich hab mal die wichtigsten Zahlen rausgepickt. Google Cloud zum Beispiel, wächst um 63 Prozent. AWS von Amazon verzeichnet das stärkste Quarteyseit drei Jahren. Und es passt so ein bisschen dazu, dass wir hier immer wieder darüber sprechen hier im Podcast über diesen massiven Infrastrukturausbau kam dieses rasante Wachstum für dich also gar nicht überraschend. Hast du es genauso erwartet? Ja, also ich sag mal so, wir waren ja mit Alphabet nahezu als größter Position im Vorn impositioniert, hatten auch viel Amazon. Wir haben in der Tat sehr viel Cloud-Wachstum erwartet. Und insofern waren die Resultate und wir waren nicht bei Microsoft investiert nicht bei Meta. Kamen insofern in der Richtung rein, wie wir es erwartet hätten. Ich sag mal, wie stark die Zahlen dann bei Alphabet am Ende waren. Haben wir natürlich auch etwas unterschätzt. Aber in Summel, würde ich sagen, trifft es eigentlich ein bisschen das, was wir erwartet hatten. Nämlich AI hat weiterhin einen Run. Und das macht sich natürlich insbesondere im Cloud-Geschäft. Und natürlich ganz besonders in der kompletten Infrastruktur dahinter ersichtbar, das heißt, egal ob es dann Chip sind, Memory. Insofern eigentlich ging das sehr schön in die Richtung, die wir uns für unser Anleger eroft hat. Es gab auch einen ganz spannenden Satz von Sundervidscheid im Alphabet Gründer. Über den haben ja schon viele gesprochen. Auch hatten mich gesagt, Google sei Comput-Konstraint und nicht die Mahn-Konstraint. Das heißt, die Nachfrage ist weiterhin nicht das Problem, wenn jetzt immer mehr AI genutzt wird. Auch immer mehr verschiedenen Anwendungen. Würde sich das überhaupt mal irgendwann ändern, dass die Nachfrage nachlässt? Oder ist das wirklich endlich das unendliche Wachstums-Thema, was man hier gefunden hat? Also irgendwann dreht sich das natürlich. Ja, das ist jetzt keine unendliche Geschichte. Aber es kann auf jeden Fall noch ziemlich lange so weitergehen. Das ist auf jeden Fall möglich. Und ich sag mal, dreibt natürlich wiederum die Märkte gerade vor sich hin. Und wir sehen sie auch nach den earnings jetzt obwohl ihr an Krieg noch über den Märkten hängt AI-Infrischstruktur. Wir kennt derzeit eigentlich nur ein Weg und der ist da oben. Dann habt ihr so ein bisschen durchgerechnet, weil natürlich es fehlt natürlich irgendwann die Restehmerechenleistung. Darum geht es auch wieder um das Thema Capix, also Investitionen vor allem in Rechenzentren. Und das hat eben durchgerechnet. Der verweise ich gern mal auf euer Link in der Count von Bitcapital. Da kann man sich das nämlich auch selbst ansehen. Die Hyperscader, die Hauen bis Ende 2026, voraussicht, die 660 Milliarden Dollar in Investitionen raus. Das wäre ein Plus von 85 Prozent. Und euer Modell sagt, das heißt, die brauchen gut 23 Prozent Umsatzwachstum, damit sie das alles rechnet. Wie siehst du da den Blick auf die Bilanzen? Würdest du ja schwindlich oder meinst du das schaffen die locker? Also wir zeigen, in Summe ist das richtig diese Investitionen erzutätigen. Und dann kommt es natürlich darauf an, aus Anleger sich jetzt, wo möchte man eben bei denen gerade investiert sein. Das wandelt sich natürlich auch am Laufe der Zeit. Was ich aber jetzt auch wieder gezeigt hat, wäre frühzeitig eigentlich in die Kapazität investiert hat, eigene Chips zu erstellen. Das heißt, die wirklich kastemeist sind für die eigenen Workloads. Und natürlich nicht diese sehr hohen Envidia-Mage-Zahlen muss dabei. Der profitiert. Und das war natürlich als allererstes es ist Alphabet damit vorangeprescht und auch Amazon mit seinen Trainiomschips kann jetzt an der Stelle ganz gut auffohlen. Und beide das hat man gesehen, haben wirklich profitiert. Bei Microsoft, ich sag mal, gab es zwar auch ein gar nicht schlechtes Cloudwachstum, aber insgesamt muss man einfach sagen, hängt über der Aktien natürlich auch das Microsoft weiterhin stark als Softwareunternehmen gesehen wird. Und Software ist natürlich insgesamt weiter unter Druck aufgrund der Frage, ob die Mods von Software eigentlich in Zukunft weiterhin halten, wenn AI so günstig neue Software erstellen kann. Wie schaust du eigentlich auf diese Örnlingsfrier? Gerade für Privatanleger jetzt mal gibt es immer das typische Gewinn und Umsatz. Und man ist besser oder schlechter als die Erwartung. Dann schaue man bei den großen noch gerne noch mal aus Cloudwachstum speziell. Die jetzt gibt es aber das Thema CapEx. Muss das immer also quasi im Verhältnis sein, weil manche werden ja hohe CapEx auch gefeiert. Und manchmal sagt man, das ist jetzt doch zu viele Investitionen. Wo sind da diese Grenze? Wie kann man das diese Grenze ziehen? Also ich glaube, es werden eher nicht die hohen CapEx als solche gefeiert. Also es ist jetzt nie die Zahl, wo man sagt, oh, die haben ja so viel investiert. Und genau deshalb treiben wir die Aktie jetzt nach oben, sondern es sind dann doch schon eher die, ich sag mal, die Umsatz- und Gewinnzahl. Oder auch die, ich sag mal, Produktfortschritte, die gefeiert werden. Und wenn diese dann eben, ich sag mal, besonders beeindruckend sind und aufzeigen, dass das Unternehmen stark von AI profitiert, dann ist der Markt damit in Ordnung, dass eben diese hohen Investements getätigt werden. Wenn die Fortschritte, was Umsatzprodukte Kunden angeht, nur mässig sind, dann hat der Markt ein Problem mit dieser hohen CapEx-Saal. Und das haben wir in diesen earnings-Saal dann bei Meta an der Stelle gesehen. Und ja, und werden das wahrscheinlich auch in Zukunft sehen. Und wahrscheinlich werden wir auch wieder durch Wellen gehen. Derzeit, ich sag mal, ist der Markt insbesondere auch wegen der großen Fortschritte, die wir bei Kloth gesehen haben, in diesem Quartal. Und einfach auch der starken Nachfrage und der Knabheit, die eben jeder erkennen kann, was Rechenkapazitäten angeht. Insgesamt durchaus in der Lage, mit diesen hohen CapEx-Investments an der Stelle umzugehen. Wir werden aber sicherlich auch wieder andere Zeiten erleben, wenn der Markt besonders entsorge ist. Vielleicht sind das dann auch wieder die Zeiten, wenn der Markt wieder mit seinen Sorgen übertreibt, wo man dann besonders gut nachladen kann. Jetzt sagst du schon übertreiben, aber es wird ja wahrscheinlich auch irgendwann der Punkt kommen. Den können wir ja raus der Halbbetterbranche diesen ja brümmberüchtigten Schweinezüchlus quasi. Die Nachfrage ist sehr hoch. Man baut sehr viel. Plötzlich gibt es Überkapazitäten und das ganze Bild dreht sich, weil man dann quasi viel günstiger verkaufen muss. Droht dieser Karte also auch hier irgendwann tatsächlich. Auf jeden Fall wird es auch hier ein Zeige geben, dass man solche mal ausgehen. Allerdings ist eben derzeit überhaupt kein Ende absehbar. Der Schweinezüchlus ist ja insbesondere aus einer Industrie, wie Speicher bekannt. Ich sag mal insbesondere auch in der Vergangenheit eher als Commodity-Galten und wo man dann so alle, ich sag mal etwa 5, 6 Jahre durch so ein massiven Züchlus gelaufen ist. Jetzt sieht es eben so aus, wenn man an der Stelle einmal den Unternehmen folgt, das überhaupt kein Ende der Nachfrage derzeit in Absehlich. 26 sind die Körperziehten sowieso schon ausverkauft. 2027 eigentlich auch nicht mehr weiter von entfernt und die Unternehmen gucken auch darüber hinaus. Und glauben jetzt eben zunehmend, wie sieblichtet zu haben, dass der Züchlus auch dann noch weiter geht. Weil das schwierige daran ist eben um neue Chips dort herzustellen, muss man eben relativ lange im Voraus in neue Fabriken investieren. Das machen die jetzt zwar alle und steigern damit den Output in den nächsten Jahren, aber die Nachfrage steigt eben noch um ein Vielfaches. Und insofern muss man einfach sagen, die ich sage mal die Bektek-Unternehmen haben sich erfreulich entwickelt zu letzt, aber die wirklichen Gewinner der letzten Wochen und Monate. Und auch das Jahreswärme jetzt mit 12 Monate zurückguckt, das waren dann die Memory-Unternehmen. Also das heißt beispielsweise wie aus unserem Portfolio ein Micro, ein SK Heinigs, aber auch ein Sand, oder ein ganz besonderem Maß, auch ein Sandes. Das waren eigentlich die Unternehmen, die normalerweise sehr sehr niedrig bewertet sind, eben aufgrund dieser hohen Züchlizität des Geschäftes, die aber in Folge dessen, ich sage mal umsetz und Gewinner, außerordentlich stark steigern konnten. und ich sag mal, die Renner Aktien sich in Folge auch sehr positive. wir noch mal darauf gucken, wo sie mit selbst nach den letzten Steigerungen oder so 5 oder 6 mal ihren Gewinn der Stelle handeln. Da steckt eben noch die Sorge vor dem Zügelust drin. Wir hatten uns aber bewusst so positioniert, dass wir gesagt haben, der Zügelust geht weiter. Deswegen sind wir in diesem Unternehmen eben recht stark messiert. Noch ist ja auch die Rechenleistung wirklich sehr knapp. Ich habe zum Alltag auch immer wieder, dass man quasi sieht. Nutzungslimit ist da die Tokenpreise steigen. Man muss mal Pause machen teilweise, wenn man zu viel mit der KI rum spielt. Das heißt, vielleicht kannst du das mal ganz kurz erklären. Wenn man jetzt als Nutzer einen Dollar für ein KI-Abo ausgibt, wo landet eigentlich der größte Teil von diesem Geld? Also das Geld landet natürlich zum einen Teil, also bei den KI-Unternehmen direkt. Und die müssen erst dann natürlich, ich sag mal, die haben dann natürlich ihre Marge an der Stelle drauf. Und wir rennen uns, ich sag mal, vor etwa zwölf oder 18 Monaten. Da war beispielsweise die Marge von Antrofick noch minimal. Das heißt, die war ja so niedrigen zweistelligen Prozentbereich. Inzwischen ist sie deutlich gestiegen. Er so in Richtung Hälfte, das kuchen es. Und der Rest wird dann eigentlich wieder reinvestiert. Und geht beispielsweise zu einem Cloud-Hersteller. Oder zu einem Cloud-Anbieter. Und von diesem Cloud-Anbieter geht dann eben wiederum ein großer Teil landet. Dann in neuen Hardware-Investments. Das heißt eben in besagten CapEx Investitionen. Und das heißt, das Geld geht dann eben zu Nvidia. Es geht zu Micro, es geht zu anderen komponenten Herstellern. Und landet dann irgendwann natürlich auch wieder bei den Herstellern von Elektrizität, die natürlich auch an diesen Zyklus mit verdienen. So, also die Verteidigung. Aktuell ist ja noch so, man sieht häufig auch in Social Media Videos, dass da Leute sitzen, die sagen, wenn ihr was schreiben wollt, müsst ihr diese KI nutzen, wenn ihr Bilder stellen wollt, nutze diese KI. Wenn man später mal jetzt wirklich diese Modelle immer weiterentwickelt und die immer besser werden und immer mehr können auch gleichzeitig, dass man quasi nur noch einen Modell braucht, wirklich, gibt es dann auch einen Preiskampf, um die KI Modellbereich, das an Saar Google sagt, "Jemm, na, ich kann jetzt wirklich alles und wir sind die besten und die braucht nur noch uns." Aber dafür müssen wir jetzt die Preise senken, weil zum Beispiel Chatchipiti jetzt auch aufschließt auf uns. Es ist durchaus gut vorstellbar, dass wir in Zukunft in viele Preiskenn für dort reingeraten, auch weil wir ja nicht, ich sag mal, ein ganz kleines olige Pol haben, wo es vielleicht dann nur zwei oder drei Spieler gibt, sondern weil eben gerade die Chinesen natürlich auch mit ihren Modellen da reinkommen, weil eben ich sag mal, es ist so wichtig ist, für viele Markteile, die man auch Meter möchte, mit spielen, selber ein sehr gutes Modell zu haben, ist es durchaus vorstellbar, dass wir in Zukunft dort viel stärker ein Preiskämpfer reingeraten, das würde aber auch voraussetzen und deswegen sind wir dort nicht, dass genügend Rechenkapazität bei allen besteht, weil wir steht natürlich ein geringer Anreiz nur, wenn beispielsweise einen Entrophic kaum Rechenkapazität hat, dass sie nun in so einen Preis kann vereintreten, weil sie konniere jetzt schon kaum die Nachfrage an der Stelle befriedigen. Und sofern ist es ja so, dass ich sag mal, ein Entrophic an der Stelle weiß, eben diese knappen Kapazitäten haben, natürlich auch gerade gut seine Margen ausweiten konnte. Gut auf jeden Fall haben wir gesehen, die Zahlen von Alphabet Amazon und so weiter sind die alle gut gelaufen. Wenn wir jetzt mal zum Thema Investment schauen, dann kann man jetzt da wirklich eigentlich sagen, Mensch, mein MSI World, wenn man da drauf blickt, da ist ja eigentlich alles drin, auch ziemlich hochgewichtet. Eigentlich war doch investieren, nie so einfach wie aktuell oder? Man kann doch einfach ein MSI WorldCauf und deckt die großen Firmen alle ab. Also investieren muss nicht übermäßig komplex sein aus Sicht eines Privatanleggers. Und tatsächlich sind viele Anleger mit einem ETF, den sie besitzen gar nicht schlecht an der Stelle gefahren. Die Gefeist natürlich immer, dass in ETFs und Indie Cs sich immer die Unternehmen in besonders hoher, ich sag mal, Konzentration versammeln, die in der Vergangenheit gut laufen gelaufen sind. Und das führt dann natürlich dazu, dass wenn sich das Irgendeinwand einmal ändert, man dann auf der falschen Seite positioniert ist. Darüber hinaus ist es so, wenn insgesamt sehr, sehr viel Geld in ETFs, also quasi in passiver Anlagen fließt, dann gibt es gemarkt weniger aktive Teilnehmer, die am Ende die Preise tatsächlich setzen. Das heißt, die sich die Mühe machen und zeigen, okay, die earnings von diesen Unternehmen waren richtig gut. Deswegen sollte dieses Unternehmen jetzt auch mit deutlich mehr bewertet sein, die Unternehmen des Andere eben nicht. Deswegen soll es mit weniger bewertet sein, diese Preissetzung, die dort stattfindet, setzt voraus, dass es aktive Marktteilnehmer gibt. Wenn ein großer Teil des Marktes passiv ergibt, dann muss man an der Stelle sagen, dann heißt es eben noch größere Chancen, gute Renditen mit aktiven Anlagen zu erzählen. Und das ist eigentlich genau das, was wir eben, ich sag mal, bei unseren Anlagen sehen, dass wir es eigentlich jedes Jahr schaffen auf dieses Marktwachstum, oder ich sag mal, auf dieses Wachstum eines Indylsees in Summe haben wir wahrscheinlich seit Auflage jedes Jahr so etwa 10, 15 Prozent Alpha zusätzlich noch und Top erzielen können. Und das ist auch aus unserer Sicht durch aus den Aufwand, den das vorgesachen kann, an der Stelle wird. Jetzt können wir aber trotzdem sagen, wenn man jetzt in ETF-Fan ist, die Magnifizent 7 haben, in der KI-Release zuletzt das EPS-Wachstum, also das Gewinieaktie, gewinnt die Aktie, wachst du geliefert, die anderen 493 S&P Unternehmen haben, mehr oder weniger stagniert in der Zeit. Sprich das nicht doch für ein Index-Inwestment? Wenn man eine sehr starke Sicht jetzt darauf hat, dass es genau die MagSafe sind, die weiterhin performt, dann kann man natürlich auch einfach die MagSafe an der Stelle kaufen. Und hat damit letzten Endes, wenn man diese Sicht hat natürlich die viel konzentrierte Anlage und die hat dann eben auch deutlich besser performt an der Stelle. Jetzt sollte man einfach nicht davon ausgehen, dass sich das genau so fortschreiben lässt, oder aber man sollte natürlich auch überlegen, klar, man kann jetzt alle MagSafe kaufen oder man kann eben auswählen, wer von den MagSafe sollte sich denn besonders gut entwickeln. Es machen ja auch viele und haben es dann damit teilweise auch gut getroffen, wenn wir durch unsere Portfolien gucken und haben wir typischerweise, ich sag mal, so meistens ein bis drei, er davon in unseren Portfolien und können an der Stelle sagen, meistens haben wir dort die jeweiligen Gewinner relativ gut mit getroffenen. Sofern glauben wir daran, ja, in Summe kann man sagen, Big Tech Unternehmen bleiben weiterhin gut positioniert. Aber es lohnt sich an der Stelle, selektiv zu bleiben. Und es lohnt sich natürlich auch an der Stelle, Bewertungssensitiv zu bleiben, weil man muss auch dazu sagen, Big Tech ist nicht mehr in Summe günstig bewertet. Und ihr seid auch investiert, hast du von erzählt in die Speichertshipanbieter? Wie ist es da jetzt, kann man das wirklich auch lange, lange sich halten, ist es ein typisches Bio-Entholt-Investment oder muss man da immer sehr aktiv dabei sein und auch wirklich immer nahen Markt dran sein? Da sollte man besonders nahe dran sein aus unseres Sicht, weil dort ist sowohl die Abzeit spannend, aber auch wenn der Seikl dann dreht, dann kann die Downside an der Stelle enorm sein. Und das ist natürlich, ich sag mal, wie so häufig so rüber in etwas sehr, sehr stark steigt, dann ist auch durchaus raum. Danach auf der anderen Seite des Zyklus insofern genau da gilt es eben, besonders nahe dran zu bleiben. Ich glaube, gerade bei sehr, sehr hochschießenden Speicherunternehmen, wenn klar ist, dass der Seikl dreht, dann kann auch der Crash brutal werden. Ich sag mal, ein bisschen vorgeschmack erlebt, wie volatile diese Unternehmen sein können, vor etwa zwei Monaten. Wir haben aber an der Stelle sehr bewusst gesagt, als beispielsweise Mike und Kofo zwei Monaten, stark abgestürzt sind, dass das Fundamental nicht gerechtfertigt ist, an der Stelle nachgelegt. Man muss aber an der Stelle sagen, bei diesen Unternehmen gilt es, sehr nah dran zu bleiben. Und da ist auf jeden Fall gute Abseit so lange die Party weiter spielt, wenn sie vorbei ist, dann planar er auch sehr ordentliche Tautzeit hat. Jetzt müssen wir vielleicht die Leute mal ein bisschen beruhigen am Ende. Jetzt hast du vorhin ja gesagt, ja, es ist den Aufwand durchaus wert, wenn man da ein bisschen aktiver traded und jetzt sagst du, wie du rum da musst man sehr nah dabei sein. Das heißt nicht, dass die Leute jetzt sagen, Menschen ja ja ein Becker sagt, ein ETF ist jetzt gerade schlecht und ich muss aber sehr aktiv sein. Also mache ich lieber gar nichts. Nein, ich sage überhaupt nicht, ein ETF ist schlecht. Das ist für viele Anleger ein gutes Investment gewesen. Es ist natürlich mit eines der bewährtesten Instrumente und hat natürlich deshalb auch einen guten Siegeszug hingelägt. Wir sagen nur für uns und das, was wir machen, haben wir in den letzten 9 Jahren bewiesen, dass wir diese ETFs in den aller meisten Jahren deutlich schlagen können. Und deswegen sind wir eben besonders gerne aktiv. Als normaler Anleger muss man nicht, ich sage mal, zwingend seinen Portfolio die ganze Zeit umwerfen. Man kann es tun, wenn man eben besonders gerne aktiv anlegt. Aber ich sage mal, das ist eben nicht jedermanns Sache. Ihr seid sehr nah dran am Markt und deswegen riegen wir dann auch in der nächsten Ausgabe wieder über die aktuellen Themen. Danke erstmal für diese Ausgabe an. Ich danke dir. Ja, liebe Hörer, habt ihr Fragen oder Feedback? Dann schreibt uns doch gerne eine e-mail an [email protected], die Adresse findet ihr auch noch mal in den Show Notes. Und wenn euch der Podcast gefällt, dann lass uns gerne fünftern auf der Podcast-Pattform eurer Wahl da. Danke fürs Zuhören. Bis zum nächsten Mal. Dieser Podcast wird euch präsentiert von BitCapital und Finance Forward. Die Produktion sowie die redaktionelle Verantwortung für die Inhalte liegen bei der PotsDarsGMBH. [Musik]

Podcast Summary

Key Points:

  1. Die großen Tech-Unternehmen (Alphabet, Amazon) meldeten starke Cloud-Wachstumszahlen (Google Cloud +63%, AWS stärkstes Quartal seit drei Jahren), angetrieben durch die anhaltende KI-Nachfrage.
  2. Der KI-Boom führt zu massiven Investitionen (CapEx) in Rechenzentren
  3. Unternehmen mit eigenen KI-Chips (Alphabet, Amazon) profitieren besonders und vermeiden hohe Nvidia-Margen; Speicherhersteller (Micron, SK Hynix) sind aufgrund der Knappheit die heimlichen Gewinner.
  4. Die hohen CapEx werden vom Markt nur dann gefeiert, wenn gleichzeitig starke Umsatz- und Produktfortschritte sichtbar sind – sonst droht Kritik (wie bei Meta).
  5. Ein Ende des KI-Investitionszyklus ist nicht absehbar; Rechenkapazitäten bleiben knapp, und die Nachfrage übersteigt das Angebot.
  6. Aktives Investieren in Einzeltitel kann ETFs schlagen, erfordert aber ständige Marktnähe, besonders bei volatilen Speicherwerten.

Summary:

Der Podcast diskutiert die jüngsten Quartalszahlen großer Tech-Konzerne, die durch KI-getriebenes Cloud-Wachstum glänzen. Jan Becker betont, dass die starke Nachfrage nach Rechenleistung zu massiven Infrastrukturinvestitionen führt – Hyperscaler planen bis 2026 rund 660 Milliarden Dollar CapEx. Unternehmen mit eigenen KI-Chips wie Alphabet und Amazon profitieren besonders, während Speicherhersteller wie Micron und SK Hynix aufgrund der Knappheit hohe Gewinne erzielen.

Der Markt akzeptiert hohe Investitionen nur bei gleichzeitig starken Umsatz- und Produktfortschritten; andernfalls droht Abwertung (Beispiel Meta). Ein Ende des Zyklus ist nicht abzusehen, da Rechenkapazitäten bis 2027 ausgebucht sind. Dennoch warnen die Podcaster vor Überkapazitäten („Schweinezyklus“) und raten zu aktivem, selektivem Investieren, insbesondere bei volatilen Speicherwerten.

Für passive Anleger bleibt ein ETF-Investment grundsätzlich sinnvoll, aber aktive Strategien können langfristig höhere Renditen erzielen, wenn man Marktnähe und Bewertungssensitivität beachtet. Die nächste Ausgabe wird aktuelle Marktthemen aufgreifen.

FAQs

Google Cloud wuchs um 63 Prozent und AWS von Amazon verzeichnete das stärkste Quartal seit drei Jahren.

Die Nachfrage nach Rechenkapazität ist enorm und übertrifft das Angebot, sodass Unternehmen wie Alphabet und Amazon von eigenen Chips profitieren.

Aktive Anleger können gezielt Gewinner auswählen und erzielen oft höhere Renditen, während ETFs wie der MSCI World eine breite, aber passive Abdeckung bieten.

Diese Unternehmen sind sehr zyklisch: Bei einer Marktwende können Kurse massiv fallen, daher ist eine aktive Überwachung nötig.

Es geht zu KI-Unternehmen, dann zu Cloud-Anbietern, und schließlich in Hardware wie Chips von Nvidia oder Micron sowie in Elektrizität.

Ja, wenn ausreichend Rechenkapazität vorhanden ist, könnten Anbieter wie OpenAI und Google in Preiskämpfe geraten, was die Margen drückt.

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