Risiko Hinweis. Die Inhalte dieses Podcast dienen ausschließlich der allgemein Informationen und sind zum einen ohne Gewer und zum anderen keine Empfehlung zum Kauf oder Ferkauf bestimmter Finanzinstrumente. Es handelt sich hierbei nicht um Anlagevermittlung, Anlageberatung oder ähnliches. Ihr entscheidet selbst, was ihr macht. Becker Spitz, der Investment Podcast mit Jan Becker. *Musik* Hallo Jan. Hallo Christoph. Bei uns steht der Kripto-Bereich im Mittelpunkt. Da wollen wir noch mehr Expertise in diesen Podcast reinholen. Deswegen ist er euer Cryptoformenager Haar mit dabei. Hallo Haar grüß dich. Hallo Christoph, schön wieder hier zu sein. Wenn man so von außen auf den Kripto-Bereich schaut, vermutlich die meisten Hörer werden da immer so bis Nelsbarometer den Bitcoin nutzen, der seit Jahresbeginn um die 20% im Minus bei vielen anderen Coins sieht es ja noch viel schlechter aus. Ihr habt aber mit euren Fonds deutlich besser abgestitzen in diesem Jahr. Haar vielleicht erklärst du erst mal, wie kam es zu dieser Outperformance? Sehr gerne. Also unser Bit-Klose-Kripto-Leaders liegt momentan bis hier zu der circa 17% im Plus. Und ja, uns erfreut es natürlich sehr, dass wir damit auch den negativen Trend des Cryptomarktes entgehen konnten. Das liegt dann mehreren Faktoren. Also wir haben ja die Möglichkeit, in unserem Kripto fahren, nicht nur in die Kripto-Sits zu investieren, sondern auch in Unternehmen, die im Kripto-Universum verschiedenste Produkte und Dienstleistungen anbieten. Und gerade auf der Unternehmensseite gab es wirklich sehr, sehr viele positive Katalisten, die unseren Portfolio-Unternehmen zu guter gekommen sind. Es gab beispielsweise unter gleich mehreren unserer Bitcoin Minus, die inzwischen auch ihre Infrastruktur für KI-Rechenleistungen anbieten, sogenannte Co-Location und auch Cloud-Deals mit größeren Hyper-Skälerkunden. Und das hat natürlich zu einem gewissen Wertzugewin geführt. Wir hatten aber gleichzeitig auch sehr gute Picks auf der Kripto-Seite, reiner unserer Higher-Conviction-Position Hyper-Liquid. Ein Projekt, das wir jetzt auch schon seit zwei Jahren verfolgen und seit letzten Jahren auch stärker investiert sind und immer auch quasi als große Position gehalten haben, hat sich dieses Jahr wirklich sehr, sehr positiv entwickelt. Jetzt noch neue Orten heißt erreicht. Und da sehen wir auch weiterm Blick nach vorne, sehr gute Entwicklungspotenziale. Und das ist auch nicht ein Einzelfall. Es gibt auch noch weitere Allcoins. Wir jetzt zum Beispiel Nier oder auch davor einige im Institut z.B. die Fallbereich wie Pendle, Morpho, etc., wo wir sehr gute Picks auch dieses Jahr gemacht haben und die sich auch durch fundamentale Traktion etwas von dem allgemeinen, flowgetriebenen Bitcoin-Abverkauf in Koppeln konnten. Das finde ich eigentlich das Spannende und das ist aus unserer Sicht sehr erfreuliche, wenn man vergleicht, was lief irgendwo in den letzten Jahren. Dann war uns natürlich teilweise einfach memes, teilweise einfach narrative, coins mit relativ wenig Substanz. Und das erfreuliche, was wir jetzt gerade sehen, ist das eben die coins mit echter Substanz, mit spannenden Financial KPIs an der Stelle, wie beispielsweise eine Hyper Liquid, was ja etwa eine Milliarde an Trading fees verdient, die nahezu identisch net profit sind. Und auch bei anderen coins. Ich sage mal viele Kriptoprojekte weiter in Bluten, aber die, wo die Fundamentals nicht stimmen und bei anderen, eben auch in diesem schwierigen Markt, einfach weil es ganz klare Fundamentals gibt, quasi ganz klare earnings, wenn man so ein bisschen, ich sage mal, aus der Analogie von Unternehmens kommen möchte, da sieht man eben, dass sich gerade die Spräufe am Weizen trennt. Und das ist ja echt so ein bisschen die Tese, die wir seit lang verfolgt haben, das wir gesagt haben, 99,99 Prozent aller Kriptotockenste raus, dann keine Daseinsberechtigung und werden irgendwann auf 0 gehen. Aber es gibt eben einige und eben zunehmend viele, die auch wirklich spannend werden können. Und da erfreut es uns einfach, dass, ja, ich sage mal, jetzt ist, glaube ich, die Phase dessen gekommen, dass es wirklich ein Kripto investieren, vermehrt, um Fundamentals geht. Und ja, und das macht Spaß. Ich glaube, ich würde vielleicht davor noch ein bisschen weiter ausholen. Und zwar wir hatten letztes Jahr ja ein recht schlechtes Jahr für sogenannte Alcoins, also für alle Kripto-Essets, jedenseits Bitcoin und EF, das durchschnittliche Top 100-Esset hat letztes Jahr ja, also jedes zweite hat ca. 75 Prozent an Wert verloren. Das heißt, wir hatten am Ende einen Kriptowinter zum Ende letzten Jahres und wir hatten ja auch wirklich unsere Portfolie und dann so aufgestellt, dass wir recht wenig Alcon Exposure hatten. Und haben wir dann zum Anfang dieses Jahres einiges Signale gesehen, wo wir gedacht haben, es könnte sein, dass die ersten Projekte wieder aus dem Binderschlaf erwachen und haben uns demisch-prechend auch demisch-prechend positioniert. Das heißt, dort haben wir gewisserweise auch vom Zyklus her mit gut Entscheidungen gemacht, und wann wir jetzt wieder Exposure aufgebaut hatten und hatten dann dann letztendlich die richtigen Ersetz getroffen, weil eben nicht alle sich wieder von den Tiefpunkten sich stark geholt haben, sondern nur ausgewilter. Also sehr viele Punkte geben wir es ein bisschen durch. Fangen wir damit damit an, ich habe ja nicht gesagt, dass du gesagt hast, zu den Zfern sehr viele Mimcoins immer gefragt, das scheint jetzt vorbei zu sein. Kann man das so ein bisschen erklären, warum waren es gerade Mimcoins in den letzten Jahr und warum ist jetzt dieser Trend wieder vorbei? Wurde sehr viel gezockt einfach, war das so ein bisschen wieder Casino eröffnet? Genau, es war sicherlich ein großer Teil des Kriptomarktes, einfach ein Casino, wo eben angetrieben von vielen Influenzern und davon, dass ja einige der originalen Mimms, wo man schütztweise in Deutschcoin oder sowas. Ja, auch ich sag mal, sich in gewisser Weise irgendwo etabliert haben und ja auch diverse Leute damit mal gelferdient haben an der Stelle, wurden immer weiter neue Mimms entwickelt. Und ich sag mal, selbst wenn es ein gewissen Markt einfach für diese Mimcoins an der Stelle gibt und vielleicht ein gewisser Teil dieses Entertainment und Gambling-Faktors, den sie ja mit sich haben, auch etwas ist ja langfristig bestehen wird. So gehen wir doch immer davon aus, dass das ein kleinerer Teil des Markthistorzen sollte. So in den letzten Jahren wurde das eben sehr getrieben, sehr gehyped und dann kommen natürlich so Faktoren dazu, dass dann diese Coins irgendwo so gepreist werden, dass sie irgendwie zu 0,001 Cent kaufbar sind. Gleichzeitig ist dann aber irgendwie eine Gasilion, dieser Coins gibt und es hat dann immer dazu geführt, dass vielleicht einfach unerfahrenen Crypto-Retail-Investoren dann trotzdem noch darauf gesprungen sind. Und irgendwann muss man sagen, es schafft sich natürlich so etwas, weil wenn die Leute dann ein, zwei, drei Mal damit Geld verloren haben, dann hat man sich dort irgendwo auch die Finger verbrannt. Auf der anderen Seite ist es natürlich so, wenn Cryptoprojekte wie beispielsweise jetzt ein Hyper-Liquid sich mit Fundamentals etablieren, das heißt wirklich fundamental nutzen an der Stelle bringen, das heißt zu der Handelsplattform eben werden, wo man am Wochenende auch Öl handeln kann, wenn man auf Grundbeinschitzweise das Iran-Konflikt ist, sich dort in irgendeiner Weise, sei es jetzt über Hetschen oder einfach auch nur, weil man davon profitieren möchte, positioniert, dann passiert ja das alles über Hyper-Liquid. Und Hyper-Liquid hat insofern den Sprunggeschafft von eine sehr günstige, sehr skalierbare, dezentrale Crypto-Handelsplattform, den Sprung gemacht aus der Crypto-Niche raus und ist inzwischen eben eine Trading-Plattform, bei der man ganz viele andere wichtige Komodities wie beispielsweise Gold silber trading kann. Und das ist insofern erfreulich, weil es sich damit eben auch abkoppeln kann, vom allgemeinen Cryptozücklos, weil wenn Cryptos generell schlicht laufen, er wird natürlich auch weniger getraited. Aber es gibt immer ein sehr, sehr großen Markt für Gold, Öl und eben dann auch tokenisierte Aktien. Und was zuletzt jetzt ganz spannend hinzukommen und auch wieder die nächste, für die nächste Welle. Ich sag mal, positive coverage auch verheib, gesorgt hat auch für positive coverage in traditionellen finanzter Zierkeln ist das mal beispielsweise auf den SpaceX IPO. Schon lange jetzt vor dem IPO-Wettenkonto, das heißt, wer, ich dachte, ich möchte unbedingt dabei sein, der konnte einfach dort mit per Petty Futures eine Position einnehmen, die der Position entspricht, wenn er die SpaceX-Aktis schon vor drei Wochen, vier Wochen, fünf Wochen gekauft hatte. Und das ist natürlich äußerst spannend. Das hat auch direkt für viele Nutzer ein sehr realen Wert. Und das sind natürlich insofern crypto-Projekte mit echter Substanz, die echte Probleme lösen. Und es sieht eben deshalb an dieser Stelle so aus, als ob dort dezentrale Handelsbörsen eine im Finanzsystem insgesamt viel, viel wichtiger Rolle einnehmen können. Das einzige, was dazu noch ergänzen würde, du hast zwei Projekte wirklich als Musterbeispiele der beiden Seiten genannt, durch als Core-Mimcoin und Hyper-Liquid als den stärksten Fundamentalen-Keyes. Und genau heute haben wir es tatsächlich geschafft, dass halt bei Liquid durch als den Siebgrößten Krutz-Erset-Ablösen konnte. Also die Welt scheit mit uns zu stimmen. Das Fundament ist doch ein Wertraben. Das heißt, Fundamentals werden wieder wichtiger. Haar vielleicht für dich die Frage, wie geht ihr jetzt davor? Wie analysiert ihr, wie funktioniert der bei euch die Auswahl? Wann kann man wirklich sicher sein, dass sich hier die Spräu von Weizen trennen? Wie erkennt man denn diese guten Fundamentals? Ja, also das ist ja nichts Neues bei uns, sondern das ist ja schon immer ein Kernbestandteil unseres in Wassernprozess und Kriptopräkte gewesen. Wir haben ja einen sehr vielschichtigen in Wassernprozess. Wir starten immer erst mal mit der Innovation. Im Fall von Hyper-Liquid ist es eben es eine dezentrale Handelsplattform und zwar eine, die eine extreme Skalierbarkeit hat. Viele Transitionen.
Sekunde erlaubt instant Settlement und deswegen sich dort eben als eine gute Börse positioniert, die nicht nur über ja unisverbähnliche Pool-Modelle, sondern tatsächlich durch ein richtiges Orderbuch liquidität on-chain bringen kann. Die zweite Lea ist bei uns immer letztendlich der Blick auf den Token. Also was macht der Token eigentlich? Der Token wirklich sinnvoll wird der benötigt, um das richtige Ökosystem-Momento und auf dem zu bekommen und im Fall von Hyper-Liquid ist es ja wie Jan Schwing gesagt hat, es werden wirklich 7,9% der Einkünfte, die als Gewinne entstehen, genutzt um diesen Token beispielsweise zurückzukaufen. Das heißt, dieser Token hat eine direkte Kopplung an der Wertschaffung der Blattform, so dass wenn mehr Nutzen auf die Blattform kommt, auch mehr eindeutig dieser Token dann eben mehr zurückgekauft wird, seltener Wert und damit auch vom Wert heransteigt. Am Ende ist das eigentlich genauso wie ein Aktienrückkauf eines Unternehmens. Das heißt, das Unternehmen macht irgendwo sagen, eine Milliarde an Gewinn, dann schütten sie vielleicht 100 Millionen als die Wiedende aus, entscheiden sich dann aber auch nur, weil sie gerade sagen, "Hey, unser Aktie ist gerade günstig bewertet, also kaufen wir jetzt vielleicht noch für 600 Millionen Euro, die Aktie zurück, verkleinern deshalb den Umlauf dieser Aktien, das heißt mehr Gewinn entfällt auf jede einzelne dort ausstehende Aktie und genauso darf man sich das eigentlich auch mit dem Hype Token an der Stelle vorstellen, auf jeden Hype Token entfällt quasi ein entsprechender Teil des Protokollgewins und tatsächlich werden hier an der Stelle eben 97% der Protokollgewinne direkt in diese Rückkäufe an der Stelle umgesetzt. Und so wenn ist es auch etwas, wo du eigentlich im Grunde um dir direkt eine klare Rendite des ganzen berechnen kannst, also sofern auch ein Tokenmodell mit dem auch die traditionelle Wall Street relativ schnell etwas anfangen kann und das sieht man eben jetzt auch, es findet gerade eine Discovery an der Stelle statt, wo Menschen die vielleicht sonst auch nicht so viel mit Kripto anfangen konnten, an der Stelle jetzt genauer hingucken. Wir haben es beispielsweise zuletzt gehört, da hat, ich sag mal, der, ich glaube es war der CEO der internente Kontinente Exchange, das heißt eine der ganz großen amerikanischen Erbörsen, sich sehr sehr positiv und fast schon wie ein Fanboy von Hyper Liquid geholst hat, das war wirklich sehr spannend, das noch in einem Erningskoll von dem zu und das zeigt auf Hyper Liquid hat das potenzial genauso wie natürlich viele der Wettbewerbe von Hyper Liquid, das sollte man auch dazu sagen, die stehen jetzt nicht alleine da, wir heben sie an dieser Stelle nur einfach einmal heraus, tatsächlich eine sehr sehr gewichtige Rolle im künftigen Finanzsystem einzunehmen und das ist wirklich spannend, weil das ist ja im Grunde um eigentlich das, womit Kripto vor langer Zeit angetreten ist mit dem versprechen und wir haben das Gefühl, dass wir jetzt dabei sind nach vielen initialen Anläufen, die feu gibt es ja jetzt seit ich sag mal etwa sechs, sieben Jahren mehr und mehr eben aus der Nische herauswext und dass wir eben jetzt mit dezentralen Tradingplattformen, nach Stablecoins eigentlich so ein bisschen die zweite massenmarkt kompatible Killeranwendung für Kripto finden und wir denken, dass wir hier an der Stelle noch sehr sehr früh gerade agieren und das ist einfach, wenn man jetzt mal auf die nächsten zwei, drei Jahre schaut ja eigentlich wieder sehr sehr spannende Kripto Opportunities geben wird, die dann vielleicht auch wieder vor ein allgemeinen Kriptobolenmarkt sorgen und wenn der dann noch kommt und anzieht, dann genau, dann würde ich sagen, können wir dort eine ganz interessante Dynamik vor uns sehen. Das natürlich insbesondere, wenn Nieben Kripto in der Finanzwirtschaft, wir weitere Youth-Cases sehen, die sich in Ansätzen gerade auch schon zeigen. Und Christoph vielleicht um den Gedank noch zu Ende zu prägen, also Behörden wir gesagt, es fängt an mit der Innovation, da zweite Schritt ist den Token zu analysieren, drittisch wird es natürlich fundamental zu bewerten, wir können natürlich anhand der Kälschlos auch traditionelle Bewertungsmethoden einsetzen um dieses Projekt zu bewerten, es ist fair bewährte, das ist so günstig so teuer. Am Anfang des Jahres hat halt hyperlick, beispielsweise bei einem, ja man kann PE letztendlich sagen von circa 10 getreitet, was einfach für uns für die dominantes die zentrale Handelsplattform viel zu niedrig ist und inzwischen ist es deutlich angestiegen. Wir sind jetzt bei 2022, Fach- und PE angekommen, aber im Vergleich zu, ja, EWD-Armante bis von 5 bis 40 x bei Robinhood und Interactive Prokos bei Hulschatten ist da wirklich noch viel Zeit oder Platz nach oben zu sehen. Und wenn wir das dann letztendlich angeschaut haben, konnten wir jetzt noch weitere Markstruktur-Team und auch Kaderlüsten hinzu. Wir hatten jetzt in den letzten Wochen erst die ersten US-amerikanischen ETFs, die weiter nochmal den möglichen Anlegerkreis für Hyperlick-Wirt ergänzt hatten. Wir sehen jetzt erst das das größte DJ-Este-Trasche-Unternehmen von Hyperlick-Wirt überhaupt ist liquefiedige Nuke, damit wir institutionell Investoren eintreten können und die Kaderlisten mit den IPO von Cerebra, so der jetzt SpaceX, den Janen angesprochen hat, etc. Das sind natürlich nochmal weitere Events, wo die Discovery dieses erste, zweite Franschreiten kann und das sieht man jetzt momentan auch letztendlich am Preis. Was total spannend war beim Cerebra's IPO, der ist ja dann so gepoppt, wo ich sagen wir etwa 100 Prozent teurer im Ende als, ich sag mal noch ein paar Wochen davor, die Anleger vielleicht achten. Man konnte Cerebra's eben auch vorbörslich über Hyperlick-Wirt bereits handeln und am Ende hat es dann Cerebra's durch mit einem Preis eröffnet, der etwa 3 Prozent an dem Preis war, eigentlich, wo du es am Vortag bei Hyperlick-Wirt gesehen hast. Und das beweist, das Hyperlick-Wirt als Preisfindungsinstrument sehr spannend geworden ist und deswegen sieht man es eben auch bei sehr, sehr vielen Investmentbanken, die eben genau sich mit diesen IPO's beschäftigen und überlegen, wie sie diese IPO's bepreisen, jetzt eben als Preisfindungs-Tool, prominent neben Ihren Bloombergs screen. Also Prediction Markets und Hyperlick-Wirt, das sind jetzt so ganz gute prognose Tools mittlerweile für euch. Das Interessante ist sogar, dass Prediction Markets auch auf Hyperlick-Wirt noch kommen. Also wenn wir schon von technischen Katalisten auch noch sprechen, es wurde jetzt eine Weiterentwicklung des Protokolls mit HIV-P4 implementiert, womit jetzt erst die ersten Prediction Markets auch auf Hyperlick-Wirt noch mal drauf kommen und dabei sogar noch günstiger sein werden, als wir es auf Kalchim-Polymarket kennen. Das finde ich auch wieder spannend und das ist eine der interessanten Themen. Hyperlick-Wirt ist natürlich auch absoluter Preisbrecher im Vergleich zu vielen der etablierten Börsen. Oder so wenn man als Retailkunde irgendwo auf Binance traded, dann können wir dort, ich sag mal, ziemlich ordentliche Fies, der dafür zahlen. Beim Robinhood oder so ist man vielleicht ein bisschen günstiger an der Stelle, aber beim Hyperlick-Wirt hat es so eigentlich irgendwo, ich sag mal vielleicht einen Tausendstel oder einen 2000-Stel am Ende dessen, was du tradeest, als Trading fee. Es ist einfach sehr günstig, es ist 24/7. Hyperlick-Wirt hat auch in Zeiten, wo der Krüktor-Market beispielsweise in der Krise war, das heißt wie im Oktober, als viele Börsen massiv abgeschmiert sind, es geschafft sehr, sehr gut dazu stehen, ich sag mal, in schwierigen Markzzeiten, insofern wir einfach einen echt guten Produktmarkt-Fit gerade erlangt. Und das sind typischerweise Zeiten selbst, wenn du rum noch den Berenmarkt ist in Krupterland, wenn sich diese Nutzungs-Kase ist gerade rauskristallisieren, ist eigentlich eine gute Zeit, und man darf darauf hoffen, dass dann innerhalb von vielleicht drei bis zwölf Monaten der gesamte Markt-Ortho-Marum, ich sag mal, in einen anderen Modus wechselt. Also ganz spannender X-Kurs bzw. Deep-Deif-Mal zu Hyperlick-Wirt, ich glaube, man hat rausgehört, dass sie da sehr positiv gestimmt seit der Entwicklung. Jan gibt es dann noch andere Trends, gerade die Wiederanbedeutung gewinnen im Kripp-Deif-Bereich? Absolut, ich hätte es ja auch hier ein Podcast, wahrscheinlich schon zwei, drei, viermal in den letzten Jahren muss man sagen, betont, dass ich weiter ein, glaube, dass wäre eine Renaissance von Privacy als Thema sehen werden, also einmal Privacy im Sinne von Privacy-Needs, viele Menschen werden größer, natürlich nicht zuletzt in Zeiten von AI, was auf einmal unglaublich viel über Menschen weiß und darüber, vielleicht Menschen, ich sag mal, etwas nachdenklicher macht, was mit ihren Daten alles so passiert. Wir haben auf anderen Seite weltweit mehr und mehr Staaten, die sich gerne mehr und mehr in das Leben ihrer Nutzer einmischen würden, so etwas in DDR-Style, was man dann alles von seinen Nutzeren wissen möchte, werden alles was online posten darf und ich glaube, wir werden deshalb in den nächsten Jahren, würde ich an der Stelle sagen, aber gerade beginnend ein Revival von Privacy als Priorität vieler Nutzer sehen. Das wird auch Auswirkungen haben auf den Kriptomarkt, wo wir es sehr mit einer Rande.
von Privacy Talkings auch teilweise seit zehn Jahren auf dem Markt zu tun haben. Und wir darüber hinaus gehen gerade in eine Reihe interessanter Projekte, sehen die so ein bisschen Angrenzen darauf und mit, ich sag mal, aus diesem Bedarf von Nutzer nach finanzieller Privatsphäre eben neue Produktideen gerade entwickeln. Wir glauben, das wird eines der anderen spannendsten Investmentmöglichkeiten in den nächsten Jahren auch im Crypto Markt sein, aber auch darüber hinaus gehen. Habt ihr schon im Portfolio abgedeckt, diesen Bereich? Wie kann man sowas abdecken? Mehr über den Bitlobe Crypto-Lieders können nicht direkt in Privacy-Koins leider investieren, weil das einfach in Europa aus regulaturischer Sicht nicht geht. Also Privacy-Koins darf man hier einfach leider nicht in einem so regulierten Mietel aufnehmen. Wir können uns aber durch Digital Asset Treasury-Componies bedienen. Und da gibt es tatsächlich welche, die Privacy-Koins als Fokus haben. Dass man, als ich sag mal, Finanzinstitut, keine Privacy-Koins mehr kaufen darf, ist natürlich auch eine gute Bestätigung der Tese, das Staatenleider weltweit versuchen, die Privatsphäre ihrer Menschen massiv einzuschränken. Was natürlich gerade in Deutschland, wo wir sowas schon mal hatten, in der DDR und auch da vor uns alle sehr bedenklich stimmen sollte? Dann schauen wir doch noch mal auf das Thema Crypto-Winter, den du vorhin angesprochen hast. Du hast gesagt, dass wir letztes Jahr schon so weit im Minus waren, dass der solte durchschnittliche Estetja 75% im Minus war im letzten Jahr. Und das quasi schon vielleicht der Crypto-Winter war. Heißt du jetzt also, der Schnee schmilzt langsam wieder oder sind wir schon wieder durch diesen Winter durch? Ich würde sagen, dass wir auf jeden Fall schon aus dem Winterschlaf erwacht sind. Und man sieht das ja auch an der Performance von essenziellischer Hyper Liquid oder Nia oder Morpho und manch anderen, die wir im Portfohl hatten. Also da gibt es einige dabei, die es schon sehr gut wieder entwickelt haben von den Tiefständen. Aber wir sind bei Weite noch nicht so, dass der komplette Markt in der Breite sich erholt hat. Und es ist auch bei Weitern noch nicht so, dass wir irgendwie euphorische Niveaus eingenommen haben. Also ich würde sagen, wir sind in den ersten Zügen davon aus diesem Winterschlaf zu erwachen. Man sieht das nicht nur im Preis, man sieht es auch an der fundamentalen Traktionen, an Onchains, Aktivität etc. Und ich glaube, der gesamte Crypto-Mark wartet gewisserweise noch auf weitere Katalisten auf der regulatorischen Seite, weil ich esweise dem Glory-Teak, der ja in den USA jetzt noch ausgehandelt wird. Und ich glaube, dass damit vielleicht nochmal eine weitere Welle und institutionelle Adoptionen, die wir kommen können. Und das gekoppelt mit wirklich der Traktionen fundamental getriebener Projekte, kann möglicherweise die nächste Crypto-Belle befeuern. Ich glaube, was an der Stelle auch relevant, dass ich glaube, wer als Crypto-Anleger versuchen wollte, den vier Jahreszyklus des Bitcoin zu Time und vielleicht ihnen ein bisschen Franz zu ran, weil vielleicht viele andere, dass wir auch machen wollen. Der hat ein zweitvielzwall wahrscheinlich im vierten Quartal letzten Jahres oder vielleicht noch im ersten Quartal jetzt gemacht. Und ich glaube, diese Nutzer, die verkaufen wollten, weil sie sagt, ich möchte nur mal kurz raus in dieser vielleicht etwas weniger klaren Phase des Cyklus. Davon sollte das Meister eigentlich durch sein. Und insofern, das spricht auch dafür, dass wir jetzt eigentlich uns in einer ganz spannenden Marktphase befinden, was jetzt natürlich, ich sage mal, noch für eine Weile, sicherlich für Ungewissheit sorgen kann. Und wahrscheinlich auch Wild ist natürlich die Frage, wie geht es auf der macroökonomischen Seite weiter. Das heißt, wir haben jetzt natürlich erstmal gestiegene Rohstoffkosten, vor allem Energiekosten, auf Enfolge des Irankrieges, das wird sicherlich auch noch eine Weile uns begleiten. Wir werden nicht ganz schnell diese Zinssenkungen bekommen, die man vielleicht noch sich vor sechs Monaten erhofft hatte. Das heißt, das sind Themen, die erst mal noch in einer Weise noch irgend einer Weise über die Marktpotenziell hängen, die aber natürlich auch vom Markt, wenn man sich dort gewisse Daten anguckt, inzwischen wahrscheinlich auch schon eingepreist werden. Aber das ist natürlich noch, ich sage mal, der Teil dessen, was die Kriptopreise beeinflussen wird, auf die man jetzt vielleicht erstmal nochmal drei bis sechs Monate weniger einfluss hat. Aber ich denke auch insgesamt, können wir sagen, sind für wahrscheinlich jetzt wieder in einer ganz, ja ich sage mal, vermutlich mit guten Picking einzelner Essens in einer ganz interessanten Phase für den Kriptomarkt angekommen. Also dann auch dieses Heier vor Longer bei den Leitzinsen, ha, wird auch den Kriptobereich in die Karten spielen. Du würdest doch doch doch nicht trompt sich durchsetzt und wir doch sinken im Preis sehen werden jetzt, wo Kevin Worsch an der Fett spitze stehen. Ich würde nicht sagen, das Trump unbedingt ein großer Einflusskopf hat, sein Einfluss war es, war es war es zu nominieren, aber am Ende müssen Worsch jetzt in der Fett letztendlich den Konsensus schaffen. Die Zinsentscheinung werden ja nicht nur von ihm getroffen, sondern von dem Komiteen. Und am Ende müssen zwölf Leute abstimmen. Der Fett-Cheer hat zwar beunen entschieden, die, also die Mehrheitsbeschluss. Also kann er entscheiden, was passiert. Aber er wird wahrscheinlich nicht dafür ausbrechen, die Zinsen zu erhöhen, beispielsweise. Das heißt, für Erhöhung räucht man sieben von zwölf Stimmen und das sehe ich nicht kommen. Das heißt, was er möglich wäre, ist, dass der Markt insgesamt vielleicht ein bisschen heißer läuft. Im Plazanzahlen höher sind auch höher, auch länger höher bleiben. Vielleicht der Arbeitsmarkt sich erholt und trotzdem aber die Zinsen nicht erhöht werden. Und in so einem Kontext ist eigentlich gleich bleiben, da sind fast einer gelpolitischen Lockerung zu gleichen. Und das sehe ich dann eigentlich eher als einzenario. Das heißt, wenn man aus der Makroperspektive spricht, haben wir vielleicht ein Higher Growth Environment, angetrieben durch die KI Investitionen. Also, nominales Wachstum von 6-7 Prozent sogar während der möglichen. Im Plation ist zwar nicht niedrig, aber geht auch nicht komplett durch die Decke. Arbeitsmarkt ist stabil. Und die Gelpolitik ist nicht restriktiv. Das ist insgesamt einzenario, wo weiterhin Halbeta, Aktien, Rohstoffe und auch Crypto-Sets gut performen sollten. Und deswegen schaue ich eigentlich noch sehr konstruktiv weiter auf die nächsten 6-12 Monate. Jetzt abfließen vielleicht nochmal der Blick auf den Bitcoin. Jan-Würz gerade gesagt, man muss auf einzelne Sets schauen. Dann bist du positiv für den Crypto-Bereich gestimmt. Das hat sich ja auch stark verändert. Früher galt ja quasi Bitcoin als Synonym für den Crypto-Bereich. Mittlerweile muss man da eben tiefer reinschauen, weil es viel viel schichtiger geworden ist. Aber natürlich ist der Bitcoin immer noch so der Leuchturm, wenn man auf dem Markt schaut für viele Anleger. Lohnen sich es überhaupt noch in den Bitcoin zu investieren oder ist der einfach mittlerweile überholt und ist nur noch wirklich der Leuchturm, aber die Musik spät wird anders. Ich glaube, wenn man als Anleger ein, die wir sehr viel ziertes Crypto-Portfolie haben möchte, dann sollte man auf jeden Fall auch zum Bitcoin Exposure haben. Sicherlich gibt es andere Crypto-Sets, wenn man es dort richtig trifft, die deutlich mehr Abzeit haben. Aber viele andere Crypto-Projekte werden auch deutlich mehr Down-Sight entfalten. Gerade wenn man dann an der Stelle die falschen trifft. Insofern aus unserer Sicht haben wir weiterhin eine positive Sicht auf den Bitcoin. Insbesondere mittelfristig wird jetzt keine Prognose machen, wo steht der an zwei, drei Monaten oder so was. Und denken Bitcoin in zwei, drei Jahren wahrscheinlich deutlich höher stehen als wir ihn jetzt an der Stelle sehen. Wir hätten aber sicherlich höhere Conviction darauf, dass selbst wenn der Bitcoin vielleicht sich seitwärts bewegt, sich andere Crypto-Sets in die wir investieren können, eine deutlich bessere Abzeit an der Stelle entfalten. Nicht zuletzt dann, wenn er vielleicht einfach die Cryptoeconomics auch durch mit sehr sehr guten Cash-Flos an der Stelle unterlegt sind. Und insofern, nein, nichts gegen den Bitcoin auf gar keinen Fall. Er sollte auf jeden Fall, wenn man diversifizierte Cryptoexpoche haben möchte, gehört er irgendwo dazu. Aber genau, ich würde eine andere Cryptoe-Sets derzeit deutlich übergewichten. Und da vielleicht von dir noch mal ein Fazit abschließend des Crypto-Jahre war ja sehr wechselhaft bisher. Es war auch nicht alles positiv, wenn man die Prognosen angehörter zu Jahres beginnen. Ist jetzt der schlimmste vorbei im Kupptobereich? Kann man das überhaupt irgendwie sagen? Ich würde schon davon ausgehen, dass das schlimmste vorbei ist. Und das schließt ja letztendlich auch dran, was wir gesagt haben vor dem Sinne der Crypto-Markt erwacht, langsam aus dem Winter schlaf. Auch um das noch mal zu quantifizieren von den Westernen vorhin gesagt hat, es gab zum Ende letzten Jahres wirklich sehr starke Milliardenschwere Abverkäufe von Langzeitinvestoren im Bitcoin. Und das hat sich einfach zum Jahres Anfang stabilisiert und sogar ins positive Gekehr, sodass diese Langzeitinvestoren inzwischen wirklich wieder Bitcoin akumuliert haben. Und natürlich fließt vieles in Crypto-Markt von Bitcoin auf die gleicheren Äste zweiter. Ich glaube, solange dort eine gewisse Stabilität zu sehen ist und die würde ich sagen, ist zu sehen, würde ich sagen, dass es schlimmste hinter uns ist. Auch wenn man sich allein die Makro- und Geopolitikentheben anschaut, der schlimmste Moment ist eigentlich der, wo alles unbekannt ist, wo man nicht weiß, mit welcher Geschwindigkeit zum Beispiel die Iran-Situation sich weiter verschärfen kann. Inzwischen ist es aber so, dass wirklich Dialog besteht zwischen US und Iran, etc. Das heißt, der Markt kann Instagram über diese Zeit hin durchblicken und auf eine bessere Zeit halt vorwärbt blicken. Und ich glaube, das lässt es gewisserweise zu, dass Investoren eben diese Risiken ja hatchen können, man hatchen können, sich darauf einstellen können und der Weg davor ist, dass die Unsicherheit möglicherweise sogar weiter abnehmen. Deswegen denke ich schon, dass das schlimmste eigentlich vorbei ist, das sieht man ja auch an den Hatching-Flos, dass die ganzen Put-Option beispielsweise nicht mehr so toll ist.
sind wie von noch drei Monaten. Und ja, ich genieße davon auch, dass wir auch schnell wieder in so ein Margrigiem zurückkommen. Und aber dann vielen Dank Jan und Tafiura einschätzungen. Danke, Cristoff. Gerne. Bis bald. Liebe Hörer, gibt's Thebenwünsche, gibt's Kritik, Hinweise oder Fragen oder Feedback, dann schickt uns gerne eine e-mail an becker's minus
[email protected]. Wir freuen uns auch, wenn ihr diesen Podcast bewertet bei Spotify, Apple oder Überallwungen eben bewerten kann. Ansonsten vielen Dank fürs Zuhören und dann bis zum nächsten Mal, Tschüss. Dieser Podcast wird euch präsentiert von BitCapital und Finance Forward. Die Produktion, sowie die redaktionelle Verantwortung für die Inhalte, liegen bei der PotsDarsGmbH.