Der Podcast behandelt die erste Hilfe bei Diensthunden der Bundeswehr und zeigt auf, wie die taktische Medizin auf Hunde angewendet wird. Der Begriff K9 leitet sich aus dem englischen ab und wird als Synonym für Diensthunde verwendet. Seit 2016 gibt es einen offiziellen First Responder-Kurs für Hundeführer, der darauf abzielt, jedem Hundeführer grundlegende Rettungsfähigkeiten zu vermitteln. Die Ausbildung dauert bis zu 11 Monate, weil Hund und Führer als Team zusammenwachsen müssen. Die medizinische Versorgung folgt dem humanmedizinischen Prinzip, mit klaren Phasen wie Taktische Feldversorgung und Prolong Care, wobei Sicherheit und Stressfaktoren im Vordergrund stehen. Besonders die Beißgefahr und die Reaktion des Hundes auf fremde Einflüsse müssen sorgfältig abgewehrt werden. Dazu gehören spezielle Ausrüstung, wie ein K9-Jackpack und Beißschutz. Bei schweren Verletzungen werden Maßnahmen wie SWOT-Tee, Tito-San und Druckverband verwendet, um Blutungen zu stoppen und den Kreislauf zu stützen. Die Erkennung von Atem- und Herzfrequenzstörungen ist entscheidend, und die Versorgung erfolgt nach den Normwerten von 80–100 Schlägen pro Minute. Zudem werden spezielle Schmerz- und Schockmedikamente wie Morphin, Butorvernult und Apomorphin ausgebildet. Wichtige Herausforderungen sind die fehlende standardisierte SOP für alle Fälle und die Notwendigkeit, auf Tier- und Menschmedizinik zu achten. Die Bundeswehr arbeitet aktiv an neuen Konzepten, insbesondere im Kontext langer Versorgungszeiten und Stresssituationen, um eine effiziente und sichere Versorgung für Hunde zu gewährleisten.
Hallo, wir begrüßen euch zum Podcast "Taktische Medizin der Bundeswehr". Ich bin Oberstaatsfeld Webel Karl-Heinz Jakobs und gegenüber sitzt mir.
Mein Name ist Oberfelder Dr. Dennis Ritter. Ich bin Leitner Rettungsmediciner der Bundeswehr. Zusammen mit Karl-Heinz möchten wir euch die Themen der taktischen Medizin näher bringen und wünschen euch ganz, ganz viel Spaß mit dieser heutigen Folge.
Hallo, wir begrüßen euch zu unserem neuen Podcast. Heute wieder ein total interessantes Thema. Etwas außerhalb der Human-Medizin, Dennis, stell mal vor.
Ja, es geht um K9 und damit meinen wir keine Berge oder sonstiges, sondern es geht wirklich um die erste Hilfe am Hund.
Und da wir beide davon überhaupt keine Ahnung haben, haben wir uns in Experten eingeladen und ich bin heilig froh, dass der Hauptfeld Webel M. uns die Möglichkeit gibt, einen tiefen Einblick in seine Expertise zu bekommen.
Und das, was ihr an der Dienstune schuldet, da unseren Leuten weibringt und den Spezialern weibringt.
Möchtest du dich einfach mal uns vorstellen? Ja, hallo, sehr gerne. Räumlich erst mal tierisch hier zu sein, Wortspiel.
Und kann natürlich ein bisschen was über das Thema erzählen. Und ja, zu meiner Person, ich bin Notfallsaniteter, hab alles, sag ich mal, einen Mannbereich gelernt, hab dort auch meine Lehrgänge gemacht, meine Einsätze gemacht und bin dann vor, sag ich mal, drei Jahren, circa, an die Dienstune Schule gewechselt.
Und darf jetzt dort den Lehrgang K.9 kommen mit First Responder mitgestalten und begleiten und ausbilden.
Woher kommt dieser Begriff K.9 eigentlich? Ja, ist eine sehr interessante Frage, ist auch sehr, ganz einfach erklärt K.9 aus dem englischen Hundeartisch.
Und da wir gerne Sachen abkürzen, benutzen wir den Buchstaben Kilo und die Zahl 9. Und dadurch, weil es sich ja auch von der Aussprache sehr enelt, haben wir dann den Begriff K.9 der Amerikaner übernommen. Und daher stand das Ganze.
Also K.9 eigentlich dann im Reflexion sozusagen auf das Lateinische Wort, was dahinter steht.
Das Kaniwore ist Fleischfressen des Lebewesen oder das Karnes der Runden. So sieht es aus, genau. Mensch für irgendwas war mein großes Latinumgut, großer meine Lateinlehrerin, Dankeschön, dass sie mich durchgezogen haben, ich war da keine Leuchte.
Du jetzt ruhig versagen können. Alles Gute.
Okay, dann direkt die nächste Frage. Seit wann macht die Bundeswehr denn was? Also gibt es deine Historie zu?
Weil Gehinstrunde haben wir schon wirklich über lange lange Zeit den Streitkräften. Und ist das Thema erste Hilfe, da schon immer ein Thema gewesen, hat sich das in den letzten Jahren eigentlich erst so richtig entwickelt.
Das ist eine sehr gute Frage, es ist auch ein Prozess, der sich immer städtisch natürlich weiterentwickelt.
Aber wenn man mal zurückschauen in die Historie, sind wir jetzt seit 2016, wo es diesen Begriff K.9 CFR gibt, also kommt mit First Responder.
Wir dachten mal nur für die Spetzkräfte, was dann natürlich, aber herauskristallisiert hat, ist, dass das natürlich für jeden Hundeführer Sinn macht.
Weil natürlich auch jeder Hundeführer in der Lage sein muss, gewisse Maßnahmen an sein Dienst und durchzuführen, um Leben zu erhalten im Notfall.
Das heißt, das ist im Prinzip so eine Art Dendi-Fight-Lessens-Leut aus Afghanistan raus.
100 Prozent, wenn man das mal so sehen, was wir von den Amerikanern ar gelernt haben und B auch gesehen haben, ist das ein Riesen-Lessens-Leut und dass wir da auch vorbereitet sind.
Wenn man was passiert, dass wir auch eine fege Handlungskette in Gang setzen können, mit dem sei schon mal First Responder, dem Dienstführer, damit wir auch eine sichere Zuführung des Tieres haben und das Leben erhalten können.
Ich glaube, bevor wir da so in die Tiefe einsteigen, was für Diensthunde gibt es denn überhaupt. Also jetzt nicht nur von den Hunde rassen, sondern auch wie sind die ausgebildet und wie lange dauert das überhaupt, bevor ich sagen kann, du bist jetzt Diensthund.
Ja, das ist sehr gute Frage. Das war ja für mich auch, seit ich mal musste ich ja lernen, weil ich das im Bereich der Sanität komme. Aber wir haben viele verschiedene natürlich, weil wir auch ein großes Aufgaben-Spektrum haben. Also ich gehe jetzt einmal um Kampfmittel natürlich, um Rauschgift, um einen Schutzdienst und Dementsprechend haben wir auch unsere verschiedenen Hörsehle, zum Beispiel Objekt-Schutzkräfte, die wir ausbilden. Wir haben die falsche Mega, wir haben die Jungs ausstätten, dann haben wir natürlich noch unsere Spetzkräfte.
Das kommt da alles mit rein und die haben natürlich alle eine andere Aufgabe, sind in ihrem Bereich Spezialist und werden auch Dementsprechend geschult und das kann durchaus bis zu 10, 11 Monate dauern, bis ein Diensthundeführer mit seinem Diensthund oder auch eine Diensthundeführerin ausgebildet ist, weil die müssen ja als Team zusammen wachsen.
Der Hund geht mit dem Kameraden in die Ausbildung und die wachsen zusammen als Team, dass sie danach, wenn sie zertifiziert worden sind, auch eingesetzt werden können und auf einem guten Nibot zusammenarbeiten können.
Mit Städten meinst du den Kampfmittel-Räumen-Beings der Bundeswehr?
Genau, wir haben unsere Kampfmittel-Abwehr-Spezialisten sozusagen, die dann auch mit dem Estet Hund gewisse Sachen einfach abdecken, was zum Beispiel Technik noch nicht im Stande ist und der Hund ist ein Estet, den ich in sämtlichen Situation einsetzen kann, der einen unfassbaren Bio-Sensor hat, der mir einfach in gewissen Situationen auch ein Vorteil verschafft.
Und was man natürlich auch nicht bedenken kann, sammermissachten sollte, ist, dass ein Hund ein unheimlicher moralischer Faktor ist in der Truppe.
Das heißt, habe ich einen Hund dabei, der auch die Moral, der Truppe aufrechterhalten kann in gewissen Situationen und dementsprechend, weil der Hund uns so ein Berndienst erweist, müssen wir natürlich auch die Pflicht haben oder haben wir die Pflicht, dem Nacht zu kommen, wenn man was passiert.
Ja, was muss man jetzt für die erste Hilfe am Hund wissen? Was habt ihr da gemacht? Ist das vergleichbar mit einem human-medizinischen Ansatz? Sind es dieselben Problemstellungen?
Ja, das ist eine sehr gute Frage, und da sind wir auch natürlich immer wieder am Kraben, wo wir, sei ich mal, neue Input herbekommen, die natürlich führen die Amerikaner, die auch die Zahlen haben in der Hinsicht und gewisse Guidelines einfach vorgeben.
Es gibt SOPs, die die Amerikaner schon erstellt haben aufgrund ihrer Erfahrung, zum Beispiel ihre Art oder Afghanistan, die jetzt auch natürlich angepasst werden auf den Faktor-RVBV.
Und das natürlich auch einen riesen Spektrum, wie wir es auch im humanen Bereich haben, arbeiten wir zusammen, gerade auch mit unseren Veterinären natürlich.
Da war es auf die Beine zu stellen, das war da in Zukunft auch gefestigt sind in diesem Bereich.
Ich hab auf Deploment, weil die sind gesehen, es gibt eine eigene SOP, will ich mal nennen für Runde, nutzt ihr die?
Das ist sehr gut, natürlich nutzen wir die, daraus ziehen wir vor uns, zeige ich mal unsere Schlüsse.
Teilweise eins zu eins übernommen, teilweise aber auch abgewandelt, weil wir einfach festgestellt haben, dass vor uns der andere Weg besser war, der zum Ziel geführt hat.
Aber im Großen und Ganzen bedienen wir uns doch schon an den Vorgaben der Diplod Medicine, weil die haben auch sehr schön aufgelistet in allen Bereichen der T-Triple Siegeschiste.
Und da kann man auch aufgrund von Erfahrung, sage ich mal, dann das Beste rausziehen.
Also ich höre daraus, letztendlich arbeitet ihr analok zu dem, wie wir es im humanen wie die zinschen Bereich machen.
Es gibt eine Kern der Firefars, es gibt eine Tactical Field Care Phase und auch im Prolong Care.
Genau, 100%, das gibt es bei uns natürlich auch. Wir haben auch die Kern der Firefars, wir haben die TIF-C Phase, wir gehen auch in die Prolong Fieke Phase.
Auch wenn man da natürlich was den Hund angeht, noch sehr in den Kindern schon steckt und da auch erst mal nochmal ein Konzept entwickelt werden muss, das zu 100% greift.
Aber nicht so trotz, die Lage an sich bleibt ja die gleiche, die medizinische Versorgung im ersten Moment auch.
Nur müssen wir verschiedene Sicherheitsaspekte noch mit einbauen, weil natürlich auch einen Hund, unterschmerzen, gefallen, eine große Stresssituation, vielleicht keine Freundfeinkennung mehr hat.
Und dementsprechend dann der helfenen Hand oder auch dem Dienst so eine Führer, dann sage ich mal, entgegen treten kann und schweres Verletzung zufügen kann, weil er einfach diese Kennung nisch hat.
Und da kommen Sicherheitsaspekte, wie zum Beispiel der Beißkopf mit rein.
Das habe ich mir jetzt auch gedacht, also in Full-Nurf hat man uns das mit einem Dreieck-Tuch gezeigt, dass man das Maul halt damit verbinden kann, das halt ein Beißschutz da ist, das finde ich sehr interessant.
Jetzt meine Frage, seid ihr auch auf Chasom und zieht euch da die neuesten Studien runter?
Tatsächlich nicht, wir sind im Bereich Momentan, was wir aus Lessens lernt, der Ukraine rausziehen und versuchen da in die Richtung zu gehen und da neue Konzepte sage ich mal zu erarbeiten und dann an den Demensprechenden spielen auch zu präsentieren.
Das heißt, also auch wenn wir jetzt auf diesen speziellen Konflikt reflektieren, das Problem der langen Versorgungszeiten, der langen Transportwege und dementsprechenden ganz andere Ansatz, als wir sonst machen konnten.
Genau, das vollkommen richtig, die langen Versorgungszeiten, die jetzt ein ganz anderes herangehen, notwendig machen als das, was wir aus den vorherigen Einsätzen kennen.
Das natürlich vollkommen gerückt und wir müssen aber auch bedenken, was Materialmanagement angeht. Klar ist das in Kameraten vier, beiniger Kamerat, den dieselbe Versorgung Endeffekt zusteht, wenn die Kapazitäten da sind.
Und das ist so trotz, hat der Mensch immer Vorrang vor dem Tier und das ist halt auch die riesen Herausforderungen für uns, auch hier überlebt mein Patient überhaupt den langen Transport, überlebt mein Patient die lange Wartezeit in gewissen Bereichen, was wir aber auch wissen, dass der Hund
nicht stand heute ganz vorne eingesetzt wird, sondern auch in einem rückwärtigen Bereich,
wo das alles ein bisschen einfacher ist. Und ist das so trotz? Sind das Fragen, die man
sich halt auch vor Ort stellen muss?
Ich glaube, wenn man das mal so sieht, wann nutzt man den Hund? Wir haben es ja schon gesagt,
dass bei den Spezialkräften im Schwerpunkt, der geht eigentlich immer dahin, wo es wirklich
gefährlich ist, wenn man jetzt mal von der Kampfmittel abwehr und so ein bisschen wegbewegen und
dementsprechend macht es natürlich absolut Sinn. Jetzt, du sagst es ja, der Hundeführer wird
im Schwerpunkt ausgebildet, den CFR keine LK9iv allzu machen. Das heißt also, er hat an sich,
als Ausbildung bei sich schon mal den Combat Life selber gemacht. Das heißt also, dass so
der Apulpum findet Hundeführer und dann kriegt er nochmal speziell etwas für das Tier zusätzlich
um drauf oder wo es der Apulpum für den Hundeführer ist.
Es ist natürlich schön, wenn wir schon den Hundeführer haben, der schon mit einer gewissen Vorkenntnis
kommt, aus dem Humannbereich man kann. Tatsächlich viele Dinge übernehmen, aber es gibt auch Dinge,
die man aus dem Humannbereich nicht übernehmen kann und sollte. Und da muss man natürlich auf
aufpassen und da kommen wir dann mit ins Spiel. Natürlich ist es auch unser Vorteil, dass wir
Spezialisten und Spezialkräfte ausbilden, die natürlich im Humannbereich schon medizinische
Vorkenntnisse mitbringen. Und das ist natürlich von Vorteil für diesen Lehrgang und dann zeigen
wir noch die Twist, wo es hingeht. Und dann haben wir eine gute Komponente, die Humann versorgen
kann und B auf noch zusätzlich Fachpersonal im Bereich, dann K9 unterstützen kann, wenn man dann
zusammen am Hund arbeitet. Dann hätte ich jetzt mal eine Frage, also jeder Soldat hat ein
Eifack bei sich, hat ein Hund ein Eifack bei sich. Es ist eine sehr gute Frage. Das ist tatsächlich ein
riesen Thema, wo wir auch gerade im Finale sind, der Abschlussphase nennt es mal. Natürlich können
wir das Eifack nicht für Mensch und Hund benutzen. Es ist in dem Schnellensmau Hundet J-Fack,
sind oft teilweise zu 90 Prozent das gleiche Material drin, aber nichtdestotrotz kann ich ja nicht
das Material verwenden, was vielleicht einem Endeffekt für mich gebraucht wird. Aber hier kommt
auch wieder dann das Problem. Wir müssen ja auch ein bisschen auf unser Material achten, was nehmen
wir mit. Wie viel können wir mitnehmen? Ich kann ja keinen Rucksack an den Hund hängen, der hat
die einen Auftrag. Aber da haben wir jetzt was erarbeitet, ein kleines K9 J-Fack. Und das testen wir
jetzt mal, ob das und wie gut das funktioniert, auch in den Übung. Und das wird dann von den
Hundeführern zusätzlich mitgeführt als kleines J-Fack. Das klingt ja interessant. Wir müssen
mal vorbei kommen, Dennis und uns das anschauen. Weil das würde mich sehr interessieren, weil
ich weiß, dass fast alle Sachen, die wir im Eifack haben, auch am Hund anwenden können,
gibt es um paar Spezialitäten, aber da kommen wir in der Herr drauf. Sehr interessant, danke.
Okay, dann steigen wir sozusagen mal ein, wenn wir Kern der Fire uns angucken, gibt es ein Algorithmus,
den ihr anwendet. Ja, ich habe vielleicht noch mal einen kurzen Nachbrenner zu der J-Fack-Geschichte,
und zwar sind wir auch in der Beschaffung auch ziemlich am Ende jetzt, dass ein CF-Rucksack mitgeführt
wird von jedem Diensthundeführer. Der ist voll ausgestattet, so wie was sie kennen. Hier haben wir
aber nur das Problem. Was sollen die noch alles mitnehmen? Die haben Material dabei, die haben
probierend für das Tier dabei, Wasser, Essen, sonstiges. Das heißt, dieser K-90F-Rucksack, den wir haben,
er vollbepackt ist mit allem, was man so gerne hätte, der bleibt dann wahrscheinlich auch
ein Fahrzeug. Und die Jungs und Mädels arbeiten mit ihrem J-Fack. Das heißt, das Material wäre da,
ist aber nicht vor Ort, weil es nicht mitgeführt wird, weil es unswegmäßig ist in gewissen Situationen.
Ja, ich glaube, das ist das große Problem. Wir hatten das in der letzten Folge,
als wir über Programme Ker gesprochen haben. Wir kriegen, wenn wir jetzt vom I-Fack beginnen,
über den Rucksack-Taktisch-Medizin gehen, gar nicht alles das rein, was wir gerne hätten. Und
irgendwo mussten auch ja Ausrüstung-Monitionen essen, trinken bleiben. Und das ist einfach das Problem.
Und ich habe auch keine supergeile Lösungen dafür, aber ich glaube, der Grundsatz,
dass man einen separaten Rucksack hat, die man auf einer Transportplattform dann belassen kann,
oder vielleicht zukünftig mit einer Drohne mit sich schleppt oder nachführen lässt, ist natürlich
auch eine Option. Ja, selbstverständlich, aber was ist dann der richtige Weg, wo gehen wir hin,
das können wir halt noch nicht sagen. Wir versuchen das gerade so so klein zu halten, wie möglich,
damit wir einfach Material schon unterwegs sind. Volles Verständnis. Also, die Kameraden der
Spezialkräfte haben für die Pro-Long-Cassel, die kehrtheim, in extra Rucksack, der halt nachgeführt
wird, weil den kannst du nicht schleppen, weil irgendwann ist man Schluss. Also, tut uns leid. Ja, und man muss
ja auch sagen, ich habe ja in der Regel immer eine Fachkomponente dabei. Der erste Verbrawo aufwärts
nennt es mal in den Bereich, die da mitte laufen und die haben einen Rucksack dabei mit Material. Und
wenn was passiert, klar vorhalte Mensch, habe ich aber einen Hund, der verletzt wurde und ich muss
versorgen, dann gehen wir über das Material im Endeffekt. Okay, dann lass es nochmal zurück hin. Wie geht
dir vor? Wie ist der Algorithmus? Habt euch den irgendwie abgeguckt oder ist der vielleicht
also, man muss jetzt hin sogar kommen? Ja, das ist eine sehr gute Frage. Der Algorithmus an sich
bleibt gleich. Wir haben die Phasen. Wir arbeiten die Phasen auch dementsprechend ab, wie als wenn es ein
ein menschlicher Kamerat wäre, da ändert sich nicht viel, nur zum Beispiel jetzt, wenn ich eine
Blutungsstilungsmaßnahme durchführen müsste. Und ich habe einen Hund, der stark geschmerzen hat.
Da müsste ich erst an den Eingeschutz denken und geben falls im Beißkopf anlegen, wie mit einem
Dreiktuch zum Beispiel in der Mule bin der Leine oder natürlich auch dem Beißkopf vom Dienzulüfer,
weil ich weiß ja nicht, ob der direkt neben dran steht oder ob er selbst verletzt wurde und gerade
schon anderer Kamerat dran arbeitet. Da sind dann so sage ich mal die kleinen Feinheiten, aber ansonsten
spiegelt sich das Ganze, wie was von Menschen kennen und wir gehen dann in unseren Marj Algorithmus rein,
sobald wir die Kapazitäten haben. Da hätte ich jetzt eine Frage. Also, ich bin ja eher der
Katzenliebhaber Mensch, aber für mich als Frage als Sunny, wenn jetzt der Hundeführer verwundert
ist und ich als Sunny will an den Rand und sein Hund ist nicht verwundert. Wie hoch ist die Gefahr,
dass der Hund mich nicht dran lässt? Die Gefahr ist relativ hoch, also das kann durchaus
möglich sein und das ist auch dieses erwähneste, die man haben muss, auch als Sanitätspersonal.
Deswegen versuchen wir die Notzanz mit aufzunehmen jetzt. Da fängt schon an, was mache ich denn? Wie
gehe ich an den Hund dran? Wie erkennisch vielleicht Gefahr? Weil der Hund möchte sein Dienzulüfer
beschützen, die sind ein Team und er weiß ja nicht, dass ich jetzt komme um zu helfen. Das heißt,
da fängt schon, bevor ich überhaupt angefangen habe mit der Versorgung ein riesen Problem an, was
tue ich jetzt. Und das ist gar nicht so einfach zu beantworten, das gibt einfach die Lage vor und
dementsprechend muss man halt dann da schon den Algorithmus etwas hinanstellen, weil der Eigenschutz
geht natürlich vor. Hast du denn so einen Tipp für uns, also worin erkennig, dass ein Hund jetzt sagt,
du bist jetzt kurz davor mein Opfer zu werden? Ja also, wie gesagt, ich bin ja selbst kein Fachmann,
was denn die Hunderausbildung angeht, aber man erkennt das schon, wenn der Hund einfixiert
und gewisse äußere im Gesicht zeigt und auch natürlich dann vielleicht anfängt zu knurren,
sonstiges, wenn dich mal so ein Hund fixiert, das merkt man schon. Und das ist auch sehr, sehr beeindruckend
nenne ich mal. Da geht man automatisch keinen Schritt weiter in der Situation. Ja, wie Dennis gefragt
hat, gibt mir ein Tipp, weil unsere Sandys, muss ich ganz ehrlich sagen, wenn mich da jetzt so ein Hund
fixieren würde und würde mich angnurren und ich komm nicht an den Hundeführer ran, muss ich eine
Lösung finden. Es gibt eine, die es nicht schön und es gibt eine, die vielleicht besser ist.
Ja, also dücklicherweise muss ich sagen, war ich personisch noch nicht in dieser Situation,
deswegen kann ich nicht sagen, das hat super funktioniert, aber das ist natürlich, was du angesprochen
hast, eine Möglichkeit, die wir komplett natürlich vermeiden wollen. Ja, also da geht erst mal
kein Gedanke dran und wenn es zur Not halt ist, dass sich da eins von Leute mal mit dem Hund
beschäftigen und versuchen den zu fixieren, ich mein gut, ich muss an den Kameraden ran, da geht kein
Weg dran vorbei, wir z.B. hätten auch einen Betäubungsgewehr, was man nutzen könnte jetzt nicht
mit dem Einsatz, aber jetzt, ja uns, das haben wir natürlich nicht dabei. Das heißt, ich könnte
da versuchen, eventuell mit einem Medikament intramuskulär versuchen, ranzukommen, was natürlich auch
wieder ein riesen Problem ist und dann dauert das ja auch noch, bis das wirkt, das geht ja nicht,
dass der Hund dann direkt umfällt, z.B. und dann Ruhe gibt. Schwierige Frage, muss ich ehrlich sagen,
ich hätte was im Kopf, dann muss man halt mal dann in den Bitteren oder Sauen abfelbeißen und dann
gehen da mal, wenn die Kapazität ist, zwei, drei Soldaten hin und fixieren den mit den Möglichkeiten,
diese haben und wenn da halt mal was passiert, dann passiert was, dann müssen wir uns halt
dementsprechend danach um den Kameraden auch noch kümmern, aber wir müssen an den Patienten ran.
Ja, ich glaube, das ist genau der Punkt. Ich kenne es auf den zivilen Rettungsdienst, wenn wir
in der Wohnung reinkommen, der Hund läuft drei rum, es wird erst der Hund hinter einer Tür eingesperrt
bevor man etwas anderes macht. Und ich glaube jeder von uns hat aus der Praxis heraus schon mal die
Erfahrung gemacht, wenn so ein Hund dann nicht dort liegt. Ich hätte das vor kurzem, das war sehr
beeindruckend. Wir haben reanimiert, ich gucke unter das Bett und der Hund fixiert mich. Das war
der war ein interessanter Moment, da war der dann irgendwie dann Ruhe gegeben und das rausgebracht worden.
und das so gut war. Aber das ist genau das Problem. Herchen und Hund sind häufig
eine sehr gute Sympiose, was ja auch richtig ist und dann kommt der Schutz ins Ding daraus.
Ja, das ist eine interessante Sache und es ist natürlich schwierig, wenn der Helfer dann
attakiert wird, was aber nicht ohne umgänglich ist. Ich habe mir mal sagen lassen, wir haben ja
so tolle Beißwürste, wo die Hunde in Spiele mit, sei es mal verbinden. Das kann man
mal versuchen, dass man so was dabei hat, um gegebenenfalls damit in das Tier reingeht. Aber ich
bin mir ziemlich sicher, dass wir da keine hundertprozendige Erfolgsjahrantie haben. Da sind wir
glaube ich doch in erster Linie auf. Da muss ein an sauren Apfel beisen und dann versorgen
mal den, der den Hund fixiert hat im Nachgang. Okay, dann lass uns mal einsteigen ins March. Jetzt
bin ich mal gespannt, wie, wie in die problemen des und weinkommen, wenn es darum geht,
dass der Patient der Hund ist. Ja, sehr gerne. Also auch hier natürlich der Eingeschutz geht
wie bei allen vor. Ich nehme entweder dem Beißkorb vom Hundeführer, wenn der Hundeführer
nicht schon selbst draufgemacht hat. Karatisch auch sein, dass der Hundeführer den Hund erst
mal fixieren muss und ich dann als Fachpersonal hingehen muss und das trainieren wir auch den Beißkorb
aufzusetzen in der Hinsicht. Aber auch da gibt es Varianten, wie man vorhin schon angesprochen
haben. Das ist die erste Maßnahme. Und dann gehen wir schon sozusagen rein in unser Massive
Bleeding. Wir gehen da an die sage mal kritischen Blutungsräume, die wir auch vom Menschen
kennen. Also Extremitäten, Pockets, Halsbereich. Wir streifen die Route ab. Hier müssen wir natürlich
noch mal bedenken, dass wir gegen das Fell arbeiten. Weil je nachdem, was für ein Feldkleid
des Tier hat, können natürlich auch gewisse Verletzungsmuster verdeckt bleiben. Eine kritische
Blutung werde ich definitiv erst mal sehen bei einer Extremität. Aber das ist der erste Schritt.
Das heißt, wir masseln und dann gehen wir schon direkt in den massiven Blutungen rein und
machen unseren Platzweb. Und gibt es da für die Extremitäten die Option Töniki? Ja, da gibt es
eine Option, die habt ihr auch vor kurzem schon genannt. Das ist so genannt. Das SWOT-Tee. Das SWOT-Tee
ist in der Hinsicht relativ gut. Es ist sehr klein. Ich kann sauber in der Ausrüstung anbringen.
Es funktioniert wunderbar. Das einzige Problem, was man haben könnte ist, wenn man ohne Handschuhe
arbeitet, dass es relativ, wenn es mit Blut im Büro kommt, bis Flutsche schwiert. Aber auch hier gehen
wir erst mal High in Tide. Extremität, SWOT-Tee drumbinden und damit bekommen wir eine super Blutschehrungsmaßennahme
an den Extremitäten hin am Dienstund. Ja, da haben wir ja schon den Vorteil im Kommart-Medik,
Kommart-Power-Medik und Kommart-Physichen. Es ist schon drin. Und ich denke, wir werden es auch in
den Ehabravo Rucksack reintun, weil es ist ein kleines Gadget kostet wenig Platz. Und man kann es
halt auch ganz gut bei Menschen anwenden als Ersatz für ein Töniki, wenn ich kann es mir habe,
bin ich total erfreund von. Ja, ist auch wirklich eine gute Geschichte. Man muss aber auch
bedenken, dass das humann Töniki einfach für den Dienstund nicht geeignet ist. Hinten haben wir
einfach die kronische Form, wo das abrutscht und vorne ist die Extremität einfach zu klein für die
Druckplatte. Deswegen haben wir sowas, es gibt auch Gummibender in dem Bereich, so zu Terra-X-Bender,
wenn man das SWOT-Tee nisch hat und hat sowas zu Hause Fleisch rumfliegen, packt das Fleisch mit rein
bis mal so ein SWOT-Tee hat. Das funktioniert weit aus besser als ein humannes Töniki, um eine Blutung zu
stocken. Okay, massive Bleeding und dann, genau, dann haben wir noch natürlich beim Massive
Bleeding die Changschen in Ruins nennt es mal, da gehen wir auch, wie beim Menschen vor, was das
Packing angeht. Selbstprinzip, dann geht es weiter, wo starbe noch mal zurück, Packing,
Hemostüptiker. Genau, wir benutzen mittlerweile nicht mehr das Combat-Gauss, also ihr seid schon auf Tito-San?
Genau, ja, also wir haben das Tito-San, was wir jetzt benutzen, weil es einfach Temperatur
unabhängig ist in der Hinsicht und wir einfach auch wissen, wenn wir nicht so schnell an das Tier kommen,
wir haben eventuell schon massiven Blutverlust, die Temperatur geht sapide nach unten, klar,
wir wissen im Endeffekt kaum mal Druck, aber wenn man natürlich das Tito-San haben, was dann
Temperatur unabhängig ist, ist natürlich für den Ersthelfer umso besser. Okay, je nehmt
Hemostüptiker und machten ganz normalen Druckverband mit dem Emergency Bandage oder was wir gerade
haben. Ja, das machen wir genau so, wie was kennen mit dem Active Pressure, sauber auszamponieren,
natürlich vorher das einzige Problem, was wir seit schon mal dabei im Hund haben, sind die
Druckpunkte mit dem Druckverband festzulegen. Es ist nicht so einfach, wie seit schon mal bei Menschen,
wir gehen ja, wir haben zwar das Israeli, wir haben aber auch das Combat Wrap, was aber für unsere
Zwecke etwas zu kurz ist, wenn wir öfter den Ankerpunkt schlagen müssen, um den Druck aufricht
zu halten, hier ist eine simpelidealbinde, wunderbar, ist von der Länge her optimal und ich kann mir
Ankerpunkte schlagen, ohne dass es jetzt irgendwo runterrutscht, weil das doch sehr schwierige und
herausfordernd Stellen sind, dort einen sauberen Druckverband anzubringen. Okay, ist wahrscheinlich auch
meine Frage, das Feldkleid ist, hier länger das Ganze ist, das so schwieriger, richtig
den Druck aufzubauen und auf der anderen Seite so ein Halt richtig hinzukriegen. Definitiv,
das ist das Problem, dauerhaft den Druck aufzubauen, das Tier bewegt sich ja auch ständig,
ist dann nicht so, dass es zum Beispiel außer ist, wenn eine gewisse Medikamente an, aber wenn
ich jetzt zum Beispiel mensag hier versucht, das mal vielleicht ein bisschen ruhig zu halten,
du kriegst gleich was, dann kann das funktionieren, das Tier ist dauerhaft im Bewegung, wenn das
Wach ist und das dem interessiert oder der weiß ja nicht, dass ich da gerade was gemacht
habe, was ihm hilft, das ist Stirn für das Tier und das will auch los werden und da müssen
wir auch aufpassen, wenn man zum Beispiel am Swattie sind, noch mal zurückwiegend, hat ja nämlich
kein Beißkopf auf, wird er da dran gehen und darum knabbern und mein kriegen wir es irgendwann
in Schmitt und dann ist das Ding wieder offen und das ist schlecht natürlich im Endeffekt.
Ja, ich glaube nicht ohne Grund sieht man meist mal heute in der Stadt, mit diesen wunderschönen
Kragen, die nach vorne gehen, wie so eine Brültüte, um zu verhindern, dass die irgendwann arbeiten.
Sehr gut, ja, so einen Kragen packen wir jetzt nicht mit in Rucksack, aber dementsprechend haben
wir unseren Beißkopf und der verhindert einfach solche Sachen. Okay, jetzt sei da beim Massive
Peding durch, also mehr macht man da ja nicht und jetzt sind wir beim Arrway. Genau, dann geht
zu uns weiter Arrway, wir gehen hier klar, prüfen wir die oberen Atemwege mit Seenhören, fühlen
also, habe ich ein Diensthund, der bewusstlos oder ein Hund, der bewusstlos ist, dann habe
ich vorher schon mal kein Beißkopf drauf gepackt, habe ich irgendwelche Verletzungen im Bereich
des Fangs oder Schnauze, die so massiv sind oder der Hund auch bewusstlos ist oder eine
Atemproblematik hat, verzichte ich auf dem Beißkopf. Der ist ein erster Linie, so oft sie selbst
schäftisch Luft zu bekommen, egal was er für ein A oder Erproblem eventuell hat, dass der in dem
Moment meiner Erfahrung auch keine Anzeichen gemacht hat, einen Beißen zu wollen. Das heißt, da
lasst mir natürlich den Beißkopf weg, um auch die Atemarbeit zu erleichtern. Dann schauen wir
in den Fang rein, ob irgendwas die Atemwege verlegt, ist dies nicht der Fall, ist das wunderbar,
haben wir einen Waffenhund, der ein Beißkopf drauf hat, mache ich natürlich nicht den Beißkopf ab,
wenn der da entweder rumbildt, rum jault oder keine andere grüße von sich gibt, dann kann ich
davon ausgehen, dass da nichts im Fang drinsteckt. Dann höre ich natürlich, ob ich Ingenstrido
habe, ob es imälische Rasselgeräusche von sich gibt, so weit es in diesem Setting natürlich
möglich ist und ich fühle ich das dann ein bisschen die Tracheer ab, das Hund ist, ob wir hier schon
eine Verschiebung haben, was das natürlich schon vorher feststellen würde durch imälische Geräusche,
aber ob da noch mal irgendwas angeschwollen ist oder wie eine Verschiebung bereicht der Tracheer haben.
Okay, gibt es so eine Art erstmeuchten Handgriff für den Hund? Ja, also da gibt's natürlich haben
ja einen Dingstand verschluckt, als zum Beispiel der Ball der Klassiker können wir den Kopf sauber
überstrecken und mit leischem Druck in den Unterkiefer gehen, das ist am Hund sehr leicht zu zeigen und
dann mit beiden Daumen an der Luftröhre entlang das Ganze nach oben zu pressen, mit viel Glück könnte,
dadurch natürlich auch der Gegenstand rauskommen, ist aber natürlich kein 100%iges Mittel zum Erfolg.
Jetzt hatten wir das A für Erwin, hast du erklärt, habt ihr dann noch eine Besonderheit?
Genau, da gibt es noch eine Besonderheit, weil bevor wir das, was wir eben angesprochen haben,
durchführen, fühlen wir bei uns noch dieses AVPU durch, also wie ist der norolosche Zustand?
Erst Moment, mein Hund ist, ist er wachansprechbar, reagiert auf Schmerz oder ist er anresponsiv?
Natürlich bekomm ich das schon im ersten Moment teilweise mit, aber das ist natürlich ein Punkt, den ich
wahrnehmen muss, um gegebenfalls andere Schritte einzuleiten, habe ich nen Hund, der nämlich nicht
kontrollierbar ist, in dem Moment und ich schritt hier von, da lässt nicht an sich arbeiten, eine
massive Blutung kann ich noch mit etwas, ich sag's mal zwang, durchführen, in dem Moment aber alle
anderen weiter Maßnahmen sind, gegebenfalls alleine gar nicht handelbar mit dem Tier, dann muss
ich gegebenfalls auch über eine Medikation nachdenken, um da den Schmerz erst mal zu nehmen.
Okay, das heißt, also wieder der Faktor-Eigenschutz und Compliance ist hier wesentlich wichtiger in der
Behandlung, als wie was beim Menschen mit dem Matscha, wo wir sagen, komm, da wird es nur mit
dem sprechen und versuchen runter zu reden, wobei, wenn man ganz ehrlich ist, gut der Mensch beißt
nicht so oft, aber wir haben häufig, aber wusste jetzt eingetrübte und dieses agressive
Verhaltenes, ja, in ganz vielen Fällen ein Zeichner Hypoxie, was man sich immer wieder am klaren
sein muss. Der Patient, der den Sauerstoff nicht toleriert, ist derjenige, den am meisten braucht.
Also jetzt sagen wir mal, AfroPU ist okay, also erst OLED, also Alpha.
Dann kommen wir zur Respiration, spriegen wir mal dahin für das R.
Genau, dann geht's weiter.
Dann fällt bei uns der erste Normwert mit rein bei uns in die Normwerte extrem wischtisch,
weil die Normwerte, als Sophie Polz, Atemfrequenz, Recap Temperatur,
fällt jetzt ein bisschen runter erst mal in dem Moment in der taktischen Situation.
Aber das sind so die Punkte, die für mich als Versorgung extrem wischtisch sind,
weil ich daran feststellen kann, wie läuft meine Versorgung, wie läuft mal Patienten.
Wie läuft mein Patient?
Darüber hole ich mir die Werte.
Und da kommt jetzt der erste Wert, das die Atemfrequenz, die ich versuche, dann auszuzählen.
Ich sage mit Absichtversuche ein Hund, der unter Stress leidet oder der auch sehr viel dadurch hässchelt,
ist das sehr schwierig, eine Atemfrequenz auszuzählen, die in der Ruhephase bei 15 bis 30 pro Minute liegt.
Diese kann ich also nur in Ruhe auszählen und da öfter stand ich auch auf Torex-Ecclusion.
Und gehe danach nach der Atemfrequenz in mein Box-Check rein und nennen wir das.
Das heißt, wir kontrollieren den ganzen Torex, so wie wir es auch vom Menschen kennen,
den Sweep mit Check the Back und alles, was jetzt daran gehört.
Bei uns heißt es halt Box-Check, weil es von uns die Box-Check ist von der letzten Rippe übergehend,
beide Seiten vorne dem Brustkopfbereich oft vergessen.
Aber wie gehen unsere Hunde, sage ich mal, in gewissen Bereichen vor, sie gehen ja mit dem Kopf voran.
Und da gibt es auch eine Studie, die Schlanzer Studie, die von den Amerikanern gemacht wurde,
mit Verletzungen im Bereich Vorderatorrax, Vordergliedmaßen, als im Kopf.
Und deswegen dürfen wir den Vorderbereich auch nicht vergessen zu spieben.
Hier ist die Besonderheit durch das dichte Feldkleid.
Sind gewisse Verletzungen nicht auf dem ersten Blick sichtbar.
Und ihr wisst selbst eine unbehandelte Torex-Verletzung kann zu massiven Probleme in meiner weiteren Versorgung führen.
Und das ist das, was meiner Meinung nach am meisten Zeit schnänzt mal Frist,
weil ich dort einfach sauber den Torex komplett durch und gegen das Fell arbeiten muss,
um gegebenenfalls irgendwelche Eintringstellen zu öffnen, zu sehen, zu erkennen
und auch dann dementsprechend zu behandeln.
Kann ich eine Niedel dien machen?
Sehr gute Frage, ja, die können wir machen.
Auch hier funktioniert, wir haben das Chess-Sild dabei, wir haben eine Niedel dien dabei.
Finden wir natürlich ein Eintritt im Reich des Torex.
Dann ist auch die erste Maßnahme, hier dieses zu verschließen, so gut, wie es möglich ist.
Und wo sind dann meine Landmarken?
Also wo setzt sich die Nadel an, gehe ich auch hier im Oberrand der Rippe runter oder gibt es da Abweichungen?
Da sind wir schon im selben Bereich, also auch da, ist nennst mal dran drauf drüber,
aber hier befinden wir uns im sieb bis neunten in der Kostahlraum von hinten beginnt, oberes Drittel.
Da gibt es einen ganz einfachen Methode, die auch sage mal, ich nenn es mal.
Taktik Improved ist.
Und zwar, wenn wir die Vordergliedmaße, das Tieres nehmen.
Und den L-Bogen, also die Vordergliedmaße Richtung Torex ziehen.
So weit wie es geht, natürlich nicht über die Spannung drüber, ist genau der Punkt,
dass L-Bogen die Funktionstelle.
Ja das ist mal cool zu wissen, wer bei Mensch auch mal schön ist.
Also bei Menschen gibt es ja Monaldo oder Bülow, gibt es einen Begriff beim Bund.
Wenn hier da gehen wir über die sieb bis neunten EZR rein, natürlich wird es im Veterinärbereich
da einen Begriff für geben, für uns aber in der taktischen Ausbildung heißt es.
Dort gehen wir hin, das ist der Punkt, und dort wird auch ein kleines Fenster, wo wir punktieren können.
Jetzt hätte ich noch eine Frage, du sagtest, ihr habt einen Chess-Zil dabei, mit Laminarventil ohne?
Ja, wir haben eine Variante fürs Chess-Zil, wir nutzen das Sam Chess-Zil ohne Ventil.
Wir müssen da aber noch nacharbeiten, weil wir haben natürlich das Fake-Kleid, wir müssen nicht den Torsowie bei Menschen.
Da müssen wir noch mit Tape zusätzlich arbeiten, um das Ganze zu fixieren.
Wir bekommen das nicht luftisch zu 100%.
Was aber immer ein guter Player ist, was auch mein Teilnehmern oder unseren Teilnehmern mitgeben ist, frischhalte Folie.
Ja, frischhalte Folie, schön in der Hälfte.
Du schnitten, passt in jedes Eiffekrein oder irgendwo anders rein, und wenn ich mir auch unsicher bin,
ich habe vielleicht den Unfallmichernismus, dass das alles passt zu einer Torgsverletzung, ich finde aber nichts.
Dann einfach mal die frischhalte Folie drum.
Und das kann schon vielleicht ein gewissen Prozess etwas bremsen.
Das schwarzer Taschenwässer.
100%.
Frischhalte Folie, da möchte ich ein kurzes Feedback geben, ganz viele Mails haben uns erreicht wegen der frischhalte Folie.
Ja, die kommt auch in das kommertmatik, parametik und Physischen rein.
Nur weil es kein Sandmaterial war, hatten wir es nicht aufgelistet.
Aber okay, es kommt.
Frischhaltefolie geht immer.
Sehr gut.
Und vor allem es kommen wir hier zum Beschaffungsweg.
Das ist ganz interessant.
Wir werden wahrscheinlich dezentral einkaufen müssen für die frischhalte Folie.
Es ist rot, aber auf jeden Fall.
Aber auch hier, wir haben es teilweise vorher mit der selbsthaften Koban gemacht.
Hier ist aber das Problem, dass ich einfach in einer Stresssituation gar nicht dran denke.
Dass ich die Koban noch mal extrem selbst zuzehnt und ich gegebenenfalls dann noch mal den Torx einschnüre.
Klar, im Urraum draußen auf der Wiese, wenn wir das trainieren, macht da jeder super.
Sobald wir ein bisschen Stressfaktor mit reinbringen, ist das schon komplett ausgeblendet und dann wird da drum gemacht.
Und das wollen wir einfach vermeiden mit der frischhalte Folie super einfach, super gutes Handling.
Und es erfüllt sogar mein Zweck besser, weil ich kann noch durchspunktieren.
Noch mal ein Tipp zur frischhalte Folie.
Nicht die billigste nehmen, die reichst schneller.
Ihr müsst die teuren nehmen, die hält besser.
Ich gebe es so weiter.
Super.
Ist das Thema Sauerstoff für den Hund ein Thema?
Ich finde es fängt jetzt natürlich ein bisschen aus dem Initial raus.
Aber ich finde bei Respirations einfach mal so als Grundsatzfrage für mich spannend.
Natürlich ist das auch ein Thema bei verschiedenen Verletzungen.
Nur sind wir in unserem Bereich, mit Sauerstoff gehen wir nicht so viel drauf ein,
weil das nicht vorne bei uns infrage kommt.
Das einzige, was wir machen können ist, wir bilden unsere Hundeführer aus,
wie wir Sauerstoff dem Hund als kleine Tricks mitgeben können,
weil so eine Sauerstoffmaske aufsetzen wird schwierig sein.
Ist das so trotz, brauchen wir einen gewissen Situation Sauerstoff und hier können wir einen ganz einfachen Trick anwenden.
Wir haben den Beißkorb und wenn wir die Beatmungsmaske sozusagen eines erwachsenden nehmen,
die kann man super über den Beißkorb vorne draufstöten, die bleibt fest.
Und da haben wir dann vorne ja noch Schlitze über, wo Luft durchkommt
und da können wir dann zum Beispiel 15 Dieter geben, gewissen Bereichen.
Aber das wird so im Vordern zahlen, direkt mit Sauerstoff Ausbildung machen,
dass das würde den Rahmen noch mehr springen im Endeffekt.
Klar, da steht außer Frage, ist das ja auch nicht bestandt, das ist eigentlich ein Nischels.
Aber es war, wie gesagt, gerade an der Stelle so, wie gesagt,
ist das ein Thema, ja, nein. Und wenn vor allem, aber das ist ja super beantwortet, das wie.
Ja, definitiv, es gibt ja auch die kleinen Sauerstoffschuld,
die könnt man dann zum Beispiel auch an einem offenen Beißkorb an so einem Gitterbeißkorb
kann man die befestigen, an der Nase auf Höhe der Nase ungefähr.
Das machst nicht dauerhaft eine Person abstellen muss, die das vorhält.
Hab ich aber mal getestet, wenn man einfach die Erwachsenen was genimmt,
packt die vorne auf dem Beißkorb drauf, die passt super drauf.
Es kommt natürlich nicht alles an, aber es kommt ein bisschen was an.
Dann sind wir jetzt beim C. Charlie zur Kulation.
Genau, ja, auch hier gehen wir jetzt, zeige ich mal nicht noch mal in einen intensiveren
Nennisma Blatsbib rein, wir haben vor uns die wistigsten kritischen Blutungsräume schon geprüft.
Hier ist jetzt erstmal die Kreislaufsituation, wie schon der Buchscharbe sagt,
für uns im Vordergrund, das heißt, wir machen hier eine Recap sozusagen
und wir wollen eine Pulsfrequenz haben.
Also, wie ist mein Kreislauf, wie ist der Druck?
Das sollen die erstmal jetzt über die zwei Punkte rausnehmen
und im Endeffekt wird es daraus eh hinauslaufen,
dass es dann anfängt mit Zugang legen, Flüssigkeitstherapie.
Recap, beim Mensch auf die Stirn drücken einfach.
Beim Hund, Fragezeichen?
Ja, es gibt drei Varianten.
Natürlich habe ich, wenn ich einen bewusstlosen Hund habe,
der jetzt kein Beißkopf aufhat, kann ich es natürlich in der Läfte sauber machen.
Also Recap, selber Prinzip wie beim Menschen, auch wie was machen.
Genau, das geht aber nicht in jedem Fall.
Ja, die Amerikaner geben zum Beispiel vor am Augenlied,
dass wir daran gehen oder im Bereich des Auges,
da sehe ich aber eine Problematik.
Ja, die ist super, wenn ich das Augen nach unten ziehe,
kann ich dort die Schleimhaut auch, sage ich mal eine Recap durchführen,
das ist im Ruhezustand, im Training alles machbar,
in der stressigen Situation geben, falls noch mit Gefächtzern schon weiß ich nicht,
da verursache ich im Endeffekt mehr schaden,
weil ich das Tier ist auch nicht ruhig, es ist stressig,
ich habe dicke Handtruhe, ich bin selbst gestresst,
vielleicht in dem Moment kann ich da mehr kaputt machen.
Und dann natürlich der genitalbereich.
Und das ist da auch für mich am einfachsten,
ja, ich kann auf eventuell frühzeitig eine Zentralisierung erkennen.
Und ich komme, wenn ich keine Verletzung in diesem Bereich habe,
auch jederzeit ohne Probleme dran.
Und deswegen bilden wir alle drei Maßnahmen aus,
sagen aber auch in dem Bereich, das ist klar Lage abhängig,
aber da geht es am schnellsten am besten.
Wie kann ich den Pulsitz checken beim Hund?
Da gehen wir über die Femoral-Aterie, zwei hinterläufe,
also jeder, der einen Hund zu Hause hat, kann das auch gerne mal machen.
Also das ist super einfach mit den vier Fingern,
leicht sanft anlegen, am Hinterlauf.
Da gibt es jetzt Femoral-Dreignen, das ist mal.
Und da kann man saubern im Puls tasten.
Da ist natürlich die Frage für unsere Teilnehmer, habe ich einen Puls, wie kräftig ist er oder wie schwach und wie ist die Frequenz?
Hab ich dies nicht, kann ich noch mal über den Herz Spitzenstoß gehen, das heißt, ich fangen die Seite, Tawakseite des Herzens noch mal abtasten.
Und da gegebenenfalls noch mal eine Herz spitzen, wenn ich hinten kein Filmradispuls mehr habe.
Hat der Hund eigentlich immer ein Sinus-Rhythmus, oder ist er arrhythmisch?
Der ist arrhythmisch in dem Moment, ja.
Ist das immer oder in dem Moment, ich hätte mal gehört, dass Hunde eigentlich nie so einen richtigen Sinus-Rhythmus haben.
Da ist natürlich dann die Frage, Richtigung, Wettklinik und Wetterinner, der da zu 100% besser ist.
Das war das Frau, es war im Zöherkabrum.
Aber ja, wir haben schon recht mit dem Problem. Also da haben wir eine Arretmul, aber warum und das immer so ist, da. Ich mag mal mal die Beterneere. Genau, da hat dann die Anspreisstelle erwettet. Jetzt kenne ich so als Sunny, so die Normwerte von Menschen.
Gibt es bei euch eine Taschenkarte oder sowas? Das, auch die normalen Sunnys, wissen, was die Normwerte sind?
Ja, die Taschenkarte ist der Dienstuneführer sozusagen, der sollte das alles im Kopf haben.
Aber auch die führen ja, sei ich mal, vielleicht gehen wir da später noch mal drauf ein, so eine K9-T3C-Kart mit so eine verbundenen Karte, wo noch mal das Wichtigste mit drauf ist.
Und der Normwerte bei einem Hund liegt so bei 80-100 Schlägen pro Minute.
Okay, das heißt ja, also auch da reagiert er mit der Tachikart, die du schon gesagt hast, Flach und Schnell ist kein gutes Zeichen, gar nicht taskbar, noch schlechteres Zeichen.
Genau, ja, so eine Möglichkeit, mich da schon mal ranzuarbeiten. Wenn ich das jetzt feststelle, wie kann ich ihn darauf reagieren?
Also wo kann ich guten Zugang legen und wenn ich volumegebe, so ein Hund hat ja auch eine gewisse Kilozahl, wie ist denn da das vorgehen?
Genau, ja, also wir preferieren, die fordern Extremitäten, dort einen Zugang zu legen.
Wir haben einen kleinen Bereich ab der Hinterpfote bis zum Elbung, wo wir einen Zugang legen können.
Natürlich geht das auch an noch viel an oder weit aus Meeren stellen, aber wir bilden unseren angehenen CFR-Lan aus, dort ist das am besten.
Dort können wir auch dann ganz normal eine Staunen anbringen, also wir tasten erst ab.
Wenn es die Leute zulässt, auch die Desinfektion, natürlich auch hier, wenn wir mit dem Fellkleid arbeiten.
Es ist nicht so, dass es wie bei Menschen bei guten Verhältnissen, die wählen sehen kann, ich gehe hier immer über das Tasten.
Das heißt, ihr muss es dann auch feststellen, wo ist die Wäne dann fang ich anzustauen, ich suche mir aus, wo und wann ich punktiere.
Hier gehen wir auch mit einer Rosa, Kanüle rein, also Pronüle.
Wir gehen nicht auf grünen, Rosa reicht erst mal vollkommen aus.
Staunen das Ganze, tasten das Gefäß nochmal, desinfizieren und fixieren das dann in so einem C-Kriff.
Muss man sich das vorstellen, dass man unter die Extremität geht und das Ganze ein bisschen strafft.
Weil wenn ich die Wäne versucht zu punktieren kann, das so ein bisschen lambada tanzen, nenne ich es mal.
Die hat dann nicht so viel Lust drauf in manchen Fällen, aber nicht so trotz, dann züg es punktieren.
Und dann kommt natürlich das Problem, was wir haben, die Fiktion.
Ist jetzt nicht da mal einen Flaster geklebt.
Da müssen wir uns natürlich ein bisschen vorbereiten, dass es da in der Situation schnell geht.
Und was natürlich auch wünschenswert ist, der Hund der hält ja nicht still.
Das heißt, wenn ich nen Zboten, zbote Person habe, die den Hund noch am L-Bogen und am Unterarm sei ich mal fixiert.
Dass der erst gar nicht dahin kommt, um die Gamefalls noch den Kopf zur Seite drückt, weil der will ja da auch hin.
Also alleine ist das schon sehr sportlich, aber im taktischen Settigen prommender definitiv Unterstützung.
Und dann müssen natürlich noch Klebestreifen vorbereitet werden.
Die werden dann oben auf dem Butterfly fixiert und nochmal gelstand rum.
Und dann kommt nochmal eine Binderum, dass das alles fest ist.
Weil hab ich mal einen Zugang im taktischen Settigen, bis da selbst den Wille spahalten.
Ja, klingt hier fast wieder, erwähnen Punkt zum beim Beringenkind.
Ja, also da sind wir, es kann wirklich eine schwierige Situation sein und auch vielleicht frustrieren wirgen.
Wenn man dann ein, zweimal, sag mal, frustrern ist in dem Bereich.
Deswegen setzen wir tief an, dass man oben noch mal hingehen können.
Aber wir haben natürlich dann auch die Option, wenn man gar keine Wende mehr kriegen, auch Intrausser zu gehen.
Okay, wo geht hier da rein?
Wir gehen hier auch an die Tivia.
Selbstprinzip, super tassbar, kann man eigentlich nicht verfehlen.
Das ist eine schöne kleine Platte, die man tasten kann.
Und dort setzen wir so, wie wir es kennen, so wie wir es vom Menschen gelernt haben.
Setzen wir unseren ISEO an.
Da aber nur mit der, sage mal, Rosa, Kanüle, alles andere ist zu groß und zu lang.
Wenn wir jetzt über Flüssigkeiten reden, geht eine Jono, geht eine Stereofundin?
Oder nehmt ihr lieber was anderes?
Ja, also natürlich, so Ringer, Acetat, Laktat.
Aber im Endeffekt, wie wir es ja auch schon mal gehört haben, in den vorigenen Postkern Flüssigkeiten.
Das, was wir gerade da haben, ist ja nicht so, dass wir da sagen können.
Und als nehmen wir ein bisschen davon, und davon aber hier rechnen wir mal, das klingt jetzt erstmal viel.
90ml pro Kilogramm Körpergewicht in der ersten Stunde ist möglich.
Aber, sagen wir sagen so ein 30kg, da sind wir schon bei 2,5 Plus-Liter, 2,7 Liter.
Das ist natürlich viel zu viel.
Da schauen wir aber, gehen ran, gehen 500er erst mal im Schuss.
Und wenn wir da sehen, wir kriegen den Femoralpuls wieder.
Dann gehen wir von der Flüssigkeitstherapie wieder ein bisschen weiter runter.
Und versuchen, so das Gleichgewicht zu halten, um auch mit unserer Flüssigkeit, die wir haben,
über den länger Zeitraum, ich nenne es mal, handeln zu können.
Tranexamseure ist das ein Faktor beim Hund.
Definitiv ist Tranexamseure ein Faktor, auch das bilden wir aus.
Nur wir müssen bedenken, nicht alles, was der Humann Mediziner dabei hat, können wir einfach so in den Hund rein jagen.
Es gibt ja extra zugelassene Produkte, auch Medikamente, die nur zugelassen sind.
Und auch dann für's Tieranwendbar ist, gibt es das Tisch hier, muss man in größeren Dimensionen suchen.
Also das ist ein sehr schwieriges Thema.
Aber die Tranexamseure wird tatsächlich von uns ausgebildet, die wird auf verabreicht.
Hier gehen wir mit 10mg pro Kilogramm Körpergewicht rein.
Inner 100er Nahtsel, über 5 bis 8 Minuten versuchen wir, die rein laufen zu lassen.
Haben wir die Möglichkeit nicht, wann wir vielleicht keine 100er Nahtsel haben.
Können wir das natürlich auch dann in die Juno zum Beispiel rein gehen oder aber auch direkt langsam verabreischen.
Weil diesen massiven Blutdruck abfall, haben wir dann noch nicht festgestellt.
Um man muss auch sagen, es gibt sehr wenig bis gar keine Informationen zu Tranexamseure preklinisch.
Das ist auch noch ein Punkt, was dazu kommt.
Wir bilden es aus und verabreischen es genau.
Es ist auch eigentlich spannend zu hören, dass die Pathophysologie der Gewinnung beim Hund hier genauso mit drauf anspricht, wie die beim Menschen.
Das erwähnen wir jetzt überhaupt nicht bewusst gewesen.
Es ist ja wahr, dass man so einen Ruff-Gas nach dem Ort durchsteht.
Das ist jetzt auch Faktor ja dann.
Ja, definitiv ist das ein Faktor, was wir auch mit ausbilden und was auch die Teilnehmer mitführen und auch anmenden sollten.
Stark, wie sieht es sonst aus, was wir versuchen, ist das ein Thema oder arbeitet dem Schwerpunkt mit Volumen, wenn es darum geht, um Christoph wieder zu restituzieren.
Nur Volumen, also da wir müssen aber auch bedenken.
Unsere Teilnehmer sind eine Woche bei uns im Jahr.
Das heißt, die kommen von erst selber Alfa Niveau, gegebenfalls CFR Bravo.
Die haben natürlich schon eine Fortsbildung, aber wir müssen prüfen, wie viel Mut man den zu.
Das ist schon sehr viel, was wir den Jungs und Mädels beibringen.
Und die haben es dann auch sehr gut umgesetzt, immer.
Aber wenn wir da jetzt noch weiter mit reingehen, das heißt, wir bleiben im Endeffekt und am Strisch nur mit Volumen.
Okay, das ist ein gutes Risken.
Ich hatte jetzt ein bisschen Überleg, wenn du es als erfahrener Humpen an das Ruhe sagst.
Die Überlegung war halt einfach, wenn du sozusagen als Profi-Helfer dazukommst, ob das was sein kann oder nicht.
Ich glaube, wir tun uns alle extrem schwer mit Umrechnen und allem drum und dran.
Definitiv, aber das ist auch ein Punkt, wo man sich zeigst mal noch Gedanken machen muss.
Und das muss auf ganz anderer Ebene stattfinden.
Was geben wir auch mal frei?
Weil es gibt keine SOPs, wenn ich jetzt einen Doc habe oder einen Notzahn oder einen CFR Charlie.
Was darf ich eigentlich?
Weil im Endeffekt gibt es keine reine Vorgabe.
Es ist nur, wir bescheinigen nur gewisse Maßnahmen für unsere K9 CFRler im Einsatz.
Wenn kein Veterinär vor Ort ist, bei bestimmten Situationen das durchzuführen.
Aber jetzt sagen, okay, gut, ich bin humanarzt oder nur versaniteter.
So was wie ein Wetttech, was bei einem Ami es gibt.
Das haben wir nicht.
Und da haben wir auch keine sämtlichen Freigaben.
Da jetzt einfach mal zusammen, wir hauen da jetzt mal rein.
Also, das ist sehr schwierig.
Vielleicht kommt da in Zukunft noch was.
Es ist natürlich wünschenswert.
Aber das muss auf einer ganz anderen Ebene entschieden und auch angefangen werden.
Okay, super.
Ja, jetzt haben wir noch das Haar.
Ist Hypertomie ein Faktor beim Hund?
Definitiv, ja.
Da wollen wir natürlich auch hin.
Und da bilden wir auch zwei Möglichkeiten aus.
Arbeiten wir in einem Team zusammen.
Ist es klar, weil wir bei Respiratory den Hund einmal wenden müssen.
Auch hier alles klar.
Ich wende den Hund jetzt gleich.
Bereit bei die Rettungstecke vor.
Das ist unser bergetragetuch extra für K.9.
Einmal, wo man auch dann die Extremitäten durchstecken kann.
Und das ist den Hund, den Patienten so wenig wie möglich bewegen muss in dieser Situation.
Bin ich aber alleine.
Und da bilden wir unsere Leute drauf aus.
Du musst in der Lage sein unter sämtlichen Situationen, die man abbilden kann.
Alleine das Ganze durchzuführen und aufrecht zu erhalten.
Es kommt nicht irgendwie.
wie jemand und hilft dir vor allem nicht im fvb vorfalleist und da gehen wir natürlich auch auf
dem wärmer halt dann bei hat ein bei heat und hat wir setzen im wärmer halt vor der Kopf
untersuchung gehen da in so ein sandwich prinzip vor nutzen die rettungstecke klar aber auch super
die one panel ready heat ich glaube da habt ihr auch schon mal drüber geschwerbt benutzen wir
auch auch hier wistisch natürlich nicht direkt aus fälllegen aufgrund von verbrennung und da benutzen
wir das ist sandwich prinzip das war noch wenn man die weste haben anpacken dann die ready
heat drauf rettungstecke und hier packen wir den kopf aber nicht mit ein weil das tier einfach
nicht unterscheiden kann man hier ständig dieses gesaschel ist von der rettungstecke das macht
ihr schon uns menschen verrückt wenn man nicht irgendwie gehört schutzauf haben und dem stressfaktor
wollen wir dem tier noch nehmen und setzen ihn bereiches nackens an spannend das heißt also hybothermie
ist ein echte relevanter faktor klar körper die verhältnisse zwischen masse oberfläche aber ich
hätte gedacht dass das fäll beim hund dazu führen würde es ja durch klang sind wir auskühlt ja
definitiv an ist das so trotzdem je nach verletzungsmuster was wir haben wird er uns auskühlen und
dementsprechend eine prävention ist immer besser wie was schon mal gesagt haben als danach
noch mal drauf zu achten den patieren wieder hoch zu kriegen und deswegen ist die rettungstecke
und die ready heat bei uns immer mit dabei und die wird auch so schnell wie möglich angebracht dass
wir da schon man schutz haben um es gar nicht noch uns eine weitere baustelle aufmachen zu müssen
wie hoch ist so die körpertemperatur bei dem hund ja da sprechen wir von 7 35 bis 9 3 grad was
aber auch dementsprechend unter belastung arbeit sonstiges mal auf 1 4 grad hoch gehen kann da ist
natürlich eine schwankung reguliert sich aber dann auch in dem bereich wieder runter aber regulär
7 3 5 bis 9 3 jetzt sind wir mit dem h durch was mir jetzt noch fehlt ist das pafs also
papa für pain ihr nutzt was als anderlywetika beim hund unsere dienzone führer werden ausgebildet
im bereich morfien auto in jektor und butor vernult es ist ein wet product da ist es halt
die sache das hat nur das ist ein synthetisch hingestellt es opioet was der hunde führer mitführt
ist je nach abdich hat so 3 bis 7 mal potenter als morfien habe jetzt aber nicht so die starken
nebenwirkung wie ich bei morfien habe deswegen gehen wir da mit den hunde führer rein brauche natürlich
auch ca 15 min bis es anschlägt wenn man zum beispiel intramuskulär gibt und das sind die
möglichkeiten wir haben also seit mal 5 hermedikamente würde es mal nehmen die unsere veterinäre
schulen da auch die fachliche vorgabe sind aus unserer dienzone klinik und zwar gibt es weit
aus mehr medikamente die unsere hunde führer mitführen ich geh es auch über antido zazze unsonsig ist
also die haben da schon einiges dabei aber die kernmedikamente sind dann diese 5 das war dann
sagen wir einmal die takes a dabei dann haben wir das morfien als audienector das butor vernult als
schmerzmedikament dann ist so genannte apomorphien ja noch mal um sei schmal erbrechen zu fördern
falls ihnen gifköder geschluckt wird auch da gibt es an verschiedene voraussetzungen und dann
noch mal schockmedikamentes mit hybraten isolon das ist dann auch noch mal ein vettprodukt was sie
dann noch mal anmischen und im bereich des schock verabreichen und da konzentrieren wir uns im kern drauf
weil das so die ersten moment es sind wo der hunde führer dran ist und wir hoffen ja dann dass
wir schnellsten möglich den pacienten anfach personal übergeben können und deswegen überbrücken
mir die zeit mit diesem melikament ich hätte jetzt kietern ist es erwochtet ja da müssen
auch gucken was hat eine zulassung für beseich veterinärwesen sozusagen und was können wir einfach
nutzen weil natürlich auch nur weil es beim humen also beim menschen gut funktioniert heißt es ja
nicht dass es beim tier dann auch in dem hinsicht genau so die wirkung entfacht weil natürlich auch
da aufpassen müssen wie geben was wie reagiert es tier drauf und wie kann es dann gegeben
falls mir eine rückfallebene schaffen wenn es nicht so reagiert wie es vielleicht von menschen
kenne deswegen ist das ein sehr schwieriges Thema was auch wieder auf eine andere ebene diskutiert
werden muss besprochen was gibt man frei natürlich wird dann auch in den kliniken mit ketamine
gearbeitet teilweise zur einleitung sonst ist aber kietern ss das was sie jetzt alles so dabei habt da
sind wir erstmal weit von entfernt wer weiß was da in Zukunft noch kommt dann sind wir jetzt beim
parf es jetzt beim alpha also antibiotics haben die antibiotika dabei genau die haben antibiotika dabei
die haben auch die vorgabe sozusagen wenn wie eine eine richtung eine veterinär eine richtung
nicht innerhalb der ersten vier stunden erleischen dann geben dies antibiotika therapy wenn man
natürlich zeit haben kenne natürlich voll schon anfangen aber das ist ein kleiner act wo wir
sagen ok gut sind wir unterwegs können wir schon mal frühzeitig antibiotika therapy anfangen ist
das nicht die möglichkeit und ich bin innerhalb von kürzester zeit um vier stunden ist ja mittlerweile
eine kurze zeit in der hinsicht in den situation dann konzentrieren ist es weit auf andere
Dinge es heißt aber wir reden auch über e4 wir haben wir tablettenform dabei genau und da gehen wir
nicht über e4 das heißt also voraussetzung der runden muss man verschlucken können oder auch gibt es
dann da also es gibt es gibt die verschiedenen aten als e4 tabletten unsere teilen weil die wenn
wir mal an verschiedene sachen reingehen das sind oft glasflaschen und das natürlich dann
schwierig im taktischen setting soll ich glasflaschen mitzuführen und ja wir müssen auch aufpassen
wie viel war wo sein packen in den moment welches antibiotikum nehmt ihr das synoluxe spank zacht
mir gar nichts dafür ist der veterinär medizin ja der medizin also breitband antibiotikum was dann
natürlich auch verabreist wird und dass man zum es erste als physischkeit gibt dann über ein
gewissen zeitraum mit tabletten weiter führt und das ist dann alles im bereichwetterinär
wissen vorgegeben jetzt fehlt uns noch das viske wohnt ja macht ihr ne wohnt reinigung oder so
ja natürlich wenn wir da kapazität nam auch das ist natürlich was wo wir in erster linie weil
uns die zeit einfach fehlt nicht genau aber natürlich haben wir ne wonder haben wir die zeit
versuchen wir das ganze abzudenken unsere reinigen nämlich auch hier sind wir natürlich jetzt machen wir
den schwenk zurück zu unserem spoti ja wir wollen natürlich auch innerhalb der ersten 60 minuten das
spoti ersetzen wenn mögliche natürlich gewisse voraussetzung keine abportation wundes einsehbar
und sonstiges umgegebenfalls noch die extremität zu setten in dem bereich des möglichen das heißt
bei viski fangen wir schon mal an unsere wohnt nur zu prüfen reichten packen kann ich ein packen
durchführen kann ich mein töniki flascht ersetz und muss es ersetzen das spiel damit rein dann in
dem ab und zu kann natürlich auch noch eine wohnt rein und durchführen dann alles andere was so
mit anfällt infusionstherapie kann ich hier noch mal anpassen in dem bereich wohnt so zu sagen
ja splinting machen wir auch dasselbe ja vom menschenkend hier natürlich vorher von
vorteil wenn man eine analgesie fahren um natürlich schmerzen zu lindern in dem bereich und wir haben
samsblins die wir uns azure schneiden können formen können auch hier passen was an der ging
über linken form an und werden das ganze in der regel ist es schon präpariert dass wir warte
immer wir haben immer warte dabei warte ist so dass go to weil wir einfach auch pacienten schon
arbeiten wollen in jeder situation der pacienter ist das höchst du gut in dem moment und da passen
wir einfach das ganze an machen überall immer warte drum und können das kann ganze fixieren wie
was auch im bereichung man wer die ziehenkende spannend bemehlt den richtung präulern kär gucken wir
haben ja schon viele anteile beim march paus mit angeschnitten gibt es da auch ein art kochrezept
was reses mit angeht was verfeinern von techniken angeht ähnliches ehrlich gesagt haben wir da
noch kein konzept was präulern angeht da natürlich auch wieder was machen die amerikaner was
kommt vielleicht aus humann bereich aber auch das wieder muss auf andere ebene bearbeitet umgesetzt
entschieden werden da sind wir passen wir uns momentan noch auf die sachen an was aus humann bereich kommt
und was auf den hund anwendbar ist und das versuchen wir umzusetzen zusammen mit uns reaktieren
so eine klinik und da die fachelische freigabe der leitung dann zu bekommen ok gerade wahrscheinlich
bestimmt auch was essen trinken und solche sachen angefasste der hund dann noch selber wieder
oral zu sich nehmen darf genau da müssen natürlich auch aufpassen aber es gibt ja verschiedene
sachen die die wir auch hier schon besprochen hatten die man dann natürlich auch versuchen kann
aber da gibt es natürlich sehr wenig erfahrungspunkte im bereich des hundes da müssen wir einfach schauen
was sie Zeit bringt und uns dementsprechend das rausziehen und dann besprechen macht das Sinn
macht das kein Sinn und dementsprechend dann halt auch anpassen gibt es noch irgendetwas von dem
du sagst hey das ist total anders als aus der umanmediziner raus und du sagst das ist so ein take away
für unsere zuhörer das sozusagen doch mal wieder rauskommen möchte ist ja es ist ein anderes arbeitend
einem Hund. Man ist schon mal, wenn so ein Hund auch mit Beißkörper nach vorne zuckt und man
zu einem will, das ist schon, das hat den einen oder anderen Notzern schon etwas eingeschüchtert,
sammers mal so, da ein bisschen mehr Gefühl für das Tier anlegen, wie er arbeite ist, wie gehe ich
damit um, wenn ihr Dienstrundeführer habt in eure einen oder in der Liegenschaft. Sprechst mit
den, wie sind die Hunde drauf, lernt sie kennen im Rahmen des möglichen, auch wie angesprochen,
wir haben jetzt die Möglichkeit, Notfasanität damit auf diesen Kanäuzeeferlärgang zu
buchen, die stehen jetzt mit in der in der in der Vorschrift drin, als berechtigt, wenn wir Kapazität
haben und wenn natürlich einen arbeiten mit Dienstrundeführern, möglich wäre in diesem Bereich,
dann können sich auch Notzanz mit auf diesen Lärgern draufbuchen und da versuchen wir dann natürlich
auch solche Sachen sensibilisieren, umgang mit dem Tier, wie erkennig gewisse, gewisse Stresssituationen
auf dem Tier, wann ist das Tier gestresst, wie gehe ich damit um, wie habe ich so ein Händling
mit dem Beißkorb, wie ist das Arbeit mit dem Dienstrundeführer, was kann der Dienstrundeführer
überhaupt, all das kommt in groß Pak erst mal vorne auf dem Tisch, sei ich mal, bevor es in die
medizinische Einheit geht. War das medizinische hier und da hatten wir gesprochen, wo die kleinen Änderungen
sind, in der taktischen Medizin zumindest, aber dieses ganze vorher, wie faszisch das Tier an,
das merkt man schon bei einigen, die jetzt schon da waren, dieses Jahr, das da doch schon sehr
vorsichtgeboten ist, weiße natürlich sehr wie wenn man wohnm an den Bereich mit Kindern oder so
arbeitet, wo man nicht so viel Erfahrung hat, das mal auch sehr vorsichtig und das merkt man natürlich
auch bei den Kameraden, die dann bei uns auf dem Lärgern sind, keine Dienstrundeführer sind
und dann mal so ein 35 oder 40 kg Kamerad auf vier Beinen vor allem steht, das ist schon was
anderes, hättest du ein Tipp für den Rettungsdienst, jetzt rücklich ins Zivilereien gesprochen, da sind
wir ja, wir können ja einmal gezielt das Thema Hundeführer wieder angehen, ich glaube, das ist relativ
einfach, ein Hund ohne Hundeführer im Dienstlichen wird es hier nicht erleben, aber auch so, ich
sag mal, in der normalen Situation zu Hause, ja, wie gesagt, da bin ich halt ein Freund von den
Normwerten, kleine Blutumstillung, hab mal besprochen, in den Rahmen der Möglichkeiten, würde
das natürlich so durchführen, aber alles ist immer gut, wenn man die Normwerte erheben kann,
die kleinen Kleinigkeiten und auch gegebenfalls Sachen frühzeitig erkennt, ja, wie gibt's das
Tier, wie verhält's das Tier, allein schon diese Kleinigkeiten, zum Beispiel wenn wir jetzt da im
Bereich auch mal Hitzererkrankungen sind oder Magendräer oder sonstiges, da gibt's natürlich
klarer Anzahl und ich mag klarer, aber das Tier hat Zeiten verhalten, was so nicht in dem Fall
normal ist, zeigt gewisse Symptome und wenn es das frühzeitig erkenne und schnellhandle und zu den
Spezialisten, also die Klinik-Fahrheits-Zivil oder natürlich militärisch bei uns dann, das ist schon
mal ein großer Gewinn, wenn man das Tier richtig einschätzt und lesen kann in dem Moment, hast
zum Tipp, wo man sowas, ich sag mal jetzt bewusst, erst in der Zivilwelt nachlesen kann, gibt's
der Literatur, gibt's da eine Internetseite, wo man drauf gucken könnte. Ja, ich habe mich da
auch schon mal versucht, ein bisschen schlaut zu machen, aber wir bleiben natürlich immer in unserem
Bereich, das Militärchen hängen und haben da unsere Konnexionseitsch mal auch zu den Amerikanern
und lernen dafür, deswegen trifft man immer weiter ab, weil man mehr das findet bei uns im
Militärchenbereichen als im Zivilen. Deswegen kann ich das jetzt nicht zu 100 Prozent sagen, ob es da,
was eine Superlektüre gibt oder ein Superbuch gibt, ist mir im Bereich der Nuffalmedizin jetzt noch
nicht aufgefallen, muss auch sagen, ich habe nicht dauerhaft gezieler nachgesucht. Okay, aber ich
meine, wir haben ja mit die Pleutmatissen eine Seite, auf die alle Zugreifen können.
Definitiv. Damit habe ich eine offene Quelle, die man problemlos daran ziehen kann, der war
interessiert, es sich was hat nachzukucken und ja, dann ist ja zumindest schon mal etwas für den
Bereich. Total 100 Prozent, ja, englische Sprache mächtisch, die Pleutmatissen aufmachen und dann
damals durchlesen, das ist eine sehr gute Maßnahme und dort steht auch fast alles drin,
ja, ist immer wieder Theorie im Praxis zwei Unterschiede, aber da kriegt man schon mal die Basics an
die Hand gelegt, auch da sind dann teilweise manche Werte anders, wie es bei uns sind, ja von den
Amerikanern. Ja, spannend. Okay. Ja, dann würde ich sagen, wir kommen langsam zu Ende, aber
bevor wir zum Ende kommen, brauchen wir noch von dir ein Code braucht. Für unsere Hörer,
unsere Rind. Ich habe mir natürlich Gedanken vorher gemacht, ganz viele Sachen sind reingekommen,
da habe ich auch gesagt, wie immer, keep it short and simple, wir nehmen den Massel, ja, weil der
teilweise dann doch mal vergessen wird, aufzumachen in den Übungen. Schmeinbar uns ist es ja nur der
Dami Däder liegt, wenn wir in was sieben Maßnahmen durchführen, aber Masse als Beißkorb,
Eingeschutz, würdisch den Massel nehmen. Ja, Klasse, ich glaube, wir bustabieren es zu sich
noch mal, weil nicht, dass die Leute das englische Wort Muskel dafür denken, sondern. Ja, okay,
natürlich. Also Masse, Folgen am Masen, Mike, Uniform, Zulu, Zulu, Lima, Echo. Super,
wenn mal, ganz ganz herzlichen Dank für den tiefen Einblick in diese für mich noch vollkommen
fremde Materie. Und ich gebe zu, ich bin nicht scharf, darauf das anwenden zu müssen, weil
da habe ich ein ganz ganz großen Respekt vor allem eben in dem Thema erst mal den Hund zu beruhigen
und den Hund bei sich herzumachen, für mich als Thema Eingeschutz und alles, was danach kommt. Wow,
also es hat schon was. Super, vielen Dank und ja, ich freue mich, dass du hier gewesen bist. Ja,
dasselbe kommt für mir. Vielen Dank, M für deine doch sehr intressanten Aussagen und einfach
eine andere Welt für uns in der nackdischen Medizin, die aus der Human Medizin kommen. Vielen Dank,
dass du da warst. Ja, vielen Dank für die Einladung. Danke, dass ihr auf dem Strügel kommen seid
und es war schön hier zu sein. Okay, okay, dann wünsche ich euch allen noch einen guten Tag und bis zum nächsten Mal.
Ja, tschüss. Ich hoffe, ihr konntet viel mitnehmen aus dieser Folge und wie versprochen, wie findet
ihr uns in Moodle? Total einfach. Wenn ihr in Link und Lern auf Moodle geht, gibt es ein Suchfeld,
da gibt ihr ein taktische Medizin, doch findet ihr die Folgen von 2025, beginnend, alle und
könnt doch eure Zertifikate erwerben, wenn ja alle Kotwürfe sind.
Podcast Summary
Key Points:
Der Begriff K9 stammt aus dem englischen und bezeichnet Diensthunde, die im Einsatz durch Hundeführer begleitet werden.
Seit 2016 wird in der Bundeswehr ein First Responder-Kurs für Hundeführer eingeführt, um erste Hilfe im Notfall zu ermöglichen.
Die Ausbildung eines Hundeführers dauert bis zu 11 Monate, da Teamarbeit und Vertrauen zwischen Hund und Führer entscheidend sind.
Die medizinische Versorgung von Hunden folgt dem humanmedizinischen Ansatz, mit der Taktischen Feldversorgung (Tactical Field Care) und Prolong Care.
Sicherheitsaspekte wie Beißgefahr und Stressreaktionen sind besonders wichtig, da Hunde als moralische und emotionale Unterstützung wirken.
Spezielle Ausrüstung wie ein K9-Jackpack und Beißschutz werden entwickelt, um die Versorgung effizient und sicher zu gestalten.
Im Falle von Blutungen werden Maßnahmen wie SWOT-Tee und Tito-San eingesetzt, wobei Druckverbindungen und Temperaturkontrolle priorisiert werden.
Es gibt besondere Herausforderungen bei der Versorgung, insbesondere bei der Erkennung von Atem- und Kreislaufstörungen sowie bei der Verabreichung von Medikamenten.
Summary:
Der Podcast behandelt die erste Hilfe bei Diensthunden der Bundeswehr und zeigt auf, wie die taktische Medizin auf Hunde angewendet wird. Der Begriff K9 leitet sich aus dem englischen ab und wird als Synonym für Diensthunde verwendet. Seit 2016 gibt es einen offiziellen First Responder-Kurs für Hundeführer, der darauf abzielt, jedem Hundeführer grundlegende Rettungsfähigkeiten zu vermitteln.
Die Ausbildung dauert bis zu 11 Monate, weil Hund und Führer als Team zusammenwachsen müssen. Die medizinische Versorgung folgt dem humanmedizinischen Prinzip, mit klaren Phasen wie Taktische Feldversorgung und Prolong Care, wobei Sicherheit und Stressfaktoren im Vordergrund stehen. Besonders die Beißgefahr und die Reaktion des Hundes auf fremde Einflüsse müssen sorgfältig abgewehrt werden.
Dazu gehören spezielle Ausrüstung, wie ein K9-Jackpack und Beißschutz. Bei schweren Verletzungen werden Maßnahmen wie SWOT-Tee, Tito-San und Druckverband verwendet, um Blutungen zu stoppen und den Kreislauf zu stützen. Die Erkennung von Atem- und Herzfrequenzstörungen ist entscheidend, und die Versorgung erfolgt nach den Normwerten von 80–100 Schlägen pro Minute.
Zudem werden spezielle Schmerz- und Schockmedikamente wie Morphin, Butorvernult und Apomorphin ausgebildet. Wichtige Herausforderungen sind die fehlende standardisierte SOP für alle Fälle und die Notwendigkeit, auf Tier- und Menschmedizinik zu achten. Die Bundeswehr arbeitet aktiv an neuen Konzepten, insbesondere im Kontext langer Versorgungszeiten und Stresssituationen, um eine effiziente und sichere Versorgung für Hunde zu gewährleisten.
FAQs
K.9 ist eine Abkürzung für den englischen Begriff 'K-9', wobei 'K' für 'Kanin' und '9' für den Hundeartikel steht. Der Begriff wurde von den Amerikanern übernommen und bezeichnet Diensthunde in der Bundeswehr.
Der Lehrgang K.9 wurde ab 2016 eingeführt, als der Begriff 'First Responder' im Rahmen von K.9 eingesetzt wurde. Seitdem wird er systematisch ausgebildet, um die medizinische Versorgung von Hunden im Einsatz zu gewährleisten.
Die Ausbildung eines Diensthundeführers dauert bis zu 11 Monate, da Hund und Führer als Team zusammenwachsen müssen. Während der Ausbildung arbeiten sie eng zusammen, um sicherzustellen, dass sie im Einsatz gut kooperieren können.
Diensthunde übernehmen Aufgaben wie Kampfmittel-Abwehr, Schutzdienst, Rauschgiftbekämpfung und andere spezifische Tätigkeiten. Je nach Aufgabe werden sie unterschiedlich ausgebildet und eingesetzt.
Die erste Hilfe am Hund folgt ähnlichen Prinzipien wie die menschliche Medizin, insbesondere im Rahmen der Kernphasen wie Firefars und Prolong Care. Es gibt jedoch spezifische Anpassungen, wie zum Beispiel Sicherheitsaspekte bei Beißvorgängen.
Ja, es gibt ein spezielles K9-J-Fack, das für den Einsatz an den Hund angepasst ist. Außerdem wird ein kleiner Rucksack mit medizinischem Material verwendet, um die Versorgung zu unterstützen, ohne die Transportleistung zu beeinträchtigen.
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