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Folge 5 • Next Truck, das neue Tool von aeco.green

31m 10s

Folge 5 • Next Truck, das neue Tool von aeco.green

In a podcast episode, Dr. Ingo Martin discusses NextTrack, a tool developed by Echo Green Game to assist fleet operators in making informed decisions on vehicle purchases. NextTrack aims to provide a neutral platform for users to simulate different vehicle configurations and compare factors like fuel efficiency and CO2 emissions. The tool allows users to input various parameters, such as types of engines, cabin configurations, and mission profiles, to generate optimized vehicle configurations. By utilizing real-time monitoring data and advanced simulations, NextTrack aims to revolutionize the process of selecting and configuring commercial vehicles. The platform is set to be tested with a limited number of companies starting in January, with plans for further expansion as the tool matures.

Transcription

4475 Words, 28407 Characters

*Musik* Herzlich willkommen zu einer neuen Folge von Track and Trailer Talk, der Podcast-Plattform der Track und Trailerwelt. Ich habe heute den Dr. Ingo Martin bei mir zu Gast in der Sendung. Hallo. Ingo. Herzlich willkommen bei uns in Kräfeld. Vielen Dank, schön zu sein kann. Ja, sehr gerne. Schön, dass du da bist. Ja, wir haben hier in der letzten Folge mit deinem Kollegen bereits gesprochen im Reiner Buffel. Und von Reiner habe ich erfahren, ein echter Reinländer sozusagen. Ich glaube, du bist der Westfahle, ist das richtig? Ja, das ist tatsächlich richtig. Wobei ich auch seit 20 Jahren in Aachen lebe, also ein Stück Reinland ist schon dabei bei mir. Ein gutes Stück Reinland, genau. Ja, der Reiner Buffel und du seid beide, die Geschäftsführer, der Echo Green Game beherr. Mit Sitz in Köln, ich habe es eben schon mal gesagt. Reiner hat in der vergangenen Sendung eine ganz spannende Geschichte erzählt, eben aus seiner Studienzeit, die Anfänge, aber auch dann später eure weitere Entwicklung. Und er hat vor allem ganz viel über die Arrow Alliance Plattform gesprochen, eben dass das Tool oder die Plattform für die Nutzfahrzeue hersteller, um im Bereich EroDynamik und Effizienz eben die Produkte zu verbessern, gerade auch beim Stichwort Wektor. Du bist heute hier bei uns, um uns über das Tool Next Track zu berichten. Auch von Echo Green, eben eurer Zweites sozusagen ganz wichtiges Werkzeug, was ihr entwickelt habt. Ganz genau. Bevor wir das tun, möchte ich aber natürlich auch von dir, genau wie beim letzten Mal von Reiner wissen, wo kommst du eigentlich her? Wo sind deine Wurzeln sozusagen? Also, wie von Reiner habe ich ja schon erfahren, was seine Motivation gewesen ist, aber wie bist du denn eigentlich auf das Thema Optimierung gekommen? Wie ist das bei dir passiert? Ich würde sagen, es ist ganz ähnlich wie beim Reiner, denn wir haben eigentlich gleichzeitig die gleiche Entwicklung und auch gemeinsam durchgemacht. Also wir haben uns 2007 im Studium kennengelernt, kannten uns einen Tag. Und abends war schon klar, wir machen jetzt etwas mit Nutzfahrzeugen und kümmern uns um die Aerosyname von LKW. Obwohl wir eigentlich luften Raumfahrt studiert haben, wir haben uns um Flügelprofile von Flugzeugen gekümmert, glaube ich, an dem Tag. Und waren trotzdem beim LKW, weil wir gesagt haben, also beim Flugzeug kann man Details verbessern, das ist auch wichtig. Aber wir haben festgestellt, also so richtig viel Potenzial, das gibt es einfach beim LKW. Die sind eckig, das ist offenbar nicht gut und dem sind wir dann nachgegangen. Ja, klar, wenn man sich ein Flugzeug anguckt, das ist schon sehr, sehr aerodynamisch. Das stimmt schon, also das Nutzfahrzeug, was auf der Straße rollt. Ich glaube, der ist über viele Jahrzehnt, hat sich an der Konstruktion und an der Bauweise nicht so viel verändert. Ich glaube, da habt ihr wirklich eine große Spielwiese vorgefunden, wo man doch das eine oder andere verbessern könnte und die Stellschraube noch ein bisschen drehen konnte. Ja, spannend, ja, also in der letzten Sendung hat, wie gesagt, Rainer eben schon sehr viel zu Airlines gesagt und vor allem auch zur Zielgruppe, z.B. den Hersteller, den OEMs, die davon profitieren. Aber er hat natürlich auch ein zweites, sehr wichtiges Werkzeug angerissen, NextTrack. Aber hier ist glaube ich jetzt eine andere Zielgruppe, die hier anspricht, das ist kein Tool für die Hersteller, sondern eben für jemanden anderen. Wer genau wird hier angesprochen? Ja, genau, also tatsächlich auch die Hersteller, aber erst mal geht es um die Flottenbetreiber. Ja, diejenigen, die nachher diese LKW tatsächlich im täglichen Einsatz haben, die müssen in die Lage versetzt werden, meinen wir informierte Entscheidungen vor allem Kaufentscheidung zu treffen. Und dafür fehlt heute einfach oft eine neutrale Grundlage, die niedrigfällig, aber trotzdem sehr genau diese Antworten liefert, die man ansonsten heute nur schwer erhalten kann. Ja, das heißt, die Daten, die aber mit euren anderen Werkzeug, der Airlines, dieser Plattform sammelt, das sind die Daten, von der jetzt auch ganz konkret eben der Endverbraucher sozusagen, der Anbende der Fahrzeuge profitieren kann oder woher zieht ihr diese Daten? Ja, genau, also es geht tatsächlich darum, aus unserer Erfahrung wissen, wer es hat der reiner Letztesmal ja auch angerissen, wenn man eine Effizienztechnologie verkauft, Eurodynamik oder verbesserte Reifen, in unserem Fall war es die Eurodynamik, dann hat man oft einen Glaubwürdigkeits- und einen Kommunikationsproblem im Allgemeinen, weil man keine saubere Basis hat, auf der man das besprechen kann. Es gab vor Wektor auch keine Möglichkeit, das irgendwo geregelt zu bewerten tatsächlich. Und jetzt gibt es diese Möglichkeit, das vernünftig zu bewerten, dass man eine gemeinsame Absprungbasis hat. Und NextTrack schafft jetzt den Schritt davon, dass man das nicht nur zwischen einem Hersteller und einem Gesetzgeber hinbekommt oder einer Behörde, sondern wir verwenden jetzt diese Daten weiter, um für eine Flotte nachvollziehbar und klar zu kommunizieren und darzustellen, was ist denn der Einfluss von dieser Komponente im Kontext, im konkreten Nutzungskontext eines Fahrzeugs? Weil das ist sozusagen die Lücke, die noch geblieben ist, in all diesen Entwicklungsschritten, die auch wir gemacht haben. Wir entwickeln auch ihre dynamische Komponenten mit unserem Engineering. Wir kombinieren die in der Airlines zu sinnvollen Paketen. Beziehungsweise können unsere Mitglieder das tun. Und dann bleibt eben die Frage, wer erklärt es dem Flottenbetreiber oder andersherum? Wie kann man solche Unternehmen in die Lage versetzen, selbst informierte Entscheidung zu treffen? Das klingt jetzt erst mal ganz kompliziert. Muss der Spediteur gleichzeitig auch Versuchsingenieur sein, wenn er eure Plattformen eurer Produkte nutzen will? Oder was muss er genau machen, wenn er jetzt wirklich wissen will, welches Fahrzeug brauche ich eigentlich? Und welches Fahrzeug lohnt es sich eigentlich in der Anschaffung für meine Zwecke? Ich würde sagen, bisher muss man Versuchsingenieur oder Versuchsingenieurin sein, tatsächlich. Also man muss sich vorstellen, wie wir es heute gemacht. Ja, es gibt die Überlegung, eine Technologie anzuschaffen, wie verbesserte Reifen oder eine Seitenverkleidung für einen Trailer oder andere aerodynamische Bauteile beispielsweise oder auch eine neue Zugmaschine. Ja, braucht man den großen Motoren, wenn man einen kleineren Motor was hat das für einen Einfluss? All das kann man jetzt Datenblättern entnehmen, aber Datenblättern sind Datenblättern, die irgendwo auf einem Prüfstand oder auf einem bestimmten Rundkurs ermittelt wurden. Aber was macht das in meiner Realität jetzt aus? Und bisher ist es so, ich kauf mir ein Teil, oder es wird ein Teil gekauft, das wird dann getestet, das dauert typischerweise. Und so, wie wir es erfahren und wie wir es auch kennen, durchaus ein ganzes Jahr, man stattet 1, 2, 3 Fahrzeuge aus, hat 1, 2, 3 Vergleichsfahrzeuge, guckt wieviel tanken die, guckt das die ähnliche Missionenfahren und muss am Ende dann noch schauen, dass man die Telematik vernünftig auswertet und dann gibt es irgendwo ein Ergebnis, wo man sagen kann, die Ersparnis, die das gebracht hat, liegt ungefähr in der Region von dem, was mir vom Hersteller versprochen wurde. Oder eben nicht. Aber dieses Verfahren ist sehr schwierig umzusetzen, das kennen wir aus unserer Historie und tatsächlich auch sehr, sehr behaftet mit Unsicherheiten. Das heißt, heute muss man Versuchsingenieur sein und eigentlich muss man mehrere Millionen Kilometer fahren. Und das lösen wir jetzt mit NextTrack, in dem es jetzt ganz einfach ist. Ja, man kann sich jetzt mit seinem Handy oder Tablet oder Rechner, wie auch immer auf der NextTrack Plattform einloggen, dann kann man ein Fahrzeug konfigurieren aus Zugmaschine und Trailer mit allen Möglichkeiten, die das bietet. Dann kann man seine Routen einstellen, wover ich überlang habe, ich gefahr gut dabei, gibt es dann niedrige Brücken oder was auch immer, das ist alles abgebildet. Und dann kann ich diese Routen kombinieren zu tatsächlich Nutzungsprofilen, die nennen wir Missionen. Das heißt, es gibt vielleicht fünf Routen, die man fährt mit einer verschiedenen Beladung und mit auch verschiedenen Häufigkeiten. Und das kann man sich zusammenstellen, das ist wirklich schnell geklickt. Ja, oder mit dem Finger gedrückt, das kann man sich leicht zusammenstellen, dann hat man eine Mission. Und dann kann man hingehen und sagen, ich habe eine Zugmaschine, mein Trailer und meine Mission, die packe ich jetzt zusammen und dann kann ich das simulieren. Ja, dann drückt man einmal auf den Knopf, dann wird es simuliert, irgendwo im Hintergrund, das dauert so 10 Sekunden, läuft dann eine Simulation durch oder bei mehreren Routen laufen die gleichzeitig, dann hat man Ergebnis. Und dann kann man sagen, super, aber jetzt das Achstgetriebe daneben, einen, eins, feiner, was macht das jetzt mit meinem Fahrzeug? Dann drückt man doch mal auf Simulieren, 10 Sekunden später, man zwei Ergebnisse und kann jetzt die miteinander vergleichen und feststellen, das wäre eine gute Idee, das andere Achstgetriebe zu kaufen, beispielsweise. Ja, oder diese aeronami-Komponente, er spart mir 0,6 Liter auf 100 Kilometer in meinem ganzen gemischten Profil und das kann ich dann hochrechnen, auf mein Jahresfahrleistung mit diesem Fahrzeug und kann feststellen, lohnt sich das ja oder nein. Ja, und so kann man eine informierte Datenbasierte Entscheidung treffen und zwar Hersteller übergreifen, das ist uns wichtig. Das heißt, wir stecken nicht, wo fest, dass wir Einhersteller sind, sondern wir möchten tatsächlich die neutrale Plattform bieten, die alle Möglichkeiten, Komponenten, Technologien, gleichwertig nebeneinander stellt, sodass dann jemand der Fahrzeuge oder Komponenten kaufen muss, wirklich sicher sein kann. Das ist für mich gerechnet und nicht für irgendwelche Marketingcase, beispielsweise. Ich muss sagen, das klingt jetzt wirklich nach ersehnlich vielen Daten, die dahinterlegt sind. Das heißt ja, wenn der Unternehmer wirklich seinen Fahrzeug auf euer Plattform abbilden möchte, dann muss er ja angeben können, welche Reifen hat mein Fahrzeug, welches Getriebe, Achsübersetzung, Motorklasse, Kabinenkonfiguration, Detail zum Fahrwerk, das sind so viele Daten, das heißt der Anwender kann wirklich bei euch alle Daten zu seinem Fahrzeug auch abrufen, also es ist alles angelegt. Ja, genau, die Verbrauchsrelevanten Daten. Ja, also Teppichfarbe haben wir nicht, aber es sind die Assistenzsysteme drin, die verschiedenen Motoren sind drin, genau Kabinenform oder Ähnliches. Und die Daten Quellen, die wir haben, um diese Daten wirklich sorgfältig zu erfassen und Herstellern neutral fern, nebeneinanderzustellen, die haben verschiedene Quellen. Manchmal muss man eine Strömungsimulation machen oder Ähnliches, aber tatsächlich für uns Zentral sind verfügbare Monitoring-Daten für Zugmaschinen. Inzwischen Stück weit auch für Trailer, aber es geht im Wesentlichen im Zugmaschinen, wo dann verschiedenste Technologien in verschiedenen Fahrzeugen drin sind. Und wir haben dann, das ist der Kern von dem Nxtrack, Methoden entwickelt, die wir auch immer weiterentwickeln, um aus diesen Daten tatsächlich die fehlenden Puzzleteile wie beispielsweise Motorkennfelder oder Ähnliches abzubilden in Nxtrack. Und für den, dahinter laufen komplexe Prozesse ab, gerade im Vorfeld, wenn wir diese Datenbank nach und nach bestücken. Aber für den Nutzer fühlt sich so ähnlich an wie ein Fahrzeugkonfigurator ohne Farbe, also nur mit den Verbrauchsrelevanten, Komponenten und Parametern, die man einstellen kann. Und dann ist man relativ schnell da am Ziel. Und es ist auch so gemacht, dass man da jetzt nicht immer von Grund auf von vorne anfangen muss. Sondern für jede Baureihe gibt es so 1, 2, 3 Vorschläge, Absprung, Basis, Fahrzeuge an denen man dann sagt, ich nehme langstreckend Fahrzeug von dem Hersteller in der Baureihe. Aber ich möchte mal versuchen, was ist denn eigentlich, wenn ich jetzt Kameraspiegel einsätze oder nicht, was macht das denn? Ja, so soll es funktionieren. Ist es denn wichtig, in welcher Branche genau der Splitör tätig ist? Also heißt, fährt der Fernverkehr, fährt der Verteilerverkehr? Sind das alles Komponenten oder eben auch Informationen, die er hinterlegen kann? Also ist es, kann er, sagt, euer Tool nur nutzen, wenn er, sage ich mal, im Fernverkehr tätig ist, oder wenn er andere Branche und andere Bereiche bedient, hat er auch ein Mehrwert, sagen wir mal, er fährt Verteilerverkehr in der Stadt. Kann er euer Tool genauso für seine Fahrzeugkonfigurationen Optimierung nutzen? Auf jeden Fall, ja genau, also es ist nicht beschränkt auf Aerodynamik, das ist ja der Punkt, wo wir herkommen. Aber wir haben auch schon eine lange Historie in der Entwicklung und Nutzung von Simulationstools, die dann einfach die Realität bestmöglich abbilden. So, jetzt hat der Splitör alle seine Fahrzeugdaten eingegeben, seine Streckenprofile hinterlegt, ihr wisst also auch ganz genau, wo das Fahrzeug eingesetzt werden soll oder eingesetzt wird, das Programm rechnet alles aus. Was kriegt er am Ende dafür ein konkretes Ergebnis ausgespielt? Tatsächlich kann das Ergebnis sehr viele Informationen umfassen, aber entscheidend ist natürlich Kraftstoffverbrauch oder Energieverbrauch allgemein. Dann CO2 ausstoß ist wichtig und für uns auch sehr sehr wichtig, dass man verschiedene Konfigurationen direkt miteinander vergleichen kann. Also heute ist es beispielsweise so gelöst, dass man zwei verschiedene Simulationen auswählen kann, dann wird einem gezeigt, wie viel Verbrauchsunterschiedes da gibt. Und darunter wird dann aufgelistet, welche Technologien oder Missionen sich denn da unterschieden haben. Das man weiß, was ist eigentlich der Unterschied gewesen in der Konfiguration und wie hat sich das jetzt auf meinen Verbrauch ausgewirkt? Das ist im Moment meinen wir so der Kern-Uscase und der ist schon da. Das heißt er hat das Ergebnis am Ende vorliegen, weiß also, wenn ich den Gesamzug, mein Sattelzug in einer anderen Form konfigurieren würde, hätte ich kostenersparnis X Y im Vergleich zu dem vorigen Fahrzeug, was auf dieser Route eingesetzt wurde. Was macht er dann mit den Informationen? Was kann er mit den Daten anfangen, die ihr ihm dann zur Verfügung stellt? Ja, also zunächst, genau, sich aufschlauen in dieser konkreten Technologie und dann, ja man ließ es vielleicht schon im Namen "Next Truck" es geht darum, welches nächste Fahrzeug möchte eigentlich kaufen. Und das ist auch die ursprüngliche Motivation gewesen, mit diesen Tools zu beginnen und für uns geht es darum, jemanden in die Lage zu versetzen, eine informierte Kaufentscheidung zu treffen. Ja, beispielsweise kann man sagen, ich möchte jetzt neue Zugmaschinen anschaffen, in zwei, drei Monaten geht es los. Heute möchte ich mich um die Konfiguration kümmern, was gibt es zur Auswahl, welche Werkstätten habe ich in meiner Nähe und so weiter und kann dann schon mal vorab ein bisschen ausprobieren und später kann ich auch Angebote bekommen zu verschiedenen Fahrzeugen von verschiedenen Herstellern und kann die alle in mein "Next Truck" geben und vergleichen, was würde das denn bei mir jetzt genau ausmachen? Ja, so kann man tatsächlich sich selbst auch entscheiden. Und das ist die erste Ausbaustufe vom "Next Truck" und der nächste Schritt, den wir gehen möchten, ist tatsächlich, dass wir das umdrehen, dass man nicht mehr sagt, ich gebe mein Fahrzeug ein und meine Mission und drück auf simulieren und bekommen ein Ergebnis. Das ist, das ist interessant und das ist wirklich gut fürs, ja, wie wir mein, das taktägliche Tun mit diesem Werkzeug, das man sagt, was machten besserer Reifen? Ja, was ist eigentlich, wenn ich das Fetz da offen lasse beim Fahren oder was bringt jetzt dieser Kamera-Spiegel eigentlich für mich? Aber die eigentliche Frage ist ja, welches Fahrzeug kaufe ich jetzt nächstes? Und dafür gibt es dann demnächst die Funktion zu sagen, ich gebe genau mein Nutzungsprofil ein, die Mission, die wir eben hatten. Und dann kann man noch sagen, ich brauche eine Schlafkabine und man kann auch sagen, ich möchte mindestens diese Motorisierung, diese Motorleistung mindestens haben. Aber alles andere ist mir eigentlich egal. Und dann kann man sagen, ich muss sagen, ich muss nur ein paar Einschränkungen machen. Ja, ich habe nur vier verschiedene Werkstätten, mit denen ich gut zusammenarbeiten kann in meiner Umgebung. Das definiert welche Marken beispielsweise in Frage kommen. Ich möchte mindestens diese Motorisierung, diese Motorleistung mindestens haben. Bisher habe ich es einfach irgendwie konfiguriert oder es wurde für mich konfiguriert und jetzt mache ich es mal anders. Jetzt starte ich eine Optimierung mit NextTrack und wenn man das startet, wird im Hintergrund. Ja, die große Abbratur angeworfen, das werden sehr viele Möglichkeiten durchforstet, wie man diese Fahrzeuge konfigurieren kann. Von diesen vier verschiedenen Marken beispielsweise und dann kommen nachher Konfigurationen raus, die besonders effizient sind. Ja, die bestmöglichen Konfigurationen dieser verschiedenen Marken für meinen Anwendungsfall. Ganz konkret diese Mission, diese Mischung, was ist denn da gut? Das heißt gar nicht, dass nicht mein Nachbar, der ein bisschen anders fährt, eine andere Konfiguration bekommen muss. Ja, oder die gleiche bekommen muss man nicht. Sondern es kann tatsächlich variieren von mal zu mal, je nachdem was man damit macht. Ja, es ist man im Verteilerverkehr, ist man auf der Langstrecke, aber auch, wie berge ich, ist das Profil zwischen durch. Wie schnell dürfen meine Fahrzeuge eigentlich fahren, habe ich da 85 oder 83 oder 89 eingestellt, fahre ich viel durch Frankreich. Was auch immer, es gibt ja einfach verschiedenste Aspekte, die relevant sind. Ja, wie zum Beispiel auch mouth, nämlich zwei oder drei Axten am Trailer, ist schon eine wichtige Frage. Und das kann man so eben vorher durchspielen und das Besondere ist, vorher auch einmal optimieren lassen. Das ist sehr aufwendig, was die Simulationen angeht, aber am Ende ist natürlich der Effekt sehr stark, dass man tatsächlich ein Ausdruck bekommen kann. Wie sollte mein Fahrzeug konfiguriert sein? Und dann kann man damit auch wiederum in Dialog treten zu verschiedenen Vertriebplanen, mit dem man ohnehin im Gespräch eigentlich ist. Und dann sich ganz anders unterhalten, als man das bisher kann. Genau, so wie ich am Anfang ein bisschen Scherzhaft gefragt habe, muss man Versusingenie sein, um das Verstehen zu können. Immer gut. Aber man ist tatsächlich am Ende eine Experte. Aber du gibst dem Unternehmer, dem Flottbetreiber ja einen ganz anderen Informationsschatz an die Hand. Und eine ganz andere Verhandlungsbasis, wenn er am Ende dann zu seinem Händler geht. Und eben schon ganz konkret ihm zeigen kann, was er eigentlich braucht. Also ihr macht ja schon dann sozusagen ein Fahrzeugprofi aus dem Betreiber. Das ist ja eine ganz spannende Sache. Jetzt bin ich mir ganz ganz sicher, dass viele, die den Podcast jetzt hören, die werden sagen oder die werden sich fragen. Hey, das ist spannend, das möchte ich auch für meinen Vorpack machen. Ab wann können die das denn dann machen? Ab wann können die euer Tulen eigentlich nutzen? Können die sofort bei euch und können anrufen? Ab wann geht's los? Genau, also los geht es tatsächlich jetzt mit den allerersten Testkunden in den nächsten paar Wochen. Das Tool steht, das haben wir ja eben einmal kurz gezeigt. Und dann so ab Januar geht es los mit einer Testphase, wo wir mit einem begrenzten Zirkel an Unternehmen. Der ist noch nicht voll. Der ist ein 10 bis 20 Unternehmen, Vorparks, die sich dann beteiligen, die viel Feedback geben und sich da engagieren für die Entwicklung. Das ist eben so entwickelt, ist wie sie das auch benötigen. So legen wir los und dann mit der zunehmenden Reife dieses Tools können dann immer mehr Kunden, immer mehr Nutzer dazu kommen und das für sich verwenden. Die Idee ist tatsächlich, das möglichst bald verfügbar zu machen, einfach weil wir meinen, dass man das Thema Effizienz mal so betrachten kann, wie es tatsächlich auch sein kann. Dass man nicht anfängt und sagt, es ist ärgerlich, dass ich mir jetzt aeronam gekommen komponenten kaufen muss. Warum geht's in die Vorschrift? Sondern wir möchten tatsächlich das umdrehen, sodass der Nutzen sichtbar wird und auch belastbar sichtbar wird bis bis zur letzten Reihe, bis zum Verbraucher am Ende dieser Fahrzeuge. Dadurch eben tatsächlich der ganze Markt, was davon haben kann und insgesamt Effizienzen gehoben werden, wo dann tatsächlich alle von profitieren können. Deswegen geben wir richtig Gas, dass wir das nächstes Jahr möglichst schnell möglichst vielen zur Verfügung stellen können. Und das heißt, das Tool ist jetzt auch kein abgeschlossenes Werkzeug, was jetzt so steht, sondern ihr seid immer auch dabei noch mehr Möglichkeiten einzubauen. Das ist eben schon mal kurz angerissen, das Thema E-Mobility, eben auch E-Antriebe, das die eben auch zukünftig bei NextTrack bei einem Tool in der Rolle spielen werden. Das heißt, dass ich eben auch die Antriebsform auswählen kann. Was ist denn beispielsweise mit alternativen Antrieben wie E-Fuels oder auch HVO oder Erdgas? Ist das auch, wird das auch bei euch im Tool eine Rolle spielen? Was für Kraftstoffe oder alternative Kraftstoffe ich verwende? Ja, also je nachdem tatsächlich wie das auch gewünscht und gefordert wird. Also wir haben extrem großes Interesse daran, das Werkzeug so zu entwickeln, dass es für die Nutzung von unseren Kunden oder von den Nutzen dieser Plattform besonders großen nutzen hat. Und wenn das die Frage ist, was verändert sich, wenn ich HVO einsetze, was verändert sich bei verschiedenen E-Fuels, dann werden wir das genauso in die Plattform bringen. Genauso wie es interessant ist, E-Mobility, was gibt es da Anmöglichkeiten? Ja und das hatten wir auch tatsächlich zuletzt schon besprochen, was die Arrow Alliance betrifft. Da soll es ja auch die Möglichkeit geben, beispielsweise. Erodynamische Konbinationen von Zugmaschinen und Trailern tatsächlich noch mal zu simulieren. Und dann kann man erkennen, dass sie sich gegenseitig sogar ein bisschen weiter erheben, ja das ist mehr als die Summe der Teile. Und dadurch kann beispielsweise dann herausgestellt werden und sichtbar gemacht werden, wie sich die Reichweite von einem Elektro-LKW verändert, wenn man sinnvoll kombiniert. Und das beispielsweise möchten wir auch zur Verfügung stellen, machen wir auch sichtbar und machen wir dann auch individuell ausrechnenbar. Man kann dann vorher ausrechnen, ob man es über einen Brennerschaft oder nicht. Ja, das ist eine wichtige Frage, die kann man dann beantworten. Ja oder Wasserstoff, Brennstoffzellenfahrzeuge, was es damit wird es gebraucht, bringen wir es rein. Wir möchten wirklich der Begleiter sein von den Flotten und die Plattformen für alle, die sich zum Thema Effizienz vernünftig unterhalten möchten. Ja, wo man tatsächlich eine saubere Basis hat, auf der man sich austauschen kann. Das gibt es in ganz vielen anderen Bereichen auch und bei der Effizienz ist es einfach schwierig, bisher das zu machen. Und wir vereinfachen, dass jetzt, ja, man kann es auf seinem iPhone oder Tablet oder auf dem Laptop oder wo auch immer ganz schnell ausrechnen. Man muss nicht viel tippen, man muss keine Experte sein, das ist selbst erklärt. Und so möchten wir einfach das Thema öffnen und sichtbar und fühlbar machen für alle, die damit sich beschäftigen möchten. Ja, das heißt die Barriere ist eben sehr niedrig. Ich brauche jetzt nicht irgendwie abgeschreckt zu sein davon und zu meinen, das ist ein technologisch riesiger Aufwand, so etwas zu machen, sondern es ist wirklich sozusagen ein Tool für jeden, für jeden, der es nutzen will, der kann es eben schnell und unkompliziert tun und braucht eben keine großen Anschaffungen dafür erst mal zu tätigen, um überhaupt diese Werte zu erhalten. Ganz genau, ganz genau. Am Ende die Fähigkeiten, die man braucht ist, ein Fahrzeugkonfigurator bedienen, in dem man die Komponenten zusammenklickt, wenn du überhaupt und Google Maps oder ähnliche Tools um seine Routen zu bestimmen, das ist eigentlich was man machen muss. Und dann kann man damit auch einfach rumspielen, dass es auch die Idee, dass man einfach einen Gespür bekommt. Ja, was ist denn, ja, was macht denn mein Kufänger, wenn man so was hat oder was machten, ja, die anderen Reifen oder was ist denn, ich wollte immer schon mal wissen, was ist denn, wenn ich nur mit einer Achse am Trailer unterwegs bin, ich fahr doch nur Küchenschränke, oder was auch immer. Und das kann man dann jetzt ganz einfach ausprobieren und dieses Thema Optimierung, das ist natürlich schon schwer gewichtiger, jetzt mehrere Tausend-Simulationen zu machen. Das kommt dann danach, das ist aber auch eigentlich sogar noch einfacher zu bedienen, weil man nur noch sagen muss, wo man lang fahren möchte und wie viel man mitnehmen möchte. Ja, und dann sagt man, dafür hätte ich jetzt keinen Fahrzeug. Das ist wirklich so gedacht, dass es eine Experten-Tool ist, wo man aber jetzt kein Experte sein muss, um es zu benutzen. Ja, in Godoast ist eben schon mal gesagt, ab im Grunde kann ich mich als Transportdienstleister ab sofort bei euch melden und sagen, hey, hier, wir wollen das Tool unbedingt für unsere Flotte nutzen. Wenn der Spinneteur der Logistikdienstleister sich bei euch gemeldet hat, wie genau geht es denn dann weiter, welche Möglichkeiten hat er denn dann euer Tool zu nutzen? Das ist eigentlich ganz einfach. Also wie gesagt, starten wir mit einer kleinen Gruppe von engagierten Unternehmen, die vor allem auch viel Feedback geben und uns eben helfen das Produkt zu schärfen und da kann man sich melden, genau. Und dann treffen wir in der Vereinbarung und wir geben einfach einen Login für diese Plattform, so wie man sich auf allen anderen Plattformen einloggt, so eben auch da. Und dann kann man loslegen, es auszuprobieren, mit uns im Dialog bleiben natürlich. Ja, wir reden dann regelmäßig und sammeln Feedback und können dann dieses Produkt einfach möglichst schnell und wir sind auch schnell so entwickeln, dass es den Anforderungen entspricht. Diese ersten Pioniere, nennen wir die auch haben. Also wer Lust hat, jetzt aktiv sich einzubringen und zu sagen, das ist wirklich ja mal die Sache, die mir immer noch gefehlt hat. Ja, das Werkzeug, das in meiner Kiste fehlt. Ich möchte mit dabei wirken die Ergonomie vernünftig hinzubekommen und den genauen Verwendungszweck, den ich dafür hätte, früh in das Produkt mit einzubringen. Ja, gerne bei uns melden, wir freuen uns riesig über jeden, der da Lust zu hat und dann legen wir einfach los. Ja, ich glaube da trifft hier einen absoluten Nerven bei vielen. Das ist eben ein Tool, was viele, viele eben gesucht haben. Das hört sich jetzt eigentlich viel, ziemlich unkompliziertes Abomodell eigentlich an, was sie sozusagen da anbietet. Kann man das als Abomodell bezeichnen? Ja, ja, das ist richtig genau. Das heißt, ganz am Anfang, wie gesagt, gibt es eine kleine Gruppe, die loslegt, die sich besonders engagieren. Und so bald wird das Produkt jetzt nächstes Jahr dann öffnen, die Plattform ist dann für immer mehr und dann später für alle Flotten offen. Es ist als Abo angelegt. Das heißt, man hat einen kleinen Betrag, den man im Monat bezahlt, kann sich einloggen und kann dann einfach loslegen, das zu benutzen und sich umschauen. Da kommen später noch weitere Funktionalitäten dazu. Aber da haben wir natürlich einen eigenen Plan, wie es laufen soll und trotzdem legen wir sehr großen Wert auf Feedback auch ab, dann von jedem, der mitmacht, damit wir das so entwickeln können, wie es wird. Aber am ganz am Anfang, es ist so Abo und loslegen. Ja, Engo, ganz, ganz spannendes Thema. Ich wünsche euch auf jeden Fall viel Erfolg für das Projekt. Vielen Dank. Wir werden das ganz sicherlich begleiten. Denn ich glaube, hier ist eben, hier gebt ihr den Unternehmern ein Tool an die Hand, was die Branche braucht. Ja, schön, dass du bei uns gewesen bist heute hier ein Kräfeld und mit mir dieses spannende Gespräch geführt hast. Sehr gerne. Und wie ich gerade schon gesagt habe, wir bleiben dran. Das heißt, wir werden uns sicherlich dann demnächst noch mal austauschen, wie es denn bei euch so läuft. Ja, das machen wir auf jeden Fall. Danke dir. Danke schön.

Podcast Summary

Key Points:

  1. Dr. Ingo Martin discusses the development of NextTrack, a tool by Echo Green Game.
  2. NextTrack aims to help fleet operators make informed decisions on vehicle purchases.
  3. The platform allows users to simulate different vehicle configurations and compare fuel efficiency.

Summary:

In a podcast episode, Dr. Ingo Martin discusses NextTrack, a tool developed by Echo Green Game to assist fleet operators in making informed decisions on vehicle purchases. NextTrack aims to provide a neutral platform for users to simulate different vehicle configurations and compare factors like fuel efficiency and CO2 emissions.

The tool allows users to input various parameters, such as types of engines, cabin configurations, and mission profiles, to generate optimized vehicle configurations. By utilizing real-time monitoring data and advanced simulations, NextTrack aims to revolutionize the process of selecting and configuring commercial vehicles. The platform is set to be tested with a limited number of companies starting in January, with plans for further expansion as the tool matures.

FAQs

Der Zweck von NextTrack ist es, Flottenbetreibern zu ermöglichen, informierte Entscheidungen bei der Auswahl von Nutzfahrzeugen zu treffen und deren Konfigurationen zu optimieren.

NextTrack richtet sich hauptsächlich an Flottenbetreiber, die ihre LKW im täglichen Einsatz haben und informierte Kaufentscheidungen treffen müssen.

Der Nutzer kann auf NextTrack sein Fahrzeug und seine Mission konfigurieren, eine Simulation durchführen und verschiedene Ergebnisse vergleichen, um effiziente Konfigurationen zu identifizieren.

Am Ende der Simulation auf NextTrack erhält der Nutzer Informationen zum Kraftstoffverbrauch, CO2-Ausstoß und kann verschiedene Konfigurationen miteinander vergleichen.

Unternehmen können ab Januar mit einer Testphase beginnen, an der ein begrenzter Kreis von Unternehmen teilnehmen wird, um Feedback zu geben und die Entwicklung des Tools zu unterstützen.

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