Hallo und herzlich willkommen liebe Zuhörerinnen und Zuhörer in der 44. Folge des Podcasts mit Todenkoffern. Mein Name ist Barbara und unser heutiger Gast ist Magdalena Hartmann von der Uni Osnabrück. Hallo Magdalena, schön, dass du da bist. Unser heutiges Thema ist die ethnografische Beobachtung der pedagogischen Beobachtung. Klingt kompliziert, ist es vielleicht auch. Es geht im Wesentlichen darum, dass Magdalena erforscht hat, wie eigentlich pedagogische Fachkräfte Kinder beobachten. Ich finde es sehr spannend, weil damit im Endeffekt die ethnografie könnte man vielleicht sagen, hergestellt wird. Hallo Magdalena, ich freue mich, dass du da bist. Ja, danke für die Einladung. Magdalena, möchtest du auch noch mal ein paar Worte zu dir sagen, was wichtig ist, was ich nicht erwähnt habe? Es wäre jetzt deine Gelegenheit. Genau, ich arbeite jetzt an der Universität Osnabrück seit so zwei Jahren. Genau, hab da vor als Fachberatung Frühbildung mal so ein Abstecher in die Praxis gemacht. Und davor hab ich eben, wo ich dann auch meine Dissertation geschrieben habe an der Universität Hannoverlame Jahre gearbeitet. Wunderbar, ich hab auch der Uni Hannover promoviert, bin immer noch hier. Vielleicht sind wir uns mal über den Weg gelaufen. Hab ich das richtig rausgehört, dass du also Erziehungswissenschaftlerin bist? Ja, genau. Also ich bin studierte Erziehungswissenschaftlerin dann im Master mit den Schwerpunkten Pädagogik der Kindheit und Universität. Dann hab dann einer Uni Hannover allerdings in der Institut für Sonner Pädagogik gearbeitet, genau, aber meine Frau schon bei dann immer noch früh künftig ausgerichtet. Das ist auch schon ein gutes Stichwort, weil wir wollen heute über das Thema der ethnograficischen Beobachtung der Teilnehmer, die Teilnehmer der Beobachtung im Reich sozusagen der Kindertagesstätten sprechen. Ja, genau. Also dieses Verschachtelung der ethnograficischen Beobachtung über andere Beobachtungen, dann eben spezifisch in Kindertageseinrichtungen, genau, das ist sozusagen mein Promotionszieher. Ich habe die Beobachtung beobachtet, wie es immer so schön erschachtelt, gerne sage. Dann erklären wir uns doch gerne mal, was in so Kindertagesstätten eigentlich überhaupt beobachtet wird, wer da beobachtet, wer beobachtet wird. Und was das Ganze vielleicht auch so bildungspolitisch auf sich hat, oder ja, aus Bildungszwecken getan wird. Genau, also in Kindertageseinrichtungen kommen mit der Einführung von Bildungs- und Orientierungsplänen, was so alles so in der Nachpieserwelle, also nachdem ganz umfangreich Studien durchgeführt werden zu den Ergebnissen von Schüler*innen und die eben nicht nur in Deutschland, sondern Landesweit verglichen wurden und dann ja, Deutschland nicht ganz so gut abgeschnitten hat, ist ja dieser ganze Boom mit der frühen Bildung gekommen. Und es wurden Bildungs- und Orientierungspläne geschrieben. Und in dem Zuge sind halt auch gerade diese Beobachtungs- und Dokumentationsverfahren entstanden. Und da gibt es mittlerweile auch wirklich ganz unterschiedliche von, die auf Sprache abzielen zu, welchen die er breiter angelegt sind. Und das, was ich mir jetzt angeschaut habe, ist eben ein ganz spezifisches Beobachtungs- und Dokumentationsverfahren, das das Öliexlensansatz ist, was aber insgesamt vielleicht ein bisschen breitag gefasst zu so Prozessorientierten Beobachtungs- und Dokumentationsverfahren zählt. Und Prozessorientiert jetzt, weiß ich nicht, ob sich jeder da darunter was vorstellen kann, also ist so ein bisschen die Abgrenzung zu eher standardisierten Verfahren, also standardisierte Beobachtungs- und Dokumentationsverfahren, wo vielleicht eher was angekreuert wird, können die Kinder da so da nicht, sind Prozessorientierte Verfahren eher, dass dann so, ja, die Kinder beobachtet werden und es eher ausführlich aufgeschrieben wird. Also es eher um den Prozess geht sozusagen und jetzt nicht, kann das Kind das oder kann das nicht. Und genau, die Beobachtungs- und Dokumentationsverfahren, was ich mir angeschaut habe, war dann eben auch erst mal so offen angelegt, dass erst mal aufgeschrieben wurde, was das Kind macht, 10 Minuten lang. Und dann wurde das aber auch, und da kommen dann noch die Kreuzin und auch die Zahlen wieder dazu, wurde das dann auch nach bestimmten Aspekten sich angeschaut, einmal das Angerjeteid und das Wohlbefinden des Kindes und die Bildungsbereiche. Und die Bildungsbereiche sind dann immer jeweils die aus dem jeweiligen Bundesland, die dort sind. Also das hat dann ja wieder was mit unserem föderalen System zu tun und das ist auch bei den Bildungs- und Orientierungsplänen 16 verschiedene gibt. Und so gibt es dann auch unterschiedliche Bildungsbereiche, je nach Bundesland. Genau, und im Öl-Excellent-Sansatz ist dann noch spezifisch, dass sich noch so genannte Schema-Tar angeschaut werden. Also so wie ich das verstehe, sind die beobachtenden Personen dann die Erzieherinnen oder Zier und die Beobachten halt eben die Kinder. Und müssen sich sozusagen in einem Referenzrahmen orientieren, was sie dabei erfassen sollen. Welcher Zweck steht denn dahinter, möchte man einfach ganz individuell für jedes Kind schauen, wo steht es gerade, was könnte man vielleicht noch an? Ja, lernen Impulsen anbieten, damit es sich in irgendeine Richtung entwickelt oder es ist mehr dafür da, dass wir Bundesländer vergleichend Daten haben, um zu gucken, was so passiert. Was ist so der Hintergrund, warum das gemacht wird? Also sind sozusagen die Bildungsprozesse von Kindern anzuregen. Und das, was ich mir jetzt angeschaut habe, das Öl-Excellent-Sansatz, es schreibt sich aus so eine Ressourcenorientierte Beobachtung auf die Pfanne, also dass die peragoschen Fachkräfte eben Ressourcen orientiert, schauen und nicht defizit orientiert. Und hat dann eher so diesen Ansatz von, weil du ja nach dem Zweck der Beobachtung fragst, also dass sie die Kinder beobachten schauen, wo liegen denn die stärken des Kindes? Was kann das Kind schon ganz gut und wo können wir es dann vielleicht auch noch dafür, weil das Kind gerade ein bestimmtes Interesse in einem Bildungsbereich hat oder sich vor allen Dingen mit was bestimmtes Auseinandersetz dafür dann noch mal ein weiteres Angebot machen. Also dieses Verfahren, was mir angeschaut habe, hatte dann so vier Schritte Beobachtung, Auswertung, dann hat das Kind ein Angebot bekommen und dann wurde es nochmal mit den Eltern besprochen. Also es hat dann sowohl so ein Bildungsaspekt. Es hat dann aber auch eher so ein Aspekt, weil du gerade meintest, es geht dann gar nicht so sehr, das ist irgendwie bundesweit irgendwie zu vergleichen, sondern eher auch nochmal mit den Eltern zurückzukoppeln und zu schauen, wie ist das denn zu Hause? Was macht dort das Kind genau? Also es ist auch so ein Element, um mit den Eltern noch zusammen zu arbeiten. Da erzähle uns doch jetzt gerne mal, was du konkret erforscht hast. Also was war deine Forschungsfrage oder deine Forschungsinteresse in dem Zusammenhang? Genau, also meine Forschung, das muss ich auf jeden Fall dazu sagen, weil das so ein bisschen auch was mit meiner Forschungsfrage und auch dem Kontext gemacht hat, das war eingebettet in einem Forschungsprojekt. Also so bin ich auch an meine Forschung und eigentlich auch zu meiner Forschungsfrage dann am Ende gekommen. Das ist, ich bereits als ich im Masterwaren-Forschungs-Praktikum an der Universität Hannover gemacht habe und dort zum Übergang Kita Grundschule geforscht habe und dort eben auch schon einrichtend, die mit dem Early Excellence Ansatz gearbeitet haben. Also habe ich auch schon meine Masterbeit dazu geschrieben und also vielmehr zum Early Excellence Ansatz und dann gab es eben noch mein Forschungsprojekt, was sehr praxisorientiert war, wo dann an dem Beobachtungs- und Dokumentationsverpal angesetzt wurde und das als gemeinsames Instrument im Übergang einzusetzen. Also das nicht nur Pädagogische Fachkräfte-Kinder beobachten, sondern die Idee des Projektes war, dass auch Lehrkräfte und Pädagogische Fachkräfte gemeinsam die Kinder beobachten, dass die Lehrkräfte Kinder darüber schon mal kennenlernen und aber die Lehrkräfte eben auch eher in so einer Ressourcen orientierten Blickweise auf die Kinder- und Beobachtung quasi schon mal geschult werden sollten. Und in diesem Forschungsprojekt habe ich meine Dissertation Studie verordnet und habe dann überlegt, was könnte mein Fokus sein und weil dieses Beobachtungsverfahren so auch Teil dieses Projektes war, habe ich sozusagen das auch mein Gegenstand und habe mir dann aber eher, weil das auch erst noch Schulungen gab, also in diesem Forschungsprojekt war dann erst mal die mussten geschult werden und ähnliches. Hab ich, wollte ich das sozusagen sehr eng begleiten und habe deswegen kam so die Idee auf, auch ethnografisch zu forschen, um eben sehr nah an dem Pädagogischen Fachkräften und dann später auch Lehrkräften dran zu sein. Und dann habe ich mir sozusagen dann die ethnografie genommen und habe dann zunächst die Pädagogischen Fachkräfte erst mal dabei begleitet, wie sie denn diese Beobachtungs- und Dokumentationsverfahren umsetzen, bevor jetzt irgendwie Fortbildung und ähnliches kommen und diese Veränderung der Tandenbeobachtung. Und dann muss ich aber sagen, dass ich die zwar das ganze Jahr begleitet haben, also ethnografien sind ja auch sehr lang angelegt und ich habe auch in zwei Kinder Tages-Einrichtungen, haben wir das gemacht, die eben mit Grundschulden zusammengeforscht haben. Und ich muss aber sagen, ich habe im halbes Jahr, war eigentlich bevor, die dann wirklich in diese Tandenbeobachtung gegangen sind und ich habe da schon unglaublich viele Daten gehabt und kam darüber zu meiner Forsch, also bin erst mal so sehr vom Gegenstand ausgegangen und mit der sehr aufnen Frage, was passiert denn dort eigentlich, wenn die jetzt die Kinder beobachten? Wie machen die das eigentlich und habe mich dann eben eher stärker gar nicht so ethnograf, also schon ethnografisch, aber dann auch sehr nah an der Ethnometodologie ausgerichtet und sozusagen wollte sehr detailliert dieses Verfahren beschreiben, wenn er Programmartig, also in so, es gibt ganz viele Bücher, wo sie beschrieben wird, wie dieses Verfahren abläuft, erst beobacht und
Ich habe es ja eben auch schon gesagt, fast wie so ein Mantrabeobachtung, Auswertung, Angebot, Elterngespräch. Und das sind so die vier Schritte, so wird es auch immer geschult. Und ich habe dann aber sehr schnell für mich festgestellt, da steckt eigentlich noch sehr viel mehr hinter. So eine Beobachtung ist halt auch nicht mal so eben gemacht. Und da passiert ganz viel noch drum herum. Und da bin ich dann so ein bisschen dran hängen geblieben, das eben ganz detailliert zu beschreiben. Und auch diese Selbstverständlichkeit, ein Stück weit. Ja, der dazu also auch meine eigene Selbstverständlichkeit, auch selbst, das Verfahren schon kannte da eigentlich das nochmal in den Distanz dazu zu gehen und eben nicht, aber zu sagen ja klar, das ist Beobachtung und das war es, damit es alles erklärt, sondern eigentlich da noch mal ganz tief rein zu gehen, was heißt denn, dass zu hochen, welche Praktiken zeigen sich da, wie wird eigentlich dieses ganze Verfahren auch gemeinsam hergestellt? Ja, du hast schon eben gerade selber gesagt, dass du auch nochmal ein Abstand dazu gewinnen wolltest, oder im Abstand beobachten zu können, was du eigentlich von der teilnehmenden Beobachtung selbst vielleicht erwartet, hättest du oder erwartest. Das bringt mich nochmal zu der Frage, ist das so, dass die Art des Beobachtens, also die teilnehmende Beobachtung, die jetzt die pedagogischen Fachkräfte tun sollen? Ist das etwas, was die in ihrer grundständigen Ausbildung schon lernen? Oder ist das, was extra für dieses Projekt Ihnen nochmal beigebracht wurde oder gezeigt wurde? Wie war das? Also, ja, es ist vielleicht ein bisschen, also die Nänder selbst gar nicht teinende Boachtung. Ich würde es, glaube ich, auch nicht so nennen und bedingt, sondern die Werdenheit in dieser, also die werden schon geschult in Beobachtung, das ist auch Teil der Ausbildung, wie sie Kinder beobachten sollen und dort ist das aber sehr überschrieben mit den Begriffen "Wertneutral" ganz oft, also wenn ich, ich habe mich auch mit einer pedagogischen Fachkraft unterhalten, die gerade relativ frisch aus der Ausbildung kam und die dann erst mal gesagt, hatte Boch, war ganz froh in der Einrichtung, dass sich eben bei uns wurde in Ausbildung und zwei Gebrachtbeobachten heißt, auch wir müssen alles detailliert aufschreiben. Also wir dürfen nicht sagen, dass Kind lacht, sondern dass Kind sie die Mundwinke hoch, weil wir dürfen ja keine Wertfunk reingeben. Also dort besteht eine ganz bestimmte Vorstellung von Beobachtung, auch in diesem Beobachtung so eine Dokumentationsverfahren. Und das war auch so ein bisschen meine erste Herausforderung, bei, als ich ethnografisch geforscht habe, habe ich da vor mich auch mit der Ethnografie auseinandergesetzt, wo es ja auch nochmal ein bestimmtes Verständnis von Beobachtung gibt, nämlich, dass der Teil neben dem Beobachtung, wo es ja eher auch da drum geht, teilzunehmen, es auch in so eine Abgrenzung, wenn man sich die Ethnografie durchließt, sich davon abgrenzt, die Fliege an der Wand zu sein, es nicht da drum geht, objektiv zu beobachten. Und das war aber ein Beobachtungsverständnis, dem ich ganz stark in diesem Beobachtung, zum Dokumentationsverfahren teilweise auch begegnet bin. Und da musste ich dann sozusagen, das war so ein bisschen die Herausforderung für mich, als forschener Person, diese unterschiedlichen Beobachtungsverständnis nebeneinander stehen zu haben, und dann aber nicht dahin zu gehen und zu sagen, meinst, ist jetzt das Richtige. Und das andere ist irgendwie merkwürdig oder ähnliches, sondern eher danach zu fragen, "Nein, was steck denn eigentlich dahinter oder was erzeugt das denn auch, was entsteht denn daraus, wenn jetzt die Fachkräfte eben mit dieser Wertneutreinbeobachtung, aber auch eben der Art und Weise, wie sie das beobachten, also sie haben ja einen Beobachtungsbogen, und dann kann man sich, dass sie macht das mal ein bisschen bildlich, ja, dass man sich das vielleicht mehr vorstellen kann, die haben das Ganze auf so einem roten Klembrät angeheftet. Und also es ist dann auch für die Kinder sichbar, wenn sie beobachten, mit dem Rahmen des Beobachtungsverfahrens und schreiben dann quasi parallel zu Beobachtungen mit. Und in der Ethnografie, es ist ja auch sehr klasse, dass man zwar mit leichten Gepeck, wie man sehr schön gerne sagt, rein geht, aber ja auch mit Stift und Zettel unterwegs ist. Das heißt, ich habe sozusagen nicht nur Beobachtungs- und Dokumentations-Praktiken eigentlich beobachtet, sondern sie auch über eigene Beobachtungs- und Dokumentations-Praktiken quasi erforscht und hatte dadurch halt so eine Dopplung drin. Dann können wir vielleicht an der Stelle mal festhalten, dass so dieses Beobachtungsverständnis, der Fachkräfte eher so ein ethnografisches ist, also wo man sagt, man ist jetzt nicht mitten drin, sondern dass man ein Bissel außen steht und schaut, was da passiert. Hab ich das richtig verstanden, dass das sozusagen das Verständnis ist, das mehrhaltlich von den pedagogischen Fachkräften angewandt wurde. Ja, genau. Ich bin ein bisschen irritiert, ehrlich gesagt, weil du immer wieder sagst, dass das ethnografisch verständnis, also die Nennerselbst nicht ethnografisch Beobachtung, aber wenn man sozusagen aus der Ethnografie herausgesprochen könnte, man, also es gibt in der Ethnografie sozusagen einerseits so ein Stärker, das man teilnimmt und damit ja eher nah dran ist und dass man Stärker beobachtet sich auszieht, so zang distanziert. Und da würde ich aber schon sagen, wenn in dem Sprech, und deswegen, das meint es, du wahrscheinlich gerade mit der Zusammenfassung, könnte dann sozusagen dieses Beobachtungsverfahren des Early Ex-Lands ansatzes, was die pedagogischen Fachkräfte eingesetzt haben, Stärker als distanziert, weil sie ja auch da sozusagen mit ihrem Stift und Zettel sind und aufschreiben und in der Ethnografie würde ich sagen, gibt es auch Ethnografen, die das sehr stark machen. Ich war sozusagen, dass in Kinnertageseinrichtungen, das war auch einsetzend rein, Ergebnisse meiner Forschung, dass ich eigentlich, wenn ich in der Rahmen dieses Beobachtungsverfahrens quasi teilgenommen habe und auch beobachtet habe, die Fachkräfte haben die Kinder beobachtet. Und ich bin auch noch nebenher gelaufen und habe sozusagen die Fachkräfte in das Kinn beobachtet, hat dann auch ein Stift und Zettel in der Hand, sonst habe ich relativ wenig eigentlich mit Stift und Zettel bin ich durch die Gegend gelaufen, sondern ich habe ganz viel erst danach verschriftlich, weil es aber auch in Kita eher, sonst sage ich jetzt mein Abgrenzung zu Schule nicht so üblich ist, dass man irgendwo umsitzend Tisch und das aufsteigen kann. Das heißt eigentlich schon am ersten Tag, als ich in die Kita gekommen bin, hat es mein Blog gar nicht in den Gruppenraum geschafft. Weil ich vorher meinen Rucksack abgegeben habe, der wurde eingeschlossen, die da sie haben mit seinen Sachen einschließt, meine Pellagurche, Fachkraft und ich war dann so, ja okay, mein Dina 4 Block, das ist ja super unhandlich, wenn ich eigentlich in der Kita hier eigentlich ist, wie laufen die ganze Zeit rum oder man spielt Spiele und da hat es mein Blog eigentlich gar nicht in die Gruppe reingeschafft, denn ich bin dann nachmittags losgegangen, haben mir so ein kleines Nutzbuch gekauft, was ich dann meine Rosentasche gesteckt habe. Und ich habe aber relativ selten, es eigentlich gezückt außerhalb die Beobachtungs- und Dokumentation zur Fakt, weil ich es als unangemessen, oder ich eher mich dann sozusagen sehr stark teilgenommen habe und nicht in die Sittestanz gegangen. Dann lass uns gleich nochmal über deine Methodik sprechen, wie du erhoben hast und selbst dann auch dokumentiert hast. Zuvor würde ich gerne nochmal auf das Thema Ethnografie versus Etnometodologie oder Ethnografie und Etnometodologie kommen, damit wir für alle die Zuhören hier auch die Unterschiede vielleicht ein bisschen herausarbeiten. Du hast gesagt, du bist mit einem Ethnometodologischen Verständnis eher rangegangen, kannst uns nochmal erklären, was das genau für dich bedeutet und auch vielleicht, weil wir die Begriffe jetzt vorhin bemüht haben, wie sich das von den Verfahren der pedagogischen Fachkräfte vielleicht auch unterscheidet. Also vielleicht kann ich mit Ethnografie und Ethnometodologie an. Also ich finde es gar nicht so leicht die beiden Sachen auseinander zu halten, weil wenn man Ethnografie und jetzt wird es vielleicht ein bisschen noch ein paar Autoren zu nennen, was uns wird schwierig. Also eher sagen es vielleicht so, in der so zoologischen Verständnis und als Sozialwissenschaft Ethnografie oder ethnografische Textelese und da ist das von Breienstein und Kollegen so ein Werk zur ethnografischen Forschung und es ist auch sehr zoologisch und damit praxistheoretisch ausgerichtet. Und in der Weise würde ich sagen, ist es auch sehr nah dran an der Ethnometologie, weil die Ethnometologie ist dann noch mal eine bestimmte Praxistheorie und sie stellt vielleicht eher noch mal die Praktiken und die Methoden in den Vordergrund und die Situation als jetzt die Personen. Und ich würde sagen in Ethnografien könnte das auch so gemacht werden, wenn es halt auch mit praxistheoretischen Perspektiven und da wird sich auch für die Praktiken interessiert. Da stehen aber auch immer wieder die Personen mit im Vordergrund oder Serden. Ich würde jetzt mal sagen, sehr klassisch wurden ja früher aus sehr stark Kulturen damit beforst und dann sozusagen in der Sozialwissenschaften dann nicht mehr fremde Kulturen, sondern die eigenen Kulturen und die Ethnometologie interessiert sich dann eher für das Alltagsslissen, für die Methoden, für die Situation. Das ist so ein bisschen. Aber ich würde auch sagen, die Grenzen können dort fließen sein. Ich würde sagen, die Ethnomethodologen klämen sehr stark, dass sie nicht ethnografisch forschen und bei Ethnografie liest man wenig über Ethnometologie. Da wird halt die ganze Ethnografie gesprochen und da finden sich vielleicht auch ähnliche Dinge wie die Ethnometologie. Beschreibt, also sagen, methodisch in der konkreten Art und Weise, denn ich jetzt in die Kita hineingeh und was sich dort tue, macht das dann vielleicht noch nicht so. Und das ist dann eher analytisch und worauf ich dann eher blickere. Dann hast du schon beschrieben wie die pedagogischen Fachkräfte beobachten mit ihrem roten Klimbrit. Und ich gehe mal davon aus, dass sie dann so eine sehr starke Situation erschaffen, in dem ich sagen jetzt beobachte ich und jetzt beobachte ich nicht. Weil der Moment der Beobachtung wahrscheinlich danach mit Dokumentation einhergeht, dass das quasi das selbe ist.
Ich würde jetzt mal interessieren, wie hast du das dann eigentlich gemacht? Du hast schon davon gesprochen, dass du ein kleines Notizbuch dabei hattest. Hast du dann Gedächtnisprotokolle aufgeschrieben, wenn du nicht notieren konntest? Hast du vielleicht auch mal auf Video was aufgenommen? Erklär uns mal, was du eigentlich da so den ganzen Tag gemacht hast. Ja, gerne. Also, wie gesagt, ich hatte ja schon gesagt, ich bin immer, hatte ich eher so eine Hürde, das Notizbuch zu verwenden, weil es kam so drauf an, fangen wir vielleicht mal damit an, weil ich in der Kita, wenn ich mit den Fachkräften schon vorher gesprochen hatte, und die mir irgendwie angekündigt haben, dass an dem Tag vielleicht irgendwas mit diesen Beobachtungshundokumentationsverfahren ansteht. Also, dass sie geplant haben, dass sie in Kind beobachten, dass ein Auswertungsgespräch, ein Angebot, ein Elterngespräch. Also dann war ich in den Kindhars. Dann hat aber nicht immer auch was dazu stattgefunden. Oder es war auch öfter so, ja, heute möchte ich ein bestimmtes Kind beobachten und ich bin aber ganz oft dann natürlich von Anfang an zu Beginn des Tages da gewesen und habe dann aus der Stadt teilgenommen. Das heißt, wenn das Kind noch nicht da war, oder auch wenn es da war, habe ich aber auch mit den Kindern gespielt. Also, sie fordern ein Jahr auf zum Spielen auch auf. Und ich habe mich dann auch eher als Ethnografin so verstanden, dass ich daran auch teilnehme. Und dann ist natürlich immer so die. Also, ich würde sagen, da war ich dann ja im Spielen und habe eben nicht mein Notiz bebrausgenommen und mir was aufgeschrieben. Wendt dann aber so wahr, dass die pädagogische Fachkraft, also ich machs mal plastisch, es gibt eine Szene, dass ich erst die Gänze mit dem Kind zusammenspiele, weil ich die Gänzeitwarte, dass eben das eine Kind kommt, was an dem Tag beobachtelt werden soll. Das kommt dann auch rein und setzt sich dann zufälligerweise auch zu dem Kind, mit dem ich ihr schon gepuzzelt habe. Setzt sich mit dazu und ich sitze dort die Gänzeitbindung in Intaktion mit denen. Und dann kommt die Fachkraft, schließt hinter mir die Tür und sagt, eben so, ich leg jetzt los. Und dann geht sie eben los und heute ihr rotes Klembreit mit dem Beobachtungsbogen und den Stift und setzt sich ebenfalls zu uns mit an den Tisch und sagt, so, ich beobachtete jetzt mal, was ich hier so macht und schreibt mir ein bisschen was auf. Ich war aber noch mit dem Mischen der Karten mischöpftigt. Also ich kampelt sich auch schon so in Zugzwang. Oh, jetzt geht diese Beobachtung, das Beobachtungshoferanslos. Da möchte ich natürlich jetzt auch mein Notiz-Bufzücken und genauso, dass jetzt aufschreiben. Da habe ich aber erst mit den Kindern noch zu Ende gemischt. Da muss ich erst mal noch mit ihnen verhandeln, dass ich jetzt nicht mehr mit ihnen weiter spiele, sondern dass ich jetzt ebenfalls wechsel in meine, ich schreibende Rolle von Beobachtung. Genau, und habe dann in dem Moment geschrieben. Und wenn die Fachkraft aufgehört hat, zu schreiben, kurz danach habe ich auch aufgehört zu schreiben. Und die Fachkraft, also die schreiben auch bei diesen Beobachtungsbogen. Die haben so einen Vorgabe, die sollen die Kinder 10 Minuten beobachten. Dann schreiben die auch so richtig Beobachtungsbeginn und Beobachtungsende. Und das habe ich halt am Anfang auch gedauert übernommen. Also ich habe dann meist, wenn die Fachkraft auf die EU guckt, da habe ich auch auf die EU guckt, was mutiert sie denn da oder wie spät ist es. Also dort habe ich sehr teilgenommen in der Art und weiß, wie auch die Pädagogische Fachkraft beobachtet hat. Und ich würde aber sagen, wenn das dann vorbei war, dann habe ich wieder geswitscht und es siehst dann aber nicht, dass ich sozusagen aufgehört habe zu beobachten. Also wenn ich dann sozusagen aus dem Feld rausgekommen bin oder aus der Kita in der Hause gefahren bin, dann habe ich sozusagen von Anfang an von "Ich betrehte jetzt die Kita zu, ich verlasse die Kita alles aufgestrieben". Und hatte dann, kann man sich sofort schon erst mal ein Ganzeninnerung strom, den ich niederzuschreiben hatte, bis die Beobachtung angefangen habe, konnte mich dann an meinen Nutizen orientieren und habe dann sozusagen noch was alles noch danach passiert, das aufgeschrieben. So das in meinem Beobachtungspotekollen am Ende und das habe ich mitanalyseiert, auch sehr dieser Switch, natürlich die Art und Weise des Schreibens, hat sich verändert. Es hat alles was damit gemacht, das, wenn ich natürlich dort dann nicht mehr mit den Kindern in Interaktion bin. Ich habe aber auch und es gehört ja auch zu Ethnografie dazu unterschiedlich, also als mir das sehr stark aufgefallen ist, dass sie eigentlich so ein Dubel werde von denen. Hab ich dann auch versucht, ein, zwei Mal quasi das nicht zu machen. Also, dass ich exzifiziert, wenn ich Fachkräfte angefangen habe, aufzuschreiben, ich nicht dort hineingebeckte bin und mir keinen Nutizen gemacht habe, sondern dann eher danach mir das alles aufgeschrieben habe, um eben genau auch dort nicht immer das zu machen. Es war aber auch ziemlich schwer, weil es schon fast wie so ein Zugzwang war und es natürlich die ganze Settling, auch was damit gemacht hat, wenn die Fachkraft sich mittelig gesetzt hat und aufgeschrieben hat. Genau, das war das eine, was vielleicht auch nach dazukommt und spannend ist und hat so eher, was habe ich da noch so gemacht. Das gehört ja auch zum Forschungsalltag dazu, dass man ja auch nicht nur den ganzen Tag 100 Prozent Zeit hat zum Forschung, sondern dass man auch noch andere Verpflichtungen hat auch noch andere Anstellungen. Das heißt, man konnte sich das Freitags, war zum Beispiel so ein Tag, wo ganz oft so ein Auswertungsgespräch stattgefunden hat und Freitags hatte ich aber auch Lehre von zwölf bis 14 Uhr. Was bedeutet, hat ich wahr von 8 bis so 20 nach 11, musste ich dann meist die Giete verlassen? Lasst mich da ganz kurz zwischenfragen. Das Auswertungsgespräch ist das dann ein Gespräch, was die pädagogischen Fachkräfte untereinander machen, um noch mal Revue passieren zu lassen, was da eigentlich jetzt quasi passiert ist. Weil das Elterngespräch kommt er erst danach. Genau, das ist also die beobachten erst die Kinder 10 Minuten lang, drei pädagogische Fachkräfte zu unterschiedlichen Zeiten. Das heißt, es gibt so Zangens wird angekündigt, diese Woche beobachten wir ein Kind und dann wird das Kind im Laufe der Woche von drei pädagogischen Fachkräften beobachtet für 10 Minuten. Und am Ende der Woche werden sich dann im Rahmen dieses Auswertungsgesprächs die Beobachtung tatsächlich vorgelesen. Das heißt, sie lesen die Vorrat, die sagen dann auch, welche Bildungsbereiche sie angekreuzt haben, was sie noch so auf diesen Bogen für sich ausgefüllt haben und entlang dieser drei Beobachtungen überlegen, sie sich dann ein Angebot, was sie dem Kind machen. Also eine pädagogische Herausforderung angeboten. Also genau und eben haben dieses Auswertungsgesprächs. Die habe ich natürlich auch teilgenommen und auch aufgezeichnet und mir noch quasi genauso ein Protokoll geschrieben. Und in der Forschungspraxis hat das dann immer für mich danach so ausgesehen, weil ich dann ja relativ schnell losmust und dann auch wieder leere hatte, dass ich dann quasi meine Leere gegeben habe und danach ist aber schon Freitag Nachmittag war. Und ich immer noch diese ganze Protokoll zu schreiben hatte. Und habe dann tatsächlich, aber auch nicht nur Freitag, sondern ich bin dann später öfter, habe ich darauf zurückgerufen, dass ich quasi wienerative Beobachtungsprotokolle geschrieben habe. Das heißt, ich habe selbst eine Audioaufzeichnung gemacht und alles Rundtag gesprochen, weil das sehr viel schneller geht als Runderschreiben. Und habe sozusagen selbst eine Audioaufnahme gemacht und das einmal alles runtergesprochen. Das wurde dann teilweise habe ich es transgebiert, teilweise hatte ich Unterstützung von studentischen Hilfskräften, die mir das transgebiert haben. Und dann habe ich das sozusagen noch mal erst in so einem Protokoll überkürt. Also das ist schon ziemlich ähnlich geblieben, aber ich habe jetzt nicht literarisch da noch so viel dran gemacht, sondern dann eher das nochmal in so einen Schriftstück, dass es nicht mehr nur gesprochen ist überführt. Genau und habe dann sozusagen negative Beobachtungsprotokolle erstellt, die eher so eine Logik von der Änderung strum hatten. Weil es aber auch so war und das vielleicht noch zu dem Forschungspraktischen Aspekten, dadurch, dass das Forschungsprakt parallel lief. Ich eigentlich passt ein Jahr lang nonstop in der Einrichtung war. Also ich nicht, wie es in der Ethnografie sonst häufiger so ist. Man ist zwei, drei Monate dort, macht dann eine Pause für die Analyse und geht dann noch mal gezielt hinein. Ich hatte sozusagen eher ein Jahr lang relativ dichterhebung, das heißt nicht, dass ich jeden Tag und immer da war, sondern eben manchmal nur in Formetag, manche nur Nachmittag, so im Schnitt. Ein bis zwei Tage oder drei Tage die Woche, genau und dann sehr lange Erhebungsphase, sodass ich dann diese narrativen Interviews oder Protokollartiges aufschreiben. Mir dann geholfen hat, teilweise habe ich aber auch schon quasi auf Rückfahrt umgetippt, auch schon mal angefangen zu schreiben. Dazu zwei so ein bisschen pragmatische Fragen. Du hattest gesagt oder bzw. ich hab gesagt, du hast bestätigt, dass die Beobachtungen immer so punktuell erfolgt sind und die Kinder auch darüber informiert wurden, mit dem Satz wir beobachten oder ich beobachte jetzt hier mal. Inwiefern wurde den Kindern erklärt, was da passiert und es den Kindern auch erklärt worden, wer du bist und was du da machst? Ja, genau. Also jetzt vielleicht erst mal den ersten Teil. Also die Kinder wurden teilweise, wo das indirekt gesagt, teilweise war aber auch, da kommen jetzt die rote Klembret, zum Einsatz, teilweise war aber das rote Klembret quasi der Akteur, der das sichtbar gemacht hat und für die Kinder war das schon sehr stark damit verknüpft. Also wenn eigentlich die die pädagogischen Fachkräfte mit den Klembretern gesehen haben, ging eigentlich mal schon so ein gemummeligeres, wer eigentlich jetzt beobachtet wird. Also die Wutsten, das eigentlich schon recht genau je nach Alter wussten die das. Und ich habe als ich angefangen habe, dort zu forschen, war ich auch erst mal zum Hospitieren da, habe mich den Kindern vorgestellt in morgen kreisen, die es dann der Kenner Tageseinrichtung gab und habe ihm auch erklärt, was ich dort mache.
Und sie wussten dann eigentlich, also ich war ja auch nicht wie eine Pädagogisch-Parkrafts-Sunday, weil ja auch sehr unregelmäßig da. Und wenn ich aber da war, dann wusste ich eigentlich auch, ich bin jetzt irgendwie zum Porsche da, ich bin, es passiert irgendwie was an dem Tag. Also manchmal war es auch schon, dass ich sie ihn vorher gesagt habe oder die Pädagogischen Fachkräfte auch noch mal erinnert haben. Also gerade, jetzt zum Beispiel bei den Angeboten oder Eltern gesprechen, weil die eigentlich rein kam, kamen meist schon das Kind auf mich zu gerade. Ja, du bist ja heute mit dabei, wenn das Angebot stattfindet oder so. So haben die es schon mitbekommen und teilweise war es auch so, dass ich also selten mein Notizbuch rausgeholt habe, aber es ist ja auch nicht so, dass ich immer ganz Notizbuch los war. Ich hatte sie in meiner Hosen Tasche und wenn dann irgendwie wie im Außenbereich waren und ich irgendwie das geführte, okay, jetzt will ich mir noch mal den Notiz machen, habe ich das natürlich auch rausgeholt. Und da ist es mir aber auch öfter passiert, dass dein Kind zu mir angeranget und meinte, wie man beobachtest du. Also für die war das so ganz eng mit diesen Beobachtungs- und Dokumentationsverfahren, der Pädagogischen Fachkräfte verknüpft. Ich war eher dann immer damit bemüht und das war auch für mich ein der großen Herausforderungen in dann immer wieder zu erklären, dass ich jetzt halt was anderes mache als die Fachkräfte. Also das, dass das nicht das Gleiche ist. Für die war das natürlich so sehr stark mein Schreiben mit diesen, ich beobachte jetzt ein Kind, wie sie es eher von diesen Pädagogischen Fachkräften herkennen. Und das wäre eher die Herausforderung, das sichtbar zu machen. Und ich kann es auch herausfordernd, dass vielleicht noch diese andere Aspekt ist, auch sichtbar zu machen, wenn ich nicht mal einen Notizbuch da hatte. Also weiß auch für mich total unterschiedlich war, ob jetzt am Ende im Protokoll auszug. Das hat sich halt erst am Ende des Tages beim Aufschreiben gezeigt, war jetzt eigentlich, wenn ich mit denen gespielt habe, das kann halt ganz relevant werden. Und ich habe das ausführlich beschrieben. Es kann aber auch am Ende eher nur mit so einem Halbsatz in meinem Protokoll landen, weil das auch immer so für die Kinder transparent zu machen. Was ich dort jetzt mache, fand ich tatsächlich auch herausfordernd. Und es war eher stark verknüpft. Weil ich mich an der Stelle jetzt frage, wenn den Kindern einerseits durch große Transparenz ja auch gesagt wird, was passiert, ob man durch diese eben sehr teilnehmende Beobachtung würde ich jetzt mal sagen oder zumindest informierte wo ich nenne es mal informierte Beobachtung durch die pedagogischen Fachkräfte. Sich dort auch eine Verhaltensänderung der Kinder abgezeichnet hat, also ob die einfach dann was anders gemacht haben, weil sie wussten, da passiert jetzt was mit mir. Das vielleicht so als Frage an dich, als diejenige, die ja den draufblick hat auf die Situation, ist das was, was dich in deiner Forschung auch interessiert hat oder war das irgendwie überhaupt gar kein Unterschied, ist das gar nicht aufgefallen. Das wird mir einfach mal so interessieren, was deine Ergebnisse auch betrifft. Ja, also ich hab mir das in meinen Ergebnissen gar nicht so dezidiert, in derhin sich angeschaut hat aber auch eher den Eindruck, weil das etwas war, was die pedagogischen Fachkräfte ständig formiert thematisiert haben. Also in derhin sich das sie immer so waren, ja und ich möchte ja auch nicht, dass das Kind sich jetzt anders verhält. Deswegen, ja ich kündige das manchmal auch an, manchmal wissen Sie das dann ja auch schon durch das Klebenbrett und ich sag dann auch öfter nur, ich beobachte jetzt mal die Situation, weil dann auch mehrere Zusammenspielen und dann das Kind nicht so genau weiß, also ist dann die sozusagen, die in einer Gruppe sind und dann die ganze Gruppe nicht so richtig weiß wer von den Kindern wird denn jetzt beobachtet. Also die haben da so ein bisschen gegen angearbeitet, würde ich fast sagen, weil sie immer sozusagen das mit als Aspekt die würden sich dann ja anders verhalten. Das war so die eine, würde ich mal sagen, Erfahrung, die ich mit pedagogischen Fachkräften hat, dass das ihr ein Druck war, es gab auch Pedagogische Fachkräfte sagen, das ist irgendwie quatsch. Ich beobachte das jetzt hier Minuten, ja dann ist das mal die ersten 1-2 Minuten, merk ich, dass das Kind immer so guckt oder sich umdreht, aber dann macht es das einfach weiter und es ist schon total normal und ich stelle da gar keinen Unterschied fest. Also das war so ein bisschen die 2-Lager, jedenfalls bei den pedagogischen Fachkräften. Ich selbst würde sagen, das kommt ganz stark, glaube ich, auf die Situation an, wie die auch war. Also wie sehr, dass dann auch so präsent war mit der pedagogischen Fachkraft und der Beobachtung. Also ich hatte so eine Szene, da musste sozusagen noch eine Beobachtung jetzt mal schnell passieren, dass die Auswertungsgespräche am Freitag anstand und zwar Freitag und es fehlt noch die eine Beobachtung. Und es war morgens und da hatte eine Pedagogische Fachkraft, das ist das Kind, das ist jetzt hier beobachte, das jetzt. Dann kam erst mal noch eine Kollegin an meinte, das ist doch hier jetzt am Frühstückung, das geht doch nicht, weil die haben immer noch Eidskriterium, das muss eine selbstgewählte Spielsituation sein. Und dann hat sozusagen die Pedagogische Fachkraft erst mal mit der anderen verhandelt, dass das ja eine selbstgewählte Situation ist, dass das Kind ja sozusagen, weil es die können da Frühstücken oder auch nicht, das können sich selbst entscheiden und hat das Kind er beobachtet. Und ich saß auch dazwischen und habe dann nicht mein Notizbuch rausgeholt, weil es dann eher so sehr skurrilisch Setting, ich ist als Eidskriterium im Fundhab, weil die Pedagogische Fachkraft auf dem Schreibstuhl saß und das Kind ganz alleine am Frühstückstisch mit mir, die ebenfalls nicht gefrühstückt hat und die Pedagogisch Fachkraft hat es dann beobachtet. Und ich habe dann noch ein Gespräch mit dem Kind angefangen und dann hat die Fachkraft noch gesagt, dass ich noch mit der mich mit ganz gut verstanden hätte. So Humorfolge sagt, "Rät man nicht so viel, das muss ich jetzt ja alles aufschreiben, du redest mir zu schnell, das geht nicht." So was, also ich würde sagen, da war das dem Kind sehr präsent mit diesen Beobachten und es hat irgendwie auch, würde ich sagen, als ich Fachkraft Anfang er erst mal so einen Schweigen, weil das Kind und ich waren eigentlich eher im Gespräch, das hat dann erst mal so einen Schweigen ausgelöst. Und ich habe dann so versucht, wieder den Gesprächsfaden aufzunehmen, was dann ja gleich wieder von der Fachkraft fast schon. Das ist jetzt alles aufschreiben, fast schon wieder beendet wurde. Also da würde ich schon sagen, hat man es gemerkt, aber wenn jetzt zum Beispiel die auch eher so, wie es ja auch ist, also die Fachkräfte müssen ja auch echt krass im Bewegung sein. Also wir hatten da auch 10, da haben wir ein Kind auf Inleinern, das rast dann da so durch die Gegend. Und wie immer ein bisschen hinterher. Also da habe ich schon das Gefühl, wir haben die Kinder haben es gemerkt, aber das, die jetzt. Ich hatte nicht so 10, wo sie aufgehört haben zu spielen oder das irgendwie, also ganz groß thematisiert haben. Es gibt aber auch noch andere Forschungen dazu. Auch ethnografisch zum Beobachtungss und Dokumentation zu erfahren. Und da haben die als Einergebnis gehabt, dass die Kinder auch angefangen haben. Also sie hast so wie Lautsprechen, den Pädagogischen Fachkräften zu unterstützen. Also irgendein schön faszin zu sagen so. Und jetzt mache ich ja das fast schon so erklären, ihnen helfen dabei. Das habe ich jetzt nicht erlebt, aber genau, das gibt es halt auch noch, also diese Anbete von. unterschnützen bei der Beobachtung. Ich finde es ja ganz interessant dadurch, dass du ja die Dokumentationsverfahren und Beobachtungsverfahren bevorsch hast, hast du ja eigentlich eine gespiegelte Situation. Die pädagogischen Fachkräfte beobachten, die Kinder und werden gleichzeitig auch beobachtet. Da würde mich mal interessieren, wie da so deine Beziehung zu den pädagogischen Fachkräften waren. Also haben die sich durch dich. understützt, gestört, genervt, vielleicht auch. Ja, im positiven Sinne auch gesehen gefühlt und ist irgendwie deren Verhalten auch vielleicht vergleichbar mit dem der Kinder gewesen. Also ich finde das irgendwie total interessant, in dem Moment, dass da diejenigen, die etwas tun, ihnen genau das gleiche sozusagen angetan wird in Anführungszeichen. Ja, da hast du recht und es war zu edelig. Also wie du schon beschreibst, es gab die Fachkräfte, die quasi. Also die eine, ich weiß noch, die erste Beobachtung, das war eher so eine Fachkraft mit der hat es ein bisschen gedauert. Und da war es am Anfang auch erst so, da war ich so ein bisschen das. Ja, sie hat mir halt Bescheid gesagt, dass sie beobachtet und hat auch sozusagen. Also hat mir Bescheid gesagt, hat dann aber der Andere haben so immer noch mal, wenn sie dann wirklich angefangen haben oder ähnliches haben, das so vom. mium markiert, die hat mir zwar Bescheid gesagt, aber hat mich dann größtenteils ignoriert und ich durfte halt sozusagen mitlaufen, das war so am Anfang. Also ich habe mich, würd ich das mal sagen, geduldet. Und so ist es, würd ich auch mal sagen, wenn wir jetzt dabei bleiben, ob Kinder, die das dann so dulden, das ist halt. genau es gab aber dann bei der nächsten und da war ich da natürlich ganz dankbar führt, die hat mich quasi so mitgenommen, die hat quasi auch laut gesprochen. Ich schreib jetzt auf und hat quasi so laut gesagt, was sie aufschreibt, um mir sozusagen zu helfen, dass ich vielleicht auch weiß, was ich jetzt auch zu schreiben hätte oder was ich auch nicht. Also ähnlich wie diese andere, beispielsweise anderen Studie bei den Kindern, was ich hatte. Es gab aber auch den Aspekt, dass ich ganz stark, so als Kollegen angesprochen wurde. "Oh Gott hast du nur Ur dabei? Wie spielt es denn jetzt?" "Hast du das mitbekommen?" Was hat das Kind gesagt? "Ne, ich habe das gar nicht mit geschrieben." "Oh, was hast du da aufgeschrieben?" Also quasi eher in so einem Kollegialen, auch wie gut, dass ich das man nicht alleine machen muss. Jetzt habe ich ja noch eine weitere Stütze oder eben auch danach diese Gespräche von "Oh man müsste das eigentlich Video aufzeichnen. Es passiert so viel, es geht so schnell, ich krieg das alles gar nicht mit." Und quasi nicht eher so als entlastende Unterstützung, weil ich ja auch mit Kukke und noch Sachen mit bekomme. "Wenn du so auf das gesamte Projekt zurückblickst, du sagst du, warst ein ganzes Jahr im Feld, natürlich immer jetzt nicht 24/7. Gart ist da irgendwas, wo du sagen würdest, das war total schwierig, das in den Griff zu bekommen, dass deine Erhebungsmethode funktioniert. Oder das Kananung der Zugang zum Foto.
funktioniert, kann sonst irgendwas berichten, was vielleicht auch eine Herausforderung war, weil daraus können wir alle immer sehr viel lernen. Ich würde sagen, was dann aus der bisschen meiner Arbeit zu sehr viel, also dass ich einen sehr großen Schwerpunkt auf Reflexion gelegt habe. Ich hatte Relle, was heißt relativ spät, aber da war ich bestimmt schon ein halbes Jahr rum oder so. Also ich hatte das erste halbe Jahr sehr stark damit zu kämpfen, dass ich ein anderes Beobachtungsverständnis hatte als die Pellaroschen-Pachkräfte und ich immer eher in so einem Werten und Gott was passiert in jetzt hier. Da eigentlich das. Immer so dachte so, ich weiß ja nicht. Und mich davon auch nicht so richtig erlos reißen konnte, also von diesem Stärke, ich würde ich auch sagen, helfen bei ein Toomessigen. Ich habe eine bestimmte Beobachtungsvorstellung und was hier passiert. Also sehr wertend. Da könnte ich mich lange auch gar nicht meine Gedanken sozusagen kontrollieren. Also was man das hier mal dachte so, oh jetzt also gerade bei so Beobachtung und das war dann so ein Schlüsselmoment, den ich erst nach einem halben Jahr hatte, war so, dass die Fachkräfte ich immer wieder beobachtet habe. Das nennen die eben aufschreiben, dass dann natürlich die ganze Zeit auch noch andere Kinder ankommen. Sie mal nein, ich kann nicht. Frag den an das, nee, das geht nicht. Und ich das so irritieren fand, dass dieses Verfahren die Fachkräfte und ich würde jetzt gar nicht sagen, dass die Fachkräfte das selbst sind, sondern die das Verfahren und diese Mutwendigkeit aufzuschreiben, die Fachkräfte eigentlich die ganze Zeit dazu bringt, dass sie wie sie sonst sehr sehr in Interaktion mit den Kindern, dass sie das dann eben nicht machen können. Was ja auch sinnvoll ist, sie konzentrieren sich dann auch ein Kind. Da war ich aber immer, dass ich das sehr schrecklich empfunden habe. Und dann bin ich meine Protokolle durchgegangen und habe dann festgestellt, dass ich das eins zu eins genau das Gleiche gemacht habe. Also das auch bin ich sozusagen ein, bestimmt das Kind im Blick haben wollte. Weil ich plötzlich so, nee, ich kann jetzt nicht puzzeln. Nee, ich guck erst mal zu. Wie macht er macht auch erst mal mit mir also eins zu eins ist Gleiche und hatte plötzlich so einen Ups Moment. Und der hat mir dann aber total geholfen, weil ich dann festgestellt habe. Na ja, also das liegt jetzt sozusagen nicht an den peruschen Fachkräften, sondern es eher diese Logik von ich wege jetzt hier was aufschreiben und das verlangt, was bestimmt es von mir abnehme ich, dass ich in Distanz gehe und das nicht nur zu dem beobachtenen Kind, sondern auch zu allen anderen Kindern, damit ich eben dann aufschreiben kann. Also es bringt sozusagen eine Distanz ja auch durch das Werkzeug und Ähnliches. Es war dann auch eins von meinen zentralen Ergebnissen, also weil ich dann natürlich immer die da und es hat dann sehr viele Reflexion schleifen, weil mir aufgelöst, also ausgelöst von diesen, was es jetzt etwas, was ich in der Ethnografie durch meine Beobachtung, dass ich auch beobachte, was sind Momente, die ähnlich sind, weil ich dann sozusagen auch noch mal ganz anders auf meine ganzen Aspekte von außerhalb des Beobachtungss und Dokumentationsverfahrens schauen konnte, weil die peruschen Fachkräfte, die beobachten ja auch die Kinder ständig und nicht nur im Rahmen des Beobachtungss und Dokumentationsverfahrens. Das bleibt aber für mich als vorschne ihr erstmal unsichtbar. Also außer sie sagen zu mir auch guck mal hier was jetzt da und da passiert, sonst weiß ich ja erstmal nicht, starren sie nur in der Luftdruck, gucken sie auch was, bestimmt zu meinem Kind, es war ja beim Jahr aus, so die Fachkräfte kam auch öfter zu mir und waren so nah, was guckst du dir da jetzt an und eigentlich habe ich also nichts, das ist super interessant ist, das haben sie mir auch still nicht zugeschrieben. Und genauso habe ich es, also ich nicht unbedingt, also das könnte ich auch nicht sehen und konnte dann aber meine eigenen Beobachtungsserfahrung auch noch mal zugänglich machen, der Analyse und da war dann aber immer die Herausforderung auch zu gucken, okay, wo sind es jetzt Aspekte, die sehr spezifisch ethngrafisch sind, die jetzt vielleicht nichts mit der Kita zu tun haben und wo ich jetzt mit bestimmten Forschungsinteresse freueue, was nicht pedagogisch ist und wo gibt es aber Aspekte, die Parallelitäten zum Beobachtungss und Dokumentationsverfahren aufweisen, wie ich weiß genauso kinder ab und ich dann eigentlich auf diese nochmal was macht das eigentlich, dieses Verfahren und das aufschreiben, dass das daran liegt und jetzt nicht irgendwie an Fachkräften, die irgendwie jetzt die Kinder abweisen. Wie du sagst, das Ethnometodologisch gesehen sind das Prozesse und Methoden und nicht die Person pedagogische Fachkraft. Und ethnometologisch auch dann und ich würde sagen, das war so eine Mitte Herausforderung, steht dann in der Ethnometologie recht, sich das Alltagswissen, was man selbst heil, das ist ja auch die Nähe, also die selbstverständlich, ich musste dann auch erst mal diese Selbstverständlichkeiten, die auch mir selbstverständlich sind, in der das Tanz gehen und sozusagen diese Alltagswissen, mich dazu auch in das Tanz bringen. Und das finde ich war so ein bisschen in meiner Forschung mit eine der größeren Herausforderungen, sich eigentlich auch von diesen, also ich bin halt nicht nur außen, sondern ich habe auch eine Innenperspektive und die Innenperspektive sorgt dafür, aber auch dass mir plötzlich Dinge selbstverständlich werden und dazu wieder in das Tanz zu gehen und das wieder rein zu bekommen, das war so vernichten, ein bisschen mit einer größten Herausforderung in der Forschung. Ja, ich finde das ganz witzig, weil ich habe hier noch auf meinem Notiz-Zettel nämlich stehen, dass ich dich fragen wollte, ob du denn jetzt quasi mit deiner Forschung irgendwie auch einen Methodenvorschlag machen möchtest, wie teilnehmende Beobachtung in Dokumentations- und Beobachtungsverfahren besser gehen könnte. Also ich bin in die selbe Falle getabbt, wie du eigentlich zu erst mal aus dem Elfenbeinturm denken, zu sagen, "Hör, kann das denn gut sein, wenn man immer extra sogar noch mit einem leuchten, roten Glimbre dann kommt, so dass jeder gleich weiß, dass hier was sehr spezielles und nicht natürliche sind, Anführungszeichen passiert." Also ich bin da auch erst mal in diese Falle getabbt, vielleicht können wir über diesen Aspekt gleich noch sprechen. Ich wollte vorher nochmal auf deinen eigenen Forschungsprozess nochmal zurückkommen, weil du jetzt am Anfang gesagt hast, du hast es eben aus organisatorischen Gründen nicht ganz geschafft, wie sag ich mal Lehrbuchartig vorgesehen, eine Feldphase zu haben, dann die Daten aus dieser Feldphase zu analysieren und dann wieder ins Feld zu gehen, sondern du musstest eigentlich alles parallel machen. Es ist also in dem Sinne ein eterrativer Prozess mit viel kürzeren Schleifen gewesen und nicht mit so großen Analyse-Sektionen. Hat das irgendein Einfluss auf dein Ergebnis, würdest du sagen, das war völlig in Ordnung so oder hättest du dir eigentlich gewünscht, dass in diesen Blöcken nenne ich das mal machen zu können? Also ich glaube, es hat was insgesamt in meiner Forschung gemacht. Ich weiß aber gar nicht, ob ich das jetzt nur, also so wie ich es dann für mich genutzt habe. Ich habe ja schon gesagt, ich habe hier in diesen negativen Beobachtungsprotokollen und damit bin ich aber auch am Ende dann nicht zu dichten Beschreibungen, wie man das ja ganz oft in der Edenografie auch mit Gierz, oder dass man auch verschiedene Protokolle zu sehen kommt, dass man aus verschiedenen Protokollen dann zu zähnen hat, was daraus schreibt. Das habe ich nicht gemacht. Ich glaube, das hat was damit zu tun, dass ich halt sehr lange im Feld war, weil ich dann nämlich eher, würde ich sagen, sehr situiert. Also ich da mit anders auf meine Protokolle geschaut habe, weil ich die dann immer eher als Ausdruck meiner Perspektive zu dem Zeitpunkt gesehen habe. Und das hat mir dann aber wiederum in der Analyse eine Anführungsstrichen geholfen, weil ich da dann stärker zwischen mir als Forschende, die daran teilnimmt und jetzt aber also uns sehr nah dran ist und mir dann in der Analyse in einer stärkeren Distanz. Mir das dann also geholfen, weil ich dann eher immer wieder wieder wieder zurückging, konnte archivaiich ganz nah dran. Ich meine, beobachtungsprotokolle mit analysiert habe auf der Ebene von "OK, das was ich die Art und Weise, wie ich jetzt geschrieben habe, ist eben auch Ausdruck von "Ich bin gerade mitten drin im Feld". Und dass ich jetzt bestimmte Begriffe übernehme, ist eben Ausdruck des Feldes, was ich dann eben in der Analyse in diesem "Ich bin jetzt ganz draußen". Dann glaube ich noch mal anders, wo der Stärke trennen konnte. Und da quasi wie in so eine Selbstbeobachtung stärker über meine Protokolle gehen konnte und sie auch eher dann so stehen lassen und wenig verändert habe. Also sie vielleicht das ja aus so ein umstrittene Sache in der Ebene graphie, ich würde sagen eher stärker als Daten dann behandelt habe. Ich würde nicht sagen, dass sie in Status von Daten haben, weil das Schriftstücke sind, die ich erzeugt habe und damit sozusagen auch von mir, als ich meine auf Transkripte sind, erzeugte Daten, aber ja nur von mir erzeugte Daten. Und ich sehe aber dadurch also ein bisschen so behandelt habe. Und vielleicht hätte ich das auch genau, wenn ich dann noch mal wieder reingegangen wäre, vielleicht auch ähnlich machen können. Vielleicht wäre das auch gar nicht so unterschiedlich, wie es jetzt gerade so darstellt, bin ich mir nicht ganz sicher, aber bei mir hat es auf jeden Fall, dass erzeugt, dass ich eher so erinnerungsstromartig und wie du er schon gesagt hast, ich habe auch schon analysiert und habe dann auch natürlich rumprobiert, weil ich mich festgestellt habe, jetzt so bei die Fachkraft ihr stift uns hätte rausholt, mach das genau so, also mach ich meine Gegenbewegung, mache das nicht oder ähnliches. Das habe ich schon auch ausprobiert, aber genau, es war dann eben nicht, ich habe noch mal ganz stark analysiert und bin noch mal ganz fokusiert reingegangen. Das hatte ich nicht, sondern dann eher stärker, memo schreiben und das alles kam erst wirklich danach und danach bin ich aber nicht noch mal ins Feld reingegangen, also Nikita. Dann lass uns nochmal zu deinen Ergebnissen kommen. Ich habe da so ein paar Fragen, die ich jetzt mal ganz naiv vielleicht auch so ein bisschen nach dem Ergebnisverwendung von Ethnografien oder Ethnometodologisch angefertigten Forschungsarbeiten fragen.
zu allererst vielleicht, du hast erzählt, dass das auch in Rahmen eines Forschungsprojektes stattgefunden hat und Forschungsprojekte haben ja meistens auch Geldgeberinnen und Geldgeber. Gibt es eine Erwartungshaltung an die Ergebnisse aus deinem Projekt? Also wollte man das für Bildungspolitik nutzen oder ist das was, was ja Grundlagenforschungsmäßig gefördert wurde und da quasi keine weitere Verwendungen für Politikaktörinnen ergefordert war. Also das Forschungsprojekt war gefördert von Stiftungsgeldern und ich würde auch sagen bei dem Forschungsprojekt gab es natürlich dann auch ein Abschluss bericht und war auch eine Zeitstruktur gekoppelt und ich würde sagen dadurch, dass ich dann mich in meiner Dissertation, weil das Projekt Stärke-Evaluationslogikent hatte und auch eine Evaluation war und ich mich mit der Ethnografie dann doch nochmal einen anderen Zugang gewählt habe, konnte ich das dann im Nachhinein Stärke trennen und habe mich dann, weil ich eher würde ich mal sagen, dem Druck ausgesetzt war natürlich immer wieder die Stiftung auch gefragt hat, ach und wie läuft es denn mit der Dissertation und können wir dort nicht einblicke bekommen und ich dort auch dann Dinge präsentiert habe, aber dadurch, dass dann der Prozess der Dissertation, wie ich mal sagen, sehr viel länger gedauert hat als das Forschungsprojekt, hat mir das dann in Anführungsstrichen dadurch wiederum den Abstand irgendwann auch gegeben, weil es sozusagen die Dissertation nochmal sehr viel länger gedauert hat als das Forschungsprojekt. Aber ich würde schon sagen im Schreibprozess hat es für mich irgendwann sehr stark ein Unterschied gemacht, weil ich lange Zeit genau nämlich das mitgeführt habe. Also in derhin sich das sich dachte okay, meine Dissertationsergebnisse, meine Dissertation schrift, das ist irgendwie eine Schrift, die schreibe ich auch für pädagogische Fachkräfte, also in derhin sich das sich ihnen Ergebnisse dann, wenn sie das leh, die das dann hier vielleicht auch lesen, das ist dann natürlich die Stiftung ließ, das ist vielleicht auch dann damit, wie du es auch sagst, dann vielleicht auch die Erwartungseien verknüpft es am Ende soll das Verfahren überarbeitet werden, das Beobachtung zu den Dokumentationsverfahren, was es im Übrigen auch wird. Dann gibt es sozusagen die Forschung gegen noch weiter in der Forschungssgruppe. Ich habe mich beim letzten Projekt bin dann sozusagen als in die konkrete Überarbeitung gegen, weil ich dann nicht mehr teildessen, weil ich aber auch das Gefühl hatte, ich muss diesen ganzen Teil trennen von meiner Dissertation. Das habe ich dann in einer Schreibberatung tatsächlich, wo du mir das nochmal gespiegelt sehr deutlich zu, na ja, deine Dissertation schrift, kann jetzt nicht für alle Zielgruppen sein, sondern du schreibst jetzt erst mal für eine Promotionskommission, es ist am Ende auch eine Arbeit, die begutachtet und bewertet wird und mit der Stiftung ist es jetzt so, dass es quasi noch eine Praxisbruschüre gibt. Also ich da jetzt nochmal meine Dissertation in der Praxisbruschüre übersetze und da kommen dann, glaube ich, vielleicht wieder bestimmte Logiken rein, aber über diese Dissertationstudie kommt es dann erst mal für mich quasi wiederum trennen, dass ich gesagt habe, okay, ich schreib jetzt eben nicht für Praxis, für die Stiftung oder ähnliches. Ich komme auf das Thema, weil ich das so kenne und das vielleicht auch eine Haltung ist, die ich vertretet, dass wir in der Sozialforschung ja vor allem das "Wie" erforschen, also "Wie Handeln, Akteureinnen und Akteure" und eigentlich nicht dazu gemacht sind, ganz konkrete Handlungsempfehlung zu geben oder Verbesserungsvorschläge zu machen. Ich glaube, da würde mir ja Clemens Striebing, mit dem ich eine Folge zum Thema Data Storytelling aufgenommen habe, entschieden, wie das sprechen, aber gerade in so ethnografischen Studien, glaube ich, ist es ja nicht das Ziel, am Ende zu bewerten, wie die Praktiken, die dort vollzogen werden, sind, ob die Gutsch sind, schlecht sind, erfolgreich oder nicht, sondern das geht ja erstmal um das Aufzeichnen, wie ist das überhaupt, weil wir es vorher nicht wissen, wir konnten es ja vorher nicht abbilden. Wie ist denn das Verhältnis jetzt deiner Forschung zu der Tatsache, dass diese Verfahren jetzt überarbeitet werden? Also wo oder wer stellt da eigentlich dann quasi den Zusammenhang her zwischen dem, was du beschreibst und dem, was dann normativ gesetzt wird in der Überarbeitung der Verfahren? Also ja, ich finde das ist auch immer wieder ein Zwiebspalt. Also ich würde sagen, meine ganzen Ergebnisse habe ich nicht mit der Logik von, da finden sich, also mein ganz ergebnis, halt finden sich keine Implikationen für und hier jetzt bitte das oder ich hier jetzt gehens oder welches. Ich habe in meinem Ausblickskapitel dann nochmal und da könnten dann, also ich finde da, da habe ich dann so ein bisschen die Ergebnisse eben verlassen und habe dann aber eher zu so ein Reflexiven von welches Ziel wird mit einer Beobachtung verfolgt oder in welcher Situation kann was denn wie Sinn machen und dort dann eher so ein Moment reingewuelt, weil ich würde auch sagen, dass also genauso wie man und mich einbegriffen so irritieren, dass rote Klembrett auch ist oder ähnliche Dinge. Ich finde, ich komme das auch, die Perspektive darauf an, weswegen wir zu dieser Bewertung kommen, dass es geriel ist, also weil es vielleicht plötzlich so eine Künstlichkeit hat, weil es total aus dem Alltag herausfällt von Kindertages Einrichtung fast wie so ein Fremdkörper ist und andererseits hat das ja aber auch und das ist ja wieder, dass die Frage nach wie eine bestimmte Funktion von es macht was sichtbar, also Forschungsethisch, da bin ich sehr kritisch mit mir selbst gewesen, wann es eigentlich den Kindern sichtbar, dass ich jetzt beobachte, wenn ich mein Mutizbuch raushule in jedem Fall und auch wenn die Fachkräfte das Kempbre haben, wenn sie denn das Signal dann kennen, also ich finde da kommt es dann immer darauf an auf die Perspektive und so habe ich dann auch am Ende eher gerahmt von die Perspektives zu reflektieren und ich aber absolut habe am Ende dann nicht jetzt geschrieben, ich würde das erfahren, ich ist absolut zent damit machen, weil würde sagen, das ist wiederum eine Übersetzung's Leistung, die zu vollziehen ist und ich würde aber auch wiederum sagen, dass ich es schwierig finde und da präsentiere ich mich vielleicht ein bisschen dazwischen, wenn ich als Wissenschaftlerin sage und damit habe ich dann gar nichts am Hut, weil ich würde wiederum sagen, auch das sind meine Ergebnisse, die ich erzeugt habe, dass ich dann mit dieser Übersetzung's Leistung sage, das müssen jetzt ganz andere machen und andere interpretieren, meine Ergebnisse und arbeiten damit weiter und da habe ich gar nichts mitzutun, ich finde so ganz aus der Verantwortung kann ich mich auch nicht rausziehen, aber ich finde dann kommt es darauf an, welches Format und für welches Ziel und ich finde, ich könnte es in meiner Dissertation jedenfalls für mich nicht vereinen, jetzt beides auf einmal zu machen und jetzt habe ich die Praxis brochure noch nicht gemacht, sondern setze mich erst daran und ich würde auch nicht sagen, dass am Ende mit der Praxis brochure ich jetzt irgendwie die neues Beobachtungs- und Dokumentationsverparen erstelle, sondern eher reflektiver andere Gung gebe, weil ich würde dann auch wiederum sagen, dann ist wieder die Frage zu, ich weiß auch nicht, ob ich jetzt so ein Verfahren neu erstellen will oder das überarbeiten möchte oder ähnliches oder das auch auf Grundlage von meinen Ergebnissen jetzt das Ziel sein sollte, weil ich finde das sind ja wiederum andere Logiken, also das, ich habe das gar nicht erforscht, ich habe das ja auch nicht erstellt oder ähnliches, oder? Ja, ich glaube ich bin dann da vielleicht ein bisschen radikal, dass ich nämlich sagen würde, ich habe mit dem Prozess als Forscherin vielleicht lieber nichts zu tun, wenn die Interpretation in Politik beispielsweise oder Empfehlungen umgesetzt werden, das hatte ich auch mit, möchte ich kurz den Verweis machen, mit dem Klemens in der Folge 42 auch tatsächlich diskutiert und da sind wir auch so ein bisschen darauf gekommen, dass ich zumindest und ich glaube der Klemens auch vor allem in der Auftragsforschung und nicht in der Grundlagenforschung da eine Pflicht zum Data Story Tellings sieht, also genau dieser Übersetzungsleistung, weil die ja eben ein gewissen Zweckebundenheit hat während die Forschung im Grundlagenbereich ja diese Zweckebundenheit eigentlich nicht haben sollte, um offen zu bleiben. Aber ja, vielleicht hast du auch recht, vielleicht muss ich mich das auch nochmal genauer fragen. Nicht, nicht, nicht, dass du mich falsch verstehst, ich würde aussagen, es ist halt zu klären, was will man die machen und wenn ich Grundlagenforschung mache, dann entwicke ich kein Verfahren weiter. Also, das ist dann für mich zu trennen, weil dann habe ich genau wie du es beschreibst, ist eine andere Zwecke. Andererseits ist halt die Frage, was macht man dann mit den Ergebnissen und aber ist auch die Frage, ob jetzt meine Ergebnisse dazu dienen müssen, jetzt ein Verfahren zu überarbeiten? Und das ist dann ja auch wieder die Frage von wer bestimmt das jetzt? Also ich habe das nicht gesagt, dass das jetzt am Ende würde. Danke, ob ich auch jetzt nicht sagen nach meinen Ergebnissen muss, dass auch Holgen oder so. Ich glaube ich würde aber meine eigene Härte sozusagen zurücknehmen und sagen, vielleicht muss man einfach dann als Forscherin an dem Punkt, wo es in die Übersetzung in Handlungsempfehlung geht auch noch mal ganz deutlich transparent machen, aus welcher Position man spricht, damit das später im politischen Halt noch verhandelt werden kann. Und das ist auch was, was der Klemens gesagt hat in der Folge, dass es total wichtig ist, dass eben unsere Ergebnisse nicht in der Schublade verstauben und dann letzten Endes die steuer zahlen, denn Menschen nichts davon haben, ist ja auch eine wichtige Perspektive. Ja, einerseits da, so oder ich finde halt auch so, wenn man dann gar nicht an der Interpretation, also dann kann es halt dann über leswanz plötzlich andern. Also da bin ich dann so ein bisschen, das kann leider auch plötzlich meine Ergebnisse trotzdem zu irgendwas und dann wird da was rausgezogen, wo ich so denke, weiß ich nicht, lasse ich da nicht raus oder wollte ich auch nie, dass das da rausgeließen wird. Also das ist ja auch dann die Herausforderung. Ausforderungen. Aneraseits kann ich das natürlich auch nicht verhindern. Meine Arbeit ist veröffentlich, da kann jeder da sein.
dann immer raus oder einlesen, was er sie möchte. Wir haben赖 Macdalena Fehlendang. Ich fand das weit zum Abschluss eine ganz gute Diskussion auch, um die Verwendung von Forschungsergebnissen, bei denen es erst mal nur darum geht, das wie zu erforschen und nicht gleich sozusagen mit einer Zwecke bunden, halt reinzugehen. Wenn ich total wichtig, weil ich glaube oft auch etnometodologisch oder ethnografische Studien, so von, sag ich mal, Leuten, die vielleicht nicht so nah dran sind, am Forschungsfeld vorgeworfen wird, dass man das doch gar nicht gebrauchen könne. Begegnet mir leider das öfterin und ich glaube da hast du jetzt eigentlich einen ziemlich guten Punkt gemacht, wie man das weiter verwenden kann, beziehungsweise, wie es weiter verwendet werden kann, ganz im Sinne der endometodologie. Ja, Macdalena, vielen herzlichen Dank, dass du da warst und uns erklärt hast, wie du die Beobachtung beobachtet hast, was das alles für Implikationen hatte und welche Schwierigkeiten dabei waren und wie du es erfolgreich gemeistert hast. Herzlichen Dank dafür. Ja, ich danke auch. Die Stunde ist wie im Flugvergang. Ja, und Macdalena, ich frag das immer zum Schluss, dass diejenigen, die zuhören da auch sich sicher sein können, wenn sie Fragen rund um deine Thematiken haben, deine Erfahrung vielleicht mal zum Austausch anfragen möchten, können sie sich sicherlich bei dir melden. Auf jeden Fall, genau. Also du wirst mich auch verlinken. Ja, genau, vielleicht direkt angesprochen. Jeder ist herzlich eingeladen, mir eine Mail zu schreiben. Ich freue mich natürlich auch, noch mal ins Gespräch zu kommen, weil ich finde es auch nochmal, da sind wir wieder bei der Interpretation der Ergebnisse auch wichtig. Nur weil man meine Arbeit ließt, hat man mich vielleicht auch nicht ganz verstanden oder, wenn man da noch rückfragen hat oder sich insgesamt zu ethnografischer Forschung austauschen möchte, bin ich da ganz offen. Herzlichen Dank. Liebe Zuhörerinnen und Zuhörer, das war die 44. Folge im Podcast mit Todenkoffern. Heute war Magdalena Hartmann zu Gast von der Uni Osnabrück, die uns was über die ethnografische Beobachtung der pädagogischen Beobachtung erzählt hat. Und wir freuen uns, wenn ihr Feedback geben wollt. Meldet euch dazu gerne unter
[email protected]. Dort könnt ihr euch auch melden, wenn ihr selbst mal eure Forschungsgeschichte erzählen wollt. Wie du mir auch sei, wir freuen uns auf jeden Fall, wenn ihr das nächste Mal wieder einschaltet. Dann habe ich noch eine weitere Bitte an euch, damit der Podcast weiterhin unabhängig bleiben kann. Das ist ein sehr wichtiges, sehr wichtig. Wir freuen uns, wenn ihr auch das nächste Mal wieder einschaltet. Bis dahin macht es gut.