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Folge 26: Bleiben oder gehen? Wie Revenue Leader ihre nächste Mission finden I Hans Christian Heinemeyer von bookingkit

23m 4s

Folge 26: Bleiben oder gehen? Wie Revenue Leader ihre nächste Mission finden I Hans Christian Heinemeyer von bookingkit

Im Podcast "Sales Express" teilt Dominik Blank, CRO von Bookingkit, seine Erfahrung mit einer persönlichen und beruflichen Krise nach der Überwindung der COVID-19-Pandemie. Als Anbieter für die Erlebnisindustrie war Bookingkit stark betroffen, und nach drei Jahren Krisenbewältigung stellte Blank bei sich Gefühle der Leere und Ziellosigkeit fest, obwohl seine durchschnittliche Verweildauer als CRO bereits überschritten war. Statt impulsiv zu handeln, ging er strukturiert vor: Er öffnete sich für Recruiter-Anfragen, um seine aktuellen Interessen zu kalibrieren, und reflektierte intensiv über seine erreichten Ziele und fehlende Motivation. Entscheidend waren offene Gespräche mit seinem CEO und die Neudefinition seiner Prioritäten. Letztlich identifizierte er drei neue Hauptziele: die vertiefte Entwicklung seines Teams, die Erweiterung seines Verantwortungsbereichs um Marketing und die Umsetzung konkreter, herausfordernder Geschäftsprojekte. Diese klare Neuausrichtung, gepaart mit der Erkenntnis, dass es keine perfekte Firma gibt, führte zu seiner bewussten Entscheidung, bei Bookingkit zu bleiben und die Situation aktiv mitzugestalten, anstatt nach vermeintlich grüneren Weiden anderswo zu suchen.

Transcription

4113 Words, 24016 Characters

German
* Musik * Herzlich willkommen bei Sales Express. Den Podcast in dem Saar Sales Leader eine Herausforderung vorstellen. Und wie sie die gelöst haben. Kompet, konkret, umsetzbar. Los geht's mit eurem Gasgeber. High-Rise mit Gründer Dominik Blank. Der Doktor hat viel so viel in Wirtschaftswissenschaften. Wir haben bisher noch nicht, aber sehr, sehr gut für ein Profil, eine See ja aus. Das ist Teil aus Boiler. Und sagt, erst mal, Hallo, Hans Christian. Hallo, Dominik. So wo ich noch nie vorgestellt. Es muss ja auch mal eine Premiere geben. Und so, das kann komplett spontan. Für die, die ich nicht kenne. Du bist ja gerade auch in einer Berliner Saar-Spranche. Sehr sehr fessibel. Gut, bist weit über 15 Jahren wirklich in den Software-Szöch unterwegs. Bis seit 5 Jahren, von halb Jahren. Gerichterweise bei Bookingkit. Hier war es als EC-Over bei PSPALZ, wo wir Flur nach BAN noch geteitet in Westhorn, wo wir uns kennengelernt. Das hat CSO eingestiegen, das jetzt CSO, als unter anderem das Pfeffer-Rein-Schapter Berlin mitgegründet. Was selbst COCO von der E-Potree auch im Software-Bereich ist, es ist eine noch ein Begriff eines Selbstberatungen, der was auch als Partner und Unzeltz-Lieds vier Jahre noch andere Stationen. Also geballte Wissen. Wir haben gesagt geballte Learnings. Das ist ein Software-Bereich. Daher zu viel kommen, freue mich sehr auf die Folge mit dir heute. Nicht nicht auch. Das hat man für welche Herausforderungen bist du denn heute da? Was hast du denn gebracht? Ich bin mit einer Herausforderung gekommen, die ich selbst ein bisschen überrascht hat. Ich hätte ganz kurz zum Kontext. Ich bin 2020 bei Bookingkit dazu gekommen. Und ich habe meinen Arbeitsvertrag unterschrieben. Ich habe mir das heute im Februar 2020. Und ich habe das noch auf Papier unterschrieben. Also ganz klassisch. Den Gründer, die handgeschüttelt. Und dann habe ich das mit Corona. Das wird schon nicht so schlimm. Und ein zu einem Wochen später war der Lockdown. Und warum ist das relevant in dem Kontext bei Bookingkit ein Anbieter für die Erletnungsindustrie? Und die Beweinsung sind damals im Auge des Orkans mit dem Lockdown. Und mein Staat, deswegen war ganz anders als ich den, vielleicht in der Momente, erwartet, als ich das in der Schriebe habe. Und dann ging es eigentlich erst mal damit um Durchhalten. War nach ungefähr drei Jahren bei diese Krise überstanden. Und irgendwie hatte ich das erste Mal wieder Gelegenheit durchzuatmen. Und schauen, was mache ich hier? Und da war eigentlich zur Moment, und sagt immer, so die durchschnittliche Lebenszeit von einem CRO sind 18 bis 20 Monate. Also ich war schon mal sozusagen jenseits der, der durchschnittlichen Lebenszeit anekommen. Und diese Krise war bewältigt. Und ich war so ein bisschen auf der Frage, was mache ich jetzt? Also soll ich jetzt vielleicht gehen, wenn die mich ja nicht rauswerfen, will es dann jetzt eigentlich der Dich die Moment für mich weiter zu machen. Und ich hatte auch das Gefühl, ich bin ein bisschen leer. Also nicht im Sinne von ausgebrannt, aber eher so im Sinne von jetzt. Also was kann jetzt noch kommen? Also jetzt ist gerade diese mega krasse Krise überstanden. So was soll ich jetzt hier noch eigentlich mitnehmen, genau? Und ich dann das so in der Inseite leer, also zielos. Und ein Grund, warum ich nicht so auf die Folge freut habe, ist, dass ich sehr, sehr viele Leute damit edifizieren können, weil es was inherent menschlich ist. Gerade nach einer Phase, die immer nach großen Feilstein, nach unwahrscheinlich schwierigen Phasen. Ich kann es das dann bin dabei bei Pio-Ausball nach 7 Jahren raus. Aber auch, weil ich gesagt habe, bei nach 7 Jahren, es gab noch Dinge, in einem Bastornkreis, wo man sich immer wahrscheinlich aufreibt, aber es gibt auch negative Energie. Sie sagt, man hat jeden Stein umgedreht. Welchen kann ich jetzt noch umdrehen, was kommt? Gerade wenn die größte Krise bewältigt wurde, dann noch mal so einfach umfüllen, so übrigens auf das erste, wo man mit Starten und Training, was zu helfen, ist, was zu helfen, ist, warum bist du da, Motivationen auszukern. Die verfeuerte ich da war. Manche gehen auch, aber die richtigen, aber es ist super Schritt. Wie bist du da mit umgegangen? Also durch welchen Gedanken ist die Prozess, bist du da in den gegangen? Erst mal stellt man das ja so fest. Was hast du da mit gemacht? Ich glaube, vor dem Festschirm kommt auch was anderes bei mir zumindest. Es kommt auch so ein wahiges Gefühl. Und dann überlege ich, wahrscheinlich, Zeit mit ihr von paar Wochen, wo er kommt, das Gefühl, dass ich dann auf einmal in dieser Situation mit so erschwecken festgestellt habe, ich würde das kommt daher. Also ich habe ja dann trotzdem was zu tun gehabt. Das heißt, da nicht 24 Stunden am Tag Zeit, da du nachzudenkoll, das ist jetzt kommt. Das heißt, brauchen ein bisschen, bis das Reif spielt auch. Und dann ist es, in dieser Moment zu merken, oh, wie ist vielleicht, bin ich gerade in einem Ende anmekommen, vielleicht sollte ich mich jetzt mal umschauen. Und ich glaube, oder was ich da gemacht habe, ist einmal, ich habe auf der einen Seite mich so ein bisschen geöffnet. Also ich habe da tatsächlich die drei Jahre davor jedes Recruiteranfrage ein Frapp gelähnt und gesagt, bin gerade nicht interessiert. Ich habe eine Mission, die bring ich erst mal zu Ende. Und das heißt, auf der einen Seite habe ich erst mal solche Anfragen, wenn ich den Eindruck hatte, das ist interessant. Und das passt wieder angenommen. Man hat gesagt, ich werde jetzt nicht bei der ersten Anfrage sofort dann unterscheiden. Aber ich hör mir überhaupt mal an, was eigentlich los ist und versucht das zu nutzen, um mich selber zu kalibrieren. Also sind das Themen, die mich interessieren. Wenn die mich interessieren, warum interessieren die mich? Also was, erfasst sich das Feuer? Und kann mir das ein Hinweis darauf gehen, was mir gerade fehlt. Das ist, glaube ich, auch der Anseite der Schritt. Und der zweite war eher Refektionen, wo bin ich gerade? Was ist eigentlich anders? Was habe ich eigentlich erreicht in diesen drei Jahren? Und warum habe ich jetzt in dieser Stelle das Gefühl, dass so ein Meilstand erreicht ist? Das kann ja auch ein Hinweis darauf sein. Also bestimmt gibt es immer noch hundert andere Dinge, die ich ja machen könnte, aber warum motivieren die mich gerade nicht? Also was geht mir jetzt daran, dass die gleanter To-Do-Liste dies gerade gibt, dass die jetzt irgendwie ein Ziedern sich wäre, das mich jetzt über den nächsten, wiederum zwei, drei Jahre trägt. Und ich glaube, das war, das war es, ich dann erst mal gemacht habe. Also so ein bisschen externe Evaluationen und Bissen generieren und nicht Justierungen finden und auch eine innere zu sagen, ich nehme mir mal die Zeit, darüber nachzudenken. Wie offen bist du damit umgegangen? Also ich bin damit zähig aus dem Begriff. Also in welchen, ich bin ich damit aufgegangen. Ich bin damit offen umgegangen, natürlich im Familienbereich. Ich bin damit aber auch offen umgegangen, hinsichtlich meines Chefs, also unseres Gründers, CEO's. Hab ich mir einfach mal gesagt, du ist das gerade. Ich glaube mir das an. Ich habe jetzt nicht den dran, mich wegzubewerben, also ich muss jetzt nicht unbedingt abspringen, aber ich mach das einfach mal. Ich will mich gerade irgendwie informieren. Schauen, was da los ist. Es war ja auch eine Phase, wo vielleicht das Thema KI so langsam am Huvizont erschienen. Auch da fehlt, die Frage ist, da fehlt etwas anderes. Wie krasse Trister draußen noch. Genau. Und richtig und geteams würde ich sagen, habe ich das sehr begrenzt gehalten, weil das würde ich dann höchstens machen, wenn es halt so ein sehr konkret wird. Da habe ich dann hätte sich das gelohnt, das Transparent dazu machen. Trotzdem sind die Dinge los, für Leute, die den Kontext nicht ganz haben, die das wegdinge, die wir gar nicht wecken will. Aber mir ging es auch eher darüber nach oben vermeintlich. Also ich ging über CEO und Rinder, das heißt, der pannt, wofür du bist, jetzt heute noch da. Mal nach vorne gesprochen. Heißt, nehmen wir uns mal mit, was ist denn dann passiert? Und was hat denn dazu geführt, dass du gesagt hast, ahn, du kannst bewusst, so schätze ich dich ein, du dir kannst bewusst machst, hast du dich wieder wieder oder noch dafür entschieden. Also was ist denn da passiert? Und dann nicht passiert. Ja, genau. Also eine der Punkte, deswegen ich damals zu Brückenkitt gegangen bin, da war, dass ich mir sehr konkrete in der Anzile gesetzt hatte. Ich wollte gerne Internet zu Gesügen machen. Ich wollte gerne ein Tourismuskomplex-Restimmanageen. Und ich wollte auch gerne mehr über die, um, ähm, äh, das zeigten, ähm, mal ein bisschen, mehrere Funktionen verantwortlich. Ich bin ja damals erst mal CSO eingestiegen, aber ich denke mal, mein Ziel war eigentlich grundsätzlich schon, in dir hätte ich auch CEO zu gehen. So und, ähm, da habe ich eben noch mal geguckt, was für diesen Sachen habe ich erreicht, was fehlt mir für die auch noch? Ähm, und was davon würde mich motivieren. Und derhin sich so sagen, habe ich erst mal geschaut, was ist denn jetzt, also, zählen diese Ziele noch? Ähm, warum hat ich die damals? Was für Sachen habe ich jetzt? Und ich glaube ein Thema, dass bei mir noch sehr stark, äh, in der Zeit gewachsens ist, ich wollte gerne noch besser auf diesen Pipeltema werden. Und ähm, da war für mich eben auch wichtig, dass ich natürlich ein gewisses Set-up habe, indem ich mich auskenne mit den Leuten, mit denen ich jetzt arbeite, weil sonst brauche ich erst mal, wenn ich voran das Start wieder ein Jahr, dann ist es mal wieder anzukommen, und wirklich dann an der Entwicklung von Leuten zu arbeiten. So, das heißt, erst mal war das für mich so. Ich hatte eine gute Team, ich möchte mit dem, was er reichen. Und ich äh, also, so zeige ich, ich fokussiere mich jetzt mal auf diese Leute, also weniger auf mich dabei, sondern so zeige ich, wie kann ich in der Entwicklung dieses Teams ein Ziel für mich sehen? Und ähm, so das war, glaube ich, so ein Punkt, war sie ein bisschen weniger eigener Wissenszuwachs als mehr, das ist auch das Team, mit dem ich arbeite. Das war eine Sache, wo ich merke, das hat mir, also in der Reflexion, das ist ein Thema, das mich irgendwie unglücklich, dass mir unglaublich viel Energie auch gibt. Und wo ich aber das Gefühl hatte, wenn ich die Tour nachgesetzt habe, ich steh dann noch ziemlich an den Anfang. Da geht, da müsste ich eigentlich noch mal. mehr gehen. Also damit war das eigentlich schon mal so ein Thema, dass anders war als drei Jahre vorher als ich gestartet habe. Da ging es bei einem ich relativ um den Hartz-Skel, wie macht man international die Regierung? Die hat zunächst eine Aufbau und weniger um die individuellen Leute dabei zu fördern. Zweit der Punkt würde ich auch noch mal sagen, Lebensphase, eine Option, die ich durchaus auch im Kopf hatte, war noch mal gründen. Da habe ich aber mich ganz konkrete und dagegen entschieden. Mit zwei kleinen Kindern, gerade Corona über Standen, habe ich ein akzeptes erst mal noch vom Tisch. Auch wenn es hin natürlich so eine Pulzung, wie mit Renipter das durchassener Mal möchte, aber das habe ich quasi geparkt. Und ich glaube, dann was ich gemacht habe, einfach mit sehr vielen Leuten geredet und einfach mal geguckt, wie geht's denen? Also wie gucken die gerade auf den Markt? Wie gucken die auf mich eben auch mit unseren Gründer darüber geredet über das Thema Entwicklung? Und was daraus gekommen ist am Ende, ist so eine Mischung aus neuen persönlichen Zielen, Dinge, die wir als Unternehmen anders machen und der Möglichkeit, dass ich die Funktion, die ich Verantwortung erweitern kann, weil ich auch noch den Marketingteil mit dazu bekommen habe und dann auch in diese Sea Aurole gegangen bin. Aber auch auf Themen, wo ich gesagt habe, ich bin super unzufried mit unserem CM, aber wir haben irgendwie durchgehalten mit diesem CM. Wenn ich das jetzt weiter mache, dann will ich unbedingt hier das einmal komplett von links auf rechts drehen oder anders rum. Was würde mich quasi jetzt richtig krass motivieren oder was würde in Sachen sein, wenn ich dann ein Jahr drauf kucke, worauf ich richtig stolz wäre. Und da habe ich mir so eine zweite, drei Dinge gesetzt, wenn ich das jetzt hin kriege, da werden wir das zusammen hin kriegen als Team, das für die Sie es gelohnt hat hier zu bleiben. Weil die Wahrscheinlichkeit, dass es woanders erst mal starte und ich dann erst mal, wenn ich da reinkomme, als hier auch sage, wir müssen das CM ändern, das Täniziell schwierig als Start. Aber wenn ich das jetzt nicht mache, dann geht es eigentlich auch kein Grund zu bleiben. Also wenn ich jetzt noch mal drei Jahre weiter mache, dann wird es wohl einfach so weiter. Ja, das wäre auf jeden Fall dann dann eine falsche Entscheidung gewesen. So, da hat es glaube ich so eine Kombination aus, mehr Erweitung meines Verantwortungbereichs, konkreten, Businesszielen und nämlich, wo ich gesagt habe, das ist mein langfristiger persönlicher Wachstum, also unabhängig vom Titel, nämlich diese Entwicklung von Leuten. Das habe ich bisher noch nicht gemacht, das macht mir einen glücklich Spaß oder da bin ich weiter dran erweichen. Wenn ich es so schönes Beispiel habe, das ist ja ein bisschen wie, haben wir eigentlich an die der neue anstehende Position noch angehen sollte. Also sie, das ist das, sagen wir auch oft Leuten, jetzt sterile ich doch mal vor, spulm atreier nach vorne, vier, fünf, und sage es vor allem oft sagen, leider nur zwei. Was soll danach, was soll das danach auf der Lebensstafscheibe können? Also welche Punkte willst du hier gelernt haben, müssen oder wollen, was als Lernkovo für die Selbst zu betrachten und da ganz Annalyterschüdoe auch das heranzugehen und das für mich das nur über Eigen des Beispiels, du war wahrscheinlich, die schausten stehen, dass in deiner Situation, das ist dann 50% der Leute gesagt hätten, die für sich so was ausmachen. Ich gebe mal dem intuitiven Gefühl nach, die die da nicht angelehßen haben. Also es gibt das Thema eins, das ist im Zai oder schnell und langsam denken eigentlich, wollen wir schnell denken und so dem Nachgeben, mal zurück nehmen sich, mal zu hinterfragen, warum bin ich gestartet, was möchte ich ja noch mitnehmen und dann zu versuchen die jetzige Situation, die eben sind, auch neu gestalten zu können, weil es ist gerade das immer grüner und daneben sieht immer schön aus, aber es gibt keine perfekte Firma, es gibt keine perfekte Firma. Und zu dem, was du gerade da hast. Ja, zu dem, was du gerade da hast. Fällt es so jetzt, wo wir drüber erhalten, wenn ich gesagt möglicherweise ist der Punkt eben, dass die Frage dann umdefiniert war für mich, nämlich weniger hier oder woanders, sondern eher was will ich erreichen und warum will ich das erreichen. Und dann geht die, kommt dir die Freie und wo erreiche ich das jetzt gerade am besten und das kann ich, was ich jeden gemacht habe damals, ich habe ja intern und extern geguckt, das heißt, ich habe ja auch in den Gesprächen mit den Rekrutern oder teilweise auch dann in Prozessen, also ich bin auch in ein, zwei Prozesse dann über den Rekrutter in Ausgang und habe auch dann mit Gründern, etc. mit Teams gesprochen und habe natürlich auch da geschaut, was sind denn die Themen, die anstehen, öffnet sich hier diese Möglichkeit diese Dinge zu machen, vielleicht sogar besser. Also da wäre ich sogar relativ offen, dann erst mal dran zu gehen, aber im weniger aus dem Impuls muss das jetzt dort oder draußen sein, also quasi im eigenen, also im bisherigen Unternehmen oder einem anderen Unternehmen, sondern eher wie viel von diesen Punkten ich mir da vorgenommen habe, kann ich da unterbringen. Und das hat mir auch, mir persönlich extrem behalten, so die Formo unter Kontrolle zu halten, also gerade dieses Grüner woanders, trotz der 15 Jahre, die du von angesprochen hast und obwohl ich das natürlich auch als der eigene Führungskraft, er fangen mit Mitarbeiter kennen, die dann das auch dieses Gefühl äußern. Ich kann das ja rationalisieren, und trotzdem geht es jetzt genauso wie jedem anderen, ich habe das Gefühl natürlich auch, also das geht ja nicht einfach so weg. Und wie es bei allem, es ist ja eine Beziehung so, eine menschlichen Beziehung, Beziehung zusammen, wo man so an dem Punkt kommt, das ist ja per se jetzt schlimm, das du kannst dich ja hinterfragen, ne? So soll es ja immer wieder zueinander ja sagen, das ist ja beim Arbeitgeber mitarbeiten genauso. Ich glaube wichtig ist nur den Prozess, das finde ich eine Blau-Pause und mein Verständnis ist jetzt, ich fasse mal meinen Worten zusammen, das du dich in der Situation wirklich fragst, was wir meinen Warum, weil was sind die Lernpunkte, für die ich eingetreten bin, was reiz mich davon heute noch, wo und welche Ogebung kann ich die noch am besten realisieren? Und dann zu kommen, ist es immer noch ein Jahr oder ein Wieder, oder es ist wirklich vor anderer Realistisch besser, denn aber der in einem, der da jetzt die Gnomegebung die Chance geben, das mit dir zusammenzugestalten, und das finde ich ist ein super, schönes Beispiel davon dafür, was finde ich auch im Fall ist, das Unternehmen immer mehr nach auf Basis von Missionen arbeiten. Also, also wir sind auch an der Reine Remote-Former, bei HiRace, aber mit der zweiten haben eine Mission, wofür sie kommen, macht doch, also gibt da Verbindlichkeit, wenn die erfüllt ist. Entweder erneuern wir die, oder die wir sagen High Five, wir haben keine andere gerade, also wir helfen dir woanders und dazu kommen, und schreiben diese Missionen dann wirklich, ob das war rumklar ist für jeden, und dass man sich bewusst dafür entscheidet, glaube ich, da hat das auch das Schlüssel für Motivationen, der einen Motivationstreiber dazu kennen und zu optimieren. Was würdest du denn, du je man denn der endeiner Situation ist mitgeben, als Learning, als hier, das hat für mich den größten Hebel. Ich denke, wenn ich einen Faktor rausnehme, würde ich das ich sagen, der Austausch mit Leuten, weil der zwei Faktoren hat, muss man da sich der einmal den Faktor was kommt, wenn jemand anderen zurück. Aber der für mich fast noch richtige Faktoren, da sage ich auch total aus dem Sales-Kennner, die häufiger ich eine ähnliche Geschichte wieder erzähle und unterschiedlichen Leuten, umso mehr wird sie mehr selbst klar. Und ich glaube, das hilft mir aus beiden Dingen, sowohl aus der sich zu sein, was ich selber will und wie selber darüber nachdenke als auch dann, was ich zurückbekommen. Und ich glaube, deswegen ist dieser Austausch mit unterschiedlichen Leuten, sind die auch sehr unterschiedliche Sichtweisen haben oder gegenüber denen, die Geschichte auch anders erzählt. Das glaube ich, der Single most important Faktor. Ich hatte vor kurzem Mischereb, Commercial Lead Playow, Empot-Glast, da holten wir es euch kurz zu gesprochen, der auch mal der Ehren seiner Rolle nach, was waren es, war irgendwie durch vier Jahre Playow, so und dann sind der immer im Wechsel, wieder was Neues, wieder was Neues. Hab ich dann mal, hab ich es noch mal im Tank, dann kann ich, hab meine Mission hier nicht auch aufwult bei Playow und er hat sich bei Kunden eingebucht, um dazu arbeiten. Also auch noch mal zu erkennen, also wo ich dann nie gehört, also wo ich bei 10, 11, 12, 13, 14 mehr noch gereist, weil auch noch für ihn halt warum haben die Ägiven Pio gearbeitet, also um das noch mal zu erkennen, machen wir hier als vermeintlich und weil du aus Menschen, nachdem bist du intro bist du exzurektivertiert, heißt dann nur vorher, dass du Energie, und nicht bist du laut oder leiser, dann wird er zieht auch Energie aus Menschen und das hat ihnen auf Geholfen noch mal neue Energie dafür zu finden, auch schön und zum bisschenst du das Beispiel was du sagst, immer austausch mit anderen, gärts so was, reift so was in der einen oder der anderen Richtung. Hast du Ressourcen im Fählern, brücher, Podcast, Personen, etc., irgendwas, wo du sagst, kannst du anderen mitgeben, sei es für diese Situation oder generell was anderes was dich mal geprägt hat. Ja, ich glaube ganz großes Ding, was mich selber sehr, sehr, sehr geschockt hat als ich es gelesen habe, weil ich mich geregelt habe, das ist nicht 10 Jahre eher gelezen habe oder 6, 7 Jahre eher, aber das hat also nicht zum Beispiel von Daniel Kanemann, ein schnelles Ding langsam ist, denn weil es ja sehr praktisch ist und gleichzeitig ein gutes Modell, ein einfaches sehr mächtiges Modell gibt, mit dem man ganz viel Situation, also mit den ich selber, ganz viele Situationen, ganz anders lesen oder auch mit mir selbst da wird umgehen konnte, also von daher finde ich das wirklich krass ist. Ich habe es leider erst 6 Jahre, das nehme ich davon mal mit dem Pull, bekommen hatte selber gelesen und hatte gerade warum, warum ist es ja nicht erwartet. Buch was mir selber auch. gut gefallen hat, bis von Daniel Pink, glaube ich, ist es when, wo so die Kraft des Timings geht. Was ich seitdem mache, ist fast jeden zweiten Tag mache ich einen Net. Ich versuche eigentlich jeden Tag, es klappt mich jeden Tag, aber für 15 bis 20 Minuten schlafen im Büro, aber alle vorgewandt, dass ich keiner den Arzt ruft, dass ich Netze, die war gekommen, oder sowas. Das hilft mir extrem, das hat meinen Kompletten, mein Komplett auf das zweiten Tag, das hilft verbessert, also mehr Konzentration, mehr Energie, mehr Positivität. Ich nur bei der Arbeit, sondern auch zu Hause, sehr großer Krasser Impact. Und vielleicht dann drittes Buch, das ist schon etwas älter, aber das gibt ein bisschen mehr auf das Thema, über das wir gerade gesprochen haben, das wäre "The Art of the Star", und der Kawa Sakeh. Da gibt es einen großen Teil um das Gründen, aber es gibt auch ein Teil, was Intrapreneure eigentlich macht. Könnt ich bin ja vom Entrepreneur zum Intrapreneur dann sozusagen geworden dem Bild und da geht es ganz viel um das Thema, warum. Und hätte ich jetzt erst mal nicht daran gedacht, aber dadurch, dass wir jetzt gesprochen hatten, würde ich sagen, das passt zu den Themen, aber das habe ich einfach auch auch sehr lange Zeit gelesen, aber eigentlich ist das, kommt viel aus dieser Frage, warum mache ich eigentlich Dinge? Hab ich mir nicht da angelernt, ganz am Anfang beim Gründen zu sagen, sollten wir überhaupt die Idee verfolgen. Und die kommen alle drei in die Show Notes. Das letzte Mal kenne ich noch nicht. Danke dafür, nämlich auch mit. Das hat man für die Naptime. Wie machst du es? Habt ihr ein separaten Mittierraum oder hast du so einen, ich hab mal einen Kollegen, der hat so, kennst du diese Kissen oder Arme rein, Kissen rein, Kissen rein, Kissen wie so ein Erdmenschchen, was, wie machst du es? Wir haben so far, und ich nehm den Kissen, und nigg mir das über einen Kopf, oder dass es bis in dunkel ist. Und ob das interessant ist, wir haben viele Leute gesagt, halt hier Leute das ausprobieren wollen, die zuhören. Viele Leute sagen, ich hab es probiert, ich starfe aber nicht ein, das war aber mir auch so, dass steht es im Buch drin, dass es kein Überraschung ist. Wenn man das regelmäßig trotzdem macht, dann gewöhnt sich der Körper da dran und z.B. bei mir ist es so, dass ich jetzt tatsächlich nach fünf bis zehn Minuten einstache, nicht immer, aber von diesen 20 Minuten sind ungefähr zehn Minuten zur Ruhe gekommen, ruhiger Atmen, etc. Und zehn Minuten kann tatsächlich fünf bis zehn Minuten schlafen. Das heißt, man muss das ein bisschen länger machen, bis der Körper realisiert, er kann jetzt großlassen. Und alleine schon das bewusst der Atmen, das ist ja was, was eigentlich persönlich super gut der Übung ist. Ich schlafe nicht jedes Mal ein, manchmal auch nicht und ich bin trotzdem erholt er. Ja, stark. Super wertvoll, super Tente durch, davon lebt doch dieser Podcast, was Spaß gemacht, euch ebenfalls viel danke fürs Reinhören, gerne teilen, gerne setz dich spätfolgen und das war uns beim Hans-Wulk, wieder nicht spannend folgen, macht's voll. Danke schön. Danke, ihr Herr. Vielen Dank für die Erinnerung. Danke, ihr Herr.

Podcast Summary

Key Points:

  1. Dominik Blank, CRO bei Bookingkit, beschreibt eine persönliche Krise nach der Bewältigung der COVID-19-Pandemie, die zu Gefühlen der Leere und Ziellosigkeit führte.
  2. Sein Lösungsansatz umfasste Selbstreflexion, das Zulassen externer Jobangebote zur Selbstkalibrierung und offene Gespräche mit Vertrauenspersonen, einschließlich des CEOs.
  3. Durch die Neudefinition seiner Ziele – Fokus auf Teamentwicklung, Erweiterung seiner Verantwortung und Setzen konkreter Geschäftsziele – entschied er sich bewusst dafür, im Unternehmen zu bleiben.

Summary:

Im Podcast "Sales Express" teilt Dominik Blank, CRO von Bookingkit, seine Erfahrung mit einer persönlichen und beruflichen Krise nach der Überwindung der COVID-19-Pandemie. Als Anbieter für die Erlebnisindustrie war Bookingkit stark betroffen, und nach drei Jahren Krisenbewältigung stellte Blank bei sich Gefühle der Leere und Ziellosigkeit fest, obwohl seine durchschnittliche Verweildauer als CRO bereits überschritten war. Statt impulsiv zu handeln, ging er strukturiert vor: Er öffnete sich für Recruiter-Anfragen, um seine aktuellen Interessen zu kalibrieren, und reflektierte intensiv über seine erreichten Ziele und fehlende Motivation.

Entscheidend waren offene Gespräche mit seinem CEO und die Neudefinition seiner Prioritäten. Letztlich identifizierte er drei neue Hauptziele: die vertiefte Entwicklung seines Teams, die Erweiterung seines Verantwortungsbereichs um Marketing und die Umsetzung konkreter, herausfordernder Geschäftsprojekte. Diese klare Neuausrichtung, gepaart mit der Erkenntnis, dass es keine perfekte Firma gibt, führte zu seiner bewussten Entscheidung, bei Bookingkit zu bleiben und die Situation aktiv mitzugestalten, anstatt nach vermeintlich grüneren Weiden anderswo zu suchen.

FAQs

Man sollte sich Zeit für Reflexion nehmen, externe Gespräche führen und persönliche Ziele überprüfen. Der Austausch mit anderen hilft, Klarheit über eigene Bedürfnisse und nächste Schritte zu gewinnen.

Reflexion ermöglicht es, erreichte Ziele zu würdigen und neue Motivation zu finden. Sie hilft zu erkennen, was einen aktuell antreibt und welche Lernpunkte noch fehlen.

Indem man interne und externe Optionen prüft und abwägt, wo man persönliche Ziele am besten verwirklichen kann. Entscheidend ist nicht der Ort, sondern die Möglichkeit, eigene Wachstumsziele zu erreichen.

Gespräche mit unterschiedlichen Personen schärfen das eigene Denken und bieten neue Perspektiven. Das Erzählen der eigenen Geschichte hilft, sich über Ziele und Motivation klarer zu werden.

Durch das Setzen konkreter neuer Ziele, die Erweiterung des Verantwortungsbereichs und den Fokus auf Teamentwicklung. Persönliches Wachstum und sinnvolle Herausforderungen schaffen neue Antriebskraft.

Ein anhaltendes Gefühl der Leere oder Ziellosigkeit trotz erfüllter Aufgaben kann ein Hinweis sein. Wenn bestehende Ziele nicht mehr motivieren, sollte man neue Lern- und Wachstumsmöglichkeiten suchen.

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