Folge 22 - Dry Needling: Therapeutischer Trend & Research Waste
from From Paper to Practice
49m 37s
Die vorliegende Studie analysiert das Verzerrungsrisiko von 38 systematischen Reviews zu Dry Needling und zeigt, dass das Ergebnis äußerst alarmierend ist: 82 % der Reviews weisen ein hohes Verzerrungsrisiko auf. Dieses Problem wird durch mangelnde Methodik, fehlende Studienregistrierung und schwammige pathophysiologische Grundlagen verstärkt. Die Berichterstattung über Nebenwirkungen ist unzureichend – nur die Hälfte der Reviews dokumentiert solche Ereignisse, wobei bleibende Komplikationen wie Pneumotorax oder Blutungen als ernsthafte Risiken identifiziert werden. Die Definition von Triggerpunkten bleibt unklar: die Evidenz ist heterogen, unzuverlässig und fehleranfällig, wobei die Diagnose und Therapie keine wissenschaftlich fundierte Basis haben. Zudem wird die Intervention als „Magic Bullet“ dargestellt, obwohl sie bereits seit langem erforscht ist und keine neue Wirkung zeigt. Die Forschung wird kritisiert, da sie zu einem erheblichen Research Waste führt, und es wird betont, dass eine kritische, evidenzbasierte Prüfung vor der Implementierung notwendig ist. Die Leitlinien in Österreich und Australien verlangen zwar Qualifikation, geben aber keine Aussagen zur Effektivität oder Sicherheit. Der Schlussfolgerung ist, dass Dry Needling aufgrund fehlender wissenschaftlicher Grundlagen, mangelnder Nachvollziehbarkeit und hohem Risiko nicht als zulässige, sichere Therapie in der Physiotherapie implementiert werden sollte. Die Diskussion unterstreicht die Notwendigkeit, kritisch zu denken, wissenschaftliche Standards einzuhalten und die Patientensicherheit über alle anderen Faktoren zu stellen.
[Musik]
Ladies und Gentlemen, wir sind wieder da.
From paper to practice, ist zurück aus der Sommerpause.
Und call it a comeback, we never really left.
Und Alex und ich sind ready für die nächste Folge.
Folge 22 von unserem Podcast, Journal Club, wie immer ihr es nennen möchtet.
Danke, dass ihr immer noch da seid, zu unserer Treuenzuhörerschaft zählt.
Und ich hoffe, ihr hattet auch einen schönen Sommer.
Alex und ich haben eine schöne Zeit gehabt.
Und es sind jetzt umso heißer drauf, wieder über Wissenschaftsprechend zu können.
Nicht, dass uns das jemals loslassen würde, aber auch wir haben mal ein bisschen Pause verdient.
Und bevor wir uns anschauen, was ich heute als Einstieg aus der Sommerpause mitgenommen habe,
wollte ich dich fragen, wann lieber Alex in Wien im Sommer was kann man denn da schönes machen.
So für mich als Tourist, weil ich werde sich jetzt eine andere Mal noch in Wien kommen.
Und wenn es jetzt in Zukunft da Klinkmann-Wandel und Korn immer 40 Grad hat,
dann ist es nicht zu wissen, wo ich in Wien mich bitteln abkühlen kann.
Hast du da irgendwelche Insider-Tips für mich?
Servus JP, servus an all die Zuhörn, auch von mir schon das wieder alles hat.
Ich finde, cool, wir starten die zweite Siesen mit Folge 22 gegen die lustige Zahlspielerei,
ist mir gut auffallen.
Und zu deiner Frage in Wien ist es einfach brutalsthaft, also man kann sie kürchen anschauen.
Da ist es vielleicht cool, da hat das besser aus.
Man kann später besuchen, man kann in die Dona springen und schwimmen.
Ich würde die neue Dona empfehlen persönlich, weil die nicht ganz so stehen, dass gewässer ist und nicht so reidig wird wie die neue Dona.
Aber ansonsten kann ich noch das Kongresspart in Otterkring empfehlen, die erstens weiß bei mir n'n'n'n'n'n'n'n'n'n'n'n'n'n'n'n'n'n'n'n'n'n'n'n'n'n'n'n'n'n'n'n'n'n'n'n'.
Und zweitens, weil es die Kolisse für das Musikvideo von Kapinenparti, von Skerowar,
weil's du jemals dieses Lied irgendwo mehr gehört hast, aber das ist ja fast Österreichisches Kulturgut. Das hat ihm Kongresspart gespielt.
So, gut.
Also, ich hab die Hälfte der Worte du gerade verwenden, sage ich, hab' ich noch nie gehört, aber es war als Ball ins Klingsache, jetzt war ich.
Und ich hab mal einen Zeitungsartikel, nah, jetzt von der Zip, glaube ich, gesehen zu viel Pipi und zu viel Sonnencreme in der alten Dona oder irgendwie so,
jetzt aufgefordert werden, die öffentlichen Toiletten zu verwenden, ich dachte mir so, wenn's dachten, wann Zip antikker gibt, dann muss er echt reidig sein.
Ja, genau so ist es.
Ja, ich habe es nicht so schlimm, aber ich würde noch jetzt ohnehin festen, es ist einfach ein Fließgewässer.
Und ja, ich fühle mir manchmal auch, wenn ich so geschichten soll, wie ich jetzt gerade von dem Musikvideo,
weil ich zum Schaden mit den Studierenden auftauchten soll, wie du mir jetzt gerade auch geschaltet hast, weil es keine Ahnung haben, von wo sie redet.
Also ja, das Alter macht's von mir nicht halt.
Ich hatte einen Physiokurs, den hab ich vor, ich weiß gar nicht, wann das war, die hab ich gefragt, ob sie Star Wars kennen.
Und dann haben irgendwie zwei oder so, die Hand gehoben von 40.
Und ich war am Boden zu stärken, hab ich das gefragt, was schaut ihr sonst so?
Und hat sich einigwenden gesagt, Bridgetten.
Und ich war so, okay, von mir aus, aber das muss ja nicht exklusiv sein.
Und dann gab's aber einen anderen Kurs, irgendwie ein Jahr später, und da haben dann extrem viele, die Star Wars gekannt, dann war ich so ein bisschen versöhnt und dachte mir so, okay,
mein Herz ist doch noch nicht ganz so gebrochen, mich dachte, das ist sein müsste, aber dabei auch so, und ich fühlte mir einen alten Moment für mich.
Mhm, das gleiche ist mir beim Melcommittendrin passiert, einer von 16 aufgezeigt und Scrubs 0 von 16, wenn wir doch sagen, was?
Niemand gets Scrubs, ja, hat mir auch schockiert.
Aber ja, vielleicht keine Ahnung, wie viel von unseren Zuhör in den Scrubs Melcommittendrin oder Star Wars kennen.
Egal, wir machen weiter, ihr befreagend DJ, wie vielleicht, ist das schon eine Überleitung zu unserem Thema.
Du als eurer Studienlesa, gibts irgendeine Studiendesign, was dir besonders gut gefällt, was du selbst liest oder analysierst, was du dir in einem Favoriten.
Ich bin nie eine geile Frage, und als eurer Studiendesign, lasst mich gerne bezeichnen, ey, der Erlesa, lasst mich gerne, sehr gerne bezeichnen.
Ich muss sagen, ich bin kein Fan und deswegen habe ich das trotzdem heute mitgebracht von umbrella reviews, also systematic reviews, off-systematic reviews, sozusagen.
Aber ich möchte halt auch in meinem Erzfeind begegnen beim Lesen, deswegen les ich trotzdem die Paper, die mich interessieren, die eben so in Format haben.
Und ich bin tatsächlich ein sehr, sehr großer Fan vom RCT, also vom randomized clinical or controlled trial, wie auch man das nennen möchte.
Ich möchte das, weil das einfach die beste Möglichkeit ist, eine Intention zu untersuchen auf Effektivität.
Und man kann tatsächlich bei diesem RCT noch mal so viele, viele Subproppen aufmachen, mit cluster randomization, also wenn man so, wenn man's pragmatisch macht, also eher näher an der klinischen Realität, wenn man's ganz, ganz streng kontrolliert, mit Effekizien, Effektivness.
Also da kann man sich ja dumm und damlich ins Detail verlieren.
Und das finde ich persönlich eine sehr, sehr schönes rabbit hole, in das man eintauchen und hinunterfallen kann.
Und deswegen les ich RCTs grundsätzlich sehr, sehr gerne. Vor allem, weil Systematic Reviews eben auch nur so gut sind, wie die Studien, die da rein gespeist werden.
Und ein sehr großes Gut gemachtes RCT hat für mich schon sehr viel Aussage gekauft, muss ich sagen.
Sehr cool, danke dir für diese Aufschlüsselung.
Bevor wir das System reinstatten, uns den Artikel vorstellen, möchte ich noch so ein bisschen Werbung machen, weil wir beide Kooperationen, wo wir sagen, eingegangen sind, und zwar mit einem Physiopraxis Magazin vom Teameverlag.
Und zwar wird jetzt genau diese Folge, die man jetzt gerade aufnehmen, verschriftlicht und kann man noch mehr nachlesen, wie wir sozusagen diese Studie, die wir jetzt gleich besprechen werden, einfach noch mal einschätzen, was das Wichtigste für die Praxis ist.
Damit muss ich das einfach noch mal schriftlich veraugen führen kann, was wir da ist, eigentlich in der drei für die Stunde wahrscheinlich audiomäßig aufnehmen und was wir aus der Studie rausziehen.
Das heißt, auch einmal das Auge aufmachen in die Physiopraxis reinschauen, da kannst du das dann nachlesen, was wir heute besprechen.
So, und nun, JP, sind wir gespannt, was du mit hast, also bitte erleuchte uns.
Und zwar habe ich von Luke Jenkins, erster Autor, Peter Stubz, Letzs Autor und viele Schlau Menschen, die dazwischen stehen, die ich jetzt nicht alle Einzelvoll lesen würde, aus New Zealand und Australia, die folgende Studie dabei,
die sind die meisten Systematic Reviews off dry needling von Masculous-Gelittle pain, have high risk of bias, a systematic review of systematic reviews, also eben exakt diese Arbeit, die ich eigentlich nicht leiden kann. Aber trotzdem ist sie wichtig.
Und deswegen habe ich es mitgebracht und war es ein bisschen am Zahn der Zeit geht dieses Thema dry needling.
Also für die Kollegen, Kollegen in Deutschland, die sich von der Grundsituation nicht ganz im Klaren sind, wie sie bei uns in Österreich ist vor wenigen Jahren,
wurde dry needling offiziell in den Kompetenzkatalog der Physiotherapeut in Österreich aufgenommen, bedeutet man darf als terapold in dry needling anwenden.
Wenn man eine entsprechende Fortbildung mit X-Stunden besucht hat und einen Zertifikat erhalten hat, das sind nicht so viele wie ein manuell Therapie-Zertifikat.
Da besucht man in Deutschland der 315 oder ich glaube, um die 300 Unterrichtseinheiten oder so ist von der Krankenkasse in den Kasten vorgegeben.
dry needling sind glaube ich eher so um die 30 40, ich habe es nicht mehr auswendig im Kompetenzkatalog. Aber das ist irgendwie ein, so ein Wochenende kurz nicht oder zwei Modude.
Also nicht waren sie nicht viel, aber man muss diesen Kurs halt besucht haben und dann darf sie theoretisch legal anwenden.
Und wir schreiben uns das in Österreich sehr, sehr hoch auf die Physiotherapeutischen fahren, auf dem Berufsreband aus diversen Gründen, seit es einfach mal dahingestellt.
Und das ist so ein bisschen meine Motivation gewesen, weil ich sage, ich bin großer Fan von "Lass uns erstmal die Evidenz checken vor, will irgendeine Intervention breitflächlich in die Praxis implementieren wollen".
Und dann auch noch sagen, das ist Physiotherapeut, das ist der Weg, um es auch noch mal rein zu bringen.
brutal aktuelles, brutal aktuellen Artikel hast du mitgenommen.
Das ist zum Zeitpunkt der Aufnahme, jetzt ist er noch nicht einmal in irgendeinen Volium erschienen, sondern nur online verfügbar, am 19. Juni, 2026, also wirklich hot of the press.
Und Max und sowas auch bisher, wollen wir uns mit durchgehen, Einleitung wie immer.
Ja, um den geschrieben werden.
Und bevor wir die Einleitung eigentlich noch mal noch mal betonen, was wir uns ja an tun, Alex, weil der Dreck ist nicht formatiert.
Das ist dieses Autorenmanusgriff, das ist dieses Autorenmanusgriff, was die da hochgeladen haben.
Das ist aber seit über den Monat schon online, oder?
Das ist riesen Verlag und über den Monat und da passiert nichts.
Und jetzt müssen wir hier in diesem Podcast, dieses räudige Manusgriff ohne Formatierung durchgehen für euch.
Die Grafiken hinten auch hängt nicht zwischen uns, irgendwo am Schluss und uns muss vorkramen und über diese scheiß Zeilenbeschriftungen zeitlich ja.
Aber ja, da belly hier einflügen, ich denke so nahezu, boh, da belly, da musst du ganz noch nicht blättern.
Unfassbar, was wir für uns auch euch nehmen, für euch auf uns nehmen.
Aber egal, genug Brutzeit in die Materie zu starten, will ich sagen.
Also dry and healing vielleicht ganz kurz für die, die noch nicht so eine Nähe zu diesem Konzept haben.
Das ist so ähnlich wie Akkultur. Wir kommen auch gleich eine Einleitung noch mal kurz darauf.
Man setzt nadeln an diverse Punkte im Körper und hofft eben damit eine Schmerzländerung zu erzählen.
Die, ich fand die Einleitung megageilig, weiß nicht, wie ich sie gegangen ist.
Aber wir haben zum Beispiel der erste Ansatz, abseits super gefallen, wir erschreiben sie ja, muskulitalbeschweren sind total häufig und wir brauchen effektive Behandlungen blabla.
Und dann hauen sie erst mal so etwas raus, wie das Kliniker innen halt muskulitaler Klankungen erwähdensbasiert behandelt sollten.
Aber es gibt eben einigen paar Jahren dieses erschweren.
Und dann schreiben sie, dass das ein lack of confidence in reading and critically, critically appracing literature ist.
Und ich denke mir so krass ist, ich volder das so ein bisschen isart zu dumm, das zu lesen und verstehen.
Und limited access to research difficulty applying evidence to individual patients uncertainty in the implementing interventions due to incomplete reporting blood.
also im Grunde genommen ist es so ein, wir seid alle, ja es gibt diverse Probleme, die hat euch
schliegen, warum das nicht in die Praxis kommt, was sich einfach was in den Harden einstieg
find in das Paper.
Ich eben den ganzen hart gefunden bin, ich habe es ja so ein Kompliment für uns beide aufgenommen,
weil das genau das Ziel für unseren Podcast zum Beispiel, die Sachen nach draussen zu bringen
und zu erklären.
Aber ja, es ist schon ein bisschen abdisk, dass wir für Informationen und zu dumm sagen,
das zu ließen.
Was ich sehr knüffern war dann der nächste Satz, weil da schreiben Sie, das Ergebnis davon
ist, dass manche Informationen vielleicht nicht implementiert werden, wenn sie sollten und
andererweise andere werden, aber dafür leicht zu früh prematurely implementiert und weinflich
verbreitet, wie es vielleicht mit Reinhealing der Fall ist.
Wir schauen uns die Evidenssatzung ein bisschen an und ich finde es in total gelungen
den ersten Satz.
Und danach gehen Sie über, um die Pathophysiologie zu erklären und das finde ich sehr, sehr
wichtig.
Da kommen wir auch sicher später in der Diskussion, aber kurz doch zurück, weil der Unterschied
zwischen Acupunctur, Reinhealing ist, wenn man kann da jetzt eine Seteigen sagen, die
Nadel, Exypsilon, Dicke, Dünder und so weiter, aber im Grunde genommen ist es gleiche, nur
dass die Acupunctöere, die Stechen in Acupressur oder Acupunctur punkte, was eben in diesem
Energie- und Tee und so weiter System in der transnärkischen Medizin verankert ist, was einfach
überhaupt keine mehr fachliche und wissenschaftliche Grundlage hat.
Und die Reinhealing-Punkte, das sind Triggerpunkte.
Also so wie man sie auch aus jedem Trigger-Punkurs aus der Grundausbildung, aus dem Studium, was
er immer kennt, und das ist der Punkt, wo ich ganz gerne schon mal kurz Alex in Kleinschwenk
zur Evidenz, zur Reliabilität, zur Validität und zu einem gesamten Konstrukt von Trigger-Punkten
machen möchte, weil ich finde einfach, dass Reinhealing schon eine extrem schwache Pathophysiologie
Grundlage hat, wenn die Triggerpunkte unser Ziel sind, weil da müssen wir uns jetzt überlegen,
was ist das für einen konstrukten Trigger-Punkte und wenn man ehrlich ist, die Evidenz dazu
ist extrem heterogen, extrem inconsistent und schwach und am Ende von Tag muss man sagen,
ein Trigger-Punk ist das, wo wir reindrücken in Muskeln und der Patient sagt, hier tutsweg,
das ist ein Trigger-Punkte, das ist kein Knoten im Muskel, das ist keine mehr durch Blutung,
das ist alles, ich finde es viele Hypothesen und viele Rauch, um wenig Substanz, muss man sagen.
Und wenn wir dann neben dieser schwammigen Pathophysiologischen Grundlage weitergehen und sagen,
können wir das Physiotherapeutisch finden, da muss man sagen, ne, also wenn der Patient uns
sagt, ja da tutsweg, dann können wir die schon finden, aber am Ende vom Tag finden wir dann
ein Punkt, wo es wehtut, also mein Punkt ist ein bisschen, worder wir eben doing, also was ist das?
Ja, es würde ja irgendwie so definiert, dass es schmerzhaft die Punkte sind, die aber trotzdem
ein Gewebsfenderung haben, die palpertorisch spürbar sind und dann gibt es Reliabilität-Studien,
wo man schalt, was nicht an Haufen Physios, dann den gleichen Patient und an Patientin obtasten,
wo es an Trigger-Punkte und wir kommen alle jetzt an komplett anderen Ergebnissen und können die
Trigger-Punkte nicht valide, festlegen, wo die bei den einzelnen Personen sind.
Das hat schon mal überhaupt keine Aussagekraft und dann auch der physologische Mechanismus,
wie wir die auffällösen würden, durch den Druck bei der Trigger-Punkte oder durchs Dreiniedling,
durchs Reinstrichen, ist ja auch völlig unklar und es gibt nur Theorien dazu, was da funktionieren
würde, da haben wir noch mehr aufgeschrieben, es wird dysfunctionellen, Neuromaskularaktivities
würden irgendwie aufgebrochen, wenn jemand was an dysfunktionale Neuremusikolläre Aktivitäten
ist, also was ist nicht so birding und was wird da, wenn man reinsticht dann aufgehoben werden
und ja, also das ist schon sehr, sehr schwammig, also schwammiges Eis gibt es ja, aber sehr dünnes
Eis auf dem Monster bewegen und deswegen, ja, muss man einfach schauen, wie es weitergeht,
wir werden jetzt noch reden drüber, was die Effekte sahen, die man messen können bei
Dreiniedling, ähnlich wie bei ganz vielen anderen Sachen, die man eine Physiotherapie verwenden,
aber die Physiologischen Mechanismen dahinter sind wirklich, wirklich schwach, das muss man
einfach so festhalten noch mal. Es ist so und ich finde aber das thematisch, wenn ich die
Eilachen extrem gut gelungen muss ich sagen, weil sie haben dann nachdem sie so ein bisschen die
Szene für den Leser und die Leserin gesetzt haben, ihn sie danach über und erklären dann die
Intimition, gehen bitte auf die Evidenz zu Dreiniedling ein und finde ich betonen auch, dass
Dreiniedling schon was Besonderes ist, eben weil es in Basif ist, das heißt man muss sich das schon
überlegen, reinrechtlich ist das eine Körperverletzung. Jetzt kann man natürlich sagen, ja, aber es hat
ja ein Sinn und Zweck und dann muss man aber sagen, aber hat es den und deswegen, ich finde es ist
wichtig, dass man es betont, dass das in Basif ist und dass wir uns überlegen müssen, rechtfertigt,
die Evidenz, die wir haben, den Nutzen, den wir uns erhoffen von dieser Intimition, diese
Nebenwirkungen, Risiken, wie wir bald lernen werden, Manik Falteck und wahrscheinlich andere
Portet auch sind und sie schreiben dann eben auch das viele Systematic Reviews Dreiniedling
als Effektiv beschreiben, aber schon auch angeben, dass es ein hohes Verzerrungsrisiko, also
High Risk of Bice, vielleicht nur verwecken haben, das wird wahrscheinlich öfter fallen und
ich finde High Risk of Bice ist irgendwie schneller gesagt als ein hohes Verzerrungsrisiko. Aber
das bedeutet nichts anderes als wir können uns nicht sicher sein, dass das schon stimmt oder im
Gegenteil, es ist wahrscheinlich, dass es nicht stimmt und im Ehe im Sinne von wie überschätzen
die Effektivität. Genau, also das werden wir jetzt dann auch ganz stark auftröseln, also das Hauptthema,
dieser Untersuchung ist einfach, wie viele Verzerrungen sind in Systematic Reviews zu Dreiniedling
vorhanden, wie hoch ist das Risiko of Bice, bei diesem Systematic Reviews, das war so die Hauptfrage
Stellung, die eigentlich faktur ist, danach hat noch geschaut, als Secondary Outcome, wie es die
Effektivität beziehungsweise welche Horms, welche gefährlichen Situationen können beim Dreiniedling
auftreten und welche Nebenwirkungen sozusagen oder Verschlechterungen bei dieser Intervention.
Was ich ganz gut finde, bevor man zum Methodes bringen ist, dass Sie noch ganz kurz beschreiben,
okay, das ist jetzt ein Systematic Review of Systematic Reviews, das heißt, es wird untersucht,
wie hoch ist der Risiko of Bice, bei Systematic Reviews, es wird nicht untersucht, wie hoch
das Risiko of Bice bei den RCTs, also in den Primärstudien ist. Das heißt, das ist ja, wir
sind ja schon ein bisschen weiter und wir müssen uns immer überlegen, wenn wir RCTs beurteilen
und das Systematic Reviews schon mal machen von RCTs, das ist da immer wieder mal, sagen wir,
die ganze Zeit in den Podcast wirklich qualitativ hochgradige Unterschiede gibt und methodische
Qualitäten manchmal wirklich hat das doch falsch an. Und wenn ich viele RCTs haben, die
schlechte methodische Qualität haben, dann wird mein Systematic Review von der Aussage
schon mal schlecht sein. Jetzt kann aber das Systematic Review auch schlecht gemacht sein und auch
auch auch das Risiko of Bice and, und dann kann die Daten sowieso nicht verwenden, um ehrlich
zu sein. Und genau das schauen wir uns jetzt an, wie schaut schon auf der zweiten Ebene bei
Systematic Reviews aus, wie gut ist Qualität und Risiko of Bice einzuschätzen?
Nein, das ist eigentlich Wissenschaft. Wenn man die Beschörde ist, wenn man dir so zuhört,
also ich kann dir absolut folgen, aber nur so die eine Ebene höher und die ich vor
und da reingehen, ich denke, so eine richtig geil. Aber es ist so, oder am Ende von Tag
ist ja tatsächlich auch die Realität, der wir in der Physiotherapie Tag ein Tag ausgesetzt
sind, dass wir KAC RCTs haben von der Qualität, die in hohes Verzerrungsrisiko haben, die
werfen wir in Topf, es wird alles mit allem verglichen. Wir haben dann noch ein System
mit der Group View, was auch Methodes schwach ist, ein hohes Verzerrungsrisiko ist, und
dann stellen wir es auf Konkresse und sagen, ja, also ich möchte keine dry-needling vorstellen,
das sollten wir jetzt mal nachdenken. Ich denke, so habe ich was, aber was war da, wo ich im
Dwing, Kapschland, wir brauchen dir eine bisschen den Grundlage. Und wir beide könnten von
so vielen Interventionen reden, die da auf sich Konkressen gesagt haben, genau mit den
gleichen Hintergründen, wir hoffen, wir drehen immer und denken, was geht denn da schon
ab? Ja, die muss im Hintergränen. Woher? Wie macht der da? Wir machen weiter. Okay, bringen
uns doch hier Methodik durch. Was siehst du es jetzt eigentlich? Also, erstmal muss man
das registrieren. Ich liege euch allen damit in den Orn, aber es tut mir leid, aber ich habe
regelmäßig peer-review an Fragen, die ich auch immer mal wieder annehmen. Also man
denkt, ich meine Karenz, ja, ich habe jetzt Bocken, Paper zur Review und ich kommentiere
regelmäßig und frage bitte, warum habt ihr nicht prägeregistriert? Und dann empfehle ich
es, sagt er nicht, dann komplett, ist wer hart, aber man könnte es auch sagen, dem Editor
sagen, bitte lehens ab, einfach was nicht registriert ist, mache ich nicht. Aber ich schreibe
dann schon so was, wie bitte, deklariert ist, dass ihr keine Registrierung gemacht hat und
was sagt, warum? Und ich empfehle euch persönlich, das nächste Mal, das zu tun, weil das
erhöht die Transparenz, das sagt uns später, war das von Anfang an euer Primary Outcome oder
stürzt ihr euch jetzt auf dieses publige signifikante Resultat, weil ihr das halt im Nachhinein
gefunden habt. Also das Registratur ist es auch und uns haben die Autoren hier gemacht. Aus
Peru 2022, sieht man mal, wie lang so was dauern kann oder 2022 registriert, 26 veröffentlicht,
nur so als Zeitrahmen, was so eine Studie teilweise an Westmen zeitlich und von der Man und
Womanpower wird sich bringen kann. Ich habe jetzt, muss jetzt ehrlich sein, ich habe mit
dieses Protokoll jetzt nicht angeschaut, dabei ist es keine Zeit dafür, aber wir nehmen jetzt
einfach mal an und es wurden auch keine großen Abweichung vom Studienprotokoll, deklariert
als solche, dass sich dafür geändert hat, glaube ich, jetzt einfach mal nicht. Das heißt,
wissen wir gut will ich und gut mittig. Und dann inkludieren sich Studien, also Systematic Reviews,
wie du schon gesagt hast, Alex mit oder ohne Mitteanalyse, von RCTs, wie ist die Effektivität
bei Drineetling, beim Muskulskillthalenschmerzen angeschaut? Punkt. Also eigentlich alles akkult,
chronisch ganz egal, ob es sich halt über Erwachsene und Egalwächs, Outcome Schmerzfunktion,
irgendwas Leben, das ist irgendwas anderes. Und wenn Sie mehrere Interventionen in einem Review
inkludiert hatten, dann sollten mindestens 75 Prozent der Trials in diesem Review Drineetling
verwendet haben, zum Beispiel. Also, Sie haben es ja noch ein bisschen aufgeschlüsselt,
mein Ende im Tag waren Sie sehr umfassend comprehensive mit Ihrem Suchegriff und haben dann
mehrere Datenbanken durchsucht. Sie haben nur für euch wieder auf eure Zeitakse zum
internen Mittenken im Dezember 2024. Also, über zwei Jahre nachdem Sie es registriert
haben, haben Sie erst gesucht, keine Ahnung, was Sie so lange gemacht haben. Drineetling
Kurse besucht wird, nein, wir wissen nicht, zu besuchstringen, er arbeitet unter 3.000
über 5.000 Treffer, eben keine Ahnung. Genau, wir wissen nicht, was Sie in den zwei Jahren
gemacht haben. Und dann haben Sie die Paper ausgewählt. Und das sind die Daten extra
Hier können wir zum Bildrühmer gehen.
haben dann das Rescue-Biss Assessment durchgeführt von diesen Systematic Reviews mit dem Robbis,
also diesen Cochrane Tool sozusagen und zu einergebniskommel später. Und am Ende vom Tag haben
sie an Clear, High oder Low Rescue-Biss sozusagen. Und da gibt es eben ganz klar der Richtlinien,
wann man ein Rescue-Biss hohe oder niedrig oder unklar einstuft. Und das haben sie lege Artes gemacht.
Genau. Also das möchte ich noch ein bisschen ansprechen, ein bisschen Unterschied zwischen den Tools,
die es da so gibt, die so irgendwie herumschwieren. Und sie haben eben das Robbis genommen, das Risk of Buies
in Systematic Reviews Tool. Und wie sie es gemacht haben, finde ich sehr transparent. Das ist es so,
wie es wir bei D.O. erkennen, dass zwei Autorinnen des Unabhängig von einander einmal bewerten. Und dann
schaut man, okay, sind die Bewertungen gleich, die man vorgenommen haben und wenn es irgendwelche Unterschiede gibt und
dort man die ausdiskutieren. Und die haben dann sogar noch einen dritten Autor hinzugehen. Also
haben noch zugekult, um diese Unstimmigkeiten zu lösen und dann diese Einteilung gemacht zwischen Low,
An Clear und High. Risk of Buies, wobei natürlich Low Risk of Buies jetzt gut ist und High Risk of
Buies schlecht ist. Und An Clear werden noch, wenn man nicht ganz genau sangert können, ob irgendwas
eingeschätzt werden kann, beziehungsweise wenn einfach in Vortaten gefällt haben, wo sie wirklich
klar sagen können, das war jetzt gut oder schlechte. Und die was sind, ob man schon zu den Resultaten
gehen wollen, die sind heute schon sehr erschreckend. Ich, ja, ich sofort, aber ich wollte noch ganz kurz,
was mir nur aufgefallen ist, weil ich eine witzige Klassifikation fand. Also sie haben ja, wie du
vollen gesagt hast, die Harms, also die Riesingen und Nebenwirkungen sozusagen, auch erhoben,
beziehungsweise haben geschaut, haben Systematic Reviews, die wir inkludieren, die Harms und die
Riesingen und Nebenwirkungen erhoben, die bei Dreineeling auffallen und aufgefallen sind in den RCTs.
Und sie haben es dann eingeteilt in meiner, also in kleine Adverse Events, in Moderate und in
Schwere. Und ich fand es schon spannend, dass die Pneumotorax, was ein Kollaps der Lunge ist,
was oft eine Operation oder zumindest das Legen an der Bühlor-Drenage zwischen die Rippen,
also schon relativ invasive Prozitor mit sich bringt, als Moderate Adverse Event-Klassikator fand,
ich witzig, weil das ist schon ziemlich er Notfall und für mich nicht so Moderate, ich hatte das eher
die Major-Kategorie gelegt, aber der ist, wo der der ist. Also ganz ehrlich ist es ja
ab dem Moderate, ist ja Brief Hospitalization dabei, so kurze Hospitalisierung, wenn wegen
Dreineeling jemand, wenn es krankhausbar ist, dann ist es für mich auch nicht mehr Moderate, es geht
so weit drüber, oder? Das sollts nicht sein. Da ist man über Moderate schon ein bisschen ausgeschossen.
Also ja, nicht so, dass man sagt, man geht in der alten Donau-Baden. Fützt danach nicht so gut,
also als man eher schon. Ja, im Sommer war es ja in Salzburg-Schlimmer mit einem Kanal,
das sind, ob du das mitkriegst, du hast Gülle in einem Kanal gelaufen und dann warst du mit den Durchfaltungen.
Ah, mit den Durchfaltungen. Richtig. In Österreich, die Gewässer, ich mach Werbung dafür,
hätte super. Jetzt fahre ich heute. Okay, aber jetzt gehen wir zu den erschreckenen Resultaten,
Alex, was haben Sie gefunden? Sie haben ja so eine ewig Füße, auch wieder mal durchgeschaut im
Endeffekt, sind Sie auf 135 Artikel gekommen. Also, na 38 Systemate-Gribius sind jetzt inkludiert
worden, wo wir uns auch wieder denken müssen. 38 Systemate-Gribius über Dreineeling. Ihr seid mal
ja schon mal ein Batzen, der schon mehr da ist, wenn wir denkst, brauchen wir das überhaupt oder nicht,
aber ich glaube, meine Meinung ist klar, dass man das nicht bräuchten. Und Sie haben natürlich
alles mögliche mit dabei gehabt. Und was erschreckend ist, dass von diesen 38 Studien waren
31, waren High-risk-of-Beyes. Das heißt, dass an 82% haben High-risk-of-Beyes, dann schlecht,
sozusagen oder haben eine hohe Verzerung. Und ein Review von 38 hat Low-risk-of-Beyes. Das
ist eines, wo man die Daten wirklich als wahr und was Liede nehmen kann, sagen kann, okay,
diese Daten, die hätten vielleicht dann wert. Wolle anderen sind einfach kackt und du kannst diese
Daten nicht einmal hernehmen, um irgendeine Aussage zu treffen, um uns ehrlich sein, beim Interpretation.
Also für die von denjenigen, von euch, die nicht gut mit zahlen sind, ist es kein gutes Ergebnis.
Nicht gut. 3% war gut, während der Untersuchung 82% war schlecht. Und was in unserer Lüge bleibt.
15% war unklar. Also, ich mein, das ist doch ein Wahnsinn. Da haben wir herum mit einer
Intervention, wo wir einfach K-Aussage treffen dürfen, weil es einfach so viele Verzerrungen gibt und
die Qualität einfach um dem Hund ist. Wie will das bitte, dass von diesen 38 Reviews 15 seit
2022 veröffentlicht worden, überleg mal das war aber bestimmt. Das ist ja schon auch arg, wurde
sagen muss in den letzten vier Jahren, auch einmal schießen da die Spreßen, die die schlecht gemachten.
Systeme Grievous aus dem Boden wie Unkraut. Also finde ich schon auch ziemlich crazy, muss
sagen. Und das Haupt der Ergebnisse eben das vier von fünf eigentlich hohes Verzerrungsrisiko haben.
Ohne jetzt, wie du schon gesagt hast, die, wenn wir eine Identie vergereingehen würden, die Qualität
von den RCTs anzuschauen. Das ist schon ein sehr besorgenseregenes Resultat. Gerade wenn wieder
das Intervention oder als Profession in Österreich zum Beispiel sagen, ja try and healing, mach mal,
wir bieten Kurse an. Es ist mutig, also schwammiges und dünnes Eis, vielleicht um die Daten deine Bezeichnung
noch mal aufzuwärmen. Ich finde es jetzt so unfassbar schade, weil man durchs gesagt, du bist der
großer Fan von RCTs vom Lesen, aber man muss ja vorsichtig mit der Intervention von RCTs sein,
weil es ja auch studier ist. Und im Endeffekt ist der Systeme Grievous Review ein richtig kraftvolles
Tool, wo man sagen kann, eine kraftvolle Studie sein, dass man die Gesamtheit der Datenlage zu einem
Thema zusammenfassen kann. Aber wenn ich dann so ein Risk of Buys habe und diese ganzen Daten einfach
nicht interpretieren kann, weil einfach die Verzerrung so groß ist, dann muss ich heute ehrlichweise sagen,
dann haben wir ganz viel richtige Abfahrten auf die Autobahn verpasst und dann einfach leider einen
fäuschen Weg gegangen. Und das ist halt, finde ich sehr sehr schade, weil es gibt viele Personen, die
einfach gerne Systeme Grievous lesen, weil es die Datenlang zusammenfasst. Und dann diskutieren
mit Leuten die Sonnen, ja, was die Systeme Grievous Review hat gesagt, das Draining oder Recht-Gurys und
so weiter. Und dann müssen wir die Leute diskutieren, warum es nicht gut ist, weil heute alles
mögliche an Verzerrung da ist, dass viel, viel besser gemacht werden müsste. Schade drum.
Und von den, also sie gehen dann in den Resultaten von Teilnehmern und da gibt es natürlich für sie
haben wir alles im Muskelgetanbereich abgedeckt. Also von Rückenschmerz, Atrose, Schulterschmerzen,
Tennis-Ellenbogen, CMD, also Kieferbeschwerden und und und und. Also sie haben da extrem viel
eingeschlossen, dann haben sie bei Comparator, also Vergleichsintimensionen, auch ganz, ganz viele
verschiedene Vergleichsintimensionen, 11 Reviews, die ein Vergleich von Draining Link mit Sham, also
quasi Placebo gehabt haben, dann 8 Reviews mit dieser von uns bereits, bei der man an Beispiel der
manualen Therapie, kritisierten A versus A plus B Design, was immerhin auch ein Fünffel ist von
den Studien hat dieses A versus A plus B Design, das heißt eine weitere metodische Limitation muss man
sagen. Für diejenigen von euch, die das Review noch nicht kennen, ist eine Lesenswert über
manualen Therapie, kritisiert genau diese Studiendesign, Open Access und die anderen müssen wir jetzt nicht
alle auflisten und dann haben sie halt noch die Time Points, die Outcomes, die Risk of
Bices, es ist von den Studien aufgelistet, aber ich finde, die alles entscheidende Frage ist, wie
war das Risk of Bices, Assessment und hast du schon verwecken, das war einfach richtig, richtig
schlecht. Also 82 Prozent, das ist einfach eine Haute Hausnummer, dann sind sie 16 Prozent die
Unklasen und das eine einzige, was Law Risk of Bices, also unfassbar. Und Abbildung 2, also jetzt
bei dem Manuskript ganz hinten, oder irgendwo, oder mit dem Text drin und hoffentlich in Zukunft,
ist ja erschreckend, wenn man sie die anschaut, oder bei Veräumten, dann so die letzten,
was sind denn das, zwei, vier, sechs, auch die letzten zehn Studien, die haben ja schon, die haben
etwas Quarkampos in diesem Punkt bei keine einzigen Kategorie von Risk of Bices. Das ist doch
so crazy oder wie schlecht sind diese Systematik Videos gemacht, es gibt überall Guidelines, wie du es
angehen solltest, da fahrst du 8, solltest, und die denken soll ich sagen, nope, ich mach nichts davon,
und schreibe einfach was zusammen, es ist wirklich erschreckend JP, wenn man sie das anschaut, das
eine einzige Studie der Krühne ist und so gut, aber ja, das ist ein schwer dickhafig. Und
dem zweiten Punkt, die wir uns auch noch durchgesetzt haben wir schon mal Risk of Bices, wir haben
das Verzerrungsrisiko ist extrem hoch bei diesen Systematik Reviews zu Dry Needling, okay,
wir können diese Daten nicht wirklich ernst nehmen. Das zweite, was das hier auch schon haben,
secondary outcomes, waren die Homes, das heißt, was konnten wir uns passieren bei Dry Needling,
was uns da rauskriegt JP? Also das erschreckendste finde ich auch erst mal, dass nur eine von zwei,
also 50 Prozent der Systemat Grills haben überhaupt Harms erhoben, das muss man sich auch mal
zergehen, das ist noch der Zunge, die nur die Hälfte hat Harms überhaupt erhoben, bei was invasiven,
was wenn die extreme Besonderheit ist und Körperverletzung, wie wir schon geredet haben, ist der
Konzent wirklich in Form, muss man sich dann auch fragen, angesichts des fraglichen Nutzen und nur
50 Prozent erheben einen Harm, was unfassbar ist und sie haben dann No Matcher Harms, die berichtet
wurden, wo ich mir auch denke, ja, okay, Pneumotorax ist ja auch Pneumotorax, ich war auch Pneumotorax,
also Pneumotorax, ich habe nicht gefunden, dass ich hier einen einzigen Pneumotorax beschrieben
haben, immer wieder mal Patienten, die dann Brustschmerzen oder schwere Schmerzen hatten,
Hematome sind recht häufig gewesen oder ein moderates Increase von Schmerzen und ich sage mal,
die häufigsten Problematiken sind dann teilweise so kreisloch beschwerden und so nicht so
so schwer wiegende Dinge, aber was meinen wir?
ein ganz ganz große Kritikpunkt. Hier ist oder was man sich immer im Hinterkopf behalten muss,
ist, dass die meisten RCTs natürlich viel zu klein von der Sample sei es in um Adequat
gepaulert zu sein, für vor allem Seltene, Adverse Events wie ein Pinnermotorax. Und das
ist für mich aber so eine schwerwiegende Komplikation, dass wir das nicht verschweigen dürfen
oder danach auch suchen müssen, weil es gibt Profisportler*innen, die hatten Reinhealing-Behandlungen
und haben wegen Pinnermotorax operiert werden müssen. Und das ist potenziell Karriere beenden
für den Profisportler*innen und für den Profisportler*innen. Und es ist eine lebensbedrohliche
Komplikation für jeden Menschen, der das erheilt, der das bekommt. Also ja, wir können das
nicht behandeln. Aber da brennt der Hut, also das ist nichts für mich, wo ich sage, ja,
eine moderate Nebenwirkung. Absolut. Und das häufigste, was du hast gesagt hast,
ist diese Post-Niedling-Solen, die da angegeben wurde, wo ich mal denken, ob das jetzt unbedingt
immer notwendig sein muss. Aber es kommt einfach extrem steufig vor, ob das wirklich so
positiv aufgenommen wird. Also nur muss ich sagen, transparenterweise wir beide haben
kein Reinhealing-Kurs gemacht. Also wir sind jetzt nicht, wir haben keine kurze Besuchten
die abgeschlossen, haben uns mit der Thematik beschäftigt und haben dann ja keine China,
was wir das nicht machen wollen, so einfach ist es. Ich glaube, wir können trotzdem darüber sprechen.
Aber was man da sieht, wie das auch richtig sagt, das z.B. da bei der anderen Studie Post-Niedling-Solen
waren 60 Prozent aller Studien, Teilnehmerinnen haben das gehabt. Das waren sechs Personen. Das
heißt, wenn man das umrechnen, war die Studie einfach von zehn Personen, wo man natürlich
sagt, was ist denn das schön für eine Studie? Mit zehn Personen. Das ist ja schon wieder,
wie du sagst, man können doch keine Effekte herauslesen, wenn wir so trägst mini Physiostudenten
machen, die einfach hier herumgeistern die ganze Zeit. Das ist einfach schwierig, schwierig,
wenn unsere Forscher ja irgendwie zu verbinden. Aber was einfach nur zusammenfasst und zu sagen,
ist bei den Horms, erstens werden es ganz wenig über reported, nur zu 50 Prozent. Und
zweitens sind minor, teilweise modern, aber eher minor Horms sind kommen, sind einfach Teil der
Behandlung, Teil der Intervention. Wir müssen davon ausgehen, dass minor Horms einfach mit dabei
sind. Und da ist schon die Frage, wie gut kann eine Intervention sein, wenn ich einfach schon
dabei habe, okay, dass minor Horms aufkommen werden. Ich bin mir unsicher, ob das wirklich so
gut die Idee ist, das dann zu machen. Deswegen finde ich diesen ersten Satz, sie finde den
relativ kurz haben gefasst in der Diskussion, der erste Absatz oben, der sagt eigentlich
fast alles aus, was wir so wissen müssen, der ist ganz gut bei mir angestrichen. Wie findest du
das ganze dann noch? Ich schließe mich da an und ich finde noch bemerkenswert und zum Festhalten
das acht Reviews und hier zitiere ich wörtlich einen natürlichen fünf Reviews, haben die Anzahl
der Teilnehmenden, die ein Adversivevent hatten, nicht spezifiziert. Das heißt, die haben gesagt,
ja, es gab Adversivevent, aber ich sag nicht, wie oft ich mir denke. Super, ja, ganz toll
für mich zu mir ist. Danke, und ich sage definitiv. Ja, Paul, später sagen Sie, ja, acht
Trials haben subkotrane Blutungen, Hemotome, Hemoragien, so ungefähr bei fünf Prozent, der
Patienten und drei haben aber nicht gesagt, wie oft es auftritt. Also viel, wir sagen ja,
aber nur ja, das haben wir, wir haben schon Blut, wir haben Blutungen beobachtet, wir wissen
nicht genau wie oft. Ich denke, wir sollten ja, aber das muss halt rein, oder? Wir neeten
nicht genau. Wir wollen es riesig gewissen, ob wir noch nicht einfach passiert. Okay. Also unfassbar,
also ich muss eigentlich, ich finde, beide Outcomes extrem erschreckend, sowohl das Verzerrungsresikum
von 80 Prozent, dann haben wir die Harms, die nur in jedem zweiten berichtet werden, dann
finde ich auch wahrscheinlich andere, beziehungsweise andere reportet, es ist aber auch die Häufigkeit
des extrem hoch für Schmerz-Zunahme, für Blutungen und so weiter. Und ich denke mir so, Gott
sei der Dank, ist niemand dran gestorben, bisher, also von dem ich erwissen, in der RCTs, also unfassbar.
Sie gehen dann weiter in der Diskussion und dann die Ergebnisse, die sie herausgefunden haben,
mit dem anderen, an Braylor Review aus dem Jahre 2023 und 20 vergleichen, weil dort die Daten viel
positiv waren, sozusagen, wie es in diesem Braylor Review ist. Und dort beschreiben sie noch mal,
warum das Unterschied sein könnte, du hast schon gesagt, in den letzten Jahren ein extremes
Test für Systematic Reviews zu try-needling aus dem Boden geschossen. Und das zweite ist,
dass sie verschiedene Tools verwendet haben, um die Bewertung vorzunehmen. Da in dem, in der
Studie, war ja das Robbys, also das Risiko-Fbias-Tool. Und sie haben bei der anderen Studie des
Amstarz-2-Tool genommen. Amstar steht für Measurement-Tool-To-Assess-Systematic Reviews und die beiden
sind komplett, also eine komplett, das ist ein sehr unterschiedlich, was sie eigentlich messen
oder was sie eigentlich aussagen und was man eigentlich damit begutachtet. Das Arne, das Amstar-Tool,
ist dafür gedacht, die metodische Qualität zu hinterfragen. Es heißt, wie sauber metodisch
Studie gearbeitet und in meinen Augen ist das ja eigentlich eine Grundlage. Also im Endeffekt sollte
jede Studie einfach ganz klar mit einer hohen Qualität versehen sein. Aber die haben
schon in der Studie in 2023 gefunden, dass ja nur knapp die Hälfte irgendwie moderato oder
High-quality-Coptor. Die andere Hälfte war schon wieder mal low oder very critical low-quality.
Und das ist halt ein bisschen was anderes. Die Qualität mit zu vergleichen mit ein Risiko-Fbias,
ein Risiko-Fbias mit dem bedeuten, okay, egal, welche Qualität da ist. Wenn Verzerrungen da sind,
wenn hohe Risiko und Verzerrungen da sind, kann ich trotz guter Qualität, die Ergebnisse
nicht, sie nennen es der Trust-Wurfy und klinically relevant einfach interpretieren, weil
die dem ganz nett vertrauen können, aufgrund der Verzerrungen, die passieren könnten.
Und das muss man sie überlegen, wenn man diese Studien liest, welches Tool würde verwendet
und was uns wirklich damit messen, deswegen sind die Aussagen ein bisschen anders.
Das wollte ich nur dazusagen, dass das ja ja wichtige Punkt ist in der Hälfte.
Ich glaube ich sehr sehr wichtig. Und wir ist auch der Hauptgrund in den akutizierten
Arbeiten, denke ich, für die Unterschiede. Und ich glaube, dass wir auch, was die Harms
angehten, da haben sie auch mal einen abgenehsten Absatz, wo sie dann über die verschiedenen
berichteten Harms noch schreiben, dass wir da grundsätzlich in der Medizin eine Tendenze
haben, das zu anderen Reporten, weil einfach in der Erztheist des untersucht wird und
der Erztheist hier in der Natur gemessen oft kleiner. Und das wird dann einfach nicht systematisch
hoben, auch in anderen Arbeiten, um sie schreiben dann, dass ein Phänormator, extrem selten ist,
mit einer Inzidenz von 0,01, pro 10.000 Interventionen, wo ich mir auch denke, ja, aber wahrscheinlich
schon häufiger, weil man hört es immer wieder, weil man sagen ja, aber wir dreinehlen halt
viel und dann ist meine Frage wieder besolten, wir so viel dreinehlen, wenn diese Komplikation
möglich ist. Sie schreiben dann auch manche, lassen an die Tore aus und da kann dreinehlen
mehr machen, wo ich mir denke, okay, dann ist aber meine Frage immer noch, aber ist die
Evidenz gut genug, um woanders zu dreinehlen als Bacheloretics, wenn da eine Schwelle
nur ist, ich möchte die Menschen nicht umbringen mit meiner Intervention und nicht, sie soll
auch Evidenz, was in dieser Kiste haben, dann kannst du mal anders schon dreinehlen, aber
die meine Frage ist halt sollten wir das tun und als Investition dafür einstehen, ich sehe
nicht die Evidenz-Basis für so einen Handeln, muss ich ehrlich zugeben. Und das ist auch, was
das, was das klinische, die Leitlinien und das Stand ist abseits eine Diskussion widerspiegen,
weil der gibt's ganz, ganz in konsistente, eigentlich keine Empfehlung dafür, so richtig, die
Regulatorien auch in Australien und in Österreich die Regenei, die legen nur fest, dass man
qualifiziert sein muss, mit irgendeinen Kurs, dem man besucht hat, sagt aber letztlich
nichts über die Evidenz, die Effektivität und die Sicherheit und die Riesen- und Limmerkungen
von dieser Intervention heraus. Wir haben schon mit diskutiert in einer vorherigen Folge,
ich kann mir jetzt nimmer rinnern an welche, aber ich glaube, das war die EMU-Studie, was
nicht was für Folge das ist, wo wir besprochen haben, den Nutzen von Manipulationen
der Halswirbelsäule, wo man wissen kann, ist dann spür ähnlich zu Mobilisationen, nur
haben wir das minimale Risiko, das wirkliche Adversiveint passieren kann und das ist schon
mit die Frage für uns schon gewesen. So, warum soll das über verwenden, wenn Risiko da
ist, aber wenn das noch so klein ist, wenn ich nicht mehr nutzen darf und ab. So, jetzt haben
wir das gleiche Thema bei dry kneeling, wir haben wahrscheinlich nicht mehr nutzen, es wird
bei ganz vielen anderen Interventionen, es heißt manal Therapie, es heißt excesses Therapie,
es sonstiges, wahrscheinlich die Triegerpunkttherapie und so weiter. Und trotzdem haben wir aber
eigentlich ein rechter hohes Risiko von Minor Hams, weil dann noch mal ein Studie zitieren,
wo sie 425 Physios befragt haben, bei über 20.000 dry kneeling sessions, wie oft sie
Minor Hams reported haben und das waren es in 7 und 30 Prozent aller sessions, in 7.500
sessions. In 7 und 30 Prozent aller dry kneeling sessions kommen Minor Hams vor, bei dieser
Frage. Es ist doch erschreckend, oder? Das ist erschreckend, ja. Ob das wirklich sein muss,
also da müsste der Effekt schon extrem hoch sein, dass ich sage, okay, in ihm diese Minor Hams
jetzt in Kauf, aber es ist handstand nicht hoch, sie sind gleich wie bei alle anderen Sachen.
Das ist eigentlich mein Inversivitätsdemar Alex, aber ich denke auch, ich finde wir brauchen gewissen
nutzen und Leuten verletzt haben zu zu fügen. Und der ist nicht sicher belegt bis heute nach 38
Systematic Reviews und 100 Kanal, wie viel RCTs als Grundlagenstudien. Und sie schlussfolgern
dann in die Implikation, eigentlich die Dinge, über die wir jetzt schon gesprochen haben.
Ich fand interessant, das habe ich mir angestrichen gehabt bei Education Providers, das in der
Grundausbildung in ganz ganz vielen Ländern eben dry kneeling nicht drin ist. Und auch die
Evidenz dazu ist, ja zu recht eben auch mein Punkt. Und sie schreiben dann, dass sie das schon
sinnvoll finden, dass da die Evidenz besprochen wird. Und dann meinen sie, dass dieses grundsätzlich
verstehen zukünftige Kliniker*innen in die Lage versetzen wird, das Kritically zu abrasen und
informierte Entscheidungen zu treffen. Und ich denke mir so, ich finde Absatzfeld zu positiv auf
aus, um das Ergebnis von diesem Review eigentlich zu transportieren, weil ich finde eigentlich als
Grundlagenstudium und auch in einem Master hatten eine Intention mit so einer Basis an Evidenz
einfach eine Rolle verdient so ist meine Meinung und wenn
man das bespricht innerhalb des Studiums oder in der Fortbildung, dann sollte man halt ehrlich mit
der Evidence umgehen und nicht sagen, ja ich verdiene jetzt halt einen Geld mit einem 4-Tage-Modul
und krieg von jedem von euch 1000 Euro und mir egal was die Evidence sagen, finde ich halt
problematisch. Also das sehe ich ein bisschen anders. Ich glaube nicht, dass wir da extrem in
die Undergraduate und Postgraduate-Education eingreifen müssen und mehr Dran healing Informationen,
transportieren glaube ich nicht. Nein, ich glaube Dran healing sollte da Teil von ganz vielen
sein, wie man was kritisch einschätzen, dem steht schon positiv gegenüber, dass man das so machen
sollte, kritische Einschätzung. Aber aus eigener Erfahrung jetzt, aus dem Grundausbildungsbereich
an der Hochschule, war sie heute da, dass wenn die Studierenden kritisch entlassen werden in die
Professionswelt und dann werden sie überflutet von Kursen und Fortbildungen, wo das überhaupt
immer so gelebt wird und du bist dann Jahrzehntelang in ein System drinnen, ist halt auch schwierig,
dass du immer kritisch bleibst und dass du immer sozusagen versuchst, das ganze guten Gängen
an der abzuwegen. Und ja, da ist man einfach anfällig für Selbstverzerrungen und so weiter und so
fort, damit wenig liessere Erfahrung vielleicht und das ist einfach ein bisschen ein Problem, dass man
nicht sagt, wir dann jetzt wieder auf die Grundausbildung abwälzen, dass da alle kritisch werden sollten.
Das wird eh versucht, aber es muss halt ehrlicherweise über den Karriereweg hinweg, das ganze
Leben lang sollte es eigentlich besser passieren. Ich schau so ein bisschen auf die Uhr schon und es ist
langher, JP, wir haben jetzt auch ein bisschen Pause vom Aufnehmen gemacht, es ist langher, dass
ich gefragt habe, ob du diese Samenfassung machen kannst und der Aufzählung starten möchtest.
Ich freue mich tatsächlich sehr darauf. Ich bin ready Alex, aber du wusstest wahrscheinlich, dass ich
schon ready bin. Ja, ich hab's in den Augen say, da ist so ein bisschen leglobbar. Also was wir von Paypal
Practice mitnehmen müssen, wenn wir so eine Arbeit lesen, ist zum einen, wir besprechen es in
Podcast After, also erstens Research Waste, ganz, ganz viel garbage wurde hier schon publiziert,
dann primär Studien, die wir heute gar nicht näher besprechen, aus Studien- und Seinsgründen,
aber auch ein Systematic Reviews 38, von denen der Großteil müll ist, methodisch gesehen und
uns nicht weiterhilft. Es ist einfach Research Waste, muss man letztlich so festhalten. Und da ist mein
Appell wieder, dass wir da einfach auf allen Ebenen arbeiten müssen an unserer Wissenschaftlichen
Kompetenz und der Außer gekauft und dass wir weniger Evidenz milkriieren. Der zweite Punkt ist,
lackopunktur haben wir sehr, sehr lange erforscht, sehr, sehr viel erforscht, wir wissen wie effektiv
oder nicht effektiv das ist. Drine healing ist im Grunde genommen gleiche, nur in andere Punkte mit
ein bisschen anderen Nadeln, das ist keine Magic Bullet, wir already know this stuff, also das muss
jetzt nicht als Neuheit gefeiert werden, das heißt so ein bisschen die eigene Geschichte kennen,
der Profession und der Schmerztherapie-Möglichkeiten, ist sinnvoll bei so Dingen. Das dritte ist,
was grundsätzlich, was nicht auf Drine healing nur anzuwenden ist, wenn wir in der Medizin
Physiotherapie in Intervention haben, dann wäre meine Frage immer zuerst, "Show me the data,
wo ist die Evidenz?" und erst danach und wenn das entscheidend genug und gut genug war, kann ich
über das Implementieren nachdenken. Anhand von dieser Evidenz-Basis würde ich niemals als
Berufsverband und auch nicht als leidlichen Kommentät sagen, ja, wir waren Drine healing,
das ist effektiv, das würde mir nicht reichen, weil das ist extrem schwer und es haben wir oft
gesehen bei Operationen, bei den Orthopäden oder auch bei anderen Dingen in der Neuschuhurgie,
wenn wir mal was implementiert haben, das wieder aus der Praxis rauszunehmen, ist extrem mühsam,
langwierig und schwierig, deswegen erst die Basis an Evidenz kreieren und danach ist implementieren,
das auch betrifft einen auch als Individuum, welche Intervention setz ich als Therapäut in. Das
vierte ist, Harms gegen Benefits abwägens, dass du vorhin gerade mit der Vergleich mit dem Emu noch
mal schön erwähnt Alex, wenn wir kein zu süßem Benefit gesichert haben und wir haben auf der
Gegensätze häufiger etwas Events und teilweise sogar schwerwiegenden Komplikationen, wir haben
enormer Torx, mag er noch so selten sein, also ich bin niemandes Lungenkolabs verursachen,
sage ich einfach so genauso wenig wie ich einen Schlageranfall bei einem jungen Menschen verursachen will,
wenn ich jemand an der Halswebe sollte, meine Kulier nicht bei diesem Nutzen auf gar keinen Fall,
deswegen wir müssen das wissen, wir brauchen informierten Konzent und das muss man als Praktiker und
Praktikerin einfach tun und mein abschließender Punkt wäre neben all der Evidenz, die wir jetzt gesehen
haben, muss man sich auch als Anwenderin von solchen Techniken fragen, was ist meine
patrophysologische Grundlage und die existiert hier nicht, wir wissen sie nicht, es gibt keine,
das heißt es ist sehr schwammiges Eis Alex und das schwammige Eis wird noch dünner, wenn wir uns
dann anschauen, welche diagnostischen Möglichkeiten habe ich mit meinen Händen um diese Trickerpunkte
zu finden und dann kommen wir ganz schnell an Qualitäts- und Reliabilitätsprobleme, das heißt wir
wissen eigentlich, was wir untersuchen und wir können es auch nicht reagiert wieder geben, was wir
da finden, das heißt wir haben keine patrophysologie, wir haben keine Möglichkeit diese nicht greifbare
Entität des Trickerpunkts wirklich zu diagnostizieren und die Therapie dieser eben jener Trickerpunkte
wieder manuell, also mit Akupressur noch mit Nadeln, also jetzt Drineeling ist wirklich gesichert,
wahnsinnig effektiv und da muss ich einfach sagen Leute, Gang zu rückschalten, oder? Also ich würde
da jetzt nicht im Kopf voraus und so, let's go, im Kopf durch die Wand und sagen wir machen,
ich bin jetzt Drineeling, da rappe heute, wir müssen uns neben all der Evidenz für Effektivität
auch überlegen, was ist die biologische Grundlage und was in meine Untersuchungsmöglichkeiten, die ich
an der Liege oder auf der Trainingsfläche wo ich immer nichts mache, habe um meine Therapie zu
planen und die sind für mich für Drineeling nicht existent und daher wäre das neben der
unfassbaren Ergebnissen, die wir heute besprochen haben, einfach keine Intervention, wo ich
sage, da haben wir genug um das zu implementieren.
Was da schon öfters erwähnt in früheren Folgen, wenn Medikamente auf dem Markt kommen, welche
Stadien die durchlaufen müssen in der Untersuchung, was die aus von der Sicherheit der Bringen müssen,
was für Nutzen, die bringen müssen, das da die Jahre Jahrzehnte bis so etwas auf den Markt
kommt und bei so Anwendungen wie Drineeling oder so ist, da gibt es das ja nicht, oder das wird
irgendwie, das ist gleich wie Kinesiatepe vom Kensor Kase oder als Kaffee irgendwo her und auf
einmal ist das Ding da, ohne dass irgendwas vorhumtersucht worden ist und dann hält sich das so unfassbar
hart neckig und die Wissenschaft muss das so nach aufbauen, okay, wir haben jetzt so viele Daten,
das es nicht wirkt und das ist einfach so fest implementiert und das ist eigentlich der verkehrte
Weg leider, der da immer wieder passiert bei uns in der Füße Therapie und in muskulloskreditalen
Medizin generell, okay mit Blick auf die USAP, vielen Dank, so geht es einmal fürs Gespräch,
es waren wieder einige Emotionen dabei, das finde ich ganz gut, ich hoffe wir haben den roten
Faden so halblich behalten und sind jetzt ganz eingerostet in der Sommerpause, allerdings,
wenn ihr Zuhörer innen da draußen, das Gefühl hat es okay, ich bin im ganzes nicht,
ich habe den nicht folgen können was die zwei es gerätet haben, würde ich noch mal erinnern,
wollen, dass wir in der Füße Praxis in der nächsten Ausgabe, die kommt am 12. Oktober 26/26 raus,
in der Ausgabe 10/26 ist das, dass da diese Folge, die wir jetzt besprochen haben, einfach
noch mehr schriftlich aber aufgeschlüsselt ist, das kann man sich dann noch mal ganz genau durchlesen,
welche Punkte wir durchgegangen sind und was jetzt für die klinische Praxis wirklich relevant ist.
Und sagts, euren Homies Bescheid, dass es dieses Podcast gibt, nur wenn ihr gut findet,
zum "collaborative hate" möchte ich euch nicht aufrufen, aber wenn ihr gut wenn ihr was
ihr macht dann lauter Zombies ein, diskutiert darüber, lest paper selber, wenn ihr Lust habt und
versucht uns gedanklich zu folgen, schickt uns paper, wir sind weiterhin interessiert an
euren Meinungen an den Vorschlägen, die uns weiter schickt. Wir haben eine lange Liste,
wir verändern die regelmäßig und sagen ja, wir haben jetzt Bock auf dieses Thema. Das heißt,
kein garantie, wann euer Paper gesprochen wird, aber wir haben das auf einem Schirm und führen
diese Liste und ihr könnt uns noch auf eine andere Weise unterstützen und zwar haben wir noch
bis Ende November eine Umfragestudie laufen, wo uns die Meinung und vor allem die Therapieempfehlungen
von Physitarpeut*innen, von fertigen Räumatolog*innen und Räumatolog*innen ausbildung und auch
Physikalist*innen interessiert, also wohl herzlich, auch Physitarpeutisch, welche Trainingsintensität
ihr bei, da haben wir so ein paar Vignetten erstellt online, empfehlen, würdet bei räumatologischen
Grunderkrankungen und das ist schnell gemacht, es dauert ungefähr 10 Minuten, ihr könnt auf den
Link klicken, den wir in unseren Stories auf Instagram zum Beispiel regelmäßig teilen und ihr würdet
uns ein Riesen-Riesen gefallen tun, wenn ihr damit macht und das auch gerne unter euren
Collegium noch mal aus sendet, diesen Link wir krabbeln langsam in unsere Zielsamples heißen
nach oben, aber wir brauchen jede einzelne Stimme, deswegen bitte bitte bitte unterstützt
uns da unseren Teil zur Forschung in Österreich und in Europa beizutragen.
Sehr schön, danke, Werbeinschaltung Ende sozusagen. Danke JP, es war es wieder lang, dass man es
nicht gesehen haben, hat man sehr viel Spaß gemacht und ich hoffe wir kennen uns bald wieder
bei Folgen aufnehmen, an deinem Wissenschaftsabend aus der Karenz wünschte ihr jetzt noch einen schönen
Restabend und bis zum nächsten Mal. Ja, anlegs sich der Danke und es war ein wundervolles
Event, diese Stunde, die wir in der Zeit genommen haben und es hat mir große Spaß gemacht und ich hoffe
ihr hat draußen hat mindestens halb so viel Spaß wie wir heute, weil wir hören uns ein bisschen
mehr Tata.
Podcast Summary
Key Points:
Die Studie untersucht das Verzerrungsrisiko bei systematischen Überblicken zu Dry Needling und zeigt, dass 82 % der Reviews ein hohes Verzerrungsrisiko aufweisen.
Nur 50 % der Reviews berichten über Nebenwirkungen, wobei Pneumotorax und Hematome als ernsthafte Komplikationen identifiziert werden.
Die pathophysiologische Grundlage von Triggerpunkten ist schwammig und unzureichend, wobei die Reliabilität und Validität von Diagnosen und Behandlungen stark in Frage steht.
Die Datenlage ist durch methodische Defizite und mangelnde Transparenz (z. B. fehlende Studienregistrierung) stark beeinträchtigt.
Es fehlt eine klare, wissenschaftlich fundierte Biologie für Triggerpunkte, was die klinische Anwendung und Entscheidungsfindung erschwert.
Die Forschung zu Dry Needling ist überzogen und führt zu einem erheblichen Forschungs- und Praxiswaste.
Eine kritische, wissenschaftliche Evaluierung von Interventionen ist notwendig, bevor sie in der Praxis implementiert wird.
Diezeitige Leitlinien in Österreich und Australien legen keine klaren Empfehlungen für Effektivität oder Sicherheit fest.
Summary:
Die vorliegende Studie analysiert das Verzerrungsrisiko von 38 systematischen Reviews zu Dry Needling und zeigt, dass das Ergebnis äußerst alarmierend ist: 82 % der Reviews weisen ein hohes Verzerrungsrisiko auf. Dieses Problem wird durch mangelnde Methodik, fehlende Studienregistrierung und schwammige pathophysiologische Grundlagen verstärkt. Die Berichterstattung über Nebenwirkungen ist unzureichend – nur die Hälfte der Reviews dokumentiert solche Ereignisse, wobei bleibende Komplikationen wie Pneumotorax oder Blutungen als ernsthafte Risiken identifiziert werden.
Die Definition von Triggerpunkten bleibt unklar: die Evidenz ist heterogen, unzuverlässig und fehleranfällig, wobei die Diagnose und Therapie keine wissenschaftlich fundierte Basis haben. Zudem wird die Intervention als „Magic Bullet“ dargestellt, obwohl sie bereits seit langem erforscht ist und keine neue Wirkung zeigt. Die Forschung wird kritisiert, da sie zu einem erheblichen Research Waste führt, und es wird betont, dass eine kritische, evidenzbasierte Prüfung vor der Implementierung notwendig ist.
Die Leitlinien in Österreich und Australien verlangen zwar Qualifikation, geben aber keine Aussagen zur Effektivität oder Sicherheit. Der Schlussfolgerung ist, dass Dry Needling aufgrund fehlender wissenschaftlicher Grundlagen, mangelnder Nachvollziehbarkeit und hohem Risiko nicht als zulässige, sichere Therapie in der Physiotherapie implementiert werden sollte. Die Diskussion unterstreicht die Notwendigkeit, kritisch zu denken, wissenschaftliche Standards einzuhalten und die Patientensicherheit über alle anderen Faktoren zu stellen.
FAQs
Dry Needling ist eine Behandlungsmethode, bei der Nadeln an bestimmte Punkte im Körper eingestochen werden, um Schmerzen zu lindern. Es basiert auf dem Konzept der Triggerpunkte, die als Schmerzpunkte im Muskulatursystem angesehen werden.
Die wissenschaftliche Evidenz für die Wirksamkeit von Dry Needling ist begrenzt und oft schwammig. Viele Studien zeigen hohe Risiken von Verzerrungen, sodass die Effektivität und Sicherheit des Verfahrens stark in Frage steht.
Es gibt keine klare wissenschaftliche Grundlage für die Pathophysiologie von Triggerpunkten. Die Definition und der physiologische Mechanismus sind unklar, was zu einem groben und ungenauen Verständnis der Therapie führt.
Bei Dry Needling können schwere Nebenwirkungen auftreten, wie z.B. Pneumotorax, Blutungen oder Schmerzen. Insbesondere bei Profisportlern kann es zu schwerwiegenden Komplikationen führen, die eine Operation oder den Karriereverlust verursachen.
Viele Systematische Überprüfungen zu Dry Needling weisen ein hohes Verzerrungsrisiko auf, da sie oft mangelnde Methodenqualität, fehlende Transparenz oder fehlende Registrierung der Studien aufweisen.
Die Studie zeigt, dass 82 % der Systematischen Überprüfungen ein hohes Verzerrungsrisiko aufweisen und nur 3 % eine geringe Risikobewertung haben. Das macht die Ergebnisse der Forschung für die klinische Praxis wenig zuverlässig.
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