Folge 20 - Research Waste - Ist mehr Forschung immer besser?
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In dieser Episode von "From Paper to Practice" besprechen die Gastgeber ein aktuelles systematisches Review von Reviews aus dem BMJ Evidence-Based Medicine, das die Wirksamkeit von Kinesiologie-Tape bei muskuloskelettalen Beschwerden untersucht. Die Diskussion beginnt mit persönlichen "Trigger-Themen" der Moderatoren, wobei einer ein generelles Problem mit populären, aber unwirksamen "Fast-Thing"-Behandlungen wie Kinesio-Tape hat. Der andere gibt zu, das Tape gelegentlich aus reinem Placebo-Effekt für Patienten eingesetzt zu haben.
Das Review selbst wertet über 70 bereits publizierte systematische Reviews und über 300 Primärstudien aus. Die methodische Qualität der eingeschlossenen Reviews ist mit 80 % kritisch niedrig, und die Autoren kritisieren die inflationäre Anzahl an Reviews zu einem Thema, das bereits ausreichend untersucht scheint. Ein Hauptkritikpunkt ist die Verwendung von distributionsbasierten Werten (0,5 Standardabweichungen) als alleinigen Maßstab für klinische Relevanz, was laut methodischen Leitlinien nicht zulässig ist. Die Ergebnisse zeigen lediglich kleine, kurzfristige Effekte auf Schmerz und Funktion, die über einen mittelfristigen Zeitraum verschwinden. Die Moderatoren schlussfolgern, dass die Evidenz für eine relevante klinische Wirkung von Kinesiologie-Tape weiterhin sehr schwach ist und die methodischen Mängel des Reviews die Aussagekraft zusätzlich einschränken.
[Musik] From Paper to Practice is Back und damit meine ich dich und mich und ich habe heute ein besonderes Goldstück mitgebracht eines Sitzemagrifhews auf Sitzemagrifhews zum Heiz geliebt und viel diskutierten Kinesität. Wir haben ein bisschen Gras darüber wachsen lassen nach dem ersten Lesen. Ich war sehr, sehr wütend. Aber warum ich wütend war und was ich zu diesem Paper sozusagen habe, werden wir jetzt ja in Ruhe anschauen. Ich bin sehr, sehr gespannt auf deine Meinung, auch wenn wir jetzt im Vorfeld schon ein bisschen ausgetauscht haben. Aber Alex aus gegebenem Anlass, bevor wir uns das Paper anschauen, was ich uns mitgebracht habe, möchte ich dich fragen. Was ist denn so dein terapolisches Trigger-Thema, mit dem du schafflich oder medizinisch, wo du leicht aus der Fassung gebringen bist oder gibst du was nicht, bist du der Senmeister, der einfach egal, aber welchem Thema eine gewisse Objektive Distanz wahren kann und dann sagt, "Mhh, mein Freund, lass uns die Daten ansehen." Das sagt das Senmeister. Schaß uns die Daten ansehen. Das sind die nördigen Senmeister. Die passen wir rein. Heim, ich freue mich auf das Paper, was du mitbrachst hast und ich freue mich auf Emotionen, JP, also, ich sag dir, ich hoffe, es ist nicht zu viel krass, und wir gewachsen, weil ich freue mich sehr auf diese Folge. Ich habe schon lang drauf gehaut, da ist. Und gibt es ein Trigger-Thema bei mir? Ja, wenn du es schon so sagst, alle Fast-Thing-Schichten, also also was mit Fast-Thing zu tun hat, dieser Trigger-Thema und auch sehr populär ist Rein-Eaddling. Also in die Richtung, da geht es da. Ich versuche, irgendwie diplomatisch zu bleiben, oder so, wenn man so diplomatisch bleibt, also ich sag da schon ganz klar, was Sache ist, aber. Aber wie was ist das? Das ist ein Schatz. Aber ich versuche, höflich zu bleiben. Das sagt man so. Und die Werde-Fekt-Hausie, man hat einen Topf mit den ganz anderen Sachen, die genau gleich nutzlos sind, und kurzfristig platzellumässig wirken. Und da kann jeder machen, was er rühe. Aber bitte. Alter, da müsste es verantwortet, und du für jemand jemand, wenn sowas verwendet wird, dass das nicht hilfreich ist auf langes Sicht hinweg. Ja. Und da kommt jetzt meine Frage an die JP. Irgendwie von dir wissen, wann du es tut dir selbst, oder jemand anderer, und du bist noch ein reindesletzter Moe-Kinesiatepp geklebt. Also mir selbst tatsächlich noch nie. Und es sage ich hier, wo ich vor dir stehe, und schwöre auf die Appendensbasis da draußen, da hoch und heilig. Aber tatsächlich habe ich das. Das ist das Kutil, ja, auch öffnet, wo man mit Studie ist. Ich habe schon in der Vergangenheit immer mal wieder Patienten, Patientinnen und Kinesiateppchen geklebt, nicht weil ich selber dachte, es bringt ihnen irgendwas, sondern weil diese und sie mir waren zu heiljäppi, voll mega geholfen da, das rosar tape über der Schulter wegen Pinchment, keine Ahnung, und ob ich ihnen ins Leben kann. Ich weiß, ja, man hat kein Problem. Übung gemacht, Therapie gemacht, und auch das Trainingsfläche und Dambers und keine Ahnung. Und dann am Ende, hab ich gesagt, ja, geh schon mal vor, ich komme gleich hochkutzte tape, dann hab ich kurz im Pausenraum so kurz geschaut, Kinesiatepp, Schulter wie kleben. Wenn du kannst, da nichts falsch machen, das gibt ja kein echtes Effekt. Und dann hab ich jetzt so geschaut und dann so schön das Muster oder irgendwie so. Und dann irgendwie so zusammen, aber ich sehr passt zum Arichs. Aber ich hab jetzt ausgeschnitten, das tape mitgemacht, fertig. Also es ist total schmerzgefreit, wenn du kannst nichts falsch machen. Es gibt nämlich kein richtig, es ist einfach free for, du kannst aber irgendwas schnebbeln, basteln, was den Leuten gefallen. Du neig ein. Und er war ultraheppchen, wir haben nicht mal gefragt, wie es war. Also ich hab voll gut geholfen. Das war das eine Malbe, die es daran erinner, und die Mahle da vor waren, ungefähr genau so. Ich kann es glaube ich in einer Hand hat 10, weil ich weiß in meiner Laufbahn, wie oft ich geniesst, in Tabes andere Menschen geklickt habe. Aber danke für die schöne Frage. Ich hoffe, das bringt die Emotion in der Tabiselle zum Faschellen. Ich bin es nicht bei. Ja, ich glaube es braucht nicht viel um die rauszukitzeln. Soll ich schon loslegen? Weil ich hab das Paper dabei und ich sitze ein bisschen auf heißen Kohlen, weil eben dieses Paper so einen gewissen Heil in meiner wissenschaftlichen Seele kitzelt, der möchte das los werden. Und unbedingt ich bin bereit. Ich glaube wir brauchen Zeit dafür. So ist schon ein Beginn. Und ich bin so nicht mehr gern. Also ich habe mitgebracht aus BMJ Everett & Space Medicine. Also British Medical Journal, Evidence and Based Medicine. Großes Journal, 10 Impact-Fakt, 10 Punkte beim Impact-Faktor. Bekanntes Journal. Titel out, Effectiveness and Clinical Relevance of Kinisotaping in Musculoskeletal Disorders and Overview of Systematic Reviews and Evidence Mapping. Pre-Kong Mo und eine ge andere, schätze ich jetzt einfach mal chinesische Autorinnen. Haben dieses Paper veröffentlicht. Und das war jetzt erst eine Patient in März, 2026. Und sie haben eine Übersichtsarbeit von Übersichtsarbeiten gemacht. Haben eine Systeme der Kribbys zusammengefasst. Von Primärstudien, die zur Kinisotaping rund im Musculoskeletalensystem zu beorten sind und wollten wissen, wie die Effektivität war. Und ich möchte ganz gerne mit hier einige der methodischen und Aspekte trüchkehend, die Mischen ein bisschen geärgert haben. Und Dinge, die ich vielleicht so anders machen würde. Genau. Und vielleicht, bevor wir hier rein starten, Alex, was war denn deine Meinung, als du das Paper von mir bekommen hast und es dir durchgelesen hast? So der erste Eindruck, was war dein Bauchgefühl? Desnifing Test. Desnifing Test. Ja. Also es ist schon mal, wenn ein Overview auf Systematic Reviews gemacht wird, dann war es schon noch, okay, da ist relativ viel in der Literatur vorhanden. Und dann ist es echt die Frage, warum wird das gemacht? So sollten da jetzt irgendwie Neues rauskommen von den Daten, die wir schon haben. Also das kann ja nur in die, also das kann ja nichts Neues bringen. Also wir, das gewundert, warum wir überhaupt so Research macht. Vor allem wir werden es dann in die Methode kreien starten, was das für Aufwand, diese Riesen groß ist da also zu machen. Und ja, frage mir, warum, warum das notwendig ist. Und vor allem mit den Implikationen, die gemacht werden. Ja. Und weil du an die Methode ansprechst, also wir haben ja schon öfter gehabt, immer wenn wir durch die Einleitung durchmaschieren. Normalerweise ist in der Einleitung dazu da, an die Forschungsslücke hinzuführen. Jetzt muss man sagen, es ist keine Forschungslücke, das ist so, wenn es so ist, wir würden wir weiß nicht, in den Massenkarambolage auf eine Autobahn reinfahren wollen. Also es gibt da keine Forschungslücke. Es ist einfach nur ein Sammelsurium an Kackstudien da, die jede Frage beantwortet hat, dies in diesem Feld zu beantworten gibt. Deswegen, ja, sie fangen dann an mit, oh muss gruskelteile Schmerzen. Und dann wie du, und das, das tut sich auch schon überhaupt aufgeregt, Alex. Dr. Ken Sokes in den 19. und Siegern hat das entwickelt, weil es mit dem Folge vier war. Ich bin auch in der Woche, wenn du noch ein letztes Video über diese Folge hast. Folgen habe ich zugeschnitten. Und wie es dann durchgeschnitten habe, diese Studie möchte ich auch so f*ck genau das. Folge vier, ja, schon nervt. Also eins zu eins das selbe. Das ist so ein richtiger, das ist ein Trigger für mich. Und ich bin so, oh mein Gott, sie geht nicht. Und dann als nächstes fangen sie an mit die meisten Studien. Prüfen wir nur auf Statistische Szenifikanz und schauen sich nicht klinischer Relevanz an. Und bringen dann die MC-Eds ins Spiel. Und dann habe ich mir auch wieder gedacht, oh mein Gott, und sie werden es richtig verkackt. Ich weiß es jetzt schon. Und dann machen Sie diese darüber, wir auch schon gesprochen Alex, dass die Leute MC-Eds einfach nicht richtig einsetzen oder dann daraus Schlüsse ziehen, die nicht gerechtfertigt sind. Und wir werden später im Metollgteil draufkommen, dass sie eben genau das getan haben. Und man kann die, die, die Introdaktschen schnell abhaken für uns jetzt hier im Podcast mit. Sie führen nicht zu einer Forschungschlücke, weil es gibt keine. Die Forschungsfrage, die wurde schon beantwortet. Und sie wollen aber zeigen, die Evidenz zusammenfassen zu Kineso-Tapping bei musculoskeletalen Erkrankungen. Mit allen Systematik-Grivyusdys da eben gab. Und wir schauen uns jetzt an, wie sie das Ganze gemacht haben. Ja, man merkt, sie haben nichts schreiben können in der Einleitung. Weil es gibt nichts, es gibt nichts, so hinführen. Und dann müssen wir fahren mit die Geschichte vom Klinso-Kasern wieder ausbocken. Es gibt nichts, es ist so schreckig. Und genau das ist ein Komplistor. Meine Güte, mit den namenschen Klessener wieder. Aber ich bluturchdruck fliegt. Aber ja, ich bin doch für die Känzer. Ja, ich bin ja auch sehr kenneite Methodik. Ja, also erstmal Protokoll haben sie gemacht. Das haben sie im Studium Protokoll hochgeladen auf Prospera. Ich habe mir nicht sagen, ich habe es mir sogar durchgelesen, weil ich er motiviert war. Und sie haben es ungefähr nur gemacht. Ich bin sehr ein paar Sachen verändert. Natürlich aber eher zum verbesserten. Also ich denke, das waren eher Dinge, die die Clear Review oft kommen sind. Genau. Sie wollten dann schauen in den Inklusion-Exklusion-Creatiria, dass sie eben Teilnehmer mit Muskels-Gill-Tan-Schmerzen haben, EZ-Siedezentlassifikation verwendet. Und die Primary-Behandlung, also die Haupttherapie, sollte in der Intimidzonsgruppe Kinesetaping sein, entweder alleine oder in Kombination mit anderen Therapien, vergleichen mit irgendeiner Intimidzons, zum Beispiel Placebo-Shame, in der Kontrollgruppe oder irgendwas anderes als Kinesetapie. Jetzt Jetzt sind wir wieder eine Punktal�s, wo ich sage, wenn ich so eine Terventschne und Kontrollgruppe leese, dann sind wir die Review-Motor dann wird halt Quatsch rauskommen. Oder weil du vergleichst quasi alles mit allem. Und wir beide, wir haben mit European Journal of Pain unsere Arbeit publiziert mit A, versus A plus B, das ist einfach ein schwieriges Studium-Design. Im Grunde genommen, sie vergleichen A plus X versus A plus B plus X. Also es ist einfach komplett random, was sie jetzt vergleichen. Und sie haben dann die Core-Outcomes genommen, das ist mit hoher alles gut gemacht, Pro-Arrange of Motion, Lebensqualität, Advers-Events und so weiter. Und sie haben Systematik-Grividus aufgrund von ein bisschen random Faktoren und dann noch ausgeschlossen, wenn irgendwie nur eine Database untersucht wurde oder wenn von den primären Erzides nicht alles erhoben wurde. Und haben dann eben ihre Suche durchgeführt. In den Suchergebnissen von ihrem Suchtherm haben sie dann mehrere Datenbank verwendet. wenn das alles normal so prisma konfort
zwei verschiedene Autoren haben das gemacht haben sie Daten extra hier. Sie haben Reporting Qualität, also das was man critical appraisal nennt gemacht, also die methodische Qualität, der ist das mit Reviews mit dem entsprechenden Tool bewertet. Schauen wir es nachher die Ergebnisse an, das ist auch methodisch. Was hat dicht? Wo ist es auch sein wenn es im so einem Journal landet? Und was jetzt der erste Punkt ist, worauf ich schon jetzt hinweisen möchte, weil da kommen wir später noch drauf zurück, ist die Strategie zur Datenzenthese. Und zwar haben sie und dazu die ich jetzt vote counting based on direction of effects and summarized effect estimates gemacht. Sie haben schlichtweg die Studien gezählt, die Prosti von negativ waren in den gewissen Systemat griffes und sie haben auch neu gerechnet. Das heißt, sie haben teilweise Systemat Griffes und Meteranalyse neu bewertet und neu ausgerechnet, was grundsätzlich an sich methodischen Bisschen heikel sein kann. Manchmal sie haben das dann in der in der irgendeinem Todektael ausführlich beschrieben, wie sie es gemacht haben. Da möchte ich jetzt einfach kurz drüber springen, weil es für uns irrelevant ist. Und dann haben sie noch den Grade ansatz, den wir auch schon öfter besprochen haben, verwendet um die Qualität der Studien zu bewerten, sozusagen und die Evidenzstärke als sicher unsicher und so weiter zu bewerten. Und der Punkt, der jetzt für mich am wichtigsten der Diskussion des Alex, sind diese MC-IDs, weil also beim wir haben das schon drüber gesprochen, vorgetreit sind, war das glaube ich. Der Vergleich mit dem Small-Sewer-Office-Effekt, also beim MC-ID, das ist der minimally clinically important difference. Die Grundidee von diesem Konstrukt ist, dass man schaut, welche Veränderung spürt der Patient die Patientin. So was es so in relevanter Verbesserung, dass es dann Effekt gibt und der kann entweder durch ankabbasierte Fragen, also wenn wir die Patienten selber fragt, war das für dich relevant oder wie vergeht es hier im vergleichen letzten Mal. Da gibt es auch schöne, schöne, methodische Leitlinie, wie man das machen kann und so wird es eigentlich empfohlen oder maximal kombiniert mit einem Distribution-Based, was letztlich nur eine statistische Ansatz ist, wie man ausrechnet aufgrund von der Standardabweichung, wie proß müssten Effekte in die Patienten theoretisch statistisch spüren müssten. Und die offizielle Lehrmeinung oder Konsensunter Expert*innen ist eigentlich, dass man um klinischer Relevanz einzuschätzen, niemals ausschließlich diese Distribution-Based-Werte verwenden sollte. Und diese Aussagen müssen wir jetzt bitte merken, wie ihr Ergebnisse später, also man sollte eigentlich nicht Distribution-Based-Werte verwenden. Plus, sie haben einfach den MCED als Standard 0,5 Standardabweichung nach Kohlen verwendet, was einfach komplett abitiert auch ist. Aber da kommen wir auch später nochmal drauf. Genau, das werden so groß die grob, die Methodische Aspekte. Alex jetzt habe ich eigentlich schon alles von einem Methodik zusammengefasst, willst du noch was ergänzen. Nein, ich habe dir auch heute auch weiter redet lassen. Sie haben einfach, wie es was aus den Fingern gezogen hat, weil es wirklich spannend. Du wirst uns in uns sagen, wie viel Prozent der Ergebnisse, wie viel Prozent dieser klinischen Interpretationen sie dann wirklich jetzt angebassiert gemacht haben und welche war das Distribution-Based, weil diese Zahl ist schon einmal schreckend und wenn man sich dann überlegt, was für klinische Interpretationen rauskommt und wie es mir schon. Okay, das wird ein wilder Ritz, sagen wir mal so. Ich finde aber toll, dass du auch noch wechselst, weil ich habe einige Kommentare natürlich mir aufgeschrieben auf meinen ausgedruckten Zettel. Der meiste Kommentare war immer no, großes Eingroßes O-Rufzeichen, das habe ich auch boah mit drauf gehabt und der zweite Kommentare war dann wegen unserer Studie mit A, das A plus B, das ist wirklich alles in einem Topf geschmissen, wenn die so schwierig ist, dann so wirklich zusammenzufassen. Aber ja, also wie gesagt, diese Interpretation zum Schluss, das ist das, was man bei am meisten irritiert, wo man dann weitergehen sollten, methodisch, was du alles erklärt hast, wir können glaube ich zu den Resultaten weiter springen, weil wir brauchen glaube ich tatsächlich etwas Spielraum für die Diskussion, wo man noch ein bisschen Emotionen reinfließen lassen können und was ihr einfach spannend find, wenn man sie am 1. Mal 3.700 Systematik-Reviews haben, aber irgendwo gefunden, dann haben sie das Screening gemacht und die Manufacts sind dann 188 Systematik-Reviews übrig geblieben, davon waren 73 oder 73 bereits publiziert und 55 waren registriert, aber noch nicht publiziert in diesen Ergebnissen, die wir gehabt haben. Also, denkt man sie echt, oh mein Gott, 55 Systematik-Reviews über Kinesiatap sind gerade noch in Arbeit, in diesem Moment, das ist doch schreckig. Nein, Alex. Wenn ich das jetzt schon jetzt bevor wir weitergeht, ich möchte nur, dass ich unser Zuhörer in den dieser absurden Zahlen bewusst sind, oder, also über 100, also sagen wir, über 70 sind schon veröffentlicht, über 50 und wenn man jetzt selber, ich bin auf Prospero gegangen, hab da geguggelt, wie viele als noch ongoing marketen, die meisten Autoren registrieren es da und aktualisieren es nie wieder. Das heißt, viel von dem stimmt nicht, aber laut Prospero werden aktuell noch 282 in Arbeit. Es würde nicht stimmen, aber es sind auf jeden Fall noch mindestens 50 wahrscheinlich mehr in Arbeit, über 70 sind schon veröffentlicht und das Geist ist ja, es gibt über 300 RCTs, also die sie hier eingeschlossen haben, über 3 fucking 100 und es gibt ungefähr für drei RCTs ein Review oder also grob gerechnet in der Dom. Ich überlege mir dann so, all da wie viel Medikamente auf dieser Welt gibt es, wo die Farmafirmen sagen würden, ja, das müssen wir schon 300 mal untersuchen, um ganz sicher zu sein, dass es nicht auch funktioniert, sowas ist schlecht, wegen nicht. Also irgendwann muss man einfach akzeptieren, es gibt ein Effekt, das gibt keinen Effekt, es untersuchen man einfach nicht 300 mal, aber was machen wir in der Füße der RAPI? Oh, das sind 10 Probanden, schnell lassen, sind sie in ein Kinesetheb auf den Arsch kleben, vielleicht wirkt sehr für irgendein Aufgang. Also, sie haben ja dann ein Zugschrieben, also der Durchschnitt von den Systematik-Lewius haben, also wenn man es ein rechnerisch runterrechnet, sind 8 RCTs-Pro Systematik-Lewius und 440 Probandinnen, das heißt Pro-RCT, wenn man es weiter rechnen würden, knapp über 50 Personen. Oh, das ist traurig, oder? Das ist ja traurig, man kann es nicht. Und ein Scheißkneßiotep, studier RCT und hab halt im Durchschnitt und das sind schon die großen dabei, 50 Probandinnen wie der Pro-RCT, irgendwo, was dann angeschaut werden, wenn man da raufhin. Ah, Alex, es ist wirklich unfassbar. Diese Zahlen machen wir nicht ganz wahnsinnig. So, gut, aber wir wollten irgendwie weiter bei den Resultaten, oder was ist denn eigentlich rauskommen, JP, wenn man wirklich die Resultat dann schon was kann in dieser Tee bei muskologischen Detalen beschwerden, leisten? Vor wir uns das anschauen, müssen wir mal den Anschauen werden, von allen Systematik-Lewius, die eingeschlossen wurden, waren 80% wurden als "Pritically low" von der Qualität eingeschätzt, sei es 80% war scheiße von der Qualität von den Systematik-Lewius. Das ist erst mal egal, wie gut die Primärstudien gewesen wären, weil die Primärstudien könnten Bullshit sein. Egal, man kann trotzdem gut, es ist mir ein Grübel draußen machen, mithaat keine Aussage. Aber hier waren 80% der "Es ist die Mettik-Lewius" von der Methodik schwach. Und bei dem Robbys, also Risko-Feist-Assessment, war mehr als die Hälfte, dann eben low Risko-Feist, also von der Qualität, aber um Risko-Feist muss man den Bilden differenzieren. Aber unter dem Strich ist es einfach von der Qualität, wo man sagen muss, "Wähne Leute in die Primärstudien schwachen methodische Qualität von Systematik-Lewius." Und wir werfen jetzt alles da zusammen, also finde ich schwierig. Also wir haben es dann in den Ergebnissen aufgeteilt, versucht, in die Körperregion nach Krankheitsentität zu trennen und kurzfristig Medium-Term und im Grunde genommen haben sie gefunden. Das hat alles, was über Medium-Terminaus geht, ineffektiv war für Schmerzlebensqualität, Funktion und so weiter. Und es gab dann meistens für diverse Erkrankungsböle, die ich jetzt nicht alle im Einzeln durchgehen möchte. Kleinen Effekt für Schmerzententität, kurzfristig oder im Medium-Term und alles danach war quasi weg. Sie schreiben dann auch, dass es schon glinisch relevant sein könnte für diverse Orte-Komps, wobei ich da ehrlich gesagt sagen muss, einem Laptop-Kombinst. Also weiß nicht, wie du das sonst zusammenfassen würdest. Ja, also das ist ein Studie, wo ich mir wirklich schwer zu mit Wissenschaft. Muss ich ehrlich sagen, weil man merkt am Weg, wie ist die Resultate gekommen, dass diese Ergebnisse eigentlich nicht wirklich interpretiert werden können, dass die so schwammig sind und dann haben wir Qualität, die so unfassbar schlecht ist von den Systematic Reviews und vielleicht auch von den Erzides, die dann dort trinensand, muss man davon ausgehen, ab und zu. Und dann merkt man wieder dieser Diskrepanz in diesen Forscher, oder Forscher in den Herzen, dass sie trotzdem eine Aussage treffen wollen zu den Anzelnen Parametern, dieses ja überlegt haben, oder diese sehr sind die Reprodese gehabt haben. Und auch, da du immer so schwerdest, dann weiterzulesen, wenn man denkt, alles, was jetzt noch kommt, ist überflüssig. Alles, was jetzt kommt, kannst du eigentlich fast nicht wahrnehmen. Und dann schreibst du wieder rein, da es gibt eventuell in Pay-Intensity, irgendein Schwarz-Term-Effekt, aber das ist wieder very low certainty und so weiter. Und dann denke ich mal, was ist denn das für Aussage? Es könnte ein minimaler Effekt sein, der very low certainty ist. Also, ich weiß nicht, was man das klinisch irgendwas weiterbringen sollte. Da kann ich gleich schreiben, ich habe viel größere Annahme, dass das nichts bringt anstatt zu sagen, vielleicht hat es einen kleinen Effekt. Also, da bitte ich nicht mehr so ein bisschen dazu, dass die Art und Weise, wie die Wissenschaft betrieben wird, aber nicht, das soll jetzt nicht die Podcast vorgefüllen. Wie du sagst, wir haben noch Probleme mit der metodischen Qualität, der Systematic Reviews, was sehr problematisch ist. Und wir werden dann jetzt zum Schluss darauf hinkommen, was ihr letzter Satz sozusagen ist, in der Konklusio, was sie als Recommendation für Future Research sagen wollen wir dann denke, okay, lieber Leute, jetzt hat es wieder mal am Ziel vorbeigeschossen, da müssten wir uns andere Sachen überlegen. Aber gehen wir mal, glaube ich, die Resultatet, also die sind für mich.
nicht erwähnen, es wird das Ministerium genau draufgehen. Also, es ist jetzt noch was für den Starten. Genau, was ich noch erwähnen wollte, wäre jetzt eher von Supplements, weil das findet man nämlich nicht in diesem ewig langen Haupttax, aber wenn man die ohne Witz Alex über 30 Supplementateien über 30 Faktor-Supplement, und ich habe sie angeschaut, weil ich wütend war und weil ich für meine Fachheitsprüfung gelernt habe, in der Medizin, die ich übrigens bestanden habe, ich habe vorgestern die E-Mail bekommen oder gestern gestern. Ja, ich habe eine gute Verbrauchterung, ich habe eine gute Verbrauchterung, ich habe eine gute Verbrauchterung, distribution-based ist das glimpsche relevant und Sie haben mit über 80 Prozent der Fälle distribution-based ist gemacht. Das wird nirgendwo erwähnt eine Diskussion zum Beispiel, was ich hochproblematisch finde. Zweiter Punkt, den ich hochproblematisch finde, ist, Sie haben unter anderem das System mit der Grilleview von 2014 von Parära und Kollegen reanalysiert, neu analysiert und Sie kommen zu dem Schluss, dass dieses System mit der Grilleview "Horokinisirtape" quasi zeigt, dass es effektiv ist, was ich total witzig finde, weil dieses System mit der Grilleview heißt, im Titel "Horont Evidence does not support the use of Genesirtaping" in "Mask-It's Gelittle Band". Sie haben einfach einen Review genommen, was im Titel heißt "Kinesertape" ist ein Schaas und ihre neue Analysezeit "Kinesertape" funktioniert und ich sitze zu Hause und ohne Witz, ich stand vor, ich saß vor meinem Rechner und habe mir gedacht, wie zum fucking Teufel kann das sein. Und ich bin nicht dahinter gekommen. Also ich habe es ohne Witz, ich habe mit Judge Pity mit, ich habe alles versucht nachzuprozieren und am Ende vom Tag war es halt nur so, dass die Evidence muss halt so unsicher und instabil sein, dass wenn man halt den Würfel da reinlegt und so irgendwie halt mal seine abitreeren Schwelle und mit "Wode Counting", was Sie da im Positive gegen Negativ war es irgendwie, aber die Qualität des der primärstlichen Voll außen voll lässt, dann kommt man plötzlich einen positiven Ergebnis und sagt zu Hause, dachte mir so, was für eine verquilte Kack-Scheiße. Ich mache das ja jetzt nicht für 370 System mit der Grilleview, dass ich die da alle durchprüfe, aber das heißt nur an diesem einen System mit Grilleview so exemplarisch mal Wolltigkeit zeigen und ich habe daraus tatsächlich ein Letter zu die Editor geschrieben. Der ergenaum wurde, also Krasnenkorsponenz, weil der Chief Editor des offensichtlich als Erwändenswert oder publizierendwert fand auch, weil ich das Problematisch finde, dass so eine Methode in so einem großen Journal verwendet wurde, was letztlich für uns auch, sage ich mal, die außergekauf von diesem ganzen Review extrem in die Frage stellt, weil wir haben unklare Schwädenwerte, was klinische Relevanz, bzw. sehr arbitraire, es wird nicht erwähnt, wie die Limitationen dieses Disziplischen-Base. Wir haben Reanalyse, die plötzlich zu positiven Ergebnissen führen in Studien, die eigentlich negativ war. Wir haben extrem kleine Studie, Small Study-Effekt, das heißt, diesen wahrscheinlich oft falsch positiv. Und das alles werfen wir in Top-Methodisch-Schwachen-System mit Grilleviews und dann zu diesem Schluss hier zu kommen. Da krieg ich Bauchschmerzen. Ja, da krieg ich mal Bauchschmerzen, weil du hast es in deinem in deiner Krasn-Ponenz, und das ist nicht schön beschrieben, dass diese Effekte, die Effekte sind stärker abhängig von der Statistischen Analyse und von der Berechnungsform, also die von dem Effekt, der wirklich da sein könnte. Und das ist einfach ein Riesenproblem, das wir haben, in dieser Sparte der Wissenschaft und das wird halt oft so gemacht, wie du sagst. Neue Berechnen, der andere Statistische Analyse, dann wird der MCD verendet, einfach von der Art und Weise, wie verwendet wird, und fahre man auch andere Ergebnisse raus. Und jetzt hast du vermutlich dieses doch positiv, wie auch immer jemand. Das ist doch, das ist wirklich, wirklich problematisch, vor allem auf so einer Krisenebene, wie diese Ogo-Fview, die sind gezeigt, was man dann, also ich finde das ja schwierig. Jetzt stelle ich vor, wir sehen irgendwo, er, RCT, und haben mit des Gefühl, ja, das passt uns jetzt nicht in unseren Kramen rein in unseren Gedanken, weil jetzt nehmen wir einfach die Daten und Rechnen, das wir irgendwie neu, wie wir so jetzt wollen und zeigen, auch ein anderes Ergebnis, irgendwie, man, das so soll ja Wissenschafttalen funktionieren, oder? Sollt man unser eigenes RCT machen und dann unser eigene Untersuchung, aber, ja, schwierig, schwierig. Deswegen finde ich schön, dass du diese Kaisbondenz geschrieben hast, witzig, dass du dir im selben Journal dann rauskommt, was Zeitgleichen und gleich im Volium eigentlich, was so Zeit davon war. Hallo, da. Leider hinter der Paywall im Vergleich zu. Leider ist ja. So die Säge war was ein Studie. 4.000 Euro, wo ich dann für 400 Wörter doch nicht zahlen. Ja, verständlicher, irgendwie. Wir gehen noch darüber hin, wie problematisch das ist, dass so große bekannte Journal sowas auch drucken, dass das irgendwie wieder durchkommt, überhaupt. Aber gehen wir noch in der Diskussion, irgendwie weiter durch, dass das ist ja schon etwas auch aufgegriffen, die du in deiner Kaisbondenz abgeschrieben hast. Und ich habe da auch so eine Angesprochen, was ja ganz, ganz komisch finde, in die Intention, Schreimstand, wenn es dann noch irgendwelche Subgruppen an die Lüsen macht, man die Lüsen macht, man sieht ja, man hat euch es mögliche rechnet, also wirklich von Abistzett, alle möglichen Kombinationen durch. Und bei den Subgruppen an die Lüsen hat man dann sagt, wenn die es Kinesiateb verglichen wurden, ist mit aktiven Interventionen. Kinesiateb mainly have trivial effects, also keine Effekte. Gut, dann ist natürlich mit den restlichen Studien, die alles in. ist gleichzusetzen, weil die haben die ja eben sehr auch rausgebracht. Das wäre die erste Frage, warum man dann über der Overview von Systematik-Briwie ist, aber okay. Dann sagen wir noch weiter, sie wissen aber nicht ganz genau, wie der Effekt sein könnte, wenn man es als Zusatzmaßnahmen nimmt. Und dann war es in mir schon wieder Blutdruck gestiegen, weil dann geht es schon wieder um diese A, weil es ist A plus B plus C mit X und Y dazu, wo man sowieso nicht sagen können, was der Mechanismus dahinter ist und sie sagen, sie wissen nicht ganz genau, eventuell könnte ein Effekt sein, das könnte man sie anschauen und versuchen dann weiter in der. in der Diskussion, die Wirkweise des Kinesiataps für diese eventuell ganz kleinen Effekte, die very low Seiten, die haben, versuchen sie noch zu erklären, was könnten da physiologische Wirkmechanismus dahinter sein. Und ich denke mir, warum zum Teufel wird das angesprochen? Das hat doch keinen Platz da drin, oder? Bei diesen Ergebnissen auf einmal diesen Gedanken haben wir jetzt versucht, dass es wirklich zu erklären, was der Physiologisch passiert, warum der eventuell mini Effekte mit den very low-sorten ist, sein könnte. Ui ui ui, der Part hat mich sehr inrage gebracht. Das finde ich geil, weil das ist dann genau da, wo es dann schreiben. 25% Tension oder soll dich lieber auf 50% zugehen oder auf 75% zuzug. Das habe ich mir ja auch angestrichen, wo ich mir so denke, seid ihr eigentlich irgendwie an der Erwedenz vorbeigenaufen, die es so zu den Firma gibt? Ja, das hat alle Reviews dann zu gelesen. Also wie zum Teufel kommt ich zu den Schluss, dass ich jetzt als Physioregien muss. Oder was dann immer und dann, "Ahh, elektrisch ist dran, dass wir alle nur fest dran gezogen haben oder weit drängen zogen haben." Und dann frage ich mich schon mal, was ist mit der Sanity von unserer profession los, wenn wir uns solche Diskussionen in so hohen Channels geben und gönnen, weil "What the actual fuckt?" Und das schreiben Sie halt echt und das ist ein ganzer Absatz Alex mit diesem 25%, 75 kann eigentlich wie Prozent, weil es das Kineso-Tap ziehen muss, dabei ist auch das schon relativ gut untersucht, das ist scheißegales. Und ich sitze zu Hause, halt mir beide Hände über Kopf und denk mir nur, "What is happening right now?" Also da muss man sich auch langsam fragen, was wir in der Physiotherapie in der Medizin kreurezieren möchten und was nicht. Und ährlicherweise glaub ich und deswegen macht mich das aus zu hüten, also einerseits, weil ich es absoluter Zeitverscheinung von mir, von dir, von uns allen, aber auch weil wir in der Zeit, wo wir so ein scheiß Diskutieren und publizieren und das und. Wir könnten so wie coolere Sachen machen, auch Forschung, direkt Zugang, die Agnastik-Competenzen screening Maßnahmen, wirklich interventionelle Sachen, die effektiv sind. Also was, die Liste ist ja lang, aber was machen wir? Sollen wir es pinky Kineso-Tap nehmen, sollen wir festtransieren, sollen wir ein bisschen draufbrusten, bevor wir es leben? Also es ist clinical heterogeneity, ich weiß es nicht genau, sag du es mir mal lieber Freund. Und dann gehen wir auf Konkresse und Streiten und dann, "öh ich hab hier ein Kineso-Tap." Und das aller beziehste fand ich, ich hab mal auf LinkedIn, mein Letter zu "Die Editer gepostet" und das erste Kommentar ist so dute, schreibt so "Allo, hier ist meine Bachelorarbeit zu Kineso-Taping." "Es bestimmt lesenswert." Und dann war das so eine Arbeit mit 10 Kraftwort, an denen man Kineso-Tap draufgeschritt hat, von den Bachelor-Studenten, also von der Qualität der entsprechen. Und er hat halt natürlich so das überhaupt nicht geschneid, so not feeling the room at all, was mein Post war und so und ich musste so lachen, weil ich dachte mir so, dass es einfach so dieser Spiegel, der bevorgehalten wird, dass man, wenn man in solchen Kreisen unterwegs ist, einfach in seinen Glingskleid, und der Normal-Loto, der sieht so was, denkt sich mal. Kineso-Tap, der will meine Bachelorarbeit lesen, postet. Ich habe sehr geredet, weil ich habe das gesehen, oder nicht. Ich habe sehr geredet, ein bisschen geweint, aber vor allem gelacht, eigentlich. Ja, war, ich bin jetzt ein bisschen ausgestiegen, wo man eigentlich da stehen, blieben, sein Verladt, da muss ich auch nicht. Ja, das wird meine Putanfallst. Das ist ja schön, wenn man die putanfall tragen ist, du bin da. Aber genau, was mir noch eingefrohend ist dazu, weil, weil. Sie haben ja irgendwelche Daten herausgefunden, die finde ich, die Hauptdat, die man rauslesen kann, ist, dass da viel Research-Waste einfach da ist in dieser Richtung. Für den Anfang an, wie es mir schon, was die Aussage ist, ohne dass wir diese Studie überbrauchen. Und dann kommt die Studie noch zum Schluss. Okay, es gibt für Research-Waste, weil alles schlechte Methode kommt und wer wird losseitend, die hat. Jetzt, wenn wir beim Kurs, wo wir mal Mosley und der mit seinem schönen Satz mit Dance to the Data, würde man uns dann anschauen, okay, was sagen die Daten? Was wären unsere klinischen Implikationentrauf? Und die fangen jetzt auf einmal an, ihre Daten nach ihren Gedanken, diese vorher gehabt haben, herum zu biegen und versuchen, ihre Gedanken mit den Daten zu argumentieren. Und das ist ein Riesenproblem, die was halt einfach oft passiert. Wenn die Hypothese auf einmal nicht stimmt, was man untersuchen möchte, dass man trotzdem versucht, irgendwelche kleinen publikten Daten, die man da haben und zu argumentieren, warum das denn so sein können, weil 20%-50% Zugblau pink oder whatever, irgendjemand wie ein Effekt haben könnte. Und das ist ja, das ist ja halt ein bisschen derzeit.
hier in Rissieg. Das ist ja nicht wie es funktioniert sollte und verstehe ihr nicht beim Team des an, wie wir sagen das, wie viele Personen in keineren, auf jeden Fall sind sechs Affiliations drauf. Also ist jetzt nicht so wie ein kleines Team und wenn die Soros machen und dann haben die wissenschaftliche Erfahrung, also das macht man jetzt auch nicht als der erste Wissenschaftsarbeit, also da hat man schon wahrscheinlich bei andere Projekte vorhergemacht und dass man dann trotzdem solche Aussagen treffen kann, das finde ich erschreckend. Also ich bin da, ich hätte jetzt mal nicht gut zum Gedankerwissenschaft, wenn ihr das wirklich, ja? Also ich finde das aber ein ganz ganz wichtiges, lernen Message auch dann, wenn du später zu unserer Conclusion komm, ein gutes Journal schützt vor Bullshit nicht. Also das ist vielleicht ein methodisch höherer Bullshit oder und sicher, so wie sie es gemacht haben, das hat alles Hand und Fuß. Aber die Message ist die von diesem Review, from Paper to Practice Relevanz und die sind eigentlich keine. Also die werden die gleichen gewesen bevor es dieses Review gab. Das heißt das ändert nicht, also wir über Puncto Research Race. Diese Arbeit hätte es nicht gebraucht. Die arbeiten, die es davor gab, haben diese Fragen schon beantwortet. Das heißt wir müssen uns Wissenschaftlich schon fragen und das ist mein Perspektive ist es ethisch vertretenbar. Patientinnen und Patienten weiterhin Kineso-Tapenstudien zu unterziehen. Ich denke nein, weil wir wissen, was der Effekt ist. Der ist allenfalls imitiert lie, also ganz kurzfristig unspezifisch minimale Effekt da, der marktlinische Relevanz haben oder nicht. Aber für die meisten Indikationen ist nicht mal disgegeben, alles weitere gibt es nicht. Das heißt wir können uns diese ganze wie markt dieser kleine Effekt zustande, komplabler, sparen. Wir können uns dieses 25, 75 Prozent sparen. Wir können die Farbdiskussionen in einer Schublade lassen und uns einfach sagen, wenn du gerne Dinosauri auf dein Kineso-Tap haben willst, dann kriegst du den Dinosauri auf dein Kineso-Tap. Ich finde den auch lustig und fertig und wir brauchen keine weitere Studien. Und ich habe neun bis zu meinen Studys im Unterricht gesagt, du kannst ehrlich ihr seit bald eine Punctwojörre Bettelarbeit schreiben werdet. Wenn einer von euch über Kineso-Tapen schreibt, ich finde euch. Ich finde euch. Ich bin sehr froh, dass das nicht auf kommuniz be mir klar wird mehr gewährstädeln, weil das ist heute nicht aus. Wir müssen das lusten. Er kann schon schreiben, aber kann sich jetzt ein, dass er nicht durchkommt. Also ist es so, ganz gerade dem Studenten oder der Studentin. Zum Ende hinkommt vor der Diskussion, JP, also da ist schon wieder das, was ich nicht verstehe. Also, die Implikation für Praktis und Research. So jetzt haben wir den Punkt bald, was ist von Papers und Praktis. Also, diese Überwürfe sind synthesized substantial Evidence und Kineso-Tapen. Wir sind nicht possible zu provide certain Recommendations für Mascholoskeletel Disorders. Okay, sind Sie das alles angeschaut und finden keine Recommendations für Muscholoskeletale Beschwerden passt. Das kann man ja so sorgen. Das ist nichts Neues. Wie gesagt, Research waste, jetzt nicht braucht man mit mir das Wissen, aber das Song so. Und dann kommt der Punkt, wo ich dich jetzt einladen möchte, was empfehlen Sie denn, damit man Recommendations haben. Also, ich muss jetzt ganz ehrlich einfach sagen, nur jetzt auch, wenn man 310 Premiere-Studien, 75 System with Grievous und weiß nicht 50, oder wie viel auch immer noch in Arbeit sind. Und wenn man dann noch nicht sagen kann, ob eine Intervention funktioniert oder nicht und keine sicheren Empfehlung geben kann, dann würde ich sagen, lassen uns doch Abstand nehmen von dem, weil das, wenn der Effekt so gut versteckt ist, dann ist er klinisch nicht relevant, es tut mir leid. Aber in Ihrer Konklusionsschreiben Sie dann das "Furder High Quality and Where Reported RCTs and System with the Grievous are warranted to address the uncertainty regarding overall effects". Und ich denke mir so, um Himmels will Leute nein, keine weiteren Studien. Bitte, nicht kein einziges Erzität, kein einzigesystem mit Grievous, lasst das Kineso-Tap in der Ecke verstauben. Und wenn Ihr wollt klebt, das wirklich, es ist mir scheißegal. Aber wir sollten unsere profession und unsere wissenschaftlichen Output wirklich auf wichtige Fragestellungen konzentrieren, als auf so ein Bullshit, weil das beantwortet keine Frage, die wir doch nicht beantwortet hätten. Wir haben halbwegs brauchbare Studien, die Sie es angeschaut haben. Da gab es keine Effekt. Wir haben genug Daten, um System with Grievous zu machen. Die gibt es auch schon und die zeigen uns, was wir wissen wollen. Und das heißt, für die klinische Praxis können wir aus diesem Paper relativ wenig mitnehmen, muss ich sagen, außer Leute, Leute, Leute, bitte lassen uns das Kineso-Tap einfach loslassen. Vor allem in der Forschung. Wie das heißt, was doch ressourcen draufgehen, also geht es nicht darum, dass diese Forschungsprojekte durchgeführt werden, dann werden Propantinnen gesucht, dann werden Propantinnen mit behandelt, dann haben wir ja ganz viele Implikationen, da haben wir ja ganz viele Notzee, was die in den Mitschwieren, also haben wir mit diesem Aspekt, dann haben wir noch dabei die ganzen Forschenden, die dafür ihre Zeit, auch ganz anders nutzen könnten, dann die ganzen Reviewer, die ihre Zeit, ganz anders nutzen könnten, die Personen, die wir das lesen und drüber reden. Und Podcast machen alle Podcast machen und danach gefühlt der Blutdruck-Medikament brauchen, also, ich würde mir schon in damit, also richtig heftig, richtig heftig und wirklich wieder dieser, also das ist auf eine halbe Seite zusammen und ich verstehe nicht, wenn man das sich selber nochmal durchlist, in so einem Team und dann steht da Anfang dieser halbe Seite, da steht oben, es gibt keine Recommendations und dann schreibt sie mit all dem, was sie angeschaut haben und dann schreibt sie unterhalb, nah, wir brauchen noch mehr hochwertige Studien und das zum anderen, und ich denke mir, Leute, also ich weiß nicht, wie dieser Gedanke in eurem Kopf kommt, ich verstehe es einfach nicht, für dieser Menge, wie kann das sein, dass ich mir jetzt denke, ja, wenn jetzt fünf hochqualitative Studien kommen, ist auf Arme, das Ergebnis komplett anders, obwohl, was haben Sie in der Angründung zettel weggelegt, 15.000 Propantien in der Angründung, würde sagen in dieser Overview. Aber ich schau mir jetzt noch mehr zehn hochqualitative publige Studien an, mit 50 Teilnehmern, sind bei 500 auf Arme, habe ich jetzt die Welt von Knesetep auf den Kopf gestellt werden. Dr. Kinsokase aus den 70ern auf Arme wieder andere, aus sage ich, also ich verstehe es nicht JP. Ich weiß und das Thema Research Waste und deswegen sehe ich das genau wie du, also hier sollten vor allem für die Forschung ausmitteln, weil ich bin da, wie ich meine Einer, und zu dir schon gesagt habe, mit dem Knesetep ziemlich schmerzbefreit, ich würde das nie meine Pumier ausempfehlen, wenn du irgendwie auf Felsen fest überzeugt hast, das hilft ihm oder ihr, würde ich es klicken, auf Gacken, und fall würde ich da anfangen, streiten und sagen nein, der Surifio und JP und alle Tagins funktioniert nicht. Na, sicher nicht, ich würde sagen logisch, wo soll es denn hin, welche Farbe soll es haben? Ich komme gleich, so würde ich es machen in der Praxis, wenn jemand das unbedingt von sich aus möchte, zusetzen natürlich zu allem andere, was passend soll. Aber, das ist mein, wir müssen in der Physiotherapie und in der Schmerzmedizin aufhören, so ich scheiß Studien zu machen, sondern wir haben da auch eine manuelle Therapie und in der Trainingstherapie gibt es Cockroind Review-Vergleiche zwischen 2025 und 2020, 2000, also über 20 Jahre Forschung. Die Studien, die in der Zeit gelaufen sind, alle schön publiziert, hoch publiziert, laubler, ein einziger davon hat irgendeinen relevanten Wissensgewinn gebracht. Das muss man sich mal überlegen, über 20 Jahre. Wir wissen genauso viel wie 2000 und das ist nicht weil die Studie Methode schlecht waren. Das war einfach weil die Fragen letztlich schon beantwortet waren. Das heißt, wir wissen welche Effekte Trainingstherapie hat. Wir wissen welche Effekte manuelle Therapie hat und die Gliste ist lang. An Interventionen, wir müssen langsam uns überlegende Physiotherapie wollen wir so weiter machen. Wollen wir so weiter machen, was Research Waste in Primärstudien angeht und was Research Waste in Systemat Grievous angeht, weil irgendwann und da habe ich ein Code und Abrauen schon öfter gesprochen drüber, Cockroind und E-Malik und ganz große tolle Forscherinnen und Physiopaltung in Deutschland. Irgendwann wird uns diese Evidenz um die Orn fliegen. Dann sehen das vielleicht die Geldgeber, die Krankenkasten sagen, "Hey, aber alles was ihr macht ist ja scheiße." In den letzten 20 Jahren haben wir keinen neuen Benefit an Infos gebracht. Hier streichen wir X, hier streichen wir Y und so weiter. Also wir müssen uns langsam überlegen, was wollen wir erreichen. Und ich glaube nicht, dass das 311 Trial zu Kinesotap oder die weiß nicht wie viel die Studie zu trinkst, der Appieber, Lobberg, Pain oder Manuelta, Pee, Kaltenbauen, West, Maligin und so weiter. Uns irgendwie weiter bringen als Profession. Ja, es kommt glaube ich, für das dieser Geschichte raus, jeder möchte mit seiner Studie irgendwie aus positives zeigen und dann versucht mit, du kennst das ja, die verschiedensten Subgruppen irgendwie zu identifizieren und vielleicht hat ihr nur, aber bei dieser Subgruppe, bei diesen 20 Menschen hat das vielleicht noch ein Effekt oder vielleicht bei diesen 15. Und dann wird das dieser Studie wiedergemacht und das ist einfach, das hat keine Relevanz. Und wenn man schon, und jetzt, okay, vielleicht hat es vor 20 Jahren war diese Überlegung noch irgendwie sinnvoll zu sagen, vielleicht hat das für irgendeiner Subgruppe als thematiger, aber jetzt wissen wir schon, wie das 20, 25 Jahre, dass egal, welche Subgruppen wir uns anschauen, bei diesen, bei diesen Intentionen ist, bei keiner Subgruppe irgendeinem Unterschied, das ist völlig egal. Lasst uns aufhören mit diesen Subgruppen vergleichen, mit diesen Studien, die immer noch irgendwelche Kleinigkeiten vergleichen und er echter ein bisschen breiteres Bild von Gesundheitsförderungen weitergeben, wo wir unsere Forschung hingehen darf. Also, das ist echt, echt zu betrachig, aber schön, dass du es auch gesprochen hast, diese, diese Cockroane arbeiten, die das noch mehr angeschaut haben, die sind wirklich sehr lesenswert. Danach mal, das können wir verlinken in der Referenzliste, weil erschreckend, eine sehr erschreckende Folge, aber was sehr interessant, um zu schauen, wo unsere Forschung hingehen kann, wenn es ist. Schäpe jetzt einmal leider so ein bisschen, wenn ich verpasst, so diesen Trommel wehrbar mit, von Paper to Practice, was können wir mitnehmen. Wir haben das schon so ein bisschen irgendwie versteckt oder weniger versteckt besprochen. Wöchst du nur irgendwas abschließend dazu bringen? Natürlich. Also, Nummer eins ist, wenn wir eine Studie und auch zählt auch Bachelorarbeit dazu, wenn wir eine Arbeit schreiben und eine wissenschaftliche Frage beantworten müssen, im schriftlichen Dokument, dann muss man sich immer die Frage stellen, braucht es diese Arbeit, beziehungsweise ist diese Frage nicht schon beantwortet. Und relativ oft ist das schon. Da kommen wir zum zweiten Punkt, wenn man so etwas vorbereitet, das kostet Zeit. Und ich weiß, wir alle diesen unbeduldig, wir wollen in der dislikten unserer Natur, wir wollen das machen, wir wollen vorankommen, wir wollen einfach Ergebnisse schaffen. Aber eine Forschungslücke aufzutecken ist nicht so leicht, denn dafür muss man wissen, wo lücken sind. Das heißt, dafür muss man sagen, wenn wir in Bildern sprechen, dafür muss man den Wald sehen.
und erkennen, man muss wissen, wo in diesem Wald eine große Lücke ist. Und da, wo die Autoren gerade in Riffel geschrieben haben, da ist, wie wir schon festgestellt haben, überhaupt keine Lücke. Und das wäre meine zweite Message für, wenn irgendwer vor so einer Arbeit steht, jetzt wissenschaftlich sich zu überlegen, braucht es diese Arbeit. Und ich glaube, da können wir auf jedem Level von Physiostudie, bis zu Professor oder Professoren an der Hochschule viel mitnehmen. Der dritte Punkt, weil für die klinische Praxis vielleicht mitzunehmen, so wie ich schon gesagt habe, wenn ihr Kneso-Taping machen wollt mit eurem Patienten, zusätzlich zu einer gescheiten, evidenzbasierten, biopsychosistischen Therapie, weil der Patient sich das wünscht und die Patientin "Dude, be my guest, ich habe das auch gemacht. Last John, ein bisschen unspezifischem Placebo effectieren wir mitnehmen. Ich würde es nur nicht anfangen von mir aus verkaufen oder auf Social Media als tolle Intention zu vermarkten. Da wäre mir persönlich die Evidenz nicht sicher genug. Und vielleicht, das Viertel ist, dass wir uns langsam überlegen sollten, so als Profession wollen wir uns als die Tapekleber und Muskelkenneter darstellen oder wollen wir versuchen, wirklich die agnostische Kompetenz und, sag ich mal, ein bisschen höheres Level zu erreichen, zu gemeinsam als Professionen. Gerade wenn wir mit Erzteninnen auf Augen rie, Augen höhe sprechen wollen, dann sollten wir vielleicht unsere Prioritäten ein bisschen neu ordnen. Danke. Danke für die Zusammenfassung. Ich glaube, zwei Punkte nehmen wir dann noch so ganz kurz auf. Ich glaube, wenn es um wissenschaftliche Arbeiten geht, wenn es so in den Zusammenfonds wissenschaftlich ist, wir betje Arbeit. Ich glaube, man muss nicht immer Forschungslücke komplett schließen, damit weil es einfach viel grau ist, was wir in der Schublade verschwinden. Da bin ich froh, dass ich nicht mehr mit meinen Betje Arbeit mehr liest. Aber ich sollte nicht mehr Betje Arbeit nehmen und auf LinkedIn posten. Das soll mir schauen. Ich stude mit zehn Kinesischen Tapepersonen, macht dann Unterschiede. Also, ja, schwierig. Aber wie du sagst, wenn es darum geht, etwas zu publizieren, was wirkt je nach außen getragen, wir das Öffentlichkeitswirkung hat, vor allem in so einem Journal, dann sollte man es überlegen, was ist das für Fragestellung? Was ist da Wald? Gibt es ja Lücke? Ja, nein. Und ansonsten kann ich mal die Frage sparen. Zum Prozess üben, wie er Arbeit ablaufen kann in einer Betje Arbeit, wo ich das Ganze dann einfach für mich behalte und in der Schublade, wo dann drinnen Dingen das sehe, ist neu ist okay an, dass ich vielleicht gewisse Trials nachperforme, um zu schauen, wie das eigentlich funktioniert, mit eigenen Erfahrungen. Aber bitte nicht so, was dann publizieren wird, es gibt es schon, wenn nichts anderes neu ist, da rauskommt. Das ist das Ahne. Und das zweite, habe ich glaube Gott vergessen. Ich habe gesagt, so wie schmeint ich, wie ich neu, wo ich auch gesagt, das fällt mir gar nicht mehr ein und du so, was ist ein Novum? Ja, gut, aber es ist ja auch egal. Du hast alles gesagt, das wird schon so passend. Ja, schön ausgeabt, man sieht, es war eine bildwütende Folge, aber ich glaube, wir sind uns trotzdem, was unsere wissenschaftliche Linie angezärt heugeblieben, Alex und ich glaube, die Zuhörer und Zuhörerinnen zu Hause können sich ein bisschen Bild machen, was uns an dieser Arbeit gestört hat und was wir uns viel zugefünschen würden. Ja, absolut. Also, mich würden interessieren, alle Zuhörer und Zuhörerinnen. Es war jetzt sehr emotional heute. Ich weiß nicht, ob wir den roten Faden zu beibählen, wenn wir sonst beibählen. Das heißt, los uns gerne auch eine Rückmeldung da, eine Kommentare oder eine Nachricht, wie ihr diese Folge gefunden habt, ob die, ich finde, so eine Emotion in den Konzahlen zum Anhören, aber ich hoffe trotzdem, dass man etwas mitkriegt hat, über was wir da sprechen oder ob du es jetzt schon zuerst ja Ihnen einfach nur grant. Also, ein Wiener, Grant aus Insprug und In Wien, gegeben für dich. Also ja, freue ich mich auf die Rückmeldungen. Und ansonsten, Tipee, ich hoffe, dass Sie den in der Affness langsam beruhigen, emotional herunterfahren. Du kannst noch in die Sonne rausgehen, viel Gleichtheit haben. Und, konnte eigentlich fast nur einen schönen Tag wünschen, heute. Alex, ich sage vielen Dank für das Teil meiner Wut, für das Besprechen dieses Papers. Das hat mir großen Spaß gemacht. Wenn jemand sich mehr roten Faden wünscht und ein bisschen weniger Ruchen, dann lad ich einen meine Kurzen mit uns zu lesen, die ist wie gesagt in der Paywall. Aber ich habe einen Research-Gate account, da kann man mir sehr ohne hohe Hürden und bei jährerefrei einfach eine Anfrage stellen, dass ich dieses Paper Teile und dann kann ich das mit zwei Mausklicks tun. Und das mache ich sehr sehr gerne. Da ist es in 400 bisschen was Wörtern zusammengefasst. Meine Hauptkritik an dieser Arbeit. Sehr schön. Ich glaube, das ist ein guter Punkt für alle. Wir können Sie in die Referenzliste noch rein haben, aber wie gesagt, Research geht es zu. Ist einfach der Weg dazu. Aber schön, einen Dank, JP. Vielen Dank fürs Gespräch und bis zum nächsten Mal. Ich sage Danke, Alex. Wir sehen uns.
Podcast Summary
Key Points:
Die Folge diskutiert ein systematisches Review von Reviews zur Wirksamkeit von Kinesiologie-Tape bei muskuloskelettalen Erkrankungen, veröffentlicht im BMJ Evidence-Based Medicine.
Die methodische Qualität der eingeschlossenen systematischen Reviews war überwiegend (80 %) kritisch niedrig.
Es wurden über 300 randomisierte kontrollierte Studien (RCTs) und mehr als 70 veröffentlichte systematische Reviews zu diesem Thema identifiziert, was auf eine exzessive Forschung ohne klaren Erkenntnisgewinn hindeutet.
Die Autoren des Reviews verwendeten unzureichende Methoden zur Bestimmung der klinischen Relevanz, insbesondere den alleinigen Einsatz von distributionsbasierten MCID-Werten (0,5 Standardabweichungen), was methodisch nicht empfohlen wird.
Die Ergebnisse zeigten nur kleine, kurzfristige Effekte auf Schmerzen und Funktion, die über einen mittleren bis langen Zeitraum hinweg nicht nachweisbar waren.
Summary:
In dieser Episode von "From Paper to Practice" besprechen die Gastgeber ein aktuelles systematisches Review von Reviews aus dem BMJ Evidence-Based Medicine, das die Wirksamkeit von Kinesiologie-Tape bei muskuloskelettalen Beschwerden untersucht. Die Diskussion beginnt mit persönlichen "Trigger-Themen" der Moderatoren, wobei einer ein generelles Problem mit populären, aber unwirksamen "Fast-Thing"-Behandlungen wie Kinesio-Tape hat. Der andere gibt zu, das Tape gelegentlich aus reinem Placebo-Effekt für Patienten eingesetzt zu haben.
Das Review selbst wertet über 70 bereits publizierte systematische Reviews und über 300 Primärstudien aus. Die methodische Qualität der eingeschlossenen Reviews ist mit 80 % kritisch niedrig, und die Autoren kritisieren die inflationäre Anzahl an Reviews zu einem Thema, das bereits ausreichend untersucht scheint. Ein Hauptkritikpunkt ist die Verwendung von distributionsbasierten Werten (0,5 Standardabweichungen) als alleinigen Maßstab für klinische Relevanz, was laut methodischen Leitlinien nicht zulässig ist. Die Ergebnisse zeigen lediglich kleine, kurzfristige Effekte auf Schmerz und Funktion, die über einen mittelfristigen Zeitraum verschwinden. Die Moderatoren schlussfolgern, dass die Evidenz für eine relevante klinische Wirkung von Kinesiologie-Tape weiterhin sehr schwach ist und die methodischen Mängel des Reviews die Aussagekraft zusätzlich einschränken.
FAQs
Das Hauptthema ist ein systematischer Review von Übersichtsarbeiten zur Effektivität und klinischen Relevanz von Kinesiotaping bei muskuloskelettalen Erkrankungen, veröffentlicht im BMJ Evidence & Space Medicine.
Der Sprecher war wütend, weil das Paper methodische Mängel aufweist, wie die falsche Verwendung von MCID-Werten und das Zusammenwerfen von Studien mit unterschiedlichen Vergleichen, was zu unzuverlässigen Schlussfolgerungen führt.
Alex’ Trigger-Thema sind Fast-Thing-Schichten und populäre Behandlungen wie Re-Eaddling, die seiner Meinung nach kurzfristig nutzlos sind und langfristig nicht helfen.
Es wurden 73 systematische Reviews eingeschlossen, von denen 80% als methodisch schwach eingestuft wurden.
Kinesiotaping zeigte kurzfristig kleine Effekte auf Schmerzen, aber bei mittel- bis langfristigen Ergebnissen war es ineffektiv für Schmerz, Lebensqualität und Funktion.
Sie kritisieren, dass die Autoren ausschließlich distributionsbasierte MCID-Werte (0,5 Standardabweichungen) verwendeten, was nicht den Empfehlungen entspricht, da diese ohne Ankerbasierte Methoden unzuverlässig sind.
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