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Folge #182, Janine Schumann und Susanne Marohn, Campaigns & Brand Solutions der Sparkassen Finanzgruppe

53m 38s

Folge #182, Janine Schumann und Susanne Marohn, Campaigns & Brand Solutions der Sparkassen Finanzgruppe

Die Sparkassenfinanzgruppe, eine der bekanntesten Marken Deutschlands, steht vor der Herausforderung, ihre Markenführung grundlegend zu verändern. Janine Schumann und Susanne Maronen, verantwortlich für Campaigns and Brands Solutions im Newsroom, beschreiben den Wandel von einer reinen Kampagnenlogik hin zu einer integrierten Markenführung. Auslöser sind die wachsende Komplexität durch fragmentierte Disziplinen, neue Technologien wie KI und die Notwendigkeit, interne Silos aufzulösen. Der Endkunde nehme Marke nicht in Abteilungen wahr, daher müsse die Kommunikation national, regional und lokal ganzheitlich orchestriert werden. Statt kurzfristiger Projektaufträge setzen sie auf langfristige Partnerschaften und eine Co-Autorenschaft mit Agenturen. Dies bedeutet gemeinsame Zielsetzung, kontinuierliche Zusammenarbeit und hohe Resilienz, da sich Markt- und Technologiedynamiken ständig ändern. Die Rolle der Agenturen wandelt sich von der klassischen Lead-Agentur hin zu flexiblen Spezialpartnern, die in wechselnden Konstellationen zusammenarbeiten. Die Sparkassen selbst übernehmen eine stark orchestrierende Rolle, um diese Komplexität zu steuern und die Wirksamkeit der Marke zu erhöhen. Dieser Prozess erfordert ein hohes Maß an Kollaboration, Transparenz und gegenseitigem Commitment, um langfristig erfolgreich zu sein.

Transcription

7829 Words, 49807 Characters

German
What's Next Agencies? Der Podcast zur Zukunftsdärgentour mit Kim Alexander Namus. Herzlich willkommen, what's Next Agencies. Die Sparkassenfinanzgruppe gehört zu den bekanntesten Marken Deutschlands und steht gleichzeitig vor der Herausforderung Markenführung in einem vielschichtigen System wirksam zu steuern. In Newsroom verantworten Janine Schumann und Susanne Maronen gemeinsam den Bereich Campaigns and Brands Solutions und steuern damit die operative Markenführung nationale Kampagnen und die Zusammenarbeit mit einem breiten Agenciessystem. In ihrer Marketingorganisation steht eine spannende Weiterentwicklung des Marketing-Approaches an und ich freue mich total, dass wir hier heute einen kleinen oder großen Deep-Dive in dieses Thema starten können. Es geht nämlich darum, weg von reiner Kampagnenlogik hin zu integrierte Markenführung zu kommen, mehr strategische Steuerung im eigenen Haus zu platzieren, neue Verantwortigkeiten, Rollenprofile und damit ein hergehende Kompetenzen zu etablieren. Und und und und vor allem die spannende Frage natürlich bei all der Veränderungen, was macht das eigentlich mit dem Agentur-Set-Up, mit Agenturpartnern und vor allem auch mit der Zusammenarbeit mit diesen Partnern? Und darum geht es ja auch bei der Zukunft der Agentur in der Semmelatische Teil gespannt drauf. Liebe Janine, liebe Susi, ich freue mich total, heute eure Gedanken dazu zu hören und ja, bin gespannt, herzlich willkommen. Vielen Dank für die Einladung, vielen Dank, freuen uns super hier zu sein. Lass uns doch gleich mal ins Eingemachte gehen. Ich habe ja die Veränderung schon angetiesert. Ich selbst bin total gespannt, was im Detail dahintersteckt, aber bevor wir da eintauren, vielleicht erstmal die Frage, wie seid ihr darauf gekommen, dass ich was verändern muss, wo war der Schmerz besonders groß und was war so der Punkt, wo ihr gesagt habt, okay, wir müssen das zu unserem Projekt machen und einige Dinge noch mal ganz neu denken. Ja, Kim, also nichts ist so beständig wie die Veränderung. Ich glaube, das kennt jeder, der diesem Podcast hört, denn für Künstler auch schon fast nicht mehr, und dass sich viele Dinge verändern, weil wir tatsächlich vielen unterschiedlichen Trends auch in den letzten Jahrzehnten uns immer wieder anpassen mussten, an neue technische Ökosysteme, an Data Management. Jetzt ist es KI, es ist einfach wahnsinnig viel dazugekommen. Wir haben auch eine Vielzahl an unterschiedlichen fragmentierten Disziplinen, in unserem Marketingmarkt entwickelt, also den Überblick zu behalten, wie viele Spezialkompetenzen eigentlich Marketing ausgebölt hat, dass die Übung, können wir gerne mal gemeinsam machen. Das sind sicherlich unzählige mir gelingt, dass so kurz nicht, also kurz gesagt, die Komplexität, die wir im Manager müssen, die es enorm gestiegen. Und deswegen hat sich für Janine und mich die Frage eingestellt, wie bilden wir jetzt diese Komplexität eigentliche und unseren Kampagnen logiken ab? Wie bestellen wir eigentlich als Marke in diesem fragmentierten Markt? Was ist unsere Antwort da drauf? Ist das die nächste Spezialagentur? Ist es die nächste Spezialdisziplin an uns um Team? Ist es der nächste Spezialist für eine bestimmte Plattform oder eine bestimmte Metrik oder Marketingtechnologie? Und das wird alles bleiben, die dieser Markt wird auch so bleiben. Aber wir haben als Kunde entschieden, als Unternehmen entschieden, dass wir in diesem sich verändern Markt anders aufgestellt sein müssen, um diese Flexibilität auch weiter bewahren zu können. Es ist vielleicht so als kurzes Sprungbrett, Janine. Wir sind ja heute zu zweit, weil wir das Vergnügen haben, das gemeinsam zu führen, diese Veränderungsprozess. Und deswegen würde ich dir auch gerne mal den Raum geben. Danke Susanne. Ja, vielleicht ganz einfach ausgedrückt, um wirksamer zu sein. Also natürlich nie Veränderungen, um das Veränderungswillens, sondern um einfach eine neue Wirksamkeit zu kommen und natürlich so sie hat das gerade gesagt. Und Stück weit auch der Komplexität, Rechnung zu tragen, sich anzupassen und wirklich Marke noch stärker ins Zentrum zurück und vor allen Dingen selbst interne Silos, die vielleicht durch diese Spezialisierung entstanden sind, ein Stück weit aufzulösen. Denn der Endkunde, unser Kunde, die Menschen da draußen, die interessiert Marke nicht in Abteilungen oder in Bereichen gedacht, die soll die Gärke als großes Ganzes wahrnehmen und dem haben wir so ein bisschen den Überlegungen in Rechnung tragen wollen. Ja, ich glaube, also es ist ja ein vielfältiges, sehr komplexes Feld, was ihr Schild an was ich totalen nachempfinden kann. Was mich da sofort beschäftigt, ist die Frage, was es euer Zielbild, zurechtst, sagst du ja in die Menschen da draußen interessieren, unsere Marketing silos nicht. Also als ihr euch an die Arbeit gemacht habt, muss man ja immer zunächst mal in Silbil im Kopf haben und zu sagen, da wollen wir eigentlich hin und da vielleicht eingeschoben, die Frage, weil es dazu passt, seid ihr von alleine darauf gekommen oder habt ihr euch letztlich auch jemanden ins Haus geholt, der euch auf diesem Weg dann oder auch bei der Zielbilddefinition beraten hat. Also punktuell ist es, glaube ich, ganz wichtig, sich auch Modelle und Pulse von außen zu wohnen, aber was wir auf jeden Fall sehr intensiv gemacht haben, die meiste Zeit ist erst mal selbst beobachtet, selbst analysiert, was sind so Eigenarten in unserer Organisation, die vielleicht auch speziell sind, die man berücksichtigen muss, was passiert im Markt. Wir haben ja auch ein sehr anspruchsvolles Organisationsmodell, so eine gewisse Dreistufigkeit, eine dezentrale Organisation, nationale Kommunikation, regional, bis hin zu lokal und wie schafft man das, da besonders stark durchzuschlagene, durch schlagskraft mit werblicher Kommunikation auch zu erreichen. Das hat uns auf jeden Fall sehr geleitet und geprägt, dass auch passt genau auf die Bedürfnisse unserer Struktur auch ein Stück weit anzupassen, aber eben auch im Vergleich mit dem Markt, mit dem Zeitgeist, mit den Rahmenbedingungen, Möglichkeiten, mit den Wörstern zu tun haben, auch gut zu matchen. Zuseh hast du dann noch was zu ergänzen? Ja, ich würde nur ergänzen wollen zu der Analyse, die wir gemacht haben, gehört auch immer ganz klar, dazu sich ans Kuchen, woran scheitert man jeden Tag. Also was sind die Hürden, jeden Tag auf dem Tisch wiegen, wo Kolleginnen und Kollegen, die mit Bestem wissen und gewissen und mit vollem Körper einsetzt, hier dabei sind, wo haben wir einfach strukturrelegrenzen, die dann individuelle Motivationen übersteigen, also wo wir strukturrelle Lösungen brauchen. Und es sehen wir ganz klar, in dem Themenfeld, wie orchestraren wir, Marken, wir haben sehr viele Kommunikationsprojekte, die wir für die Sparkassen steuern. Wir sind ja Alfinanzanbieter, deswegen gibt es nicht das eine Thema, das wir bespielen, sondern wir haben unterschiedliche Gruppen, unterschiedlichste Themen. Wir haben Arbeitgeberkommunikation, Firmkommunikation und natürlich kennt man uns am besten für die Privatkommunikation, haben die Komplexität in der Gruppe, das heißt, wenn wir starke Kommunikation machen wollen, dann orchestrieren wir alle diese drei Ebenen, die Janien gerade gedacht hatten. Also wie fahren wir das raus in Mediakanäle, die wir bespielen können. Wir haben aber auch ownership verteilt auf unterschiedliche Ebenen, regionalverbindene Stärken, die Kommunikation in den Regionen und die Sparkassen letztendlich vor Ort. Also vollfannelt, das ist für uns nicht nur konvergelt und abschluss von der Awarenessin, sondern das heißt für uns auch nationale regional lokal. Und da sieht man schon, dass Marketingmanager Kommunikationsspezialist innen bei uns im Team einfach von der Vielzahl, von der Herausforderung stehen, so und um noch um das ungute Thema noch auf den Tisch zu werfen, jetzt haben wir auch noch KI. Das löst ja jetzt alle Probleme, würde ich sagen. Absolut. Das müssen wir jetzt alle nur noch rasch lernen und schauen, wie wir das eigentlich relativ geschwind in unsere Prozesse übersetzt bekommen und dazu arbeiten wir natürlich mit einem größeren Agenturpool zusammen, um ja best in Klas auch kreativität, Ideen für unsere Kommunikation und für die Sparkassen zu gewinnen. So und in dieser Gemengelage müssen in China noch die ich ja einfach entscheiden und einfach ist ja wirklich ironisch gemeint. Wie können wir möglichst wirksam sein? Wie können wir, wo können wir gewinnen auch? Also wo können wir mehr gewinnen und gleichzeitig, wie können wir Aufgaben gut verteilen, die da sind. Also all diese genannten Aufgaben, wie kommen eigentlich in eine gute Aufgabenteilung und auf was müssen wir uns mehr konzentrieren und wie antizipieren wir auch den Change den KI natürlich mit sich bringt und da wollen wir ein Stückchen vor der Welle sein, die wir ja schon alle sehen, aber ich würde mal von uns baupendenjenen, das führt das schon sehr gut, operationalisieren das Thema und vor allen Dingen in dem Thema Future Ready-Nars arbeiten. Die stellen uns zumindest. Ja. Sag mal, was würdet ihr beschreiben? Was sind so die größten Veränderungen mit Blick? Ich habe es ja im Intro auch gesagt nur, das Marketing Approaches letztlich auch der Organisation der benötigten Kompetenzen der Art, wie ihr diese Integration eben auch herstellt über Abteilungsgrenzen, Zuständigkeitsgrenzen, den Fullfannel, den ihr bespielt. Vieles Daycooter, die ihr habt. Also wenn ihr mal auf eure Marketing-Organisationen die bisherigen Abläufe guckt, wo sagt ihr, das sind wirklich die ganz, ganz, ganz großen Veränderungen. und auch die Stellhebel, weil ich finde das auch für andere Marktien verantwortliche, super interessant, aber natürlich jetzt auch für die Agentur die zuehren, weil es ja immer um die Frage geht, wie spielt man dann das neue Spiel auch miteinander, worauf muss man sich einstellen? Ja, also ich glaube, ich würde mal starten, so sie ergänze gerne. Es stehen ja eben schon so durch. Wir müssen wegkommen von dieser Projekthaftigkeit. Also wir brauchen Partner in unserem Pool, die bereit sind, mit uns wirklich eine Beziehung einzugehen. Beziehung heißt, in dem Sinne, dass wir Marke ins Zentrum stellen und nicht von Auftrag, Kampagne A, ist zu Ende, Kampagne B, beginnt, sondern so ein gesamter ganz heiklicher Blick. Dann auch Kestrierung waren zweites Schleitbord. Was total wichtig ist, wir brauchen auch mit verschiedensten Partner, weil 1Fiz all ist natürlich vorbei, aber wie kriegen wir zusammen eine Art ja integratives Modell hin, mit Umsetzung Spezialisten, wo können wir auch die richtigen Andopppunkte liefern, weil es nützt ja nichts. Wenn wir den großen Wunschzettel haben, bitte orchestrieren, bitte Komplexitätmanagen, klar strategische Beratungsleistungen, super wichtig in dem Kontext, aber wie schauen wir das auf, wie ist da eine gute Zusammenarbeit? Deswegen haben wir auch bei uns jetzt stärker ein Fokus darauf gelegt, auch richtige Andopppunkte zum orchestrieren zu finden und nicht so sehr in so einer tradierten Kampagnen Logik. Wir machen jetzt hier für Thema A, den einen TV-Sport und das eine Key-Art und einem Wirterschon, sondern am Ende haben wir auch Marke, 20/7 für unsere Kunden erlebbar. Also wie können wir auch always on-communication auch den unterschiedlichsten Kanälen on-brand gut gemeinsam gestalten und steuern und das ist ein der Kerne raus verloren würde ich sagen. Und wie begegnet ihr dir im neuen Modell, also was wird anders sein für eure Organisation und die Partner? Dass wir auch so einen architektonischen Ansatz in den Rollen fahren, also dass wir wirklich uns Orte und Institution, also Institutionen klingt jetzt auch sehr star, aber wir sind mal Andopppunkte finden, wo das Thema Orchestrierung und Ganzheitlichkeit aus einer anderen Perspektive genau so mitgedacht und ja bearbeitet wird. Weil man wundert sich doch sehr, es kommt riefigen Gechlogen, es wird irgendwie ein Konzept für ein bestimmtes Produkt oder auch innisch lastig entwickelt, dann wird dann z.n. werbe mit den umgesetzt und dann hofft man, dass man Punkte gemacht hat. Aber wir merken, das hat definitiv Grenzen auch was Markenkurrens angeht und das ist etwas, was wir uns auch wünschen, dass wir ein einheitliches Markengefühl, würde ich mal nennen, bei den Kunden platzieren können und nicht einzelne Projekte, wo zwar immer das S und ein starkes Branding darunter steht, aber irgendwie ist es gut, dass ich doch gut nach oben stehlich oft an. Das würde ich auf jeden Fall gerne unter Mauer anwollen. Also das, was Janine beschreibt ist, dass wir aus einer Kampagnen-Logik eigentlich in einem Marken-Logik kommen. So jetzt ist aber der Markt funktioniert natürlich weiter nach Kampagnen. Also wir haben bestimmte Ziele, die sollen Wirtschaftlichkeit, Beweisen für bestimmte Kommunikationswahrhaben das bleibt, aber wir können nicht mehr so kurzatmig miteinander arbeiten, weil diese Kurzfristigkeit in der wir gemeinsam denken und handeln, die wird hier nicht dazu führen, dass wir als Mark langfristig erfolgreich sein werden, einfach in dieser Dynamik, die wir hier auch in der Technologie mit KI haben, ist wir jetzt gar nicht an der Stelle so stark vertiefen, weil das hast du glaube ich auch in vielen Podcasts schon total geholben. Was bedeutet das im Dwing miteinander? Also wenn wir früher über mit einer Beauftragung gesprochen haben, dann geben wir heute eigentlich eine Co-Autorenchaft. Also das war schon näher und ich erlebe in den Projekten, ist ein hochdynamisches Umfeld. Also die Arge-Duni mit uns zusammenarbeiten, die wir jetzt sagen genau. Das ist das, was wir erleben. Also selbstverständlich gibt es am Anfang in Ziel und in Briefing von uns. Aber dann beginnt eigentlich auch ein nicht mehr aufhörender Auftragskleerungsprozess, weil es heute nicht mehr so ist, dass in vier Wochen noch jeder Stein auf dem anderen steht. Die Dynamiken verändern sich. Der Finanzmarkt ist auch wahnsinnig in Bewegung. Die Konsumenten verändern sich Technologien verändern sich und wir haben schon Vorläufe in der Sparkassenfinanzgruppe eine Planungssicherheit, die wir natürlich auch in diesem Modell herstellen müssen, die wir deutlich mehr durch die Dynamik abgelöst wird, würde ich mal sagen. Und deswegen finde ich, ist das Spannungsfeld zwischen unseren Agenturen im Weg zu kommen, aber Auftrag, die auch planbar ist für eine Agentur, was Ressourcen, was Budgetes und Outcomes und Deliverals betrifft, hinzuneinander gemeinsam co-autoran schafft. Das ist das, was wir erleben in unseren Teams. Auch wenn wir mit anderen Teams im Newsroom natürlich eng an so einer Kampagne in Erstellung zusammenarbeiten, wie dem Strategietem, dem Mediatem, News des Etzettara anderen Teams, dass wir viel länger und ja eigentlich kontinuierlich an dem Thema Autor und schafft zu dem Produkt bis zum Schluss für Öffentlichung arbeiten und genau diesen Prozess machen, Agenturen mit uns auch mit. Und das ist schon was, was auch eine ganz andere Beziehung voneinander erwartet, wenn man so reingeht, weil ja, dieses, ich ziehe mich mal zurück und komme dann in sechs Wochen und dann mach man Schulterblick alle klatschen, finde ich, die super, die war auch mega kreativ. Und jetzt muss man sie nur noch nach innen verkaufen. In dieser Welt sind wir nicht mehr unterwegs und gleichzeitig gilt das natürlich auch für uns Kreativität, die wir uns von außen einkaufen, zu beschützen, trotz der Dynamik, trotz der ständigen Ringung um das Richtige zu tun morgen, weil sich möglicherweise gestern gerade verändert hat, was es morgen ist. Also das ist die Herausforderung und deswegen braucht es hoher Resilienz auch bei unseren Tourpartnern und sicherlich auch eine ganz eine Form der Transparenz und des Commitments durch so ein Prozess durchzugehen. Das ist jedes Mal wie oder auch gerne Janine, je nachdem wir das beleuchten mag. Wie kann man sich so eine Co-Auturnschaft vorstellen und was ändert sich auch für den Prozess ab dem Moment sozusagen klar ist, wir haben hier ein Briefing, also wie laufen typischerweise oder auch künftig Projekte mit euch ab, da denen man Resilienz sein muss als Akentur. Also ich glaube, Sie sind ja auch auf dem Weg, ja, das ist ja nichts, was wir irgendwie auf dem Knopf drücken, das ist ein Prozess, das muss wachsen, das darf sich auch verändern, aber ich glaube, dass jetzt bei der Beschreibung gleichbleiben wird, ist das ein hohen Reifegrad, Anführung und Zusammenarbeit allen Beteiligten anhand. Also ich glaube, man braucht ein ganz besonderes Verständnis von Kollaboration, also wahrscheinlich bedeutet das im Doing, man wird in größeren Meetings zusammensitzen und da muss die eine oder andere Visitenkarte dann mal kurz draußen bleiben und kann dann auch gerne wieder eingepackt werden, wenn man den Meetingsraum verlässt, aber ich glaube, wir brauchen eine Bereitschaft in so einem Kollaborationsmodell auch zu arbeiten. Wahrscheinlich brauchen wir auch, wenn man das dann zu Ende denkt, müssen wir auch noch mal darüber nachdenken, nur Zleideinheiten zu verkaufen und irgendwie Sachen machen. Das ist wahrscheinlich mittelfristig auch nicht mehr so, dass Modell, was uns dahin bringt, also eine gemeinsame Zielsetzung, ein gemeinsames Verständnis, wir indes together und wir haben auch eine gewisse Langfristigkeit miteinander und denken nicht nur von briefing zu briefing, sondern ich kann auch mal Beratungschef anrufen, wenn jetzt wir gerade zwischen zwei Themen sind. Ich finde so ein Grundrausch, so ein Dauerkontakt, ja. Wir arbeiten jetzt zusammen an der Marke, also wir brauchen uns dagegen seit ich, auch ein gegenseitiges Commitment. Das halte ich für total wichtig auch von der Einstellung und von mein Z, wie man so eine Partnerschaft wo auch sich. Was ich gerne noch ergänzen würde dazu ist, dass aus unserer Perspektive dieses eine Agenturmodell ganzch mehr da ist. Ich habe das Projekt, ich beauftragte die eine Agentur und dann gehen wir da jetzt durch, sondern ich erlebe viele Projekte, indem wir im Laufe der Projektierung feststellen. Jetzt holen wir noch Spezialpartner X, Öpselonzett, also das heißt eben auch Dynamik und das ist für Partner kann das auch mitunter sehr anstrengend sein, weil ich dann plötzlich eine neue Rolle mit Antischole. Das ist ja erstmal für eine andere Agentur auch schwierig, sicherlich auch von einem Mandatskontext, aber auch ich spüre da auch noch Unsicherheiten mit unterwertet, welche Rolle, wie kommen wir zur Entscheidungen, wie kann ich selbst wirksam bleiben. So dann sitzen wir auch als starker Partner, auch in verschiedenen Rollen dort mit Antisch und dann sitzt auch KI mit Antisch. Mit Unter sitzen bei uns auch Verbände mit Antisch, noch noch ganz andere Spezialisten. Und das meine ich auch mit Co-Auto-Anschaft. Also man nimmt dann einfach eine andere Rolle ein, als wenn ich mich verstehe, als Lied Agentur, den Kunden hier kreativ führt, sondern wir sind eigentlich in dieser Okistrierung auch in dem Zusammenarbeitmodell zusammen. und das ist ja eben die spannende Rolle, dass wir auch als kurdene sehen, okay, auch wir sind hier anders, bevor der Düse dynamiken zu steuern und zu führen, damit das allen Partnern effektiv und wirksam möglich ist, in dieser Koa-Tour und schafft tolle Kapitel zu schreiben. Also ja, ob das zu meta ist oder. Nene, ich würde dir ein bisschen aus deinem Kontext auch es darunter vorstellen kann, vielleicht hast du es auch schon erlebt Kim. Auf jeden Fall, also was ich noch spannend finde, so wie ihr schildert, nun da haben wir noch einen Spezialisten dazu geholt, also ihr nehmt ja eine sehr stark orchestrierende Rolle war und das, was früher, wie ein Liedagentour war, dir interessanterweise nicht immer Liedagentour ist ja nicht wir steuern alles, sondern wir geben die kreative Marschrichtung vor und trotzdem steuert der Kunden, also heißt ihr seid sozusagen im Zentrum der Integrationskraft, so näher nicht jetzt mal und ihr übernehmt auch die Fantastischwort "schön" also das Thema hohe Reifegrad an Führung, als ich da überhaupt in Kundagentour beziehungen wird zu wenig über ein gemeinsames Führungsverständnis gesprochen auch über die Frage der Zusammenarbeit, alle sagen mal Kollaborationen finden wir super und dann ist es so weit und dann findet man es nicht super, weil es natürlich immer erst mal darum geht, dass eigene Fründe abgeschöpft werden können, theoretisch Sorge um Budgets existiert, was ja ob rechtlich ist bei einer gewissen Boilertidität, ich frage mich wie klemmt ihr Territorien der Agentour-Pagna, also ihr habt ja ein sehr breites Ökosystem, ihr habt auch viele sehr kreative Agenturen, erklärt ihr vorher, wer welches Spielfeld hat oder wer wann zum Zukunft oder ist es ein ewiges pitchen um die beste Idee im laufenden Prozess? Ich glaube, was da total nie jene Faktor ist, aber das gibt es auch halt nicht auf Knopfdruck, das ist ein bisschen ein modisches Wort, Vertrauen, Vertrauen, Offenheit und auch eine Klarheit in den Dingen. Da kommen wir wieder Eingangs auf den Beziehungsbegriff einer Dienstleister schärft im Sinne von Dienstleisten, sondern wirklich bereit zu sein, eine Beziehung einzugehen und da auch kein nicht über über Micro-Management und Kontrolle, aber auch eine Klarheit gleichzeitig, man so kann auch Vertrauen entstehen, also kein Zeitlein, kein Ich, Brief irgendwie vier Agenturen in der Hoffnung, dass ich mit dem gleichen Thema in der Hoffnung, dass ich dann zwei starker Konzepte rausbekomme, die da noch mal gegeneinander antreten, also da sind, so sind ich kein Freundin von. Deswegen ist auch gemeint mit hoher Reifegrad, also ein sehr offener Talk gerade heraus, auch wenn es mal unangenehm ist, Dinge auch direkt ansprechen, das wünschen wir uns, dass das natürlich auf beiden Seiten passieren. Also dass man auch nicht sich zur Unkenntlichkeit, bis der Unkenntlichkeit anpasst, um ja, dem Kunden, also das Wohl wollen, nicht zu stören, wir wünschen uns auch starke Diskussionspartnerfach. Ich glaube, das ist nicht spierig in Stimmen, das ist aber glaube ich selbst redend, respekt, richtiger Ton, Argumente, aber ich denke, dass davon ausgehend ist das wirklich wichtig, dass wir uns auch gegenseitig auch Challengeen können und dass man dann das bauberausträgt und sagt passt auf, das sehen wir nicht, aber da sehen wir uns und Agentur oder Partner X macht das und wir entscheiden dann und machen das so transparent, irgendwie geht. Aber sagt man, weil das passt so zu der Frage, ihr löst euch von der Kampagnen und Einzelmeisterlogik und kommt in eine Ganzheitlichkeit und da ist es ja viel schwieriger, die Territorien abzustecken. Also das man jetzt sagt, so ihr seid die Social Agentur, ihr seid die Urines Agentur, ihr seid die das und das, wenn man eine Ökosystem begreift. Deswegen stelle ich mir die Frage, wie sieht eigentlich dann letztlich auch ein gewisser Sicherheitsrahmen oder ein Spielfeld für die Agenturen aus, dass jeder weiß, welche Rolle er in diesem neuen System auch einnimmt. Also wie kann man das orchestrieren, weil es ist dann ja nicht mehr Projektweise geklärt, sondern möglicherweise eher in so einem Steadiflow gibt es auch da andere Rollen und Verantwortung. Ich glaube schon, also das so arbeiten wir auch momentan, das ist schon einen, also sag mal, strategischen Partner oder einen, ich fand das spannend über den Griff der Literatur noch mal so ein bisschen, so denken was Verliet Agentur damals, was das Literatur heute, ich glaube, das definiert sich auch grad so ein Stück weit neu. Also ich glaube, du hast uns so froh, so die Rolle des orchestrierenden als Kunden zu geschrieben, ja und nein, also natürlich in bestimmten Bereichen natürlich, aber ich eher auch vielleicht eine neue Art des Leads im Agenturmodell ist eben auch der in. so, also dass man eine, dass man eine Agentur hat, die schon gewisse Teile über sieht, aber auch total klar und offen dafür ist, dass wir dann die richtigen Partner benennen, die dieses Modell dann auch vervollständigen. Also da sind wir auch, bei einer herauszufinden, wie definieren wir dem E-Grifle "Noy" oder die Beratung und oder. ich werde mal ein bisschen provokant. Ja, ich weiß hier, dass ihr gewünscht ist in dem Portrass. Aber wir können uns ja mal auf den Gedanken einlassen, dass auch die Unschärfen oder Schärfen im Wettbewerb der Agenturen jetzt vor den Hintergrund von KI zunehmen verschwimmen werden. Also auch da ist eine Portfolio-Abgrenzung eigentlich kaum noch möglich, das heißt, wodurch bestechen eigentlich Agenturen. Also was ist dann eigentlich das Kriterium, dann auf Kunden, so heute jetzt, wie Janine und mir, wann es eigentlich welche Agentur am Zug, wo nach Wielen wir jetzt eigentlich aus, wer dabei ist und das ist für mich, wer das meiste Markenverständnis hat, in bestimmten Themenbereichen beispielsweise, in bestimmten Zielgruppen. Ich sehe das Thema "Cultural Marketing" aufkommen, gerade in meinem Link den viel zu mindestens. Da ist offensichtlich ein starkes Suchfeld da, sich über kulturelle Aspekt, über ein kulturelles Verständnis mehr zu differenzieren. Und das macht eigentlich den Unterschied, es wäre schafft es sich am meisten mit unseren Themen und mit unserer Mark und mit unseren Geschäftsproblemen, letztendlich auch herausforderungen zu verbinden. Und das ist für mich das Thema dann ganz trocken gesprochen, ist das, was Markenführung meint, ist, dass wir das fühlen. Was diese Mark ist, dass wir eine Idee davon haben, wo wir die hinbringen und dass wir die Spezialisten danach aussuchen, wer das am besten kann. Und das bringt einen Spannungsfeld, in unsere Expertise, wie gut sind wir denn in der operativen Markenführung und das bringt einen Spannungsfeld und eine neue Anforderung finde ich in das Agenturgeschäft. Wir haben sehr angangs auch schon besprochen, das Thema "Campagne vs. Marke", so wird natürlich weiterhin ein Auftragsgeschäft sein, bestimmte Kommunikationsprojekte zu machen, wenn wir aber auswählen, wer sitzt am Tisch, dann immer der, dem wir das am meisten Zutrauen diese Marke, damit wir dann eine Konsistenz haben zu spielen und da ist für uns eigentlich weniger das Thema Wettbewerb entscheidend für Janine und mich. Denn wann versteht eine Agentur Marke gut eigentlich selten in einem frischen Pitch? Also eigentlich entsteht das Markverständnis, die Liebe zur Marke durch eine lange Beziehung, die man auch gehrt. Also ich meine, bevor ich zur Sparkassenfinanzgruppe gekommen bin, hat eine Agentur ein sehr langen Dienst an der Marke geleistet, nämlich Jung von Mart und das hat man in der Kommunikation noch angesehen. Inzwischen hat sich wahnsinnig viel verändert, es gibt keine Leitmedien mehr heute orchestrieren. Wir morgen gibt es eine AI-Journey, wir müssen uns alle irgendwie neu orientieren, aber das ist die Kernkompetenz, die wir brauchen, wir brauchen eine vertrauensvolle Beziehung, wie bauen wir die auf, wie zünden wir den Funken Marke bei unseren Partnern und wie gestalten wir Beziehung, wie loten wir immer wieder aus, Janine und ich, wenn wir vor einem Marketingplan sitzen für ein Jahr, zwei Jahre, drei Jahre, wer unsere richtigen Partner sind und da ist, es ist sicher auch mal gut, neue Partner mit ein Bord zu haben, aber für uns ist es mindestens genau so wichtig, die Beziehungen weiter aufzubauen und genau an solchen Dingen auch zu arbeiten. Also das verändert sich, wir bleiben miteinander sitzen, wenn es mal komisch wird. Und das ist ja auch das, was du beschreibst, also häufig braucht es gar nichts, wachslöfig ein pitch, sondern vor allem gute Beziehungsarbeit und eine Klarheit und Ehrlichkeit in der Kommunikation. Wenn wir jetzt mal so nach vorne gucken, wir haben darüber gesprochen, was sich bei euch verändert, was eure Ziel und Stoßrichtungen ist, was sind so Dinge? Ich glaube, wir haben das in einem unserer letzten Sprich, mal gesagt, sind Agenturen eigentlich ready für das, was ihr euch wünscht. Sind sie manchmal vielleicht auch eine Black Box, was die echte Transformationskraft und den Fortschritt in eigenen Kompetenzaufbau angeht, AI-Spiel, da sich ja auch eine große Rolle, du hast vorhin gesagt, ein bisschen Provokation, ich wünschen mir das. Also insofern erzählt gerne mal, was euer Blick drauf ist, aber vor allem eben auch eure euer Wunsch an Agenturen und an deren Veränderungen. Ich würde nicht mal versuchen. Ja, also ich glaube, Die Agenturwelt befindet sich ja auch gerade in einem wahnsinnigen Umdruck. Man redet da jetzt, man nusselt so ein bisschen drüber, alle sagen klar, wir verändern uns, wir fassen uns an. Aber das ist natürlich eine Besonderheit. Auf Kundenseite, Organisation und Unternehmen stehen jetzt vor ähnlichen Herausforderungen wie die Agentussehene. Wir haben nicht diesen automatischen, wenn wir sagen, okay, wir brauchen Agenturen, frische Pulse, Inspiration, kreative Kraft da waren die Agenturen eigentlich immer strukturell. Gott gegeben hätte ich was gesagt, immer ein Schritt voraus. Das hat man Geld bezahlt, viel Geld bezahlen wollen um eben dieses kreative Umormentum, sich wirklich ins Haus zu holen im wassenseinendes Wort ist. Und ja, das ist auch immer noch wichtig und das ist auch immer noch ein wichtiges Essen. Da ist es eher so, dass wir beobachten im Markt, dass man schon oft das Gefühl hat, die Agenturen passen sich sehr stark an, wo ich mir sage, bitte nicht, also nicht, wir wollen uns nicht nochmal klonen, wir wollen genau dieses kreative Umormentum, dieses on-front-heribel, dieses aus einer ganz anderen Perspektive auf Business-Publikum gucken und die kreativen lösen, unbedingt. Aber natürlich gleichzeitig, und das ist diese Ambiguität, müssen Sie unser System trotzdem irgendwo verstehen. Also das ist das, was wir meinen, Sie müssen auch die Komplexität unserer Organisation Stück weit antizipieren. Sind das jetzt die gleichen Rollen? Kann sich das auch da gesammt? Gemengelage, Abbilden natürlich. So dass das eine und das andere ist, dass wir zunehmend das Gefühl haben, was dieses Transformationesgeschäft angeht, also wie verschiebt sich Wertschöpfung, Technologie, wie machen wir Kommunikation, dass da jetzt so ein unendlicher Vorsprung gar nicht mehr so spürbar ist. Also das, wir da irgendwie, dass jetzt zwei Parteien zusammenkommen und ein ähnliches Problem haben. Und wir da nicht das Gefühl haben, ja, die Agenturen sind da vorgerannt, haben da ganz viele Ideen und Lösungsansätze und wir sitzen ganz gespannt und wollen auch lernen und nehmen diese Impulse auf. Ich glaube schon, es verschiebt sich ein Stück weit, dass ich schon oft das Gefühl habe, ja, wir stellen uns, wir sind an einem Punkt, wo sich beide Seiten die gleichen Fragen stellen. Und das gibt so eine Unwucht in diese Beziehung. Also das ist das Problem. Das ist technologischer Natur. Genau. Also im Sinne von, wie bekommen wir eine Prozesseficienz hin? Absolut. Wie schaffen wir eine wirklich ernst gemeinte Automatisierung über agentik workflows und nicht nur einzelne GPT-Abfragen oder so? Genau das. Und zumindest vielleicht ist das auch anders, aber es kommt noch nicht so bei uns anders. Wie du es so beobachtest. Ja, ich habe mir die Frage gerade so ein bisschen anders gestellt, wo für möchte ich eigentlich in Zukunft noch Agenturen bezahlen. Also vielleicht ist das die fast härtere Frage. Mir habe ich mir noch nie gehabt, aber ich bin ja vor. Das ist okay. Also wenn alle das gleiche können, dann ist das ja besonders interessant. Also erst mal immer noch einen unabhängigen Kopf zu befragen. Denn ich bin ja die ganze Zeit in meinem Unternehmen auch mit einer gewissen internen Spezialisierung unterwegs. Und da brauche ich aber dennoch aus diesem Kontext heraus, ein stärkes strategisches Urteilungsverlänger. Also weil Kreativismus können wir jetzt auch ganz schnell herstellen. Ich habe aber den Nachteil, sage ich jetzt mal, dass ich eine starke internen Brille natürlich in Tach aufsetze. Und das ist es wert, dass wir uns immer wieder extern challenzen, diese Soherteilsvermögen brauche ich. Ich brauche ein kulturelles Gespür und vor allem Timing. Wir sind natürlich als Riesenorganisation auch mit wahnsinnig viel internen Prozessen und auch Business Planungen über die nächsten drei bis fünf Jahre beschäftigt. So ich brauche noch den Part, den Buddy, er sagt 8 Uhr morgen. Oder hast du eigentlich auf dem schönen drei Tagen es x, du solltest unbedingt oder wird bewerben, x-übselondat, das und das gemacht. Also es ist Thema Schnelligkeit, Reaktionsfähigkeit, 3-menkulturelles Gespür. Dafür möchte ich gerne in Zukunft mehr bezahlen. Da würde ich auch gerne mehr darüber sprechen wollen. Auch über die kreative Haltung und über Mut. Eigentlich möchte ich eigentlich nicht mehr über KI als Produktionstool sprechen. Ich möchte darüber sprechen, was wir kreativ daraus holen können. Ich werde ja von mutigen neuen Projekten, wir dadurch ermöglichen können und lasbert nix. Wenn wir über das Manage und Kopf von Komplexität und es gibt auch wirklich betriebswirtschaftliche Manage-Management-Prozesse, die wir einfach alle auch begleiten müssen. Wie schaffen wir das? Das schaffen wir durch Beziehungen und Vertrauen und ich brauche Berater, die nicht nur Projektarbeit in Jira ticke geschrieben oder auf mann, Terminien. Sondern ich brauche, dass wir durch solche Prozesse gemeinsam durchgehen, dass wir darüber reden, dass wir eine Beziehung haben zu den Dingen, die wir da tun. Und dass wir uns am Ziel messen und nicht an abgearbeiteten Projektaufgaben baustein. Zielbildermahlen. Also auch wirklich eine Vision haben in diesem neuen Kontext. Wirklich sagen uns eine Welt aufmachen und es mitnehmen uns an die Handdem auch gerne mal. Und nicht darin so stark verharen, ich will jetzt jetzt fast gesagt hinter Prozessen verstecken. Also am Ende steckt er auch ein Stück weit Inspiration natürlich, aber nicht nur rein kreativ, sondern eben auch organisational und im Dwing und in der Partnerschaft und was können wir jetzt alles zusammen bauen. Also ich vermisse so ein bisschen diese Lust an der gemeinsamen Expedition. Das ist eine schöne Formulierung auf jeden Fall. Das ist eine gute Form, die wir in der Partnerschaft finden. Und das ist auch eine andere Formulierung. Das ist auch schwierig. Es gibt nicht die Antwort, glaube ich. Ich habe gerade das Franziska von Lewinsky kürzlich gehört, der Pitchberaterin. Sie hat gesagt, dass sie sehr viele hybride Modelle mittlerweile wahrnimmt. Also nicht mehr nur das eine oder das andere, sondern Retainer gepad mit einer Projektkalkulation irgendwie bis hin zu wirklich auch einer Werkdefinition. Also das da sozusagen alles dabei ist und manchmal geht es da noch ein Bonussystem über Performance. Um mal die ganze Bandbreite auch zu machen. Ja, ich steig mal einschannend. Weil das tatsächlich etwas ist, mit dem uns natürlich perspektivisch auch stärker auseinander setzen werden. Denn was man sagen kann, ist das Modell in dem indeskezierten Co-Autoren schafft. Und in der Projekthaftigkeit, in der man eigentlich langfristig auf Marke einstein will, gerade so nicht mehr ganz so hält. Also das sehen wir, dass wir da an Grenzen stoßen, gerade weiß ich in Projekten einfach ständig, was verändert und dann ein KVA einfach nicht mehr bis zum Schluss trägt. Und das nippt mir so viel Raum ein. Das ständig nachzufahren von daher ist natürlich so eine Art, wie arbeitet man, die bildet man auch eine vertrauensvolle Beziehung in einem Vergütungsmodell ab. Es ist eine offene Frage. So, bei der würde ich noch mal zu den Punkt, den ich vorher angesprochen habe, zurückkommen. Ich möchte mal darüber reden, was in so Retainer eigentlich vergütet wird. Also ich genne das natürlich auch noch ausseiten, dass man einfach Zugriff hat auf eine Agentur. Und das alleine würde es für mich überhaupt nicht mehr lösen. Denn wir brauchen ein Sparenspartner, ein, den ich Geschäftsstrategisch mit einbinde. Das hat auch wieder viel mit Führungsprozess, die wir dann auch zu diesem Retainer bauen müssen zu tun. Ansonsten hat man das Rom liegen und macht dann irgendwie auch so Termine damit sich stattgefunden haben. Macht sie abdrechen. Dann kann das ist totaler Quatsch. Also ich glaube auch da ist die Reife. Die müssen wir auch noch weiter miteinander nehmen. Wie gestalten wir dieses Modell für eine Hybridesmodell auf jeden Fall sinnvoll darüber nachzudenken, weil ich weiter in auch großer Fender von bin, dass wir eigentlich auf gemeinsamen Zielen arbeiten und die formulieren wir für uns. Also Business Ziele und trotzdem muss es etwas größeres geben als das sonst bleiben wie in der Kurzartigkeit. Also das finde ich interessant darüber nachzudenken, Janin. Ich geh den Ball mal rüber. Ich glaube, ich geh das mal offen. Weil es nicht ganz wichtig sozusagen voranzuschicken ist, niemand soll umsonst arbeiten. Also ich glaube, es hat auch ganz viel mit Vertrauen, Offenheit und Klarheit zu tun. Aber natürlich muss man auch darüber nachdenken, wenn sich Wertschöpfung verändert, muss ich auch irgendwie ein Vergütungsmodell verändern. Also diese klassischen Anagenturen jetzt, was sie hoffentlich auch nie nur waren, keine Produktionsmaschinen mehr sind in diesen klassischen Konzeption, Kreation, Produktion, Produktion, sondern sind kontinuierlicher Sparingspartner sind und wirklich so eine Beratungsleistung auf einem anderen Niveau auch wieder gefragt ist, also auch always on, dann brauchen wir einen Vergütungsmodell, was das irgendwie für beide Seiten sinnvoll abbilden kann. So das ist so zielbild. Welche genauen Modelle hübrit oder nicht, Dreetainer oder Tagesätze? Das muss man sicherlich dann auch, ich genau mal einstle veranschauen, auf wie funktioniert die Gegenseite, wie es die, die andere Seite, wie es die organisiert, was ist den wichtig? Wie finanzieren die sich? Also das ist natürlich nicht mal schnell in zwei Gesprächsun irgendwie ausgerechnet. Aber das sich da auch, also Veränderung ist da schon, glaube ich, das wissen alle. Ich habe so ein bisschen das Gefühl, alle wissen das, alle versuchen jetzt noch schnell, ein bisschen überspitzt, die Zitrone noch so weit auszupressen, wie es irgendwie geht. Aber allen ist doch schon klar, wir kommen da auch in neues Modellen. Ja, und ich wind sehr so witzig, aber vielleicht ist es auch so typisch deutsch, ich habe immer den Eindruck, dass alle denken, auch Agentur seitlich, so wir brauchen jetzt ein neues Modellen. Anstatt zu sagen, wir probieren mal Sachen aus. Also wir lassen uns auf ein Experiment ein im Sinne von, bei diesem Projekt, machen wir mal Folgen es, oder für Q1, lasst mal das und das machen. Oder beim nächsten Projekt kalkulieren wir dies, plus einem Bonus oder mal ein being males Option für das und das sind das einfach mal um im kleinen Ausstattestern, das mit dem Kunden auch genauso zu vereinbaren. Weil, also am Ende kann es ja auch gut laufen müssen, uns nervt es ja auch, irgendwelche Stundenlisten rüberzuschicken und diese Mikro-Diskussionen zu führen. Und ich finde auch, die führen ja auch zu nichts. Also wir haben das vorhin gesagt, wir wollen mit Agenturen eigentlich weniger über irgendwelche Automatisierungsprozesse und so weiter sprechen, sondern wir haben die für was ganz anderes geholt. Also für Markenverständnis, für strategische Sparing, für wirklich irgendwie Community nur in subkulturen, für ein ganzheitiges Verständnis, Kategorie, Entfri.points, alles was man braucht. Und nicht das so rüber wir wahrscheinlich 50 Prozent der Zeit sprechen. Insofern, also da ist die Tür maximal offen. Ich finde, was mich noch beschäftigt, die habe zurecht gesagt, wenn sich die Wertschöpfung verändert. Das tut sie natürlich in Agenturen selber. Gibt es aber auch Bereiche, wo ihr sagt, da waren dann Kompetenzen oder Teile der Wertschöpfung, die bisher bei Agenturenlagen jetzt zu uns, also resultiert ein In-Housing aus den Veränderungen? Also, macht ihr zum Beispiel jetzt die Produktion von Essets oder habt ihr durch Automatisierung im Marketing und ich sage mal eine ausgeplugelte Data Strategy liefert ihr Kampagnen selber aus und das macht nicht mehr die Medi-Agentur. Oder also gibt es ja Tausend und einen Ansatzpunkt dafür. Ich formulier es mal vorsichtig. Die Frage stellt sich nicht, hast du gemerkt, wenn du ihn auch in die Kräben und jetzt ist sie wohl. Die Frage, die wir uns natürlich stellen vor dem Hintergrund, welche Wertschöpfung haben wir als Newsroom, wie er als Team-Kampagnenmanagement ist, wo sitzen bestimmte Prozesse einfach gut. Wenn wir darüber reden, dass Markensteuerung in Zukunft sehr viel über KI-Systeme auch implementiert wird, muss man ja sagen, ist die Frage, geben wir das raus. Also bleibt die Wertschöpfung irgendwie extern bei Partnern, Partnerinnen. Oder ist das eigentlich sinnvoller eine Marke in Haus zu trainieren. Und diese Frage haben wir uns schon beantwortet. Ich glaube, die ist nachvollziehbar und das ist auch etwas, das ich bei vielen Unternehmen sehe. Beispiel Telekom, Oli Klänke, auch je bei dir im Podcast. Das macht einfach Sinn. Eine Marke, uns gibt es 200 Jahre, hat ein Riesen-Heritage. Das kann kein Partner, der eben so an den Tisch kommt. Und wenn es selbst nur 20 Jahre sind, ist das ein Wimmbandschlag im Zeitalter. Dessen, was die Marke schon hinter sich hat und gerne auch noch vorsich haben soll. Deswegen ist es wichtig, denn ich diese Art von Wertschöpfung auf weiterhin im Haus zu haben. Und es ermöglicht natürlich, dass wir gewisse Arbeitsprozesse auch bei uns verorten. Unsere Einstellung dazu ist aber gleichzeitig, dass wir davon profitieren möchten. Also nicht nur in Form von Effizienz gewinnen, sondern wir glauben, dass die Welt an Komplexität zugenommen hat, haben wir heute auch schon besprochen. Und dass das von uns erwartet, dieser Komplexität auch herzuwerden. Das heißt, auf andere Felder zu gehen und zu diversifizieren. Personalisierungs auch immer wieder ein schönes Thema. Was da ist, kulturell relevant zu sein, einfach mehr Möglichkeiten auszuschöpfen. Und da gibt es viele Dinge, die machen kein Sinn, weil die sind temporär, die sind, denen das zeitgeistig verortet. Und das würden wir jetzt nicht inhause, sondern das ist das Gespür, das Timing, das wir von unseren Partnern uns wünschen. Und deswegen wird dieser Art von Leistung auch weiterhin etwas sein, dass wir uns dazu kaufen wollen, beantwortet, dass deine Frage so vorsichtig wie sie. Doch, doch, doch, auf jeden Fall. Sag mal zum Schluss, vielleicht noch mal die Frage. Ich habe es eigentlich richtig verstanden aus unseren Gesprächen vorher. Wart ihr beide mal auf Agenturseite? Ich weiß das gar nicht, von dir zu sehen, habe ich kurz Bock. Jetzt lernt ihr euch noch besser? Ja, noch hier kennt ihr. Seit der Studenten, muss ich sagen, habe ich mal kurz auf Agenturseite arbeiten dürfen. Das war eine Kinder- und Jugendmarketing-Agentur. Dann ist allerdings der Partner, der Agentur-Partner-Oftrag-Gewer, groß gelauert und durchschauen, da habe ich schnell rüber gemacht. Ah, so. Und ich habe deswegen eigentlich ein Großteil meiner Zeit, also als Studenter, die ich bei der Agetur gearbeitet und dann hatte ich natürlich die Möglichkeit, auf und deinem Seite zu wechseln. Aber das mein schwerpunkt. So nie wie man es wird. Ich bin in der Agenturwelt, ich sage mal beruflich sozialisiert worden. Also, das habe auch ein großes Herz für das Agentur-Business. Und bin da eigentlich auch über und jetzt kommens. Ich war der Beratungsstrategie. Und habe da immer einen sehr vertrauensvolles Verhältnis, einerseits mit den Kollegen, aber auch mit gründenden Gepflegten. Und dann auch überecken die Einladung bekommen, dann in einem Medienunternehmen. Auch viele Reorgs begleiteten, begleiten dürfen. Da auf Susanne getroffen, Weyerkong, jetzt Prummer und Plass. Und jetzt, wie gesagt, hier in der Sparkarsfinanzgruppe im Nüsfung gelandet, wo ich so finde, das Beste aus beiden Welten aus Unternehmen und Agentur hat, und auch sehr hätt ich. Aber ich habe diese Reise, diese verschiedene Perspektiven schon einnehmen dürfen. Ich glaube auch, weil das gedacht ist, das ist ein bisschen als Intro in die letzte Frage, weil egal, ob ich jetzt in Agenturen schon warte oder wie Susanne du es ja auch geschildert hast, einfach seit Jahren sehr eng und intensiv mit unterschiedlichsten Agenturenpartnern zusammenarbeitet, dann versteht man ja schon so kessive, dass das System dahinter und so. Man hat angenommen, ihr seid morgen CEO einer Agentur. Was würdet ihr strategisch beschließen? Anders machen umkremppeln. Was wären so eure, ich weiß, in den ersten 100 Tagen, soll man erst gucken und danach machen, sagen wir mal, ihr seid an Tag 101. Und ich weiß, es ist eine schwierige Frage, weil es natürlich breit ist, das fällt. Aber ihr habt ja vorhin auch geschildert. Also Markenführung, Kreation, Kultur, Gespüer, Geschwindigkeit. Wenn wir uns in dieser Art von Agentur Kontext bewegen, was werden Dinge auf die ihr Wert legen würdet? Schuhe, Schrage. Ja, wischvoll, denk ich. Also das erste, was ganz untypisch ist, ich würde je nach, also mein Beratungszieben, mein Mitarbeitenden erst mal empfehlen, auf der Kurzweiliste des Telefonens die Nummer der Keyplayer der Kulzenai speichert. Und keine Angst haben, in denen ich umher vorsichtig in den Freukontakt zu gehen, also in den Nenn zu sein. Es sieht ganz banal, dazu sein, anspielbar zu sein. Über so klassische, stecken Punkte hinaus. Also eine Art mentale verfügbarkeit auch. Das Team bitten mit einer journalistischen Neugier und auch einem redaktionellen Verständnis. Alles über die Marke den Kunden zu erfahren, was man so erfahren kann. Und dann zahlt all davon, KI ist das hier auch nicht mehr so schwierig, sich Informationen gut zu beschaffen. Also so sind die ersten zwei Punkte in der Nähe so ein Kopf kommen, weil das hat auch viel mit Wertschätzung und mit Egnolagement und Vertrauen. Ich traue mich mal die Frage nicht zu beantworten, weil ich bin der Meinung, dass starke Marken nicht aus starke Agenturen entstehen, sondern aus starke Kunden, die wissen, was sie wollen und ihre Partner zu echten Partnern, als echte Partner führen können. Also ich sehe schon die Verantwortung ganz stark, auch auf Kunden Seite diesen Markt zu prägen. Und das ist auch das Interesse, was ich habe, was ich habe. und mich auch verbindet, dass wir an der Stelle beziehungsarbeit leisten. Und dass wir als Kunde besser werden, kreativer Leistung zu verstehen, zu fordern und auch zu schützen. Und deswegen geht mein Appell eigentlich raus, zur Entlastung aller Agenturen, die sich wahnsinnig machen, nachzuerscheinlich sich diese Frage stellen, die dir stellt. Mein Appell geht raus, an Unternehmen sich darüber klarzuwerden, was sie wollen. Was sind die Probleme, die ihre Marken haben, sich damit zu beschäftigen und sich dann mit ihren Partnern an den Tisch zu setzen und nicht andere Insanewanderen zu lassen? Denn man kann sich in diesem Datenen wo es total verlieren, also auch Agenturen, die dann an KI-Ecom-Mapping machen, viele Dinge, um das alles zu recherchieren. Ich weiß nicht, ob das so zielführend ist. Die Kunden kennen ihre Marken am besten und die sind aufgefordert in meinen Augen, sich mit ihren Partnern an den Tisch zu sitzen und klare Visionen in Koa-Tornschaft zu schreiben. Sorry, ich glaube auch beides. Nein, nein, ich glaube beides ist richtig. Also ich glaube, es ist auf jeden Fall Aufgabe, in das Agenturmanagement sich zu überlegen, wo viel Irragentur steht und wahrgenommen wird und was der USB ist, sofern es dem geben kann. Aber ich glaube, andersrum, also es ist kein Entweder-Oder-Sanoninen-Und, braucht es auf sie im O-O oder Marketing verantwortlichen eben eine sehr klare Vorstellung, davon, was man will, wen man dafür braucht und wie man dieses System wirkungsvoll letztlich auch ans Arbeiten bekommt. Also deswegen sind wir wieder beim Thema Führungsarbeit und reife gerade eine Organisation und der Personen, die darin arbeiten. Ich glaube, das muss man noch, also ist auch meinen Wunsch in Chemstymitings noch viel stärker darüber zu sprechen, uns auch wirklich ernst zu nehmen zu diskutieren. Also auch im Sinne von einer Organisationsentwicklungsfrage, weil ich glaube, die Hälfte ist alles in der Führungsarbeit und ich teile das total, was Janine auch noch mal gesagt hat, ich glaube, es hat Corona auch ein bisschen mit uns gemacht, dieses sich hinter dem Screen zu verstecken. Oh Gott, da ruft jetzt eine an, dass es ja dreist, dass die direkt anrufen, mehr mehr gar kein Call. Ich finde auch die Nähe der Kontext, das Briefing hinter dem Briefing, die Personen, die ja immer auch das alles beeinflussen, die lernen nicht nur durch ein echtes Interesse an Menschen und durch die Neugierde und den Kontext kennen, das Marketing muss aber auch bereits in den Kontext zu geben, jenseits der konkreten Projektbeauftragung, damit Agentur dieses Gespül kriegt, ohne dann Vereinnahmen zu werden. Das ist ja auch das, was ihr gesagt hat. Die sollen bitte nicht so werden. Wie wir, wir sind schon wir, sondern wir brauchen ja jemanden der frisch drauf, guckt aber uns trotzdem versteht und konneckten kann. Wenn ihr Mimina Katta zu schön in unserem Podcast den Proxyberater genannt, also ich Proxy ist mir zu technisch irgendwie, aber ich verstehe was er meint, also diese Schnittständfähigkeit ist integrierte Denken dahinter. Ich glaube, jeden Fall, das ist auch, habt ihr auch gesagt, ne neue Rolle der Lead Agentur, vielleicht kann ich im Sinne des kreativ strategischen Lieds, weil da gibt es vielleicht mehrere Partner, sondern auch des integrierenden und damit zu denken, mit zu supporten. Wir haben so viele spannende Facetten gestriffen, dass wir jetzt noch mal für jede einzelnen Podcast machen könnten. Aber wer weiß, von daher, ich danke euch beiden sehr, hat viel Spaß gemacht und ich bin total gespannt, euch auf dem Weg ein bisschen zu beobachten und zu gucken, was aus Kampagnen Logik zu ganzheitlicher Markenführung dann kommt. Danke, Clip. Vielen lieben, danke euch beiden.

Podcast Summary

Key Points:

  1. Die Sparkassenfinanzgruppe steht vor der Herausforderung, ihre Markenführung in einem komplexen Umfeld mit vielen Spezialdisziplinen, fragmentierten Kanälen und neuen Technologien wie KI neu zu denken.
  2. Ziel ist der Wandel von einer reinen Kampagnenlogik hin zu einer integrierten Markenführung, die interne Silos auflöst und Marke ganzheitlich erlebbar macht.
  3. Die Veränderung wurde durch gestiegene Komplexität, fragmentierte Märkte und strukturelle Hürden im eigenen Haus ausgelöst – nicht um der Veränderung willen, sondern für mehr Wirksamkeit.
  4. Statt kurzfristiger Projektaufträge setzen die Verantwortlichen auf langfristige Partnerschaften und eine Co-Autorenschaft mit Agenturen, bei der gemeinsame Zielsetzung, kontinuierliche Zusammenarbeit und hohe Resilienz im Vordergrund stehen.
  5. Die Orchestrierung erfolgt künftig über Andockpunkte, nicht mehr über traditionelle Kampagnenlogik; das erfordert neue Rollen, mehr strategische Steuerung im Haus und eine offene Kollaboration, auch mit mehreren Spezialpartnern gleichzeitig.

Summary:

Die Sparkassenfinanzgruppe, eine der bekanntesten Marken Deutschlands, steht vor der Herausforderung, ihre Markenführung grundlegend zu verändern. Janine Schumann und Susanne Maronen, verantwortlich für Campaigns and Brands Solutions im Newsroom, beschreiben den Wandel von einer reinen Kampagnenlogik hin zu einer integrierten Markenführung. Auslöser sind die wachsende Komplexität durch fragmentierte Disziplinen, neue Technologien wie KI und die Notwendigkeit, interne Silos aufzulösen.

Der Endkunde nehme Marke nicht in Abteilungen wahr, daher müsse die Kommunikation national, regional und lokal ganzheitlich orchestriert werden. Statt kurzfristiger Projektaufträge setzen sie auf langfristige Partnerschaften und eine Co-Autorenschaft mit Agenturen. Dies bedeutet gemeinsame Zielsetzung, kontinuierliche Zusammenarbeit und hohe Resilienz, da sich Markt- und Technologiedynamiken ständig ändern.

Die Rolle der Agenturen wandelt sich von der klassischen Lead-Agentur hin zu flexiblen Spezialpartnern, die in wechselnden Konstellationen zusammenarbeiten. Die Sparkassen selbst übernehmen eine stark orchestrierende Rolle, um diese Komplexität zu steuern und die Wirksamkeit der Marke zu erhöhen. Dieser Prozess erfordert ein hohes Maß an Kollaboration, Transparenz und gegenseitigem Commitment, um langfristig erfolgreich zu sein.

FAQs

Das Hauptziel ist der Wechsel von einer reinen Kampagnen-Logik hin zu einer integrierten Markenführung, um die Marke ganzheitlich und wirksamer zu positionieren.

Die Komplexität durch fragmentierte Disziplinen, neue Technologien wie KI und die Notwendigkeit, Marke über Silos hinweg einheitlich zu erleben, erforderten eine Anpassung.

Das Team hat intensiv selbst analysiert, interne Eigenarten und strukturelle Hürden identifiziert und sich punktuell externe Impulse geholt.

Co-Autorenschaft bedeutet eine kontinuierliche, dynamische Zusammenarbeit, bei der Kunde und Agentur gemeinsam an der Marke arbeiten, statt in starren Kampagnenzyklen.

Agenturen brauchen hohe Resilienz, Bereitschaft zur Kollaboration, Flexibilität in Rollen und ein langfristiges Commitment zur Marke statt projektbezogener Arbeit.

Die Sparkassen übernehmen eine orchestrierende Rolle, integrieren dynamisch Spezialpartner und steuern die Zusammenarbeit, um eine kohärente Markenkommunikation zu gewährleisten.

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