In dieser Podcast-Folge von "Elo Jäger" diskutieren David und Sebastian zunächst persönliche Extremleistungen, darunter eine 100-km-Wanderung in 22 Stunden und 24-Stunden-Schachmarathons. Anschließend beantworten sie Hörerfragen. Eine Frage klärt auf, dass "Züge berechnen" im Schach nicht mathematisch, sondern die Visualisierung von Varianten und deren strategische Bewertung bedeutet. Eine weitere Frage behandelt die Vereinbarkeit von Schachturnieren mit dem Alltag; Sebastian erklärt, wie er als Selbstständiger priorisiert und empfiehlt Plattformen wie schachinter.net zur Turniersuche. Zudem raten beide zur bewährten Stappen-Methode für das Schachtraining, da sie strukturiert alle Spielphasen abdeckt und Spaß macht. Abschließend wird das Thema Doping im Schach kurz als zwar absurd, aber durch die FIDE-Regeln dennoch existent besprochen. Die Folge endet mit einem Ausblick auf das nächste Thema: Strategie im Schach.
* Musik * Elo Jäger. Der Podcast rund um das Thema Schach. Mit David und Sebastian. David, eine Frage an dich. Die Leute mal nichts mit Schach zu tun hat. Was war die längste Strecke, die du jemals am Stück gegangen bist? Okay, das ist überraschend. Ich schätze, es ist eine Wanderstrecke im Herz. Ich hab mich mal mit meiner Frau auch auf die Pießverlaufen. Wir wollten von so einer Ferienhütte von ihren Großel. Dann zurück in die Stadt laufen. Wir haben zu Hause gemacht, aber es waren dann schon 8 Stunden, würde ich sagen, die wir gebraucht haben. Ich nehme das. Ach schon, das wäre vielleicht zwischen 30 und 40 km/h. Es wäre eigentlich weniger gewesen, aber es ist schwer rauszumachen, wie viel es am Ende wirklich war. Ich hab jetzt ein bisschen Erfahrung, was so Dauer und Strecke angeht. Ich bin ich am vergangenen Wochenende in Köln marschiert. Und zwar habe ich bei Megamaaschmett gemacht. 100 km/h in 24 Stunden. War die Feinschaltung. Letztendlich habe ich 22 Stunden gebraucht. Habs auch gefinished. War sehr streng, kann ich nur sagen. Diesmal kein Schachzone gespielt, sondern ich bin ein Tag lang durchgewandert, quasi ohne Pause. Und dem entsprechend lidiert bin ich auch. Aber das ist auch der Grund, warum heute du mal den Podcast vorbereitet hast. Und nicht ich, denn ich war in der Hinsicht verhindert. Das ist ein Problem mitgebracht. Ich weiß noch gar nicht, was heute auf uns zukommt. Genau. Ja. Also kurz noch mal auf Topic. Ich weiß noch gar nicht, ob ich sehr viel Kandarerteilsung über meine Füße sind, so lidiert. Ich bin so im Eimer. Ziemlich Grenzerfragen muss ich sagen. Wenn man nicht irgendwie Wanderer Profi ist, oder das bin ich nicht, bin total adenfängere eigentlich. Das war schon hartes Stück Arbeit da, sich durchzukwählen. Respect, respect. Es gibt ja auch, da fällt mir gerade ein Schachgrenzerfahrung, 24 Stunden Schachtonier. Was ich nicht habe, so was schon mal mitgespielt habe. Das gibt es auch wirklich oberte Bord. Das kenne ich als zweier Team zumindest. Das ist meine zweier Team 24 Stunden spielt. Einer schläft, einer spielt. Das gab es jetzt aber auch schon öfters auf Liches. Das du wirklich 24 Stunden spielt. Und dann natürlich selbst entscheiden kannst, wie viel Schlaf du nimmst oder ob du es durchziehst. Nee, das kenne ich gar nicht. Aber es klingt interessant. Was ich mal verfolgt habe, das war glaube ich bei WM Kampf, Nepogegen, Ding. Da wurde Parli, glaube ich, der Wettrekord aufgestellt, ja auch Schach spielen. Also irgendwie 68 Stunden oder noch länger haben die, auch noch viel länger. Und das war alles ganz mir. Haben noch zwei Leute Schach gegeneinander geschüttelt, blitzpartien, ohne Pause. So was wäre auch noch was für mich, glaube ich. Also immer so ein bisschen Rekorde ausstellen, in solchen Sachen. Lange wach bleiben kann ich. Mit wenig Schlaf komme ich auch, ganz gut aus. Okay, liebe Hörer, wenn ihr herausforderungen habt, schickt sie an Sebastian, erst bereit. Ja, so ein Eitrag im Gutesbuch der Rekorde. Im Lebenslauf. Also ich wünsche Ihnen das in einer 4-5 Stunden Partymüde. Das wird, glaube ich, bei mir eng. Ja, ja. Ich gebe mal 100 Kilometer Stück, 22 Stunden ohne Pause. Und du bist ja auch schon vorher wach, ich bin ja, muss ja nach Köln anreisen. Und also das war so 32 Stunden, war ich wach, und dann noch die 100 Kilometer man stehen. Hade Stück den. Also richtig, richtig ansatzteilt. Ja, bevor wir zum Vorbereiteten Content von dir kommen, möchte ich ein paar Hörer fragen, Badenworte gemeinsam mit dir. Gerne. Und zwar schreibt der Daniel uns. Ich bin totaler Anfänger und höre euch auf langen Autofahrten. Hilft den Normen, vielen Dank. Alle sprechen von Züge berechnen. Und ich habe geglaubt, man rechnet wirklich Werte und findet so die beste Variante. Aber am Ende ist es nur die Visualisierung von Varianten, oder? Das ist ein sehr guter Punkt, gerade wenn man jetzt als Anfänger ziemlich früh mit der Engine in Berührung kommt. Das war eben auch früher, glaube ich, so ein bisschen anders, dass nicht immer PC und da gauf sie auch schon fritz und so nehmen. Lief, aber das ist ja heute das, was man als erstes irgendwie sieht, immer zahlen. Und du hast auf jeden Fall recht. Es geht viel um visualisieren und Züge berechnen. Und eigentlich ist das schwierige, ist immer wann, hört man aufzurechnen. Und es gibt eine leichte Variante aufzurechnen und eine schwierige Variante. Die leichte Variante aufzurechnen ist entweder, es ist schachmat oder man gewinnt Material, eine Figur oder ein Torm oder so. Das ist die leichte Variante. Leider ist es oft so, dass Varianten aufhören. Man weiß dann nicht, was los ist. Man hat nichts gewonnen. Man hat vielleicht sogar einen Bauern verloren, hat aber immer noch andere. Aber immer noch Angriff. Und dann muss man sich entscheiden, ist das gut oder schlecht. Und das ist auch ein Teil der Berechnung. Was natürlich auch, da kommt auch Visualisierung mit rein. Aber auch Berechnung. Und da hat man keine Werte. Da sagt ihr keiner, das ist plus 0,2. Wenn du eine Figur mehr hast, dann weißt du, okay, eine Figur ist drei Bauern einheiten wert. Das ist vielleicht ungefähr plus drei. Aber bei allen anderen Sachen weißt du es nicht. Und das ist die Schwierigkeit im Schacht, das ein zu schätzen. Genau. Also lasst sich, also, Züge berechnen. Bei Rechnen haben viele immer sofort die Assoziationen, hier werden Zahlen, Adi, Subtra, hier, Multiplizit und so weiter. Aber das ist ja beim Schach im Prinzip nicht so. Die Engine macht das am Ende spuckt eine Zahl raus. Also gleich und dann eine Zahl. Aber wenn Menschen Züge berechnen, dann geht es beim Schach viel mehr darum, am Ende eine Einschätzung zu haben. Und kein absoluten Wert. Und von daher könnte dieser Begriff Züge berechnen, ein bisschen irritierend sein für Anfänger, also die neu im Schachsend. Aber man spricht einfach allgemein, das hat sich auch so eingefestigt vom Rechnen. Also ich habe tief und lange gerechnet an diesem Zug, sagt man einfach. Aber man hat dann nicht zahlenadiert oder Multiplizit oder so. Genau. Vielleicht nochmal einen ganz um das ein bisschen abzugrenzten von anderen Sachen, wo man nicht rechnet. Da, wo man rechnet, das sind Momente, wo, was konkret ist, passiert. Man hat eine konkrete Druck. Man droht konkrete Schachmat. Der Gegner hat nur zwei Möglichkeiten, das abzuwerden. Das heißt, er hat nur diese zwei Züge. Die kann man daneben und dann kann man gucken, wie man weiter macht von diesen Zügen. Also diese Fälle, wo es was rechnet, da gibt es um was konkrete. Man hat rot was konkrete. Und dann gibt es halt nur so zwei, drei konkrete Züge, die man jeweils berechnet. Im Gegensatz zur Stellung, in wo man nicht rechnet, wo man sich überlegt, na ja, ich könnte den Bauern hierhin stellen oder den Tormen hin und da den Läuferhin stellen, da braucht man nicht rechnet. Da ist der so grobe Überlegung. Ja oder das einzige, was ich mir vorstellen kann, wo man richtig vom rechnen, sonst noch sprechen kann, wo ein Ergebnis bei rauskommt ist. Also du hast ja die Figurenwerte, Bauern ist eins, Springer und Läuferung und Gefährer drei und so weiter. Turm ist vier, Turm ist fünf. Und wenn du dann eine taktische Abfolge hast und dann guckst du am Ende, was bei rauskommt. Also bin ich jetzt plus eins rausgegangen aus dieser taktischen Abfolge oder für alle, sogar im Bauern minus eins, das ist das einzige, wo ich sagen kann, hier kommt mein Ergebnis bei raus. Aber letztendlich ist das immer dann daran eine Stellungsbewertung, die man vornimmt. Ja, okay, dann schreibt uns der Mahi. Sebastian hat erwähnt, dass er an vielen Turnienteil nimmt. Wie bekommst du das mit dem Job- und anderen Verpflichtungen unter einen Hut? Du hast auch über Wochenentonierige gesprochen, wie findest du die? Ich finde kaum klassische Wochenentoniere, fast alles ist schnell oder blitzschach. Ja, die letzte Frage, können wir direkt beantworten. Haben wir auch hier schon in einer der ersten Folgen gemacht. Ich gucke mal bei Google, ja, Schacht-Toniere. Und ich mach das mal eben hier, in diesem Moment. Da kommst du immer auf die Seite "Schachinter.net" und dort kannst du ganz wunderbar nach den Formaten sortiert. Standartlässig zum Beispiel. Und dann kannst du den Monat aushielen. Also ich sag mal, ich möchte jetzt einen Schacht-Toniere im Oktober spielen. Klickst du da drauf und dann werden die alle großen Turniere oder wichtigen Turniere, die so stattfinden in Deutschland. Aber auch im Ausland kannst du normal extra-Sortieren angezeigt. Und so finde ich die Turniere, an den ich teilen möchte. Genau, also nochmal, ich z.B. hier für Niedersachsen. Hat auch die Schacht-Säute NSV in Hintonierkalender. Der z.B. noch noch niedersexte Turniere auch so ein bisschen kleinerer Vereins-Toniere anzeigt. Gerade wenn man nicht so weit fahren möchte oder auch mal so ein Stellschachtoniere nur einen einem Tag spielen möchte. Gibt es das auch noch als möglichkeit, dass man mal ein bisschen regional guckt, vielleicht eben dem Landesverband. Genau, ich wüsste ja nicht, woher du geht, kommst aber. Dein lambdasverband hat auf jeden Fall auch eine Webseite und
wird auch bestimmt tuniere dort auflässt. Aber ich würde über Schachinter.net gehen und da finde ich eigentlich alles, was du brauchst. Genau, ich nehme einen viel tunierter, wie kriegt es in einem Hut? Also man muss schon priorisieren, also Schach ist schon mein großes Hobby und dem räume ich dann natürlich auch ein bisschen Zeit ein. Ich bin selbstständig und kann mir dann auch ein bisschen das ganze so hinlegen und einrichten, dass ich am tunierenden Teil nehmen kann. Also so, dass ich zum Beispiel mal dann sonst das Abend spät nach Hause komme und nicht irgendwie am Montagmorgen um sechs so wie dann Arbeit sein muss. Dementsprechend arbeite ich dann auch oftmals vor, dass ich schon irgendwie in der Woche davor die Arbeit für Montaschung zur Hälfte erledigt habe und solche Sachen. Und ja, also Familien muss auch mit spielen, ja. Also man muss das schon absprechen hier in Tieren. Leute, ich würde gerne in drei Wochen hier im tunierteil nehmen, passt doch das oder habt ihr was anderes geplant. Und ich bin in der glücklichen Lage, dass meine Familie mich hier unterstützt. Also Frau und Kind, ich finde das gut, was ich mache, schönes Hobby. Also andere Männer faden auf Fußball tunieren und so weiter, das ist ja auch wunderbar, aber das mache ich nicht. Das Schach, ein bisschen angenehmer vielleicht auch, keine Ahnung. Aber ansonsten, ich habe mich da letztens mit dem Schiedrichter de Grüttemann auch drüber unterhalten, dass das schon auch ein relativ tolles Hobby ist. Also schach tuniere teilnehmen Wochenende. Also erst mal sind die Startgebühren relativ hoch oder auch auch ein bisschen angezogen gefühlt und dann muss halt auch immer mindestens dann zwei nächte Hotel und dann noch mit Anreise und so. Da kommt schon ein paar oder drei Wochen zusammen für die tunier. Absolut und deswegen auch immer noch mal hier der Tipp, Richtung Schnellschaft tuniere zu gucken, wo man halt vielleicht zehn plus fünf oder fünf z zehn oder zehn oder so spielt. Das ist noch ein paar Liedscherspiel, dann aber eben auch was ein Board in einem Tag. Oft Sonntags gibt es halt irgendwie um zehn Los, geht dann irgendwie bis 16, 17 Uhr oder so. Ein einem Tag und das gibt es irgendwo im Umkreis sicherlich für jeden Spieler. Das ist eines und was noch ein zweites Format ist, sind zum Beispiel Vereinstoniere, wenn man in vielen Vereinebieten so was an wie eine Vereinsmeisterschaft, die findet dann immer am Trainings-Takt statt vielleicht drei Tag Abend im Vereinsheim oder auch hier zum Beispiel hier in Braunschweig, gibt es gerade die Stadtmeisterschaft, die los dann auch einmal Freitags. Ich glaube, man gibt immer eine Auslösung, dann muss man halt mit seinem Gegner den Termin ausmachen, da gibt es auch auch diesen Dänepokal. Das heißt Dänepokal, das könnte ich auch mal anschauen, das läuft zu ähnlich ab. Das geht erst mal auf unterste Ebene los, da kann sich jede Anmeldung der möchte und dann kriegt man immer gegeneinander zugelost, mit den macht man Termin aus, dann kann man eben auch irgendwo Freitagabend im Vereinsheim das ausmachen und dann spielt man sich immer so von bezirk irgendwie bis ganz nach oben. Genau und dann gibt es noch eine weitere Möglichkeit, das sind diese sogenannten Quickstep oder DWZ Cup und so weiß ich da, heißt nicht manchmal, da hast du dann drei Partien an einem Tag, mit relativ geringer Bedenkzeit, also meistens das Minimum, was erforderlich ist, um eine Partie DWZ ausgewähnte zu haben. Das meistens so eine Stunde Bedenkzeit und dann noch irgendwie mit Inkremend und dann am hinten dran, noch mal eine Füllstunde oder 30 Min. weiß ich gar nicht genau. Und wenn du was an drei Partien an einem Tag, die finden meistens im Arm Sonntag statt und wenn du Interessers irgendwie viele DWZ-Potien zu bekommen, dann ist das auch eine Möglichkeit daran teilzunehmen. Genau und das ist beides sie, weil es deutlich kostet, günstiger und weniger zeitentensiv. Also da gibt es auch Möglichkeiten und dann, gerade wenn man dann auch mit anderen Schachspielern spricht, dann hört man schnell mal von anderen Turnieren, die sagen, ich war bei dem Turnieren, das war richtig toll. Gibt es viele Möglichkeiten, wenn man so ein bisschen den Schachzirkel einsteigt, dass man davon tollen Turnieren auch in der Umgebung erfährt. Ja gut, dann schreibt uns der Clemens, cooler Podcast. Ich hab eine Frage, mögt ihr Stappenmetode und kann da wird vielleicht mein Video über den beschleunigten Drachen machen. Was empfiehlt ihr, wenn man ungefähr 1500 DWZ hat, wie sollte man trainieren? Ich mache Taktik, Eröffnungs, Praxis, Spiele, also Spiele, Schach und Endspiele. Okay, er spielt dann noch Schach, ganz einmal ein Partien und lernt wohl noch Endspiele. David, das haben Sie ein Video über den beschleunigten Drachen. Ja, es ist eine ziemlich große Frage. Letzten Endes geht natürlich für ihn auf vieles, was wir hier allgemein besprechen. Die Stappenmetode ist, glaube ich, super. Ich hab für immer ein ganz wenig mal reingehuckt, aber sei es jetzt der Stappenmetode oder Tiger sprung, das sind alles einfach super Trainings unterlagen und wenn man selbst damit klar kommt, dann ist das beste, was funktioniert. Also das beste Training ist, das, was einem Spaß macht und was wir ein Selbst funktioniert. Da muss man dann nicht versuchen, das irgendwie nachzuoptimieren, wenn man damit irgendwie klackert. Und dieses Stappmetode deckt ja auch viele Bereiche ab, die ist jetzt ja nicht so, dass Sie sagt, okay, du trainierst jetzt nur diese eine Sache und beschleunig der Drachen eher nicht. Weil das Problem bei so einer Öffnung ist zum Beispiel, die wird ziemlich schnell einfach sehr theoretisch. Also mit 1500 kann man das wunderbar spielen auf beiden Seiten. Irgendwann, spätestens auf meinem Level, es ist so, dass es schon sehr kritisch und sehr theoretisch ist und ich weiß gar nicht, wie der aktuelle Stand ist, aber ich glaube, es war lange Zeit so, dass Schwarz irgendwie so, sage ich mal so knapp vor dem Untergang steht, wenn das weiß richtig spielt und das muss man halt sehr gut kennen und da macht ein Video einfach kein großen, es schwer, das ein Video zu machen, was irgendwie dann vor allem auch Anfänger oder leicht fortgeschrittener abdeckt. Ja, also da kann man auch vielleicht auf Chess-E-Bill hinweisen. Da gibt's wahrscheinlich einige Videos zum schleunigten Drachen oder Kurse, die großen Umfang haben. Und wenn man da ein bisschen was machen möchte, würde ich da hinweisen. Auf richtig professionelle Kurse, die es da schon gibt, zum ganz individuellen Thema. Ich finde das super. Ich habe mich da mal ein bisschen mit beschäftigt, für Anfänger um Schach zu lernen, um die ganze Motive zu studieren, ist das hervorragend und ist ja auch bewährt. Generationen haben Schach gelernt mit der Stappen Methode. Das muss gut sein. Also das wird in die Schulen verwendet. Ich glaube, in den Niederlanden ist das ziemlich angesagt. Da kommt's ja auch her. Es ist so das Standardwerk um Schach zu lernen und da gibt's ja dann mehrere Stufen, vom Anfänger, bis richtig schwierig nachher, also für dich auf jeden Fall auch empfehle, die Stappen Methode. Ich glaube, dass immer so ein bisschen das Problem von manchen Schachspielern ist, oder Leute, die sich verbessern wollen, wenn man ein bisschen stecken bleibt. Und da sieht man vielleicht andere Schachspiel, die sich mehr verbessern, dass man das auch schnell darauf schiebt, dass man vielleicht nicht, eben vielleicht gibt's irgendwie eine andere Methode oder ein anderes Buch oder irgendwas, was mich irgendwie schneller besser macht. Und das gibt es einfach nicht. Es gibt kein Quickpass. Dazu jeder kann das nur in seinem Tempo verbessern und wie du schon sagst, so was wie die Stappen Methode vielleicht kann man irgendwo, könnte man jetzt, wenn man das wissenschaftlich analysiert, sein Training dann noch ein paar Prozent irgendwo steigern. Aber es wird jetzt nicht daran legen, dass man sich nicht verbessert, dass man die Stappen Methode macht, statt irgendwas anderes. Nein, nein, also du kannst auch großmeister werden, ohne die Stappen Methode, jemals angeschaut haben. Ich bin ziemlich sehr. Viele Wege filmen auch rum. Genau, man muss nur gucken, was für ein, das beste ist. Aber wie gesagt, statt eine Tode ist bewährt und würde ich in der Hinsicht empfiehlt. Ist auch echt günstig, so ein Heftkost, drei Euro 90 oder so. Und damit bist du erstmal ein paar Monate beschäftigt. Ja. Gut, dann trägt noch der Helio 0815 nach. Da schafft zum DOSB gehört, sind alle Doping-Mittel, z.B. auch E-Po beim Schach verboten. Wir hatten das in der letzten Folge, die Frage, welche Doping-Mittel sind erlaubt bei Schach. Und alle Doping-Mittel, die auch so bei leichter Lidig und so weiter verboten sind, die sind dann auch beim Schach verboten. Hab ich auch interessant, was habe ich noch nie von gehört, dass es auch mal getestet wurde. Also jetzt der so elektronische Geräte wird natürlich jetzt auch immer getestet irgendwo, aber das ist wirklich Doping-Tests gibt, weiß ich nicht. Ja, ziemlich absurd. Also so Sachen wie E-Po, also die Leistungen der Muskeln oder so verbessern, das hilft dir vielleicht beim Züge ausführen, also physisch. Aber das war es dann auch, da das spielt es ja nicht besser schar. Ist ein bisschen absurd, würde ich sagen. Aber die haben das einfach da eingegliedert, kann man nachvollziehen, glaube ich, um nicht noch wie ein extra Werk Doping-Mittel-Schacht einzuführen. Gut, der Cornelius und der Mail haben uns noch geschrieben, wir haben uns einfach Komplimente gemacht, Superpodcast macht weiter so. Ich liebe eure Podcast-Schreiben, die waren vielen Dank dafür. Okay, David, dann bin ich jetzt mal gespannt, was wir heute noch besprechen können. Genau, wir haben ja schon so viel überöffnung, über taktik, gerätet, über Endspiel, über Endspiel, jetzt trainiert über Psychologie und Turniervorbereit.
Ein großer, wichtiger Aspekt der Schachspielst ist ja das große Thema Strategie. Und das ist natürlich ein großer Oberbegriff und ich würde gerne heute gerne darüber mit dir reden und das versuchen so ein bisschen runter zu berechen, was hilft uns eigentlich strategisch wie denken wir manchmal ein paar Tienen strategisch, was welche kleinen Dinge können uns da vielleicht helfen oder haben wir uns auf unserem Weg geholfen, dass wir irgendwie auf einmal so ein strategisches Konzept verstanden haben und das uns vielleicht weiter gebracht hat, um das mal so ein bisschen abzugrenzen. Also von typischer strategischer Spieler, indem man so denkt, wenn man jetzt irgendwie an die Schachgeschichte denkt, um das vielleicht mal abzugrenzen von so einem Taktik oder Angreifer sind so Spieler wie Karpov oder Kappa Blanca, die Tendenziel eine Anlage hatten, wo sie eher auf so kleinere Vorteile wie auf Bauanschwächen oder ein bisschen schlechtes, wie gut es ist, auf so eine Dinge spielen und die haben das natürlich in absoluter Kunst gemacht und da gibt es Partien von denen, wo man wirklich das gefühlt hatte, der Gegner kam nie wieder richtig raus und sie haben das ganze Partie ihren Druck so ein bisschen verstärkt, während eben dann die andere Seite eher so Leute wie Tal oder Kasparov, die auch mal wirklich brutaler Angriffe gestartet haben und als erstes würde ich dich mal ganz wie eine fragen, was dir an, wie würdest du dich denn so einordnen als Spieler, was bist du, wie schätz du dich selbst ein als Spieler-Typ? Ich bin eher der Karpov, eher ein positioneller Spieler, der auf die Bauanschwäche geht, die vielleicht am Darmblüge irgendwo existiert, beim Gegner, statt brutalen Königstangriff mit Opfern und so weiter. Also ich bin nicht der Tal und ich bin auch nicht der Kasparov, sondern dann eher der Karpov, der positionelle Spieler, der die kleine Schwäche sucht und versucht, die auszunutzen. Das ist gut, es gibt natürlich Ausland, das ist jetzt, man kann das ja nie ganz porcial sagen, wenn ich die Möglichkeit sehe, einen Königstangriff zu starten, dann lasse ich diese Möglichkeit natürlich nicht aus, ja, aber ich bin auch ein D4 Spieler, also erstens D4, das ermündet ja meistens eher im positionellen spielen. Genau, es gibt natürlich auch von Karpov Blanca und Karpov gibt es natürlich genauso, das sind nationale Angriffsege, die dann wo die Stellung das einfach im Prinzip erfordert hat, diesen Angriff. Ich bin da eher so ein bisschen auf der Kasparov, Seite, dass ich eher um Initiative kämpfe und eher aggressivere Züge spielen und das finde ich manchmal, es gibt also Stellungen, wo man das ganz klar sehen kann, wo es klare Möglichkeiten gibt, dass man sagt, okay, ich spiele hier ja so ein bisschen am Rohrhaderichtung, z.B. es gibt Stellungen, wo man locker in beide Richtungen rochieren kann und eher dann gleich in die gleiche Richtung rochieren kann und dann eine ruhige Repatie oder in Gegensätze rochaden, was schon so ein bisschen der wildere Partie in Aussicht stellt und auch wie Menschen denken und z.B. ein tolles Beispiel finde ich, habe man gegen Jürgen den Schachstrategen, ich weiß nicht, ob du den kennst. Ja, kann ich. Ja, du bist ja gedraut. Ja, genau Jürgen, einen tollen YouTube-Kanag, eigentlich auch im Film Jürgen der Schachstratege, der Name ist Programm und ich habe gegen den Duell gespielt und der kamen auf frühen Zeitnot in so einer Stellung, wo ich mir noch gar nicht so viel Gedranken gemacht habe und dann hatte man hinterher erzählt, über welche Bauernstrukturen er die ganze Zeit nachgedacht hat. Also fast die ganze Zeit genommen, um diese Bauernstrukturen, die entstehen können, einzuschätzen und während ich eher darüber nachgedacht habe, wo stelle ich meine Figuren hin und viel greifig vielleicht an und das kann ich euch als ma auch als höhere erstmal empfehlen, dass ihr mal in euch ein bisschen reinheucht in Partien, was seid ihr denn für so ein spieler Typ? Es gibt der Typ, der mal, also es gibt so ein bisschen der Typ, der man manchmal seinen möchte. Vieles Spiecher werden gerne angreifert, aber sie denken dann sofort eher an Sicherheit, eher an okay, was könnte mehr hier drohen oder an diese kleineren positionellen Dinge und hilft auf jeden Fall diesen Spiel Typ so ein bisschen zu verstehen. Ja, es gibt ja, also wir haben ja es ja vorhin auch schon gehabt als Trage, die Sitzjahneische Verteidigung und da kommt es ja ganz oft dazu, dass man halt hittrogene Eröffnung rauchern hat also in Gegengesetz, das ist mir viel zu stressig. Ich weiß, dass die Partien auf sehr wild werden und dass es ganz oft auf ein einziges Tempo drauf ankommt, wessen Angriff zuerst durchschlägt und du musst halt ganz genau vom Timing her das abpassen, das du derjenige bist, der die Oberhand behält und wie gesagt einen falscher Zug, einen zu langsamer Zug und du kommst in Nachteile und musst erstmal brutal verteidigen und das ist mir alles viel zu stressig. Das ist mir zu anstrengend im Alter, deswegen bin ich da eher der ruhige positionelle Spieler und habe so meine Strategie letztendlich dann auch gewählt. Also das kommt wirklich aus dem Inneren heraus, wie ich damit sagen, dieser ganze Stress, das bin ich, also da fühle ich mich nicht ganz wohl und klar, es gibt immer ein paar Partien, da kommt es automatisch ein Stress, aber wenn es geht, versuche ich das zu vermeiden und schön über meine Züge ganz ruhig nachzudenken, die König ist erstmal sicher, jetzt passiert erstmal nichts, wie kann ich meine Stellung verbessern, das ist eher so mancher. Ja, also vielleicht sollten wir nochmal eine extra Folge zu Spielertypen machen, da lässt sich nämlich sicherlich viel darüber zu erzählen, mir fällt nämlich gerade eine Situation ein, wo ich Stress bekommen habe, da habe ich noch aus DFD5 gespielt und dann hat man gegen auch so dieses Keimalsystem schon gespielt und dann habe ich aber einmal gesehen, dass wenn er die nächsten zwei logischen Züge spielt und wir auch dass wir dann einen symmetrische Stellung haben, aber ich Stress bekommen, da sind wir auch einen Nein. Ich will, das ist das schlimmste, was ich mir vorstellen kann, eine symmetrische Stellung ist, ist ja eigentlich gar nichts Schlimmes, aber ich spiele halt gerne irgendwie asymmetrische Sachen ungleichgewichte und ich habe dann tatsächlich bis mit mir gerungen, ob ich den natürlichen Zug spiele, damit ich das vermeide, symmetrische Stellung zu bekommen und das sagt dann eben auch schon einiges über Spielertypen aus. Okay, aber dann bin ich aber dir da an der richtigen Adresse. Strategie ist ja immer so was, groß ist und also es wirkt auch immer so groß und das finde ich immer so anfängern, wird oft der Eindruck gemacht oder auch leicht vorgeschrittene, wenn man dann so eine Partie zeigt, dass so Partien, na ja, so laufen, na ja, man hat so einen strategischen Plan und den sieht man einfach die Partie durch die ganze Zeit und das ist, dass man immer so einen großen strategischen Plan braucht. Ja, das hat man ja manchmal, aber oft ist es ja auch so im Kleinen, dass man einfach mal im Kleinen so kleine Pläne hat, wie eine Figur verbessern oder so was und da würde ich ganz gerne heute mit dir mal so ein paar strategische Tipps rausarbeiten, die dir geholfen haben in Stellungen. Jetzt sagen wir zu wahrscheinlich eine Stellung, du weißt überhaupt nicht, also du kennst diese Stellung, du kriegst eine Stellung und weißt gar nicht, was du tun sollst und hast Probleme in Plan zu finden. Wenn wir da jetzt mal so ein bisschen überlegen, was sind da vielleicht so hilfreicher kleine Fragen, wie gesagt diese große Fragen, ich weiß nicht, ob du es kennst, es gibt ja dieses, ich glaube das ist früher so das Standardwerk, Plan, Sendung, Stellungseinerlöser und Planfindung. Von… Das sagt mir was, von den Titel her. Kotoff und noch dem und da wird es halt so runtergebrochen auf irgendwie sieben Dinge, die du an du analysierst ist und das und die Königssicherheit und so und als Abduhr im Ende so ein Algorithmus hast, dann bekommst du so ein Plan raus. Ja, ich gucke gerade ob ich das Buch zuverliehlen, weil ich mir so bekannt vorkommt, aber für dich kann ich. Ist ein gutes Buch, aber im Ende funktioniert es halt so nicht, weil schwächere Spieler natürlich Dinge einfach falsch einschätzen und daraus falsche Pläne machen und deswegen wollte ich jetzt hier einfach für die gerade auch die neueren Schachspüder und leichteren Fortgeschrittenen zusammen, wir haben die ein paar Dinge rausarbeiten, wo man denn so strategisch drauf achten kann und ja, deswegen wollte ich dich mal fragen, fällt dir denn da direkt was ein, wo du sagst, das ist für dich irgendwie was total hilfreich ist, sei es jetzt immer noch oder vielleicht auch auf deiner Entwicklung als Schachspieler, wo du dann irgendwie so einen strategischen Sprung gemacht hast, wo du dann auf einmal angefangen hast, das Dinge zu achten. Ja, aber ich tatsächlich was, also wenn du am Brezitz und weiß nicht, welchen Zug du machen sollst, dann gehst du eben alle deine Figuren durch und überlegst, welche Figur steht am schlechtesten und möchte verbessert werden und dann macht es klick und du findest ein Zug und wenn du das nicht ganz falsch eingeschätzt hast, alles dann machst du auch ein relativ soliden Zug in der Regel, also du guckst jetzt zum Beispiel an, wie stehen meine Springer, stehen die gut oder wo könnten sie besser stehen und machst so deinen nächsten Zug. Jetzt hast du was, was du schon so ein bisschen in dein normales Denken während der Partie dann integriert hast. Ja, also welche Figur steht am schlechtesten, wie kann ich sie verbessern? Gehne ich mir permanent Gedanken drüber eigentlich.
Das ist ein sehr guter Punkt. Und das ist dann nämlich genau das, was man nicht gesprochen habt, dieses im Kleinen. Dieser große Plan, wir machen Schritt 1, Schritt 2, Schritt 3, Schritt 4 und dann gewinnen wir. So ist es eben oft nicht und eine Figur verbessern, kann ja auch manchmal einen Plan für 2, 3 Züge geben, wenn wir überlegen, wo wir sie hinbringen. Und da finde ich im Rahmen dessen, kennst du die Wunschfeldmetode? Ja, also das kann man ja ganz gut bei den Springer anwenden. Wenn der Springer zum Beispiel als Blockadefigur dient soll, dann kann man gucken, da muss er hin, da wäre optimal, wie kommt er dahin? Und das dauert ja manchmal dann 3, 4 Züge und das ist dann sozusagen die Strategie für die nächsten Züge oder auf dem Vorpasten zu platzieren, anerlucht dazu. Genau, das ist schön, also was ich das geschüttene an dieser Wunschfeldmetode finde, was ich oft selbst festgestellt habe, das ist manchmal so, man denkt ja konkret nur in 1, 2 Züden und gerade wenn der Springer, wenn mit dir dahin kommt, zurück muss, ist es ja oft erst mal nicht natürliche Geschichte, dass man dann Springer irgendwie zurückzieht, vielleicht auch so. Ja, das macht ja eigentlich eine Grundreie, genau. Ja, ja stimmt, also das ist ein psychologisches Ding auch. Also der Springer kommt von der Grundreie und du musst ihn dann noch einmal von der Grundreie wieder überführen, woanders hin. Das ist für manche, ist das eine schwierige Entscheidung, aber wenn das in den strategischen Plan passt, ist das halt der normale Weg, ja, dann musst du das auch machen. Und da kann man für einen Fähnchen halten. Ja, genau. Da kommt man mit dieser Wunschfeldmetode finde ich eben besser hin, dass man weiß, da will ich hin und dann ist es einfacher, diese sind Schritt zu machen über die Grundreie, weil man weiß, so wie man es macht, wo ich da vor dem Land ist. Genau, genau. Ja, es ist ein guter Plan. Aber auch allgemein will ich sagen, also dieses Strategie umfasst halt nicht nur die gesamte Partie oder alles, was im Mittelspiel ist, aber wirklich nur für die nächsten zwei, drei Züge meint strategischen Planern und danach einen neuen Plan zu entwickeln. Oder, und das ist auch eine Kunst, finde ich, du spielst ja immer noch gegen jemanden, der hat ja auch Pläne, und wenn die sich kreuzen mit deinem, das du dann umschalten kannst. Also wirklich dieses, ich hab gerade mein Plan war, ich möchte angreifen, aber jetzt muss ich doch erst mal verteidigen, weil mein Gegner macht natürlich auch Züge. Das heißt, die eigene Strategie immer dynamisch anpassen an das Gegnerverhalten. Absolut, absolut. Das sind schon mal zwei gute Punkte und diese Punkte, das finde ich halt auch ganz gut. Die sind halt oft, das soll jetzt eigentlich auch so sein, einfach so ein bisschen erstmal separat alle. Diese Strategie ist halt nichts immer so zusammenhängendes unbedingt, wie es dann eben wirkt, wenn man sich diese Partien anschaut, was ich festgestellt habe und dass ich hier einmal mitgeben möchte, gerade für Anfänger oder gut Anfänger, da geht es vor allem jetzt noch mehr um die Basis, das ist mal Figuren entwickeln und die ganzen Öffnungsregeln beherrschen. Aber spätestens, wenn man darüber ein bisschen hinausgeht, dass man sich mal beschäftigt mit schwachen Bauern. Schwachen Bauern heißt isolierte Bauern, rückständige Bauern und dass man anfängt, mal so ein bisschen darauf zu achten. Jetzt vor allem natürlich in Länge, nicht in Blitzpartien. Das sollte man vielleicht ja das für sich nicht machen in dieser Phase des Schachtes, aber wenn man schnellschachpartien oder Langzeitpartien spielt, dass man anfängt, auf Bauern schwächen zu achten, weil ich weiß nicht, ob du das von dir selbst noch kennst oder weißt, gerade bei Spielern, die in Anfang bestauert eine Weile, bis sie diese Phase haben und die machen erstmal tügeverlegt ohne auf diese Bauern, wie das die Bauern schwächen kann, was sie auch erstmal ein bisschen gewissen Punkt okay ist. Aber wenn man anfängt, darauf zu achten, dann wird man auf einmal feststellen, dass man oft auch Pläne bekommt durch seines eigene Bauernschwächen, die man irgendwie auflösen oder vermeiden möchte oder gegnerische Bauernschwächen, wo man auf einmal an schwachen Bauern sieht, dann weiß er, ich hab jetzt einen Plan. Ich versuche einfach, diesen Bauern anzugreifen, so wie du es vorhin erzählt hast. Ja total, also das ist gerade das, was bei mir passiert. Also jetzt gerade, ich hab es bei jetzt gerade meine Peak-Ele und Peak-Devitz hat euch, wir haben gar nicht unsere Zahlen vorgelegt, wenn man anfängt, der Vorgabe, hört einfach die Folge von der letzten Woche, das dürfte sich nicht verändert haben. Und zwar, wenn ich gerade in diesen Bauern, ja Stadium sozusagen, wenn ich es mal in Alpfungsteichen, immer mehr auf die Struktur der Bauern zu achten. Also das Problem ist halt, du machst einen Bauernzug und den kannst heute nicht korrigieren, ja, also der ist in Steingemaße, weil die Bauern können halt nicht zurückziehen, alle anderen Figuren kannst du ja noch immer bewegen, aber die Bauern können halt nur da vorne. Und einen so ein kleiner unscheinbarer Bauernzug hat oft auch Nachteile, also Vorteile, aber auch Nachteile, es ist ganz oft so eine Kompromissentscheidung. Und ja dann hast du auf einmal einen Rücksstänning-Bauern produziert bei dir selber in deinem eigenen Lager und Zack wird ja Angriffsmarke von beim Gegner und dann musste erst mal dich um diesen Rücksstänning-Bauern kümmern und so weiter. Und das passiert ganz oft erst viele Züge später, das das offensichtlich wird und die Kunst ist, das frühzeitig zu erkennen. Wie fliege ich meine Bauernstruktur und wie mache ich sinnvolle Züge, die nicht in Gefahr bringen, uns weiter? Also es ist defiziell, ist auch schwierig zu beschreiben, das spielt auch ein bisschen Fingerspitzengefühl mit reinen in die ganze Sache, aber das ist das, was bei mir gerade so schafft passiert im Lernprozess. Es ist also auch im Namen Niveau, es ist noch schwierig, Bauernstrukturen zu bewerten, welche jetzt besser ist, welche schlechter, aber der wichtige Punkt, den ich jetzt machen will, man soll es ja gar nicht immer richtig bewerten können, sondern als man das mal anfängt, darauf über darauf zu achten, zu achten und sich Gedanken zu machen, dieser Zug macht mir möglicherweise ein schwachen Bauern. Das ist und der nächste Schritt kann dann sein, zu sagen, egal, ich spiele diesen Zug trotzdem, weil ich den für richtig halte und es ist dann auch vollkommen okay, aber dass man eben darauf geachtet hat und das wird man nämlich gerade sehen, wenn man gegen andere Spieler spielt, die darauf nicht achten, dann kann nämlich genau das passieren, was du gemacht hast, der Gegner macht sich vielleicht ein schwachen Bauern und ich sage mal, weiß ich nicht, jetzt sind nur diese ein schwarzer Bauern steht auf A7 und Einer auf B6 und meiner steht auf B5, dann ist dieser Bau auf A7, kann schlecht vor 10, der ist rückständig und dann könnte ein einfacher Plan sein, für weiß zu sagen, ich stelle jetzt alle meine Schwerfiguren auf die A-Linie, meine Törme und versuche einfach auf diesen A7 drauf zu spielen und das ist nämlich schwache Bauern des Gegners, können einfach auch ein einfach Plan geben, dass man sagt, ich greife den jetzt an und versuche den zur Gewinn und deswegen kann ich euch allen neu empfehlen, wer es da noch nicht in sein Spiel integriert hat, mal zu versuchen, darauf zu achten. Was mir auch viel geholfen hat ist dieses einfach abzählen, ich habe jetzt hier mal wegen einem Deinflügel 2 zu 3 Bauern und potenziell später im Endspiel ist das ein Freibauer, der dort gebildet werden kann und das kannst du auch mit einbringen in deine Strategie, das so schon aus ein Mittelspiel mal in die Zukunft belegst, wie könnte später das Endspiel aussehen, dann habe ich an diesem Flügel ein Mehrbauern, vielleicht sogar einen entfernten Freibauern und der kann mich zum Sieg führt, also das kann ein Weg sein um die Partie zu gewinnen und das schon in die Strategie, in deine eigene Strategie mit runterzubringen. Das heißt, du würdest, würde deine optimale Partie so aussehen, dass du dem Gegner vielleicht nicht schwächer erzeugst, gegliches Gegenspiel verhindersst, dieses Schwäche dann angreift irgendwann durch gutes Manerien gewinst und dann einfach das Endspiel mit Mehrbauern gewinst? Ja, also da hätte ich nichts gegen. Also erst mal, wenn die Partie gewonnen wird, ist das für mich okay, wie sie nachher gewonnen wird, spielt dann ist ein Sekundär, klar, eine Schachpartie mit einem schönen Opfer zu gewinnen. So ist es vielleicht noch ein bisschen besser, aber wenn ich nachher ein Mehrbauern habe, den ich durchkriege und zu Dame umwandeln kann und so die Partie gewinne, ist das wirklich vorkommen. Ja. Erinnerst du dich da aus dem Kopf an Partien, wo du das? So ganz kunk, also ich habe inzwischen öfter Partien gewonnen, wo ich dann Bauern durchgekriegt habe und der Gegner gibt auf so, aber jetzt irgendwie was mir da ganz besonders in der Änderung geblieben ist, nicht. Also es ist ja auch so auf meinem Niveau, passieren ja auch noch oft Fehler auf beiden Seiten, vor also die Partien laufen selten mit 99,9 Accu-Sweep-Abne, also genauigkeit. Weder mein Gegner noch, ich spielen einfach perfekte Partien, das kommt selten vor und von daher ist das meistens nie ein sauberer Sieg, also von vorne bis hinten. Ganz oft ist dann auch so, dann kommt noch der Blanda vom Gegner oder man eigener und dann stelle ich es noch ein oder so, das passiert auch natürlich. Klar. Ja, du hast jetzt schon ein Tipp mitgeben, dass du dich sehr viel um deine Figuren kümmerst und um die schlechteren Figuren, wie fällt dir was anderes ein? Jetzt sage ich mal so was wie Läufer gegen Springer, Felder, Schwächen, Raumvorteil. Irgendwas, wo du sagst, das ist etwas, was wirklich auch konkret in deinem Spiel öfters und in deinen Gedanken öfters eine Konkret.
auch alle spielt. Ja, also diese, da ist jetzt gerade die Läufre angesprochen, die Grundregel, wenn wenn du einen weißen Läufer hast, dass du deine Bauern nicht auf weiße Felder ställst, möglicherweise, auch schon eine Mittelspiel, weil zacktreize Spiele ist das Endspiellaufenbrett, deine Figuren stehen erlauben, weißen, also deine Bauern stehen ja auch weißen Feldern, du hast einen weißen Läufer und der ist einfach nicht mehr beweglich, dann hast du ein Problem. Das heißt, ein Mittelspiel, guck ich schon, wie könntest du es nach einem Endspiel aussehen, aber das ist dann auch wieder ein Thema Bauernstrukturen ein bisschen, aber solche Gedanken machen ja auch ja und ich mache mir die, also seitdem ich mir solche Gedanken mache, geht es eigentlich auch ein bisschen weg auf mit meiner Wertungszahlen. Ja und hast du da eine Grundregelwando diese Gedanken machst, weil es gibt ja manchmal diese Empfehlung, dass man diese allgemeinen Gedanken sich dann zum Beispiel macht, wenn er gegenehm zog ist, weil das jetzt nichts konkret ist mit deinem Zug zu tun hast, wenn du dir überlegst, welche wo genau willst du jetzt die Bauern hinstellen? Ja meistens so bei Abtäuschen, dann überlege ich welche Konsequenzen das hätte, also bei Leichtfiegungen, wenn sich Springer Läufer abtäuschen und so weiter, welches Material bleibt dann noch auf ein Brett und wie ist es dann zu bewerten mit diesen Strukturen. Man muss aber immer sagen, das ist nur ein Zahnrad im ganzen Getriebe, du darfst natürlich andere Sachen auch nicht vernachlässigen, man muss immer abwegen, wie schwer fällt das jetzt ins Gewicht und also manchmal musst du auch sagen, okay jetzt stehen halt die Bauern, alle auf weißen Fähner, wo ich einen weißen, weißen, weißen Fähner, weil die Gesamtsituation das erfordert, da muss man immer abwegen, das spielt auf den Verordnunger. Absolut, absolut und deswegen genau das ist ja die Kunst, was natürlich einfach bessere Spieler besser machen, sie wegen besser ab und sie wissen, was in dieser Stellung eine Rolle spielt und was nicht, aber so wie das gerade sagt, diese Gedanken haben wir ein Spiel voran gebracht und man muss ja erstmal anfangen sich darüber Gedanken zu machen, sich damit zu beschäftigen, um dann auch von Gefühl zu bekommen, wann macht das eine Rolle und wann nicht und es tut eigentlich auch mal ganz gut, wenn man zum Beispiel mal so einen Waffer entspielt mit allen Bauern auf einer Farbe verteidigen muss. Wir müssten wahrscheinlich alle schon mal ich abfriere, da war ich irgendwie Jugendlicher noch, habe ich gegen den FCM gespielt und eine super Partei gespielt, haben Remy eigentlich gehalten und habe dann absichtlich alle Bauern auf weiß gestellt, auf meinen weißen Waffern, ich dachte, ich halte das easy und musste dann ganz euch beleiden und habe einfach verloren, das war eine gute quälene Erfahrung, das tut manchmal auch glaube ich einfach mal ganz gut zu sehen, es am eigenen Leipzuerfahren, wie das sein kann, wenn man es nicht tut. Ja, absolut, klar, also daher auch die prinzipiell Empfehlung viel spielen, weil da bekommt man eine Erfahrung und aus Fehlern lehrt man, wenn das platz klingt, aber ist da was so und ja man muss die Erfahrung manchmal gemacht haben, um da rauszulernen, ganz wichtig. Also statt wir haben ja jetzt schon ein bisschen viel rausgehört, das Strategien natürlich auch zu plänen, führt oder zumindest dazu führen, kein Zügel zu finden, optimalerweise hat man natürlich auch schon, nimmt man aus seinen Eröffnungen ja schon Erfahrung mit und weiß, wie dann ungefähr der Plan läuft, wie ist das bei dir so, dein Eröffnungswissen bezüglich plänen und Strategien, lebst du davon stark oder es gibt ja auch so Spieler, die sich einfach sehr wenig um Eröffnung grünen man und dann sehr früh freestylemäßig spielen, das war ich lang, ich bin das immer noch witz weniger, aber wie ist das bei dir? Ja, auf jeden Fall, also meine Brot und Buttereröffnung, die Spiele, die habe ich tatsächlich genau so mein Vorlieben angepasst sozusagen, ich habe ja vorhin erwähnt, dass ich gerne ein bisschen ruhiger Spiele positionell und so habe ich auch meine Eröffnung gewählt, das spielt schon eine Rolle auf jeden Fall ja und ich habe auch Eröffnung probiert, um die da verworfen, genau aus dem Grund, ja verrät so was zu spät, ja, ich habe schon auf da, also ich spiele sehr gerne Katalane mit weiß und mit schwarz spiele ich zum Beispiel Slawisch, Semislawisch, sehr solide erst mal und so, dass der Gegner auch nicht irgendwie gleich direkt und König's angreffstarten kann, kann ich aber mit Katalane ist ja auch nicht, also da spiele ich dann auch sehr positionell eigentlich. Ja und du hast ja was mich dann nochmal interessieren würde, bezüglich Zeit, Faktor, weil ich habe von Jürgen den Schaststrategen erwähnt, wie er seine Zeit einteilt, was sind denn dann so Momente, wo du dir bei diesen strategischen Überlegungen wirklich viel Zeit nimmst, was schon abteutsche erwähnt, was sind andere Momente, wo es typen, wo du oft vielleicht viel Zeit nimmst, in Stellung, wo es vielleicht auch nicht jeder versteht von außen. Prwa, schwierig, also bemerkiert viel Zeit immer bei Taktik drauf, bei Taktiken und die auszureichten, ich habe immer die Angst, dass ich was über See und dann rechnen ich nochmal durch, nochmal durch, dann geht bei mir viel Zeit drauf. Aber ja, aber auch die Sache, wo, wie verbessere ich meine Figur, wo könnte sie hin und auf dem Weg dorthin was macht der Gegner für Züge, also schwierig, ganz konkret zu sagen, wo ich Zeit verplämpfer in Anführungsstallionale investiere würde ich sagen, aber das sind so erst mal die Grundgedankungen. Ja, ich kann das nachvollziehen vom Schachstrategen, dass er ja auch sehr viel über Bauernstruktur nachdenkt. Also da verpratig auch viel Zeit, glaube ich ja. Gut, also fast immer so ein bisschen zusammen, was wir zusammen hier als kleine Tipps für Strategien, oder wie man dann strategische Spiel vielleicht verbessern kann im kleinen Mitgenommen haben. Du hast vielleicht diesen großen Zip genannt, dass man einfach alle seine Figuren durchgeht und sich anguckt, welche Figur kann man verbessern. Man nimmt einfach die schlechteste Figur und Enfeder verbessert man sie oder was man natürlich auch eine gute Idee ist, man tauscht sie vielleicht ab und da gebe ich nochmal die Kerseite, man kann sich das auch mal im Gegner angucken, was ist denn beim Gegner eine gute und schlechte Figur und daraus können auch Strategien entstehen, Enfeder die gute Figur, das gegen das Abtauschen oder wenn es eine sehr schlechte ist, die nicht wieder gut werden kann, dass man dafür sorgt, dass die schlecht bleibt, das kann natürlich auch und fort der sein, auf dem man spielen kann, aber die eigenen Figuren sind erstmal einfacher. Genau, also alleine, wenn man das macht, dadurch verbessert man seinen Schach schon deutlich, da wirst du ganz schnell in deiner Wettungszahl steigen, wenn du dir genau diese gedacht machst. Auch Figuren des Gegners, gute Figuren des Gegners abtauschen oder schlechter stellen. Klassisches Beispiel ist ja der Großbau, in Anführungszeichen, Großbau ist, wenn der Leufer des Gegners eingespielt wird und sich nicht mehr bewegen kann sozusagen. Da gibt es zum Beispiel in der Königsindischen Verteidigung oder so, kann man so züge produzieren, dass der Bauer dann das Zentrum blockiert, der eigene Bauaufung Gegner und dass der Leufer dann kaum noch Wirkung zeigt. Gibt es solche Sachen, die man dann in seine Strategie mit einbauen kann? Dann hatten wir, dass man Bauernstrukturen beachten soll, das ist natürlich auch wieder so ein großes Wort und deswegen stuf ich das so ein bisschen ab, erstmal auf einfach Bauern schwächen beachten, vor allem auch erst mal im eigenen Lager, durch das auch einen Gegnerischen Lager. Es ist auch eine Sache, die man sich kurz, wenn der Gegner im Zug ist, einfach mal kurz, man macht, guckt einmal die beiden Bauernstruktur an, wo es eine Bauern schwäche und dann kann sich daraus einen Plan ergeben, nicht immer, weil ein schwacher Bauer ist eigentlich nur dann ein schwacher Bauer, wenn man ihn auch angreifen kann, aber es gerade im unteren Bereich passiert das ganz oft, dass das so einfach unnötigen schwacher Bauer gemacht wird und beide Seiten wachten, den gar nicht, obwohl man einfach als Gegner darauf spielen könnte. Was mir sehr geöffnet hat, ist die kaltzbatterstruktur kennenzulernen. Also das ist eine der häufigsten Strukturen, bauen Strukturen, die aufs Brett kommen, die kaltzbatterstruktur und da gibt es ganz konkrete Pläne, wie man damit umgeht und wenn man sich da einmal mit beschäftigt, dann hat man sozusagen schon den Einstieg in die ganze Materie auch gefunden. Kann ich nur empfehlen. Also da gibt es auch mit Sicherheit Videos auf YouTube, kaltzbatterstruktur und dann das Prinzip der zwei Schwächen und so weiter, das schaut euch mal an, wenn man ein bisschen einsteigen wollt in die Materie. Absolut und dann hast du noch einige Punkte erwähnt, die dann schon so ein bisschen Richtung Übergang-Mittelspiel-Einspiel sind, dass man seine Bauer an eben, wenn man einen weißen Läufer hat, sie tendenziell eher auf Schwarz stellt, nur ganz kurz warum die optimalerweise decken dann die Bauern auf den Schwarzenfeldern, die Schwarzenfelder ab und der weiß Läufer deckt die weißenfelder ab. Zusätzlich hatte natürlich noch mehr Platz sich zu bewegen. Das hast du schon mal mitgegeben und auch gerade ein Abtausch nicht so leichtfertig zu machen, sondern sich die Konsequenzen zu überlegen. Zum einen die kurzfristigen Konsequenzen, aber natürlich auch die Mittel bis langfristigen Konsequenzen, Richtung, das schöne gesagt, welche Figuren bleiben über. Es ist nicht unbedingt, es geht nicht immer um die Figuren, die sie dann wechseln, sondern man spielt weiter mit denen,
die überbleiben. Und das hast du sehr schön gesagt, dass man sich dann überlegt, mal die miteinander vergleist. Meine Figuren, die überbleiben mit den gegnerischen Figuren. Wie ist das fürs Entspir? Genau. Dann auch noch zu bauen Struktur, dass man mal kurz guckt, wo hat man vielleicht die Mari-Rotät? Also hat man vielleicht was eine typische Bauernstruktur ist, dass man am Daumenflügel 3 gegen 2 Bauern hat. Und dafür dann der Gegner am Königsflügel 4 gegen 3. Und das kann ja auch schon planen geben, dass man nämlich versucht, da wo man die 3 gegen 2 Bauern hat, typischerweise ABC gegen A und B. Dann kann man oft in der Zielinie, wenn man den Ziel in den B-Bau und später zusammen fortsieht, einen Freibauern machen. Und das kann ja im Richtung Entspir ja auch einen Plan geben oder auch eine Einschätzung, das man sagt, ja, hey, das ist bestimmt kein schlechtes Entspir, weil ich mir hier einen schnelleren Freibauern machen kann. Ja, ganz genau. Und was du noch erwähnt hast, wir sind natürlich jetzt immer auf unserer Seite, dass man auch umschalten können, muss Gegner spielt auch noch mit. Und das kann ich auch mal mitgeben, dass man einmal kurz sich überlegt, was macht denn der Gegner? Was ist denn also jetzt nicht so eine tiefe Analyse, aber manchmal ist es relativ klar, was die nächsten Sachen sind, der Gegner macht und manchmal kann es einfach das beste sein, das zu verhindern. Genau, also versuchen rauszufinden, welche Strategie welchen Plan hat eigentlich man Gegner und den versuchen zu kurzen. Das ist auch schon auf den Weg, der zum mal vollführt. Genau, dass man das zumindest auch so ein bisschen dann im Hinterkopf mit hat, weil manchmal, wenn der Gegner nur einen aktiven Plan hat und man den verhindert, dann kann man danach selbst einen aktiven Plan durchspielen. Das kann auf jeden Fall helfen, mal diese Sichtweise einzunehmen. Auch manchmal das mache ich auch, wenn ich nicht schlecht einmal hinten auf der anderen Seite des Brettes sich stellen und mal auf der Gegner ist schon perspektiv, ja sich die Stellung anzugucken. Absolut, haben wir ja auch als Zepschung geben und es kann auch psychologisch daheifen. Also dein Gegner hat einen Plan und du durch Kreuz hin und hat einen neuen Plan und du durchkreuzt ihn wieder, dann ist der Gegner oft genervt und fängt an nervös zu werden und es unzufrieden und das sind so diese psychologischen Dinge, die dann auch helfen, eine Partie zu gewinnen. Und ich will noch als letztes mitgeben, wenn man jetzt alles, wenn man immer noch nicht weiß, was man machen soll, man hat das alles angewärmt, man hat das Gefühl, alle wie Gunstin eigentlich ganz gut. Es ist selten schlecht einfach, einen natürlichen Zug zu spielen, der seinem Schaffverständnis entspricht. Seist den Tor, vielleicht vorbereiten zu verdoppeln oder schon mal einen Bauernschicht auf die CFI und man deckt den schon mal mit B3, weil man später sowieso machen muss, bevor man das Gefühl hat, man muss etwas tun. Manchmal ist es einfach gut, einen natürlichen Zug zu spielen. Natürlich ist natürlich immer das, was dem eigenen Schaffverständnis entspricht. Was dann nämlich oft passiert, dass der Gegner etwas macht, wo er dann klarer wird, was jetzt los ist. Da. Genau, das sind, haben wir jetzt nicht ganz zehn Punkte geschafft, aber das zehn Punkte sind auch immer ein bisschen viel darüber nachzudenken. Ich finde es einfacher, dass man sich so ein paar Punkte mitnehmen, gerade dass mit diesem Figuren verbessern, dass du was so gesagt hast, einfach mal versucht, das mal in eure Gedanken gängig mitzuhintigrieren und sei es immer am Zug des Gegners. Das kann man ja auch da gut machen, dann verschwendet man seine eigene Zeit nicht und diese allgemeinen Gedanken kann man sich auch da machen. Absolut, ich glaube, das ist auch schon viel gewesen, was wir jetzt hier heute erwähnt haben. Das muss man, muss alles mal ein bisschen sagen und wenn der eine oder andere von euch das als Gedanken gäng so mitten nimmt, dann war schon er zufrieden. Da war schon was erreicht, da wird total. Und deswegen genau, also strategische Spiel, nochmal, das heißt nicht, man hat immer den Plan von A bis Z und Zitin dann durch, es reicht einfach, sich einen kleinen in den Plan zu machen und wenn dann dieser Plan, wenn man das dann umgesetzt hat oder der Gegner macht, was man muss was anderes machen, dann kann man sich wieder den nächsten kleinen Plan machen und so funktioniert Schach meistens Pläne im kleinen gegen Pläne des kleinen im Gegner vom Gegner und ich hoffe, das bringt euch ein bisschen weiter. Ja, das hoffe ich auch. Ich finde, das ist auch das ist auch eine Sache, am Schach die richtig Spaß macht. Also du entwickelst so Pläne und Strategien und dann änderst sie oder muss einen neuen finden und so weiter. Das macht auch unglaublich spannend und interessant als Spiel, deswegen würde ich Schach immer irgendwie so Karten spielen oder so wie sie's poker oder so vorziehen, weil die haben das gar nicht, diese Tiefe und das ist das, was wir am Schach auch besonders gut gefällt. Also ich liebe es auch, ich weiß nicht, wenn man mit dem Gegner danach analysiert kann ich immer jedem nur empfehlen, dass man den Gegner fragt und das macht, wenn man dann unterschiedliche Meinung hat und sagt, ich stehe besser und das ist doch voll gut, was ich im machen, der Gegner sagt totaler Quatsch, ich stehe doch besser. Ich liebe das, dass man dann einfach so ein bisschen das Gegner an der Ausspielt, man findet aus keine Lösung oder überzeugt den anderen nicht oder sich selbst, aber es macht irgendwie Spaß und bisschen das ist ja so ein bisschen der Kampf der Ideen und das finde ich macht einfach unglaublich viel Spaß im Schach. Gerade wenn ihr Gegner das voll legt, andere das einschätzt, weil ja langweilig, wenn alle das immer gleich einschätzen und auch wenn die bei Team wahrscheinlich deutlich langweiliger und absolut das macht Schach auch besonders. Das kann ich ja aus dem Fernschach berichten. Ich habe ja erzählt, ich bin aktiv, die Partien gehen ja zu 99% Remi aus, weil einfach bei Seiten perfekt spielen, das ist dann nicht mehr so spannend, aber in Menschen gegeneinander spielen, dann sind immer noch mal ein, zwei auch bei den Großmeistern, bei den super Großmeistern auch, haben wir jetzt gesehen beim Ground Swiss Kleinigkeiten, die dann eine Partie kippen lassen und das ist wirklich immer so da spannend auch. Ist die eine Strategie vielleicht doch besser gewesen als die andere? Ja, absolut, absolut. Gut, David, haben wir sehr gefallen heute, dass du das Thema ausgewählt hast, vielleicht auch was öfter machen oder ein Wechsel vielleicht für die Zukunft gute Sachen. Gerne, machen wir wieder. Gut, dann ja, würde ich sagen, sind wir uns zwei Wochen wieder, schaltet ein, empfehlt uns weiter und also wenn ihr uns auf Spotify hört, dann abonniert uns da gerne, das machen schon über 5-Fallt Leute, so war ganz happy mit und auf Apple, Podcast und so weiter, gerne 5 Sterne da lassen und so weiter, ihr wisst was. Ich damit meine. Genau, stellt auch gerne Fragen oder wenn ihr Themen habt, die wir immer besprechen sollen, schlagt die gerne vor, da sind wir über jedes Siegbrick immer dankbar. Ganz genau. Wieso sind wir? Macht's gut, bis zum nächsten Mal. Ciao, ciao. Bis dann, ciao.
Podcast Summary
Key Points:
Persönliche Erfahrungen mit extremen Wanderungen und Schach-Marathons werden diskutiert, einschließlich eines 100-km-Laufs in 22 Stunden.
Eine Hörerfrage klärt den Begriff "Züge berechnen" im Schach
Tipps zur Vereinbarkeit von Schachturnieren mit Beruf und Familie sowie zur Suche nach Turnieren (z.B. über schachinter.net) werden gegeben.
Die Stappen-Methode wird als bewährtes Trainingswerkzeug für Schachanfänger und Fortgeschrittene empfohlen.
Das Thema Doping im Schach wird als absurd, aber dennoch reguliert angesprochen, da der Weltschachverband (FIDE) den Welt-Anti-Doping-Code befolgt.
Summary:
In dieser Podcast-Folge von "Elo Jäger" diskutieren David und Sebastian zunächst persönliche Extremleistungen, darunter eine 100-km-Wanderung in 22 Stunden und 24-Stunden-Schachmarathons. Anschließend beantworten sie Hörerfragen. Eine Frage klärt auf, dass "Züge berechnen" im Schach nicht mathematisch, sondern die Visualisierung von Varianten und deren strategische Bewertung bedeutet.
net zur Turniersuche. Zudem raten beide zur bewährten Stappen-Methode für das Schachtraining, da sie strukturiert alle Spielphasen abdeckt und Spaß macht. Abschließend wird das Thema Doping im Schach kurz als zwar absurd, aber durch die FIDE-Regeln dennoch existent besprochen.
Die Folge endet mit einem Ausblick auf das nächste Thema: Strategie im Schach.
FAQs
Es geht nicht um mathematisches Rechnen, sondern um das gedankliche Durchspielen und Visualisieren von Zugfolgen, um die beste Variante zu finden. Dabei schätzt man die entstehende Stellung ein, anstatt exakte Zahlenwerte zu berechnen.
Nutze Websites wie schachturniere.de, wo du nach Formaten und Monaten filtern kannst. Auch Landesverbände und Vereine listen oft regionale Turniere auf, die weniger Reise- und Zeitaufwand erfordern.
Priorisiere Schach als Hobby, plane Arbeit vor und spreche Termine frühzeitig mit der Familie ab. Selbstständigkeit erleichtert die Flexibilität, und kürzere Turniere an Wochenenden reduzieren den Aufwand.
Ja, die Stappenmethode ist ein bewährtes System, das viele Bereiche abdeckt und für Anfänger bis Fortgeschrittene geeignet ist. Wichtig ist, dass das Training Spaß macht und kontinuierlich durchgeführt wird.
Ja, alle vom DOSB verbotenen Dopingmittel sind auch im Schach nicht erlaubt. Allerdings sind Dopingtests im Schach selten, da solche Substanzen denkstrategische Fähigkeiten kaum verbessern.
Strategie im Schach bezieht sich auf langfristige Pläne wie das Ausnutzen von Bauernschwächen oder Raumvorteilen. Spieler wie Karpov nutzten solche Konzepte, um kleine Vorteile in Gewinn umzuwandeln.
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