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Folge 11 - Zehn Tipps, um dein Schach zu verbessern

49m 15s

Folge 11 - Zehn Tipps, um dein Schach zu verbessern

In diesem Podcast-Ausschnitt diskutieren die Moderatoren David und Sebastian zunächst ihre Präferenz für die Schachplattform Lichess gegenüber Chess.com, begründet durch eine intuitivere Benutzeroberfläche. Anschließend beantworten sie eine Hörerfrage zur Umrechnung der Online-Wertung (z.B. bei Lichess) in eine offizielle DWZ/Elo und nennen als grobe Faustregel eine Differenz von etwa 300 Punkten, betonen jedoch, dass dies stark variieren kann und der Vereinsschach der beste Maßstab ist. Es folgen persönliche Turnierberichte, unter anderem von der gut organisierten Deutschen Schach-Amateur-Turnierserie, und Erfahrungen mit dem Halten von Simultanspielen. Ein größerer Abschnitt widmet sich dem Fernschach, das als eigenständige, auf Computernutzung und Eröffnungsanalyse fokussierte Disziplin beschrieben wird, in der man spezielle Titel erwerben kann. Abschließend wird ein Tipp zur Spielverbesserung besprochen: die Anwendung einer mentalen Checkliste vor jedem Zug, um Fehler zu minimieren und die Planung zu verbessern.

Transcription

8529 Words, 50854 Characters

German
* Musik * Elo Jäger. Der Podcast rund um das Thema Schach. Mit David und Sebastian. Da will ich dich auch eine Frage an dich. #Chest.com oder Lee Chess? Lee Chess. Das war wie auch so. Hast du "Chest.com" denn schon mal ausprobiert? Eigentlich gesagt, nur für die "Title Tuesdays", die ich am Anfang so mitgespielt habe. Und mir ist es da in einem der wenigen, die ich mitgespielt habe, passiert, dass ich eine Runde verpasst habe, weil ich mich dann irgendwo anders hingeklegt habe und ich wusste, dass ich dann aus dem Turnier draußen war. Dann habe ich einfach verloren. Ich kam flassweich nicht da war. Also ich komme mit der UI überhaupt nicht da und deswegen "Lie Chess" ab. Ich habe beide es ausprobiert. Ich habe auch "Chest.com" eine Chance gegeben. Aber das ist ein bisschen wie. Weißt du, wenn man mit "C" oder "BmW" oder weißte Schokolade und schwarze Schokolade ist so geschmacksache, wo man steht. Die UI gefällt mir auch nicht so richtig gut und irgendwie fühlt sich das ein bisschen seltsam an. Vielleicht ist es aber auch, je nachdem, wo man zuerst mit angefangen hat, auf welcher Plattform. Sicherlich, sicherlich. Aber "Lie Chess" da hat ich, finde ich immer intuitiv die Dinge und deswegen gefällt mir es besser. Wie finde das ganze "Lie Chess" Projekt auch insgesamt sehr nett? Ich bin da auch finanziell als supporter. Also ich gibt den 5 Euro im Monat. Das mache ich auch. Ja, finde ich auch absolut. Also die gebe ich gerne den. Die haben sie sich verdient. Die liefern da echt eine super Arbeit ab. Absolut. Kann man gerne unterschützen. Aber wir können euch mal eine Frage eines Hörers hier voranstellen, die Pastei jetzt eigentlich sehr gut zu. Der Jerome schreibt "Hallo ihr zwei". Ich finde da eurem Podcast sehr interessant und angenehm zu hören. Meine Frage lautet als Schachanfänger an klar man 5 Monate. Inwieweit kann man von seiner "Lie Chess" Bewertung zum Beispiel 1400 Punkte auf einen mögliche DVZ beziehungsweise "Elo" ableiten. Hab einmal gehört, dass man ungefähr 3 bis 400 Punkte abziehen kann. Das ist eine große Jerome. Aliás knortne Korkens hier. Ja, also ich denke schon, dass diese Faustregel. Also wenn man nichts besser so handt hat, ist das "Faustregel" nicht so schlecht. Natürlich gibt es Ausreiseins, zum Beispiel bei mir, sind die Zahlen ehrlich gesagt relativ edlich. Also nach oben hin nimmt das ja vielleicht auch ein bisschen dann ab. Diese Unterschiede deswegen, ich würde sagen, wenn man best gest 300 Punkte ist, wahrscheinlich schon so die beste Faustregel dich gerne. Ja, ich habe da mal kurz 5 Minuten recherchiert und diese 300 Punkte, die hört man immer wieder, allerdings gibt es auch bei vielen wohl offensichtlich Ausreiser nach oben und nach unten. Man vergleicht ja auch ein bisschen Äpfel mit Bieren hier. Also bei "Lie Chess" spielt es ja dann ein Blitzpartin, vielleicht auch schnellschach. Auch klären welche, zahl man hier zu Rande zieht. Und dann vergleicht du das mit langen Partien, aufer so Bord. Und da wird es dann schon ein bisschen kritisch, das miteinander zu vergleichen. Und da kann es dann auch sein, dass die Abweichungen dann doch schon ein bisschen größer sind, manchmal als 300 Punkte. Allen für Rannen bei jungen Leuten habe ich gelesen, ist ja kann das ein bisschen krass abweichen, weil die einfach stärker sind zum Beispiel jetzt. Und ich habe Blitz gerade bei "Lie Chess" 2001. Und bin, kommen wir gleich noch zu, lehse ich da wieder mal vor. Meine Eluzahl, obwohl hier passt es gerade ganz gut, die ist 1700, 300 Punkte unterschiedlich. Ja, aber ich denke also lieber Jerome, die beste Möglichkeit ist rauszufinden, geht in den Verein, aber man kann es sogar als Vereinsloser spielen, aber es ist auch ein bisschen genehend, Verein, sagen, an, oberso Bord zu spielen. Und dann wirst du deine Wahrheit daraus finden. Absolut, ja, genau. Also so oben Rechnungstabergen oder so, da würde ich immer ein bisschen skeptisch. Und muss man in Vorsicht genießen. Ja, also alle Traditionen in unserem Podcast, wir lesen mal eben die Wertungszahlen, unsere Wertungszahlen vor. Du lieber da willt hast eine DVZ von 2228 und eine Eluzahl von 2266. Und meine DVZ 1699 und Eluzahl 1794. Und die fehlen auch 34 Punkte. Jetzt. Ja, die stand heute. Ja, der ist bewichtig, der steht heute. Der ist gar nicht so. Der Stand heute ist das auch nicht ganz korrekt, weil ich jetzt aus trabe Mönder, vom Desan-Tonier wieder da bin und dort auf jeden Fall Punkte verloren habe. Ich weiß nicht, wie viel. Es gibt ja die Toneere, wo du auf dieser Toneer seidet, dann am Ende ergebnisse und schon die Elo-Auswertung stehen hast. Das ist dort nicht so. Es ist nicht so wichtig, dass ich das irgendwie ausrechne sonst was. Aber ich schätze, ich werde so 10, vielleicht ein bisschen mehr, 10 bis 15 Punkte, die ich schon wieder verloren habe. Also sind es eher wieder, um die 40 bis 50, die mehr fehlen. Ja, das ist die Desserten gespielt, wo du zum kurzer Zähmies war? Genau, ich habe in Trabe Mönder das Desan-Tonier mitgespielt. Die deutsche Schach-Ama-Türmeisterschaft, eine Super-Tonier-Serie, eine meiner Lieblings-Toniers-Serie. Ein ehemaliger Schüler von mir, der nicht dort immer Treffer bei diesen Tonieren, hat mir erzählt, dass Treffer Mönder mit das Schönste des Antoniers sei. Deswegen dachte ich mir, das muss ich mehr und geht dieses Jahr mal vornehmen. Und er hat recht, weil es ist direkt am Meer, das Hotel, geile Location, Hotelzimmer auch direkt mit Blick aufs Meer. Und ganz toll organisiert wie immer, also alles drumherum ist wirklich immer gigantisch, finde ich. Toller, großer Sal, wo alle gespielt haben. Es gab so einen zweiten kleinen Sal, wo der Rest ist und ein paar so die letzten 50 bis 50 Punkte, bis 100 Bretter der unteren Gruppe war. Aber sonst haben ein Großteil in den großen Raum gespielt. Also das Drumherum war erstmal super, kann ich jeden einfach empfehlen, diese Toniere mal mitzumachen, weil sie, wie gesagt, vom Ablauf, ja einfach immer perfekt mitgestaltet sind. Mein Schach war leider nicht ganz so super, dass der Vorteil und der Nacht, dieser Tonierserie, ist halt, dass man in seiner, man spielt immer in seiner Stärke-Gruppe. Und egal, wie hier Punkte man hat und wie es läuft, man hat immer Gegner, die im inlichen Bereich liegen. Und dazu geführt, dass mein Schach halt nicht ganz so ideal war in diesem Tonier. Und dann gerade bei 5 Runden können ja auch Kleinigkeiten dann entscheiden, ob es dann eben 3 oder 4 werden oder nur 2 Punkte. Und so sind es aber eine 2 Punkte geworden, aber ich weiß, woran es liegt. Ja, ich habe auch ein bisschen Schak gespielt, aber nicht sehr erfolgreich. Von den 1699 die WZ, die ich gerade erwähnt habe, gehen noch ein paar runter bei nächsten Auswertungen. Aber so ist das manchmal, ne? Man kann ja nicht mehr überlegen. Ja, das ist auch ein Tonier gespielt. Genau, ich habe in der, bei der Stadtmeisterschaft so, das habe ich Teil genommen. Und da habe ich, ich weiß gar nicht, auch nur 2 aus 5 gemacht, also. Und so 15, 16, 17 Punkte verloren in die Wiese aus den Errichtungen, ist aber noch nicht ausgewähnt. Und dann habe ich so einen Quick-Sapp gespielt. Da macht man 3 Partien in einem Tag, da habe ich dann irgendwie 10 Punkte oder 12 Punkte dazu geworden. Genau. Da erwähnt man übrigens dein Namen in Bremen. Du bist dein Rufheit-Eite hier voraus. Du warst da der letzten siebenjahrsten simultan gespielt, ne? Ah ja, das war sehr witzigig. Genau, ich war da in Findorf. Da hat mich der Malte, da hat der Vorsitz, das Vereins ein gesennerter Typ. Das war eigentlich ein tolles Event, da sich kam da hin und habe dann einmal gegen die Kinder und dann einmal gegen die Erwachsenen simultan gespielt. Und das war für mich eine ganz neue Welt, weil ich das ja jetzt irgendwie kein schachsel Level-Tear, das auch was bin. War toll, war ein ganz tolles Event und nochmal vielen Dank da an den Verein, dass sehr sympathische Leute der Malte waren. Und ja, schön, dass auch Leute von denen getroffen hast. Hast du das erste Mal gemacht, einen simultan gegeben? Das ist eigentlich das erste Mal gemacht. Und war schon, also war schon aufregend, gerade weil man muss sich dann ja auch überlegen, wie gut, also wie spielt man gerade gegen diese Kinder, die natürlich auch. Wie rating zwischen von 700 bis 1400 hatten? Wie verhält es zu dich da? Also wenn jetzt gegen eine frühe Figur einstellt oder sowas, dann nimmt es einfach alles weg und bis ich sieben dann nach Kallahlung 15-Züben vielleicht in den Zinnmat. Das kann es ja auch nicht senden, dass das da muss man so ein bisschen gucken, dass man das irgendwie so ein bisschen offen hält. Aber das hat glaube ich sehr gut geklappt. Ich habe das manchmal auch, wenn ich bei uns im Verein gegen so 8-9-jährige Spiele beim Kinder schach. Und sehe ich, ich kann eine Figur gewinnen, dann übersehe ich das in den Anführungszeichen und manchmal, der mit die Partini schon nach 8-9-Zügen zu erleichtern ist. Das ist zumindest das Gute beim Simultaden, da machst du einfach einen anderen Zug und gehst dann weiter. Dann musst du da nicht so lange dich irgendwie quälen oder keine Ahnung. Ich möchte mich mal einfach stellen, anderen natürlich einen Zug und geh dann weiter. Ja, es ist auch ein bisschen Frussvermeidung für die Kitsen, damit ich nicht gleich schon hau kriegen, haben paar Sekunden. Nee, das war ein schönes Event. Aber sonst konzentriere ich mich auf mein eigenes Schach. Ja, nicht schlecht. Also kannst du empfehlen, die sagen, gibt es immer wieder. Kann ich jedem absolut empfehlen, gerade wenn man jetzt so, sag ich, mein Neuernsteiger ist im Torniere sucht, weil ich finde, das kombiniert so ein paar Vorteile. Zum einen hat man Deutschland weit. Das heißt, man findet immer, welche, wo die Anfahrt sich vielleicht in Grenzen hält, Kosten und Zeitfaktoren halten, sich da in Grenzen, weil es dann erst mal nur 5 Freunden sind, und man so ein bisschen reinkommen kann. Man hat halt immer Gegner in seiner Spielstärke, Gruppe. Es gibt ja so gewisse Elobereiche, da gibt es diese berühmten Fahrstuelsorniere, dann spielt man erst gegen einen mit 500 Punkte besser, damit einen mit 300 Punkte schlechter. Und das kann eine Weile dauern, bis dann so, sag ich mal, ein paar Themen kommen, die auf einem Ähnlichten-Niveau sind. Und das hat man alles bei der Leser nicht. Ja. Hast du schon mal Fernschauch gespielt? Ja, ich habe schon mal Fernschauch gespielt, auch zum Beispiel durchaus mit meinen Schülern. Weil ich finde, es ist schon ein, wenn man es richtig macht, eigentlich ein ganz gutes Konzept in der heutigen Zeit, wo ja, sag ich mal, zeitmäßig immer, ist man immer mit Familie und alles, manche ein bisschen schwierig ist. Und da war es aber eher so nach dem Motto, okay, jeder zieht dann, wenn er einfach die Zeit hat und nimmt sich die. Ja. Ich frag das halt, weil ich spiele Fernschauch seit fast zwei Jahren. Und zwar auf diesem ICCF Server, also dieses, quasi das Pondort zu viele, die haben eigenen Verband und so und das die Plattform schlechter. Und ich habe da jetzt einen nennenswerten Titel erreicht. Und zwar den IEM beim Fernschauch. Ich bin jetzt Fernschauch IEM. Oh, ist das FEM dann oder was? Nee, das heißt ganz normal IEM. Also, die haben ein bisschen andere Titel als im normalen Schach. Also da gibt es den CZM und es gibt auch noch über dem IEM, gibt es noch den SEM und dann kommt der GEM. Also die haben das ein bisschen anders eingeteilt. Aber, ja, ich bin da jetzt IEM geworden. Dank Tudonielleistung, ich bin relativ flüchernere. Und das ist eine Wissenschaft für sich selber und eine Welt für sich selber. Fernschauch und viele Tunas immer mit so einem lächeln ab. Kann man auch eigentlich machen, ja? Also du spielst nicht mehr selber Schach auf dem Niveau, das ist alles hier nur noch Kupyta Wissenschaft. Aber man braucht so, und dass die Erzählung vielleicht die Chilussion, wenn man braucht, so einer teibend zwei Jahre, um Fernschauch IEM zu werden. Ja, der Näsmer jedenfalls, Dick Sonsch. Ja, danke. Ich kann aber noch mal heimt erzählen. Ich habe da mit angefangen und zwar aus einem Grund, um in der Öffnung besser zu werden. Weil der Öffnung ist das große Thema an Fernschauch. Und benutzt dann viel ChessBase und viel Öffnungsdatenbanken. Du kannst alle Fernschauch-Pathien auch runterladen, also die sind archiviert. Und dann fängst du an irgendwie, die Datenbanken anzulegen und nach Qualität-Pathien zu sortieren und so weiter und so fort. Und dann die Öffnung danach zu spielen. Also es gibt Leute, die investieren, die lassen Rechenpower tagelangen auf ein bestimmten Zug drauffeuern. Und da kannst du von ausgehen, dass der wirklich am Ende des Tages auch ein guter Zug ist. Mhm. Also wenn du so Stockfisch im Rechner-Klasser da drei Tage drauf rechnen lässt, dann geben du davon aus, dass es ein starker Zug ist. Und deswegen benutzen auch viele Goßmeister für die Öffnungsvorbereitung auch Fernschauch-Datenbanken. Weil einfach Leute sich da intensivst mit beschäftigt haben. Und wenn du das alles ein bisschen berücksichtigt so, dann machst du Frottschritze irgendwie im Fernschauch gegenüber Leuten, die das nicht machen. Und das ist ein nettes Hobby, es kann man so in den Beinen machen. Und sollte dazu beitragen, dass man leicht besser wird in seinen Oversupport-Pathien, weil man schon einige Öffnung gesehen hat und weiß, da gehört jetzt die Figur tatsächlich an so. Aber würde ich das empfehlen, zu machen und besser werden im Schach eher nicht. Ist schon so ein Ding, da muss man Bock drauf haben und auch auf Computer sagt. Also es hat nicht mehr viel mit Schachzüten, also du bist dann in Datenbanken unterwegs und engine konfigurierend. Also was darum geht es dann auch. Ja, aber wo man das nutzen kann, finde ich, wenn man jetzt zum Beispiel einen Schachfreund oder Trainingspartner hat. Und es ist ja dann nicht immer einfach Zeit zu finden, auch selbst online gemeinsam Zeit zu finden. Da finde ich dieses Fernschauch-Vormat nicht schlecht. Wenn man dann wirklich jemanden hat, wo man weiß, okay, der macht das auch echt. Das heißt, man benutzt es dann nicht mit Engine, sondern man spielt dann wirklich eine Fernschauch-Party unter dem Motto. Jeder macht dann, man hat als, man gibt sich als zwei oder drei Züge, Tagezeitprozuk. Und dann macht halt jeder wirklich den Zug, wenn er Zeit hat. Aber es soll eine Trainingspartie sein, einfach ein bisschen weiter, gespannt ohne Zeitdruck. Wenn man das hinbekommen, dann ist das gut. Die Gefahr, das sage ich gleich, das habe ich auch immer wieder erlebt, bei Fernschauch-Party, dass man dann, wenn die Leute Zeit haben und beide zu völlig online sind, wird das ein bisschen blitzparty. Ja. Beide Züge machen, weil sie beide gerade online sind. Und dann ist das natürlich dann auch nicht der Sende-Sache. Aber man kann das durchaus so als Werkzeug nutzen, das hat einer meiner Schüler gemacht, der mit ein zu anderen Leuten zur Fernschauch-Party noch zu speziellen Öffnungen gespielt, ohne Engine. Und das hat immer jedenfalls weitergehalten. Das kann man über Leachers ja auch ganz gut machen, ne? Genau. - Genau. Genau, man müsste da mal gucken. Ich habe es selber noch nicht gemacht, aber ich weiß, die Funktion gibt es dort. Unter anderem Spielzeiten, glaub ich, kann man das einstellen. Dann kann man die Bedenkzeiten, glaub ich, konfigurieren mit seinen Kumpel oder. Wir noch immer herausfordernd an so weiter und dann funkt sich das. Es hat aber nichts mit diesem Fernschauch zu tun, was ich gerade erwähnt habe, weil in meinem Fernschauch dieses offizielle Fernschauch, da sind alle Hilfsmittel erlaubt, ne? Also egal, was gibt, du kannst Bücher benutzen, Datenwagen, wie gesagt, Engine und so. Alles erlaubt. Und das nutzen die Leute auch. Fernschauch-E-M, nicht schlecht. Und so ein Tunnier dauert dann auch mal über ein Jahr. Also, das ist wie im Richtingschauch, ne? Also so Schweizer Systemen und so was, gibt es dann da Runden-Tuniere. Und. Wir haben mal gucken. Also, ich hab da jetzt ein bisschen. Leinschauffehr entwickelt, um noch mehr zu erreichen. Also, man kann dann auch so, dann geht es irgendwann in Richtung. Also, jetzt muss man dann irgendwann in den Fernschauch GM werden. Und dann geht es dann in Richtung Nationalmannschaft und so was. Ja, das ist alles, ne? Kann man auch das auch gefassen. Okay, dann bin ich mal, dann kann ich in den Fernseh-Klärchen auch gebeilt. Wenn was passiert, dann ist die Mühe mal ein langsame Fertz. Ja. Also, ich hab Tuniere vor zwei Jahren angefangen, die sind noch nicht beendet. Jetzt tatsächlich. Und. Wenn's da was Neues gibt, dann berichtigt das, brech, ja. Gerne, gerne. Okay. Aber ich hab heute mal 10 Punkte rausgesucht, die. Deinschauffehr, auch Deinschauffe verbessern können. Und zwar soll das über den ganz großen, überbegriffen Konzentrationen stehen. Einen Punkt, der mit Sicherheit wichtig ist für viele Leute, auch für mich persönlich. Und ich hab das so 10 Punkte mitgebracht und die wollte ich mit dir mal ihm durchgehen und dann können wir da mal drüber sprechen. Oder du kannst auch gerne kommentieren. Wie man im Schach besser wird. Da bin ich mal gespannt. Ja. Okay. Wo fang ich an? Ich fang hier an. Erstens. Die vor den Zugcheckliste. Bevor du ein Zugmask gehst, immer eine kleine, mentale Checkliste durch. Und zwar, also vorhin unter Punkte, ist mein Königsicher. Hat der Gegner eine direkte Drohung? Hab ich etwas ungedeckt gelassen, verliere ich Material durch mein Zug. Was ist der wahrscheinlichste Gegenzug des Gegners? Was ist mein Plan nach diesem Zug? Und. Wenn man diese Checkliste brug sich dich, dient das auch gleichzeitig der Blender-Vermeilung steht. Mhm. Klingt alles sehr sinnvoll, ne? Ja. Die vor vor den Zugcheckliste. Also bevor ich die Figur anfasse und den Zug mache, sollte ich diese, was von der sechs Punkte vielleicht mal eben kurz mentale durchgehen. Mhm. Ja. Kannst du im Film wahrscheinlich? Ist mein Königsicher, hat der Gegner eine direkte Drohung und so weiter. Schon, was halt immer das Schwierige dabei ist, das es ja gibt es als gleiche Prinzip wie man eine Stellung bewährt, der oder analysiert oder einen Plan findet. Dieser Checklisten, die klicken immer sehr logisch. Mhm. Aber ich weiß zum Beispiel mein Gehirn funktioniert nicht so, dass ich das irgendwie mit diesen Checklisten irgendwie vorankommen, würde hingegen, also man hat ja immer, unterbewusst macht man ja Dinge, sowieso schon. Und wenn man jetzt gerade zum Beispiel keinahen, um man spielte eine Angehörspartier, dann kann man sowieso diese anderen Punkte einfach nachlässigen, sondern jetzt so rum wie barri, schaue ich jetzt den Angriff. Aber ich glaube, dieser Punkt mit Blander checkt und so was kann schon, ich glaube, gewisse Punkte davon können auf jeden Fall helfen und können natürlich gerade Beginn schon so eine gewisse Richtlinie geben. Aber ich finde, bitte man nicht so ein Freund davon, dass zu dogmatisch alles nach irgendwelchen festen Regeln und so machen, das hilft natürlich. Kann natürlich helfen, aber finde ich, muss man selbst ausprobieren. Ja, glaube ich auch, man muss das für sich selber irgendwie ein bisschen, ja, auf sich selber mündsten, auf das zu einem Pass, ne? Man kann natürlich aber auch, dass man ausprobieren. Also man denkt immer, das ist nicht für mich. Jedes Mal darüber nachzudenken, man kümmlich sich ja jedes Mal darüber nachzudenken, steht ihr wohl eine Figur von mir umgedeckt. [Musik] Und das dann trotzdem einfach mal auszuprobieren und vielleicht verbessert sich ja dein Schacht dadurch, ne? Wie weiß. Genau, aber das hält mir halt tatsächlich dieser Punkt mit Odgedeckenfiguren. Das finde ich schon sinnvoll, dass man das ein, das muss man ja nicht nach jedem Zug machen unbedingt. Aber so allgemein zu versuchen alle Parzüge mal kurz darüber nach, wo sind eigentlich ungedeckte Figuren? Sowohl von mir jetzt auch vom Gegner, weil es kennst du vielleicht auch so doppelangrifft, taktiken, die sind ja manchmal sehr überraschend. Ja, aber man findet sie, wenn man die es die umgedecken, wenn man die zwei ungedeckte Figuren kann ich sie beide angreifen. Ja, auf dem das ist da der doppelangriff. Das kann einfach helfen, dass einfach mal, wenn man gerade nichts anderes nachdenken, kurz zu gucken, wo sind dann die ungedeckte Figuren? Ja, absolut. Oder überhaupt auch mal auf dem Zug zu finden, ne? Also wenn du gerade auf deinem Brett kux und denkst, was machen als nächstes und dann ist vielleicht eine gute Idee, erstmal die ungedeckten Figuren, irgendwo hinzustellen, dass sie gedekt sind oder sie direkt zu decken. Es gibt auch noch diesen Klassiker, weil sie über einen Brett und Grübelst und hast den Kopf darüber genaigt und unten auf A1 steht zum Beispiel ein weißer Läufer von dir oder so, oder? Ja, oder im Läufer von dir. Und du verließst den aus dem Blick und vergisst, dass da unten noch einer steht. Und die können so vielleicht benutzen können in deinem Angreffel. Was sind eher Probleme von Anfängern oder auch von so, ja, Vereinspielern wie ich es bin, die war wahrscheinlich weniger. Aber dass man den Blick verliert, über, also dieses gesamte, diesen Gesamtblick ein bisschen nicht, wenn das nicht so richtig auf den Ketter hat, was ich jetzt was meine? Ja. Und gerade bei so langen Diagonalzügen, da kann auch schon mal vorkommen, irgendwie, dass man eine Figur aus dem Auge verliert. Total. Also das geht aber auch mehr so. Ja, okay, ja, gut zu wissen. All right, lassen wir weiter, haben Punkt 2, Atmen und Posen machen. Tief durch Ahnen, wenn du dich gestresst oder umkonzentriert fühlst, nehmen dir 10, was 15 Sekunden Zeit schließe, kurz die Augen, falls das passend ist, Atmetief ein und aus. Das hilft den Geist zu beruhigen und den Fokus zusammen. So eine Konzentration zu übung, ne? Mache das auch manchmal? Ja, also das ist tatsächlich etwas, wenn ich merke, dass ich irgendwie wahrlos denke oder rechne. Also ich denke, über irgendwelche Sachen nach, aber eigentlich, ich weiß schon, eigentlich es gibt einen Zug, uns gibt so eine taktische Drohung und ich habe eigentlich eins zwei Sachen über Züge, das sind meine Kandidaten, Züge, die ich berechne und sollte. Aber ich mache einfach andere, ich denke einfach über andere Dinge nach. Warum auch immer, dass ich dann manche möchte, was so versuche, aktiv zurückzuholen, vielleicht nicht mit Atmen, aber ganz kurz sagen, okay, das hat noch der Reiner noch mal, eigentlich eine gute Sache, was ist meine Aufgabe? Ja, so die Frage, was ist jetzt gerade meine Aufgabe? Ah, meine Aufgabe ist es, diese beiden Züge zu berechnen und dass ich das dann tue, dass ich mich schon so zurück hole ins Rechnen. Fokus hier. Ich mache das auch gerne vor der Partie, also ich sitz schon gerne eins, zwei, drei Minuten vor, bevor die Partie losgeht, andere. Und versuchen mich zu konzentrieren, also die Außenwelt sozusagen abzuschließen, auszuschließen und wirklich nur auf die Kondenschachparty zu konzentrieren. Und das ist so ein kleines Ritual, weil mir, funktioniert nicht immer, manchmal guck mal einfach ein bisschen später, an nicht diese drei, vier Minuten. Aber das ist im Prinzip das unehlliches Konzept, also wirklich versuchen sich zu fokussieren, sich zu konzentrieren, auf das, was jetzt gerade vor allem passiert. Und ich finde, diese Frage, was ist jetzt meine Aufgabe sehr hilfreich, auch wenn man jetzt zum Beispiel, der Gegner, super viele Drogenen. Das Gefühl, man wird mal, da passiert, an wird nervös und man, aber man rechnet auch nicht mehr so richtig, sondern sieht über nur Drogenen und so und dann kann es kurz fokussieren. Was ist meine Aufgabe? Okay, ich muss jetzt im besten Zug fetten, der mich nicht mal setzt und dann kann man vielleicht nochmal ein bisschen das fokussiert aber rechnen. Und diese Frage finde ich tatsächlich, hilft mir mich manchmal zurück zu auch hole. Ja, hier gibt es einen zweiten Punkt, kurze physische Pausen. Wenn du am Brettspielstier kurz aufgehend ein paar Schritte ohne aus Bretteberien oder gegen Abzuleckend trinkt, etwas Wasser, das kann helfen den Kopf frei zu bekommen und den Kreislauf anzuregen. Haben wir ja beide schon festgestellt, dass wir das machen, wir sind beide Leufer. Ich bin, und das war jetzt zum Beispiel ein Zeichen bei mir, Entrawe Mönle, es gab Patin, da bin ich jetzt nach 40 Minuten aufgesteint. Das hat mich selbst genervt, ich wollte laufen, aber ich kam halt mit der Stellung nicht so richtig zurecht und das ist schon eigentlich im Außenzeichen, dass es so läuft bei mir. Ich bin in Leufern, was ich auch mache jetzt in Zeiten. Also ich hatte jetzt eine Patin am Ende, da hatte ich dann noch zwei Minuten, ich noch so acht, dann stehe ich manchmal auf und stelle mich einfach hinter meinen Stuhl. Also lauf nicht weg vom Bret, aber betrachtet das nochmal aus der Perspektive und ich bin schon jemand, der so ein bisschen Bewegungswechsel ab und zu mal braucht. Selbst auch wenn die Weglache, sondern der Patin, aber einfach mal aufstehen, so wie das gesagt hast. Ich habe gerade vorgelesen, um den Kreislauf hier anzuregen. Ich versuche gerade zu reflektieren, vielleicht ist das bei mir der Hauptgrund tatsächlich. Also wenn man, ich mag das gerne, wenn eine Kreislauf ein bisschen in den Schuhen kommt und man hat das deswegen unbewusste mal gemacht, ja, man ist aufgestanden, bis nun umgelaufen, um den Kreislauf anzuregen. Fähig eine gute Sache, also rein Physiologisch aus so. Gut, drittens, die Partie in Phasen ein teilen. Eröffnung, Fokus auf Entwicklung, Königsdichhard und Kontrolle-Szentrums, Mittelspiel, Fokus auf Pläne, Taktiken, Schwächen des Gegners, Entspiel, Fokus auf Bauenstrukturen, Königstätigkeit und Geobrechnung, etc. P.P. Dieser Strukturrierte Ansatz kann helfen, nicht vom Gesamtbild überwältig zu werden. Interessant, ne? Also, Schachpatting kann man ja prinzipiell immer einen drei Teile einsortieren, Öffnung, Mittelspiel, Entspiel und das man das auch für sich selber sozusagen macht. In welcher Phase bin ich jetzt und lege dann diesen Fokus auf diese speziellen Ideen der jeweiligen Phase? Ja, und ich also gerade, ich glaube gerade dieser Teil, wo es noch Eröffnung ist, tut manchen Scharspielern gut, weil es gibt schon eine Menge auch Anfänger oder leicht fortgeschrittenen, die das mit der Entwicklung sehr gut hingekommen. Die haben das ja natürlich. Und dann das kennst du sicherlich auch, dass es so Leute gibt, die immer wieder einfach ihre Figuren nicht entwickeln, da auf Bauenraub gehen und immer wieder so eine Dinge machen. Und gerade, glaube ich, diesem Spieler-Typ, kann es helfen, dass er erstmal sagt, okay, ich bin jetzt noch in der Eröffnung und auch eigentlich wieder was ist meine Aufgabe Figuren entwickeln. Das ist eigentlich meine Aufgabe. Und wenn man dann nicht weiß, was man zu tun hat, bekam er jetzt mal gucken, habe ich noch eine Figur, die ich entwickeln sollte. Ja, das klingt so simpel eigentlich, ne? Aber wenn man an einem Brett sitzt, dann stellt man sich dann doch noch die Frage, was soll ich jetzt diesem gratis bauen mitnehmen oder soll ich doch vielleicht lieber meinen Läufer entwickeln oder meinen Springer entwickeln? Was ist gerade wichtiger? Was ist sinnvoller? Aber die Öffnungsregeln, also diese Faustregeln, sagen einfach, in der Öffnung Entwicklung ist das Auto. Es gibt natürlich immer Ausnahmen natürlich, also manchmal ist es natürlich auch sinnvoll irgendwie, den gratisbaumen mitzunehmen oder einen Gambit anzunehmen. Ja, also prinzipiell finde ich diese Punkte hier ganz gut, sich darauf zu fokussieren. Wenn ich gerade eine Öffnung, bin ich gerade mit dem Spiel oder im Endspiel. Und die Übergänge, dann könnt ihr man auch noch erwähnen. Also wenn ich jetzt im Mittelspiel die Damentausche gleite ich als Endspiel und wie sieht es da dann eigentlich aus? Wie gehe ich in dieses Endspiel rein? Ja, gehe ich da mit dem Vorteil rein oder mit dem Nachteil und so weiter. Das finde ich ja ein wichtigem Punkt. Also, von den Übergang vom Mittelspiel ins Endspiel. Absolut, das sind die Momente, wo man auf jeden Fall Zeit reinstecken kann. Okay, vier ans Fink Like Your Opalents. Nachdem der Gegner seinen Zug gemacht hat, frage dich nicht sofort. Was mache ich als nächstes? Sondern frage dich zuerst, warum hat er diesen Zug gemacht? Was will er damit erreichen? Was sind seine Drohungen? Wenn du die Perspektive wechselst, entdeckst du oft Dinge, die dir sonst entgehen würden. Ja, sehr supersintvoller Tipp. Kann man ja sogar aktiv machen, indem man sich hinter auch die andere Seite des Bretts mal stellt. Bei mir ist es natürlich jetzt auf einer Level, aber was mir da schon passiert ist, dass ich dann gesehen habe, er hat eigentlich gar keine, also jetzt in Angraspartehen. Hab ich mich gefragt, was sind meine nächsten Angraszüge? Und dieser Perspektiv wechselt, hat mir manchmal geholfen zu sehen, was sind eigentlich seinen nächsten Parteidigungszüge. Und da wurde mir klar, er hat eigentlich wenig Möglichkeiten seine Parteidigungs zu verstärken. Das heißt, ich habe eigentlich auch Zeit. Ich kann mit zwei, drei Zügen einfach meinen nächsten Figuren ranbringen. Ich muss es nicht zuschlagen. Und deswegen auf jeden Fall dieser Perspektivwechsel ist sinnvoll, sich zu fragen, was hat mein Gegner vor und muss ich darauf reagieren? Ja, das ist auch das, was mir, den mein erster Trainer mir genauso beigebracht hat oder erklärt hat, was möchte mein Gegner mit diesem Zug erreichen als nächstes. Und nicht die sich die Frage stellen, was mache ich einfach als nächstes. Dieser Perspektivwechsel, die Fisch, oder muss wohl sehr wichtig sein, um sich im Schatz zu verbessern. Hilft auf jeden Fall. Manchmal kann es ja noch sein, das heißt ja nicht, dass man darauf immer reagieren muss. Man kann sich in den Fragen muss sich darauf reagieren. Manche Sachen, die er dann macht, kann man ja sagen, das soll er machen. Ich habe hier viel bessere Sachen, die ich machen kann. Aber dass man es trotzdem im Blick hat. Ja, geht natürlich manchmal auch schnell. Manchmal dauert es ein bisschen länger. Also in der Öffnung kann man einfach sagen, jetzt hat er eine Öffnung, einen Entwicklungszug gemacht. Alles klar, mache jetzt auch ein. Aber auf einfacher in den Mittel spielen oder auch im Endspiel. Kann dieser Perspektivwechsel echt interessant und wichtig sein. Pünftens, Ablenkung, minimieren. Und da gibt es zwei Unterpunkte, die Umgebung. Wählein, ruhig in Worts zum Spielen, schalte, benachricht sie nach Handy aus, sage, Familie und Mitbewohner, dass du ungeschätzt sein musst. Das gilt natürlich jetzt nicht für Tonnierpartien, sondern für mein Privat zu Hause, Schachspielen möchte. Wenn du dich ablenken musst, dann schließe dich. Spiele nicht, wenn du müde und gestresst bist. Ja. Ja, ich glaube, das sind aber es ist natürlich der gerade in der heutigen Zeit auch gute Punkte, weil ich glaube, es gibt wenige Leute, die das wirklich auf eine gute Weise konstant hinbekommen, gerade im Online-Schach, diese Punkte so zu beherzigen. Aber sie sind auf jeden Fall natürlich gute Punkte. Wenn du jetzt zwei, drei Konzentrierte partien, spielst, die du auch konzentriert danach analysierst und daraus Schlüsse ziehst, ist es wertvoller als wenn du 20 Partien da hinrutscht. Ja, schön. Das ist schuldig und die Ausdrucksweise, aber einfach so spiel, spiel, spiel. Und dann am Ende freustet ich das bei Elos gewonnen, oder bei Liches Elos gewonnen hast, aber er hast halt nichts gelernt. Ja, es ist bei mir das auch so. Also gerade diese anderen Partien, die mache ich hier fast alle nebenbei einfach nur so. Also ich arbeite ja den ganzen Tag am Rechner, beruflich. Und in einem Tab oder mehreren Tab, hab ich es in den Mann wie Liches offen und spiel, nebenbei irgendwelche Partien, die spiel ich dann aber nicht mit vollem Fokus natürlich. Und eigentlich ist das alles nicht sehr sinnvoll, was ich hier mache. Aber so ist das halt so es zu mache ich das einfach. Und es macht mir aber Spaß, aber eine richtige Schaffpartie, also mit voller Konzentration online mache ich eher selten. Aber diese Punkte hier kann man auch ein bisschen auf die Turnierpartien. Also wenn du gegen einen echten Menschen, aber echt einen Retspiels um Münzen, ablenken lassen, ja. Ich hatte das hier mal, gerade kann so lautstärke und so weiter. So ein Turnier soll ja auch eine Ablenkung sein. Und da kann man ein bisschen Gegensteuern, sich zum Beispiel Europarks reinhauen in die Ohren und so weiter. Auf jeden Fall, das ist eine Aufg. Also ich krieg das ganz gut hin, dass ich dann mich einfach komplett das egal, was da ist, abschalten. Und das. Vergäste, aber es gibt ja Leute, wenn sich immer wieder davon ablenken lässt, wenn da jemand so scheu hustet oder so was. Es gibt alle möglichen Ladenhautstörungen. Und dann denkt man, dann warten wir uns schon wieder, bis es das nächste mal hustet und so was. Wenn man das merkt, dass ein, das in seinen Patinen beeinträchtigt, dann kann man da sicherlich auch dran arbeiten, auch unabhängig zum Schachrand, irgendwelchen Konzentrationsübung oder so was. Mhm. Ja, absolut. Gut, sechstens Quality over Quantity. Der Berechnung. Es ist besser eine Variante, drei Züge tief und korrekt zu brechnen, als sechs Züge tief, aber mit Fehlern. Konzentriere dich auf die wichtigen kritischen Varianten. Ja, ich muss. Oh, hast du da wieder einspruch, einzulehnen? Nee, nee, nee, ich muss kurz so übernacht denken, weil das Problem ist ja, dass man selbst immer natürlich, man rechnet ja jede Variante so gut, wie man kann. Ja. Aber ich glaube nicht, dass es Leute gibt, die sagen, okay, ich berechne jetzt zwei Varianten halb, die das mit Absicht, die das mit Absicht machen, sondern jeder versucht ja schon, jede Variante so gut zu berechnen, wie er kann. Aber es ist tatsächlich, diese Art, es ist tatsächlich eine Trainingsgeschichte, dass man zum Beispiel, also ganz einfach der Mir, als man sich auch sehr geholfen hat, erst mal Kandidatensvüge, dass man so eine strukturelle Rechnung macht, dass man erst mal bevor man losrechnet, dass man immer noch den Fehler zu häufig, dass man erst mal sagt, was sind denn eigentlich die Kandidatensvüge? Ja. Weil, was dann ordentlich passiert, will ich kindst du, dass auch man vergisst, einfach ein. Ja. Man hat zwei, die man die man so schnell berechnet, und dann findet man einen ganz gut, dann spielt man den einen einfach, den dritten hat man einfach vergessen, weil man dann in so einem Rechnen war. Deswegen kann man sich die erste mal die Kandidatensvüge suchen und die dann versuchen, durchzugehen. Und natürlich wäre es optimal, wenn du diese gerade die Kritte, also was das ja eigentlich auch sagt, du musst diese kritischen Varianten genau rechnen, anstatt, dass du jetzt noch irgendwie acht Varianten rechnest, die kritischen Varianten genau rechnen. Ja. Ja, also das ist, ich finde, das ist ein riesen Thema hier, dieser sechse Punkt. Das, also auf einen niedrigeren Level, also mein Level, als Beispiel geht es schon darum, überhaupt erst mal alle kritischen Varianten zu erkennen. Also du musst erst mal auch alle sehen und dann kannst du ja auch erst anfangen zu brechnen. Es passiert natürlich, und deswegen verlieren wir ja auch öfter als du auf CMF-Niveau. Und deswegen verdient verlesst du auch öfter als ein Gn, ja. Weil die wahrscheinlich auch ein paar Sachen entgehen, weil du die einfach nicht siehst und dann auch nicht mal berechnest. Oder du verrechnest dich halt, ne? Und sofern kann ich das hier schon unterstreiten oder unterschreiben, das ist wichtiges, korrekt zu rechnen auch und nicht einfach nur irgendwas zu rechnen. Es hat auch ein bisschen was damit zu tun. Also das jetzt vielleicht ein ganz leicht anderer Punkt. Kennst du dieses "Wishful thinking". Also du siehst zum Beispiel, du hast irgendwo einen Angriff so. Und wenn ich jetzt da hinten schlage, dann habe ich eine wundervolle Mac-Kombination. Aber du blendeest aus, dass der Gegner da eine Verteidigung ging hat. Oder du wünsch dir, dass er die nicht sieht. Ja. Und dann machst du das und das geht nach hinten los, weil es nicht funktioniert, weil er diese Verteidigung findet. Du hast die aber gewünscht, dass er die nicht findet. Und das ist ja das geht ja in diesem Punkt in korrekte Berechnung rein. Genau, genau. Also was ich glaube, was wirklich das Wichtigste, das das mir auch geholfen hat, dass man lernt, strukturell klar zu rechnen und dass man das auch trainiert. Dass man einfach, wie auch immer man, ob es jetzt mit Liches aufgaben, ich finde es mir ein Brett besser. Aber dass man auch diese Liches aufgaben, dann wie eine Partiestellung behandelt. Das heißt du rechnest mit 100% Fokus, da sind wir wieder Thema Ablenkung. Und am Ende, das hat eine Reine gesagt, das ist ein guter Tipp. Man schreibt ein Zug auf bei einer Aufgabe. Weil sonst kommst du in dieses, na ja, hab ich ja schon so gesehen. Dort ist so drei Kandidatenzüge, hast du einige Varianten gesehen, hast aber eigentlich gar nicht entschieden, was du spielst. Und dann kommt die Lösung und sagt ja, ja, hab ich ja schon so gesehen. Jetzt wegen Zug aufschreiben, so kommitten entwas du spielst. Und das einfach so, einmal trainieren, okay, ich sammle die Kandidatenzüge und ich berechnet sie konzentriert. Und das kann man dann nämlich in der Partier auch ja abrufen, wenn man das konzentriert macht. Und das hat sonst jetzt in Trabe mündet, bei mir auch, ich hab gemerkt, ich hab keinen Rechentränen gemacht. Und das hat auch nicht so geil geklappt. Habt das kennst du auch dieses hin und her zwetschen? Die Variante immer so ein bisschen, um die Variante mal so ein bisschen, weil ich nicht so richtig drin war im Training. Ja, das ist, also viel, hat viele mit Konzentration und Fokusierung und so weiter zu tun. Das kann man tatsächlich trainieren. Ja, wir sind ja eigentlich beim Thema Taktikaufgaben auch machen, ne? Ja, genau. Du würdest auch die nächste 17-Punkt eigentlich mit der reinen mentale Visualisierung versuche, die Züge, die du berechnest, im Kopf vor deinen Gauß, geistigen Auge zu sehen, ohne die Figuren tatsächlich zu bewegen, das trainiert die Vorstellungskraft und Hilfkonzentrationsgelücken zu erfüllen. Das auch, also Taktikaufgaben, richtig am Brett machen, also am richtigen Brett machen. Und natürlich eine Bedingung sozusagen. Das hilft mir auf jeden Fall deutlich mehr und dann habe ich nicht so viel, dann habe ich nicht so viel diese Ablenkung. Das fühlt sich schon echt da wie eine Partie an automatisch. Das nimmt schon mal viel von der Ablenkung raus und hilft mir da zu fokussieren. Ja. Achtens, Energieler will man ja schon. Ausreichend Schlaf, eine gute Nachtruhe vor einer richtigen Partie ist unerlässlich. Ja, es ist ein guter Punkt. Jetzt hat natürlich auch ein Motel und so. Ich habe es gut geschlafen, ein Münster, aber das ist ja auch immer in einer Sache, wie schläft man. Da aber Energiemanagement finde ich zum Beispiel auch in Partien wichtig. Jetzt zum Beispiel rechnen, was berechnest du? Weil es gibt Leute, die berechnen zu viel. Also die berechnen immer, wenn du so eine Variante berechnet hast. Und dann gesehen, dass sie nicht funktioniert, dann brauchst du sie nicht jeden Zug wieder berechnen. Und dann haben wir dann auch einen Darmflügel in den Bauern gezogen worden und das ist vorher schon berechnet. Da brauchst du es nicht jeden Tag, man es gibt dann Leute, die es jeden Zug wieder berechnen. Ja, kleine Anik-Dote. Ich hatte letztendsten Tunne gespielt und hatte, ich trage mir so ein Fitness-Tracker, weil ich Sport mache. Und den hatte ich am Arm gelassen. Und dann konnte ich hinterher in der App sehen, wie mein Puls war während der Partie. Und da ging richtig nach oben, also ich hatte mal einen Puls von 125 gehabt während der Partie. Und dann die App warnt dann auch schon so, ne? Du hast gerade hohe Belastung gehabt. Mach mal ruhiger so, den Rest des Tages. Und wenn man so eine vier, fünf Stunden Partie hat, dann kommt das einer sportlichen Mittelstarken Leistung schon gleich. Und ja, wenn du halt jeden Zug krass berechnest, dann bist du wahrscheinlich im oberen Ende dieser ganzen Skala. Und kräfte einen Tag, das da vielleicht ein Stichwort so ein bisschen. Auf jeden Fall, gerade dann, wenn es natürlich auch Richtung Turnier, Turniere und so was geht da natürlich erst recht. Und wenn man merkt, dass man immer wieder sehr erschöpft ist und am Ende, und am Ende, die Federquote, zunehmend, was dann ja auch logisch ist, dann hilft es manchmal eher vorher anzusetzen oder natürlich gibt es auch Punkte wie Ernährung, während der Partie. Werder nächste Punkte, Ernährung und Hydration ist leicht verdauerlicher Energie, liefernde Nahrungsmittel und trinkt ausreichend Wasser für meide schwere Malzeiten, die dich müde machen. Das sind Punkte, einfach anzwischen zwei Runden, wenn man vor mit Haßenspiele hat und Nachmittags dazwischen, ja, vielleicht ein bisschen was leichter ist, essen statt irgendwie Kasse Sachen, die oder den Körper noch hart arbeiten muss, die um die zu verdauen. Aber da kann man sich halt auch mal beobachten, gerade auf vielleicht während der Partien, was man da ist oder trinkt und wie sich das vielleicht auswirkt, dass man mit Sachen wie Zuckerhaltingssachen guckt, wie man sie einteilt in der Partie, weil das eben das Problem sein kann. Das habe ich auch festgestellt, wenn man zu früh so was die Traumzucker oder so was ist, dass man dann zwar diesen Schuppert aber danach auch in Loch fallen kann. Ja, würde ich absolut nicht empfehlen, Traumzucker, während das Schuppertie zu nehmen. Einfach weil dein Zuckerspiel schnell nach oben, aber nur für 5 bis 10 Minuten, und dann fällt ein Keller. Also unter das vorherigen Niveau und dann fühlt es dich müde. Macht euch mehr Sinn, irgendwie vielleicht mal ein Apfel zu essen oder Banane zu essen. In der Richtung, statt Traumzucker, sich reinzubalat. Aber das muss jeder selber für sich anschauen. Aber genau, das sind auf jeden Fall Punkte, wo man auch ansetzen kann. Die man auch mit berücksichtigen kann. Ich habe mich mal ein Tonnier fertig gespielt und dann kann man halt so aus so ein bisschen sein Tonnierfahrt, sie ziehen und gucken, was gut gelaufen ist und was nicht so gut gelaufen ist und wo man vielleicht eben ansetzen kann. Und diese Punkte, Ernährung und Schlaf sind durchaus auch ein Freund von mir. Der hat dann auch wirklich an seinem Schlafgearbeit. Der hat auch so einen Spannungsübung gemacht, dass er besser bei Tonnieren schlafen kann, weil wir dir nebenbei das immer ganz schlimm. Der hat teilweise nur 2-3 Stunden geschlafen. Ja, grüße geht raus, er kenne ich. Und das war natürlich so ein Doppironen, natürlich gelastet dieses extrem. Und er hat daran gearbeitet, dass er besser schafft, ein Modell zu schlafen, mit der wir in den Spannungsübungen und so. Und das funktioniert schon mal besser. Das muss ich mal mal gucken. Ich habe das gleiche Problem, dass ich in der Tälz nicht gut schlafen kann, in der Regel bin irgendwie zu Hause schläfer. Und ich habe brauche mal ein paar Tage, um mich einzugufen. Aber so ein Tonnier geht halt meistens immer nur über einen Wochenende und dann. Hast du gar keine Zeit dazu. Es gibt noch einen dritten Unterpunkte unter Energiel-Level-Managen und zwar regelmäßige Bewegung, körperliche Fitness verbessert auch die mentale Ausdauer. Auf jeden Fall. Auf jeden Fall. Das ist ja nicht ohne Grund. Weil sie sind auch in der Welt die Liede gehört, dass ja auch immer mit dazu eine Ernährung und Sport, dass sie da heute Tage auch alle fit sind, weil das natürlich auch mit rein spielt. Absolut. Neunenz, Lärner aus Ablenkung. Wenn du merkst, dass deine Gedanken abschweifen, erkenne es an, kairesanf zum Brett zurück und versuche zu identifizieren, was ich abgelegtert. Vielleicht bist du müde, gelangweilt oder die Partie ist zu kompliziert. Dieses Bewusstsein kann dir helfen, zukünftig besser darauf zu reagieren. Ja, ich finde es nicht schlecht. Eigentlich gesagt, das geht, ich kenne das von mir und das geht für mich dann in diese Richtung mit diesen, was es jetzt meine Aufgabe ist, es kann ja passieren, dass man abschweift, logisch, in so einer Länge und Partie, aber dieser Punkt ist man es erkennt. Weil man es nicht erkennt und dann schweift man die ganze Zeit, da ab 10-15 Minuten weg. Und dann fragt es, dann guckt man es auch, die Ohren behervt, warum ist es so viel Zeit weg. Ich habe doch noch gar nicht so viel nachgedacht, weil genau das passiert ist. Und das ist tatsächlich ein Punkt, der schon gut ist, wenn man das schafft, dass so erkennt diesen Moment und sich zurückholen kann. Da hat auch ein bisschen was damit zu tun, wie dein Alltag aussieht. Also wenn du in deinem Privatleben sorgen hast und gerade komplizierte Dinge anstehen oder so, die man das krank und so weiter, dass du die Kunst ist, ist es ja dann, das wegzuschieben für die Dauer der Partie zumindest, das auszublenden. Das kann ich jeder, das kann man auch trainieren, aber da geht es glaube ich auch über vielen Darum um diesen Faktoren. Genau, und bei Turnieren kommt dir noch dazu, auch das Turnier und auch die Partiegeschichte vielleicht ein bisschen zu vergessen. Jetzt zum Beispiel mein Turnier lief nicht gut ein aus vier und dann in der 5. Runde. Und ich habe mich auch ertappt, dass diese Gedanken Stellungen aus anderen Partien wieder aufgetaucht sind. Ich dachte, warum habe ich da nicht den gespielt, denn würde ich jetzt nicht hier hinten sitzen, sondern auch go weiter vorne, weil es einfach der Gewinnzug war. Also, aber hatte da spiel gar keine Rolle und das muss man eben auch das auch punktin, den man dann ab irgendwie schaffen muss zu verarbeiten, oder man hat einen Blander gemacht. Und dass man dann irgendwie wieder zurück kommt, das sind viele Punkte, an denen man arbeiten kann und wo man sicherlich auch sein Schaff verbessern kann dadurch. Absolut, ja. Okay, und 10. Der letzte Punkt, nicht zu früh aufgeben. Gerade in schlechten Stellungen nagt man dazu, die Konzentration zu verlieren, aber auch eine aussichtslose Stellung kann durch Konzentration untersuchen nach dem einzigen Rettungszug oder der letzten Fall noch gerettet werden. Das schließt eigentlich sehr schön an, dass das ich gerade gesagt habe, wenn man Blander in der Partie macht. Was ich mittlerweile wirklich mache, ich gebe mir Zeit, mich zu ärgern, drei bis fünf Minuten, so lang wie ich halt brauche. Und keiner, ich bin nicht danach, dann habe ich so viel Kamer in so ein Scharspiel, ich bin ein schlechtes Scharspieler, würde besser. Keine Ahnung, es ist aber okay, das gebe ich mir drei bis fünf Minuten, dass ich mir ärgere, aber ich weiß, ich brauche das. Und dann sage ich aber okay, ich ärgere mich später weiter nach der Partie, wenn ich sie verlierere. Aber jetzt, was ist meine Aufgabe? Okay, ich muss jetzt hier versuchen, mich zu werden und dann aber wirklich so zu spielen, ich versuche sie 100% in dem Moment zu spielen. Ich versuche den besten Zug zu spielen und versuche mental im Prinzip das auszupelennen, was vorher passiert ist. Und das, ich weiß nicht, ob du das kennst, aber es ist, man merkt, egal, auf welcher Spielstärke es gibt Leute, die zerfallen einfach. Die werden sich halt überhaupt nicht mehr merkst, die kommen immer nur noch kurz hin. Gucken kurz, machen Zucken gehen, wieder die haben schon abgeschlossen mit der Partie. Es ist ein Riesenunterschied, wenn jemand sich wert noch aktiv ist. Total. Und gerade auf, ich mach auch auf meinem Niveau, aber ich sage mal, wenn man Niveau 16 100, da spielt niemand eine kleine Partie, das sei einfach keine Geknischung zu lässt. Ja, das muss man auf jeden Fall im Hinterkopf halten. Also selbst wenn du eine Figur eingeschaltet hast, auf niedere geren Niveau, der Gegner, dass der die Partie 100% sauber nach Hause bringen wird, steht auf einen ganz anderen Blatt. Das muss er jetzt mal hinkriegen. Und es ist noch genug Möglichkeiten, da, dass der Gegner auch noch blanderen wird. Und dass du noch bei eine Chance bekommst zurückzukommen. Das passiert natürlich nicht immer, aber die Chance ist auf jeden Fall da. Und deswegen sollte man auf jeden Fall nicht zu früh aufgeben. Genau, aber ich finde, von meint, kann man sich das ruhig, dass man auch von meint, wirklich 100% dick da ist und sagt, okay, ich versuche jetzt, zum Gegner Probleme zu machen. Es geht der Fall im Umgangssprobleme machen. Es geht ja nicht darum, die besten Zöge mehr zu spielen, sondern Probleme machen, Verwirrungstiften, sonst was von mir ist noch Material, ob es um gegen den König zu spielen. Und dann kann man auf jeden Fall irgendwie den Gegner Probleme bereiten. Ich habe da keine Aus-Augenerfahrung, und ich habe, sauschen zwei Jahre her oder ein bisschen länger gegen einen so ein Sehnior gespielt und ich bin in einer ganz simplen Öffnungspfalle reingelaufen. Die aber schon seit 40 Jahren spielt, aber ich hatte die noch nie gesehen, als ich angefangen habe mit Schach. Ich bin da reingelaufen und habe eine Figur in der Öffnung eingestellt und dann hat mich aber richtig der Ärger als gefakt, dass ich gesagt, das kann es nicht sein. Jetzt mache ich hier maximal wieder stand und habe am Ende noch ein Remi rausgeholt. Das war eine wichtiger Erkenntnis, da auch noch weiter zu kämpfen oder gerade jetzt richtig zu kämpfen. Letzter war in Weihnachten und ich war im Bremen zu nie gespielt. Das war schon ein Matt in 5 gegen mich. Aber ich habe trotzdem noch weiter gespielt, also nicht zu viel aufgeben. Am Ende habe ich die Pat-Falle gefunden und erzic nicht gesehen und es reingelaufen. Dann habe ich auch ein Remi rausgeholt. Ja, geil. Aber sowas finde ich es, du halt auch nur, wenn du noch bereit bist zu suchen. Ich habe meine Dame schach direkt vom König, ich habe meine Dame geschlagen und dann war Pat. Das muss auch jetzt mal sehen, dass das Götter zu sein. Das ist eigentlich gilt es auch für so ein ganzes Tonnier, dass man jetzt zum Beispiel mein Tonnier, dass man sich davon nicht so runterziehen lässt und sagt, okay, das Tonnier läuft jetzt nicht so. Aber man kann ja auch in so eine Stimmung verfallen, die ganze Zeit, dass man jeder Partie schon so negativ angeht und da irgendwie nicht da ist. Und auch da muss man einfach irgendwie nicht lernen, die Dinge abzuhaken. Im optimale Ergebnis wäre, dass du eigentlich zu jedem Zeitpunkt, den jeder Partie so eine Lage bist, dann möglichst bestes Schach zu spielen. Und abhängig von der Tonniersituation und das klappt natürlich nicht immer, aber so als Anspruch. Ja, absolut. Konzentration, da kann man viel machen im Schach, um sich zu verbessern, definitiv. Gut, mit Blick auf die Uhr, ich würde sagen, das reicht für heute und es sei denn du hast noch irgendwie was wichtiges zu erzählen heute. Nein, das war jetzt ja einiges. Genau, war einiges, das war, das konnte auch mal den Podcast zurückspurlen und noch mal durchgehen, vielleicht auch mit schreiben. Aber ich glaube, da war ein paar sinnvolle Punkte dabei. Und wir hoffen, das hat euch gefallen und dann sagen wir, bis zum nächsten Mal. Ciao, ciao. Bis zum nächsten Mal, macht's gut.

Podcast Summary

Key Points:

  1. Plattformpräferenz
  2. Elo-Umrechnung
  3. Turniererfahrungen
  4. Fernschach
  5. Verbesserungstipps

Summary:

com, begründet durch eine intuitivere Benutzeroberfläche. B. bei Lichess) in eine offizielle DWZ/Elo und nennen als grobe Faustregel eine Differenz von etwa 300 Punkten, betonen jedoch, dass dies stark variieren kann und der Vereinsschach der beste Maßstab ist.

Es folgen persönliche Turnierberichte, unter anderem von der gut organisierten Deutschen Schach-Amateur-Turnierserie, und Erfahrungen mit dem Halten von Simultanspielen. Ein größerer Abschnitt widmet sich dem Fernschach, das als eigenständige, auf Computernutzung und Eröffnungsanalyse fokussierte Disziplin beschrieben wird, in der man spezielle Titel erwerben kann. Abschließend wird ein Tipp zur Spielverbesserung besprochen: die Anwendung einer mentalen Checkliste vor jedem Zug, um Fehler zu minimieren und die Planung zu verbessern.

FAQs

Lichess wird als intuitiver empfunden, während Chess.com eine ungewohnte Benutzeroberfläche hat. Die Wahl ist oft Geschmackssache und hängt davon ab, mit welcher Plattform man zuerst begonnen hat.

Als Faustregel kann man etwa 300 Punkte von der Lichess-Blitzwertung abziehen, um eine ungefähre Elo-Zahl zu erhalten. Allerdings gibt es oft Abweichungen, da die Spielformate und Bedingungen unterschiedlich sind.

Die Turniere bieten gut organisierte Events in schönen Locations, bei denen man stets Gegner in der eigenen Spielstärkegruppe hat. Dies ermöglicht ein faires und angenehmes Spielerlebnis.

DeSAM-Turniere sind empfehlenswert, da sie deutschlandweit stattfinden, gut erreichbar sind und nur fünf Runden umfassen. So kann man langsam in den Turniersport einsteigen.

Fernschach wird über längere Zeiträume gespielt, wobei alle Hilfsmittel wie Engines und Datenbanken erlaubt sind. Es eignet sich gut zur Eröffnungsvorbereitung, hat aber weniger mit klassischem Schach zu tun.

Ja, wenn man es ohne Engine als Trainingspartie mit einem Partner spielt, kann es helfen, Eröffnungen zu vertiefen und ohne Zeitdruck zu üben. Es sollte jedoch nicht als primäre Trainingsmethode genutzt werden.

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