Folge 11 - Wie motiviere ich meine Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter?
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Der Podcast betont, dass nachhaltige Mitarbeitermotivation nicht durch eindimensionale Ansprachen von Führungskräften erreicht werden kann. Stattdessen muss ein Team-Spirit geschaffen werden, der wie ein Schwungrad selbsttragend positive Energie im Unternehmen generiert. Dazu sollten alle Beteiligten – Mitarbeiter und Vorgesetzte gleichermaßen – aktiv Beiträge zur positiven Stimmung leisten. Ein praktisches Beispiel ist, Meetings nicht direkt mit der Tagesordnung zu beginnen, sondern zunächst Raum für Wertschätzung, Dankbarkeit oder das Teilen von Erfolgserlebnissen zu geben. Dies lenkt den Fokus auf kraftspendende Aspekte und fördert eine Kultur des gegenseitigen Anerkennens. Führungskräfte tragen die Verantwortung, diesen Prozess zu initiieren und eine Atmosphäre zu etablieren, in der das Teilen positiver Gedanken ebenso normal wird wie konstruktive Kritik. Nur so entsteht eine dauerhafte, hochleistungsfähige Energie, die Unternehmen zum Erfolg führt.
Bevor es losgeht mit dieser Folge von Business Gladiators am Plakt, hier ein Hinweis in eigener Sache für alle meine Podcast-Hörerinnen und Podcast-Hörer. Am 18.1. um 18.1. veranstalte ich mein erstes Live Webinar in diesem Jahr. Durchbruch 2023. Alle Infos für dich auf Philip Marathoner.com/durchbruch2023 und jetzt viel Spaß mit dieser Folge. Wie motiviere ich eigentlich meine Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter? Das ist eine Frage, die sich viele Führungskräfte stellen. Gerade im Zeiten, die für viele Unternehmen eine Herausforderung bedeuten, ist die Frage, wie motiviert ist mein Team? Wie stark ist mein Team engagiert? Wie stark ist die Bindung? Wie leidenschaftlich sind die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter bei der Sache? Eine entscheidende. Aber wie schaff ich motivierte Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter? Aus meiner Sicht ist das Konzept der Mitarbeiter Motivation, das Konzept das Führungskräfte, wie an der Spitze eines Schiffs auf der Kommandobrücke mit zeibungsvollen Worten, ihr Team motivieren und die dann so höchstleistungen anspornen jeden Tag. Dieses Konzept ist aus meiner Sicht schalt. Es kann auf Dauer nicht funktionieren. Es ist kein nachhaltiges Konzept, wenn wir glauben, dass Führungskräfte tatsächlich die so viel Energie hätten, dass sie jeden Tag unendlich viel Motivation geben könnten, ohne dass was dabei zurückkommt. Die Motivation an sich als Aufgabe zu verorten, die ausschließlich bei Führungskräften zu sehen ist, greift aus meiner Sicht dabei zu kurz. Die Frage ist vielmehr, wie schaffliche ist ein Team Spirit in meinen Unternehmen zu schaffen, der sich selbst befeuert? Eine Art Schwungrad, das irgendwann nicht mehr auch für sich zu drehen, wo jede und jeder auch am Ende des Tages was beiträgt. Das muss das Ziel sein. Erst das schafft nachhaltig, starke und gute Energie im Unternehmen, die auch höchstleistungen möglich macht. Es ist also zur nächsten Schritt raus aus der Einsheitigkeit hinein in einen Weg, der bedeutet, dass alle im Unternehmen was beitragen müssen. Führungskräfte und Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter zugleich. Das mag manchen nur im ersten Moment, vielleicht komme ich erscheinen, weil eigentlich ist es doch die Aufgabe davor gesetzten. Nein, ist es nicht. Gute Stimmung in Teams ist Everyone's Job. Natürlich ist es an den Führungskräften, diesen Prozess loszutreten. Es geht also darum, ein Klima der Wertschätzung zu schaffen. Ein Klima zu schaffen, indem es selbstverständlich ist, dass alle auch was zur guten Energie im Unternehmen beitragen. Ich habe das in meinem Unternehmen vor vielen Jahren begonnen, um zu setzen. Es ist bei uns zum Beispiel üblich das Meetings, nicht etwa mit Tagesordnungspunkt 1 beginnen und man stolpert mitten in die Arbeit und zerkaut dann mühsam einen Agenda-Punkt nach dem anderen. Nein, Meetings starten bei uns im Unternehmen zunächst einmal damit, dass wir uns darauf konzentrieren, einen Stimmungsbeitrag zu leisten, einen Energiebeitrag zu leisten, dafür zu sorgen, dass jeder auch was beiträgt, damit dieses Meetings erfolgreich wird. Das passiert etwas dadurch, dass jeder zu Beginn einmal die Möglichkeit hat, was nicht das Beizutragen muss, zu sagen, auch einen liebenswürdigen Beitrag zu leisten, etwa in vormer Wertschätzung führt, es gegen überführenden weiteres Meetings dieses Meetings. Ein Lob auszusprechen, ein Erfolgsterlebnis zu teilen, ein Dankbarkeit zu zeigen für etwas. Also den Fokus auf die Dinge zu lenken, die wir schätzen und den Fokus auf die Dinge zu lenken, die uns auch gute innere Kraft bescheren. Ich glaube im Motivation als externes Konzept, also dass ich Motivation von irgendjemandem erhalten könnte, das ist absurd. Motivation entsteht von innen nur dann ist sie nachhaltig und dauerhaft auch eine Ressource auf die ich zurückgreifen kann. Das es entscheidende ist, dass wir diese innere Kräfte, diese innere Energie produzieren und das produzieren wir vor allem dadurch, indem wir unsere eigene Aufmerksamkeit auch ihr Energie und Kraft spendende Aspekte lenken. Ein mögliches Ritual dafür ist, dass du Meetings damit beginst, diese Kraft doch herzustellen, indem du den Fokus längst auf Dinge, wo jemand dankbar ist, wo jemand was beitragen kann, wo jemand Wertschätzung ausdrückt oder einfach nur, was liebenswürdiges zu einem Team Mitglied oder auch zum vorgesetzten Sack. Das ist für mich einer der Schlüsselpunkte, es geht in beide Richtungen. Bei uns im Unternehmen ist es üblich, dass auch Vorgesetzte und Führungskräfte gelobt werden. Wer glaubt denn, dass jemand nur weil er einen vorgesetzten Hut aufsetzt, plötzlich kein Lob, keine Anerkennung und keine Wertschätzung mehr braucht. Wer glaubt, dass Führungskräfte am Ende als Errimiten in ihrer Hölle sitzen und sich ja immer nur um ihre eigene Energie kümmern müssen, der irrt. Auch Führungskräfte sind Menschen. Führungskräfte brauchen ebenso Zuspruch anerkennung und Wertschätzung wie alle. Das heißt, das Schlüssel ist ein Klima im Unternehmen zu schaffen, wo diese Anerkennung und Wertschätzung in alle Richtungen fließt. Nur wenn jede und jeder sich gegenseitig diese Wertschätzung stiftet, kann am Ende ein Schwungrad entstehen, dass dauerhaft positive Energie im Unternehmen produziert. Natürlich ist es eine Führungskräfte in diesem Prozess anzustossen. Das ist keine Frage. Es wäre der falsche Prozess zu glauben, dass man sich einfach hinstellt und von dem Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern verlangt, ab sofort für die gute Stimmung selbst zu sorgen. Nein. Es ist immer die Verantwortung der Führungskräfte. Es ist immer die Verantwortung der Führungskräfte voranzugehen. Es ist immer die Verantwortung der Führungskräfte den ersten Schritt zu tun und so ist es auch hier, die Verantwortung der Führungskräfte den ersten Schritt zu tun und dieses Klima der Wertschätzung auch vorzuleben. Am Anfang wird das für viele ungewöhnlich sein. Wir sind es nicht gewohnt, dass zu teilen, was uns positiv bewegt. Es gibt in vielen Kulturen ähnliche Sprichwörter wie hier zur Lande, dass man meint, nicht geschimpft wäre schon genug gelobt. Das ist aus meiner Sicht zu wenig. Wir sind es gewohnt, dass wir Kulturen schaffen, was ganz wichtig ist, sondern das ganz Edel und Nober gilt, dass man Kritik äußern davon sollte. Das ist keine Frage. Natürlich ist Kritik notwendig und wertvoll, wenn sie Wertschätzung auch geäußert wird. Aber warum haben wir keine Kulturen, wo es auch angemessen ist und als angemessen gilt, die positive Dinge zu teilen? Das zu teilen, was mich wirklich positiv bewegt. Und genau darum geht es beim positive Team Spirit. Es geht nicht darum, die Rosarote Brille aufzusetzen. Es geht schlicht und ergreift darum, all die positiven Gedanken, die man in sich trägt. Und das sind ja hoffentlich jeden Tag da eine oder die andere. All diese Gedanken müssen verpflichtend geteilt werden. Frei nach dem Motto "sharing is caring". Wer positive Gedanken in sich trägt und nicht teilt, der Teilt auch nicht die positive Energie. Und genau darum geht es, diesen Prozess in Gang zu setzen. Eine Kultur zu etablieren, wo es normal ist, wo es nicht nur angemessen, sondern auch erwartet ist. Dass das positive, was du interträgst und das eine gute Erinnerung ist, eine positive Erlebnis. Etwas, wofür du dankbar bist oder eine Kollegin, eine Kollegen, den du schätzt oder etwas nettes, dass deine Führungskraft getan hat. Dass es eine Verpflichtung gibt, auch diese positiven Gedanken zu teilen, ebenso wie die Kritik. Erst wenn beides gilt im Unternehmen, kann dieses Schwungrad der positiven Stimmungen stehen. Und genau das ist das, was Unternehmen zu Höchstleistungen ansporn. Es ist die Energie im Unternehmen, das braucht für High Performance. Wenn ein Unternehmen auf Hochturn läuft, so wie mein Unternehmen, das eigentlich ständig tut, dann ist es nur auf einer soliden Basis des positive Teams-Beries möglich. Und deswegen kann ich dir nur eines sagen, wenn du Führungskraft bist und verantwortung trägst, mach den ersten Schritt. Das Schlüssel ist, dass etablierender Kultur der Wertschätzung und auch des Teilens positive Energie. Das ist das Schlüssel und dabei wünsche ich dir viel Erfolg.
Podcast Summary
Key Points:
Motivation sollte nicht als alleinige Aufgabe der Führungskräfte gesehen werden, da dies nicht nachhaltig ist.
Ziel ist es, einen selbsttragenden Team-Spirit zu schaffen, bei dem alle Mitarbeiter und Führungskräfte aktiv positive Energie beitragen.
Ein praktischer Ansatz ist, Meetings mit Wertschätzung, Dankbarkeit und positiven Beiträgen zu beginnen, um eine kraftvolle Atmosphäre aufzubauen.
Wertschätzung muss in alle Richtungen fließen, einschließlich gegenüber Vorgesetzten, um ein dauerhaft positives Schwungrad der Energie zu erzeugen.
Führungskräfte haben die Verantwortung, diesen Kulturwandel anzustoßen und vorzuleben, auch wenn anfangs Gewöhnung erforderlich ist.
Summary:
Der Podcast betont, dass nachhaltige Mitarbeitermotivation nicht durch eindimensionale Ansprachen von Führungskräften erreicht werden kann. Stattdessen muss ein Team-Spirit geschaffen werden, der wie ein Schwungrad selbsttragend positive Energie im Unternehmen generiert. Dazu sollten alle Beteiligten – Mitarbeiter und Vorgesetzte gleichermaßen – aktiv Beiträge zur positiven Stimmung leisten.
Ein praktisches Beispiel ist, Meetings nicht direkt mit der Tagesordnung zu beginnen, sondern zunächst Raum für Wertschätzung, Dankbarkeit oder das Teilen von Erfolgserlebnissen zu geben. Dies lenkt den Fokus auf kraftspendende Aspekte und fördert eine Kultur des gegenseitigen Anerkennens. Führungskräfte tragen die Verantwortung, diesen Prozess zu initiieren und eine Atmosphäre zu etablieren, in der das Teilen positiver Gedanken ebenso normal wird wie konstruktive Kritik.
Nur so entsteht eine dauerhafte, hochleistungsfähige Energie, die Unternehmen zum Erfolg führt.
FAQs
Nachhaltige Motivation entsteht durch einen selbsttragenden Teamgeist, nicht durch externe Ansprache. Führungskräfte sollten ein Klima der Wertschätzung schaffen, in dem alle positiv beitragen.
Ein positiver Team Spirit wird durch eine Kultur des Teilens positiver Gedanken und gegenseitiger Wertschätzung erreicht. Dies erzeugt eine dauerhafte, positive Energie im Unternehmen.
Meetings sollten mit einem Stimmungs- oder Energiebeitrag beginnen, wie einem Lob oder Dank. Dies lenkt den Fokus auf Wertschätzung und schafft eine konstruktive Atmosphäre.
Ja, Führungskräfte sind Menschen und benötigen ebenso Lob und Wertschätzung wie alle Mitarbeiter. Ein Klima, in dem Anerkennung in alle Richtungen fließt, ist entscheidend.
Führungskräfte haben die Verantwortung, den Prozess anzustoßen und ein wertschätzendes Klima vorzuleben. Langfristig ist jedoch jeder im Team für die positive Energie mitverantwortlich.
Das Teilen positiver Gedanken verbreitet Energie und stärkt den Zusammenhalt. Es etabliert eine Kultur, in der Wertschätzung und Kritik gleichermaßen ihren Platz haben.
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