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Folge 11 - Tanztechnik

22m 38s

Folge 11 - Tanztechnik

Die Folge erläutert detailliert das Bewertungssystem für Tanztechnik im Bundesverband Deutsche Männerballett (BVDM). Es gibt zehn Punkte, unterteilt in fünf Kategorien: Schrittschwierigkeit, Drehungen, Balance-Elemente, Flexibilität und Sprünge. Entscheidend ist, dass alle auftretenden Personen auf der Bühne diese Elemente demonstrieren müssen, um eine Wertung zu erhalten. Die Moderatoren raten, die Elemente möglichst synchron oder in kurzen zeitlichen Abständen zu zeigen, damit die Jury sie klar erkennen und zuordnen kann. Für jede Kategorie werden konkrete Mindestanforderungen genannt: Bei der Schrittschwierigkeit sind Tempowechsel oder Variationen nötig; für Drehungen ist eine einfache 360-Grad-Drehung auf vier Zählern der Ausgangspunkt; Balance kann z.B. durch einen einfachen "Jamstall" (Stehen auf einem Bein) gezeigt werden; Flexibilität erfordert etwa ein durchgestrecktes Bein über Hüfthöhe; und Sprünge bewerten bereits kleine Hüpfer, für volle Punkte sind jedoch deutliche, hohe Sprünge wie ein Strecksprung nötig. Der Podcast betont, dass diese Elemente den Tanz bereichern und beim Publikum gut ankommen, und kündigt weitere Interviews mit Wertungsrichtern an, um unterschiedliche Perspektiven zu beleuchten.

Transcription

3367 Words, 20276 Characters

German
Diese Folge wird dir präsentiert von dem Bundesverband Deutsche Männerballet. So, Franz Mann. So, Franz Mann. Wir erklären euch das BVDM regelwerk. Mit Tipps und Tricks mehr Volk auf Meisterschaften. * Musik * Das ist heute hier und nicht ein dauerndes Affili, das geht für. Dann zeigst du dich mal ordentlich hin. Ist wieder Zeit für eine neue Folge. So tanzt man. Das heißt immer noch so tanzt man. Herzlich willkommen, ihr darausen. Servus. Über was willst du heute sprechen? Ich würde sagen, wir machen mal was. Nicht schwer für euch, nicht schwer für uns. Nur einfach noch zur verdeutlichen Woche für genau acht. Vielleicht zwei, drei Tipps mitgeben. Welches Thema wäre das? Das sind nicht schwer für die da draußen. Ach komm, es geht nicht um die Ausführung, sondern ums Verständnis. Wer können wir nicht beeinflussen, nicht von hier hinter dem Mikro. Okay, sich ja alles so leicht. Dann machen wir das. Es gibt insgesamt zehn Punkte für die Tanztechnik. Aufgeteilt in fünfmal zwei Punkte. Jetzt wird es wieder kompliziert. Es ist aber viel leicht als jetzt, falls es kompliziert wirken sollte. Es gibt einfach, wir bewerten die Schrittschwierigkeit, Drehungen, Balance-Elemente, Flexibilität und Sprünge. Da wollen wir einfach ein bisschen was sehen. Das Einzige, was man wirklich da tolle beachten muss, ist, dass das alle Tanz, die auf der Bühne sind. Also die Hauptfiguren, die Nebenfiguren, die Bäume. Was ihr euch da für kreative Rollen einfallen lässt. Aber jeder von all diesen muss uns das zeigen. Wer auf der Bühne steht und atmet, muss uns das zeigen. Genau. Und da ist auch gar nicht so wichtig, dass das Gleichzeitdick passiert. Aber ihr macht es euch damit und uns natürlich viel, viel leichter, wenn das einmal im Brück oder beziehungsweise in einer großen Formation einfach alle einmal zuregen. Was kein Wind damit sagen wollte, ist, es ist natürlich schwierig, wenn ihr die Gruppe aufteilt, die Gruppe A, die Gruppe B. Man fangen tanzt uns die Gruppe B eine Trio und 3,5 Minuten später in einem anderen Bilditanz, dass die Gruppe A für uns da den Zusammenhang zu machen, ob das wirklich jetzt jeder gemacht hat oder ob da Schnittmengen den Gruppen sind. Das ist halt, man muss es mit dem Auge sehen, mit dem Auge bewerten. Und da seid ihr auf der sicheren Seite, wenn diese Abstände in der kürzeren Zeit folgen würde, so dass das jeder wirklich nachvollziehen kann. Was nicht bedeutet, dass das die alleinige Lösung ist. Wir haben es zum Beispiel auch schon gesehen, dass eine komplette Gruppe die Tanztechnik gezeigt hat mit Ausnahme von der Hauptrolle. Und die kam dann ein bisschen später raus und stand im Fokus und alle waren schon, wir müssen die Tanztechnik wieder wegstrechen und dir dann aber alles schön gezeigt, dass wir wussten, okay, jetzt hat es wirklich jeder getanzt. Also da gibt es verschiedene Möglichkeiten, wenn euch das zu Stupide ist, euch einmal hinzustellen und alles einmal abzuarbeiten, wie ihr das für euch lösen könnt. Bedenkt dabei nur, dass die Gefahr besteht, wenn ihr es anders löst, als dass alle gleichzeitig alles tanzen, beziehungsweise alle gleichzeitig das selbe Element zeigen. Das ist ja nicht alles hintereinander sein. Das dann die Gefahr besteht, dass der ein oder andere Wertungsrichter das einfach nicht sieht. Und da dann das ein oder andere pünktieren, falls ihr nicht viele Sachen gezeigt, also dass ihr nicht vier, fünf Trehungen gezeigt, das dann einfach was runterrutscht. Genau. Ja, das wäre ja so allgemein. Jetzt hüpfen wir doch mal in die Kriterien selber rein. Zwei Punkte bekommt ihr von uns für die Schritt Schwierigkeit. Schritt Schwierigkeit bedeutet also nicht einfach nur Laufen von A nach B, immer in dem selben Stil oder dem selben Schritt bleiben, sondern uns hier Variationen anzubieten und vor allen Dingen uns zu zeigen, dieser Schritt muss da auch mal trainiert werden. Nicht einfach nur so, ist der Beischritte. Zumindest für zwei Punkte. Also einen Punkt kriegt ihr von mir zumindest eigentlich sobald ihr einen Schritt auf der Bühne macht. Wenn jetzt einer natürlich gar keinen Schritt macht, das schwierig, das vor allem zu bewerten. Muss ich jetzt wohl wollen noch mal überdenken, aber nein, wenn die Gruppe 6, 7, 8 Minuten Tanz sollte da unbedingt einen Punkt drin sein, sonst müssten sie ja gesessen haben. Ja, eben. Aber 6 Minuten sitzen kann schwer sein. Ja, nicht einfach auf jeden Fall. Zumindest ohne die Füße zu bewegen. Ja, also. Okay, wieder zurück zur Ernsthaftigkeit. Für zwei Punkte müsst ihr im Grunde entweder Tempivexel haben in den Schritten, dass man sieht, okay, da wird mit der Geschwindigkeit der Ausführung variiert oder einfach wirklich entweder schwierige Schritt Kombinationen oder Variationen zeigen. Wenn ihr uns viel Variation zeigt und man sieht, okay, da sind so viele Schritte drin, man ist es nicht nur hacke Spitze und, ja, Tipptipp, wenn ihr in die Formation geht. Auf zu, auf zu. Genau. Also da gibt es viele Möglichkeiten und wenn ihr uns viel davon zeigt, was jetzt nicht genannt ist, dann ist es schon fast immer mit zwei Punkte zu werden. Und bitte längt auch die Schwierigkeiten, die steigen sehr stark bei vielen Gruppen an. Aber auf die Anarbeit denkt dran, dass ihr die Füße da unbedingt mit einbindet. Wenn ihr euch deine Kombination erarbeitet, wo ihr jetzt gezielt sagt, hallo, das soll hier was für die Schrittschwierigkeit sein. Und unbedingt die Füße mit einarbeiten. Wir werden auch hierzu mit, wir haben Evo mit einigen Wertungsrichtern, kleine oder Wertungsrichter*innen entschuldigt mir, dass ich da noch nicht so angekommen bin. Ist seit ihr verziehen. Danke. Werden wir einige Interviews führen und das wird gerade diese Frage, wird eigentlich in jedem Interview vorkommen, weil es da noch große Differenzen gibt. Und ich möchte, dass die Jury das auch alle noch mal aus ihrer Sicht schön erklären. Ja und einfach auch so ein bisschen auf den Zahn fühlen. Also ich finde es super spannend mit diesem Podcast, die verschiedenen Perspektiven auch mal einnehmen zu können und einfach auch mal zu hören, was beispielsweise unsere Kollegen denken oder Kollegen innen. Aber auch Trainerinnen und Trainer oder Tänzhausenstehende. Also die Tänze. Aber auch das Publikum, die Freunde oder Ehefrau, was sie unten auf der, wie sie das Ganze einschätzen würde und was die Meinung zu den Bewertungskriterien ist. Also seit da gespannt, da wird auf jeden Fall noch einiges kommen. Und der erwarten, Feedback von euch. Nicht nur positiv, hauht raus. Genau, also wenn ihr eine Meinungsverschiedenheit habt, wir sind gerne bereit. Am liebsten natürlich in einem Interview. Aber auch uns dieser Kritik einfach im Nachgang der Folge zu stellen und gegebenenfalls da noch mal mit einer weiteren Folge nachz justieren oder dem Ganzen noch mal ein bisschen mehr Klarheit zu verschaffen. Genau. So, Keehungen. Während die nächsten zwei Punkte, die man sich holen kann, hallo und ich kenne keinen Tanzsport verband. Der so cool Land Drehungen anerkennt wieder BVDM. Das stimmt. Was gibt ein Punkt? Eine Drehung vom Platz auf vier getanzt. Also um 360 Grad muss ich der Körper drehen und ich darf vier Schritte dazu machen. Der vierte Schritt wird schließen, die Füße schließen. Also drei Schritte und die Füße schließen. So aus alter Tänzerperspektive mit größerer Schwierigkeit ist das ja schon fast schwer, auf vier takten Drehungen zu machen. Also auf vier Geübte. Zähler. Für die Musiker unter uns. Entschuldigung. Also das hat mein Enkel mit zwei Jahren, macht das aus dem Stand, wenn da die Kinder des Ruhl läuft. Wahrscheinlich noch schneller. Das wäre also das absolut mindeste, wenn man diese Schlagzahl erhöht, dass man sich auf zwei Dreht. Jetzt kommt drauf an wie viel Drehungen ihr uns dann im Tanz zeigt und auch in die jeweilige Richtung nach rechts und nach links in der Variation. Hier werden die Türi mit Glieder unterschiedlich drauf reagieren, wenn ihr die kompletten zwei Punkte haben wollt. Ihr wollt sie einfach einsachen und keine Diskussion haben. Dann trete ihr euch auf einem Bein um 360 Grad eine Pio-Ret. Genau, also da gibt es dann noch keine Diskussion? Gar keine, dann habt ihr die vollen zwei Punkte. Und keine Spielraum für die Wertungsrichter, genau. Dann machen wir mal weiter mit Balance. Da gibt es ja auch eine unglaubliche Vielzahl an Elementen, die man zeigen kann. Was ich jetzt aus der Erfahrung heraus der letzten Jahre immer wieder gesehen habe, weil sich das. weiß ich nicht, ob sich das rumgesprochen hat oder ob das einfach mal im Mode war, ist der klassische, schon fast zu sagen, klassische. Jetzt Jetzt habe ich Wortfindungsstörung. Darf auch mal passieren, wir sind nur Menschen. Jamstall, danke. Du weißt, wovon ich gesprochen habe. Genau, Jamstall. Jamstall, wo ihr einfach auf einem Bein. in der Formation vor uns Rückbewegungen macht? Das sagt man jetzt in dem Fachbegriffen, bedeutet das, ihr steht auf dem Standbein und das Spielbein ist das Bein, das sich bewegt, das hat Positionswechsel nach vorne, nach hinten, nach vorne, während dem ihr auf diesem Standbein auf diesem einen Wein stehen bleibt. Ihr wird dann von uns auf jeden Fall zu 100% einen Punkt bekommen. Auch hier wird aber was wir von der Jury erwarten ein bisschen angezogen und hochgeschraubt werden, was trotzdem noch super locker leistbar ist, weil in anderen Verbänden werden das keine ballaus Elemente. Ihr steht sicher auf einem Bein, zieht das Spielbein, das zweite Bein in irgendeiner Form an und macht hier noch einen Positionswechsel. Wenn ihr das auf vier Zähler machen würdet, eins, zwei, drei, vier und ihr auf einem Bein steht, bezog es weiß nicht ihr, sondern eure Tänzer und die dabei nicht umfallen und dann die Mehrheit der Gruppe, weil hier irgendwie der Streitendes Ausführung würde dir die vollen zwei Punkte von uns bekommen. Man muss dazu sagen, dass richtige schöne Ballaus-Elemente auf Reliwege tanzt werden, das heißt auf halber Spitze, auf zehn Spitzen würde man das machen. Das erwarten wir beim Männerballet. Mich es gibt auch einen normalen Tanzen. Ballaus-Elemente, die auf dem ganzen Fuß stattfinden und das werden wir hier auf jeden Fall sehen, anerkennen und belohnen. So, jetzt kann man mal zum absoluten Lieblingsthema unserer Männer. Flexibilität. Wo ist es zuerst denn? Denung, das wird ganz groß geschrieben. Ja, definitiv. Erwärmung und denung müssen wir der Lieblingsakt im Training. Ja. Ja, hören wir immer wieder, dass das die Männer am liebsten machen und dass das am meisten Spaß bereitet. Cool down mit einer Kiste Bier. Sozusagen. Dann auch. Und auffern mit einem Glühwein. Ja, flexibilität, denung. Hier wollen wir Elemente sehen, dass die Männer sich denen können. Das an sich ein Schmunzler würde ich sagen. Das klingt schon fast hochtraubend. Ja, aber von einem Männerballet erwarten wir eben nicht, wie das bei den anderen Tanzgruppen der Fall ist oder den Tatschportverbänden. Streckübung. Ja, jetzt kommen wir wieder zu diesen regionalen Begriffen. Bein fangen oder standspagat oder da gibt es Kerze. Es gibt ganz viele Namen für dieses Element oder sich in Spagat zu setzen. So was erwarten wir natürlich nicht. Wir schwächen das ab. Dennoch erwarten wir was. Was denn zum Beispiel? Ja, das durchgestreckte Bein. Nicht übers Knie können das ziehen, wenn das uns durchstreckt danach. Aber über 90 Grad, also über die Hüfte, nicht hinter das Ohr, das wäre. Also, Beinwerfen oder Badmors oder was es da auch immer für Bekreffe bei euch gibt. Genau. Was man so in Gartetenzen sieht, wenn die Gruppe sinkrohen, rechts links die Beine hochwirft. Wenn ihr das macht, dann bitte Knie durchgestreckt. Und dann muss die Fuß der Fuß über der Hüfte sein. Also etwas über 90 Grad. Genau. Dafür gibt es dann definitiv einen Punkt. Papa schüttelt den Kopf von sagt zwei. Ja, ich hab sofort den Kopf geschüttelt. Wenn die Männer das über die Hüfte ziehen, mir das rechts und links machen. Ja, also hei, rechts und links. Weil sie gerade so eine Badmors-Passage am rechts links. Das ist ja. Bern. Dann haben wir einen anderen Bild haben. Ja, haben Sie mir die Idee nun gezeigt, die ich sehen wollte. Ja, das stimmt. Also bei rechts links gehe ich mit. Wenn die Fußspitze noch dazu kommt, kann man fast schon über einen Bonuspunkt nachdenken. Da wurde ein bisschen frisch entschuldigt. Was gibt es noch? Anträgelemente, also ein. Bei Wert des Probates Mittel ist auch das Plyé. Mir fällt es nur schwer. Oh, Plyé. Das ProPlyé, mir fällt nur schwer, das jetzt irgendwie bildlich zu erläutern. Also, es ist zu fühlten Frosch, Schenkelstand der Tief nach unten geht. Ja, wenn du jetzt ein Bild zeichnest, ja, ja, ihr würdet die Beine relativ weit öffnen und dann würden die den Hintern absenken. Und jetzt sollte ihr aber darauf achten, dass die Männer einen 90-Kratwinkel in den Knie naben. Und der Po auf einer Linie mit den Knie nests, kannst du dir das so vorstellen? Ja, aber ich weiß auch was von Anfang an gemeint ist. Also ich glaube. Okay. Ja, ihr kennt doch bestimmt ein er vielleicht Sumo-Ringer, die so von einem auf das andere Bein, dann sich dann absenken noch mal. So dieser Tief-Ringer. Ja, doch, das ist so ein tiefer Ringerstand. Eigentlich, der bringt ja auch so eine, wenn man es, der ist so eine gewisse Stabilität in sich, aber dass man einfach wirklich tief nach unten geht, ohne dass der Oberkörper sich wirklich bewegt, sondern dass die Beine einfach breit gespreitzt sind und man runtergeht. Die Fronten, die auch so beiget. Der Oberkörper dürfte sich bewegen so bald. Preise zum Hinhaken auf die Toilette. Vielleicht kann man es so sogar üben. In den Wald kacken? Nee, auf die Toilette im breiten Stand. Ja, wie auch immer. Wir müssen uns mal überlegen, wie wir euch das irgendwie bildlich darstellen können. Vielleicht kommen wir dann noch mal drauf. Es gibt ja noch ein paar andere Dinge. Aber es gibt ja auch die Idee, ein Kronplier, einfach ein Google einzugeben. Wir schreiben es euch in die Show notes. Wir verlinken es euch einfach. Schaut unter. Ich foto-cafiert dich nachher. Nee, wir machen Google-Bildersuche. Für alle, die es nicht verstanden haben, was wir hier langweirig versucht haben, auszuklabel ist, schaut unten in die Show notes da, ist auf jeden Fall der Link dann für die Google-Bildersuche. So, und dann gebe es noch eine Kreisbewegung. Mit dem Oberkörper, die ab dem festen Stand, mit dem Unterkörper. Ich sage jetzt einfach mal, dass der Stand sicher ist schulder breit oder größer. Und hier würdet mit dem Oberkörper einen 360 Grad Kreis um eure Eignüfte tremen. Aber deutlich, nicht angedeutet, sondern so, wie man sich nach vorne lehnen, so bitte auch hinten durch den Rücken gehen. Das wäre auch ein Flex-Element, das wir anerkennen. Genau, da machen die meisten Gruppen das am Polk. Also, das hat sich irgendwie so bewährt. Wir machen ganz viele, weiß nicht genau, ob das auch ein Trick ist, wenn jemand noch zu verstecken, der vielleicht nicht ganz so tief kommt. Aber das erkennt man auch jeden Fall. Jetzt aus dem Stehgreif noch eins. Ich finde das eigentlich. Ich finde das sind drei die reichen und die, wo die Männer sich hier was aussuchen können. Genau. Und dann kommt es halt hier auf die Ausführung ein. Zeigt uns, dass das sehr deutlich nicht lieblos reingehoscheld in den Tanz, berm, macht uns das deutlich sichtbar, dass das gut ist. Und tiefes Plähe kann nämlich je nach Ausführung ein oder zwei Punkte wert sein. Ja. Also. Und nur angedeutet, nicht ernährend im Plähe. Es ist dann halt auch keiner. Das ist. Das ist. Das ist wie mit dem Beinwurf, der nicht über die Hüfte geht oder nicht durchgestränkt ist. Ja und du meiste nicht über die Hüfte geht, wenn eine Gruppe von zwölf sich anstrengend, die machen das und zwei machen, das nicht, denkt bitte dran, die Tanztechnik muss von der ganzen Gruppe gezeigt werden, um anerkannt zu werden. Genau, also passt da auch wieder wie in vielen anderen Aspekten des Tanzes einfach die Anforderungen an das schwächste Mitglied der Gruppe an. Genau. Ja. Und jetzt das letzte. Dann sind wir schon wieder durchs Vorreite. Ja, die letzten zwei Punkte gebe es für Sprünge. Und da gibt es eigentlich auch immer sicher einen Punkt, wenn die ganze Gruppe einmal deutlich mit beiden Füßen vom Tanzboden abhibt, oder? Dann hat man automatisch die zwei Punkte. Wenn es auch nur ein kleiner ist, der deutlich abhibt? Jetzt passt auf. Das hier wird es nämlich kompliziert, wo wir auch immer diskutieren. Kleine Sprünge, ganz kleine Sprünge und wir reden jetzt nur bitte vom BVDM. Stellt euch vor, dass ihr Seils springt. Das sind ganz kleine Sprünge, die wir in dem Tanz sehen wollen, damit ihr einen Punkt gibt. Und im Grunde hat man die schon währenddem man tanzt automatisch mit drin, weil man ja immer nicht fest auf dem Boden ist. Und deshalb kriegt ihr einen. Das ist sehr wohlwollend. Ja, aber so sind wir und das macht uns aus. Dafür kriegt ihr einen Punkt. Wenn ihr den zweiten Punkt haben wollt, dann müssen die Füße deutlich vom Boden abheben. Und unter deutlich, meine ich, dass beide Füße weil mindestens an der oberen Warte, wenn sie stehen würden, ankommen würden. Die einfachste Variation von so einem Sprung, wären einfacher Strecksprung. Alle anderen Verbände halten sich jetzt die Orn zu oder hören, aufdücken mit dem Kopf zu gehen. Die Lachen uns aus. Wir haben hier Männer. Genau. Und diese Höhe ist manchmal schon eine Herausforderung. Und wir wollen, dass es keine mehr ist. Also ein deutlicher Strecksprung. Was ist nicht? Strecksprung. Einmal, Anspanungen in den Körper rein, lassen gerne vielleicht auch vorher eine Knie gehen, damit man die Wartenhöhe definitiv erreicht und einfach einmal hochspringen und die Arme in die Luft strecken. So richtig in die Luft strecken, dass man vom Boden abheben und die Füße kann man dabei ganz leicht öffnen. Genau. Bei der. So ein Hampelmann Sprung sozusagen, wenn man es bildlich nimmt. Aber nur höch. Genau, aber so die Form vom Hampelmann. Ich gerne alle Gliedmaßen von einem an der wegstrecken und hochspringen. Genau. So und wo ihr sofort. Sofort zwei Punkte kriegt und nicht mehr diskutieren muss, wenn ihr uns einen ordentlichen hohen Sprung zeigt. Das wären, achten wir schon mal erwähnt unter den Elementen, weil hier immer so viele Namen dafür habt. Krech, Winkel, Spreitsprung. Diese Sprung in dieser Art, sobald das so ein richtiger Sprung ist, der sagen wir im Ballett in den anderen Tansportverbänden sogar Pflichtelemente sind in der Regel sogar mehrere davon. Sobald ihre Wasserkinder habt, habt ihr sofort die zwei Punkte. Genau. Und dann damit sind wir jetzt schon am Ende von der Tanstechnik und ich glaube viel mehr können wir gar nicht sagen. Aussage, dass wir jetzt mit dieser Folge hoffen, dass endlich alle Gruppen 10 Punkte mitnehmen, Prowertungsrichter darf man ja auch nicht vergessen. So 50 Punkte haben oder nicht haben. Ganz kurz Gedanken machen, ihr müsst eure Tänze, könnt ihr weiterhin vorher Publikum machen, ihr könnt es für den Kahnerein machen. Aber sobald ihr sagt, wir gehen auf eine Landesmeisterschaft oder wir fahren sogar zu deutschen Meisterschaft, wir messen uns mit den anderen. Baut eure Tänze so, wie ihr sie bauen wollt, eure Ideen. Aber man kann von Anfang an drauf achten, weil selbst in jedem Kahnereinstanz ist so ein Element, ja kein Fehler und kein Partikel. Definitiv nicht, also eigentlich sogar ihr am Gegenteil, ihr werdet selber kennen. Ich habe selbst auf einer Kahnereinwahlsitzung getanzen, es gab die Jubel, als wir Bad Mosk gemacht haben. So und auch Sprünge oder Flexibilität, wenn die Beine hochgeflogen sind bei Männern, was das auslöst. Und ist denn Tansen ohne Tränen überhaupt Tansen? Oder Springen. Selbst wenn man in der Disco guckt, da trieht sich doch jeder Mal um sich. Definitiv und nach dem einen oder anderen Bier ist auch ein Balance-Element drin. Danke, dass zum Balance-Element werden. Zum Beispiel. Alles klar, viel zu viel geschnackt. 10 Punkte, die ihr ab jetzt immer haben werdet. Ihr müsst euch das einfach nur verinnerlichsten. Sagt diesen Satz, Formschlafen gehen und im Training. Ich werde 10 Punkte in der Tansen Technik haben. Und dann wird das auch klappen, wenn ihr unsere Tipps bevollt. Ja, aber dann baut es auch einen in den Tansen nicht nur im Schlafbremdenken. Ach komm. Ja, alles gut. Wir wünschen euch was. Bis bald. Ciao.

Podcast Summary

Key Points:

  1. Erläuterung der zehn Bewertungspunkte für Tanztechnik im BVDM
  2. Betonung, dass alle Personen auf der Bühne (Haupt- und Nebenfiguren) die Technikelemente zeigen müssen, idealerweise in kurzen Abständen für die Jury.
  3. Konkrete Beispiele und Mindestanforderungen für jedes Kriterium, um Punkte zu erhalten, sowie Tipps zur klaren Darstellung für die Wertungsrichter.

Summary:

Die Folge erläutert detailliert das Bewertungssystem für Tanztechnik im Bundesverband Deutsche Männerballett (BVDM). Es gibt zehn Punkte, unterteilt in fünf Kategorien: Schrittschwierigkeit, Drehungen, Balance-Elemente, Flexibilität und Sprünge. Entscheidend ist, dass alle auftretenden Personen auf der Bühne diese Elemente demonstrieren müssen, um eine Wertung zu erhalten.

Die Moderatoren raten, die Elemente möglichst synchron oder in kurzen zeitlichen Abständen zu zeigen, damit die Jury sie klar erkennen und zuordnen kann. B. durch einen einfachen "Jamstall" (Stehen auf einem Bein) gezeigt werden; Flexibilität erfordert etwa ein durchgestrecktes Bein über Hüfthöhe; und Sprünge bewerten bereits kleine Hüpfer, für volle Punkte sind jedoch deutliche, hohe Sprünge wie ein Strecksprung nötig.

Der Podcast betont, dass diese Elemente den Tanz bereichern und beim Publikum gut ankommen, und kündigt weitere Interviews mit Wertungsrichtern an, um unterschiedliche Perspektiven zu beleuchten.

FAQs

Die fünf Kriterien sind Schrittschwierigkeit, Drehungen, Balance-Elemente, Flexibilität und Sprünge, jeweils mit bis zu zwei Punkten bewertet.

Ja, jeder Tänzer auf der Bühne, einschließlich Haupt- und Nebenfiguren, muss die Elemente zeigen, damit sie gewertet werden können.

Man muss Tempowechsel, schwierige Schrittkombinationen oder Variationen zeigen, die über einfaches Laufen hinausgehen und Training erfordern.

Eine Drehung um 360 Grad auf vier Zählzeiten (drei Schritte und Füße schließen) gibt einen Punkt; für zwei Punkte sind anspruchsvollere Drehungen wie Pirouetten auf einem Bein nötig.

Elemente wie der 'Janustand', bei dem man auf einem Bein steht und das andere bewegt, oder ähnliche Balancen auf dem ganzen Fuß werden belohnt.

Beispielsweise ein durchgestrecktes Bein über 90 Grad (über der Hüfte), tiefe Pliés mit 90-Grad-Winkeln oder Oberkörperkreise aus festem Stand.

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