In dieser Podcast-Folge von "Terra Insights" diskutieren die Gastgeber Axel, Barri und der externe Gast Max aus Burghausen die Integration von Künstlicher Intelligenz (KI) in Schulen. Max stellt seine Softwareplattform "Lukas" vor, die Lehrern ermöglicht, KI gezielt im Unterricht einzusetzen, indem sie eigene PDFs oder Bücher hochladen und die Antworten auf diese Quellen beschränken. So bleibt der Unterricht fokussiert, während Schüler den Umgang mit KI lernen. Die Runde erörtert Chancen und Ängste: Während einige Lehrer KI als Bedrohung für eigenständiges Denken sehen, betonen andere die Notwendigkeit, Schüler auf eine Arbeitswelt vorzubereiten, die bis 2035 vollständig von KI durchdrungen sein wird. Microsoft hat das Projekt von Anfang an unterstützt, unter anderem mit Budget für OpenAI und einer Partnerschaft, die Schulen ein kostenloses Jahr "Lukas" ermöglicht. Ein Werbeblock thematisiert zudem "Copilot für Microsoft 365", der alltägliche Aufgaben wie Meeting-Protokolle oder Präsentationen effizienter macht. Die Folge endet mit einem lockeren Austausch über die praktische Umsetzung und die rechtliche Integration von "Lukas" in die Terra Cloud, etwa an der Gesamtschule Hölle.
Hallo liebe Partner und Partner, herzlich willkommen zu einer neuen Ausgabe, zu einer neuen Folge von unserem Podcast "Terra Insights". Wir machen heute etwas ganz wildes, etwas, was wir noch nie vorher gemacht haben und uns jetzt ran getraut haben, denn wir haben jetzt jemanden von extern mit dazu geschaltet aus. Max, sag mal ganz schnell, von wo? Aus Burghausen. Aus Burghausen. Wir finden gleich noch raus, wo das ist. In die liebsten Oberbay ein ist das. Ich habe mal schon direkt rausgefunden, das noch viel besser. Wir stellen uns einfach noch mal ganz kurz auch bei den Partnern und Partnern. Ich sage heute fängt an Axel. Sag mal bitte Hallo. Hallo. Axel hat Hallo gesagt. Ihr kennt Axel. Max, du hast auch schon Hallo gesagt, sag noch mal Hallo. Hi. Und jetzt Überraschung. Wir haben auch so etwasweise nicht den Christian Ezen mit dabei. Der ist nämlich heute beningenswerterweise im Urlaub auf einer Mittelmeerinsel, die für. Ich sage jetzt mal, der Hohlungsurlaub auch bekannt ist, aber auch über einen Partiestrecke, die mit Zahlen nummeriert ist. Denkt euch aus, wo er ist. Dafür haben wir bei einem Ersatz mit dabei, nämlich den Andreas Bakowski, liebevoll Barri genannt. Und der darf jetzt auch einmal Hallo sagen. Hallo. So, das war ja einfach. Jetzt können wir alle schon mal Hallo sagen. Verdäher schon mal ganz kurz. Unsere Stimmelagen gehört. Wir haben uns überlegt, das Thema heute wieder unter den Fokus von KI zu setzen, künstliche Intelligenz. Aber nicht wie demnächst auch nochmal kommen wird über den Microsoft Kopiloten für M360. Sondern es gibt ja auch noch ein bisschen Lösungen, die quasi von Microsoft unterstützt und gefördert werden, in Segmenten, wo Microsoft selber noch kein Fuß gefasst hat. Und dann haben wir so ein bisschen mit Her überlegt, was könnte man daneben. Und dann hat Barri die Ideen in Raum geschmissen. Wir könnten ja mal mit Max sprechen. Und Max hat eine coole Geschichte, die er uns mitbringen kann. Und jetzt wäre deine Chance Max uns unten aus. Was hast du gesagt, Ober unter, aber. Aus außen in Oberbayern. Aus Burghausen in Oberbayern, einmal zu erzählen, wer du überhaupt bist und warum du heute hier bist und was du uns vielleicht mal so ein bisschen erzählen kannst. Jawohl. Also wir haben. Also ich und meine bescheidene kleine Softwarefirma haben uns zur Aufgabe gemacht, eine Plattform für Schulen zu entwickeln, wo die Schule jetzt wirklich mal das Instrument AI voll nutzen kann und mit den Kindern daran lernen, damit lernen, vielleicht auch ganz neue Formen des Interaktiven unterrichts kennenlernen. Also es ist wirklich eine ganz tolle Nummer. Es ist quasi die Kreuzung AI und Schule, was ist damit möglich und da haben wir uns ganz tolle Sachen einfallen lassen. Und das Ergebnis lends entnendzig Lukas und wir sind richtig glücklich darüber und unsere Tester sind tierisch glücklich darüber und in sehr kurzer Zeit werden wir jetzt in den Verkauf gehen und freuen uns tierisch. Klingt, ich habe mir das ja vorschnücheln. Axel, ich sehe schon, du möchtest da gleich was zu sagen. Schieslos. Ja, ich frag mich immer, bin ja ein älteres Semester mittlerweile. Die Frage ist immer AI, AI. Also was ich jetzt gelernt habe an KI, ich habe ein neues Update auf meinem Samsung Telefon bekommen, ich brauche nur mit dem Finger drauf drücken und kann Hunde oder Menschen ohne diese Schlingfunktion oder sonst was aus einem Bild rausnehmen und irgendwo anders hinpacken. Für mich ist es wie richtig zu verstehen, wie man jünstliche Intelligenz in Schulen bringt. Ich meine, wir suchen ja in den Schulen sowieso nach Intelligenz. Warum bringen wir den noch künstliche? Jetzt hast du. Ja, das ist eine Frage. Es geht ja in der Schule in erster Linie geht es darum die Kinder auf die Zukunft vorzubereiten. Und diese Technik, die ist nun mal jetzt da, das ist das eine. Und zum anderen, man kann darin eben auch gut sein und man kann darin eben auch schlecht sein. Und es wäre für uns in Deutschland vielleicht eine tolle Idee gut darin zu sein, dass quasi in zehn Jahren, wenn AI Teil der Pisa-Studie ist, dass wir dann die einzolen, weil wir eben schon jetzt dabei sind. Und das ist gerade noch die Spielregeln für unseren Podcast erklären, denn ein Barri, der meldet sich gerade um was sagen zu dürfen, das musst du nicht machen, Barri, unsere Partnerinnen und Partnerinnen, die mögen das. Es bespricht einfach rein unter Brich uns auf, wenn wir zu viel reden. Du brauchst dich nicht zum melden, sag einfach was. Ich wollte jetzt auch den Maxen, ich habe was in den Wort fallen, aber es ist ja auch so, dass das Bundesministerium für Bildung und Forschung sich mit diesem Thema ja auch schon auseinandergesetzt hat. Also unsere Betiener, stark wazinger, das ist ja unsere Bildungsministerin. Die hat ja auch davon gesprochen, dass das Thema KI, enorme Schanze für die Wirtschaft, wachst du im Wohlstand, Wettbewerbsigkeit und sowas als Mitglied bringt und selbst unser Hubertus Heil und unser Arbeitsminister hat ja auch davon gesprochen, das bis 2035, es kein Arbeitsplatz mehr geben wird, denn nicht mit KI zu tun hat. Und da würde ich jetzt mal sagen, wenn wir jetzt unsere Schülerinnen und Schüler auf diese neue Arbeitswelt vorbereiten wollen, dann müssen wir in den Schulen dieses Thema auch anpacken. Und ich habe ja schon mit einigen Lehreren über dieses Thema gesprochen, gerade auf der Diktor. Es gibt einige Lehrer, die sind eben sehr zurückhalt und denken, dass das alles toll für das Werk ist. Es gibt aber auch andere Lehrer, das war in diesem Fall eine Lehrerin, die hat mir gesagt, es war allerdings Gymnasium in Oberstufe, wenn ich sehe, dass mir einer von meinen Schüler einen Aufsatz abgibt. Und der hat so viele Red-Schreibfilter drin, dann denke ich mir immer, warum hat denn die KI benutzt und hat das mal kurz einmal durchschäcken lassen? Denn sie war schon ein bisschen beleidigt, dass dieser Schüler das nicht benutzt hat und das einfach so abgegeben hat. Also es gibt so eine solche Lehrer, ja, es war ganz interessant auf der Diktor. Jetzt habe ich richtig verstanden, dass die KI jetzt die Aufsätze schreiben soll für die Schüler. Ich sehe schon die Kommentare. Ja, aber auch, also da will ich jetzt gleich mal ins Wort feiern, da finde ich ja auch gleich wieder, muss man da schon auf die moralische Debatte gehen, weil, also selbst wenn die, also wenn die Lehrerin, ich hatte jetzt Andreas Sofa standen, dass die Lehrerin Sauer war, dass er nicht das Rechtschreibprüfprogramm benutzt hat. Und ich meine, das vielleicht auch was, warum darf man in der Schule das Rechtschreibprüfprogramm verwenden, das erleichtert den Schüler, ne, auch die Denkarbeit. Das geht doch nicht. Also ein Schüler, der soll gefälligst auf einer Office-Version arbeiten, wo die Rechtschreibprüfung ausgeschaltet ist. Das wäre genau das Argument gegen AI in dieser Debatte jetzt, weil der ist uns einfach die Neuheit, denke ich, die erschreckend ist, einfach die Komplexung oder die, das ist so tolle Ergebnisse bringt, das erschreckt die Leute. Aber im Prinzip, ja, wir werden uns dran gewöhnen und, ja. Ich glaube, Axel will das gar nicht so technisch damit. Ich glaube, er will wirklich praktisch wissen, bringt das Worten, nutzen in der Schule. Was hat eigentlich einen Schüler, oder was ist das? Darf ich noch mal wieder auf meine Eingangsfrage zu, was macht denn diese Software, diese AI? Also ich kann die nicht fassen, ich weiß nicht, was die tut. Also im Prinzip, das ist auch wieder eigentlich mehr Angst der Menschen wie Realität. Also man muss einfach sehen, das ist ein Textgenerierer. Das sind sehr ausgefeilter Textgenerierer. Also wir alle kennen Autok. wir kennen die Wortvorschlagstaste im Handy. Wenn man da immer auf die Mitte drückler kommt, da kommt irgendwie eine Nachricht schon bei rum. Die halt jetzt vielleicht nicht so sinnvoll ist, aber lustig teilweise. Ähnlich ist es eben damit. Und jetzt muss man sich vorstellen, dass quasi der Finger wird jetzt beeinflusst von Vektoren. Nennen wir es direkt Vektoren, die jetzt quasi das nächste Wort beeinflussen in eine gewisse Richtung. Und mehr oder weniger genau so hangelt sich dann das Ergebnis durch den Auftrag durch, bis dann am Ende, dass die Lösung da ist. Und das ist im Prinzip jetzt diese neue Errungenschaft ChatGPT im Weitersten. Nicht ob es nutzmrig. Was macht das? Lukas? Also euer Programm. Was macht das? Also Lukas macht vor allem, ist möglich, dass man miteinander mit AI arbeiten kann. Also man kann eben Schüler auf den gleichen Arbeitsbereich holen. Dieser Arbeitsbereich ist voll einstellbar. Da kann man eben Infos in den Kontext reinbringen. Das ist eben auch eine ganz besondere Funktion von der Software, die es so oft nicht so oft gibt, sage ich mal. Und aber es ist vor allem eben dieser pädagogische Charakter, dass man eben mit den Schüler zusammen daran arbeiten kann. Man kann dann eben seine Vorbereitung machen, sein Unterrichtsvorbereitung. Und dann haben aber auch die Schüler selber die Chance, diesen Anlass.
Arbeitsbereich dann zu befragen und der aber handwort dann eben Fragen zur Weimarer Republik oder zu welchen Thema man da auch eben gerade referiert. Wir hatten hier im Vorfeld auch schon mal kurz davor gesprochen. Die Leute sagen immer ja aber jetzt haben wir hier einen Podcast, der Wortmanner gehe, normalerweise reden wir immer bei Microsoft und jetzt haben wir dich mit Lucas A1 mit dabei. Du hast mit Microsoft auch zusammengearbeitet, ne? Beziehungsweise die haben euch dabei unterstützt oder wie habe ich das verstanden? Genau. Also Microsoft ist schon seit frühester Zeit ein Förderer von uns gewesen. Also die haben wo wir angefangen haben uns in Richtung AI zu entwickeln, haben wir von den Leverderung gequikt, die quasi so außer irgendwie ein ordentliches Budget bei OpenAI zur freien Verfügung zu stellen. Das waren ganz wichtiger Startpunkt für uns auch und jetzt sind wir mit Andreas und der Wortmanner gehe eben zusammen mit Microsoft in der Partnerschaft wo wir Lucas als Bande direkt an die Schulen weitergeben mit einem Jahr gratis nur zum Lucas und das es wurde auch möglich gemacht von Microsoft. Also wir sind Microsoft sehr dankbar. 747 mein wunderschön guten Morgen, Bord der Boeing, mein Name ist Kupi-Load und ich wünsche Ihnen einen wunderbaren Flug. Nein, hey, Steffen, du bist ja schon wieder am Telefon. Meine Güte, das du mich dabei immer erwischt wenn ich so ein Blödsinn erzähle. Geht wieder los, was geht dich tun? Ja, du kennst mich? Immer auf der Suche nach neuen Features. Diesmal geht es paradoxerweise um Kupi-Load von Microsoft 365. Hast du da schon irgendwas gehört im Grunde genommen? Brauche ich diese Frage, glaube ich gar nicht stellen. Ja, klar. Es ist halt wieder eine spannende Geschichte, was genau möchtest du denn wissen? Ja, wie immer mein Partner hat mir davon erzählt und der schwärmt davon, dass das arbeiten in Microsoft 365 so viel effizienter macht. Kannst du mir da irgendwas erklären, ob das so ist und was es so effizient macht? Ja, absolut. Kupi-Load vor Microsoft 365 ist halt ein neues Tool, das führt zusammenarbeit und produktiv oder Produktivität innerhalb von Microsoft 365 auf KI-Bases ausgelegt ist. Es ist ermöglicht so zum Beispiel eine nahtlose Integration von E-Mails, Kalendern und ich glaube auch Dokumente kann da sehr gut miteinander bearbeitet werden und halt auch viel mehr. KI, in aller Munde. Das klingt natürlich jetzt echt interessant, aber wie funktionierten das? Im Grunde ganz einfach. Kupi-Load hat halt Zugriff auf alle relevanten Informationen. So wollte die intern als auch die externen, die man im Internet abrufen kann. Und man muss das Produkt einen Grunde nur jeweiligen Benutzern zuweisen und dann kann man beispielsweise in einem Teams-Meeting das gesamte Gespräch aufzeichnen und im Nachgang eine Zusammenfassung erstellen lassen. Man weiß also wer was gesagt hat und kann das als Protokoll quasi nutzen. Man kann aber auch in Powerpoint eine Präsentation erstellen lassen. Es gibt dann so ein Button, der heißt Kupi-Load und über einen Eingabefeld kann man dann definieren, wo man es in der Präsentation geben soll. Kupi-Load schreibt dann quasi die Infos zusammen und kann auch dazu die passenden Bilder liefern. Ja, wie sagt man so schön, das klingt nach einem absoluten Game-Changer. Aber jetzt kommen wir natürlich, was ist mit der Sicherheit? Wir haben es ja hier schließlich mit wirklich sensiblen Daten zu tun. Ja, also laut Microsoft ist Kupi-Load darauf ausgelegt, höchste Sicherheitsstandards zu erfüllen und die Daten übertragen, es beispielsweise verschlüsselt und es gibt umfangreiche Berechtigungs- und Zugriffskontrollen. Und das stellt halt sicher, dass nur autorisierte Personen auf den Formation zugreifen können. Ja, wie das natürlich in der heutigen Zeit so ist, bei vielen Menschen arbeitet auch mein Partner. Viel unterwegs. Wie funktioniert Kupi-Load denn so outdoor, mobiermäßig? Kupi-Load von Microsoft 35 und 60 ist auf jeden Fall Plattformen übergreifen verfügbar. Das heißt, egal ob du auf einem PC-Tablet oder Smartphone arbeitest, das ist snablos integriert und bleibt bei allen erhalten. Das macht die Zusammenarbeit an dem Unterwegsaube in mich unkompliziert. Klingt auf jeden Fall echt vielversprechend. Und wie bekommt man jetzt das in seine Microsoft 365 Umgebung integriert? Im Grunde gibt es dann nur eine Anforderung. Du musst bestimmte Basisprodukte bereits im Einsatz haben. Dazu gehört, dass Microsoft 365 ist eine Standard, das Microsoft 365 ist ein Premium und die Office und Microsoft 365 Pläne im Enterprise-Sigment. Das einzige, wo es nicht mitgeht, ist dann der O356 E1, beispielsweise. Und ein Benutzern muss eines dieser Produkte nutzen, damit Kupi-Load für M35 und 60 dann auch wirklich funktioniert. Macht ja auch nur Sinn, weil wenn kein Teams Powerpoint oder OneDrive vorhanden ist, kann die KI ja auch nicht darauf zugreifen. Klasse, echt klasse. Das hört sich echt super an. Dann gebe ich das mal so weiter. Und wie immer, falls noch Fragen auftauchen, kann sich mein Partner direkt im CST-Pim. CSP-Team melden, oder? Ja, auf jeden Fall. Da war noch ein Nuss vom Müsli-Auffahrtszunge. Ist das nicht mehr so? So, jetzt sind wir wieder am Ende und so ist Werbe-Blocksangere kommen. Steffen, was bedeutet das? Ich habe schlimme Befürchtung, ich fühlchte Flachfitz. Ja, aber du bist ja dran, glaube ich. Ich bin dran. Ich hab Bergsang rausgesucht. Muss ich nur mal belegen, nämlich den. Ich nehme den. Warum darfst du die Uhr, die von der Wand gefallen ist, nicht aufheben? Keine Ahnung, weil du das Urheberrecht nicht hast. Also, ich hiebe mir mit meinen, glaube ich, für nächstes mal auf. Ja, sehr gut. Wir müssen erst mal die Hörer verdauen, glaube ich. Sehr gut. Die war alles klar. Schön tat ihr noch. Steffen wir auch, bis dann. Tschüss. Ende der Wörbung. Jetzt geht's weiter. Sehr gut. Aber jetzt bin ich, ich bin jetzt an der Schule. Und ich bin jetzt ein Lehrer. Jetzt hilft mir mal zu verstehen, wie ich als Lehrer mit dem Tool meinen Unterricht gestalten kann. Weil so ein bisschen, bisschen fehlt mir da noch so die Vorstellungskraft. Aber du kannst ja bestimmt weiter helfen. Ja, das ist natürlich immer mit den neuen Tools. Also das ist schon quasi revolutionär. Also es ist so vieles möglich, dass man es gar nicht so leicht runterbrechen kann. Wir haben uns Müll gegeben, da wirklich dem Lehrer auch nicht so viel vorwegzureden. Und irgendwie kleine bei uns ist es nicht. Da gibt es irgendwie drei kleine Tools. Hier kannst du eine Schulaufgabe korrigieren lassen oder so was. Aber es ist quasi der ganzheitliche Ansatz zum Thema AI wirklich auf höchsten professionellen Level. So runtergebrochen, dass es einfach einfach zu verstehen ist. Das heißt, wenn der Lehrer damit arbeitet, der kann damit seine Unterrichtsvorbereitung machen, der kann aber auch damit seinen Strom anbieter kündigen. Der kann eben alles machen, was auch immer er möchte. Also wir zum Beispiel, wir mussten der Mail an Konsul in Brasilien schreiben. Da habe ich einfach die Mail als PDF runtergeladen, die da in den Kontext reingehauen mit Dragon Drop. Und habe mir da eine Mail verfassen lassen, die war sensationell. Also man arbeitet dann einfach immer mehr damit. Auf Portugies ist wahrscheinlich, oder? Muss ne, war tatsächlich auf deutsches Konsulat. Aber klang halt einfach als Werder in voll Profi dran gesessen. Weil eben auch der Impot von dem voll Profi kam. Aber vielleicht darf ich das noch mal ein bisschen ergänzen. Und dass man ein bisschen zu erklären. Ich kenne ja da eine ganze Vorträge. Wir haben ja dann, wir haben ja eine Rutscher gemacht. Ende letzten Jahres, wir waren zusammen auf eine Idee, dass ich da gleich hab deine Vorträge, glaube ich, schon 16 Mal gehört. Wenn ich Unterricht mache und ich muss den JetGPT, dann habe ich ja das Problem, dass mein Fach über die künstliche Intelligenz unheimlich in die Breite gehen kann. Ich hab also als Lehrer kommt noch eine richtige Steuerung, weil die Schüler in den Kürten ja alles mögliche sich dahinter fragen. Und bei Lucas AI hab ich jetzt als Lehrer die Möglichkeit, meine PDF-Dokumente oder auch Bücher hochzuladen. Und ich kann Lucas AI sagen, alle deine Antworten, holst du bitte nur aus den Dokumenten, was ich dir hochgeladen habe. Näm nicht das gesamte Wissen der Menschheit, das springt den Rahmen, sondern nimm nur das, was ich dir hochgeladen habe. Und danach wird dann sozusagen, wenn die Antworten gegebenen, und wenn ein Schüler dann Fragen stellt, die in diesen Dokumenten nicht beantwortet sind, dann sagt Lucas AI, tut mir leid, an dieser Stelle kann ich dir die Frage nicht beantworten oder ich müsste es eben aus dem Margemeinen heraushören. Aber dann möchtest du das Schülerschuh gleich okay, das geht dir jetzt so weit, das will Lehrer gar nicht wissen.
Ich muss mich an dieses Kript ein bisschen halten. Und das gibt wieder so eine roten Faden in dieser Richtung. Das heißt, das ist quasi, damit ich das nicht verstehe, so eine Art Fusion aus tatsächlich ganz klassischen Wissensvermitteln im Unterricht. Max hat ja von gesagt, schreibt mir was zum Thema Weihware-Republik. Und dann aber in Kombination mit dem Kennenlernen und dem Anwenden von KI, um ich sag jetzt mal langfristig, Schüler und Schüler mit dem Thema Vertraut zu machen, und da bin ich aber euch, das Thema wird uns ja nicht mehr verlassen. KI wird ja mit Sicherheit, das Thema schlecht hin sein, das bleibt ja. Und dann finde ich das gar nicht verkehrt, wenn man über den Weg eine Möglichkeit gefunden hat, die Leute dafür nünftig ranzuführen. Wenn ich das noch kurz erklären darf, man muss dann auch am Ende verstehen, warum es letztendlich auch bei Lucas er auch ein bisschen Geld kostet. Natürlich muss erst mal natürlich mehr Ei bezahlt werden. Aber wenn ich jetzt ein Buch hochlade oder sagen wir mal, 60-satiges PDF-Dokumen für meinen Unterricht, dann muss ja Lucas alles nach oben mehr hoch schieben. Also den gesamten Text und dann dazu die Fragen, das heißt, es werden immer richtige Volumen hochgepauert und die Antworten kommen da wieder zurück. Wir können ja, wie soll das sonst funktionieren? Wir können ja nicht oben mehr sagen, nimm mal die SPDF und lager das bei ihrem Vorall. Es muss immer alles hochgeschickt werden, dann die Frage dazu und alles wieder runter. Das ist schon ein enormes, das kann man so mit JetGPD natürlich nicht. Hast du denn schon mal Barry mit unserer Gesamtschule in Hölle ausgesprochen, ob die damit abfreien? Und was sagen die ohne jetzt tiefens Details zu gehen? Nein, die sind also sehr interessiert. Wir haben ja sogar für die jetzt zusammen mit unserer Cloud, wir haben ja Lucas Ehrhäiber, uns in die Terra Cloud mit reingeholt. Und dann muss Max mir so ein bisschen weiter, wie weit seid ihr da jetzt auf dem Stand? Wie weit habt ihr das integriert? Die Gesamtschule Ölos wollte ja als Test-Belote sozusagen Lucas Ehrhäiber einsetzen. Wir sind technisch 100 Prozent einsatzbereit, rechtlich. Wir warten noch auf den einen oder anderen Vertrag noch. Und die Steuernummer, das Münchner, gewerbe Abend, drängelt noch ein bisschen. Also es kann sich nur noch um Wochen erhangen, so ein Gepäher. Also die deutsche Bürokratie hätte es besser. Ich freue mich, wenn da künstlich intelligends einzieht. Ich kann das für Wort. Habt ihr das denn mit der DSGVU eigentlich gelöst? Welches Thema genau? Ja, wegen jetzt will ich die Gesamtschule Ölos anfing, mit Lucas zu arbeiten. Und könnte es ja sein, dass dann auch die Schüler sich natürlich auch einloggen und dementsprechend Informationen des Schülers in nach oben mehr hochwandern. Also was eingetippt wird, ist natürlich wird eingeschickt. Bei Lucas hat man eben die Möglichkeit, den Super Safe-Modus anzuwenden. Da werden quasi alle Eigennahmen verschlüsselt. Also einfach, da steht halt dann "HX YW" war ein netter Schüler. Und das wird an OpenAI geschickt. Davon kriegt man als Nutzer aber nichts mit. Und wenn es wieder zurück kommt, wird es wieder zurück übersetzt. Auf die Weise kann man da eben noch mal den Extra-Schritt gehen. Weil das aber die Nutzung halt einfach die Ergebnisse schlechter macht, ist das eben optional. Ich könnte mir vorstellen, dass da aber Schulen sagen. Also das wollen wir immer anhaben zum Beispiel. Aber dann, wenn man dann eben Karl den großen Eingibt, dann weiß eben keine Sau, der große ist. Aber um noch mal einen Punkt aufzugreifen. Wenn jetzt in der Gesamtschule in Hülhörst, das eingeführt wird, dann müssen die das ja auch erst mal wieder lernen. Und weißt du noch, Barri, damals als wir mit der Gesamtschule Teams in Hülhörst eingeführt haben. Das war, also das fand ich höchst interessant. Das war ja auch zum Thema. Die Leute mussten alle nach Hause und mussten ins Home-Schooling wegen Corona. Und da hat dann auch die Gesamtschule bei uns in Hülhörst angefangen, Teams einzusetzen. Und dann haben wir die ganze Lehrer schafft. Haben wir dann per Teams geschult. Und ich hab dann noch per Hand im Vorfeld. Das habe ich denke, ich glaube, ich habe irgendwie ein Video zusammengebastelt. Aus Powerpoint. Ich hab mit Powerpoint eine Präsentation vorbereitet, zum Thema Reuberbeute Verhältnis. Und dann hab ich, es gibt ja eine Funktion im Powerpoint, die Folien halt als Foliennache auszugeben, sondern die als Video laufen zu lassen. Und dann hab ich den Lehrern erklärt, dass man mit den Schülerinnen und Schülern quasi so was auch machen könnte. Nach dem Auto bereitet eine Präsentation vor, macht die Grafiken und alles mit da rein und macht am Ende ein Video raus. Also quasi auch so ein multimetroches Lernen aus Informationen aus dem Biounterricht, über Trage in Powerpoint und dann daraus noch ein Video zu machen. Das war zu Corona-Zeiten und das ging im Home-Schooling. Und dann konnten dann, dann gab man eben solche Videos ab und zu Hause. Genau. Und da kann man ja jetzt auch eine ziemlich gute Brücke eigentlich wieder schlagen, mit dem was Max und das Tool von Lucas A.I bietet. Das ist ja dann die nächste Stufe. Da muss ich das ja gar nicht mehr per Hand machen. Da stelle ich mir jetzt vor, da könnte ich ja auch mir die Informationen erarbeiten. Und dann gemeinsam mit Lucas A.I versuchen, das umzusetzen, so wie man das vorher gemacht hat. Da halt nicht mehr halb manuell, sondern halb automatisch mit KI-Unterstützung. Ja, also das ist eben genau so, wie wird die Zukunft aussehen? Das ist eben die Frage, ob die Zukunft bei uns in Deutschland so aussehen wird. Aber das erfolgreichste Land der Zukunft wird eben genauso aussehen, dass Schüler jetzt lernen, super effektiv mit A.I. zu arbeiten. Also, man muss sich vorstellen, man macht jetzt mit einer fünften Klasse, die eigentlich niemals das könnten, macht man eine Projektarbeit über einen Natur-Erlebnis-Pfad, den man gerne bei der Stadt anmellen möchte. Das ist eben für viele Schüler, wer das gar nicht möglich, aber auf die Weise, kann man dann eben mit seinen jungen Schülern ganz tolle Sachen machen, die sonst nicht möglich wären, weil die Leute einfach intellektuell da vielleicht noch nicht sind, auf dem Level das Herz zu stellen, das aber schon verstehen können und auch bewurteilen können, ob das gut ist. Und ich denke, dass auch gerade in der Dynamik wird auch viel Lernprozess passieren, der ganz unbeabsichtig ist. Also mir als Liga Seniker, halber oder zumindest recht schreibt schwacher Mensch, mir hilft diese Verbesserung am Handy, ungemein, weil da sehe ich jedes Mal, wie es denn korrekt gemacht wurde. Und ähnlich habe ich das Gefühl eben auch, dass ich eine ganz neue Faszination zu Text habe, seitdem ich mit A.I. arbeite, weil ich jetzt wirklich ganz toll damit arbeiten kann. Ich kann dann den Stil vorgeben und genau dieses Thema möchte ich bearbeiten und ich möchte auf dieses Argument hinaus. Und dann kann ich vergleichen und kann mir mehrere Ergebnisse erstellen lassen. Also es ist wirklich das Arbeiten der Zukunft, also es ist wirklich ein Game-Changer. Ich stell mir auf forderst, dass ja schon eine ziemlich coole Erleichtung teilweise auf die Lehrerschaft sein kann. Ich hör, dass ihr im Bekanntenkreis immer das weiß nicht, ob das überall so ist. Aber die haben ja neben das, die müssen ja nicht mehr nur unterrichten. Die haben ja noch 10.000 andere Aufgaben mit dazu bekommen. Mit irgendwelchen Dokumentationen im Hintergrund, die sie machen müssen, mit irgendwas nachhalten, mit allem drum und dran. Und das ist ja auch nicht weniger geworden. Und da stelle ich mir natürlich auch KI als Unterstützung durchaus sinnig vor. Und wie du schon gesagt hast, wenn das alles, ich sag jetzt mal Datenschutzkonform ist, dass das alles gesichert ist, dann ist das mit Sicherheit eine Erleichtung für den ja sich auch abzeichen Lehrkräfte mangel, den wir da haben. Und da bin ich einfach auch sehr, sehr, sehr gespannt, wie sich das alles so weiterentwickelt. Und die Aufgaben der Lehrer, die haben sich ja auch unbedingt erweitert. Ich meine, wenn ich nur daran denke an die ganzen Migration oder sowas, in jeder Klasse gibt es ja mittlerweile auch Schülerinnen und Schüler, die jetzt vielleicht der deutschen Sprache nicht so mächtig sind. Jetzt habe ich natürlich jetzt Lehrer super die Möglichkeit an eine Unterrichtsvorbereitung mal eben per Knopfdruck in Ukraine, in Syri oder in Arabisch oder in Türkehishu oder was, was ich versuche, übersetzen. So damit der Schüler einfach diesen Stoff einfach mitbekommt. Deutsch lernen kann er ja auch in den anderen Füchern, kann er ja sowieso aber auch im Mathe. Ich kann sofort alles übersetzen lassen, finde ich eine total super Sache. Oder ich kann den Schüler auch sagen, komm, nehm doch die KI und frag die doch noch mal, wenn du irgendwas nicht verstanden hast. In deiner Sprache, so bist du auf den Level bis wie die anderen Schüler, die die deutschen Schüler, die es vielleicht sofort beim ersten Mal schon verstanden haben. Das ist ja enorm sowas, was gab es hier vorher gar nicht? So vorher haben die Kinder da hier irgendwie in der Ecke gesessen und haben nur mit offenen Mündern nach vorne geguckt, und wussten dann nicht gar nicht, warum es hier geht. Ich meine, das ist ja auch eine ganz andere Art des Lernens. Das ist ja nochmal, ich sag mal, ein ganz anderes Level an Interaktiven und lernen und zusammenarbeiten. Also da ich hab vorhin auch sehr viel von diesem Kollaborativen daraus gehört, dass man ein gemeinsamen Workspace erstellt, wo dann drin gearbeitet werden kann. Nicht nur das, sondern man kann auch Schreibstile speichern und die miteinander teilen. Und man kann auch in den Arbeitsbereich konfigurieren und dann diesen Arbeitsbereich mitte anderen Leuten teilen in Form von dem HTML-Widget. Man kann an einfach Steuerung zäh und sich das irgendwo in seine Website einbauen. Und dann kann man da eben zum Beispiel ein Fachmann zu Bachblüten haben. Und ja, also das öffnet eben ganz viele Möglichkeiten. Und wir haben uns einfach nur die Menschen, die wir uns haben.
gemacht, quasi alle Funktionen, die wir irgendwie reinbringen konnten, dass es angenehm zu arbeiten ist, dass man wirklich versteht, wie es funktioniert. Das ist die Quinte selbst. Bevor wir, weil ich glaube, wir müssen langsam schon wieder zum Ende kommen, auch wenn ich unsere Gespräche total interessant finde. Ich meine, wir haben Axel, haben wir schon verloren, habe ich festgestellt. Die Partnerinnen und Partner, wir haben jetzt gemerkt, haben der war verdächtig ruhig in den letzten fünf bis sechs Minuten. Das ist ja im Gegengesetz seiner Art. Ich glaube, sein Laptop hat den Akku verloren, über dem wir die Aufzeichnung machen. Deswegen, ich habe, ich sehe, die Partnerinnen und Partner wissen das ja nicht, die sehen das ja auch nicht. Ich sehe euch ja alle per Webcam zugeschaltet und ich sehe auch das Marketing im Hintergrund. Und da ist von Axel gewesen, der etwas ratlos dort rumgelaufen ist und dann einen Lachern färber unserm Jonas aus Marketing ausgelöst hat. Ich bin gespannt, was da gleich gelaufen ist. Aber Max, warum heißt das Ding Lukas AI? Warum schreibt das mit Zettam Ende? Warum mit Zett? Das kam von der Lautschrift. Da sind wir auf das Zett gekommen und die Domainwa-Billiger. Das war auch ein ganz ausschlaggebender Punkt. Lukas Punkt AI sollte, glaube ich, irgendwie 30.000 Euro kosten und Lukas AI waren 150 Euro und dann haben wir uns an doch für die zweite Variante entschieden. Was auch viel besser ist, so findet man euch sofort im Web. Wenn ich Lukas mit S eingebe, dann kriege alles Mögliche. Lukas Budolskill und so was rein. Und noch mal ein Vorteil. Und Lukas Genarell war, Lukas ist ja einer der Apostel und die Bedeutung des Name, es ist Bringer des Lichts und wir bringen quasi AI in Form, also das ist unsere Aufgabe, generell quasi AI an den Mann zu bringen. Also diese Arbeit hat zu übernehmen. Als erleuchten des Tools in Bildung und Nutzung finde ich gut. Fühler Gedanken. Und jetzt würde ich fast sagen, dass wir nachdem ich ein wirklich Axel verloren habe und ich weiß, wie es ihm geht, möchte ich mir jetzt auf die Suche nach ihm machen. Max, ich sage tausend Dank, dass du die Zeit und Lust hat es mit uns diese Folge aufzunehmen. Barry dir natürlich auch, danke, dass du dabei gewesen bist. Danke, dass ich dabei sein durfte. Ja, danke euch. Danke, dass ihr euch die Zeit genannt habt. Gerne. Ich würde mich von euch verabschieden. Ich wünsche auch den Partnern und Partnern zu gehört haben. Alles Gute. Und wir sehen und hören uns beim nächsten Mal auf Wiedersehen bis dahin. Tschüss. Das war ein Podcast der Wortmannaghi. Moderation, Stefan Meinard Axelheim, Kriessianetzen. Werbung, Martin Dreyer, Stefan Meinard. Sponsor Microsoft. Unterstützt durch Kunden fokussiert.
Podcast Summary
Key Points:
Der Podcast "Terra Insights" begrüßt einen externen Gast, Max, der eine KI-Plattform namens "Lukas" für Schulen vorstellt.
Die Plattform ermöglicht Lehrern, Unterrichtsmaterialien hochzuladen und KI-gestützte Antworten nur aus diesen Quellen zu generieren, um den Fokus zu wahren.
Diskutiert wird die Rolle von KI in der Bildung
Microsoft unterstützt das Projekt als früher Förderer und Partner, inklusive eines kostenlosen Jahres für Schulen.
Ein separater Werbeblock stellt "Copilot für Microsoft 365" vor, der KI-Funktionen für E-Mails, Meetings und Präsentationen bietet.
Summary:
In dieser Podcast-Folge von "Terra Insights" diskutieren die Gastgeber Axel, Barri und der externe Gast Max aus Burghausen die Integration von Künstlicher Intelligenz (KI) in Schulen. Max stellt seine Softwareplattform "Lukas" vor, die Lehrern ermöglicht, KI gezielt im Unterricht einzusetzen, indem sie eigene PDFs oder Bücher hochladen und die Antworten auf diese Quellen beschränken. So bleibt der Unterricht fokussiert, während Schüler den Umgang mit KI lernen.
Die Runde erörtert Chancen und Ängste: Während einige Lehrer KI als Bedrohung für eigenständiges Denken sehen, betonen andere die Notwendigkeit, Schüler auf eine Arbeitswelt vorzubereiten, die bis 2035 vollständig von KI durchdrungen sein wird. Microsoft hat das Projekt von Anfang an unterstützt, unter anderem mit Budget für OpenAI und einer Partnerschaft, die Schulen ein kostenloses Jahr "Lukas" ermöglicht. Ein Werbeblock thematisiert zudem "Copilot für Microsoft 365", der alltägliche Aufgaben wie Meeting-Protokolle oder Präsentationen effizienter macht.
Die Folge endet mit einem lockeren Austausch über die praktische Umsetzung und die rechtliche Integration von "Lukas" in die Terra Cloud, etwa an der Gesamtschule Hölle.
FAQs
Lukas AI ist eine Plattform für Schulen, die KI nutzt, um interaktiven Unterricht zu ermöglichen. Lehrer können eigene Dokumente hochladen, und die KI beantwortet Schülerfragen ausschließlich aus diesen Quellen.
Im Gegensatz zu ChatGPT kann Lukas AI auf hochgeladene PDFs oder Bücher beschränkt werden, sodass Antworten nur aus diesen Materialien stammen. Dadurch behält der Lehrer die Kontrolle über den Lerninhalt.
KI bereitet Schüler auf die Zukunft vor, fördert den Umgang mit neuer Technologie und kann laut Bildungsministerium bis 2035 alle Arbeitsplätze betreffen. Schulen sollten frühzeitig damit vertraut machen.
Microsoft fördert Lukas AI seit der frühen Entwicklungsphase mit einem Budget für OpenAI und ermöglicht eine einjährige kostenlose Nutzung für Schulen in Partnerschaft mit Wortmann.
Copilot integriert KI in E-Mails, Kalender und Dokumente, erstellt Meeting-Zusammenfassungen in Teams und generiert PowerPoint-Präsentationen. Es erfordert eine Microsoft 365 Lizenz (außer O356 E1).
Ja, laut Microsoft erfüllt Copilot höchste Sicherheitsstandards mit verschlüsselter Datenübertragung und Zugriffskontrollen, sodass nur autorisierte Personen darauf zugreifen können.
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