Folge 10.2026: Initial Tactical Trauma Assessment und dann ?
1h 26m 53s
Der Podcast behandelt das taktische Medizin-Verfahren "Enichel-TTA" und die anschließende zweite Untersuchung (Second March) im Katastrophenszenario. Der Fokus liegt auf der schnellen, systematischen Beurteilung von Patienten unter den Einschränkungen des taktischen Umfelds. Im ersten Schritt wird eine schnelle, präzise Untersuchung durchgeführt, wobei die drei wesentlichen Faktoren – Blutungen, Spannungsverletzungen und Atemwegsprobleme – abgeklärt werden. Der Patient wird in eine sichere Lage gebracht, um ihn abzustreifen und systematisch zu kontrollieren. Dabei wird der Körper von Kopf bis Fuß abgeklärt: von den Extremitäten über Brust und Rücken bis hin zum Becken. Der Atemstatus wird mit AVPU und einer schnellen Beurteilung geprüft, und der Kreislauf wird durch Pulstasten überprüft. Bei der zweiten Untersuchung werden spezielle Maßnahmen wie Entlastungspunktion, Mini-Fingertour-Customie oder Trinage eingesetzt, um Spannungsverletzungen zu stabilisieren. Im Militär wird dabei auf Einfachheit, Standardisierung und schnelle Durchführung geachtet – z. B. durch die Nutzung eines Spiraldubus, der sowohl als Trinage, als auch für Intubation und Konniertummi verwendet werden kann. Die Ausbildung folgt einem klaren Prinzip: alle Maßnahmen werden durch systematische, vielseitige, aber praktikable Verfahren unterstützt. Wichtig ist auch, dass keine kristallinierten Flüssigkeiten bei Traumapatienten verabreicht werden, da dies im taktischen Setting nicht empfohlen ist. Die gesamte Vorgehensweise soll die Standardisierung, Sicherheit und Rettungseffizienz in taktischen Umgebungen fördern.
Hallo, wir begrüßen euch zum Podcast "Taktische Medizin". Ich bin Oberstabsetwebel Karl-Heinz Jakobs und neben mir sitzt.
Ja, Oberstarts, Dr. Dennis Ritter. Ich bin der leiten Rettungsmediziner der Bundeswehr und zusammen mit Karl-Heinz machen wir diesen Podcast für euch und wir freuen uns riesig, dass ihr die Zeit gefunden habt.
Ich möchte euch diese Folge zuzuhören.
Wünsche euch viel Spaß.
Hallo an alle da draußen ein neuer Podcast, ein neues Erlebnis, ein neues Thema.
Wo darüber wollen wir heute sprechen? Wir wollen heute sprechen über "Enichel, Tactical, Trauma, Assessment" und was dann?
Und was dann?
Dafür haben wir jemanden eingeladen, der uns dazu was erzählen kann. Das ist der Niko aus den Norden, aus einem Ausbildungssimulationszentrum. Der wird sich gleich noch vorstellen.
Und der Niko und ich werden uns zusammen mal durch das Thema arbeiten.
Hallo, Niko.
Hallo, lieber Karl-Heinz.
Ja, ich bin Niko im Sitz, wie ich gerade schon gesagt habe, in einer Ausführungsanrichtung im Norden. Ich bin von der leiten Rettungsmediziner der beauftragte für die Instrukturenausbildung, T2C, medizinisches Fachpersonal.
Und dementsprechend würden wir jetzt gerne mit euch einmal das "Enichel TTL" und vor allen Dingen dann aber auch das "Wie geht es weiter?" und mich dazu genannt das "Second TTL" durchsprechen.
Ja, das klingt sehr interessant für alle, die sich nicht so tief in den Thema drin sind. Also man sagt auch draußen, dass Ärzte March, also wir Marchen dehnen.
Und dann gibt es halt die Unterscheidung, dass "Enichel" also die erste Untersuchung, die muss halt zügig und gut sein. Und dann kommt irgendwann das "Second March".
Und deswegen reden wir darüber mal, weil es immer ganz viele Fragen, die kommen, was mache ich denn nach dem "Enichel", wenn ich meine "Tweetmans" gemacht habe, den Patienten erst versorgt habe.
Danach geht es natürlich weiter, weil wir legen ja nicht die Hände in den Schuss, sondern in der taktischen Medizin hat man immer was zu tun und es ist immer beschäftigt.
Wir fangen trotzdem mit dem "Enichel" an und Nico, ich würde sagen, wir fangen mal mit dem ersten March an, oder?
Ja, genau. Auch da, was Kalans gerade schon gesagt hat, wir machen diese zwei Untersuchungswege für die, die im civilen unterwegs sind.
Ihr kennt das als schnellere Trauma-Untersuchung, die ja auch bei traumatisierten Patienten vornehmt, bei uns heißt es halt "Enichel-March", "Enichel-TTA" und es ist nichts anderes als die schnellere Trauma-Untersuchung.
Dafür haben wir grundsätzlich einen Zeitplatz von 5 bis 8 Minuten eingeplant, in dem Zeitplatz wollen wir alles behandeln, was einen Patienten innerhalb kürzer Zeit umbringen würde.
Da gibt es drei wichtige Keyfacts, die wir als erstes abprüfen, das sind die massiven Blutungen.
Als zweites geben dann die Armwechverlegung und als dritte in der Spannungsmonatur.
Diese werden wir versuchen, im Rahmen der Erstbegutachtung zu identifizieren und dementsprechend auch zügig zu behandeln.
Danach ist dieses March immer "Enichel-TTA" ausgerichtet.
Und wir müssen natürlich unterscheiden, für alle, die nicht so tiefen in Themen sind, in der kehr an der Feierphase können wir nicht ein "Enichel-TTA" machen.
Das machen wir erst in der Tactical Field-Calfase, das ist bei der Polizei oder bei den SEKs auch nicht anders vorne im Gefahrenbereich, können wir nicht untersuchen, wir müssen uns zurückziehen.
Also, lieber Nico, fangen wir an mit dem großen M, oder?
Also, das M, hier haben wir tatsächlich noch die Unterscheidungen-Kaleinfahrt gerade schon angesprochen.
Das ist die einzigste Maßnahme, die wir auch im Rahmen der kehren Feierphase gegebenfalls treffen können, uns mit schonmal einen kritischen Blutung zu kümmern.
Hier, das Mittel der Wahl, weil extrem die Themenblutungen würden wir natürlich das Tönniki benutzen, was ich glaube die meisten Hörer schon kennen.
Das ist ja auch im Servieren mittlerweile sehr, sehr verbreitet.
Damit können wir eine so fortige Abwendung der Extremitäten vornehmen.
Das halten offiziell das Medizinprodukt dafür. Super in der Anwendung, aber auch da obacht sollte man tatsächlich dringend übt sein.
Dann gibt es noch die jungenzonalen Blutung, das heißt im Bereich der Seilsis, Axel und Leiste, wo wir kein Tönniki an den können.
Auch diese gilt es natürlich im Rahmen der kehren Feierfarbe zu minimieren.
Allerdings haben wir dann nicht viele Möglichkeiten, weil da können wir maximal manuell einen Druck drauf bringen, hoffentlich der Verwundete, der Patient selber.
Oder wir dann, wenn wir auch selber die Freigabe kriegen und an den Verwundern ranken, dass wir da versuchen, während es transportes in die erste sichere Deckung die Blutung zu stoppen zu minimieren.
Damit haben wir das M, was wir auch in der kehrender Feierphase machen können.
Aber wie stelle ich mir das jetzt vor? Erklär mal, was ist dann ein Platswip?
Ja, genau. Also sobald wir den Verwundern in eine erste sichere Deckung gebracht haben,
machen wir natürlich genau so über jeden Patienten draußen auch, erst mal den Patienten mit den Augen abspielen.
Und sobald das Geschehen ist und man jetzt, wie sieht nicht, zweiter ist das Geschehen aber stark gut, gehen wir einmal durch und werden einmal den Körper abstreifen.
Dabei fangen wir an in der Leiste als ziemlich große Blutungsquelle, die noch sehr, sehr versteckt sein kann.
Aber nuns dann an den unteren Extremitäten durch hier oberacht ist eine Extremität betroffen, dann brauchen wir diese natürlich nicht mehr abspielen.
Um unsere Hände und so weiter nicht schon mit Blut zu beschmutzten.
Deswegen liegt da und hören wir die an, wissen wir, da haben wir ein Problem, das können wir uns zum Weitraum verlaufen.
Nach der Leiste und den Extremitäten geht's dann weiter zum Halt und der Achsel.
Hier gibt es zwei Möglichkeiten, entweder ich mache das nacheinander, einmal links und rechts sind halt anfassen oder links und rechts in die Achsel.
Oder ich mache den sogenannten Kreuzgriff gerecht an den Hals, dafür links in die Achsel und dann in ungekehrter Reihenfolge auf der anderen Seite noch mal.
Wenn ich darf gemacht habe, bleiben noch die Arme, die ich einmal schnell abswiebe, um festzustellen, ob es dort eine Mekum gibt, die ich nicht direkt erkenne.
Ja, ich denke, das hat jeder verstanden.
Damit hätten wir das große M abgearbeitet und kommen jetzt zum großen A.
Nach dem M steht immer klar, dass A, hier geht's um die Atemwege, die wir jetzt einmal prüfen, um das Ganze zu prüfen.
Wir werden einmal im Vorfeld natürlich das AVPU-Schema checken.
Was bedeutet AVPU? AVPU ist das, was sie unter was kennt.
Wir prüfen das, ich ist sehr verrundet.
In der Ansprechwahl, wer geht auf Ansprache, wer geht auf Schmerzreiz oder nicht, z.B. dann wäre er halt bewusstlos.
Das kennen wir, wie gesagt, im Servieren unter was, bei uns als AVPU-Schema.
Wenn das klar festgestellt worden ist, gibt es dann je nach Ausmaß, die Montrachenraumkontrolle ist der verrundete Ansprechbar.
Dann kann ich eben bitten, mal den Mund zu öffnen.
Ich schau da rein, frage Ihnen, ob er irgendwas im Mund hat, was zu essen.
Es nutzt diese kleinen Tabakpakchen, die sich ganz viele Menschen heutzutage in die Zahnwangen stecken oder auch ausgefallene Szene und so weiter.
Die prüfen wir einmal.
Ist der verrundete nicht ansprechbar, dann wird es schon ein bisschen komplizierter für uns.
Dann würde er ja vor uns in Rückenlage liegen.
Hierzu müssen wir jetzt aufgrund seiner Gefrechtsausrüstung einmal als erstes den Kind riemen, öffnen, um auch dann den Mund mit das Erstmaschankgriff öffnen zu können.
Auch hier, im ersten Moment, wenn wir dann eine saubere Montrachenraumkontrolle visuell durchführen, um dann nach einmal mit unseren Fingern die Zahnreien abzustreifen, um festzustellen, versteckt sich das Nuss, Kaugummi oder ausgefallene Ausgewohren mit Szene und müssen dann den Mund frei rollen.
Wenn ich das gemacht habe, kann ich dann den Helm des Verrunden abnehmen.
Auch hier obercht, das ist bei uns von der Reihenfolge ganz, ganz wichtig. Aufgrund, dass wir eine sogenannte balistische Schutzwestetragen ist der Rücken erhöht, wenn ich von der Reihen den Helm abnehmen würde, wäre der Kopf schon überstreckt.
Deswegen erst nach einer saubere Montrachenraumkontrolle, so wie sonst auch den Helm abnehmen und dann geht es weiter.
Bei dem bewusstlosen, habe ich es gerade schon gesagt, durch den Platenträger wäre der Kopf schon maximal überstreckt, hat er den nicht, würde ich jetzt aktiv natürlich noch den Kopf überstrecken.
Und im Nehmenzug, sowie auch in Zivilen natürlich einmal die Armung überprüfen.
Das machen wir genauso wie sonst auch Sehenhören fühlen.
Diese drei Sendersorgane müssen wir jetzt fingen nutzen, damit wir das Radikort feststellen können.
Im ersten Moment geht es uns aber nur darum, Art mit der und dann machen wir eine Einschätzung, ist die Armung schnell oder langsam.
Wir machen das ja, weil wir nicht die Zeit haben, das jetzt alles sauber auszuzählen.
Im Rettungsdienst kennen wir das alle, kommt das Pulsoxid dran, da kommt das EKG dran.
Also alles digitale Maßnahmen, die wir draußen nicht haben.
Wir müssen uns auf unsere Hände, unsere Augen, unsere Nase verlassen und wir ihr Ersten in Schnell checkmachen.
Das ist noch nicht die tiefe Untersuchungsorgie, die wir sonst machen.
Genau, und da wir uns ja immer noch in dem ersten Versuchsschema befinden,
würden wir jetzt bei Bedarf, wenn der verwunderte nur auf Schmertreid, der geht oder bewusstlos ist,
auch den sogenannten MPA, den Wendelturus, einmal durch die Nase einführen.
Und gegebenenfalls auch das eine Maßnahme fürs Initial March, müsste man hier schon bei einer Artenweg-Schwellung an die Notkognitomie denken, um die Artenwege zu sichern.
Denn wir wissen alle, wer nicht abend kriegt, ein Sauerstoff und das endet meistens ziemlich tödlich.
Dann hätten wir das A auch im Rahmen des Initial March so weit schon mal abgearbeitet.
Und nach dem A kommt das R für Respiration.
Jetzt gucken wir uns an, kann der Verwundene denn auch dementsprechend adiquat abnehmen.
Also die Artenwege haben wir geprüft, die sind so weit hier.
jetzt entweder im Vorfeld frei gewesen, oder wir haben sie erst mal gesichert. Um das eher zu machen,
hier geht es jetzt vorzugsweise auch um den Brustkopf, müssen wir uns den Brustkopf natürlich
freiligen. Das ist die erste Maßnahme, den Planträger bei uns in Taxion Setting, den er anhaben wird,
einmal zu entfernen. Dafür gibt es eine ganz zwei verschiedene Planträger, aber das
schönes, die modernen Planträger haben, alle eine Schnellabhurt. Mechanismus ist auch
mit rot gekennzeichnet. So, dass wir den Planträger wäre, die fast nur entfernen können.
Ja, das ist manchmal sehr hilfreich, weil wir kennen unsere Plantendräger, aber es gibt halt
auf dem Markt ganz viele verschiedene und nicht überall weiß man an welcher Schnur oder wo man jetzt
den Verschluss öffnen müssen. Und deswegen haben nach meiner Kenntnis alle Plantendräger ein
Schnellabwurf, da ist es dann einfacher. So, und nachdem der Plantendräger frei ist,
jetzt haben wir natürlich noch das Problem. Wir wollen direkte Sicht auf dem Brustkopf haben,
je nach Witterung haben wir natürlich sehr, sehr viele Bekleidungsschichten an. Alles, was irgendwie
eine Jacke ist, ein Reißverschuss hat, knüpfert, weil ich aufknüpfen kann, würde ich erstmal
dementsprechend aufknüpfen und alles andere, was T-Shirts und so weiter angeht, würde ich hochstreifen
mit beiden Händen quasi so, dass ich mit meinen Händen einmal noch bis zum Hals vorrücken kann,
unterhalb der Bekleidung und dann würde ich anfangen, dem Brustkopf einmal komplett abzustreifen.
Dafür ziehen wir dem Brustkopf mit beiden Händen immer gegengläufig auseinander, um auch eventuell
kleine Verwundungen durch Schnell oder feine Geschosse zu entdecken und prüfen, dass wir dort keine
Verletzung haben oder wenn wir eine Verletzung feststellen, am Brustkopf diese mittels Chefsil versorgen.
Also für alle, die sich jetzt ein bisschen Gedanken machen und sagen, warum schneidet ihr nicht
die Klamotten auf? Das hat einfach damit was zu tun, dass wir in der taktischen Medizin
wärme erhalten und bewahrung ganz forderer Punkt ist. Wenn wir alles, was wir aufschneiden,
müssen wir dann irgendwann wieder mit Klebeband wiederzumachen. Wir haben halt nicht den Vorteil
wie im Rettungsdienst, dass dann der Patient oder die Patientin in einen warm RTV oder NRW oder
ITW reinkommt, sondern der bleibt dann noch ein bisschen draußen und deswegen ist für uns auch
der passive wärmeerhalt ein ganz wichtiger Punkt. Vielen Dank. Also das Abschreifen muss auch sehr
sehr sorgfältig erfolgen und auch hier bitte dran denken, auch hier direkt den Axelbereich
und so weiter schon mal und den seitlichen Buskopf mit abstreifen, so dass wir dort nichts
feststellen. Wenn ich mir sicher bin, dass ich nichts gefunden habe oder das war ich gefunden habe,
den wir sprechen versorgt haben, geht es weiter mit der Prüfung der Stabilität des
Buskorbes. Hierzu empfehle ich, dass ich klar, wie man es kennt, einmal seitlich dem
Buskopf schonend zusammen zu drücken, um festzustellen, ob hier eine Rippen- oder eine Rippen-Selinfraktur
vorliegt. Sollte ich hier jetzt beim seitlichen Drücken schon was feststellen, kann ich mir die
Stabilität des Prüfung von oben natürlich sparen, wenn der Tor seitlich stabil ist,
gehen meine Hände links und rechts neben das Busbein und auch hier wird noch mal die Stabilität
geprüft. Dabei, dann wenn ich die Prüfung abgeschlossen habe, bleiben die Hände kurz liegen
und ich versuch mal zu fühlen und gehe seitlich auch mit dem Kopf runter, gucke, ob ich eine
Seitenwäche Atemexkursion habe, sprich hebt sich der Buskopf seitengleich oder merke ich
da schon eine Minderung. Da rutschen wir runter zum Abdom, oder? Weil wir jetzt an der
Vorderseite einmal bei sind, machen wir jetzt schon die ersten Teile, die eigentlich ja klassisch
zum Charlie gehören würden, aber wir wollen versuchen strukturiert von Kopf bis Fuß zu arbeiten. Also
teilen wir jetzt unseren Abdromen, den Bauchbereich einmal in vier Quadranten ein und werden diese
einmal palpieren, um eine eventuelle Abverschmannung festzustellen. Auch das für mich später wieder
vielleicht von dem Presse, das sind immer ganz, ganz wichtige Sachen, die ich dann vielleicht
feststellen kann, die ich im zweiten March brauche, oder ich auch frühzeitig eine Verstechterung des
Patienten feststänker. Nachdem ich den Abdrom geprüft habe, geht es weiter zu Hose. Auch diese muss
ich einmal öffnen, sprich im Normalfall tragen wir die meisten Gürtel oder Hosenträger, Knopf und
Reißverschluss einmal öffnen, wenn ich das gemacht habe, drehe ich den verwundeten zur Seite. Bei
Extremitätentraum immer bitte auf die Unverletze Seite drehen, bei Torx Trauma auch gerne auf die
Verletze Seite. Kendiale sind zu wen genau das Gleiche. Sach ich immer dazu, ist mir auch ganz ganz
wichtig. Sollte man immer so trainieren, aber wir wissen alle im Ernstfall ist es nicht möglich,
wenn dann auch so sehen, mal die falsche Seite ausgewählt worden ist, dann ist es so. Er bleibt dann
nicht lange liegen, also wir machen noch nicht die stabile Seinlage, sondern es geht dir einfach nur
für die Untersuchung, das kriegen wir dann auch kurzzeitig überbrückt. Wenn er jetzt bei mir auf der
Seite liegt, dann muss ich mir natürlich auch den Rücken angucken. Und der Rücken gehört natürlich auch zum
Großkopf, also fange ich oben an, auch hier will die Kleidung so weit hochschieben, dass ich alles
freilinkan und dann wandel ich das erstmal genau so, wie die vor der Seite ich Streife einmal den
kompletten Rückenbereich ab. Auch hier wieder, wenn ich was finde, wird es versorgt, alles, was
Großkopf ist, bekommt ein Schestziel, also andere wäre eine Blutung, um den ich mich dann im
Beitrag verlauf kümmern. Nachdem ich den Rücken einmal komplett abgeschwiebt habe, streife ich einmal
die Wirbelsäule entlang, auch hier, wie man es kennt, kann ich dort irgendwie eine Fehlstellung feststellen,
ja, nein, vielleicht auch nur für meinen Baukastenprinzip für später, wo darauf muss ich achten. Denn wir
müssen uns alle im Klaren sein, denn einer taktischen Lage ist eine Patienten schonende Rettung, nicht mehr
möglich, da geht es darum, möglichst schnell Meter zu machen, aber ich kann ja versuchen dann irgendwann
so vorsichtig, wie möglich es arbeiten, mit dem Mittel nicht zur Verfügung habe. Und dann sonst
weil sich der Wasch schon was nicht durch mich entstanden. Wenn ich den die Wirbelsäule abgestriffen habe,
die endet bekanntlich meistens einmal am Hals, aber da wir von oben nach unten arbeiten, endet sich
in diesem Fall beim Gesees. Jetzt muss ich tatsächlich auch mit meinen Händen mal das Gesees abstreifen und wir
sagen immer schärzhaft in unserer Ausbildung, unser Rücken endet an den Kniekelen des Patienten,
das heißt, ich war mit meinen Händen unter die Bekleidung einmal das Gesees ab, bis runter zu den Kniekelen,
um hier festzustellen, ob er vielleicht dort eine Blutung hat, die ich von außen noch gar nicht feststellen konnte.
Beide Seiten, das bitte auch vernünftig machen und hier muss man auch immer dran denken, gerade
springfallen von unten, machen auch ganz, ganz viele Verletzungen im Bereich des Genitals und so weiter,
dass wir das einmal darüber mitprüfen. Bei dem abtasten muss man halt auch immer aufpassen, wenn man
nicht rein gucken kann, dass man vorsichtig ist, nicht dass ein Schrapennell da drinsteckt und man sich
selber verletzt an diesem Schrapennell. Also da nicht einfach mit voller Gewalt rein, sondern wirklich
behutsam abstreifen, so dass man sich nicht selber verletzt. Wenn wir das abgecheckt haben, dann sind wir jetzt,
tatsächlich dabei und wir machen den ersten Wärmehalt. Der Verwundete, der Patient liegt sowieso schon
auf der Seite. Ich habe jetzt die Möglichkeit, meine erste Rettungsdecke zu benutzen, um einen Wärmehalt
durchzuführen. Hierzu ist bei uns festgelegt worden, dass wir die Rettungsdecke ganz normal benutzen,
wir machen allerdings auf einen Ende einen Knoten, weil wir am Kopf eine sogenannte Kaputt zu bauen wollen,
um die Auskühlung über den Kopf zu minimieren. Das heißt, jetzt wird die Rettungsdecke eingelegt,
hier obercht, bitte kein klaren Hauptkontakt, das heißt, es muss immer mindestens eine Bekleidungsschicht zwischen
Rettungsdecke und Körper sein. Ansonsten kann die Rettungssdecke erstens nicht adäquat werden und wie
wir sie alle kennen, beim Trauma schrittst jeder irgendwie. Wir wollen hinter nicht in unsere eigenen Suppe liegen,
deswegen da bitte an die Bekleidungsschicht denken und auch nur so kann die Luft adäquat sekulieren. Und
deswegen mit dem Knoten, das sieht immer aus, wie so ein Tele-Tabby, wer das von früher noch kennt. Da
hat man da oben diesen Büll stehen, aber das funktioniert ganz gut. Dabei ist nur zu wachen,
zieht den Knoten am besten direkt bis zur Nahrtenspitze, weil auch wir haben das Problem, ansonsten wir müssen
den Nämja des Verrunden wieder aussetzen, wenn wir uns verschieben müssen. Deswegen dann bitte dran denken,
dass der später nicht stört, der Knoten und deswegen zieht den einfach runter bis zur Nahrtenspitze. Dann
darauf achten, dass die Rettungsdecke auf dem Rückenbereich einmal komplett ausstreift, so dass auch wirklich
nach Möglichkeit jeder Zentimeter des Rückens, wo wir später nicht mit rankommt, mit Rettungsdecke geschützt ist. Und
das unterreende, was wir dann noch haben, das wird sauber in die Hose eingeführt. Auch da bitte das
Geseß bestmöglich mit einpacken, so dass wir auch da eine WMESulierung schon mal vorhalten können.
Jetzt besteht für uns die Möglichkeit, unser Tragemittel zu platzieren, vorzugsweise aber in
wie er mit Rettungsdüchern. Das heißt, das ist jetzt auch für uns an die schnell Transmordbereitschaft, die wir herstellen können.
Hier würden wir das Tragemittel jetzt ganz klassisch platzieren, wie auch in Zivilen halb zusammengeschlagen und
den Verrunden im Schieben dann zurückrollen. Und dann haben wir das Tragemittel adäquat platziert.
Wenn das geschehen ist, gehört immer noch zur letzten Maßnahme im Romeo, einmal Reassessment. Jeder
bewegte Patient hier, bewegte Verrundete bei uns im Setting ist ein neuer Verrundeter. Das heißt, ich
gucke, sind meine Blutschrinsmaßnahmen, die ich getroffen habe, noch Wirksam, sind das alles noch gut und würde natürlich auch
gegebenfalls nochmal die Arnwege einmal überprüfen.
Sitz, mein Wendeltubus noch, hat er aufgrund der Bewegung irgendwie erbrochen, auch hier die Montrachenkraumkontrolle
nochmal eben kurz in Anspruch nehmen, so dass wir hier sein können, dass wir keinen M&A-Problem wieder geschaffen haben durch die Bewegung.
Dann haben wir schon das Er abgearbeitet und dann kommen wir zu dem großen C also Circulation.
Jetzt wollen wir uns einmal den Kreisabrankungen, wie ist der Kreisaufzuschland des Verrundeten? Damit beginnen wir mit dem Tasten der Pulse sowohl Perifer als auch zentral.
Das machen wir immer parallel, egal ob der Verrundete ansprechbar ist oder nicht. Das heißt, eine Anlage geht immer an den Hals und eine Anfanggelenk.
Und hier prüfen wir erst mal, habe ich überhaupt einen Pulse. Wenn ja, dann mache ich eine kurze Urteilung, wo kriege ich den Puls?
Ich finde ich, wie man Handgelenk oder nur am Hals, also zentral oder Perifer, was für die Kreisaufsteuerziehung ja schon interessant ist.
Wollen wir auch hier, wie bei der Armung eine schnelle Einschätzung, ist der Puls zu schnell, langsam ist er gut, also schlecht, hastbar.
Weil das hat ja schon eine Aussage würde.
das wenn ich ein radiales Puls habe, also am Handgelenk, dass der Druck caustolisch bei 100 oder höher ist.
Jetzt habe ich den Puls getastet. Hierobacht, denktran habe ich einen Turnikki, am angelegt, da wo das Turnikki liegt, werde ich kein Puls bekommen.
Es ist auch ein Problem, was häufig und das Stress passiert, aber da lasst euch jetzt auch noch gar nicht so doll irritieren.
Wir kommen ja später noch zu dem Reassessment zum Second March, da werden wir diese Fehlerquellen dann noch lösen können.
Jetzt prüb ich die Recapzeit, ist euch auch ein bekannt, wie man das macht. Bei uns ist halt wichtig aufgrund der Temperatur und so weiter, dass wir das möglichst zentral durchführen.
Hier bietet sich alles das an, was versief gut zugänglich ist, sprich ich kann wunderbar die Stirn des verwundeten Nutzen oder auch im Bereich des Brustbeins einmal prüfen.
Ist die Recapzeit im Ansatz normal, sprechen wir immer von zwei Sekunden, ist die Langsamer, dann ist es kreizlich wirksam und der verwunderte Art vielleicht ein Volumenmangel.
Dann gehen wir weiter, wir hatten ja schon oben beim Erden, das Abdromen geprüft, jetzt wollen wir uns noch mal das Backen anschauen.
Auch hier nehmen wir wieder alles, was wir als Möglichkeit haben. Das heißt, wir machen als erstes die Inspektion des Backens, wir hatten die Rose ja geöffnet, gucken jetzt einmal.
Unter die Unterwäsche sehe ich da irgendwie ein Hematom, einen kleinen Fleck, einen Fehlstand, guck mich da irgendwas an, was ich nicht sehe möchte. Das erst mal visuell, dann fahre ich natürlich auch mit meinen Händen einmal in die Hose.
Auch hier bietet sich dann an, wenn ich sowieso mit meinen Händen rein fahre, die komplette voller weites Oberschenkel zu mit abzuprüfen, sofern es möglich ist und kein Töneke angelegt ist.
Danach wird einmal das Backen seitlich auf Stabilität geprüft und die Hände auch wie beim Bruskopf einmal auf die Backenschaufen gelegt und zu gucken, ob dort ein Schiefstand vorlegt.
Aber bitte hier, von oben wird nicht gedrückt, eine Stabilitätsprüfung machen wir nur von der Seite aus.
Wenn ich hier irgendwas feststellen sollte, dann auch wieder für meinen Baukasten und Prinzip hat der Patient der Verwundnisse vielleicht im Weiterumverlauf, im Rahmen der zweiten Untersuchung dann eine Backenschänge verdient.
Da müssen wir, glaube ich, nochmal etwas tiefer reingehen. Bei uns hat jeder Verwunderte, der angesprängt worden ist und nicht beobachtet worden ist, wie er gefallen ist, bekommt er einen Tipp hat.
Siehst du das auch so Nico?
Ja, genau. Das ist wichtig. Ihr kennt wahrscheinlich im Zivilen alle, die es drei Polytrauma-Leidinien hier und die schreibt ja vor, dass wir nach S-Kips untersuchen.
Das ist für Zivilistätting wunderbar, ist auf das Militäristätting nicht so entscheidend. Bei uns steht, wie Karl-Heinz gerade schon sagte, die Kinematik tatsächlich immer noch im Vordergrund und nicht der Schock.
Das heißt, alles, was mit Exclusion zu tun hat oder ein Stumpf des Trauma mit sich zieht, hat schon den ersten Haken für hätte vielleicht eine Backenschänge verdient.
Und dann gibt es noch Punkte, die wir zusätzlich abprüfen, die ähnlich sind wie im Zivilen. Wir prüfen immer, hat er Schmerzen im Bereich des Backens.
Es gehört ja auch zum S-Kips dazu, hat er dann Haken, dann hätte er es tiefer verdient. Ansonsten bei uns im Miltäristättingen muss man auch sagen denken, gibt es natürlich Verletzungen, die im Zivilen vielleicht nicht so häufig sind, hat er eine Amputation oder bei einer Amputationellen.
Dann gehen wir von einer großen Kraft-Einwicklung aus, auch dann hätte er einen tiefer eine Backenschlinge verdient.
Die Klinische Befunde haben wir gerade schon durchgesprochen, die Inspektion der Schiestand und so weiter wäre natürlich ein Klinischer Hinweis auf eine Backenfaktur. Auch dann hätte er es verdient, dann kommt bei uns noch zu die Bewusstlosigkeit des verwundeten.
Und das, was bei euch überall besteht, der Schock ist bei uns nur noch im Rahmen dessen interessant, wenn er in der Nähe eine Exversion oder eine Stumpfentrauma erlitten hat, dann wäre der Schock zusätzlich noch der Indikat.
Ja, deswegen ziehen wir häufiger eine an, auch wenn sich danach rausstellt, das war nicht von Nöten, aber da wir im anderen Umfeld arbeiten, ist das für uns eine einfache Sache.
Und auch da, die erfahren, ob da reden wir gleich noch ein Zeckenmatch über, zeigt ja, dass ich damit zumindest nichts kaputt machen kann.
Und tatsächlich schon angesprochen hat, wir nutzen vorzugsweise das Modell T-Port, das ist auch nicht über einen längeren Zeitraum und angenehm.
Gut, jetzt haben wir das Ben geprüft, haben hier das für unser Baukastenprinzip schon mal für den nächsten Feiler festgelegt, ob wir da im Rahmen des Zeckenmatch zittig werden müssen.
Jetzt geht es weiter, wenn wir die Oberschenkel mit abgeschriffen haben, müssen wir uns noch die Unterschenkel und die Stiefel des verruhenden Lankungen.
Auch hier einmal und in den Hosenchaft reinfahren oder die Rose hochschieben, sodass ich mir den Unterschenkel einmal komplett angucken.
Beziehungsweise abstreifen kann, ob hier eine Verletzung vorliegt, die ich vielleicht noch nicht erkannt habe.
Und danach, wenn das so weit geschehen ist, gucke ich mir noch einmal den Stiefel an.
Einerseits ist irgendwie eine Beschädigung am Stiefel, guck auch nochmal unten auf die Fußrohle, ist dann eine Beschädigung am Stiefel.
Und dann kann ich mit einem Finger einmal den Stiefel schafft, abstreifen, ob mir da schon ein Blut oder so entgegenkommt.
Wäre dies der Fall, musste ich das auch in meinem Baukastenprinzip für später haben, weil dann müsste ich den Schuh erst mal ausziehen, irgendwann.
Aber jetzt in diesen Moment noch nicht kommt mir dann eine große Menge Blut entgegen, die ich vorher nicht feststellen konnte,
wäre auch hier erst mal das Mittel der Wahl, diese Blutung vielleicht mit Tönneke zu kontrollieren,
weil wir dann im späteren auf das Reassessment der Tönneke und der Folgeversorgung noch eingehen würden.
Unterschenke sind auch erledigt, was fehlt uns noch? Die Arme. Auch die Arme werden jetzt noch einmal geprüft.
Da das gleiche, ich schiebe das anmeckteilung hoch, was geht, guck mir den Arm einmal sauber an,
davor ich nicht direkt sehen kann, streifig ab, hier auch Empfehlungen, natürlich den Oberarm,
weil die Bekleidung aufmals nicht so hoch geht, hier kann ich auch natürlich vom Hals der Fischerkragen und so weiter aus,
mit der Hand reinfahren und da den Arm abstreifen.
So wie gerade das ihnen sagte, vorsichtig auch hier können noch irgendwelche Sachen, sonst schenken ich vorher noch nicht gesehen hab und guck aufs hier blutet.
Die Arme enden natürlich auch mit den Händen, dort tragen wir in Gefächsituationen normalerweise immer Handschuhe,
auch hier das gleiche wie bei den Stiefeln. So lange ich hier kein Problem feststelle, gucke ich nur,
sind die noch im Tag, gibt es da irgendwelche Beschädigungen an den Handschuhen, kommt da Flüssigkeit raus,
wenn nicht lasst die bitte an, wir reden immer noch über den Wärmeerhalt und auch über die Hände verlieren,
man natürlich Wärme und so Handschuhe hinterher wieder anzuziehen, das ist schon nicht so einfach, wenn man da nicht so ein bisschen Mediwung hat,
aber ich muss das bei meinem Kinderfrüher öfters machen, so Fingerlinge anziehen, ist und dankbar Freuslinge geht noch.
Jetzt haben wir das C, abgearbeitet, dann kommen wir zum letzten Busstaben des March, das ist das Hotel Hypothermia.
Das ist ein Zusammenspiel, hier prüfen wir einmal jetzt am Anfang noch mal den Bewusstseinzustand, AfroPU.
Wenn der verrückt natürlich die ganze Zeit mit uns spricht und wir mit ihm sprechen, dann wissen wir, er ist Ölert, dann können wir uns da sparen,
aber auch trotzdem auch für euren Teambody, den ihr vielleicht mal habt, weil wir hoffen, dass wir nicht immer alleine arbeiten müssen,
kommuniziert jede getroffenen Maßnahme sowohl mit den Verbundenen als auch im Team, dass ihr immer wisst, wo sie befinden wir uns gerade,
wenn ich mein AfroPU schon mal festgestellt habe, dann kommt die Verbesserung das wär mehr als.
Hier ist jetzt mein Ziel, auch natürlich die vor der Seite erstmal mittels Rettungsecke abzuschirmen.
Auch hier, wie bei der Geschichte am Kopf, mache ich einen Knoten in die Rettungsecke.
Allerdings möchte ich den Knoten jetzt unterhalb der Füße platzieren, so dass ich hier eine Windkesselfunktion einschränken kann,
dann breite ich von den Füßen hier die Rettungsecke nach oben aus, so weit wie ich komme bei der 2,20 Meter langen Rettungsecke
und werde dann entweder im Bereich des Abdruhmens am Ende sein, oder vielleicht auf den Problem Bus kommen mit ein gearbeitet haben.
Das ist dann ganz gut, auch hier gilt wieder kein klarer Hautkontakt und wenn ich noch Bekleidungsschichten drüber legen kann,
am Buskopfbereich, braucht Bereicht, dann bitte die Kampferke, was auch noch man hat, noch über der Rettungsecke wieder verschließen.
Wer mehr halt ist das A und O für uns in den Taxi-Milzien, weil hier geht es erstmal im Schöpfung darum, jede weitere Auskühlung eines verwundeten zu vermeiden.
Wie wir den dann später ein bisschen vielleicht wieder wärmer kriegen oder den wärmer als ob das dann kommt, das kommt auch im Senkenmarsch.
Dann haben wir das Initial so weit durch, Nico. Ich denke, für viele war es mal wieder eine Aufrichtung, für viele kann es sein, ist es das erste Mal.
Wenn jetzt Fragen kommen, das Initial oder das TTA ist ein bisschen anders als das von der Pleuten Medicin oder der DHA, dann muss ich sagen, das ist der Standard, der bei uns so festgelegt worden ist,
so stehen leitenden Rettungsmediziner und das trainieren wir ja schon ab der Ersthelfer-Alpha-Ausbildung über die EHA Bravo-Ausbildung und dann kommen wir die Combat-Paramedic-Combat-Physichen.
Wir möchten einfach wie im Zivilen auch mit ATLS oder PhDLS möchten wir einen Standard soweit einführen, dass jeder bei der Bundeswehr diesen Standard beherrscht,
damit wir alle gleicharbeiten und ihr wisst Standardisierung rettet Menschen leben.
So, lieber Nico, da machen wir gleich weiter mit dem 2.Y. oder 2. March oder so?
Genau, würde ich sofort mitstanden. Ich würde dann noch ganz kurz einmal ergänzen zu diesem Initial-TTA Initial-March-Kaleinsatz, das gerade schon gesagt. Also alle Koalikationsebenen machen das zusammen, das ist natürlich total geil für uns, wenn wir im Team arbeiten, da können wir dann auch uns auf den anderen verlassen, weil wir immer wissen, das kommt als nächstes.
Das heißt, im Team kann auch der Team-Badin natürlich dementsprechend Sachen vorbereiten und vorarbeiten. Aber hier auch gerade für die Meditationangöhring, das Initial-March, was wir hier machen, sind alles Maßnahmen, wo wir kein großen Rucksack absetzen müssen, das klappt alles tatsächlich aus dem Eiffek.
Auch wer sich da fragt, wie kommt die Ausstattung Eiffek so ein bisschen zustande? Auch das war eine Grundlage, dass man geprüft hat, was brauchen wir für einen Initial-March?
war das die Mindestfordertunner mit dem Freie.
noch alle Quart arbeiten können, ohne schon den großen Rucksack abzusetzen und auszupacken.
Denn die erste tektige Vika-Phase, in der wir uns befinden, die ist noch nicht meil im Weit hinter der Gefahrensunde.
Sondern da sind wir noch relativ nah dran. Wir reden von der ersten sicheren Deckung.
Das heißt, wir befinden uns vielleicht in einem Graben-System über uns, können vielleicht noch die Kugeln in den wegfliegen.
Aber wir sind aufgrund der Tiefe des Krams geschützt und können hier anfangen zu arbeiten.
Wir haben noch keine absolute Sicherheit.
Gute Ansatz, Nico. Für die, die aus dem Zivilen Rettungsdienst nur kennen,
ihr müsst immer bedenken, wenn wir den Rucksack absetzen und aufmachen und wir müssen sofort verschieben, weil der Feind der Gegner nachrückt.
Kostet das immer Zeit. Deswegen kann das in Nischel alles aus der ersten Hilfe Tasche, die jeder Soldat hat, das Eiffek versorgt werden.
Und das ist so ein wichtiger, für uns wichtiger Punkt, warum wir uns da so einige Gedanken drüber gemacht haben und einiges am Verändern sind.
Und das scheint zu funktionieren.
Dann kommen wir jetzt zum Second-March. Also was machen wir nach dem Nischel-Technical-Trauma-Assessment, das, was wir am Anfang besprochen haben?
Jetzt sind wir einmal durch das Nischel durch.
Wir haben so ein bisschen erklärt, warum wir was wir machen und welche Hintergründe das hat.
Und jetzt kommen wir zu dem Punkt, was passiert nach dem Nischel. Nico, wie würden wir denn davor gehen?
Ja, auch hier, das Second-March ist natürlich genau so bei uns gegliedert. Deswegen heißt es auch Second-March. Wir fangen beim Empfehlen wieder an.
Auch hier geht es jetzt immer, wir gehen von einer häufigen Verschiebungen aus und auf dem wollen wir immer die Sicherheit und die Kontrolle mit einbauen.
Wir prüfen noch mal unsere Maßnahmen, die wir bei M getroffen haben, Turniki oder Verbände.
Steht die Blutung noch? Ist ein Verwandt durchgeblutet? Ja, nein, vielleicht müssen wir da sofort tätig werden.
Oder ist diese Baustelle immer noch obsolet, die wir dann später im Weiterenverlauf abarbeiten können.
Mehr kann ich beim M nicht machen. Da hat auch von uns keiner mehr Option, keine Freile mehr im Köchler zu sagen.
Egal nach Qualifikationen, hier ist erstmal das Stand der Dinge erreicht. Prüfe dann natürlich als nächstes das A.
Beim A haben wir jetzt natürlich aufgrund der verschiedenen Qualifikationen schluchen. Ganz ganz viele Maßnahmen, was wir im Rahmen der A und Wegsicherung,
wenn sie dann erfolgreiches machen könnten. Wir haben eben schon darüber gesprochen. Es gibt verschiedene Eskalationen schluchen.
Wir haben uns schon darüber gesprochen, dass wir im minischen March und das ab einsatz SFA-Alpha tatsächlich den Wendeltus anwenden dürfen.
Aber jetzt kommen natürlich noch die nach Qualifikationen schluche andere Sachen hinzu.
Die einnatig im schonmal gesagt hat die Notkognitomie. Da gehen wir aber dann gleich drauf ein.
Jetzt kriegen wir erstmal darüber was hat denn dann das andere Personal dabei.
Der A.A.Alpha kommen wir live selber niveau bzw. der A.A. Bravo. Die arbeiten tatsächlich mit dem Wendeltus als höchstes Gut.
Auch da bitte immer dran denken. So lange ich einen verwundeten Behandel ist auch bei dem genauso über uns im Syrien.
Die Rückenlage halt die beste Variante sollte ein verrundeter bewusstlos sein und ich muss mich von ihm entfernen und kann keine auf sich gewährleisten.
Ich bitte dann denken auch hier dann noch die stabile Seinlage oder im Militärchen-Sattingen heißt das UKRAP Position einmal durchführen um auch dann gegebenenfalls einen einigenmafen Effektiven-Affektion-Schutz zu bieten.
Der Komopt-Medic hat noch ein bisschen mehr dabei. Der Komopt-Medic hat auch zur Armwicksicherung noch eine IG-Maske dabei.
Sprich ähnlich wie die Larringsmaske, die wir als extra-Gotscha-Armwicksicherung anwenden können, bei ihm bedarf.
Der Vorteil bei der IG ist natürlich der Verwundete der Patient kann trotzdem selbstständig schnaufen.
Ich muss ihn nichts wegen beatmen und ich kann über die IG-Variante, die die Bundeswehr nutzt, auch noch eine magensunde legen.
Ist eine gute Maßnahme abkomopt-Medic ist die Möglichkeit, die sie zu nutzen.
Das unterscheidet uns auch von den Amerikanern. Da hat der Komopt-Medic in dieser extra-Gotscha-Armwicksicherung nicht mehr drin.
Bei dem geht's Wendel-Tour in Verbindung mit Schabier Seinlage oder dann das, was jetzt noch geben, die Notkroneetumie.
Die Notkroneetumie ist natürlich auch für uns als Militär sehr, sehr wichtig. Wir reden immer davon, es gibt für Extrusionen, Detonationen und so weiter.
Und da ist natürlich so ein Inhalationstrauma sehr, sehr gefährlich, was dafür sorgt, dass eventuell natürlich unsere amlige relativ schnell dichtschwellen.
So dass wir vielleicht nicht mehr eine Lage sind, andere Anwächsicherung anzuwenden, um wir die Notkroneetumie durchführen müssen.
Oder natürlich auch aufgrund direkter Springverletzungen im Grund-Kieverbereich gar nichts mehr darstellen können und dann auch nicht mehr enttummieren können.
Der Kommt-Paramedic und der Kommt-Fersischen, die haben natürlich auch den Zuvien-Golchanat dabei, die können auch die endotracheale Intubation durchführen.
Das geht, was wir tatsächlich nicht benutzen, im Besteschen-Setting sind irgendwelche Larrings-Tuben oder den allen Commiturs, der ja auch mittlerweile schon hoffet.
Also die werden im Besteschen-Setting gar nicht verwendet. Bei uns wäre dann wieder die endotracheale Intubation da.
Darauf sind auch die Training-Sperrenz, die wir sprechen ausgelegt, dass wir häufig üben und trainieren.
Mit der Intubation ist bei uns, wir haben ein Videoloringuskop dabei, ein einmal-Video-Larringuskop, weil wir da auch den Standard wie im Zivilen halten wollen.
Wunderbar natürlich die Qualität eines einmal-Video-Larringuskop, jetzt nicht so toll ist wie ein mehrfach benutzbares, aber das funktioniert ganz gut.
Ja, dann werden wir bei dem A durch, dann kommen wir zu Respiration-Niko.
Auch hier müssen wir jetzt gucken, welche Maßnahmen kann jeder Einzelne von uns jetzt noch treffen.
Wenn wir jetzt davon ausgehen, der verrundete der Patient hat, vielleicht ein Spannungsmonotorks müssen wir tätig werden.
Haben wir vielleicht im Nischen-Mart schon festgestellt, bei dem Eher erstens oder für eine schnelle Flache-Ahmung, der Bruskopieb sich nicht sein gleich, sein Zustand verschlechtert sich.
Also müssen wir auch da jetzt gucken, dass wir dann Zeiner reagieren.
Welche Maßnahmen haben wir dabei?
Jeder von uns im Militär Ab-Einsatz-SFV-Alpha hat die sogenannte Entlastungsnadel dabei und ist in der Lage, eine Entlastungspunktion mit Nadel durchzuführen.
Da gibt es nur eine Unterscheidung, der kann man Live-Saber-Einsatz-SFV-Alpha, während die Entlastungspunktion nach Monaldi,
sowie auch die bilaterale Entlastungsfunktion bei Traumarrere durchzuführen wäre, ab Einsatz-Einsatz-SFV-Bravo lernt man sowohl Monaldi als auch die bevorzugte Variante, die dann auch ausschließlich anzuwenden ist, wenn möglich nach Blühlung.
Jetzt haben wir auch hier die Möglichkeit, je nach Koalifikationen schufe, das Ganze natürlich hoch zu Eskalieren.
Auch hier gilt es erstmal wieder zu gucken, wo bin ich, wie sicher bin ich in den Maßnahmen, die ich angewandt habe und dem entsprechend habe ich meinen Eskalierendes eher,
aber ich jetzt durchführen kann. Wie kann es gerade schon richtig sagte, ab Einsatz-Einsatz-SFV-Bravo bringen wir den Soldaten auch bei, die Mini-Fingertour-Customie durchzuführen, auch in der Bühle-Position.
Das ist Quari für die, die ja nicht so bewahren sind. Wir machen einen Schnitt auf der sechsten Besöppe, Quari im 5. ICE-Air wollen wir uns später befinden.
Nachdem wir die Haut einmal durchschnittener haben, gibt es dann das Stumpfe vor, reparieren mittels Klemme, bis wir den Bruskopf so weit erreicht haben und im Inneren des TOURG sind.
Für einen Fingerein streifen einmal ab, um festzustellen, gibt es eine Wünge Verwaltung, wenn wir auch da, wo wir wirklich liegen sollten, können dann die Luft geben Bruskopf ist natürlich auch dementsprechend entweichen lassen.
Hier oberacht, es muss natürlich nicht immer nur Luft sein, das können natürlich auch ein Hematotourg sein, das heißt es können auch Blut aus treten.
Wie kontrolliere ich denn jetzt meine getroffene Maßnahme sowohl bei der Entlastungspunktion als auch bei der Mini-Fingertour-Customie?
Ich schaue mir den Verwundel an und guck ob es noch nicht seine Kaltaufwetter stabilisieren, heißt geht die Artenfrequenz runter, kommt der Radiales-Bullz vielleicht wieder, geht der auch ein bisschen runter.
Und es verändert sich vielleicht, der im Wo-Wurst sein Zustand, wenn er mir gesprochen hat, wird er dann auch deutlich ruhiger werden und deutlich entspannter werden.
Hier auch die Eskationsschufen sind extrem wichtig, man muss immer gucken durch diese Nadel, die wir benutzen.
Das ist Standardmäßig, die geht 14, also eine Orangene-Vigo, der hat eine Durchflussrate von 343 Millilitern.
Wenn wir jetzt davon ausgehen, dass in so einem Brustkopf auf eine Seite ca. 3,5 Liter Luft oder Blut passen, kann man sich aussehen, wie lange das dauert bis die komplette Luft über diese Nadel entwischen wäre, nämlich ungefähr 10 Minuten.
Alles kriegen wir sowieso nicht raus, aber wir wollen halt eine Stabilisierung der Vita-Parameter erreichen.
Und das schaffen wir auch mit der Nadel, allerdings nicht so gut und schnell und dauerhaft wie mit der Mini-Fingertour-Customie.
Wenn sich bei der Mini-Fingertour-Customie alles verbessert hat, würden wir jetzt tatsächlich dann eine sterele Kompresse nehmen.
Diese in die Öffnung, die wir geschaffen haben, einmal einführen, wichtig, lasst bitte ein bisschen draußen.
Wir wollen diese Kompresse auch wieder ziehen können und wenn das dann geschehen ist, kommt dann noch ein Chess-Steel drüber, ein Verband, so dass wir die Luft auch von außen nicht wieder einhaben können.
Ja, ein ganz wichtiger Hinweis ist Chess-Steel drüber und halt auch die Kompresse drin, also mitten Stück rausgucken, dass man die transieren kann und dass auch jeder weiß, dass da rein geschnitten worden ist.
Also das geht auch für später mal.
Die Mini-Fingertour-Customie ist auch die bevorzugte Variante dann für den Komma-Medic und jetzt gehen wir noch mal da kurz passete den Paramedic oder der Versischen noch in der Kompresse.
sehr hinterhand natürlich können die dann auch noch das weisserte Medium nutzen und eine
improvisierte Torx-Synage durchführen. Wir nutzen hier keine Torx-Synage-Sätze, sondern
wir haben jetzt die Eröffnung in den Bruss-Corp. Hier würden wir jetzt vorzugsweise einen
Sächser- und Brits-Stuß nehmen und den als Trinage einführen. Denkt dran, wenn
der Torx-Gitz-Richtung braucht beim vermuteten Spannungsmotor-Richtung-Kopf, um dann das was dort
im Körper zu entweichen zu lassen. Auch hierbei nutzen wir natürlich ein heimlich Ventil, das gehört dazu und
gegebenfalls natürlich noch ein Reservoir-Aufhang-Voltel, den wir dort mit anschließen. Hier immer
obercht, wenn ich ein geschossenes System herstelle und ich habe ein Spannungsmotor-Rack, wird sich der
Voltler relativ schnell mit Luft füllen. Das ist ja so standardmäßig so um die 2 Liter, das
geht sehr schnell. Wenn ich jetzt da keine Möglichkeit des Abschlussschaffes habe ich ein Problem,
dann habe ich den Spannungsmotor-Rack wieder. Das heißt, wenn ich den Volt angeschlossen habe und
angeschlossen lassen möchte, empfiehlt es sich hier an dem oberen Ende einen kleinen Witz reinzumachen,
so dass die Luft bei Überdruck entweichen kann und wir nicht einen neuen Spannungsmotor
provozieren. Bei Blut bitte dran denken, das muss auch raus, aber irgendwann ist halt kein Blut mehr da.
Das heißt, hier muss man auch dann adäquat immer nach dem Vitalparamitern schauen, wenn Blut rausläuft,
dann guckt bitte, dass ihr das Blut auch so lange raussaufen lassen, bis sich die Kreisaufwette stabilisiert
haben, dass jeder von uns damit einigermaßen leben kann, dann empfiehlt es sich die Trinage einmal abzuklämmen
und den Verwunden weiter zu beorchen, was schlechtern sich die Vitalparamitern, dann muss die Klemmen
wieder auf. Hier haben wir die Hoffnung, dass aufgrund, dass immer noch ein Restblut im Torax bleibt,
sich die Blutung dann irgendwann reduziert und verschließt, da hilft es uns nichts, wenn ich hinter
der drei Liter im Bottel habe, da ist keine Nicolechen, uns nicht und die Verwunden auch nicht.
Ja, da gebe ich die Recht und für alle, die jetzt gewisse Teile unserer Podcasts noch nicht gehört haben,
warum nehmen wir einen Spiraldubus? Das hat einfach den Grund, wir können ihn einmal für die Endotracheale
Intubation nutzen, wir können ihn für die Konniertummi nutzen und wir können ihn als Torax Trinage nutzen,
weil wir im taktischen SETI nur einen Rucksackvent haben, wenn wir draußen sind und wir können jetzt nicht
noch eine Torax Trinage und das mitnehmen und das mitnehmen und da haben wir uns entschieden,
ein Multiusystem zu machen, das heißt ein Spiraldubus, der funktioniert genauso wie eine
Torax Trinage. Okay, Nico, das sind grundsätzlich die Maßnahmen, die wir bei Romeo treffen können.
Ja, jetzt spring ich nochmal zurück, was wir natürlich, was ich eben noch nicht erwähnt habe,
weil ich erstmal auf die Qualifraktionen und die Maßnahmen, die wir treffen können, eingehen
wollten. Ich muss jetzt auch tatsächlich, dass es so dieser Übergang AR brechen, natürlich einmal
die Amtriquenz aussehen. Wie mache ich das am besten? Wir haben uns darauf geeinigt, dass wir gesagt haben,
und ganz klassisch sehen, hören, fühlen und nehmen uns vorzugsweise 30 Sekunden Zeit. Alles,
was drunter ist, malzunehmen wird eh schwierig und ist halt dementsprechend ungenau. Amtriquenz
also sind alle, da sind kleinen Unterschiede für uns doch marginal. Deswegen mindestens 30 Sekunden,
wenn ich natürlich viel Zeit habe und Ruhe oder mir unsicher bin, kann ich mir auch eine ganz
15 Minuten nehmen. Hier wichtig, deswegen sollte auch jeder von uns eine Ruhe dabei haben, die bitte so ist,
dass es nicht wie eine Smartwatch ist, wo das Display ausgeht, sondern die auch 30 Sekunden
adiquat anzeigen kann, wenn ich das so zweit mache und ich möchte eine Amtriquenz aussehen,
weil die Prinzip, um ein Buddy soll quasi mir die Zeit vorgeben, der die Zeit startet, ist immer der,
der ob die Frequenz zählt. Weil, wenn ich jetzt einfach sagen start, ich weiß ja gar nicht,
gerade die Einwahrung, die Auswahrung ist am anderen. Also, damit ist genau und da kribisch arbeiten,
ja, hier liegt für sich fest, nämlich die Auswahrung, die beginnt oder nämlich die Einwahrung,
die beginnt und dann die 30 Sekunden und den Wert mal 2, dann habe ich meine Amtriquenz in der
Minute. Damit haben wir jetzt das A und das A second March, mäßig auch durcharbeitet,
gehen wir weiter zum Charlie. Jetzt wird spannend, weil jetzt befinden wir uns eigentlich schon im Rahmen,
dessen, dass wir in die Wahl medizin machen. Weil hier habe ich jetzt so viele Möglichkeiten und
Maßnahmen, die ich natürlich treffen muss, über einen Zugang, den ich etablier muss, über die
Bengschlinge, die vielleicht initiiert ist, dass ich jetzt hier für mich gedanklich für sehr muss,
was braucht der verrundete jetzt als erstes. Können wir auch nicht stumpfen an Algorithmus pangen,
deswegen haben wir gesagt, das kann man nicht so einfach vorgeben, da zieht das klinische Bild,
dafür sind wir dann hoffentlich mit Masse auch so weit gut geschult, dass wir erkennen,
brauche ich jetzt erst Blut oder Blutprodukte, brauche ich Medikamente, damit ich überhaupt noch
ein Bände fit erreichen kann oder steht jetzt als höchstes gut die Bengschlinge an. Da gehen wir
aber dann gleich darauf ein, also wie ich jetzt im Sikulation vor, auch hier im Vorfeld habe ich
ja nur eine Schnellkontrolle des Pulses gemacht, das werde ich jetzt bitte nochmal adiquant nachholen
und auch hier eine Frequenz erheben. Und natürlich nochmal gucken, wo habe ich denn überhaupt ein Puls,
Peripher oder Zentral, auch hier dann das adiquante Aussehen 30 Sekunden und mal zwei nehmen,
im Zweites Fall immer noch die Minute zulässig. Kaleinz hat es eben schon gesagt,
bei Michel March Quari habe ich kein radiales Puls mehr, dann kann ich davon ausgehen,
da habe ich schon eine Minderperfusion im Körper habe und ich weiß ja noch nicht genau,
wie weit ist die Fortgeschritt. Wir haben natürlich noch andere Stellen am Körper,
wo wir Pulse tasten können, bei uns vorzugsweise auch in der 1er Verbrabeausbildung,
immer noch der Leistenpuls, die Femoralis, weil auch hier, wenn der noch gegeben ist,
ist der Druck zwar schon ein bisschen weiter unten, aber wir können zumindest noch davon ausgehen,
dass alle Organe im Bauchbereich ansatzweise mit Blut versorgt sind und damit auch noch nicht
gefällt sind, wie noch nicht ins Motio gar nicht versagen kommen. Hab ich nur noch ein zentralen
Pulse, dann besteht natürlich die Gefahr, da sich alles machen kann, aber in weiterm
Fall auf das Motio gar nicht versagen kommen. Gut, Pulse habe ich geklärt, dann habe ich gesagt,
jetzt kommt auf den Schöpult des Patienten hinzu und jetzt entscheide ich mich entweder für die
Bengschlänge als höchste begeholtet oder für den Zugang. Anlage Bengschlänge wird bei uns
auch tatsächlich ab anderer Pulse Verbrabo ausgebildet, wie Kalein schon sagte, wir nutzen dafür,
dass T-Port hat verschiedene Gründe, der ein oder andere von euch, ich weiß draußen im
Rettungsdienstbereich, ist auch die Sandsling weit verbreitet, T-Port ist halt eine Standardgrüße,
ist vom Packmaß sehr, sehr klein und ist auch sehr, sehr leicht und ich habe es für alle
altes Gruben, Gewichtsgruben anwenden, das ist halt für uns dann wieder der Vorteil mit dem,
was Kalein klarer sagte, wir haben halt wahrscheinlich nur einen Rucksack dabei und können deswegen
nicht so viel Material mitnehmen. Bei der anlagen Bengschlänge auch hier immer so das, was man
noch mit rücksichtigt muss, denkt dran, das erste, was ich mache muss, ist natürlich die
Beine einmal zusammenbinden, sowohl die Füße an sich, hier bitte nicht die Gelenke nehmen,
sondern die Füße wirklich zusammenbinden, dass sie keine Offenrotation mehr bilden können und
mit einem zweiten, drei Tuch war es auch immer gegenehm, falls überall der Kniegelenke auch einmal
fixieren, wir sagen immer, macht das schon mal ein bisschen kleiner, stabilisiert das Ganze und wir
schränken die Bewegung ein und danach wollen wir die Bengschlänge anleben. Auch hier für die,
die irgendwo eine Ausbildungs-Einrichtung schon mal waren in der Bundeswehr, das russendimetiert
das Arbeiten, auch hier müssen wir dann denken, was machen wir, wenn die eine Bengschlänge, die wir
haben, nicht mehr da ist, dann gibt es ganz, ganz viele Improvitationsmöglichkeiten für uns hier,
die wir am häufigsten gerne ausbilden und auch beibringen ist eine alternative Bengschlänge
mittels Rettungsdecke, diese funktioniert auch sehr, sehr gut und wenn man sich auf die
Pläume mit sind, einmal umschreut, da gibt es natürlich noch ganz, ganz viele andere Varianten,
aber die Rettungsdecke, wenn ich davon genug habe, ist ein AD Quartus und sehr probates Mittel,
ist sehr, sehr effektiv, erfolger und ein bisschen mehr Übung und ein gutes Zusammenspiel im Team,
deswegen Ausbildung, ganz, ganz wichtig. Gut, Bengschlänge, jetzt gehen wir weiter, jetzt möchten
wir ja dann vielleicht auch irgendwann anfangen, den Kreislauf zu stabilisieren, entweder mittels Blut,
Blutprodukten oder Alternativmedikamenten, die wir geben müssen. Dafür gibt es zwei Zugangswege,
natürlich wie im Zivilen auch, die wir vorzugsweise benutzen, einmal den EV Zugang, den intravenousen
Zugang oder den intravenousen, sehr Zugang, den EU Zugang. EV ist wichtig, ist gut. Im
Militärfen setting natürlich, wenn wir davon ausgehen, wir haben Traumaerlitten, sind die Wien
aufmals schlecht dargestellt, dafür haben wir aber auch Hilfsmittel, um das Ganze hinzukriegen,
aber aufmals wird der bevorzugte Zugangsweg der Intrauszere Zugang rein. Hierfür gibt es natürlich
verschiedene Mittel und Möglichkeiten, hier wird jetzt im Rahmen der Einführung bei der Bundeswehr
zukünftig die Isia EU und jetzt wichtig mit den Zusatz Talon eingeführt. Hat viele Vorteile,
da würde ich gerne mal kurz zurückgeben, an Karl Heinz, dann kann der seine Anmerkung dazu gerne abgeben.
Ja, warum wechseln wir auf eine andere Nadel, ihr kennt alle aus dem Rettungsdienst, die Isia EU,
mit dem Borer. Der Borer hat einen Nachteil, der der erste Mal in Akku, Akkus sind immer schwierig,
praktisch Medizin, erstens, wenn der Leer ist er leer, immer doof. Ihr kennt alle noch von früher
oder die, die etwas älter sind, die kennen alle noch die Kugnale, die wir früher im PDR-Trickhofer
hatten, für bei Säuglingen, eine Tibia zu punktieren, Introser und die Standard Isia EU
kann halt nur sechs Punkte, also an den Arm und an den Beinen und nicht das Sternum. Für
das Sternum hatten wir bis jetzt die Fast One. Die Fast One ist ein tolles Ding, hat aber
den Nachteil, du kannst nur einmal schießen, entweder das sitzt oder das sitzt nicht. Und deswegen
haben wir uns entschieden eine andere Intrausäre Nadel zu nehmen, mit der es halt alle Punkte
punktieren kann, auch das Sternum, die wird halt manuell reingetreten, wie früher, wie gesagt die
Kugnadel, die älteren Kameraden und Kameradinnen und die aus dem Zivilrettungsdienst, die
Kolleginnen und Kollegen, die kennen die. Deswegen sind wir auf Talon, kleines Packmaß, kein Akku,
braucht gar nichts, kann ich alles mitmachen und deswegen haben wir uns dafür entschieden.
Ich kann nur noch aus unserer Erfangen im Rahmen der Ausführung jetzt auch erzählen, eine gute Lösung, die
Erfahrung zeigt ja auch tatsächlich, das kennen bestimmt auch viele von euch, der Akkubore ist gut,
aber da ist man auch ganz schnell deutlich zu tief mit gewesen, weil wenn ich einmal richtig
drauf rücke, dann so viel zu weit rankern, hier habe ich ein schönes Gefühl mit der Talonalung,
kann das alles auch kontrolliert, mit dem fühlen alle Quartanwände, das geht wunderbar, eine gute
Sache, abkommer, medik auch in der Ausbildung integriert. Wenn ich mich für eine Zugangart entschieden
habe, dann werde ich diese durchführen. Das aus Carl Heinz gerade noch sagt, was im
professionellsten Setting natürlich unwahrscheinlich wichtig ist, ist der Interess der Zugang
über das Brustbein, über Sternum, weil die haben wir halt im besten Fall am Anfang unseren
Planträger und dadurch ist das Brustbein relativ gut geschützt, das heißt, das wird eine Zugangort
sein, den ich gut und schnell finden kann. Und hinzu kommt, muss man auch sagen, ist auch für alles,
was mit Verschieben, Transport und so weiter zu tun hat im professionellsten Setting natürlich gut geeignet,
weil ich direkten Zugang auch Kopfwärts beim verwundenen habe, auf den Zugang ist eine sehr,
sehr gute Möglichkeit. Wenn ich den Zugang etabliert habe, ganz ganz wichtig, was machen wir nicht mehr?
Wir geben keine kristalluideflüssigkeit für einen verwundeten mit Trauma und im homoragischen
Beziehungsweise Volumen mangelschocken. Das ist für uns ganz, ganz schwierig. Im
zivilen wird es ja teilweise noch gemacht. Im professionellsten Setting ist das tatsächlich mittlerweile
ein Logo. Flüssigkeit, Therapien mit kristalluinen Lösungen machen wir grundsätzlich bei zwei
Verletzungsbildern. Das ist das Schädel hier in Trauma, die TBI oder natürlich bei Verbrennung,
wenn er eine Höhenflüssigkeitsbedarf hat. Da kommt kristalluidelösungen noch zum Einsatz an
sonst um den Kreishoff zu stabilisieren, haben wir verschiedene Möglichkeiten. Im besten Fall,
nach Zivil im deutschen Standard haben wir Blutprodukte. Im Militärchensetting reden wir auch von der
vollblut Spende, vollblutgabe oder warmblutgabe, hat halt von einem schamannten Vorteil. Wir haben eine
komplette Bluttransvision, die wir geben können, die nicht in Komponenten aufgeteilt ist, sondern
alles ist direkt in Einboltel drin. Ich gebe, dass dem verrundeten Direkt hat, weil dann schon
klein schon mal einen Vorteil im Militärchensetting, aber auch hier bei uns wäre die bevorzugte
Variante erst mal, ich gehe auf die komponenten Therapie. Und was habe ich sonst auch um den Kreishoff zu
stabilisieren, Medikamente? Je nach Qualifikationen haben wir auch dann ein unterschiedliches Portfolio,
was wir an Medikamenten zur Verfügung haben. Die Maßgaben, was es an Medikamenten grundsätzlich gibt und
mitgeführt wird, machen natürlich der leiten Rettungsmediziner. Wie gesagt, nach Ausbildungsschufe gibt es
da unterschiedlich Medikamente, die wir nutzen können, wichtig nur und das kann ich nur jedem
Nova-Sanitäter bei der Bundeswehr ans Herz legen. Wir werden relativ viel eigenständig arbeiten müssen.
Wir werden durch den Kameran-Ritter sehr, sehr viele Medikamente freigegeben kriegen,
da muss ich aber sagen müssen wir uns auch dementsprechend miteinander setzen. Gerade wenn wir jetzt hier
von Nordrheinlandin sprechen und so weiter, Dursierungen, wie gehe ich damit um, bitte beschäftigt euch damit.
Wir sollten dankbar sein. Für unsere Kameran, dass Sie das zukünftig dann anwenden dürfen. Was die
Dursierungen angeht, im Normalfall könnt ihr euch immer an die Pyraminprozess DBRD halten. Da sind
die Dursierungen vorgegeben. Sollte es aufgrund unseres taktischen Settings andere Dursierungsvorschläge geben, wird das im Rahmen der
Ausbildung komme, Medikkomme, Paramedikkomme, Versischen mitgeteilt, weil dann sind die Präsentation die
menschprechend angepasst. Hier ein kleines Beispiel, wenn wir später über die Anwärge sie sprechen, bei uns ist
die iniziale Dosis für Skitternestest etwas höher als im Zivilen. Hat einfach damit was zu tun, wenn wir es anwenden,
gehen wir von einem massiven Traumaus, wir gehen von Stress aus, wir gehen von kräftigen, gutgebauten, kreis-och-schrabilen Menschen aus,
die vielleicht schon ein bisschen mehr wechseln können. Ich komme noch mal zurück zu den Kristalloyden. Bevor jetzt
jeder Schittstorm wieder losgeht, wir reden nicht über das Zivilesetting. Wobei es im Zivilensetting auch sehr häufig
Kristalloyde laufen und wenn man mal nachfragt, warum die laufen, dann ist es zum Offenhalten des Zugangs. Im
taktischen Setting ist es halt so, im Schnitt verbleibt Kristalloyde-Lösung in Travasal 20 Minuten. Das heißt,
nach 20 Minuten ist die Flüssigkeit weg. Das einzige, was wir damit erreicht haben, ist eine Verschlechterung der
Gründung. Und das ist etwas, was wir absolut verhindern wollen. Wir haben halt nicht den Vorteil im
taktischen Setting, dass wir innerhalb einer halben Stunde in einer Klinik sind, erstens wo Plutkonzerren
vorhaltig sind oder wo und chirurgesteht, der das Problem angehen kann. Wir würden uns freuen, wir
hätten das im taktischen Setting, aber wir gehen davon aus, dass wir es nicht haben werden. Also,
bevor jetzt jemand meint, das wäre so nicht richtig im taktischen Setting, Kristalloyde, ungern. Bei
Verbrennung, ja, eventuell bei TBI, aber auch nur, wenn es ein isoliertes TBI ist, also eine isolierte
Kopfverletzung und die wird man in der taktischen Medizin ziemlich selten haben, dass es eine isolierte
ist. Also, wir haben es dabei, aber wir setzen es sehr selten und sehr sparsamer. Vielen Dank,
Karl-Einz für die Ergänzung. Ja, mich wichtig, damit man so ein gewisses Verständnis dafür hat. Auch hier,
wenn wir jetzt über die Gabel von Blut und Blutprodukten sprechen, damit wir das auch noch einmal mit
ansprechen, das ist natürlich grundsätzlich eine reinwegärztliche Maßnahme, aber auch hier für
die Bundeswehr gibt es einen extra Training, wo wir die Soldaten ab, kommen wir medik, beziehungsweise
ein, was man sich darauf ausbilden können, was die derzeitige Sachlage vollwükschwende
warmgeschwend angeht. Hat noch keine Berechtigung für die Blutprodukte mit sich gezogen, kommt vielleicht
irgendwann in Wattungverlauf für den einen oder anderen hinzu, aber wir dürfen zumindest vollblut geben,
wenn wir diese Training besucht haben, ab 1.2, schrägschrecht, kann man medik aufhört. Aber nur im Einsatz,
also das muss man halt auch sagen, also nicht in Friedenszeiten. Die Vollblutgabe oder die
Warmblutspende ist nur im Einsatz anlobt. Ja, genau, sehr schön, das haben wir auch geschwungen. So, Medikamente haben wir
natürlich gerade auch schon angesprochen, ich habe einen Vielzahl an Medikamenten, die ich geben kann,
beziehungsweise, die ich vielleicht auch geben muss. Hier noch mal, der Hinweis auch gerade bei uns,
weil es häufig vorkommen wird. Tranexamensohre ist ein probates Mittel bei Blutungen, was wir anwenden.
Hier gibt es auch wieder ganz, ganz viele unterschiedliche Aussagen. Wir einigen uns einfach drauf, wir wollen
2 Gramm Tranexamensohre innerhalb der ersten drei Stunden haben. Jetzt gibt es ja die Möglichkeit zu sagen,
ich gebe 1 Gramm initial als Polus, das zweite Gramm dann über eine Kurzimpfusion und die dritte Variante,
die es dann noch gibt, ich gebe 2 Gramm direkt als Polus. Viele Wege führen nach oben. Es ist auch so ein
bisschen lager abhängig, wie ich gehe, damit um viel ist es innerhalb der ersten drei Stunden, 2 Gramm Tranexamensohre.
Das eine Gramm so schnell wie möglich und das zweite Gramm dann vielleicht verzögert.
Selbst aber voraus, wenn ich das zweite Gramm geben möchte, da sich ja auch weiß, da sich Zugriff in der nächsten
Zeit auf diesen verwundenen habe. Wenn ich nicht weiß, wann der das zweite Gramm geben könnte, dann muss ich mir
vielleicht die Überlegung stellen, ob die 2 Gramm initial jetzt auch schon gewährleistet werden.
Ansonsten ein Gramm als Polus und das zweite über eine Kurzimpfusion dann anschließend.
Sonst die Gemeckamente ist Bestandteil des Lehrgangs, ihr nach dem Zustand müssen wir dann gucken, was brauchen wir.
Da kommen wir ganz hinten am Schluss noch mal darüber, wenn wir uns noch über das Anhängsel, was wir versuchen,
wir mag so nachpacken, porst unterhalten. Wir haben jetzt bei dem 10 noch mal drüber gesprochen,
dass wir die Wengslinge anlegen und gegebenfalls ein Zugang legen, um dann Maßnahmen zu treffen,
Megamente und Blutprodukte zu geben. Grundsätzlich ist das so die Standardmaßnahmen, die wir beim 10 machen können,
um den Kreis auch zu stabilisieren. Mehr können wir dann im Charlie auch nicht tun.
Dann können wir das Charlie auch erstmal so weit abarbeiten und gehen weiter zum Hotel.
Hotel, ganz ganz wichtig, Hyposirme, ja, haben wir schon drüber gesprochen, wir haben jetzt die 2 Rettungsdenken.
Ist aber noch nicht das 9+ Ultra, wir können maximal mit den beiden Rettungsdenken eine weitere
Unterkühlung des Patienten Beringern, beziehungsweise dem entgegenwirken. Aber wir kriegen ihn nicht weiter erwärmt.
Was haben wir da vermitteln, um einen aktiven Wärme halt durchzuführen? Standardmäßig kriegen wir die so genannte Ready-Hit-Decke.
Das ist eine kleine Decke, die gibt es in verschiedenen Größen, die schämlich reagiert und dadurch Hitze produziert.
Und diese können wir natürlich, dem wir schwenken, bei dem Wundeln, Pferwundeln platzieren.
so dass wir ihn erwärmen können. Die Ready-Heatecke, wenn man sie gut anwendet, die reagiert
hat mit Sauerstoff und den Bestand teilen, wie in diesen Päckchen drin sind, wird über 50 Grad warm.
Hier obercht bitte, genau das gleiche wie bei der Rettungstecke kein klaren Hautkontakt. Auch
da muss mindestens immer eine Beklangschicht dazwischen sein. Ansonsten gibt es Verbrennung erst
gerade. Der eine oder andere, den ich kenne, spricht hat sich auch aus Erfahrung. Selbst wenn man das
über das T-Shirt macht, ist da schon gefährlich. So 50 Grad ist schon eine Menge. Ich glaube keiner
von uns geht bei 50 Grad duschen, also ich schaff's nicht. Bei mir ist bei maximal 36 Grad Schluss,
mich erst 27 Grad schon so warm von daher gesehen. Denkt aber bitte drüber nach. Und bei der
Verwendung der Ready-Heate bitte auch dran denken, dass eine klare Vorgabe dort wird der
verwundete nicht darauf gelegt. D.h. die Ready-Heate wird immer nur von oben und niemals von
unangenehm, weil dann auch die Hitze staut zu groß wäre. Dann muss ich noch mal zu sagen für alle
Verbrennungsunterricht oder was sie mal alle gelernt haben. Es muss gar nicht so eine hohe Temperatur sein,
es kommt auf die Zeit an. Und da die Ready-Heate 6-8 Stunden hält sind 50 Grad, 8 Stunden an der
selben Stelle. Wenn es nicht geschützt ist, gibt es eine Verbrennung. Genau, danke. Also das sind
so die Mittel, die wir dann natürlich noch für HyperSermia haben. Dann denkt bitte auch dran,
wenn ihr aus irgendeinem Grundflüssigkeit geben müsst, was Kalanskale sagte, sehr sehr enger Maßstab,
dass das vielleicht nicht die Singradkaltinfusion ist, sondern dass die vielleicht ein bisschen vorgewärmt ist,
wenn ihr sie geben könnt und müsst. Gut, was gehört sonst noch zum Rotel? Jetzt auch wieder eine
Wiesenpalette, die ich da abschwingen kann. Was wir jetzt natürlich machen müssen, weil wir es immer noch
nicht getan haben, ist eine adäquate Kopfbesuch untersucht. Deswegen passt es auch wunderbar zu Hotel,
um einigermaßen Stuttbrötz zu arbeiten. Wir fangen beim Kopf an. Wir haben jetzt bis jetzt immer nur
geguckt, wie ist der Bewusstsein zustand. Das machen wir jetzt auch wieder im Stärken-March als erstes,
wenn wir das klar festgestellt haben, gehen wir aber weiter und gucken uns einmal in Ruhe den Kopf an.
Wir streifen einmal den kompletten Kopf, Vorder- und Rückseite und Seite ab. Kuckeln, tritt hier Blut,
Flüssigkeiten aus Ohr, Mund oder Nase aus. Auch das wird jetzt zu diesem Zeitpunkt erst mal essentiellen.
Im Vorfeld haben wir es ja gar nicht so mit beschäftigt, weil auch viele sich daher erst mal picken muss.
Wenn wir den Kopf an sich untersucht haben, jetzt ganz ganz wichtig. Wir haben über Schild hier in Trauma-TV
eingesprochen, wollen wir uns natürlich auch die Propillen einmal anschauen. Die Propillen werden
bewertet nach dem Pärlarschema. Sprichwirkungen sind sie rund. Sind sie zeigen gleich, reagieren sie
auf Flicht und sind sie beweglich. Das wird einmal abgeprüft, so wie im Zivilen auch und dementsprechend
dann Folgemaßnahmen oder Diagnosen gestellt, um eine weitere Therapie einzuleihen. Auch da
denkt bitte daran, deswegen haben wir das relativ weit nach hinten geschoben. Die Maßnahmen, die wir haben,
sollte ein Schild hier in Trauma haben, sind erstens begrenzt. Das hat Karan schon gesagt, wir
haben halt nicht die Klinik direkt da und auch das, bis sich das alles entwickelt, braucht ja ein gewisses
Zeitfenster. Deswegen haben wir gesagt, dass können wir erst mal ein bisschen weiter hinten
anstellen und dann mit den Möglichkeiten, die wir haben eine frossierte Therapie, die wir
entsprechend einleiten, wenn das dann noch möglich ist. Gut, damit hätten wir dann auch endlich
einmal den Kopf vollumfänglich angeschaut. Jetzt haben wir ja vielleicht ein Töneke angelegt,
währendverbände gemacht und so weiter und haben es noch nicht geschafft. Uns wirklich jeden
Zentimeter des Körpers vielleicht adäquat anzugucken, weil wir bei ganz vielen Stellen nur mit der
Hand in die Bekleidung gefahren sind. Jetzt wäre der Zeitpunkt auch zu sagen, ich nehme mir meine
Schere und schneide mir kleine und das ist wichtig, Sichtvenser. So wenig wie möglich, so viel,
wie nötig ist da der Schlüsselwort, so dass ich mir das alles einmal angucken kann. Das mache ich
dann auch gerade da bei den Verletzungen. Jetzt drehen wir mal über die Tönekees, die ich angelegt habe,
weil ich irgendwo eine Wunde unter festgestellt habe. Jetzt möchte ich mir die Wunde auch erstmal
angucken. Um mich dann für mich abzuleiten, ist es eine Wunde, die ich mit anderen Mitteln vielleicht
versorgen kann. Sprich, habe ich total über Paste, reicht hier schon ein normaler Verband aus,
reicht hier vielleicht sogar schon ein kleines Schlaft da aus, wird wahrscheinlich meistens nicht
erfolgen. Wir sehen ja mal von massiven Blutungen, aber würde ein Druckverband ausreichend beziehungsweise
ein Druckverband in Kombination mit Ruhenpacking. Wenn ich so eine Wunde habe, kann ich die nämlich dann
wunderbar auch dementsprechend versorgen, um das Töneke, was ich erstmals High-In-Tide über
der Kleidung angelegt habe, dann zu Conversion, also zu ersetzen und das Töneke, die man sprechen
dann später zu lockern. Wichtig, dass du gerade gesagt hast lockern. Wenn ich ein Druckverband
angelegt habe, weil ich feststelle, dass es eine penöse Blutung ist und keine Atrielle und ich
sie mit dem Druckverband gestoppt bekommen, was wunderbar ist, dann wird das Töneke nicht entfernt,
es wird nur gelöst. Und warum das so ist, sagt euch jetzt Nico. Genau, ja warum ist das so? Wir
brauchen immer eine Rückfallebene. Gerade für die, die das bei uns kennen, wir haben ja viel, viel Mittel,
die wir nutzen, wenn wir einen Wundpacken durchführen. Das heißt, wir bringen bei uns das Mittel,
was wir zurzeit nutzen, vorzugsweise auch im Rahmen der Ausbildung. Kommt mal auf die Wunde
ein fürs Wundpacking, das ganze wird dann gegeben, falls noch durch Körlicks ein wenig ergänzt,
um dann darüber noch einen Druckverband anzulegen, wo wir immer noch die Immersions-Syberne
Stindungverband für benutzen. Auch dieser Noverband hat eine große saugfähige Auflage, wenn ich das
alles über so eine Blutung, Quelle, quasi dementsprechend angebracht habe, so wie es richtig gemacht
wird. Kann zwar natürlich sein, dass irgendwann trotzdem durchblutet, dann habe ich ein Problem,
jetzt sitz mein Töneke, aber noch oben, was ich vorher gelockert habe, das sich jetzt wieder fest,
dann ist die Blutung erstmal kontrolliert und ich kann mir dann die ganze Geschichte noch mal zur
Bemühte führen. Und Wurschen des Tönekes ist immer das Optimum, was ich natürlich machen kann,
aber es gibt noch andere Optionen, aber wo ich da jetzt drauf angehe, spiele ich den Ball noch mal
ganz kurz zu kalainz. Konwurschen, also wenn möglich innerhalb der ersten Stunde nach Anlage von
Töneke, guckt ob ihr ein Töneke Conwurschen, also ein Wechsel zu einem Druckverband oder ein Töneke
Replacement, eine Versetzung des Tönekes, eine Handbreit, Oberhalb einer Verletzung, macht,
weil der Ball ist jetzt von Nico und mich gespielt worden. Okay, also wir haben über das in
Nischel gesprochen, über die Versorgung in der Kern der Feierphase, dass wir einen Töneke
direkt anlegen, nur wenn wir Blutfest stellen. Wir wissen nicht, wie viel es da blutet, was das
für eine Blutung ist. Und jetzt in der Tektikofietka-Phase und in dem Sekten March haben wir festgestellt,
es ist eine winnöser Blutung. So, dann kann ich das mit einem Druckverband meistens und
im Himostüptiker lösen. Das ist wunderbar. Druckverbände hat jeder gelernt, auch in erster Hilfe und
bei uns ist es ja auch dringend. So, stelle ich aber jetzt fest, das ist eine atrielle Blutung und ich
krieg sie nicht mit dem Druckverband geklärt. Dann wäre es jetzt sinnvoll und das wird ja auch
trainiert. Jetzt wird das Tönekei versetzt, weil wir haben es ja high und tight sehr nah abkörperstamm
angelegt, weil wir ja in Nischel etc. nicht die Zeit haben zu prüfen, wo es genau herkommt.
Jetzt stellen wir fest, die Verletzung ist am Unterarm und es ist eine atrielle Blut, dann nehmen wir
ein zweites Tönekei und machen das eine Handbreite, oberhalb der Verletzung, so wie ihr das im
Zivilen ja auch alle macht, also im Rettungsdienst eine Handbreite, oberhalb, nicht auf einem Gelenk etc.
Das übliche. Dann wird das versetzt, aber auch das andere Tönekei bleibt an Ort und Stelle,
was high und tight ist und wird nur geöffnet, aber nicht abgenommen. Das ist halt so. Gut, ist das so für
dich so in Ordnung Nico? Na klar, gar nicht. Wichtig hier noch der Zusatz, weil das auch aufmals
so Erfahrung sind, vergessen wird, natürlich gehört, dass beim Replacement das Tönekei nicht nur
eine Handbreite über die Formen und sondern auch direkt auf die Haut. Das muss man auch dementsprechend
berücksichtigen, dass man mal zur Ergänzung dazu ansonsten kommt zur Ausbildung, guckt euch das
an, macht das mit. Das ist eine Maßnahme, die auch ganz ganz wichtig, der anders erstelf
veralfert, bitte macht. Ich gehe sogar noch weiter, machen muss. Wenn ich meine Versorgung bei den
Verwundeten durchhabe, werde ich dann gucken, wie kann ich meinen Optimum verbessern und dann
ist die Conversion oder das Replacement. Für jeden von uns, der vielleicht betroffen sein könnte,
würde echt interessant. Wir reden hier davon, dass wir vielleicht irgendwann eine Prothese brauchen
und so weiter. Und als jeder Zentimeter, den ich mehr Extremität habe, einfach Goldwert für meinen
weiteren Werbegang später. Deswegen, da bitte dann denken, dass ist ein absolutes Muss.
Karl-Heinz hat es gerade gesagt, viel Zeit ist das Ganze, wenn irgendwie möglich innerhalb von einer
Stunde durchzuführen. Da ich auch mit vielen anderen Ausbildern hier zu tun habe, weiß ich, dass es
mittlerweile bei ganz vielen den Stand gibt. Nach einer Stunde darf der anderen SFA-Alpha kein Replacement
und kein Kamuöschen mehr durchführen. Das ist so nicht ganz korrekt. Ihr habt trotzdem ein
Zeitfenster von zwei Stunden. Wir wollen es nur deutlich schnell erschaffen. Und wenn wir uns hier in
diesem Schema befinden und wir haben die Ruhe, sind wir auch deutlich unter zwei Stunden, dann sind
mich definitiv innerhalb von einer Stunde drin. Das ist die Vorarbeitung.
die wir haben, die schaffen wir auch. Bitte macht es aber nicht, ihr seid bei einer Stunde 30,
ihr habt es noch nicht geschafft und sagt jetzt, darf ich es nicht mehr. Zwei Stunden merkt euch,
das ist das Maximum, was der erster Veralphar und der Brabo zur Verfügung hat. Für
mitzines Fachpersonal geht es dann ein bisschen nach dem Publikum, so finden auch noch länger
hinten hinaus, aber das sind dann wieder Spezialgeschichten, da gehen wir dann im ordinarien
Training bei uns. Noch mal, wir haben es schon so oft in unserem Podcast erzählt, es hat einfach
damit was zu tun, in der Stresssituation im Gefächt unter Beschuss oder auch nach einer
Verlegung, ich bin jetzt in der ersten sicheren Deckung und danach muss ich sofort wieder
verlegen, weil der Feind nachgerückt ist. Ich muss mir die Zeit irgendwann nehmen und muss schauen,
weil wir haben aus den Lessentlern, aus der Ukraine festgestellt, High und Heide angelegt, super,
war vollkommen richtig, nur dann wurden die Dinger vergessen und dann mussten halt extremitäten
ganz oben amputiert werden und es geht ja auch, wenn man eine Amputation hat, es geht ja auch
um Lebensqualität danach und wenn ich einen längeren Stumpf habe am Oberkörper oder am Unterkörper,
dann kann man da eine Protese dran machen und dann gibt es eine höhere Lebensqualität danach.
Deswegen ist es uns das so wichtig, deswegen legen wir da so viel Wert drauf. So, du bist
wieder dran, Nico. Ja, vielen Dank. Also, das sind so jetzt die Maßnahmen, die wir gerade
gesprochen haben. Ich habe es gesagt, jetzt sind wir beim Hotel, es soll nur suchen, wir machen
nicht auf das Hussum. Wir suchen Tönigys und so weiter. Warum ist ja schon bewusst, das wird eine
riesen Baustelle, deswegen werden wir uns das auch sehr sehr feine angucken und jetzt ist aber natürlich
auch ganz ganz wichtig. Alles, was ich sonst an irgendwelchen kleinen Verwundungen noch feststelle,
die muss ich versorgen und so weiter. Dafür gibt es noch so ein Anengensel, was wir versuchen
mit in dieses Schema zu integrieren. Ich habe es eben schon gesagt, das sogenannte PORS.
Ofür steht PORS, wir gehen es einmal durch, das P steht für Pain. Hier muss ich jetzt über
eine Ankersee, eine Schmerztherapie nachdenken. Dann haben wir das Alpha, das steht beim PORS nicht
für die Atemwege, sondern für Antibiotika. Dann haben wir das W, das W steht für uns. Also
wunden, da haben wir gerade schon ganz kurz so gesprochen. Und das letzte, das Sierra, das
S steht für Splinting die Schienung, die ich noch durchführen muss. Das Ganze bringe ich jetzt
mit ein. Und bevor wir da jetzt weiter machen, bevor wir da jetzt weiter machen, möchte ich von
dir das Kotwort für diese Folge hören. Das Kotwort für diese Folge lautet, was rettet leben.
Vielen Dank, Nico. Was rettet leben ist unser Kotwort für diese Folge. So, dann machen
wir mal mit dem Papa weiter bei PORS, also Pain. Ankersee, jetzt ist das auch so ein Ding,
das kann ich gar nicht zu einem bestimmten Feibung machen. Das ist immer von dem Verwundung
nachdenklich. Wichtig ist hier, für alle, die sich damit ein bisschen beschäftigt haben.
Ziel einer Schmerz-Sarapie ist, nach Möglichkeit, immer die Kampfkraft eines jeden von uns
zu erhalten. Dafür gibt es ja zukünftig, das kann man pilfack, dort wird es eine Schmerzmeldgeben
wahrscheinlich Ibuprofen. Orale Gabel kann der Verwundnisse bei Schmerzmeldsen selber einnehmen.
Und damit könnte er auch den Kampf weiter prüfen. Wann der das einimmt, ist dann halt immer
fraglich. Das ist bestimmt, mich die erste man machen, wenn ich mit Ibuprofen klar komme,
dann sind die Schmerz und zwar da. Aber ich könnte das auch noch ein bisschen weiter
meinten anscheinend. Jetzt gibt es aber auch die Verwundnisse, die schreihen vor Schmerzen.
Und wir wissen alle, was das macht. Schmerzmeldsen, Körper machen Stress, Stressmeldsen,
Körper macht natürlich Adrenalinausschuss mit Herzogenschrankungen und so allen, was dazu gehört
und würde jede Blutung, die ich vielleicht nicht kontrollieren kann oder nicht gut kontrollieren
kann, wieder verstärken. Deswegen müssen wir gucken, wann kann ich alle Quadangereile
mal gesehen machen. Auch hier, welche Mittel wir dabei haben, ist die nach Qualifikation
unterschiedlich. Wir arbeiten ganz viel mit dem SK-Tamin, dass ich über alle Wege verabreichen
kann, gerade für mich ist das Fachwärtsamer, ich kann es in Tramau-Wahl geben, ich kann es
in Tramau-Skuller geben, in Tramau-Wennis und in Rausthär. Also grundsätzlich dann, wenn
ich hoch skalieren muss, das Ganze sehr, sehr gut. Ansonsten hat ja jeder von uns Stand
haben, ist sich immer noch dabei, den Mofin Autoniktor 10 Milligramm, auch der ist sehr,
sehr schnell verabreicht, wenn nicht das Beherrsch, das kann ich relativ weit vorne machen.
Hier, deswegen, Papa, immer situationsabhängig, wenn es euch in der Arbeit behindert, muss ich
das Ganze natürlich frühzeitig machen. Und denke bitte auch mal dran, auch nachdem,
über welchem Weg ich es abgiebziere, dauert es natürlich, bis es im Körper ankommt
und wirken kann. Da ist es man schon ganz ganz wichtig, das Guteil ist zu machen.
Oh, ich bin dir wieder dazwischen gesprungen tut mir leid. Also für alle so unser Auto in
Jektor Mofin, da kommt es natürlich immer auf den Kreislauf des Verwundeten an, wenn
er etwas schlechter ist und ich pritzle das in Tramau-Skuller in den Oberschenkel, dann
braucht das auch ein bisschen bis es mal da ist, wo es hin soll. Also ihr könnt immer
so ausgehen, so ein Schnitt, 15 bis 20 Minuten bis die 10 Milligramm wirklich wirken. Also
denkt frühzeitig dran. Danke für den Hinweis, Geilheit. Deswegen genau, hier dieser Hinweis
ist schön. Jetzt stellt euch mal vor, ihr habt für 15 bis 20 Minuten einen vor schmerzen,
schreienden Patienten. Das ist für uns alle nicht schön. Also für den Patienten nicht auch für uns
macht uns auch Stress, ganz ganz wichtig. Dann gehen wir weiter zu A-Impost. Antibiotika-Gabe.
Antibiotika-Gabe bei Trauma ist bei uns auch sehr, sehr wichtig, dass wir das machen,
da gibt es verschiedene Mittel, die man einsetzen kann. Das könnt ihr auch im Zivilen.
Es gibt eine Vielzahl. Auch hier wird es ein orales Antibiotikum geben, was vorzugsweise dann
bei Verwundung auch durch jeder Mann angewendet werden darf und es wird natürlich auch für
ein Entraube nüsser, ein sehr antibiotikum geben. Wie gesagt, da gibt es eine Vielzahl.
Dort werdet ihr dementsprechend auf den Trainings geschult, welches wir jetzt anwenden,
wie die Anwendung ist. Das ist halt immer einstittiger Wandel. Aber das ist halt wichtig zu wissen.
Auch hier gilt Antibiotika-Gabe so früh wie möglich. Hat jetzt nicht oberste Priorität.
Also würde ich jetzt nicht nach dem M.A.S. erstes machen, aber zeitnah um auch hier die Keimausbreitung
so früh wie möglich zu reduzieren. Warum ist das so? Das liegt daran, dass alle Verwundungen,
die durch Schrappnel, Drohnen, Waffenwirkung, Atalerie gelten als Trecke gewunden.
Ihr müsst immer davon ausgehen. Natürlich eine Kugel, die durch die Luft fliegt und nichts berührt
und durch den Körper, also zusammen durch eine Extremität geht, die ist so gesehen sauber.
Aber jede Sprengwaffe nimmt Treck, Steine alles mit und wird natürlich in den Körper eingebracht.
Und damit haben wir immer eine große Infektionsrisiko. Deswegen Antibiotika-Gabe frühzeitig.
Und welches das legen Spezialisten fest, die immer wieder auf die neuesten Untersuchungsberichte schauen
und sagen, das ist ein Moment, das, was wir brauchen und das geben wir immer bekannt.
Mehr können wir dann bei Antibiotik-Sonig machen. Und Ruins haben wir gerade ihm schon angesprochen.
Jetzt kommen uns jede Wunder an und versuchen, diese Adikfahrt dementsprechend zu versorgen.
Auch hier jetzt bitte dran denken, wenn die Zeit es zulässt, müssen wir dann auch irgendwann darüber nachdenken.
Jede offene Verletzung, egal wie klein sie ist, wollen wir dementsprechend gut versorgen.
Das heißt, auch hier kommt dann wieder ganz einmal unser Schaster zum Einsatz. Damit wir möglichst wenig bei Jeren noch zu Außenwelt herstellen.
Die Masse macht halt irgendwann das Gift. Und das ist bei diesem kleinen Wunder dann auch das Problem, die werden sich Adikfahrt angeguckt.
Ja und da ist halt auch, wenn ihr Zeit habt, wenn ihr in einer Umgebung seid, die sicher ist und ihr habt wasser sauberes Wasser, dann könnt ihr damit halt auch um die Wunden alles sauber machen.
Das hat auch einen profilaktischen Effekt.
Also auch hier, danke für den Hinweis, die Wundreinigung mit den Mitteln, die wir haben, ganz, ganz wichtig.
Profilaktiv ist wichtig. Wir wissen nicht, wie lange wir den verwunden haben müssen, bis wir ihn in die nächste Wanderungseinrichtung abstellen können.
Deswegen auch da die Keime im Anfangschalter um Kleineinheiten und erstecken, das ist da der richtige Marschweg.
Jetzt haben wir noch das Sierra, das Splinting. Also auch hier haben wir eine Fraktur, werden wir diese natürlich auch mit den verhandenen Mitteln, die wir dabei haben.
Schienen, dazu gibt es zwei Optionen, die wir grundsätzlich dabei haben. Wenn wir abgesessen sind, das ist einmal das Semsblint, den wir ganz normal nutzen, den ihr auch aus dem zu wehren kennt.
Die wunderbare Alloschiene, die Gebäude, die ich mir zurechtbienen kann, für alle möglichen Varianten wunderbar geeignet. Auch da gibt es immer kleine Kniss und Tricks.
Und was wir dann gegebenenfalls noch dabei haben, ist ein sogenanntes Lischman, die das ist eine Ex-Fraktion-Schiene bei Weinverletzungen und Frakturen, die man anländen kann.
Und zukünftig haben wir noch ein. Luftkammersystem dabei, was man dafür auch wunderbar nutzen, beziehungsweise zweckinfremden kann, die sogenannte Airbase.
Schienung, wie das funktioniert, kennt ihr alle, denke ich, von daher gesehen, Karl Heinz.
Also wir werden da wahrscheinlich vorne im vorderen Bereich eher improvisiert arbeiten, mit Stöcken irgendwas anderem im hinteren Bereich, halt mit das, was ihr auch im Rettungsdienst kennt.
Jetzt haben wir das Paarfs einmal durch und ich möchte im Nachhinein noch sagen, ganz wichtig ist die Dokumentation.
Dafür habt ihr die NATO-Field-Methical-Kart, also die Schwester.
Standarsierter ist bei der Bundeswehr, die wir eingeführt haben, wo noch ein paar andere
Sachen sind, weil wir haben ein standardisiertes Übergabe-System, das ist das Mist, das ist halt
auch so ein Akroniumsystem, womit wir die Übergabe machen können, weil wir halt im multinationalen
Raum auch unterwegs sind. Und dieses Mist ist halt allen anderen NATO-Paktern und anderen
Armeen bekannt, sodass wir das standardisiert machen können. Vielen Dank, also das auch tatsächlich
nochmal, danke für den Hinweis, gar nichts, Mist Report, die Übergabe-Nachmess. Ihr kennt
das alle, ihr macht eine Übergabe, und sie wählen nach dem CRB, CDE Schema, wir machen militärische
Übergabe-Nachmess, das ist kurz knapp und regnant, weil wir natürlich auch nicht die Möglichkeit haben,
ihr auf dem wo wir uns zu finden ausschweifende tolle Übergaben zu machen, deswegen muss es
kurz sein, knapp und regnant, auch da nochmal meine Empfehlung genau rüber in die Kamenten,
damit sollte sich jeder, der mit den Spachter-Sanan ist, aber nein, auch der Arme ist aber einfach,
dementsprechend auseinandersetzen, das muss man beherrschen, weil das schützt uns, das schützt
die, die irgendjemand abholen und das schützt auch den Vergnügen weiter. Damit wir da
es ein bisschen einfacher haben, haben wir auf die NATO-Field-Medical-Kart, haben wir das hinten
draufgemacht, das Mist, bei der Marine gibt es noch eine Besonderheit, die haben ummisst,
weil dort oben steht dann für wo, wo der verwunderte jetzt ist. Wir haben auch noch den
Neinliner, der Neinliner Medeweck, das ist bei uns so ein Ding, wie wir in Rettungsmittel
antfordern oder ein, nennen wir es lieber ein Transpochtmittel, weil wir nicht jedes mal davon ausgehen
können, dass wir ein medizinisch besetztes Rettungsmittel bekommen. Es kann bei uns auch mal die
Britche auf einem LKW sein, was dann ein Käseweg wäre, aber darüber haben wir auch schon häufiger
mal gesprochen, also Neinliner wäre die Anforderung und der ist auch hinten drauf, so dass man noch mal
nachgucken kann, was heißt es, weil wir als Sandichs brauchen, die Line 3, 4, 5 und der taktische
Führer braucht von 1 bis 9, aber das ist für die interessant, die militärischen Setting unterwegs sind,
Nico, was meinst du noch? Ja, ich würde gerne noch so zwei oder drei Punkte so abschließen machen,
dazu, was mir noch so einfällt, was für mich wichtig ist. Also für uns, ja, jetzt gehört es das
March im Militär ganz, ganz wichtig. Wir haben uns versucht grundsätzlich nach dem Vorgaben
der DHA zu halten, aber auch hier immer so, dass das mir wieder auffällt, das ist halt auch sehr viel
auf die klassischen Stabilisierungsoperation aufrichtigt, das heißt ganz normale Ausanzeinsätze,
die wir früher hatten, in Teilen immer noch haben, aber weniger FWV und vielleicht eine Vielzahl
auf Verwundete, die wir treffen, der verzögerte App-Transport, der da noch mit einher spielt und die
Möchern, die wir auch nutzen können. Das beschränkt mich natürlich auch vielleicht in den Maßnahmen,
die wir zwar lernen, die ich aber anwenden kann. Wir haben eben zum Beispiel darüber gesprochen,
die endotracheale Intubation ist total gut, ist das immer im taktischen Setting gut, umsetzbar
machbar, wenn ich jemanden intubiere und den danach auch bearme muss, das ist immer ressourcen und
mittelabhängig, das gilt es immer zu überlegen, wo befinde ich mich. Grundsätzlich müssen wir das alles
können und es soll auch jeder das bekommen, was er braucht im Rahmen der taktischen Überlegung.
Das ist so ganz ganz wichtig, dass man das vielleicht mit dem Hinterkopf hat, nur weil wir es grundsätzlich
beherrschen, heißt es nicht, dass wir es bei jedem zukünftig nach dem wo wir sind auch anwenden dürfen.
Das fällt uns allen schwer, das ist ein bisschen mit Herzblut, aber wir müssen halt auch gucken,
dass wir möglichst viele uns anvertraute Kameraden, dementsprechend durchkriegen und dann kann
ich nicht für jeden das Optimum vielleicht erreichen, deswegen muss man da gucken, dass man da
dem mit hier mit umgeht. Ich finde ich total wichtig, dass du sagst, das ist eine ressourcenabhängige
Versorgung, das klingt immer so so komisch. Es ist halt so, wenn ich jemand intubiere, muss ich ihm
beatmen, dann muss ich mir halt überlegen, erstens, wenn der Sauerstoff braucht, wie lange erhält man
Sauerstoff bis ich nach hinten komme. Und das zweite ist, habe ich das Personal, das durchzuhalten,
weil ein Akku ist auch irgendwann leer und wenn ich keinen Generator in der Nähe habe, habe ich auch kein Strom.
Und das sind dann halt so die Überlegung, die man dann sagen muss. Und deswegen verstehe ich die Amerikaner,
die die endotracheale Intubation aus ihrem System in der Taktion Medizin draußen haben.
Einen konjetumierten Patienten kann ich spontan schnaufen lassen, einen intubierten Patienten nicht,
weil der diesen Bürgerreizem im Hals hat. Da muss man halt so ein bisschen nachdenken, das ist halt,
wie gesagt, ressourcenabhängig, das ist umfeldabhängig, das ist Gefährdungslage, ist da halt ein ganz
großes Thema. Und ja, da muss man sich vorher Gedanken drüber machen. Und deswegen hatten wir ja auch mal
eine Podcastfolge über Medplan gemacht. Was muss ich bedenken? Plan B, CD und E ist halt ein bisschen anders.
Ja. Danke, Nico. Gerne. So, jetzt ein abschließendes Wort von mir, ihr habt das Gutwort gehört,
nimmt euch das bitte zu Herzen. Ich möchte euch kurz erzählen, warum ich dieses Gutwort gewählt habe.
Da stand von meinem Vorgänger hier in dieser Ausführungsanrichtung, von dem ich sehr, sehr viel gelernt habe.
Und der hat jedem Lehrgangsteilnehmer als allererste mal die Frage gestellt, bevor ihr anfangt,
irgendwas zu machen, stellt euch immer die Frage, was rettet leben. Und das ist gerade im Rahmen der Taktion Medizin,
wo wir uns befinden, essenziell, weil auch da dieses Vorgin Gerner Feier und so weiter genau da sitzt,
dieses Frage schon an. Bitte wärt sich das. Vielen Dank.
Ja, vielen Dank, Nico. Wir haben soweit alles besprochen. Ich hoffe, oder, oder ich hoffe nicht.
Ich weiß, ihr könnt einiges mitnehmen, ihr werdet über einiges diskutieren, bei euch in den Reinheiten vielleicht auch.
Auf den Rettungsmachen, das ist ganz gut. Re-evaluation ist immer total wichtig.
Und vielen Dank nochmal, Nico. Und ich wünsche euch, die uns zugehört haben, noch einen tollen Tag Abend nacht.
Bis zum nächsten Mal. Ciao.
Wie ihr an eure Zertifikate kommt, als Arzt, Ärztin, Notfallsanitäterin, Notfallsanitäter und Rettungssanitäterin.
Ihr müsst einfach auf link und lern gehen, docht "Moodle" anklicken. Ich busch tabiere Mike, Oskar, Oskar, Delta, Lima, Eko.
Im Suchfeld gibt ihr ein Taktische Medizin, docht findet ihr uns und dochtest alles beschrieben. Denn es.
Ja, dann. Schönes Punkt zusammen.
[Musik]
Podcast Summary
Key Points:
Der "Enichel-TTA" ist eine schnelle Trauma-Untersuchung im Zeitrahmen von 5 bis 8 Minuten, um lebenswichtige Gefahren wie Blutungen oder Spannungsverletzungen zu erkennen.
Im "First March" werden kritische Blutungen mit Tönniki oder manueller Druckkontrolle behandelt, wobei der Patient in eine sichere Deckung gebracht wird.
Die Abstreuung des Körpers erfolgt systematisch
Die Atemwegsuntersuchung beinhaltet AVPU-Schema, Mundkontrolle, eventuelle Atemschutzmaßnahmen und eine schnelle Beurteilung der Atmung.
Die körperliche Inspektion des Bauches, der Hüften und der Beine erfolgt mit einem Fokus auf Stabilität und mögliche Verletzungen.
Der Kreislauf wird durch Pulstasten (zentral oder peripher) und eine Bewertung der Blutmenge beurteilt, wobei eine sofortige Reaktion auf Störungen notwendig ist.
Bei der zweiten Untersuchung (Second March) werden Maßnahmen wie Entlastungspunktion, Mini-Fingertour-Customie oder Trinage eingeführt, um Spannungsverletzungen zu stabilisieren.
Die Standardisierung von Maßnahmen und die Nutzung eines Multi-Use-Systems (z. B. Spiraldubus) gewährleisten im taktischen Setting eine effiziente, schnelle und sichere Patientenversorgung.
Summary:
Der Podcast behandelt das taktische Medizin-Verfahren "Enichel-TTA" und die anschließende zweite Untersuchung (Second March) im Katastrophenszenario. Der Fokus liegt auf der schnellen, systematischen Beurteilung von Patienten unter den Einschränkungen des taktischen Umfelds. Im ersten Schritt wird eine schnelle, präzise Untersuchung durchgeführt, wobei die drei wesentlichen Faktoren – Blutungen, Spannungsverletzungen und Atemwegsprobleme – abgeklärt werden.
Der Patient wird in eine sichere Lage gebracht, um ihn abzustreifen und systematisch zu kontrollieren. Dabei wird der Körper von Kopf bis Fuß abgeklärt: von den Extremitäten über Brust und Rücken bis hin zum Becken. Der Atemstatus wird mit AVPU und einer schnellen Beurteilung geprüft, und der Kreislauf wird durch Pulstasten überprüft.
Bei der zweiten Untersuchung werden spezielle Maßnahmen wie Entlastungspunktion, Mini-Fingertour-Customie oder Trinage eingesetzt, um Spannungsverletzungen zu stabilisieren. Im Militär wird dabei auf Einfachheit, Standardisierung und schnelle Durchführung geachtet – z. B.
durch die Nutzung eines Spiraldubus, der sowohl als Trinage, als auch für Intubation und Konniertummi verwendet werden kann. Die Ausbildung folgt einem klaren Prinzip: alle Maßnahmen werden durch systematische, vielseitige, aber praktikable Verfahren unterstützt. Wichtig ist auch, dass keine kristallinierten Flüssigkeiten bei Traumapatienten verabreicht werden, da dies im taktischen Setting nicht empfohlen ist.
Die gesamte Vorgehensweise soll die Standardisierung, Sicherheit und Rettungseffizienz in taktischen Umgebungen fördern.
FAQs
Das Enichel-TTA ist die schnelle Trauma-Untersuchung, die innerhalb von 5 bis 8 Minuten durchgeführt wird. Sie dient der raschen Identifikation kritischer Gefahren wie massive Blutungen, Armwinkelverletzungen und Spannungsverletzungen, um den Patienten rechtzeitig zu stabilisieren.
Das Enichel-TTA wird in der ersten sicheren Deckung durchgeführt, wenn es sich nicht um eine Gefahrenzone handelt. Im taktischen Einsatz ist es nicht erlaubt, im Gefahrenbereich zu untersuchen, da dies für die Sicherheit des Teams gefährlich wäre.
Das M steht für die erste Maßnahme, bei der kritische Blutungen behandelt werden. Dazu werden Tönniki oder manuelle Druckmaßnahmen eingesetzt, um Blutungen an Extremitäten oder in der Leiste zu stoppen, bevor der Patient weiter untersucht wird.
Die Atemwege werden mit dem AVPU-Schema (Alert, Voice, Pain, Unresponsive) überprüft. Bei Bewusstlosigkeit erfolgt eine visuelle Kontrolle des Mundes, der Mund wird geöffnet, und eventuell vorhandene Fremdkörper wie Kaugummi oder Zigaretten werden entfernt.
Im R-Schritt wird der Brustkorb freigegeben, entweder durch Entfernen des Planträgers oder durch Aufknüpfen der Kleidung. Danach wird der Brustkorb abgestreift, um Verletzungen an der Brust oder dem Rücken zu erkennen und zu behandeln.
Die Kleidung wird nicht aufgeschnitten, um Wärme und Wärmebehalt zu erhalten. Im taktischen Setting bleibt der Patient oft draußen und eine zusätzliche Kleidung kann Wärmeverlust verursachen, was das Überleben gefährdet.
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