Folge 1: Einblick in die Rolle des Business Analysts bei CGI
9m 54s
Kati, Business-Analystin bei CGI im Bereich Defence and Intelligence, teilt in einem ausführlichen Gespräch ihren beruflichen Werdegang und die Tätigkeiten in ihrer Rolle. Sie ist seit drei Jahren bei der Firma tätig und arbeitet im Rahmen agiler Projekte als Produkt-Owner, wo sie die Brücke zwischen Kunden, Produktmanagement und Entwicklungssystemen baut. Ihr Weg zu CGI begann vor zehn Jahren als Queransteiger in der Datenoptimierung und der Immobilienmarktanalyse; nach einem vertrieblichen Einsatz in Deutschland wurde sie durch eine Empfehlung ihrer Schwester bei CGI aufgenommen. Kati betont, dass die Rolle des Business-Analysten entscheidend ist, um Kundenanforderungen präzise zu erfassen, zu priorisieren und in verständliche, umsetzbare Formulierungen zu übersetzen. Sie sieht als wichtiges Merkmal der Position die Fähigkeit, zwischen technischen und unternehmerischen Aspekten zu wechseln. Kritisch ist die Kommunikation zwischen Kunden und Entwicklungsteams, die ohne eine fähige Schnittstelle zu Chaos führen könnte. Kati empfiehlt ein Fundament aus Kommunikationskompetenzen und eine spezielle Schulung zur korrekten Formulierung von Anforderungen. Sie betont, dass kein technisches Studium vorausgesetzt ist, sondern vielmehr Flexibilität und offene Haltung. Bei der Auswahl ihrer Arbeitsumgebung bevorzugt sie Homeoffice, fährt aber persönlich zu Kundengesprächen. Sie sieht beide große und kleine Projekte als interessant und wählt individuelle, aber praxisnahe Lösungen. Kati beschreibt ihre eigene Arbeitsweise als kundenorientiert, spannend und erfüllend, wobei sie den Einsatz von Fähigkeiten und kontinuierlichem Lernen als entscheidend für den Erfolg sieht. Die Episode gibt wertvolle Einblicke in die Rolle eines Business-Analysten bei CGI und motiviert Interessierte zu einem Einstieg durch die offizielle Karriere-Website.
Willkommen beim IT und Business Consulting-Podcast von CGI.
Wir sprechen mit IT-Expert-Innen und Führungskräften aus unterschiedlichen Branchen über die aktuellen
Herausforderungen ihr Unternehmen in agile Organisationen zu transformieren und wie das mit Digitalisierung
und dem Einsatz von neuen Technologien gelingen kann.
Klartext, der Karrierepodcast von CGI.
Hallo und herzlich willkommen zu Klartext, dem Karrierepodcast von CGI.
Heute habe ich eine besondere Folge für euch.
Von Zeit zu Zeit möchte ich euch mehr über die verschiedenen Rollen, was CGI erzählen
und euch so einen Einblick in Aufgabenbereiche, Perspektiven und Funktionen, was CGI geben.
Und mit wem könnte ich das besser tun, als genau mit den Kolleginnen und Kollegen, die diese Rolle inne haben
und sie tagtäglich leben.
Aus diesem Grund habe ich mir heute Kati eingeladen.
Sie ist als Business-Analist bei CGI tätig und wird uns mehr über ihren Berufsalltag
sowie absolute Mass-Taps für die Rolle als Business-Analist erzählen.
Also Kati, bevor wir über deine Rolle als Business-Analist sprechen,
stelle ich doch bitte einmal unseren Zuhörerin und Zuhörern kurz vor.
Wer bist du, wie lange bist du schon bei CGI und was machst du eigentlich bei CGI in einer Rolle?
Ane erst mal vielen Dank, das freut mich natürlich sehr, dass ich dabei sein darf.
Ich bin Kati, arbeite im Bereich Defense and Intelligence.
Bin seit drei Jahren bei der CGI in der Rolle als Business-Analist, beziehungsweise als Produkt-Ona.
Okay, danke dir.
Faradwe, mir doch mal, wie du eigentlich zu CGI gekommen bist.
Das ist tatsächlich eine längere Geschichte, aber um das Ganze ein bisschen abzukürzen,
ich bin vor zehn Jahren ungefähr in der Schweiz als Queransteiger in der Tee eingestiegen.
Damals noch in die Daten an einer Lüse und Konversion-Wettoptimierung,
wo das Thema noch ganz groß und heiß war.
In dieser etwas kleineren Firma haben wir uns irgendwann noch ein zweites Standbein aufbauen wollen
und haben das Software entwickelt, die Immobilien-Profis eigentlich helfen sollte,
sogenannte Off-Marketing-Mobilien zu kaufen und zu verkaufen.
Ich habe dieses Produkt letztendlich in Deutschland vertrieben,
bin also nach Deutschland zurückgegangen, um die Lizenzen hier zu verkaufen.
Nur die Umstände waren für mich nicht so einfach aus bestimmten Gründen wie beispielsweise,
dass sie für Sicherung nicht richtig geregelt war und dass ich keine richtige Home-Base hatte.
Ja, das hat schon ein bisschen an mir genagt.
Und meine Schwester kam letztendlich auf die Idee, ich sollte mich doch unbedingt mal bei der CGI bewerben.
Und um ehrlich zu sein, habe ich jetzt nicht damit gerechnet, dass meine Bewerbung irgendwo Beachtung findet.
Bei diesen würen Lebenslauf, den ich dahinter mir hatte, denn ich komme eigentlich noch ganz woanders her.
Ich bin über die Medienbranche, über die Gastro, dann letztendlich in die IT eingestehen.
Aber tatsächlich kam dann zwei Tage später.
Ein Anruf von einer sehr netten Dame, die genau diesen Lebenslauf sehr interessant fand.
Und ja, der Bewerbungsprozess ging dann sehr schnell.
Und ich war drei Monate später schon hier bei der CGI im Bereich "Defense and Intelligence".
Cool, sehr schön. Total spannend, auch dein Werdegang.
Danke erstmal für die Einblicke.
Vielleicht jetzt einmal konkret zu deiner Rolle.
Was machst du jetzt in deiner Funktion als Business-Elelist bei CGI?
Ja, zur Zeit arbeite ich in einem sehr großen agilen Projekt.
In meiner Rolle bin ich quasi die Schnittstelle zwischen einem unserer Entwicklungs-Teams und dem Produktmanagement und auch dem Kunden.
Ja, in diesem wir auch in eigentlich vorangegangenen Projekten ist es so, dass ich mir immer einen Eindruck verschafft habe, was da ist.
Also den Istzustand, entwickele dann mit den Kunden gemeinsam Anforderungen, zeige teilweise auch Selbstoptimierungspotenziale auf.
Übersetze diese dann verständlich an das Team.
Und im Team entwickeln wir dann eben Lösungen, die wir den Kunden vorstellen und letztendlich auch implementieren.
Eigentlich, oder genau genommen bin ich ja in diesem agilen Projekt "Product-Owner".
Für mich ist allerdings der einzig erkennbare Unterschied, dass der Product-Owner laut Scrum die Back-Lock-Verwaltung erlernt und es lernen größere Stories in kleinere zu legen.
Wenn du ist, der Product-Owner auch grundsätzlich noch ein bisschen mehr Kunden orientiert oder sagen wir Kundenanforderungsorientiert, wo der Business-Elelist mehr auf das Projekt an sich konzentriert ist.
Und was würdest du persönlich sagen, warum ist diese Funktion als Business-Elelist so wichtig für einen Projekt kontext?
Ja, meiner Meinung nach braucht es eine Schnittstelle, also jemanden der auffinkt, was der Kunde sich wünscht und das Ganze mit Hilfe von Erfahrungswerten wie lange was dauert und wie wichtig die ein oder andere Anforderungen ist für den Kunden priorisiert und übersetzt.
Würde der Kunde jetzt z.B. direkt mit dem Entwickler sprechen, könnte unter Unständen auf ein großes Chaos stoßen.
Ja, nicht jede Anforderung des Kunden kann hier und jetzt umgesetzt werden, nicht jede Anforderung hat eine hohe Priorität und nicht jeder lässt sich in diesem Moment einfach umsetzen, also zeitlich oder auch technisch gesehen.
Es ist definitiv eine herausfordernde Tätigkeit, man wird oft gechallengt, aber wahrscheinlich ist das eben auch ein bisschen der Faktor, der die Rolle an sich so interessant macht.
Wenn ich jetzt deine Rolle ausüben wollen würde, welches Skills bräuchte ich denn als Business-Analistin?
Oh, ja, also wenn ich die Frage unterbrechen darf, auf welche Art von Mensch kann Business-Analist werden, dann würde ich sagen, in meinen Augen braucht er ein hohes Kommunikationsvermögen, er darf nicht Konflikt-Show sein.
Er muss über Zwischen-Sozial-Kompetenzen verfügen, vermitteln können, Offenheit ist natürlich sehr wichtig, aber auch die Fähigkeit, sich auf verschiedene Ebenen einstellen zu können.
Also ich finde dieses Skills oder Fähigkeiten sind eigentlich die Voraussetzungen und den Rest, den kann man lernen.
Also was ich ganz gut empfehlen kann, ist darauf eben noch einen Certificat beziehungsweise eine Schulung zu machen.
Da hat sich bei mir Eye-Rap eigentlich vorgetan als der gute Lösung, weil letztendlich ist es wichtig, Anforderungen schreiben zu können, also auch vormell richtig.
Das ist ein wichtiger Bestandteil, es auch nicht verkehrt, wenn man keine Scheuverzahlen hat, denn am Ende entscheiden immer die KPIs über die Performance des Produkts.
Okay, spannend, danke dir. Würdest du sagen, gerade auf den verschiedenen Ebenen ist es besonders schwierig, da die richtige Kommunikation zu treffen?
Na klar, das ist auf jeden Fall immer eine Herausforderung, aber das ist auch eine Sache, die man sich ein bisschen beibringen kann, wenn man offender an die Sache rangeht und wirklich auch schon mal das ein oder andere gesehen hat.
Also ich hatte ja durch meinen früherem Job und der Conversion Rate Optimierung schon sehr viel technisches gesehen.
Aus dem Grund viel ist mir jetzt leichter natürlich, sich auf beides einzustellen.
Also das eine kam sowieso schon, die Kommunikationsfähigkeit habe ich mitgebracht, das andere habe ich erlernt und so konnte ich das beides ganz gut kombinieren.
Okay, schön, danke dir.
Jetzt habe ich für dich noch eine kleine spontane Fragendusche mitgebracht. Heißt, Antworten, gerne einfach kurz und knapp so, wie es dir in den Sinn kommt, damit wir ein gutes Bild auch von dir, deinem Arbeitsalltag und dem, was du hier auswählen würdest, bekommen.
Heißt, ich schieße jetzt einmal los mit ein paar kurzen, knappen Fragen.
Was sagst du? Großprojekt oder eher kleinere Projektkontext?
Ich muss sagen, beides, ich habe beides gesehen und finde beides spannend.
Homeoffice oder bist du eher im Büro fort?
Definitiv Homeoffice.
Wie sieht das Ganze aus bei Kundengesprechen? Da lieber fort oder virtuell?
Auf jeden Fall fort.
Und womit würdest du lieber arbeiten?
Einen richtig guten Tool oder einer individuellen Lösung? Nein, du hast jetzt das Adjektiv richtig gut oder irgendeiner.
Genannt, deswegen richtig gut, das immer gut, aber individuell ist auch gut. Also da kann ich mich jetzt nicht festlegen.
Was sagst du, Thema "Studien Background"? Braucht es einem technisches Studium oder geht das auch mit BVL und Co?
Es braucht meiner Meinung nach kein technisches Studium. Es hilft natürlich, wenn es darum geht, technische Anforderungen zu schreiben.
Aber in meinem Fall gab es auch kein technisches Studium oder überhaupt ein Studium, von daher würde ich sagen, es ist eigentlich egal.
Und ganz zuletzt die klassische Frage "Früher Vogel" oder doch "Ernachtäule"?
Definitiv, mittlerweile früher Vogel, das war früher anders, aber mittlerweile stehe ich früh auf und hör früh wieder auf.
Vielen Dank, liebe Kati, für die spannenden Einblicke in deinen Berufsalltag und deine Rolle als Business-Analyst.
Klingt wirklich nach einer sehr umfangreichen Kundenorientierten Rolle und auch nach einem für dich total erfüllten Job in deiner Funktion.
Schön, dass du also heute auch mein Gast warst und dir die Zeit genommen hast.
Dankeschön hat mich sehr gefreut, weiterhin viel Erfolg.
Für diejenigen unter euch, die also jetzt Interessern einem Einstieg als Business-Analyst bei CGI haben, schaut doch gerne auf unserer Karriere-Website oder unserem Jobportal vorbei.
Hier ist sicherlich der passende Job für euch dabei.
Dies war eine Produktion aus dem IT und Business-Konsulting Podcast Pool von CGI, eurem Audio Hub für Expertise und Inspiration.
Schön, dass ihr Zeit für uns hattet. Wir freuen uns, wenn ihr bald wieder bei uns reinhört.
Für updates und weitere Inhalte, besucht uns auf CGI.com/de oder folgt uns auf unseren Social Media Kanälen.
Bis zum nächsten Mal.
Podcast Summary
Key Points:
Kati arbeitet seit drei Jahren bei CGI im Bereich Defense and Intelligence als Business-Analyst und Produkt-Owner in agilen Projekten.
Als Business-Analyst ist sie die zentrale Schnittstelle zwischen Entwicklungs-Teams, Produktmanagement und Kunden, um Anforderungen zu priorisieren, zu verstehen und umzusetzen.
Sie betont, dass starke Kommunikationsfähigkeiten, Empathie und Flexibilität entscheidend sind, da die Rolle eine enge Zusammenarbeit zwischen Kunden, Technik und Projekten erfordert.
Summary:
Kati, Business-Analystin bei CGI im Bereich Defence and Intelligence, teilt in einem ausführlichen Gespräch ihren beruflichen Werdegang und die Tätigkeiten in ihrer Rolle. Sie ist seit drei Jahren bei der Firma tätig und arbeitet im Rahmen agiler Projekte als Produkt-Owner, wo sie die Brücke zwischen Kunden, Produktmanagement und Entwicklungssystemen baut. Ihr Weg zu CGI begann vor zehn Jahren als Queransteiger in der Datenoptimierung und der Immobilienmarktanalyse; nach einem vertrieblichen Einsatz in Deutschland wurde sie durch eine Empfehlung ihrer Schwester bei CGI aufgenommen.
Kati betont, dass die Rolle des Business-Analysten entscheidend ist, um Kundenanforderungen präzise zu erfassen, zu priorisieren und in verständliche, umsetzbare Formulierungen zu übersetzen. Sie sieht als wichtiges Merkmal der Position die Fähigkeit, zwischen technischen und unternehmerischen Aspekten zu wechseln. Kritisch ist die Kommunikation zwischen Kunden und Entwicklungsteams, die ohne eine fähige Schnittstelle zu Chaos führen könnte.
Kati empfiehlt ein Fundament aus Kommunikationskompetenzen und eine spezielle Schulung zur korrekten Formulierung von Anforderungen. Sie betont, dass kein technisches Studium vorausgesetzt ist, sondern vielmehr Flexibilität und offene Haltung. Bei der Auswahl ihrer Arbeitsumgebung bevorzugt sie Homeoffice, fährt aber persönlich zu Kundengesprächen.
Sie sieht beide große und kleine Projekte als interessant und wählt individuelle, aber praxisnahe Lösungen. Kati beschreibt ihre eigene Arbeitsweise als kundenorientiert, spannend und erfüllend, wobei sie den Einsatz von Fähigkeiten und kontinuierlichem Lernen als entscheidend für den Erfolg sieht. Die Episode gibt wertvolle Einblicke in die Rolle eines Business-Analysten bei CGI und motiviert Interessierte zu einem Einstieg durch die offizielle Karriere-Website.
FAQs
Der Business-Analyst dient als Schnittstelle zwischen Entwicklungs-Teams, Produktmanagement und Kunden. Er erfasst Kundenanforderungen, priorisiert diese und überträgt sie verständlich an das Entwicklungsteam.
Ein Product-Owner fokussiert sich auf die Backlog-Verwaltung und die Aufteilung großer Stories in kleinere Teile. Ein Business-Analyst konzentriert sich stärker auf den Kunden und die Projektanforderungen.
Nein, ein technisches Studium ist nicht erforderlich. Eine Berufsausbildung oder ein Studium aus anderen Bereichen wie Medien oder Gastronomie reicht aus.
Ein hohes Kommunikationsvermögen, Offenheit, Fähigkeit zur Vermittlung und die Fähigkeit, sich auf verschiedene Ebenen einzustellen, sind entscheidend für den Beruf.
Der Business-Analyst arbeitet in der Regel von zu Hause, wie Kati betont, was die flexible Arbeitsform widerspiegelt.
Die Anforderungen werden mit Kunden gemeinsam erarbeitet, priorisiert und anschließend an das Entwicklungsteam übergeben, wo sie in Lösungen umgesetzt werden.
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