Fokus auf das Jetzt - Der Experte Robert Pacher im Gespräch
34m 54s
In diesem Podcast-Gespräch spricht die Künstlerin Hannah mit dem Fokus-Experten Robert Pacher über seine Philosophie und Lebensweise. Robert erklärt, dass er seine tägliche Bildschirmzeit drastisch reduziert hat, indem er lernte, Emotionen wie Langeweile bewusst wahrzunehmen, statt impulsiv zum Smartphone zu greifen. Sein Weg zum Fokus begann im Verkauf, wo er sich täglich auf eine bestimmte Rolle konzentrierte, und wurde durch eine Herzmuskelentzündung mit 17 weiter geprägt, die ihn zur intensiven Selbstreflexion zwang. Er kritisiert den gesellschaftlichen Neid und die Inszenierung auf Social Media als „Fokus-Killer“ und plädiert für einen bewussten Medienumgang – nicht für Verbote. Struktur und Gewohnheiten wie frühes Aufstehen und Atemübungen helfen ihm, Balance zu halten. Seine Arbeit als Fokus-Trainer für Unternehmen entstand aus der Frage eines Bekannten, wofür er brenne. Erfolg misst Robert an inneren Werten wie Gegenwärtigkeit, Achtsamkeit und Energie, nicht an äußeren Maßstäben. Er betont die Bedeutung von Achtsamkeit, um das Ego zu kontrollieren und impulsive Reaktionen zu vermeiden, und sieht Natur als wichtigen Regenerationsfaktor. Seine drei zentralen Werte sind Fokus, Verantwortung und Neugierde. Abschließend reflektiert er über Angst als Teil des Lebens, betont aber, dass er diese nicht durch Kontrolle, sondern durch Akzeptanz und Gegenwärtigkeit zu bewältigen versucht.
Hallo Art lovers, herzlich willkommen zu meinem Podcast "Blauerlieben". Bekenntnisse zur Kunstwelt, Stories und Facts aus meinem Künstlerinnen leben. Hallo, ja lieben wieder zu einer neuen Folge von Podcast und heute habe ich einen sehr spannenden Gast. Eine Davor inspirierendsten Begegnungen für mich im heurigen Jahr, Robert Pacher. Ich folge ihm schon länger auf seinem Podcast Little Talks und freue mich immer jenen Freitag, wenn er eine neue Folge online stellt und heute sitzt er bei mir. Wir haben eine Folge aufgenommen und was für mich so spannend war, war das Gespräch danach, wo er mir von seinen Ansätzen erzählt hat und von Learnings of Tomorrow. Hallo, lieber Robert. Hallo Hannah. Freut mich voll, dass du da bist. Vielleicht magst mal, bis sie was über die erzählen, du bist Fokus-Experte. Würde ich sagen, über deine Ansätze und ja, was mir immer fasziniert ist, wenn du online stellst, wie wenig du online bist, erzähle mal, bis sie was. Mir freut es zu allererst, dass du sagst, Fokus-Experte, weil das weiß ich sehr zu schätzen, meine Meinung. Wie es ist, ich würde jetzt glaubt, im Punkt einigen, wie es ist, mit wenig Ablenkungen umzugeben, bzw. mit dem Handy, mit wenig Bildschirmzeit, zurechtzukommen. Das war ein Prozess. Ihr habt damals schon vor einigen Jahren so Bildschirmzeit gehabt, von zwei, zwei, zwei, drei Stunden, drei Stunden, teilweise am Tag. Und die Frage ist halt dann immer, was macht man mit der Zeit? Es soll sehr viel Zeit vergangen und ihr habt mir sehr intensiv mit dem Thema auseinandergesetzt und mittlerweile ist der Bildschirmzeit von im Durchschnitts 20 Minuten pro Tag. Und man hat natürlich dann auch mehr Lebenszeit und die Frage ist natürlich, auch warum greift man denn selbst zum Smartphone und es ist ja im Endeffekt eine Ablenkung von der Langewalle, beispielsweise, oder dass man versucht, etwas zu unterdrücken. Meistens ist es ja eine Emotion, die hochkommt und man greift impulsiv zum Smartphone und versucht halt dann quasi die Emotionen und die Drücke. Es ist ein spannender Prozess. Also da hinzukommen, muss man auch in der Lage sein. Für mich war das halt dann die Aufgabe, die Emotionen dann auch wahrzunehmen und zu schauen, was kommt da hoch. Das ist dann der spannende aber auch zugleich das Schmerzhaft. Wie bist du zum Thema Fokus gekommen, Robert? Man lernt am besten das, was man selbst auf hart der Art und Weise lernen hat, müssen, weil mir war das das Thema Fokus. Insbesondere bei Gesprächen ist mir dann eigentlich aufgefallen, was Fokus bewirken kann, wenn man jemanden zuhört, das hat auch mit Fokus Konzentration zu tun. Das ist ein Element, wo ich sage, da habe ich eigentlich den größten Impact oder die größte Auswirkung wahrgenommen. Begleitet hat es mich aber eigentlich schon immer, schon damals als Jugendlicher, wo ich mir einfach Vorsätze gesetzt habe für die Arbeit. Was möchte ich heute reichen bzw. welche Rolle habe ich denn? Ich war damals verkäufer und das ist die Position, aber die Rolle kann ich ja selbst bestimmen. Also ich kann ja selbst mich auf eine Rolle wie z.B. die Rolle des Absellers fokussieren oder die Rolle des Storytellers fokussieren. Und habe dann eben versucht, diese Rolle den ganzen Tag auszuleben. Und das war dann eigentlich mein Fokus während des Tages. Also das sollt es eigentlich, würde ich mal sagen, angefangen und da und dann. Und wie siehst du das jetzt in der heutigen Zeit, wo immer wieder mehr gepuscht wird und die Rolle von Online sein und dauer Online sein? Also ist es einmal Influencer des Online-Bermanns und Online wie siehst du das gesellschaftlich? Es entsteht ein gewisser Neithöchster, wahrscheinlich, für die jetzt einfach mal allgemein und Bauschal behaupten und Neid ist unter anderem ein Fokus Killer. Also es zeigt ja niemand die Wahrheit. Also jeder zeigt das sich dann im besten Licht und. Inszenierung. Absolut, ja, absolut. Und es ist halt dann ablenkend und es steigert auch den Frust am Ende des Tages, weil. Das Problem ist, dass man zu viel meiner Meinung nach, dass man zu viel in zu wenig Zeit dann möchte, weil man sieht, wo andere sind. Und ich glaube, dass man sich mit dem Abfinden muss, wenn man seinen eigenen Weg geht, zählt man vielleicht nicht zu den High-Performern, weil Dinge länger dauern. Aber man hat die Möglichkeit, den eigenen Weg zu gehen und eigentlich das Spiel neu zu erfinden, bzw. sein eigenes Spiel zu entdeckren. Und deswegen darf man sich nicht immer mit Geschwindigkeit messen. Ja, es finde eben total spannend, weil so ein Kontroversa-Ansatz ist, zu dem auch ich schnelllebig unserer Zeit ist. Was ist der Faktorzeit für dich persönlich? Ein Messinstrument. Aber am Ende des Tages gibt es ja keine Zeit. Wie alle wissen, was Zeit ist, aber wir können Zeit sehr, sehr schwer erklären. Und Zeit ist nicht messbar. Also, es ist messbar. An andererseits ist es auf einer anderen Seite nicht messbar, weil Zeit vergeht ja unterschiedlich. Das ist ja eigentlich eine spannende. Wir alle wissen auch nicht, wie viel Zeit wir haben. Und wir haben halt dieses Messinstrument von 24 Stunden würde ich einfach mal sagen, oder dass man sagt, die Woche hat 7 Tage, es gibt Monate und es gibt alle, aber am Ende des Tages geht es darum, was macht man denn heute oder was macht man innerhalb der nächsten Stunde? Also, dass man halt schaut, was kann man im Gegenwartigen Moment bewirken? Und die geben wir das eigentlich das einzige, was zählt. Ja. Und wie wichtig ist für die Struktur oder wie strukturierst du deinen Tag? Struktur ist sehr wichtig, weil es halt gibt in schwierigen Situationen oder. oder wenn herausfordernde Situationen kommen. Da helfen Gewohnheiten sehr, sehr viel, um immer wieder die Balance zu finden. Für mich ist die Gewohnheit, dass ich jeden Tag um 354 aufstehe. Die Schlafensgezeit, die ändert sich immer wieder mal. Aber zumindest ist das ein Fixpunkt. Und der zweite Fixpunkt ist, dass ich in der Früh Atemügungen mache. Und so gestalt ich quasi schon den Morgen. Und das ist jeden Tag gleich egal, wo ich bin, egal wie spät ich schlafen gehe. Es ist eigentlich immer das selbe. Und das ist eigentlich schon einmal ein Anhaltspunkt für den Tag, wo ich mich vorbereite. Das quasi ein Energielverkant auch am Morgen ist durch die Atemübung. Und ich mich auf den Tag einstimmen kann. Und dann kann schon nicht mehr viel passieren würde ich sagen. Ja. Und wie hast du jetzt sehr ganzes Know-how, was du hast und einfach da einzigartige Energie, quasi monetarisiert, wie Lebstudor von? Es waren sehr viele Zufälle. Am Ende des Tages würde ich abkürzen. Ein sehr, sehr guter Bekannte von mir hat mich gefragt, wofür brennt du? Und für mich war es immer, für mich war es eigentlich immer dreitinge. Es war für mich immer ein relevanter Ort. Es war für mich immer, bis zu vermitteln und eine Inspiration zu schaffen. Egal, was ich gemacht habe im Einzelangel genauso. Also relevanten O-Chaffen, dass die Leute da gern hingehen, wissen zu vermitteln rund um das Produkt, die Inspiration schaffen und geben, dass die Leute auch dann sportlich aktiv werden. Oder wenn Aachen sehr gut so Inspiration zu schaffen. Und auch beim Podcast relevanten O- durch die Webseite, wissen vermitteln durch die Menschen, die Inspiration und Schaffen auch durch die Menschen und Gespräche. Und das hat mich immer begleitet, dass das quasi so mein Sinn und ich wollte dann immer mehr in die Wissensvermittlung und dein Bekannteck gesagt, "Du, das warst du vor hast, das ist ganz schön, aber was kannst du, was begeistert dich?" Und dann habe ich gesagt, "Ich würde jetzt auf die Schnelle sagen, Fokus." Dann hat er gesagt, "Ja, dann mach halt das." Und dann bin ich nach diesem Gespräch nach Hause gefahren und habe halt das war ein Freitag und habe den Entschluss gefasst. Ich fokussiere mich jetzt quasi auf das Thema Fokus. Damals war es noch ein wenig anders beschrieben mit Zeit, Energie und Aufmerksamkeitsmanagement, aber dann Fokus ist auf dem Fokus würd ich sagen. Also ich habe es dann ein wenig abgeändert vom Würding. Ja und du bist jetzt 29, ja? Was Wonser in deinem Leben Breaking Points, die auf deinen Weg noch mehr gebracht haben? Oder gibt es so ein bestimmter Zeitsponder? Das war so prägend für deine jetzigen Werdegang. Einsteinen, was sicher mit 17 Jahren die Herzmuskelentzündung, die ich gehabt habe, weil ich war zu dem damaligen Zeit dann außer Gefecht gesetzt, würde ich sagen, also ich war sehr lange im Gang entstand. Ich wusste auch nicht, dass ich eine Herzmuskelentzündung habe. In meiner Effekt habe ich extreme Kopfschmerzen gehabt und dann ist halt der Puls gemessen worden und ich habe damals ein Ruhepuls gehabt von 110 und dann ist halt es weitergegangen. Und wir sind es krank raus, dann war ich nicht 18, war ich dann in der Kinderklinik mit 17 Jahren. Das war eine spannende Zeit. Und in diesem Zeitraum, in dieser Phase, muss die mir als sehr viel mit mir selbst auseinander setzen und worauf fokussierbar. Für mich war das eigentlich nicht einfach mit der Situation umzugehen. Jetzt bin ich Gott sei Dank für dir gesund. Aber das war halt ein Punkt, der was mich sehr geprägt hat, dann hat es mehrere Punkte gegeben. Ich habe früher sehr viel gearbeitet, war eher ein bisschen mehr.
ausgelaut und dann war Ende 2018 für mich so, der Moment da, wo ich gesagt habe, ich möchte harte Arbeit so leicht wie möglich machen. Das war dann das Ziel für 2019, habe zugleich im Jahr 2013 Bücher gelesen und habe zugleich den Podcast gestartet. Also 2019 war schon ein Jahr der großen Veränderungen, würde ich sagen. Ja, voll spannend und mit dem Schercup Stich wird Social Media Inszenierung und du bist für mich ein unglaublicher Authentischer Mensch. Ist das für die einfach normal, dass du in deiner Art Authentisch bist, bist du das so als Typ oder ist es für die Elogisch? Also was schaust du mal an? In der heitigen Zeit, wo eben viel Inszenierung und Darstellung ist und ja, hast du mir so positiv gefleucht in deiner Echtheit? Ist das was für die total normal ist? Ja oder Foulheit. Man kann es ja so sagen. Also mir ist es ja auch völlig egal, welches outfit ich im Fitnessstudio trage. Man könnte sich jetzt damit nicht auf einer Fashion Show sehen lassen. Bei mir passt das nie zusammen, aber mir ist es am Ende des Tages egal. Und wie du auf Social Media war genommen bist, ist das aber rüst. Ja. Ich würde sagen ja 100% egal, glaube ich, es ist nie jemanden, aber was passiert ist mir eigentlich egal. Ja, total spannend. Was bedeutet Erfolg für die Rohwarte? Eng zuhaften mit Werden zusammen, Eng zuhaften mit Gegenwärtigkeit zusammen, zuhaften mit Energie zusammen. Mit Endeffekt, mit sehr vielen Dingen, die was man nicht von außen direkt zieht, sondern eigentlich eher im Innenbahnimmt. Also quasi selber misst ja voll, voll schön. Und wir haben kurz im Mal darüber geredet. Ich hoffe, dass du da baut nach eben digital trotzdem keinen Launt hast, wie geht es ja mit Fokus und so weiter, aber jetzt glaube ich recht ähnlich oder? Man findet sie auf jeden Fall nicht auf Instagram. Wir diken da relativ gleich, ist das erste kluger Frau, die was ich sehr viel mit verschiedenen Themen auseinandersetzt und beschäftigt. Und wir aufgrund unserer Lesen, Begeistung und Lesenleidenschaft viel Gesprächsbasis haben, abseits von dem was online passiert. Wie glaubst du geht das in Zukunft weiter mit der sozial Medien und eben diesen psychischen Druck, der Präsence, Soiti und so weiter verursacht? Wie glaubst du, geht das in Zukunft weiter mit Social Media? Das ist eine sehr gute Frage. Es gibt mehrere Zukunftszenalen. Meine große Hoffnung ist, dass die Menschen einen bewussten Umgang mit Social Media lernen. Man muss ja Social Media nicht verbieten. Und wenn man sich mit Dopamine beschäftigt, gibt es immer eine Sache, die was immer erwähnt wird. Es ist ein Unterschied, ob ich möchte oder ob ich will. Und man will vielleicht auf Social Media sein und man will vielleicht auf Social Media gehen, aber man möchte es nicht. Und ich glaube, dass es darum geht, dieses Bewusstsein zu schaffen, was möchte ich wirklich und diesen Drang des Willens, die Neugierde, was gibt es neu und dieser Vergleich hinten anstellt. Man muss es nicht verbieten. Ich glaube, es geht um den bewussten Umgang mit der Medien. Total cool. Was wünsche studier, also was wünsche studier für die personlich in der Zukunft mit dem, was du machst mit deiner Arbeit, wie soll es für die Weitergehen? Leichtekeit und Freude. Und die Glaube erhalten mit der ganzen KI und so weiter, dass das Fokus immer nur größeres Thema wird, weil natürlich die Ablenkungen immer größer werden, wie sie gesteht. Definitiv ja. Ja. Total. Und alle die Ablenkungen. Wer ist deine größte Inspiration gewesen auf dein Weg? Ich will jetzt da keine Namen nennen, aber es gab viele Personen, die mich sehr geprägt haben und ich bin sehr froh darüber, weil ich bin eigentlich nur ein Produkt von vielen Gesprächen. Eine Person hat mich sehr geprägt, die was mir einfach neue Wege aufgezeigt hat und mir sein Wissen weitergegeben hat, aber in einer Form, dass es mich so inspiriert hat, dass ich nicht mehr nein sagen konnte zu einer Veränderung. Und dieser Person bin ich auch unendlich dankbar. Ja, das ist sicher, mega, wie du sagst, mit deiner ganzen Podcast folgen, wie viel der Folge Hasch jetzt publiziert? 304 diese Bäume. Wie ist das für die Erzähler-Molkot? Wie bist du zum Podcast gekommen? Und 304 Gespräche zu führen? Was sicher auch sehr inspirierend oder? Definitiv, ich wollte damals einfach wissen, was er folgt ist oder was andere Menschen da folgt verstehen, welche im Wert des Sehns sich tragen, ich war damals, sage jetzt mal in meinen Glaubenssetzen ein wenig eingeschränkt, die habe ich immer gesagt, der Volk benötigt man so sehr, wie die Luft zum Atmen, sehr ego gedrieben, auch gehandelt, so ein gewissen Teil. Und wollte er halt dann einfach Kontakt zum Menschen aufbauen, wollte von ihnen lernen. Zwar das dann 2019 gestartet, dann habe ich im Bekanntenkreis einmal angefangen mit Leuten, die ich kenne, die waren dann ab ungefähr folge 20 aufgebracht. Zumindest, ich kannte da schon noch Leute, aber die waren nicht bereit und dann ging ich immer mehr zu Menschen, die ich nicht kannte und habe halt immer mehr Menschen angefragt, immer mehr Menschen angefragt. Und konnte halt sehr viel lernen aus verschiedenen Aspekten vom Politik, bis hin zu Sport, bis hin zu Unternehmer, Tun, Wissenschaft und dafür bin ich sehr dankbar. Voll spannend, gibt es Folgen, die Joni veröffentlicht hast? 3 gibt es. Super. Und das ist es schon Angst, brauchen Ego, angetreiberner Erfolg. Wie hast du die von dem Ego lösen können? Ich glaube, das ist auch so ein Challenge in der heutigen Zeit, oder? Ich würde nicht sagen, dass ich frei vom Ego bin, der Versuch ist zumindest nicht so hochkommen zu lassen. Das Ego, es gibt ein Satz im Buch eine neue Erde von Eckrad Däule und darin beschreibt er, dass Ego möchte eine Sache nicht und das ist der gegenwärtige Moment und wenn es verabschuldet, dass Ego, dass Ego will ja immer etwas, was nicht da ist. Und die gegenwärtige bin, ich achtsam, ich bin, dass du weniger Ego ist, dann auch verhandeln und achtsam, kalt dieser großer Stellenwert in meinem Leben und versuch halt dann, achtsam durchs Leben zu gehen und bewusst zu leben und der hilft es zumindest, das Ego eingeschränkt dazu lassen, sage ich jetzt mal. Aber frei von Ego bin ich, definitiv nicht. Und wie wirkt sich die Achtsamkeit auf dein Konsumverhalten aus zum Beispiel? Sehr positiv. Dass ich genauer hinschaut bei Reaktionen beispielsweise, das hilft oder nachdenke über Verhaltensweisen und auch wenn jetzt mal eine falsche Verhaltensweise, eine impulsive Verhaltensweise, vielleicht weiß ich, eine impulsive Verhaltensweise da ist, dann kann wir ja im Moment, wenn man das bemerkt, sich zurücknehmen, kurz reflektieren und dann quasi das Gespräch von Neustart und oder die Reaktion von Neustart, da hilft Achtsamkeit. Es immer unter Kontrolle zu haben, geht natürlich nicht, zumindest bei mir nicht, gibt vielleicht Menschen die können das. Aber je Achtsam, man ist das da, eher nimmt man dann momentan der Impulsivität oder des Verhaltens war. Ja, also ich bin das Hardcore Impulsive von Mensch. Es ist so spannend. Du machst Arzemenare-Werkschaps für Unternehmer und Unternehmerinnen, alles mögliche oder? Da erzähle ich mal, da bist du was dazu, was ausschaut bei dir. Genau, also es sind Trainingshundungen, das Thema Fokus für Unternehmen und Organisationen, wo es halt auch unter anderem darum geht, wie gehen wir mit Ablenkungen um hier entstehen Ablenkungen, was ist die Eigenverantwortung, die was man da trägt, weil man kann natürlich sagen, okay, überreißen Ablenkungen, aber man hat ja immer gewisse Einflussnahme. Die Frage ist halt immer, wie sehr man möchte, die Verantwortung tragen oder auch welche Einstellung hat man den gegenüber der Arbeit oder während des Arbeitsalltages vom Widerstand hin zur Bereitwilligkeit, hin zur Freude, hin zum End-Use-Asmus, beispielsweise oder was sieht man denn während des Tages? Also sieht man nur Kritik, sieht man nur Emotionen, also so gängste Hoffnungen oder sieht man Optimismus oder sieht man neue Perspektiven und auch das ist eine Frage der Fokusierung. Ja, es ist im Prinzip Fokus ist alles, oder? Also das ist, das ist mal durch die Norma richtig krass bewusst guren und was ich halt auch bei dem Thema, dass man da extrem gut bei junge Menschen ansetzen kann, also ich kenne ganz viele Jugendliche, die jetzt bewusst sagen, sie wählen gar keine Social Media mehr, wenn im Stuhl das war. Ich habe jetzt mal einige Tage mit der Straßenbahn fahren müssen und aber eigentlich genau, dass selber gesehen, dass Jugendliche mit einem Handys-Croll oder auf dem Handys-Croll gar nicht bewusst auf das Handy zum Teil schauen und relativ leerwürger, energieloswürger, dass sie mal wieder beim Thema wollen und möchten. Will es aber im
und da gehört halt Bewusstsein dazu. Es ist natürlich schwierig, einfach ohne dem zu leben. Und auch noch so lange Zeit ist es bei mir auch ab und zu schwierig, weil man muss halt auch mit langweilig klar kommen. Und man muss sich dessen Bewusstwerden atmen, ist das Spannens, der was es gibt im Leben. Und auch langeweilig, haben sehr, sehr viel Vorteile. Und auch dieses Unbehagen, was durch langeweilig entsteht, auch das hat Vorteile in meinen Augen. Aber das, wo es man aus Halen bleibt. Welche Rolle spielt für die Natur? Sehr wichtige. Es gibt vom Ullrich eine interessante Studie der damals Pflanzen, glaube ich, da anfangen. In Gran Koma ist es dann festgestellt, dass Menschen, die was quasi Blickkontakt zu Pflanzen haben, zu grünen haben, zu Natur haben, schnell regenerieren, schneller erholen, weniger Schmerzen zum Beispiel haben. Und die Studie ist dann weitergefasst worden. Deswegen gibt es sehr viel Pflanzen, sehr viel Grüne. Und da, da ist ein Naturbilder im Krankenhaus, was einfach schneller regeneriert. Also, der Körper regeneriert schnell und man kann sie mental besser abschalten und besser regenerieren. Und wie schaut das bei dir aus, wie gestreunender Natur? Beistens mit Wanderung. Ja. Ja, mit der Freundin meistens. Und dann gibt es eine Manderung. Ja, und durch das Systema werbt er schon angesprochen gehabt, was sind deine drei wichtigsten Werte? Fokus. Mhm. Verantwortung. Ja. Neue geht er. Und verändern sich dir einmal wieder? Gelaub stellenweise schon. Ja. Aber Fokus sind durch. Ja. Schon der wichtigste Wert in meinem Leben. Aber auch die Verantwortung und die Neue geht er. Und ich sage mal, aber das so ein großes Thema ist heute in der Gesellschaft. Ist das immer Angst? Inwieweit kann man da mit Fokus und Gegenau arbeiten? Ich würde mal sagen, dass Angst ist sehr schwer. Und ich glaube, wir alle haben Ängste in unterschiedlichen Formen. Die bin jetzt kein Coach, ich bin kein Psychiator, kein Psychologer. Aber so meine eigene Einstellung gegenüber Angst ist, dass das Sinivik gehen wird und dass sich das immer ändern wird. Und ich nicht die Zukunft kontrollieren kann. Und es ist ein bisschen wie mit Serfen. Die Wellen werden kommen und die Frage ist, ob ich bereit bin, welchen auch anzunehmen und zu reiten, wenn sie da sind. Und so ist halt das Leben. Aber natürlich es gibt Angst, aber im Jetz ist eigentlich nichts. Also Angst entsteht er eher durch den Gedanken an die Zukunft, was kommen könnte. Aber wenn es dann da ist, ist halt die Frage, es ist dann immer nur Angst, dann kann man ja mit dem Umgehen. Ich glaube eher, dass diese Ungewissheit, was kommen könnte, für Angst sorgt, bei mir zumindest. Und was gibt die auch bei so ein bisschen Kraft? Ruhe. Ruhe. Und wie kann man in Ruhe? Meditation. Wo hast du Meditieren gelernt? Nönges Ruhe. Nönges Ruhe, ich habe irgendwann angefangen mit geführten Meditationen auf YouTube. Hab mir die angehört. Ich bin dann irgendwann zur Heizbase gekommen, hab dann sehr viel mit Heizbase meditiert und seitdem ist das täglicher Begleiter. Und da kannst du voll zur Ruhe kommen. Ja. Spannend. Ja, was wünsche studier nur für die Zukunft, was soll noch kommen für der Business? Mensch, mir kannst du dann. Mensch, ein Begeistern. Das Menschen offen sind dafür das. Wie gehst du, wie kommen Kunden zu dir? Wie finden die deine Kundinnen und Kunden? Das wirst du selbst geil. Montpropagandamalschens, oder? Eventuell oder auch sichtbar gehalten. Also durch den Podcast ist er sichtbar gehalten, schannten und natürlich ist er Montpropagandam oder auch Netzwerk. Ja. Wie durchst Du bei Instagram überlexst Du dir lang, da postet es, da postet es oder machst Du das eher nach Gefühl? Nach Gefühl. Was mir selbst eigentlich interessiert, geht davon aus, dass es auch andere interessiert. Also das ist die Grundvoraussetzung, also nicht nur, was mich interessiert, sondern auch was andere interessieren könnte. Wie geht es dir mit blöde Kommentare und so weiter? Da kommt da mal, was so da eher überhaupt nicht? Man botcast schon, gibt es, gibt Kritik, gibt Feedback, gibt zu irgendwelchen Ideen, also gibt es ja auch Feedback, gibt es Kritik, gibt es ja positiv, Verstimmen natürlich. Ich denke da immer zurück an das Buch von Robin Sharma. An dem Buch von Robin Sharma wird geschrieben, dass die Autorben von Harry Potter und einem Säudonium, die Checker Rolling und einem Säudonium Bücher an, verlagst also gesendet hat und dann hat es geheißen, so solltet er in den Schreibkurs einmal besuchen, weil es so schreibt niemand und das kann man nicht vermagten. Und darüber hinaus denke ich immer an die Geschichte von Adam Grant, wo Adam Grant über einen Säudonium, eine Studie oder ein Paper veröffentlicht hat und das jemanden geschickt hat und dann hat es geheißen, das ist so schlecht, er sollte sich ein Beispiel nehmen an Adam Grant. Er ist Adam Grant. Und die zwei Dinge, die helfen mir, weil immer das das halt immer, die Verwahrnähung ist und Kritik ist er gerechtfertigt. Und die Frage ist halt immer, was möchte die Person damit ausdrücken? Weil würde jetzt einfach mal den Menschen unterstellen, sie meinen es ja gut mit dir. Gestern davon aus, dass es gut mit dir machen, ja. Ja. Lösst du die Kommentare oder lasst sie stehen? Die lasst sie stehen. Alle. Ja. Ah total spannend. Was war für die deine drei spannenden Learnings Außenpodcast? Es gibt inneren Rennerfolge und äußeren Erfolg. Das zum einen, das zweite Learning ist Mut. Zuerst Mut zum kalkulierten Risiko. Zuerst haben also eine blindloses Risiko. Und das dritte Demot. Ja. Was bedeutet Demot für die? Sich selbst nicht zu wichtig zu nehmen. Das heißt, jetzt vor Löschen gesagt, ja. Und er ist ja Grundbankbarkeit, oder? Wie wichtig ist Dankbarkeit für die? Sehr wichtig. Gestern du da mich irgendwie bewusst um oder lauft das und bewusst bei dir mit? Bewusst am Morgen, du schreib mir immer 10 Dinge auf, wo für mich dankbar bin. Während des Tages auch unbewusst, wenn Dinge, wie in den Sinn kommen, hängt da wieder mit Achtsamkeit zusammen. Am Ende des Tages ist es sehr oft am Ende des Tages, desto du mir selbst. Nein, überhaupt nicht. Aber oftmals sind so die kleinen Dinge, die wir es sehr glücklich machen. Kleine Begegnungen, kleine Gästen, die machen wir wirklich glücklich. Und glaube ich, dass man Sachen, die haben so viel geben, eigentlich gar nicht man da kauf und kann. Wie siehst du das? Viele Dinge kann man nicht kaufen, über das Freude bereiten. Und eigentlich ein Wohr, kann man sich fokusene kauf und oder? Es gibt einige Kurs, die es versuchen, die Möglichkeit zu bieten, aber. Nein, nein. Gibt es nur was Robert, was du gerne loswerden möchtest, was die am Herzen liegt? Freude und Leichtekeit sind sicher die zwei Dinge im Leben, die wir aus jeden Wünsch. Ja. Das ist also wie gesagt, das ist so gflascht, wo du mir das erzählt hast, mit dem Track mit die Gewohnheiten. Also das sind die richtigen Zeiten. Quasi, wenn du das analysierst, magst du vielleicht da noch kurz, was dazu erzählen, mit deinem Ring. Das habe ich auch sehr, sehr spannend gefunden. Also mit einem Horror-Ring und versuchen, also mein Schlafzertrag zu versuchen, bewusst mit dem Umzugähn, zeigt der Stresslevel an, versuchen, was mir Erholung rinkern ist, dann relativ gut einschätzen. Man muss es halt mit Text in der Legen, in dem Zeitraum habe ich gelesen, in dem Zeitraum, haben wir Meditation betrieben oder so und so war der Tag oder das habe ich während des Tages getan und versuchen nicht zu optimieren, sondern eigentlich bewusst zu gestalten. Das ist eine des Tages wiederhängt. Es gibt zwei Landkarten, wo ist man und wo machte man hin? Was kann man wirklich dafür tun und warum ist es wichtig für mich? Und in dieser Matrix-Kamer-Säße viel bewegen. Das geht im Stundentag, das geht im Tagestack oder im Wochentag, das ich mal einfach die Frage stellt, wo bin ich, wo möchte ich hin? Was kann ich wirklich dafür tun und warum ist mir das wichtig? Aber nicht die Gegenwart, das Mittel zum Zweck verwenden, sondern der Outkam oder das Ergebnis, wo wir nicht unter Kontrolle kommen. Wir wissen nicht, wahrscheinlich ist es aber dir selber, wenn du ein Kunstwerk ein Gemälder machst, dann ist ein Ergebnis da, aber du weißt nicht, wie wird das wahrgenommen? Das ist nicht in deiner Hand, aber was du kontrollieren kannst, ist mit wie viel Leidenschaft du das Gemälder machst. Und für mich geht das auch darum. Gegenwartigen Moment, so gut es geht, in maximal oder die maximale Energie und Leidenschaft in das Projekt oder in die Aufgabe zu legen. Gibt es was, was die Stresst? Viele Dinge. Erzähl einmal. Da geht an die Zukunft stresst natürlich. Aber die Wartetinke können sehr stressig sein, in der Vergangenheit, was auf jeden Fall auch mit dem Lesen auch das kann stressig sein, weil dadurch das ja tagtäglich mit Track wie viel Zeit.
nicht lesen und dann ist irgendwann so die Zahl 50 im Durchschnitt 50 Seitenbrot aufgeblobbt, dann habe ich mir gedacht, ja, das will ja schon schaffen, ganz sehr, sehr, ganz es ja, durchschnitt 50 Seiten und die Stress im Mense und da machten das nicht mehr als Freude und Leidenschaft und das Neugier, diesen Anzusammeln oder neue Ideen zu erfahren oder neue Welten einzutaufen, sondern dann geht es halt mehr um diese Zahl und das dann wieder loszulösen, das war auch ein Prozess, aber das ist ein Ding, was gestresst hat, da zichelt. Und wie verliert man den Fokus nicht, weil man zum Beispiel Existenzängste hat, das betrifft ja ganz viele Künstler, Künstler innen, was ratest du da? Ja, ich bin ganz schlecht, also Existenzängste kenne ich auch zu genüger. Die Existenz ist nicht unbedingt bedroht, würde ich sagen, genau, dass man lernt, man stürbt nicht und das ist halt nur ein Kapitel von dem ganzen Buch ist oder? Ja, so da eigentlich immer wieder ein Fokus aufs große Ganze oder? Genau, erkertolle auch wieder im Buch eine neue Erde, hat die Frage gestellt, bin ich das Bewusstsein, dass sich eine Anhaftung bewusst ist, das ist eine sehr gute Frage. Auch welche Beziehung habe ich zum Gegenwartigen Moment? Eine Person hat mal zu mir gesagt, es gibt zwei wichtige Beziehungen im Leben, die zu sich selbst und die zum Gegenwartigen Moment und die Medialwahl passen beide Beziehungen. Ja, mega, mega spannende Anzeite und ich finde einfach so cool in der heutigen Zeit. Also, bei dir ist gefühlt, du bist einfach so krass früh dran, mit so vieler Sachen, die er jetzt gesellschaftlicher auf uns zukommen, hast du manchmal Angst, dass du deiner Zeit voraus bist? Eher Angst, dass ich hinten dran bin, weil ich versuche, die ganze technologische Entwicklung mit künstlicher Intelligenz nicht so nah zu verfolgen. Also, es sollte letter, die war sehr einfach abschließt, dass das ihm jetzt nicht intensiv mit dem beschäftigt und das kann aber dann eine Gefahr irgendwann werden. Aber es ist sehr großen Respekt vor dieser Entwicklung, in der er zum Dyser kritisch gegenüber dieser Entwicklung und da habe ich schon ab und zu das Gefühl, okay, könnte es sein, dass ich da auf das falsche Pferd setze. Nein, also oder? Weiß er nicht, kann ja sein. Ja, wie es mal immer schon noch hinein, oder? Definitiv. Ja, gibt es nur irgendwas, was du gerne über die erzählen möchtest in diesem Rahmen. Reihe auf 45 aufstehen ist toll, aber es ist nicht für jeden, jeder sollte sein eigenen Weg finden und das habe ich anmachen müssen. Also, ich habe früher sicher dran gehabt und ich habe viele haben das schon einmal gemacht zu googlen. Mogenrodinen von der voll Greich Menschen und dann sieht man halt diese eine Mogenrodine und man denkt, sich, okay, das bringt mich weiter oder der lebt den Tag so und so und wenn ich das genau mache, dann hilft es mir. Aber was ganz wichtig ist, den eigenen Weg zu finden und den erkennt man meistens daran, dass er noch nicht gegangen worden ist und das ist ja dann eine schöne und da zu hinterfragen. Was passt jetzt für mich? Es ist eigentlich voll erschöner Abschluss. Die Adelape Sonderaufgang-Franckhombatrik-Rickling, die sagen in ihrem Tattock, "Where there were all go, grow snow grass" und da bist du auf alle Fälle eine große Inspiration, weil du so eigenständig und innovativ einfach deines Leben und dann würde die als Abschluss gerne fragen, wenn du an Wunsch frei hast, was wäre das? Dass alle Menschen den Moment erleben können, der Gegenwärtigkeit. Das ist wohl ein schöner Abschluss. Danke, Robert, für das Gespräch. Danke, die Hanna, danke. Ich hoffe, wir hat sich ganz ganz viel mitnehmen können. Auf alle Fälle stelle ich euch noch alles um Robert rein zu seinem Podcast, zur Learnings of Tomorrow und wenn ihr in Buchenwald meldet, euch bei ihm, ich bin ein sehr sehr großer Fan und freue mich voll, dass wir das Gespräch geführt haben. Danke, sag ich. Ja, ihr lieben das war wieder eine Folge von blauer Lippen. Bekenntnisse zur Kunst. Danke, dass ihr dabei wart. Ihr könnt mit gerne eine für mich sterne Bewertung hinterlassen. Für mehr Infos im webhannafilomena.out oder folgen wir auf Instagram unter hannafilomena. Jeden ersten Mittwoch im Monat erscheint eine neue Folge. Vielen Dank fürs dabei sein, eure Hanna.
Podcast Summary
Key Points:
Robert Pacher ist Fokus-Experte und hat seine tägliche Bildschirmzeit von 2-3 Stunden auf durchschnittlich 20 Minuten reduziert.
Er betont, dass Smartphone-Nutzung oft eine Flucht vor Langeweile oder unangenehmen Emotionen ist.
Fokus begann für ihn als Jugendlicher im Verkauf, wo er sich täglich auf eine bestimmte Rolle (z. B. Storyteller) konzentrierte.
Gesellschaftlicher Neid und Vergleiche auf Social Media sind laut ihm „Fokus-Killer“; er plädiert für einen bewussten Umgang mit Medien.
Struktur und Gewohnheiten (z. B. tägliches Aufstehen um 3
Seine Arbeit als Fokus-Trainer entstand aus der Frage eines Bekannten
Ein prägender „Breaking Point“ war eine Herzmuskelentzündung mit 17, die ihn zur Selbstreflexion zwang.
Erfolg definiert er über innere Werte wie Gegenwärtigkeit, Energie und Achtsamkeit, nicht über äußere Maßstäbe.
Er sieht Achtsamkeit als Schlüssel, um das Ego zu kontrollieren und impulsive Reaktionen zu vermeiden.
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Natur (z. B. Wandern) und Werte wie Fokus, Verantwortung und Neugierde sind zentral in seinem Leben.
Summary:
In diesem Podcast-Gespräch spricht die Künstlerin Hannah mit dem Fokus-Experten Robert Pacher über seine Philosophie und Lebensweise. Robert erklärt, dass er seine tägliche Bildschirmzeit drastisch reduziert hat, indem er lernte, Emotionen wie Langeweile bewusst wahrzunehmen, statt impulsiv zum Smartphone zu greifen. Sein Weg zum Fokus begann im Verkauf, wo er sich täglich auf eine bestimmte Rolle konzentrierte, und wurde durch eine Herzmuskelentzündung mit 17 weiter geprägt, die ihn zur intensiven Selbstreflexion zwang.
Er kritisiert den gesellschaftlichen Neid und die Inszenierung auf Social Media als „Fokus-Killer“ und plädiert für einen bewussten Medienumgang – nicht für Verbote. Struktur und Gewohnheiten wie frühes Aufstehen und Atemübungen helfen ihm, Balance zu halten. Seine Arbeit als Fokus-Trainer für Unternehmen entstand aus der Frage eines Bekannten, wofür er brenne.
Erfolg misst Robert an inneren Werten wie Gegenwärtigkeit, Achtsamkeit und Energie, nicht an äußeren Maßstäben. Er betont die Bedeutung von Achtsamkeit, um das Ego zu kontrollieren und impulsive Reaktionen zu vermeiden, und sieht Natur als wichtigen Regenerationsfaktor. Seine drei zentralen Werte sind Fokus, Verantwortung und Neugierde.
Abschließend reflektiert er über Angst als Teil des Lebens, betont aber, dass er diese nicht durch Kontrolle, sondern durch Akzeptanz und Gegenwärtigkeit zu bewältigen versucht.
FAQs
Robert Pacher hat seine Bildschirmzeit von zwei bis drei Stunden auf durchschnittlich 20 Minuten pro Tag reduziert. Dies gelang ihm, indem er lernte, seine Emotionen wahrzunehmen und nicht impulsiv zum Smartphone zu greifen.
Robert sieht Fokus als Schlüssel, um Ablenkungen zu vermeiden und bewusst im gegenwärtigen Moment zu leben. Er betont, dass Fokus auch in Gesprächen und bei der eigenen Rollenwahl im Alltag hilft.
Robert steht jeden Tag um 3:54 Uhr auf und macht Atemübungen. Diese Gewohnheiten geben ihm Struktur und Energie, egal wo er ist oder wie spät er schlafen geht.
Ein Bekannter fragte ihn, wofür er brennt. Robert erkannte, dass Fokus seine Leidenschaft ist, und entschloss sich, dieses Thema professionell zu verfolgen, zunächst mit Zeit-, Energie- und Aufmerksamkeitsmanagement.
Robert ist authentisch, weil ihm die Meinung anderer egal ist. Er trägt, was ihm gefällt, und zeigt sich auf Social Media ohne Inszenierung, was er als natürliche Haltung beschreibt.
Er plädiert für einen bewussten Umgang mit Social Media, statt es zu verbieten. Wichtig ist, zwischen 'wollen' und 'möchten' zu unterscheiden und den Drang nach Neuem zu hinterfragen.
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