Flug zum Mond - Wie riskant ist die Artemis II Mission?
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Die NASA bereitet mit der Artemis-2-Mission die Rückkehr des Menschen zum Mond vor. Dabei sollen vier Astronauten in der Orion-Kapsel, gestartet mit der leistungsstarken SLS-Rakete, den Mond umrunden und weiter ins All reisen als je zuvor. Die Mission fungiert als entscheidender Test für Rakete, Kapsel und Crew, wobei kritische Manöver wie ein Andocktest im Erdorbit und der Wiedereintritt in die Atmosphäre auf dem Programm stehen. Im Gegensatz zum historischen Apollo-Programm, das vom Wettstreit mit der Sowjetunion geprägt war, steht heute China als treibende Kraft im neuen "Wettlauf zum Mond" im Fokus. Das langfristige Ziel des Artemis-Programms ist es, eine dauerhafte Präsenz auf dem Mond zu etablieren. Die Technologie setzt auf eine Mischung aus bewährten, zuverlässigen Systemen (wie Boostern aus dem Shuttle-Programm) und modernen Entwicklungen, etwa in der Orion-Kapsel selbst. Nach diesem Testflug sind weitere Missionen geplant, die in einer Landung gipfeln sollen, allerdings hängt der Zeitplan von der erfolgreichen Entwicklung einer Mondlandefähre und internationaler Kooperation ab.
ARD Sounds Zum Mond, da will die US-Weltraumbehörde NASA hin. Erstmals seit über 50 Jahren will sie nämlich mit der Artemist 2 Mission wieder Menschen zum Mond fliegen. 3 Männer und eine Frau sollen diesen eben jenen welchem Mond in einem Raumschiff um runden und dabei Netterbohnos weiter ins Allreisen als je ein Mensch zuvor. Die Rakete für diese Mondumrundung, die steht schon in den Startlöchern und ab dem 1. April öffnet sich das Startfenster. Also der Countdown läuft quasi schon und dann auf zum Mond. In ARD Sounds unserer Podcast-Plattform. Heute mit Franz Ikonitzer und ich freue mich sehr, dass heute mein Kollege Stefan Geier aus dem Ikothim bei mir ist. Hallo Stefan. Franz ik rüse dich. Und ich freue mich natürlich immer mit dir zu unterhalten, aber vor allen Dingen freue mich, weil du schon mal in der Orion-Capsle, also dem Raumschiff, mit dem die Astronauten mit der Artemist 2 Missionen zum Mond fliegen, da warst du schon mal drin. Und da wäre meine erste Frage, so war das ein echtes Weltraumfieling? Schon, ich wollte jetzt nicht selber fliegen oder konnte nicht, aber war bei einer Recherche 2018 bei der NASA in Justen und da ist diese Capsle gerade getestet worden. Da wollte man wissen, schwimmt die oder kippt die, weil die Lande der irgendwo ne mehr. Und da durfte man tatsächlich reinklettern, muss man sich schon ziemlich rein zwingen, es ist eine ziemlich enge Angelegenheit und dann sich auf einen dieser Sitzel legen. Also war noch ein sehr früheres Entwicklungs-Stadium, aber jetzt sieht sie im Wesentlich immer noch so aus für diese rückkehrte Mond. Ja, wir die technischen Details rieben wir später nochmal genauer, aber erst mal Menschen fliegen mit dieser Orion-Capsle eben zum Mond, sollen den umrunden und diese in Anführungszeichen rückkehr zum Mond, die wird ja vor allem von der US-Weltraumbehörde NASA groß beworben, was auch logisch ist angesichts der Rechnung von Milliarden von US Dollar für diese Art und das 2-Mission. Und deshalb wollen wir heute mal schauen, wie läuft sie ab und was steckt dahinter? Denn das letzte Mal, dass Menschen auf dem Mond waren, das ist schon eine ganze Beile her. Art and Miss 2 steht auf den Schultern einer Geschichte, die vor über 60 Jahren begonnen hat. Das ist der ultimative Wettstreit der Ideologien. Es ist mit einem kalten Krieg Anfang der 1960er Jahre, da beginnt das erste Space Race. Die USA und die Sowjetunion kämpfen nicht nur um den Orbit, sondern um die technologische und politische Vorherrschaft auf der Erde. Die UDSR setzt mit Sputnik und Jury Gagarin ein Meilenstein und schickt erstmals ein Menschen in eine umlaufbalen der Erde. Dann gibt UDS-Präsident John F. Kennedy das fast unmögliche Ziel vor, einen Menschen auf den Mond zu bringen und sicher wieder zurück, noch vor Ende des Jahrzehens. Und es klappt, dass Apollo-Programm der Nasa wird zum inbegriff des menschlichen Pioniergeistes. Am 20. Juli 1969 betreten Neil Armstrong und Buzz Aldrin mit Apollo 11 als erste Menschen den staubigen Boden des Mondes. Mare Tranquilität des heißt die Region in der sie ihre Fußabdrücke interlassen. 5 weitere Landungen sind erfolgreich. Astronauten fahren mit Mondautos über die Oberfläche und sammeln Hunderte Kilogestein. Die Begeisterung für Menschen auf dem Mond kühlt aber schnell wieder ab. Die Kosten sind gigantisch, das politische Ziel erreicht. Jeans Sörenen war im Dezember 1972 der letzte Mensch auf der Mondoberfläche. 50 Jahre lang blieb es dort still. Doch die ersten robotischen Sonden haben in den letzten zehn Jahren den Mond wieder ins Visier genommen, haben ihn um Kreis vermessen und China ist mehrfach mit Roboton gelandet. Jetzt sollen mit dem Artemis-Programm wieder Menschen folgen und gleich eine neue Ehrer der bemannten Mondfahrt einleuten. Aber die Vorzeuchende Missionen und die Spieler im neuen Wettlauf zum Mond haben sich geändert. Stefan, was ist denn jetzt neu an dieser Atem? Das war das zwei Missionen. Wir haben es ja gehört. Bei Apollo und den Mondlandungen damals gab es die UDSR noch inzwischen Russland. Da ging es um den Wettlauf zum Mond. Ist das das einzige, was jetzt eigentlich anders ist? Die UDSR ist jetzt nicht mehr dabei in diesem Wettlauf? Artemis zweisja, wie der Name schon sagt, der zweite Teil dieser Nennen muss mal Testreihe. Der erste Flug, 2022, da waren ja noch keine Menschen an Bord. Da waren es zwei Puppen, die in Deutschland gebaut wurden sind. Ich würde mal sagen, diese Mission ist schon so eine Art Nadel-Ör. Doch das die Nase jetzt durch muss, um international nicht den Anschluss zu verlieren. Denn diesmal sitzt ihr zwar nicht Russland im Nacken, sondern eben China. Und ich würde mal sagen, wenn die Amerikaner eins verhindern wollen, dann ist es, dass eine Amerikanerin auf den Mond aussteigt und eigentlich Nese ist schon da. Das wollen sie auf keinen Fall. Und winkt quasi. Und winkt und hat den Wettlauf vorher gewonnen. Und was auch noch neu ist, man will nicht nur kurz landen, ein paar Steine einpacken mit dem Auto rumfahren und wieder heimfliegen das Ziel, diesmal ist wirklich permanent zu bleiben, eine Station auf dem Mond aufzubauen, auf der man dann auch mal länger arbeiten kann. Mhm. Okay und dafür ist in dem Sinne Artemis zwei ja erst mal die Vorbereitung überhaupt Menschen wieder so weit fliegen zu lassen, so weit zu bringen. Die Rakete, mit dem die Astronautinnen und Astronauten jetzt eben auch mit Artemis zwei starten sollen, die ist ja die stärkste Rakete der Welt momentan und heißt Space Launch System. Ist fast 100 Meter hoch und das mag zwar die stärkste Rakete der Welt derzeit sei doch und auch die einzige, die derzeit überhaupt Menschen zum Mond bringen könnte, weil das OS unternehmen Space X-Bautier zwar Starship, was noch stärker ist, aber da will aber doch niemand einstellen. Ja da will da würde im Moment tatsächlich noch niemand einstellen. Aber dieses Space Launch System, da gab es ja auch so ein bisschen Kritik oder ja, weil technisch gesehen ist es ja eher so ein Best of von alten Space Shuttle teilen oder so, Tripwerke und Booster ist das jetzt einfach nur veraltet oder ist es effizient. Ich würde sagen da gibt es uns eigentlich immer ein. Also ich glaube man hatte gar nicht unbedingt die Wahl, sondern wirklich komplett neu der Rakete zu entwickeln. Ist ja unglaublich aufwendig, unglaublich teuer. Also eigentlich schon sinnvoll, das zu nutzen aus dem Shuttle-Programm, was sich damals bewährt hat. Das ist eben, sind eben diese Booster an der Seite und effizient, das ist effizient würde ich sagen und veraltet. Na ja, also wenn man Raumfahrt betreibt, da muss man ja schauen, könnte man ja auch sagen, die russische Soyuz, die ist auch veraltet, aber die hat halt einen großen Vorteil. Sie fliegt halt seit 50 Jahren sehr, sehr zuverlässig und das ist ja gerade wenn man Raumfahrt mit Menschen macht, ist die Sicherheit, zuverlässigkeit ja würde ich mal sagen, die wichtigste Währung. Modern ist eben vor allem die Kapsel, auch andere Sachen sind modern neu, die Raumanzüge sind neu, einiges an Technik, an dieser Kapsel eben selber, die dann um den Mond fliegt. Aber ich würde sagen, es ist eigentlich eine gute Mischung, aus veraltet aber effizient. Okay. Und ihr du hast ja schon gesagt, diese Orie und Kapsel, du warst ja jetzt schon selber mal drinnen gesessen oder hast dich zumindest hinein gezwängt, hast gesagt. Also beschreiben wir, wie war das? Ja, wie schaut's da drin aus oder wie fühlt sich das an? Also ist eben so ein Runderaum, kann man sich vorstellen, der oben ein bisschen chronisch zuläuft, nehm wie eine Mütze. Es ist, wenn man es mal vergleich mit den alten Apollo Kapseln, hat man immer in 60% mehr Platz. Also wie so ein kleiner Lieferwagen würde ich sagen, theoretisch könnten da sechs Leute Platz nehmen, für diesen Flug jetzt hat man vier Sätze eingebaut. Es ist schon gebühwnungsbedürftig klein. Also wir sind ja eigentlich nur noch gewohnt in den letzten Jahren, wenn wir über Raumfahrt mit Menschen sprechen, die Raumstation ISS, die ist ja ungefähr so groß wie ein Fußballfeld. Ja, da hat man immer die ISS vor und Augen klar. Genau. Und die Orie und Kapsel, die passt zu einem Fußballkohr. Alles vergleich. Oh, zu fährt. Also man kann es da aushalten, aber wie gesagt, ne, ja. Also es ist schon moderner, nicht zuletzt muss man dazu sagen, wegen eines ganz besonderen Features nämlich der Toilette. Ich nehm es jetzt einfach mal an, die hast du nicht selber ausgetestet. Nee, die war doch in Entwicklung, war noch nicht eingebaut. Aber das Problem bei sämtlichen Toiletten, im alles ja die fehlen des Schwerkraft, also Plums-Klow ist keine Option, aber was ist da jetzt die neue Innovation gegenüber der Apollo-Toiletten? Ja, also Plums-Klow. Zumindest nicht, wenn du willst, das ist nach unten Plums. Man muss eben schauen in der Schwieriglosigkeit, dass die Sachen, die ins Kluss sollen, auch reinkommen und bei Apollo, ja da war da etwas schwierig. Da gibt es dann die sogenannten Apollo-Beutel, so hat man ja auch genannt, dass er in der Drehansichtsvorstelle so ein bisschen an diese Hundetüten, die man heute benutzt. Also Hand rein und da kann man sich vorstellen. Und er hat sich natürlich alles weiterentwickelt. Inzwischen hat es auch einen neuen Namen. kommunän sich jetzt Universal waste management.
Und bei Orion ist es erstmal nicht jetzt irgendwie hinterm Vorhang oder ohne alles, sondern hinter einer richtigen kleinen Tür. Man darf ja auch nicht vergessen, so ein Flug. Das ist ja nicht nur Technik und Wau und toll. Das ist eine Menschen drin. Und auch wenn die noch so viel Erfahrung haben, ist es, wie du schon angedeutet hast, ist eine unglaubliche psychische Belastung auch für die. Und da ist schon Gang aufs Klo. Ja, ist eigentlich jetzt keine Luxusfrage, sondern ist ja ein bisschen so ein bisschen Privatsphäre und auch irgendwann, wenn man irgendwann mal weiter raus ins Alft, vielleicht mal zum Maß fliegen, ist auch irgendwann mal eine Überlebensfrage. Also, man sieht, finde ich immer bei diesen Sachen, wenn man überweite Entwicklung und Innovation in der Raumfahrt redet, die passiert oft da, wo man es gar nicht unbedingt sieht, aber wo man es sehr trinkend braucht. Also, ich kann das von verstehen, ich mein Volumen von einem Pussballtor zuviert, 10 Tage, das kann sich dann auch wie eine Ewigkeit anfühlen. Wir sind in diese vier Menschen, der ist in die Crew von Artemis II. Drei amerikanische Staatsbürger, Reed Weißmann, Christina Koch und Victor Glauber, die sind alle schon geflogen, haben alle viel Erfahrung auf der Internationalen Raumstation. Und dann ist noch Jeremy Hensen dabei, der ist Kanadien, also der erste, nicht amerikaner. Der erste, nicht amerikanische Mensch auf dem Weg zum Mond. Also, wenn man das eigentlich so beschreibt, klingt das recht einfach, die vier sitzen in der Orion-Raun-Kapzel und diese Rakete schießt sie dann gemoond. Aber so einfach ist es ja nicht, du kannst ja nicht senkrecht nach oben fliegen. Wie läuft denn das konkret ab mit der Artemis II-Mission? Also, der Plan ist, du hast schon gesagt, 10 Tage dauert diese ganze Mission, der start erst mal senkrecht, aber relativ schnell schwenkt die Rakete dann in eine Umlaufbahn um die Erde. Und jetzt erst mal relativ schnell und da ist ja erst mal unterwegs. Erste Tests gibt es dann schon dann ist dieser große Booster, der die Rakete so macht, der ist dann schon weg. Der untere Booster, das ist immer der, der bei den Space-Extraketen wieder verwertbar ist, bei der SLS nicht. Aber das ist dieser Booster, der untere. Genau, und dann sind die vier unterwegs in der Kapsel und unten ist noch das Servicemodul dran, da ist noch einmal ein Trittwerk dran. Und dann wird erst mal getestet, weil in Zukunft will man ja möglicherweise im Erdorbit, erst mal Menschen in den Erdorbit bringen und da eine Rakete vielleicht wieder auftanken oder Fracht übergeben. Deswegen gibt es ein Testmanöver. Sie docken an einem vorher abgetrennten Teil ihrer eigenen Rakete wieder an, manuell. Okay. Einfach ums zu üben. Also ein sehr kritischer Test auch für Notfall, eben für Andockmanöver und so weiter. Man muss also jetzt mal testen, funktioniert alles. Und irgendwann zünden dann die Triebwerke erneut und dann gibt es diesen Schuss zum Mond aus der Erde umlaufbahn raus. Und dann ist mal vier Tage lang unterwegs und dann braucht man auch keinen Antrieb, weil der Mond ist so groß, also mit seiner eigenen Schwerkraft, diese winzige Kapsel wieder einfängt und um den Mond rum dann wieder Richtung Erde lenkt. Nun ist es ja so, Atem ist zwei als Mission. Da geht es ja um eine Mond um Rundung. Also es wird nicht auf der Mondoberfläche gelandet, niemand steigt aus. Dann ist die Frage, was will die Nase da außer zu sagen? Ja, guckt, wir können auch mit einer neuen Rakete und einer neuen Raumkapsel immer noch zum Mond fliegen. Also was ist das Ziel dieser Atem ist zwei Missionen? Ich glaube genau das, man will das erste Mal zeigen, wir können mit Menschen, mit dieser Rakete, mit dieser Kapsel diesen Weg machen. Wir können um den Mond um Runden und wir können wieder zurückfliegen, so dass alles Systeme funktionieren. Dass wir die meiste Zeit mit den Menschen kommunizieren können und dass diese Kapsel dann auch wieder sicher landet. Auf der Erde, dann hat er gesagt. Im Meer landet. Und dazu gehört natürlich auch, dass die Astronautin und die drei Astronauten, die da drin setzen, dauer überwachte werden. Also Körperfunktionen, geht ja auch um viel um Gesundheit und die Frage, wie gesund kann man so ein Flug überhaupt überleben? Die Astronauten sind extremer Strahlung ausgesetzt, was ich auch nicht wusste. Das habe ich damals noch nicht gesehen, in dieser Kapsel kann man eine Boden aufklappen. Und wenn die erfahren, es ist jetzt gerade Sonnensturm im Anmarsch. Also wenn dann so geht es hochenergetische Teile von der Sonne kommen, zusätzlich zu eh schon gefährlichen Strahlung, dann kriegen die da unten rein. Decken sich mit irgendwelchen Sachen noch zusätzlich zu. Rechtebleitecken. Weil ich da schwer war. Auf jeden Fall gibt es da irgendwelche Decken, wo sie zusätzlich geschützt sind, richten die Kapsel entsprechend aus und warten, dann bist das Sonnensturm vorbei. Also finde ich schon auch extrem in der e-kleinen Kapsel, dann noch in so eine Luke da unten rein zu kriegen. Zu fährt. Zu fährt. Das kannst bei Apollo noch nicht. Nee. Aber die waren ja auch nur zu dritt. So ist es. Und genau, also das ist eben die Frage, wie reagiert der menschliche Körper? Also die werden alle dauer überwacht sind, also auch Versuchskaninchen und, was vielleicht auch noch ein kleines interessantes Details auf dem Weg zu monten. Wie ansono ein paar kleine Satelliten aussetzen, die sind nicht größer als eine Mikrowelle. Der eine soll auch die Weltraum Strahlung messen, ein anderer soll schauen, ob das GPS auch noch ein großer Höhe funktioniert. Also man hat dieses Ding wirklich voll gepackt um alles mitzunehmen, was halt geht auf so ein Testflug. Und alles auszutesten, was man testen kann. Gut, das sind ja eine ganze Menge Tests. Also erst mal wird auch diese Rakete, das Space Launch System, die SLS wird zum ersten Mal starten mit einer Kapsel in der wirklich Menschen sitzen, die Orion Raumkapsel und das European Service Module, das ist auch der Test mit Menschen zu fährt. Dann führen sie diese Manöver in der Erdumlaufbahn durch. Fliegen zum Mond, fliegen um den Mond und dann sehen sie übrigens den Mond ungefähr so groß wie wenn man einen Basketball so ein ausgestreckter Handtelt, soweit es da ungefähr weggeht. Das klingt jetzt gar nicht so spektakulär. Und dann fliegen sie wieder zurück, paar Tage lang zu Erde. Und dann heißt es noch mal Atem anhalten. Man könnt ja meines dann mehr das spannendste vorbei, aber gerade weil dieser Landung von der Orion Raumkapsel, da geht es ja nochmal um richtig was und was dann Stefan. Das Problem ist ja, ich muss ja vor der Landung immer durch die Erdattnussfiere durch und wenn ich so schnell bin, 40.000 km ungefähr, dann wird es halt sehr heiß. So 2.700 Grad Celsius, also da geht es schon richtig ab und deswegen dreht sich die Kapsel auf die Unterseite, da ist ein Hitze schild und bei der Vorgängermission, also in dieser Kapsel noch zwei Puppengrinsaßen. Da ist eben unerwartet, sind da Teile kaputt gegangen, abgeplatzt von diesem Hitze schild, hat es erschädend gegeben, die ist schon runtergekommen, hat alles funktioniert. Aber das hat dann den einen schon an die Challenger Unglück und Colamper und so weiter von den Space Shuttles. Damals ist das tödlich geändert und dann ist natürlich die Frage, ja, wenn wir das jetzt Menschen reinsetzen, müssen wir jetzt alles neu machen. Aber das hätte natürlich wieder Jahre gedauert und die Nase hat dann dieses Problem analysiert und gesagt, nee, wir verändern ein bisschen die Flugkurve, dann passt es, dann müsste das eigentlich klappen, bis hat auch durchaus skeptische Stimmen da gegeben, Leute sagen, das ist zu gefährlich. Aber ich gehe jetzt mal davon aus, dass die richtigen Leute richtig gerechnet haben. Was ist deine Einschätzung? Riskyiert die Nase da vielleicht zu viel oder würde es dir sagen, gut, wenn so Menschen leben geht, die werden das schon richtig berechnet haben und das Risiko richtig eingeschätzt haben? Richtig das zweite. Technisch kann ich persönlich natürlich nicht beurteilen, aber man muss ja dazu sagen, also bei diesen bei der Raumfahrt insgesamt und vor allem bei den bemannten Missionen, Sicherheit des Prioritäten Nummer 1. Aber klar, es ist enormer Druck dahinter, dass diese Mission klappt und auch die Folge Missionen, aber für mich drei, vier, fünf stehen ja auch an. Sonst kann es eben doch passieren und das will eben gerade der jetzige Präsident natürlich auch die Nase verhindern, dass die Chinesen als Erste auf dem Mond sind. Wenn es schief geht, könnt ihr mir vorstellen, sind halt andere Fonds. Ja, du hast vorhin rechtlich mein Chiner hat ja auch schon vor ein paar Jahren gesagt, sie möchten bis 2030 mit Menschen auf dem Mond landen. Nun war ja der ursprüngliche Plan bei Artemis oder beim Artemis-Programm. Das Artemis 3, also diese Mission nach Artemis 2, nach der jetzigen Mission, das dann da schon die US-amerikanische Mondlandung stattfinden sollte. Es war auch ursprünglich für, ich denke, 2027 anmessiert, aber jetzt hat sich ja jetzt kürzlich wieder alles geändert. Also Stefan, die geht's jetzt weiter angenommen oder man möchte hoffen, eine erfolgreiche Artemis 2 Mission. Was sind dann die nächsten Schritte im Artemis-Programm? Also klappt das mit der Mondlandung von nicht Chinesen? Im Sinne der Nase, bevor China da landet? Also wie es genau weiter geht, weiß man nicht, aber der Plan ist jetzt momentan. Das hat sich wiegen gesagt, letzte Woche wieder geändert, weil eigentlich wollte man eine Station um den Mond zu bauen, die den Mond umkreist und dann von da erst landen. Aber der eigentliche Plan ist jetzt eigentlich im 2008 die nächste Artemis Mission. Und dann eben auch 3? Artemis 3 und dann hieß eigentlich auch schon die erste Mondlandung. Aber man muss dazu sagen, es gibt noch auch einen Landegerät. Die sind noch in der Entwicklung. Es gibt ein Wettstreit, wer das Landegerät jetzt als erster baut, das dann auch wirklich funktioniert. Aber bleiben wir beim Plan. 2009 wollte man eigentlich aufbauen, anfangen eine Station auf der Mondoberfläche zu machen und ab 2022 dann so weit sein, dass man dort länger bleiben kann. Aber das ist wirklich extrem ambitioniert. Mondlande Fähre gibt es noch nicht und vieles mehr.
Aber ja, der Druck wieder erster zu sein, wieder besser zu sein als die anderen ist gerade eben für die Nase noch groß. Ich gehe schon davon aus, dass eigentlich nur zusammen geht, dass wir das nur in Kooperation machen kann, also mit Europa, Japan, andere Länder, dass wir da auf jeden Fall mit dem Boot sein werden. Und ob man dann erster ist oder nicht, oder wieder erster, nachdem man erfolgreich zurückgekehrt ist, ich glaube, ob das wie wichtig das einem ist, kommt immer darauf an, wenn man fragt, dann. Das hier ist immer immer zusammen erster ist. Ein hoffentlich kein Frummerwunsch. Lieber Stefan, vielen lieben Dank für das Gespräch. Sehr gern. Aber nur noch mal kurz, Ab wann genau heißt es denn nun der Kounddown läuft? Beziehungsweise ab wann könnte jetzt die Art ist zwei Rakete frühestens starten? Also wann öffnet sich das Startfenster und wie lange ist es denn offen? Das erste Startfenster geht los am 1. April, also heute, wo wir diese Folge veröffentlichen und zwar abends um halb sieben lokaler Zeit in den USA. Das heißt, bei uns dann schon mitten in der Nacht und dann kommt eigentlich jeden Tag ein Startfenster, 2.3.4.5.6. Dann ist eine kurze Pause und dann geht es jetzt Ende April, wie der weiter wir können die Daten nochmal unten in die Show-Nots packen, dann kann jeder nachschauen. Ja. Lungen Sie sich ja zuzuschauen? Ja. Weil das erste Startfenster im Februar, das musste ja leider verstreichen ungenutzt, weil es eben ein Lack gab denke ich an der Rakete, aber das soll ja nun gefixt sein. Und dann drücken wir die Daumen, dass es mit diesem Startfenster schafft. Nr. Vielen lieben Dank. Sehr gern. Und jetzt ist es jetzt noch ein weiterer Infos. Zum Start von Atem ist 2 und eben auch die genauen Infos über die Startfenster. Die haben wir euch in den Show-Nots zu dieser Folge verlinkt. Das war IQ, Wissenschaft und Forschung und noch mehr Folgen von unserem Podcast. Die findet ihr in A, D, S, H, Unz, unserer Podcast-Plattform und überall sonst wo es Podcasts gibt. Die Redaktion für diese Folge hatte Miriam Stumpe. Mein Name ist Franzikonezer und am Ende dieses IQ-Podcast sage ich, ciao und servus. Bis zum nächsten Mal. [Musik]
Podcast Summary
Key Points:
Die NASA plant mit der Artemis-2-Mission die erste bemannte Mondumrundung seit über 50 Jahren, mit vier Astronauten an Bord der Orion-Kapsel.
Das Artemis-Programm markiert einen neuen Wettlauf zum Mond, diesmal mit China als Hauptkonkurrenten, und zielt auf eine dauerhafte Präsenz ab, nicht nur auf kurze Besuche.
Die Mission dient als umfassender Testflug für das Space Launch System (SLS) und die Orion-Kapsel, inklusive kritischer Manöver und der Untersuchung von Strahlenbelastung und Lebenserhaltungssystemen.
Technologisch kombiniert die Mission bewährte, zuverlässige Komponenten (wie Teile des Shuttle-Programms) mit modernen Entwicklungen, beispielsweise in der Kapsel und bei Raumanzügen.
Nach Artemis 2 sind weitere Missionen geplant, die letztlich zu einer Mondlandung und dem Aufbau einer Station führen sollen, wobei der Zeitplan ambitioniert und von der Entwicklung einer Landefähre abhängig ist.
Summary:
Die NASA bereitet mit der Artemis-2-Mission die Rückkehr des Menschen zum Mond vor. Dabei sollen vier Astronauten in der Orion-Kapsel, gestartet mit der leistungsstarken SLS-Rakete, den Mond umrunden und weiter ins All reisen als je zuvor. Die Mission fungiert als entscheidender Test für Rakete, Kapsel und Crew, wobei kritische Manöver wie ein Andocktest im Erdorbit und der Wiedereintritt in die Atmosphäre auf dem Programm stehen.
Im Gegensatz zum historischen Apollo-Programm, das vom Wettstreit mit der Sowjetunion geprägt war, steht heute China als treibende Kraft im neuen "Wettlauf zum Mond" im Fokus. Das langfristige Ziel des Artemis-Programms ist es, eine dauerhafte Präsenz auf dem Mond zu etablieren. Die Technologie setzt auf eine Mischung aus bewährten, zuverlässigen Systemen (wie Boostern aus dem Shuttle-Programm) und modernen Entwicklungen, etwa in der Orion-Kapsel selbst.
Nach diesem Testflug sind weitere Missionen geplant, die in einer Landung gipfeln sollen, allerdings hängt der Zeitplan von der erfolgreichen Entwicklung einer Mondlandefähre und internationaler Kooperation ab.
FAQs
Artemis 2 ist eine bemannte Testmission, die eine Mondumrundung durchführt, um die Funktionsfähigkeit des Space Launch Systems, der Orion-Kapsel und der Lebenserhaltungssysteme mit Astronauten an Bord zu demonstrieren, bevor zukünftige Landungen geplant werden.
Die Crew besteht aus den drei US-Astronauten Reed Weißmann, Christina Koch und Victor Glover sowie dem Kanadier Jeremy Hansen, der der erste Nicht-Amerikaner auf dem Weg zum Mond sein wird.
Im Gegensatz zu Apollo, das auf kurze Landungen ausgerichtet war, zielt Artemis auf einen dauerhaften Aufenthalt auf dem Mond ab, einschließlich dem Aufbau einer Station. Zudem ist der aktuelle Wettlauf nicht mehr gegen Russland, sondern gegen China gerichtet.
Das SLS ist die derzeit stärkste Rakete der Welt und basiert teilweise auf bewährter Technik aus dem Space-Shuttle-Programm. Es ist die einzige Rakete, die derzeit Menschen zum Mond transportieren kann, wobei Zuverlässigkeit und Sicherheit im Vordergrund stehen.
Die Orion-Kapsel bietet etwa 60% mehr Platz als die Apollo-Kapseln und verfügt über modernisierte Systeme, einschließlich einer verbesserten Toilette (Universal Waste Management System) und Strahlenschutzvorrichtungen für Sonnenstürme.
Zu den Risiken gehören die extreme Strahlenbelastung im Weltraum, kritische Manöver wie das Andocken in der Erdumlaufbahn und die heiße Rückkehr durch die Erdatmosphäre, bei der der Hitzeschild getestet wird.
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