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Flink Gründer: Das Milliarden-Angebot & sein Aus als CEO (Oliver Merkel)

166m 51s

Flink Gründer: Das Milliarden-Angebot & sein Aus als CEO (Oliver Merkel)

Die Transkription schildert die frühe, turbulente Geschichte des Quick-Commerce-Startups Flink. Ein halbes Jahr nach der Gründung Ende 2020 erhielten die Gründer ein Übernahmeangebot der US-Firma GoPuff in Höhe von einer Milliarde US-Dollar. Nach einem Besuch in Miami, der nur durch eine persönliche Ausnahmegenehmigung eines Senators möglich war, lehnten sie das vorwiegend aktienbasierte Angebot ab. Stattdessen sammelte Flink in einer Series-B-Runde weiteres Kapital ein und erreichte eine Bewertung von 2 Milliarden US-Dollar, was die Gründer selbst als überzogen und nicht Ergebnis harter Arbeit betrachteten. Entscheidend für den späteren Kurs war die strategische Entscheidung, sich nicht sofort in viele Länder auszubreiten, sondern den Heimatmarkt Deutschland zu fokussieren und später nur gezielt in Holland zu expandieren, nachdem ein Test in Frankreich gescheitert war. Das dezentrale Modell mit vielen kleinen Lagern (Hubs) in Wohnvierteln ermöglichte die ultraschnelle Lieferung und führte von einer anfänglichen Umsatzvision von 2 Millionen Euro zu einem geschätzten Umsatz von 650-700 Millionen Euro.

Transcription

28896 Words, 173226 Characters

German
Du gehst jeden Abend ins Bett und denkst, hier sind halt 10.000 Leute die nächsten Monat ihre Miete zahlen müssen. Im Sommer, so ein halbes Jahr nach Gründung, hatten wir einen Körmenschied von Gopav auf dem Tisch. Die würden nicht kaufen. Für eine mehr, oder? Einmal Leonardo DiCaprio auf der Titanic, am "The King of the World", und zwei Minuten später kommen Anruf, denkst du jetzt immer, bleibst du alles vorbei. Und das passiert mehrfach am Tag. Und das aller schönste war, dass in dem Moment, wo du siehst, das Geld könnte ausgehen, bist du als Geschäftsführer am Haken. Februar 25 gab's den News oder beim Merkel. Ich muss gehen von Flink Aufsichtsratte entschieden, vertrag mich weiter zu verlängern. Hätte ich mir das anders gewünscht? Ja, hätte ich. Aber manchmal ist halt so. Dann muss man es halt akzeptieren. Wenn Sekundär dies möglich sehen, sollte man auch Geld vom Tisch nehmen. Mehr als 10 Millionen. Deine neue Company heißt Blocks. Was ist der Elevator pitch für das Produkt? Prozent des Korn garantiert. Auf die Spendingssine Firma schon hat. Wenn du 10.000 Euro Monat ausgibst, dann garantiert ich dir Prozent. Oli, stimmt das, dass die Flink gegründet hat und ein halbes Jahr später, das erste Übernahmeangebot, hat für eine Milliarde zu verkaufen? Ja, das stimmt. Es war eine verrückte Zeit. Und es klingt total bekloppt. Und so war das auch. Wir haben ja Flink gegründet im. Also die Kampenige gegründet im November 2020, noch mitten in Corona. Und im Sommer hatten wir einen Termschied von Gopav. U.S. Firma. Eine U.S. Firma. Gopav ist der Erfinder des Quickcommerce. Es gab ja für das ganze Thema Quickcommerce, zwei große globale Beispiele. Eines Gopav aus den USA. Und zeitgleich hat auch Getier in der Türkei damit angefangen, Lebensmittel sehr schnell zu liefern. So innerhalb von 10, 15 Minuten. Das hat ja den ganzen Boom ausgelöst. Und die beiden Firmen hatten schon Milliarden zum eingesammelt, bevor wir überhaupt einen Start gegangen sind. Und Flink war ja sowieso das letzte Team am Markt. In Deutschland gab es damals schon Gorillas. Und innerhalb von Europa noch. Was ich? Ich bin in jedem Landgaps. So, zwei, drei, vier Player, die gut gefangen waren. Mehmendestens in Dutzen, wenn nicht sogar mehr Player, die alle gut gefandet waren. Und wir sind als letztes Team an Mark gegangen. Und haben dann sind relativ eskaliert. Und im Sommer, im Sommer 21, also so ein halbes Jahr nach Gründung, hatten wir einen Termschied von Gopav auf dem Tisch. Die wurden euch kaufen, für eine Milliarde. Für eine Milliarde. Sag mal, wie die Reise nach Miami war. Du bist da hingeflogen, hat mir jemand erzählt? Ja, das war das ein bisschen abstroß. Also, die sind vorher schon einmal vorbeigekorben. Dann haben wir die kennengelernt, jackier und raffiesen die beiden Gründer. Das waren so. hatten wir Migranten Background in USA, haben es dann geschafft, innerhalb von acht Jahren, diese Kampagni hochzuziehen, Milliarden zum eingesammelt von SoftBank. Und dann kam die schon sehr borsie. Und haben gesagt, bevor jetzt hier richtig loslegt, dann macht ihr einfach unser Europastratik. Und dann haben die einen Termschied geschickt, über eine Milliarde. Hättest du euch erst gegeben oder Cash? Ja, war's auf. Und der erste. Die erste Reaktion, die du als Unternehmer hast, wir haben ja gerade angefangen, ist mein Baby. Wir haben gerade erst angefangen zu bauen. Wir verkaufen das doch jetzt nicht. Und im zweiten Schritt überlegst du dir dann schon, ja, hast der Geld von Investoren genommen und den versprochen, das zu verzinnen. Also nur die Tören auf das eingesetzte Kapital zu bewerben. Und die Tören werden rechstrem hoch gewesen, weil die Zeit sehr kurz war. Ja. Und dann muss man natürlich schauen, was sind das überhaupt von angeboten? Und stellt sich heraus, die wollten natürlich mit Aktien bezahlen. So, Gopav war damals zehn Milliarden wert. Das wäre so 10 Prozent der Kampagni gewesen, aus deren Perspektive. Und dann haben sie ein bisschen. Cash auch noch mit draufgelegt. So das ist eine harte Entscheidung. Man muss sagen, wäre es eine Milliarde Cash gewesen, halt wäre sofort ja gesagt, der wie oft hast du so eine Gelegenheit, wie viel Geld zu verholen. Aber weil den Scherz nicht durchfiedet, war es auch nicht, was da passiert. Da niemals so, wir hatten das Gefühl, das ist ja sowieso alles ein bisschen überbewertet. So, und dann haben wir "Sturmschied unterschrieben" und dann hast du so eine "Extusivity Period" heißt das. Du hast 30 Tage Zeit. Darfst mir niemand fahren, und dann fahren wir in der Zeit. Ja, da hat das unterschrieben. Das "Sturmschied" haben wir uns geschrieben. Weil wir gesagt haben, kann man ja nichts verlieren dabei. Das ist eine echte Option. Ich glaube immer daran, am Ende haben es besser als Brauch. Das heißt, erstmal Optionen generieren. Und so ein "Turmschied" ist einfach eine gute Option. Und dann haben wir gesagt, dann müssen wir jetzt auch kennenlernen. Wir müssen den Team einmal sprechen, wir schauen, wie wir das dann wirklich funktionieren. Weil so ein theoretisches "Turmschied" da steht ja ganz oben auf so ein "Turmschied" in großen, diken Buchstaben. Non-Beinding. Und non-Beinding heißt, ist nichts wert. Aus einem juristischen Perspektiver. So, und es ist eben eng. Wir haben gesagt, wir müssen jetzt erstmal ich kennenlernen. Wir müssen das Team kennenlernen. Das ist ein "Turmschied" überhaupt nicht gekommen. Es war Covid. Dann völlig naiv. Hab ich bei "Lufthands" ja geguckt. Dann gesagt, komm, dann buch mal ein Flug, bis dann zurückkam. Nee, geht nicht. Ich kann es nicht buchenweil Covid. So, und dann dachte mir, ja, ja, gut, das ist jetzt blöd. Dann habe ich bei der amerikanischen Botschaft angerufen. Mir so ein Zehnseitenformulage schickt, was ich ausfüllen sollte. Warum das absolut notwendig ist für die USA. Dass wir zwei Hanseln da jetzt rüberfliegen. Und dann wurde irgendwie zwei Tage mit dem Ausfüll verbracht und alle möglichen Leute angerufen. Und dann kam drei Tage später, nö, abgelehnt. So, dann darf ich noch mal den jetzt, aber die Gopafleute angerufen. Und dann haben die gesagt, ja, ja, kein Problem, der Anwalt meldet sich heute nachmittag noch. Der meldet es sich dann auch. Dann haben wir dem alle Details durchgegeben und einen Tag später kamen so ein Kampere-Ihmel erst mal und dann auch per Kurier, so ein Wisch, der unterzeichnet war von Marco Rubio damals der Senator von Florida. Und der hatte dann eine Ausnahmegenehmigung unterzeichnet, so dass wir da hin durften. Der heutige Ausminister. Der heutige Ausminister hat euch so ruhig. Er hat euch noch mal einen geholt. Absolut. Das habe ich bis heute immer dabei, weil ich es so absurd fand, dass es seit, dass die das geschafft haben, innerhalb von 24 Stunden, dass nur original Unterschrift drauf. So eine Ausnahmegenehmigung. Dann kommt es heute immer die USA rein, mit irgendwie 'ne Frage stellt. Damit sind wir einfach durchmarschiert. Weil zwar die Flieger waren noch nicht wirklich voll. Nur mit Amis. Also die irgendwie zurück wollten in ihr eigenes Land. Und dann standen wir da. Im Migration zum ersten Mal in meinem Leben war die komplett leer. Und dann haben wir gezeigt, hier das Ding. Und dann haben die also, "Uh, was macht ihr denn?" "Worch macht ihr so was?" Und dann sind wir da durchmarschiert. Und kommen da im Hotel an. Dann haben die uns da so ein Weining und Dining gemacht, uns in teures Restaurant eingeladen. Das sind so ein bisschen Cowboy-Typen. Also die Story von dem ist ja die am Anfang auf dem Kompeten-Kolleg, Campus und das heißt GoPuff, weil die im Gunnzegeretten-Alkohol geliefert haben. So zu zwei Uhr morgens quasi für die Party. Genauso, genauso waren die. Und ja, Kier und Raffiesen, die beiden Typen. Oder heißen die beiden Typen. Und dann haben die gesagt, "Ja, ja, wir treffen uns morgen ab." Weil wir haben gesagt, "Okay, dann lasst doch morgen beurteffen, wir würden uns ganz Team kennenlernen, wir würden gerne eure Prozesse ein bisschen verstehen." Und die waren eher so traur, "Ja, das machen wir alles bei mir zu Hause." Und dann sind wir da irgendwie in die Vor-Eugen, die Nobel-Vororte von Miami gefahren. Und dann hat es die U-Buff-Ahrer daraus gelassen. Wir dachten, "Ja, es kann irgendwie nicht sein. Es sieht irgendwie, sieht das hier komisch aus. Da stehen Rolls-Raus vor der Tür. Und dann war die Tür, war sechs Meter hoch, eine blaue Tür. Aber in GoPuff-Farben, das gab es eine kleine Indikation. Vielleicht sind wir doch hier richtig. Und kam die schon und zwar absurd, großes Haus mit einer Palme mitten im Wohnzimmer. Aber nicht so eine kleine Juka-Palme, sondern so ein 5 Meter Ding mitten im Wohnzimmer. Und dann hatten die dann Whiteboard aufgestellt und hatten irgendwie diese Irführungs-Team, alles so Ende 20 Anfang 30-Jährige Typen. Die haben wirklich viel Lagerarbeitet. Und zwar deren Headquarter. Ja, ich glaube, eins der Headquarter. Es war alles verteilt, was wir sehr, sehr am Fanden. Weil wir haben ja immer die Philosophie gehabt, die Leute. Wenn du was. also, ich glaube, nix groß. Nix Großes in der Welt wurde jemals über das Telefon erfunden. Und auch nicht Zoom wurde über Zoom erfunden. Die habe ich mal kennengelernt. Und die saßen in einem Meeting-Rom und haben mit einem Whiteboard so lange gekämpft um die beste Idee, bis sie da war. Weil nur so entwickelste Groß-Ideen. So und die hatten überall in der ganzen USA Teams verteilt. Ja, immer da, wo sie Talente irgendwie haben konnten. Und haben viel Remote gemacht. Und dann war das eher außergewöhnlich, dass wir gesagt haben, ja, wir würden schon ganz gerne live Meeting, wenn wir mal die Augen gucken. Ja, die kann aber nicht zustande. Wer dir kam, deshalb nicht zustande, weil wir gesagt haben, na ja, wie hoch sind unsere Chancen, das war alleine gewinnen können. Schaffen wir es vielleicht noch mal Geld einzusammeln? Wir hatten damals unsere CUSA schon eingesammelt. Das war. - Ich war das. Wir haben in der CUSA eingesammelt knapp 160 Millionen. Und eine Bewertung von 450 ungefähr. Also es war schon absolute Beträge, die damals da. gezahlt wurden. Und man muss auch der Zusagen. "Könne, hab ich mir über Fundraising reden." Das war ja nicht meine Bewertung. Ich hab immer den Investoren gesagt, "Jemiss, was das wert ist." Weil hier seid doch die Investoren. Ich bin mit den Ausdenken, wie eine Kampennie bewertet wird. Weil ich hab gelernt, an der Uni Discount Cash Flows. Offensichtlich ist das ja nicht, weil. gibt ja keine Cash Flows, ja. Cash Flow, negativ. Da kommt er nichts bei raus. Also müsst ihr euch irgendwie Bewertungsmaßstab einfallen lassen. Und der war am Ende 450 Millionen. Und dann haben wir überlegt, na ja, was wäre denn, wenn es uns gelingen würde, noch mal mehr Geld einzusammeln? Das wäre das alleine schaffen. Das würde ich gar nicht brauchen. Weil die Idee jetzt für so eine amerikanische Kampennie da irgendwie. Deutschland und Holland zu leiten, das folgen wir nicht so richtig appeal. Also die haben dann schon ein schönes Paket geschnürt. Aber der größte Bestandteil war halt. Schers-Aktien. Und Aktien auf einer sehr inflationierten Basis. Weil die auch kein Skouten Cash Flow hatten. Absolut. und der hat auch Geldfahrtballert als Obstkalenmorgen gibt. Die haben damals über 100 Millionen Monatfahrten. Und dann seid ihr von dem Deal aktiv, wecke ich laufen quasi? Ja, also den haben wir schon noch am Leben gehalten, bis wir die Androktion hatten. Und dann haben wir versucht, eine Androktion zu bauen. Und die war Geld-Raisen. Und dann haben wir es geschafft, eine Series-Beat zusammenzustellen. Und wurde dann plötzlich die Kampine nach 7 Monaten mit 2 Milliarden Dollar bewertet. Und wir alle. - Jesus Christ. Haben wir alle gesagt, wenn die alle so bekloppt sind. Ich hab mal gelernt in meinem Leben, if people throw money at you, you take it. So, also. - Gibt's eine negative Seite davon? Ja, absolut. Ich hab. Anfang war unsere Idee. Wir haben uns dann angeguckt, haben mit dem Kopfgeschüttel. Natürlich ist die Kampine nicht 2 Milliarden Dollar bewertet. Und während andere. andere Startups immer ihre Juni-Corn-Partys hatten, haben wir da gesagt, das war auf keinen Fall. Weil es ist ja kein. kein Ergebnis-Hartearbeit. Was sie wenn. Wenn ich dir erzähle, ich will jetzt einen Marathon laufen. Und da rich hat Trainier-Räden-Tag dafür. Und dann irgendwann im Oktober der Berlin-Marathon stattfinden. Und ich durchgehm' euch vielleicht sogar eine guten Zeit. Und dafür stunden. Dann können wir darauf anstoßen. Dann ist es was, wo ich für ich was geleistet hab. Äh. Bei so Juni-Corn-Bewertung ist ja oft zur richtigen Zeit, am richtigen Ort, alle Karten richtig gespielt. Das ist nicht so ein richtiges Achievements. So ein super. Die über Marathon die Goldmedalye überreich bekommst in die ersten fünf Kilometern. Und noch gar nicht fertig bist. Absolut. So hat sich das auch angefühlt. Und deshalb haben wir das nicht gefeiert, sondern haben das bewusst. Haben das dem Team schon erzählt, wenn wir jede Woche so ein Orlhens gemacht, so ein Ask Me Anything Orlhens. Und dann haben wir das denen erzählt und haben es auch genauso eingewertet. Dann gesagt, guck mal, das haben wir jetzt bekommen. Und es ist auch super. Weiß gibt uns die Möglichkeit, jetzt alleine es aufzubauen. Und dann haben wir das Angebot abgelehnt und haben die Runde unterzeichnet. Wahnsinn. Es gibt dieses Solven, Mark Zuckerberg, der in einem Boardmitting so ein Acquisitionenoffer hat, ich glaube, von Yahoo oder so auch in der Frühjahrzeit. Die gesagt haben, wir kaufen jetzt Facebook für eine Milliarden. Er hat das abgetan, die acht Jahre gibt es aus einem formellen Punkt, dem dieses Angebot bekommen. Aber ist ja klar, dass wir es nicht nehmen werden. Also Eier aus Stahl. Ja, wobei. Da muss man schon sagen, der war schon ein bisschen weiter als wir. Der hat das schon ein richtiges Produkt. Die muss ich warte jetzt zur Dich sein. Aber Millionen Nutzer. Wir hatten damals. Wie viele wären das gewesen, sein 50 Standorte ungefähr? Wir haben ja so. Flink muss man vielleicht erklären. Ist ja ein dezentrales Modell gewesen. Also anders als jetzt Rewe Online oder Amazon das gemacht hat in Food Delivery. Also Lebensmittelieferung. Haben wir eben nicht ein großes Zentrallage irgendwo gehabt, sondern ganz viele kleine. Wir sind ja dahin gegangen, wo die Leute gewohnt haben. Weil nur so kann man innerhalb von zehn, 15 Minuten auch liefern. Dass du quasi kleine Lieferradien hast. Wir haben die Hubs genannt, das sind so Dachstor. Also, wie sie auswiegend Geschäft. Aber kommt halt kein Kunde rein. Also. Spart mal Fahrräder davor. Stehen Fahrräder davor und man spart sich sehr viel an Kosten, die man sonst machen können. Wir müssen ja nicht schön anstreichen. Braus keine Schilder von der Decke, braucht keine Schickenregale. Wir haben die Regale damals aus dem Tonbaumark gekauft für irgendwie zwölf Euro. Das ist einfach eingelaufen. Jede Store-Männer-Jumus, du musst ja da mal zum Baumark. Habst du? Ja, so was am Anfang. Dann haben wir das ein bisschen. Also sehr schnell besser eskaliert, die wir gute Regale gekauft haben, und die dann auch zu guten Konditionen eingekauft haben. Wenn du sagst, du habbe, wie wir Umsatzkandidaten machen, wende 50 von denen hat es? Wir sind. Das allererste Memo haben wir gedacht, es wäre ganz cool, wenn wir so zwei Millionen im Jahr hinkriegen könnten. 2 Millionen im Jahr. Umsatz. 2 Millionen Euro Umsatz im Jahr war die Idee von dem. Da war die Ursprüngung die Idee. Irgendwas so in der Range, das ein so ein kleiner Habt. Du kannst ja hochrechnen, kannst sagen, so viele ordres Protag, so vieles der durchschnittliche Warenkorb. Jetzt sind wir deutlich drüber. Also heute tagemacht es, macht es dann halt deutlich mehr. Wo ist denn Flink heute? Die Zahlen sind ja nicht public, aber das, was geschrieben wurde, so 650 bis 700 Millionen Umsatz. Das. das ist wahrscheinlich nicht ganz falsch. Wie viel ist das? Wir haben ungefähr 150 Hubs. Okay. Wird diesen Primer weiter? Ja. Diesen Primer in Deutschland? Wir haben. Wir haben. der Fokus ist Deutschland, weil wir immer gesagt haben, als erst muss er dein Heimatmarkt unter Kontrolle haben. Weil es wird nie wieder so einfach wie in Deutschland, weil da kennst du irgendwie alle und wenn die jemand nicht kennst, kriegst du schnell irgendwie ein Intro hin. Alle sprechen deine Sprache, du verstehst die Gesetze, verstehst die Städte. Das heißt, wir haben immer gesagt, wir haben sozusagen dem Trang nach Wäderoberung, haben wir versucht zu widerstehen, obwohl unser Visis jenen Tag auf uns eingesprochen haben. Gertier ist ja schon in 12 Ländern, Gorilla ist auch schon in 10. Das ist ein gewisses Tier, dann kriegst du im Gutschät mit dem Visis. Oder das ist ein bisschen wie wir nicht in Belgien. Ich geh gerade in Brüssel. Wie so kann ich. Du kriegst dann so sehr schöne High-Level-Kommentare, die komplett aus dem Offsinn, weil sie nicht mit der Strategie beschäftigt haben. Wir haben immer versucht, dagegen zu gehen und zu sagen, "Ne, lass da erst mal eine Sache richtig machen." Der Grunds ja auch ganz einfach, wenn das dir überlegt, wenn wir beide jetzt McDonald's gründen wollen. Also, eine Bürgerpraterrei. Dann machen wir mal, dann mieten wir uns einladen, dann begonnen wir am Bürger zu praten, im Milkshake zu verkaufen und pommes. Dann gucken wir mal, was davon funktioniert. Dann kommen wir raus, ja, Cheeseburger funktioniert auch. Dann hast du irgendwann gesehen, was die Kunden wollen und hast vor allen auch die Abläufe innerhalb des Ladens. Das dauert mindestens ein Jahr. Dann sagen wir, okay, jetzt haben wir was gefunden. Ist das mal Check, ob das multiplizieren kann? Dann gehen wir als andere Ende der Stadt und gucken, ob das da auch funktioniert. Wenn wir das haben, dann gucken wir mal in einer anderen Stadt, ob das da auch funktioniert. Erst dann rollen wir das aus. Und was die ganzen Companies, die so viel Geld hatten, haben wir den Fehler komplett multipliziert. Du hast ja ein imperfectes Modell, wo du noch weißt, das ist noch nicht rund. Und du kopi und pästest es in jede Stadt? In jedes Start und dann noch in verschiedenen Ländern, die komplett anders funktioniert. Es gibt ja kaum einen Konzept in der Welt, was wirklich original eins zu eins funktioniert. Auch McDonald's passt seinen Menü in Frankreich an, auch in Starbucks hat eine andere Karte in London als in Deutschland. Das heißt, du musst herausfinden, was dann in den jeweiligen Märkten funktioniert. Deshalb haben wir da Versuch zu widerstehen. Und sind auch noch in Holland heute. Wir haben in Holland sehr schnell in Team gefunden, die auf einer ähnlichen Reise waren. Und haben wir gesagt, lass uns das doch zusammen machen. Und dann haben wir die quasi da reingekwärtscht. Ihr macht Holland, wir können uns um den Rest umgehen. Und dann sind wir auch in Holland sehr groß heute. Also ehrlich gesagt, in Holland sind wir prozentual deutlich größer als in Deutschland. Okay. Und das war gut. Und dann hatten wir zwischendurch auch mal ein Experiment in Frankreich. Das haben wir dann relativ schnell abgeblasen, weil. Du hast immer gekauft, oder? Genau, da haben wir eine Firma gekauft mit Aktien. Wir hatten gerade genannt, da haben wir das Gefühl. Wir haben ja auch eingeladen, da haben wir eine Tür pinkisch richtet. Ja, aber die für 100 Millionen haben wir die gekauft mit Aktien. Und der eigentliche Grund war, dass wir die Markt, den damals, gab es irgendwie sechs, sieben Spieler in Frankreich. Und wir haben Cashew, das war der Marktführer, den haben wir gekauft. Und. Die waren bereit, für 100 Millionen zu verkaufen. Ja, interessant. Ich glaube, für die wurde es immer schwieriger damals dann auch selber standalone Geld einzusammen. Weil wir waren die letzten, die große Summen bekommen haben. Und dann wurde es für alle anderen Spieler einfach sehr. 21, 22, 22, 22, 22, 21. Dann haben wir alle gut, aber dann ging es ja schon. Genau. Und dann haben wir uns alle angeguckt, die es sogar gab. Ich habe in Spanien noch welche und Cashew waren besten. Das ist ein Team, das ist sehr komplementär. Und das hat uns dann geholfen, schneller in den Markt reinzukommen. Und es hat eine wichtige Komponente. Die hatten nämlich ein Vertrag mit Kaffur. Kaffur ist der größte Lebensmittelhändler in Frankreich. So, und die haben im Prinzip den Vertrag mit Kaffur schon gehabt. Dann gesagt, okay, den nehmen wir. Und mit Vertrag mit so einem großen Retailer ist ja auch strategisch ein riesen Vorteil. Das ist mal ganz kurz zurückhin zur Startgeschichte. Das ist angesprochen. Es gab dieses Memo. Das hast du vor der Gründung geschrieben. Wir haben keine Mühne gescheuert. Und sind hier in den Atombunker unter der Brunnenstraße in Berlin. 50 Meter unter dem Boden gegangen. Und haben dieses Memo ausgegraben. Von der Gründung vor Flink. Erste Frage, warum das Memo und lass uns dann mal über den strategischen Vorteil von der Retailerpartnerschaft sprechen. Und dann haben wir mal in den Wochen vor der Gründung von Flink wie sagst du das geschrieben? Ich fand das ganze Konzept Quickcommerce extrem attraktiv. Ich fand das war eine echte Revolution. Ich fand das, worauf Leute gewartet haben. Und du musst sagen, du kommst aus dem Retailbereich. Vielleicht musst du mal kurz zusammenzufassen. So, du bist aufgewachsen in Berlin. Das ist ein Lack. Ich komme aus dem Osten. Ich bin in Berlin aufgewachsen. Die Familie kommt aus Berlin. Deshalb bin ich dann nach dem Abitur zurück nach Berlin. Ich habe ein Teil des Studiums in Berlin gemacht. Und den Rest in den Sangalen in der Schweiz. Du hast während der Schulze, dass du schon bravoposte vertickt auf dem Schulhof. Du hast schon eine Schülerzeitung rausgebracht. Also Ante-Bneuschum zeigt sich früh. Aber du bist dann erst in die Beratung gegangen. Du hast 20 Jahre Beraters unter anderem für Bain das Afrika-Geschäft geleitet. Und hast dann beschlossen, unternehmer zu werden. Ja, absolut. Du hast dann damals das Konsum- und Retail-Geschäft für Afrika, für Bain, Leiten. Du hast ja auch einen Überblick über Retail-Team. Absolut. Über die ganze Welt. Absolut. Wie funktioniert das? Wie funktioniert Handel? Das habe ich gelernt bei beiden, weil ich sowohl für große Retailerarbeiten durfte. Für Edeka gearbeitet, für MediaMarkt und durfte immer mit den CEO oder Kündern bei MediaMarkt sprechen. Hab da sehr viel gelernt und hab als Abschiedsgeschenk von BCG damals einen Gartenlieb und bisschen Geld bekommen. Und das habe ich investiert in Flakoni. Ich bin offiziell mitkründer bei Flakoni. Aber mitkründer nur deshalb, weil ich der einzige war der Notarkante und zu dem sie immer marschiert. Wenn ich den Notar halt gesagt habe, wenn das deine Kohle ist, dann muss ich hier auch mit unterschreiben. Aber die beiden machen das doch. Das waren Björn und Paul. Und den gebührt natürlich 100 Prozent des gesamten Erfolges. Die mussten sich die Tag und Nacht dran gearbeitet bis Flakoni dann verkauft. Auch da haben wir einen. Flakoni auch ein Retailgeschäfts-Norät online, ein paar Füms verkaufen. Wo du später von Pro 7 gekauft hast? Wo du später von Pro 7 verkauft hast. Aber jetzt kommen wir drauf. Bei Flakoni gab es auch schon fünf andere, die sehr gut gefandet waren. Mit Millionen Summen damals schon. Was die alle nicht verstanden haben, ist, dass es bei ein paar Fümsoas gibt, dass sie es damals selektive Distribution. Heißt übersetzt, Chanel und alle anderen großen Marken dürfen selbst entscheiden, an wen sie liefert. Und das haben die. weil sie die Angst hatten, dass damals im E-Commerce als Verramscht wird, haben die die einfach nicht beliefert. Und was Paul und das Team, was wir geschafft haben, rauszufinden, ist ein Heck. Also wir haben einen unfair und wetbewerbsvorteil kreiert, indem wir nach außen so aussahen, als wir die Puffemorie eines offline, eine statione Erhändler. Musst du dir dafür so einen Fake-Geschäft machen? Ich sag mal, ich habe einen Geschäft aufmachen. Dafür haben wir ein legales Konstrupp gebaut, so ein bisschen in der Krauzone. Aber das hat dann am Ende dazu geführt, dass sie uns beliefern mussten. Und dann durften wir beweisen, guck mal, wir verhemmern das nicht. Es ist alles Markenkonform. Wir halten die Preisregel ein und so weiter. Deshalb hat Flakoni gewonnen und alle anderen wetbewerbs in den Hauptschäger. So, jetzt komm ich zurück zu fliegen. Das haben wir damals genauso gemacht. Ich habe überlegt, viele Wochen Monate bin ich mit der Idee schwanger geworden. Weil ich hatte das Gefühl, an diesem Quick-Commerce riecht was dran, das riecht cool. Kunden lieben das. Und zwar cool ist es. Leute waren zu Hause, die haben bestellt, mal gemäckig Nachfrage ist da. Dieses 10-Minuten Erlebnis ist total krass, wenn wir das zum ersten Mal gemacht hat. Genau, das war so ein totaler Wow-Effekt. Aber ich hatte das Gefühl, die machen es irgendwie falsch. Du würdest nie profitabel. Dann habe ich ganz, ganz viele Leute gesprochen, wie kriegt man das eigentlich hin. Bis in einem Abend habe ich mit so einem Rheve-Manager zusammengesessen beim Dinner. Und dann war so ein bisschen der Haar-Moment. Da war eine drauf gekommen, ist ja ein Neier. Du musst von einem großen Retailer beliefert werden. Du brauchst die Einkaufskondition. Das ist nicht zum normalen Großhändler gehen, sondern du musst in einem System eingebunden sein. Was so viel bestellt, dass du die besten Konditionen kriegst, weil die Marge im Retail sowieso nie brich ist. Aber mit der Lieferung, mit den letzten 500 Metern. So, wir so noch dort nicht taubar wird. Genau so. Also, du kannst überall, also es gibt, was ich hundert, also, dutsende Hohzäler, wo du Coca-Cola einkaufen kannst oder alles, was du im Supermarkt gib. Aber dann kriegst du halt keine guten Preise. So, und in Deutschland ist der Markt sehr konsolidiert. Es gibt im Prinzip nur vier große Plägers. Es gibt Edeka und die Rheve. Und dann gibt es noch die Discounte, Aldi und Lidl. So, die Discounte fallen raus, weil die haben ganz viele Eigenmarken. Und damit ist es also ein sehr kleines Sortiment. Aldi hat ja nur 2.000 Artikel. Und davon sind auch noch 60-70 Prozent Eigenmarken. Das heißt, das vier raus. Platt also nur Edeka und Rheve übrig. Dann habe ich beim Edeka-Schäft angerufen. Ja, Mosa. Und habe versucht, ihm die Idee zu pitchen. Weil ich den seit 15 Jahren kannte damals. Und da haben ihm die und so. Und dann er ja gesagt, da verstehe ich nicht so richtig. Und ich weiß nicht, ich bin nicht so richtig sicher. Und dann habe ich irgendwann gesagt, na gut. Dann muss ich aber jetzt auch, wir brauchen jetzt schnell so eine Liefervereinbarung. Dann würde ich jetzt mit dem Konkret, wenn sie es nicht wollen, mache ich es halt mit den anderen. Und bei Rheve ging das alles ein bisschen schneller. Und hier steht drin im Memo. Hier so 5-6 Absätze nach unten. Wir haben ein initiales Agreement mit einem leading German Food Retailer. Das uns attraktive Deckungsbeiträge bescheren kann von über 35 Prozent. Ja. Du nennst hier niemanden, aber kann man sich denken. Ja. Genau, wir haben das so gebaut, dass wir gesagt haben. Wir brauchen, bevor wir einen Start gehen, brauchen wir so unfair, der Wettbewerbsvorteile. So ein Anfair kompetetet verdwarten. Schau, weil es immer gut ist. Dass du irgendwas hast, was richtig, was die Ander nicht so nachbauen können. Und das waren aus unserer Sicht, damals so drei Sachen der erste, ist günstige Einkaufskondition. Und mal um günstig ins Verhältnis zu setzen. Wir haben ja später mal eine Doodle Gents auf Gorillas gemacht, uns angeschaut, ob wir die kauf sollen. Da ist rausgekommen, dass unsere Einkaufspreise zwischen 20 und 30 Prozent günstiger waren. Also signifika, als brutales In-Reader. Das brutal. Das Nummer 1. Nummer 2 hatten wir immer gedacht, dass Schwierige ist ja, die Produkte auszufahren, zum Kunden zu kriegen. Also, dass der Fahrradfahrer losfährt und das innerhalb von 10-15 Minuten zum Kunden bringt. Und der macht so drei, vier Turen pro Stunde? Absolut. Das ist schwierig, ist auch komplex, das zu steuern, etzgeh, aber viel schwieriger ist sozusagen, die Produkte in den Laden reinzubringen, die inbound logistik. Also die Kuhnankose LKW kommt und das viele sein, den Dachs so beliefert. Genau, weit das funktioniert, wie bei Toyota-Amband, das muss just in Time-Funktion. Jeden Morgen kommt das, würde es geliefert, in die Regale geräumt und am Abend soll der Laden leer sein. 105 LKW, oder kommt der ein oder der alles liefert? Wenn du das nicht mit einem großen Henler Mars, kommt 5 Plus-Pakete von DRL. Wenn du ein Partner hast, wie die Rehe oder die Edeka, kommt genau ein LKW zu einer festgelegten Zeit. So, das ist der zweite und diese Logistik, ist auch deutlich günstiger als alles, was du selber bauen kannst. Das heißt, während die Wettbewerbe auch beschäftigt waren, eine Logistik irgendwie hochzuziehen, sind wir, hatten wir mit damals, war manfangen, was nicht 50-hundert habs, das ist im Netzwerk von paar Tausend Stores für die Rehe, die macht sie überhaupt kein Unterschied. Die müssen nicht ein Truck mehr kaufen, weil sowieso bestimmte Kapazität vorhalten. Und dann sind wir einfach teile des Netzes. Und damit sind aber deine Logistik kosten, halb so hoch wie bei deinen Wettbewerben. Was ist der dritte Faktor? Der dritte Faktor ist Team. Der dritte Faktor war es Team. Wir haben gesagt, vom Anfang an brauchen wir ein sehr singendes Team. Wir wollten eben Bus, kein Jugendforscht. Ich bin ja nicht mehr 19. Aber du hast ein paar Lektionen gelernt in deinem Leben. Und wir haben gesagt, "Nah, wir geben uns besonders viel Mühe beim Aufbau des Teams". Und wie sieht das in der Realität aus? Es gibt aus meiner Sicht zwei Profile. Das erste Profil ist totaler Spezialist. Wir hatten so ein, ich nenne den Data Guy, Nima, der hatte die Data aufgebaut bei Delivery Hero von 0,500 Mitarbeiter, Global, der wusste genau, was er macht. Und er hat das nochmal gemacht, aber in besser. Und das kannst du nicht einfach so lernt. Da brauchst du die Erfahrung und musst schon mal gemacht haben. Das ist die eine Kategorie, Leute. Und die zweite Kategorie sind einfach, ich nehme mal so Heizdüsen mit Berater, Investment Bank oder Private Equity Hintergrund. Und die können auch 25 sein? Die können auch 25 sein. Die müssen halt ein, zwei Jahre mal gelerb arbeiten gelernt haben. Und dann sind es so Heizdüsen, die einfach sehr schlau, also sehr guten Prozessor und einfach richtig Gas geben. Und sich in Nie, in Nie, in Nie, in Nie, das Thema einfresen. Auf welche Position setzt du den Nima und auf welche die Heizdüse? Eben genau da, wo es wichtig ist. Wir haben einmal einen Fehler gemacht. Wir haben beim im Handel heißt das Kategorie-Management. Das sind die Leute, die im Prinzip einen Sortiment zusammenstellen. Da haben wir viele geheiert von damals, von Edeka, von Rehe, von den großen Händlern. Und das ist auch richtig so für die ersten drei Monate. Aber danach hast du gelernt, was die wissen. Und dann brauchst du nur noch Heizdüsen. Dann brauchst du Leute, die schnell in Themen arbeiten. Ja, weil dann hast du das wissen. Und danach geht's nur noch ums Abarbeiten und um neue Wege zu suchen. Die sind ja, wenn jemand fünf Jahre bei so einem Großkonzern war, dann sind die so ein bisschen eben Gedanken gefangen ist. Und dann kriegst du es auch sehr schlecht wieder raus. Und wenn jemand von der Investmentbank oder von der Unternehmensberatung kommt, die es gewohnt, andere Themen, schnell in Themen richtig tief reinfresen, sehr quantitativ arbeiten und dann wird so lange test bis funktioniert. Ich habe gefühlt, die Grenze sind immer so fünf Jahre. Ich habe bei der Region eine Leute geheiert und die von Mercedes kamen. Ich war ein Stuttgart, aber jeder irgendwie beim Dämmler. Aber wenn die da länger als fünf Jahre waren, dann waren die kulturell versaut, dann kannst du es dann konzvergessen. Nein, das ist ja heute bei den großen Startups. Wenn die seit zehn, 15 Jahren am Markt sind, wenn du von den kannst, keine Leute mehr heiern. Die wollen nachmittags um 13 zum Yoga gehen, da arbeitet keiner mehr im Wochenende. Das funktioniert nicht, wenn du in der Kampagne aufbauen willst. Du brauchst ja, du brauchst ja den unbedingten Willen zum Sieg haben, sonst im gesamten Team, sonst wird es nichts. Das Memo endet mit, unser Plan ist 21 Locations in 2021 aufzumachen, noch mal 24, 22, 22. Dein Plan ist auf Parn 40 Locations zu skalieren und endet 2022 bei einer 90 Millionen Revenue Run-Rate zu stehen. Wie kam's? Haben wir alles in 21 schon geschafft. Wir haben im ersten Jahr 80 Millionen Umsatz gemacht. Also Run-Rate war dann deutlich höher im Dezember. Run-Rate, Revenue Run-Rate heißt immer, du nimmst den letzten Monat mal zwölf. Dann hast du deine Run-Rate, die war schon deutlich höher. Wir haben im ersten Jahr, ich glaube, 100, knapp 100 Hubs aufgemacht. Wir haben richtig Gas gegeben. In der Spitze, es war total verrückt. Bei den ersten sind wir immer selbst mit hingefahren und haben da die Regale gebaut, am Wochenende, um dann am Montag aufzumachen. Am Ende war das eine funktionierte Maschine. Der Peak war eine Woche, und wir mal 10 Hubs in einer Woche war total verrückt. Es war ein Kandiosystem. Was war das verrückt, das sind der Woche? Was passiert ist? Ich glaube, das verrückteste war, dass dann. irgendwelche waren nicht zu rechten Zeit geliefert worden. Das gibt natürlich, wenn du so was neu aufstellt und am Anfang mit Excel oder G-Sheet Gugelsheet haben, da passiert natürlich viel Blutzen. Erzähl mal, wie bei Nenner geht. Was ist das Flink? Du hast dich gut vorwärts, dass es Flink-Benner geht. Das Flink-Benner geht. Das war ein guter, benner geht war. Ich sage mal, eine gute Learning-Opportunative. Ich habe bei Flink diese Bananen geschichtet. Das war eine Promo-Aktion. Das konnte man noch Bananen für 5 Cent kaufen. Es ist ein Back in der App oder ein Growth-Hack, damit du beraten und du sagst, es war wieder noch. Man muss dazu wissen, wir haben Bananen, versuchte eine Sache, die wir anders gemacht haben. Wir haben Bananen noch einzeln verkauft. Das war nicht so eine super schlaue neue Idee. Wir haben keine Wagen, die nicht abwiegen konnten. Das war fixpreis gemacht für jede Bananen und Konzplanar. Einfach einen Preis drauf gemacht. Was kostet eine Bananen? Ein Einzelne? Bei Flink. Ich sage, ich muss mal nachgucken, aber ich 50 Cent oder dann ist deutlich weniger. Jetzt gibt es aber in der Retail-Sprache ist es SKUs. Eine Bananen wäre ein SKU. Ein Stockkeeping-Junit. Dann gibt es aber auch eine Stock-Hendling-Junit. Die ist bei Bananen, Banan kommt immer in 18 Kilo Boxen. Seit ein Standard-Masern. So die Handling gehört. Die Handling-Junit ist bei Bananen immer eine Box. In 18, was Kilo Banan drin ist, Standard. So ist es. Was halt passiert ist, ist das Vertauschbode. Das war halt noch nicht richtig programmiert. Wir haben ja damals noch so ein Selbstgezimmer. Ich habe einen Google-Scheet. Das ist ja auch ein Google-Scheet. Ja, das ist doch schon mal dran. Rp mit Google-Scheet gezimmert. Dann wurde einfach vertauscht. Die Handling-Junit mit den SKUs. Deshalb sind aber Tonbanan angekommen. Da hat jemand die Bestellung ausgelöst. Damals war es noch manuell. Es war ganz am Anfang. Die Bestellung noch manuell ausgelöst. Heute ist das voll automatisch. Im 100. Bestellung pro Tag. Damals war es halt noch man vier manuell. Oder so, scripts geschrieben. Da wurde einfach das Vertausch. Und plötzlich kam irgendwie aber tausende Banan zu viel an. Dann kommt dann in der SKW, der ist voll. Oder was? Ich glaube, wieder morgen abliefen. Wie sah dein Slack aus an dem Morgen von Benana geht? Da kam dann ganze Kisten von Banan an in den Habs. Und die ersten Habs war ja Slack. Wann alle mit die Hab Manager waren, alle war ja Slack. Und dann poppte das auf mit Fotos. Was wollen wir mit den ganzen Bananen? So, dann dachte ich beim ersten. Ja, gut, dann verkauf es. Gibt's halt mit dazu. So, dann kam aber 2, 3, 4 und überall pinkte mehr. Ich glaube, wir konnten das dann sogar stoppen, sodass es nicht alle betroffen hat. Also nur ein Teil. Aber hatten einfach sehr, sehr viele Bananen. Was machst du da? Die wären ja schlecht. Kannst du natürlich alle Zotafel geben. Oder du machst halt aus der Notenetour und machst eine Promot raus. Oder das haben wir dann gemacht. Ihr verlinkt, die Lehmens, die make lemonade. Ja, es wird uns neben den Schleben nicht bananen. Dann macht's das mit dem Discount raus. Dann raus, das ist mit dem Discount raus. Und erstaunlicherweise funktioniert ja sowas. Ich weiß es bis heute noch, dass bei Gorillas hat die am Amsterdam damals einen Hub aufgemacht. Sind ja groß gestartet. Und dann ging in ein sozialen Netzwerk und da gibt's alles für ein Cent. Und ich weiß, bis heute nicht, ob es ein Fehler war. Oder ob es einfach nur ein sehr schlauer Marketing-Hack war. Weil die ganze Stadt hat darüber gesprochen. Und natürlich waren wir nach 2 Stunden ausverkauft. Weil alles zum Discount war. Ja, so fallen. Oh mein Gott. Aber diese crazy Wochen 10 Hubs auf einmal. Banana Gate. So dein Tag hat auch nur 24 Stunden nicht ein nicht anders. Oder Sonntag irgendwie nur geschildt. Wie setzt du als Vowender in dieser krassen Hyper Growth Phase deine persönlichen Prioritäten? Ach am Ende ist es gar nicht so kompliziert. Du guckst alles, das, was in den roten Bereich geht. Machst du so quasi für alle Themen eine Ampel mental. Und wenn's rot aufpoppt, dann musst du dich jetzt drum kümmern. Das heißt, es ist ja immer irgendwas. Eine andere Geschichte war, wir sind gerade gestartet im März. Sind wir offiziell dann gestartet. Und dann kriegen wir einen Anruf, den E-Mail vom RBB. Und die haben dann erzählt. Äpfliche Rundfunk. Von öffentlichen Rundfunk. Ja, eine Gruppe von Sicherheitsforschern. Und dann haben wir hier noch einen Rundfunk. Das ist ja auch ein Rundfunk. Das ist vorbei. Jetzt passiert so was. Und dann, guckst du es ja an und sag, versuchst du erstmal zu verstehen. Und dann haben wir es auch geschlossen. War so. War so. Allerdings, man hat sich schon richtig Mühe geben müssen. Also es ist jetzt nicht so, dass es einfach irgendwo rumliegt. So, und du musst es schon, die ich richtig auskennen und das auslesen. Also du musst es auch richtig probieren. So, und das haben die gemacht. Und haben quasi diese Datenpanne entdeckt. Dann haben wir die sofort geschlossen. Und haben dann, gesagt, was machen wir jetzt? Kern war so unter den Teppich, aber hat ja noch keiner gemerkt. Oder gehen wir rich offensiv rein. Und dann sind wir offensiv rein. Haben wir die E-Mail alle Kunden geschrieben. Dabei zwar noch nicht so viele. Ich hab 3600 Kunden. Und haben den geschrieben und gesagt, hier haben wir eine Datenpanne gehabt. Und das haben wir die haben wir geschlossen. Wir stehen im Austausch mit den Behörden. Und die wollte das proakumativ handeln, weil ich da freien Schienen habe. Volle Kooperation. Volle Kooperation. Volle damit du volle Transparenz. Wir sind Startup der passieren Fehler. Und im Übrigen, das was gelesen wurde, war der Gesamtwahnkorb. Also nicht die einzelnen Bestellung. So, nur wie vierste bezahlt. Name, Anschrift. Und die letzten vier Nummer in der Kreditkarte. Was kannst du damit anfangen? Gar nichts. Also haben wir uns entschuldigt bei den Kunden. Haben gesagt, guck mal, das ist passiert. Wir haben es geschlossen und können weiter einkaufen. So, kam aber am selben Tag noch bei Spiegel online. Erst ganz oben. Es war ja damals so craziness. Bei Spiegel online, ganz oben, sagt, fuck, das haben wir halt die immer noch rausgeschickt. Extra allen, das erzählte. So, und dann, äh, sag mal, gut, können wir jetzt nicht ändern. Ja, muss ich am diesachen kümmern, die du ändern kannst. Und das ist der dicklommannigartig. Der Standart-Pane bei Fleing-Kundart. So, stellt es ja mal heraus. Ein Tag später Bestellung gehen durch die Decke. Weil die Spiegel online Startseite ist auch nicht so schlecht als als Promotions-Kundart. Und was war am Ende? Die Kunden haben so gelesen, haben gesagt. Dattenpane, da muss man dazu sagen, es war die gleiche Woche, in der bei, was nicht 100.000, 100.000 Daten bei Lufthansa, bei Microsoft, allarten Dattenpannen der Woche. Und offensichtlich waren die Leute, das so gelesen haben, gesagt, wie bei kein Lebensmittel in 10 Minuten bekommen. Das ist ja geil. Das prob ich aus. Das war die mässere Stikleben, die blieben das nicht. Die ist bliebengeweibend. Es war die beste Unbezahlte kampagne. Das ist ein Beispiel für jede per'er, das gute per'er. Absolut. Am Ende ist es so. Du glaubst, misst jetzt immer Pleite, weil wie kann sowas passieren, keiner vertraut uns mehr. Aber die Leute lesen nur zwischen den Zahlen. Dattenpannen haben die Lächstes längst dyskontiert, weiß bei allen, irgendwie mal passiert ist. Als haben Sie so gesehen, die News, die News da in dem Artikel war, ist liefer, dem man in 10 Minuten. Oh mein Gott, was für ein Gross-Hack? Okay, sollte man auf jeden Fall nicht nacharmen, aber wenn's passiert. Wenn's passiert. Mehr als den Fakt, als wir das gelesen haben. Oh mein Gott, das ist diese Achterbahn. Oder man sagt, hier mal ja, und der Pneuschen, bis nach Achterbahn. Ist ja genauso ein Moment, wo du gerade so in Stahl fährst und denkst, "Fuck, ich bin im halben Bein im Knast, mein Laden wird zugemacht." Und danach sagst, "Akras, war doch gar nicht so schlimm." Ja, das ist, ich glaube, der große Unterschied zwischen so einem normalen Job und Unternehmer-Turm ist genau das, dass du jeden Tag hast du einmal Leonardo DiCaprio auf der Titanic, "I'm the King of the World" und zwei Minuten später kommen Anruf, den Sie jetzt immer pleite. Jetzt alles vorbei. Ja, das du immer denkst, jetzt haben wir den, die jetzt ist endlich da. Und dann passiert irgendeine Krütze, wo du nicht damit gerechnet hast und denkst, jetzt alles vorbei. Wie ist dein persönliches Mainzett, um damit umzugehen? Und nicht verrückt zu werden? Ach, ich glaube, es hilft immer so ein bisschen, es hilft, so ein bisschen rauszusoomen. Alles nicht so, also erstens darfst du nichts persönlich nehmen. Sondern du musst immer das auch so ein bisschen wie ein Spiel betrachten. Pasieren halt Sachen, sehr wie beim Investieren. Manche Sachen laufen gut, manche Sachen laufen schlecht, so lange es in Summe gut funktioniert, ist das alles fein. Und dann, ich glaube, von Mainzett, was mir immer sehr hilft, ist diese Revolving-Dors von Jeff Bezos, dieses, das im Business, die allermeister Entscheidungen reversibel sind. Wo kannst du es wirklich weniger Entscheidungen, die wenn du sie getroffen hast, dann nicht mehr umkehren kannst? Es gibt dieses Bild, Tabontabtudistischen, und die einen sind eine Tür, wo du wieder zurückkannst. Und die andere ist quasi eine Einbahnstraße, wenn du da einmal durchgehst, ist es irreversibel. Aber die meisten Entscheidungen sind nicht diese irreversibelen Tür. Absolut genau. Und wenn man sich das mal klar macht, dass bei den allermeister Entscheidungen kannst du eh nochmal ändern, wenn es dann nicht so ist, wie du gedacht hast, dann gibt es viel mehr Ruhe nach vorne raus. Plus ist es, glaube, es hilft am Ende auch Erfahrung. Es hilft am Ende, den Schäfen, der gesehen hat. Wenn du viele Sachen schon mal gesehen hast, dann sagst du, okay, diesmal. Und die überlebt das auch. Und das sagst du nach zurück und denkst, wie Welt geht. Und ich habe das so oft gedacht, als First Time-Found in den ersten Jahren fachkes Kündigter irgendwie eine wichtige Mitarbeiterin, die gerade noch bei den Visis mit mir gepitzt hatten. Jetzt Jetzt werden die mir das Geld nicht geben. Geld nicht geben. so eine Weltbricht zusammen, so ein etwa nächster Nacht sehr gut. Heirst du halt jemand anders? Ich glaub, genauso ist es am Ende ja. Für mich als Vounder war es nicht immer einfach. Ich bin anderen Leuten, über mein Business auszutauschen, weil meine Schulfreunden haben nicht verstanden, was ich mache. Mit meinen Mitarbeitern konnte ich nicht ganz offen sprechen. Deswegen habe ich immer den Austausch mit anderen Voundern geschätzt. Deswegen auch die Vounder-Mode-What-Sapp-Community gestartet, und ich bin gutes Gleiche tun kann, mit Hunderten von Voundern und Entrepreneurschub interessierten. Deswegen joinen heute noch der What-Sapp-Community unter www.voundermode.show/What-Sapp. Wir sehen uns in der Community. Es gibt Vounder auf dieses Modell zu sagen, denk nicht über den Wettbewerb nach, weil du kannst es nicht kontrollieren, was außerhalb deine Firma konzentriert dich auf deine Sachen? Jetzt warst du ja eine speziellen Wettbewerb-Situation. Ihr wart nicht der 1.Muva, es gab Gorillas, ihm auch viel Geld, Geräsen, anderen Ländern haben die Firmen viel geräst. Kondest du das Ausblenden oder wie hast du in der Zeit über kompetitischen Nachgedacht? Nein, das kann man nicht ausblenden. Wir waren ja, wie gesagt, das letzte Team am Markt. Kettier hatte schon Milliarden, so ein Gesammelt Gopav auch. Auch Gorillas hatte schon ein paar Hundert Millionen geräst. Dann kamen wir mit so einer kleinen Summe und sind auch noch an Markt. In der Leine, wenn du Raison willst, kannst du es endlich ausblenden. Wie setzt du dich gegen Gorillas durch? Und dann haben wir versucht, unsere Geschichte zu erklären, warum wir glauben, dass model so setzt sich durch, das kann sehr schnell sehr profitabel werden. Ich würde das mal positiv informulieren. Das hilft, wenn du in der gleichen Stadt einen sehr starken Wettbewerb hast. Erweiter ist das Erleint ja sehr. Und ich finde, der kann. Allein oder. Das Erleint von ihm bringt euch zusammen. Oder hat es dich an. Beides, das bringt das Team sehr stark zusammen. Weil du quasi einen Gegner hast, der den du besiegen willst. So einen sportlichen Sinne. Und damit sehr schnell und auch ein gutes Korrektiv hast. So sieht es ja, ach, guck mal, die sind schon in den Städten. Warum sind wir da noch nicht? Auch wenn man teilweise um die gleichen Locations gekämpft, weil so viele freie Ladenflächen gibt, wenn man nicht in den Gebieten, wo die Menschen wohnt. Das heißt, oftmals haben wir da im Wettbewerb zueinander. Und dann war das schon auf der einen Seite, dass das Team zusammen schweißt. Und zweitens ein sehr gutes Ziel einfach gibt dir. Wachsen wir jetzt schneller als die oder nicht. Hast du den geredet, dass du den Kanemann getroffen hast? Ich kannte den schon vorher. Ich muss dazu sagen, ich bewundere Kan sehr. Ich glaube, es ist einer der besten Unternehmer, die wir haben in Deutschland. Ich glaube auch, dem Hode unrecht getan. Weil, guck mal, das ist so ein Anfang 30-Jahre-Katype. Dann haben die Investoren im Milliarden-Dollar überwiesen. Und im jeden Tag gesagt, du kannst über Wasser gehen. Nach dem dritten Tag hat das auch geklappt. Und ich glaube, da war viel der Hübris auch den Investoren geschuldet. So da hat quasi so ein bisschen Kontrolle und Steuerung gefählt. Aber das, was der außergewöhnlich gut macht, hat eine ganz klare Vision. Das ist ein maggegorillas bis heute wunderbar. Da cool gemacht. - Ja. Also von Logo bis Markenauftritt, ich fand das immer hervorragend. Und die Art, wie ja Menschen begeistern kann, ist Kanteos. Plus, er ist ein extrem guter Fundraiser. Der Kaffee besser von Riesen hat es echt, der ist Stories erzählt und die Investoren um die Fingergewicht getannt. Das ist Kanteos. Also super Typ. Und deshalb im sportlichen Sinne waren wir froh, eigentlich darf man froh sein, wenn es so wegbewerbar gibt. Die halten dich immer wach. Wo konnte die sehen, mal gut ans Auswischen? Hast du mal deren. Kondest du mal was, was konntest du da auspionieren? Ähm, na ja. Diese Spiegelgeschichte, die wir gerade behandelt haben, mit unserer Datenpanne. Wir haben die dann geschlossen, aber festgestellt, dass die das auch offen hatten. Und dann hatten wir irgendwie im Praktikanten, sind sehr schlauen Praktikanten und den damit beauftragt. Ähm, mal zu schauen, wie kriegen wir eigentlich jetzt die Verkaufsdaten? Von denen. Ist man die gleiche Panne? Die gleiche Systema oder wie? Nicht das Gleiche, aber so ähnlich. Wir haben was gemacht. Wir haben jeden Freitag. Wir haben gesagt, einmal pro Woche reicht. Wir nehmen den Tag mit den meisten Orders und am meisten Umsetzern. Das ist der Freitagabend. Und dann haben wir von Freitagmittag bis Freitag Nacht Leute vor die Habsgesetz und hier im Einfach gezählt. Wie viele Fahrer, wie viele Orders sind da rausgegangen? Dann haben wir anderen darüber getroffen, wie viele Bestellungen hat so ein Fahrer in Samruksack drin. Und damals hatten wir noch keine Fahrraddräger, sondern wirklich nur den Rucksack. Und haben im Prinzip einfach gezählt. Und dann hatten wir ein ganz gutes Verständnis. Ein Reverse-Ingenierten im Zähle, und wir konnten auch online auf Daten zowahlfangen. Und dann war es natürlich sehr aufwendig. Ich muss das immer schon denken dafür heiern. Dann sitzen die Trin, dann kommen da Fehler rein. Wir nehmen von, sitzen heute im Auto und zählen. Und dann hast du von zehn Hubs hochgerechnet. Und jetzt gesagt, so viel werden die wahrscheinlich ungefähr an umgesetzt machen. Und dann haben wir einen Schlauen praktikern gehabt, der gesagt, ich hab noch eine bessere Möglichkeit gefunden. Und der hatte eine Möglichkeit, wie man aus der App die Order zahlen raus lesen kann. Und das war auch ziemlich genau, so 90-95 Prozent. Der hat das gewörzt. Der hat den Datenlecker nicht gemeldet. Ich habe schon viel online. Da war auch noch kein richtiges Datenlecker, sondern da konnte das anpingen und hat als Return gekriegt, welche Ordernummer. Und dann konnten wir das umwandeln in so viele Orders kommen. Sieht man auch im E-Commerce. Wenn die Rechnungsnummer, wenn die Rechnungen umherrisch sind, dann kannst du das zusammenzellen. Deswegen machen da viele Retailer das anders, was da ziffern und entstehen oder die Random generieren oder so was. Aber bei der Anlassung, du konntest zahlen. Ja, absolut. Und dann haben wir das bei den anderen natürlich auch probiert. Das hat nicht geklappt. Annimmens, guck mal, die haben genau so hohe Warenkürbe wie wir. Dann hast du eine ungefähre Vorstellung davon. Und der Wenschmack steht. Genau, und dann gab's zusätzliche noch so ein paar Marktworschens-Institut, die dann das irgendwie noch über Konsumenten, Umfragen gemessen haben und plus wie viele Downloads gab's im App Store. Und aus der Mischung dieser ganzen Sachen konnte man ganz gut trecken, dass wir an Land gewonnen haben. Oh, hier kam Backstum eigentlich in der Zeit. Also war das einfach für Fügbarkeit mit den Laden aufgemacht. Und es hat sich rumgesprochen, weil es so viral war, diese Experience. Oder gab's Channel, wo du wusstest, du musstest da viele Plakate-Buchen an der Marketing machen und irgendwelche Influencer bezahlen. Oder wie hast du in der Zeit auf Marketing geschaut? War das überhaupt relevant oder kamen? Ja, das ist einfach. Nee, das war hoch relevant. Also Backstum kam aus zwei Richtungen. Wenn das wie so eine Matrix sehen will, ist das eine. Du eröffnest neue Standorte. Und zweitens hast du mehr Orders auf den bestehenden Standorten. Das heißt, wenn du die Kunden happy machst und die, dass in der angezeigten Lieferzeit bekommen, dann. Dann kommen die mehr und bestellen. Und da geht's gar nicht darum. Also Kunden sind ja sehr anspruchsvoll. Das war ja manchmal sehr. Ich bin ja auch selber mit dem Fahrer. Oder wir alle sind immer selber mit dem Fahrrad rausgefahren. Um zu gucken, was sind das für Leute, die bei uns bestellen und Reaktionen einzufangen. Und beim ersten Mal, wenn du am ersten Mal kommst, in zehn Minuten, dann sagen die, wow, das ist ja marki. Dann kommst du das zweite Mal und dann sagst du, kurz hat wieder geklappt, sehr wieder marki. Man kommst du beim dritten Mal, seit heute ist er aber 30 Sekunden zu spät. Also der Standard wird sofort ist dann nach zwei Monaten. Du sind es die Adaptionen, die gewöhnen sich sehr schnell an. Ist der Standard? Was schwierig ist, weil ich meine, der GameClean-Wahlier, wahrscheinlich nicht dauerhaft diese 10 Minuten zu gewährleisten, über die Zeit hat sich verschoben, mittlerweile sind es eher so, teilweise 30 Minuten, teilweise 60, ist ja auch noch okay. Aber musst du den Leuten erklären? Und es gibt ja genug Leute, die sagen, wie viel gegenwien wir gesagt bekommen haben von Leuten, die keiner will, das haben in zehn Minuten. In Realität wurden es aber ganz schön viel Leute. Und bevor ich deine Frage zum Marketing beantwortet, die 100 Millionen von Mubar da lahm, wir bekommen, weil der. der Ende ist, hat sich selber gefragt, kann ich irgendwie. Also, das war der Investment-Manager. Kann ich mal ausfahren. Und hab ich gesagt, der klag, was der Fahrrad. Okay, das war ein cleverer Tüfer. Ich versack, darf ich mein Lagerbesichtigen oder so. Kann man auch machen, ich will. - Ja, wir haben die gesagt, ich will selber ausfahren. Genau. - Okay. Ich kann nicht ausfahren, bin ich klar. Und dann kam der nicht wieder. Dann hab ich gesagt, okay, gut, dann kam man irgendwann, hat ganz stolz irgendwie vorgezeigt, dass er ein Euro 50 Trinke kriegt. Ich sag, das ist ganz gut, aber für drei Lieferungen, bisschen wenig, kriegen unsere Leute mehr. Und dann hat er gemeint, ihr kriegt jetzt das Investment. Ich hab gesagt, darf fragen, warum jetzt, weil vorhin hast du mir noch erzählt, dass das alles unsicher und so Leute befragt. Und er meinte, ja, er war bei einer Frau, hat das in die dritte Etage gebracht. Er war total happy. Und er hat so gestrahlt, nämlich gesagt, und hast du von ihr das Trinkelt bekommen, oder was ist passiert? Die Frau hat über eine Supermarkt gewohnt. Oder hat trotzdem bei euch bestellt. Das heißt, ihr war ihre eigene Zeit mehr wert, als die drei Stufe runterzugehen, unten zu kaufen, wieder hochzugehen. Weil gesagt, das hat mich überzeugt. Wir haben die 100 Millionen unterschrieben. So, jetzt zu deiner Marketingfrage. Marketing war von Anfang an super wichtig. Weil das Modell hat ja sehr viel Geld verbraucht. Warum? Aus eigentlich, aus drei Gründen erstens, keine der Systeme. Du musst ja alles automatisieren. Das heißt, aber kannst jetzt nicht zu SAP oder Microsoft gehen, sage ich, braucht die Software. Gibt's alles nicht. Du musst alles selber bauen. Das kostet Zeit, weil du ja Fehler machst, brauchst große Engineering-Teams, die das bauen. Es kostet sehr viel Geld. Das zweite ist Marketing und Marketing als zwei Facetten. Einerseits deine Meta-Ez, dass du Online Marketing machst, offline Marketing machst, überwenden du eine neue Stadt gehst, funktioniert offline sehr gut. Einmal eine Plakatkampagne machen in der Stadt, wo du neu bist, funktioniert. Funktioniert ist zweitemal so so, das dritte mal kannst nicht mehr rechtfertigen. Aber als Erstmal zu den Nounsen, wir sind jetzt da, hat immer sehr gut funktioniert. Das dritte, das der Hauptkostenplok, sind ja die ineffizienzenden im System. Wenn du in zehn, fünfzehn Minuten liefst, dann stehen immer wieder Leute rum, die warten gerade auf die nächste Orte. Am Anfang in einem nicht ausgelasteten System sind das ja ineffizienzend. Und umgekehrt ist das ja auch Marketing, weil du versprichst eine sehr schnelle Lieferung, obwohl du sie dir eigentlich noch nicht leisten kannst. Und deshalb müsstest du, dass ja auch unter Marketing zählen, weil es gehört dazu, die Leute davon zu überzeugen, und so eine Hebe dreien zu bekommen. Das ist eine interessante Sicht. Die ineffizienzenden in den Operations sind dafür da, dass es Produktextremen, Gutes oder DPS-Reins und diese zehn Minuten gewährleistet. Absolut. Deshalb sind wir ja jetzt im Schnitt auch ihr bei einer halben Stunde. Und jetzt ist viel wichtiger für die Kunden, dass du das, was du versprichst einhetzt. Als das zehn Minuten sind. Genau. Das heißt, wenn du 25 Minuten angezeigt bekommst, was die Leute hasten auf den Tod, ist das dann 35 dauert. Und das ist auch die Schwierigkeit im Algorithm. Du musst es ja irgendwie hinbekommen, das vorher zu sehen. Weil du steckten ja die Orders. Das heißt, ein Fahrradfahrrad immer zwei, drei Orders gleichzeitig dir ausfährt, in verschiedenen Richtungen. So, das heißt, du musst die Himmelsrichtung irgendwie sehen, dass sie ungefähr in die gleiche Richtung fährt. Der Algorithmus brechnet immer wieder neu, in welche Straßen, also welche Route der nehmen soll. Und das richtig hinzubekommen, das wird auch noch die Aufgabe nach vorne in sein. Und kannst natürlich irgendwie ein Puffertraufhauen, aber in der Puffertsuruch ist, dann hält das die Leute wieder ab, zu rodern. Also, das ist im Prinzip die Herausforderung. Aber es ist viel wichtiger, das was du versprichst einzuhalten, das ist zehn Minuten. Ander Promis, ob du die Live? Ja. Das ist krass Meibiness. Und Channel, sechs Meter Erz und Plakate waren tatsächlich das Ding. Oder wir habt ihr euer Marketing, wenn es einen Kuchen-Diagramm wäre, wo habt ihr die Kohle reingesteckt? Online. Das meiste man. Mettermäckner und dann später. Und dann getaget auf die Postlerzahlen rund um die Storze. Ich meine, das hat das gut, du weißt, wo die Kunden sind. Absolut. Geografisch, sehr eng. Genau. Ja, konsekio-Kraftisch schön aussteuern nach den Städten. Und dann so tief wie möglich. Und am Anfang haben wir auch alles andere probiert. Irgendwie von offline Aktivierungen, irgendwelche Sponsoring von Konzerten, wir haben alles probiert. Und dann, also, wie du es als Unternehmer machen würdest, probier es ganz viel aus. Und mach es dann von dem mehr, was, was, was möglich funktioniert. Jede interessante Firmenstruktur. Ich habe uns die richtige Nachgeschichte. Das ist ja eine SE. Es ist mal ungewöhnlich. Und zweitens hängen da ganz viele GmbH-Strunde. Die heißen dann Flink, ExpansionsgmbH, 1, 2, 3, 4, 5. Und das geht bis 36 hoch. Also irgendwo zum Riefkasten in Berlin. Aber ganz viele Schilder dran sind. Erklär mal diese ungewöhnliche Struktur. Wir haben immer versucht, oder wir versuchen immer gute Schachspieler zu sein. Was mache ich damit? Wir versuchen zumindest. Also zumindest der Anspruch klappt nicht immer. Aber du hast zumindest den Anspruch, mal zwei, drei Züge im Voraus zu denken. Wenn du davon ausgehst, musst du von deiner Eine Idee überzeugt sein, dass das jetzt richtig klappt. Weißt du, dass du jetzt viele Hunder oder Tausende Mitarbeiter einstellen musst, die in den Habs arbeiten oder dann die Lieferungen ausfahren? Weil was davon hatten, du musst die einstellen in Deutschland, im großen Arbeitsvertraffeln einsehen. Wenn das so ist, dann kommst du ganz schnell in die Mitbestimmungsrechte in Deutschland, in die Betriebsrat gewerkschaften. Deshalb haben wir, bevor wir einen Euro Umsatz hatten, die GmbH umgewandelt in einer SE. Was ist der Vorteil von der SE oder der Unterschiede? Der Unterschied. Der Grund warum alle größeren Companies das gemacht haben, was ich zur Landorte, Liberal Hero und so weiter, die haben wir alle eine SE-Struktur, aber das später gemacht. Wir haben versucht, daraus zu lernen. Wir haben uns eine SE und dann am Anfang gemacht, bevor wir einen Umsatz haben. Wir mussten den Investoren davon überzeugen, dass der sehr teuer ist, kostet ein paar zwei oder zwei Nr. 2000 oder so etwas Euro für Anwälte, damit du eine Umwandlung machen kannst. Das war sehr teuer. Aber der Vorteil davon ist, dass du zwar mitbestimmung hast. Also es gibt dann auch so eine Art Betriebsrat, aber du musst diesen Betriebsrat nicht um Erlaubnis bitten für alle Sachen. Wir sind ja für mitbestimmung. Wir wollen ja immer das Feedback aller Mitarbeiter haben. Aber was ich nicht möchte ist mit einer Gewerkschaft am Tisch sitzen und dann mit denen diskutieren, ob wir jetzt, wenn wir die App um ändern und die drei Monate Zeit haben, das zu prüfen, ob der Knopfes rot oder blau sein kann, das möchte ich nicht. Das ist eine Möglichkeit für die erste. Das ist eine Möglichkeit für die Verlöschung. Die Geschwindigkeit für die Verlöschung, die hat natürlich ein großes Interesse daraus zu kommen, zu sagen, was zu bauen, damit Leute aus der Kampagne Betriebsräte können. Deshalb haben wir so eine Organisation Struktur gewählt, die Betriebsräte erlaubt. Aber das eben nicht unser Wachstum behindern würde. Interessant. Und es ist aber trotzdem eine Kritik an eurer Modell, die ja noch öffentlich wurde, paar 100 Verfahren bei Arbeitsgerichten und ein bisschen das Framing probiert Betriebsräte zu verhindern. Ja, das Framing wurde aber immer aus so Gewährscharz an Persönlichkeiten oder Medien dahin, dahin informuliert, um uns unter Druck zu setzen. Weil wir haben nie das Verhindert ein Betriebsrat. Wenn jemand ein Betriebsrat können, dann kann es nicht dran. Bin ich darüber happy? Nee, weil ich möchte gerne Unternehmenskultur bauen, wo jeder sozusagen seine Meinung oder Vorschläge geben kann. Was hat es mit dir gemacht? Persönlich. Bei mir im Moment, zum ersten Mal bei meiner Firma so eine Mitarbeiter umfragt, und dann kam die zurück. Und ich werde total scheiße. Die Leute waren unzufrieden. Ich denke, ist das so? Das ist für mich auch so eine kleine Welt zusammen gebrochen. Ich dachte, fuck, ich hab hier eine Firma gebaut. Und die Leute wollen nicht arbeiten. Das macht ja emotional, was mit einem. Bei denen in der Tode Sache, da sind Tausende von Leute, 10.000 von Leute eingestellt, ist ja eine Statistik, das da irgendjemand mal unzufrieden ist. Aber was hat es mit dir emotional gemacht? Ich glaube, als Erstes muss man das Bissen auseinander ziehen. Weil wir haben die Herausforderung, weil wir zwei Unternehmenskulturen gebaut haben. Auf der einen Seite hast du im Hettquote eine Unternehmenskultur, wo nur die Kraft der Idee zählt. Das heißt, wenn der Praktikant am Tisch sitzt und die beste Idee hat, dann zählt immer nur die Kraft der Idee und alle würden mit dem Kopf nehmen. So, ja, so eine gute Idee machen wir so. Und der Hirachin sind völlig egal. Das, was dann wahrscheinlich passiert, ist, dass sie sich ärgern. Das sind nicht selbst auf die Idee gekommen sind. Aber es geht immer nur darum, wer hat die beste Idee? Und dann wird das so gemacht. Das heißt, du willst das alle mitdenken. In der Umsetzung, in der Fläche, also in den 150 Habs, willst du genaus Gegenteil. Da willst du im Prinzip militärische Exekution. Weil es ist ja wie beim McDonald's, wenn der Mann beim McDonald's morgens aufstehen soll. Heute, lasse ich mal die Zwiebeln weg, mein Weg merkt, das schmeckt bestimmt den Leuten. Das willst ja nicht. Du willst das genau so exekutiert wird, wie die in Anleitung steht. Genau. Und deshalb war auch der Aufbau so aufwendig und teuer am Ende. Weil wir sind ja gestartet und hatten für jeden dieser Habs-Habmanager. Eine Person. Und die hat das Hiring gemacht, die hat die Schichtbläne gemacht. Die hat in vielen Bereichen sozusagen Einfluss. Und dann, was bekommst du, wenn du 100-Habts-Habts-Habmanager hast, dann kriegst du eine Gaußkurve. Du kriegst eine Verteilung von Leuten, die es richtig super machen und Leuten, die das richtig schlecht machen. Und was du willst, ist, dass der Durchschnitt sehr gut ist. Das heißt, alles wird automatisiert. Es gibt keine Möglichkeit mehr Schichtbläne zu beeinflussen oder ruten oder irgendwas. So muss das alles vorgehen. Du willst wirklich Präzision in der Umsetzung haben und das einmal festlegen und dann ausrollen über alle. Und jetzt zu deiner Frage, was macht das mit einem, wenn die Mitarbeiter unherbis sind? Na ja, ich glaube, am Ende, du kannst sowieso nie alle herbben machen. Ich glaube, es gibt so ein paar, es gibt in jeder Firmenkultur so ein paar Grundprämisse oder Werte, die wichtig sind. Die gibt es so als Kunder vor. Und da willst du, dass alle sozusagen drauf damit einverstanden sind und da einzahlen. Gibt es bei dem Thema Gehalt, wirst du nie zufriedenheit kriegen? Wenn Abfrags seid ihr happy mit dem Gehalt, wird immer kommen, nein. Das gibt es nicht. Könnten das irgendwie mehr Pöck sein? Ja, immer. Egal, was du machst. Und dann kommen die Leute damit, aber bei Zalando gibt es das und bei Deliver Hero gibt es das. Und bei dem gibt es das und bei, so und dann nehmen sich immer das Beste und sagen, wir hätten es gerne alles. Und dann sagen, nein, dann muss man sagen, geht doch zu Zalando, wenn du glaubst, dass das dann irgendwie, wenn das so wichtig ist, für dich irgendwie ein Gym-Abon noch und Top zu haben. Das heißt, du musst immer die richtige Balance finden, was zahlt wirklich auf die Firma ein. Und ich bin da immer ein Fan von möglichst wenig Regeln. Weil möglichst wenig vorgehen. Weil was passiert? Es gibt es bei den Pöcks. Gibt es davor? Es gibt ein Learning Budget von 1.000 Euro pro Person pro Jahr. Was passiert dann? Kurz vor Ende. das Jahr sind, die Leute noch irgendwie Bücher bei Amazon, um die 1000 Euro voll zu kriegen. Weil es steht Ihnen ja zu. So, das heißt, was viel besser ist, so sagen es gibt eben kein Festgelegte, sondern wenn du als Enginiersgeführst, du musst unbedingt auf die Konferenz, weil da lernst du über dein Bereich noch dazu, dann musst du es halt mit deinem Chefteam-Lieder beräden und dann kriegst du es erstattet und dann kann das auch mal 5000 Euro kosten mit Flugtickets in die USA. Aber es ist eben nicht, es darf nicht so so ein sozialistisches Gießkaner, jeder kriegt das gleiche, sondern es muss ja abhängig davon sein, ob es wirklich wertgennergiert für die für die Kampagne. Du fühlst nicht die Formen ein, sondern du appellierst ein Stück weit ein gesundes Menschen verstanden. Du sagen Konferenzen, du bist auf 10000 Dollar, ja, ist präsent, aber wenn du glaubst, dass es Sinn macht, dann geht es hin. Dann geht einer hin und der berichtet an alle und hat dann aber auch die Aufgabe, es zusammen zu fassen, sodass alle davon lernen können, die für die relevant wäre. Was ein weiteres Beispiel für keine Regeln machen sind? Na ja, Regeln, ich bin generell kein Freund von Regeln, weil oftmals sind die ja dafür da, dass keine schwarzen Schafe gibt. Ich hab gelernt, es gibt immer schwarze Schafe. Egal, welche Regel du aufstellt, er wird immer jemand geben, der versucht, da irgendwie drum umzugehen. Das System zu spielen. Und diesen einen von 100, den gibt es halt sowieso. Wenn man das anerkennt, dann warum 99 Leuten auf den Kicks gehen, mit Regeln, wenn es doch das eine schwarze Schaf sowieso gibt. Und mein Ansatz wäre immer, guck mal, wir haben sehr schlaue, intelligente, erwachsene Leute geheiert. Lass den doch einfach die Regel vorgeben, hier "Dubots best for Flink", so eine unserer Werte und dann lasst sich doch selber sortieren. Wie geht das einher mit der. Und dann wird es trotzdem den Eingeben, der dann irgendwie was weiß ich, sich in 5 Sternothel bucht oder irgendwo über die Stränge schlägt, aber den findst du schon raus. Das meckst du ja. Und dann kannst du dem schwarzen Schaf dann einen Orn ziehen und das amahn, unfertig. Aber du gehst nicht den 99 auf den Kicks. Und wie kombinierst du das mit der Militärstruktur, die du eigentlich in der Fläche brauchst? Man kann nicht mir vorstellen. In der Fläche funktioniert es nicht. Da gibt es zwei Regeln. Da gibt es klar Regeln. In der Fläche brauchst du klar Regeln, sonst funktioniert es nicht. In der Fläche musst du sehr genau sein und das sind die Arme. Und du sieben oder 30 dar, das müssen sieben oder 30 nicht, sieben oder 31 dar. Genau. Und dann auch so "Three Strike Policy". Weil sonst geht es nicht. Three Strike Policy, wenn du dreimal, beim dritten Mal bist du raus. Ja, kriegst du am Anum, dann geht es nicht. Weil sonst kriegst du keine. Ich krieg mal diese Kultur und einen Hut. Gibt es die eine Flink Weihnachtsfeier, wo alle zusammenkommen oder kriegst du das gar nicht. Weil du das nicht schaffst, wir haben das dann eher so städterweise oder habweise gemacht, haben den Budget gegeben, hab gesagt, guck mal, ihr müsst das für euch organisieren. Ich bin eine Expansion 23, gehen wir hare, ihr macht euer Ding. In den Fernsehen, oder wo, wie man ihr seid. Ja, kein Ungefähr. Ja. Die GmbHs matchen nicht unbedingt den Habstruktur. Aber ja, du würdest dann, dann würdest du dann die Teams empauen, sagst hier organisiert, geht, bohlen oder geht irgendwie was trinken, essen, was auch mal. Die haben sich dann selbst organisiert. Und das ist dann auch gut. Aber in der, in der großen Flächenorganisationen, um Disziplin zu erzeugen, brauchste da sehr, sehr klare Prozesse und Vorgaben, sonst funktioniert es nicht. Und das ist ja auch die große Schwierigkeit, wenn dein Geschäftsmodell skaliert dann mit Menschen und Habs, ne? Das ist aber ich große Horechtung vor, so Kampennies wie Starbucks oder McDonald's, wie die das schaffen, so 100.000 Menschen, denen Purpose zu geben und trotzdem im Prinzip über Vorgaben, das so zu steuern, dass es im Sinne der Kampennies ist. Ja, super, spannend, wenn man ein Podcast gemacht mit der Friendship, wenn ein Joe Rimm für McDonald's Deutschland so direkt erklärt hat, wie komme ich da rein, wie Kohle musiert bringen, aber wie laufen auch die Operations ab, so wo kann ich quasi ein kreativer Gasgeber sein und wo gibt's einfach eine Vorgabe, also kommen bis zum Zurückskolen, bevor in der Mode gab es eine spannende Vorgeball-Miche, genau das gleich interessiert hat, wie skalierst du, wie skalierst du in dem Fall Gasfreundlichkeit sozusagen, das wo man McDonald's vielleicht nicht super assoziiert damit, aber es bei denen ganz wichtige Komponente und auch den System gebaut und haben das in Deutschland auf, weiß ich nicht, 2000 Soos gebracht oder so. Flink hat viel Geld erfordert und viele Frauen mit denen ich spreche, haben früher das später mal so eine Nahthot-Erfahrung gemacht, zum Ergen-Oh-Shit. Mein Konto erreicht nicht mehr bis zum Ende des Monats, bei euch gab es auch so was, mit einer gewissen, dramatiges Gattesituation, wo der Wind am Fundraisingmarkt sich gedreht hat, ich meine, kommt aus der Zero Interest, Erra sozusagen, also Geld hat nichts gekostet und dann hat es irgendwann gesfürcht, Ukraine ist gestartet und dadurch sind auch die Fernseh-Makt zugegangen. Nimm mich damit in den Moment, wo du am einen Uhr mit dem Insolvenz-Anwaltsprechen musstest auf dem anderen Uhr Fundraising gemacht hast, auf dem dritten Ordie Übernahme diskutiert hast, gerade dein Bord-Shaymen zurückgetreten ist, was ist in der Woche passiert? Ja, das war nicht so schön. Also, wir hatten ja vorhin dieses Auf und Ab, das war sehr weit unten, irgendwie von sowohl emotional als auch vom Arbeitsaufwand, weil man es ja kein Auge mehr zu. Was passiert, einer, wir haben eine Finanzierungsmunde verhandelt und einer der Investoren hat seine Zusage auf den letzten Minern zurückgekommen. Welchen Jahr sind wir? Wir sind im Jahr 23, Ende 23. Er hat seine Zusage zurückgezogen und dann haben alle anderen Investoren, die in der Runde mitmachen wollen, gesagt, dann reicht es Geld ja nicht, weil ihr habt ihr ein Business Plan gemacht, bis wann, wie viel Geld ihr noch braucht, um Praygiven zu werden und dann reicht es ja nicht. Das wäre jetzt ja nicht so gut. Wenn es so noch viele Lämme so gut läuft, dann wollen die alle rein und dann haben die gesagt, da unter den Voraussetzungen können wir dann auch nicht. Habt ihr zwei Möglichkeiten, entweder verkauft die Kampagne oder ihr findet noch zusätzlich Investoren. Und dann haben wir die Verhandlungen aufgenommen. Mit Gettier hat er sich dann gemeldet. Der türkischen Firma? Der türkische Firma, also einer der quasi der Erfinder zusammen mit Gopav, Erfinder des Quick-Commerce. Die hatten vorher schon Gorillas übernommen und haben sich dann, dann haben wir Verhandlungen mit den geführt unter der Führung von eines Investors, der bei beiden Investiert war, bei beiden Companies. Und dann haben wir mit denen verhandelt. Parallel aber natürlich versucht noch ein Investor zu finden. Und das aller schlimmste war, dass in dem Moment, wo du siehst, das Geld könnte ausgehen, bist du als Geschäftsführer am Haken. Und zwar mit deinem persönlichen Vermögen und deiner Vermögen, deinem persönlichen Situation. Und das heißt, du musst dich damit beschäftigen, was passiert, was passiert im schönsten Fall. Das heißt, du musst dich mit Anwälten, mit Insolvenzrechtlern zusammensetzen und das mal durchspielen sagen, wie lange reicht das Geld noch? Dann musst du die beauftragen, dann gucken die in deine Zahlen rein, dann machen die Gutachten und so weiter. Du musst ein Stück oder auch nachweisen, dass du dich damit beschäftigst. Du musst jetzt nicht am ersten Tag Insolvenz einreichen, von Wels, aber du musst zeigen. Genau, wir haben nie eine Insolvenz eingereicht oder auch nicht eine Vorarmeldung gemacht, sondern du musst dich damit beschäftigen. Und musst quasi PaperTrail erzeugen, dass du aus der Haftung raus bist. Das Problem dabei ist, du darfst ja niemanden erzählen, weil wenn du deinen Mitarbeiter erzählen würdest, wir gucken uns das Zenerio Insolvenz an, und dann kündigen deine besten Leute, dann ist Chaos. Das ist so ein Spiegel-Ondernartikel, den du wirklich nicht wirst. Denwiste nicht. Nein. Das heißt, es war nur das CFO und ich haben das dann und mein Ko-Founder, der Christoph. Wir haben das uns angeguckt und haben die quasi diese Gespräche geführt. Du warst ja morgens quasi in der Insolvenz-Kanzlei und dann hast du das Strukturiert und nach dem Tracks hast du eine Investor gepitzt. Absolut. Was geht dir dabei persönlich durch den Kopf als Vounder, wenn du merkst, dass dein eigenes Baby das sterben könnte und auf der anderen Seite das aber mit geschwälter Brust verkaufen muss? Nein, das ist. Was ja. also, das ist nie so was ist ja nie einfach. Das sind Situationen, die man wirklich niemanden wünscht. Weil du gehst ja jede Nacht, also während einige der Investoren, so sagen so, Business, Schach spielen und versuchen, ihre eigene Position zu verbessern, in dem auf dem Cap-Table und dann Forderungen stellen, die. so nicht so super rational sind, aber ihre Position verbessern würden. Gestu jeden Abend ins Bett und denkst dir, wie. Sie sind halt 10.000 Leute, die nächsten Monat ihre Miete zahlen müssen. Und wie machen wir das? Und ein einziger Gedanke ist, wir müssen irgendwie eine Lösung finden. Und in dem. ich glaube, es ging ja ganz vielen Unternehmen an so, dass die man so einer Situation war. Ich glaube, das, was hilft, ist Schollklappen aufsetzen und Augen zu und durch. Und du musst jeden Tag einfach dran arbeiten, die Lösung zu finden. Und du musst so ein unerschütterlichen Klauben haben an Wirtschaft. Wie konntest du denen halten, diesen Klauben? Ach, ich glaube, der hilft es, wenn du ein stabiles Umfeld hast und so ein paar. also sowohl auf der familiären Seite, weil das war eine Zeit, wo ich. wo du quasi rund um die Uhr arbeitest, dann brauchst du irgendwie Rückhalt in der Familie. Meine Frau hat mir komplett da den Rücken freigekalten. Es hilft, wenn du Mentoren hast, Leute, die du anrufen kannst aus deinem Umfeld oder Leute, die du kennst, die du das erzählen kannst, damit du Radschläge kriegst. Und sagst, du hilfst. Wie hast du da so anrufen? Ach, ich hab so ein paar auch Unternehmerfreunde, die. die schon in ähnlichen Situationen waren. Also einer, der in den ich sehr schätze und sehr hilfreich war, schon damals war Udo Müller. Das ist der einer der beiden Christensscherholder von Ströhr. Das ist außenwerbung. - Gute Mann, kann ich auch. Hat man von mir gekauft. - Genau. Der Udo. Und Udo hat das so. (Lachen) Der wilde Zeit, der wilde Zeit, ja, war auch mal zählt. Bei ihm war es auch mal sehr knapp. Ich habe ja schon gesagt, schau, man. Ich glaube, das Zitat war, man ersäuft immer in den letzten zehn Zentimeter. Das heißt, du musst jetzt volle Kanne die Kosten runternehmen. Und er meinte, um Signalzusetzen, damit er damals erzählt, hat er selbst im Fahrstuhl die Glühlampen rausgeschraubt und nur noch eine drinnen gelassen, um das Signal in die ganze Kampagne einzukommen. Selbst diese 3-Sendstrom, die das hier kostet am Tag, die wir jetzt eingespart. Wenn das das Signal aber nicht ist, was die guten Leute da zu bringen, und eine Firma zu suchen, wo man fast schon läuft. Nee, absolut. Ich glaube, du brauchst die richtige Balance. Du musst dir alle sozusagen Attacke drauf einschwören und auf der anderen Seite trotzdem die Kostenmaßnahmen machen, die die zur Verfügung stehen. Und dann sehr kreativ versuchen, Investoren zu finden. Und das am Ende ist es uns gelogen. Wir haben. - Wie hast du es geschafft? Wir haben es bei, das ist sagen, wir sind ja zwei, gleichlich gefahren, wir auf der Eingleitung. - Einges als ich das eine war insolvenz. Und dann noch mal zwei Leute. - Ja, wie habe ich hier mental immer dyskontiert. Das haben wir zwar gemacht, aber um. - Nicht aber sicher. Da habe ich nie keine Sekunde dran gedacht. Aber die Verhandlung mit Gettier war so weit, dass wir einen Termschied anfonden hatten. Und drüber nachgedacht haben, okay, welche Rollen hätten wir dann nach vorne raus? Und dann war die Idee des Gründers, dass ich dann Europa erleichtern soll und so weiter. Das haben wir relativ weit. Also, soweit du einen Termschied hatten, mussten wir das vorantreiben. Und auf der anderen Seite haben wir versucht, die Kohle irgendwie ran zu kriegen. Was Termschied wichtig, um die Kohle zu kriegen? Also ein Sinne von, dass du dem Investor der Neurangumpf sagst, "Hey, wie du es nicht machst, ich hab hier einen Akquisitionsangebot?" Nein, das hat Investoren nicht interessiert, sondern nur das für uns selber. Wir wollten ja. Dein erster Gedanke, morgens, wenn du aufst bist und wenn du abends ins Bett gehst, ist wie krieg ich die Firma gerettet. Aber du hast ja ein Versprechen nicht nur gegenüber den Investoren gemacht, sondern gegenüber den Mitarbeitern. Wenn du damals um die 10.000 Mitarbeitern, wie gesagt, mit allen Fahrradkurrieren und den Leuten, die ihm hab gearbeitet haben, und du hast einfach Verantwortung für die. Ganz einfach. Und da kann man sich nicht davonstehen. Das ist der einzige Danke, wie krieg ich das hin, dass die Kampagne überlebt. Und deswegen, was für dich essentiell die Plan B zu haben? Hast du einen Rausen Plan B. In dem Moment, als ich bin, kein Plan B Freund, aber in dem Falle war es leider so. Dass wir quasi, wenn wir das nicht schaffen, haben wir eine schlechte Robbktion, aber da gibt es fliegen weiter. Das war die Idee. Und du hast trotzdem hingekriegt, zu raisen. Insofern hast du über eine Milliarde Grace, habt ihr über eine Milliarde Grace? In Equity und in. Die kapattierten Zahlen, manchen Porteins sind ein bisschen zu hoch. Zu knapp eine Milliarde ist es, insofern ist es sehr teuer, um das aufzubauen. Aber ich guck da ja immer so drauf. Ich bin ja selbst, investiert aus Selbstanstal, da musst du immer schauen, welcher Wert dann geschaffen wird. Also was steht denn dem eigentlich gegenüber? Und dann hast du viel Geld eingesammelt. Wenn dann profitabel, das fliegen, ist ja cash-to-positive und profitabel. Und wechselt weiter schön zweistellig. In ein paar Jahren wird das ein guter Idee gewesen sein, für alle. Wie gehört dir noch? Bist du weniger als 10%? Okay, okay. Aber das heißt, nach diesem Gasein. Nach "Syri's B.C.D". Ist es irgendwann in der Mehrheit in den Mestorenhand? Absolut. - Ja. Es geht dann. Das ist das Spiel, ne? Das vielleicht für deine zuhörer. Ich glaube, die Entscheidung muss man für sich selber treffen. Wenn du wie Sie Geld annämmst, dann ist das ein schöner Brandbeschleuniger. Das ist so, wie wenn du Benzin ins Feuer gehst. Damit geht alles schneller. Aber. - Kannst du mal halt diesen Anfeuern? Aber. Aber du verlierst natürlich. Du gibst du verkaufst ja. Gegen-Equity. Du gibst Anteile ab, du gibst Schers an deiner Campagne ab und kriegst dafür, Kapital, dass du investieren kannst. Jetzt könntest du das natürlich auch ohne machen, so wie was, was ich. Ich durfte ja in der Vergangenheit mit der Aldifamie arbeiten. Und dann gehört dir noch alles. Dann dauert es auf 50 Jahre, bis zu so ein Riesenunternehmen aufbaust. Und das muss jeder für sich entscheiden. Ist das ein Modell, wo ich das vielleicht auch ohne Investoren schaffe? Oder wo ich mir vielleicht sogar Geld leihen kann? Und das ist eine Equity dafür hergeben muss? Oder es ist ein Spiel, wir bei uns waren die Spirige leider schon vorgegeben. Weil es gab ja schon viele erfolgreiche Companies in dem Spielfeld. Und dann. Es ist nicht mehr an dir zu sagen, ich will lieber Wolle bei spielen, wenn die alle sagen, ne, es fussbar. So, dann sind die Regeln halt gemacht. Dann kannst du versuchen, die Regeln ein bisschen zu. Ja. Zu biegen, aber eigentlich ist es vorgegeben. Brauchst halt einfach viel Geld. Und hast dir dann auch irrationalen Webberer? Eine Sache, warum es ja teuer war. Da haben wir vorhin die drei Gründe sind wir durchgegangen. Aber eine Zusatzig-Sache ist auch, wenn du irrationalen Webberwerber passt. Wenn du Webberwerber hast, da gegereit mit sehr viel Marketing-Geld, obwohl sie mit jeder order wahnsinnig viel Geld verliert. Und ich mag man halt die kaufen und sagen, "Wir haben die Kundenbeziehungen und langfristig werden Leute da bleiben." Ob diese Rechnung immer so hält, weiß man auch nicht. Weil ein Zweifel ist, wird schon die Konsumenten da trotzdem. Aber man kann damit erstmal reingehen. Geräusche, so viel Geräste haben. Nein, ich bereue sehr wenig. Ich finde immer nach vorne. Ich guck immer nach vorne, weil das anders ist. Worte dann, der River. Kannst du ihn nicht mehr beeinfassen? Kannst du nicht mehr ändern? Hätte man Sachen anders machen können. Ach, ja, so im Hinter, im Nachhinein ist immer einfach. Ist immer ein Schlau. Du bist ja in der Situation. Und hätten wir dann anders reagiert, in dem Moment und während zum Beispiel nach der CW-Spieh auf die Premse getreten und hätten gesagt, "Okay, jetzt konsolidieren wir erst mal, was Konzept richtig runden." Er weiß, vielleicht hätten dann die anderen noch mal sehr viel mehr Geld raisen können, weil sie schneller wachsen. Deshalb, ich finde, man kann ein Sinderrichtige-Stockfehler drin, wo es das war, so richtig blöd. Nee, wenn man darüber nachdenkt, dann würden wir wahrscheinlich heute ähnlich entscheiden. Was würdest du anders machen, im Nachhinein? Im Rückblick, auch wenn es einfach ist, so darüber nachzudenken. Was ist die letzten Lern aus der Fundraising-Storie? Also beim Fundraising gibt es so ein paar Sachen. Also Fundraising-Regeln Nummer eins ist ja, du verkaufst ja immer eine Story. Und die musst du hinterlegen mit Traktion. Man muss irgendwie beweisen können, dass die Story brauchst eine große Vision. Wir revolutionieren den Lebensmittelhandel. Wie ja sind jetzt das Onlinekonzept, was richtig funktioniert? Das ist ja auch ein Problem. Das heißt, wir konnten uns schon genau anschauen, mit wem wir eigentlich zusammenarbeiten wollen. Und das, was ich meine, ist, bei einigen der großen Investoren war das schon so, dass das so angestellt Managers sind. Und das sind Risiko vermeider. Das ist ja genau das Gegenteil, von dem, was sie eigentlich machen soll. Wie ist sie, ist sie heißt, der Risiko Kapital. Und eben nicht Risiko verteilt für Vermeidungskapital. So ticken wir aber. Aber die auch nur ihre Karriere, ihren Job irgendwie im Blickfeld haben. Und, und dann auch ihr Fenchen nach dem Wind richten. Also wir hatten ein Investoren, die quasi den konnte. Es wachst du nicht schnell genug gehen. Wir haben uns jeden Tag angetrieben und geht doch noch in dieses Land. Und warum seid ihr nicht in diesen Städten? Und ihr müsst mehr Geld verprennen, Originalzitat. Ja. Und dann aber wirklich zwei Wochen später, gesagt haben wir haben es eigentlich noch nicht profitabel. Also es war bei dem Einwästor so, dass ich gesagt habe. Schickt jetzt noch mal das Protokoll, wenn wir das protokolliert. Das war vor zwei Wochen, was du gesagt hast. Wir müssen vier aggressiver wachsen. Und jetzt stellst du mir die Frage, warum wir noch nicht profitabel sind. Was hat sich denn geändert? Und da gibt es andere Investoren, zum Beispiel Muba-Dalla. Hochprofessionell ist der Stadthalff von Abu Dhabi. Hochprofessionell. Und die haben mit, ich hab ja dann mit allen Investoren noch mal gesprochen, wie die über die Situation jetzt nachdenken. Und die haben gesagt, guck mal, wir haben eine Investment-Tese erarbeitet. Wir haben viel Zeit mit euch verbracht. Wir haben viel Zeit mit allen Wettbewerbern verbracht und eine Tese geschrieben für uns formuliert, was wir glauben, wie sich Lebensmittelhandel verändern wird in der westlichen Welt. So. An der Tese hat sich nix geändert. Wenn sich da was ändern sollte, dann sollten wir darüber reden. Aber aus unserer Sicht hat mit dem Ausbruch eines Krieges sicher erst mal an der Tese nix geändert. Weil es für Deutschland, wie in Deutschland in Holland künftig Lebensmittel kaufen sollen. Und es war der Moment Anfang 22 Ukraine-Krieg und so. Wo ist das jetzt? Das war ja so ein bisschen der Auslöser. Das war nicht ein bisschen. Das war der Auslöser, warum wir in so ein fanding Winter reingegangen sind. Und die haben gesagt, und der Tese hat sich nix geändert. Wir werden euch durch jede Runde weiter unterstützt. Das war meine Lasschen. Das ist ein Lernd, diese Investoren zu finden, die langfristig denken. Ich sag mal, standhaft sind und nicht wie ein Fanchen im Wind sich sofort drehen. Ja, ich glaube, man darf als Gründer auch noch stärker seine eigene Dittilligence machen auf die Investoren. Das ist einfach auch mal rumtrehend und mit anderen Gründern sprechen. Aus dem Video. - Wie haben die sich dann wirklich verhalten? Was ist denn wirklich bei dir? Alle tolle Folien und hier "Vounders First" bei manche ist aber, ne? Da stehen irgendwie so, hier sind unsere 5 Commitments und in jedem Mietingraum steht "Vounders First". Aber wenn zum ersten Mal hat er Wind kommt, dann ist nichts mehr "Vounders First", dann ist sie "Vounders First". Und das kriegst du raus, indem du vorher mal mit Kampinis-Redespos vielleicht ein bisschen hulprigbar. Und dann weißt du, wie die reagiert haben. Und du möchtest eigentlich die haben, die wirklich bei deiner Seite, weil aus meiner Sicht sind die Investoren hier dafür da, dass sie dir den Rücken frei halten, dass sie dich unterstützt, nicht nur mit Kapital, sondern auch mit allen anderen Sachen, mit der du die Rücken frei halten, damit du deine Arbeit machen kannst. Und im Idealfall natürlich das gemeinsame Ziel, sehr viel Wert schaffen. Und ich finde es auch super heck unten Zeichen der Stärke, diese "Refurance calls" zu machen, weil was passiert, wenn du mit genug Leuten sprichst, die sagen, dass ja auch dem Investor. Dann weiß der sofort, okay, da ist ein Vonder, der seine Hausaufgaben macht. Weil, ich meine, du machst für deinen Head-of-Marketing, den du einstellt, irgendwie für 'n "Freference calls", aber wenn du 20% einer Firma verkaufst, dann willst du keinen Anrufen, oder was? Du, dass du diese "Dudidogens" machst und deswegen. Ich finde es immer gut, den zu fragen, gibt immer drei Vonder, den ich reden kann, der wird dir jetzt nicht die Katastrophen verliefern ist auch klar. Aber dann schreibe ich auf link, der lieber noch mal 17 andere an. An der melden sich fünf, dann red ich mit denen. Und irgendwie kommt das dann wieder zum Investor. Und dann rufe der mich an, sagt, ich hab gehört, dass damit Leuten gesprochen, denk ich, okay, das ist auch mein Ziel. Absolut. Also, ich gebe gerne Referenz. Unsere Investoren sind ja einsehbar. Ich gebe gerne Referenzen, wenn jemand meine Meinung hören will, habt ihr zumindest einen Datenpunkt mehr. Ich hab das übrigens gemacht bei Softbank. Wir hatten einen Angebot von Softbank. Und dann hab ich den Fabian Wieseman und Julian Teig angrofen. Wunderbar, du bist ein Bock. Sie hat die Fundraising Story erzählt, wie Massa von Softbank bei ihm eingeschlafen ist. Genau. Die Story hat mir damals auch erzählt, hat dann gesagt, aber alles nicht so wählt. Es ist ein guter Typ. Aber also, du sagst hier mal mal extert? Zu dem Flug. Nach Japan ist es dann leider nicht gekommen, weil die, wie verrückt, die Zeiten damals waren. Weil die gesagt haben, wir können nur 100 Millionen investieren. Hab ich gesagt, es sind aber nur noch 60 frei. Wir gesagt, dann investieren wir nicht. Die wollten 100 Millionen und wollten kein Bord zieht. Wir brauchen kein Bord zieht und im Minimum-Ticket ist 100 Millionen. Die Untergrenze. Wir brauchen das aber nicht in der CDU/CSU. Wir hatten schon 100 Millionen zusammen und wir hatten gesagt, maximal noch irgendwie 50, 60. Und die wollten aber unbedingt 100. Und haben wir gesagt, dann geht's halt leider nicht. Oh mein Gott. Vorhin hast du gesagt, lass dir Investoren den Preis setzen. Erklär mal. Was das heißt? Nur die Investoren haben dann schon der CDU/CSU immer gefragt, welche Bewertung wirkt ihr denn haben? Ich glaube ich gesagt, das war's nicht doch. Du bist doch der Investor. Ihr seid doch Investment Professionals. Stetet er auf deiner Website. Muss du doch sagen, was die Kampineiwerte ist? Mhm. Und in dem Moment, wo du es rumtrehst, ich fand immer das hilft. Weil es gibt ja doch immer auch vergleichbare Kampinez. Also in unserem Falle auch, welche die sehr ähnliche Sachen gemacht haben. Wie GoPuff und Gettier. Und ich hab gesagt, sieht durch die MyTables da. Und kannst du doch selber entscheiden. Das einzige, was ich dir sagen kann, ist, dass es die Runde kompetitiv ist. Und das ist auch ein lange Boot beginnt. Und eine Auktion, du bist mal auch aus dem BWL-Studium, du bist wahrscheinlich ein besseren Preis führen als, wenn du vorgibst. Du hast gut läuft, wenn du auch was subscribest. Absolut. Du seid uns auf jeden Fall immer geholfen. Ich finde, ich auch uns stark ist. Ich habe auch die Mark von Sammab gesagt, du gibt es auch die Werte, die kultportiert. Und hab ich noch gefragt, wie man hier ist. Sammab ist 10 Milliarden Werte. Ich bin noch hier der Fauner. Ich baute die Komponie, der Mark muss entscheiden. Der Mark muss entscheiden. Was gibt denn diese schöne Bild von Wohlenbaffelt? Wo er sagt, wenn du ein Haus hast und jeden Tag kommt, die man vorbei schreit, ein Preis für dieses Haus in Dein Richtung. Dann ändert sich doch der Wert des Hauses nicht. Das Haus bleibt ja noch das Gleiche. Und wenn wir einen Tag noch eine andere Wert kommen für dieses Haus. Und jetzt anders als bei einem Haus haben wir an der Kampinie gearbeitet. Wir haben ja noch einen Stockwerk draufgesetzt. Das ist größer gemacht und schöner gemacht. Wir haben jeden Tag dran gearbeitet. Deshalb muss ich davon frei machen. Das war wie mein Punkt von Ihnen. Natürlich war die Kampinie nicht zwei Milliarden Wert nach sieben Monaten. Aber wenn die Investoren, die auf dieser Bewertung Geld geben, dann klar, sagst du ja. Und das ist ja immer eine Wette auf die Zukunft. Keine sagt ja, die Kampinie ist zwei Milliarden Wert, sondern die denken sicher, es gibt 20 Prozent Chance, dass die Kampinie vielleicht irgendwann mehr als 10 Milliarden Wert. Und darauf setze ich. Absolut. Ihr habt doch von Strategien, Grace, also irgendwann hat es dann angefangen, sie im Markt, du hast Getty und Gorillas angesprochen. Also irgendwann kam die Konsolidierung. Uber hat mittlerweile Getty gekauft, bei euch's Door Dash investiert. Mit Delivery Hero habt ihr auch gesprochen. Du stellst dir das auch eine Stückheit wie ein Schachbrett oder das gesagt für einen Niklas von Delivery Hero, oder da war dir nur eine kleine Figur auf ein Schachbrett gewesen. Erklemmen mal das Schachbrett. Na, die. In der heißen Phase haben wir mit allen großen Lieferdiensten gesprochen. Weil in der Strategie von Uber, Door Dash Delivery Hero haben Lebensmittel, die Auslieferung von Lebensmitteler hat überall eine hohe Priorität. Aber sie haben halt keine Antwort. Jetzt kannst du das selber aufbauen, das was wir gebaut haben. Aber wenn wir gerade über die großen Fundingsum gesprochen, die notwendig waren, der Markt ist im Moment jedenfalls nicht bereit dafür, dass diese Company Sophie Geld dafür investieren. Das ist aufzubauen. Diese ist es so schwer, für die wir von außen sagen, könnt ihr ja die haben eine Infrastruktur und ob du jetzt eine super aus dem Restaurant ausfährst oder auch aus dem Store? Kannst du nicht verbinden? Deshalb ist es ja so, sind wir ja sehr viel Effizente. Wir liefern ja fast doppelt so viel Ausproch, Stunde pro Fahrer im Vergleich zu den Restaurant-Lieferdiensten. Kannst du dir so vorstellen, bei Sommeral Door Dash oder Lieferando, funktioniert das so, der Fahrer fährt zum Italiener, wartet bis die Pizza fertig ist und dann fährt dann zum Kunden. Wenn er zwischendurch noch hält, bei im Chinesen, um auch noch für einen zweiten Kunden, was mitzunehmen, ist die Pizza-Matschick, die Kunde und sofrieden. Das Stacking funktioniert nicht so. Wollen wir denkt, das sind zwei uns, aber. Wir sind überhaupt kein Problem. Weil du würdest dann alle Lieferungen da wo ein Eis drin ist. Erstens sind die gekühlt. Selbst dann wird sie quasi als erstes abliefern. Und dann alles, wo keine Kühlung drin ist, macht sie danach. Den Moment wurde den Kunden anzeigst, bei dir dauert es seit 40 Minuten heute. Dann ist auch fein, solange du die 40 Minuten einhens. Eine viel höhere Effizienz als die. So, jetzt was nicht, glaubt, ist die Verbindung von beiden. Weil wenn du jetzt im Prinzip Lebensmitteltyten ausfährst und dann zwischendurch noch in der Pizzaria anhältst, die ja, wenn du in der Pizzaria gehst, das ist ja nie fertig schon alles. Du bist ja immer abhängig von jemand an. Wir haben unser Prozess komplett unter Kontrolle. Aber so ein foot liefert die ins eben nicht. Enttrommst du sich der Konsumenten, sagen die, wenn ich die Leute einmal eine App drin hab und die da haben sie Pizzabestellen konziert. Können sie morgen sind? - Sind nur die Operations. Wir sind ja gelistet auf den, bei Liforando und bei Volt und so weiter. Und für die Lieferdienste macht das total Sinn. Weil wenn es der selbe Kunde, der Lebensmittel bestellt, auch sozusagen Pizzabestellt, das ist ein sehr wertvoller Kunde. Deshalb macht das für die total Sinn. Deshalb haben die alle sich bei uns gemeldet und wollten, wollten quasi mal örtern, ob sie investieren können. Und die, warum haben wir uns für Dordestammals entschieden? Bei, wir haben mit Delivery Hero gesprochen, mit Dordesch und auch mit UBER. Dordesch ist quasi das Delivery Hero der USA oder einer von den großen Plänen. - Das ist der Klobale Marktführer. Und der Niklas, der Geschäftsführer von der CEO von Delivery Hero, mit dem haben wir dann eine Meeting im Feinadlonhotel und haben die dann getroffen und mit den gesprochen. Und dann habe ich gesagt, Niklas, lass noch mal in so einen Hab gehen. Wir zeigen dir das mal wieder. Damit du siehst, wie es alles funktioniert. Weil wir mal sehr sehr aufgeregt und wollten das zeigen, was wir uns alles überlegt haben. Und dann hat er gesagt, oh, das ist auf die Uhr gekommen. Ich sag, oh, heute ist ein bisschen schlecht. Ich muss noch zurück nach Zürich, weil der Wunder lasst euch beim nächsten Mal machen. Ab der Tony, der Gründer von Dordesch, Tony kam nach einem zwölf Stundenflug aus San Francisco und hat uns treffen, möchte ich so ein Hab sehen. Dann sind wir in den Hab gefahren, hat er genau die Fragen gestellt, wo er noch keine gute Art hat. Weil zwei alles noch unperfekt. Wir sind gewachsen wie verrückt. Und während wir wuchsen, versucht die Prozesse so zu vereinheitlichen und so zu standardisieren, dass es Sinn macht, dann et's gel. Und er hat er genau immer mit seinem Finger in die Wunden reingeliegt, wo das noch nicht zu Ende gedacht hat. Das ist wohl der Wohne-Wohne-Trag. - Der gestellte. Wie macht er die Lagerhaltung? War es eine chaotische Lagerhaltung? Du kannst das sortieren. Wir waren am angefangen und haben die Regale so sortiert, wie man super macht, was total dumm ist. Weil ich sag mal, so, beim Bestes war immer shampoo und Konditioner stehen von einer Marke, genau nebeneinander. Was gefährlich ist? - Der einzige Mensch, der das auseinanderhalten, kann es meine Frau. Niemand sonst kann dieses Auseinanderhalten, ob das Kondition oder shampoo ist. Also gab's ganz viele Pickingfäler. waren wir schon so schlauen, haben dann irgendwann das gemerkt, dass der begielt für Himbeer und Erdbeermamela, dass wir das physisch auseinander genommen haben und zwei Meter entfernt voneinander gestellt haben, und keine Pickingfehler, Sortierungsfehler hast. So, in Ermbeineinten, aber warum habt ihr dann noch kein Eher-Eincode? Das kann man doch scannen. Und natürlich haben wir daran gearbeitet, heutzutage wird das alles gescannt, sodass du die Fehler nicht mehr hast, aber war halt noch nicht fertig. Aber er war, der war das. Und er war dann in den Betreisen, schon durchgedacht. Und das ist ein ganz büßigem Frage. Und deshalb haben wir uns am Ende, das war einer der Kündel, warum wir uns am Ende für Deutschland entschieden haben als Strategien, weil auch die Idee war, damals, dass wir quasi deren Europa arm werden. Und dann hat da halt ein Palm ein halbes Jahr später da wollt gekauft. Und damit war das quasi vom Tisch, aber wir sind uns gut spiegig. Okay, dann seid ihr da. Wer hat eigentlich die tolle Form? Deine Nahthutfinanzierung dann am Ende gemacht für die Rettung? Ja, das ist nicht Publik. Aber wir haben damals dann noch ein Konvertible bekommen. Okay, für Wurdebeschleißwandel darlehnen. Ein Wandeldalen, genau, es ist wie ein Dalen, was aber in Aktien dann später mit dem Ziel, die in Anteile zu wandeln. Okay. Und die Wurde keine Bewertung festlegen, und deswegen Wandeldalen gemacht? Ja, das war am einfachsten einfach für alle Parteien. Okay, okay, selbst bei nur so mehr 50 Mio. Mhm. Konntest du dich eigentlich persönlich, und ab sich in dem Sinne von, dass du auch Anteile verkauft hast auf der Reise? Ja. Wir haben schon im. Bei den ersten Runden haben wir immer auch Secondaries gemacht. Okay, jetzt haben wir, wie geht das in den ersten Runden? Also, ich glaube, dass. das Learning ist immer. Wenn. wenn Secondaries möglich sind, sollte man auch Geld vom Tisch nehmen. Also immer Geld vom Tisch nehmen. Weil du nicht weißt, was kommt. Was weiß nie, was kommt. Also, es hat noch niemanden geschadet. Und natürlich gibt dir kein normaler Investor nach drei Monaten oder vier Monaten bei der Series E, bei uns war das ja alles sehr. Zuerkommenskomprimiert. Zuerkommprimiert in der Teilen. Ein normaler Investor gibt dir da ein Secondary. Das musst du schon irgendwie versuchen, so zu sagen, die dahin zu bringen, dass es ihre eigene Idee ist. So, und das ist uns gelungen bei beiden. mehrfach, ne? Das ist das gelungen. Das war. Das ist die juicy Foundel-Learnings hier für die Orteans. Immer Geld vom Tisch nehmen. Immer Geld vom Tisch nehmen, ist eine gute Lektion. Aber wirklich ist hin, wenn du die nicht von sich ausfragen? Nein, ja, du musst über Nachfrage generieren. Du musst das sozusagen schaffen, dass es mehr Nachfrage gibt, als was du bereit bist, einen Aktien zu verkaufen. Damit du im Ende sagen kannst, die Runde ist voll. Die Runde wollen nicht mehr verwässern. Wir brauchen auch nicht mehr Geld. Ich habe erzählt, dass ich vorher viele Jahre bei Beziger und bei Bain war. Das hat jetzt mein. das hat mein Leben jetzt nicht verändert. Es ist trotzdem so eine kleine Anerkennung. Wir haben ein bisschen Geld vom Tisch. - Ein bisschen mehr. Würde ich was sagen, das ist eine kleine Anerkennung. Vor allem noch mal mehr Firmenlaufzeit waren, ja, glaube ich. Unsere gemeinsame Freund, Bernd Hardes. Er hat mir erfahren, wie ein Unternehmer, ein guter Investor. Er hat mir mal gesagt, Machtspiele werden immer im Cap-Table ausgetragen. Ja. Da der Rechte Bernd. Bernd ist ja ein sehr erfahrener, sehr erfolgreicher Investor. Das sollte man sowieso mal zuhören, wenn er weißheiten von sich gibt. Und bei er meistens rechtert. Und. Und ja, Machtspiele werden im Cap-Table ausgetragen. Das, was ich vorhin erzählt hab, dass viele der Investoren insbesondere, die angestellten Manager bei den Investoren so Business-Schach spielen, um ihre Positionen zu verändern. Hat ja immer immer ein Konsequenz, den es völlig egal, wie viel Jobs da dranhängen und was mit FMA passiert. Für die ist das einfach nur Schachspiel. Und für dich als Unternehmer, aber nicht. Und deshalb. Ich glaube. Manchmal muss man sich dann davon lösen, weil in deinem Kopf geht's ja immer nur darum, um da ist ja dein Baby, sind deine Mitarbeiter und deine Aufgabe ist es, die Firma so aufzustellen, dass sie erfolgreich ist. Und eben vor so was zu bewahren. Ich glaube, mein Radschlag wäre, sich relativ früh mit guten Anwälten auszutauschen, wie man so ein Scherhol-Degreement aufsetzt. Damit kann man viel von dem vorweg nehmen, was dann vielleicht später mal gebraucht wird. Damit eben diese Machtspiele gar nicht erst stattfinden. Es gab die Machtspiele bei euch. Die haben stattgefunden. Wenn man ein Jahr zurückspult, Februar 25, gab's die News. Oliver Merkel muss gehen von Flinkaufsichtsrate entschieden, vertrag nicht weiter zu verlängern. Was ist hinter verschlossenen Türen passiert? Ach, da. Es ist halt so, ich hätte das schon ganz gerne weitergemacht als CEO, aber der Aufsichtsrat hat entschieden, den Vertrag von mir und von meinem Kofauen, und nicht zu verlängern. Und. ist das. Ist das schön? Nein, aber manchmal ist es halt so. Wir haben halt unterschiedliche Auffassung gehabt, wie die Firma nach vorne auszurichten ist. Und meine Auffassung war ein bisschen sportiver, ein bisschen aggressiveres Wachstum. Weil ich hatte immer gesagt, guck mal, jetzt ist es ja profitabel. Jetzt haben wir es ja profitabel, kriegt es halt länger gedauert als gedacht. Wir haben sind Lastman-Standing, haben die Investoren überzeugt, uns zu becken. Wir haben es geschafft, dass die Konkurrenten alle vom deutschen Markt verschmunden sind. Jetzt ist die Zeit, da. da blicken da und zu machen, also mehr zu investieren, um es richtig groß zu machen. Und da. hatten wir. es war eines der Themen, wo wir einen Dessents hatten. Und dann darf man sich ja auch entscheiden irgendwann, dann ist es halt so. Ja, dann geht man halt getrennte Wege. Wie war das für dich? Du hast es den gestartet. Du hast es auf 100.000.000 von Umsatz gebracht. Du hast knapp eine Milliarde Grace. Du hast dein Baby, dann gibt's die News, wen hast du als Erstes angerufen, als du das erfahren hast. Da muss ich erst sagen, ja, das ist mein Baby. Und ich hab mir das ausgedacht und mir damals einen Kofhauen gesucht. Und das mit dem Team groß gemacht. Du kannst sowas nie alleine machen. Wir haben einfach ein sehr tolles, starkes Team aufgebaut. Die viel Herzblut, viele lange Nächte, um Wochenende, da investiert haben. Es hängt ja nicht nur an dir alleine, sondern ist ja in guten Händen. Du bist ja dann erfolgreich, wenn du eine Kampagne so bauen kannst, dass wenn du auch mal nicht da bist, die trotzdem weiter funktioniert. Ja, so. Ja, hätte ich. Dann muss man halt akzeptieren. Und dann darf man sich ja entscheiden, geht man da jetzt frontal in den. in den Disput und kämpft. Ja, gibt es ja immer als Möglichkeit. Ich hab mich entschlossen, ich mach das im besten Interesse der Kampagne. Dann hab das dann akzeptiert, ob es mir schwer gefallen ist. Habs akzeptiert und gesagt, gut, dann ist es jetzt. Ich bin ja weiter der größte private Schäherholder in der Kampagne. Ich will, dass es flink gut gilt. Mein Interesse war immer, dass flink der richtige Kampagne wird. Und das ist so eine Erfolgsgeschichte. Ich freue mich jedes Mal, wenn ich die Flinkfahrradfahrer sehe, wenn ich durch Berlin fahre oder durch Hamburg freue ich mich, die sehe. Ich freue mich auch. Ich steh in der Tür und zuregal, ob es 30 Minuten noch verzehnt. Ich steh mit allen Kunden nach wie vor. Ich hab viele Freunde in der Kampagne, ich bin sozusagen danach genug dran. Rede mit den Investoren weiter und schaut, dass das da unterstützen kann, wenn ich helfen kann. So. Was hast du über dich gelernt in der Zeit danach? Ach, dass man manchmal auch Sachen so akzeptieren muss, wie sie sind. Manchmal muss man die Karten, wie sie gespielt werden. Auch akzeptieren ist Nummer eins. Das andere. War das schwer für dich? Also, ich stelle mir vor, das ist. Also, es war nicht einfach. Es ist jetzt nichts, was man. was ich noch mal haben möchte. Gar was ist die Geholfen, diese Punkte zu erreichen? Okay, ich akzeptier es jetzt, oder da den go? Ja. Also, ich glaub, wenn man raus zumt und schaut, was stört mich jetzt eigentlich? Und, sag mal, seine eigene Person trennt von dem. von der Kampagne. Dann geht es ja darum, dass der Kampagne gut geht. Und. Wer hat mir vor und diskutiert, dass wenn du Geld gegen Equity eintausst und. wie sie kapitel. wie sie kapital nimmt, dann ist es halt, wenn du so hohe Soben brauchst, für den Aufbau deines Geschäftes, dass die die Mehrheit irgendwann haben. Und die Kontrolle? Und die Kontrolle. So. Ich glaube, eine Sache, die man lernen darf, ist, man kann das schon so bauen, dass man Geld einsam mit und trotzdem die Kontrolle behält. Das hab ich jetzt bei meiner neuen Kabinie so gemacht. Und. hab das dann auch von vielen Unternehmen erfahren, die das so gemacht haben, bei ihren Unternehmen. Aber auch meistens die, die schon mal so eine Erfahrung hatten, sind da beim zweiten Mal sehr viel schlauer. Und bauen dann halt so. Regeln ein, dass du halt trotzdem die Kontrolle behältst. So, das heißt, entweder sind es die, die sehr schlauere Berater hatten und die Erfahrung quasi dir mitgegeben haben. Und die schon mal durch so eine Erfahrung durchgegangen sind. Und am Ende. Ach, live go, saun. Ja, ich bin eher so glashalbvoll, typ, nach vorne. Und wenn man. ich habe dann viel belegt, was hat mir eigentlich am meisten Spaß gemacht? Und am meisten Spaß hat mir ja eins gemacht. Dieses, was aufbauen, aus nichts, was erschaffen. Also Leute zu. im besten Sinne bequatschen, dass sie Mitmachung bei deiner verrückten Idee, sowohl Mitarbeiter. Also. dass du ein Team dir aufbauen kannst, die zu überzeugen, aus guten Jobs rauszukriegen, dass sie quasi dir als deiner verrückten Idee folgen. Es ist ein Kick, oder du hast diese Idee und du siehst in die Welt. Und dann wirst du Leute und dann springen die drauf an. Du hast ja, dass alle erste Memo ausgebuddelt. Wenn du das durchliesst, dann siehst du, wir haben diesen Plan exekutiert. Es ist ja viel Zeit und Mühe reingefloßend, das zu formulieren. Das waren wir eigentlich machen, wie könnte das funktionieren? Und das Allermeiste ist genauso, ist genauso abgearbeitet. Und da passieren natürlich so viele Blödsinn zwischen durch alles Sachen, wo wir nicht dran gedacht haben oder die neu kommen, keiner konnte vorher sehen, dass der Mindestlohn um, was sich 50 Prozent erhöht wird von der neuen Bundesregierung in der Arbeitsgamp. Da passiert halt viele Blödsinn, aber findest du ja immer ein Weg. Und dieses erste Chaos, wo quasi alle wie verrückt, wie so ein Biemensch war, mit dem Office saßen und jeden Tag was neu passiert ist, um das, das, das, das, das, das gibt mir Energie. Worauf ich stolz bin, ist, dass wir es geschafft haben, mit dem tollen Team so eine coole Kampagne zu bauen. Weil ich saß ja, also irgendwann mal auf dem Sofa und dann haben wir, gab es ja schon Gorilla, es ist ein Getier und dann haben wir uns überlegt, wie, wie, also meine Frau und ich, wie kann man das jetzt nennen? Wir brauchen irgendein Name. So und wie kamst du flink? Ich dachte, also, es stinkt jetzt total grüßen mal an sie nicht, aber, ich hatte gehofft, dass das mal international wird. Also braucht wir irgendein, ein, ein, ein Wort, was so in allen Ländern irgendwie funktioniert. Und dann fand ich es gut, wenn man das so bauen kann, dass es, dass man es als Werb benutzen kann. Also flinket. Also flinkstier oder flinket. Ja, gut. Es ist immer positiv besetzt in allen Ländern. Das haben wir einmal checken lassen. Also, ich habe es ja noch kein JetGPT, d.h. ich habe gegugelt in allen Sprachen. Bedeutet, dass irgendwas dummes auf Spanisch ist? Das ist nicht so was, wie, wie Wix.com und dann in den nächsten 5 Deutschen macht. Das ist der Name, vielleicht so, ob die macht. Genau. Und dann sozusagen aus der Sofa-Idee, dann Investoren davon zu überzeugen, dass da was trans sein könnte, Mitarbeiter zu überzeugen, cooles Team aufzubauen, Lieferanten zu überzeugen, so lange alle zu bequatschten, bis da wirklich was draus entspielen. Das ist alles Produkt zu bauen, 400.000 Millionen von Kunden. Also, bei mir hat es zu viel locker 70% Chair auf Wallet von meinen Grouchfries-Bandings ab. So geben wir noch zum E-Dika rüber und kaufen frisches Brot. Aber das allermeiste kommt auch sehr viel. Deshalb kommt ich damit sehr viel Stolz zurück auf das, was wir da gebaut haben. Schon bis jetzt. Und ich glaube es geht sehr, sehr Anfang, sehr mach, sehr, sehr, sehr, sehr campaign-ies-Born sehr machart und sofern. Man hat das noch mal dazu sagen, du gibst doch Trinkgeld. Und das Gute ist beim Podcast, ist es Trinkgeld-free? Es sind die Bewertungen, die du abgibst. Die 5 Sterne oder 4 Sterne, die du bei Spotify vergibst oder bei Apple. Also, sei nicht der Typ vom Nebenthisch, sondern gibt eine Bewertung ab. Wir freuen uns drüber. Für all den Aufwand, den wir reinstecken, wie den Enterkälner. Und danken's dir. Vielen Dank für deine Bewertung. Wie bist du an die Entscheidung angekommen, überhaupt eine neue Komponie zu gründen? Also, du gehst da raus, du hast plötzlich Zeit, es ist Sommer. Wir haben uns da auch unterhalten. Ich bin froh, was mache ich denn? So, bochen neue Firma, mach ich in Venture Studio, werde ich angel. Können es auch sagen, ich hab das ganz anderes. Ich weiß, vielleicht hast du auch schon einen. Aber gibt Tausend Sachen, die man im Leben kann. Warum, bevor du überreden machst, die Entscheidung, überhaupt noch mal operativ gründen? Der Hauptgrund ist, weil mir dieses Zero One also aus nichts, irgendwas erschaffen, das macht mir meistens Spaß. Dieses Chaos und zu gucken, ob das funktioniert, was du dir ausgedacht hast. Und deshalb hatte ich vorher sowieso schon vor, mal noch eine zweite Sache zu machen. Du hörst immer von so Multiunternehmern, Elon Musk hat neun Kampinies gekündet und leitet die irgendwie. Darf ich mir mit dem nicht vergleichen? Vielleicht hast du es nicht tauschen. Wahrscheinlich auch nicht. Aber da dachte ich immer, vielleicht schafft man hier anderthalb. Das ist sozusagen eine Kampinie, auch Flink als Hauptfokus und noch eine kleine Sache nebenher. Dass man schauen kann, weil Flink war schon letztes Jahr dann ein sehr stabilen Fahrwasser. Es ist profitabel, braucht es kein Geld mehr. Es gibt ja wirklich immer aufatmen und auch ein bisschen mehr Freiheit in der Entscheidung, wie man es ausrichtet. Und dann habe ich angefangen mal so ein bisschen Ideen, als Apprinsdom. Und der Ausgangspunkt war eigentlich unsere Reise hin zur Prophetabilität. Das Flink ist jetzt cash-positiv und Prophetabel. Aber das war halt ein Wederrit. Weil das in die Leute, in die Köpfe der Leute reizubekommen, jetzt aber wirklich, es muss wirklich profitabel endlich werden. Ist ja schwierig, wenn die in diesen Hyper-Cov-Zeiten, wo quasi alle BG's egal waren, um es mal ein bisschen vereinfacht zu formulieren. Ein Fahrstuhl dreigelüben ist geleuchtet. Ja, absolut. Und jetzt plötzlich müssen wir so. Und dann habe ich irgendwann gesagt, es ist mir jetzt so doof, ich möchte jetzt jede Rechnung sehen. Und wenn es eine Taxikwittung ist. Einmord auf anderen, unsere Klautrechnung um 50, 60.000 Euro. Schlaut heißt, Serverkosten, für Messe-App, eine E-Commerce-Applikation, jetzt halt eine Lone-Fermer-Zone oder Google-Maker-Zone. Flink ist bei Google, also GCP, bei dem Google-Klaut. Und gibt viele Millionen im Jahr aus. Viele Millionen im Jahr für Hose. Nur für genau, für die Klaut. Weil du hast ja mehrere Millionen Orders pro Monat und jede Order kannst du ja sehen, wo dein Fahrradfahrer langfährt. Kannst du die Bestellen, muss übermittelt werden. Also es ist schon hohe Klautkosten. Dann habe ich den Ziefe ogefragen. Wir sagen, wie kann das sein? Wir haben doch gesagt, wirklich jetzt, alles im Bad, hat der mit den Schultern gezuckt. Das weiß er nicht. Ich müsste ich Steckteam fragen. Ich zum CTO. Ich gesagt, hier, warum? Und dann kriegst du irgendeine Antwort, wo alles kompliziert klingt. So, und dann habe ich gesagt, ja. Das gefällt mir nicht. Und dann hast du als Unternehmer ja nur zwei Möglichkeiten. Wenn du einen Kostenpunkt hast, der dir nicht gefällt, ist genau zwei Möglichkeiten. Eine ist beibetter, also fannelsbessere Preise. Oder spendbetter. Gibt's weniger davon aus. Hab ich Nummer eins probiert. Hab ich in Fölleger selbst überschätzt, um meine Verhandlungsfähigkeit in Google-Chef angerufen. Philippius, das. Meine der Philipp. Du sagst ihm, wir sind hier große Kunde. Was habt ihr da auch gegeben? Mehr als vier Millionen im Jahr. Hab ich gesagt, kriegt da noch viel Geld. Hab ich gesagt, hier, wir geben so viel Geld aus. Ich hab gerade die Verträge mir anguckt, ich hätte gern Rabatt. Ich bin ja Google und nicht Google-Cloud, aber ich find's für dich raus. Schickt mir eine Antwort am nächsten Tag und sagt, also, so unverblühmt, das Team sagt, "You are in no position, Toni Gorscheet shit." (Lachen) Ihr seid viel zu klein. Und das ist ja nicht so gut. Jetzt kriegen wir so ein Rabatt. Dann hast du so Wert geliefert, als Unternehmer, das war schon so ein eigenes. Das hat also nicht geklappt, weil offensichtlich, wir viel zu klein waren. Also, bei Beta war halt nicht funktioniert. Also muss ich Spendbeta machen. Jetzt hat das Tech-Team mal nicht an mich berichtet, sondern mein Kofhauen. Hab ich den SIT-Jogh genommen noch drei anderen gesagt, jetzt erklärt ihr mir, dass man für normalen Menschen kennt. Weil das ist Problem ist, du musst jetzt verstehen. Dann sagt ihr, hier wollen wir alles. Die bauen, die müssen spazieren, dass sie mit Absicht. Es ist ja alles irgendwie klingt, das kompliziert. Und als Typ hier mit Hemd, so Business-Fogel, hast du erst mal gar keine Ahnung. Und hast auch so Respekt davor, deshalb guckt da ja auch nie jemand rein. Jetzt Sali hier, mittenraum, jetzt erklärt ich, hab dann den gesagt, guck mal, ich bin ja hoffentlich so, zumindest so, mittelintellig, erklärt mich doch mal in normaler Sprache, wie bei der Tagestorl verständlicher Sprache, dass das nachvollziehen kann. Ich hab sehr viele dumme Fragen gestellt. Und. Steht es ja raus, dass. Ich formulier's bewusst ein bisschen. bisschen fies. Meine Engineers sind mit Moralshäus durch die Cloud gefahren. Alles 24/7, alles on-demand, savingspanens noch nie gehört oder nicht aktiviert. So. Und dann, nach dem Nachmittag, als viele, viele doge Fragen gestellt hab, standen da irgendwie, was ich 17, 18 Prozent savings auf dem Whiteboard. So, Einsparungspotenzial. Und dann hast du das Gefühl, als Unternehmer, wenn das nach einem Nachmittag rauspuzzelt, dann ist da noch viel mehr. Und Unternehmer und als Experatorfall. Ja, also. Und dann dachte ich, ja, die ganze Zeit, ja bin ich eigentlich der einzige Idiot, also als V-Unter, der niemals in diesem Kost-Plock reinguckt. Das ist ein riesen Kost-Plock. Also hab ich in den letzten Monaten, das Prinzip, die letzten. ich seit Sommer letzten Jahres, mit ganz vielen Unternehmer dazu gesprochen, und dann haben wir einen kleinen, mittleren. Stets raus, bin ich da einziger. Ja, das überall das gleiche Bild. Alle geben Geld aus. Alle geben viel Geld aus für AVS oder Google, keiner weiß genau was drin ist, keiner weiß genau, wo für alle überall sind ineffizienzend. Und dann haben wir, um rauszufinden, ist das auch bei anderen Einsparpotenzial, aber dann so ein paar. DevOps geheiert, so auf freelanzer Basis. Und sind mit denen, haben Unternehmer bequatscht, uns Zugang zu geben in die. Also das Gleiche gemacht wie in Deiner Firma, bis in die Gelaubst und mit dem Waldbord. Also, gut, mal hier, hast du die Gleiche ins Wagen gestellt. Und sieben mit Menschen reingegangen, haben geguckt, was kann man. Es ist ein Beispiel, wo man drei Prozent rausholt, was nicht offensichtlich ist. Es fängt an. Eine Dome-Frage von mir damals mal. Warum läuft das denn 20 Fossel? Jeden Tag, sieben Tag. Okay, bei Nacht bestellen weniger Leute. Nachts bestellen weniger Leute. Da kommt als erstes die Antwort, ja, das ist gut, auch nachts trotzdem Leute rein. Die App muss auch nachts in den Wochenende laufen. Wenn ihr gleiche gesagt hast, was früher bei den Kunden der Fall war, wenn du in zehn Minuten deine Groeschriees willst, dann musst der Fahrer auch nachts vor dem Lager stehen und verfügbar sein. Dann haben wir gesagt, ja, aber die Deffekrons, also wenn ich am Wochenende hier im Büro bin, da sehe ich ja kein von euch. Im ersten Jahr waren alle immer da, ne? Aber in Jahr vier war keiner mehr da. Also, warum muss das Deff, also die Developer-In-Virament, warum muss das am Wochenende an sein? Ist da und eine Minute hochzufahren. Und wenn du das abstellst, wenn du das runterfährst, die Rechenkapazitäten für die Developer, dann spaiste schon mal. Sieht wie eine Glühbirne, sagst du nur, wenn ich was bin, wenn ich was bin, wenn ich was bin, ja, brauchst du nicht. Und wenn wirklich irgendwie ein Notfall ist und die Büro kann sich wieder anmachen, dann machten es da genau die Zeit, wie du die in Kaffee holst, so lange dauert es, so viel zu fahren. Okay, das ist so ein zwei Prozent Ding. Das ist so ein Draher bisschen mehr. Weil es geht einfach nach Tageszeit. Und dann hast du Savingsplans, Savingsplans bedeutet nichts anderes, als dass du Rechenleistung gegenüber Google oder AWS schon komittest für die nächsten Jahr oder für die nächsten Trei. Kaufst du ein Wissesvolumen bei den Nein? Genau. Du kaufst quasi auf Vorraten, Volumen ein, zahlt das ganz, kannst du auch vorab bezahlen. Da kriegst du noch einen höheren Rabatt, aber normalerweise zahlt du einfach weit. Aber du sagst mindestens das, was wir jetzt vereinbart haben, zahlt zu Ihnen monat. Damit könnt ihr ihre Rechenzentren besser ausleisten. Und wissen genau, müssen nicht das vorhalten. Weil sonst das nennt die On Demand, kannst du ja, ist ja der große Vorteil von der Cloud. Kannst du jederzeit mehr Rechenleistung dazu beruhigen, wenn du sie brauchst? Das ist die Teure, Rechenleistung. Das ist halt teuer. Und wenn du aber einen gewissen Teil davon sagst, ich habe sowieso immer so eine Baselot. Ich habe einen gewissen Rechenkapazität, die ich immer brauche, sehr vorhersehbar. Dann kann ich dir jetzt schon zu sagen und dann krieg ich dafür Rabatte. Warum haben wir das nicht gehabt? Also bei Google heißt das "Committed Just discount". Das ist das selbe wie bei AVS. Heißt nur anders. Ja, hab ich die Ingenießgefahr, warum machen wir das nicht? Da gucken die mich mit großen Augen an und sagen, du warst doch dabei, die letzten drei Jahre und hast das Chaos hier gesehen. Wie sollen wir denn auf drei Jahre voraus irgendwas komitten? Ist ja ein gut fährrepp freund. Aber vielleicht auch einen Teil komitten schon mal. Aber vielleicht gemerkt ein Teil. Das war dann ein Teil der Savings, wie wir die wir gemacht haben. Deine neue Company heißt "Blocks.cloud". Ist die Domain? Was ist der Element der Pitch für das Produkt, wenn jemand das nutzen will? 20% discount garantiert. Und das ist der. Aus die Spendingsdiener Firma schon hat. Also wenn du Spendingsdiener hast. Und sag ich, wenn du euch den 1.000 Euro Monat ausgibst, dann garantiere ich dir 20%. Okay. Also "Blocks" kannst du dir vorstellen, ist wie so ein Membership-Klap. Und wenn du Mitglied wirst, also wir gucken schon einmal vorher in deine Cloud rein. Da gibt es uns so in seinen Leserechten. Dann schauen wir, wie viele Savings, wie viele Einsparungen. Wir erzählen. Man kann es schon mal in Ordnung stellen. Wir machen auch so einen Mini-Orde. Der dort, also da hat irgendwie drei Klicks eine Minute. Und dann halb schon später kriegst du das Resultat. Und dann gucken wir einmal rein. Weil das, was wir ja nicht wollen, in dem Moment, wo du Mitglied wirst, übernehmen wir, sozusagen auch die Rechnung gegenüber ABS. Also weil wir. Wie geht das? Wie kommt das? Wie schaffen wir jetzt 20%. Wir haben das letzte halbe ja ganz viel händisch gemacht. Dann haben wir es angefangen zu programmieren. Und wir haben so zwei Dutzend Test-Campinis, die wir, den wir sehr dankbar sind, dass sie uns geholfen haben bei der Reise und beim Bauendes Produkt ist. Und haben im Bernd 20% geschafft. Deshalb glauben wir, können wir es garantieren. So, und wie funktioniert das? Wie kommen die 20% zustande? Sind drei Hebel. Der erste Hebel ist Group-Bying, Einkaufskroperation. So wie Edeka. Edeka hat irgendwie 4.000 Kaufleute. Die Kaufe zusammen ein, hat irgendwann Edeka ist der Einkaufsgenossenschaft der Kolonialwahnhändler. Also E.D.Punk-Kappung. Ist entstanden vor 110 Jahren. Und haben drei Händler, Kolonialwahnhändler, die damals sich zusammengetan gesagt. Wenn man zusammen ein Kaufwürzbilliger für alles, heute sind das 4.000. Genau, das machen wir auch. Aber jeder macht den Grunde sein eigenes Business und die Justizität. Jeder macht ein eigenes Business, aber wir konsolidieren quasi den, das Einkaufsholumen für Cloud-Spend von ganz vielen Kleinen und kriegen dafür Rabatte von den High-Bus 10%. Das ist der erste Teil. Der zweite Teil, wir automatisieren, das, was ich vorhin meinte, das "Saving's Plans" heißt. Also dieses Commitment gegenüber ABS. Das übernehmen wir. Wir automatisieren das, damit du immer am Optimum bist. Und jetzt kommst. Wir übernehmen das Commitment-Risiko. Das heißt, wenn du dich morgen entscheidest, deine ganze Infrastruktur umzubauen. Und du gesagt, jetzt haben wir uns eigentlich auf was Commitet, was viel so hoch ist. Dann übernehmen wir das Risiko. Okay. Wie so können wir das? Weil wenn du uns als Einzelesunternehmen machst, ist es immer 0.1 für dich. Wenn du das Risiko über 100 Companies verteilt, ist es wie eine Reise-Rückversicherung. Ja, das ist wie eine Reise-Rückversicherung. Es werden niemals für alle Reisenden, alle Flüge ausfahren, nur alles gepackt wegkommen. Ja, sondern es ist halt wie so ein Risiko-Premio. Das ist jetzt der zweite Vorteil. Und dann kommt der dritte und das ist das Hauptprodukt unserer von Blocks. Wir haben ein AI agent gebaut. Also wir haben ein DevOps, das sind die Engineers, die sie um Infrastruktur kümmern. Also die dafür sorgen, dass deine Cloud Infrastruktur aufgesetzt ist. Problem ist nur in Startup oder die meisten Startups haben so was nicht. Da macht es halt irgendein Backend-Engineer mit. Weil die sind sehr teuer, so eine Spezialistenrolle. Dazu musste auch mal über 100.000 Euro ausgeben im Monat. Damit sich das überhaupt lohnt. Weil die sind sehr teuer, wenn die was optimieren müssen. Und Blocks hat dafür in Aging gebaut. Wir haben diesen AI agent Major Tom genannt. Major Tom for Cloud Control. Und tof statt. Start ground control. Ja, hoffentlich hat die sofort jeder David Boeh in dem Kopf. Weil man muss irgendwie zum Leben erwecken. Und was macht Major Tom? Major Tom sorgt also Major Tom for Cloud Control. Soll genau das machen. Die Cloud unter Kontrolle halten. Das kein Shit passiert. Das heißt, es kennt die ganze Zeit deine Infrastruktur im Hintergrund. Und meldet sich dann per Slack schickte dir, schickte dem Engineer eine Nachricht, wenn er was gefunden hat. Das heißt, wenn er irgendwelche Anumalien gefunden hat. Da war jeder Engineer, kann die Irgendein Story erzählen, wo er irgendwelche falschen Code die Bläuter, um plötzlich 10.000 Euro kosten entstanden sind. Das passiert nicht mehr. Das Nummer eins. Der schickt dir ein Hinweis, wenn er Offent Resources gefunden hat. Also irgendwelche Speicher oder Kapazitäten, die nicht genutzt werden. Also gibt es in jeder Firma, gibt es immer, hat dann die Erklärung, die immer bekommst. Ja, das hat Jimmy gemacht. Aber Jimmy ist schon seit 12 Monaten nicht mehr in der Kampagne. Keiner weiß, was das genau macht. Da ist noch irgendwie vielleicht ein bisschen Lot drauf, keiner fest an. So, das sind die drei Hebel. Also Einkaufskroparation, Group-Bying. Das zweite, die Savings-Planz, aber mit der Übernahme des Risikos, das Commitment-Risikos durch uns und drittens, deshalb, äh, mein das Major Tom, was konjunierlich, da eine Cloud optimiert. Wie verdient ihr Geld, wenn du unternehmen weniger Zahlen? Wie verdient es mit Savings-Geld? Wir kriegen immer ein Teil der Savings. Wir müssen durch kein Prokurement, wir verdienen nur dann Geld, wenn du Geld verdienst. Okay. Es ist ein geiler Pitch. Also gehst du erst mal rein und sagst, ich koste gern Geld, ich bring dir welches. Ich bring dir, ich bring dir immer Geld. Genau. Also, es sind zwei Sachen. Ich bring dir Geld und du kannst jeder Zeit wieder raus. Es gibt keinen Vertragslaufzeit. Weil wir wollen uns sehr ehrlich halten. Das heißt, in dem Moment, wo du es geführst, meine Engineer ist, können das viel besser. Und sprach mir eure Erfolgsprovision. Wenn das jemals funktioniert, dann kannst du sofort Blocks wieder verlassen. Das heißt, wir glauben, dass das, was wir gebaut haben, bis jetzt ist so gut, dass es keiner wiederhergibt. Vor allen Dingen, da ist ja dann auch eingebaut. Major Tom gibt dir auch eine Security-Check. Ich kann dir sagen, in genau 100 Prozent aller Testkunden haben wir irgendwas gefunden. Irgendeine API, die offen ist, du findst immer irgendwas. Du hast nichts zu sagen. Ich habe es nicht auf Spiegel anderen wirst. Ich sag jetzt. Wir bauen jetzt das Produkt, was ich gerne gehabt hätte. So, und jetzt war inklusive meiner Datenbahn. Glaubst du, man kann das so irgendwann auch für LLM-Kosten machen? Nicht nur für Cloudkosten. Ich denke, in einem Portfolio von den Companies, die haben mittlerweile viele höhere LLM-Kosten als Hosting. Da spielt trotzdem keine Rolle. Aber die Ballern 20 km/h monat für irgendwelche Tokens raus. Und dann gilt dir die gleiche Logik zu sagen, okay, das war überlegen. Welche Tokens kaufe ich hier? Muss ich für jeden Request o.p. 4.6 nehmen? Also das ist wieder der Royce-Royce. Kaffst du quasi oder reicht irgendein anderes Modell? Die Kurzanfot ist ja auf jeden Fall. Dein Portfolio ist aber sehr atypisch von dem normalen AWS-Kunden. Noch ist es so, dass die AWS-Kosten über 90 Prozent sind. Deshalb haben wir angefangen, wir können mir den Markt uns angeschaut. Und wir haben ja was gesucht, was ist ein großer Markt der Wext, wo es ineffizienzen gibt, da, wo wir sozusagen helfen können. Und noch sind die EI, die Token-Kosten bei der Durchschnittskampagne noch relativ gering. Das ist natürlich bei EI-Native-Kampineas anders. Deshalb ja, das werden wir auf jeden Fall anbieten, noch nicht. Aber das kommt irgendwann. Ich habe über OpenClown über diese Bots gesprochen, den wir uns beschäftigen. Und das ist auch so fanny, diese Bots sind wie deine Engineers. Irgendwann frage ich den so, ja, für das, was wir hier so machen den ganzen Tag. Wie viel Token sind? Was hast du so brauche? Was hast du eigentlich gekostet? Sie sagt ja, mir. keine Ahnung. Weiß ich nicht. Wie wir im Engenieren in Kreditkarte gibt es, das kauft man einen. Weiß überhaupt nicht, was das kann. Das fand ich eine Witze geantworten. Deswegen, wenn man braucht man den Major, hat er draufgelegt, wie so schießt man immer mit der Besucher. Aber das ist ein guter Punkt, weil Major Tom ist so gebaut, dass er wissen, dass es Leute sprachfähig macht, dass wir quasi die Black Box mal endmüsstifizieren und transparent machen. Weil du kannst auch als Business-Mensch einfach den Major Tom fragen, wie wir uns jetzt überhaupt rausgeben, in welchen Regionen eigentlich. Mach mal einen Breakdown nach den verschiedenen Kostenpositionen. Was haben wir für Storage ausgegeben? Was für Rechenkapazität, wie viel für Tokens. Und dann gibt es auch, gibt es fein säuberlich aus. Weil du kannst ja heute schon das meiste oder. Eigentlich alle Informationen findest du auch in der AWS-Konsule. Aber AWS gibt es jetzt ja auch schon sehr lange. Ich würde mal sagen, ich weiß nicht, ob die Konsole jemals ein UX-Designer, ob ich mal wieder diese Google-Konsule drin bin. Ob das jemals ein UX-Designer gesehen hat, würde ich mal ein großes Frage zeigen. Es ist sehr mühsam, sich das sattend zusammen zu ziehen. Deshalb ist unsere Vision oder unser Traum, dass du es nie wieder auf die Konsole musst. Und dass du kannst alles Fragen uns kommen sofort raus. Und der Sack der halt einfach plus Ägypte, dann halt proaktiv Tipps, wenn du. wenn der Möglichkeiten sieht, wie du es effizienter machen kannst. Wie baust du diese Firma anders auf als Flink? Verschiedene Aspekte erstens. Hab ich für mich persönlich beschlossen. Ich möchte nie wieder 10.000 Leute mennischen. Das sozusagen, ich würde gerne. Also, mit Blogsbau, wenn eine Firma dieskaliert, ohne dass du neue Leute oder. Also zusätzliche Menschen dafür einstellen musst, oder zusätzliche Habs dafür bauen muss. Sondern dieskaliert halt. wie Software. Das war das Ziel. Und dann hab ich am Anfang mir überlegt, wie mach das. Und dann wurde mir von der gemeinsamen Freundin, der Andreas Schröter vorgestellt. Und Andreas ist auch so ein multi-unternehmer. Für Kampenys gebaut, für Kampenys verkauft, hat die letzte Anmerzählesverkauf, war dann ja. Bei Mercedes war Instagram da raus, weil ich sage, nie wieder Großkonzerne, das ist ein Örenautnach und als Niveau, dann hab ich eben die Idee gepitzt. Und dann meinte, das finde er spannend, lass das mal weiter durchdenken. Und dann kam er ehrlich gesagt auf die Idee mit Major Tom. Weil, ja, meinte, ja, wenn du irgendwann von EI oder Agentik, DevOps erzähles, versteht doch keine Sau. Gibt ihm doch mal einen Namen, wie wär's denn mit Major Tom? Ja, so, dann hat das jetzt einen Namen. Baut es ein bisschen mehr an B2B-Kampenys? So ist ein Thema, was technisch, neuer, die finanziellig ist. Das ist eher wie eine Consumerkampenys, mein Eindruck. Das ist ein paar Videos gezeigt, die ihr da macht, die sehen eher aus wie so Instagramm im MIMS. Wir wollen das alles endmüstifizieren. Weil wenn du heute Googlest, Cloud-Cost-Optimierung, dann hast du dutzende Kampenys und die sehen alle gleich aus. Sehen alle so aus, als ob man drei Minuten mit Love & Billenrebser gebaut hat. So, wir wollen das bewusst alles anders machen. Plus die Zielgruppe, die wir im Kopf haben, ist erstmal nicht der Engineer, weil den Engineer sind die Cloud-Cost-Nföchigal. Die Engineer ist ein coole Sachenbauen, coole Sachen schippen. Die Engineer ist bei Fliegen, wo die Idee erherkommt. Die haben das doch nicht mit Böse ab sich gemacht. Die sind ja nicht volles aufgestanden, haben 10 geputzt. Und dann vor dem Spielgecer, heute mache ich mal so richtig touer. Das war halt nie Fokus, sondern das Fokus war immer so schnell wie möglich. Und dann die Infrastruktur muss irgendwie mit. Deshalb, wer hat eine Interesse daran, dass die Kosten unter Kontrolle sind, auf jeden Fall der Founder. Der CFO, der FPNA-Typ, der CTO hoffentlich auch. Und der VC, der Kapitalgeber, sollte darauf achten, dass kein Geld verschwendet wird. Weil wir wissen, ja, es sind ja mindestens die 20% die verschwendet werden. Meistens sind es deutlich mehr. Und wir nehmen ja nur die Kosten raus, die wirklich so, wenn man keine Infrastrukturänderung nix ist, ist es so in eine Minute gemacht. Und wie viel desto dazu, dass es für eine Konzimo-Komponie aussieht, muss man den VC heute zu Tage mit Mims ansprechen. Und den CFO wahrscheinlich nicht. Nein, ich hab ja mal viele Jahre als Unternehmensberate durch hier bei Medienmachtarbeiten. Und genau so waren wir es eigentlich bauen. Wir wollen es eigentlich nicht blöd. Weil genau so dieses 20% waren wir so sagen, dass jeder Unternehmens seid, ich nehme mich auf jeden Fall, ich bin nicht blöd, weil es ja kein Risiko. Ich kann morgen wieder zurück, AWS unterstützt das. Wir arbeiten ja mit AWS zusammen, die unterstützen das. Das ist sozusagen den AWS-Stempel drauf. Und warum wie eine Konsumerkampagne? Weil es eben nicht die Zielgruppe ist, eben nicht der Engineer als erstes. Der soll dann, Major Tom soll den happy machen. Und das soll dann sticky werden. Aber sozusagen die Entscheidung treffen ja Vounder oder Businessleute. Und damit du irgendwie durchkommst, durch den, durch das Bombade-Mond, was du bei LinkedIn überall hast, von irgendwelchen SARS-Zeug, wollen wir es bewusst anders machen. Und sagten wir kurz strategisch, weil du es gerade angesprochen hast. AWS Amazon unterstützt das. Man könnte sagen, ihr nehmt den erkosten weg. Ihr verkleinert das, was die Kunden spenden. Warum unterstützen die es trotzdem? Das klingt counterintuitive. Aber AWS unterstützt das, weil sie sagen, also AWS weiß, dass in Effizienzen gibt, hinsichtlich des Systemen. Die wissen, dass Cloud Native-Kampinets, also Start-ups und Scale-ups, die Cloud nicht effizient nutzen. Und die ganze Amazon-Welt ist darauf aufgebaut, die Kunden happy zu machen. Und sie sagen halt, das ist nie gut für eine Kundenbeziehung, wenn du Geld für Sachen ausgibst, wo wir ja wissen, dass unnützt ist. Also helfen wir dir dabei, das weniger unnützt zu machen. So die Ineffizienzen wie entstehen die, weil es ist ja sehr einfach sozusagen für deinen Windows-E-Commerce-Shop, die Aufbau, das ist sehr einfach, die Cloud Infrastruktur zusammenzuklicken. Was gibt überall zehn verschiedene Auswahlmöglichkeiten? Wenn du kein Spezialist drin bist, dann machst du immer Fehler. Also, du provisionierst immer deine Rechenleistung zu hoch, deinem Storch zu hoch und bezahlst am Ende für Sachen, die du nicht nutzt. Man könnte sagen, ja, gut als Anbieter ist ja nicht schlimm. Das wird ein Studio. Es ist auch nicht traurig über die Member, die nicht kommen, obwohl sie bezahlen. Aber aber in dem Fall sagt Customer First. Immer so ein Sack Customer First. Plus, in dem Moment wurde dich mit der Cloud-Meschäft dext. Und das Effizient aufsetzt, siehst du auch das ganze anderen Services, die wir dir anbieten können. Weil die meisten Buchen, also 1. Sonne hat so 230 Services und die meisten haben 5. Ja, so. Und es gibt ja ganz viel mehr, was Amazon machen kann. Und ihre Erfahrung ist, in dem Moment, wo du dich einmal richtig damit beschäftigst, setzt auch Budgetes frei, die für andere Systeme dann wieder investiert. Das ist spannend. Guck mal, Major Tom sagt, du kannst hier bei der normalen Hosting-Service, kannst dir 20 Prozent sparen. Aber eigentlich, dass wir noch X, Y und Z anbieten. Und kann neue Produkte quasi da rein verkaufen. So sagen, gut, Amazon könnte das wahrscheinlich auch selber machen. Aber diese nicht interessiert wahrscheinlich an super kleinen Kunden, oder diese ganzen amerikanischen Kredit. Wir kümmern uns im Prinzip um den gesamten Long-Tail. Das Cloud-Nicht-of-Campennies, die unhelfen dehnt, das jetzt schon sozusagen schlanker auf, effizienter aufzustellen, dass sie die Cloud so nutzen, wie es gedacht ist. Und deshalb rennen wir bei Amazon, bei AVS, auf Neteuren ein. Dazu muss man auch sehen, guck mal, AVS alleine hat letztes Jahr knapp 130 Milliarden Umsatz gemacht. Die wollen noch mal. 30 Milliarden Umsatz. Die wollen wieder wachsen 25,30 Prozent. Das heißt, die ganze Kampinie ist hinterher, hinter den großen Accounts, was, was ich BMW zu überzeugen, noch mal eine Milliarde in die von uns kommen. Es ist gar nicht so viele Kleines Salups geben, wenn du die alle zusammennimmst, das sieht 10 Milliarden ausmachen. Deshalb der Fokus der ganzen Kampinie muss ja sein, weil wir die beiden jetzt sozusagen on-premise Ausgaben in die Cloud zu schieben, weil auch weltweit sind immer noch 75 Prozent der gesamten IT-Ausgaben sind on-premise. Also Rechner, Fysisch, irgendwo im Keller. Das heißt, der war umwachsen, die High-Bas gehe so schnell, weil nach wie vor das in die Cloud geht. Weil dann hast du es halt, hast du eben machst du aus CapEx-Opex, also musst nicht mehr den Rechner kaufen und dann abschreiben sollen, die operative Ausgabe, die kontinuierlich einfach abgebucht wird. Und große Unternehmen können die am Teams dafür, dass das immer aufgebaut ist, alles perfekt synchronisiert ist. Die Kleine haben das nicht, und den helfen wir. Okay, die können sich melden, wo? Wenn ich jetzt sage, ich bin nicht blödig, wir sparen. Absolut. - Einfach bei Blogs.Cloud angeben. Dann gibt es zum Button, der heißt "Savings abschätzen", "Savings" oder sich bei mir melden. Okay, okay, sehr gut. Hast du dafür wieder Memo geschrieben für die Company? Absolut. - Ich bin ja. Wieso bist du als Experater, wie du Magst du eigentlich kein Powerpoint? Das sag ich mir über dich gesagt. Das ist erkommenslich, der war 20 Jahre ne Beratung, aber der hast Powerpoint. Ich finde, wenn du ein Memo schreibst, zwingt es dich, deine Gedanken klar zu formulieren. Alle Menschen haben ein sehr gute Autokorektur im Kopf. Was mache ich damit? Wenn du schreibst, fängst an zu schreiben in den ganzen Sätzen. Hast du halbe Seite voll, holst dir einen Kaffee. Liesst danach zurück zum Schreibtisch und liest das noch mal durch. Dann weißt du, ob das Blödsinn ist oder ob das richtig gut funktioniert. Und so ein Memo, du hast dir dieses Flink-Memo ausgebuddelt oder jetzt für Blogs, das dauert. Also bis diese 3, 4 Seiten wirklich geschliffen sind, ich merfacht drauf, gut, das dauert irgendwie zwei. Weil du immer wieder nicht am Stück natürlich, aber du guckst immer wieder drauf, hast noch mal eine neue Idee vom List noch mal anders an Ende. Du musst es im ganz klare Narrativ geben, so dass in dem Fall ein Investor dann sagt, das finde ich hier das, die beste Idee seit geschnitten. Po, da will ich unbedingt investieren. Das heißt, hier, du musst die so klar deine Vision auf Papier bringen. Und das geht halt viel besser, wenn du in Memo schreibst, als wenn du Powerpoint machst. Bei Flink und jetzt auch bei Blogs gab es kein Powerpoint, haben die Investoren sich beschwerten. Ich hätte aber gerne einen Deck. Hab ich dir auch geschrieben, was ist denn da? Als wenn wir über die Runde gerätigt haben, gesagt, all die Stadt neue Company, kann ich investieren. Also schick mir mal das Deck, all die erstes gesagt, hier ist mein Memo. Da muss ich mich hinsetzen, das erst mal verstehen. Der Dialog ist immer, kann ich bitte, ich hätte aber gerne lieber einen Deck, damit ich das durchflippen kann. Und dann sage ich, oder schreib zurück. Und ich hätte gerne, dass du dich mal zehn Minuten damit beschäftigst und mein Memo ließ, weil es viel Arbeit reingefchlossen ist. Und sind alle Daten und alle Zahlen drin? Powerpoint ist ja auch Laisiness auf beiden Seiten, auf der Erstellerseite und auf der Empfängerseite. Also wie du sagst, hinter Powerpoint, hinter irgendeinen Chart, hinter drei Bullipoints kann man sich verstecken. Aber der Test gilt ja auch anders rum. Sätzlich, wenn man wirklich damit auseinander liest die vier, fünf Seiten. Es ist ja wirklich kein Roman. Aber es ist trotzdem eine Aufgabe. Ich habe neun, ich habe von Docsend gibt es einen Statistik. Wie lange der average, wie sie eine pitch-dex sich ankommt, was ist deine Schätzung? Wenn du so fragst, weniger als fünf Minuten. Ja, weniger als zwei. Also die flippen ja auch nur durch auf der anderen Seite. Also das zeigt, wenn du als Vowender ein pitch-dex machen willst, so da musst du dich an der Aufmerksamkeit spannende von einem Goldfish orientieren. Also was du nicht in 60 Sekunden rein kriegst, musst du auch nicht ins Deck reinmachen. Nein, machen die meisten Vowender, packen ihre Dex viel zu viele Informationen. Aber gleichzeitig ist es ja auch dieser Test anders rum, wenn du den des Memo schickst, dann im Gespräch rauszufinden, haben die sich wirklich damit beschäftigt. Stichwort, wie teste ich den Investoren? Absolut. Genau, jetzt macht mehr Arbeit. Aber wir verändern das auch innerhalb der Company für alle größeren Themen. Ich finde auch, Powerpoint, wenn du ein Powerpoint sendest, das ist delegieren von Verantwortung. Weil das geht ja viel schneller, so ein paar Powerpoints Seiten zusammenzuzimmern. Und dann delegierst du ja die Verantwortung an das Meeting. Das heißt, du versuchst sozusagen, das aus dem Meeting dann alles zusammenzubauen. Und mit einem Memo delegiere ich das wieder zurück, an den der den Vorschlag macht. Der muss nämlich sich richtig hinsetzen, das richtig einmal durchdenken und schauen, dass der Vorschlag wirklich von vorne bis hinten sauber durchdacht ist. Was sind die Anforderungen ein gutes Memo? Es gibt ein paar. Ich hab das, weil das gerade fragst, ich hab das sogar mal zusammengeschrieben, how to write a memo. Das Memo gibt das memo. Es gibt ein paar Grundregeln, die zumindest wir formuliert haben. Was ich gerne hätte, keine Adjektive. Aufmals schiedern, wir sind hervorragend gewachsen. Das sag ich überlassen mir doch bitte die Einschätzung, ob das hervorragend war oder nicht. Das Ziel war x und wir sind von a nach b. Und dann kann ich doch gucken, ob wir das Ziel übertroffen haben oder nicht. Aber wie wir wie ich darüber nachdenke, immer alles an harten nüchternen Zahlen darstellen. Aber nicht in Tabellen. Tabellen sind nicht erlaubt, sonst muss Fließtext sein. Keine Adjektive, kurz einfahrer Sätze. Keine Akronüme, keine Abkürzung. Abkürzung sind immer nur die, die sind so ein Test für Rohr jetzt wissen. Kommst neu in eine Kampagne rein und dann weißt du erst mal nicht, als ich bei Dane angefangen hab, als ich da gewext bin, hab ich irgendwie fünf Seiten Dane Akronüme gekriegt. Weil irgendwann hat sich dann netterweise mal hingesetzt und so ein Mini-Dictionary, so ein Wörterbuch gebaut hat, damit du verstehst, was sie es alles mein. Aber in Memo darf das nicht stattfinden, sondern das muss ja so sein, dass jeder, der das Memo liest, einfach das versteht. Ich hab das bei Ben immer so genannt, ich hab das genannt den Sekretärin in Test und zwar, weil meine Sekretärin super schlauere Frau, die wusste zwar auf welchem Projekt. Wir arbeiten aber mit jeder Keine Ahnung von den inhaltlichen Sachen. Dann hab ich hier immer wiederwinst, wenn wir so Memos für den Vorstand vorbereitet haben, hab ich dir das geschickt, hab gesagt, verstehst du was wir sagen wollen? Und dann hat es mir. - Das ist ja angemarkert, was sie nicht verstanden hat. Und das waren immer die Sachen, die halt nicht klar hergeleitet waren, weil auch so ein CO hatte tausend andere Themen. Und wenn du da als Berater kommst, musst du den Kontext geben, musst den Vorschlag klar herleiten und dann eine klare Empfehlung geben. Und dafür war das immer hilfreich. Und jetzt statt mir der Sekretär mit jedem anderen Menschen machen, alle die lesen können, werden sagen, in dir Feedback geben, ob das sauber hergeleitet ist und ob das eine gute Story ist oder nicht. Ich glaube gerade, ich meine Akronüme und Jago, sind ja auch Sachen hinter dem man sich versteckt. Also wenn du klar kommunizierst, dann verwende du es kurz zu setze und eben nicht irgendwelche frückten Wörter. Das ist ja oft ein Zeichen dafür, dass Leute selber nicht glauben, wissen was hier kommen. Aber das ist genau der Punkt, das ist ja auch der Punkt bei PowerPoint. Wie schnell kann man das irgendwie so hinzumachen, dass das so halbwegs Sinn macht. Aber die Leute verwenden halt auch nicht genug Zeit dann darauf in die Vorbereitung. Das meine ich, dass dann Verschwendung von Meetingzeit. Es ist viel besser, wenn es sehr sauber vorbereitet ist. Du hast vorher schicks das Memo oder so wie immer so und das macht, dass du die ersten 10 Minuten oder erst seit bestunde nutzt, um ihm Meeting zu lesen, dass alle die Zeit haben, das zu lesen. Und dann auf dieser Basis viel effizienter. Ja, ich habe einen neuen pitch. Das war ja schon mal das Vounder, die du so gepitzt haben. Ich habe einen neuen pitch, dann kamen die rein, ausgedruckt. Haben wir das hingelägt, so waren da eine Runde mit fünf Leuten. Und ich sage, wir machen jetzt 10 Minuten Lesenzeit, weil wir kommen von Endpal und bei Endpal läuft es auch so Endpal als Phanamazonen geklaut. Also ein Vounder, ein Vounder, ein übernommen, gute Company, hat dann auch Geldgeraste. Super. Und wir saßen da alle, dann haben erst mal Lesenstunde gemacht und waren dann alle, und das Same Page, was denn das Wort ist? Aus. Aber ich zum ersten Mal erlebt, aber fand nichts Smart. Es finde ich hervorragt. Ich wusste nicht, was Mario das so implementiert hat. Aber fand ich interessant auch als Vounder-Move. Das fand ich, sieg zu nutzen. Ich finde ich sehr gut. Ich würde es jedem Vounder, du kannst ja am Ende, kannst ja trotzdem dir einen Powerpoint deck machen. Aber ich würde immer empfehlen, wenn du ein pitchstack oder wenn du eine Idee hast, schreib sie einmal runter. Also ich habe so eines meiner Leitsätze mit meinen Teams, es geben mich something to hate. Das meine ich nicht damit. Es ist ja toll, wenn du eine Idee in deinem Kopf hast. Es ist noch viel toller, wenn du sie mal aufschreibst, so das betrübereden könnt. Und wie so Hate? Weiss impliziert, dass es Feedback dazu gibt. Also, give me something to hate. Egal, wie schlecht das ist. Auf dem Papier ist immer besser als in deinem Kopf. Weil die erste Version ist ja immer so, dass die Leute sagen, ich bin noch nicht fertig und ich muss noch das machen und ich muss noch jenes machen. Dafür geht es ganz viel Zeit verloren. Deshalb give me something to hate im Sinne von, egal wie in welchem Status es ist. Schreib es einmal auf und das drüber reden, weil von da aus wird es auf jeden Fall besser. Und nicht erst, und im Menschen am Anfang immer so eine Tendenz zu, ich will es aber erst perfekt machen, bevor ich es dir zeige. Und damit geht viel zu viel Zeit verloren. Deshalb gibt es doch die erste Version und dann lass uns das auch überreden. Und wir wissen alle, dass die halbfertig ist, und halbgar und alles nicht zu ändern. Aber da ist genug drin, dass wir es gemeinsam strukturieren können. Und dann ist es viel, viel näher an dem, wo wir eigentlich hinwollen. Man nutzt du eine Wideboard-Session und wann willst du ein Memo? Wideboard immer am Anfang. Immer wenn es. Ich bin großer Wideboard-Fan. Ich finde Wideboard hilft beim strukturieren des Denkens, weil du dann das aus dem Meeting rausnehmen kannst und das schon mal vorstrukturieren kannst. Memo ist dann, wenn du eine Entscheidung vorbereitetst. Also alle größeren Entscheidungen, die irgendwie Budgeter fordern oder viel Zeiterfordern, wo man halt wirklich nachdenken muss. Es gibt jetzt so Entscheidungen, wo du sagst, ja, können wir jetzt einfach sofort machen. Andere, wo du wirklich einmal herleiten musst, wie wollen wir eigentlich jetzt da für irgendjemanden? Was weiß ich, wir haben uns damals für Oracle entschieden als ERP-System. So die Entscheidung wurde in Memo gemacht. Da wurde ganz viel Arbeit reingefchlossen, im Vergleich sozusagen von SAP, versus Oracle, versus andere Anbieter. Und warum dann Oracle und was innerhalb von Oracle und dann konnte man das gut. Das eine von denen, der geht so durch die Tür durch. Ja, das ist theoretisch, aber es ist sehr teuer. Ja, es ist sehr groß und sehr teuer und deshalb wird so die gut vorbereitet haben. Und dann sagst du, Wide-Port ist eher Multiplayer mit vielen Leuten zusammen. Du stehst den und brainstorm und Memo ist eher Singleplayer, seine eigenen Gedanken sortieren und andere fordern. Du hast die Verantwortung. Du gibst die Verantwortung zurück, zu dem, der den Vorschlag macht und der kann das ja abstimmen. Der kann ja vorher alle, die irgendwie beitragen müssen, zu dieser Entscheidung des Memo abstimmen. Das wird auch erwartet. Aber es gibt einen der verantwortlichsten. So "one third to joke". Du brauchst immer ein. Ich hab die mal die Highlanderregel "Stuff nur eingeben". Einer ist verantwortlich, nicht dieg. Verantwortung muss immer bei einer Person zusammenlaufen. Wie beim Highlander. "Stuff nur eingeben". Alles andere verwestert nur. Und Wide-Port auch da, wenn sie mehr als viele Leute im Meeting hast, sind sie schon zu viel. Ja, sehr zu viel, danke. Du brauchst da damit du eine gute Diskussion hast, bedürfen sich zu viele Leute sein. Haben wir ehrlich gesagt, ist auch noch nicht richtig geknackt den Code, wie man Meetings maximal effizient hat. Also weil wir mal es probiert. Inwie der Jean-Rémyf. Was ist Gegenteil? Wie kriegt man sie ineffizient? Ja, zu. Wirklich viele Leute einladen, um so "Kawamai S-Einladung". Ich lasse die einfach alle mit ein. Keine etwas beizutragen, niemand ist vorbereitet. Es gibt keine Agenda. Das ist der Supergauch. Einfach nur Zeitverplämparen vonein. Dann kommt noch die Hälfte zu spät. Das ist Gatschlimm. Das Gegenteil davon ist, es gibt immer eine Klarheit, dass es immer ein, der Protokoll führt. Aber sinnvoll, also nicht nur Kranola anscheißen, sondern auch hinterher, wirklich einmal drüber gehen sind. Die Tudus, die jeder hat. Und beim nächsten Mal wird drauf geschaut. Tudus, letzte Woche haben wir die alle gemacht. Wenn du so einen Standardmittings hast, bin ich kein Freund von Standardmittings. Ich finde, es gibt immer, ich mag das mehr, wenn man. Standardmittings wieder fährt. Jede Woche immer 17 Uhr. Ja, weil. Das ist so Kronos und kein Rossa. Der Gottkrieg in der Antiken. Kronos ist immer nach der Zeit, geht genau eine Stunde. Und Kairos steht für Kairos und für Kreativität. Ich bin eher Kairos-Mitting-Typ. Kairos heißt, es dauert dann so lange wie es dauert. Wenn wir eine wichtige Sache zu besprechen haben, ist mir für euch egal, ob das 17 Uhr gehen sollte. Dann geht es so lange, bis wir es geklärt haben. Die meisten Mittings sind aber so Kronos. Es ist genau 45 Minuten oder eine Stunde. Ich finde, es ist auch die Pest mit diesem Zoom-Calls. Manche haben wir einen Tag, wo alles in 30 Minuten-Summ-Slotz verbannert ist. Wenn die 30 Minuten sind, dann nimmst du dir auch einen Anspruch. Wohl für 5 Minuten machen kann. Ich gehe mittlerweile zurück und sagt, den Leuten ruf mich an. Wenn ich kein Zeit lang ruf, ich zurück. Wenn es genug ist, finden wir zusammen. Dann spreche ich mit den sechs Minuten und leg auf. Mit dem anderen spreche ich in drei Stunden. Diese Zoom-Calls ist irgendwie. Es ist eine Erweiterung für Abdates. Aber es ist noch nie. Es gibt keine Einzige, große Ideen dieser Welt ist jemals über Zoom geboren worden. Du brauchst die Leute im Raum, die müssen im Best-D-Dekämpfen. Du musst sehen, du siehst ja über Zoom nicht, ob du mein Idee scheiße findest. Wenn wir so sitzen und an einer Idee arbeiten, sich ein Dein Maugenzug schon, ob du die Blöd-Fin ist, ob du es verstanden hast oder ob ich es noch mal anders erklären muss, das siehst du alles bei Zoom nicht. Bis es noch viel anstrengender. Diese Konjunktive-Distananze bis Gesicht, irgendwie zu sehen, aber nicht so richtig, nicht diese Emotionalverbindung zu haben. Ich finde es viel anstrengender, als sie bis und gar nicht zu sehen. Ich bin großer Fan von Live-Meetings, Live alle im Büro haben. In der Anfangsphase geht es überhaupt nicht anders. Auch bei den Engineers. Die Engineers sind grundsätzlich supervereinfach gesagt, aber eher auf der introvertierteren Seite. Wenn man sie z.B. mit Sales-Teams vergleicht. Dann anfangen sie sich Calls zu Buch um was zu klären. Es steht einfach mal kurz zum Schreibtisch zu gehen. Das sofort zu klären, geht einfach so viel Geschwindigkeit. Geschwindigkeit geht vollhören und Nüossen. Alles, was du im Zwischenmenschlichen hast, was eben nicht verbalisiert ist. Wie ich Mitarbeiter durch maximal in der neuen Firma arbeiten, bei Blogs? Wir haben uns als Ziel gesetzt, nicht mehr als 50. Andrea, nicht haben beide keinen Lust mehr auf große Companies. Wir glauben, in dem EI-Zeitalter, in dem wir Gott sei Dank dürfen wir noch mal so was erleben. Noch mal so eine kompletten Umwoge der Bedurften des Internet, die Entstehung des Internets erleben als noch jung waren. Jetzt dürfen wir es noch mal erleben. Das ist ja kranliose Zeit in der wir leben. Deswegen meinst du maximal 50 Menschen. Davon sind die Sales Leute schon inkludiert. Weil ich glaube, wir haben sehr hohe Anforderungen für die Engineers, die sozusagen unsere, die Teil des Blogs Teams werden. Aber diese richtig guten Leute, die sind ja zehnmal besser geworden, wenn sie klod nutzen. Weil das Struktur und die Kommunikation ist viel wichtiger geworden. Weil du ja sehr viel mehr in Abstimmung bist. Wenn es nicht nur ums Programmieren geht und ums Koden an sich, sondern um sozusagen zu entscheiden, was muss eigentlich gekotet werden. Also die inhaltliche Diskussion, bevor du das umgesetzt bist, wieder weit bord und bist sehr viel am diskutieren. Plus hinterher den Kots überprüfen, ob das Elegant der Koden ist. Meine Gefühle ist so klod oder Kodex geht alles so hin zu Mittelmaß. Ich hab noch nichts gesehen, was dann, wo die Elegante der schönste Variante ist. Sondern alles gut und funktioniert. Aber es ist nicht so unter Constrains, wie wir es früher machen mussten. Als ich mein erster Computer war, ein Amiga Commodore, Amiga 500, der Speicherplatz war 512 Kb. Da hast du unter großen Constrainsarge. Viele Sachen ginge einfach nicht so. Heutzutage ist ja Speicherplatz und so weiter. Es gibt es ja angrunds-Fraint. Was ich hab, das immer die Eleganteste Variante ist, wie du was programmierst oder manchmal auch der Code, bis es extra zu lang ist. Ein Unternehmer muss am Unternehmen arbeiten. Ich immer unternehm, hast du mir im Vorfeld gesagt, einer deiner Leitsätze. Ja, ich glaube, da steckt, also ich versuche mir das als Leitsatz zu nehmen. Es geht trotzdem immer wieder rein, wenn ich Themen halt besonders interessieren. Aber ich glaube, die Aufgabe des Unternehmens ist, das Unternehmen so aufzustellen, dass es erstens auch allein überlebensfähig ist, also ohne dich. Und zweitens, dass du als Unternehmer schaffst, den größten Wert nicht in dem, du im Tagesgeschäft, mitarbeiterst. Den größten Wert, in dem du dir Gedanken machst über die Strategie, indem du, also Sachen machst, die kein anderer kann. Was ist das? Finanzierungsrunden, Kooperationen, M&A, Opportunität. Das kann es am Ende nur durchentscheiden. Einen Firma. Highering von den Top-Leuten. Und konzentriert sich über die Strategie Gedanken machen. Weil so Strategieänderungen oder Erweiterungen deines Stammgeschäftes kann es aber in der Notdur selber entscheiden. Das kommt nie aus der Masse heraus. Du kannst nicht mit zwölf Leuten Crowd säufen, das wäre auch noch, was ich in unserem Fall Apotheken-Geschäft mit anbieten. Das geht nicht. Das muss einer entscheiden. Und du musst es alles durchdenken. Du kannst es mit dem Team deine Arbeit, du musst die Idee haben und die Richtung vorgeben sagen. Das kann klappen. Deshalb machen wir das jetzt. Viele faune in der frühen Phase, den Feltör schwer loszulassen, zu delegieren, andere machen zu lassen. Was hast du darüber gelernt? Ich glaube, du wirst mit einem Alter eine Sache. Du hast mehr Erfahrung und lässt die Leute machen. Weil natürlich kannst du viele Sachen besser. Aber darum geht es nicht. Es geht darum, die besten Leute zu suchen, für den jeweiligen Job und den die Guidance zu geben, die sie brauchen. Das ist immer unterschiedlich. Eine einige Leute laufen, den Kanzellon. Das ist eine gute Sache. Eine einige Leute laufen, den Kanzellangezügel lassen, die laufen einfach los und machen. Weil sie genau verstanden haben, was gebraucht wird und weil sie die Erfahrung drin haben. Andere brauchen sehr enge Führung. Im Sinne von, müssen sie immer rückabsichern und mit dem muss einfach mehr Zeit verbringen. Deine Aufgabe als faune ist es, genau das rauszufinden, was jeder Deiner Mitarbeiter braucht. Und dass die Mitarbeiter auf der richtigen Position sitzen. Mein Gefühl ist, und nicht mein Gefühl, meine Erfahrung sagt, es gibt eigentlich wenig schlechte Leute. Sondern meistens ist es immer, dass sie auf der falschen Position sitzen. Ich hab das gelernt bei Interberatung. Hatten wir einen Berater, der war Engländer. Der hatte gerade angefangen bei BCG. Und dann war der bei einer Versicherung, bei einer deutschen Versicherung. Und da war das ein Thema, was ja nicht gut fand. Der hatte genug Gebrochen, ist Deutsch gesprochen, wo alle nur Deutsch gesprochen haben. Dann hat das nicht harmoniert mit dem Partner auf dem Case. Das war alles, das ganze setter war schlecht. Dann wollten die den eigentlich rausnehmen. Und haben gesagt, das funktioniert nicht. Ich war ein recruiting Fehler. Und dann hat eine Partnerin gesagt, nein, ich kenne den. Ich kenne den auch privat. Der kann das alles. Ich nehme den zu mir auf den Case. Und das war Adidas. Adidas, globale Kampiny. Er war selbst Sportbegeister. Er ist ja durch die Decke, hat er performt. Und da hab ich gelernt, es kommt oftmals, nur darauf an, dass du erkennst, was dein Mitarbeiter oder Mitarbeiterin gut richtig gut drin sind. Und dann das richtige Umfeld dafür schaffst. Und das ist auch deine Aufgabe. Dass du die richtigen Leute für den richtigen Job findest, denen die Guidance gibt, die sie brauchen, damit sie den Job gut erledigen können. Dein Job als Vonder ist auch alle Hindernisse zu beseitigen, die freizuräumt, dass sie das Team seine Arbeit machen kann. Und abzupuffern. Das, was wir vorhin hatten, na tot Erfahrung. Das muss halt mit dir selber ausmachen. Kannst du nicht weitergehen? - Das darfst du nicht in das Team geben. Jeder Druck, der von Investoren oder von Regulatoren oder was auch immer kommt, da kommt dir immer ein Miss. Und wann gehst du ab? - Man gehst du trotzdem ins Zitair rein um Achskip-Level-Mitings und Schnapser den Engineer und sagst ihm jetzt erklären, wie du hier die Cloud aufgesetzt hast. Das ist ja so ein Vonda-Motor zu sagen. Wenn es nicht so funktioniert, wie das Tür gedacht ist. Wenn du es gefühlt hast, dann bist du dir aber. Immer es gibt Level. Immer zur Quelle, wo es schief läuft. Ja. Nie Hirashin, sozusagen, beachten, damit sich irgendwelche Leute wohl alles quatscht. Ich meine, du hast eine Klasse in der Organisation, die die Entscheidung treffen und weites und wechseln. Jeder Großkonzern funktioniert so. Als Berater durfte ich das immer, es gibt Level. Du hast immer das Mandat des CEOs, dass du dahingehend kannst, um es richtig zu lösen. Da gehst du einfach durch. Und guckst, genauso muss als Unternehmer immer machen. Als Unternehmer hast du eine Feinennase dafür, wann ist es wirklich wichtig? Und wann musst du rein, um Sachen vorbei zu schieben? Das ist immer dann, wenn du Hypothese, wo du fälsifest überzeugt bist, aber die Welt. Und dir alle erklären, es geht nicht. Dann musst du den Weg finden, wie es geht. Ich finde, das ist ja auch wieder so Contradictory. Und nicht so intuitiv, dass beides wahr sein kann. Also, haja gute Leute, die gibt in Freiraum, lasse machen. Aber wenn es wichtig ist, mischt ich auch ein. Total. Ja, weil dir, du hast ja einen anderen Blick, die haben eine Näh, die Informationen, die du hast. Du hast ja den gesamten Überblick. Du hast ja den Überblick über alle Abteilungen, über alle Sachen, an denen gerade Arbeit wird. Du hast Feedback von anderen Foundern, von anderen Firma, von der. von Konkurrenz, plus du hast die Durchsetzungspower. Und das ist deine Aufgabe. Du musst halt den Weg freiräum. Und wenn es inhaltlich, also, die Weg freiräum, wenn irgendwo Hindernisse sind, und inhaltlich rein, wenn du das Gefühl hast, es geht aber. Mhm. Und dann musst du hinzulös, auch bist du sie hast. Du hast gelernt, ist das mir auch ein Vorfeld gesagt. Gute Führung bedeutet nicht permanente Korrektur, sondern in kritischen Momenten Ruhe vertrauen und stabilität. Was war das gelernt und was bedeutet das? Da gab es mehrere Punkte in meiner Karriere, nicht so komisch, in meiner Laufbahn. Einer, wo es mir sehr bewusst wurde, war, als ich aus Afrika zurückgekommen bin. Ich hatte ja, ich war fünf Jahre in Afrika, und durfte da das Konsummer und Ritageschäft für Benen leiten. Und war der bestellen Partner, und das hat alles wunderbar geklappt, da mich zurück nach Deutschland gekommen. Und dann war, dann hat irgendwie alles nicht geklappt. Ja, dann habe ich so, ich hab so ein paar Zielkunden, mir identifiziert und hab dann das gemacht, so wie ich es immer gemacht habe, die allen gesprach und dann es nix passiert, ja. Hat einfach nicht funktioniert. Und dann wurden ein paar von denen, es gibt auch bei Bank, gibt es ein paar Bürokraten, ne? Die werden dann nervös und irgendwann ruf dann mal jemand bei dir an und sagt, der verzisten los, und so, aber ohne Hilfeleistung, ne? So einfach nur so nerverei. Und der Deutschlandchef von Benen, weiter Sinn, hat dann einfach gesagt, mach du machst einfach weiter, ich glaube fest an dich. So, es wird alles gut. Und wenn du irgendwo Hilfe brauchst, dann hef ich dir. Und genauso war es dann. Und dann war ich dann ein Jahr später wieder Bestellung partner. Und hat der große Account und durfte unter anderem ID bei der Transformation helfen. Der tippt klingt wie ein gutes Boardmember. Absolut. Ist einer der, der profiliert ist und besten und schlausten Leute, die ich kenne. Der ist und und was der kann, was man sich von ihm abgucken kann, ist der macht das auf eine total entspannte Weise. Der lässt das ganz einfach aussehen. Weil natürlich arbeitet der Tag und Nacht, aber lässt es einfach aussehen. Weil du willst ja nie gejahmer haben, du willst ja nicht die Leute auch im Team, willst ja nie Leute sagen, "Oh, als musst du schon wieder im Samstag arbeiten." Manchmal ist es halt so. Und dann willst du ja eher über die Ergebnisse reden und nicht über den Prozess. Und der weiter lässt es immer sehr entspannt aussehen. Der gibt dir das Gefühl, es 100 Prozent unterstützt er dich. Und das ist das, was du ja von einem Chef imprinzip willst, dass du es Gefühl hast, hier ist mein Back, der unterstützt mich und gibt mir einen Support, den ich irgendwie brauche. Und das hat er mehrfach gemacht und deshalb ist er für mich eines der Vorbilder. Man versucht ja immer, also ich versuche das immer von verschiedenen Leuten, mir so Sachen zu klauen, wo du sagst, "Das hat mich so beeindruckt, so möchte ich gerne auch sagen." Aber du bist trotzdem viel. Always on, kein Wochenende, wenig Verständnis für Lifestyle, optimierer, hat jemand über dich gesagt, dass dein Umfeld. *lachen* Ach, ja. Also ich hab in meiner Karriere leider gelernt, es gibt keine Abkürzung. Es ist vor den Erfolg, der lieber Gott leider harte Arbeit gesetzt. Es ist immer. lange Stunden, viele Wochenenden und eine Portion klück. Und dann klappt es vielleicht. Es ist immer noch keine Garantie, dann klappt es vielleicht. Aber was nie klappt, ist nach Abkürzungen suchen. Und das sieht man halt immer wieder, ist ja, versuche ich auch von einigen in dieser Berliner Start-up-Szene, mich da fernzuhalten. Es gibt genügend Leute, die dann immer im So-Haus-Hum setzen. Und irgendwie von Projekten reden, und dann sind sie alle "Syrell Entrepreneurs" und haben aber noch nie irgendein große Kampagnie gebaut oder irgen, irgendwas relevantes auf die Straße gegeben. Genauso wie diese, wie sie es, die sich als Unternehmer verkaufen. Und in Realität waren sie Mitarbeiter Nummer 37 bei Zalando. Aber erzählen dann die jungen Fahndus als "Ich" Zalando mit aufgebaut hab. Nee, habt ihr nicht. Du warst halt Mitarbeiter 37, also erzählen nicht so ein Quatsch. Und von solchen Leuten versuche ich mich fernzuhalten. Und ich glaube, und ich bin ja liberal, jeder soll machen, wie er will. Ich glaube, in meiner Welt funktioniert es leider nur über harte Arbeit und alle. Alle Unternehmer, die ich kenne, die sehr erfolgreich sind, arbeiten halt alle, always on. Weil du kannst sie auch nicht abschalten. Ich gebe dir mal ein anderes, bei euch mein Schvager, das Zahnarzt. Wenn der nach Hause kommt, abends oder am Wochenende, der denkt nie dran, ah, das loch hätte ich aber besser stoffen können. Nein, ich hab die Wurz, hätte ich ja vielleicht anders beinigt. Der macht seinen Job und dann schaltet der danach ab, der denkt dann nicht drüber nach. Genauso wie der Pilot, der nicht hinterher noch nachdenkt, oh, den Flughafen hätte ich aber ein bisschen anders anfliegen können. Als Unternehmer hast du ja das Krieg so ja aus dem Kopf nicht raus. Du hast dir immer deine Gedanken, mir siehst du, kriegst immer neue Eindruck. Du sitzt mit anderen Unternehmer zusammen, hast eine neue Idee, schreibst die schnell auf, oder schickst die ein Team weiter, liest irgendein interessanten Rattete. Bis wann in die Welt, bis wann im Land. Ist ja immer auf der Suche, dich selber zu verbessern und zu lernen. Und auf der anderen Seite, deine eigene Kampagne weiter voranzubringen. Manchmal kommen halt die besten Ideen halt auch, was was ich beim Tennis am Wochenende. Wie du sagst, du klaust ja ständig, du hast einen Triewagen, wenn du mal erzählst. Das ist immer nur die Welt gelaufen, ob immer probiert diese kleinen Nuggets mitzunehmen und zu überlegen, was kann ich bei mir implementieren. Alles zu clown, rücksichtst los. Bei mir zu Kopie und Pace, das habe ich auch bei mir probiert. Und das ist umfällt von anderen Unternehmern natürlich relevant, um diese kleinen Hex zu implementieren. Genau, deshalb ist es sich, dass ich überhaupt nicht als schlimm, an ganz im Gegenteil. Ich glaube, das Konzept "Work Life Balance" ist falsch. Ich glaube, "Work Life Balance" gibt es gar nicht. Sondern du hast ja nur einleben. Und wenn du ein gutes Studium gemacht hast und irgendwie es geht's dir, arbeitet hast, dann hast du immer die Freiheit, was zu machen, was du gerne möchtest. Und dann, wenn du meine Tese akzeptierst, dass du nur einleben hast, dann solltest du doch die Zeit füllen mit Sachen, die dir wirklich Spaß machen. Und ich würde ausklammern, die vielleicht die Casierern beim Aldi, vielleicht hat die nicht so viele Wahlmöglichkeiten, und muss halt für die Miete einfach einen Job annehmen, auch wenn da vielleicht nicht so viel Spaß macht. Aber gerade die Zuhörer, deines Podcasts, ihr habt alle Möglichkeiten. Also, was gar nicht, warum es so eine künstliche Trennung da geben soll, sondern es ist einleben. Und dann fühl die doch mit Sachen, die so richtig, die richtig Energie geben und Spaß machen. Und erst dann ist es ja auch für die anderen Leute gut, weil das Gegenteil sind so, ich nenne die Energie-Wempires. Energiewampire. Das sind die Leute, wenn die Anruf und du siehst auf dem Display, denkst du, oh, nein, muss ich wirklich ran gehen. So, das sind Leute, die deine Energie raussagen, mit denen solltest du dich fernhalten. Du brauchst Leute und umfällt, wo du sagst, geil, du ruft dir an, den wo ich sowieso schon anrufen. Und dann. Und dann. - Und das egal, um Sonntag mal mal. Weil du es kommt immer, was cool ist dabei raus, du lernst was, oder kannst du einen guten Ratschlag geben, oder hast du gute Investmentopportunität oder irgendwas. Was es immer Energie geben, so dass du. dass du ihr gemeinsam euch gegenseitig befeuert und Energie geäbt. Und mit solchen Leuten versuch ich mich zumgeben. Paul Schwarzenhäus, mit dem ich gesprochen habe, von Flakoni, der hat dir gefragt, "Sit mich schon interessieren, warum gibt der Olli noch so Gas?" Aber ich glaube, du hast dir Antworten teilweise gegeben. Und Paul, die noch im Raum stand. Du kannst auch Sachen machen, die dir Spaß machen, und das Gas wieder nicht so ganz durchdrücken. Warum diese Intensität direkt die neue Komponie? Ach, ich finde, man sollte immer. Ganz so da gar nicht. Wenn man was machen sollte, man ist richtig machen, hab ich mal gelernt. So würde ich jedenfalls immer erzogen. Wenn wir was machen, was richtig. Oder wir lassen es halt sein. Aber so halbgare Sachen, weil sie nicht, ob das der richtige Weg ist. Ich glaube, du kannst auch eine Kante, Das ist ein Campini, so "Heilb bauen" geht nicht. Weil du bist dann entweder mit Haut und Haaren dran. Das ist mein Thema. Und das bauen wir so groß, wie wir irgendwie nur können. Und versuchen, diese kleine Dellens-Universum zu hauen. Oder machen es halt nicht. Aber jetzt so eine halbe Sache, das finde ich mir nicht so gut. Sondern ich versuche alle Sachen, die ich mache, richtig zu machen. Das führt nicht immer zum Perfektenergebnis. Also ich hab vorhin Tennis gesagt, Tennis ist mein neues Hobby. Es gibt nichts, wo ich so schlecht bin und so viel Spaß daran habe. Auch geil, aber null anzufangen bei der neuen. Absolutely. Und das ist vor allen Dingen, wenn die ganze Familie sehr gut Tennis spielt. Aber ich glaube, es ist halt. Es ist eine Ausnahme, wo ich richtig viel Spaß trotz dem nicht gut wäre. So gut, das ist in dem Mut noch mal zu kriegen. Das ist sowieso immer gut. Immer mal wieder eins auf dem Deckel zu bekommen. Egal, das ist ja meistens, wenn du was lehrst. Was neues, bist du ja schnell eingeordnet, eingenordnet, dass du noch nirgendwo bist. Und im Unternehmerleben ist es bei. Im Unternehmen, es kriegst du es jeden Tag. Wir sehen jeden Tag irgendwas, was du neu lernen kannst. Deshalb finde ich, es ist ja auch die tollste Job der Welt. Stichwort "Familie", weil du es gerade angesprochen hast. Das machst du auch ganz oder gar nicht. Ich denke, ich bin zwei kleine Kids. Ich bin erständig in der Überforderung drin, dass du kombinieren im stressigen Alltag "Doors 4 Kids", wie kriegst du das noch unter einen Hut? Also für mich ist gerade unvorstellbar. Also erstes, ich glaube, Kinder sind das größte, was gibt. Hätte ich. Ich guck ja nie nach hinten, weil ich immer denke so. Immer nur nach vorne. Aber wenn ich Zeit reisen könnte, die eine Sache, die ich vielleicht ändern würde, ich hätte würde früher Kinder bekommen. Weil diese Liebe, die die Kinder entgegenbringen, deine eigene Boots sozusagen, das ist einfach unbeschreiblich. Das ist so, ich verwende mal so ein nicht wissenschaftliches Beispiel, dass es wie als ob es in deinem Kopf ein neues Level freigibt, wo du keinen Zugang hast, wenn du nicht selber kennst. Das ist ja so. Also die Biarchemie, wie die funktioniert in deinem Körper, dass du so ein kleines Wesen so bedingungslos lieben kannst. Und umgekehrt auch. Es gibt ja diese Hollywood-Filme, wo die Leute sich dann hier räuscht, sagen, nehm ich und nicht mein Kind. Da habe ich immer früher gedacht, das macht ihr überhaupt kein Sinn, sehr irrational. Du könntest ja neues Kind machen. Ja, so. Ich weiß, wie bekloppt das Kind. Aber in dem Moment, wo du Eltern wirst, du musst genau so für dein Kind, wirst du alles machen. Und die Liebe, die diese kleinen Wesen entgegenbringen, das ist so unbeschreiblich und so unbeschreiblich schön, das hätte ich vielleicht schon eher machen sollen. Wie kriegt man das in den Zeit? Ich glaube, du brauchst eine gute Aufteilung mit deiner Frau. Wir haben sehr traditionell. Meine Frau Juristin wollte immer gerne viele Kinder haben und dann wollen sie hinge誓d, sondern habe ich gesagt, ja, ja, gut, wenn man viele Kinder haben, dann ist die Wahrscheinlichkeit, dass du es bei Freshfeeds noch Partnerin wirst, seid nicht so hoch. Das ist eine Wide-Bot-Session. Das kündigt ja nicht so nett jetzt, aber am Ende ist es so. Du musst für jedes Paar muss für sich rausfinden, was für sie funktioniert. Wir haben das, würde ich sagen, sehr traditionell aufgeteilt, zumindest für jetzt, bis die Kinder aus dem Krippsten raus sind. Und das ist für beide sehr fein und die halten mir den Rücken frei. Und ich glaube, ohne meine Frau können ich es auch gar nicht machen. Das, was ja, wir haben ja drüber geredet, ist das anstrengend. Ja, weiß auch viele harte Arbeitszeiten hat und so weiter. Aber immer wenn man was gerne macht, dann fühlt sich ja nicht wie Arbeit an. Aber braucht sie trotzdem immer mehr den Rücken freiheit. Bei uns ist es netterweise so, dass sie es sozial leben, für uns organisiert. Und ich darf mich voll konzentrieren auf den Bau von Campinis. Auf Business. Und auf das letzte Frage. Stichwort Erziehung. Wie sollen da eine Kinder, den Unternehmer, Oli als Vater in der Innerung halten? War bei den wichtigen Momenten immer da und hat uns beigepracht, frei zu denken. Ich würde mich dann als erfolgreich in der Erziehung der Kinder betrachten, wenn wir es schaffen, den beizubringen, frei zu denken. Und was meine ich damit, auch in der Welt von ChatGPT, alles zu hinterfragen, immer zu den Pimerkfällen zurückgehen, Sachen zu immer Chancen zu sehen und Opportunitäten zu entdecken in der Welt, sich nie mit einem neuen zufrieden zu geben, wenn wir sie zu echten Freigreistern erziehen könnten. Wenn wir sie irgendwann quasi in die Welt entlassen müssen, dass es gute Menschen werden. Gute Menschen. - Ja, schon freigeister. Genau. Ich glaube, das ist die größte Herausforderung. Das ist, wenn mein schönstes Ziel, dass es gute Menschen werden. Und wenn sie dazu noch ein bisschen Unternehmensgeist haben und ein bisschen Ärger als Entwickl gehören, dann bin ich sehr glücklich. Ein schönes Schlusswort, da kann ich nichts mehr hinzufügen. Danke, Oli. Das so die Zeit genommen, was viel Zeit genommen hast, auch deine Erfahrung als Primärquelle zu teilen. Muss man ausdeigen, du hast deine Erfahrungen aus dieser Reise jetzt geteilt mit ganz vielen Voundern. Auch ein Neuesache für dich, das kommen Interviews gegeben. Da vorset, schätze ich sie ja. - Ja. Schätze ich sehr, dass du dir hier die Zeit genommen hast und verallen so offen und zu ehrlich und so transparent über die schweren Situationen aus deiner Reise gesprochen hast. Vielen Dank. Wo können Leute dich online finden, wer soll sich bei dir melden? Best noch auf LinkedIn, glaube ich, ist Melden oder per E-Mail. Einfach mich anpingen. Und melden können sich alle, die irgendwie neue Bessensideen haben. Ich investiere nach wie vor sehr viel in Startup-Campaignis. Das heißt, jeder, der eine gute Idee hat, kann es gerne Memos schicken oder pitch-texen. Ne, pitch-texen oder pitch-texen. Wer Cloud-Kosten einspannen will, kann sich auch melden. Wer Cloud-Kosten einspannen, bei Blogs dort klaut einfach sich melden und das schätzen lassen. Schön, dass du da warst. Vielen Dank. - Vielen Dank.

Podcast Summary

Key Points:

  1. Flink erhielt ein Übernahmeangebot von GoPuff im Wert von einer Milliarde US-Dollar, nur ein halbes Jahr nach der Gründung, lehnte dieses jedoch ab.
  2. Die Gründer reisten während der COVID-19-Pandemie unter außergewöhnlichen Umständen nach Miami, um das GoPuff-Team zu treffen, waren aber von deren dezentralem, remote-lastigem Arbeitsmodell nicht überzeugt.
  3. Statt des Verkaufs entschied sich Flink für eine weitere Finanzierungsrunde (Series B), die das Unternehmen mit 2 Milliarden US-Dollar bewertete, was die Gründer jedoch kritisch als "nicht verdient" betrachteten.
  4. Flink verfolgte eine strategisch disziplinierte Expansionspolitik, konzentrierte sich zunächst auf Deutschland und expandierte nur gezielt nach Holland, anstatt sich schnell in viele Märkte zu verbreiten.
  5. Das Geschäftsmodell basiert auf einem Netzwerk kleiner, dezentraler Lager (Hubs) in Wohngebieten, um extrem schnelle Lieferzeiten zu ermöglichen, und hat sich von einer ursprünglichen Umsatzidee von 2 Millionen Euro zu einem Unternehmen mit geschätzt 650-700 Millionen Euro Umsatz entwickelt.

Summary:

Die Transkription schildert die frühe, turbulente Geschichte des Quick-Commerce-Startups Flink. Ein halbes Jahr nach der Gründung Ende 2020 erhielten die Gründer ein Übernahmeangebot der US-Firma GoPuff in Höhe von einer Milliarde US-Dollar. Nach einem Besuch in Miami, der nur durch eine persönliche Ausnahmegenehmigung eines Senators möglich war, lehnten sie das vorwiegend aktienbasierte Angebot ab.

Stattdessen sammelte Flink in einer Series-B-Runde weiteres Kapital ein und erreichte eine Bewertung von 2 Milliarden US-Dollar, was die Gründer selbst als überzogen und nicht Ergebnis harter Arbeit betrachteten. Entscheidend für den späteren Kurs war die strategische Entscheidung, sich nicht sofort in viele Länder auszubreiten, sondern den Heimatmarkt Deutschland zu fokussieren und später nur gezielt in Holland zu expandieren, nachdem ein Test in Frankreich gescheitert war. Das dezentrale Modell mit vielen kleinen Lagern (Hubs) in Wohnvierteln ermöglichte die ultraschnelle Lieferung und führte von einer anfänglichen Umsatzvision von 2 Millionen Euro zu einem geschätzten Umsatz von 650-700 Millionen Euro.

FAQs

Das erste Übernahmeangebot kam etwa ein halbes Jahr nach Gründung im Sommer 2021 von GoPuff und betrug eine Milliarde Dollar, hauptsächlich in Aktien.

Das Angebot wurde abgelehnt, weil es größtenteils aus Aktien bestand, die als überbewertet galten, und das Team lieber unabhängig weiterwachsen wollte, nachdem es eine Series-B-Finanzierungsrunde mit einer Bewertung von 2 Milliarden Dollar gesichert hatte.

Flink nutzte ein dezentrales Modell mit vielen kleinen Hubs in Wohngebieten, um Lieferungen innerhalb von 10-15 Minuten zu gewährleisten, anstatt auf große Zentrallager zu setzen.

Flink konzentrierte sich zunächst auf den Heimatmarkt Deutschland, expandierte dann nach Holland durch eine Partnerschaft und blieb selektiv, um ein funktionierendes Modell zu perfektionieren, bevor es skaliert wurde.

Blocks garantiert einen Prozentsatz auf die monatlichen Ausgaben von Unternehmen; bei Ausgaben von beispielsweise 10.000 Euro im Monat wird ein garantierter Prozentsatz zurückgezahlt.

Ursprünglich wurde ein Umsatz von 2 Millionen Euro pro Jahr angestrebt, heute liegt der Umsatz bei schätzungsweise 650 bis 700 Millionen Euro mit etwa 150 Hubs.

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