Finance Influencers Are Costing You Lakhs; Here’s The Real Way To Invest
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Die Ozonschicht in der Stratosphäre fungiert als Schutzschild gegen gefährliche UV-Strahlung. In den 1970er-Jahren erkannten Forscher erstmals, dass die Schicht dünner wird, und 1985 wurde das Ozonloch über der Antarktis entdeckt – eine Region, in der die Ozonkonzentration drastisch abfällt. Ursache sind langlebige Chemikalien wie FCKW und Halone, die in Kühlmitteln, Spraydosen und Schaumstoffen verwendet wurden. Diese Stoffe steigen in die Stratosphäre auf, wo UV-Licht Chlor- und Bromatome freisetzt, die katalytisch Ozonmoleküle zerstören. Besonders im antarktischen Frühling, wenn Sonnenlicht auf die kalte, isolierte Luft im Polarwirbel trifft, wird dieser Prozess verstärkt. Das Montreal-Protokoll von 1987 verbot die Produktion dieser Chemikalien und gilt als erfolgreichstes internationales Umweltabkommen. Dadurch konnten die Emissionen um rund 98 % gesenkt werden. Dennoch ist das Ozonloch noch immer jedes Jahr etwa 19 Millionen Quadratkilometer groß. Neue Bedrohungen sind Lachgas aus der Landwirtschaft, große Waldbrände und mögliche Geoengineering-Maßnahmen. Die Ozonschicht wird weltweit mit Satelliten, Ballonsonden und Bodenmessgeräten überwacht; die Schweiz besitzt die längste ununterbrochene Messreihe seit 1926. Eine vollständige Erholung wird für die Arktis um 2040 und für die Antarktis bis 2060 erwartet, doch der Klimawandel macht diese Prognosen unsicher. Weitere Forschung ist daher unerlässlich.
Der Durchblick wird unterstützt von den Geberdrüftstoffen. Wenn ich an Zonenloch sage, dann werden wahrscheinlich gerade die meisten vor euch heilhöhig. Ein Begriff von man seite 80 Jahre alt und im Begriff von der 80 Jahre alt angestmacht. Entdeckt wurde es so Zonenloch in die Zonenloch in die Zonenloch in die Voi verdacht. Und seit dort weiss man, dass du die dünner werden die Ozeonschicht, die Menschen nicht mehr gut von den Sonne geschützt werden. Sofort hat man damals Welt wie die Kondel und dankst vor Houtrapp, hat es zum erfolgreichsten Umweltabkommen von der Welt geführt. Doch wo stimmen eigentlich heute, ist 41 Jahre nach den Deckehriken von dem Loch alles wieder gut. Oder über doch nicht. Durchblick. Die Wissenschaft findet es schlagt sie. Mein Name ist ja Sinverndli und ich muss ehrlich sagen, klar ist mein Sozonenloch im Begriff, wahrscheinlich der meisten vor euch. Aber wenn ich mich jetzt fragen würde, was es genau ist und wie es entstanden ist, dann müsste ich definitiv die Z-Shipiti oder Sousherschieze EIT-Tool zu Hilfe nehmen. Und weil man ja jeden Tag etwas Neues lernen sollte, habe ich gedacht, da rollen wir das Thema mal vor vorne auf. Mein Kollege Fabiorschmied redet darum, heute mit dem Jörg klaussen. Er ist seinzuweisern, wie mit Jo Schweiz und mich die Leute der Akademie der Naturwissenschaften Schweiz. Und noch so viel vorne weg. Gefahr vom OZON-Duch ist also noch nicht behoben. Beziehungsweise können die Weite schlimmer werden. Herr Klassen, herzlich willkommen im Durchblick. Ja, vielen Dank. Herr Schweiz, dass Sie mich klar dahint. Das freut mich sehr. Sehr sehr gern. Jetzt viele Menschen vom OZON-Lach gehört, aber fangen wir mal von vorne an, was es überhaupt OZON-Schecht und was es hier aufgibt. Also, OZON-Schecht ist so etwas mit der Sonne Schutz vor der Erde. OZON-Schecht ist der Schicht aus OZON und OZON ist der Form von Suastoff. Also das, was wir alle veratmet, ist bestatt aus der Ruh-Suastoff-Atom, das OZON. Und der größte Teil von dieser OZON-Schecht befindet sich in der Stratosfähre. Das ist schon zwischen 10 und 50 Kilometer Höhe. Es ist nicht wie eine Glasblatt, sondern es ist wirklich ein Bereich mit einer erhöhten Konzentration. Und die Wichtigste Aufgabe ist, die gefährliche Ultrabioleitie sonnenstralig abzuschirmen vor der Erde. Was würde jetzt passieren, wenn es zur Sonne Schicht gar nicht gab? OZON-Schecht hat man viel mehr hochenergetische Aufraustrahlung, wo auf der Erde auf der Fläche abholt. Und das würde unsere Ideen schältigen, für Hut und Augen, noch stärker belasten, wie Sonne das ist schon macht. Und viele biologische Prozesse, was leppen, ausmachen, während gestört. An Land gab es Kreisleppen, so wie mir das kennen. Und NASA, die amerikanische Umbautbehörde, hat das so formuliert, ohne dass das schlattes Ferreche OZON werde er doch gleich in die Witte entstehen. Wenn es dann Forschende zuerst mal ausgefunden, dass mit der OZON-Schecht etwas nicht stimmt, also wenn ich zu OZON Loch entdeckt wurde? Man hat in den 70er-Jahren sicherlich leckiger gemacht zu der Chemie von OZON und hat eigentlich schon das Gefühl, dass man da etwas körperlich unterwegs hat. Trotzdem ist das im Kontext von der Fluchloch-Holenwasserstoff der FC KB ein Thema, wo ich den Status-Verwerb von OZON abbauen kann. Und nach einem Jahr 1980 hat man das eigentlich wie ein paar Kurschlag oder Müssen. So kennt man das nicht. Einigen Schibüseschaften von British and Arctic Survey hat das auf der Station "Heli" in der Antagdisk bemerkt. Das ist eben ein dramatischer OZON-Verlust, gehe ich in der Antagdisk-Frührung. Und das hat man dann auch mit Satelliten da eine bestätigen. Und dann hätte ich feststellen, dass das nicht einfach ein Lokal als Messproblem war, oder hätte keiner sein, sondern dass das Großwürmungs-Fanomen über der Antagdisk ist. Was man hätte gelernt hat, ist, dass Satelliten-Date sind sehr wertvoll, aber sie brauchen gute, bautomessige, so wahlen die Erwung. Und ganz am Anfang hat man auch die Satelliten-Date einen nicht aus Recht draut, weil sie im Füllste aufgesehen. Und darum ist es dieses Wiel gegangen, bis man das OZON nach eigentlich als Salker wirklich erkrankt hat. Also kann man sich das als Lochvorsche oder wie sieht das aus? Ich würde es einer verglichen mit einem Luftballon oder mit einem Pizza-Date, wo man rosenend zieht und dann wird sie damit die ganz dünn und fast durchschieben. Es ist nicht das Loch, wie ein Riss immer nicht durch. Es ist wirklich ein Region, etwa zum Beispiel die Antagdisk, wo so ein Menge in der Stadt das wäre sehr stark reduziert ist. Und es gibt da so Schwellbehrt, eine Red for 220 Dopsen-Einheiten, wie man normal vor 300 Dopsen-Einheiten von einer Nutzung schickt. Wenn sie unter 220 Dopsen-Einheiten fallet, dann red man vom OZON noch. Und die minimalste Konzentration, wo man so gemessen hat, sind öppene die Größe noch nicht vor 160, 120 Dopsen-Einheiten. Worum genau in der Antagdisk? In der Antagdisk herrscht ganz speziell die metrologische Bedingungen. Dann daaktisk ist ja in unserem Sommer, etwa im Winter. Im amtaktischen Winter, es gibt sehr tiefe Temperaturen in der Stratosfäre. Und ja da sind stöntes Kristall-Bulche. Außerdem gibt es ein sehr stabiler Polar-Viapel, wo die Luft in der Antagdisk eigentlich ifangt. Und im Frühling, also im antaktischen Frühling, wenn es bei uns richtig herbst und Winter geht, dann kommt das Sonnelecht wieder zum Faschi. Und in dieser Kombination können die Chlor und Bromverbindungen, wo die Antagdisk, die von dir sind, chemisch aktiviert werden und nach der Ters-OZON zerstören. Was hat das Loch bis jetzt verursacht? Also wie soll man das eigentlich so spotern kennt, er ist? Man hat das Loch erkennt, weil man das nicht erwartet hat. Also taubt Ursach vom OZON noch sind die langlebigen Chemikale, wo ich schon erwähnt habe, die FZKB und Halon, also in anderen Gruppen, wo ich Chemikale, wo ich mich freuen, in Kühlmittel, in Schümm, in Spraydosen und in Sürleschmittel, ich gesetzt habe und die Stoffe sind extrem stabil. Und um technisch so attraktiv. Sie sind für den mensch unreaktiv, nicht so und exotoxisch, sehr praktische Chemikale. Aber wilde so starbils sind, wenn sie emitiert werden, stieg jetzt langsam, dort etwas färe auf, werdet ich gemischt und können etwas mit Stratos färe. Und dort spaltet das UV-Lehr vor der Zone, die verbindige den UV in Chlor und Brom-Atom, und die sind sehr sehr reaktiv. Und das sind den katholütischen Reaktionen, das heißt, wenn es Chlor und das Brom-Atom mal tät ist, dann hat das eigentlich immer wieder ein neues OZON-Molekül kaputt machen und die Reaktionen, die höre der Stuf, wenn eigentlich die Konsentation an Chlor und Brom-Atom reduziert wird, was natürlich passiert, wenn man weniger mit den Jahren, immer weniger an jetzt abmusswerben, im Idiot hat. Ja, viele bringen zur Zone-Lach und die Klimawandel durren anhand die beiden Themen, überhaupt etwas mit den Anstuern. Die Themen handelt etwas mit den Anstuern, aber sie sind nicht leicht. OZON-Lach wird, wie ich gesagt habe, durch Chlor und Bromhaltige verbindige Voraussacht. Der Klimawandel hingegen wird durch die Tripus-Gas, Voraussacht, CO2, Metan, Lachgas. Sie sind zwei, die Tripus-Gas, die ich jetzt erwähnt habe, sind nicht Ursache vom OZON-Lach. Und zur Zone-Lach ist nicht eigentlich ein Ursach vor der globalen Erwärmung. Aber die verbindigen zwischen den beiden Themen gibt es tatsächlich, weil viele von den Freunrägen OZON-Killer sind, das ist die Ersteichung der Tripus-Gas. Und haben Stratos-Ferre nachher verändert. Mit dem Klimawandel verändert sich auch die atmosferischen Bewegungen, Luftmasse, bewegen sich andere Temperaturen, ändert sich auch in den Operer-Sichten. Und einige Ersatzstuff wie die Wasserstoff, Flurakolle Wasserstoff, sind keine OZON-Schicht-Schältigen, die verbindigen, aber sind sehr starke Tripus-Gas. Wie ist mir jetzt zur Zone-Lach-Vorgange? Das Montreal-Potokoll aus dem Jahr 1987. Also sehr kurz eigentlich nach der Entdeckung vom OZON-Lach ist ein globaler Verriebe, ein ganz verbruchproduktion.
eben auch Emissionen von den Notzonschätigern des Obstanzer international reguliert hat. Es ist ein fantastisches Beispiel und bis heute eins von den erfolgreichsten internationalen Umweltabkommen überhaupt. Wir haben es geschafft bis heute gegenüber 1990, ungefähr 98 Prozent von der Notzonschätigern des Stoff abzuschaffen und die Welt halte sich wirklich weiterschgehend dran. Das ist ein fantastisches Beispiel, das wir uns geschafft haben mit dem Messungen und dem politischen Wielen. Auch nach dem Thema "Zehn wir mit der Industrie" hat ein globales Umweltgewieschen. Er hat Reisieren und da gibt es Rechte auf Vollgericht auf eine Lösung. Man sieht es nicht, dass es ein Schrumpf, der wir kleineren. Die Notzonschätigern sind am Schrumpf, das Problem ist noch nicht glöst im Sinn von Erlädigt und vergessen. Aber es ist ganz klar besser als ohne das Montreal-Potokoll. Die Notzonschätigern kann man sagen, er holt sich global langsam, weil die Notzonschätigern des Stoffnümmen in diesem Ausmaß in der Stratosferre vorhanden sind. Trotzdem ist die Notzonschätigern immer noch ein Phänomen, das man sehr deutlich anmessen. Es ist auch Abhängig vom Wetter natürlich, aber es ist jedes Jahr im Mittel immer noch ca. 19 Millionen Kilometer groß. Das ist doch recht ein hebliches Lächeln. Außerdem gibt es noch Altbestände, vor denen die Notzonschätigern des Stoffnümmen in alte Kühlerlagen, in Schümen, in Gebäude zum Beispiel, die Installationsmaterialien oder eine Abonnier. Und mit der Leiter nicht verschwiege, dass es auch Emissionen gibt, wo illegal sind. Die gibt es schon noch, wie man eine geringe Ausmaßabos gibt. Wir haben neue Herausforderungen. Lachgas ist Hützertags das wichtigste, zonschätigende Gas. Lachgas ist das Gas, wo ein Start aus der Notzonschätigern von Düngemittel. Wir haben große Waldbrände und wo Kanoz bricht. Wir haben keine Kontrolle. Wir haben immer mehr Regen, starb, wo auch große Mengen von Chemikalen in die Stratosferre bringen. Und gewisse Ideen, Geistordium für Geoengineering, wo man Erosol in Stratosferre wird, in die Inizierbe. Und das alles sind mögliche Betreuungen für die Zonschicht, wo man auf jeden Fall weiterhin mal sein Augen halten. Sie vorgesehen, dass es jährlich gemessen wird, wie genau wird das Hotson noch gemessen? Man misst die Zonen hauptsächlich mit der Leiter. Die Leiter sind natürlich relativ weit weg von der Erde. Die Rente seht ab, die Rente des Messes und die Messungen werden mit Messungen vom Bordernus verichert. Zum einen schreibt es Ballon, Ballonzonde mit der Ozone-Messkreit drauf. Zum anderen sind das Spektrummeter, wo stationär weltweit verteilt sind, und total Ozone eigentlich in Konstant messet. Die Kombination von diesen Breitnern oder von den drei Messungen hat man einen guten Blick über die Zonenschicht. Die Witze hat da ganz eine Zundringerrolle und betötigt, weil wir haben in Arosa am 23. Juli 1926 angefangen mit Gesamt-Auzon-Messungen. Und das ist die längste Gewalt, wie die längste Messware, wo immer noch Wittag geführt wird. Heute nümmen wir in Arosa, sondern in der Vos mit sogenannten Dopsen und Bruchinstrument. So eine glammige Messware sind natürlich Marcm-Jayden durch den Stromrad veränderigen Zrak 3/4. Am 25.07. Ich wurde sie labisch alt, in der Vos, die ein öffentliches Analas, wo das geführt wird. Die 100-Jahre-Ozon-Messungen in der Schweiz. Was denken Sie, kann sich die Ozone-Schicht vollständiger holen, und wenn ja, wie lange wir das hätten? Ja, man hat durch Osthoffnung, dass es sich anerholen, wenn die bestehenden Protokoll und Regeln die Trin-Wit dahin e-kalt werden. Man könnte verurscht, dass ungefähr 20/40 die Zucht-Ozon-Schicht wieder auf einer Niveau von 1980 ist es, d.h. warum wir die Kante-Ozon nach der Antagdis haben. Es ist ja etwas unterschiedlich, dass die Antagdis auf die Sächtz-Batter sind und in der Antagdis rechnen, dass sich einer bis mit 60er-Jahre hat. Die Klimawandel ist ein neues Phänomen oder Thema, die die Pognose unsicher macht. Denn man hat ganz ehrlich noch nicht ganz Verstände, wie das alles zusammenstellt. D.h. beobachtige Forschung in diesem Kontext ist immer noch absolut wichtig. Erklaßend, danke Ihnen viel für das spannende Gespräch und mit dir beim Durchblick. Herzlichen Dank für die Lade und am schönen Abend. Was sind die Dinge, oder auch in den Engstrenden zum Thema "Zohmloch" geht? Schreibt uns die Meinung durch die Kommentare. Wenn das voll gefallen hat, abonniert unser Kanal. Mein Name ist Jasein Wernle, bis zum nächsten Mal.
Podcast Summary
Key Points:
Die Ozonschicht in der Stratosphäre schützt die Erde vor gefährlicher UV-Strahlung.
Das Ozonloch wurde in den 1980er-Jahren über der Antarktis entdeckt; es ist keine echte Öffnung, sondern eine starke Ausdünnung der Ozonschicht.
Hauptursache sind langlebige Chemikalien wie FCKW und Halone, die in Kühlmitteln, Spraydosen und Schaumstoffen verwendet wurden.
Das Montreal-Protokoll von 1987 verbot diese Stoffe und gilt als erfolgreichstes Umweltabkommen; die Emissionen wurden um rund 98 % reduziert.
Trotz Erholung ist das Ozonloch noch jedes Jahr etwa 19 Millionen Quadratkilometer groß.
Neue Herausforderungen sind Lachgas aus der Landwirtschaft, Waldbrände und mögliche Geoengineering-Maßnahmen.
Die Ozonschicht wird mit Satelliten, Ballonsonden und Bodenmessgeräten überwacht; die Schweiz besitzt die längste Messreihe seit 192
Eine vollständige Erholung wird für die Arktis um 2040 und für die Antarktis bis 2060 erwartet, jedoch erschwert der Klimawandel die Prognosen.
Summary:
Die Ozonschicht in der Stratosphäre fungiert als Schutzschild gegen gefährliche UV-Strahlung. In den 1970er-Jahren erkannten Forscher erstmals, dass die Schicht dünner wird, und 1985 wurde das Ozonloch über der Antarktis entdeckt – eine Region, in der die Ozonkonzentration drastisch abfällt. Ursache sind langlebige Chemikalien wie FCKW und Halone, die in Kühlmitteln, Spraydosen und Schaumstoffen verwendet wurden.
Diese Stoffe steigen in die Stratosphäre auf, wo UV-Licht Chlor- und Bromatome freisetzt, die katalytisch Ozonmoleküle zerstören. Besonders im antarktischen Frühling, wenn Sonnenlicht auf die kalte, isolierte Luft im Polarwirbel trifft, wird dieser Prozess verstärkt. Das Montreal-Protokoll von 1987 verbot die Produktion dieser Chemikalien und gilt als erfolgreichstes internationales Umweltabkommen.
Dadurch konnten die Emissionen um rund 98 % gesenkt werden. Dennoch ist das Ozonloch noch immer jedes Jahr etwa 19 Millionen Quadratkilometer groß. Neue Bedrohungen sind Lachgas aus der Landwirtschaft, große Waldbrände und mögliche Geoengineering-Maßnahmen.
Die Ozonschicht wird weltweit mit Satelliten, Ballonsonden und Bodenmessgeräten überwacht; die Schweiz besitzt die längste ununterbrochene Messreihe seit 1926. Eine vollständige Erholung wird für die Arktis um 2040 und für die Antarktis bis 2060 erwartet, doch der Klimawandel macht diese Prognosen unsicher. Weitere Forschung ist daher unerlässlich.
FAQs
Das Ozonloch ist eine Region, meist über der Antarktis, in der die Ozonschicht stark ausgedünnt ist. Es entsteht, wenn die Ozonkonzentration unter 220 Dobson-Einheiten fällt.
Hauptursache sind langlebige Chemikalien wie FCKW und Halone, die in Kühlmitteln, Spraydosen und Schaumstoffen verwendet wurden. Diese Stoffe setzen in der Stratosphäre Chlor und Brom frei, die Ozon zerstören.
Im antarktischen Winter herrschen sehr tiefe Temperaturen und ein stabiler Polarwirbel. Im Frühling aktivieren Sonnenlicht und die Kälte Chlor- und Bromverbindungen, die dann das Ozon zerstören.
Sie sind unterschiedlich verursacht, aber verbunden. Ozonkiller sind oft Treibhausgase, und der Klimawandel verändert die Atmosphäre, was die Ozonschicht beeinflusst. Manche Ersatzstoffe für FCKW sind starke Treibhausgase.
In den 1970er Jahren gab es erste Hinweise, aber 1985 bemerkten Wissenschaftler der British Antarctic Survey einen dramatischen Ozonverlust über der Antarktis. Satellitendaten bestätigten später das großflächige Phänomen.
Es ist ein globales Umweltabkommen von 1987, das die Produktion und Emission ozonschädigender Stoffe reguliert. Es gilt als eines der erfolgreichsten Umweltabkommen und hat die Ozonschicht weltweit geschützt.
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