Feuerpause im Iran-Krieg: Kommt die Börsen-Euphorie zu früh? / SpaceX: Elon Musks Firma setzt bei IPO auf Kleinanleger
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In der Podcast-Folge von "Handelsblatt Today" wird die vereinbarte zweiwöchige Waffenruhe zwischen den USA und dem Iran sowie deren Auswirkungen diskutiert. Zwar konnte eine weitere militärische Eskalation abgewendet werden, doch die Vereinbarung gilt als brüchig, da bereits neue Zwischenfälle gemeldet wurden. Die Finanzmärkte reagierten mit starken Kursanstiegen, insbesondere bei Banken- und Technologiewerten, und die Öl- und Gaspreise sanken deutlich. Marktexperten warnen jedoch vor verfrühter Euphorie, da die logistischen Folgen des Konflikts anhalten und die Verhandlungspositionen weit auseinanderliegen. Der Iran hat einen 10-Punkte-Plan vorgelegt, der unter anderem die Aufhebung von Sanktionen, Reparationen und dauerhafte Kontrolle über die Straße von Hormuz fordert – Forderungen, die aus US-amerikanischer und israelischer Sicht inakzeptabel sind. Der Nahost-Experte David Jalilwand ordnet ein, dass die Waffenruhe zwar Zeit gewinne, die grundlegenden politischen Konflikte aber ungelöst blieben und die Verhandlungen in Islamabad äußerst schwierig werden dürften.
Hallo und herzlich willkommen zu einer neuen Folge von Handelsblatt Today. Wir sprechen bösentäglich über wichtige Nachrichten und ihre Bedeutung für die Finanzwelt. Schön, dass sie wieder dabei sind. Die ganze Welt atmet auf nachdem sich die USA und der Iran kurz vor Ablauf eines von US-Präsident Donald Trump gesetzten Ultimatums auf eine Waffenrohe geeinigt haben. Zuvor hatte Trump dem Iran auf Social Media mit der Auslöschung einer ganzen Zivilisation und der Zerstörung aller Kraftwerke und Brücken im Land gedroht. Nach der Verkündung der Waffenrohe, die für zwei Wochen gelten soll, schrieb Trump von einem großen Tag für den Weltfrieden. Doch schon heute zeigt sich, dass die Vereinbarung zwischen den Kriegsparteien äußerst brüchig ist. Die Vereinigten arabischen Emirate und Kuwait meldeten iranische Angriffe. Der Iran wiederum meldet der Explosionen an einer Raffinerie auf der Insel Lavane am persischen Golf. Und dass Israelische Militär will den Kampf gegen die Terrororganisation Hisbola im Liebernern und fortsetzen, obwohl die Waffenrohe laut dem Pakistanischen Premierminister und Vermittler Schäbas-Sharif auch für den Liebernern gelten soll. Hinzu kommt, dass der Iran zwar der Öffnung der Straße von Hormuz zugestimmt hat, aber noch nicht ganz klar ist, unter welchen Bedingungen das möglich sein soll. Und in einem 10-Punkteplan, den Vertreter aus T-Haran der US-Regierung in Washington als Vorschlag für ein dauerhaftes Kriegsende übermittelt haben sollen, finden sich einige Forderungen, die aus der Sicht der USA und Israel in Akzeptabel sein dürften. Was ist also von den Gesprächen zwischen den USA und dem Iran zu erwarten, die Ende der Woche in Pakistan starten sollen? Über diese und weiter Fragen sprechen wir heute mit dem Naost-Experten David Jalilwand. Außerdem nehmen wir uns heute mal die Zeit, um etwas ausführlicher über den geplanten Rekordbörsengang von Elon Musk's Raumfahrtunternehmen SpaceX zu sprechen. Wir haben mitworte den 8. April und ich bin Ahnis Mjiewicz. Trotz aller Fragezeichen mit Blick auf den weiteren Verlauf reagieren die Märkte heute erst mal euphorisch auf die Waffenruhe im Iran Krieg. Mein Kollege Stefan Rexios versorgt uns jetzt in unsere Marktabdate mit den wichtigsten Infos von den Börsen. Hallo Stefan. Hi alles. Wir könnten ja heute den Marktbericht abkürzen und sagen, es geht alles rauf bis auf Öl und Gas, aber das wäre ein bisschen langweilig und wenig informativ für die Zuhörerinnen und Zuhörer. Deswegen wollen wir jetzt natürlich alle essen klassen, die heute relevante Bewegungen gezeigt haben, einmal durchgehen und wir starten vielleicht mit den großen Indie-C's in Asien, in Deutschland, in den USA. Wie weit sind denn DAX und Co heute gestiegen? Der DAX und der Ausdokste 50, also der große mit den größten Wetter aus der Eurozone, die kann ich im Prinzip zusammen abhandeln. Beide sind nämlich über 5 Prozent gestiegen heute und haben ihre Gewinne auch bis zum Nachmittag gehalten. Das sind jetzt die höchste Site Anfang März in etwa beim DAX und im Zähnten März. Die asiatischen Märkte sind noch euphorischer gewesen heute morgen. Die sind halt auch besonders stark betroffen gewesen von diesem Energieschock und sind es immer noch. Deswegen ist die Erleichterung der Anleger dort eben zum Teil besonders groß. In den USA auch sehr gute Stimmung, die Wall Street zum Handelsauftakt aber nicht ganz so stark gestiegen. Der Do Jones, der Standardwerteindex 3 Prozent im Plus jetzt zu handelsbeginn, der S&P 5 Android, also der breiteindex 2,6 Prozent im Plus und der technologielastige Nesteck, da sind es 3,5 Prozent im Plus. Also ganz klar, das ist eine allgemeine Risk-Onstimmung an den Märkten. Und welche Aktien profitieren denn heute am meisten? Also ich glaube man muss heute aus sieben nach denjenigen Aktien, die vielleicht zweistellige Prozentzuwechsel hatten, sonst wird es zu lang. Genau, also das sind tatsächlich in erster Linie die Technologie und Infrastrukturkonzerne, also Infinion ist ganz oben im DAX mit Plus 12 Prozent, Siemens Plus 11 Prozent und die Tochter Siemens Energy Plus 12 Prozent Heidelberg Materials als Baukonzerne Plus 10 Prozent, da sind eben Titel, die besonders mit der Konjunktur auch schwanken und da sieht es jetzt natürlich wieder besser aus. Banken auch weitere große Profiteorort an den Börsen, Commerzbank mehr als 10 Prozent im Plus, die Deutschbank mehr als 8 Prozent. Und das ist jetzt kein deutsches Phänomen, sondern auch die großen europäischen Pondons, BNP, Paribar und Uni-Credit aus Frankreich und Italien mit mehr als 9 Prozent Kurs Plus. Ganz interessant finde ich auch noch, wer da heute rausfällt, aus diesem Raster am DAX Ende ist nämlich die deutsche Börse einer der wenigen Verlierer mit minus 2 Prozent. Und das dürft da hauptsächlich dadurch zu erklären sein, dass jetzt womöglich wieder eine ruhigere Phase an den Börsen mit zumindest etwas mehr Konstanz einsetzt und das bedeutet, die mir ja regel auch, dass etwas weniger gehandelt wird. Und weniger Handelsvolumen heißt, das ist dann schlecht wie die deutsche Börse. Ganz genau. Ja, ganz genau. Ja, dann schauen wir doch jetzt mal auf einen Bereich, wo sich die Wirtschaft freut, wenn die Preise sinken und das ist der Öl und Gasmarkt. Wie läuft es denn da heute? Also der Brandölpreis heute 12 Prozent gefallen auf 91 Dollar. Die US-Horte WTI sogar um bis zu 18 Prozent auf 92 Dollar. Das heißt so ein gewisser Aufpreis für Öl aus den USA ist da jetzt auch wieder ausgepreist. Ganz interessant ist natürlich die Frage, was das mit den Spritpreis in Deutschland macht. E 10 heute Mittag in Deutschland bei 2 Euro 20 für den Liter und diesel bei 2 Euro 47. Das ist nicht mehr ganz so hoch wie vor 24 Stunden die Preise dürfen ja seit Anfang April nur noch einmal Mittags um 12 angehoben werden, ob das jetzt schon eine Trendwende ist und Entwarnung. Da ist auch der Automobilclub ADAC noch vorsichtig. Da muss man jetzt den Durchschnitt der nächsten Tag auch abwarten und mit dem Blick auf die Gasmerke lässt sich sagen auch da Entspannung der europäische Gaspreise TTF bis zu 20 Prozent gesunken. Schwingt jetzt heute so zwischen 43 und 46 Euro. Das waren eben im Verlauf des März schon mal bis zu 74 Euro durchschädlich so 60 Euro und wir kommen um das abzurunden kurz vor dem Iran-Krieg von einem Preis pro megawatt Stunde von 32 Euro für Gas. Kann man denn jetzt sagen, dass Heipfakes wieder Normalität zurückkehrt an die Energiemärkte oder sind wir jetzt noch weiter von entfernt. Also dafür ist es meines sehr achten noch zu früh. Das sehen auch viele Analysen so auch dazu ein paar Fakten. Laut Bloomberg sitzen in der Straße von Hormuz noch 800 Schiffe fest, Transportschiffe. Der Verband deutscher Reda kommt sogar auf mehr als 2000 Handelschiffe die im gesamten persischen Golf jetzt fest sitzen und das heißt einfach die Logistikmuster erstmal wieder ins laufen kommen also die globalen Schifferströme lassen sich nicht innerhalb von 24 Stunden wieder hoch fahren. So hat das die Sicherheits- und Verteidigungs-Expertin Jennifer Parker heute ausgedrückt. Da müssen sich ja jetzt die Reda, die Versicherer, die Besatzung erstmal sicher sein. Das ist jetzt auch wieder gefahrlos möglich ist in Zukunft. Schäden einer Energieinfrastruktur in der anosten die teilweise Jahre dauern werden um sie zu reparieren und eben auch der Aufbau oder das Ziel des Iran ein Mautsystem in der Straße von Hormuz aufzubauen. Also fortgesetzte Kontrolle über diese Mehrengen zu haben und auch da sind wir ja noch ganz am Anfang. Genau und die wollen da jetzt künftig Kriptozalungen einfordern sozusagen als Mautgebühr für die Tanker die dann durch die Passage durchgehen. Ja, das ist natürlich eine ganz interessante Überlegung, die da heute öffentlich geworden ist. Hängt einfach damit zusammen das Zahnung mit den Bitcoin als ja anonyme Möglichkeit gelten, dann auch zu bezahlen und ökliche Sanktionen auch zu umgehen, die auf den Iran da wieder zukommen könnten. Der Bitcoin heute übrigens ist auch gestiegen über 71.000 Dollar. Wenn wir auf die anderen Anlageklassen noch schauen, gold ebenfalls im Plus mit rund 2 Prozent auf 4800 Dollar. Das liegt daran, dass jetzt die Erwartungen an die Zinsentwicklung wieder gesunken sind. Also der Goldpreis profitiert ja nicht zuletzt auch immer davon. Wenn die Zinsen niedrig sind, weil gold selbst ja keine Rendite abwirft und jetzt sind eben heute an den Termin merken die Erwartungen an Zinserhöhungen, insbesondere der EZB schon Ende April zurückgegangen und das hat wesentlich dazu geführt, dass auch die Anleiherendieten gesunken sind. Bei der zweierigen Bundesanleihe auf 2,47 Prozent, das sind eben fast 30 Basispunkte 0,3 Prozent, Punkte weniger als noch am Dienstag. Das ist also für die Anleiher Märkte, die sonst nicht so stark schwangen, schon eine große Hausnummer und die 10-jährige Bund Rendite ist jetzt wieder unter 3 Prozent, unter 3,0 Prozent. Da gab es vor kurzem, als 15 Jahre so bei 3,1, 3 Prozent. Ja und wenn man das jetzt alles so hört, dann muss man eigentlich schon sagen, das ist ein richtig guter Tag heute an den Märkten. Trotzdem stellt sich allerdings die Frage, ob diese Euphori an den Börsen, die wir heute erleben, nicht vielleicht doch etwas verfrüht ist, denn wir haben ja schon, na ja, sagen wir mal, wir haben noch ganz viele Fragezeichen, was jetzt den weiteren Verlauf dieses Krieges angeht. Beispielsweise hat US-Präsident Donald Trump gerade erst eine weitere Uran ein Reicherung im Ingenieur.
und das war wiederum eine der zentralen Punkte aus diesem Papier, den die ranischen Vertreter Washington zukommen haben, lassen mutmaßlich als Grundlage für die weiteren Verhandlungen in Pakistan. Da gehen wir auch noch im Detail drauf ein. Wenn man das jetzt alles so betrachtet, stellt sich aus meiner Sicht schon die Frage, ob für die Märkte im Iran kriegt jetzt das gröpste Ausgestanden ist oder ob wir uns vielleicht zu früh freuen heute. Ja, frei durchfahrt durch die Straße von Home. Es ist natürlich ein ganz weiterer wichtiger Automstrittener Punkt, in dem zusammen mank. Es gibt einfach noch nichts greifbarer. Es gibt diesen wagenden 10 Punkteplan, eben den Widerspruch auch an manchen Stellen zu essen. Das hat es zu angesprochen. Und deswegen sagen jetzt auch Stategen, dass die Verhandlungspositionen eben trotz dieses positive Signats noch weit auseinander liegen, so hat es so ein Hettler ausgedrückt von der DZ-Bank und der sagt für nachhaltige Euphorie. Das ist ja diese Schlagwort. Sei es eben noch zu früh. Und Ed Yardini, der Kapitalmarke-Statege, der bekannte aus den USA, sagt, ja, der Boden ist jetzt vielleicht gebildet an den Märkten. Aber die Finanzmärkte werden sensibel reagieren, wenn diese Gespräche erneut scheitern. Steffern, dann würde ich sagen, vielen Dank für das Markt-Update. Danke, Gerne. Und an dieser Stelle, wie immer auch der wichtige Hinweis an sie. Alle Inhalte dieses Podcasts sind keine Anlagempfehlung, sondern dient lediglich ihrer Information. Wir übernehmen für mögliche Verluste keine Haftung und werden auch an möglichen Gewinn nicht beteiligt. Nach einer kurzen Unterbrechung geht es gleich weiter. Bleiben Sie dran. Wie kannst du entspannt, kostengünstig und breitgestreut für deine Zukunft investieren? Mit Vanguard ETFs. Im Schnittsatz du bei diesen 0,13 Prozent laufende Kosten, damit mehr von der Magtrendete für dich bleibt. 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Man könnte auch sagen, mit Kriegsverbrechen gedroht, falls der Iran die Straße von Hormuz nicht öffnet. Und mit dem Waffenstillstand konnte zunächst eine weitere Stufe der Eskalation abgewandt werden. In der Tat die Amerikaner hatten großflächige Angriffe auf Kraftwerke, auf Brücken, auf Infrastruktur im Iran. Angedroht bereits in letzten Tagen haben wir gesehen, dass Infrastrukturziele vermehrt angegriffen wurden von den Israelis von den Amerikanern im Iran. Teheran seinerseits hatte angedroht, eine Ausweitung der Angriffe seinerseits mit Angriffen auf Energieinfrastrukturen weitere Ziele in den Golfstaten zu beantworten. Das hätte sicherlich sowohl für das Konflikt geschehen, eben nah an Osten, aber auch für die Weltwirtschaft gravierende die Konzüken zu gewenzen nach sich gezogen. Ja, und jetzt haben sich die USA und der Iran zunächst mal auf eine zweiwöchige Feuerpause geeinigt. Die Straße von Hormuz soll für diesen Zeitraum auch wieder geöffnet werden und die Vermittlungsbemühungen des pakistanischen Premierministers, Schäbers Scharif, sollen dabei eine wichtige Rolle gespielt haben, wie Trump in einer Stellungnahme selbst bestätigt hat. Scharif hat Delegation aus den USA und dem Iran auch schon für Freitag zu weiteren Gesprächen nach Islamabad eingeladen. Was ist von diesen Gesprächen zu erwarten? Zunächst einmal ist es wichtig fest zu halten, dass es einen Rahmen gibt, in dem sich Iraner und Amerikaner austauschen können, ob das auf indirektem Weg erfolgt oder auf direktem Weg ist zunächst einmal nachranglich. Aber es gibt eine Plattform, wo sie verhandeln können. Die kritische Frage betrifft allerdings die Substanz der Verhandlungen. Und da werden sich mir noch sehr viele Fragezeichen, wie denn eine wirklich belastbare langfristige Verhandlungslösung zwischen Iran und den USA aussehen könnte. Denn die Erwartungen auf beiden Seiten dürften nach wie vor sehr weit auseinanderliegen, was etwa den verbleibtes Hochangereicherten Iranen angeht, was die Frage der Urananreicherung durch Iran angeht, was das Iranische Raketen und Rohnprogramm angeht, was die Unterstützung für Militzen in der Region angeht, auch was die Frage der Kontrolle der Straße von Hormuz künftig angeht. Das sind Knackpunkte, wo ich keine einfache Lösung zwischen Washington und Iran vermute. Das heißt, wir haben jetzt mit dem Waffenstillstand zunächst einmal etwas Zeit gewonnen, aber die wirklich grundsätzlichen politischen Fragen bleiben weiter ungelöst. Ja, dann lassen Sie uns genau den Punkt noch mal ein bisschen vertiefen, denn die Vertreter des Iran sollen der US-Regierung in Washington einen 10-Punkte Plan als Vorschlag für ein dauerhaftes Kriegsende übermittelt haben und Trump hat auf Truth Social geschrieben, dass dieser eine praktikable Grundlage für Verhandlungen bietet. Das klingt ja jetzt erstmal ganz gut. Offiziell hat Irans Regierung die Forderung bislang nicht öffentlich gemacht. Es gibt allerdings Nachrichtenagenturen, die den mächtigen Revolutionsgaden nahe stehen, die Berichten bereits über gewisse Details und demnach fordert die Iranische Führung neben der Beendigung der Andere für auch Kriegsreparationen, die vollständige Aufhebung der Wirtschaftsanktionen gegen das Land, wie Sie schon erwähnt haben, die dauerhafte Kontrolle über die Straße von Hormuz und ein Recht auf Iran anreicherung. Und da sind doch jetzt wirklich einige Punkte dabei, den die USA und Israel eigentlich gar nicht zustimmen können, oder? Also wo sind die Hauptkonfliktlinien aus Ihrer Sicht? Das ist in der Tat der Knackpunkt, dass die Forderung Iran sehr weitreichend sind. Iran sieht sich durch den Krieg, paradoxerweise auch stärkt. Nicht nur kam es nicht zu einem Regime-Chancellor in die Iraner haben, über die Kontrolle der Straße von Hormuz, die Weltwirtschaft im Würgegriff gehalten. Und jetzt das abstrakte Wissen, dass Sie immer hatten, dass Sie dort Eimtos-Gelten machen können, in praktisches Erfahrungswissen überführt. Und jetzt die Erfahrung gesammelt, dass Sie dort, die Staaten in der Region, aber auch die USA, über den Ölpreis sehr, sehr empfindlich treffen können. Das führt dazu, dass Sie eben selbstbewusst mit weitreichenden Forderungen in diese Verhandlungen einsteigen. Und in der Tat stellt sich für Amerika die Frage, stellt sich für den Westen die Frage, wie damit umzugehen ist, ob jetzt in Folge des Krieges eingestanden wird, dass man auf militärischen Wege nicht diese Probleme lösen konnte. Und deswegen eine Urananreicherung anerkennt, wenn ja, in welchem Rahmen, bis zu welchem Maß darf dann Iran auch bevorraten, künftig? Wie verhält es sich mit dem Drohnen und Raketenprogramm? Erkennt man wirklich eine politische Kontrolle der Straße von Hummus an, die ist dann Iran ermöglichen würde, dort eine Gebühr für die Passage zu erheben. Iran ein mehr teilweise auch vorschläge und verbreitet, dass dann diese Gebühr als Reparationszahlung anerkannt werden könnte durch Theran. Das sind aber, wenn man sich die Ziele mit denen, die Amerikaner und die Israelis in den Krieg gestartet sind, anschaut doch sehr weitreichende Forderung. Der Krieg ging damit los, dass das Reginen gewechselt werden sollte, gestürzt werden sollte in Theran. Man wollte das Nuklearprogramm einfach einmal beenden. Man wollte das Raketenprogramm beenden. Man wollte Iran zu einer Aufgabe seiner Unterstützung für Milizen in der Region bringen, zeigen, der Grabend zwischen diesen Forderungen, die den Krieg begonnen hatten, damit den der Krieg begann und den Forderungen, die Iran jetzt erhebt, ist doch sehr, sehr groß. Kann man denn jetzt aus dieser gemengen Lage Schlussfolgern, das Trump schon wieder eingeknickt ist, nachdem er der Führung in Theran bereits drei Ultimaten gestellt hatte und sie jedes Mal wieder verschoben hatte? Denn wir haben ja, wie wir gerade angesprochen haben, sehr weitreichende Forderung des Iranes und auf der anderen Seite haben wir eine Äußerung von Trump, der über eine praktikable Grundlage für Verhandlungen spricht. Und das sind ja Punkte, die vor dem Krieg komplett inakzeptabel für die US-Israelische Seite gewesen wären. Und auf einmal ist es eine praktikable Grundlage für Verhandlungen. Kann man daraus schließen, dass Trump in diese Verhandlungen geschwächte, nein geht? So wird das zumindest von nicht wenigen interpretiert und vor allen Dingen wird es von Theran so interpretiert. Es waren ja tatsächlich sogar mehr als drei Ultimaten, die Trump gestellt. Ich glaube, es war das Achte jetzt insgesamt. Kommt immer auf den Zeitraum an, dem man jetzt als Berechnungsegrundlage heranzilt. Das stimmt aber ja. Inger Tat, aber das legt Theran auch als Schwäche aus. Dein geht das, das Trump unterstellt, er sucht einen Ausweg aus dem Krieg. Er wird seine Kriegsziele nicht mit militärischen Mitteln erreichen und versucht jetzt eben einen gesichtswahrenden Rückzug. Und für die Iraner ist natürlich jetzt ein gewisses Momentum, da, dass ich versuchen, langfristige Forderung ihrerseits umzusetzen. Und über die Detailfragen in Sachen Nogliarpograben, in Sachen Raketenprogramm und so weiter hinaus, ist für Iran, oder dürfte für Iran noch entscheidender sein, dass sie sicherstellen, nicht in wenigen Wochen oder Monaten erneut Israelische amerikanische Angriffen ausgesetzt zu sein. Und dort verweisen nicht wenige in Theran auf das Schicksal des Liebernon, aber auch andere Akteure in der Region, wo die Israelis immer wieder teilweise auch trotz Waffenstillstand abkommen, Angriffe durchführen und so ein bisschen in der Nähe.
die Iraner vermeiden und sehen sich da jetzt eben in der Position, möglichst viel Druck auszuüben und die Gefahr einer weiteren Eskalation eben aufrecht zu erhalten, um sich herzustellen, dass sie dann im solchenzenario entgehen. Auch hier allerdings die kritische Frage, wie Sie das belastbar im Rahmen einer Verhandlungslösung vereinbaren können, das steht auf einem anderen Blatt. Genau, das ist ja wirklich ein wichtiger Punkt, denn der Pakistan-Scheprimierscharif hat ja in einem Social-Media-Beitrag eigentlich erklärt, dass der Vereinbarte Waffenstillstand auch für den Libanon gelten soll, dass israelische Militär hingegen widerspricht heute und teilt im Mittags der Kampfinsatz gegen die Hisbola im Libanon weitergehen soll. Und gleichzeitig ist Israel laut Berichten auch nach der Verkündung der Waffenruhe noch unter Raketenbeschuss geraten. Heißt das, dass die bisherige Einigung immer noch sehr fragil ist und jederzeit ja auseinander fallen könnte? "Fragil ist die allemal und öffentlich ist ja auch relativ wenig über die Substanz des Waffenstillstands bekamt. Also umfasst er tatsächlich den Libanon, was ist unter einer freien Passage, sich die Straße von Humus zu verstehen, heißt, dass die Iraner dort dann eine Gebühr dafür erheben oder nicht, ist das schon die freie Passage, dass sind alles Dinge, die sich wahrscheinlich in nächsten Tagen zeigen werden, wie sie sich dann tatsächlich konkret ausgestalten. Aber entlang dieser Linien bleibt der Waffenstillstand brüchig. Iran hat es anderthalz bereits angekündigt, dass wenn die Angriffe Israel's im Libanon fortgesetzt werden, er wieder Israel beschießen werde, es gibt ebenso auch Berichte über israelische Angriffe heute auf den Iran auf Iran schon Energieanlagen, im persischen Golf, das heißt die Gemengelage, bleibt sehr, sehr fragil ist, heißt, wir haben unter dem Strich eine Situation, in der zum einen der Waffenstillstand sehr, sehr fragil ist und zum anderen aber auch die Verhandlungslösung, sich nicht wirklich abzeichnet zwischen Washington und Iran. Das ist insgesamt sind wir noch nicht aus dem grübsten raus." Herr Jalilwand, vielen Dank für diese Einordnung. Ich danke Ihnen. Ja und jetzt machen wir einen harten thematischen Cut und wollen über SpaceX sprechen, die Raumfahrtfirma von Elon Musk. Die plant nämlich einen Börsengang der Superlative. Das Unternehmen könnte dabei eine Bewertung von 1,75 Billion Dollar erreichen und mit einem angepalten Gesamtvolumen von 75 Milliarden Dollar wäre es das größte Börsendebüde der Wirtschaftsgeschichte. SpaceX hat seine Finanzunterlagen bei der US-Börsenaufsicht SEC vertraulich eingereicht und trotzdem sind in den vergangenen Tagen immer mehr Details an die Öffentlichkeit gelangt. Über den neuesten Stand wollen wir jetzt mit unserem Kotec-Teamleiter Thomas Jan sprechen. Hallo Thomas. Hi Arnies. Wir haben gestern erfahren, dass SpaceX einen erheblichen Teil der angebotenen Aktien für Kleinanleger reservieren will. Insider sprechen von bis zu 30 Prozent. Dies wäre etwa dreimal so viel wie bei anderen IPOs. Ist denn davon auszugehen, dass der Run von privaten Investoren bei dem SpaceX IPO so groß sein wird? Das weiß natürlich keiner, aber ich gehe davon aus, dass das so sein wird. Kleinarktionäre sind schon immer ein wichtiger Teil bei Tesla gewesen. Das ist auch eine Kommunikation, die Elemast pflegt mit seinen Kleinarktionären über verschiedene Sozialebben Medien, die er da hinter auch gekauft hat. Von daher ist das vorgegen, gerade ich überraschend. Da gibt es schon länger Gerüchte darüber. 30 Prozent ist auch sehr viel. Das ist dreimal so viel wie normalerweise bei IPOs für Kleinarleger reserviert wird. Und das machen andere Unternehmen eigentlich nicht so gerne, weil man bei Kleinarktionären nicht weiß, wie lange bleiben wir dabei, wie nachhaltig ist die Investition. Und Profi-Aneger, wie Versicherung oder andere Force, die versprechen zumindest, dass sie langefristig dabei sind. Und ja, Elemast hat da eine andere Meinung und man muss auch sagen, dass bei Tesla ganz klar ist, dass da sehr teuer Kleinarktionäre gegeben hat und die auch sehr reich mit der. Man könnte auch ganz böse sagen Fanboys, die ihm die Treuer halten. Ja, da gibt es natürlich welche, die eben so Fanboys sind, das stimmt. Aber die sind natürlich auch sehr reich geworden. Und die Aktie gestiegen ist, dass wir so mehr haben, sagen, Tesla geglaubt. Und der Erfolg des Unternehmen ist ja auch nicht von der Hand zu weisen. Genau. Ja und bevor uns jetzt die Tesla Fanboys böse Mails schreiben wollen wir mal weiter schauen, wie das mit dem SpaceX IPO laufen wird. Und deswegen würde mich natürlich auch interessieren, wann den Anlegerinnen und Anleger die SpaceX-Aktie dann tatsächlich kaufen können. Ja, die Termine stehen auch nicht fest. Die unterlagenwohnen jetzt vertraulich bei der SSE eingereicht. Aber es gibt so Erwartungen und auch das dringend so Details durch, die man mal weitergeben kann. Also das würde erwartet, dass der Börsengang im Juni sein wird. Wurde beispielsweise spekuliert, dass der 7.8. Juni ist, weil es dann im besonderen Planeten Konstellation gibt. Das glaube ich auch nicht mehr so hin, könnte also eher Ende Juni sein, wenn Elmass sein 55. Geburtstag hat. Und ja, wenn Kleinen Lager das gerne zeichnen wollen, dann können sie das voraussichtlich anfangen bis Mitte Juni tun. Es gibt auch Gerüchte, dass Tesla-Aktionäre bevorzugt werden. Also ob man jetzt deswegen eine Tesla-Aktik kaufen sollte, weiß ich nicht. Aber jedenfalls gibt es da verschiedene Zugänge. Also man kann auf jeden Fall davon ausgehen. SpaceX wird sich von der Marktkapitalisierung dann irgendwo unter den Max7 einordnen. Das wird ja eine riesige Nummer. Ja, genau, da gibt es auch eine neue Nachricht von Bloomberg, die da eigentlich ganz gut informiert sind, dass jetzt Elmass und SpaceX eine Bewertung von 2 Billion Dollar anstreben. Und das ist wirklich, ja, es werden damit auf Anhieb eines der größten Unternehmen der Welt und ganz erstaunlich wurde am Februar erst mit 1,25 Billion Dollar bewertet. Es wäre also fast ein Sprung von fast das doppelte in wenigen Monaten und ja, das spricht auch so ein bisschen heraus, was für eine Begeistung und was für eine Interesse herst, am dieser Aktie. Bleiben Sie dran. Die Energie-Märkte sind in Bewegung. Schuldenergie beobachtet den Markt kontinuierlich und kombiniert Spot- und Terminmarkt. Wir empfehlen Einkaufszeitpunkte, sich an preise frühzeitig ab und stabilisieren so ihre Kosten. Gleichzeitig bleibt ein Teiflexibel. Das Ergebnis, planbare und wettbewerbsfähige Energie kosten. Informieren Sie sich jetzt auf Schuldpunkt.de. Schuldenergie, Powerful Partnership. Was auch interessant war, was wir jetzt in den vergangenen Tagen erfahren haben, ist das Elon Musk von Banken, die diesen geplanten Börsengang von SpaceX begleiten wollen. Von den verlangt, dass sie aber nicht morgens für sein KI-Chat-Bot-Grock kaufen. Das wollen wir nicht näher ausführen. Das hat jedenfalls die New York Times vergangen eine Woche berichtet. Jetzt würde mich interessieren, warum tut er das? Ist das so eine Art Konjunktur-Programm für seine KI-Filma XAI, die inzwischen mit SpaceX zusammengelegt wurde? Wie wir alle wissen, noch viel Geld verbrannt, etwa 1 Milliarde Dollar pro Monat. Die Politik hat Probleme im Kommerziellbereich. Das ist natürlich verständlich, dass Elon Musk die Versucht und die Leute zu bringen. Aber das sollte man nicht so hochhängen. Das sind so typische kleine Geschichten von Elon Musk. Die Banken und die Kanzleine werden natürlich alle Gorg AI abonnieren. Die Pamilion dafür ausgeben, denn diese IPO regt denen so viel Gebühren. Wenn das jetzt meine Bewertung von 2 Billion Dollar wäre, sind Schätzungen gefernt, dass 1 Milliarde Dollar angebühren herauskommen. Das also viel Geld und dafür kann man sich dann auch mal Gorg AI leisten. Das heißt, der Börsengang lohnt sich für die beteiligten Banken trotzdem und diese Kleine in anführungszeichen Provision zahlt man dann gerne. Das ist natürlich, und das muss man auch sehen, Elon Musk ist wahnsinnig gut im Marketing. Diese IPO kommt zum richtigen Zeitpunkt. Es gibt ja mehrere mega IPOs, die anstehen, um AI zum Beispiel sehr hochbewertet auch in Tropic. Aber SpaceX ist das erste Unternehmen, das eine Markt kommt und deswegen auch das Kapital auf sich ziehen kann. Der Zeitpunkt ist sehr geschickt. Das Marketing ist sehr geschickt. Gerade Starlink, die SpaceX Tochter mit den Satelliteninternet ist sehr erfolgreich. Ich hatte keine Kokorenz. Aber so ein Bautegrad einer auf. Aber das ist noch eine kleine Konstellation. Das dauert bis da wirklich Wettbewerbe herrschend. Deswegen sind die Wachstumsszahlen auch sehr gut von SpaceX der Zeit. Und ja, dann war jetzt oder läuft jetzt gerade noch die Artemis-Mont-Missionen. Da ist zwar SpaceX nicht direkt. Das ist einfach nicht so. Aber es zeigt natürlich auch so die Begeisterung für Raumfahrt, was passiert, dass wir eine Montmission seit 50 Jahren vor sich gegangen ist. Und dass auch wieder eine Mont-Station gebaut werden soll, wo dann SpaceX sehr wohl innovierte sein wird. Also, dass es Dinge zusammen kommen, deswegen erklärt es auch die hohe Bewertung. Und ja, deswegen maskes, dass das Reines Marketing. Also man kann ja jetzt natürlich auch davon ausgehen, dass das Schlau ist vor Entropic und vor OpenAI an die Börse zu gehen, damit ebenso das Scheinwerfer licht erst mal auf SpaceX fällt. Auf der anderen Seite kann man sich ja durchaus schon fragen, warum man in mitten der aktuellen Weltlage auch wenn es jetzt natürlich eine DS-Kalation im Iran kriegt gar nicht.
Warum waren jetzt angesichts der aktuellen, sehr unsicheren Weltlage so ein IPO-Warkt und dann auch noch in so einer Dimension? Ja, das ist ganz leicht, die Antwort darauf weiß geht. Der Markt ist zwar was eingebrochen wegen dem Iran-Krieg, aber man muss sich mal veraugenhalten, wie hoch die Börsenstände sind. Das sind Bewertungen, die heute möglich sind für eine Fenstadab. Das ja, was Basics mal war, von zwei Billionen, das wäre vor wenigen Jahren noch undenkbar gewesen. Ich glaube, dahinter steckt natürlich viel Begeisterung bei den Anlegern. Und es ist sehr viel Geld im Umlauf natürlich, aber was auch dahinter steckt, ist ganz klar, dass da neuer Markt sich auftut. Das gerade der Orbit um die Erde, dass der neuer Markt wird und dass da sehr viel Geld zu verdienen und Basics ist ganz klar der Marktführer. Und deswegen ist eigentlich das Timing der IPO weniger wichtig. Ich glaube, die brauchen einfach Geld, das Raum hat es teuer. Deswegen kommt die jetzt, ja, und wer weiß schon, wo die Börse morgen steht, es ist brauchende Zeit, bis eine IPO vorbereitet wird und bis die dann auf wirklich eine Markt kommt, ja, Moment ist dem Börse vielleicht euphorisch, weil der Iran-Krieg jetzt gerade auch unholt ist, wer weiß, wie es im Juni ist. Von daher kann man sich danach nicht richten. Genau, ja, du hast gesagt, die brauchen Geld, wofür will denn Space X das frische Kapital dann einsetzen? Das sind zwei Dinge. Erst mal, ich habe gerade schon angesprochen, Starlink, das wird sehr ausgebaut werden. Wir werden erleben, dass Starlink nicht nur Internet anbietet, sondern auch Mobilfunk, dass man überall auf der Welt herzagelied und seinem Smartphone telefonieren kann, dafür werden sehr viele Satelliten gebraucht, die auf sehr niedigen Erdumlaufbahn kursieren. Und natürlich, dass sind nicht weiter ausgebaut, das sind ja bis zu 40.000 Satelliten, der ausgesetzt werden sollen. Ja, und dann hat natürlich Elmas das größte Interesse an seiner Riesen-Rakete Starship, die bald wieder einen neuen Testflug tun wird. Das ist ein unfassbarer, große Rakete, die 150 Tonn Fracht mit sich bringen soll. Und ja, da gab es so einige Rückschläge. Und diese Rakete wird wahrscheinlich dann für die Mission eingesetzt werden. Und es ist natürlich auch sehr teuer. Deswegen Starlink ist profitabel des Geschäfts. Wenn jetzt Konkurrenz von Amazon oder Leo dazukommt, kann es sich das ändern, weil da wird es wahrscheinlich ein Preis Kampf geben. Ja, und die querfte Pfezionierung von Star-Ship ist damit vielleicht unklar. Deswegen braucht SpaceX jetzt Geld, um die Satelliten weiter zu entwickeln. Da gibt es noch andere Pläne wie Datencenter. Im All, die sind aber noch sehr, das haben wir mal im Frühinstadium. Aber dafür, dass ich auch Geld für gebraucht. Die Ideen gehen in Elmasken nie aus und deswegen braucht eigentlich immer Geld. Ja, das ist definitiv Fakt. Dann lass uns vielleicht zum Schluss noch den Blick etwas weiten und uns der Frage nähern, welche Folgen denn der Börsengang von SpaceX für den gesamten IPO-Markt im Jahr 2026 haben könnte. Glaubst du, dass es sowas wie ein Eisbrecher Effekt haben könnte, so dass dann die Stimmung steigt und dass dann auch beispielsweise die IPOs, die dann vielleicht im weiteren Verlauf des Jahres kommen könnten, wie der von Enthropic und Open AI davon profitieren könnten, je nachdem, ob es gut für SpaceX läuft. Ich weiß natürlich nicht, wie die SpaceX überhaupt bewertet wird und ich weiß auch nicht, wie sie dann laufen wird. Wenn man sich jetzt die derzeitige Euphorie für Raum hat, anschaut, würde ich davon ausgehen, dass das erfolgt wird. Und dann muss man sehen, dass die nächsten großen IPOs die Anstehenden ganz anderen Sigments stattfinden, bei künstlicher Intelligenz, Open AI und Enthropic. Natürlich ist SpaceX mit XII auch ein KI-Wettbewerber, aber ich glaube, dass die nicht so ne Rolle spielen. Aber natürlich ist das auch ein interessanter Faktor bei den Bewertungs-Basics, wenn ein Tropik diese hohen Bewertung nu setzen kann und auch Open AI, wie sie derzeit so gehandelt werden, dann wird natürlich auch entsprechend XII hochbewertet sein und mit den Preis kommen. Also ich denke, dass der IPO-Markt damit jetzt sagen, nicht leer gefekt wird, im Gegenteil, ich glaube, dass das eine erfolgreiche Aktie werden wird und deswegen Investoren auch eher so eine große IPO acceptieren und sich da einkaufen werden. Thomas, vielen Dank für dieses Gespräch. Danke, Ani, fürs Gespräch. Und ein Artikel zum Thema, den verlinken wir Ihnen auch in den Show Notes zu heutigen Folge. Und das war's von uns für heute. Wir freuen uns über ihr Feedback zur heutigen Handelsblatt-To-Day-Folge. Schreiben Sie uns entweder eine Mail an Today at Handelsblatt.com, kommentieren Sie direkt unter der Folge, falls Sie uns gerade auf Spotify oder Apple Podcast hören oder schreiben Sie mir über Instagram oder LinkedIn. Und schauen Sie doch auch mal auf Handelsblatt.com/mehrfinanzen vorbei. Dort finden Sie nämlich ein Vorteil als Angebot, mit dem Sie das digitale Handelsblatt 4 Wochen lang für nur einen Euro testen können. Und wenn Ihnen Handelsblatt-To-Day gefällt, dann lassen Sie uns gerne 5 Sterne auf Ihrer Podcast-Plattform da und abonnieren Sie uns. Unser Redaktion schluss war heute wie immer um 16 Uhr. Vielen Dank an Max Rex für die Produktion der heutigen Folge und Ihnen vielen Dank fürs Zuhören. Ich wünsche Ihnen jetzt noch einen schönen Feierabend oder, wenn Sie uns morgen hören, ein guten Start in den Tag. [Musik] Fast sechs Jahre ist der Absturz von Wirecard jetzt her. Aber wie sind eigentlich die letzten 48 Stunden davor abgelaufen? Ich bin Zäubergote und ich bin Ina Karabas. Wir sind die Host von Handelsblatt-Crime, dem Podcast über die spannendsten Streitfälle der deutschen Wirtschaft. Wir bringen die mails, Chatnachrichten und Fotos der letzten 48 Stunden von Wirecard live auf die Bühne. Und jetzt gibt es neue Termine. Anfang Juni kommen wir auch nach Hamburg, Frankfurt und Köln. Tickets gibt es auf hannelsblatt.com, schreckstrecht, Crime Live. Wir freuen uns auf euch. [Musik]
Podcast Summary
Key Points:
Die USA und der Iran haben eine zweiwöchige Waffenruhe vereinbart, die eine weitere Eskalation des Konflikts vorerst verhindert.
Die Finanzmärkte reagierten mit deutlichen Kursgewinnen und fallenden Energiepreisen euphorisch auf die Nachricht, Analysten bleiben jedoch aufgrund anhaltender Unsicherheiten vorsichtig.
Ein iranischer 10-Punkte-Plan für dauerhaften Frieden enthält für die USA und Israel kaum akzeptable Forderungen, weshalb die anstehenden Verhandlungen in Islamabad als schwierig eingeschätzt werden.
Experten betonen, dass trotz der Feuerpause grundlegende Konfliktpunkte wie das iranische Atomprogramm, die Kontrolle der Straße von Hormuz und die Unterstützung von Milizen ungelöst bleiben.
Summary:
In der Podcast-Folge von "Handelsblatt Today" wird die vereinbarte zweiwöchige Waffenruhe zwischen den USA und dem Iran sowie deren Auswirkungen diskutiert. Zwar konnte eine weitere militärische Eskalation abgewendet werden, doch die Vereinbarung gilt als brüchig, da bereits neue Zwischenfälle gemeldet wurden. Die Finanzmärkte reagierten mit starken Kursanstiegen, insbesondere bei Banken- und Technologiewerten, und die Öl- und Gaspreise sanken deutlich.
Marktexperten warnen jedoch vor verfrühter Euphorie, da die logistischen Folgen des Konflikts anhalten und die Verhandlungspositionen weit auseinanderliegen. Der Iran hat einen 10-Punkte-Plan vorgelegt, der unter anderem die Aufhebung von Sanktionen, Reparationen und dauerhafte Kontrolle über die Straße von Hormuz fordert – Forderungen, die aus US-amerikanischer und israelischer Sicht inakzeptabel sind. Der Nahost-Experte David Jalilwand ordnet ein, dass die Waffenruhe zwar Zeit gewinne, die grundlegenden politischen Konflikte aber ungelöst blieben und die Verhandlungen in Islamabad äußerst schwierig werden dürften.
FAQs
Die USA und der Iran haben eine zweiwöchige Waffenruhe vereinbart, die jedoch bereits brüchig ist, da weitere Angriffe gemeldet wurden. Die Straße von Hormuz wurde vorübergehend geöffnet, aber die Bedingungen sind noch unklar.
Die Märkte zeigten Euphorie mit deutlichen Kurssteigerungen, z.B. stieg der DAX um über 5%. Öl- und Gaspreise fielen stark, während Technologie- und Infrastrukturaktien sowie Banken profitierten.
Der Plan fordert Kriegsreparationen, Aufhebung der Wirtschaftssanktionen, dauerhafte Kontrolle über die Straße von Hormuz und das Recht auf Urananreicherung. Diese Punkte sind aus Sicht der USA und Israels schwer akzeptabel.
Die Konflikte drehen sich um Urananreicherung, Raketenprogramme, Unterstützung für Milizen in der Region und die Kontrolle der Straße von Hormuz. Die Verhandlungspositionen liegen trotz Waffenruhe noch weit auseinander.
Die Öl- und Gaspreise sind deutlich gefallen, z.B. sank Brent-Öl um 12%. Allerdings ist unklar, ob dies eine Trendwende ist, da logistische Herausforderungen wie blockierte Schiffe im Persischen Golf bestehen bleiben.
Pakistan vermittelt als neutraler Akteur und hat Gespräche für Freitag in Islamabad eingeladen. Der pakistanische Premierminister Schabas Sharif trug maßgeblich zur Waffenruhe bei.
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