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Fastdcos: Weniger Lohnstress, mehr Effizienz in der Kanzlei

from StB EXPO Das Original

28m 40s

Fastdcos: Weniger Lohnstress, mehr Effizienz in der Kanzlei

Farstox ist eine digitale Plattform für Steuerberatungskanzleien, die aus praktischen Herausforderungen im Lohnbereich entstanden ist. 2019 entwickelte die Gründerin, selbst Steuerberaterin, ein Tool, um unvollständige Personalstammdaten zu überbrücken. Heute bietet die Software eine umfassende Lösung mit digitalen Workflows, die von Arbeitgebern und Mitarbeitern genutzt werden können. Die Plattform unterstützt 15 Sprachen, verfügt über automatische Erinnerungen und eine Steuerzentrale, in der Kanzleien den Fortschritt und die Daten jederzeit überwachen. Besonders hervorheben ist die hohe Ausfüllrate von über 98,5 Prozent und die Integration von Bewegungsdaten und digitalen Mitarbeiterakten – eine gesetzliche Pflicht ab 1.1.2027. Farstox ist nun auch offizieller Partner von Edison-Kanzleien und wird weiter ausgebaut, um zukünftig auch Lohn-Import-Daten und digitale Unterschriften zu integrieren. Die Zielgruppe sind Kanzleien mit kleinen bis mittleren Teams, die die Effizienz im Lohnbereich steigern wollen. Mit einer kostenfreien 14-Tage-Testversion und einem begleiteten Onboarding wird der Einstieg für Nutzer erleichtert. Die Mission von Farstox ist es, die Lohnabrechnung in Kanzleien zu digitalisieren, stressfreier und effizienter zu machen, und dabei die Bedeutung des Lohnbereichs als wertvollen Umsatzträger zu betonen. Die Plattform wird auf der Steuerberater-Expo in Nürnberg (24. September) vorgestellt und steht unter dem Motto „digitalisiert euren Lohn – weniger Stress, mehr Umsatz“.

Transcription

4124 Words, 25247 Characters

German
* Musik * SDB-Expo, das Original der Polka der Post. * Musik * Heute werden wir mal ein Tool besprechen, was ich persönlich auch schon in meiner Kanzlei nutze. Auch schon sehr lange und deswegen bin ich sehr gespannt, was es denn dafür neuerung gibt. Und zu Gast ist bei mir die Liebe Emmi. Hallo Emmi. Hallo Kerstin, schön, dass ich eingeladen wurde und bei euch sein darf. Freu ich mich sehr. Genau, du bist ja heute zu Gast bei SDB-Expo, das Original der Podcast. Und wir werden in fünf Kategorien einmal besprechen, was Farßdocks denn alles kann. Mhm, ja. Emmi, wir starten doch direkt durch in die erste Kategorie. * Musik * Warma, warma, warma. Warma, wer seid ihr eigentlich? Wer bist du und was kann überhaupt Farßdocks? Ja, also ich bin die Emmi, das haben wir ja schon mehrfach gesagt. Ich bin selbst auch Steuerberaterin. Am ersten 9. Diesen Jahres, wir haben 2026, war noch immer ihr das so hört. Bin ich 30 Jahre tatsächlich schon Vollzeit im Job. Ist das nicht irgendwie crazy? Und ja, ich hab eine Steuerberatungskanzlei. Und da hatten wir immer Probleme, damit im Lohnbereich vollständige Daten von unseren Kunden zu bekommen. Und verkürzt ist das so die Geburtsstunde von Farßdocks gewesen. Ich hab jetzt nicht gesagt, ich werde Softwareunternehmerin, sondern. Wir hatten einfach praktische Probleme in der Kanzlei. Und mein Team hat gesagt, bevor du wieder irgendwie fremd Software anschaust, versuch doch zu gucken, dass wir dieses Problem gelöst kriegen. Das hab ich versucht, hab nix gefunden. Und da ich einen Lösungsorientierter Mensch bin, hab ich's dann selber gemacht. Ja, mega, wann war das? Tierkern, welchem Jahr? Das war Ende 1999. Nee, Quatsch 2000. Wann war denn Corona? 20, 2019. Genau, 2019 war das. Und da sind wir mit einem Fragebogen. Damals gestartet und ja, auch Crazy mit einer digitalen Lösung in Corona, dann so an Start zu gehen. Das erste Mal offiziell hab ich die vorgestellt auf der Steuerbarate Expo in Köln. Oh, sehr, sehr cool. Dann gehen wir auch mal direkt in die zweite Kategorie und zwar Problem zu den Kanzlei. Problem zu den Kanzlei. Was läuft Sie? Und hier, etwa einmal, welches Problem hast du denn jetzt wirklich konkret in deiner Kanzlei, als erstes mal gelöst? Ja, also bei uns ist es so, wir haben ganz normale Mandate. Da ist vom Friseur über den Handwerker alles dabei. Das klinkt zu Blötene normale Mandate, ne? Ja, weil der mittelstand da wahrscheinlich. Genau, genau. Und wir hatten halt wirklich das Problem, wenn die neue Mitarbeiter eingestellt haben. Der Personalstammdatenfragenbogen, der war nie vollständig. Es war unleserlich. Es war bei der Sozialversicherungsnummer, die Nummer von der Krankenversicherungskarte und so die ganzen Klassiker. Und dieses Problem ist das erste, was wir gelöst haben. Weil wir mittlerweile ja mehr. Wir haben das in einen digitalen Workflow gebracht, auch nicht ein digitales Format, was sich aufteilt auf drei Empfänger. Und die ergänzen die Daten, die sie in ihrem Hoheitsbereich auch wirklich haben und FastDocs verarbeitet, das Ganze dann macht ein Ganzes daraus und stellt es der Steuerkanzlei Medienbruch frei zur Verfügung. Das bedeutet, ihr habt euch einfach so einen Jortform bogen genommen und anstatt, dass ich das jetzt händisch eintrage in den Personalfragen bogen. Trages jetzt in Jortform ein und drück euch das aus. Und gebe euch das oder wie funktioniert das? Nee, nicht wirklich. Also wir stellen unseren Kunden eine URL zur Verfügung. Also es ist eine SARS-Software, Software-Service, eine Cloudsoftware. Was den Vorteil hat, dass alle Updates halt immer sofort da sind und der Arbeitgeber bekommt von seiner Kanzleidern den entsprechenden Hinweis, wo er denn so hinklicken soll, damit er auch die Plattform findet, über die ja diese Daten erfassen kann. In der Regel haben die Kanzlein, das sind ihrer E-Mail-Signature, sodass jemand dann halt auch nicht dauernd anrufen muss und fragen muss. Wo habe ich denn die URL? Genau. Und dann startet der Arbeitgeber diesen Vorgang. Und der Arbeitgeber, der hat mittlerweile die Möglichkeit, aus zwölf Formularen zu wählen. Das ist nicht mehr nur Neueinstellungen. Da gibt es mittlerweile auch Kündigungen, etc. Aber wir bleiben mal in einem Standardfall. Ich habe mini Job eingestellt und dann werde ich als Arbeitgeber nach den Sachen gefragt, von denen ich nicht will, dass der Arbeitnehmer die ausfühlt, nämlich, wie hoch ist der Stundenlohn. Wann fängt der an? Wie viel Urlaubstage bekommt diese Person? Also im Endeffekt Daten aus dem Arbeitsvertrag oder die man vorher eben auch tatsächlich besprochen hat. Und am Ende fragen wir, wie ist denn die E-Mail-Adresse deines Mitarbeiters? Und dann kann der Arbeitgeber hergehen und kann diese E-Mail-Adresse erfassen. Wir tackern dann hinterher den Mitarbeiter an. Wir kümmern uns um alles weitere. Wir schicken dem Ne-Mail und sagen, bitte vervollständige deine Daten. Wir geben dem Arbeitnehmer Hilfestellung an jeder Stelle tatsächlich. Wir sind halt nicht jetzt ein einfaches Formular, wie du jetzt so sagst, so Jotform. Sondern wir sind ein sich intelligent weiterentwickelender Workflow, der auch, wenn dann Logiken hat, weil wir halt so Praxis-Schweinchen irgendwie sind. Und weil wir genau wissen, was ist denn das nächste Logische, was ich als Lohnsachbarbeiter wissen muss, wenn ich eine gewisse Antwort bekomme? Weil wir sicherstellen, dass du in der Kanzlei vollständige Daten hast, weil wir die Daten auch validieren. Und weil wir Fehlerfreie Daten eben auch haben wollen. Das heißt, wir lassen den Mitarbeiter nicht weiter, wenn was nicht korrekt ist. Oha, also sprich, ich könnte jetzt nicht, wenn er steht, so z.B. so mal eingeben, ich kann da einfach nicht meine Krankenversorgung so mal eingeben. Das geht nicht. Genau, du kannst nur nicht mal die Sozialversicherungssnummer deines Ehepartners eingeben, auch wenn die existent ist, weil wir das z.B. noch mit deinem eigenen Geburtsdatum validieren. Okay, verstehe. Aber jetzt ist es ja natürlich so. Ich hab da auch schon auf das mal vorgehangen, über so einen Personalfrage bogen. Und dann fragen dann doch immer die Angestellten von den Mandanten. Nee, aber was vorliegenden da jetzt haben, so z.B. ich bin so mal rufindig das denn. Dann rufen die aber trotzdem noch bei mir dann ganz leiern und fragen nach. Nee, brauchen Sie in dem Fall tatsächlich nicht, weil wir in der E-Mail schon reinschreiben. Halt bitte die Steuer-ID-Bereite, die Sozialversicherungssnummer bereit. Das ist hinterlegt mit links. Wenn du da dann drauf klicst, da gibt's dann einen netten jungen Mann in einem Video, der dir erklärt, was die Sozialversicherungssnummer ist, wo du die findest. Und meine Lieblingsbewertung auf dem Datheft-Marktplatz. Wir sind ein sehr gut bewerteter Partner. Das ist die kürzeste, die wir ever gekriegt haben, weil da hatten Kunde von uns geschrieben. Das ist Idioten sicher auch für Mitarbeiter. Ich höre es gerade raus. Aber dann nehmt ihr auch den man dann ganz schön viel Arbeit ab. In der Tat, ja, weil wir auch so weit gehen, dass wir sagen, lieber Arbeitnehmer, wir haben einen Support bei Fast Dogs. Wenn du nicht weiter kommst, du kannst dich an unseren Support wenden. Das kann auch der Arbeitgeber tun. Man muss also nicht immer an die Steuerberatungskanzlei gehen. Und wir helfen sowohl dem Arbeitgeber als auch dem Arbeitnehmerkosten frei weiter. Ich weiß jetzt auch aus meiner Praxis eben, das finde ich immer so ganz toll. Es gibt ja auch immer so eine E-Mail, wo dann steht, wo ist jetzt gerade dieser Fragebogen? Also wo liegt ja gerade, hat der Arbeitgeber. Also der Mandant ist sozusagen noch nicht ausgefüllt. Ohne liegt es jetzt gerade beim Arbeitnehmer sprich. Muss ich vielleicht mal einen Mandant noch mal sagen? Ganz so bitte, dem noch mal immer sagen. Wie ist jetzt der Stand? Der müsste es ja bitte ausfüllen. Ist so eine E-Mail, bekopp man, glaube ich, wenn man den Mandanten angelegt hat? Oder wann bekopp man die noch mal, wenn man die ausgeschickt hat? Wenn du den Mitarbeiter angelegt hast, da bekommst du dann eine E-Mail, wo wir sagen, danke, das hat alles gut geklappt. Und wenn du hier draufklickst, dann kannst du den Stand des Vorgangs einsehen. Ist aber wirklich ein super, super Funktion. Weil das ist so eine Sache. Wie oft guckt man da mal rein? Denkt sie so, ich muss jetzt aber die Löhne abrechnen und wo bleiben denn die Sachen jetzt? Genau, wobei man sagen muss, wir erinnern, also wir von Fahrstocks erinnern automatisch nach 7 Tagen, nach 14, nach 21, nach 28. Das heißt, da muss ich die Kanzlei nicht drum kümmern. Da muss auch der Arbeitgeber nicht hinterher sein. Das ist wirklich so, dass wir auf sehr nette Art und Weise dann irgendwann sagen, du kriegst kein Geld, wenn du das nicht machst. Und die Ausfüllraten, die wir haben, die liegen bei etwas über 98,5 Prozent momentan. Das wird gemacht und weil du es gerade gesagt hast, dass ich sehe, wo der Vorgang ist. Wir haben für unsere Kanzlein ja die sogenannte Steuerzentrale. die du dich auch einloggen kannst, wo du dann sehen kannst, welche Vorgänge hab ich denn und da kannst du zum Beispiel auch nochmal manuell diese Mail anstoßen, indem du den Vorgang anklickst und sagst, ich will das nochmal raus schicken oder du kannst dir da den Link zum Arbeitnehmerformular rausziehen und kannst den Hände standen nochmal verschicken. Also in der Steuerzentrale geben wir den Kanzlein einfach die Möglichkeit unabhängig von uns und unseren Öffnungszeiten auch, wenn der Arbeitgeber sich jetzt beim Einstellungsdatum, ich weiß nicht, warum die vertonnt sich beim Einstellungsdatum oft oder dann haben sie einen Tippfehler in der E-Mail-Adresse oder die Kanzlei hat die Personal-Nummer doch schon vergeben und das kannst du alles in der Steuerzentrale nochmal ändern und hast die Möglichkeit, da selber sehr, sehr großen Einfluss auch zu nehmen, wenn du das willst. Gibt es diese Personalfragebung eigentlich nur in Deutsch oder gibt es auch noch andere Sprachen? Wir haben mittlerweile 15 Sprachen seit kurzem haben wir auch noch ungarisch und du kannst auch alle Sprachen miteinander kombinieren, das heißt, wenn du würzen italienischen Unternehmer hast, deren polnischen Mitarbeiter einstellt und dann ist das alles frei kombinierbar, die gesamte Plattform ist dann in der Sprache, also wir haben zum Beispiel rustisch war sehr gefragt auch, also es gibt polnisch, es gibt ungarisch, es gibt niederländisch, spanisch, französisch, also 15 Sprachen sind halt 15 Sprachen, über Englisch redet ja schon lange keiner mehr und dann hast du die komplette Plattform, die E-Mails und auch die Hilfetexte in Muttersprache verfügbar. Okay, so jetzt hast du mir erzählt, Fahrstags macht ihr die Frage Bögen und die kenne ich nämlich auch sehr gut, wie schon das funktioniert einfach frei, man bekommt dann ja die ZHV-Databitzung, was eben so eine Tateig schickt, die man dann eben in Lodas oder Lohnung gehalten haben, einspinkern. Und das Schöne ist Kerstin, ich kann jetzt hier und heute was sagen, was ich auch glaube, ich noch nirgendwo gesagt habe, wir sind jetzt auch offizieller Kooperationspartner von Wolterskluber und unsere Software kann künftig auch von Edison-Kanzlei genutzt werden und da freuen wir uns total drüber, dass wir das jetzt eben auch anbieten können und hoffen, dass wir so noch mehr Kanzlein halt damit helfen können, effizient in der Kanzlei herzustellen. Perfekt, also nicht nur noch Datifkanzlein, sondern auch noch Edison-Kanzlein, ey, perfekt. Was über mehr, aber jetzt hattest du ja schon gesagt, es gibt nicht nur die Personalfragebögen. Nein, es gibt nicht nur die Personalfragebögen, also es gibt in dem Bereich noch zum Beispiel auch, du hast einen neuen Dienstwagen, was du für die Fibu auch super nutzen kannst, du hast einen Firmfahrrad, das hilft dir so ein bisschen auch für den Bereich Finanzbuchhaltung noch. Und wir haben am Anfang gesagt, ey, wir bleiben da bei unseren leisten, aber wir haben jetzt über 1000 Kanzlein als Kunden und irgendwann sind die Rufe nach Bewegungsdaten halt so laut geworden, dass wir sie nicht mehr ignorieren wollten, sagen was einfach mal so. Und deshalb haben wir seit einiger Zeit auch ein Bewegungsdaten tun, ähnlich wie Datif Personal, wo du als Kanzlei eben deine Mandanten einladen kannst und wo die Mandanten dann nicht, ja, 17 E-Mails schicken, so ist das bei uns. Wir haben ganz lieben Kunden und dann schreibt er uns Mittwoch, die Konchette ist heute krank und Donner ist das Schreibt er uns übrigens, die Konchette dies immer noch nicht wieder da. Und jetzt kann er in das Tool gehen, er sieht auch selber, was habe ich da schon erfasst, der findet das zum Beispiel auch wahnsinnig gut, ist ein Friseur, der ist jetzt nicht besonders technisch affine, kriegt das aber alles sehr gut hin und das Tool stellt halt sicher, dass keine Daten verloren gehen, dass du in der Kanzlei nicht zehnmal innerhalb des Monats gestört wirst und dich wahnsinnig organisieren musst, damit du auch nix vergesst und so, sondern du hast alles an einem Ort. Ich glaube, dass das auch ganz viel man handelt, immer gar nicht so bewusst, die dürfen so viel anrufen wie die wollen, ganz gerne, habe ich gar kein Problem mit, erzählt mir eure Probleme, sehr, sehr gerne. Aber erzählt bitte nicht dreimal am Tag, genau wie du sagst, bei einer Arbeitnehmerin ist krank, ich brauche eine Kreu, oder, beziehungsweise, da über sie EU abrufen. Dann am Mittag ruft er an, die Stundenzettel von dem habe ich auch noch nicht, also spricht das kann fast doch in dem Sinne auch lösen. Das kann fast doch, in dem Sinne auch lösen, genau, du kannst Urlaubsdage, fasten Krankheitsdage, fasten wir übertragen, das sind die Fehlzeiten, der EU-Abruf, also beziehungsweise der Lohnverzahlungserstattungsantrag, geht automatisch raus und du hast da die Möglichkeit, auch Informationen an die Kanzlei dran zu hängen, dass du halt sagst, der auszubildende Prüf doch bitte mal, ob wir da jetzt schon das Gehalt angepasst haben, ist ja bald wieder so weit, die kriegen ja jetzt bald wieder mehr. Also einfach, dass du einen zentralen Ort hast, wo du sammelsst und einmal im Monat sagst, du dann bitte an die Kanzlei übertragen, die Kanzlei bekommt einmal eine Info, ledt sich diese Importer teil runter und hat es halt drin. Und das ist auch über die Steuerzentrale möglich und das ist halt auch was, wir haben es bei uns in der Kanzlei mittlerweile flächendeckend eingeführt. Mein Bruder verantwortet bei uns die Lohnabrechnung, das heißt, ich habe da super verlässliche Quellen und der sagt, das ist wirklich eine Zeiterspannis zwischen 35 und 40 Prozent an den Tagen, an denen da den Lohnabrechnet und das ist ja schon Wahnsinn. Generell, dieses Abtippen von den Stunden. Wie sieht es dann da überhaupt aus mit Baulühnen? Ich weiß, dass das immer so ein ganz, ganz großes Thema ist bei den ganzen Lohnabrechnen stellen, kann das fast doch schon abbilden. Wir haben das Kalendarium an der Stelle tatsächlich noch nicht. Wir wissen, dass das kommen muss. Wir arbeiten aber ja gerade mit Hochdruck an unserem nächsten Produkt, weil das was war, wo unsere Kunden gesagt haben, hey, wenn ihr jetzt Bewegungsdaten macht, dann brauchen wir aber auch Punkt, Punkt, Punkt und jetzt arbeiten wir gerade an Trommelwürbel der Mitarbeiterakte. Die dann auch von dem Mitarbeiter einzusehen ist oder nur vermannten. Die dann auch von dem Mitarbeiter eingesehen werden kann. Mir ist halt wichtig, ich habe ja gerade schon mal gesagt, wir sind so eine ganz normale Kanzlei, das heißt, wir haben dann die am 5 Mitarbeiter, 8 Mitarbeiter, 9 Mitarbeiter, da gibt es nicht HR. Also da ist HR, vielleicht mal die Ehefrau, wenn es schlecht läuft, ist das der Unternehmer der halt HR macht. Und ich habe halt aus meiner eigenen Praxis dann auch gesagt, Mensch, Leute, wir brauchen da diese Mitarbeiterakte dran, weil wenn wir wirklich wollen, dass diese Mandantenzentrale, wo der Mandant seine Bewegungsdaten erfasst, dass der sich da gerne einlockt und dass wir da Effekte erzielen, dann müssen wir dem noch ein bisschen mehr, mehr wert geben. Und diese Mitarbeiterakte oder die elektronischen Endgeldunterlagen, so heißt es ja, wird ja ab 1.1.07.27 Pflicht, dass du das haben musst, das wissen viele Unternehmen ja halt auch noch gar nicht. Das fühlt sich jetzt auch gar nicht. Was müssen wir im 1.1.07.20? Du brauchst eine digitale Personal- oder Mitarbeiterakte in der gewisse Endgeldunterlagen nach § 8 Absatz 2 BVV, kannst du das nachlesen? Und die musst du elektronisch nachhalten, ja, weil das ab 1.1.27 Pflicht wird. Komm mal, was ich auch noch nicht. Ich würde jetzt einfach sagen, bevor wir hier noch so weiter rumschweifen, würde ich sagen wir in die dritte Kategorie. Und zwar in die Produktminute. Max für mir noch einmal in 60 Sekunden erkläre, was Farstox macht. Farstox hilft Kanzlein dabei, im Lohn Stress zu reduzieren, für Effizienz zu sorgen und den Lohnsach bearbeiter, in einen glücklicheren Zustand zu versetzen. Und das machen wir in dem wir vollständige Personalstammdaten zur Verfügung stellen, indem wir Bewegungsdaten in einem Tools sammeln und in dem wir eine Mitarbeiterakte zur Verfügung stellen, in Kürze, die zum einen Mitarbeiterakte und zum anderen für die Kanzlei Lohnakte ist. Weil das muss man auch unterscheiden. Und das ist das, was Farstox ausmacht. Und das ist auch das, wo für ich stehe. Ich möchte dem Berufstand Effizienz schenken, in diesem Lohnbereich, der mir sehr am Herzen liegt. Ich kann ja auch von meiner eigenen Praxis immer zählen. Auch die Mandanten sind davon immer sehr begeistert. Also das dauert, also meistens, das gebe jetzt auch ehrlich zu, das dauert meistens am 1. Mal, damals habe ich diese Personalfraugebühren rausgeschickt und jetzt sagen wir eben immer erst mal "Hey, wie du Christen leenk, da musst du dich mal anmelden." Der link geht dann weiter per E-Mail an den Arbeitnehmern. Nehmen wir, du kannst es auch gerne mit deinem Arbeitnehmer zusammen machen. Und dann ist ja mal dann auch mal erst einmal so. Ja, okay, wir versuchen es mal, dann beschäftigt er sich damit 10 Minuten und dann liebt das. Ja, danke, dass du das sagst, weil wir werden das natürlich auch häufig gefragt. Und was uns auch gesagt wird, ist, dass die Mandanten auch das als Wahnsinnig professionell ansehen. Jut, dann gebe wir weiter in die Fiete-Gatorie in die Schnell-Frage-Runde. Mhm. * Musik * Was macht denn deine Lieblingskanzlei aus? Ja, jetzt in Bezug auf die Anwendung von Farstox, oder dann ist meine Lieblingskanzlei eine Kanzlei, die sich drei Stunden Zeit nimmt. Während der Testphase von Farstox, weil du kannst das ja 14 Tage testen und die dann einen Termin mit uns macht, wo alle Lohndarmen und Herren reinkommen, weil wenn du diese drei Stunden in den 14 Tagen aufwendest und dann weißt du alles, was dieses Tool kann und dann ist dieses Tool in deiner Kanzlei eingeführt. Und deshalb sind das meine Lieblingskanzlei, die die das so machen. Und da auch ganz gerne mal als Praxis-Tipp, liebe Steuerkanzlei, testet das einfach mal mit dem kompletten Team und sagt, wir melden jetzt jemanden an und spielt das einfach, weil durch das ist ja die so schwer. Wollen wir dann in der Testphase, oder? Ja, genau, definitiv. Was ist in deine Lieblingsfunktion bei Farstox? Wenn ein Lieblingsfunktion bei Farstox ist, ich weiß gar nicht, ob das eine Funktion ist, ist das wir hinterher diese PDF-Zusammenfassung bekommen. Weil wir bei uns in der Kanzlei halt auch nicht bei allen Arbeitgebern, dann für Mini-Jobber und kurzfristig Beschäftigte, immer Arbeitsverträge haben. Da klappt Theorie und Praxis sehr weit auseinander und dieses PDF-Vormular. Das hilft mir dabei, Sozialversicherungsberufungen unbeschadet zu überstehen, es hilft mir beim Zoll, wenn der vor der Tür steht und gerade im Bereich kurzfristig Beschäftigte, was ja sehr, sehr tricky ist mit üblich, dass jetzt berufsmäßig aus oder nicht. Und deshalb würde ich sagen, dass wir das machen, ist meine Lieblingsfunktion. Das wäre noch eine Frage, die unterschrift, diese digitalen Unterschrift gibt es aber noch nicht, oder? Bei euch? Die gibt es noch nicht, das haben wir aber auch auf der Agenda. Wir haben ja so viel Sachen, die wir gerne machen würden. Und ja, es ist ja auch, wenn man so sagt, ja, was habt ihr denn für Probleme? Und dann ist das ein Problem. Wir haben 17 Millionen Ideen, Anregungen von Kunden und wir haben 12 Entwicklerhände. Und das ist unser Problem. Ja, ich prob' ich dir. Wir machen aber erstmal weiter online oder vor Ort Termine, wie macht ihr es bei euch? Wir machen online Termine. Was funktioniert denn gerade noch nicht so gut bei euch? Es funktioniert nicht so gut, dass wir Rückmeldung von den Kanzleinen bekommen, wenn die eine Testphase sind und dann kriegen wir die oft nicht ans Rohr, die melden sich nicht auf E-Mails und so und das funktioniert noch nicht so gut, ja. Also auch da wieder ein Top-Tip auf der Steuerbrate, Expo, gibt es beispielsweise solche Gewinnspiele. Ich glaube, da hatte die auch mal so drei Monate oder so mal verlos, oder sogar ein Jahr, was Paket oder so. Ja, und ja, hatten wir damals verlos, dadurch ist nämlich auch eine Kanzlei, die ich gut kenne, an Fassox gekommen. Okay. So, wenn Fassox ein Tier wäre, was wäre es denn? Wenn Fassox ein Tier wäre, wäre es ein Octopus, weil wir dazu viele Arme und Schlangen und der kann alles von überall her einsammeln und greifen. Und wir sind ein Octopus. Sehr gut. In drei Worten, deine Mission für die Branche. Meine Mission für die Branche ist wirklich Steuerberatungskanzlei, Effizienz, im Bereich Lohn zu schenken. Mir wieder mehr Menschen dazu zu bewegen, Lohnabrechnung in einer Kanzlei machen zu wollen, weil man muss es nicht stressig machen, es kann einfach sein, es kann stressfrei sein. Und meine Mission ist ehrlich gesagt, auch Liebe, Kollegen und Kolleginnen Lohn, das ist anspruchsvoll. Und wir digitalisieren alle die Fiebung hoch und runter, aber der Lohn kann so ein einträgliches Geschäftsmodell sein. Und das kann so viel Umsatz und Honorat bringen. Schaut euch den Lohnbereich, bitte einfach mal an. Es gibt ja wirklich viele Kanzleien, die wirklich sagen, wir machen gar keine Lohnabrechnung mehr, ne? Ja, wir bieten aus. Es sind der Kanzlei, Lohnabrechnungen für andere Kanzleien an, aus dem Grund und weil wir es halt lieben. Also ich bin halt einfach ein Lohnkind. Auch gut, weil das ist auch wieder so ein Ding, du bist ja Steuerberaterin. Ich hätten auch sonst kein Steuerberater gesagt, ich gebe mich mit Honorabrechnung aus. Ja, #weiliebenlohn, in allen Unternehmen, die ich habe. So, wir kommen jetzt auch zur letzten und zur fünften Kategorie und jetzt Tafelis. Und jetzt, und jetzt, und jetzt, Tafelis. Was muss denn jetzt eine Steuerkanzlei mitbringen, damit die Zusammenarbeit klappt? Internet-Anschluss und drei Stundenzeit. Gut, das kriegt man hin. Wo findet man euch als nächstes? Auf der Steuerberater-Expo in Nürnberg, irgendwann um den 20. September rum. 24. September, ja genau, da bin ich auch vor Ort. Ja, freue ich mich schon drauf. Sehr schön, vorher seid ihr nicht mehr auf einer Messe? Nee, ich glaube tatsächlich nicht. Wir sind erst wieder bei euch. Ja, genau. Demo-Version oder so, wie sieht's damit aus? Kann man sich das immer anschauen? Immer, immer. www.fastdocs.de. Ihr könnt dort 14 Tage lang kostenfrei testen. All unsere Module, die wir haben, wie gesagt, ihr bekommt ein begleitetes Onboarding, was wir gerade nochmal umstellen. Das wird noch schöner und toller, um den Kanzlein den Einstieg so leicht wie möglich zu machen. Also jederzeit sehr gerne online, genau. Amy, habe ich irgendwas vergessen? Haben wir irgendwas vergessen? Nicht, dass ich wüsste. Wir haben jetzt nicht über so kleinere Kleinigkeiten, wie den Lohn-Import-Daten-Service gesprochen. Aber wenn wir jetzt damit anfangen, was, dass wir auch mehr Fachbeschäftigungen abfragen und so, dann sitzen wir morgen noch kerstin. Das pack ich auf jeden Fall mal mit in die Show Notes rein. Das ist gar kein Problem. Dann, Amy, der letzte Satz, der gehört dir. Ja, liebe Chefs, lohnissen Beratungsthema mit Umsatzpotenz. Ja, auch für die Zukunft digitalisiert euren Lohn. Wenn es geht, digitalisiert euren Lohn mit Farstox für weniger Stress und mehr Renorar und Umsatz in diesem Bereich. Und, dass ich jetzt gerade noch ganz viel gespürt habe, dieses aus der Praxis für die Praxis. Ja. Dass im Eigenleiter Kanzlei heraus für die Praxis erschaffen. Liebe Amy. Ich danke dir für diese schöne Folge mit dir. Ich danke dir. Ich komme in die Show Notes. Und wir sehen uns persönlich in Nürnberg. Da freue ich mich schon sehr drauf. Ja, wunderbar freue ich mich auch. Lieben Dank, Kerstin. Und danke an alle auch die Zugehörter haben für eure Zeit. Weil ich weiß, dass das was ist, was wir Steuerberaterinnen und Steuerberater halt eigentlich normal nicht haben. Das ist so. Wir lieben Dank. Tschüssi. Tschüss, Kerstin. Das war STB-Expo, das Original der Podcast. Dein Update für moderne Kanzleientwicklung. Eine Peace Love Rock Podcast Produktion in Zusammenarbeit mit die Kanzleientwickler. Die Gastgeber sind Kerstin Koop und Stefan Homburg. Produktion, Schnitt und Mischung Tobias Dezula. Brecherin Sarah Dorsel. STB-Expo, das Original der Podcast. Bleibt digital und denkt einen Schritt voraus.

Podcast Summary

Key Points:

  1. Farstox wurde 2019 gegründet, um praktische Probleme in Steuerberatungskanzleien im Lohnbereich zu lösen, insbesondere durch unvollständige Personalstammdaten.
  2. Die Plattform ermöglicht digitale Workflows, bei denen Arbeitgeber und Mitarbeiter Daten gemeinsam eintragen, validiert und automatisch zusammengeführt werden.
  3. Es gibt über 15 Sprachen, die kombiniert werden können, und die Software bietet Unterstützung in der Muttersprache sowie Hilfestellungen in Form von Videos.
  4. Die Ausfüllraten liegen über 98,5 Prozent, und die Plattform erinnert automatisch nach 7, 14 oder 21 Tagen an offene Formulare.
  5. Kanzleien erhalten eine Steuerzentrale, in der sie den Stand von Vorgängen überwachen, manuelle Eingaben vornehmen und Daten korrigieren können.
  6. Die Software deckt neben Personalformularen auch Bewegungsdaten und Mitarbeiterakten ab, was ab 1.1.2027 gesetzlich erforderlich ist.
  7. Farstox ist nun offizieller Partner von Edison-Kanzleien und wird künftig auch dort genutzt.
  8. Der Fokus liegt auf Effizienz, Stressreduktion und der Digitalisierung des Lohnbereichs, um mehr Umsatz und Zufriedenheit in Kanzleien zu schaffen.

Summary:

Farstox ist eine digitale Plattform für Steuerberatungskanzleien, die aus praktischen Herausforderungen im Lohnbereich entstanden ist. 2019 entwickelte die Gründerin, selbst Steuerberaterin, ein Tool, um unvollständige Personalstammdaten zu überbrücken. Heute bietet die Software eine umfassende Lösung mit digitalen Workflows, die von Arbeitgebern und Mitarbeitern genutzt werden können.

Die Plattform unterstützt 15 Sprachen, verfügt über automatische Erinnerungen und eine Steuerzentrale, in der Kanzleien den Fortschritt und die Daten jederzeit überwachen. 2027. Farstox ist nun auch offizieller Partner von Edison-Kanzleien und wird weiter ausgebaut, um zukünftig auch Lohn-Import-Daten und digitale Unterschriften zu integrieren.

Die Zielgruppe sind Kanzleien mit kleinen bis mittleren Teams, die die Effizienz im Lohnbereich steigern wollen. Mit einer kostenfreien 14-Tage-Testversion und einem begleiteten Onboarding wird der Einstieg für Nutzer erleichtert. Die Mission von Farstox ist es, die Lohnabrechnung in Kanzleien zu digitalisieren, stressfreier und effizienter zu machen, und dabei die Bedeutung des Lohnbereichs als wertvollen Umsatzträger zu betonen.

Die Plattform wird auf der Steuerberater-Expo in Nürnberg (24. September) vorgestellt und steht unter dem Motto „digitalisiert euren Lohn – weniger Stress, mehr Umsatz“.

FAQs

Farstox ist eine digitale Plattform, die Kanzleien bei der Verwaltung von Personal- und Bewegungsdaten unterstützt. Sie reduziert den Lohnstress, sorgt für Effizienz und stellt vollständige, valide Personalstammdaten zur Verfügung.

Farstox löst Probleme wie unvollständige Personalstammdaten, fehlende oder verloren gegangene Informationen und den manuellen Aufwand bei der Eingabe von Daten wie Sozialversicherungssnummer oder Arbeitsverträge.

Ja, Farstox bietet derzeit 15 Sprachen an, darunter Deutsch, Englisch, Spanisch, Französisch, Niederländisch und Ungarisch. Die Sprache kann je nach Mandant und Mitarbeiter individuell gewählt werden.

Der Arbeitgeber erhält eine E-Mail mit einem Link zur Formularseite. Der Mitarbeiter füllt die Daten aus, wird per E-Mail kontaktiert und die Daten werden validiert. So wird ein vollständiger, fehlerfreier Datensatz erzeugt.

Ja, Farstox ermöglicht es, Bewegungsdaten wie Krankheitszeiten, Urlaubszeiten oder EU-Abrufe zu erfassen. Diese werden automatisch an die Kanzlei übermittelt und in einer zentralen Plattform gespeichert.

Die Mitarbeiterakte ist eine elektronische Dokumentation, die ab 1.1.2027 nach dem BVV Pflicht ist. Farstox stellt sowohl die Mitarbeiterakte als auch eine Lohnakte für die Kanzlei bereit.

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