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Fast profitabel im Jahr 1, jetzt €6,2M: Von Bootstrapping zu Seed – Leon Kobinger (CertHub)

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Fast profitabel im Jahr 1, jetzt €6,2M: Von Bootstrapping zu Seed – Leon Kobinger (CertHub)

Stell dir vor, du musst jeden Tag eine Steuererklärung machen – hunderte Seiten lang, bei jeder Änderung neu.Leon Kobinger ist CEO und Co-Founder von CertHub, einem Münchner MedTech-Startup, das den Zulassungsprozess für Medizinprodukte revolutioniert. In Startup Spotlight mit Jan Thomas spricht Leon über die frisch abgeschlossene 6,2-Millionen-Euro-Seed-Runde, geführt von Cusp Capital, mit D11Z. Ventures (Dieter Schwarz), Calm/Storm und UnternehmerTUM Funding for Innovators. CertHub nutzt KI und strukturierte Datenmodelle, um die MedTech-Compliance zu automatisieren – von hunderten Seiten Dokumentation auf Knopfdruck bis zur Zusammenarbeit mit Prüfstellen wie TÜV. Leon erklärt, wie CertHub d...

Transcription

4772 Words, 30125 Characters

Starter Insider Ich möchte euch kurz unseren aktuellen Partner Konto vorstellen. Als Unternehmerinnen und Unternehmer kümmert man sich oft selbst um die Finanzen, hat dabei über viel zu viele Tools und viel zu wenig Überblick, kurz gesagt Buchhaltung nervt. Ja, mit Konto ist das etwas anders. Wir selbst hier bei Starter Insider nutzen Konto schon sehr lange und auch mit Begeisterung. Konto ist ein smartes Geschäftskonto für Unternehmerinnen und Unternehmer, die App kombiniert "Modernes Business Banking" mit effizienter Finanzbuchhaltung, bietet dabei volle Kontrolle mit Datafintegration und Echtzeit-Einblicken in jede Transaktion. Mehr Infos in unseren Schonauts oder auf konto.de und wichtig Konto am Anfang mit "Koo". Herzlich willkommen, Leon Cobinger bei Starter Insider. Schön, dass du da bist. Ja, vielen Dank, vielen Dank für die Einladung von mich her. Genau, du bist der CoFounder und CEO von Zertab und ihr habt gerade 6,2 Millionen Ersiedrunde gräßt. Eigentlich war es ein bisschen der Plan, das kann man wahrscheinlich ja auch sagen. Wir wollten einen ersten Kutsinterview mit euch machen für die Morgensendung. Aber haben dann in der Reaktion-Sitzung festgestellt, ihr sitzt an einem sehr spannenden Thema, was viele Leute interessiert und würden da gerne mit euch nochmal reingeht. Vielleicht können wir damit so ein bisschen anfangen. Erst mal zu dir als Person, was hast du bisher so gemacht und dann direkt danach, welches Problem probiert ihr mit Zertab zu lösen? Ja, sehr gerne, genau. Also wie gesagt, genau, Leon, mein Name, ich bin ab selbst einen engineering background, habe in Robotics-Medizin Informatik eigentlich meine akademische Laufbahn gemacht, habe dann mittlerweile insgesamt jetzt 11 Jahre in diesen hochregulierten Branchen verbracht. Ich hab damals eine Luft mehr Raumfahrt angefangen, jetzt sehr viele Medizintechnik, die letzten Jahre. Und habe eigentlich immer sehr coole Produkte gebaut, die eigentlich von Scratch bis zur Zulassung gebracht haben. Das ist vielleicht auch das einzige Artikel zu überlegen, so nicht nur tolle Produkte zu bauen, sondern die auch einen Markt bringen zu können. Und das habe ich halt für die Medizintechnik gemacht und für die Luft mehr Raumfahrt. Und eigentlich leidet das eigentlich sehr schön auch in unserer Thema, weil die eigentlich unsere Idee für die Zertab eigentlich aus der Industrie entstanden. Also wir haben selber mit meinem Mitgründer Nicolas, der das gleich so ein bisschen als Meliosmatik gemacht hat, die man auch kennt aus Münchern, dass wir haben die Probleme unsere Kunden halt am eigenen Leiterlebt. Sie sagen so, hey, die wollen coole Produkte zu Patientinnen bringen. Wie schaffe ich diese Sachen schneller und einfach einen Markt zu bekommen. Also was machen wir als Start-up-Sortab genau? Wir haben einen Compliance-Complenien, der hilft den Herstellen von den Zimplunkten, die sie aktuell regulatorisch extrem überfordert fühlen, ihre Medizinprodukte schneller zu Patienten zu bringen. Und damit lösen wir eigentlich nichts anderes wie den "Nanbau-Wohren-Innovationskilot" der Branche aktuell, weil das einfach extrem innovationsschädigend aktuell in Europa, aber eigentlich auch weltweit ist. Ja, wir hatten auch in der Vorbereitung gelesen, dass für viele Start-ups tatsächlich die Dokumentation oft teurer als die Entwicklung, würdest du da mitgehen? Ja, hängt vom Art of Medizinprodukt ab, wenn man jetzt für einfache Software basierte Medizinprodukte würde ich da mitgehen. Wenn man jetzt aber ein Herzschritt macht, zum Beispiel hätte, dann ist es natürlich nicht der Fall. Und das ist vielleicht auch mal cool zu wissen. So ich will reden immer von Medizinprodukte. Aber was ist ein Medizinprodukt? Also wir haben die Ranges extrem groß. Wir haben flasteren Augen, mittelflösigkeit. Was wir jetzt über euch vielleicht nochmal ein Bart haben. Das zählt auch schon als Medizinprodukt. Aber auf der anderen Seite gibt es hochrisiko Produkte. Wie Herzschritt macht auch Health Apps, Diagnosis, Software. Das fällt alles unter diesen Kategorie Medizinprodukten. Man ist eine Ordnung. Und ich würde da voll mitgehen, wenn es ein sehr niedriges Risiko-Produkt ist. Kann sein, dass die Dokumentation auf einem höhersten als die Entwicklung. Du hast jetzt schon definiert, was Medizinprodukte sind. Und du kommst ja selber auch aus der Industrie und hast auch Erfahrung. Da würde mich interessieren, was muss der Hersteller eigentlich genau machen? Also welche regulatorischen Anforderungen gibt es da aktuell? Und verändert sich das in der Zukunft vielleicht auch? Genau. Also was müssen Sie erfüllen? Ganz vereinfacht gesagt, Sie müssen eigentlich zeigen, dass Ihr Produkt sicher ist. Und dass das Unternehmen mit hoher Qualitätarbeit ist. Das macht eigentlich auch total Sinn. Man will ja nicht, dass man Medizinprodukt verwendet, entweder im Krankenhaus oder der Heim, wo dann einen Patient verletzt oder im Stimmsen Fall sogar tötet. Aber die Realität bei den Hersteller sieht halt ganz anders aus. Die müssen für jede Produktvariante, jede kleine Änderung am Produkt. Hundete Seiten von Dokumente erstellen, die dann durch einen ewig langen Zulassungsprozess gehen müssen. Die dann von Prüfstellen, also die TÜV-Degra dieser Welt geprüft werden müssen. Und bei jeder Produktänderung muss man wieder die Dokumentation anpassen. Und dann muss man also nicht nur bei einer Produktänderung, sondern auch wenn sich die Gesetze und Normen ändern, muss man dann auch Änderungen daran machen, aber die ändern sich kontinuierlich. Und das ist nicht meiner, das ist dieses Basswort, Kontinues, Compliance, was man darüber spricht. Und das kann man sich, wenn man jetzt gar nicht aus der Branche kommt. Ich finde es eine schöne Idee, sich das vorzustellen, ist immer. Stellt auch vor jedes Tag das Jahr, das eine Steuererklärung machen, die dann aber noch viel länger ist wie eine normale Steuererklärung. Und jedes Mal, wenn sich eine Zahl bei euch ändert, dann müsst ihr eine neue Erklärung machen. Also das ist vielleicht sich um sich das mal ein bisschen vorzustellen. Und dann ist es auch noch schlimmer, dass die teilweise die aktuell und digitale unterwegs sind, sozusagen wie eine Steuererklärung über Textfix, über Äster zu machen, weil man ja kein Knowledgemodeller, oder kein strukturiertes Datenmodeller, was wir am Anfang ja angesprochen haben, was eigentlich sogar ein Äster hat, aber was in der Branche nicht standard ist, wo wir, und ich glaube, so kann man sich eigentlich gut vorstellen, wie gravieren die Aufwände für die Herstellersteine? Und wir haben auch, es gibt auch Statistiken, dass teilweise 10 bis 20 Prozent der Gesamtbelegschaft von Mädchen hinterhinekehrstellen in irgendeiner Form mit Compliance, Regulatory, Quality zu tun haben, was natürlich in extrem kosten drei paar Mende des Tages auch ist. Es sieht ja auch aktuell nicht so aus, als würde sich das ändern, sondern 2026 oder 27 kommt ja dann auch noch die EUA-Eikten zu, oder? Genau, also das betrifft jetzt nicht alle Medizinbrüchte, aber gerade die Software-Medizinprodukte wird es sehr stark treffen. Und dann muss man so eine Kombi-Brüfung machen, dann muss man die zwei eigentlich verheiraten. Oder beziehungsweise man nimmt dann beide eigentlich zusammen. Aber ich sage das, also wir sagen in der Branche ist er oft so, wenn man mit die Ziemprodukte zugelassen bekommt, dann kann man auch den AI-Eik erfüllen. Also das bedeutet, den schwereren Teil haben sie oft schon gemacht. Das einzige, was ein Problem ist, wenn man natürlich diese ganzen Themen macht, man macht künstlicher stellte Daten oder sowas, die man nun für klinische Daten oder so, man kann einfach sein, dass man halt komplett rausfällt, also ein verbotenes KI-Produkt hat und dann gar nicht mehr in Europa verkaufen kann. Das ist natürlich der Worstcase, aber für viele sind die kommende Höhe der Auflagen hinzu, die sind aber im Vergleich nicht signifikant höher. Dann lass uns mal so ein bisschen euer Produkt genau anschauen. Also was sehr spannend ist, ihr arbeitet mit so einem Knowledge-Modell. Also ihr baut eine Datenbank. Und in dieser Datenbank sind dann alle Informationen über dieses Produkt erfasst und dann handt dieser Datenbank, könnt ihr die Dokumentation dann machen. Stimmt das oder? Genau. Und dadurch, dass man ja auf stückte Daten arbeitet, aber das kann ich sogar was ich noch machen, kann ich schneide dann unser System auf die Art des Medizinprodukt zu, weil die große Schwierigkeit im Vergleich zu einer Steuerklärung ist, dass die Dokumentation sehr unterschiedlich aussieht, je nachdem, was ich von Medizinprodukt habe, macht ihr aussehen. Es darf ganz andere Anforderungen als ein Hardwareprodukt. Und was wir eigentlich gemacht haben, ist genau so ein extrem intelligentes Knowledge-Modell zu verwenden, dass wir dann aber zuschneiden können auf die Art des Medizinprodukt. Und so sehr autogeneriert diese Dokumentation am Ende herausstellen lassen kann. Und die Dokumentation eigentlich aus KI und viel Wissen aus der Industrie kombiniert. Also welche Rolle hat KI da genau? Diese Zuschneidung auf die Art des Medizinprodukt ist ein Faktor. Und dass wir am Ende auch auf die Inhalte generieren oder unterstützen zu generieren und am Ende auch gegen die Anforderung prüfen, das geht dann hinten raus. Also das sind eigentlich mal drei KI-Komponenten, wo wir mit diesen Knowledge-Modell zusammen lösen. Lass uns aber den Prozess so ein bisschen durchspielen. Ich bin jetzt ein Start-Up und will ein neues Produkt entwickeln. Wir können ja einfach mal sagen, einen Skalpell. Wie würde dann unsere Zusammenarbeit zwischen mir und euch konkret aussehen? Die erste Schritt ist eine regelgeforsche Strategie. Sie einfach, was wir belegen, man kann 100 WG gehen. Welche Weg macht dann für einen eigentlich Sinn? Und dann zu sagen, den Weg möchte ich miteinander gehen. Und so möchte ich an Mark gehen. Und bei der hängt es immer davon ab, für welche Nutzen beim. Also für was wäre ich das Skalpell verwenden, nutze ich das Skalpell jetzt im Krankenhaus, nutze ich das für eine bewahrte Anwendung. Also es hängt total davon ab, dass das mit Zweckbestimmung für was es verwendet wird. Und wenn die klar ist und eine Risikoklasse da ist, dann können wir eigentlich eine halbe Stunde Mieting mit dem Partner, mit dem Kunden. Und dann tun wir wie so ein. Ja, du kannst jetzt wie ein Fragebogen, den intelligenten Vorstellen. Wir gehen wirklich durch die Sankt rum und daraus entscheiden wir, was für Produkteigenschaften hast du und generieren wir, die dann deine Dokumentation eigentlich vor und auch deine Prozesse vor, die du machen musst. Und so können wir fast. Ja, also wir nennen es ja wirklich Dokumation auf Knopfdruck. Und das ist jetzt nicht nur ein Marketinggeg. Und das können wir wirklich bei vielen Herstandern sagen. So, du. du sagst mir, was bist du? Was machst du? Wo willst du hin? Und wir generieren dir extrem viel davon vor. Und das funktioniert eigentlich gut. Natürlich muss noch ein bisschen verschlossen verständnis Expertise mit rein. Aber du bist halt 80 Prozent ready nach ein paar Sessions mit uns. Und das ist halt besser, wie auf Nullern zu fangen, auf einem Lernplatt Papier. Und ihr bietet ja auch an, dass quasi alte Word-Dokumente per KI importiert werden können. Also, dass quasi die KI dann auch die Informationen, die vorher eben nicht in so einem Knowledge-Modell waren, umwandelt in eben so ein datenbasiertes Dokument. Wie funktioniert das genau? Genau. Also, der erste Case war ja für Kunden, die noch nichts hatten. Jetzt haben wir aber viel ganz viele ja Bestandsherstelle, die wahrscheinlich 200 Produktvarianten haben, die halt 200 Varianten eines Instruments oder eines Gapels, was wir jetzt genannt haben haben. Und da ist es so, das größte Problem, was die haben, ist, sich zu digitalisieren. Jetzt müsst ihr euch vorstellen. Die haben Tausende von Word-Dokumente rumliegen und müssen dir jetzt auf einmal ins Struktur des Modell führen. Wenn die das manuell machen würde, würde das Wochen dauern. Und dann haben wir uns etwas sehr smartes überlegt, dass wir einfach die Informationen nehmen. Da die richtigen, also, sag mal, das Dokument mit Daten trennen und einfach die Informationen sauber rausziehen und an die richtige Stelle packen, wo sie hingehören. Und das war von relativ aufwendig, spart, aber jetzt halt den größten Teil des digitalisierungsaufwand und das schafft halt das viele Mittelstandsunternehmen. Das eine Brauchstitiv 95% kleine Mittelstände ist. Es schaffen sich viel schneller zu digitalisieren und deswegen auch viel schneller ins KI-Zeit-Alter kommen zu können, weil sonst werden die halt abgehängt. Also, zusammengefasst könnte man sagen, ist möglich, das vielen Start-ups quasi diese Digitalisierung hinzubekommen und die Start-ups, die noch nichts haben, die neues Produkt launchen wollen, den Hälfte überhaupt in diese Dokumentation reinzukommen. Ja, genau. Und dann ist ja so ein bisschen, wir hatten hier von paar Wochen, hatte ich gesprochen mit Ficus Hälfte, die sitzen quasi ganz am Ende der Kette, also die machen Dokumentationen in der Rhea, in der Klinik, für Ärzte. Und da kann man anhand dieser KI eben auch ganz schnell so Dokumente auf Knopfdruck herstellen. Nun sitzt ihr ja ganz am Anfang und du meinst es schon so ein Herzschritt-Macher. Das ist ja ein super sensibles Produkt, wo eine KI auch nicht so stark halluzinieren darf beziehungsweise. Sobald sie halluziniert, ist das Risiko da, dass es quasi zu starken Problem kommt. Habt ihr da so eine Lösung, wie arbeitet die da mit der KI zusammen, um das zu verhindern und sicherzustellen, dass ihr diesen Risiko Anforderungen gerecht werdet? Ja, super Frage. Es gibt wahrscheinlich drei Kategorien dazu. Das erste ist erst mal alles Human in der Loot. Das bedeutet auch, gegen Checken der Ergebnisse immer zu machen. Da ist nichts Magie auf Knopfdruck passiert. Alles, das könnten wir technisch. Aber dann ist genau das Risiko, wenn mal was nicht passen würde, dass es identifiziert wird. Zweitens ist aber auch so ganz klassisches Knowledge-Entschädigung. Das ganze Domainentwesen aus der Industrie, was wir jetzt im gesamten Team haben, damit rein zu trainieren und anzupassen darauf. Und damit können wir das sehr viel davon vermeiden, also einfach nicht sehr gute User-Interface dazu zu haben, in Kombinationen mit die Laschenglischmodelle auch daran zu optimieren, dass sie da besser sind. Man sagt es immer, wenn es zu dem Fehler kommen würde, dass der auch identifizierbar ist, das möglich zu machen. Und das haben wir einfach. ein sehr stark dual UX optimiert, dass es da nicht selbst wenns, mal zur Halzsetzung, kommen würde die sofort identifiziert werden können, und wie auch Cross-Checks dagegen machen. Also die KI kann die dann selber identifizieren. Es gibt eine Kombination aus dem Ende. Ja, beim Ende checkst du ja den Gesamtdrucken mit dazu. Da kann ich dir jetzt zur Prüfung abgeben, sag ich mal. Und zu der Prüfung können wir auch schauen, kam mir jetzt in Konsistenz zwischen den Dateninformationen. Weil es ist nicht schlimm, wenn es dann eine Information, also machen wir Beispiel werden, für welche Patientenpopulationen ist mein Mediziprodukt ausgeht. Das heißt, ganz konkret. Es ist für ältere Personen, es ist für jüngere Personen ausgelegt. Und auf einmal gibt es da in Konsistenz, denn die können wir prüfen und sagen, ja, in einem, sag ich mal, Dokument, sagst du so, im anderen sagst du so, was ist jetzt die Wahrheit? Dann lass uns jetzt einmal zu dem Ereignis kommen, weswegen wir eigentlich heute sprechen und zwar der Finanzierungsrund, die habt 6,2 Millionen Euro in der Siedrunne eingesammelt, was ja schon sehr, sehr beachtlich ist. Ihr habt dafür nur zwei Monate gebraucht. Vielleicht kannst du uns einmal so durch den Prozess ein bisschen durchführen. Ja, also vielleicht mal vorne weg, für Nico und mich war das die allererste, wirklich institutionelle Finanzierungsrunde. Und was man als Gründer sozusagen auch immer machen soll, oder wo wir uns von Anfang an auch eingebleuhen, dass sich wirklich von erfahrenen Gründern extrem viel Import zu port zu holen, sich Ideen zu holen, wie strukturiert man den Fund Racing Prozess, wie baut man ihn auf? Und das haben wir auch sehr stark befolgt. Das bedeutet, wir haben wirklich auch ein Cyber and Data Room vorbereitet, Informationspaket, alle Informationen erklären. Wir haben sehr erklärungsbedürftiges Industrie. Das bedeutet, es ist nicht so klar, zuvor zu verstehen, was unser Prozess ist. Und wenn man für einen Pitch Deck 15 Sekunden hat, es ist verdammt schwierig in 15 Sekunden, genau das zu catchen, was für uns, was für unsere Industrie oder das wir verstehen, was wir eigentlich lösen. Das haben wir im August September aufgebaut, strukturiert über die Sommerpause, und sind dann eigentlich mit Vollgas, mit einer großen Liste in den Fund Racing Prozess rein gestartet. Und haben dann auch ein sehr starkes Momentum aufgebaut, haben eigentlich sehr, sehr früh das erste Tirmschied liegen gehabt. Und dann ist es, dann aus der Dynamik heraus sehr gut entstanden, dass es sehr starkes Interesse bekommen hat, weil auch unsere Zahlen sehr stark waren und auch einfach die, wie schnell wir an die Zahlen gekommen sind, einfach das Beheindrucken war oder das Feedback haben wir erhalten. Und das haben das in Kombination, das wird davor im Endeffekt nur eine ähnliche Runde hatten, eine Wandel dar ins Runde und sehr viel Überförderung, auch sehr viele staatliche Förderung bekommen haben, dass wir das halt fast geputzt wird, aufgebaut haben davor. Die Kombination hat dann auch, sagen wir mal, die Entscheidung gebracht, oder war für uns dann sehr Vorteilhaft bei der Entscheidung und konnten dann am Ende, während dieser klüglichen Situation nach auswählen zu können, mit welchen Partnern wir gehen. Also ihr seid schon nah der Profitabilität gewesen die ganze Zeit, oder? Also es gibt so ein Fanfekt, die bei uns in unserem ersten Jahr, die Existenz haben wir dann gewinnen, im Ende des Jahres ausgesehen, wir dann auch versteuern sozusagen, er war nicht groß, aber ist eigentlich das, was man beim Stadarmatfang nicht sein sollte. Aber genau, das bedeutet, ich würde es eher anders umgehen. Wir haben versucht, das mit minimalen Mitteln aufzubauen. Wir haben wirklich versucht, den Mainzert auch zu haben. Und das hat, also zu sagen, das haben wir die erst dann bis jetzt, sozusagen sehr stark verfolgt und werden auch diesen Mainzert auch weiter tragen. Das ist sehr spannend, weil das sieht man ja eigentlich. Also wir sprechen ja sehr viel mit sehr vielen unterschiedlichen Stadaps. Und so was hört man und sieht man eigentlich nicht so oft. Was würdest du sagen, was er für euch so entscheidend, dass das so gut funktioniert hat? Ich glaube tatsächlich, dass wir im Core-Team die Mainz-Gills alle zusammengab, dann wir waren halt, sie sind halt sehr. Man sagt ja, man ist exikutschend drin, wenn es sehr einfach Sachen umzusetzen. Und wir hatten halt die Core-Gills, also die domainen Erfahrung in Kombination mit auch so eine Infrastruktur, so eine Blattform zu bauen. Da ist ja ein Big-Shouter, dann meinen Mitgründer Nico, wo halt einfach aus seiner Fahrerin, wenn man bei "Velios-Methike" bei "Cup" oder vor aus dem Stadarm umfällt, auch mit so einem kleinen Teams, sowas große Aufbau und zu können. Es war natürlich, kann man auch ganz offen sagen, das war auch zwischendlich extrem taft. Das hat auch die meisten Wochenende natürlich gekostet. Also da braucht man sich nichts vor und machen. Aber ich glaube, es war am Ende auch die richtige Entscheidung, weil man dann auch genug Zeit hat, auch nochmal nach justieren, genau den Product-Market für zu finden, etc. Bevor man dann in diesen Croft-Fahrt geht. Und man muss auch wirklich sagen, da bin ich auch, weil man ja dann auch immer im Klima sehr auch über teilweise Bürokratie, in Deutschland, etc. meckere oder so. Aber wir auch sehr dankbar sind, dass wir auf echt viele Fötterungen auch bekommen haben und die auch den Supporte-Unternehmer-Tum extrem stark gehabt haben. Und solche Ökosysteme sind super relevant gerade am Anfang, wo man vielleicht auch noch nicht, wie sie ready ist. Das ist auch das erste Mal, das hier so mit institutionellen Investoren zusammenarbeitet. Wie würdest du diese Zusammenarbeit beschreiben? Und was erwartet ihr euch auch von den verschiedenen Parteilen? Ja, genau. Es ist das erste Mal nach den Fahrn der Gründer-Entschilm Investoren, also mit institutionellen. Natürlich, ganz klassisch auch zu sagen, so Türöffner zu machen. Also ganz konkret, z.B. ein- und so. Vollover kein Storm zu sagen. So wir haben, die haben riesen Mettekportfolie eine der Most-Ektif-Mettek-Investes, zu sagen aus, wo das Portfolie für uns hier sowohl aus Kunden also von Partner sich spannend sein kann. Dann zum Beispiel, was auch nicht zu unterschätzen, ist ein und so voller die Die Living Set unter die der Schwarz. Beispiel, das man sagt. Das ist in unserer Industrie, gerade in dieser Herstellerindustrie, in dem Mittelstand, ein extrem hoch angesehenes Punkt, wo auch in Hyperon ja extrem tolle Sachen entstehen. Und auch diese, ja, industrielle Exzellenz und Skalierbarkeit auch mit zu supporten. Und unser Liedlenwestor bei Kraskeitbezöl, da war es von Anfang an, die hatten einen White Paper und eine Analyse, genau zu diesem Vogit, eigentlich diese Compliance Base hier in diese Vogit, eigentlich dieses ganze Thema, vielleicht in vier, fünf Jahren her und wir waren, sag mal, sie waren so tief auch in diesem Thema drin, dass wir sehr beeindruckt davon waren, wie tief sich unsere Themen angeschaut haben. Und da auch zu sagen so, auch den Support uns einfach zu geben, da auch das Long Game zu gehen und auch einfach zu sagen so. Lasst uns doch mal überlegen, wie wir die in kompletten, die komplette Wertschöpfung vereinfachen für den Hersteller und nicht einfach nur so ein Mini-Problem lösen, wo dir vielleicht in dem Monat einen dickbessere RAR-Zahl gibt, aber nicht eine komplette Industrie eigentlich umgrembelt unter. Und am Ende des Tages, unsere Vision natürlich schon ganz klar zu sagen, lasst uns doch mal überlegen, wie können wir nicht in einzelnes Problemen dort lösen, sondern mal die holistisch anschauen, diese Industrie und sagen, wie kann kompliance in fünf Jahren vielleicht mehr der diesen Bettbewerbsvorte sein und nicht einfach nur Innovationsbremse? Du sagst jetzt auch so eine ganze Industrieumcrempe. Jetzt Jetzt habt ihr 6,2 Millionen vielleicht, wie sieht so eure Product Roadmap aus? Also was ist das so geplant? Ja, also für die Herstellerseite wirklich zu sagen so, wo können wir ihnen noch mehr Sicherheit geben, wenn sie diese Dokumentation abgeben, habt ihr die Sicherheit an einem Markt zu kommen und das noch mit viel mehr KI-Brüfungen noch zu optimieren? Und auf der Prüfstellenseite wirklich zu sagen so, wie können wir denn Prüfverfahren eigentlich automatisierter ablaufen lassen, dass auch die Wartezeiten nicht so hoch sind für die Hersteller, die dann auch ihre Prüfungsvergebnisse warten müssen, dass das insgesamt, also die Gesamtprozess mal wirklich in wenigen Wochen passiert. Und dieses Produkt, die KI soll das unterstützen, um dort hinzukommen. Das haben wir da ganz klar auf der Roadmap, neben natürlich den zweiten großen Thema, sich zu internationalisieren und internationalisieren, bedeutet bei uns sowohl europäisch, weil wir haben eine europäische Gesetzgebung, also gilt für ganz Europa natürlich, gleich aber auch für international. Und es kann in zwei Richtungen gehen, das kann ich gibt ein gutes Beispiel. Wir haben jetzt den Skapel hergenannt, den Skapel hersteller in Australien in New Zealand. Und der will jetzt zum Beispiel in Europa verkaufen, dann muss ja die komplette Gleiche-Zertifizierung durchlaufen. Oder er will auch in seinem hissigen Markt in Australien in New Zealand machen. Und das ist vielleicht bei diesem Produktkumpleinsteamer noch mal wichtig. Diese Regulatoriken gibt es weltweit sozusagen. Und das bedeutet, es ist kein rein europäisches Problem, sondern es ist ein weltweites internationales Thema. Und wir wollen zu sagen, dass internationale Firmen Europa auch ihre Produkte verkauft können, so wie wir auch europäischen Hersteller unterstützen, international verkaufen zu können. Und deswegen ist bei internationalisierungen bei uns nicht nur, zeig mal mal, dann Sales-Office aufzumachen, sondern bei uns ist es auch, das Produkt so auszulegen, dass das international verwendbar ist. Das ist ja häufig bei Compliance. Start-up so ein bisschen das Problem, das die Regulatorik dann so anders ist. Das ist schwierig, es sind andere Märkte reinzukommen. Habt ihr das Problem auch? Wir haben bei US-Markt. Und da gibt es so auf wie das so ein Fanfekt. Brasilien, Japan, Kanada. Italien sind Falze unter einer Regulatorik, ganz spannender Trinkt. Denkt man nicht, aber ist so. Die, das nicht. Nee, denk mal, wirklich nicht. Die Lens wie End-Disrupt, die sind z.B. extrem gut, mit uns noch jetztigen Software mit abdecken. Natürlich gibt es dann wieder irgendwelche Spezial-Themen gewissen Ländern. Aber du hast 95% Überschneidung. Das bedeutet bei uns ist es wirklich sehr gut internationalisierbar. Was natürlich auch für den Venturecase ist sehr wichtig ist. Spannend, dann als allerletzte Frage. Was würdest du sagen, wenn du Ende 2026, was für dich so eine Sache, wenn das passiert, wo du sagst, mit dem Jahr bin ich zufrieden? Genau. Also klar, gesetzte Umsatzshallen, natürlich, dass die eingetreten sind. Ich meine, das zweite Thema, das haben wir jetzt noch nicht angerissen. Wir arbeiten ja nicht nur mit den Hersteller zusammen, sondern auch mit den Berufstellen dieser Welt. Also die, die am Ende auch die Dokumentation berufen. Und wenn wir dort fünf von diesen Berufstellen haben, das wäre ein Highlight für 2026. Und vielleicht für die Gesamtindustrie würde ich sagen, wenn wir immer mehr, also mein großer Traum vielleicht auch in die Richtung ist, dass wir mehr in predictive compliance, dass wir compliance nicht immer nur ein Regulatorik als Innovationskiller sehen, sondern wirklich auch so sehen, wie das kann unternehmen, in diesen Webbewerbsvorteil gehen. Weil wenn ich sagen kann, also stell dir mal vorgelegt. Wir haben, wir können, du kannst in drei Jahren sagen, hey, wenn ich das Produkt so ausliege vor drei Jahren, dann weiß ich, dass ich an dem Markt kommt, zum Beispiel. Das kann ich sozusagen mit ziemliches Sicherheit sagen. Also mehr in die Präiktion zu gehen. Das finde ich extrem spannend. Und da arbeiten wir super eng auf zusammen, um dort mal hinzukommen. Wenn wir da schon beweise bis Ende des Jahres hätten oder haben, dass wir auch ein absolutes Highlight für mich. Dann drücke ich auf jeden Fall die Daumen. Wir fanden sehr, sehr spannend und hoffen, dass es eine erfolgreiche Jahr für euch wird. Vielen Dank, Leon. Vielen lieben Dank euch. Werbung. Es folgt eine kurze Werbepause. Paul Kaiser, Gründer von Westtegers, hat nämlich 15 von ihren 40 Mitarbeitenden aus dem Tech & Sales Bereich über die Recruiting-Plattformen in Staffo gewonnen. Hi Paul, freu mich, dass du da bist. Hi Jan, freut mich, will hier zu sein. Ja, cool, wir kennen uns aus dem Podcast schon, aber vielleicht für die, die die ich noch nicht kennen oder auch Westtegers noch nicht kennen, ein paar Sätze zu euch. Genauso, ich bin Paul oder der Mitgründer von Westtegers. Wir sind Supply Jam Plattform in der Bauindustrie. Wie jetzt gerade Großacht-Billionen Grace, haben letztes Jahr Superstagswachstum mit Tännexien gelegt und sind da sehr, sehr froh drüber. Und freut mich auch hier zu seinen Lüber ins Staffo zu retten. Genau, ins Staffo hat uns zusammengebracht. Ist unser Partner und du kennst ja auch gut, ihr nutzt dich schon länger, ne? Absolut, also jetzt seid ein bisschen mehr als einem Jahr im Einsatz. Und bald 15 Leute darüber geheirt sowohl Tech als auch Sales, als auch andere Bereiche. Und ein super spannender Weg, weil es grad so eine stark kuratierte Plattform ist. Das heißt, ah, gute Leute, die auch alle auf Suche sind. Und das habe ich ja eigentlich nir, wo sonst. Also ich höre raus, rund um im Fehlenswert. Absolut, mit 15 von unseren bald 40 Leuten haben wir dann auch sehr, sehr viele gute Leute darüber bekommen. Deswegen, ich kann es nur empfehlen. Paul, dann lieben Dank und weite ein viel Erfolg. Vielen, vielen Dank, dir. Tut ja. Die an für alle, die ins Staffo mal ausprobieren möchten. Unter "in Staffo.com/insider" könnt ihr die Software testen und bekommt auch noch einen Willkommensrebat in Höhe von 500 Euro. So, das war's. Vielen Dank fürs Zuhören. Ich hoffe, es hat euch Spaß gemacht. Wenn dem so sein sollte, gerne weiter empfehlen. An Menschen, die hier mal reinhören sollten, teilt das gerne. Und vor allem, die bitte hinterlass uns gerne eine Bewertung auf Apple Podcast und oder auf Spotify. Das hilft uns wirklich, diesen Podcast bekannter zu machen. Das ist vielleicht so die kleine Motivation. Ihr wisst ja, dieser Podcast hier ist umsonst. Vielleicht ist das eine gute Gelegenheit, um euch zu reborgieren. Und apropos umsonst. Wir probizieren ja auch eine Unmenge an Nüsse, dann die euch vielleicht mal anschauen sollte. Unter anderem einen zum Thema AI, also zum Thema Künstliche in den Gänz. Wir haben ja nicht nur ein richtig cooles Podcast-Format, das einmal im Monat erscheint. Nämlich der Checkpoint AI mit Rasmus-Rote von Romerantics und andere Retterrat von Ölibörd. Also zwei ausgewiesenen Experten. Nein, wir bringen auch eine Nüsse dazu in den Thema raus. Einmal pro Woche, die wichtigsten News. Rund um das Thema Künstliche in den Gänz. Also alle Trends, alle Nachrichten, alle Finanzierungsrunden. Also einfach alles, was man mitbekommen sollte. Unsere Reaktionen recherchiert ja jeden Tag auf 700 Nachrichten Seiten. Und das Ergebnis mündet dann in verschiedensten Nüslettern. Wie gesagt, unter anderem zum Thema KI. Schaut's euch mal an. Alles weitere unter www.www.installer.de/newslettern. Das war's von meiner Seite aus euch. Einen tollen Tag. Und ja, hoffentlich bis nachher. Oder ansonsten bis morgen. Ciao, ciao. Copyright WDR 2020

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