Go back

Farbe ist Strategie! - Prof. Dr. Axel Buether | Bergische Universität Wuppertal

89m 29s

Farbe ist Strategie! - Prof. Dr. Axel Buether | Bergische Universität Wuppertal

Der Podcast betont die Notwendigkeit einer evidenzbasierten, strategischen Markenführung, die sich von subjektiven Geschmacksurteilen löst. Ein zentrales Instrument ist dabei die Farbe, die nicht als dekoratives Element, sondern als biologisches Orientierungssystem und psychologischer Steuerungsfaktor verstanden wird. Gast Dr. Axel Büter erläutert, wie evidenzbasierte Farbpsychologie aus Wahrnehmungspsychologie und Neurowissenschaften planbares Entscheidungswissen für Produktdesign, Markenkommunikation und Architektur generiert. Dies ist wirtschaftlich entscheidend, da Fehlentscheidungen bei Farben (z.B. bei Fliesenkollektionen oder Autos) zu hohen Lagerkosten und Wertminderungen führen können. Strategisches Farbdesign ermöglicht es, gezielt Emotionen, Vertrauen und Identifikation zu steuern, die Individualität zu fördern und der gesellschaftlich beobachtbaren Uniformität entgegenzuwirken. Farbe wird so zum messbaren Erfolgshebel für die gesamte Markenerfahrung.

Transcription

15457 Words, 97004 Characters

German
Ich brauche eine Minute von euch. Wenn ihr diesen Podcast hört und mögt, gehörete zu denen die Marke nicht für Dekoration halten, sondern für einen strategischen Hebel. Doch Markenführung ist heute anspruchsvoller denn je, mehr Möglichkeiten, mehr Meinungen und mehr hype. Viele Marketeers stehen unter Druck, die richtigen Entscheidungen zu treffen und zu rechtfertigen. Dabei gibt es sie, weil Liedeprinzipien belegter, Volkswagen und klare Modelle. Viele Mütende Markenführung sind empirisch wiederlegt. Trotzdem bleiben sie weit verbreitet, verschwenden Budget und verschengen Wirkung. Und aus unzähligen Gesprächen mit Markenverantwortlichen wissen wir, was am meisten fehlt, ist nicht kreativität, sondern verlässliche Orientierung. Die Fähigkeit, den Hype von Substanz zu unterscheiden und strategische Fragen mit Selbstortrauen zu beantworten. Genau da setzen wir an. Wenn ihr Inspiration, Orientierung und Entscheidungs-Sicherheit wollt, dann könnt ihr Markenkraft auch live bouchen. Als Keynote für euer Event, als Inhouse-Iminar für euer Team oder in unserer Zweitägigen Masterclass. Uwo Muncinger und ich geben einen strukturierten Überblick über das, was Markenkraft erzeugt und Marken wachsen lässt, fundiert, Praxisner und direkt anwendbar. Klingt interessant? Dann findet ihr mehr Infos unter markenkraft.org. Danke für eure Zeit und vielleicht bis bald. [Musik] Bekommen bei einer neuen Episode von Markenkraft, für alle, die von Marken fasziniert und für ihr Wohlergehren verantwortlich sind. [Musik] Mein Name ist Olaf Hartmann und mein heutiges Thema ist eines der mächtigsten, schnellsten und zugleich am häufigsten unterschätzten Instrumente der Markenführung. Farbe. Farbe wirkt, bevor wir denken. Sie schafft Orientierung, Vertrauen, Distanz oder Nähe, oft in Sekundenbruch teilen. Und trotzdem wird sie in vielen Markenprozessen behandelt wie Deko. Geschmackssache, Bauchgefühl, Zufall. Mein heutiger Gast räumt mit genau diesen Denken auf und schafft Evidenz basiert Modelle und wendet sie erfolgreich in der Praxis an. Er hat so viel Interessantes zu berichten, dass er einer der wenigen Wiederholungsgäste hier ist. Dr. Axel Büter ist Professor für Visuelle Kommunikation an der Bergeschen Universität Bupatal und Leiter des Instituts für Evidenz basierte Farbpsychologie. Erzählt weltweit zu den führenden Experten, wenn es darum geht zu verstehen, wie Farbe, Wahrnehmung, Verhalten und Wohlbefinden tatsächlich beeinflusst. Empiresch belegt, nicht gefühlt. Er verbindet Wahrnehmungspsychologie, Neurowissenschaften und Gestaltung zu etwas, dass er Marketing gebraucht wird. Entscheidungswissen. Evidenz basierte Orientierung darüber, wie man Farbe in Produktdesign, Markenkommunikation und Unternehmensarchitektur erfolgreich nutzt. Axel ist automäerer Standardwerke und schrieb unter anderem die geheimnisvolle Macht der Farben, sowie gerade frisch erschienen das große Buch der Farbpsychologie. Er sagt Farbe ist keine Dekoration. Sie ist ein biologisches Orientierungssystem. Bevor wir verstehen, was wir sehen, reagiert unser Körper bereits auf Farbe. Marken, die ihre Farben nicht steuern, werden von ihnen gesteuert. Wir werden deshalb heute über strategisches Farbdesign für Marken sprechen und warum Farbe ein Erfolgshable für die gesamte Brand Experience ist. Wir kommen zurück Axel, schön, dass du wieder da bist. Ja, ich grüße dich. Für alle, die mehr Interesse an Axelbüter als Person haben, möchte ich die erste Folge hier auf Markenkraft empfehlen, die geheimnisvolle Macht der Farben. Da erfahren wir sehr interessante Dinge über seine Karriere als Architekt, wie er den Bertelsmann-Pabillon auf der Exbo 2000 gebaut hat und wir überhaupt zu dem Thema Farbe gekommen ist. Heute bleiben wir sehr hart an dem Thema, was ich gerade definiert habe, weil es auch ein sehr großes Thema ist, strategisches Farbdesign. Aber trotzdem mit einer kleinen persönlichen, so sagen Einstiegsfrage möchte ich trotzdem starten. Und zwar gab es einen Moment, wo dir so, wo es so ein Übergang gab, weil Farbe spielt ja auch in der Architektur natürlich eine Rolle. Aber gab es diesen Moment, wo du erkannt hast, wow, Farbe ist ja nicht nur ein Gestaltungsthema, sondern wirklich ein psychologisches Steuerungssystem. Ja, es gab eigentlich drei Momente im Leben, wo man sagen, können die haben so einen initialen Charakter auch auf meinen weiteren Berufswege. Wie gehabt, auch das, was mich interessiert. So der erste war, wenn man so rein stolpert und sieb als junger Mensch in seinem Berufsleben da bin ich als Steimetz in der Handwerkslehre gegangen habe in der Restaurierung von Kirchen Sekalbauten gearbeitet und hatte da so ein Erlebnis, quasi morgens, wenn die Sonne aufgeht, man licht da auf dem Gerüst quasi mit seinem Stein und arbeitet am Fenster. Und dann kommt auf einmal so eine Atmosphäre in diesen ganzen Bau rein und auf einmal merkt man, "Was hat richtig was sakrales, das hat was eher höchstiges, das schafft irgendwie im Prinzip eine bestimmte Stimmung jetzt in mir und auch einmal versteht man, dafür sind diese gigantischen Bauten eigentlich da gewesen, eigentlich so eine ganze Bevölkerung unterzubringen und die im Prinzip mit dem Erlebnis von Religion, mit dem Erlebnis, von Gott auf Erden, so ein Stück weit irgendwie einzbestimmen, tatsächlich durch, ja dann auf die Prädig durch den Phara oder Priester oder was auch immer, das hat ja ganz, ganz stark schon diesen, diesen, dieser Aufgabe uns in einen Zustand zu versetzen, einen Emotz zu nahen und einen auch kognitiv aufmerksam zu stand, damit dann das, was dann kommt, besser wirkt. Das zweite Punkt war tatsächlich dann, als ich dann gesagt habe, okay, ich studiere Architektur, da kann man solche Atmosphären bauen, habe ich festgestellt, woach das ist in der Architektur heute gar nicht so eine weitere Smeerklein. Da muss ich nochmal ein bisschen weiter zurückgehen und muss erstmal ein bisschen selber forschen. Ich habe dann Spaziergänge mit blind Menschen durch die Stadt gemacht, durch eine Zufall und habe dann gesagt, okay, wie seht ihr denn in Anführungsbeichen eigentlich irgendwie diese Stadt, die wir hier irgendwie zusammen bewohnen und dann haben die mir so quasi eine unsichtbare Stadt unter der Stadt irgendwie erzählen, dachte, ah, da schrabe ich meine Doktorarbeit und auch nicht in der Architektur, sondern ich gehe in die Wahrnehmungspsychologie, die Wahrnehmung unserer visuellen Welt, die ist ja quasi eine ganz eigene Welt in sich ja, die in der Welt der blinden Menschen gar nicht vorhanden ist und die nur über unsere visuelle Beziehung zur Welt überhaupt erst ausgebaut, konstruiert wird und wenn man er blindet durch Unfälle oder in Schlaglandfall oder sowas, dann geht diese Welt auf einen Schlag wieder verloren und man ist dann im Prinzip quasi nahezu hilflos, weil diese gesamte Lebenswirklichkeit in der wir uns befinden, eigentlich eine visuelle, also aus farbem und lichtkonstruierte Welt, und da ist dann meine Doktorarbeit auch entstanden und die das Forschungsentresse. Und dritte, neu reigesprungt, wo ich nochmal umgespankt bin, ist tatsächlich dann unsere ersten Studien zur Bewegung von Farben auf den Menschen, wo ihr festgestellt haben, wir können tatsächlich Wirkungen von Farben auf Menschen empirisch nachweisen und wir können das auch zu einer Strategie machen, wie wir überhaupt mit Farben umgeht. Ich nenne das jetzt evidenzbasiertes strategisches Farbdesign, soll eigentlich von dem Produkt, von der Botschaft, von dem Raum oder auch von den Personen, irgendwo auch das Umfeld ausgehen. Dann versuchen wir die richtigen Farbenfarbkomminations verfinden und das sind durchaus Millionen von Einzelfaben von großen, ja in Millionen von verschiedenen Daseinsformen, so von Material, Oberflächen, Überlicht, über fischhinste Darstellungsmedien irgendwie möglich. Und dann natürlich die ganze Kombinatorik nochmal, da merkt man schon, wenn man die Farben die wir haben, dann wieder untereinander kombiniert, kommen wir wieder auf Billionen, sagen wir mal so von Varianten. Und das heißt auch, es geht nicht um rotgelbgrün oder blau, sondern es geht tatsächlich wirklich nicht wie beim ersten, das geht irgendwie um No-Asten, um Feinheiten, um spezieller Technik, tatsächlich abtöne zu finden, die richtige Firkung haben und zusammen noch besser sind als allein. Ist das ein bisschen wie Steve Jobs so, ist das wirklich so geplant gewesen oder ist es im Nachhinein wurde dir klar, ach das eine führte zum nächsten und der eigentliche Weg hatte dann noch andere, neben Arme, die dich immer wieder aber mit dem Thema Farbe dann konfrontiert hat. Von Jobs gibt es ja auch die Geschichte, dass er über den Campus geht und dann so auf diese Typografie im Prinzip stößt und darüber so ein Zugang zur Gestaltung. Genau, ja, darauf wollte ich hinaus. Also ich hab es dann ja. Und dann war diesen Zufall, also das war bei mir eigentlich auch, wenn man es nach vorne denkt, das wirklich die Zufallet des Lebens, so irgendwie die Partner war oder irgendwie dann auch den letztendlich den Wohnort, den man so findet, also es gibt die wesentlichen Dinge im Leben sind nicht von Zufällen getrickert, aber vielleicht dann erkennt es noch, es passieren und sie Dinge auch nicht reinzutfällig, ja, so manchmal ist auch die Frage, warum, weil es so eine bestimmte Zeit irgendwo waren, ja und warum quasi Steve Jobs zum Beispiel die Typografie aufgefallen ist oder eine Typografie-Course belegt, das ist ja dann doch wieder ganz Zufall. Ja, das war bei mir eigentlich auch so, also die Frage, warum ich mit blinden Menschen dann im Prinzip nicht nur einfach irgendwie den Weg gezleicht habe zum Bahnhof, sondern mit denen dann Gespräch geführt habe, über die Frage irgendwo, wie eigentlich ihre Welt funktioniert, das ist dann wieder kein Zufall. Nee, genau. Ja, es ist toll. Dann hast du eigentlich schon angedeutet, was denn eigentlich dann der Unterschied von deinem Zugang zum Thema Farbe, von dem Zugang, den ein guter Designer mit guten Farbgefühl hat. Also wenn man jetzt Farbe anwendet, dann ist die Art reicht es dann nicht so, wie jetzt mal provokant gefragt, für eine Markerbebauung, Designer, der ein gutes Farbgefühl im Bauch, was unterscheidet Evidenzbasierte Farbpsychologie von dem Designer? Oder wie kann der Designer so umgekehrt? Die Designer sind ja auch immer noch die, die die Entscheidung fällen, aber wie hilft die Evidenzbasierte Farbpsychologie dem Designer? Das kann ich dann Beispiel ganz gut deutlich machen, was die meisten Menschen wahrscheinlich viel näher ist, weil darüber viel mehr Publikät geschrieben und berichtet wird. Also wenn man zum Beispiel das Kochen irgendwie heute angruckt, würde auch jeder sagen, einerseits kann man natürlich selber was kochen, man kann ein bisschen Bauchgefühl was kochen und so weiter, aber ich hier koch Schule mache ja oder einen Wien Sterne, das du rankst irgendwie gründen will, dann brauche ich schon klar, ja oder auch wenn ich nur für eine große Menge an Menschen irgendwie für eine Festivität was kauft, möchte alle vielleicht ganz unterschiedlich oder auch ganz besonders sind, dann brauche ich auch einen Plan und für mich war das so, wie ich das erste Mal vor Echtiktur studieren in Standzuarm an, fangt meiner Karriere als Hochschuleer, die ja ja auch schon 25 Jahre dauert, dann merkte ich, reicht eigentlich nicht nur die Praxis, Erfahung so, hat durch das coole Sachen gemacht, das erzählst du den jetzt und so, wie schicke Beispiele, sondern dann war klar, ne ne, ich brauche irgendwie im Prinzip eine Begründung, ja für das, was ich da mache, sonst könnte jeder sagen, das war schön, aber das gefällt mir nicht, ich mache lieber das ganz anderes und da macht dann doch jeder am ersten, was erwählte und am Ende stellt man sich dann fest und sagt, "Das gefällt mir jetzt aber, oder das gefällt mir nicht, also man kommt so nach estetischen, geschmettlerischen Bewertungen und das hat mir eigentlich nie gepasst, da bin ich tatsächlich so zwiegespaltener Type, der auf der einen Seite sehr, sehr künstlerisch und frei arbeitet, das passt auch zum Fahrt Design, mal es ist immer, ja was unergründbares, was künstlerisch ist dabei, ähnlich wie beim Kochen, tatsächlich gute Küche ist, dann tatsächlich nicht nur erklärbar, sondern man kommt dann auch immer noch irgendwie der Künstler dazu, aber eine ganze Menge daran, kann man erklären, ja und so viel zu mindestens, dass das kein Zufall wird und ich glaube, das unterscheidet meiner Arbeit auch sehr stark von dem Axel-Bütter von vor 20 Jahren oder vielen vielen anderen, es gibt antästische Fahrtkollektionen, irgendwie auch Designs, irgendwie von Künstler und Künstler an oder Designern, das ist absolut selbstverständlich, aber die Frage, wenn es um etwas geht, also wenn viel Geld eingesetzt werden wird, um Erfolg zu erreichen, wenn man Produkte, die seien ja irgendwie die auf Lagergehalten werden müssen, nur ganze Lagergehalten gefüllt werden und die Frage, ob das jetzt verkauft wird oder nicht, ja manchmal existenziell ist für ein Unternehmen, ich habe jetzt zum Beispiel gerade Vortraghalten, ich glaube es war vor zwei Wochen mal Billereumbach für die wir die Proaktetura entworfen haben, die Fahrpollektion, also die neue Proaktetura 3.0, die sagen da hängt im Moment, die Skatten sind fließenbereich, dran, das ist so erfolgreich, ganz kurz mal für die Höhre, um die das einordnen zu können, das ist eine Fliesenkolektion von Billereumbach, die du designt hast, also wo du das gesamte Fahrpspektrum für entwickelt hast. Genau, das war quasi eine Redis-Sein, also die Fliesen-Kollektion gab es schon, die war so 20 Jahre, aber die Frage, wir müssen das quasi neu entwickeln, machte man jetzt irgendwelche Farben, die zu deiner Frage jetzt irgendwie einfach die Designer eingefallen sind, weil die finden der Kohl in irgendeiner Richtung oder die auch abständig betrenken oder liegen, oder die Linge trennt jetzt gerade und die müssen sich ja irgendwie verkaufen, aber vor des Unternehmen war das aber lebenswichtig an dieser Stelle, also es gerade im Unternehmen war es natürlich jetzt durch die Energiekrise gebeutelt ist, die Werke in Deutschland zu machen müssen, die über Produktionsverlagerung nachdenken, die da wohnt auch der Designbereich oder der Marketingbereich, ums Überleben kämpft und dann war natürlich dieser Erfolg, dieser na, fließen sehr ja irgendwie für das Unternehmen absolut notwendig und da kann man keine Experimente machen, deshalb ist ja auch, wenn man mich ruft, ist dann immer ein wichtiger Punkt zu sagen, okay, das geht jetzt nicht um estetische Geschmacksbefindlichkeit oder so, sondern es geht wirklich darum zu sagen, hey, wir riskieren hier jetzt eine ganze Menge an Einsatz und können sich vorstellen, wenn man quasi fließen, eine fließen Produktion, die ja aus Rühnerten von verschiedenen Formaten und oaflichen Güten und so weiter besteht, wo man also riesige Lager halt bevor eratet, ja also wenn das so ist, wenn der gebundene Warenwert, wenn man dann die Fließe ist, von toller Qualität in der Produktion hat aber die falsche Farbe und liegt wie bleie im Lager und muss irgendwann abgeschrieben werden und das ist natürlich wichtig, geht man dann auf Angst fahren, dann sieht man eine Automobileindustrie ganz strag, da hat man dann quasi irgendwie schwarz-weiß-gras-als-ausfahren, aber welches Auto wollen, sind nicht gerne, sie können da eigentlich jede Farbe nehmen, aber wenn sie das quasi gleich mitnehmen wollen oder zeitnah geliefert haben wollen, dann haben wir doch für sie jetzt nur schwarz-weiß-gras oder vielleicht noch dunkel blauen wie im Angebot nahm, wo und alles andere kostan irgendwo von 3,5-000 Euro extra kann man immer bei Konfiguratorn gucken, habe ich letztes gerade mal einmal durchgeguckt, wir sind zu 5 Schlecken beträgen irgendwie als Zuschlag, weil das halt nicht bevor eratet wird, die Unternehmen legen sich das nicht auf Halle, irgendwie Autos in allen möglichen Stickenfarbtönen und dann merkt man, das ist so ein Selbstverständnis, dass so viele Autos in Deutschland natürlich gebraucht quasi verkauft werden, das heißt, Unternehmen Fahrzeuge als Neuffahrzeuge sind, die dann auf den Biedervarkaufswert, ein bisschen ausgesucht werden, merkt man, da ist diese langeweile quasi auf unseren Straßen irgendwie wunderbar zu erklären, also immer mehr Angst davor, dass man die waren nicht loswürt, das war sie irgendwo dahinter eine Wertminderung einsetzt und dann diese große Angst nimmt uns auch die Freude am Fahren, das ist was sehr man werbeslogen war, Freude am Fahren, merkt man, ich treffe immer mal Menschen, die sagen, ich habe mich für ein gelbes Auto entschieden und pass auf Achsel wieder jedes Mal, wenn ich mein Auto steige, da habe ich ein richtig gutes Gefühl, also die komisch, also was ist tatsächlich so, dass man Freude am Fahren, da ist natürlich auch die Frage des individuellen Autos, was zur Persönlichkeit gehört und nicht irgendeines Autos, ja, kann ja sein, dass es Menschen gibt, die eher irgendwie aus Silber oder auf Schwarz oder auf Weiß stehen, mal das zu ihrer Persönlichkeit passt, okay, aber doch bitte nicht, dass das gesamte Straßenbild, das ist Uniformität, das ist dystopie auf unseren Straßen, also dystopie ist ja quasi so eine gleich Schaltung irgendwie in der ganzen Bevölkerung und so ein geschmackstikt hart und wenn man mal so in der anderen Länder fährt, wo die Autos noch aus anderen in Bruchen stehen, ich war von Puyermain Uber, dann mag man sich am liebsten auf jedes Auto setzen oder reinsetzen, fotografieren oder so, merkt die Leute, werende richtig, die Fletmars, vor dies nach Autos, aus den 50er, 60er Jahren, wo die Lebensfreude nach den großen Krieg quasi für das Design, ja, reigent war und dann merkt man, wie viel Freude, ja, auch wie viel Individualität und wie viel Identifikation, man mit Farben auch und wie über das Produkt dem Kunden vermittelt kann. Da sind wir einen ganz interessanten Punkt, was in einem aktuellen Buch ja ausführlich behandelt wird, jetzt nicht spezifisch auf Marke, aber es geht um die Psychologie der Farben und als Ausdruck der Persönlichkeit. Vielleicht magst uns darüber ein bisschen erzählen, was deine Entdeckung da war, auch mit Farbkreisen aus dem Kleiderschrank und was das über mich als Mensch aussagt. Das klingt erstmal ganz spannend, ich hol vielleicht nochmal ganz kurz aus zu unserer letzten Sendung, wo ich ja zu Geheimnis vor allem dann macht der Farben gesprochen habe, also wie Farben auf unser Gefühl, unser Verstand, irgendwie wirken und das natürlich gab es interessant. Die Frage, warum schreibe ich jetzt noch ein Buch, also wie ich das geschrieben dachte ich eigentlich, dass wir jetzt erklärt, also der erste Teil ist ja die Natur der Farben, also die biologische Funktion der Farben, warum wir Farben überhaupt wahrnehmen, die ja staunliche Erkenntnis, dass es Farben eigentlich nur in unserem Kopf gibt, also außerhalb von uns nur Materie und Energie ist und tatsächlich durch die Wechselwirkung zwischen Auge und Gehirn, ja, dieses Bild, das Verumwelt erst immer wieder neu konstruiert wird in dem Augenblick, in dem es jetzt gerade erleben, also jeder Mensch konstruiert quasi die gesamte Lebenswirklichkeit in der Sekunde, seiner Gegend, hat immer wieder neu, das ist total spannend, das auch zu sehen. Könnte man natürlich dann sagen, warum aber da draußen haben dann quasi sich all diese verschiedenen Farben entwickelt in der Natur, da muss man sagen, das ist auch wieder so ein evolutionäres Prinzip, also diese Erkenntnis, das quasi über das Prinzip der Evolution, es gibt eine Mutation und dann gibt es eine Selektion und wenn die Blütenpflanzen, die ja selber keine Beine, keine Flügel, ja, keine Flossen irgendwo haben, die sind also darauf angewiesen, mit der sich parallel entwickelt in der Tierwelt quasi in eine Interaktion zu treten, Kommunikation und dafür nutzen sie das mächtigste Kommunikationswerkzeug, was wir auf der Erde haben, nämlich die elektromagnetische Energie, der ist Sonner, ja, die über 100 von Millionen Kilometer an tatsächlich sehntet, ja, wenn man mal guckt, unsere Erkenntnis irgendwie von dem Universum, besteht ja quasi auch nur aus Wellen irgendwie und dann kann man im Prinzip schauen und manchmal natürlich auch überwahren, aber das trägt längst nicht so weit, also wir können quasi auf der Erde Informationen über mitteln über elektromagnetische Energie unter der Unterwasser, das sieht man an den Farben der Koreilenriffe und und im Prinzip können Pflanzen und Tiere tatsächlich werden sie wirksame Botschaften senden, dann werden ihre Samen oder ihre Gähne irgendwie über die Welt getragen und sie lehnen sich aus, ja, wenn sie nicht gefunden werden, dann sterben sie aus und so ist es in der Starre der Tiere, die im Prinzip dann angefangen haben, diese Kommunikation über Farben zu vollkommen, ja, also im Prinzip über ihre Farbtracht, über Über-Kommunikationstechniken sind diese gesamten wunderbaren Farben in der Natur haben wir entstanden und dann habe ich im zweiten Teil versucht, zu sagen, okay, vielleicht liegt der Kultur der Farben auch die Natur der Farben zugrunde und damit kann man natürlich auf eine wunderbare Erklärung im Prinzip der menschlichen Farbkultur der Bedeutung der Assoziationen, der multisenzuellen Wirkung und so weiter. Nachdacht, die das war es jetzt erst mal. Dann haben mich aber immer mehr Leute angeschrieben, haben gesagt, Achsel Bütter. Ich hab aber jetzt ein Problem mit Farben. Also, wie soll ich mich jetzt anziehen? Oder welche Produkte soll ich denn kaufen? Welche Produkte machen nicht? Also, einfach Privatleute, wirklich. Die konkrete Frage hatten zu ihrem eigenen Farb zu ihren Eigenen. Nein, zu ihren eigenen Farben, die zu ihnen passen, oder die, in denen, mit denen sie sich wohlfühlen und so weiter. Und wie das geht dann irgendwo, es ist natürlich dann interessant. Also, das eine, sage ich, das ist so das objektive Wissen über Farben. Ja, also, wie wir im Prinzip keinen Häuser gestalten, wie wir Schulen gestalten. Also, was für uns lernen gut ist, was für uns ergesunden gut ist. So, das findet man in dem ersten Woche, aber da bleibt ja ein Rest. Nämlich ziemlich großer Rest sogar, nimmst die zweite Hälfte. Nämlich die Frage, was sind denn die subjektiven Wirkung und Farben? Also, die Farben, die mir jetzt als Person oder auch weitergehend, ja. Vielleicht auch als Belühr, als Zielgruppe. Und dann gut gefallen, also, wie kann ich denn ganz gezielt ja irgendwie am Markt irgendwo zirken, oder sprechen, ja, was verbindet die denn alles? Da muss man sagen, die haben Ähnlichkeiten in ihre Persönlichkeit, in ihrer Persönlichkeit Struktur, also die finden gleiche Sachen gut und die möchten sich auch ähnlich ausdrücken. Und das war natürlich dann Ausgangspunkt für mich zur Frage, kann ich das denn belegen oder ist das total geschmecklerisch? Also, er hat jeder quasi sein eigenen Farb geschmack und kann man das einfach nicht erkründen, muss man sich damit abfinden. Hab ich lange Zeit auch geglaubt, hat auch die Forschung geglaubt. Zumindest es gibt es jetzt in mehreren Tausend Jahren Farbtheorie kein vergleichbares Experiment. Für mich war es dann aber so nach 15 Jahren suchen, hab ich gesagt, okay, wir gucken mal, ich hab eine Idee, wir gucken jetzt fragen nicht Leute nach ihren Lieblingsfarmuen, lassen die angreuzten uns verwalter, weil da ist oft der Effekt der sozialen E-Wünsche, die meisten Menschen finden blautoll, weil die Leute so offen wirkt und so vertrauensbilden und so weiter, aber letztendlich sind es kraft, die keine blauen Prägnite oder nicht mehr als andere. Ja, und die streichen sich auch ihre Wohnung nicht blauen, fahren auch nicht unbedingt alle blaue Autos, aber geben blauen, was will man dann mit der Information. Und die unmitteligte Farbe irgendwie weltweit war auf den Raum. Und dann muss man sagen, okay, darf ich also keine Brauen-Produkte herstellen, keine Brauen-Logos-Verwenden, keine Brauen-Uniformen und Autos und so weiter. Für meinen Unternehmen ausgeben, merkt man aber, das sind aber eine ganze Menge coole Brauntöne, gerade bei uns freut. Und auch coole Marken, die Brauen benutzen. Also nur eine fährt hier immer vor der Tür rum mit einem goldenen Logo drauf und bringt Pakete. Und es ist ein ganz wertvoller The Big Brown. Also das ist es irgendwie nicht, also mit den Lieblingsfarben kommt man nicht weiter, weil das irgendwie soziale Erfünschteid oder auch die Erfünschteid im Prinzip zu stark irgendwie da drüber liegt. Natürlich gibt es dann auch den Rosa quasi die Rosa-Person, die irgendwie ein Kleiderschrank voll mit Rosa hat und so, keine Frage. Aber statistisch gesehen ist die Suche nach der Lieblingsfarben, führt jetzt nicht irgendwie über das Raten hinaus. Also die hat keiner Edith jetzt. Jetzt bin ich auf die Farbe vorlieben gegangen, also geguckt, okay, welche Farben? Auf den Menschen tatsächlich irgendwie für sich und welche bewahren sie auf. Also welche Farben haben die in ihrer Umgebung für sich alle quasi reserviert für die persönlichen Brauch. Und da ist natürlich erstmal Kosmetik, wenn haben wir eine gigantische Kosmetikindustrie auf der Welt ist, als der Körper, der Farben von Natur aus hat, erheicht uns nicht, sondern wir manipulieren quasi den eigenen Körper durch Kosmetika, Farben und andere Dinge irgendwo sehr, sehr stark. Also es ist 300, glaube ich, über 300 Milliarden irgendwo eurem Jahr, wenn dafür ausgegeben tatsächlich andere Signale über Farben zu kommunizieren, als wir jetzt quasi von Natur aus mitbekommen haben. Es ist also sehr stark gemacht, aber fest, dass gerade beim Männern ist, dass irgendwie nicht und die Kinder an uns vorweit als nicht überall gleich verbreitet. Lasst mal weiter gucken, dann kann Wohnung als nächstes. Wir dachten okay, Wohnung, aber Wohnung ist immer so, dass Menschen zusammenwohnen. Wenn ich also die Farben der Wohnung untersuche und viele Mietwohnungen wohnen, wo sie sich ja nicht trauen, irgendwo sich dann quasi selbst zu verwirklichen. Das ist dann eher beim eigenen Haus, wo man dann bis hier oder der Eigentumswohnung, wo man bis hier dann auch man selbst quasi sein möchte. Und dann habe ich gedacht okay, aber im Kleiderschrank, da hat doch jeder wirklich eigene Farben, die irgendwie im Prinzip in den verschiedenen Ereignissen und Erlebnissen und Zusammenkünffendes Lebens für ihn eine Rolle spielen, die also festlegen, wer bin ich? Ja und wie man sich von anderen Menschen vorgenommen werden. Und dann haben wir gesagt okay, machen wir mal ein erstes Experiment. Wir legen mal quasi diese Farben aus dem Kleiderschrank zu so großen Kreisen, wo man nicht mehr die Form der Kleidung sehen kann, wo man auch keine Markenbezeichnung mehr sieht und die Muster auch nicht so stark auffallen, sondern wo es wirklich eher so ein Art Kreis wird, wie man das kennt, aus so ein eigenen Kleidung. Also erst bei die Umbruch. Also man knüggelt alle Sachen aus dem Kleiderschrank zusammen, legt die in kleine Farbstreifen und sortiert die dann nach dem Farbspektrum. Wenn kriegt man wunderbar individuellen Farbkreis, wo man auch sofort den Wundfarbenantreil von dem Wundfarbenantreil unterscheiden kann, also man sieht, wenn da einer quasi irgendwie auf die Schälz auf Grey hat oder so ist es da andere Person als eine, die so alle Farben des Regenbogungs wieder spielt und alles dazwischen. Und dann hat man erstmal diese wunderbar individuellen Farbkreis und das erste was ich gemacht habe ist tatsächlich die man nach den Sinus-Milius untersucht. Also wir haben dann geguckt, so zirkulturell im Milius, irgendwie können wir die vorher sagen und das klappt fantastisch. Also sie können dann jeden Kleiderschrank jedes Sinus-Milius feststellen. Ich habe das auch mal mit Wirtschaftsgemacht zum Beispiel irgendwie einer Bank bleibt mir dann auch eine Erinnerung, das war so vom Kassiere irgendwo bis zum Vorstand irgendwie alles dabei auf so einer Feier. Und dann haben wir gesagt, macht mal Fotos für einen Kleiderschrank und dann guckt man nach Sinus-Milius und die waren nachher totaler Beschrockn. Dann haben wir gesagt, boah, wenn du den Kleidenschöpfen aufmaste, dann habe ich ja quasi schon so einen Offenbarungs-Eid. Dann kann ich ja gar nicht mehr vorgeben, jemand anderes zu sein und wir sagen, wir müssen sehr vorsichtig sein. Und das war dann aber eher erstmal so ein Ernährung und dann habe ich irgendwann gesagt, wir haben dann eine Kinderseindung noch mal gemacht mit einer Schulklasse für das ZDF, die ist jetzt auch noch eine ZDF-Midiatik zu sehen. Auch untergeheimnisvoller macht der Farm glaube ich. Und das waren Experimente. Da haben wir wirklich eine Experiment gemacht mit der Schulklasse. Also die haben auch ja alle ihre Kleiderschränke quasi ausgerormt, haben es eine Tonhalle ausgelegt und dann haben wir erst die erste Hefte der Klasse reingeführt und hier haben gesagt, können doch mal die zweite Hälfte in die Kleiderkreise stellen, wo ihr denkt, dass die dazu gehören. Und dann sagt er uns, warum ihr sie da reingestellt habt. Und dann kam dann immer so der ist ja ganz schüchtern und er sagt nie, was der ist irgendwie unsere weiter oder das ist eine ganz wilde und extravertierter und die will immer irgendwie im Vordergrund stehen und so weiter. Und das war ganz, ganz toll, weil keiner wusste genau was passiert, irgendwie auch der Reporter war irgendwie total sprachlos. Das hat tatsächlich alle Kinder nach rein in richtigen Fahrabkreisen gestanden haben und diese ganzen Bezeichnung so treffen waren, obwohl die wirklich alle erst mal nicht wirklich so besonders auszuholen. Und das war dann dachte ich, okay, das ist vielleicht eine Technik, lass uns das mal professionalisieren. Und dann kam der nächste Schritt zu sagen, was gibt es denn schon für Möglichkeiten, Persönlichkeit zum Messen, weltweit in der Persönlichkeitspsychologie und dann bin ich auf den Validisten und abverbreiteten Persönlichkeits-Tests gekommen, den wir im Moment weltweit haben, den Big 5 oder 5 Persönlichkeitsdimensionen messen. Und Dimension ist natürlich ganz schön, das kann man so ähnlich wie bei anderen Sinneserfahrungen schon nicht in so einer Spanne von bis, also so polar entgegen, stellen so sehr introvertierte mit sehr extravertierten Menschen oder sehr. Genau, lass uns kurz die Dimension für diejenigen, die das Ocean-Modellen nicht kennen oder die Big 5 kurz die Dimension mal durchgehen, das heißt, ob jemand introvertiert oder extrovertiert ist. Genau, die Dimension werden jetzt erst mal Introversion und Extraversion, dann haben wir Offenheit und Verschlossenheit. Als dritte haben wir Verträglichkeit und Unverträglichkeit, dann kommt Spanett, Spontanität und Gewissenhaftigkeit und ganz am Ende kommt Resilienz und Neuro-Tizismus, also die Frage wie ängstlich jetzt jemand ist. Ja, und das natürlich schon ganz schön vorstellen, dass es natürlich nicht nur einzelne Personen, sondern natürlich auch Unternehmen betrifft. Also vermittlich einen ängstlichen Eindruck oder bin ich eher mutig und präsentiell irgendwo auf dem Markt, irgendwie mit meiner Firmenpräsentation unterwegs vermittl ich jetzt im Prinzip ein sehr offenes, bin ich ein sehr offenes Unternehmen oder erzähl ich das vielleicht nur in meiner Story und hab dann aber quasi eine Farbwelt, wo man sagt, nein, die ist aber eigentlich das Gegenteil davon, die ist konservativ und die ist ja wenig mutig und die ist auch sehr. Okay, darf ich ganz kurz so, eine leichte, dass du Zeit, das Luft zu holen, normal, hast du so viel geliefert, dass es so saftig das Thema, ich möchte es ganz kurz für die Hörer nur noch so ein bisschen auf das Thema Marke und Marktforschung auch adaptieren, also was du gesagt hast, was wir auch oft hier schon besprochen haben, ist explizite Marktforschung, hat ihre Schwächen und das ist sehr plakativ, was du gerade beschrieben hast, ja rot ist meine Lieblingsfarbe und da macht man den Kleiderschrank auf und man findet eigentlich gar keine roten Kleidungsschritte, das heißt hier hat man eher eine implizite, implizite Entscheidung, dass die Menschen sich angezogen fühlen von bestimmten Kleidungsstücken, in bestimmten Farben und die Summe dieser Entscheidung bildet sich im Kleiderschrank ab und das ist also alles Verhalten, was im Kleiderschrank drin ist, weil ich hab ja irgendwann mal gekauft, also super wertvoll, sehr interessant aus der Perspektive und gleichzeitig bildet es auch die Motive ab, die jemand hat und das ist auch für Marken wiederum relevant, das heißt wie muss das Farbspektrum sein, wenn jemand sehr extravertiert ist und bestimmte Bedürfnisse hat, um für denjenigen als Signalmuster * Musik * aktiv zu sein. Das ist das was ich jetzt bisher verstanden habe und daraus distilliert habe. Weil das ist ja also das Buch ist noch mal große Kaufempfehlung auch für jeden privat sehr sehr spannend zu verstehen wie man sein eigenes Farbsystem zusammenstellt, dass man das selber besser geht und dass die Welt um ein Harum auf die richtige Weise auf ein reagiert. Lass uns jetzt mal die dazu könnten wir jetzt zweieinhalb Stunden sprechen. Es lass uns jetzt sozusagen diese Kurve mal zu der Anwendung für für Marken machen. Das heißt vielleicht noch mal so den Negativ Beispiel was ist aus deiner Beobachtung der falsche Umgang mit Farbe. Also Personen zum Beispiel die auch falsch sich eventuell kleidigen. Also die immer in Schwarz rumlaufen sich dann wundern, dass die Menschen sie vielleicht nicht so als offen erleben und nicht ansprechen. Ist ja auch eine falsche Farbentscheidung. Ich laufe nur in Lederjacke, Nieten und schweren Stiefeln rum und frag mich warum die Leute nicht freundlich auf mich zukommen. Es ist ja so ähnlich. Aber was aus deiner Beobachtung was passiert im Marketing wenn man falsch mit Farbe umgeht? Was kann da alles passieren? Ja das ist ja genau auch mein Thema geworden. Jetzt auch in vielen Vorträgen um die Frage, wie lässt sich diese Erkenntnis aufs Marketing übertragen? Fürs Marketing ist mir auch ganz wichtig, dass man da ein solides Fundament hat. Also ich sehe mal eine Forschung erstmal ein solides Fundament. Also für die Markenkommunikation. Also die Frage der Motivik, die dir schon angesprochen hast, auch die Zusammenpassung war sehr gut. Die ist natürlich ein ganz wichtiger Punkt. Also da ist natürlich was, ja möchten Menschen im Prinzip irgendwo darstellen, wie möchte ich wahrgenommen werden als Unternehmen, als Gruppe, vielleicht auch als Einzelperson. Ja und warum entscheide ich mich für oder gegen einen Produkt, gegen eine Marker oder einen Unternehmen? Und das sind natürlich Gründe, die man jetzt sehr gut nachvollziehen kann. Wenn man da an oder davon ausgeht, so sagen okay, mach mir doch mal im Prinzip mit Farbkonzept irgendwie für mein Unternehmen. Dann wandet man ja quasi wieder auf dieser von dir auch angesprochenen oberflächlichen Ebene, dass man nämlich irgendwie überlegt wie ist der diese Bolig von Farbe und so weiter und was kann ich denn im Prinzip kommunizieren. Betrachtet jetzt aber nicht die Frage, wo welche Bedürften es, das hat eigentlich meine Ziele, Gruppe, ja, und sprich die irgendwie an. Ja und interessieren die sich überhaupt für meine Symbolik oder ist das gar nicht der Kaufgrund, wie dieses Symbolik, sondern ist der Kaufgrund vielleicht ein ganz anderer, ja, nicht die Frage, ob mein Produkt die meiste Aufmerksamkeit erregt oder am besten in irgendeine Markenbrutschaft rüberbringen, sondern vielleicht ob das jetzt wichtig ist für die Kunden unter diesen vielen Produkten, dass das jetzt das nachhaltigste Jahr und das Umweltverträglichste Produkt irgendwie aus der ganzen Reihe ist, ich muss mir also die ganze Konkurrenz angucken und sagen, okay, wenn das euer Alleinstellungsmerkmal ist, wenn das die Kernmodschaft ist, der Marke, ja unter diesen vielen Mitbewerbern zu sagen, das macht uns aus. Da muss ich damit auch noch fahren gehen und so weiter. Also ich gehe quasi in völlig andere, analösische Terrain und gucke irgendwie natürlich immer erst mal den gesamten Kontext an und gehe dann sehr stark eigentlich eher immer auf die Bedürfnisse und die Wahrnehmung irgendwo der Zielgruppen. Und dann muss sich das Unternehmen, wenn es richtig verstanden werden will, muss es sich danach richten ansonsten gibt es halt Missverständnisse, ja, wo die können manchmal produktiv sein, manchmal aber auch kontraproduktiv sein und dann gibt es den zweiten Punkt vielleicht noch ganz kurz, bevor ich wieder zu dir wie gebe. Der zweite Punkt ist natürlich, muss das immer authentisch sein, also meine Forschung geben ganz viel Hinweise darauf, wie man auch authentisch kommunizieren kann. Also das, was ich bin, ja auch sichtbar machen kann, das, was ich möchte, sichbar machen kann, arbeiten in Hinblick auf die Menschen, ja, von denen ich wahrgenommen werden kann. Also gute Kommunikation ist ja nicht, dass ich quasi jetzt was sage, sondern dass ich mir bin ich jetzt hier ins Mikrofonsprache überlege, um mit könnte Leute uns jetzt zuhören, am meisten anfangen. Und das ist der eine Aspekt, also ich überlege mit das. Und jetzt zweite Aspekte, nicht auch oft gefragt werde, Axibüter ist das Tänso, dass ich immer nur authentisch sein muss, also dass ich immer nur gucken muss, irgendwie dass ich so wahrgenommen werde, wie ich mich selbst auch sehe und wahrgenommen werden möchte. Und dann sage ich immer nicht unbedingt. Also wie im Film, ja, es ist ja so, ich kann quasi, wenn ich mir einen Film angucke, kann ich sagen, das ist ja auch oft so, dass die Schauspiel- und Schauspieler verschiedene Rollen spielen, die schlüpfen mir in verschiedene Rollen hinein und da wechseln die meistens auch ein bisschen ihre Farben entweder irgendwo, dass sie sich anders anziehen, dass sie sich auf einmal schminkt, man vorsicht, vorher das hässliche Edtlein auf einmal, gehen sie jetzt quasi irgendwie ganz großlos und machen sich irgendwie zurecht oder sie sind in einer Umgebung irgendwo, in der sie irgendwie vielleicht, wie besonders, provokant wirken und der anderen wirken sie irgendwie, wie die graue Maus, die irgendwie niemand veranlehmt. Das heißt, ich kann mit Hilfe der Farbe auch in verschiedene Rollen schlüpfen und ich kann auch eine Rolle einnehmen, die ich noch gar nicht habe, ich könnte also als Unternehmen auch Zielsetzung rausgeben, wo ich noch gar nicht bin, sondern wo ich hin möchte. Ich möchte vielleicht magt für eine in der Richtung, ich möchte als innovatiefstes Unternehmen wagen, und wenn ich bitt das noch gar nicht, es wäre nicht authentisch, aber ich kann mir das in der quasi Kommunikation im Prinzip zu recht bauen und dann versuchen im Unternehmen tatsächlich eine Kraft zu zeigen, zu sagen, hey, guck mal, das möchten wir sein, da möchten wir hin und tatsächlich auch Menschen beeinflussen, die bei mir arbeiten, irgendwo in diese Richtung zu gehen. Ja, das ist, ich merke auch, wenn wir so darüber sprechen, wie schnell sich das Thema so verzweigt. Also deshalb würde ich gerne einen den ersten Punkt, den du gerade aufgegriffen hast, mit dem Thema die eigentlichen Kaufmotive, die bedient werden müssen und ist die Farbe congruent zu diesen Kaufmotiven. Da hast du das Beispiel Nachhaltigkeit genannt. Das ist für bestimmte Produktkategorien weniger als man immer denkt, also es war auch eine Weile, wo eine Riesennachhaltigkeitswelle über alle Markenschwapte und dann merken manche Leute, dass nachhaltige Finanzdienstleistungen zum Beispiel keinen Primärer Kaufgrund ist, sondern erst mal ist Sicherheit das Wichtigste und auch Rendite und so weiter. Und wenn dann noch sozusagen das gute Gewissen oben drauf gepackt wurde, dann war es sozusagen gut, aber ohne, also die Nachhaltigkeit als Positionierung in dem Bereich ist für außer für Nischenanbieter, wie die GLS Bank oder ähnliches, also wo es um CSR-Kriterien gibt, keine valide Position, um zwar schön Marktführer zu werden. Und jetzt ist ja die ein Grundprinzip von Mark, das man überhaupt auch erst erkannt wird. Aber jetzt könnten sagen die ganze Kategorie will jetzt nachhaltig wirken. Dann würde man, dann das Meterprinzip der Mark ist aber Erkennbarkeit. Das heißt, wenn alle dann nachhaltige Farben benutzen, alles ist gedämpft, alles ist braun, alles ist grün und dann noch ein Blatt, etc., also in der Formgebung auch noch, dann haben wir im Schluss ein Einheitsbrei und dann haben wir auch keine Markenkraft. Kannst du da den Hörern vielleicht grundsätzlich den Stenkmodell mit an die Hand geben, wie man so die Metaprinzipien der Mark, also das erste ist halt des Ding Diffnis, also Erkennbarkeit und dann eben diese Relevanz, die aus den richtigen Motiven heraus entsteht, wie man das auf Farbe überträgt. Ich weiß nicht, können wir nicht in Vollständigkeit hier tun, aber nur so mal so einen Beispiel. Wie gerne, sind aber Mark, ich denke, dass meine Aussage ist ja auch das Farbe zu DNA einer Marke gehört, das heißt irgendwo die muss quasi als Schlüssel, eine Wert auch in die gesamte Kommunikation rein und ich kann das ja gerne mal bei einer sehr erfolgreichen Marke durchgehen, die jetzt inzwischen auch jeder kennt, die vielleicht als Beispiel ganz gut geeignet ist, das kann man im Prinzip jeder erfolgreichen Marke ähnlich machen. Wie wenn man das Telekom magenta, da merkt man zum Beispiel Telekom-Verbungen begegnet uns überall, ja die begegnet uns in Social Media, die begegnet uns in Trend-Media, die begegnet uns irgendwie beim Fahrzeug, was auf der Straße parkt und im Mitarbeiter, der uns irgendwie vielleicht dann irgendwie den Anschluss irgendwie einrichtet oder sonst irgendwo an Flyern, Inshops und so weiter. Und dieses gesamte Marken erleben ist so, es zahlt quasi durch die Farbe. Ich habe noch gar nicht ganz verstanden, weil ich es am meisten nur mal aus Augenwinkel sehen, wenn es nicht mich selbst betrifft. Es zahlt quasi auf den Markenwert ein, weil ich immer und überall quasi diese Corporate galler irgendwie wieder findet. Das ist also total spannend, jetzt tatsächlich bei dieser Markengar, es sind wir bei Distinktiffness, das sollte also auf jeden Fall ein Schlüsselprinzip der Markenkommunikation über Farbe sein. Das heißt, wir brauchen einzigartige, visuelle Verbarle oder Lieblingsorientierte Elemente von der Bewerbern, die sich quasi abheben und wiederer Kennerung gewährleistet. Das ist bei dem Magenta-Thon der Telekom, die haben im Prinzip ja auch geschützt, ist eine geschützte Fahrtmarker, die im Bereich der Telekomunikation von Mitbewerbern nicht verwendet werden darf. Das kann man natürlich nur, wenn man sehr groß ist. Also das kann man machen, wenn man sehr groß ist. Und das ist auch nicht nur bei der Telekomunikation so, sondern ich hatte gerade gestern Interview irgendwie zum Thema Popmusik, wie das macht auch Teller Swift, so mit den Alpen, die natürlich auch perfekt auf dieser Klavia-Tour spielt, ist auch Spitzenreiter in ihrer Position markt für drin. Und auch die hat natürlich alle ihre Alpen gebrandet und auch die Zahlen alle Album für Album, weg mal eine Shred Album und so weiter. Wir auf die Kommunikation ein. Das heißt, von immer uns trä irgendwas in der Richtung in die Hände fällt. Irgendwie ist so vor Teller Swift mit ihrer neuesten Schlatter dann irgendwie auch präsent. Aber gehen wir wieder zurück zur Telekom. Das heißt, die Rechtssicherheit und das ist natürlich bei Brands so, dass sie auch eine Rechtssicherheit haben, ihre Kommunikation, die sichert jetzt der Telekom die einzigartigkeit und macht dieses Magenta auch unverwechselbar. Das scheint uns heute so normal, wo wir das irgendwie immer wieder sehen, aber das war tatsächlich. Ich bin ja nicht der Erfinoffner, die vorher nicht so farben. War musste sehr lange geflägt werden. Das also nur noch als Prinzip, diese Musterbildung passiert ja nicht über Nacht. Das ist ja vielleicht ein, weil ich hatte ja vorhin gefragt, was passiert der falsche Umgang mit Farbe? Zum Beispiel der falsche Umfang. Weil das konnte gerade so ein bisschen verstanden werden, wo du gesagt, jede Marke kann ja Kontext bezogen, dann auch mit Farben sozusagen anders den Leuten entgegentreten. Das wäre ja in gewisser Weise ein Widerspruch zu dem Grundprinzip, dass wir eine Konsistenz, zumindest eine Koa-Renz brauchen, um überhaupt die Muster zu bilden, woanders die Distinktiffnis, sozusagen die Markenbedeutung, die sich der Kristalisieren kann. Und ein Fehler wäre dann zum Beispiel der zu schnelle Wechsel von Markenfarben, Markenfarben müssen nur 30 Jahre konsequent im Das Wahrnehmungssystem der Menschen platziert werden. Aber was du auch gesagt hast, aus den Augenwinkeln heraus. Das ist ja ein Riesenvorteil. Das gelingt natürlich wenigen. So in der Form von der Telekom, natürlich auch dieser Druck, den man dafür aufbauen muss, in der Statistik der Umwelt, die entsteht. Aber trotzdem kann das, so wie ich es jetzt auch gerade von dir verstanden hab, natürlich erst mal in der Analyse liegen, was ist denn das Muster der Kategorie Telekomunikation? Und da war Magenta damals nicht besetzt. Und deshalb war das auch eine strategische Entscheidung. Ja, das geht noch weiter sogar Olaf. Also die strategische Entscheidung war nicht nur eine Farbe zu finden, die nicht setzt war. Sondern auch die Farbe als Hauptmerkmal. Ja, der Kommunikation nach außen zu nehmen. Nicht nur Aprozumhal oder so, sondern zu sagen, die schieben wir nach Spaner. Also wenn immer Telekom auftaucht, dann ist diese Farbe vorhanden. Das muss man ja erst mal machen. Das ist haben viele Unternehmen über und man nicht erkannt. Und zu sagen, dass alle Unternehmensbereiche quasi in diese Corporate kaller irgendwo ein Zahlen, das heißt wie eine Gleichschaltung quasi von allen diversen Unternehmensbereichen. Das muss man auch erst mal durchdrücken in einem Unternehmen. Also da kann man so dieses, das ist schon eine Leistung. Also das, das so durchzudrücken, so konsequent zu machen, die sich aber auch renntiert hat für das Unternehmen. Muss man ganz klar sagen, das ist also in gigantischer Beitrag zu machen wert, den jetzt dieses Telekom Magenta da irgendwie beiträgt. Muss man den Nennisch-Mint-Prozess haben bei ihr hier auch in Markenkraft schon gehabt. Mit Hans Christian Schwing, der diesen Reloange auch mit erleben, was verbindet, auch erzählt hat. Und wie streng die Marke in gewisser Weise auch in der Organisation dann geführt wurde. Aber das, was du aber noch mal gerade sagst, nur vom Verständnis, ja warum wirkt denn Farbe so viel schneller als Logos oder Claims? Also wahrnehmungspsychologisch? Mehr bleibt man auch mal Magenta. Das heißt, wir brauchen im Prinzip nur ein Bruchteil einer Sekunde. Also bevor der Werbesport für einen unserer Gesichtsfeld gekommen ist, bevor wir überhaupt erkannt haben, wer spielten da mit? Und das ist dazu sehen, und haben wir Lust uns das anzugucken oder nicht. In dem Augenblick ist Telekom-Magenta schon erkannt. Na, so dauert nicht mal eine Sekunde. Da ist das erkannt. Wir kennen dann, wie die Betrachtungsseiten jetzt ja aufmerksamkeitsseiten in Social Media. Die sind ja so bei zwei Sekunden irgendwie plus Minus hier nach Medium. Und dann kann man sagen, ist man mit der Farbe auf jeden Fall immer erkannt worden, selbst wenn die Leute das durchschieben, weiter klicken und gar nicht wahrnehmen wollen, haben sie immer erkannt, da war eine Telekom-Werbung. Das heißt, das ist etwas des unbezahlbarer. Das heißt, ich werde immer irgendwie richtig zugeordnet, obwohl ich vielleicht mit ganz verschiedenen Formaten irgendwie gewollt oder ungewollt, irgendwie kommuniziere. Also das ist schon mal, das ist nicht zu erreichen mit der Formssprache, das ist überhaupt nicht zu erreichen, irgendwo mit Text. Ja, also können im Prinzip auch nicht mit einer Person oder so, die da drauf ist. Das ist also mit Abstand. Ja, der schnellste sind es Medium, was wir zur Verfügung haben, weil es wirklich im Prochteil von Sekunden erglend wird quasi assoziiert wird. Auch oft ohne das viel überhaupt das merken. Also wir haben noch nicht mal vielleicht gemerkt, dass wir überhaupt die Telekom-Werbung weggeklickt haben, wenn man aber befragen würde, würden die sagen, mit einer relativ häufigkeit würden, dann die Kunden dann sagen, irgendwie Telekom an der Stelle. Ja, das heißt, das geht auch, das ist ja auch diese unerlaubte Werbung. Ich könnte also im Prinzip eine tolle Bierwerbung irgendwo so rein schneiden in Filme, dass sie irgendwie unter der Wahrnehmung schwelle liegen und dann würden die Leute aufstehen zum Kühlschrank, sich im Bier holen und denken, ist ihre freie Entscheidung. Ich dann hier zohlen, deshalb ist sie auch verboten, also ich kann mit wirklich mit dem Farbton ohne, dass ich erkannt habe, das war Bierwerbung oder was auch immer, kann ich den Verhaltensreflex haben. Ich brauche mal, wie er irgendwie so was fühle es kaltes. Wobei das ja, das hat ja so zwei Seiten. Das war ja Wandspackert, die geheimen verführer. Und später, das war halt so eine der Gründe, warum Psychologie lange Zeit im Marketing und in der Markenführung plötzlich aut war, weil rauskam, dass diese Experimente zu dieser unbewussten Beeinflussung alle erfunden waren. Aber trotzdem, das, was du gerade erzählst, diese vorbewusste Verarbeitung von, das ist zum Beispiel durch Heath über das Düssing the subconscious, der hat das sehr gut nachgewiesen, dass man eben auch für, dass man Marken etablieren kann, wo keine Bewusterinderung an die Mark existierte. Oh, too war so ein Beispiel. Diese Luftblasen von Oh, too, dieser weiche Übergang von dem Blau, ne, das Dunkelblau. Und die Menschen konnten überhaupt nicht sich an die Werbung erinnern, an den Bushaltestellen. Aber man sah, dass im Laufe der Kampagne die Einstellung gegenüber der Marken systematisch positiver wurde. Ja, also die Asstationen, die man mit Oh, too hatte, wurden systematisch besser. Aber keiner konnte sich an die Marker erinnern. Und das, das wäre jetzt, was du gerade erzählst, was Farbe auch leisten kann. Was in diesem Moment, Oh, too, die mit diesem hellen Blau, mit dieser Leichtigkeit und mit den Luftblasen, die er inszeniert wurden, was war, Kommunikation so wichtig, so sagen, wie das Atmen ist. Und das einfach transportiert ohne explizite Aussage. Damals war, glaube ich, nur Oh, too, can do, oder so was. Also, ich hab keinen Grund, Oh, too, jetzt toller zu finden, als Telekomunikationsanbieter. Tu es aber trotzdem. Und das würde das bestätigen, was du gerade sagst, dass die Farbe in der Lage ist, dann auch die Mustererkennung aus dem Augenwinkel massiv zu unterstützen, wenn man sie konsequent spielt. Ich mache das auch bei vielen Vorträgen, dass das jetzt gar nicht so ungeheim ist. Ja, man kann ja, wenn es hieb irgendwo einfach zum Beispiel ein Magenta-Bild, irgendwo 0,1 Sekunden stehen lassen. Ja, irgendwo und dann wird man feststellen, dass doch die meisten darauf gekommen sind, dass gerade irgendwas mit Telekomunikationen gezielt worden ist. Und das kann man natürlich mit keinen anderen Eten halt irgendwie so machen. Also das lässt sich ganz gut belegen, dass das irgendwie funktioniert. Und dass das, wenn das so schnell geht, wird das der Regel ausgeblendet als Fehler aus der Wahrnehmung. Also wenn das jetzt irgendwie reingeschnitten werden würde, dann kann man natürlich nicht übertreiben. Also, ah, muss das so distinct sein, wie bei Telekom, dass man wirklich irgendwie also sofort bei einem Anflug von Magenta irgendwo, sofort irgendwie auf Telekom kommt. Das wäre jetzt bei Backs, so beies es bestimmte Grün gewesen, oder so, was jetzt bei einem Fußballspiel vielleicht irgendwie da, also wo es auch ein Kontext gibt, tatsächlich dazu führen kann, was man sagt, ich brauche jetzt noch ein Bier, oder so, also ob das jetzt am Stadion, spreche ich ja Wand irgendwo, oder irgendwie erreichend quasi, oder ob es nur als Absegnal hat und so kostet ja schon ganz unterschiedlich viel. Und da kann man sich mal drüber nachdenken, weil das uns das vielleicht noch mal raushaben. Wir sind ja bei den Schlüsselprinzipen, also distinctifness, vielleicht um das nochmal abzuschließen und ja auch recht zu geben von vorhin. Natürlich ist es nicht so einfach, dass man sagen kann, ich nehme jetzt quasi irgendwo einen Prinzip in Nachhaltigkeit oder ein Prinzip wie Sicherheit und dann bin ich das dick, ja. Sondern letztendlich, so mache ich das immer sagt, erzielt mir eine Geschichte, ja, was euch unterscheidbar macht und diese Geschichte muss entweder das Unternehmen erarbeiten, oder ich wo mir halt Experten und Experten, die das dann recherchieren. Ja, und dann in dieser Ebene, in dem Prinzip, wie nach der Recherse, dann können okay, da haben wir jetzt noch eurem Unternehmen geguckt und da haben wir die Mitbewerber angeschaut und das könnte man jetzt zum Thema distinctifness für die Skutieren. Also es muss auf jeden Fall eine Analyse vorliegen, bevor ich in die Farbe gehe. Ja, ich gehe also nie zuerst in die Farbe, sondern ich trauch im Prinzip diese Informationen, was macht euch einzigartig irgendwie bei einem Mitbewerbern, was sind eure Markverter? Also was ist im Prinzip das, was euch ausmacht? Und das nächste ist dann natürlich das, wo ja hinwollt, das, was eure Zielgruppe irgendwie von euch haben will. Und so weiter, also dass diese Analyse, die muss natürlich fertig sein, bevor man da anfängt, es sind Farben zu übersetzen, weil für mich, das ist vielleicht auch noch anders als bei dem Designer oder Künstler. Ja, für mich ist das kein Selbstweg, die Farbe zu finden, sondern immer Mittel zum Zweck. Ja, sich sieht das wie jetzt die Sprache, die ich gerade verwende. Das ist jetzt nicht so, dass ich jetzt hier teile Worte Drexle, sondern ich versuche, die Sprache so herzunehmen, dass ich irgendwie Sinn kommunizierern bei den Höhren und Höhren hoffentlich eine Vikung haben, also hier anders über Farben nachdenken als vorher, vielleicht dann bisschen bewusst damit umgehen oder auch die Komplexität. Vielleicht auch der Kommunikation über Farben irgendwie besser verstehen. Also die Frage, was ich jetzt für Worte, in welcher Reihe, ob die Hoch- oder Tiefern und so weiter, das hat alles eine Wirkung auf die Kommunikation, keine Frage. Aber das ist Mittel zum Zweck. Ja, also deshalb ist mir ein wichtiger Punkt. Also Farben erst dann, klar machen wir das Kommunikationskonzept klar steht und ich stelle ihr die Fragen. Also ich sage dann zum Beispiel Distinktiffness, ist bei mir immer die erste Frage, was macht euch einzigartig und teuer mitbewerbern und euer Zielgruppe und was macht euer Unternehmen aus? Dann kommen wir mal zum Zweiten. Das wäre dann Konsistenzie, also die Frage der einheitlichen Botschaft, der einheitlichen Tonlage und der visualen Identität über alle Kanäle hinweg. Und dann ist natürlich die nächste Frage, welche Farbe kann das leisten, brauche ich eine Farbkombination, brauche ich so eine Klaviatur. Wenn wir uns das in der Natur angucken, da wo sehr viele, sagen wir mal so, Organismen so irgendwo in einem engen Lebensraum zusammen sind, Koreilneriff zum Beispiel, kann jeder im Aquarium angucken, was kommt da raus, die Fische und die Koreilen sind nicht nur ein Farbig, sondern die haben ganz besondere Fakkommunationen, manchmal haben die total irre Farbeerfindung in der Natur. Und das liegt natürlich daran, die möchten wieder erkannt werden, das ist für die Lebenswichtigheit und auch der anderen Seite hat das auch noch viele andere wie Zwecke, das heißt, wenn das eine sehr komplexe Lebensobelte wird, also sehr viele Mitbewerbe auf dem Markt sind, dann kann es natürlich auch sein, dass ich mit einer Farbe nicht mehr auskomme, aber der Telekom hat das noch so. Was ja der normal Fall ist in den meisten Jereitagoreen, dann müsste man tatsächlich, sieht man ja auch bei den Nationalflachen und so weiter, dann muss man anfangen Abkommination einzuführen, dann muss man irgendwie vielleicht auch überlegen, wie ist das jetzt irgendwie im Raum, wie funktioniert das beim Produkt, wie funktioniert das irgendwie bei der Kleiderung, wie der Personen und so weiter oder bei den ganzen möglichen Medien erzeugnissen, die ich dann irgendwie nach draußen gebe. Also konsistens ist trotzdem wichtig, ich muss mir also überlegen, funktionieren die Farben, ja, im Prinzip in jedem Medium, indem ich die kommuniziere und funktionieren, die bei der internationalen Augen gestellt bin, international, weil das kann auch sein, das Farben in einem Anakultruckeis zum Beispiel negativ interpretiert werden, die hier in Europa positiv konnotiert sind. Jetzt hätte ich eine kritische Frage, was in der Markenführung ja diskutiert wird, "Distinctiveness" über Differenzierung und Hauptsache distinct. So, und da kommen wir jetzt zum Thema Bedeutung der Farben. Das heißt, ich nehme einfach eine Schrillefabe, den niemand sonst benutzt in der Kategorie. Ist das dann, wo ist dieser Gedanke falsch am Ende aus deiner Perspektive? Weil das erste ist, ich muss ja erkennen, war sein, ja, dann nehme ich irgendwas, was möglichst viel Kontrast erzeugt und möglichst knallt. Und dann kommen wir dann zu dem Thema "Relevanz", ne? Also was sagt mir diese Farbe eigentlich? Das ist ein spannender Punkt. Also gehen wir mal von Konsistenz wie weiter, dann der dritte Punkt wird tatsächlich "Relevanz", also die du gerade angesprochen hast. Das sind ja für mich seit des 5 Punkte, die wir durchgehen, also der dritte Punkt ist "Relevanz", also die Frage, dass die Markenkommunikation mit den Bedürfnissen Werten und Emotionen der Zielgruppe im Resonanz stehen muss. Also, wir müssen gucken, Bedürfnisse wert der Emotionen. Ist das irgendwie zu dem, was ich irgendwie euch jetzt hier an Produkte, wie an B-Schokolade in Neon-Verpackungen, zum Beispiel? So, Weihnachtszeit, wir sind ja gerade in der Weihnachts-Schokolade in Neon-Verpackungen, ne? Ja, das ist gar nicht so einfach, Olaf, das ist interessant, also beim Film kann man das ganz sehen. Ich habe hier beim Film mehrere Zielspuren, ich kann quasi im Prinzip hab ich Sprache, also es wird gesprochen. Ich hab die Bilder, die irgendwie dann fließen und ich hab auch noch mal einen Sound, den ich auch noch mal da drunter legen kann. Ich habe also drei Gestaltungsäbenden und dann gibt es ja auch so was, also die Frage irgendwie der Konsistenz hier und dann mal zurückzugehen, das einfachste Wert zu sagen, okay, wenn das jetzt spannend wird, ja, dann muss man das irgendwie in der Sprache merken, da müssen die Leute irgendwie was, die Spannung, irgendwie diese emotionale Spannung in ihrer Sprache irgendwie transportieren, dann müssen die Bilder irgendwie in der Erwartungshaltung wegnehmen. Und dann muss das Sound des Ahnachs, das stelle ich jetzt in Anführungszeichen, dann der Sound nehme ich jetzt was ganz anderes macht, ja, nämlich dann vielleicht irgendwo, was total beruhigendes Tatur untersetzt, dann kann das noch viel spannender werden als es vorher schon ist, ja, also dann kann das am Prinzip, dann hat man vielleicht so eine andere gemerkt, dass ja gar nicht das jetzt geschnitten ist. Also in Bruch würde dann sozusagen die normale verpacken und dann ein kleines Neonelement könnte, eine Gewürztes zu sagen, wenn es zu einfach deine Schlussfolgerung ist. Nein, ich war keine Schlussfolgerung, ich war so quasi als Material für dich, was, wie würdest du darüber denken, also eine Schokolade kann, kann eine, kann eine Schokolade Neonfarbe verwenden, die ja jetzt von dem Grundnutzen des Schmelzes, des Genusses, der süße relativ weit weg ist vom Massationsraum, weil es eher eine technische Farbe ist, wo Energie drinsteckt. Das war nur als Material in den Raum, ich habe nicht gesagt, das ist das vorgeschlagen. Ja, genau und da muss man sagen, okay, an diesen Schokolade, ja, also gerade, wenn der Markt jetzt quasi besetzt ist von Lauter an Beatern, wo man sagt, das eine sieht Schokoladik als der andere aus und das eine sieht nachhaltig als der andere nach immer tolleren irgendwie die Markenversprechen irgendwie aus. Und dann kann natürlich sagen, das gibt es auch jetzt nicht gerade in unseren Gesprächen standen, sondern es gibt tatsächlich auch wieder Marken, die dann sagen, okay, ja, wir haben jetzt im Prinzip so eine Farbklarvator und das ist jetzt quasi in irgendeiner Weise die moderne, die hier für die Trendnige hören, wie Schokolade, die in irgendeiner Weise total cool ist als mitprinzel, weil Schokolade wird ja auch nicht nur so oft selber gegessen, sondern sehr oft verschenkt, ja. Und wenn ich das verschenke, kann natürlich sagen, okay, wenn ich da so Zeit gemäßes, cool ist, mitprinzel, hat was einfach irgendwie Freude macht beim Anbkocken, ja, und gar nicht unbedingt Schokolade kommuniziert, dann kann das ja quasi als als Bedürfnis für die Zielgruppe ja irgendwas mitzubringen, was jetzt nicht irgendwie billig aussieht, ja, was nicht aussieht, so ist es dann die zwei Tage eingefallen als Schokolade, sondern es, mein Kukter drauf, ich denke, das haben aber meine coole Idee, ja, dann kann das natürlich sagen, also dass der Wert jetzt nicht im Inhalt liegt, sondern irgendwie in der Freude, die man schennt, in dem Augenblick und in dem ich glaube jetzt für jemand anderen, was Besonderes ausgesucht, was ja so Geschenk so in sich hat, die schmeckt dann auch noch gut, das ist dann gratis, ja, aber es hat tatsächlich dann nochmal so eine Art besondere Würdigung im Prinzip irgendwo, ich bin, besonders persönlich geworden irgendwie mit meinem Geschenk und das fällt jetzt ein bisschen raus aus der Reihe, der vielen anderen Produkte, also das hat ja, ja, ja, Toni Schokoloni, vielleicht als Beispiel ist ja sehr distinct auch durch diese wahnsinnig intensiven Farben, also die sind ja raus, also abgebrochen, ausgebrochen aus den Kategorie Farbcoats und sind dadurch sehr erkennbar, also sind Matt und dann diese Form auch, eine andere, andere Größe und Form der Tafeln, aber dann auch diese wahnsinnig schrillen Farben, die Schokolade kommunizieren, haben für Toni Schokolonia auch sehr gut funktioniert. Genau und das ist glaube ich der Punkt, ja, also der Punkt ist im Prinzip, man braucht einfach eine gute, eine guten Überblick wo und man muss nochmal, das kann man gar nicht oft genug betonen, wenn man nicht an die Bedürfnisse der Zielgruppe denkt, ja, also gehen wir wieder mal zurück in die Natur, also für mich quasi, Mutation, irgendwie entstehen, ja, wo die Farbe irgendwo nicht wahrgenommen wird, von der Zielgruppe, also wo zum Beispiel die Wipe in einem Prinzip irgendwo des Männchen jetzt in den tollen Farben, denn für doch nicht so toll halten und nicht für ein besonders attraktives exemplar, dann kann das war super attraktiv aussehen, ja, aber es hilft dem gar nichts, sondern die gehen wir nicht weitergegeben und die Kombination stirbt aus, also die Frage ist tatsächlich, es ist unwillkörnig ja, also die Nutzergruppe, die reagiert auf die Farben, wenn man die richtige Botschaft hat und die Botschaft jetzt bei dem tollen Aussehen zum Beispiel in Natur ist halt nicht, dass ein fau-toll ausgeht, ja, sondern der Pfau mit seinem tollen Rertwasser da irgendwie macht, der ist nicht nur schön, sondern die Menge im Prinzip der Pfau-Nau-Gen, die korreliert mit der Wahrscheinlichkeit, der über das überlebens des Nachfuchs ist im ersten Jahr nach der Geburt, das heißt, ich habe viele auch einen Augen heißt, ich habe gute Gene, ja, das ist eine Argumente irgendwie für das Weibchen und dann muss ich die natürlich auch eigentlich stellen, also meine Gene zu verschauen, denen es dann schillert und glätzt wird und und so weiter irgendwie flurisiert, das dann wieder nächste Punkt, also dass das so Troll ausieht für uns, ja, ist quasi der Nebeneffekt, dass der Pfau seine guten Gene präsentiert und ähnlich ist es in der Markenkommunikation auch, ich muss also wissen, toll aussehen ist für mich immer neben Effekt, ja, also dass die Schokolade cool ausieht, sondern die Frage ist tatsächlich wie, ja, sind die Kriterien, dass das jemand auswählt, also nicht nur aufmerksam wird, ja, sondern auswählt und sagt, das brauche ich jetzt, das fehlt mir ja, dass irgendwie wählig unter all diesen vielen Möglichkeiten, die ich habe, aus, das heißt, relevanz betürdnisse Wertenemotionen, ja, Punkt zur Zielgruppe ist total wichtig, aber nicht der einzigste Punkt, jetzt haben wir irgendwie drei abgearbeitet, dann gehen wir noch mal auch den nächsten Punkt, was langfristig, wahrscheinlich auch super wichtig ist, das ist nämlich Autenticity, also wenn man mal bei mangischen Blaben deutschen wollte, wenn man sagen, dass die Marke echte Werte widerspiegeln sollte und ihre Versprechen auch einhalten sollte, über längere Zeitraum, um Glaubwürdigkeit zu schaffen. Das hat es zu einem Anfang ja auch gesagt, wenn man quasi ständig ja, so irgendwo seine Botschaften wechselt und so beliebig nach Modeln und Trends geht, dann kann es ein Problem geben, mit der Wahrnehmung, irgendwie der Glaubwürdigkeit einer Marke und das natürlich auch noch mal ein wichtiger Punkt, das hat die Telekom jetzt auch vorgemacht, hier ist also jetzt quasi nach diesem Riesenerfolg, dass Margenta ist, da sehe ich schon die Werbarke enttoren. Jetzt haben wir so lange Margenta jetzt, lasst es so mal cool in anderen Farbton ausprobieren, das kennt er euch inzwischen schon jeder oder so. Also das ist ja impräzove. Das würden aber nur schlechte Werbarke enttoren sagen. Also ich muss die Werbarke enttoren. Auf einen Schutz nehmen. Die Seinern geht sehr oft um den Neuigkeitenwert. Genau, Neomani. Man gewinnt nicht in Kann, indem man den gleichen Spot der erfolgreich ist weiter geschaltet hat, man muss immer den neuen Spot bringen. Und das ist ja ein Grundprinzip, was in unserer Branche herrscht, dass wir immer das neue mehr schätzen, als das erwiesenermaßen Wirksamme was schon da ist. Das ist eine Krankheit, gebe ich dir vollkommen recht. Das ist ja auch interessant. Das kann man ja über viele Bereiche, wie das mit den roten Telefonzellen, den ähnischen die Frage sollten, die da in der Nübern hat Konzertiefam Prinzip, diese Farbe beiberhalten, bis sie irgendwann so klassiker geworden ist. Und das in der SEMA und das mit der gelben Post und so weiter ist, ist ja der Luftansablaus inzwischen auch schon eine ganze Weile. Und das ist gar nicht verkehrt in so einem unruhigen Markt, wo so viele Wettbewerber neu eintreten, wo irgendwie sich nicht immer alles ändert und schillert, wenn man da einen Prinzip mit seinem Markenversprechen konstant bleibt, aber auch mit den wesentlichen Parameter und erzählt natürlich dann auch die Markenfarbe dazu, dass man da irgendwie eine Konstanz hat, dass man ja darüber hinaus bei bestimmten Ausdrucksformen dann auch immer wieder seine Markenfarbe irgendwie kombinieren kann, mit irgendwie trenden, trendigen Zeitgemäßen oder bestimmten anderen Farben. Das ist klar, aber würde ich auch wieder von der Botschaft abhängig machen. Also wenn das Unternehmen sagt, okay, wir sind als Unternehmen quasi authentisch, wir haben bestimmte Werte und innerhalb dieser Werte gibt es ein Range, indem kann man quasi irgendwie kommunizieren, dann war auch um nicht diesen Range ausloten. Also warum dann nicht, da drinnen noch mal ein bisschen antassen, gibt es ja auch Unternehmen, die im Prinzip dann so von einem sehr konservativen Grün zu einem eher prokressiven Grün zum Beispiel gewächstet sind und umgedreht, sehen wir uns mal die Partei der Grün an, die von einem sehr widerständigen Grün, also das erste Grün war noch so eine richtiges frasicht Grün, so eine revolution Farbe irgendwie zu einem jetzt schwarz Grün gekommen sind. Also sie sind jetzt natürlich in der Mitte Bevölkerung angekommen oder wollten, zumindest lange Zeit dahin jetzt sind sie ja nicht mehr so sicher, aber das Grün ist ja immer dunkler geworden, also immer bodenständiger geworden und so weiter. Also insofern ist natürlich, es ist trotzdem noch die Grün, also trotzdem noch die Markenfarbe, ich kann also in dem Range quasi so ein bisschen hin und her balancieren. Oder ich stelle irgendwann fest, McDonald's zum Beispiel als Beispiel. Ja, die Leute haben mich quasi so mit fast, fast, und ungesund irgendwie abgespeichert, dass ich irgendwie das tun muss, was man wirklich überhaupt nicht tun sollte. Nämlich eine wunderbare eingeführte Markenfarbe oder Kombinationen, dem Fallen nämlich das rot und das Gelb jetzt nahezu auf Kosten, der wieder erkenntbarkeit jetzt irgendwie zu einem grün ändern muss. Das haben Sie in Deutschland gemacht, genau. Es war ein Testmarkt. Das war ein Testmarkt, hat sich dann aber eine internationale nicht durchgesetzt, aber klar, in Deutschland war natürlich die Nachhaltigkeitsbewegung am stärksten auch. Und dann haben Sie gesagt, wir müssen jetzt hier da etwas tun, aber grundsätzlich ist weltweit, es ist immer noch gelb, gelb rot. Aber vom CEO ging die Botschaft aus, also es dient dazu die Glaubwürdigkeit, ja irgendwie in dem neuen Konzept, was McDonald's für die Zukunft sein soll, also mehr Salate, mehr. - Mehr Salate. Also, wir sind ja bei Authenticity, also es ging da rum, die Glaubwürdigkeit quasi zu unterstützen. So hat er das auch formuliert. Und genau in dieser Richtung ist auch die Umwandung des Markentons probiert worden. Also, das ist nicht quasi weltweit gemacht, haben zeigte, dass Sie sich das Risiko bewusst waren. Also man geht ja nicht an die DNA. Wenn man mal so der Mark so ohne weiteres Umall vielleicht, wenn man das auch testen kann, vielleicht auch erst mal testen an dem Zweimarkt, funktioniert das. Ist auch ein besonders kritischem Teilmarkt, bevor man dann vielleicht in einem größeren, die auch kritisch sind in die USA geht. Aber man merkt ja, vielleicht ist der ganze Mark gar nicht so kritisch, sondern vielleicht gibt es auch einer Menschen ja aus ganz anderen Gründen, irgendwie zum Fast-Fotland gehen, als jetzt gesund zu essen. Ja, lass uns da mal nochmal plakativ über einige Geschichte sprechen, die du letztes bei der deutschen Werbewissenschaftlichen Gesellschaft in einem Vortrag erwähnt hast, wie mächtig die Farbe ist im Produktdesign. Und du hast das am Beispiel von der Crystal Coke erzählt. Das fand ich sehr sehr sehr eingängig und klar, wenn man auch im Produktdesign, die falsche Farbentscheidung trifft, was dann passiert. Und das ist ja gerade bei Lebensmitteln in ganz, ganz wichtiger Bereich. Ja, das ist auch ein schönes Beispiel bei Authenticity, wo wir gerade sind. Also die Frage, ich habe eine eingeführte Markenfarbe. Und das ist ja bei Coca-Cola nicht nur im Prinzip des Labels, also das Rohr mit dem weißen Schriftzug, sondern auch die Farbe des Produktes. Also die meisten Lebensmittel sind ja gefärbt und die sind aus guten Grund gefärbt. Und dieses Brauen, dieses schöne Karameltbrauen, das hat ja quasi asoziaationen, die so ein Stück weit auch mit Kaffee, mit Mundermachen und so weiter. Also es bestimmtes Geschmackserlebnis, was im Signalisiert wird. Und das täuscht dann so ein bisschen auch über die Inhaltstoffe hinweg. Also wir merken gar nicht irgendwo, wie viel Kilo Kramzucker quasi, irgendwie sich jeder Verbraucher irgendwie reinzieht im Jahr. Durch das trinken jetzt von Coca-Cola, sondern es schmeckt halt irgendwie nach Sommer, schmeckt nach all diesen Erlebten, die wir versprochen haben, die schon seit Generationen irgendwie versprochen werden, die auch funktionieren nach wie vor. Und da war dann die Idee, um uns zu sagen, okay, wir wollen jetzt noch meine Kalorien reduziert, der Variante von Coca-Cola, wir auf den Markt bringen. Und was hat die denn quasi für eine Farbe? Und okay, das ist rot und das weiß lassen wir irgendwie im Label, die Flasche lassen wir auch, aber wir versuchen dann zu zeigen, da ist ein anderes Getränk drin. Das ist Kalorienarm und das ist einfach einfach nur den Farbstoff raus. Also das schmeckt noch genauso wie vorher. Ja, ist im Prinzip irgendwie fehlt einfach nur der braune Farbstoff, der Lebensmittel Farbstoff und das ist ganz interessant. Das gab es irgendwie bei Coca-Cola und Pepsi mehrfach und das ist immer eingebrochen. Also es war irgendwie ein riesen Flop. Ja, weil ich hab das auch test, ich hab mir so Flaschen besorgt, dann gibt mir dann immer mal rum und sagt, was glaubt ihr, was da drin ist. Und dann hieß es immer, Zucker, süßes Wasser. Ja, also es ist keiner will, Zucker, süßes Wasser trinken. Ja, aber irgendwie eine Cola wollen dann doch schon viele trinken. Und dann merkt man im Prinzip, wenn ich diese Assoziation, die ja mitwirkt, wenn ich quasi Cola kaufe oder Cola trinke, wenn ich die wegnehme oder oder wenn ich da quasi gegen Verstoße, dann bleibt der Anteistelle wirklich nur Zucker, süßes Wasser, wo ich dann sagt, der, die kann man so erst trinken. Und wenn man dann sagt, Leute, das schmeckt ganz genau, wenn das nicht gesehen hätte, und ich hätte das im Dunkel eingeschränkt, hätte es doch gesagt, Cola. Ja. Das heißt, das führt uns dazu Farbenweckenerwartung und beeinflussen das erlebende Produkte. Kumbischerweise macht mir das Fahren mit dem quidschgelben Auto, mehr Freude, wenn ich dann einsteiger oder das trinken, der braunen Cola hat für mich andere Effekte. Und das passt ja auch zu Experimenten, wo Leute bestimmte Geschmacksrichten überhaupt nicht mehr erkennen, wenn man einfach die Farbe wechselt. Also der Erdbeer Joghurt, der dann Schoko braun ist, oder inlich, inlichige Dinge. Ja, vielleicht ganz interessant, weil du gibst mir gerade den Aufschlag so unbewusst, du kannst ja den Fahrplan nicht quasi zu meinem fünf, wie im Schlüsselprinzip der Marken kommen. Ich hatte so das tatsächlich, was du angedeutet hast, das wäre auch der letzte für mich jetzt wesentliche Punkte, der Nahr, der Marke, die mit Farbe zu tun hat, nämlich diese Immerschnellkonexion. Also diese emotionale Bindung im Prinzip, die irgendwie positive Gefühle und positive Energie wie Deckmonds. Also das ist für mich noch einer der Schlüsselpunkte, die man immer mit auf dem Schirm haben sollte. Die ja auch aus der Wiedererkennbarkeit entsteht. Also Vertrauen entsteht durch Vertrautheit. Also eine Marke, die schon seit meiner Kindheit kennen, in einem bestimmten Muster. Bei uns in Deutschland ist natürlich eine Wehrer, das perfekte Beispiel. Wenn da jetzt plötzlich das Muster sich verändert, dann verändert sich natürlich auch der Vertrauensvorschuss. Und deshalb sind wir wieder bei dem Urprinzip distinctivnis. Also das ist ein extrem starker Wert, den zu bewahren. Und das führt mich jetzt umbewusst zu meinem nächsten Punkt, das so auch nicht wissen kannst, weil das durchzusetzen, gegen diese Neomani von Designern oder im Veränderungsdragen auch in Organisationen, ist ja schon an sich eine Riesenaufgabe. Also das heißt, wir schärzen zwischendurch, wir bräuchten eigentlich einen Preis für die ruhige Hand am Steuer, auch teilweise bei Marke, weil Marke auch viel zu häufig dann bestimmte Coats gerade auf dem Thema der Distinkative Coats dann irgendetwas sind zufügen oder auch vergessen. Zum Beispiel den Wert der Farbe. Es gibt große Marke, die eine extrem starke Farbe haben und dann so eine Art Scham entwickeln, weil sie intern gelangwalt sind, oder irgendwelche Dinge verbinden mit der Farbe, die das ist doch gar nicht mehr die Zukunft. Aber das ist dann davon loszulassen, wer so als würde Mercedes sagen, ja, die Leute sind nicht mehr zufrieden mit unserem Auto, deshalb schrauben wir den Mercedes-Stern ab. Nee, Mercedes-Stern der aktiviert den Mercedes und dann bauen wir halt besser Autos dahinter. Das heißt, den Code zu bewahren und zu pflegen, ist eine ganz wichtige Führungsauffgaben. Aber du sagst auch, das Farbentscheidung auch eine Führungsauffgabe sind. Was sind da deine Erfahrungen? Was können Führungskräfte beim Thema Farbe in Unternehmen besser machen? Das ist natürlich dadurch, dass es so viel Einfluss hat, tatsächlich auf die Markenbeanehmung. Aber auch, das, was irgendwie ein Unternehmenserfolg ausmacht, also die Frage irgendwo, es wird hier im Prinzip nicht die Farbe wahrgenommen. Also man sagt ja nicht, die Farbe von der Cola ist misst, sondern die Cola ist misst. Ja, so im Prinzip das ganze Unternehmen wird quasi leides darunter irgendwie. Also ich, das Auto finde ich nicht gut, oder dem Polo war, obwohl dem sich nicht an oder so. Also es ist ja nicht so, dass man das aber ablehnt, sondern im Prinzip lehnt man das komplette Produktab. Oder das Unternehmen oder auch den Menschen, wie du anfangs schon gesagt hast, also was wir auch nachweisen konnten. Man geht auf bestimmte Menschen, die besonders kodiert sind, öfter zu tun. Und das hat so eine Farbe kann sein wie eine offene Haltung, wie eine freundliche Geste. Funktioniert eigentlich genauso wie eine gestische Kommunikation. Also, seh jemanden sieht so aus, es ist aber nicht abweist, als ob er irgendwie Lust hat auf dem Gespräch und da mich auch irgendwie da in Erwägung zieht. Also das hat mir keine Abvorhole, wenn ich die Person jetzt anspreche, die ich nicht kenne. Wie analysiert man das? Das wird die Höhre interessieren. Das ist ein superinteressanter Aspekt, den du da hast. Aber wie analysiert man das? Das heißt, ob die Farbe zum Markenversprech passt, ob die Farbe zum Produktversprechen passt und ob man überhaupt merkt, wir haben ein Farbproblem. Also, vielleicht haben die Leute einfach gedacht, die Rezeptur von Crystal Coke, wenn du gut jetzt ist, dass sie ein plakatives Beispiel war, einfach die Farbe wirklich wecken, nomm wurde. Aber manchmal worin erkennt man, dass man eigentlich ein Farbproblem hat mit dem Produkt oder mit der Marke? Ich denke man muss grundsätzlich sagen, sowohl in den Marketingabteilung muss natürlich die Leitung im Prinzip sich bewusst sein, dass man das komplett über jeden Patchpoint hinweg rülfen muss. Also, wie werden wir wahrgenommen? Und ist das quasi wie die Farben, mit dem wir kommunizieren, über die wir ja quasi visuell wahrgenommen werden? Sind das die Farben, die die richtige Botschaft auszenden? Aber auch die richtige Wirkung haben, also die im Prinzip zu untergesammten Kommunikationstrategie passen, die uns von den Mittewerbern irgendwie unterscheiden und die uns im Prinzip dann auch irgendwo in der Werbsvorteil verschaffen vor unseren Mittewerbern, vielleicht auch wenn wir vielleicht bestimmte Entwicklungen in der Zukunft irgendwie auch vorausnehmen können und so weiter. Also diese Analyse im Prinzip kommunizieren, wir optimal effektiv ja setzen wir unsere Mittel irgendwo auch entsprechend so ein, dass man sagen kann, dass wir das meiste irgendwie damit rausholen oder haben wir nicht Probleme an manchen Stellen, weil vielleicht irgendwo wir nicht verständliche oder vielleicht sogar kontraproduktive Botschaften auszenden. Also dieses Bewusstsein dafür sollte glaube ich dem Marketingverhanden sein, das sollte aber unter Unternehmensführung klar sein. Also die lösen zwar nicht Probleme, aber die sollten sensibel sein dafür, dass im Prinzip die Wahrnehmung über Kanäle läuft ja und der Kanal der visuellen Welt, in der wir sagen, 60-70 Prozent aller Informationen wahrnehmen alle Umweltinformationen, der läuft normal über das Sinnesmedium. Und dabei sind Leute natürlich nicht daran interessiert, irgendwie in der Frage irgendwo, was die Telekom jetzt für eine Farbe, sondern es sind natürlich an guten Produktnudienstleistungen interessiert, ja aber die hängen dann wiederum alle im Prinzip an dieser im Bruchtein von Sekunden quasi irgendwie wahrzunehmend Informationen. Und deshalb ist natürlich auch ein wichtiger Punkt, dass ich sagen muss okay, ich habe quasi mein Kommunikationskonzept, wenn das in sich schlüssig ist und wenn das in sich irgendwie funktioniert, dann muss ich noch gucken, ob ich quasi eine stimmige Repräsentation habe und wir auf Ebene der Farben über alle Touchpoints hinweg. Also das erste, was ich daraus lese, dass ich für Uxkräfte mit der Macht der Farbe auseinandersetzen sollten, diesen Podcast, der ist eigentlich eher nur eine Startrampfer dafür, deine Bücher zeigen die Vertiefung. Wenn ich das dann einmal verstanden habe, müsste ich analysieren an welchen Stellen potentiell wie ein Fahrproblem haben und dann müsste ich das testen, also im kleinen Umfang eben nicht direkt die ganze Produktlinie umstellen, sondern oder was auch ein Beispiel ist, aus deiner Arbeit ist, du hast für ein Unternehmen gearbeitet im Gesundheitsbereich, was sich mit Boden belegen beschäftigt und die haben eine, ich finde das ein sehr sehr schönes Beispiel, weil es die Kraft der Farbe auch zeigt, nämlich viele denken, wir brauchen die technologische Innovation und dann verkauft sich das von alleine, aber tatsächlich war das in diesem Fall nicht so, Max, uns darüber ein bisschen mehr erzählen über das Projekt bitte für Mabona. Genau, das ist jetzt eine der neuesten Unternehmen, was wir auch beraten haben, die hatte im Prinzip ausgezeichnet, das Produkt, also ja dem Prinzip ein Produkt, wie man Milliarden von Quadratmetern weggeworfen, mit Bodenbelege in der ganzen Welt, das Weltfalt aufgestellt ist, Unternehmen sparen könnte, ja, also nicht einfach nur recycern quasi schredtern und dann wieder irgendwie zugeben in den Materialkreislauf, sondern wirklich sagen, ey, wenn das kaputt ist, also kratzer hat und und und und und so weiter, ist das kein Grund, das weg zur Werfen, oder wenn das die falsche Farbe hat für den Wechsel irgendwo, es ist auch kein Grund, sondern wir arbeiten das auf, also sowas wie eine nachhaltige Form mit gering material aufwand mit geringen Kosten und noch geringeren Zeitaufwand, tatsächlich die gleiche Wirkung, wie mit einem neuen Produkt herzustellen, weil auch die oberste Schicht von jeden anderen elastischen Bodenbelag ist ja immer im Prinzip eine aufgebrachte Schicht, die dann im Prinzip auch irgendwie als Kommunikationsschicht bezeichnet wird, weil das ist das, was der Kunde war, nämlich das andere sind ja technischen Schichten, die dann da drunter liegen. Kurz für unsere Höhre damit sie sich vorstellen können, also denken jetzt an Krankenhäuser, wir denken an diese Böden, diese langen Böden, die in diesen Gebäuden eingezogen werden, die bestimmte Belastungsstufen haben müssen, die bestimmte antibakterielle Eigenschaften haben müssen, etc. Böden Olaf so, also eigentlich alles elastische Böden sind in den William, je Vc oder auch Kauschbord, was man so, sportheilen etc. quasi ausfallen kann, was nicht teppig ist, ist in der Regel oder Naturstein oder Fliese oder so was, also das ist eigentlich schon fast das Meiste, dass wir heute so einen großen Flächenindustrie, Böden, Verwaltung, Schulen und so weiter zu Hause, würde man sich das wahrscheinlich nicht legen, aber so alles wo große Flächen in den Prinzip werden. Jetzt haben wir hier eine Technik, die könnte diese alten Böden, die man normalerweise rausreißen müsste, könnten wir liegen lassen und in kürzester Zeit den Kommunikationsbelag, wie du gesagt hast, die oberische Schicht wieder in den Urzustand oder sogar, also veränderte Farbe etc., aber wieder sieht aus wie Picobello. Hört sich doch von der Logiker an, da müssten noch eigentlich sofort alle Hura-Schreien und sagen ja, Herr damit. Aber so was nicht, ich schmeiße das nicht. Ich finde, wenn du wechselst, sondern ich streiche neu, genau. Und wenn man dann beim Prinzipen hocheffiziertes System hat, was wirklich auch genauso lange erhält, wie das System, was vorher darauf war, dass bei Natur, als es anderes, wenn ich jetzt quasi irgendwie an einem halb Zentimeter, irgendwie eiche Dile habe, dann kann ich mal wieder abschleit von so etwas, gibt's halt heute kaum, aber den lastischen Böden ist das wirklich nur so eine ganz klar eine Schicht, die obendrauf ist, die hochfest ist, die diese ganzen Wirkung hat und die mal nach Holz aussieht und mal nach Naturstein oder oft auch einfach üni oder so gesprängelt und so weiter. Wir kennen die. Also es ist eine der meist verlegtesten Arten, die man überhaupt haben kann für Böden. Genau. Und dieses Unternehmen eigentlich ein tolles Produkt irgendwo hatte das Problem, das tatsächlich gesagt hat, okay, irgendwie so richtig Absatz findet es, obwohl es einiges so. Ich musste auch sagen, ich selber kannte es auch nicht, obwohl ich selber bei vielen großen Krankenhausprojekten schon gedacht habe, habe gesagt, irgendwie dieser Bodenbelach, der geht gar nicht. Also diese diese Farbe, die ist furchtbar für eine Kinderklinik, können wir die nicht hat neuer an. Diese so viel Geld für neuen Boden haben wir nicht. Daher fällt Ihnen was anderes einig Salaten. Ich fange jetzt nicht an über Produktfarben und wann Farben und Deckenfarben nachzudenken, wenn dieser Boden da drinnen bleibt, damit kann ich nicht. Und dann haben wir das Projekt eingestellt und ich kannte das nicht. Und diese Idee quasi zu sagen, hey, dann streich noch einfach die Boden um quasi oder beschichte ihn neu, dass das korrekt vergesachter kommt ja schon eine dicke Motivicht drauf. Und die hatten quasi dann das Kommunikationskonzept zu sagen, wir haben jetzt hier so eine Farbpalette, die haben wir uns selber ausgedacht und da könnt ihr was aussuchen. Und dann haben wir das angeguckt, haben wir gesagt, okay, das will auch keiner. Da sind so blaue Böden dabei gewesen, die sahen aus. Irgendwie als ob man da in so ein was ersträngend oder so ganz dunkel grauer diese fort gesamte Licht irgendwie geschluckt haben und so weiter. Also es waren Farben, die man so gedacht hat, die irgendwie funktionieren könnten. So von der Designabteilung des Unternehmens, die aber allesamt irgendwie komplett ungegeiknet waren. Und dazu kam dann noch so das zweite Angebot, was die Vertreter und die Welt weiter hatten, ihr könnt euch die Farbe doch selber aussuchen. Und das natürlich bei der Vielzahl der Farben und der Komplexität der Raumentscheidungen, die so in Verschämtheit, die man im Grunde irgendwo gegenüber anbieten kann. Also zu sagen, er kann das Produkt in jeder Farbe haben. Stellen Sie mal vor, sie könnten die Autofahrbeselbe aussuchen und dann haben sie nachher irgendwie so einen krass grün-hüpp von den achten Scheißen. Da ist es irgendwie so viel Geld ausgegeben. Es kann nicht mehr zurück. Wie himboren sie denn die Verantwortung der Telli verannten, könnte ja sagen, sie haben sich das selber ausgesucht. Aber der Kunde kommt nie wieder. Das erklärt ja selbst, selbst bei meinem Müsli, was ja theoretisch Milliarden von Müsli-Kombinationen verkaufen konnte. Das war ja so das ursprüngliche Geschäftsmodell, dass jeder sein perfektes Müsli sich selber zusammenstellt. Am Schluss haben sie ihren Umsatz mit den Top 10 Sorten gemacht und sind dann auch weg von individuell bestellt im Internet hin zum Regal in Rewe. Da sieht man, dass mehr Auswahl für den Kunden nicht immer mehr genuss ist oder mehr Bedürfnis-Befredigen. Das ist ein Schmacksexpette für mich. Aber es ist bei den Farben ja auch, ich sage immer, jeder Mensch ist ein Farbexperiter, weil wir evolutionär total sensibel sind dafür. Aber wir haben im Prinzip keine Strategien, irgendwie für uns vier richtigen Farben zu finden, weil wir uns nicht auskennen. In der Vielfalt der Fahrtenossen, die es gibt, in den Wirkungen, die Farben haben, in den Symboliken und so weiter. Die Kombinationen sind schon nochmal ein ganz anderer Punkt irgendwo. Wir machen noch viel komplexer, also auch eine Beratung gebrauchen. Also jemand, der uns Sicherheit und Vertrauen gibt. Ja, und das ist ja auch etwas der Leistung, die ich jetzt zum Beispiel anbiete. Also sagen wir, ewaluieren, das das funktioniert. Wir versuchen, auch Sicherheit zu geben im Sinne von von, wenn ihr da investiert, dann gibt es auch irgendwie eine begründbare Strategie und auch Nachhaltengwasie mit einer experimentellen empirischen Ebene. Das dann auch funktioniert. Und zwar braucht es eine Produkt wiederbohnah boden, nicht unendlich viele Farben, sondern braucht eine bestimmte Auswahl von Farben, wie die für bestimmte Anwendungskontexte so gut funktionieren, dass die Kunden begeistert sind. Und ich habe jetzt letztes mit denen wieder gesprochen, die haben also weltweit zweistellige Umsatzzubexel, die sind, die rennen quasi rum. Also erst mal mit meinem Namen, irgendwo als Kommen als Nahrung. Testimonien? Das ist ein bisschen monial, das gibt es. Büterproof-Kalus. Ja, genau. Was in der Richtung? Ja, das war dann auch. Chefkoch-Büter hat hier gekocht. Genau. Und dann aber auch der Geschichte natürlich irgendwo auch und dann aber auch den komplexen Untersuchungen, die bei dann vereinfacht haben für das Margetänge. Also man kauft ja nie ne boden, fahrbesonnen. Diese bodenfarbe ist ja immer nur ein Teil des Raumes, das heißt, die muss auch zur Einrichtung zu den Wänden zu decken und aber auch zu dem jeweiligen Anwendungsweg passen. Und da haben wir im Prinzip vorwerke, nommende Beratung, also gesagt, es gibt bestimmte Varianten. Und das machen wir inzwischen. Das war jetzt gar nicht mal eine Intention. Wir sagen pass auf. Wir gehen jetzt, wir haben jetzt gerade 12 Krankenhäuser irgendwie gewonnen hier in Deutschland irgendwo, wir gehen da rein, sagen im Krankenhausleipung oder den technischen Leitung, es sind ja oft gar nicht spezialisten oder irgendwie ausgebildet, beplanar, sondern es sind hier oft einfach Techniker. So die zum Beispiel Gestaltung von Krankenhäusern, von Schulen und so weiter, also aus Verweitung und so weiter die Sitzendante, und die entscheiden dann, wie wird diese quasi Schule das Büro gebeide oder andere Dinge irgendwie eingerichtet, was für Möbel kommen denn da und wie sehen auch die Böden aus. Und die sagen wir machen euch ein Raum und dann machen wir halt nicht nur den Boden rein, sondern die streichen auch noch die Wände, das kostet die fast nix in diesem Farbsystem und dann führen die Leute rein. Und dann erzählen sie mir dann irgendwie freutisch dran und sagt, ja, da war der skeptische Chefarzt, der da ist stand da drin und hat gesagt, so hat nicht gesagt gefällt mit total gut, sondern nur können wir so machen. Und dann ist der raus und dann haben sie es ganz Krankenhaus bekommen. Also insofern ist die, also dieses Gäpses am Anfang da funktioniert das wirklich. Dann können diese quasi in diesem Gesamtkonzept in einem kleinen Teil irgendwie vorführen. Und dann ist natürlich auch wichtig im Prinzip, dass es auch funktioniert. Also das dann nicht quasi irgendwie Leute da reinrennen und sagen, ja, hätte ich aber auch ganz andere Idee, sondern das ist ja auch eine Sache, die besonders ist bei mir, dass man tatsächlich nicht diese Polarisierung bekommt. Also wenn sie uns Leuten quasi Farbtöne in die Hand drücken kriegen sie die emotionalste debatten, die sich vorstellen können. Und bei mir ist es so, dass ich sage, wir gehen weg davon zu sagen, welche Farbe gefällt dir hin, dazu, welche Farbe hat die richtigen Wirkungen für den richtigen Zweck? Und so kommen dann die Leute da rein und sagen, okay, ja, für das Krankenhaus ist das genial. Es würde ich mir zu Hause vielleicht so nicht einrichten, aber dann war ja auch gar nicht für den Chefarzt zu Hause gedacht, muss man sagen. Das heißt, wenn ich das gemacht hätte, ja, und das quasi so gemacht, dann hat das ihm das gefällt, ja, dann der das für die klinikbestimmende Katastrophe gewesen. Sehr gut. Das heißt, Farbe ist Funktion und nicht Geschmack und je nach Funktion verändert sich die perfekte Farbe. Es gibt nicht die perfekte Farbe. Und da, was man da sieht, ist, dass die Farbe ein ganz wichtiger Produktbestandteil ist. Diese Technologie hat technisch und vorher bestanden, mega überzeugend vorhanden, aber keiner wollte sie kaufen mit der aus. Man ja, ihr könnt euch die Farbe aussuchen. Und wenn man dann in Konzepte reingeht und sagt, wir haben hier eine Palette von einer Farb-Eichtektur, die für Heilumgebungen ideal geschaffen ist. Eine andere Palette, die für Sozialräume, für was immer die Funktion ist oder für technische räume. Dann plötzlich kriegt der Kundain mehrwert über die Farbe selber und das lädt dann das ganze Produkt wieder auf. Und zweistellige Umsatzrande, ich verlinke in den Show notes mal zu dem Case und zu Boner, dass man das mal sehen kann. Das finde ich aber ein wunderbares Beispiel, wie Farben ihre Macht im Produktbereich entfalten. Ja, und schon ist die Zeit schnell umgegangen. Wir kommen so ganz langsam zum Schluss und abschließend kriegen wir das Thema in einem Podcast nicht gefasst. Aber ich möchte trotzdem, dass du den Hörern vielleicht noch mal was mitgibst, wenn sie jetzt aus diesem Gespräch mitgenommen haben. Ja, wow, Farbe ist mächtig. Farbe hat für die Marken ganz wichtig, ein ganz wichtiger Volkshebel für die Marken und es ist ein wichtiger Volkshebel für die Attraktivität unserer Produkte. Was wären die wichtigsten Duz oder die nächsten Schritte, die wenn so ein Gedanke entstanden ist? Wie sollte man da rangehen in dem eigenen Unternehmen? Was würdest du so als Tipps mitgeben? Einen ganz der wichtigste Punkt ist im Prinzip jetzt, dass nicht so eine Geschmacksfrage zu machen, also irgendjemand zu fragen, wie das irgendwie jemand gefällt. Also auch jetzt kein Künstlerin noch gestalten oder sonst irgendwie. Sondern es ist tatsächlich wichtig, dass man sich klar macht, dass das im Prinzip ein biologisches Prinzip ist, mit dem man da händelt. Also dass das im Prinzip nicht wichtig ist, ob ich jetzt jemanden, ich kann mir keine Absolution holen, dass ich jemand sage, dem hat es aber gefallen oder so, ja oder der fand das gut oder so oder man muss sich klar machen. Ich brauche erst mal ein gutes Kommunikationskonzept und da muss ich auch sagen, da würde ich zum Beispiel nie alleine handeln, sondern immer mit einer guten Akentur im Prinzip oder Experten gemeinsam arbeiten, die was vom Marketing verstehen. Mein Business ist tatsächlich dann das Ganze in Farben zu übersetzen. Also ein gutes Marketingkonzept quasi ist die Basis irgendwo, dann das Ganze quasi in Farben übersetzt, sodass das in sich genau das, was man irgendwie mit dem Marketingkonzept möchte. Das ist genau das nachher irgendwie erreichlich. Ich finde das ist irgendwie eine wahnsinnig anspruchsvolle, aber machbare irgendwo Aufgabe, die man heute haben kann. Das ist ein weg von persönlichen Verbrauch, lieben, weg von subjektiven Anschrauben hin zu evidenzbasierten, strategischen, irgendwie Farbgestaltung für Unternehmen und man muss sich klar machen, Farbe schärkt. Die wirkt impizit, dass über 99 Prozent der Wirkung sind uns überhaupt nicht bewusst und trotzdem ich sage mal, wie an unzukleinen unsichtbaren Stühren werden wir quasi mit unserem Verhalten gespeiert und genau da hingelägt in diesen Regalen quasi zu diesen Produkten, ja, die Prinzip an unserer Instinkte appellieren. Ja, und wie alle anderen Produkte lassen, weil links liegen gegucken, auch nicht danach noch mal drauf, was wissen da drin. Sondern wir machen ja im Prinzip die Vorauswahl Intuitive, ja, und dann nehmen wir das Produkt aus dem Regal oder schauen uns das ein bisschen länger an, ja, in der Werbung oder in Social Media und in dem Augenblick, ja, wo wir uns damit aufhalten, ja, aber was in der Hand haben oder weil wir irgendwie anhalten und den gucken, in dem Augenblick haben wir eigentlich schon gewonnen. Ja, und das ist glaube ich an diesen ersten Punkten, irgendwo ist die Farbe viel wirksamer als jedes andere Signal und dann haben wir ja heute ganz gut durchgestaltet im Prinzip diese Konsistenz auch in der in der Kommunikation überfarben. Das ist im Prinzip genau das, was gute Kommunikation und Aus macht, muss man dann im Prinzip dann in jedem Detail und verandern irgendwie nochmal durchgehen, abwägen und so weiter, so dass man dann wirklich ganz klar die Botschaft so rausbringt, dass wir auch nach irgendwie maximal wie funktioniert und maximal wirksamkeit entfreitet. Okay und wenn du allen Hörern da draußen noch einen und Puls mitgeben möchtest, indem du einen Bildschirmschoner oder besser sagt, einen Handy-Schoner, wenn man die Leute heute erst checken dann recken morgens früh ihr Handy in die Hand nehmen, wenn du dann Satz drauf machen könntest, was ihre Bewusstseinschärfte, den Umgang mit Farbe oder ihr in einem Puls gibt, Farbe noch anders zu sehen, was würde da stehen? Ich würde sagen mehr Mut zur Farbe, war das lohnt sich. Mehr Mut zur Farbe denn es lohnt sich. Vielen Dank Axel, vielen Dank für dieses wieder sehr sehr hellende und tiefe Gespräch. Also wenn ihr mit Farbe ist kein Feinschliff, sie schafft die Grundlagen für die Entstehung von Markenkraft und wer sie weiterhin wie eine Wandfarbe aus dem Baumarkt auswählt, darauf sind ich wundern, wenn die Farbe am Ende genauso wirkt. Und ja wenn euch da draußen diese Folge gefallen hat und ihr Lust auf Evidenz basiertes Markenwissen im Live-Austausch hat mit mir und Experten wie Axel, dann schaut doch mal auf markenkraft.org vorbei. Dort findet ihr immer unser aktuellen Veranstaltung und Seminare und ich würde mich freuen in ein oder anderen von euch dann mal live kennenzulernen. Vielen Dank fürs Zuhören. Und das war eine weitere Episode von Markenkraft. Vielen Dank, dass ihr dabei war. Wir hoffen es hat ihnen genauso viel Freude gemacht wie uns. Wenn ja empfehlen Sie uns, ihren Freunden, ihren Bekannten, ihren Kollegen und bewerten Sie uns auf iTunes, Stitcher, Spotify, Soundcloud, egal wo sie diesen Podcast hören. Share the love for brands. Mann sie es gut für sich und die Menschen in ihrem Leben.

Podcast Summary

Key Points:

  1. Markenführung erfordert evidenzbasierte Strategien, nicht subjektive Ästhetik, um Budget und Wirkung zu optimieren.
  2. Farbe ist ein biologisches Orientierungssystem und strategischer Erfolgsfaktor, nicht bloße Dekoration.
  3. Evidenzbasierte Farbpsychologie bietet planbare, empirisch fundierte Entscheidungsgrundlagen für Design und Marketing.
  4. Strategisches Farbdesign minimiert wirtschaftliche Risiken (z.B. bei Produktlagern) und steigert Markenidentität und Kundengefühle.
  5. Farbwahl beeinflusst individuelles Wohlbefinden, Verhalten und kann gesellschaftliche Uniformität (wie im Automobilsektor) durchbrechen.

Summary:

Der Podcast betont die Notwendigkeit einer evidenzbasierten, strategischen Markenführung, die sich von subjektiven Geschmacksurteilen löst. Ein zentrales Instrument ist dabei die Farbe, die nicht als dekoratives Element, sondern als biologisches Orientierungssystem und psychologischer Steuerungsfaktor verstanden wird. Gast Dr.

Axel Büter erläutert, wie evidenzbasierte Farbpsychologie aus Wahrnehmungspsychologie und Neurowissenschaften planbares Entscheidungswissen für Produktdesign, Markenkommunikation und Architektur generiert. B. bei Fliesenkollektionen oder Autos) zu hohen Lagerkosten und Wertminderungen führen können.

Strategisches Farbdesign ermöglicht es, gezielt Emotionen, Vertrauen und Identifikation zu steuern, die Individualität zu fördern und der gesellschaftlich beobachtbaren Uniformität entgegenzuwirken. Farbe wird so zum messbaren Erfolgshebel für die gesamte Markenerfahrung.

FAQs

Markenführung als strategischer Hebel nutzt die Marke aktiv, um Geschäftserfolg zu steigern, während Dekoration sie nur als ästhetisches Element behandelt. Strategische Markenführung erfordert evidenzbasierte Entscheidungen und klare Modelle, um Wirkung zu erzielen.

Sie hilft, Hype von Substanz zu unterscheiden und strategische Fragen selbstbewusst zu beantworten. Ohne sie werden oft Budgets verschwendet und veraltete, widerlegte Prinzipien angewendet, die die Markenwirkung mindern.

Farbe wirkt als biologisches Orientierungssystem, das Wahrnehmung und Verhalten beeinflusst, bevor bewusstes Denken einsetzt. Strategisches Farbdesign nutzt evidenzbasierte Modelle, um gezielt Vertrauen, Nähe oder Distanz zu erzeugen und die Markenerfahrung zu steuern.

Intuitives Farbdesign beruht auf Bauchgefühl und ästhetischen Vorlieben, während evidenzbasierte Farbpsychologie empirisch belegte Wirkungen nutzt. Letztere bietet planbare, wiederholbare Ergebnisse, die besonders bei hohen Investitionen und Risiken entscheidend sind.

Hersteller bevorraten aus Kostengründen und Risikominimierung oft nur Standardfarben, da individuelle Farben Lagerkosten und Abschreibungsrisiken erhöhen. Dies führt zu einer uniformen Straßenästhetik, obwohl Farben Freude und Individualität vermitteln könnten.

Farben in Kleidung oder Produkten wie Autos können die Persönlichkeit ausdrücken und emotionale Bindungen schaffen. Sie ermöglichen Individualität und steigern die Freude an Produkten, wie historische Fahrzeugdesigns zeigen, die Lebensfreude vermittelten.

Chat with AI

Loading...

Pro features

Go deeper with this episode

Unlock creator-grade tools that turn any transcript into show notes and subtitle files.