Im November 2013 lehnen die Snapchat-Gründer Evan Spiegel und Bobby Murphy ein Übernahmeangebot von Mark Zuckerberg über 3 Milliarden Dollar ab. Sie glauben an das größere Potenzial ihrer App und an einen fundamental anderen Ansatz zur sozialen Interaktion als Facebook. Kurz darauf wird Snapchat von einer schwerwiegenden Sicherheitslücke erschüttert, die zur Veröffentlichung von Nutzerdaten führt. Parallel dazu werden kompromittierende College-E-Mails von Evan Spiegel öffentlich, die seinen Ruf gefährden. Während Snapchat mit diesen Krisen kämpft und mit innovativen Features wie Geofiltern und "Our Story" weiterwächst, versucht Facebook erfolglos, mit der App "Slingshot" zu konkurrieren. Facebook wird dabei sogar kurzzeitig von der minimalistischen App "Yo" in den Charts überholt. Trotz des anhaltenden Nutzerwachstums und der kulturellen Relevanz bei jungen Menschen generiert Snapchat zu diesem Zeitpunkt noch keine Einnahmen, wobei erste Gedanken zur Monetarisierung, etwa durch bezahlte Geofilter, aufkommen.
Ein Hinweis für unsere Hörerinnen und Hörer in dieser Episode wird geflucht und explizit der Sprache verwendet. November 2013. Snapchat hauptsitzt ein Blog entfernt vom Stratt in Venice, California. Von außen sieht es aus wie ein leerstehendes Geschäft mit grauen Cementwänden und großen Glasfenster. Ein kleines Geisterlogo bietet in einzigen Hinweis, was sich in diesem ehemaligen Kunststudio versteckt. Die Firma ist von neuen Monaten hierher gezogen und hat jetzt 35 Mitarbeiter. Zwei von ihnen sitzen in einem Konferenzraum. Ihnen gegenüber? Snapchat Hauptkonkurrent. Auf einer Seite des Tisches sitzen Evans, Beagle und Bobby Murphy. Sie sind selbstbewusst, dank Heimvorteil und ihrem neuen großen Ding. Auf der anderen Seite des Tisches, Mark Zuckerberg. Erst leise unruhig in seine üblichen Kapuzenjagge und T-Shirt gekleidet. Nach ein wenig Small-Tag, Konsacker-Bricks und Punk. Pass auf Leute, ich bin wirklich beeindruckt von Snapchat's Wachstum. Danke, wir sind auch stolz auf das, was wir aufgebaut haben. Spiegel und Murphy besitzen die heißeste App der Welt. Snapchat-Menuze senden inzwischen 350 Millionen Bilder pro Tag. Und die beiden haben gerade Snapchat Stories gestartet, womit Snaps zu einer chronologischen Erzählung zusammengefügt werden können. Die Benutzerei lieben ist. Ich glaube, was ich als nächstes sagen werde, würde euch beide nicht überraschen. Ich möchte Snapchat kaufen. Für 3 Milliarden Dollar. Murphy's Kind-Ladelikt proktisch auf dem Tisch. Auch Spiegel bekommt große Augen. Die Führungskräfte von Snapchat tauschen kurze Blicke aus. Aber Spiegel wird schnell wieder klar. In bar? In bar. Snapchat hat keinerlei Umsatz und keine Pläne zur Monetarisierung. Das Unternehmen ist erst 2 Jahre alt. 3 Milliarden Dollar sind ein unglaublicher Preis. 3 Mal mehr als die derzeitige Marktbewertung der Firma. Spiegel rechnet. Er und Murphy halten jeweils rund 25 Prozent am Unternehmen. Damit würde jeder von ihnen 750 Millionen Dollar erhalten. Bobby und ich müssen das besprechen. Gibt's uns eine Sekunde? Klar, ich warte draußen. Spiegel ist erst 23 und lebt immer noch im Haus seines Vaters. Das Angebot ist mehr als überwältigend. Er hätte sogar ausgesorgt, wenn er mehrere Leben hätte. Aber der Impuls verschwindet und Spiegel denkt wieder strategisch. Spiegel sieht die Philosophie von Snapchat und Facebook als Grund verschieden an. Bei Facebook geht es darum, einen Status mit einem breiten Netzwerk zu teilen. Spiegel sieht Snapchat eher als Möglichkeit, um mit engen Freunden zu kommunizieren, nicht um vor allen Menschen, die man niemals getroffen hat und zu geben. Und er glaubt, dass Snapchat noch größer werden kann. Viel größer. So groß, dass Zuckerbrits 3 Milliarden Dollar angebot, wie klein Geld aussehen wird, wenn Spiegel wirklich zum Verkauf bereit ist. Sobald die Tür geschlossen ist, ab mit Spiegel tief durch und wendet sich an Murphy. In der Hoffnung, dass dieser die gleichen Vorstellung hat, muss sie nicht streiten müssen. Bobby, was meinst du? Ich weiß nicht, man, es ist ein guter Preis, aber ich möchte nicht wie Instagram sein und zu früh verkaufen. Facebook hat Instagram für 1 Milliarde gekauft, jetzt ist es 10 Wert. Genommen. Ich glaube, wir können es besser machen. Und ich möchte nicht von Facebook gekauft werden. Ich möchte größer sein als Facebook. Wir sagen also nein? Wir sagen nein. Es ist eine Entscheidung, die die Revolität weiter befeuert. Snapchat lässt sich nicht einfach so aufkaufen. Mark, du kannst gerne wieder reinkommen. Und? Was meint ihr? Wie freuen du es über das Angebot? Aber wir sagen nein. Zuckerbrick hält inner. Er kann es nicht fassen. Was glauben diese Kids, wer sie sind, dass sie 3 Milliarden Dollar ablehn? Verwirrt, steht er auf. Danke, dass wir euch Zeit genommen haben. Sie schüttern die Hände. Zuckerbrick sieht ihnen kaum in die Augen. Danke, Ciao Mark. Dieser angespannte Treffen war ein Versuch von Zuckerbrick vor dem Krieg, doch noch einen Waffenstilscher zu erreichen. Aber nach dieser Brüskierung durch Spiegel und Murphy wird es nicht mehr lange dauern, bis Facebook seinen neuesten Angriff auf Snapchat startet. Ich bin Alexander Langer für Wondery und das ist Kampfteunternehmen. [Musik] In unserer letzten Episode erhielt nie Snapchatgründe Evans Beagle und Bobby Murphy eine Finanzpritze, aus einer runde, von renommierten Kapitalagebern Unterführung von Benchmark Capital. Inzwischen wird Snapchat auf 60 Millionen Dollar geschätzt. Also mit seinem 3 Milliarden Angebot um die Ecke kommt, glaubt er verständlicherweise, dass dies ein Angebot ist, dass man nicht ablehnen kann. Zuckerbrick ist perplex. Er fliegt zurück nach Manelow Park und ist immer noch verwirrt, dass ein Angebot abgelehnt wurde. Wenn das rauskommt, könnte es peinlich für ihn werden. Und dann passiert genau das. Das Wall Street Journal bringt die Story mit der Überschrift Snapchat weiß 3 Milliarden Übernahme angebot von Facebook zurück. Zuckerbrick ist geschockt. Die Reaktion der Öffentlichkeit fallen aber gemischt aus. Sinds Beagle und Murphy einfach nur Idioten, die 3 Milliarden Dollar für eine App abgelehnt haben, die kein Geld abwirft? Oder sind sie Genies, die an ihrem Gold-Ese festhalten? Schon bald scheint die Frage geklärt. Neuer 2014. Das Haus von Spiegelzvater in Pacific-Palliseets. Spiegel hat mörderische Kopfschmerzen. Er hat die ganze Nacht mit Taylor Swift und anderen prominenten gefeiert. Und jetzt ist der Kater da. Mit verquellenen Augen schaut er auf sein Handy. Zwei verpasste Anrufe von Bobby. Und eine aufgeregte Nachricht. Alter hast du von dem sch***st Lieb gehört? Bevor sein maltretiertes Hirn versucht zu verstehen, was Bobby eigentlich sagen will, auf Zwiegel lieber an. Alter, wie so 'n' 'A***! Spiegel stützt sich auf seine Emboben. Ja, Bobby, langsam, was ist los? Irgend ein Herker hat die Bedutzung an von 4,6 Millionen Snatchback benutzt, mit ihren Telefonnummern gemärzt und die Informationen online gestellt. Alle! Spiegel schluckt. Der Herker hat ihre Nummern verpixelt, aber das ist trotzdem schlimm, richtig schlimm. Spiegel lind sich frohwärts und legt den Kopf in die Hände. Wie sind die da rein gekommen? Sie haben FeindFriends genutzt. FeindFriends ist ein Snapchat-Feed-Che, das benutzt ein Hilfpersonen auf Snapchat zu finden, diese bereits in ihren Telefonkontakten gespeichert haben. Seit Monaten hat ein australisches Cyber-Sicherheitsfirma namens Gibson Security, lücken im Appcode von Snapchat recherchiert und die Fachpresse darüber informiert. Aber Snapchat ignoriert er das Thema bisher. Dann Weihnachtstag veröffnete Gibson einen Bericht, in dem erklärt wurde, wie benutze Informationen geherkt werden könnten. Jetzt ist ihre vorher sage "Realität geworden". Spiegel bleibt sich das Gesicht. Aber sie zeigen die Nummern nicht komplett? Nein, die letzten beiden Ziffern sind sensiert. Ist Folia wie ein Warnschuss. Verdammt, hätten wir mal auf diese Sicherheitsfirma gehört. Ja, wir müssen den Code nachbesser, nicht mach ich da jetzt ran. Okay. Wir werden dafür viel Gegenwind bekommen. Ich kümmere mich um die Presse. Spiegel geht mir offensive und tritt in der Tudasie auf, um den Schaden zu begrenzen. Technologie-Businesses sind technologieunternehmen, sind generell anfällig für Herking und deshalb muss man wirklich, wirklich eng mit der Strafverfolgung, mit Sicherheits-Experten, mit internen und externen Gruppen arbeiten, um sicherzustellen, dass man aufpasst und sicher zu bedenken, angeht. Aber er wirkt trotzdem arrogant und unreif. Ich glaube, es ist der Zeit, der hat mir genug getan. Aber ich denke, in einem Geschäft für diesen und einem Geschäft, das sich hier so schnell entwickelt, wenn man zu viel Zeit damit verbringt, zurückzuschauen, kann man sich auch direkt selbst umbringen. Snapshot führt eine Aktualisierung durch, um die Sicherheitslücke zu schließen. Ein paar Tage später ermöglichen sie aus dem Benutzern, die Funktion "Find Friends" auszuschalten. Aber es würden nicht ihre einzige Erfahrung mit Datenschutzverletzungen bleiben. Mai 2014. Spiegel sitzt in seinem Büro in Venice und beantwortet E-Mails. Es ist Murphy, der eine Nachricht aus einem Konferenzraum um die Ecke schickt. Geh mal auf "Vellivag" sofort. Er sendet einen Link. Spiegel geht auf "Gorkers Tech Blog" "Vellivag". Er öffnet die Seite und sieht seinen schlimmsten Albtraum. Auf dem Bildschirm erscheinen Screenshots von E-Mails aus seinen College-Taken. E-Mails von ihm an seine Verbindungs-Mail-Liste. Spiegel ist inzwischen bekannt. Zunächst ein heißes Forbes-Karbe für die Ausgabe zu Forbes für die an der 30, die in Erzmüliadea aussehen lässt. Dann landen er und Murphy auf der Liste der 101. reichsten Persönlichkeiten des Time Magazines. Diese E-Mails haben das Potenzial nicht nur seinen Ruf zu ruinieren. Er wirkt darin wieder perfekte, macho bösericht. Das Typ, der man gerne hasst. Spiegel ließ die E-Mails-Screenshots. Sigmar Nung hat entschieden nicht mehr Schwul zu sein. Dafür ist jetzt Teta Delta zuständig. Ich lasse ein paar der anwärte Jelloshots vorbereiten. Ich bitte einen Joint für denjenigen, der heute die meisten Titten sieht. Spiegel fliegt panisch über die Mails. Es gibt Witze über das Anpinklen von Frauen, über das Kukka-Innen nehmen und Alkohon unter minderjährigen. Frauen in weibliche Verbindungen nennt er Verbindungsschlampen.
Er fühlt sich mies, das sieht gar nicht gut aus, das ist gar nicht gut, überhaupt nicht gut. Silicon Valley steht aufgrund der allgegenwertigen Matschummentalität und der Verachtung für Frauen in der Technikbranche, ohnehin schon unterbeschuss. Spiegel ruft Murphy an. Bobby, was mache ich jetzt? Zum ersten Mal ist sein Selbstbewusstsein angeknackst, das irritiert Murphy. Spiegel ist der Wortführer und das Gesicht der Firma. Murphy bleibt sonst im Hintergrund der ruhige Mitgründer, aber jetzt, da er speaklt so verzweifelt, sieht, wächst Murphy aus dieser Rolle heraus. Er denkt kurz nach und wechselt dann in dem Planungsmodus. "Du entschuldigst dich und machst ganz deutlich, dass du dich verändert hast, okay? Würde du nicht zulassen, dass das Unternehmen zerstört, Evan." Und wieder muss sich Spiegel um Schadensbegrenzung bemühen. Er schreibt eine Pressemitteilung. "Ich bin offensichtlich beschämt und wirklich verlegen, dass meine idiotischen E-Mails, während meiner Buda-Schafstage öffentlich gemacht wurden. Ich habe dafür keine Entschuldigung. Es tut mir leid, dass ich sie zum damaligen Zeitpunkt geschrieben habe. Da sich sie geschrieben habe, zeigt, dass ich ein Trottel war. Das spiegelt in keiner Weise wieder, wer ich heute bin oder wie ich Frauen heute sehe." Die Presse wädelt mit dem Finger und warnt Spiegel vor der Überheblichkeit der jungen Heiterkönige. Aber Spiegel hat Glück, dass eine Teenager-Ziegerupe nichts wird bekommt. Sie sind wahrscheinlich zu beschäftigt mit Snapchat. Etwas weiter die Küste hinauf wird Mark Zuckerberg, bald eine ähnliche peinliche Erfahrung machen. Es ist der 9. Juni 2014. Er sitzt in einer Besprechung, also eine Nachricht erhält. Die Nachricht kommt vom Leiter der Creative Labs, einem Start-up-Inkubate, den Zuckerberg im Rahmen von Facebook gestartet hat, um dort an neuen Produkten zu arbeiten. "Es ist ein Fehler aufgetreten, jemand hat kein Slingshot im Erbsdruck freigeschaltet." Ich muss weg. Zuckerberg rennt hinüber zu Creative Labs. Seit Monaten arbeiten Facebook Entwickler an einem Wettbewerber für Snapchat, eine App, die sie Slingshot nennen. Es ist der Neuester, versucht, die Teenager zurück zu gewinnen und jetzt hat jemand die für Öffentlichung versaut. Zuckerberg stürzt Sonic in den Konferenzraum von Creative Labs. Was zur Hölle ist los? Das sollte erst in acht Tagen online gehen. Slingshot war gerade im App-Store in einigen Ländern erhältlich. Ja, und es ist noch da? Nein, wir haben es schon rausgenommen. Haben viele Leute es gesehen? Können wir noch nicht sagen? Wie warten immer noch auf die Zahlen von Apple? Zuckerberg wird von seinem PR-Beruh angerufen. "Mark, die Tech News-Webseite in der Verwurge hat es gerade wegen Slingshot angerufen. Wir werden ein Statement herausgeben, dass der Teil statt ein Versehen war." Okay, danke. Zuckerberg art mit auf. Bei Facebook ist normalerweise alles unter Kontrolle. Dafür werden Kapp vorhören. 17. Juni 2014. Zuckerberg wartet und aktualisiert den App-Store. Heute ist der offizielle Start von Slingshot. Bei Slingshot können die Benutzung Fotos und Videos senden, die nach dem Ansehen wieder verschwinden. Das Besondere bei der App von Facebook ist, dass man zuerst eine Nachricht zurück senden muss, bevor das Bild angezeigt wird. Damit unterscheidet sich Slingshot von Snapchat, wo das Bild zuerst angezeigt wird, und man sich dann immer noch entscheiden kann, ob man antwortet oder nicht. Zuckerberg glaubt, dass dieses Feature, das man antworten muss, bevor man das Foto sieht, junge Nutzer anlocken wird. Die Teenager bereiten ihm Sorgen. Sie verlassen massenweise Facebook und nutzen lieber das coole und neueres Snapchat. Zurzeit klickt das Snapchat durchschnittseulte bei 18. Bei Facebook liegt es bei 40. Zuvor sollte bereits die Facebook App "Poke" junge Benutzung zurückbringen. Dabei kann man festlegen, wie lange ein Bild ansehbar ist, aber es war ein colossaler Flop. Und Zuckerberg fürchtet, dass er sich kein zweites Poke deserste leisten kann. Er atmet tief ein. Es ist sein zweiter Versuch, den App-Tid anzugreifen. Sein zweiter Versuch, dies zu unternehmen zu kopieren, dass seine 3 Milliarden Dollar nicht wollte. Zuckerberg richtet sich auf schlechte Nachrichten ein und aktualisiert seinen Browser. Und da steht es. Nummer 1 zum App-Store. Er atmet mit sehr viel Erleichterung aus. Seine Investoren werden zufrieden sein. Am nächsten Tag hält Zuckerberg sein übliches Morgen treffen mit seiner Führungsriege. Und was geht heute so bei "Sling Shot"? Chief Operating Officer Cheryl Sandberg antwortet. Alles ziemlich gut, aber wir beobachten hier etwas komisches Mark. Was? Es gibt eine andere Messaging App. Die laut unseren neuesten Informationen, gerade die Download-Shots nach oben klettert. Welche App? Sie heißt "Yoo". "Yoo" wie "Yoo"? Ja. Seine Berk schaut sich ihre Notizen an. Welches verstehe, können die Benutzung damit das Wort "Yoo" oder auch "Yoo-Yoo" an ihre Kontakte schicken? Das Wort "Yoo" und dann? Das war's. Zuckerberg ist perplex. Die Zukunft liegt in Mobile Messaging, da heißt er sich sicher. Aber eine Messaging App, in der man nichts als das Wort "Yoo" senden kann? Das klingt wie ein schlechter Witz. Aber Zuckerberg lacht nicht. Zum Ende des Tages hat "Yoo" tatsächlich "Sling Shot" in den App Store rankings überholt. Facebook, das größte soziale Netzwerkunternehmen der Welt, wurde von einer App überholt, die absolut nichts kann, außer die Nachricht "Yoo" senden. Seine offensichtliche Sinnlosigkeit verstärkt die Beliebterten noch. Die App wird zu einer Punchline im Kogut-Report und noch mehr Menschen möchten den Witz quasi auch erst daran verstehen. Zuckerberg lehnt sich in seinem Schreibtisch-Lug zurück. Es ist unglaublich peinlich, die Facebook App lag nur einen Tag lang hinter "Yoo", aber das ist schon viel zu viel. Das zählt als zu sagen. Aber er darf nicht aufgeben. Zuckerberg denkt nach. Somit "Poke" als auch mit "Sling Shot" hat er versucht, Snapchat-Funktionen in neuen Apps zu kopieren. Wie wäre es, eine solche Funktion in die bestehende Facebook-App zu integrieren? Am nächsten Tag geht er wieder in die morgenliche Besprechung. Wir müssen an der Integration zeitbasierter Nachrichten innerhalb von Facebook arbeiten. Sandberg wirkt fasziniert. Okay, wie jetzt genau? Wie wäre es mit einem Profilbild, das nach einigen Tagen oder Stunden verschwindet? Okay, wir setzen ein Team darauf an. Die Facebook-Entwickler beginnen schon bald Ablaufdaten für Post zu testen. Diese verschwinden danach einigen Stunden oder auch Tagen. Sie wählen bestimmte Benutzer als Testpersonen aus. Aber letztendlich mögen nicht genug Menschen die Funktion. Sie wird niemals umgesetzt. Ein Anfang ist der noch gemacht. Dann statt die Nutzer dazu zu bringen, neue Apps herunterzuladen, kann Zuckerberg nun Dinge in die Facebook-App einbauen und sie somit an Millionen bereits bestehen dann Nutzer weitergeben. Und er hat nicht nur Facebook, er hat auch Instagram. Mit der gemeinsamen Nutzermänger von Instagram und Facebook kann es Snapchat schlagen. In dem er dessen beste Funktionen kopiert. Juli 2014, "Veweners Californium". Eine schöne Frauen, einem roten Kleid hält ihre Kaffee das so hoch und macht ein Selfie auf Snapchat. Sie steht für Groundwork Coffee, eine Institution in Los Angeles. Sie sweibt auf dem Bildschirm nach links und die Worte Groundwork Coffee erscheinen über ihren Bild. Ein paar Blogs entfernt kommen zwei Models von ihrem Soulcycle Workout. Auch Sie greifen zur Snapchat-Kamera und halten ihre Schuhe hoch. Wiederwischen sie nach links. Das Soulcycle-Logo erscheint über ihren Schweißnissen Händen. Ein junges Paar in Disneyland. Sie tragen Mickey Mouse-Oren und schauen sich das Feuerwerk an. Als eine besonders beeindruckende Rakete explodiert, öffnet die Frau Snapchat und nimmt ein Video auf. Sie swipe nach links und das Wort "Disneyland" erscheint oben im Video. Das ist Geofilter, eine neue Snapchat-Funktion. Es ist eine Reihe von Fotofiltern, die nur dann freigeschaltet werden, wenn man sich in einem bestimmten Ort oder in einem bestimmten Stadt befindet. Um auf den Disneylandfilter zuzugreifen, muss man auch tatsächlich im Disneyland sein. Um auf den New York City Filter zuzugreifen, muss man sich in New York City befinden. Die Leute lieben sie. Plötzlich kann man sehr auf die speziellen Filtern machen, die den Freunden sofort zeigen, wo man ist. Und so fangen noch mehr Menschen an, Snapchat zu verwenden. Brasilien. Die Fußballweltmeisterschaft läuft. Ein einzelner Fußballfern macht ein Snapchat-Video während des Halbfinals. Er ist webbednacht, um auszuwählen, an wen das Video geschickt werden soll. Er klickt auf einige Freundinnen und Fügtenschnabplan zu einer neuen Option hinzu, die "Our World Cup Story" genannt wird. Am anderen Ende des Stadions macht ein öffogischer Deutsche Fan ein Foto. Er hat gerade das siebte Tour gegen Brasilien gesehen. Auf seinem Snapchat ein Bild von der Anzeigetafel. 7-0. Er fügt den Tag "Our World Cup Story" hinzu. Sein Empfänger ist kein Freund. Es ist ein Feed, der von Snapchat für bestimmte Ereignisse zusammengestellt wird. Dieses Snapchat-Slösung auf "Die Angst, außen vorzubereiben". Leute, die nicht vor Ort sind, können trotzdem einschalten und von ihrem Sofa aus einen direkten Blick auf das Ereignis bekommen. Ob es sich um DVM oder ein Musikfestfüll handelt, die Lösung scheint perfekt für junge Leute, die ein Großteil ihres Lebens, ohnehin über ihre Handys verfolgen. Das neue Release erhöht Snapchat-Zahlen weiter. 14 nutzen unglaubliche 40% der Erwachsenden in den USA Snapchat täglich. Statt auf Facebook oder Instagram zu posten, wählen immer mehr Menschen Snapchat. Vor allem dank des Storymöglichkeit. Inzwischen nutzen 65 Millionen Menschen Snapchat täglich. trotz aller Begeisterung und weiterhin steigender
Download-Zahlen macht Snapchat immer noch kein Gewinn. Aber Spiegel denkt bereits darüber nach. Die Geofilter wären eine Möglichkeit. Bisher zahlt keine der Standorte dafür, dass die Filter in der App auftauchen. Man könnte doch marken und Orte für die Geofilter zahlen lassen, denk ich Spiegel. Ein Jugendliche sitzt zu Hause und ist auf Snapchat. Sie schaut sich Stories von ihren Freunden an. Aber die nächste ist von niemandem, den sie kennt. Es scheint, um irgendetwas zu gehen, dass Luigi genannt wird. Unten steht Klein, Werbung. Sie klickt darauf. Ein Mädchen hält das Foto einer Freundin in der Hand. Die Freundin ist vor kurzem gestorben. Und das Mädchen möchte gerne mit Gesprächen sprechen. Sie entdeckt ein Messageboard mit dem Namen "Wegi". Gemeinsam mit ihren Highscrew-Freunden entscheidet sie sich künftig über dieses Board zu kommunizieren. Das Mädchen auf Snapchat schmeißt ihr Handy aufs Bett. Sie nimmt es wieder in die Hand und geht auf Twitter. Heilige, Gott verdammt ist scheiße. Das Weegeboard hat irgendwas Snapchat gesponsert ist und das ist s**tten scary. Sie sendet den tweet. Sie hat gerade den 20 Sekunden lang Kino Trailer für den neuen Film "Weege" gesehen. Dieser Film wird aber niemals in die Kinos kommen. Es ist die erste Werbung auf Snapchat für ein Horrorfilm. Einiges Snapchat benutze erschreckende sich und raspen aus. Andere schreiben nur, dass sie dem Film gerne sehen würden. Es funktioniert. "Speagle" ist begeistert. Endlich wird Snapchat ein echtes Business. Unternehmen werden zahlen, um Werbung auf Snapchat zu schalten. Für "Speagle" und "Murphie" ist es jetzt an der Zeit, Nägel mit Köpfen zu machen. Am dringendsten ist der Laufen der Rechtsstreit mit "Ready Brown", ihrem College-Kumpel "Astanford", der 30% von Snapchat einfordert, nachdem sie ihn aus dem Unternehmen geworfen hatten. Sie erzählen eine außergerichtliche Einigung und zahlen ihm einen nicht bekannten Betrag. Und Snapchat weckt es schnell weiter. Im November kündigen sie "Snap Cash" an, ein Tour, mit dem man sich besten Appshed Geld senden kann. Das Unternehmen explodiert. Investoren wollen Teil haben. Im Dezember 2014 kassiert Snapchat bei einer neuen Finanzierungsrunde, sahte 485 Millionen US-Dollar. Mit diesen Investitionen springt die Snapchat-Evolle-Uhrung auf 10 Milliarden Dollar. Mark Zuckerbrilch ist angebot von 3 Milliarden, wirkt inzwischen lächerlich. Die hohe Bewertung ist darauf zurückzuführen, dass Snapchat endlich einen Plan für die Monetarisierung hat. Es kommen neue Werbetreibende hinzu, aber Snapchat geht inzwischen auch Partnerschaft mit Verleger ein. Im Januar 2015 startet "Discover". Ein Newsfeed mit Videos oder Artikeln von Online-Narchen Seiten wie ESPN, CNN und Weiss. Spiegel möchte Snapchat zu einer Art Startseite für News und Entertainment machen. Die Nutzer könnten beispielsweise Weiss oder Kost- und Poletenfolgen und erhalten dann coole Videos und Informationspicks von Insiten. Ende Januar 2015 hat Snapchat 75 Millionen Benutzer. Es ist damit noch deutlich kleiner als Instagram, dass mehr als 400 Millionen Benutzer bruttark hat. Aber Snapchat holt schnell auf. Im Mai 2015 gibt es 2 Milliarden Video-Videos im November 6 Milliarden. Dieses weniger als die 8 Milliarden Videos, die es zu diesem Zeitpunkt täglich auf Facebook gibt. Aber Snapchat gewinnt weiter an Zulauf. Es ist Zeit für Zuckerberg etwas zu tun. Er schaltet er "Neutrade of Labs" ein, die zuvor schon Apps wie Slingshot und Poke entwickelt hatten, um mit Snapchat zu konkurrieren. Spiegel erfüllt inzwischen jedes Klischee des Tech-Milli-Adheres. Er hängt jetzt mit anderen Mugulen ab und wird beispielsweise zu Partys von Rupert Murdock eingeladen. Erst bei den wichtigen Gruppengesprächen dabei. Er sitzt bei Talk-Runden auf einer Bühne mit Leuten wie dem Bürgermeister von New York, Michael Bloomberg. Er dated das X-Model "Mirandaker". Aber er ant nicht, dass der Kampf mit Facebook noch nicht zu Ende ist. Facebook ist drauf, und dran Snapchat zu wichtiges Feature zu kopieren und damit eine Existenzkrise für Snapchat auszulösen. In der nächsten Episode. Zuckerberg sitzt alles auf eine Karte um Snapchat endlich erfolgreich zu kopieren und endlich schafft er einen Wettbewerber, der Snapchat tatsächlich im Beträngensbringen könnte. [MUSIK] [MUSIK]
Podcast Summary
Key Points:
Mark Zuckerberg bietet Snapchat 2013 eine Übernahme für 3 Milliarden Dollar an, die von den Gründern Evan Spiegel und Bobby Murphy abgelehnt wird.
Snapchat wird mit Sicherheitslücken und einer Datenschutzverletzung konfrontiert, während gleichzeitig interne, anstößige E-Mails von Evan Spiegel öffentlich werden.
Facebook startet mit "Slingshot" einen erfolglosen Konkurrenzdienst zu Snapchat und wird kurzzeitig von der sinnfreien App "Yo" überholt.
Snapchat führt erfolgreiche neue Features wie "Geofilter" und "Our Story" ein, die das Wachstum und die Nutzerbindung stark vorantreiben.
Summary:
Im November 2013 lehnen die Snapchat-Gründer Evan Spiegel und Bobby Murphy ein Übernahmeangebot von Mark Zuckerberg über 3 Milliarden Dollar ab. Sie glauben an das größere Potenzial ihrer App und an einen fundamental anderen Ansatz zur sozialen Interaktion als Facebook. Kurz darauf wird Snapchat von einer schwerwiegenden Sicherheitslücke erschüttert, die zur Veröffentlichung von Nutzerdaten führt.
Parallel dazu werden kompromittierende College-E-Mails von Evan Spiegel öffentlich, die seinen Ruf gefährden. Während Snapchat mit diesen Krisen kämpft und mit innovativen Features wie Geofiltern und "Our Story" weiterwächst, versucht Facebook erfolglos, mit der App "Slingshot" zu konkurrieren. Facebook wird dabei sogar kurzzeitig von der minimalistischen App "Yo" in den Charts überholt.
Trotz des anhaltenden Nutzerwachstums und der kulturellen Relevanz bei jungen Menschen generiert Snapchat zu diesem Zeitpunkt noch keine Einnahmen, wobei erste Gedanken zur Monetarisierung, etwa durch bezahlte Geofilter, aufkommen.
FAQs
Die Gründer Evan Spiegel und Bobby Murphy lehnten das Angebot ab, weil sie glaubten, dass Snapchat noch größer werden könnte und sie nicht wie Instagram zu früh verkaufen wollten. Zudem sahen sie einen grundlegenden philosophischen Unterschied zwischen Snapchat als privater Kommunikationsplattform und Facebook als öffentlichem Netzwerk.
Ein Hacker nutzte eine Schwachstelle in der 'Find Friends'-Funktion, um die Telefonnummern von 4,6 Millionen Snapchat-Nutzern zu kompromittieren und online zu stellen. Die letzten beiden Ziffern wurden zwar zensiert, doch die Lücke zeigte erhebliche Datenschutzprobleme auf.
Evan Spiegel entschuldigte sich öffentlich und erklärte, dass die E-Mails aus seiner College-Zeit nicht seine heutigen Werte widerspiegeln. Er betonte, dass er sich seitdem verändert habe und bedauerte die respektlosen Äußerungen gegenüber Frauen.
Facebook startete mit 'Poke' und später 'Slingshot' eigene Apps, die verschwindende Nachrichten imitierten, doch beide waren wenig erfolgreich. Anschließend versuchte Facebook, zeitbasierte Nachrichten direkt in die Facebook-App zu integrieren, was jedoch ebenfalls nicht gut ankam.
Geofilter sind standortbasierte Fotofilter, die nur an bestimmten Orten verfügbar sind, wie z.B. in Disneyland oder New York City. Sie wurden bei Nutzern sehr beliebt und boten Snapchat später eine potenzielle Monetarisierungsmöglichkeit durch bezahlte Filter für Marken und Orte.
Snapchat konzentrierte sich auf Innovationen wie Geofilter und Stories, die das Teilen von Erlebnissen in Echtzeit ermöglichten. Trotz wiederholter Kopierversuche durch Facebook blieb Snapchat bei jüngeren Nutzern beliebt und wuchs weiter, indem es sich als private Alternative positionierte.
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