Fabio Ingo-Litz, ein 33-jähriger Trainer mit Wurzeln in der RB-Schule, hat sich als einer der spannendsten Trainer Österreichs etabliert. Nach seiner Karriere als Jugendtrainer und Stationen beim FC Zürich und S.S.A. Alter übernahm er im Januar Sturm Graz, wo er vor einer Herkulesaufgabe stand. Er rettete den Verein vor dem Abstieg und führte ihn in ruhigeres Fahrwasser, was ihm Anerkennung einbrachte. Ingo-Litz beschreibt seine Fußballidee als geprägt von Pressing, Vertikalspiel und Umschalten, wobei er betont, dass in Österreich das schnelle Umschalten gegen unorganisierte Gegner die größten Chancen bietet. Er sieht sich als pragmatischen Trainer, der sich an die Entwicklungen der Liga anpasst, weg von der traditionellen Pressingliga hin zu einer Blockliga mit Fünferketten. Neben dem Fußball legt er Wert auf eine klare Trennung zwischen Beruf und Privatleben, wobei seine Familie sein wichtigster Rückzugsort ist. Er reflektiert über die hohe Verantwortung bei einem Großverein wie Sturm Graz, die nicht nur sportliche, sondern auch emotionale und wirtschaftliche Bedeutung für die Region hat. Ingo-Litz zeigt sich als nachdenklicher Trainer, der aus seiner Vergangenheit lernt und sich kontinuierlich weiterentwickelt, sowohl taktisch als auch persönlich.
Wir haben im Ball besitzt, mit der in die Dreierkette abgekippt mit dem asimitischen links verteidiger und im breit ziehen linken Zähner. Das alles bla bla bla, ist das doch! Die Drehne in der Bundesliga. Sie nicht die Mülleimer von allen Menschen hier. "From coach to coach" der Fußballtrainer Podcast. Sein Sportdirektor hat ihn als einen der spannendsten Trainer Österreichs bezeichnet. Mit 33 Jahren hat Fabio Ingo-Litz schon etwas erreicht, was andere ihr ganzes Leben lang nicht schaffen. Er ist Chefkort, das am Tieren in Österreich ist im Meister, das in hat schon Europa-Pokaluft schnuppern dürfen. Der gebürtige Salzburger hat früh Rekorde gebrochen. Mit 24 der jüngste Alicense-Absterband mit 29 der jüngste Fußballlärer Österreichs. Über die RB-Schule und die U21 des FC-Zürich-Landete Fabio Ingo-Litz, 2024 in der Österreichischen Bundesliga. Zunächst beim S.S.A.-Alter, den er am Abgrund übernahm vor dem Abstieg rettete und in ruhigere Fahrwasser führte. Und nun seit vergangenem Januar bei Sturm Kratz. Wir reden mit dem studierten Lehrer über seine Herkulisaufgabe in der Steiermarkt. Darüber, dass Fabio keine Schäufer, Hartenentscheidung und großen Veränderung hat. Aber auch warum der klassische RB-Fußball auserzählt sein könnte und wie Fabios Spiel-E-D und Idee von Führung aussieht. Und damit sage ich Servus bei From Coach to Coach Fabio Ingo-Litz. Servus Dominik, danke für die Einladung, freut mich sehr. Fabio, ich habe dich ja schon als Record-Breaker angekündigt in zwei Disziplinen vor allem ein Fußball-Erreiz. Sagen wir mal, du solltest Österreichischer Meister im Sommer werden. Würdest du dann auch wieder ein Rekord knacken als jüngster Trainer der Österreichischen Bundesliga? Das war eine fast zu viele Lobeshymnen gleich vorab. Ich hörte sich vielleicht viel besser an als es am Ende tatsächlich ist. Ich glaube, man musste es immer gut einordnen können. Es ist stimmt, aber als getreut er sich in diesen Dingen immer der Jüngste war, ist aber auch bedingt dadurch, dass ich einfach kein Profispieler war. Das heißt, für mich war relativ früh klar, dass es mir dann eine großen Profi-Karriere nichts wird. Und ich dann sage mal Smart genug war, aber trotzdem klar genug in meinen Kopf, wo ich hin möchte. Ich wollte immer im Fußball sein, im Fußball arbeiten. Und habe das ja sehr früh alles auf einer Karte gesetzt und durch den Trainer da sein investiert. Und das ist mir einfach möglich gemacht, schon sehr früh auf sehr hohen Niveau arbeiten zu können, weil ich eben meine aktive Karriere sehr früh auch beendet habe. Und mich war auch schon seit viel, viel an auf das Trainer da sein im Fußball-Ernarkonzentriere. Du hast ja schon mit 20 angefangen als Jugend-Trainer in Bischof Sofen, weil er im ersten Verein und dann mit 25, glaube ich, die Schuhe an Nagel gehangen und dann quasi nur noch Trainer gemacht. Also klar, 33 klingt sehr jung, aber du hast sehr viele Jahre als Trainer schon an Erfahrung gesammelt, angefangen im Jugendbereich und jetzt die letzten Jahre im Herrenbereich. Ja, aber ich habe da ja auch mal geschaut, um nochmal auf meine Frage zurückzukommen. Wenn ihr es am Ende schaffen solltet, sehen wir noch ein paar Spiele, dann wär das wirklich ein neuer Rekord. Denn du bist jetzt, stand der Aufnahme noch 33, wirst aber in wenigen Tagen ja 34, ich habe mal geschaut. Der jüngste Trainer, der die Österreicher Bundesliga gewonnen hat, ist auch 34 gewesen. Was denkst du, wer war es? Und wahrscheinlich Matthias Eilsle. Ja, aber der ist 5 Tage älter als du, 5 April geworden, du 10 April, daher wäre das ein Rekord, aber du hast mehr noch zu bieten als diese Rekorde, von denen ich gesprochen habe oder die möglich sind. Und das würde ich rausfinden, der rubrik Trainer Steckbrief stellt ja ein paar Charakterisierende Fragen. Am Ende steht der raus und kleiner Trainer Steckbrief, eine kleine Stellfragreunde, die eine Antwort geht schneller, die andere länger. Viel Spaß dabei, ich würde nämlich gerne wissen, aus deiner Sicht, wer ist der spannende Trainer im Weltfußball der Zeit? Es ist ja sehr schwierige Frage, sich darauf wirklich eine Trainerpersonlichkeit und dann zu beschränken. Ich finde, dass ja nicht diese eine Art von Fußball gibt, die am Ende des Tages die beste ist, sonst würde jeder in die gleiche Richtung gehen. Ich finde trotzdem, wenn man zu den letzten Jahren oder Jahrzehnte zurückblickt, dann ist ganz klar für mich Pip Gadiola, der ganze Generation geprägt hat. Ich würde sagen, ich bin schon ein Stück weit entfernt, davon meiner Spiele, die von niemanden, aber trotzdem ist es für mich sehr inspirierend, wie man so lange Zeit, Posse, mittlerweile muss man fast sagen, bei so einem großen Club wie Siddis, wie man Woche für Woche immer wieder vor der Energie, vor der Lande reingeht, wie man seine Spieler immer wieder dann auch mit neuen Imputs trotzdem beschäftigt. Er ist auch immer wieder geschafft, hat sich auf der einen Seite treu zu bleiben, aber auf der anderen Seite, dass ich auch uns ein Spiel neu zu erfinden. Das ist ja nur die sagen, seitdem ich so wirklich in diesen Trainergeschäft mit drin bin, ist ganz klar Pip Gadiola, die Nummer eins. Und ja, finde es auch auch herausragend, was er da jetzt erreicht hat. Ja, es ist schon spannend zu sehen, wenn man war Barcelona, da wurde viel über Tiki Taka gesprochen, war es sehr oberflächlich, für das war was er dort geprägt hat, aber vor allem, die sezieren von Gegnern und durch den langen Ballbesitz, bis der Gegner wirklich rausgelockt wurde, bei Siddi war er irgendwann der, der die Außenverteidiger in der Habspur geparkt hat und andere haben es dann auch schnell kopiert und sich immer wieder neu erfunden. Da er spannende Persönlichkeit, du hast gesagt, so von seiner Spiel-ED, bist du ein Stück weit weg, nicht ganz, auch der Fußball der D-Vorschweb, aber was ist denn deine Idee von Fußball in drei Wörtern beschrieben? Pressing, Verticalspiel und Umschalten. Das ist ja aufs einfachste herunterbrechen, weil es einfach Handlungsweisen sind, die uns so spielbregend sollen. Der klüpft auch die nächste Frage, quasi schon an, magst du lieber Ballbesitz oder lieber Umschalten trainieren? Was macht dir mehr Spaß? Also, ich bin davon überzeugt, speziell in einer Liegerbe Österreich, dass es am Einfachnis aus dem Umschaltspiel dorgezuerziel. Das ist ja pragmatisch ansatz, warum die wenigsten Mannschaft haben einfach auch die Qualität, den Gegner so zu bewegen, wie es jetzt ein Pep-Gadiole mit seinen Teams tut, bis sich wirklich dieser Lücke dann aufgeht, bis man diese Angriffe perfekt vorbereitet hat, dass man ein Stück weit Rassenschach dann spielt. In Österreich ist es ja ein bisschen zielgerichtet da, ein bisschen schneller nach vorne, ein bisschen wilder, ein bisschen ungewordnet, und deswegen hast du auch die größte mögliche Chancen, durch ein gutes Pressing und ein schnelles Umschaltspiel, dann gegen auch auch in einer unorganisierten Art und Weise zu erwischen und dann einfach zum Tor zu kommen und deswegen bin ich in aktuell ganz klein der Lage, dass wir das Umschalten priorisieren und abreferieren in unser Art und Weise, wie wir am Platz auftreten wollen. All right, dann log ich mal umschalten, ein und wird gern wissen, was hättest du denn bei Plan B am liebsten unterrichtet, Geografiepsychologie oder Philosophie? Schwierige Frage, ich habe mein Studium ja beendet und das war mir immer sehr sehr wichtig, dass ja diesen Universitären Weg gehe und einfach auch ein Back-up zu haben. Ich glaube, das hat man generell in meiner Entwicklung als Mensch, als Person, einfach unheimlich gut getan, auch die Uni zu gehen zu studieren. Auch was anderes zu tun als Fußball ist ja auch intellektuell auch weiter zu bilden in anderen Bereichen. Es ist nie dazu gekommen, dass ich dann tatsächlich an der Schule stand und Lehrer war, weil es sogar Schmobem auf Zyliefering in Anfungszeichen dazwischen gegrätscht ist, wo ich sehr sehr hebt bin heute darüber. Ich hätte mir alle Kombinationen vorstellen können, ich hätte noch andere Fähigkeiten vorstellen können, bei mir ist es so, dass ich grundsätzlich sehr gerne mit Menschen arbeiten, mit jungen Menschen arbeiten, das ist sehr gerne intaktiv bin, dass ich gerne einen Beitrag leisten möchte in der Gesellschaft, ja, das sindhaftig ist. Und mein Hintergrund, was eigentlich immer so zu denken, dass ich an der Schule sein kann, wo ich glaube, jeden bekannt ist, dass man eine ordentliche Work-Life-Balance hat und dazu dann auch nur den Fußballabend in seinen Armadeurbereich mitleben kann. Also, dem Zeitpunkt, wo ich an der Uni gestartet habe, was jetzt nicht abzusehen, dass man auch Profit renaniert, weil die Chance ja trotzdem sehr sehr geringig und gering ist. Und ich schau, jemand, der sehr realistisch Dinge einschätzen kann. Aber was wär's dann am ersten gewesen, was sehr Spaß gemacht hätte von den drei Fäschern, ich habe sie aktiv für drei oder für die drei entschieden, aber so ein Fable, wo das ist, das hat mir am meisten Spaß gemacht. Also ich glaube, wenn ich über jahren wir sehr sehr tief eingetraucht wäre, wäre es auf jeden Fall die Psychologie gewesen, weil ich denke, dass es auf dem Alltag extrem wichtig ist, weil ich finde auch, dass es an den Schul noch zu wenig Zeit und Raum dafür gibt. Und ja, einfach extrem spannende, so ein Lebenskompetenz und ein Alltag einfach abberechen können. Da kurz off topic, muss man anfangen, ist das ein Schulfach in Österreich? Oder wäre das dann quasi so eine Querdesziplin gewesen? Nein, das ist ein Schulfach. Es gibt es auch ein Robastoffel im Gymnasium, genau das heißt PUP, Psychologie und Philosophie. Und da wird ein Jahr Psychologie und ein Jahr Philosophie unterrichtet. Genau. Spannend. Dann hat ich lieber mal in Österreich, wenn die Schule gehen soll. Ja, ich bin ja auch, obendrauf gehabt, da hat Schülers schon. Genau, es ist einfach extrem großen Beitrag für die Allgemeinbildung gibt. Und ja, ich glaube, jeder erwachsene Mensch, der sich mit sich selbst beschäftigt und seine Persönlichkeit nach vorne treiben will, kommt irgendwie, wo mit Psychologie,
an ganz starken Berührung. Und ich finde schon cool, wenn junge Menschen Jugendliche einfach sehr früht Dinge kennenlernen und ja einfach ein gutes Hintergrundlisten haben und vielleicht das allgemein alltag dann mit einbanken. Ja, bringt sehr viel auf uns, sich selbst dabei zu beschäftigen und viele Antworten schon frühzeitig zu bekommen, die auf die Fragen, die dann meistens auch spät im Studium irgendwann kommen, wenn man sich vorher nicht so viel damit beschäftigt hat. Aber ja, sehr sehr spannend, es auch vielleicht ein bisschen Kern, Thema von oder ein Randthema von Psychologie, ich würde mal interessieren, was ist denn deine beste Ablenkungsmetode? Die beste Ablenkungsmetode vom Fußball und vom Alltagstress. Ja, also sehr einfach zu beantworten, ich bin in der glücklichen Lage eine kleine sehr liebevolle Familie zu haben, jede Minute, wo ich zu Hause bin, meine Frau und mein Kind. Ja, ist das für mich abschalten pur. Wir werden zu Hause von unserem kleinen Mann gefordert, das ist ein richtiges Energiebündel und wenn man nach Hause kommt, kommen wir den Rest der Welt vergessen und deswegen ist es zu Hause, ganz klar mein Anke punkt und der Ort, wo ich zur Ruhe komme, wo ich nicht dann Fußball denke, wo ich auch mein Lebtob nicht mit nach Hause nehmen, also wo es wirklich dann nur die Familienzeit gibt und dann wieder mit gut geladenen Akkus in die Arbeit zu gehen und ja, voller Paar und voller Lärm. Das ist so ein Schlüssel für dich auch, weil, egal ob du es Fußballtrainer bist oder einem anderen Job, wo du mit einer großen Leidenschaft dabei ist, ist es ja oft das selbe Thema, dass es einem Schwerfeld dann nicht noch mehr zu machen und nicht noch mal irgendwann den Lebtob aufzuklappen und nochmal dran zu arbeiten, ist es für dich, fällt es dir leicht oder schwierig und ist so dieses Lebtob zu Hause lassen, einfach der beste Weg, dass du gar nicht versuchen kommst, ich quasi dann auch weiter mit dem nächsten Gegner, mit dem Matchplan, mit dem nächsten Training aus Nana zu setzen. Also ich habe das Glück und ich weiß nicht, woher das kommt, dass ich sehr gute Abgrenzungsfähigkeitsbesitzer also ich habe auch den Mut in Anführungszeichen zur Lücke, ich kann wirklich, wenn ich in der Arbeit bin, 100 Prozent geben und das auch sehr sehr ausgiebigen und das in einem sehr hohen Tempo, aber wenn ich zu Hause bin, dann entschleunige ich so richtig, also dann gibt es für mich kein Fußball, bin jetzt an der Typ, der sich dann zu Hause jedes wem quale Spiel anschaut, dass ich jedes Champions League Spiel anschaut, sondern der bewusst dann auch andere Dinge tut, um dann wirklich wieder Bock auf sein Job zu haben und ja, da bin ich schon ein Balance-Typ, der eigentlich in zwei Extremen lebt, weil ich hier als ja hohe Tempo mit maximalen Fokus auf Fußball lege und zu Hause einfach der ganz normale Ehemann, ganz normale Papa bin der mit Fußball nix am 100, sondern dann wirklich sein Fokus auf der Familie lege und die doch wenige Zeit die vorhanden ist auch auch bestmöglich und zu intensivem möglichen nutzen möchte. Erspannend, weil das Tempo hat ich in einem der vorherigen Folge mit Paderborn Coach Ralf Kettaman, die jetzt heute, wo wir aufnehmen, online gegangen ist, der sich zum Beispiel auch aktiv dazu entschieden hat in einer Art Schweige-Klosheit zu gehen, um sich abzulängen und mit seiner inneren Stimme auseinander zu setzen, die immer wieder in den letzten Jahren für Selbstzweifel bei ihm gesorgt haben und er sich da auch fern ab vom Fußball, also auch schauen muss, dass diese innereste Stimme nicht immer sagt, du kannst das nicht, weil im Fußball irgendwie negativ reignissen, die da lagen, in jeder Lagen-Serie oder schlechte Stimmung passiert ist und und und, selbst schon wichtig um Akkus aufzutanken, daher erspannen, dass du so eine gute Abgrenzung, Fähigkeit hast, Apropos Abgrenzen, ganz anderes Thema, was ist denn deine Lieblingsgrundordnung? Das ist ein schöner Sprung, ein Themensprung, Lieblingsgrundordnung, ich finde ich extrem schwierig zu beantworten, weil für mich Grundordnung ein System, wie man es auch immer dann beziffert, wirklich nur ein Zahlenspiel ist, mir gibt es viel mehr darum, welche Verhaltensweisen, welche Spielprinzipien will ich am Platz sehen und dementsprechend bin ich da jetzt keiner, der sich auf etwas ganz klar festlegt. Fakt ist aber, ich komme aus der Welt von RB, also ich bin in der 442-Route groß geworden, bin immer noch ein riesen Fan von Angriffstressingen aus der Route heraus, hohes Zustellen, weil maximal ein Balldruck, speziell ging Fiererkettenmannschaft einfach gewährt ist, bin auch immer noch ein Fan im Spiel mit dem Ball, die Route nicht zu drehen in ein 4222, weil du einfach extrem viele Ebene hast, weil du es ja flexibel bist in einen Anwahrtnungen und einfach gute Verbindungen zu einander schaffen kannst und trotzdem allein von einer Anwahrtnung schon darauf bedacht, bis die Kalspielen zu müssen. Also dort hinzukommen muss dem Gegner weht und es ist in den Nähe zu jedem Tor und trotzdem ist es so, dass sich der Fußball auch weiterentwickelt, speziell der österreichische Fußball hat ja versucht, irgendwas zu finden, womit man Salzburg Probleme macht und nicht nur Salzburg, weil viele Mannschaften, viele Klubs, viele Trainer, viele verantwortliche haben wir dieses Know-How von Salzburg genommen, sich ein Beispiel genommen und es auch kopiert, teilweise wie bestum die letzten Jahre sogar besser gemacht wie das Original und irgendwann gibt's einfach auch Lösungen gegen diese Systeme und aktual ist es in Österreich so, dass wir uns von der Pressingliga Stück weit wegentwickelt haben, hin zu einer Blogliga, mit sehr sehr viel Mannschaft, mit 5er Blog, bis auf Salzburg spielen sein, jeder Mannschaft immer mit 5er bzw. 3er-Kette in nach Auslegung und deswegen macht die Route der aktuelle in Österreich ganz, ganz wenig Sinn und hab dann dementsprechend auch meine Anordnungensysteme verändert, um auf diese neuen Herausforderungen einfach die bestmöglichen Lösungen und Antworten zu haben. Deswegen ist es schwer für mich jetzt der Grundsystem zu nennen, könnte ich eins aussuchen, will ich trotzdem sagen, dass ich aus der Route der raus immer die einfachste bestmögliche Lösung habe und sagst trotzdem gegen die 5er-Blücke, die auf unsere Atem ist es nicht erocht. Er ist spannend, weil gefüllt exakt dasselbe nicht ganz so detailliert, aber hat bei der Frage Busvenzorn geantwortet, der sagt ja am liebsten würde ich eigentlich eine FIFA 2-Raut-Spiene, aber Sinn macht's gerade nicht. Einerseits wegen seinem Spielermaterial, andererseits hast du jetzt einen großen Punkt genannt, auf dem wir später noch mal eingehen, warum man auf die aktuellen Defensivdrenns reagieren muss und ich ja auch im Tisa ein bisschen erzählt davon Gefühl, der Erbefuß bei muss sich ein bisschen neu erfinden, weil das was Jahre lang prägend war, auch um gewisse Spielertypen sehr stark auszubilden und weiterzubringen und teuer weiter zu verkaufen, ist so ein bisschen am Ende der Entwicklung angekommen. Ich finde es spannend, weil da kommen wir gleich auch noch mal drauf zurück. 4v2, als Trainer hat man ja immer so ein bisschen ein Fable für eine Grundordnung, wo man sich selbst auch am Wurzeln fühlt, aber am Ende kommt's darauf ja an, wo fühlt sich die Mannschaft am Wurzeln und was es am Sinn stiftend ist und da hast du ja eben schon ganz viel dazu gesagt. Ich würde mal interessieren, weil das ist ja so eine Reflexion als eben gewesen, jetzt haben wir noch eine andere Reflexionsfrage. Was lernt du denn gerade neu über dich selbst? Ich frage deswegen mag ich Podcast gerne, weil du viel in dich hineinhören musst und auch dann daraus wieder gestärkt rausgist. Was lernt ich neu über mich? Ich finde die Herausforderung als Trainer bei einem Großgrupp sind einfach noch mal anders wie bei einem kleineren Verein mit zuvor. Ich finde es ist erst einmal im Leben, dass ich wirklich spür, dass ich extrem hohe Verantwortung habe, nicht nur für mich selbst und für meine Familie, weil einfach da unser privates Leben dranhängt, sondern das ist extrem hohe Verantwortung habe gegenüber dem Verein, weil ich weiß, welche Zahlen einfach da auch im Spiel sind, wenn wir uns international qualifizieren oder eben nicht qualifizieren, was es für eine Bedrohtung hat, hinsichtlich Mitarbeiter, was das für unterschiedliche Ausgangslage ist, sind sichtlich Kaderplanung für die nächste Saison, was das aber auch für große Bedrohtung der ganzen Anhängerschaft hat, wir haben hier im Graz, nachher habe ich die zwei größte, quantitativen Anhängerschaft in Österreich, aber ich finde wir mit Abstand qualitativ die beste in Österreich, weil sie uns bedingungslos zu porten, kommen wir was wollen und natürlich hat man das so im Gefühl, wenn man hier herwechselt, wenn man viel mitbekommen hat davor aber wenn du dann hier bist und wirklich die die Emotionsspürst, die Wuchtspürst, die ganze Energiespürst in der Stadt, da geht einfach jeder Mensch gefüllt durch Graz und sagt, ich bin gesturm Grazfen und die sind stolz drauf und man repräsentiert eigentlich nicht nur die Stadt, sondern die ganze Region Steiermark. Das habe ich in der Art und Weise nicht gehabt, dass du so wie jetzt, wo wir die schlechteste Heimmannschaft im Herbst waren, bevor ich übernommen habe, jetzt haben wir zu Hause noch kein Spiel verloren, dass die Menschen bewusst auf ein Zug so geil, dass wir wieder Spiele zu Hause gewinnen können, dass wir wieder mit einem Lächeln nach Hause gehen. Also du merkst einfach, dass du einen wichtigen Beitrag für deren Leben auch mit verantwortlich bist und deswegen ist es schon so, dass man da nicht nur egoistisch denkt, sondern den weit bekam muss, in dem Verein hier welche Entscheidungen trifft du, strategischer Natur, wie willst du Dinge angehen, weil du mehr Verantwortung hast, den ganzen Menschen gegenüber, weil denen glais für was der Verein, für die Mannschaft stehen soll, welche Erwerte musst du am Platz und Absetz des Platzes vertreten, was es nicht verhandelbar ist. Und das geht oft mehr darüber hinaus, darüber nachzunecken soll ich lieber in 4-4-2 spielen.
oder ein, fünf, zwei, drei, was auch immer. Also, du musst einfach schon auch verstehen lernen, wie die Menschen unter Club ticken und was der Verein braucht, um erfolgreich zu sein und dass so die Menschen die zahlreichen Menschen mitnehmen kannst und einfach abheben kannst. Das ist auch ein wichtiger Faktor in unserer Club Identität. Sehr vor allem auch eine ganz andere Wucht, wenn man nochmal dezidiert hat in einer Wita blicken, hab's ja gesagt, du warst zunächst Co-Trainer bei Liefering unter anderem unter Bus Wenzor, aber auch unter Gert Struber und ich glaube Janusz Gora war der dritte im Bunde, was später auch Cheftrainer dann von Liefering warst 18 Trainer von Salzburg, wo 21 Trainer FC Zürich dann plus dann ging es zum Esst sehr alltag Abstiegsmission, hast quasi den Abstieg mit der Mannschaft, den Abstieg sei schon den Klassenerhalt geschafft mit der Mannschaft und dann in dieser Saison, als der Alltag hier am Anfang auch noch trainiert und übergeben als Stabilzbedeffensive, eh du im Januar dann in Kratz angeheuert bist, kommen wir gleich auf die Ausgangslage auch nochmal drauf zurück, wie schwierig die Bedingung zu dem Zeitpunkt waren beim aktuellen Österreichischen Meister und dann diese Wucht auf einmal zu spielen, weil das ist ja jetzt schon der größte Verein oder die größte Mannschaft, die du bislang in deiner Trainerlaufbahn trainiert hast, macht ja was auch im Handeln bei vielen Menschen, wenn du Druck spürst, Druck ist ja einerseits, wenn dein Chef irgendwie blöd zu dir ist, dass du da Druck verspürst, aber auch wenn du merkst, da die Öffentlichkeit, die Fans viel mehr Medien, wie größerer Mitarbeiter, Staff der da irgendwie auch mit dran hängt und darauf angewiesen ist, dass du erfolgreich bist, weil die Budget so auch angelegt sind und das ist ja schon nochmal was ganz anderes, ich glaube, in Alltag hast du es ja trotzdem auch mitbekommen, was das Existenz kamen, feist, weil Abstieg hätte auch bedeutet, das wahrscheinlich Leute, die ihren Job verlieren, aber damit dem Druck so klarzukommen mit so einer Wucht ist nicht einfach, oder? Also sehr spannende Frage und glaube, die konntet ihr sehr gut beantworten oder versuche es zumindest, für mich war es extrem wichtig immer gesunde Schritte nach vorne zu machen. Also wie ich noch jung war und in den AirB System drinnen war, war ich schon stark getrieben von höher, schneller weiter. Also da ist immer versucht den aktuellen Job so gut zu machen, um den nächsten Step zu bekommen und das ist dann auch immer wieder passiert. Ich war aber nie so richtig im Moment, weil ich immer nur für die Zukunft vorgearbeitet habe und das ist so learning aus meiner Vergangenheit, den ich gerne zurückdrehen würde, um in dieser Zeit noch mehr im Moment zu genießen, im Moment zu sein und noch besserer Trainer, in dem Zeitpunkt für meine Spieler und für meine Kollegen zu sein. Hauptes aber dann in einer Zeit reflektiert, wo ich mit Salzburg dann aus war noch gut sieben Jahren, speziell in der Zeit, wo ich dann in die Schweiz bin, wo die Voraussetzungen, wo man eigentlich gespürt hat, wie krass der Unterschied von den Voraussetzungen, noch mal ist von AirB zu anderen, trotzdem größter in Klubs. Reflectiert man schon sehr viel und ich glaube aus dieser Zeit, ob ich extrem viel mitgenommen, wo ich einfach mal, weil man die Luft raus war und wo du einfach wirklich mal reflektieren kannst und nicht reingehen kannst und das war mein größtes Learning sei mehr im Moment und macht ein Job so gut wie möglich, schon dass das maximale herausholst und dann kommt das nix, das so oder halt dann auch nicht. Und in diesem Moment sein ist für mich so der Schlüssel und extrem gesund, weil ich nicht so viel nach links oder rechts schau und auch nicht nach vorne, nach hinten und desto mir persönlich extrem gut mir auf meine Arbeit zu fokussieren und auf das, was ich beeinflussen kann. Und dann war es so, dass ich eigentlich ein langfristigen Vertrag in Zürich und der Schriema zwar irgendwie mein Wunsch wegzugehen als Österreich, einfach auch was anderes zu sehen, wir als Menschen zu entwickeln, auch wenn es nicht weit ist, trotzdem ist ein anderes Land, das andere Spielkultur, den Menschen Arbeit noch ein Stück weit anders, das war für mir sehr spannend, das auch mitzunehmen, meine Idee von Fußballspielern und Mitarbeiter dann irgendwie ein zu flösen, die ganz anders geprägt sind. Du musst einfach fremden Menschen sehr schnell von dem überzeugen was du möchtest, du musst in einer Kopfhren kommen und du musst davon überzeugen an Platz, aussahle des Platzes und so schnell wie möglich natürlich auch im Erfolgserlebnis schaffen und dann meine ich in einer kurzen Zeit, ich war stabiles entwickelt, was sehr nach dem Fußball schon ausgeschaut hat, wie ich es mir vorstellen. Und das war so mein erstes A-Erlebnis, okay ich kann meine Art und Weise von Fußball auch außerhalb von RBE oder Salzburg machen und das ist schon ein guter Selbstbestätigung für mich gewesen und da das andere Menschen auf den Weg mitnehmen haben können, wenn Salzburg war das ja nicht von nöten, weil jeder wusste, wenn er dort hinkommen, was passieren wird und die Intention war ein Zürich mal anzukommen in aller Ruhe und dann irgendwann die Profi-Mandschaft zur Übernehmen, also ich bin eigentlich ein Typ der für nachhaltige Arbeitstehle, ich bin jemand etwas enttücklen will, ich will etwas aufbauen, ich will etwas hinterlassen, bin jemand, der wie ein Trampolin vom einen zum nächsten springen möchte, so bin ich das Menschen nicht gepolt, also möchte ich als Trainer nicht gepolt sein. Ich weiß aber die Luft, die weit das hochgeht, wird immer dünner und die Amtszeiten werden immer kürzer und trotzdem möchte ich alles dafür tun, dass ich so arbeite und mir solche Vereine auch aussuche und er solche Sportdirektoren und Geschäftsführer, wo ich das Gefühl habe, dass wir gemeinsam aber überschaffen wollen. Und das war ein Zürich schon der Fall, uns war der klare Plan, dass ich da langfristig auch die Profi-Mandschaft übernäme, aber wie es ja dem Fußball ist, kann man keine Pläne schmieden und nach vier Monaten ist dann die Bundesliga in Österreich schon gekommen und ich hatte irgendwie so das Gefühl, das ist genau die Challenge, die ich jetzt brauche, einfach weg auch mal von dem richtigen Ausbildung, so einen Entwicklungsfußball, hin zum eigentlich nackten Überlebenskampf, weil die Mannschaft war damals ganz unten, ich habe im Oktober übernommen, die Mannschaft hat die Fünferblock gespielt und jeder der mich kennt, was das ich vorher wäre anbinden, sondern dass ich eben mit seiner Idee komme, aber auch was neue Simplimentieren möchte und muss und dafür waren uns sehr sehr hart Entscheidungen, nötig und sehr viel mutige Entscheidungen und habe wirklich mein Ding komplett durchgezogen mit vollster Überzeugung, wenn es mal schwierig war. Und Gott sei Dank haben wir es am Ende des Tages auch geschafft, weil wie das vorhin angesprochen hast, mit Druck, ich habe damals ein viel größeren Druck verspürt, die Klasse halten zu müssen und zu wollen, als wir jetzt etwas erreichen zu können. Ich finde, dass es nur bei Unterschied ist, du musst oder du kannst und damals war es so, dass von ganz ein Staff, von ganz ein Spielern, von ganz ein Unterum, einfach jeder Vertrag quasi aufgelöst werden würde. Also es hat schon viele Schicksale auch ein Stück weiter auf meinen Schultern, auf meinen Schultern, auf mein Lass, auf meinen Schultern und das habe ich schon gespürt und da war mir schon klar, dass sie extrem gute Entscheidungen treffen muss und aufpassen muss, wie ich mit welchen Leuten umgehe, weil das auch auch aus psychologisch und mentaler Sicht nicht einfach war, einfach immer dieses Verhindern und wollte ihnen da einmal schon so verkaufen, wie wir können, den Klassenerleschaft, niemand hat mir bei uns gerechnet und am Ende ist es auch gut gegangen und ich finde da vereiden, Alter, ich muss mir ihnen auch so gute halten, sie mal mutige Entscheidungen damals getroffen, mich zu holen, um sie nicht nur um sie zu retten, sondern um etwas Neues aufzubauen, dass es in Zukunft nicht mehr so passiert, dass man unten drinnen hängen, dass man Stabila ist und haben wir sommer sich entschieden, eigentlich mit allen Spielern fast weiter zu machen, inclusive mein Trainer ist da von mir und wir haben nur spezifisch streifige Spieler dazugeholt, die wir brauchten und treu er ist eine komplett andere Richtung gegangen, wir waren klar ein, dem was wir tun, wir waren eingespielt, wir waren stabil, wenn man wenigsten Gegentore bekommen von allen Mannschaften in der Bundesliga, gesamten Herbst und ja, wir waren im Cup natürlich auch noch mit dabei, wo sie mittlerweile auch ins Finale eingezogen sind, deswegen super cool und dicklogn hat richtig Spaß gemacht, da das eine diese Phase mitzuleben, wo da einfach gemeinsam auch quasi durch Teller muss und wieder nach oben zu kommen und dann wo es eigentlich richtig Spaß machen angefangen hat auf sportlicher Ebene dort, haben sich stumm grad gemeldet und wenn du zum zweifach garantierenden Meisterinfolge wechseln kannst, ist es natürlich ein No-Brainer und habe natürlich gewusst, dass es hier schwierig wird, dass du das bestätigen kannst, je bakus, dass die Ausgangslage im Winter, wo wir dritter waren, schon paar Punkte rückstand hatten, auch schwierig wird, dass es unfeld extrem hohe Ansprüche hat, aber man die vielleicht in der Art und Weise heuer schwerer gerecht wird und trotzdem war es ein No-Brainer, weil ich die Chance gesehen habe und weniger das Risiko und deswegen bin ich super happy, dass es gemacht habe und habe da überhaupt keine Schwede davor irgendwie dann in einer oder außerhalb meiner Konfraktion dazu gehen, weil ich einfach davon überzeugt bin, dass ich daran wachsen kann und werde und dann habe ich das besserer Trainer oder Mensch und rausgeher aus der Aufgabe, egal wie das dann am Ende dieses Saison ausgeht. Ja jetzt hast du ja gefühlt die letzten zehn Jahre in fünf Minuten zusammengefasst und
Spannende Details, gerade am Anfang, da komme ich gleich noch mal drauf zurück. Aber was ich dazu noch sagen will, wie es für mich auch hört, wie es sich auch vorher gelesen hat in der Recherche, dass du dir in den Jahren da vor einfach deinem Rüstzeug geholt hast, dafür um jetzt so zu funktionieren in der Rolle und in Erwartungen gerecht zu werden. Einerseits hast du zürich angesprochen, einfach den Schritt, auch für das eigene Selbstverständnis in den eigenen Selbstwert zu sagen, ich kann auch außerhalb des RB-Costs, ich kann auch außerhalb meiner Heimat funktionieren. Check, um dann zurückzukommen, wieder in die Heimat, aber ein Schritt weiter in der eigenen Entwicklung und eine eigenen Klarheit und in der eigenen Selbstüberzeugung. Und auch das, was du von alterer Zähls, als auch von Grats klingt, du hast eine klare Idee, von dem, wofür du stehen willst. Aber du hast auch ein gewissen Pragmatismus und Schaus, was braucht die Situation, was braucht der Club, was braucht die Mannschaft in dem Moment und daraus die gesunde Mischung zu finden, als Erfolgsformel. Das ist dir in Alltag gelungen, das ist jetzt auch in den ersten Spielen, aber wenn du ja erst quasi vier Monate in Grats bist, ist dir auch gelungen und spannend. Mich würde aber nochmal interessieren, weil das fand ich den einen sehr, sehr spannenden Aspekt, als du gesagt hast, du hast während der Zeit im RB-Costmoss am Anfang gar nicht im Hion jetzt, sondern immer nur was braucht, um den nächsten Schritt zu erreichen. Aber was hast du aus deiner Sicht in der Reflexion verpasst, dadurch, dass du nicht im Hion jetzt gelebt hast als Trainer am Anfang? Also, ganz am Anfang, auf das zurückzukommen war ich es schon, also 2017 die Chance bekommen, als Code Trainer, weil mir auf die Liefering einzusteigen und der Gert Struber, wie du vorher erwähnt hast. Da glaubt man ja trotzdem, als junger Mann, dass man schon einiges mitgenommen hat, dass man sich Fußball auch ein bisschen auskennt und ob dann eigentlich so die ersten Wochen Monate gemerkt, das was ich bis jetzt als Fußball angesehen habe und die Arbeitsweise ist ja gar nichts. Also am Ende des Tages bin ich mit einem weißen Blatt Papier hingekommen und hab dann, glaube ich, Tag für Tag meine Blätter voll schreiben können, bis ich jetzt sagen kann, ich habe ein ganzes Buchbarat, also ein Pläbuck für mich in allen Bereichen, die es einfach wichtig sind im Fußball. Der Handwerkskoffer wird von Tag zu Tag voller. Ich weiß aber auch, dass er immer noch nicht voll gefüllt ist, sondern dass er ein Leben langes lernen, das ist ein schönes Fußball, das ich dir auch verändert. Aber bin sehr, sehr dankbar, einfach viele verschiedene Menschen, Experten und Spezialisten Salzburg in allen Abteilungen und aller Professionalität mitbekommen zu haben, weil ich dadurch schon eine sehr, sehr gute und breitgefächerte Ausbildung genossen habe und bin von überzeugt, dass die RB Ausbildung im Trainersektor, Europaweit zu 100% einer der aller besten ist. Um auf deine Frage jetzt noch mal zurückzukommen, ich finde, ihr länger ich dort war, umso mehr sind ja dann die eigenen Ambitionen gestiegen, umso mehr hat man gemerkt und gespürt, es ist etwas möglich, dass man auch Profitreiner werden kann. Natürlich ist es dann so, dass du merkst, dass in dem Verein in den letzten Jahren viele Mitarbeiter intern einfach Möglichkeiten bekommen haben und dafür belohnt worden sind für gut Arbeit. Und da wollte ich auch eigentlich einfach nur einer davon sein, der die logischen nächsten Schritte geht. Ich habe mir als ganz einfacher Salzburger Junge ohne Profikarrere, ohne mit dem in B, ohne der Sohn von jemandem zu sein, ihr bist seit zwei töcksten Positionen auch hocharbeiten können und habe immer sehr, sehr wert geschätzt und trotzdem bist du dann irgendwann an einen Punkt, wo du halt mehr willst und deswegen immer somit einen Auge schon ins nächste Schilst und das würde ich einfach in das Retrospectiv nicht mehr so machen, sondern ich finde dass man immer absolut das Commitment braucht zu der jetzigen Aufgabe, die du hast. Sobald du Stück weit den Fokus verlierst auf das Hirn jetzt und auch dieses Gefühl, was du am Anfang hast, wenn du eine Aufgabe übernimmst, diese Vorfreude, diese Energie, diese Hunger auf diese Aufgabe, wo du absolut motiviert bist und happy bist damit mit allen Stärken und Schwächen, was da eine Mannschaft oder Situation mit sich bringen, die verliert man dann im Laufe der Zeit relativ leicht und ich glaube mittlerweile, weil es besser für mich in meinen Kopf, wie ich damit umgehen kann, wenn es zum Moment ergibt, wenn man irgendwie vielleicht unzufrieden ist, wenn man Dinge hinterfragt, dass du dann einfach nochmal dich rückkuppeln kannst und sagst, wie habe ich begonnen, warum habe ich begonnen und trotzdem halt das Wert schätzt, was du hast und da bin ich glaube jetzt schon viele, viele Schritte weiter wie vor 45 Jahren. Und weiter ist das richtige Stichwort, wenn wir mal auf deiner Ausgangslage blicken und jetzt abbiegen in die aktuelle Situation, bei Sturmkratz, du bist quasi zum Jahreswechsel gekommen, von Alltag zum Jahreswechsel war Sturm auf rank 3 mit 4 Punkten Abstand zum Spitzenreiter, damals Salzburg. Heute seid ihr nicht 4 Punkte hinter Salzburg, sondern 4 Punkte vor Salzburg, muss man ja dazu sagen, Österreich gibt es quasi eine Vorrunde oder nach wird in der Meisterrunde weiter gespielt. In dieser Meisterrunde befindet ihr euch gerade und seid auf Platz 1, seid 4 Punkte vor Salzburg, diese nur noch 4ter in dieser Runde und Rapid gegen die ihr jetzt am Wochenende spielt, diesen 2.1 Punkt. Du hast es geschafft, in kürzester Zeit einfach das, was gefordert ist, Ergebnisse zu bringen, aber nicht Ergebnisse, mit dem, was bisher oder vor deiner Zeit passiert, sondern wenn man sich alles durchlässt oder auch Podcasts sich mit dem Vorfeld angehört hat, von dir mit dir, dann hast du direkt viele Veränderungen direkt von Tag 1 angelegt. Habt ein Hörerfrage auch von Florikram 98 bekommen, der sich gefragt hat, was hast du denn als erstes implementiert und verändern? Was war so deine allererste Amtshandlung in Kratz, in der Steiermark? Die allererste Amtshandlung war, dass ich versucht habe, die Führungsspieler, also die Jungs, die wirklich vorangehen in der Kabine, aber auch am Platz, sprich mit Otter Kitterspiele, mit Jungorins Dank, welches Stefan hier länder. Das Einzelgespräch gesucht habe, glaube ich, das hat so einen, zwei Stunden gedauert, weil die ich da viele Rede bedarf hatten und habe ihnen einfach ganz klar verständigt, was ich über ihre aktuelle Situation denke, wie ich momentan die Leistung einschätze, wie ich die ganze Sache angehen möchte und habe versucht, Commitment zu finden oder sie davon zu überzeugen, warum wir etwas verändern müssen und gleichzeitig in eine präsentiert, wie ich es gerne angehen möchte, weil mir es total wichtig war, dass die Führungsspieler wissen, warum wir Dinge verändern. Es ist nicht so einfach, wenn du jetzt als Trainer kommst, komplett neu, du kommst zum Amtierenden Österreichischen Meister, die letzten zwei Jahre mit einer ganz klaren Systematik, einer ganz klaren Spielidee, die besten in Österreich waren und du kommst in und sagt, wir müssen Dinge aufbrechen und verändern und das ist ja sehr, sehr schmaler Grad zwischen die Identität bewahren und zugleich den neuen Herausforderungen einfach ein, gegen zu wirken. Ich glaube, das ist ein bisschen verabschwind worden und deswegen ist es jetzt einfach meine Aufgabe, diese zwei Säulen zu verbinden. Du hast mit einem anderen Podcast gesagt, das steht in allen Leadership-Büchern, dass du Strukturen am Anfang verändern und unangenehm Dinge direkt ansprechen musst. Es gäbe ja auch die herangehensweise, dass man sich das erst mal zwei Wochen anschaut und dann, weil es dann vielleicht auch zwei Wochen lang nicht so lief, man dann ran geht und sagt, okay, ich habe mir jetzt wirklich vor Ort ein eigenes Bild gemacht, dann meine Grundordnung und denke dann, oder Änderer dann die Hiraschi in der Mannschaft unter und unter und und. Für dich scheint das aber auch und so wirkte, dass beim, bei der Recherche auch in Alltag ähnlich einfach kein Fall. Du bist jemand, der, wenn er hinkommt, hast du schon klaren Plan, eine klare Überzeugung von dem, wo du sagst, so mit dem Weg können wir erfolgreich sein. Dafür müssen wir in den Stellschrauben ändern und das sofort und du schriegst da auch nicht vor harten Entscheidungen zurück. Du hast es vorher ja schon kurz aache angesprochen, können wir kurz aute Schleife machen, als du in Alltag warst. Da hast du ein alt verdientem Stürman, Alltag, mehr oder weniger von heute auf morgen aussortiert, umfunktioniert, dann zum Code Trainer, da war dann kein Stürman mehr, weil er nicht in deine Spiele Idee gepasst hat oder was da so dahintergrund des Spandes, ja, dass er dann dein Code Trainer ja wurde und so, wer sagte ihr, ihr auch auf Freunde seid, ich austauschen könnt auf jeder Ebene. Das ist ja jetzt erstmal kein normaler Impuls, wenn du einem alt verdientem Stürmer sagst, für dich habe ich keine Verwendung mehr, du kannst die Fußballshow eigentlich nach rechts und links legen. Ja, ich finde das ist mein Weg, wie ich denke, dass ich so schnell wie möglich auch mein Ding implementieren kann, die herangehen zwei, zwei Wochen sich jetzt das anzuschauen, wie du es gemeint hast und dann quasi das zu regulieren, ist bislang für mich schwer gewesen, weil zu meinen Alltag habe ich übernommen in der Lenderspielpause im Oktober, hatte dann acht Tage Zeit, bis ich mein erstes Ligerspiel gegen Abysalzbrück hatte. Das heißt, da wär schon zu spät gewesen, weil man zwei Punkte Spiele in den Sands setzt und jetzt war es so, dass wir zwei Wochen Vorbereitung hatten, bis mein erstes Europa-Liegspiel angestanden ist. Das heißt, ich musste ja sehr schnell Entscheidungen treffen, wie wir es anlegen, weil wir uns [Musik]
bestmöglich auf den nächsten Gegner auch immer gleich vorbereiten müssen. Im Fußball wenn du jetzt nicht im Sommer übernimmst, wo du Dinge planen kannst, dann musst du ja immer sofort funktionieren und ich finde schon, das ist die Speziellste herausforderung und größte Herausforderung im Fußball. Du hast keine Zeit, wenn du nicht im Sommer das Ding übernimmst. Und die meisten Übernahmen passieren ja trotzdem während des Jahres, das ist einfach die Realität, obwohl es jetzt nicht unbedingt schlau ist von Management, weil jeder Trainer einfach auch Zeit braucht, um seine Idee in der Mannschaft zu implementieren, weil es einfach Zeit braucht. Sie ist ja auch wissenschaftlich belegt, bis Menschen Dinge nicht nur lernen können, sondern dass sie es verstehen und dass sie es auch im Plizit verinnerlicht haben. Also dass sie Dinge tun und während dessen nicht mehr darüber nachdenken müssen. Sonst verlierst du ja auch immer Zeit in deine Handlungsständigkeit bis da weniger präzise und da finde ich, dass wir Trainer einfach an sehr speziellen Job haben und deswegen glaube ich schon, dass es wichtig ist, einfach eine Entscheidungssqualität zu haben oder auch eine Klarheit zu haben. Für mich war es jetzt in den zwei Fällen sehr einfach, weil ich bin Österreicher, ich kannte die Mannschaft in den Alltag in und auswendig, weil mein Bruder auch dort gespielt hat, also als spezieller Situation, dann auch mein Bruder zu trainieren. Aber deswegen habe ich eigentlich auch so gut jede Spiele gesehen und war das sehr sehr nah dran und jetzt bei Sturm gerade sowieso, das waren Gegner, das ist ein Verein, den man sowieso extrem eng verfolgt hat und wir waren viele Dinge schon klar und deswegen war es auch einfacher für mich schon mit einer Lösung hinzukommen, als wie wenn du beispielsweise ins Ausland gehst und wirklich erstmal gewisse Dinge dir anschauen musst. Jetzt bist du ja dann auch quasi in den Januar reingerutscht, in ein schwieriges Transferfenster, weil ihr quasi einen Kader-Umprohr auch im Winter hat und du jetzt gleichzeitig da auch eine neue Hiraschi in der Mannschaft ja einfach auffinden musst, es neue Spieler zugekommen, leistungssträger gegangen ist das tägliche Geschäft hat sich, einfach von Sturm gerade, aber da haben Spieler dann quasi auch dadurch, dass du das Spielsystem umgestellt hast, haben neue Rollen oder wichtige Rollen gewonnen, andere haben wichtige Rollen verloren auch gerade da, wie bist du da kommunikativ mit umgegangen, also wie es so versucht, jeden da trotzdem die Überzeugung zu geben, auch wenn er seine Rolle quasi dann ein bisschen unwichtiger in der Hiraschi wurde, trotzdem das Gefühl zu geben, er ist gebraucht und gleichzeitig das ist der richtige Weg mit dem wir erfolgreich sein können. So generell war die Zeit extrem herausfordernd, es war noch schwieriger als ich es gedacht habe, ich wusste, dass wir einen kleinen Umbruch jetzt im Winter schon einleiten müssen, dass der Umbruch dann am Ende aber so groß wird, war nicht geplant, sondern dass das Stück weit passiert, aber es haben sich einfach für den Verein Möglichkeiten ergeben, wo du aus finanzieller Natur einfach nicht nein sagen hast können und wir haben ja wirklich nur zwei Wochen Zeit gehabt, bis zum ersten Europa-Lig-Spiel, was ja sehr sehr kurz ist und haben die ersten zwei Europa-Lig-Spiele dann noch mit einem gewissen Kala gespielt und dann war es einfach so, dass am Deadline D-Wer einfach noch sehr viel Bewegung war und wir quasi nach der Transferperiode direkt in die Meisterschaft gegangen sind mit einem komplett anderen Kala-Konstellation, das heißt mit den Jungs, die wir dann tatsächlich zur Verfügung hatten für die Liga, haben wir nicht gemeinsam die Vorbereitung bestritten, das heißt alles, was du dir erarbeitet hast, die erste drei, vier Wochen war dann eigentlich wieder adakt dazu legen, weil sich durch diese Abgänge und Zugänge wieder Konstellationen hierher hin und roll komplett verändert haben und das eigentlich alles so passiert eine Woche, oder genau in der Woche, wo wir die Rückgründe gestartet haben. Ich habe dann die Woche versucht auch einzigespräche zu führen mit jeden Spieler, sehr spät, aber erst dann war ja wirklich klar, wen haben wir zur Verfügung, was wollen wir tun und wie gehst du jetzt mal in die Saison rein, was ist eine aktuelle Rolle, was sehen wir in dir, was brauchen wir von dir, was gibt's uns und was fordern wir von dir noch mehr ein, einfach um mal klarer Richtung zu haben, wo es losgeht, die Reise gleichzeitig aber schon mit der Clanwesterstitüren sind geöffnet, auch für diejenigen Jungs, die sich erst mal hinten anstellen müssen und natürlich hat diese Systemumstellung, die wir jetzt zum Teil ja mit drei Erkette spielen, andere Spieler im Vorteil gebracht und manche Spieler natürlich in Achte, also das ist ja ganz natürlich und trotzdem habe ich es Gefühl, dass wir einen coolen Karau mit Möglichkeiten, wo wir Woche für Woche dann einfach die passenden Jungs dann reinschicken können. Krass ist auch und leider Gottes haben wir es nicht geschafft, bis lang nur einmal mit der gleichen Startelf spielen zu können, weil jedes Mal jemand angeschlagen verletzt, krank oder gesperrt war und das ist schon der Punkt, wo wir glaube ich an Stabilität gewinnen könnten, wenn wir mal Stabiler überwochen, mit einer gleichen Konstellation spielen, weil ich schon noch das Gefühl habe, dass viele Spieler von uns noch nicht diese Connection zueinander gefunden haben, was er Stück weit auch normal ist, weil du ja miteinander so wenig Zeit bis lang verbracht hast. Werbung. Achtung und der Breschung, aber lass sich nicht aus dem Flow bringen, gleich hört ihr Fabio wieder. Aber jetzt ist das Spotlight an für unseren heutigen Werbepartner, nämlich CoachOS. CoachOS kennen die Träuen von Coach2Coach, höre ja schon aus früheren Folgen, aber da in dieser Folge bestimmt viele neue Orren aus Österreich reinhorchen, noch mal ganz kurz. CoachOS ist ein Trainingsplanungs-Tool auf KI-Basis. Du kannst sie nutzen, um spielen leicht, aber auch mit detaillitiven Deine Trainings zu planen. Du führst das die KI mit ein paar Infos, zum Beispiel, Altersbereich, Spielniveau, Spieleranzahl, Traineranzahl, aber auch Feldgröße. Und die KI spuckt ja im Ende ein fertigen Trainingsplan aus, bedient sich dabei aus von über 850 Übung, Experten, Experten, Entwickl wie Bernard Peters und du kannst gleichzeitig auch einzelne Übung aus dem Trainingsplan austauschen, hin und her switchen. Und jetzt auf gepasst. Ihr könnt ab jetzt auch eure eigenen Übung zeichnen, denn es gibt ein neues Zeichen Tool, was in die App integriert wird. Ich weiß, dass viele von euch richtig Spaß daran, am eigene Übung zu entwickeln. Und das könnt ihr jetzt statt auf eurem Dina 4-Block in der App oder auf der Webseite von CoachOS. Denn ihr könnt diese Übung am Ende in euren Trainingsplan auch übernehmen, den ihr mit CoachOS ja baut, könnt ihr einfach integrieren, habt eure eigenen digitale Trainingsdatenbank und ihr könnt, wenn ihr wollt, diese gezeichneten Übung auch mit anderen Trainern teilen, zum Beispiel mit euren Code-Trainern, um das nächste Training zu besprechen. Ihr könnt mit dem neuen Zeichen Tool von CoachOS aber auch gemeinsam mit Trainerkollegen an neuen Übung fallen, den wir gemeinsam zeichen. Das kule dabei ist auch, dass ihr einerseits ein vorgefertigtes Set in diesem Zeichen Tool findet. Also zum Beispiel, wenn ich eine bestimmte Form des 11 gegen 11 oder eine Art des 3 gegen 3 Funignio trainieren will, kriegst du mit einem Klick sofort diesen Grundaufbau vom 11/11 oder 3 Platziert und kann es dann justieren. So, dieses Tool kommt im Laufe dieser Woche raus. Und wie auch vorher, könnt ihr mit dem Code from Coach2Coach 2 Monate CoachOS kostenlos nutzen und jetzt kommst für dieses neue Zeichen Tool. Könnt ihr euch auch einen kostenlosen Testzeitraum sichern, indem ihr euch in eine Wartelester eintragt. Alle Infos dazu findet ihr in den Schoenorts auf dem Insta-Kanal von Coach2Coach und auf der Webseite von CoachOS. Verläge ich euch selbstverständlich auch. Probiert das einfach mal aus, hat mir echt viel Spaß gemacht. Werbungende. Jetzt, wenn du die Mannschaft nimmst, du hast gesagt, dass du vieles verändert hast in den auch in den Strukturen. Strukturen sind für mich ja immer so ein Übergriff, Trainer benutzt das sehr, sehr gerne. Aber für mich ist das manchmal auch einfach so eine Platitude erster. Dekordiert doch gern mal auch für dich, was du an Strukturen reingebracht hast. Weil Strukturen, wenn wir einfach aus der Wissenschaft der reingehen, die feste Struktur an die Hand zu geben, in der Phase, wo es irgendwo schwieriger ist, wo es nicht so läuft, gibt einem ja halt. Also es ist logischerweise, oder ist erstmal logisch. Aber was für Strukturen, definitiv Strukturen, Aufgaben sind das, die durch der Mannschaft sofort, in dem ersten Moment auch an die Hand gegebenen an wiedererkehren oder wiedererkehrenbaren Dingen, an denen sie sich im Spiel auch festhalten können, wo sie eine Sprache von Anfang an sprechen können als Team. Ich finde bei Strukturen muss man ein extrem unterscheiden, sprich, man von Strukturanplatz oder spricht von Strukturen abseits des Platzes. Ich finde, dass du beides brauchst, um der Mannschaft halt zu geben, um ja Sicherheit zu geben, um ja Routine zu geben. Ich finde wir haben viele Strukturen aufgebrochen, was so rundherum passiert ist. Wann trainieren wir, was, wann haben wir welche Analyse, es gibt ganz klare Wochen, Rhythmen, Periodisierungen, was jetzt an sich nichts neu ist, sondern normalität dem Profifusfall ist. Aber ich habe es an meinen Vorstellungen angepasst und habe da Dinge aufgebrochen, wie wir jetzt trainieren, wann wir trainieren, wann wir welche Besprechungen machen. Und ich glaube, das sind neue Strukturen gewesen, wie so eine Woche für sie dann einfach auch angeordnet ist. Wo auch, wie ist das jetzt so? Was hast du da konkret verändert? Ja, konkret zum Beispiel ist es, dass wir nie zweimal trainieren, sondern dass wir in der Meisterschaftsphase das war es immer nur einmal am Tag drin. Das ist für keine Gänse.
Sonnendartlete, Einheiten mehr haben, sondern dass wir atletisch im Microdosing, nennt man es unterwegs sind, dass wir vor jedem Training atletisch arbeiten, im Sinne einer Aktivierung, wo Spieler immer das kriegen, was sie dann einfach auch im Training umsetzen müssen, dann am Platz und viel mehr individualisiert arbeiten mit individuellen Trainingsplänen, was die Jungs in ihren Defiziten einfach brauchen. Das wir viel mehr darin investieren, die Spieler verfügbarkeit so hoch wie möglich zu halten, dass wir ganz klare Anordnungen haben, wann wir Gegner Vorbereitungen, Trainingsanalyse und Matchpläne in Gruppen in Einzelformaten machen, also da ganz klare Timeline und Timegaps haben, um sie bestmöglich zu versorgen und ich glaube, dass mit dem Video, wie viel Video auch Feedback sie vom Training und von Spielen kommen, auch in Positionsgruppen und individualisierten Bereichen ist einfach ein neuer Faktor, jetzt gewesen und hab schon das Gefühl, dass die Jungs das einfach erbrauchen, um die neuen Inhalte und Impulse einfach zu verstehen, um sie dann höhe ab höhe auch am Platz, sichbar machen zu können. Und dazu kommt dann natürlich die Struktur am Platz, glaube ich, das ist das, was am Ende dann auch sichtbar ist, sowieso dieses Eisbergmodell, da ist dann immer nur das raus, aber ich glaube auch, dass diese ganze Struktur rundherum, was außerhalb des Platzes passiert, auch einfach eine wichtige Basis dafür sind, dass man das auch am Platz dann rüberbringt am Platz, um wir logischerweise an der Struktur gearbeitet, was wollen wir gegen diese 5-Verbeziehungsweise 3-erketten Mannschaften machen, weil aus der Analysie aus dem Herbst einfach hervorgegangen ist, dass wir da ganz, ganz große Probleme hatten, wenig Punkte geholt haben, die Breite aus der Haut daraus nicht verteidigen konnten und deswegen ja uns in neue Anordnungen und Grundsysteme und wenn einfach wieder gefunden haben und das war mal das Wichtigste da, A Klarheit reinzukriegen, wie wollen wir das angehen, welche Aufgaben haben wir dann in welchen Positionen und Zeit gleich noch mal klarzustellen, dass es nichts an unseren Spielprinzipen verändert, egal ob wir in der 4-4-2-Raut die Angriffspressingsspielen oder im 3-4-3, dann es gelten die gleichen Verhaltensweisen, nur sind wir anders angeordnet und kürzere einfache Wege zu haben und da versuche ich einfach die Jungs in der Lösungsfindung einfach zu unterstützen und mit einzelnen Videoclips dann auch die Positionsaufgaben visuell da nochmal mitzugeben, was jetzt sich quasi verändert durch die veränderte Positionierung, dass es keine 4-4-2-Raut mehr ist, sondern einen 3-4-2-1, indem ihr momentan unterwegs seid und ja zurück an die Tabellenspätze auch gekommen seid, lassen es damals tiefer rein gehen, wenn wir schon bei dem Thema sind diese Raute, die hat grad stark gemacht, die hat vorher auch RBjahrelang stark gemacht, du kennst sie es, wäre super naheliegen gewesen, quasi da weiter zu machen, sie zu verfeiern, was auch immer, du hast aber erkannt, heutzutage durch diese vielen Phasen im Fußball wo man schaffen in der 5-Wakette im tiefen Blockverteidigen, hast du strukturelle Nachteile einfach vor allem mit dem Ball wenn ich es richtig verstanden habe oder es ist auch gegen den Ball wo du sagst, es ist eine 4-4-2-Route für die aktuelle Zeit, die aktuellen dessen Defensivtrends eigentlich, auto at the time. Also ich sehe den Fußball immer als erstes gegen den Ball, so meine Prägung, meine Ausbildung, also meine RB-Zeit, also ich scheu immer was macht der Gegner mit dem Ball und wie kann ich sie bekämpfen was wir macht innen das Leben am schwierigsten und zum gleiche wie kann ich den bestmöglichen Zugriff gewähren, das den Jungs so einfach möglich zu machen, dass wir viele Bälle gewinnen, ganz simpl, dass wir wollen sehr viele hohe Ball gewinnen haben, wir wollen gegen der maximal stressen, wir wollen maximal Druckerzeugen und daraus resultiert dass die Raute gegen die 5-Wakette einfach schwierig ist zu bespielen, zum einen weil du nur zwei Spitznass gegen drei inverteidiger natürlich kannst du die Raute einmal asiatmetrischen in eine Richtung drin, dass du dann im 4-2-3-1 unterwegs bist, wenn du hast du vorne maximal und Drucker, aber deine Außenverteidigung am extrem langer Währige auf die flachen Wingbecks, dann laufen sie dahinter immer in den Halbspuren in die Tiefe, du hast weiterwege mit den Inverteidigern im Durchsichern, wo sich die wenigsten ganz ganz wohlfühlen, wenn sie einfach damit dine stehen, 50 m in der Tiefe zu verteidigen haben und dann auch trotzdem die ganze breite weg machen müssen und deswegen was für mich klar wir müssen uns anders anordnen, um besser verteidigen zu können, um wieder diese Sturmdiener am Platz bringen zu können, maximale Intensität ansprinden, ballgebinde, schnelles Umschaltsspiel, das ist unser Ding und wie gesagt die Verhaltensweisen sind nicht zu verhandeln, die Prinzipböhnisse sind nicht zu verhandeln, die bleiben aber wir ordnen uns anders an und ich finde das gibt uns einfach ein Vorteil und zu gleich natürlich spielst du gegen einen tiefen Block speziell mit 5-Wakette, dann ist es aus der Raute trotzdem schwer, die fehlende Breite zu kessieren, natürlich versucht man immer mit 6-8 dann abzukippen, um den namischen 3 aufbau zu bilden, die Außenverteidiger hochzuschieben und breiten zu haben, du hast keine Winger, du hast nur Außenverteidiger keine Wungbecks und deswegen ist es schwer den Gegner dann auch sorgfältig zu bespielen und lücken zu befinden, weil die meisten geben dir nicht mehr wie früher den Raum hinter der Kette, dass sie rauslogst um dahinter zu spielen, dass du eine physisch starken Stürmer mit Speed mit tiefgang am besten ins Szene setzt, sondern sie nehmen die tiefe weg, sie nehmen dir deine Stärke weg und geben dir einfach nur noch maximal den Hallbauer, Vorderkette oder die Breite und deswegen wollen und müssen wir uns anders anordnen und genau diese Räume dann ab besser bespielen zu können, um dann irgendwann den Moment zu finden wieder hinter die Kette erst zu kommen, aber das ist der 3-4 oder erst 5-Deschritt. Dann gehen wir mal den nächsten Schritt weiter, denn möchte ich mal interessieren im Spiel mit Ball, Königstes, Sipplin gegen den tiefen Fümbabblock zu bespielen, welche Prinzipien, welche Positionsaufgaben sind dir wichtig, was sind deine Lösung, was ist dein Patentrezept und diesen tiefen Fümbabblock zu knacken? Also ich will jetzt nicht dem Detail gehen, weil wir haben noch den einen oder anderen Fümbabblock zu bespielen, ich glaube die meisten schauen der unsere Spiele und hoffentlich sehen sie auch das einen oder andere im Prinzip davon, aber will ich jetzt so nicht 100% teilen, was mir extrem wichtig ist, dass wir einfach Linienbrechen versuchen, dass wir die Räume priorisieren, also Priorität 1 ist grundsätzlich immer hinter die Kette zu kommen, funktioniert das nicht, es ist die Priorität, zwei Fondighette zu kommen und das ist die dritte Priorität, die sind die Breite zu spielen. Wenn du einfach schon mehr diesen Denkmuster drin hast und jeder die gleichen Gedanken hat, dann kommst du schon automatisch in der Situation, wo du permanent die Kette bedroßt wo du schnell dort hinkommst, wo es trotzdem der Gegner problematisch hat und im Ball weit weg hältst von deinem Tor. Zum anderen ist mir total wichtig, dass wir Verbindungen am Platz haben, dass wir gegenläufig arbeiten, wenn einer kurz kommt, dass andere tief geht, dass wir dadurch einfach ein Gegner stretchen, dass wir den Raum wieder generieren, Vorderkette, Hinterkette und ja haben da einfach viele Handlungsprinzipien, die wir immer wieder einfliegen wollen, was passiert, wenn der Ball von innen nach außen gespielt wird, was passiert in der Ball von außen nach innen gespielt wird, braucht immer Dynamik in der letzten Linie, wo du dann versucht, eben hinter die Kette zu kommen und wenn nicht dann räume er zu öffnen für dein Mitspieler, der dann quasi gegenläufig wieder Vorderkette da ist, ist dann eigentlich so Grundmuster, ohne zu viel zu verraten, bedienen wollen, dass uns momentan noch nicht so gut gelingt, um ehrlich zu sein, dass ich finde, dass wir speziell gegen den Ball sehr gut der Arbeit schon geleistet haben, dass wir uns da stark entwickelt und verbessert haben, dass man gewisse Stabilität reinkriegt haben und deswegen die letzten Spiel jetzt auch umgeschlagen sind. Im Spiel mit dem Ball haben wir aber noch extrem viel Luft nach oben und das selbst vorhin gesagt mit Ball ist einfach auch die Königstis-Ziplin und speziell gegen die mit Vorderkette spielen, musst du die erst mal knackt und dann mal versucht uns auch mit Spielern aufzustellen, dass wir zwischen drei und vier Kette auch switchen können im Ball besitzt, dass wir uns diesen Mann bezug, den man irgendwie woher stillen möchte, um es so einfach möglich gegen den Ball zu haben, dass uns diesen Mann bezug einfach auch entziehen, wenn wir den Ball haben. Das haben wir gerade in einem Prozess drin, wo es wieder um Struktur geht, wo es um Systematik geht, aber wo es auch um ganz klare Prinzipien gehen muss, die wir einfach nur besten und unser Spiel einfliegen müssen und das haben wir mich dann am Anfang einer sehr, sehr langen Reise, würde ich sagen. Herr Spann, ich habe bestätzt uns im Berufskontext mit dem Spiel vom Bayern München beschäftigt. Und wenn wir darüber reden, um dann mal bei dem Thema zu bleiben, wie bespültig ein tiefer Vokette, kaum ne Spitzenmannschaft verzichtet mehr darauf, die beiden Außenspuren offensiv zu besetzen. Also eigentlich jede Spitzenmannschaft hat rechts und links Wingbacks, die hoch auf hier der letzten Kette breit stehen und dann versucht die Mannschaft Bayern über verschiedene Wege eigentlich den Gegner vor Aufgaben zu stellen, immer wieder in die Außenparteidiger, in die Halbspur, dadurch sehr, sehr eingerückt, dadurch sehr, sehr guten Zugriff, sie fallen, sie mal den Ball verlieren im Gegend pressen können, sie sofort darauf gehen. Harry Kane derzeit sächlich als Neuna, wenn Bayern größeren Druck dann doch mal bekommt, fallen lässt teilweise neben die Innenparteidiger und so den Spielmacher spielt und mit seinen Diagonalfa-Lagerungen nach rechts auf Ulys, Linienbericht, Ormass und Ulys in die einen isolierten 1-1-Hig-Einstituationen bringen.
Es gibt super vier Schiele, verschiedene Ideen auch immer wieder gegen die verschiedene Bewegungen, das Gegner zu passen, um da den Rhythmus zu brechen und gegen die verschiedene Bewegungen einfach reinzugehen, dann Linien auch über spielen zu können. Da geht es am Ende ja um eine Priorisierung, was will ich? Also Bayern will diese isolierten 1-1 Situation von Oliis oder von Dias. Bayern will aber auch gleichzeitig viele Spieler im Zentrum haben, sofort Zugriff wieder zu haben. Auch dann, wenn er gegen einen Baller obert und vielleicht ein bisschen ins Chaos gehen könnte, sofort wieder zuzugreifen und dieses Kleid, diesen kleinen Moment des Chaos auszunutzen, da gibt es verschiedene Lösungen und deshalb find ich jetzt spannend, was du einfach angerissen hast. Jetzt lass uns nochmal in die Phase auch gegen den Ball gehen, weil du ja gesagt da bist du schon sehr zufrieden, mit dem was die Mannschaft bislang umsetzt. Du hast ja auch am Anfang gesagt, was deine Idee von Fußball in drei Worten am besten beschreibt wäre Pressing, Vertikal spielt umscheiten. Da sind ja schon einmal anderthalb bis zwei Wörter, die sich vor allem spät gegen den Ball kümmert. Du bist ein Fan von Offensive Pressing, würde mich mal auch mal interessieren. Wie löst du das gerade auch gegen Mannschaften? Das ist so ein Thema, mit dem ich mich gerade sehr beschäftige. Ich weiß gar nicht, ob das jetzt in Österreich so ein Thema, aber vielleicht ist es, ich beschäftige mich sehr mit dem FC Porto gerade, mit Francesco Farioli, weil der ja sehr viel eigener Stil, aber auch viel von diesem Deserbi-Spielaufbau hat, den man kennt, dass die ja versuchen mit einer 4-Aquad plus 2-6 an und dem Torwart, lange dem Ball hinten zu halten, den Gegner wirklich richtig, richtig rauszulocken, um ihn dann schnell zu überspielen. Wenn du gegen solche Mannschaften oder selbst wenn du nicht gegen die spielen solltest, weil das andere Aufgaben sind, wie gehst du dein Offensive Pressing vor, gerade gegen sowas, aber auch was sind da deine grundsätzlichen Prinzipien, eher Freund von nach innen lenken oder nach außen lenken. Also sehr spannende Frage und ich finde, es hängt auch immer von deinen Spielertyp ab, ob genau dieser Ansatz dann für dich gewinnt bringen sein kann. Das heißt, du brauchst ja ein extrem spielstarken Torhütter auch schon, um den Spielaufbau so anzulegen, du brauchst 2, 6, da die wirklich den Ball haben möchten. Du brauchst 2 Winger, die sehr schnell sind und nach diagonal, dann immer wieder die Tiefe bedrauen und 2 Stürmer, die spezielle Wandspieler Qualitäten haben wir auch im Lay-Off einfach richtig gut sind. Ich finde das ist immer Schonz und Risiko zugleich. Also ich sehe jetzt im Sinne von deiner Frage als defensive Schonz für uns, dass sie sehr viel in Aufbau investieren und wenn du da dem Ball schon klauen kannst, einfach ist ein sehr, sehr kurzen Weg zum Tor hast. Deswegen würde ich maximal viele Spieler dort rein investieren und speziell darauf schauen, dass ich den Torwart gut mitkontrolliere. Das heißt, ich gespielter Pass vom Torwart auf ein inverteidiger Pressen und mit den Ballentfernen Stürmer dann auch versuchen, den Torwart rauszunehmen, dass keine Verlagerung mehr möglich sind. Natürlich musst du dann maximal viele Spieler vor allem rein investieren, das heißt, du brauchst eigentlich auch gegen 6 Plus 1, brauchst du eigentlich auch 6 Spieler auf dem Niveau und da musst du es auch mal aushalten, hinten Mann gegen Mann zu verteidigen. Also du kannst nicht vorne Pressen mit maximalem Druck und hinten will aber Plus einstehen. Ich glaube, das geht sich auf internationalem Top-Niveau nicht mehr aus und deswegen gibt es einen ganz klaren Trend entweder ich spiel momentan, Mann gegen Mann, ganz vorne, ganz hoch, aggressiv, ganz mutig oder ich gehe ganz tief in den Blog und gebe gar kein Raum, da hinterher ich finde mittlerweile diese Mittelfeldpressing-Geschichten sind ja fast von der Bidfläche verschwunden, weil du den Druck vorne nicht ganz gewähren kannst und gleichzeitig ist dir dann aber auch nicht möglich ist, die Tiefe zu sichern, weil noch zu viel Raum einfach da ist. Und der Trend ist schon beobachter. Vor allem weil du ja finde ich im Mittel oder immer mehr Top-Team dazu übergehen, die tiefe und läuft ja zu streuen und zu verteilen. Also wenn ich mir jetzt Dörben und Ankoke da haben dann der Link-Geschiedenspieler an dauern, genauso wie der rechte Achter Sabezaditivenläufe gemacht. Bei Bayern war auf einmal, kam es vom Xenar, kam es auf einmal vor Auf-Vormaussend verteidiger. Das ist dann schon schwer, wenn du so viel Raum hinter der Abwäschung hast und du kannst die auch nicht alle aufnehmen. Vor allem wenn du mit einer Viererkette verteidigst, hast du ja quasi kein Plus 1 innenverteidiger in einer Dreerkette, wo du mal sagen kannst, der kann den aufnehmen, sondern da muss ja eigentlich schon immer ein Sechsam mit. So und diese Löcher dann zu finden, das ist auch ganz spannend. Hab ich für mich jetzt auch so die Antwort darauf bekommen, dass viele jetzt gar nicht darauf eingehen, sondern sagen, okay, dann wieder vorne, man gegen man oder tiefer Block 5-Werkette. Ist es bei dir auch so? Ja, tiefer Block 5-Werkette gibt es für uns jetzt in der Art und Weise in Ausprägung nicht, weil Verein einfach grundsätzlich nicht dafür stehen möchte, sondern genau für das Gegenteil. Wir waren ja auch vor dem Spiel jetzt gegen AirB Salzburg zu Hause in der Situation, dass aus der Analyse ganz klar rausgeht, spielst du 5-Werkette, tiefer gegen Salzburg, haben sie maximale Probleme. Und trotzdem was für uns klar und das ist wieder so ein Punkt, wo ich zurückkomme, was wir am meisten hier lernen. Du musst auch wissen, was die Menschen von uns sehen wollen, was sie von uns erwarten und was sie nicht sehen wollen. Und ich weiß, egal, wie das Spiel läuft, wenn wir tief drinstehen, dann ist es nicht das, was die Menschen hier sehen wollen. Und deswegen ganz klar, ansatz, der Verein steht nicht dafür, dass sie nicht die Werte, es nicht die Kultur. Und deswegen gehen wir dann auch, oder geben wir dann Salzburg auch das, was ihnen vielleicht sogar mehr in die Karten spielt. Aber trotzdem ist es das, was wir verkörpern müssen an Platz um den Support von unseren Fans auch zu haben und den Weg gehe ich voll mit. Weil ich sehr, sehr gerne sehr aggressiv und sehr mutig bin und das auch immer wieder immer als Chance sehr für uns. Mich würde mal interessieren, du hast jetzt mehrfach betont, du bist in deiner Trainerlaufbohren einfach stark von diesem AirB-Fußball geprägt. Wie viel AirB-Fußball steckt noch an deiner Spiele? Ja, also das Grundgerüst, das habe ich dort gelernt. Also ich bin stark davon geprägt, also mein tiefste Überzeugung von AirB-Fußball, das ist immer so ein großer Begriff von diesen proaktiven Vorwärtsverteidigen, würde ich sagen, bin ich sehr, sehr stark geprägt. Ich finde, dass ich Versuche mit dem Ball schon neue Dinge zu implementieren, einfach mein Appartur auch dazu erweitern, aber diese Spiel gegen den Ball, was auch AirB groß gemacht hat, was ich glaube ich auch international bekannt und speziell gemacht hat. Das ist schon tief in bedrinnen und auf diesen Erfahrungsschatz werde ich eine große Wahrscheinlichkeit auch immer zurückgreifen. AirB hat aber ja auch schon ehrlicherweise so gerne Rettin Österreichischen Fußball auch in der Nachwuchsausbildung geprägt oder es geht viel um Intensität, was da noch andere kalte Mien quasi übernommen haben, was einfach ja auch dann zur DNA für mich ein bisschen vom Land passt. Ralf Ragnik hat es natürlich auch noch unterstützt, weil er als Nationaltrainer, als Verbandsoberhaut quasi auch diesen Fußballspielen lässt und ihn ja schon quasi den Uhr anfängt mit geprägt hat, dass das Ganze sich entwickelt hat. Aber muss auch Österreich sich da umstellen jetzt? Oder glaubst du, dass es einfach nur so eine temporäre Entwicklung und es wird wieder ein Switchback geben. Also ich glaube, dass Österreich jetzt nicht das Land ist der großen Individualisten, sondern wir sind in sehr, sehr kleines Land. Wir müssen uns schon definieren über hart Arbeit, über fleißig sein, über Intensität, über klare Strukturen und ich finde das im Moment an der große Vorteil von unserem Nationaldemo, dass wir sehr, sehr viele Spieler haben, die die selbe Ausbildung und Prägung haben, dass die sich an Platz blind verstehen, dass abläufe Klasse sind, dass sie auch dran glauben, an das was sie tun und wie sie tun. Also sie sind alle gemeinsam mit dem Trainer dem Überzeugungstheter von der Art und Weise des Fußballs und das ist schon ein Erfolgsrezept, das einfach für die Österreichischen Nationalmannschaft momentan spricht. Grundsätzlich ist es so, dass diese Art und Weise des Fußballs die Ausbildung natürlich extrem stark breit und ich schon die Beobachtung mache, noch die Erfahrungen mache, dass der Fußball in Österreich ja für ja ein Stück weit wilder wird. Also es ist immer physischer, es geht immer mehr hin und her. Wir bilden jetzt rein individuell, keine Spieler aus, die am Flügel am Wing stehen können und einzigen einzauflösen können. Deswegen gibt es auch keine Mannschaft in Österreich, Bundesliga, die aktuell mit Wingerspild ist, was sehr schade ist, weil die FIFA 2-Route sehr sehr gut draufpassen. Wir entwickeln uns ganz klar in eine Liga, wo es einfach permanent ums Umschalten und um zweite Belle geht und ist sicher für den Zuschau nicht immer das Attraktivste. Schein von aus nach sicher, dass wir qualitativ nicht immer auf der Höhe sind und trotzdem ist es so egal wie gute Spieler du durch einstellst, dann ist es immer maximal herausfordernd für sie, egal ob du gegen einen vermeintlich kleinen Club spielst oder gegen großen, weil die Leistungsgemenge ist, es hat sich so zusammengeschoben, es ist extrem wenig Luft mehr zwischen Meisterschaftsverforiten und dann Abstiegsaspiranten. Spannend, das Bekt hat sich jetzt auch schon öfter gelesen. Ich würde ganz gerne harken dran machen, weil ich noch ein bisschen tiefer gerne in und eine Trainerpersonigkeit eintauchen würde.
Du bist 33, du wirst jetzt demnächst 34. Junge es alter. Trotzdem einige Trainer Jahre schon auf dem Buckel. Mich wird aber mal interessieren. Als Trainer musst du ja eine Überzeugung haben. Du musst sie nach außen auch transportieren können, weil du bist die Führungspersonen im Zweifel, muss man sich an dir festhangeln können, wenn jemand halt sucht. Aber Zweifel gehören ja eigentlich zu jedem Menschen dazu. Daher wird ich mich mal interessieren, wann Zweifels du als Trainer? Gibt es Zweifel? Ich glaube, ich würde lügen, wenn man sich nicht selbst Gedanken macht, ob das eine oder andere gut geht oder gut gehen wird. Natürlich gibt es Momente, wo du Trainings hast, die nicht so funktionieren, Spiele hast, wo es Phasen gibt, wo du einfach nicht dann dein Leistungsvermögen kommst, wo du Dinge hinter fragst, wo du dich selbst hinter fragst, wo du deine Pläne hinter fragst, deine Entscheidungen hinter fragst, ob du das Ganze hinkriegst, 100%ig. Aber ich glaube, das ist ein ganz normaler Prozess und ich glaube, das ist auch nur gesund, weil wenn du aufermürdest, dich selbst und das große Ganze immer wieder in Frage zu stellen, dann wärst du jetzt um einen komplette Gal und unwichtig. Und zum anderen bist du dann nicht angehalten, auch immer wieder darüber nachzudenken, was das Richtige für einen ist in der Situation. Und deswegen gibt es es 100%ig und ich gehe jetzt auch nicht jährlicherweise in jede Spielerei und denken, wir haben ja die Vermöbeln, sondern ich gehe auch in Spielerei und denke, wir war es wird schon richtig spannend und ich bin gespannt, ob wir die Jungs das heute hinbekommen und ja, ob jetzt echt oft Gott sei Dank der Erfahrung machen können im Frühjahr, dass wir stabil waren, dass wir Dinge umsetzen haben können, dass wir auch wenn es nur kleine Schritte waren, Schritte und Entwicklungen gemacht haben und da hilft es einfach immer wieder dann, so wie ich es vorhin gesagt habe, rückzukoppeln. Wie und wo habe ich gestartet und wo stehen wir jetzt, wenn du manchmal das Gefühl hast, kommst nicht vom Fleck, dich darauf besinnen, dass ich jetzt genau seit drei Monaten da bin, dass wir noch einen Monat noch mal die ganze Mannschaft umgewürfelt haben, dass wir als dritter gestartet sind, vier Punkte hinter Salzburg, dass wir jetzt vier Punkte vorhin sind, obwohl die Punkte halbiert waren sind, dass wir noch mehr Punkte gewollt als die. Deswegen kleine Schritte gehen, den Prozess sehen und das ist eigentlich so der Schlüssel wieder im hier und jetzt zu bleiben und sich voll auf den Prozess dann halt zu fokussieren und auf das, was man beeinflussen kann und das ist dann, wenn man an etwas Zweifel am nächsten Tag versuchen, die Zweifel zu beheben, weil man Initiativen sitzt, um sie in ein gutes Gefühl umzuwandeln. Setzt für dir gewisse zeitliche Deadline-Spots Weifeln, weil es gibt Trainer, habe ich schon gehört, die sagen okay, entweder ich setz mein Zweifel innerhalb von 48 Stunden um in eine Veränderung in Handeln oder ich schmeiße es aus meinem Kopf raus. Es gibt es auch so was in deinem Umgang mit Zweifeln, weil es gibt ja Zweifel diesen leicht weg, die hat man mal ein bisschen, dann ist es aber durch eine Ablänge wieder weg. Es gibt aber auch Zweifel, die kratzen ja am eigenen Fundament auch. Ich finde das kommen jetzt nicht, oder ich könnte es nicht pauschal beantworten. Ich bin generell kein Typ der sich irgendwelche zeitlichen Deadlines gibt für irgendwas, sondern was solchen Dingen bin ich sehr brauchtyp, würde ich sagen. Wenn ich etwas fühle und denke ich muss verändern, dann mach ich es und wenn ich es gefühle habe, muss ich jetzt mal überstehen, dann muss ich es überstehen oder schaust mir dann mal an. Also völlig unterschiedlich und je nachdem, um mich jetzt im Artik, dass ich es am Ende des Tages auch handelt. Lass uns gegen eine Refolge nochmal so ein bisschen auch auf deinen Werdigern plicken. Hat es zu in deiner Laufbahn so was wie ein Mentor? Das habe ich schon sehr viel gefragt. Ich kann jetzt nicht sagen, dass ich so ein Mentor oder ein Vorbild oder sowas in der Art und Weise irgendwie hatte oder jetzt doch habe. Fakt ist aber schon, dass mich viele Menschen auf dieser jetzt doch schon längeren Reise unterstützt und begleitet haben. Ich habe speziell und am Gerstruber wahrscheinlich am meisten gelernt, aber jetzt rein auch aus dem Faktor raus, dass ich einfach noch blank war. Also ich bin ja komplett neu reingekommen. Ich habe mir extrem schnell sehr viel Vertrauen geben, was super Verbindung aufgebaut hat, mich in allem eingeweiht und mitgenommen und war sehr schnell sein engster Vertrauter und dieser auf jeden Fall gut getan, um mich zu entwickeln, um eine Stabilität in dem, was wieder tun zu entwickeln, die gleiche Sprache zu sprechen und einfach ja voll im Thema zu sein. Dann war es trotzdem auch eine sehr coole Erfahrung mit dem Postwenz und mit einem komplett anderen Trainertypen, aber auch ganz anderen Persönlichkeit auch einhalb Jahre zu arbeiten, weil er nicht aus dieser RB-Scheine gekommen ist. Ich finde ja, es ist sehr vieler spannende Input und Gedanken auch hatte, speziell geprägt vom Thomas Tuchel, wie ich finde. Wie geht es zum Beispiel? Ja, ja, grundsätzlich schon auch natürlich sagt er will hochverteidigen und pressen, aber sein Pressen war ein anderes Pressing, wie wir bei der RB gepresst haben. Das heißt, ich konnte ihm glaube ich schon weiter helfen in der Art und Weise, wie man ins Halsburg spielen muss und soll. Und seit gleich hat er mir aber auch immer wieder gute Denk anstößte gegeben, wie es in der anderen Fußballwelt so läuft, weil ich schon finde, dass es große Unterschiede gibt zwischen, sag mal, dieser Welt von RB und der großen ganzen Fußballwelt. Und zwei ja coole Ergänzung, das wenn immer wieder ein Blick von außen, von auch noch größeren Trainer und seiner Erfahrung ein spezieller Spieler bekommen hat. Und zum gleich, ich ja, einfach die internen Infos und wegen, ja, war auf diesen Wegen verhelfen konnte, dass man da in der richtige Richtung geht. Find dieser Mix einfach zum Start für mich extrem wichtig und dregend. Hab dann aber irgendwann das Gefühl gehabt, dass ich nicht vom Fleck komme und mich verändern muss und ob dann noch, Gott sei Dank, eine eigene Mannschaft bekommen mit der 18 und dann ist ja plötzlich so, dass du nicht das der zweiten Reihe irgendwelche schlauen Dinge sagen kannst, sondern dass du Dinge entscheiden musst. Und da war es dann trotzdem auch so, dass in der Welt von RB in verschiedenen Bereichen und verschiedene Kollegen und Mitarbeiter es gegeben hat, wo ich heute nicht allen amendlich nennen kann, weil es zu vieles sind. Ich sehr viel expletise mitnehmen habe, können die Galopsbereich ist analyse, ist dabei eigentlich es atletig, ob es von auch Code rennen war, wir haben mental Performance, habt Eilung gehabt, wir haben Psychologen gehabt. Also ich konnte überall mir etwas mitnehmen um mein Repertoire einfach zu erweitern und geht weit in Alltag von Code rennen, die alle selbst Topspieler waren, das mir abgeht, so diesen blinden Fleck irgendwie wo abgedeckt haben und deswegen kann ich jetzt nicht einmentoren sondern bin extrem dankbar auf meiner Fußballreise, viele spannende Menschen kennengelernt zu haben, mit denen gearbeitet zu haben und jeden Kollegen, auch wenn er in Anführungszeichen mir oftmals unterstellt war, dann sie ja sehr viel mitgenommen habe und da jetzt schon mit offenem Augen und Ohren durch die Welt laufen möchte, um alles mitzunehmen, wo ich denke, das ist einfach für mich brauchbar ist. Das wird ein Trainer hier oft so mit einem Werkzeugkasten gesehen, den er sich immer laufe der Zeit einfach vor allem, sagen wir mal in der Findungsphase, einer Trainerlaufbahn gerade am Anfang, zu Recht leg mit verschiedenen Dingen, sich mal links und rechts schaut, das finde ich cool, bei dem Trainer passt es zu mir oder nein und immer so weiter und das ja auch irgendwie so ein lebenslanges Lernen ist, irgendwann kommst du ja dann schon also bei den meisten Trainern die dann wirklich diese neuen Fußballlärausbildung gemacht haben, kommst mir sofort, dass sie dann danach unfassbar klar sind, weil das in zu großen Teilen einfach ein bisschen Psychologie-Kurs ist, wurde ich unfassbar mit dir selbst beschäftigt und mit dein eigenen Überzeug und mit dein eigenen Ideen was passt und dann geht's am Ende darum in der aktiven Lernf oder in der aktiven Anwendungsphase, in der ersten Liga, in der zweiten Liga zu schauen was passt dann auch in der Realität, weil er hat eine ganz spannende Folge mit dem deutschen Trainer Talent das in Portugal arbeitet, dass so seine Ideen hatte und dachte okay, ich bring das da so an und das bestimmt alles richtige Zucker, aber dann kam er hin und hat gemerkt, da geht's nur um Ergebnungs, da geht's nur ums Nackt überleben, in Portugal werden so viele Trainer rausgeschmissen wie geführt in keinem anderen Land und du musst dich anpassen. So aber noch mal den Anfang in meiner Frage zurückzukommen, diese Werkzeuge einzeln. Gibt es welche Wutu ist so für dich weist, die habe ich, weil die habe ich mir bei dem Trainer oder in der Phase mal abgeguckt, die du für dich auch so klar dir identifizieren kannst, wo das herkommen, was ist das? Also 100% ist mein Steckenpferd der Spielgegenenball und mit ganz klarer Überzeugung kann ich sagen, dass ich ein Überzeugungstheter bin von der "Widusnener" würde es der BED, von diesen hohen Pressing, ich weiß, dass ich auf alles eine Antwort habe, ich weiß aber auch, dass die Umsetzung am Platz natürlich viel viel schwieriger ist wie an der Tafel in einen und den tagtischen Video oder wenn man die Jungs das einfach so mitteilt, dass sie weitlich
immer ein Platz, aber mein Werkzeug, speziell im Spiel gegen den Ball, habe ich bis als Pub mitbekommen und da bin ich sehr klar und sehr dankbar und wie ich es vorhin schuhe gesagt habe, dass man ganzes Leben darin geprägt sein. Ich finde wir auch extrem viele Prinzipien uns miteinander auch ins Leben gerufen, die dann auch allgemein gültig waren. Jetzt nicht nur in meiner Mannschaft oder in der Profimandschaft oder in der 16 Mannschaft, sondern was sich so quasi in der ganzen Welt dann verbreitet hat von RB zumindest in Salzburg, wo ich vorhin finde, dass es allgemein gültige Dinge sind, die für alle Mannschaften auf der Welt gültig sein sollten. Deswegen habe ich einige von diesen Prinzipien, die ich immer mitnehmen werde und die Unabhängig von System und Abhängig von Grundprinzipien oder sonstigen Spielweisen ist und ich glaube, das hilft in der Mannschaft enorm und gibt ihr wieder halt wie wir davor gesprochen haben, wenn sie sich an gewisse Anker einfach orientieren können, das was immer geht, Unabhängig von was dagegen macht, was wir machen, diese Prinzipien sind allgemein gültig. Was ist denn dein Lieblingsspielprinzip? Ganz simplest Prinzip Ball von innen nach außen heißt Ballnativ, das heißt spielt der inferteiliger Beitrag zum Außenverteiliger, dann muss ein Spieler auf der Ballnanaanzeit den E-Tiefe laufen. Entweder kriegt er hinter die Tiefe oder in die Tiefe oder zieht den Raum vor der Kette frei und das kommen wieder Connections in Spiel, wie ich davor gesagt habe, dass Spieler einer muss tief gehen, einer muss kurz kommen, sie müssen aufeinander acht geben, der Ballferner reagiert auf den Ballmahnspieler, du hast wieder Prerisierung der Räume, geht es tief, schießt du in hinter die Kette, schaffst du das nicht priorität, zwei kommst du vor die Kette und jetzt ein kleines Prinzip, das wirklich komplett egal ist, ob das ein Außenverteiliger ist, ein Wungbegiss, ein Breit d'Achde ist, einfach immer gelten soll, geht der Zenativ, der Winger tief, der Stürmativ ist komplett egal, also sind Prinzipien, die aus allen Grundordnungen gelten und so haben wir versucht einfach ja Prinzipien zu implementieren für das Spiel mit dem Ball, die nicht darauf ausgelegt sind, dass du heute mit 4, 3, 3 und Winger spielst oder mit dann auch viel viel zwei Raute ohne breiten Bäche zu, ja unabhängig vom System ist spannend, weil Ralph Kettermann vorher auch gesagt hat, eigentlich jede spannende Situation im Fußball hängt irgendwie mit einem tiefen Weg zusammen, also die Bedeutung von tiefen Läufen ist gefühlt unermesslich, egal welchen System man spielt, egal welche Pressinghör der Gegner hat und und und, man kommt nicht rum, und man sieht auch meistens, wenn man mal schaut, wenn Mannschaften irgendwie niedrigen XG haben, dann hängt es auch oft damit zusammen, dass hier einfach super wenig tiefen Läufe drin haben, müssen wir mal aufgefallen, einfach so in der Korrelation, das ist da einfach daran hackt, überhaupt in das letzte Drittel in die Box ein zu trinken, weil sie gar keine tiefen Läufe da drin hatten. Tiefenläufe haben wir jetzt nur noch bedingt drin, weil die Zeit ist schon weit vorangeschritten, ich habe aber noch vier kleine Fragen, zwei müssen wir noch nachholen vom Trainersteckprief, diesen vorher noch ausgeblieben, mich wird da her mal interessieren, was ist denn deine größte Stärke als Trainer? Ja, es ist nicht cool für mich, persönlich über mich zu sprechen, speziell in positiven Dingen, eine Stärke von mir ist ganz sicher die Reduktionsfähigkeit, ich schaffe es komplexe Dinge einfach herunterzuberechen und die verständlich an meine Spieler zu bringen, sodass jeder weiß, was sie zu tun hat. Das würde ich sagen, ist ganz klar meine Stärke in der Vermittlung, was ich habe und wie ich es habe möchte. Wiederum, was ist deine größte Baustelle als Trainer? Wahrscheinlich ist es die Geduld, ich bin schon jemand, der klare Vorschlungen hat, ich bin jemand der genau weiß, wohin da möchte, ich weiß genau, wie das Endprodukt aussehen soll und es ist nicht immer so einfach, dann den Prozess zu sehen, ich finde ich habe mich extrem darin gesteigert und man hat früher viel Sturer in der Hinsicht, aber trotzdem denke ich, dass es eine gewisse Gelassenheit braucht, weil es einfach auch den Spieler und der Mannschaft zus steht, die auch dann zu bekommen. Wie drosselsst du deine Ungedeut? Zum einen immer wieder diese Rückkopplung, wo haben wir gestartet, wo sind wir jetzt? Zum einen versuche ich dann trotzdem immer wieder initiativ zu werden, um es zu beschleunigen, dass ich dann wieder mit einem guten Gefühl rausgehe, dass ich nicht sage, ich lasse jetzt einfach laufen und hoff für ein Beta, sondern dass ich schon versuche, aktiv dagegen zu steuern. Wenn ich die Kombination hinkriege, dann geht es mir auf jeden Fall besser und zeitgleich bin ich aber jemand, der schon perfektionistisch da irgendwie veranlagt ist in der Art und Weise und muss ja auch vor dann seinen bleiben bei meinen Spielern, weil nur wenn ich jeden Tag einfordere, dann steigt er die Wahrscheinlichkeit, dass irgendwann so ist wie ich es mir vorstelle. Wenn du dir einen Trainer aussuchen dürftest, mit wem würdest du gerne mal einen Kaffee trinken gehen. Ich glaube ich habe schon erreicht, weil ich war mit Jürgen Klopman und ganzen Vormittag unterwegs und habe ich austauschen dürfen. Ich finde das ja von der Art und Weise des Spiels schon sehr viel einbringt von den Werten, wie mein Fußball aktuell auch aussehen soll. Ich finde auch das unglaublicher Kommunikator ist, dass ein Gefühl von all Menschen gemacht wird, also er macht sowohl nach innen, also auch nach außen extrem viel richtig und deswegen was mir immer mal interessiert. Wie er so tickt, wie er Fußball lebt und waren in vielen Fallen sehr, sehr spannender Vormittag und ja, habe ich cool gefunden und hoffe, dass es wieder mal sich ausgeht. Und wenn wir jetzt Trainer nehmen, mit denen und noch nie einen Kaffee trinken war es oder mit denen und noch nie was essen war es, wer wär es dann? Mich extrem spannend finde, ist zum Beispiel Schabia Lanzo, weil ich finde, dass der Außergewöhnliches geschafft hat mit Baja Leberkussen. Ich war auch als Trainerinungslage ins Halsbergwan bei einigen Trainings zuschauen. Man war auch gesehen, wie aktiv er auch am Platz ist, wie viele einfordert, gleichzeitig, wie wenig er abgegeben hat und seine Kollegen. Wir haben mich extrem interessieren, wie sein eigenes Bild dazu ist, wie sein Methodik dazu ist, wie seine Grundsätze dazu sind. Und ja, wir es am Ende des Tages auch geschafft hat, an vareinerner Mannschaft der Leberkussen, die Art und Weise des Spiels so zu implementieren, weil es schon herausragend war und zeitgleich darüber zu sprechen, von diesen extremen Hoch zu diesen Tief, was er jetzt gerade trotzdem erlebt hat. Ja, wie wir diese zwei Dinge miteinander verbindet, wie es einschätzt und ja, einfach wäre super interessant, und darüber im Detail zu sprechen. Ja, ein Apropos hoch, da sind wir schon bei der letzten Frage, ein hocherlebter, erlebt er allischerweise nicht erst seit dieser Länderschöperiode, sondern auf den letzten Jahre die Nationalmannschaft von Österreich. Da wir wirklich mal interessieren, deine persönliche Einschätzung, wie weit kommt Österreich denn bei der WM in diesem Sommer? Ich hoffe es so weit wie möglich. Ich glaube jetzt, dass wir sagen, wir wollen wildenmeister werden, wir ein bisschen zu viel und dann ansage, dann ansage. Ich denke, wir haben auf jeden Fall das
zeug die Gruppenphase herzüberstehen. Trotzdem ist eine WM-Enderung, eine Enderung der ganz was anderes wie eine Kwelle oder Testspiele. Trotzdem habe ich das Gefühl, dass wir jetzt gerade extrem stabil sind, dass wir klar sind, dass wir extrem homogene Mannschaft haben und eine geile Atmosphäre und sich jeder drauf freut deswegen, wenn ich von überzeugt, dass wir in die Kaufe also kommen und dann muss man auch ein bisschen auf losgleichen. Okay, aber Viertelfinale wäre schon drin, wenn du in so ein Flow kommst oder mit der Mannschaft, die sich ja über Jahre jetzt ja auch aufgebaut hat, klar. Jetzt auch nochmal neue Spieler mit Paul Wanner und Chukoum Omega dazu bekommen hat, aber im Kern kennt diese Mannschaft sich, die Trainer kennt die Mannschaft und wiederum das ist sehr was, also bei Jahre aufgebaut wurde und ja, wenn ich jetzt mit Deutschland vergleiche, wo unfalls bei viel Fluktuation vor allem durch Verletzungen jetzt auch drin war und der Trainer noch nicht so lange dabei ist, wie es Ralfrangligen Österreich war, die sind noch nicht so weit, in ihrem Entwicklungsprozess, auch wenn sie die vermeintlich individuell stärkeren Spieler haben sollten, aber vor allem bei so einer Werbbewerb kommt sie aufs Team an. Und der Patientika, sich drei Österreich viel zu, ich sage dich glaube wir sind nicht gut beraten, wenn wir jetzt der große Töne spucken oder die Ansprüche krass nach oben schrauben, weil wir sind sehr, sehr lange Zeit überhaupt mal wieder qualifiziert, deswegen muss man schon wissen, wo man herkommt, aber gleichzeitig nicht zu klein denken, glaube ich glaube, als man voller Fokus auf die Gruppe und das drei hin 100% dick zu, dass wir die überstehen und auch dann die eine oder andere Runde noch weit zu kommen. All right Fabio, besten Dank für deine spannende Insights, für deine Einblicke, in deine Trainerpersonlichkeit und auch in deine Prägung, ab mir riesigen Spaß gemacht und in dem Sinne sage ich viel Erfolg jetzt,
mit Sturm in der Endphase jetzt als nächstes gegen Rapid Topspiel am Sonntag. Also die Folge kommt erst in der Woche darauf raus. Daher wissen wir dann schon, ob ihr quasi vier Punkte Vorsprung habt, ob es bei 1. Forschung geblieben wird oder ob ihr dann in die Herausforderung, in die Jägerrolle quasi gewandert seid. Aber auf jeden Fall viel Erfolg und wie gesagt, einem Bogen zum Anfang zu spannend vielleicht. Knacks zu der nächsten Rekord wird mich auf jeden Fall freuen. Danke für deine Einladung, danke für die Zeit und die coolere Atmosphäre. Sehr gerne, dann liebe Coaches und zuhause, macht's gut, viel Spaß mit eueren Teams. Wir hören uns in der nächsten Woche, wenn es wieder heißt "From Coaches to Coaches" ist "Back".
Podcast Summary
Key Points:
Fabio Ingo-Litz ist mit 33 Jahren einer der jüngsten und erfolgreichsten Trainer Österreichs, mit Rekorden als jüngster A-Lizenz-Absolvent und jüngster Fußballlehrer.
Er übernahm Sturm Graz im Januar und hat die Mannschaft nach einer schwachen Herbstsaison stabilisiert, mit ungeschlagenen Heimspielen seit seinem Amtsantritt.
Seine Fußballphilosophie basiert auf Pressing, Vertikalspiel und Umschalten, wobei er das Umschaltspiel in Österreich als effektivste Methode ansieht.
Er betont die Bedeutung von Abgrenzung zum Beruf und findet Ausgleich in seiner Familie, um Energie zu tanken.
Ingo-Litz sieht eine Weiterentwicklung des österreichischen Fußballs weg von der Pressingliga hin zu einer Blockliga, was Anpassungen der Systeme erfordert.
Summary:
Fabio Ingo-Litz, ein 33-jähriger Trainer mit Wurzeln in der RB-Schule, hat sich als einer der spannendsten Trainer Österreichs etabliert. A. Alter übernahm er im Januar Sturm Graz, wo er vor einer Herkulesaufgabe stand.
Er rettete den Verein vor dem Abstieg und führte ihn in ruhigeres Fahrwasser, was ihm Anerkennung einbrachte. Ingo-Litz beschreibt seine Fußballidee als geprägt von Pressing, Vertikalspiel und Umschalten, wobei er betont, dass in Österreich das schnelle Umschalten gegen unorganisierte Gegner die größten Chancen bietet. Er sieht sich als pragmatischen Trainer, der sich an die Entwicklungen der Liga anpasst, weg von der traditionellen Pressingliga hin zu einer Blockliga mit Fünferketten.
Neben dem Fußball legt er Wert auf eine klare Trennung zwischen Beruf und Privatleben, wobei seine Familie sein wichtigster Rückzugsort ist. Er reflektiert über die hohe Verantwortung bei einem Großverein wie Sturm Graz, die nicht nur sportliche, sondern auch emotionale und wirtschaftliche Bedeutung für die Region hat. Ingo-Litz zeigt sich als nachdenklicher Trainer, der aus seiner Vergangenheit lernt und sich kontinuierlich weiterentwickelt, sowohl taktisch als auch persönlich.
FAQs
Das war Matthias Eilsle, der nur fünf Tage älter ist als Fabio Ingo-Litz. Sollte Ingo-Litz Meister werden, würde er diesen Rekord brechen.
Seine Spielidee lässt sich mit Pressing, Vertikalspiel und Umschalten beschreiben. Diese Handlungsweisen sollen das Spiel seines Teams prägen.
Er bevorzugt das Umschaltspiel, da es in der österreichischen Liga einfacher ist, damit Tore zu erzielen. Die meisten Teams haben nicht die Qualität, den Gegner durch Ballbesitz zu bewegen.
Er hätte sich für Psychologie entschieden, da er dieses Fach für extrem wichtig hält. Es ist in Österreich ein Schulfach namens PUP (Psychologie und Philosophie).
Seine Familie ist seine beste Ablenkung. Wenn er zu Hause bei Frau und Kind ist, kann er den Fußball komplett vergessen und neue Energie tanken.
Er bevorzugt die 4-4-2-Route aus seiner Zeit bei RB, ist aber flexibel. Gegen die aktuellen 5er-Ketten in Österreich macht diese Formation jedoch wenig Sinn.
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