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Fabian Hürzeler

62m 24s

Fabian Hürzeler

In dieser Podcast-Folge der DFB-Akademie spricht Fabian Hürzeler, Trainer des FC St. Pauli, über das ergebnisorientierte Handeln im Profifußball. Er betont, dass ein guter Trainer seine Handschrift wöchentlich auf dem Platz zeigt und dabei nicht nur die taktische Spielweise, sondern auch die tägliche Arbeit mit dem Staff und den Spielern sichtbar wird. Für Hürzeler steht der Prozess im Vordergrund, da Siege und Tore oft vom Zufall abhängen; daher setzt er Spieler nur bei Dingen unter Druck, die sie beeinflussen können, wie Arbeitsweise, Intensität und Motivation. Die Zielsetzung erfolgt in gemeinsamen Meetings, in denen er bewusst zuhört und die Spieler ihre Ambitionen äußern lässt. Diese Ziele müssen messbar, erreichbar und realistisch sein, wobei er zwischen Ergebniszielen (z. B. Tabellenplatz) und Handlungszielen unterscheidet. Letztere sind entscheidend, um Spielern konkrete, beeinflussbare Verhaltensweisen vorzugeben, etwa häufige Tiefenläufe in den gegnerischen Strafraum oder eine kompakte Defensive. Diese werden durch Videoanalysen und Statistiken reflektiert, um Fortschritte sichtbar zu machen. Persönlich betont Hürzeler die Bedeutung von Beharrlichkeit, Konstanz und Reflexion. Er schrieb seine Ziele in einem Tagebuch nieder, was ihm Orientierung und Selbstversprechen gab, auch in schwierigen Phasen nicht aufzugeben. Er sieht sich selbst als Lernenden, der aus Fehlern und Rückschlägen wächst. Abschließend unterstreicht er, dass die Entwicklung jedes Einzelnen auch der gesamten Mannschaft zugutekommt – ein Grundprinzip seiner Trainertätigkeit.

Transcription

9820 Words, 59996 Characters

German
Ich würde mir wünschen, dass sie von mir behaupten können, dass ich sie als Mensch und auch als Spieler besser gemacht habe und ein Dickel habe. Weil genau das Thema Grund bin ich Trainer. Ich will Spieler nicht nur den Spieler, sondern auch den Menschen dahinter entwickeln. Und dafür ist es wichtig, eine persönliche Beziehung, eine belastbare Beziehung aufzubauen. Und ich bin überzeugt, wenn der Einzelne sich entwickelt, dann profitiert davon auch die gesamte Mannschaft. Trainer Kompetenzen im Profifußball Eine Podcast-Serie der DFB-Akkardemie Die Folge mit Fabian Hürzeler wurde am 19.12.2023 in Hamburg aufgenommen. Moin aus Hamburg und herzlich willkommen zum Podcast der DFB-Akkardemie, indem wir über Trainer Kompetenzen im Profifußball sprechen. Heute treffen Ansem Kükl und ich im Millandor-Stadion auf Fabian Hürzeler. Und sprechen über einen Kompetenzbereich, der nicht nur bei dem Profis, sondern generell im Fußball eine große Rolle spielt, das Ergebnis orientierte Handeln. Damit einhergehen Ziele, die wir definieren und erreichen wollen. Und anhand derer wie die Leistung dann auch quasi schwarz auf weiß bemessen können. Fabian sind die Farben von einem Club aktuell eher braun und weiß, wenn man so will, die Piraten fahren ist schon auch schwarz und weiß. Der FC Sampali generell bunt. Wir gucken mal, wie wir das zusammenkriegen heute in der Folge. Herzlichen Dank, dass du die Zeit nimmst, um mit uns über dieses Thema zu sprechen. Ansem, Ergebnisse liefert jeder von uns regelmäßig ab. Es sind nur die Frage, welcher gerade der Zufriedenheit sich danach einstellt. Und der ist ja bekanntlich, dieser Grata zufriedenheit, immer perspektiven abhängig. Ich selber würde vielleicht das Ergebnis als positiv bewerten, jemand anders lenkt sich "Buh", das mit der Selbstentschätzung hat er nicht so gelernt. Und ja, ich bin total gespannt, wie wir heute über Ergebnis orientiert, das Handeln-Sprech, dem Kontext, Trainer. Fabi, wir kommen mal ganz allgemein in die Folge rein und stellen all unseren Gästen dieselbe Frage. Wir sprechen ja über viele verschiedene Trainer-Kompetenzen. Gehen heute auf eine spezielle Einarbe. Was zeichnet denn für dich ein guten Trainer aus? Was meinst du, so welche Attribute muss er oder sie mitbringen, um entsprechend perform zu können? Ja, vor meiner Seite erst mal neu zusammen. Ich freue euch, dass natürlich extrem hier mit euch über Fußball-Teben sich auszutauschen. Und um gleich deine erste Frage zu beantworten. Für mich zeichnet sich ein guter Trainer aus, wenn man Woche für Woche seine Handschrift gemeinsam mit den Spielern auf den Platz zieht. Weil ich überzeugt bin, dass du so viele Dinge, die du auf den Platz ziehst, ableiten kannst zu der täglichen Arbeit, die dann wirklich der Trainer mit dem Staff und den Spielern verrichtet. Und da geht es nicht nur um die taktische Spielweise, sondern da geht es dann prinzipiell darum, welche Struktur ist auf den Platz zu erkennen? Leiden die Spieler. Wie sind die Atletischen Parameter? Wie viel laufen sie? Wie viel intensive? Meht er laufen sie? Und daraus kannst du dann wirklich auch einfach Dinge ableiten, die dann sozusagen auch in der täglichen Arbeit mit den Spielern zu verrichten ist. Da bist du eigentlich schon bei mirgebnis nachher, das ist ein weiter Weg, glaube ich, um dahin zu kommen, den man auch immer wieder sich anschauen muss und bewerten können muss, anselm, lass uns doch wie so oft auch direkt mal so ein bisschen definieren, worüber wir heute sprechen wollen. Weil wir natürlich ein großes Feld haben. Wie hast du das Ergebnis orientiert handeln in deiner Studie definiert und wir haben die Trainer, denn diesen Kompetenzbereich bewertet? Ergebnis orientiert das Handeln kann man ja wie viele andere Kompetenzen unterschiedlich definieren, unterschiedlich auslegen. In der Studie ging es darum zu beschreiben, dass Trainer den Ergebnissen nachorientiert handeln. Das heißt, sich irgendwo ein Ziel gesetzt haben mit der Mannschaft oder persönliche Ziele und für dieses Ziel gewisse Schritte in Gang setzen und behalig austauern an diesem Ziel festhalten. Darum geht es auch, also diese Ausdauer ist ein ganz wesentlicher Teil dieser Ergebnis orientierten Handlung. Und wenn man jetzt mal auf Fabi schaut, glaube ich, hat das auch in deiner persönlichen Kerien eine sehr große Rolle gespielt, vor allem dieses Wort Behaligkeit erinnert mich da. Anders war ich bisher bei dir gesehen habe. Das heißt, wir können heute auch diese Ergebnis orientierte Handeln auf Fabi als Person beziehen. Gleichzeitig natürlich aber auch auf die Tätigkeit dann als Trainer, in wiefern erfordert man Ergebnisse ein. Wie genau macht man das? Wie wichtig sind eine mehr Ergebnisse? Und wenn wir über Ergebnisse sprechen, dann ist ja zunächst auch mal die Frage, na ja, was ist denn das Ergebnis? Also reden wir bei Ergebnissen rund um das Spielergebnis oder kann es auch andere Ergebnisse ergeben? Denn Ergebnisse sind ja am Ende hoffentlich erfolgreicher Ergebnisse und dann müssen wir jetzt komplett sehr ein bisschen abstrakt. Aber dann müssen wir uns ja auch die Frage stellen, was ist denn Erfolg für uns überhaupt? Also das wird heute auch recht wesentlich sein, dann auch im Unterschied vielleicht Profifusball und Nachhubsfusball. Vielleicht gibt es ja auch unterschiedliche Definitionen, was Erfolg bedeutet und was dann am Ende des Tages auch Ergebnis bedeutet. Fabi, was würdest du sagen, was wäre für dich, wenn du im ersten Moment Ergebnis orientiertes Handeln hörst? Was würdest du das bedeuten für dich? Ja, prinzipiell muss ich sagen, dass ich ein Trainer bin, der sehr prozessfokussiert arbeitet. Das heißt bei mir steht immer der prozess die Entwicklung im Vordergrund, weil im Fußball siege tore Punkte dann sehr auch auf Zufall basiert. Und deshalb ist mir wichtig, dass wir die Spieler in gewisse Masse oder Druck setzen bei den Dingen, die sie beeinflussen können. Das heißt bei der Arbeitsweise, bei dem Kennenlehrern der Spiele-Dee, auch bei der Arbeits-Edick, wie intrinsisch motiviert sind sie, um dann wirklich auch die entsprechende Ziele zu erreichen und nicht zu sehen, dann sie mit Dingen zuvor, damit sie unser Unterdruck zu setzen, die sie nicht beeinflussen können. Weil das löst dann meist einen Stress bei den Spielern aus und deshalb bin ich ein Trainer, der gerne prozessorientiert arbeitet. Trotzdem finde ich es ja wichtig, klare Ziele zu haben und diese Ziele werden dann meist beziehungsweise Ergebnis-Ziele, wenn er meist am Anfang der so festgelegt, wo will es zuhin als Mannschaft. Was ist dein primeres Ziel, was du in dieser so erreichen willst und das ist dann meist ein Ergebnis-Ziel, was du vorgibst, was du aus der Mannschaft oder mit der Mannschaft auch bearbeitest, weil ich finde es sehr wichtig, dass die Spieler von sich aus ein gebesprägiges, bisschen ein klares Ziel vorgeben, das wird unser Ziel, die so sein. Weil dann setzen Sie hohe Maßstäbe, dann setzen Sie einen gewissen Standard und dem müssen Sie dann auch konstant und also im nächsten Punkt, was sehr wichtig ist, die er bestandteil ist, dann auch die Ergebnisse zu erreichen, diese konstanzwoche für Woche dann noch absoluter. Wie schaut dieser Prozess konkret aus, wenn ihr die Ziele aufstellt, kannst du uns da versuchen mitzunehmen, womöglich in diesen Raum, wo jetzt zusammen seid und dann bespricht, wie jetzt daran geht? Ich glaube, ich kann es alle mitnehmen, wie es bei mir, weil es ein Pauli hab gelaufen ist, wir haben eine sehr gute Rückrunde gespielt, was natürlich einhergeht mit größeren, höhten Erwartungen nicht nur intern, sondern auch extern. Mir ist aber sehr wichtig, was die Spieler, wie überzeugt sind sie, von ihrer eine Qualität, Beziehungseite, von der Qualität der Mannschaft. Und dann geht es darum in gemeinsamen Meetings, in Diskussionen, dann auch reinzugehen, was sind überhaupt die Ziele vom Verein, also was gibt der Verein als Ziel vor, und was wollen wir als Mannschaft erreichen? Da bin ich immer der eher ruhiger ist in diesen Gesprächen, weil ich die Spieler redeln lassen will, weil ich gerne Zuhöre, weil ich wissen, welchen ihre Ambitionen sind. Ich bin dann diejenige, der am Ende dann totale Komfort mit den Zielen ist, die Spieler dann auch vorgeben. Natürlich müssen diese Ziele messbar, erreichbar, realistisch sein, damit wenn ich irgendwie falsche Euphorie kommen. Aber für mich ist es extrem entscheidend, dass die Spieler davon überzeugt sind, diese Ziele zu erreichen und diese auch selbst vorgeben. Ich bin gespannt, da bedanke, er ändert mich an unsere Folge mit Julia Nagelsmann ansehen, wo wir auch viel über Ziele, über Zielsetzung gesprochen haben. Und wenn wir Ergebnisse hören, sind wir oft, so bei so einem finalen Ergebnis, ganz am Ende. Am Ende nach allen Spieltagen, wo stehst du in der Tabelle, wo bist du? Aber wie sind ja nun mal so, wie du es auch gerade es gezehrt hast, farbig bei auf nach Handlungs-Ebene? Und dem Endeffekt muss es sich erdecken. Es muss sich erdecken, was wünscht sich der Verein? Was schätzt ihr ein? Wo können wir uns dann wirklich danach hertreffen? Was sagen die Spieler? Was sagst du? Und dann bist du auf ganz unterschiedlichen Ebenen, sowohl was versportlich angeht, weil du es gerade schon gesagt hast, dass wir am immerhin Gegner noch mit dabei oft ist, zufall, hol ich jetzt dem Punkt oder nicht. Wie sieht es nachher in der Tabelle aus? Und wie rechtfertige ich mein Handeln, vielleicht auch das tagtäglich. Vorweben rechtfertigst du, rechtfertig ist jetzt vielleicht ein großes Wort, aber. Er hat mit wem tauschtlich aus, wie gehst du auf die Spieler ein? Mit wem sprichst du im Verein um dein Tun tagtäglich auch irgendwie zu skizzieren? Natürlich bist du erst mal viele Maustausch mit dem verantwortlichen, das vareins. Was sind die Ziele, die vom Varein vorgegeben sind? Das ist der erste Maßstab. Und da bist du tagtäglichen Austausch, mit denen jetzt nicht primär immer um zu skizzieren, ob wir jetzt auf dem richtigen Weg, was die Ziele angeht, sondern sind wir auf dem richtigen Weg, was die Entwicklung angeht, was den Prozess angeht, sind wir, was ohne Rangätsweise angeht, in der tagtäglichen Arbeit mit den Spielern, mit dem Stapzen, wir da auf dem richtigen Weg und deshalb ist der Fokus nicht zu sehr, immer wieder über die Ziele zu sprechen, sondern wirklich über unsere Rangätsweise. Und mit den Spielern ist es so, dass wir da, wie du schon gesagt hast, auf der Ebene eher mit Handlungszielen arbeiten. Also was für Handlungsziele können wir den Spielern vorgeben, die sie bewusst auch erreichen können, jetzt ein kleines Beispiel, was meiner Hinrunde mit San Pauli, wir haben eine Zeit gehabt, auch jetzt weder leider, wo wir einige Unitschieden erreicht haben, beziehungsweise Unitschieden gespielt haben. Und wir waren oft sehr dominant in den Spielen, wir haben es dann aber letztlich nicht geschafft, es ist 2.0, es 3.0 zu machen. Das heißt, natürlich kann ich zu den Spielern sagen, wir müssen das 2.3.3.3.3 machen. Aber das sind Dinge, die sie nicht beeinflussen können. Natürlich wollen sie Tore schießen, aber sie können ja, also sie schießen nicht mit Absicht, den Tore dann oder vorbei am Tor. Wenn du so mit den Arbeitestern, setzt du sie nur der Stress und das etwas, das ich nicht will, sondern wir gehen anders daran, wir versuchen und das hat uns bei San Pauli immer stark gemacht, eher dann auch zu schauen, was können wir beeinflussen und wenn wir 1.04 können, wir beeinflussen, dass sie 0 steht, indem wir alle gemeinsam verteidigen. Und da geht es dann um Detailarbeit, da geht es dann darum wirklich, das Gemeinden wir verteidigen, da geht es dann auch um Kleinigkeiten um eine kribische Arbeit. Aber das Themen, wo ich überzeugt bin, dass du beeinflussen kannst, wie gute verteidigst, wie gut du gemeinsam verteidigst. Und dann ist dann meiner Range, zwei Sie ihnen es auch klar aufzuzeigen, dass die Basis oder die Indertität von San Pauli ist, dass uns immer stark gemacht hat und Rückrunde ist, zu 0 zu spielen. Und da müssen wir ansetzen und nicht ansetzen, ja jetzt werden wir mal 2.3 oder 4. Tore schossen, weil das ist Wunschdenken, das Theorie und ich glaube, dass jeder Spieler gerne ein Tor oder eine Sist hat. Welche Mittel nutzt du, um diese Handlungsziele irgendwo zu reflektieren, zu schauen, wiefern sie auch eingehalten werden, außer jetzt eine subjektive Einschätzung? Ich glaube, dass wir sehr viel reflektieren, auf was Handlungsziele angeht mit Videos, dass wir ihnen klar aufzeigen, wo sie in bestimmten Situationen sich anders verhalten hätten können, beziehungsweise anders verhalten müssen, um dann gewisse Fallen zu gewährleisten, das ist Punkt 1. Ich finde Punkt 2, was auch immer wieder wichtig ist, Statistiken dann auch bewusst hervorzuziehen, aber auch da wieder Statistiken, die ein Spieler beeinflussen kann. Was meine ich damit? Ein Spieler kann beeinflussen, wie oft er, als man sich offen spielen kann, beeinflussen, wie oft er in der Gegner schon box ist, weil er dann mit einem Tiefelauf oder mit einem Sprint in die Gegner schon box gehen kann. Er kann aber nicht beeinflussen, aber dann wirklich in der Box, den Ball bekommt. Aber die Wahrscheinlichkeit erhöht sich, je öfter er dann wirklich mit dem Sprint in die Box geht. Und das ist dann auch eine Statistik, die du nachlesen kannst, beziehungsweise, die das Ganze auch auch messbar macht. Und da geht es dann, da auch mit dem Spieler in die Welle diese Handlungsziele zu arbeiten, gruppentaktische Handlungsziele vorzugeben, dann auch mantschaftsaktische Handlungsziele vorzugeben. Immer Handlungsziele, die messbar sind und wo der Spieler dann auch wirklich schwarzer weiß hat, okay, das sind Verhalten, das kann ich beeinflussen, da muss ich besser werden. Vielen Dank. Dennis, wenn du als Moderator mir laubst, dann würde ich gerne sozusagen in der Zeit sparen, ein bisschen zurück springen. Sodass wir dann später wieder in sie und jetzt kommen, aber vielleicht zwischenseitlich uns mal angucken, was hat eine Farbe eigentlich in der Vergangenheit zu gemacht? Gibt es mir den Laubnis dafür? Ich bitte darum anseh'n, ich weiß ja, ihr kennt doch schon ein bisschen länger. Ja, darauf will ich eigentlich gar nicht im Punkt hinaus, aber tatsächlich ist es so, wir kennen uns schon ein bisschen Farbe. Deswegen freue ich mich auch umso mehr, dass du im Weg gehst, den du gehst. Aber das ist nur an der Seite sozusagen. Worauf ich hinaus will, ist, du hast ja doch in super jungen Jahren auch deine Trainer-Käre schon begonnen. Du warst ja selber auch langen Nachwuchsleistungszentrum. Das heißt, für dich war eben dieses Ausdauer in dieser Fleiß immer ein wichtiger Treiber. Wenn dir jetzt jemand vor, weil sie nicht sechs, sieben Jahren gesagt hätte, dass du jetzt hier in 2023 da sitzt, wo du sitzt, was hättest du da zu dem gesagt? Ja, das ein Fußball-Viel möglich ist und ein Fußball-Lis für möglich, genau mit diesen Eigenschaften, mit Behäligkeit, mit Konstanz, ist für mich ein sehr wichtiger Begriff mit einer gewissen Penne tranz auch hinter den Dingen her zu sein. Und dann ist es für mich persönlich als Mensch und da haben wir auch bei uns im Verein klaren Wert und da gibt es um stetige Weiterentwicklung. Und das gilt nicht nur für mich als Spieler, sondern bzw. für meine Spieler, sondern auch für mich als Mensch und als Trainer. Ich will mich weiterentwickeln, ich will besser werden, ich will von anderen lernen, ich will aufgrund von Rückschlägen, von Settationen, von Fehlern, die ich gemacht habe, lernen, ich will das reflektieren, aufarbeiten und die richtige Schüsse draus ziehen. Und deshalb ist für mich im Fußball sehr sehr viel möglich. Natürlich ist das, wie es im Moment läuft, bzw. wie es gelaufen ist, alles sehr schön und sehr gut gelaufen. Ich kann das auch realistisch einschätzen. Aber und da kann ich auch alle anderen befähigen, die den jungen Jahren große Ziele Vision haben, Behäligkeit, Penne tranz und dann auch eine Konstanz. Und ein gutes Reflectieren kann dich in bestimmten Situationen dann auch sehr weit bringen. Ja, das ist ja schon eine super spannende Geschichte, die du da jetzt auch geschrieben hast. Ich glaube, 20 war es, was der Spieler-Trainer beim FC Pipins-Rit, Weltbekanterverein in der jetzt Bayernliga süht, vorher regionaliger zu deinen Zeiten. Und was mich da noch interessieren würde, ist auch, wiefern du damals für dich vielleicht auch, ja, wie ihr aufgeschrieben hast, was auch deine Ziele sein könnten. Warum? Weil man hat zum Beispiel der unterschiedliche Studien im Bereich auch schon gemacht, unter anderem in den 70er Jahren in England an einer Uni, wo man abzuwenden nach eben Abschluss gefragt hat, was ist denn euer Ziel, habt ihr euch eigentlich da Gedanken gemacht, ja, und die meisten von den Studierenden haben sich dazu eigentlich keine konkreten Gedanken gemacht, wussten noch nicht, wo es für sie hingeht. Ich glaube, es waren um die 13, 14, 15 Prozent, die gesagt haben, okay, sie haben sich Gedanken gemacht. Ein paar wenige von denen haben sogar aufgeschrieben, in welche Richtung es gehen soll für sie. Und man hat dann zehn Jahre später die gleiche Gruppe noch mal befragt und hat gefragt, ja, wo ist es eigentlich für ich hingegangen? Und tatsächlich waren diejenigen, die sich Gedanken dazu gemacht haben, deutlich erfolgreicher, was das Eigenkommen angeht, als die, die sich keine Gedanken gemacht haben und die, die sich sogar aufgeschrieben haben, waren noch mal erfolgreicher. Und deswegen will ich da noch mal drauf hinaus, inwiefern hat, vielleicht damals bei dir, es ist auch eine Rolle gespielt, dass du dir ausgemalt hast, wo es für dich hingehen kann. Also, ich muss ehrlich zugeben, dass früher mein großer Traum immer war, Fußballprofi zu werden. Und ich glaube, dass ich dafür viele Opfer gebracht habe, aber am Ende muss man dann auch der Wald ins Gesicht sehen und sagen, dass es dann im Moment nicht gereicht hat, trotzdem ist Fußball meine Leinenschaft geblieben. Und dann habe ich mich versucht bei FC Pippins Ried als Spielertrainer und habe mich sofort in gewissen Phasen entdeckt, dass das mein absolute Leinenschaft sein kann, weil ich mich gerne Fußball auseinandersetze, weil ich gerne Fußball schaue, weil ich nicht nur das Spiel aus einer Perspektive, die du so noch mehr an Perspektiven betrachtet habe, auch damals schon. Und dann war für mich relativ früh klar in meinem Kopf, dass das mein Weg sein kann. Und dann hast du natürlich, und das finde ich auch wichtig im Leben, Ziele, Visionen, wo du hinwilst. Und ich habe es für mich tatsächlich runtergeschrieben in einem Tagbuch, Art, Tagebuch, wo ich hinwill. Und was meine Ziele sind und das immer wieder so für dich als kleiner Anhaltspunkt, wenn es dann auch mal schlechter läuft oder Phasen gibt, wo du rückschläge erleidest, dann hast du dieses Ziel als Orientierung. Weil dieses Ziel gibt dir Orientierung und es gibt dir eine Art Selbstversprechen, dass du niemals aufgibst, dieses Ziel zu reichen, auch wenn es im Stimpen Phasen schlechter läuft. Deshalb kann ich ohne zu wissen, dass diese Studie gab, kann ich dir das von meiner Seite tatsächlich bestätigen. Sehr auf der persönlichen Ebene, jetzt sehr individuell, mit sich diese Ziele zu vereinbaren und zu schauen, in nächsten Jahren, in fünf Jahren, in zehn Jahren, das möchte ich vielleicht erreichen, erreichen, das da noch immer wieder zu reflektieren und zu schauen, was hat denn geklappt? vielleicht doch mal eine andere Abzwahlung zu nehmen und dann am Ende doch wieder dahin zu kommen. Jetzt im Mannschafts-Cosmos ist es ja so, dass du dich natürlich als Trainer damit beschäftigst, aber auch mit jedem einzelnen Spieler und der natürlich ein Saison-Ziel habt, aber diese Teilergebnisse ja auch eine Rolle spielen, diese Vereinbarung vielleicht, die du schon genannt hast. Lasst uns da mal auf diese eben nicht-Trainer-Spieler hingehen und sagen okay, wie seid ihr denn da in der Kommunikation? Was Vereinbart ihr an Zielen? Vielleicht du hast vorhin über Tiefenläufe gesprochen als Offensivspieler, wie oft will ich in der Boxer jetzt mal ganz plakativ um dann darauf zu schauen, okay, erreich ich das oder erreich das nicht und hast du noch eine andere Dimension jetzt so was wie, was die Rolle in der Mannschaft angeht, also eine Munster gerne mal mit. Ich finde, dass es im Fußball sehr viel über Ziele gesprochen wird. Für mich als Trainer ist sehr wichtig eine Kultur aufzubauen und das steht über den Zielen und wir haben bei Zampali eine Leistungskultur gründet bzw. das auch ein Prozess, die aufzubauen, wo es mir primär darum geht, dass die Spieler lust an Leistung haben. Lust an Leistung heißt für mich, dass die Spieler jeden Tag zum Trainingsgenner kommen, besser werden wollen und diese intrinsische Motivation, die ist bei jedem anders, jeder Spieler hat andere Bedürfnisse, andere Motive, aber jeder Spieler soll in gewisser Art und Weise, die es commitment haben, ja ich will besser werden und in dieser Leistungskultur stecken dann noch weiter Prinzipien. Da geht es dann auch um Eigenverantwortlichkeit, dass die Spieler eingefahren und dort nicht Dinge entscheidend dürfen bei mir, dass die Spieler eine gewisse Akzeptanz auch kriegen, Akzeptanz von mir, dass sie bewusst auch in ihrer Rolle aufgehen dürfen, ja dass sie die klare Rolle verständisse, bei mir in meiner Mannschaft haben, wie sind diese definiert? Es gibt Mannschaftsspieler, es gibt Kreativspieler, es gibt Führungsspieler, weil sie bewusst in diesen Rollen auch von mir in der Akzeptanz bekommen, dass sie diese auch ausüben dürfen und dann, der letzte wichtige Punkt ist, warum machen wir das alles? Also wir, Trainer oder ich als Trainer, ich muss ein Sinn stiften bei den Spielern, warum, müsst ihr Spieler oder warum sollte ihr Spieler das und das machen, um dann gemeinsam erfolgreich zu sein, weil die Spieler, wie kannst du nur oder meiner Art des Tengens kannst du nur mit der Macht der Idee bekommen? Also wie kriegst du sie überzeugt, dass sie auf dem Lats gewisse Dinge auch abrufen? Und das ist sehr, sehr entscheidend, um dann auch wirklich am Ende dann zu den Ziel zu kommen, weil bevor wir über Ziele sprechen, müssen sie erstmal überzeugt von diesem Weg sein und dann überhaupt diese Ziele erreichen, zu wollen. Und dann können wir in die einzelnen Ziele, Handlungsziele dann auch reingehen und da sind dann unterschiedliche Maßnahmen, die wir als Trainer, die ich als Trainer dann auch machen kann, ich kann ein weiteres Beispiel nennen, da geht es dann mit Spielern viel auch in den Indie-Ral-Analysen zu arbeiten. Das heißt, du gibst sie in drei Schwerpunkte, drei klare Punkte mit, in denen du in den nächsten vier Wochen mit ihnen arbeiten willst. Und das ist dann beispielsweise beim, beim Defensivspieler haben wir großes Thema jetzt auch in diese Sorge habt, Flankenblocken, definitiv spielen und geht. Das sind Themen, die können sie beeinflussen und da können sie besser werden. Und das ist für mich auch etwas, es gibt jetzt keine klare Statistik im Fußball dazu zu, zu diesem Rezipien, aber das ist messbar für mich als Trainer, weil du in den Wiedernalysen schwarz auf weiß ist, es wird besser, deine Verhaltensweise wird besser. Und das ist für mich dann, Step für Step für Step und dann kannst du nach diesen vier Wochen gemeinsam mit den Spielern wieder in den Feedback gespräch gehen. Und das gehört auch zur Kultur dazu Feedback einzubauen. Und das auch für mich sehr sehr wichtig ist, dass die Spieler wissen, woran sie sind. Nach diesen vier Wochen können wir dann gemeinsam mitscheiden und da gehört auch immer mein Trainer team, das bin nicht ich alleine, sondern es ist gemeinsam mit meinem Trainer team, dann die Entscheidung okay, an den und den Punkten haben wir gearbeitet, sind wir da jetzt zufrieden damit. Können wir eventuell eine nächste Kompetenz angehen, zwischen den nächsten Fähigkeit, die wir entdicken wollen oder wollen wir noch weiter konstanz und behalig an diese Einfähigkeit arbeiten? Ich würde gerne nochmal zum Ergebnis orientierten Handeln und spätts halt auf dieses Ergebnis zurückkommen, weil ich meine, so mehr ehrlich, wir finden uns da im Profifußball. Es geht am Ende auch darum, Siege einzufahren, Punkte auf dem Kontutsamen und es geht immer um Auf- und Abstieg und Platzierung und auch um viel Geld am Ende des Tages. Deswegen ist dieses Spielergebnis ja nicht wegzuwischen, welcher Platz bleibt bei dieser Ergebnisorientierung noch für persönliche Entwicklung, in der Entwicklung von jungen Spielern. Das ist ja auch sehr abhängig davon, womöglich im Vereinmann ist, ob man zum Beispiel Spieler ausbildet und verkaufen möchte oder ob der bloße sportliche Erfolg und Vordergrund steht. Wie siehst du das? Ich bin total überzeugt, dass die Entwicklung der Spieler einherge mit deiner Spielede und mit meiner Spielede in dem Fall. Und was ich damit meine, ich glaube, dass die Spieler sich entwickeln, wenn sie mit dem Ball Lösungen finden müssen. Das heißt, wenn sie hochgepresst werden und mit dem Ball Lösungen finden. Wenn sie gegen Tiefstehende Gegner spielen, gegen Selbstativstehende Gegner, gegen Tiefenblock spielen müssen und Lösungen finden müssen, da geht es darum, dass sie in engen Räumen unter großen Zeit und Gegnerdruck schnelle Lösungen finden. Und dann würde ich total überzeugt, dass sich die einzelne Spieler entwickeln und sie entwickeln sich nicht, wenn du 80 Prozent dem Ball in der Herrläuft und 20 Prozent dem Ball hast. Und deshalb glaube ich, dass deine Spielweise kompatibel ist mit der persönlichen Entwicklung der Spieler. Und deshalb ist mir auch sehr sehr wichtig, eine klare Spielede zu haben und auch eine klare Spielede mitball zu haben, wo du die Spieler immer wieder in diese Situation reinbringt, wo sie selbst gefordert werden, wo sie auch Fehler machen dürfen. Also die dürfen Fehler bei ihm machen, weil ohne Fehler keine Entwicklung. Und deshalb glaube ich, dass die Zusammenspiel zwischen einer klaren Spielede immer einhergeht mit der persönlichen Entwicklung des Einzelnen. Und wie siehst du das konkret bei jetzt die jungen Spieler? Jetzt eigentlich mal der junge, der 17-jährige, der eine Schunke, kommst du dir in Kader? Ja, wie frisch aus der Alljungen hoch. Und möchte den nächsten Schritt machen, möchte ich ankommen, da im Lizenz Fußball und hat vor sich aber erfahrenes Spieler, die einfach bei denen man weiß, was man bekommen sozusagen und dann vielleicht enge Spieler hat, wo es vielleicht nicht für die Spielzeit reicht. Wie schaffst du es da trotzdem vielleicht den jungen Spieler dann irgendwo auf die nächste Ebene zu bekommen? Sein Schein ist, dass du die Spieler vorbereitet ist für das Geschäft. Wir haben beispielsweise bei Sam Pauli mit die Lehe Saat, der jung ist, der aus der vierten Liga kam, der herzuhuns kam und natürlich von Anfang an sehr sehr motiviert war und natürlich immer spielen wollte und immer ein Kader sein wollte. Aber wir hatten das Gefühl, dass er erstmal vorbereitet wird für dieses Geschäft, dass wir nicht verbrennen, wenn wir ein Reihenwerfen haben. Dann ist es sehr sehr wichtig, ihn im Training zu fordern, ihn im Training immer wieder auch zu überfordern, ihn dann auch aber im Training und da manche überzeugt, dass du Spieler, die nicht spielen, auch im Training besser machen kannst, bzw. du musst sie besser machen, damit du sie ranführst, damit sie dann auch im richtigen Moment eingesetzt werden können und das geht nur mit ständigen Vorder, mit ständigen Refektieren, mit Videoenerlüsen, mit ihm auch vertraut machen, mit der Spiele, dann natürlich ihm auch Minuten geben, weil ohne Einsatzzeit und ich spiele Minuten wird ein Spieler sich nicht so entwickeln wie wenn er nur trainiert. Aber das ist für mich jetzt schein, dass du den Spieler vorbereitet musst, weil dann, wenn er reinkommt, dann will er auch das Gefühl haben, ich kann mithalten. Ich bin bereit für das Business, ich kann mit meiner Qualität der Mannschaft das geben, weil dann passiert er das mit dem Kopf, dann hat das Gefühl, ich bin Teil des Teams und ich kann mithalten. Und wenn das Gefühl hat, ich fall ein bisschen ab, dann passiert er das mit dem Kopf und dann fällt er mit der Loch und dann geht es auch in der Entwicklung des Trainings, im Training nicht so schnell wie natürlich, wenn alles sehr sehr positiv läuft und er sehr gut gefühlt während des Spiels hat und dann muss natürlich, als Trainer den Mut haben, ihn dann auch reinzuwerfen. Der Junge, der ne Schunkel, glaube ich, wäre jetzt happy, dann das werden würde. Genauso lief das Abbund, ich habe ja auch ein bisschen sehr daran ergefüllt. Das Austausch, der der ne Schuhe vorall, weil wenn du so ein Entwicklungsweg eigentlich bei einem Talent beschreibst und wir auf der anderen Seite im Profifußball auf die Tabelle gucken an, welchen Ergebnissen kannst du dich denn messen lassen? Das Trainer, so da ich bin ich auch nicht, weiß ich, dass Fußballtagsgeschäft ist und dass ich als Trainer immer an Ergebnissen gemessen werde. Es ist Woche für Woche so, dass meine Arbeit von extern immer an meinen Ergebnissen, die ich mit meiner Mannschaft abliefer, immer bewertet wird und da musst du als Trainer einfach klar kommen. Ich finde entscheidend, dass du dir selbst unabhängig von den Ergebnissen treu bleibst mit deine Idee, mit deiner Schuhe. Das ist eine gute Spiele, dass du diese Konstant, die du sie konstant auch hast, das durchzuziehen, dem Mut auch hast, das durchzuziehen. Wenn du als Trainer dann in gewissen Phasen, wo dir gibt, dass sie nicht da sind, abschweißt davon, dann merken, dass sie Spieler. Und das fördert dann auch im Team intern, in meiner gewisse Unsicherheit. Und ich glaube, du brauchst eine extreme Selbstsicherheit, um dann auch dein Spiel auf dem Platz durchzubringen. Deshalb finde ich entscheidend natürlich, die du an der Gibt, bist du dazu im Fußball, speziell im Fußball in dem Business. Aber sie sollten deine Arbeit nicht beeinflussen. Es ist schwer. Es ist auch leicht, da ich da gesagt, als es ist, das weiß ich auch. Weil du immer Gedanken hast, okay, vielleicht sollten jetzt doch den langen Ball spielen und auf zweiten Ball gehen. Vielleicht gibt es das Spiel an mehr Sicherheit. Diese Gedanken kommen immer. Und ich finde auch wichtig, dass du die Gedanken zulässt. Aber, und das habe ich jetzt in meiner Zeit gelernt, bleibt ihr treu und zieh deinen Weg, deinen Ziel durch. Ja, finde ich, bemerkenswert tatsächlich, wenn wir uns diese Situation immer mal anschauen, in welcher Mannschaft ist oder Dual-Streener. Wenn du hier beim FC St. Pauli vom Kuh-Trainer, zum Interim-Streener, zum Chef-Trainer geworden bist, du musst die Qualität übernehmen, die sicherlich Qualität hat, wo die Ergebnisse aber nicht mehr stimmen, wo dann erst mal so dieser Faktor-Sicherheit vielleicht auch eine größere Rolle spielt, um dann aber, deiner du spreest eigentlich viel von Handschrift, von dem Spielstil, den du auch hier reinbringen möchtest, um den dann zu entwickeln. Und das ändert sich natürlich. Jetzt Torschu, ob du jetzt beim FC St. Pauli oder wo auch immer nicht mal den ganzen Kader aus und sagst, okay, wir spielen jetzt was völlig anderes. Du gehst mit den Spielern einher, du kommunizierst und sagst, dass Herrgebnis ist so oder so. Und wenn du dir so treu bleibst, würdest du sagen, ja, auch wenn wir jetzt mal ein paar Gegentore bekommen haben, schlagen wir nicht beim nächsten Mal alle Bälle nach vorne. Es sei denn, das hab ich in der Recherche vernommen, deine ihn verteidiger möchten, das gerne. Also, ihr spricht hier dann auch miteinander und sagt, ja, was ist für die Mannschaft das beste, wie fühlt euch auf dem Platz am Wulsten, um dann das Ergebnis auch vielleicht zu beeinflusst? Ja, ich finde zuhören ist ein sehr wichtiges Gut als Trainer und auch die Meinungen der Spiele anhören und nicht nur anhören, sondern die Spieler sollen noch merken, dass du ihn wirklich ernst nimmt, dass du ihn wirklich auch zürst und das so versuchst, gewisse Dinge umzusetzen. Und jetzt ein Beispiel zu geben. Wir hatten gegen Hansa Rostock jetzt ein Spiel in der Saison, wo wir dreines Geführten in Erstenheims hört, wo wir relativ viel im Griff hatten, wo wir unser Spiel auf dem Platz gebracht haben. Wir haben aber in Rostock gespielt, sehr sehr hitziger Atmosphäre, sehr sehr emotionaler Atmosphäre auch. Und dann passiert aus dem Nichts der Anschlusstreffer das Feld ist drei, zwei. Und dann könnten natürlich zwei Perspektiven dazu, die man betrachen muss zum einen, spielt der Kopf dann eine Rolle. Was es wieder etwas zu verlieren, du hast Angst, diese Führung aus der Hand zu geben. Und auf der anderen Seite wird es aber dein Stil dreue bleiben, weil du davon überzeugt bist, dass er das stärkste Gutes, das wir auf dem Platz haben. Weil wir damit uns drei Nizien Führung geschossen haben, mit der Spielidee. Und jetzt willst du so in den letzten fünf Minuten, das kannst du über den Haufen werfen. Dann ist es sehr sehr wichtig, dass du das Gefühl der Allze in den Spieler war, nämlich die Spieler auf dem Platz ihre eigene Entscheidung treffen dürfen. Das ist mir sehr sehr wichtig, dass ich auf dem Platz entscheide habe, die eigene Entscheidung treffen. Und wenn sie das Gefühl haben, ich brauche jetzt auf dem Platz in Langball, dann dürfen sie natürlich den Langball spielen. Was für mich entscheidend ist als Trainer, ist, dass ich es alle gemeinsam machen. Dass die alle gemeinsam, eine Entscheidung treffen alle gemeinsam, sagen, okay, wir machen jetzt den Langball und gehen auf dem zweiten Ball. Lieber machten sie alle gemeinsam, die die falschen Entscheidung als zwei machen Plan A und drei mal einen Plan B und die anderen machen dann auch noch Plan C. Dann wird's uns strukturiert und dann wird's nicht mehr homogehen. Wir findest in das Hand, was du angesprochen hast, inwiefern auch einzelne Momente in Spiel verändern und dann auch eine Auswirkung auf die Köpfeer haben, der Spieler. Wir sind davon auf einmal funktioniert, nichts mehr. Wenn man lässt man sich in den Rhein drängen, dass mantschaften das ganze Spiel überlegen sind, auf einmal die letzten Minuten bei einer Führung von einem Tor, mit eigenen Drittel gefangen sind, wie groß die Auswirkungen auf den Kopf sind. Was für Einflüsse hast du da speziell als Trainer von außen? Ich meine, wir wissen ja auch, es ist meistens laut im Profifußball. Man kann nicht viel rein schreien. Das kommt meist nicht an. Was hast du ja noch? Ich finde, dass du die Halbzeitpausen hast und die Halbzeitpausen kannst du definitiv auch nutzen. Und dann ist es für mich entscheidend als Trainer, dass du Kommunikator auf dem Platz hast. Und das meine ich am Mitstruktur auf dem Platz, wenn du eine klare Struktur in der Mannschaft hast, wo jeder weiß, was seine Rolle ist, wo jeder weiß, ich bin Führungsspieler, was meine Rolle ist, wo jeder weiß, ich bin Mannschaftsspieler, was meine Rolle ist, wo jeder weiß, ich bin kreativspieler, was meine Rolle ist, dass du dann eine klare Struktur auf dem Platz hast. Und dann schaffst du es. Und da bin ich auch viel in Gesprächen mit meinen Führungsspielern, dass ich zwei, drei Spiele habe, die meine Kommunikatoren leiche ich mal auf dem Platz sind. Das heißt, auch wenn es hitzig wird, haben wir einen Augenkontakt, auch wenn es hitzig wird, schaffen wir es, mit gewissen Zeichen zu kommunizieren. Natürlich geht das alles sehr dynamisch, und das ist nicht immer möglich. Aber die Spieler, die zwei, drei, die entwickeln sich in dieser Position, die Schaffmes auch in Hitzing-Up-Musfäre, dann klar und sachlich Entscheidungen zu treffen. Und das schaffst du nur mit ständigen Austausch vor den Spielen, nach den Spielen, auch zu reflektieren. Was war gut in den Hitzing-Momenten, wie klar waren wir, auch wenn stressig wurde. Und das ist dann auch wieder ein Prozess, den du gemeinsam mit den Spielern dann auch erarbeitest. Ich finde es super interessant, dass du die Spieler in Kathioreen einteilst. Das hört sich fast so an, als hast du wirklich so deine, weil sie nicht 5/6 Kathioreen. Jetzt sprichst du auch von Führungsspielern, und die Spieler wissen genau, wer Führungsspieler ist. Was ist denn deine Erwartungshaltung konkret an Führungsspieler? Du sagst auch, sie soll noch kommunizieren und so weiter. Und wir wissen ja auch, es gibt auch Führungsspieler, die womöglich vielleicht nicht, die lautesten sind auf dem Platz. Feiern die dann raus aus deinem System, Führungsspieler, oder wie schaut es aus? In ein jeder Spieler führt unterschiedlich. Jeder Spieler hat andere Bedürfnisse, und deshalb ist für mich als Trainer entscheidend, dass du sie alle fair behandelist, aber in die Duell. Und ein Führungsspieler für mich muss Vorbild sein. Vorbild sein für alle anderen, weil er eine Wirkung hat auf alle anderen. Er ist jemand, der vorne weggeht, unabhängig davon, wie er vorne weggeht. Du kannst vorne weggehen als Führungsspieler. Durch deine Art und Weise auf dem Platz. Wenn es hektisch wird, dass du ständig den Ball fördest. Das hat es auch eine Qualität, deine Führungsspieler, dass du dich nicht versteckst. Du kannst vorne weggehen im Training, wenn du in jedem Training deine Mitspieler fördest. Wenn du im jedem Training das Maximum von allen anderen Einförders seist, wenn du beim Passspiel ist, wenn du bei einer banalen Spiele von einer Komplex-Spielen, bei einer Einfach-Spiele von jedem Training, wenn du ein Mitspieler alles abverlangst. Und da gibt es unterschiedliche Arten von Führungsspielern. Aber das Wichtigste für mich ist, dass sie Vorbild sind, dass sie Eigenfahrentrottung übernehmen, auf dem Platz. Und dass sie, da sind wir auch wieder beim ergebnissen orientierten Handeln, dass sie natürlich auch die Ziele, die wir erreichen wollen, die wir uns stecken, dass sie natürlich auch da sehr reflektiert in der Art und Weise in Umgang mit der Ziele-Reifung sind. Jetzt warme ja gerade noch bei dem Spielverlauf, der vielleicht zu Kippen droht. Aus der da auch eine Möglichkeit ist, irgendwo aus Spiel einfluss zu haben. Es sind Auswechslungen. - Genau. Welche Rolle spielen der Auswechslungen? Hast du da vielleicht auch gewisse Grundsätze regeln? Ja, also ich finde, dass meine Nonstart, das nennen wir sie bei uns, dass sie für mich die wichtigsten Spieler sind. Weil es geht nicht nur um Einwechslung, Auswechslung, um Spiel, sondern auch im Training, dass sie die Intensität hochhalten, dass sie von den Spielern die Moment, die Nase vorhand haben, alles abverlang, so dass die Spieler die spielen, maximal gut vorbereitet sind für Spiel. Es hat zwei Vorteile, du als Nonstada wirst, wenn du in jedem Training Gas gibst, auch besser. Das ist einfach fakt, wenn du dich hängen lässt, dann wirst du keine Chance mit dem zu kommen und du vorderst auch deine Mitspieler nicht maximal und dem mitsprägen, ist es auch schwerer Leistungsbring von einer ganzen Mannschaft. Und der zweite Punkt ist dann die Spielbetrachtung, da bin ich total überzeugt, das erzähle ich für mal. Ich hab hoßt Rubisch zu mir gesagt, als ich dann auch mal bei einer Nationalmannschaft, der Einwechsl-Spieler war. dass die Einwechslsspieler die größte Dynamik auf dem Spiel nehmen können. Und das muss das Ziel und der Anspruch eines jeden Einwechslsspieler sein, dass man aus einem statischen Spiel, ein dynamisches Macht, dass man aus einem Spiel, was nicht davon da seid ist, wie er nicht das Momentum haben, durch eine Einwechslung, und das Momentum wiederbekommen eines Spiels. Dass man das Stadion mitnehmen, dass man, gibt auch unterschiedliche Einwechslsspieler, es gibt Einwechslsspieler, die die Publikumslebelingen sind. Das heißt, du kannst einen Stadion wieder anzünden mit einer Einwechslung. Das gibt Spieler, die nicht so ruh am Ball haben. Das heißt, du kannst in der Hitze, man muss wieder ruh in den Spiel reinbekommen. Deshalb sind Einwechslungen und speziell die Spieler, die non-statasie von der Bank kommen für mich, von einer hohe Bedeutung. Und das auch für mich, als Trainer, da wichtig ihnen eine große Wertschätzung entgegenzubringen. Sehr aktiv, sehr der ganze Kader in der Betrachtung, nicht nur die Stadion 11, wenn du so willst. Und guckst, okay, was kann man machen? Und du beschäftigst dich als Trainer im Vorfeld, vor allem damit. Und wenn man dich sieht an der Seitenlinie, finde ich, dass du ein sehr aktiver Spiel begleiter bist. Und man hat so das Gefühl, dass du auch glaubst, dass du Einfluss nehmen kannst. Es gibt ja Cheftrainer, die sagen, okay, das Spiel, dem Spieler, das Training, dem Trainer. Und ich kann da gar nicht so ein Einfluss nehmen, aber ich glaube, das trifft auf dich nicht zu, weil du schon sagst, ja, ich kann der Mannschaft helfen. Absolut, davon bin ich überzeugt, dass du als Trainer ein größeren Einfluss hast auf die Mannschaft, denn als wahrscheinlich tatsächlich viele denken, ich bin davon total überzeugt, weil noch mal, wenn du als Trainer, einen Kommentator noch auf Platz hast, dann schauen dir auch öfter auf dich, wenn du nur in deiner Kabine sitzt, zeigst mal. Und zurückhalten bist und eine Körperspare an Tage, und dann denken, die sich auch auf Platz sehr gut, dann habe ich jetzt auch mal so eine Art Göbersprache, weil von draußen kommt ja relativ wenig. Und ich bin überzeugt, dass du das Spiegelbild bist, von dem, was deine Mannschaft auf dem Platz dann noch abliefert. Und da ist es für mich entscheidend eine Balance zu finden. Eine Balance zwischen emotionaler, begleit und spielst und rationaler, sachlicher Begleit und spielst. Was braucht die Mannschaft jetzt, in dem Moment, braucht sie emotionale Unterstützung oder braucht sie Ruhe, braucht sie eine Sicherheit, die du australst. Was braucht sie auf dem Platz und da brauchst du? Für mich natürlich wichtigen gewiss Gefühl auf die Situation und dann auch für die Spieler, was sie in dem Moment auch brauchen. Absolut sehr situativ, ne? Ich glaube, am Rand, man müsste wahrscheinlich häufiger einfangen, wenn er dann emotional wird und dann darauf zu schauen, so diese Balance tatsächlich zu halten. Ich habe mich sehr gut im Griff auch während unserer Aufnahmen gelingt es mir ganz gut, da ist ein Mittelweg zu finden. Die Hörer wissen ja nicht, was wir alles rausgeschnitten haben. Ja, da ist bestimmt mit so einstimmt. Ich möchte mal nochmal an die Folge mit Stefan Leitleinnern. Du weißt ja vielleicht noch, ich mag die Tate ganz gerne, aber ich habe es ein paar rausgehauen. Und ich würde auch gerne auf der einen Seite so eine Metapher mit den Spiel bringen, auf der anderen Seite in Zitat. Wir haben ja vorher über Ziele gesprochen und Ziele dien ja oft. Ich glaube vielleicht hast du sogar vorher Fabi des Wording-Kompass auf verwendet. Die dien ja oft so auch als Kompass. Und gleichzeitig wissen wir ja auch alle, der Weg ist das Ziel. Da ist das erste Zitat. Und dieser Weg hat man auch, während unterschiedlichen Studien versucht zu beleuchten, ist ja auch extrem wichtig. Daher kommt ja auch dieses Sprichwort. Zum Beispiel, man hat einen Wirtschaftsmarkerziehen in Amerika, eine Studie gemacht mit Start-ups, mit 100 Start-ups, wo sie gefragt haben, in wie Fern bereitet ihr euch denn oder habt ihr euch auf einen Start als Unternehmen vorbereitet. Und knapp eine Hälfte der Unternehmen hat gesagt, sie haben einen Businessplan entworfen und haben dann gestartet. Die andere Hälfte hat gesagt, wir haben ja verlos gelegt. Und zwei Jahre später hat sich dann gezeigt, dass diese Unternehmen, die ein Businessplan entworfen haben, deutlich erfolgreicher waren als die anderen. Und nach Nachfrage hat sich ergeben, dass es nicht daran liegt, dass sie den Businessplan eins zu eins verfolgt haben. Sondern sie hatten halt einfach einen Plan. Und darauf will ich hinaus, einen Plan zu haben. Das ist schon von sehr großer Bedeutung. Glaub ich auch im Fußball, den man dann ab und an vielleicht auch mal abendert. In wiefern ist dieses Planen bei dir auch ein ganz wichtiger Prozess als Trainer? Sehr entscheidend. Ein klaren, planenklare Struktur zu haben, wie du was trainieren willst. Trotzdem, die ihr immer die Freiheit geben, gewisse Dinge auch anzupassen. Weil ich glaube, dass du als Trainer sehr sehr anpassungsfähig auch sein musst, dass du auf gewisse Situationen, die du nicht planen kannst. Und da kommen im Fußball. Ich glaube, tagtäglich immer wieder bestimmte Momente, die du nicht planen kannst, dass du darauf reaktieren, kannst und eine klare Anpassungsfähigkeit auch hast. Aber mit der Teese, einen klaren Plan, gibt den Weg vor, beziehungsweise unterstützte Weg und gibt dir eine klare Entierung, wo du hinwilst. Mit der kann ich beig total fein. Und da gibt es ja noch ein zweites wunderschönes Zitat von Rudi Carell. Mit dem As im Ärmel. Jetzt Wenn du dich gespannt bist. Wenn du einen As aus dem Ärmel ziehen, dann musst du dich kurz auf mein Zettel noch mal schauen. Und dann ist es ein ganz wichtiges Zitat, dass ich jeder merken sollte. Ich hoffe, du hast nicht nur einen, das im Ärmel. Aber um dann mal drauf einzugehen, Fabi, du spielst über Anpassungsfähigkeit an. Diese Kompetenz vermiss ich tatsächlich in den Top 20. Warum hat das nicht so eine Rolle gespielt? Hast du recht? Hat es nicht unter die Top 20 in dem Fall geschafft? Aber es ist immer wieder eine kompetenzigenantwürt in der Bedeutung und deswegen natürlich genauso wichtig. Das eine ist eine Studie, das andere ist die Praxis. Anpassungsfähigkeit wird tatsächlich immer wieder genannt. Dieses auch auf der einen Seite zu planen, auf der anderen Seite, in natürlich einfach auf Fake zu sein, auf spontanität zu regieren. Das muss ja ein Trainer während des Spiels auch. Das zeigt ja auch die Carell. Das Dinge einfach mal anders sein können. Dennoch sprechen wir über einen Plan, der uns natürlich Sicherheit gibt uns als Trainer auch der ganzen Mannschaft. Das ist ein Teil der Definition her. Jetzt kann ich auch mal mit Theorie punkten. Vielleicht an seinem Passau. Der Ertrag einer Bemühung. Jetzt können wir schauen, in einem Bemühung kann mehr oder weniger erfolgreich sein. Das ist klar, aber sie ist das, was wir beeinflussen können. Das Ergebnis können wir nicht immer beeinflussen. Aber da können wir schon den Hebel ansetzen. Ole Werner ansehen, hat im Gespräch zu uns gesagt, dass er sich nie vorwerfen lassen will, nicht vorbereitet gewesen zu sein. Da sind wir wieder bei diesem Plan. Und bei dem, was kann ich denn beeinflussen? Wie ist das bei dir, Fabi? Was zumal nicht vorbereitet auf ein Spiel? Das ist jetzt eine schwierige Frage. Weil das natürlich auch andere Boote ermüssen. Die mit dem Staffsen, ob wir jemals um vorbereitet waren. Man Anspruch, ähnlich wie alles, auch gesagt, ist natürlich immer die Mannschaft maximal gut vorzubereiten. Weil wenn wir gewisse Matchpläne beziehungsweise, wenn wir klar Ideen haben und klaren Plan, wie wir in den Spiel reingehen, gibt es natürlich Unzigkeit, aber auch den Spielern, in gewissen Sicherheit. Und dann sind wir wieder bei Anpassungsfähigkeit, dass im Spiel sehr viel passieren kann, dass du in einem Im-Game-Coaching gut reagieren musst, um auch schnell Plan B oder Plan C zu haben. Das kannst du auch, denke ich, vorbereiten. Natürlich auch nicht mit allen, weil du nicht mit Informationen überfrachten willst. Aber mit gewissen Personen, auch da sind wir wieder bei Führungsspielern, kannst du ihn schon mit auf dem Weg gehen. Wenn der Gegner dann auf Plan B umstellt, reagieren wir so und so. Deshalb finde ich das definitiv sehr wichtig, die Spieler klar vorzubereiten. Weil am Ende des Tages bin ich dann auch jemand, der sagt, wenn sie es auch ausführen, wenn sie sich an den Plan halten, dann stelle ich mich auch gerne hin und sagt, dass mein Plan heute nicht aufgegangen ist, dass wir von der Intensität, dass wir von den Dingen, die wir einflossen können, gut waren. Aber der Matchplan nicht aufgegangen ist und ich nehme das, ich nehme das auf meine Kappe. Und da muss man, glaube ich, als Trainer dann auch so reflektiert sein und nicht die Schuld bei den Spielern suchen, sondern sich auch schützen vor sich stellen, wenn sie für dich das Feuer gehen. Fabi, wenn wir schon bei dir dann auch sind und was die Spieler für dich machen, ich hatte die Möglichkeit, im Vorfeld unserer Aufnahme mit Marie-Louise Eta zu sprechen. Oh, schön. Ja, tatsächlich immer sehr spannend. Louis ist ja gerade selber in einer spannenden Mission unterwegs, als Kortränerin bei Unium Berlin, total. Und ihr beide zusammen die Schulbank gedrückt, bei der DFB-Polizenz. Und außer, dass ich dir natürlich liebe Grüße bestellen soll, hat sie dich als inhaltlich fachlich topärgeizig, selbstbewusst und zielstrebig beschrieben. Du hättest klare Idee in dem Kopf. Du hinterfragsständig. Du willst dich weiterentwickeln. Sie sagt zu dem, dass du trotzdem das Vergleich weise. Es ist ja so noch jung alt, bereits viele spannende Erfahrungen gemacht. Du hast auf deinem Weg. Und dass du aber so smart bist, die überall das rauszuziehen, was für dich wichtig ist. Und so deine eigenen Weg zu finden. Du hast mal gesagt, du möchtest nicht kopieren, sondern du willst deine Handschrift auf dem Platz bringen im Endeffekt. Und all diese Erfahrungen, die du gemacht hast auf dem Weg bisher sind, das für dich auch Teilergebnisse bis es dann, ich weiß nicht, wenn man es in 20 Jahren noch mal unterhalten, wenn du so lange Trainer bist, dass du uns das Finale ergebnest dann anschauen? Ja, ich glaube schon, dass es Teilergebnisse sind, die aber immer unterschiedlich bewertet werden müssen. Also, Teilz negativ, Teilz positiv, trotzdem finde ich, dass es nicht nur Ergebnisse, sondern auch Erfahrungen sind, die dich als Mensch, dich als Trainer extrem prägen. Und deshalb bin ich für alle Erfahrungen, die ich bisher gemacht habe, sei es positiver oder auch negativ an Natur sehr dankbar. Und sie haben mich geprägt, sie haben mich zu dem gemacht, der ich heute bin. Und deshalb freue ich mich auf die weitere Erfahrungen. Ich glaube, dass sie nicht nur positiver an Natur sein werden, sondern auch negativ. Und deshalb ist es für mich sehr, sehr wichtig, diese auch so zu nehmen, wie sie kommen, weil sie aus bestimmten Gründen kommen. Und wichtig ist, dass du damit nicht harr das, sondern sie entgegennimmst und versuchst daraus dann aus Späste zu machen. Sind wir wieder bei dem, was kann ich beeinflussen, was vielleicht nicht welchem Plan setze ich mir auf, was steht in einem Tagebuch von früher und was trifft dann tatsächlich ein, um uns nochmal mit auf dem Platz zu nehmen, weil ich das ganz interessant fand, ansehm, auch an dich. Ergebnisorientierte Handlung direkt auf dem Platz. Was fällt dir da ein? Na ja, gut, ich finde, da könnte man ja fast an den Anfang zurückgehen, an das, was Fabi gesagt hat, dass im Endeffekt auch die Spiele-Spiele-Spiele-Sophie des Trainers ja gelebt werden muss, gewisse Spielprinzipien, sichtbar werden sollten und die lassen sich ja dann auf eine gewisse Art und Weise messen, ob dann Aspekte umgesetzt werden in der Spiele-Dee und das ist für mich eigentlich dann das Beispiel für Ergebnisorientiertes Handeln auch auf dem Platz. Fabi würdest du mit der Zustimmung oder hast du noch eine Gänse? Ja definitiv, dass das ja auch im Eingangsdenden-Mite, was ein guter Trainer auszeichnet, ist für mich was für ein Bild gibt, eine Mannschaft auf dem Platz ab und da geht es dann nicht nur um destaktische und um die Prinzipien, die eine Mannschaft auch im Platz bringt, die du natürlich messen kannst anhand von Videostatessen, sondern da geht es dann daraus auch resultierend, wie funktioniert, wie harmoniert eine Mannschaft, wie geht eine Mannschaft auf dem Platz mit Rückschlägen um, was passiert, nach einem Rückschlag, nach einem Rücksstand, wie ist die Körpersprache der Spieler und das alles verbindet natürlich auch mit der Führung, wie führst du eine Mannschaft, wie führst du sie, wenn sie in Rücksstand bekommen, wenn sie in Widerstand bekommen, wie gehen sie damit um, nächste Punkt ist, wie ich hafen sie, die Adetische Parameter auf dem Platz zu bringen, die sind ja auch messbare Ergebnisse und klarer Anspruch, dass wir immer versuchen, besser und mehr und intensiver zu laufen als der Gegner und das sind für mich auch Ergebnisse, die klar messbar sind, auf einem Fußballplatz und da ist auch viel abzulesen, wie viel deine Mannschaft investiert und deshalb finde ich, dass die Wahrheit einfach auf dem Platz liegt, welche Verwache was passiert, auf dem Fußballfeld, weil daraus kannst du die ganzen Themen, sei es Menschenführung, sei es Struktur, MTI, sei es taktische Diste deiner oder range, zweise Prinzipien, kannst du so viel oder alles ableiten. Ich habe aber noch zwei ganz wichtige Themen, die ich unterbringen will, unsere Folge. Das eine ist Thomas Grücken, Nachwuchschef von Manchester City, ich würde dir sagen, du sauchst alles auf, das geht so in die Richtung des vorigen Statements, du hast bisher alles aufgesagt und das kann man ja auch sehen, bei dir anhand auch deine Qualifikationen, da bist du ja immer der auch gerne lernt, irgendwo wissbig, gierig und neu gieriges, hast du ja zum Beispiel eine Spielanalyse ausblenden gemacht, aber auch noch mehr. Da ist meine Frage, warum hast du das gemacht und welche Bedeutung siehst du da auch für alle Trainer da draußen, sich ständig irgendwo weiter zu bilden, Inspirationen zu holen. Ich finde da kommen wir dann ohne das Thema Staff oder wie führst du einen Staff und für mich ist sehr sehr wichtig, dass du klare Bereich hast und klare Verantwortung in den jeweiligen, in den jeweiligen Bereichen wie zum Beispiel Athletik, wie Physiotherapie, wie medizinische Abteilung, wie Wiedeanalyse und da muss es für mich immer einen klaren Verantwortung geben, der den Hut darauf hat und der auch weiß und das weiß jeder bei mir auch in meiner Abteilung und dass sie in ihren Gebieten die Experten sind und dass sie eingefahrent und ich bei mir handel dürfen. Und trotzdem finde ich eine Schein und da beantwortet ich dann auch deine Frage, warum ich das gemacht habe, weil ich davon auch eine Idee habe will. Ich will eine Idee haben, wie Spielanalyse funktioniert. Ich will einen großen Planer von haben, wie wir uns Athletisch verbessern können, was ist wichtig um sich Athletisch top-off-Strehnig vorzubereiten, was ist wichtig, sich gut nachzubereiten, was sind da die entscheidenden Themen. Dann aber auch in der medizinischen Abteilung, da ist entscheidend da eine gewisse Einblick zu haben, dass du nicht planlos bist, wenn du mit deinen Verantwortung die jeweiligen Bereichen kommunizierst, weil ich finde das hat auch was mit gegenseitigen Respekt und Wertschätzung zu tun, dass du dich damit beschäftigst und damit befasst. Und deshalb finde ich, es ist extrem entscheidend, sich auch da einfach weiter zu bilden. Danke dir. Und ich habe gesagt, ich habe zwei Fragen und die zweite kommt natürlich gleich hinterher und zwar will ich darauf hinaus, dass ja junge Trainer logischerweise noch nicht in der Regel über so eine lange Erfahrung verfügen wie ältere Trainer, die schon länger dabei sind. Du hast ja noch schon, du hast bereits in deinen jungen Jahren sieben Jahre Trainerfahrung als Cheftrainer und Code-Render gemischt natürlich. Das ist ja schon eine lange Zeit. Und ich will darauf hinaus, was dann auch diese Trainer ausmacht und häufig wird ja gesagt, junge Trainer kommen eher was Fachliche, weil sie es ja viel aneignen, frisch aus der Ausbildung kommen, erfahrener Trainer kommen dann vielleicht eher über ihre Erfahrungen, über die Beziehung. Wie würdest du das bei dir einschätzen und ich hänge gleich deine Frage her dran, was würdest du dir wünschen, dass ehemalige Spieler über dich als Trainer sagen? Ich beahnte dort deine zweite Frage zuerst. Ich würde mir wünschen, dass sie von mir behaupten können, dass ich sie als Mensch und auch als Spieler besser gemacht habe und ein Dickel habe, weil genau das Thema Grund bin ich Trainer. Ich will Spieler, ich will nicht nur den Spieler, sondern auch den Menschen dahinter entwickeln und dafür ist es wichtig natürlich eine persönliche Beziehung, eine belastbare Beziehung aufzubauen und ich bin überzeugt, wenn der Einzelne sich entwickelt, dann profitiert davon noch die gesamte Mannschaft. Und deine zweite Frage zu beantworten, wie ich mich selbst beschreiben will, wie ich das angehen, natürlich ist die Fachkompetenz ein elementaler Punkt, weil die Spieler heutzutage im NSZ immer mehr Trainer bekommen, die auch innerhalb sich sehr, sehr gut arbeiten, die wirklich auch sich mit Fußball extrem befasst und dann haben sie auch einfach einen Anspruch, wenn sie hochkommen, dass sie auch in dem Punkt entwickelt werden. Trotzdem ist für mich wichtig und habe ich so für mich in Begriff definiert, die freundschaftliche Autorität zu sein. Und freundschaftliche Autorität heißt für mich, dass ich Ihnen auf, oder mit Ihnen auf Augenhöhe bin, dass ich Sie versuche, mit der Macht der Ideen von den zu überzeugen, dass ich bei Ihnen Sinnstifte, warum wir etwas machen, weil dann glaube ich, dass Sie auch auf dem Platz einen klaren Plan haben, warum wir etwas machen. Und wenn den Spieler weiß, warum, wie so, wer es halb, dann kann er auch klar seinen Weg gehen, beziehungsweise auch in seine Arbeit investieren. Und der andere Punkt ist, es trotzdem, diese Autorität zu besitzen, das müssen auch die Spieler merken und auch wissen, dass du derjenige bist, der harte Entscheidung betrifft. Entscheidungen, die, die eventuell auch den Spielern verletzen können, die den Spielern auch wehto und die Spieler eventuell auch nicht verstehen. Oder das ist der Job des Trainers, dann auch diese harte Entscheidung immer zu Gunzen des Vereins und zu Gunzen des Erfolgs zu treffen und nicht, anhand von persönlichen Themen zu entscheiden. Vielen Dank. Also bei uns ist so, Dennis und ich teilen uns die Rollen, denn es ist die Autorität und ich bin das freundschaftliche. Dann selben ich muss mal so freundschaftlich autoritär, nehme ich mir dann wieder raus, die letzte Frage zu stellen, was für dich okay ist. Gerne. Nicht das unsere Freundschaft, ich glaube, sie basiert auf guten Rundfeilern, aber dann gibt es ganz nicht Fabi, wir enden immer mit derselben eigentlich zusammenfassenen. Frage, wo wir dem Blick noch mal auf die Kernkompetenz werfen wollen, über die wir heute gesprochen haben. Also das Ergebnis orientiert handeln. Was sind denn deine Tipps, deine Take-A-Wace für die Trainer um sich in diesem Kompetenzbereich gut aufzustellen? Erst mal natürlich nicht nach ihm zu sein und zu wissen, im Fußball-Bissiness geht es immer um ergebnisse, du bist daran bewertet. Die treue bleiben unabhängig von den Ergebnissen und dich bewusst auf den Prozess zu fokussieren. Nicht auf Spiele, auf Tore, auf Ergebnisse, weil du kannst sie nur in gewissermaßen Weise beeinflussen. Fetze die Spieler unter Druck bei den Dingen, die sie beeinflussen können. Sei es in der Rangezweise, kennenlernen der Spiel-ED, aber auch in der tagtäglichen Arbeit auf unnem Platz. Stärke zusammenfassungen, vielen Dank Ansemmer zu dem noch was hinzuzufügen. Das war straight, das war auf dem Punkt, das habe ich heute mal nichts mehr. Auch schön, das ist auch gut für unsere Freundschaft. Okay, jetzt bleibt mir euch zu danken für das wirklich informative. Wie immer sehr kurzweilige Gespräche, wenn ich auf die U-Kur und denke, mach schade, zeige ich schon fast vorbei. Farb, die wir weiterhin viel Erfolg hier in Hamburg, auf der weiteren Weg Ansem, es war wie immer eine Freude und noch kann ich sagen, wie schön es ist, wir hören uns wieder. Genau, und auch an alle zuhören und zuhören. Vielen, vielen Dank für die Begleitung in diesem Jahr, bis bald wieder. Ja, auch vor meiner Seite, vielen Dank, ich kenne den Podcast jetzt, und habe schon einige Angehörte und finde es sehr, sehr spannend und auch wirklich komplement an euch beide, wie ihr das macht. Das macht wirklich Freude mit euch zu sprechen und auch die anderen Podcasts anzuhören, deshalb auch von meiner Seite komplement und vor Weihnachten. Ist er jetzt nicht. Vielen Dank und bis bald. Trainerkompetenzen im Profifußball. Eine Podcast-Serie der DFB-Akademie.

Podcast Summary

Key Points:

  1. Fabian Hürzeler betont die Bedeutung der persönlichen und spielerischen Entwicklung jedes Spielers, nicht nur des sportlichen Erfolgs.
  2. Er arbeitet prozessorientiert, da Siege oft vom Zufall abhängen; der Fokus liegt auf beeinflussbaren Handlungszielen.
  3. Ziele werden gemeinsam mit den Spielern in Meetings definiert, wobei er bewusst zurückhaltend ist und die Ambitionen der Spieler priorisiert.
  4. Handlungsziele sind messbar (z. B. Tiefenläufe, defensive Stabilität) und werden durch Videoanalysen und Statistiken reflektiert.
  5. Persönliche Ziele und Visionen, die er in einem Tagebuch festhielt, gaben ihm Orientierung und halfen, Rückschläge zu überwinden.
  6. Er unterscheidet zwischen Ergebniszielen (z. B. Tabellenplatz) und prozessbezogenen Zielen, um Stress bei Spielern zu vermeiden.
  7. Konstanz, Beharrlichkeit und Reflexion sind zentrale Werte für seine Trainerkarriere und die Mannschaftsentwicklung.

Summary:

In dieser Podcast-Folge der DFB-Akademie spricht Fabian Hürzeler, Trainer des FC St. Pauli, über das ergebnisorientierte Handeln im Profifußball. Er betont, dass ein guter Trainer seine Handschrift wöchentlich auf dem Platz zeigt und dabei nicht nur die taktische Spielweise, sondern auch die tägliche Arbeit mit dem Staff und den Spielern sichtbar wird. Für Hürzeler steht der Prozess im Vordergrund, da Siege und Tore oft vom Zufall abhängen; daher setzt er Spieler nur bei Dingen unter Druck, die sie beeinflussen können, wie Arbeitsweise, Intensität und Motivation.

Die Zielsetzung erfolgt in gemeinsamen Meetings, in denen er bewusst zuhört und die Spieler ihre Ambitionen äußern lässt. Diese Ziele müssen messbar, erreichbar und realistisch sein, wobei er zwischen Ergebniszielen (z. B. Tabellenplatz) und Handlungszielen unterscheidet. Letztere sind entscheidend, um Spielern konkrete, beeinflussbare Verhaltensweisen vorzugeben, etwa häufige Tiefenläufe in den gegnerischen Strafraum oder eine kompakte Defensive. Diese werden durch Videoanalysen und Statistiken reflektiert, um Fortschritte sichtbar zu machen.

Persönlich betont Hürzeler die Bedeutung von Beharrlichkeit, Konstanz und Reflexion. Er schrieb seine Ziele in einem Tagebuch nieder, was ihm Orientierung und Selbstversprechen gab, auch in schwierigen Phasen nicht aufzugeben. Er sieht sich selbst als Lernenden, der aus Fehlern und Rückschlägen wächst. Abschließend unterstreicht er, dass die Entwicklung jedes Einzelnen auch der gesamten Mannschaft zugutekommt – ein Grundprinzip seiner Trainertätigkeit.

FAQs

Ein guter Trainer zeichnet sich dadurch aus, dass er Woche für Woche seine Handschrift gemeinsam mit den Spielern auf den Platz bringt. Dazu gehören taktische Spielweise, Struktur, Leidenschaft und athletische Parameter, die von der täglichen Arbeit abgeleitet werden können.

Er arbeitet prozessfokussiert, da Siege, Tore und Punkte im Fußball oft auf Zufall basieren. Er setzt Spieler bei Dingen unter Druck, die sie beeinflussen können, wie Arbeitsweise und intrinsische Motivation, und vermeidet Stress durch nicht beeinflussbare Faktoren.

Ziele werden in gemeinsamen Meetings und Diskussionen mit den Spielern festgelegt, wobei Hürzeler zuhört und die Spieler ihre Ambitionen äußern. Die Ziele müssen messbar, erreichbar und realistisch sein, und die Spieler müssen von ihnen überzeugt sein.

Handlungsziele sind messbare Verhaltensweisen, die Spieler beeinflussen können, wie Tiefenläufe oder gemeinsames Verteidigen. Sie werden mit Videos und Statistiken reflektiert, um die Wahrscheinlichkeit von Erfolgen wie Toren oder Zu-Null-Spielen zu erhöhen.

Er reflektiert Rückschläge und Fehler, arbeitet sie auf und zieht die richtigen Schlüsse daraus. Dies ist Teil seiner stetigen Weiterentwicklung als Mensch und Trainer.

Sein großer Traum war es, Fußballprofi zu werden, was jedoch nicht reichte. Als Spielertrainer beim FC Pipinsried entdeckte er seine Leidenschaft für die Trainerrolle und schrieb seine Ziele in einem Tagebuch nieder, das ihm Orientierung und ein Selbstversprechen gab.

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