Eva-Maria Virsinger (TSG Hoffenheim): Die Entwicklerin starker Entscheiderinnen
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Eva Maria Wischinger, Cheftrainerin der TSG Hoffenheim, spricht im Podcast über ihre Entwicklung vom Jugendtrainer zur Bundesliga-Trainerin. Sie betont, dass sie die Hydration Breaks bei der Fußball-WM ablehnt, da sie den Spielfluss unterbrechen und das Spiel zu sehr zu einem „Coaches Game“ machen. Stattdessen favorisiert sie, dass Fußball ein „Players Game“ bleibt, und nutzt natürliche Unterbrechungen wie Verletzungen für Coaching-Momente. In ihrer Trainingsarbeit setzt sie stark auf spielnahe Formen wie 11 gegen 11 und 4 gegen 4, die sie wöchentlich einbaut, um Spielerinnen in realistischen Situationen zu fordern und Freude am Spiel zu vermitteln. Ihr Lieblingsprinzip ist das Finden offener Positionen, um daraus Tempo Richtung Tor zu entwickeln, wobei Ballbesitz als Vorbereitung dient, aber nicht Selbstzweck ist. Zudem berichtet sie von Hospitationen beim HSV und VfB Stuttgart, die ihr wertvolle Einblicke in Trainingssteuerung, Teamführung und Umgang mit Rückschlägen gaben. Insgesamt zeigt sich Wischinger als reflektierte Trainerin, die Wert auf Austausch, Anpassungsfähigkeit und eine klare Spielidee legt, ohne dogmatisch zu sein.
Wir haben im Ball besitzt, mit der 3-Jethe abgekippt mit dem Asimettrosch links verteidiger und im breitziehen linken Zähner. Das alles bla bla bla, ist das doch! Die Drehne in der Bundesliga. Sie nicht die Mülleimer von allen Menschen hier. From Coach to Coach, der Fußballtrainer Podcast. Als andere noch aus der Dorf-Disco-Fielen-Abserwerte sie bereits ihren ersten Trainer schein. Mit 15 Jahren stieg Eva Maria Wischinger ins Trainergeschäft ein, mit einer Schulagee für Mädels. Heute, 16 Jahre später, ist sie mitten drin im Bundesliga-Business. Als Cheftrainerin der TSG Hoffenheim. Heute reden wir über ihren Weg dorthin. Vom DFB-Stutzpunkt über den Württembergischen Fußballverband und den V-Fellwurstburg. Wo, Eva als Coach-Trainerin Champions League Luft schnuppern konnte. Und die Arbeit mit Top-Adleten wie Alex Pop und Lena Oberdorf zum Beispiel erlebt. Und heute steht sie als Cheftrainerin in der kompletten Verantwortung. Wie Sie das Manage, das fragen wir Sie doch am besten selbst. Und damit sage ich herzlich willkommen bei From Coach to Coach, Eva Maria Wischinger. Ja, lo, vielen Dank für die Einladung und natürlich auch für das Intro. Ja, nicht dafür. Ich muss mich nämlich auch direkt mal entschuldigen. Das hat mit meiner letzten Folge mit Jakob Fümpel zu tun. Da bist du auch schon aufgetaucht. Und da habe ich tatsächlich, wie ich bei meiner Recherche gemerkt habe, dein Name, mal komplett falsch ausgesprochen und anstatt Württemberg, Viersinger. Deshalb, sorry, erst mal dafür. Meine Güte, ich hoffe nicht, dass das irgendwie die meiste gestellteste Frage in dein Leben. Das war weil auf die Aussprache Württemberg, wer ich so von den Zeichen jetzt nicht gekommen. Ja, tatsächlich die meiste gestellteste nicht. Sehr häufig oder manche probieren sich einfach aus und dann ist man mal so mal die Abwägung korrigiert. Man ja zu der Korrigiert man nicht. Aber gut dazu gelernt auf jeden Fall. Wunderbar. Ja, zu dem Fehler kam es ja erst, weil ich eine neue Tradition bei "From Coach to Coach" eingeführt habe mit unserer Abschlusskategorie "Trenafrage". Jakob war der erste, eine Frage stellen durfte. Und du bist heute die erste, die auf diese Trainerfrage eine Antwort geben darf. Darfst natürlich dann auch später. Deshalb lohnt sie es auch, für alle bis zum Ende zuzuhören, dann werde ich auch verraten. Der nächste Gast nach dir sein wird. Du darfst den natürlich später auch noch eine Frage. Dazu ja ausdenken. Aber das wird dann alles erst in, ja, so mal mal 75 bis 90 Minuten der Fall sein. Vorher geht es ja um dich und vorher geht es auch um die Frage "Die Jakob", der U23 Trainer von Scheiken und Vier sich für dich ausgedacht hat. Und zwar hat Jakob gefragt, welche Trends du bei der FußballWM festgestellt hast und was du mit in deine Trainerlaufbahn jetzt nimmst. Direkten Brett. Die Lächter einstieg, gleich der Kost zum Einstieg. Ja, ich finde es ist ein spannendes Turnier gewesen. Ich glaube, konntest du sich, dass er viele Rahmenbedingungen auch das Turnier zu was sehr besonderer gemacht haben. Also beispielsweise die "Hallteration breaks" sind ja zum Teil wirklich auch in so kleine Taktik unter Brechung und Coaching-Momente auch ausgearter, sage ich jetzt mal beziehungsweise haben den Coach es einfach daher noch mal ganz andere Möglichkeiten geboten. Ich fand es erstmal super spannend zu sehen, dieses große Teilnehmerfeld und am Anfang dachte ich hab im Vorfeld erwartet, okay, vielleicht sind auch viel mehr deutlicher Ergebnisse dann auch zu Beginn dabei wie im ersten deutsche Spiel. Zwei aber dann tatsächlich so, dass zum Teil ja ihr auch so Überraschungsergebnisse und unentschieden zu Beginn darin waren. Von daher war das für mich schon auch spannend zu sehen, was für eine Ehre und was für eine Besonderheit ist, vielleicht für Mannschaften ist bei so einem Turnier anzudreten, die das vielleicht nicht so häufig gewohnt sind, wie bedeutschend das sind. Und mit welchem Herzblut, mit welcher Bedeutung das dann auch für ein ganzes Land einfach hat, um jetzt vielleicht nicht nur Fußball-Taktisch darauf zurückzukommen. Da war ganz, ganz viel drin und dann natürlich glaube ich so, das ganze Turnier hat sich am Ende dann ja im Finale darauf zugespitzt mit Spanien einfach eine sehr spielstage Mannschaft mit Argentinien, eine eher minimalistisch und ergebneseorientierte Mannschaft. Und ich muss sagen, am Ende hat es mich sehr gefreut, dass Spanien gewonnen hat, weil ich glaube das ist ja auch immer heutzutage im Profifußball ganz wichtig. Also das eine ist die Spiele-Dee und wie sehr drückst du dich die durch und wie sehr bleibt du da auch dran oder welchem Punkt schaust du auch mehr auf Ergebnis. Aber am Ende des Tages ist es ja auch das, das woran du dann als Trainer gemessen wirst. Also ich glaube eine Spiele-Dee ist sehr, sehr wichtig und steht bei mir auch immer im Vordergrund, aber natürlich muss man darin trotzdem auch anpassungsfähig bleiben. Und deswegen fand ich das dann am Ende schön, wie sich das Turnier darauf hin zugespitzt hat. Das stimmt um bei Spanien als verdienen Sieger oder auch bei dem Sieger, bei dem man sich mehr gefreut hat. Das sind wir auf jeden Fall zwei schon mal in dem Boot, weil ja diese Dominanz hat mich auch sehr beeindruckt. Du hast diese Hydration-Prägs angesprochen. Wenn ich jetzt auch spannend aus Trainer sich da einfach würdest du dir wünschen, dass das auch alltag wird in den Liegen in Europa? Auf gar keinen Fall. Also das hört sich jetzt vielleicht blöd an. Ich bin ja natürlich halbzeitbrausend sind wichtige Momente, wo man eben auch noch mal. Es ist ja immer so, ich gehe mal, du hast ja gesagt, ich soll ja auch ausholen, es ist ja so, wenn man bereitet sich auf den Gegner vor, man legt sich im Plan zu Recht. Dann ist immer die Frage, ob man legt sich der Gegner in der Regel auch im Plan zu Recht, matcht es dann oder hat der Gegner vielleicht Anpassung vorgenommen. Wie kannst du dann im Rahmen der ersten Halbzeit schon mal drauf reagieren oder dann eben spätestens in der Halbzeitpause? Das sind immer wichtige Momente, natürlich auch im Zusammenhang oder in der Zusammenarbeit mit der Mannschaft. Aber ich finde die Halbzeitbrausend haben einfach immer wieder komplett den Spielfluss zerstört. Es ist ja manchmal so, es ist ja nicht jedes Spiel, wo für ein Minute eins gleich Action drin ist und es abgeht, sondern manche Spiele ist ja eher abtasten, eher reinkommen. Und da habe ich mir schon manchmal gedacht, "Poor, jetzt rollt das Spiel gerade an und jetzt kommt dieser Halbzeitbrausend und nimmt den Spielfluss raus und deswegen, also für mich auf gar keinen Fall, ist ja trotzdem auch tatsächlich ein Trend und das ist auch im Frauenfuß bei älcherweise, dass mehr Coaching-Momente zum Teil sich als Team genommen werden, was einerseits natürlich ein Mittel sein kann. Aber ich glaube da war es zuletzt auch so, dass ich das eher auch als negativ und ja zum viel im Funden hab, weil auch da wieder natürlich. Es ist vielleicht legitim, dass jeder Trainer, jeder Team sich das auch mal nehmen möchte, aber ich das zum Teil schon auch eher negativ und eher als übertrieben, dann darin wahrgenommen hab und einfach dann auch wieder nicht im Fuss bei Zuträglich. Ja, interessant. Ich hätte eher auch mit der anderen Antwort jetzt bei dir gerechnet, weil viele Trainer ja auch gesagt haben, endlich hat man mal zwei Einflussmöglichkeiten mehr. Und das gab ja auch zum ersten Mal jetzt diese Grafik mit dem Spielmomentum der jeweiligen Teams und da hat man schon oft auch gesehen, dass gerade die Minute rund um 25 und rund um 70 extreme Kipppunkte von so einem Spiel waren vom Spielmomentum. Dadurch konnte es ein bisschen mehr zu einem Coaches-Game, aber es wird immer ein Players-Game am Ende bleiben, aber dadurch durch diese Einflussmöglichkeiten ist ja schon viel passiert. Und wenn du es dir noch zuzwischen drinnen, dann öfter auch mal gedacht, okay, wenn ich jetzt eine Situation, wer jetzt jetzt diese Haltration breaks, was würde ich da jetzt genau den Spielern mit auf den Weg geben, weil das ist ja dann auch immer was ganz anderes als eine Halbzeit, ansprache, wo ich ja schon zehn Minuten habe und da hab ich, sag mal, an der Halb 2 und die kommen ja sowieso mit einem Puls von sonst irgendwie her. Ja, absolut, also ich glaube doch, es ist schon gesagt, für mich ist es ein ganz wichtiger Aspekt, das ist und sollte aus meiner Sicht ein Players-Game bleiben, so deswegen wäre es eher spannend vielleicht auch mal die Frage zu stellen. Wie haben denn die Spieler dieser Haltration breaks immer auch wirklich wahrgenommen und empfunden? Und ich meine, wie gesagt, also ich glaube, du hast ja solche Unterbrechungen auch immer ganz natürlich mal während dem Spiel, wenn es wirklich eine Verletzungsunterbrechung gibt, die man dann da renutzt. Und das ist ja im Prinzip nicht planbar, aber vergleichbar mit diesen Haltration breaks und da ist es, glaube ich, immer wieder einfach entscheidend für sich gerade ein Gefühl zu haben, was braucht die Mannschaft jetzt? Brauche sie vielleicht eher nochmal Ruhe, positive Bestehrkung, brauche sie eher nochmal ein zweites Teil, muss man eher nochmal Richtung reingeben. Aber ich glaube, das ist ein ganz normaler Coaching-Prozess so und natürlich sind die Haltration breaks planbarer, weil du vielleicht abminute 20 weiß, okay, du kannst vielleicht nochmal auch im Trainer-Team nochmal abgleichen. Was sind vielleicht die Einsfalldinge, die wir jetzt gezielt reingeben wollen? Aber ich würde schon sagen, dass ich zum Beispiel so jemand bin, wenn so eine Verletzungsunterbrechung passiert, dann ist auch mit dem Team klar, dann kommen sie ran, dann können wir nochmal kurz austauschen. Wenn die vielleicht auch eine einzelne Spielerin nochmal eine Frage hat, kann man dann nochmal eine Hilfe-Stelle mit reingeben. Aber ja, also wie gesagt, mich fern vielleicht auch die Perspektive der Spieler darin, darin sage ich mal eher spannend. Ja, eine Sache haben wir über dich ja schon kennengelernt, wo hast du auch gesagt, es soll ein Players-Game sein, du hast gesagt auch, dass du eher nicht befürwörtern dieser Haltration-Break spist. Und wir wollen dich natürlich noch besser kennen, laher mehr als nur die zwei Dinge und dafür ist der From Coach to Coach Trainer in Steckbrief da. Und da würde ich an einer erster Linie
mal gerne von dir wissen, welche Übung landet denn fast jede Woche auf deinem Trainingsplan? Elf ging elf. Liebe Kusse, gern raus an Raffkettemann. Da klingelt auch was für mir. Nein, also, kundsätzlich bin ich eine Trainerin, die sehr spielen war oder aus dem Spiel abgeleitet und ich denke, von daher haben wir Elf ging elf eigentlich immer auf dem Programm in der Woche auch kleine Spielform wie in 4G-4 auch als Turnier gerne mal. Ich glaube, das sind auf jeden Fall die Formen, die die eigentlich jede Woche auf dem Trainingsplan stehen. Also habt ihr dann euch verbündet gegen Windsenwagne? Ich würde nicht sagen, das würde ich so nicht sagen. Also ich mag es tatsächlich auch mal aus dem 2.1 abgeleitet sich daraus nach oben komplexer weiterzuarbeiten, aber ja, am Ende des Tages geht es halt immer wieder einfach ums Anwenden. Also, sprich wir versuchen immer wieder sehr viel in Spielform, in Rondus zu arbeiten und ja, ich finde, wo kann es das besser anwenden als eben im 4G-4 oder dann im 11G-11, je nachdem auch an welchem Wochentag du bist, welcher Fokus vielleicht noch mit rein soll, wie gesagt, so 4G-4 Turnierform, du hast halt sofort auch so das Gewinnen mit drin, auch dieses Thema, dass du noch mal mehr gezogen bist zu verteidigen, weil wenn du halt 20 Meter vom Tor den freien Fuß zulässt, dann kannst halt sein, es klingelt im nächsten Moment und da hast du natürlich diese Situation nochmal viel geholfter wie im 11G-11, aber trotzdem finde ich eben auch das 11G-11 wichtig, das ist schon auch in der Woche und der spreche jetzt nicht von irgendwie Start, Stop, Matchplan, Training, Tactisch, sondern schon das als freie Spielform einfach drin zu haben, weil klar, am Ende des Tages geht es darum, dass am Wochenende dann auch im 11G-11 auch abzuliefern und ja, ich glaube, also ich bin auch eine Trainerin, die sehr viel selber auch Spielerperspektive denkt, ich glaube, das ist mir aus dem Jahr als Spieler-Trainerin erhalten geblieben, wo ich natürlich permanent beide Perspektiven so hatte und von daher ist es mir schon wichtig, dass wir immer im Detail auch gut arbeiten, also sprich, wir arbeiten schon auch in taktischen Formen, aber ich würde sagen, ein Charakteristikum ist, dass ich eher Trainings einhalten oder Plane, so wie sie mir vielleicht als Spielerin selber auch Spaß gemacht hätten und wie ich einfach glaube, dass das für uns dann einfach auch am meisten bringt und jetzt weniger nur dieses reine Start, Stop, oder irgendwie 11G-0. Das ist ein wichtiges Mittel, aber es ist ein Mittel und halt auch nicht mehr. Eben, am Ende muss es Spaß machen, beziehungsweise muss es ja auch eine Leidenschaft hervorrufen und ja, 11G-0 ist eigentlich ganz interessant, auch weil ich da mit Winz and Heim an der trainiert in den Niederlanden Herrachläs Almelow. Jetzt abgschicken die zwei Liga, da sagt er, in Niederlande ist das komplett verpönt zum Beispiel ein 11G-0. Das wird niemals gemacht, weil da würde man glaube ich dem Trainer sofort die Lizenz entziehen, wird es immer übertragen in Sinne und diese Frage 11G-11, wo es es zwar nur eins, sehr interessant, weil der Podcast mit Ralph Ketteman, ich weiß nicht, entweder hast du den Podcast gehört oder da jetzt zusammen den Trainer-Schein ja auch den Fußballer gemacht habt oder auch durch das Real, was ich mal dazu hochgeladen habe. Das hatten ein bisschen was ausgelösen, also ohne jetzt den Podcast zu überhöhnen, aber danach kamen so viele Zuschriften, okay, Team Ketteman, weil er dann Winz and Wagner als Gegenbeispel genannt hat, aber das trifft ja auch nicht so, also wenn es erwärkt, dann wird hier auch nicht nur kleinen kleinen trainieren, aber ist schon spannend, dass es ja einfach da auch, das war zum ersten Mal jemand, wo ich es öffentlich gehört, aber es hat, nee, ne, 11G-11 ist schon das, was ich am meisten und am liebsten spielen lasse, weil ich mich da am wohlsten fühle und für mich waren einige die vorher gesagt haben, ja ne, schon 4 gegen 4, 5 gegen 5, also diese Form, weil es einfacher ist auch zu coachen und der Spieler auch mehr Wiederholungszahlen hat und aber dadurch jetzt auch 11G-11 gesagt, dass das am häufigsten auf dem Trainingsplan steht, hast du da bestimmte Form, die du super gerne machst oder bist du da schon, dass du dieses ganz normale 11G-11 ohne irgendwie Ecken abschneiden oder fällt zu schneiden, machst was ist da so deine priorisierte Form? Also ja, jetzt mal genau, ich habe ja mit Winz und Ralf die oder mit Kette die Prolizens gemacht, von daher haben wir uns natürlich auch dort intensiv ausgetauscht. Ich würde sogar sagen, also 11G-11 ist halt einfach, wir haben das halt wöchentlich drin, so, also es ist jetzt, ob das immer dann die Form ist, die wir wirklich am häufigsten machen, aber es ist einfach eine Form, die wiederkehren, in unsere Trainingswochen, elementare Bestandteil ist, da tatsächlich einfach freischpiel, also ohne Ecken abschneiden oder irgendwas, es ist vielleicht so, dass man manchmal irgendwie noch einen kleinen Zusatz mit reinkibt, aber grundsätzlich dreht es sich dann schon um ein freischpiel, sage ich mal so und am Ende des Tages, das jetzt ja schon raus gehört, 11G-11, 4G-4, 2G-1, jeder Trainer hat ja so seine Vorlieben und dann ist ja die Frage, wie extrem lebt man diese extremer aus oder findet man immer wieder eine Belaus darin, weil man sagt, also ich bin zum Beispiel mit der sagt, ich brauche halt alle drei so und auch in 2G-1 wirst du bei uns regelmäßig in Trainingseinheiten wiederfinden, weil ich auch davon überzeugt bin, dass Spielerinnen dadurch lernen, dass du Formen auch mal öfter machst oder auf jeden Fall noch mal wiederholst, weil manchmal ist es auch, wenn eine Form unbekannt ist, dann ist es vielleicht das erste Mal auch kennenlernen, reinkommen, um dann im zweiten Mal vielleicht mit Norsen in der Veränderung ist noch mal wieder zu holen, aber daran vielleicht auch zu sehen, hey, welche Fortschritte hat man denn daraus gemacht? Also was hat man denn vom letzten Mal auch wirklich mitgenommen? Und trotzdem jetzt auch nicht immer das Gleiche zu machen, also ich glaube, wir haben schon gewisse Formen oder gewisse Zahlen verhältnisse, die wir häufiger spielen, aber ich bin jetzt auch keine Trainerin, die jetzt sagt, jeder Woche Montag steht das auf dem Plan mit, wo steht das auf dem Plan, also da mal wieder in einen extrem vielleicht mal reinzugehen, aber eher dann darin auch wieder eine Belaus zu finden, also ich würde wahrscheinlich sogar eher sagen, wir haben vielleicht so ein paar Wochen abläufe, die unterschiedlich sind, aber die man immer wieder in unseren Trainingswochen, wenn du das über ein halbes Jahr hinweglegen würdest, wahrscheinlich so auch ähnlich wiederfinden. All right, loggen wir das mal einen springen zur zweiten Frage, nachdem ich mich wieder selbstertabt habe beim Stichwort Kurzfragerunde, wir schon bei 20 Minuten sind, dass das gar keine Kurzfragerunde ist, sondern auch da schon tief reingehen kann. Ich glaube, die zweite Frage ist aber auf jeden Fall kürzer zu beantworten und zwar wird mich mal interessieren, was ist dein Lieblingsspiehprinzip? Doch nicht so einfach zu beantworten. Ja, es ist ein bisschen komplexer. Ich würde sagen, also ich vorm Lesmann ein bisschen um, aber ich würde sagen, offene Position finden und da aus der Spiel zu beschleunigen, also weil es einfach, ich keine Trainerin bin, die jetzt sage ich mal vielleicht so wie früher, die Gintaker ist jetzt nicht nur beibesitzt, um das beibesitzt Willens, aber auch da wieder beibesitzt ist wichtig, um den Weg in Richtung Tor vorzubereiten, aber da dann eben auch die richtigen Momente zu finden, um es dann auch sehr zielstrebig Richtung Tor zu spielen und jetzt nicht, sage ich mal 80 Prozent beibesitzt zu haben und man beist sich irgendwie nur die Zähne aus, sondern immer wieder schon auch dieses Thema ja locken und dann eben in Spielbeschleunigung reinzukommen. Von offenen Positionen, die zu finden sind, hin zu Hospitalionen. Was ist dann die Prägen zur Hospitalion für dich gewesen? Oh, keine so einfache Frage, weil die S-Frage ist ja erstmal was zählt, denn dann immer als Hospitalion auch so per See, also ich durfte ja jetzt immer mal von der Polizien sehr konkret drei Hospitalionen machen. Ich habe davor schon immer wieder, also ich liebe es einfach mit anderen Trainern in den Austhausch oder anderen Personen in den Austhausch zu gehen, weil ich finde man kann immer irgendwas mitnehmen und wenn es manchmal auch nur ist, dass man vielleicht Dinge anders sieht oder gewisse Dinge nichts für einen sind, von daher finde ich das schwer zu sagen, weil man theoretisch immer was mitnehmen kann. Natürlich jetzt aber vielleicht aber, um er auf das letzte Jahr zurückzukommen, waren jetzt die Längeren, also wenn du wirklich mal eine Woche so bei einer Mannschaft dabei bist, dann kriegst du halt so einen umfassenden Einblick und nicht nur in die ein, zwei Tage oder Gespräche, wie der Hase im Läuft, wie miteinander umgegangen wird, wie Einhalten vorbereitet werden, wie so eine Wochenablauf ist, wie die Mannschaft auf Spiehe eingestellt wird, wie so ein Spiel auch nachbereitet wird. Und das ist immer natürlich das eine taktisch, aber natürlich, ich sage auch immer, mental und emotional und dann aber vielleicht auch zu sehen, was macht das auch mit den Kollegen, also wie gehen die mit einem Spiel, mit einer Niederlage, mit Rückschlägen darin um und da so einer und ungefüllter dran zu sein, das fand ich schon extrem spannend, deswegen ich durfte ja letztes Jahr beim HSV und beim VfB hospitieren und der VfB hat zum Beispiel bei Union Berlin gespielt und die hatten es, Es war dieses vier Spiele, glaube ich, zur Halbzeit und auch ein Spiel, was du nicht jeden
erlebt, vier Standardtour-Darus bekommen. Von daher hat der Malig am nächsten Tag auch ein bisschen was zu tun in der Aufarbeitung. Ich war noch bei der Frauen Nationalmirtschaft in Portugal dabei, die dann in einem Webplay sag ich mal, denn das eine oder andere Tor eingeschränkt bekommen haben und auch da, wie geht man damit um und schon dieser Kontext Nationalmenschaft, aber ich glaube vielleicht auch, ich weiß jetzt nicht, ob es bezieher dann Portugal liegt, aber einfach dieser Stolz darin und die haben das jetzt nicht nur verstanden als okay, das war jetzt halt eine Niederlage und vielleicht auch irgendwie erwartbar, weil england einfach eine bessere Mannschaft ist, sondern das hat schon was mit deren Stolz gemacht, also das hat die schon im Herz getroffen so und das fand ich halt nochmal, hat mir schon noch mal Dane eine andere Perspektive aufgezeigt, weil ich da auch in der Nachbereitung dann sehr schnell gemerkt habe, die vertreten ja land und das bedeutet immer einfach auch so ein bisschen Portugal nach außen zu vertreten und aber auch zu schützen so und das hat die schon echt ins Markt getroffen und ja deswegen glaube ich kann man immer was mitnehmen, gerade beim HSV, was auch einfach was für ein junges dynamisches, zielstrebiges Trainer-Team eben dann dort vor Ort ist und wie sie eben diese Herausforderung nach einigen Jahren eben in der zweiten Nigger den Klassen nachhalt zu schaffen und sich dann eben auch Schritt für Schritt wieder zu etablieren, also mit welchem Weitblick und mit welcher Zielstrebigkeit die das Ganze eingesehen gegangen sind, auch das fand ich einfach sehr, sehr beeindruckend mal ganz geschweige davon natürlich, dass du in allen Bereichen sei es Analyse, sei es Belastungssteuerung, sei es Führung etc. ganz ganz viel mitnehmen kannst. Das hast du ja schon Trainer genannt, also was ist ja ein Höhner, es ist mehr dem Polzien, Ludwik VW, wer ist denn aus deiner Sicht der faszinierendste Trainer oder die Trainerinnen im Weltfußball der Zeit? Welche Person macht was mit dir? Ja, auch da wieder verschiedenste Persönlichkeiten auf unterschiedlichste Art und Weise, aber tatsächlich eine Person, das habe ich letztes Jahr gemerkt, was mich noch mal unfassbar beeindruckt hat, war vor dem Hintergrund Serinarikmann, die einfach drei Mal in Folge jetzt mit zwei unterschiedlichen Ländern Europameisterin geworden ist, die ja, es glaube ich auf ganz unterschiedliche Art und Weise auch geschafft hat, Europameister zu werden, also mit den Niederlanden damals überhaupt eine Heim-EM zu gewinnen, dann in die Welt spitze damit vorzustoßen, mit England ins Ausland zu gehen. Eine ganz andere Kultur glaube ich, was auch Kommunikation und Feedback und Führung angeht und auch wieder nach Heim-EM daraus zu gewinnen, was ja schon einerseits glaube ich ein unfassbares Priläck ist, aber natürlich Priläck ist aber auch viel Druck bedeutet, weil man natürlich eine extreme Erwartungshaltung hat auf der anderen Seite viel Unterstützung auch erfährt und dann im letzten Jahr, wo sie vielleicht nicht jetzt per se die beste Mannschaft waren, aber wo es halt sie hinten raus immer wieder auch noch mal Rückstände getreten haben und am Ende des Tages muss man sagen, auch das dann halt eine Qualität ist, wenn du immer wieder in den Scheidenmomenten spieler bringst, die das Spiel dann auch noch mal auf deine Seite kippen können so und deswegen am Ende des Tages ist ja erfolgreicher Trainer, also abhängig vom Kontext und abhängig wie man drauf schaut, aber wenn man das in so unterschiedlichen Kontexten bestätigt, dann finde ich das erstmal unfassbar im Bonierend. Ja und herausragend einfach, wie du sagst das nam, ihr Aufgabe als National Trainer, wenn es am Ende einfach Ergebnisse zu liefern, das unterscheidet dann vom Club Kontext immense, aber trotzdem spielt ja vieles hinein, funktioniert ja nicht, wenn du keinen Umfeld schaffst, wo die Spielerinnen dann am Ende A-Leistung bringen, aber dennoch Vertrauen spüren, also Leistung und Vertrauen, so eine Symbiose geben und du am Ende aber trotzdem als Trainer mit deinem In-Game-Catching noch gewisses Teammittel hast, wo du ein Spiel beeinflussen kannst, wo du ja persönlich auch nochmal ja so einmal eingreifen kannst, das spielt ja schon viel zusammen und Serena Wegmann ist ja definitiv sehr sehr verdient, sehr beeindruckend, vergleich glaube ich, weiß ich gar nicht, ob das irgendjemand geschafft hat, in meiner Fußball, ich glaube es nicht, aber spielt auch keine Rolle, weil das was sie wieder geleist hat, ist wirklich einzigartig, ja so eine Person, die dich dann ja einfach auch schon für ein bisschen fasziniert hat, weiß sie, ob sie dich auch geprägt hat von ihrer Art und Weise, weil es gibt ja viele Trainerinnen, die wo ich immer wieder lese, ja Serena Wegmann, Serena Wegmann, die ist es, wo ich einfach auch viel mir Interviewsdurchschlähe, sonstige Sachen abschauere, da wird mich mal interessieren, was ist denn für dich die prägenste Person, für dich als Trainerin gewesen, das muss auch gar keine andere Trainerin gewesen sein, sondern das kann auch dein Papa sein, dass egal wer, wer hat den größten Einfluss auf dich, auf deine Trainerpersonigkeit genommen. Ich glaube, das war ein Grundsätzlich immer wieder in langes Wege, also für verschiedene Personen, die in unterschiedlichen Kontexten sicherlich da, sage ich mal Einfluss genommen haben, also ich glaube grundsätzlich, mein Upa ist auf jeden Fall jemand, der mich als jetzt gar nicht unbedingt als Trainerin, aber als Person auf jeden Fall sehr geprägt hat, der auch selber Fußball gespielt hat, ja, mein Lehrer, der damals mir auch so ein bisschen anstoß gegeben hat, die erste Trainerlizenz zu machen, dann der Ausbilder in meiner ersten Trainerlizenz, unsere Wege, Steffenkrebs, haben sich Tovertreter beim VfB tatsächlich auch, deswegen unsere Wege, haben sich auch immer wieder gekreutzt. Ich glaube, am Ende des Tages sind's Personen, die ja, einem immer wieder vielleicht auch Dinge sagen, die unangenehm sind, die einem vielleicht in Momenten, wo es auch mal schwieriger wird, wo man an sich zweifelt, auch mal glauben in ein Selbstgeben, also auch, ja, meine, wie gesagt, die verschiedenen Ausbilder, die ich jetzt auch über die verschiedenen Nizenzen hinweg eben hatte, Trainerkollegen in meinem eigenen Team und immer wieder auch ja natürlich im privaten Personen, die mich da geprägt haben, aber halt auf ganz, ganz unterschiedlicher Art und Weiße. Aber diese eine Person gibt's nicht, sondern du sagst eigentlich von verschiedenen auf verschiedenen Wegen, verschiedene Personen, die dich immer mal wieder auch spegelvorgehalten haben, einen Rat gegeben, haben eine Bestätigung gegeben, haben was auch immer und dementsprechend ein Weg bekleitet haben. Absolut. Ja, da waren mit Sicherheit einige Entscheidungen dabei, wo du drüber gekrübelt hast und ja, am Ende muss man dann ja mal schauen, okay, was jetzt die richtige Entscheidung, was die falsche Entscheidung, daher habe ich mir mal die Frage aufgeschrieben, was denn so dein größter Aha-Moment in deiner Laufbahn als Trainerin bislang war? Mein größter Aha-Moment. Ja, tatsächlich glaube ich, auch da könnte man, glaube ich, wieder verschiedensten nennen, aber ich hatte im vergangenen ja tatsächlich im Gespräch, auch aus dem engen Nationalmannschaftsumfeld tatsächlich, wo es eben auch darum ging, ja, wie kommt man eben zur Entscheidung oder wann, weiß man, in welche Richtung man möchte, also ganz konkret vielleicht auch, ob man als Co-Trainer, in dem Moment auch mal Cheftrainer werden möchte, ob das dann der entsprechende Schritt ist und eine Person hat damals zu mir gesagt, wenn das so weit ist und da geht eine Tür auf, dann hat man da ein Bauch gefühlt, dann weiß man da vielleicht, das macht schon irgendwas mit einem und in dem Moment war das für mich jetzt gar nicht so irgendwie bedeutend, sondern das war halt Teil eines Gesprächs und dann irgendwie trotzdem ein halbes Jahr später als dann die Anfrage der TESG kam, habe ich glaube ich schon relativ schnell ein Bauchgefühl gehabt, mir war dann aber wichtig, also es war ja auch mitten in der Saison, heißt das erst mal auch jetzt keine überstürzte Entscheidung zu treffen, sondern Überzeugung darin zu gewinnen, sehr transparent damit umzugehen und ja, dann habe ich eben im Laufe des Prozesses eine Überzeugung, daran entwickelt, dass es einfach eine gute Passung ist und ja, ich glaube das war eben so ein aha-Moment dann rückblickend wo so ein Gespräch, was damals oder ein Aspekt in einem Gespräch, der damals vielleicht nicht maximal bedeuten war, aber zu einem späteren Zeitpunkt dann schon sehr sehr wichtig war, vielleicht eine andere andere Aspekt war auch so dieses Thema als Co-Trainer, bist du ja häufig in eine Rolle drin, vielleicht auch ein bisschen in einer Schublade, weil verschiedene Personen unterschiedliche Qualitäten mit einbringen, unterschiedliche Bereiche abdecken und bei mir sich das dann irgendwann auch so dahin entwickelt hat, dass ich für mich festgestellt habe, man wird dann auch sehr reduziert auf vielleicht eine Sache, die schon auch eine Qualität von allen ist, aber ich bin eigentlich auch noch viel viel mehr und das ist vielleicht auch gar nicht meine größte Qualität, aber es ist halt vielleicht, wenn man die anderen Personen aus dem Trainer-Team übereinanderlegt, kann ich das jetzt jetzt eigentlich mal so im besten und da Ja.
dann auch für mich noch mal festzuhalten, dass ich nicht nur die eine Qualität bin, sondern dass ich als Person einfach sehr viele andere Dinge gut kann. Und das ist der mit vielleicht auch der größte Unterschied als Cheftrainerin, dass ich hier wirklich komplett selber sein kann, dass ich Mensch sein kann, dass ich Richtung vorgeben kann, dass ich mit Reisen kann. Das ist mir auch immer wieder wichtig ist, nicht nur vorne wegzugehen, sondern auch mitzureißen. Aber auch anderen im richtigen Moment dann auch den Raum zu geben, nicht jetzt so eine One-Man-Show, sondern ich bin ein absoluter Teamplayer und wie ich vor schon gesagt habe, mir geht's am Ende des Tages ums Team, um die einzelnen Spielerinnen sie bestmöglich zu begleiten, zu helfen, ihre Ziele auch zu erreichen. Und ja, dazu gehört eben nicht nur Trainer zu sein und nicht nur zu sein. Wir müssen jetzt aber nochmal in deinem Abschluss mit dem nicken Fuß arbeiten, sondern vielleicht auch mal zuzuhören, warum vielleicht nicht spielen, gerade nicht performt oder was sie vielleicht auch drum rum belastet, oder welche Dinge und Gedanken sie gerade beschäftigen. Du hast die Schublade gerade angesprochen, in welcher Schublade warst du da? Grundsätzlich weiß er so, dass ich in Wolfsburg von Trainerteam seitens schon für den Bereich übergeordnet Analysen, Matchplan, Vorbereitung oder Matchplan Ausarbeitung. Gegen eine Analysenübertrag auf dem Platz, aber natürlich auch immer wieder übertragten aus dem Spiel auf dem Platz. Also die Nachbereitung daraus, was ja nichts anderes ist, wie Spiel, Ideen, Entwicklung, aber auch Spiel, Idee, Vermittlung und das ist was, was mir unheimlich viel Spaß macht, wo ich glaube, über die Zeit schon auch eine enorme Qualität entwickelt, habe auch ein Gespür im adizipieren. Wann brauchen wir was? Wie soll denn überhaupt zu dieses Big Picture aussehen? Wie soll unser Fußball aussehen? Wie kann am Ende des Saisau, sag ich mal, wie kann ein Weg dahin aussehen, aber das, was ich gerade schon gesagt habe, das Ganze halt nicht nur aus Trainer sich, sondern auch aus menschlicher Sicht. Also für mich ist Spielidee ganz, ganz eng mit Identität, aber auch Kultur und miteinander verknüpft. Also was für ein Umfeld schafft man denn? Und das hoffe ich, dass das hier sehr deutlich zu Tage kommt, dass ich da enorm viel Wert drauflege von Tag 1 an, aber auch jetzt nochmal mit Beginn und mit meiner ersten vollen Vorbereitung hier, dass das für mich ein großes Ganzes ist, was ich auch beeinflusst und es ist nicht nur darum, geht eine Spielidee zu vermitteln, sondern es geht darum, ja ein High Performance Umfeld zu schaffen, wo die Leute sich wohlfühlen, wo sie sich wertgeschätzt fühlen, wo es aber jetzt auch keine heile Welt ist, sondern es geht schon darum eben höchstleistung auch zu schaffen. Und das schafft man aber vor allem auch, wenn Spielerin verstehen, ich bin jetzt nicht ihre Freundin, sondern ich bin ihre Trainerinnen und sie können mit allem zu mir kommen. Ich glaube, das ist grundsätzlich schon der Fall, ob sie das dann immer möchten oder ob dann eher vielleicht auch in gewissen Bereichen für manche Spielen die Kuh-Trainer, eher die Ansprechpartner sind. Das ist auch vollkommen in Ordnung, aber dass sie wissen, ich sehe sie auch als Mensch und dazu gehört eben manchmal ihnen auch unangenehme Dinge zu sagen, dazu gehört eben manchmal auch ein Arschstritt, wenn ich das Gefühl habe, wir kommen jetzt vielleicht gerade so nicht weiter und eben auch wieder einen klaren Weg aufzusetzen, das heißt ein Standard zu setzen und sie eben mit in die Verantwortung zu nehmen und ihnen nicht nur Dinge abzunehmen. Du hast jetzt zwei Begriffe angesprochen, Arschspiele, die Idee aber auch High Performance, da kommen wir später noch mal zurück, denn wir müssen ein Trainerstack priefen, noch komplittieren, da gibt es zwei andere Begriffe, die ich noch reinbringen will, denn ich muss ja von jedem Trainer oder jener Trainerinnen erfahren, was ist die größte Stärke und was ist aber wiederum die größte Baustelle? Von mir persönlich jetzt oder? Ja. Die größte Stärke. Sollst du jetzt eigentlich wahrscheinlich eher vielleicht mein Team oder mein Trainer Team fragen? Ja, ich frage aber nicht. Ich glaube, wenn man die verschiedenen Bereiche über einander legt und das, was ich ja gerade schon gesagt habe, dass für mich alles zusammenhängt, dann geht es ganz, ganz viel auch um Kommunikation und dass das mir wichtig ist und ich hoffe, dass es, dass ich das auch gut mache und dass es dadurch auch eine Stärke von meiner Seite ist, einfach immer wieder Spielern abzuholen, Spielern mitzunehmen, Spielern in eine gewisse Richtung zu lenken, also weniger jetzt auch nur vorzugeben, sondern viel mehr auch Weg und Richtung auf zu zeigen, sag ich mal. Meine größte Schwäche, ich habe schon sehr hohe Ansprüche, an mich selber vor aller Dingen, aber natürlich dann auch grundsätzlich an die Mannschaft, an das Trainer Team, alle hier im Umfeld und darin vielleicht dann, ja, ich bin auch, ich bin einfach ein sehr zielstrebiger Typ von daher, ich würde weiß nicht, ob das wirklich eine Schwäche ist, aber ich glaube, es ist man nicht Herausforderung darin, also es ist, glaube ich, vielleicht Schwerke, Stärke und Schwäche zugleich, Schwärke, guck mal, wie da eine Bordnalschule. Neulogismus, also es ist dann die Geduld, wegen den hohen Ansprüchen, die zur Baustelle dann werden kann. Ja, ja, ja, es ist auch der Punkt, ja eigentlich, glaube ich, wenn ich jetzt meine Strichlöster führen würde, weiß natürlich nicht du, aber dann ist der Punkt Geduld, es ist schon der, der im häufigsten auch bislang genannt wurde, hast Trainer ja raus, mal weil du musst ja eine klare Vision, klare Blan haben, du musst, hast ja auch die vor Augen welchen Punkten, welchen Teilbereichen von so einer Mannschaft, das sieben sich einfach weiter entwickeln muss, sei es inhaltlich, spielerisch sei es als Mannschaft im Prozess von der Integration einzelner Spieler, vom Zusammenhalt, im Umgang mit negativ verlebnisnden Insohn im Spiel unter und der Spiel der Film mit rein, das hat das Geduld einfach einen riesen Punkt und ja viele sagen dann, vor allem die älteren sagen, das war für meine größte Baustelle im Laufe der Jahre, wo es mit mehr Profitreener Jahren wurde, das auf jeden Fall entspannter, also vielleicht kann ich dir das sagen, dass als Gruß von den anderen, dass das vielleicht ein bisschen weniger wird im Laufe der Zeit, aber vielleicht auch nicht, weil am Ende ist ein großer Anspruch hier auch was, was gut ist und ein bisschen ungeduld treibt ein, ja dann auch am Ende an, vielleicht auch, zu der einen oder anderen Spitzen, Leistung, mehr, Spitzenleistung, das ist ja schon eine Herausforderung, das herzustellen, du hast auch über High Performance gesprochen, jetzt mal konkret über deinen Traineralltag gesprochen, was ist denn derzeit deine größte Herausforderung in deinem Trainingsalltag oder deinem Trainerinalltag, nicht nur Training, sondern generell in diesem ganzen Komplex, Trainerin sein? So, sich der Kontext ist ja aktuell, dass ich quasi im Winter hier reingekommen bin, nicht wirklich viel Zeit hatte und darin ja eher sehr genau abwegen musste, was bring ich jetzt an Impulsen, sage ich mal rein, auf welche Dinge bauen wir eher auf und verändern sie nur im Detail und ja einfach auch natürlich zu gucken, was hat mir denn? Also was läuft schon gut, was vielleicht vielleicht weniger gut und da war dann eher mehr Raum für Veränderungen auch zu wissen, dass ich als Typ, der vielleicht reingekommen bin, schon eine Veränderung darstellt, so, weil per se jetzt gar nicht werden, aber jeder Mensch glaube ich einfach anders ist, was gut ist, aber sich Spielerinnen dann vielleicht auch erst wieder drauf einstellen müssen, jetzt war die Herausforderung im Laufe der Rückrunde, ich würde gar nicht sagen nur Herausforderungen, aber einfach die Aufgabe den Kader umzustrukturieren, auch so ein bisschen auf die, oder ganz klar auf die auf die Identität des Vereins auch wieder anzupassen auf den Weg, den wir als CSG-Hoffenheim gehen wollen und jetzt dann im nächsten Schritt eben Spiel-ID-Vermittlung, Identitätsentwicklung, die neu zu gängeschnästmöglich zu integrieren und dann eben auch ready zu sein, wenn es dann am ersten Spieltag entsprechend losgeht, wo wir wissen, dass wir trotzdem noch eine sehr junge Mannschaft haben, dass wir uns jetzt bewusst auch für ein bisschen mehr Vorbereitungszeit entschieden haben, im Vergleich zu vielleicht den Top-Teams, die natürlich einen ganz anderen Tag darin fahren und aber auch mit Blick jetzt auf eben auch das Startprogramm, das wir dann haben, also man weiß ja am Ende des Tages, dass man auf diesen ersten Spieltag hinarbeitet, aber ja nicht nur, aber es ist ja nicht so, dass man weiß, dass man einen Spieltag eins ist, man hat jetzt alles erlebt und es geht jetzt nur noch ums Abliefern, sondern ich würde schon sagen, dass dieses Entwickeln, zieht sich ja auch darüber hinaus weiterhin fort und von daher da mal wieder einfach zu gucken, okay, wie schnell gehen wir steps in den einzelnen Bereichen, oh, brauche ich vielleicht ein bisschen mehr geduld, wo müssen wir mehr investieren, dann aber auch zu gucken, wo müssen wir noch mal nacharbeiten, was brauchen einzelne Spielerin darin, also welche Erwart Klarheit in Spieren zu geben, also sprich was meine Aufgabe, welche Erwartungen haben wir endlich, was braucht die einzelne Spielerin auch in der Kommunikation, im Umgang, im Coaching, was ist auch die größte Qualität der Spielerin und was bringt sie vielleicht, aber auch ein bisschen.
einfach zwischenmenschlich in die Mannschaft ein. Und ich glaube da einfach das ein ganz normale Teamprozesse. Aber natürlich ist es jetzt verbunden mit so einem größeren Umbruch, den wir jetzt gerade auch haben, aktuell die Herausforderung. Werbung. Kouches, die Sommerverarbeitung ruft und ähnlich wie es Eva geht, geht es auch sicherlich euch, die neue Saison, neue Spielerinnen, neue Ideen. Es gibt viel Arbeit und damit ihr etwas mehr Klarheit bekommt und etwas Arbeit abgenommen bekommt, lohnt sich der Blick zu einmal einsport. Damit einmal einsport, könnt ihr die richtigen Übung zur passenden Spieledefinden angepasst für euren Altersbereich und auch das können eurer Spielerinnen und Spieler und gleichzeitig könnt ihr euren Coaching-Steelschärfen, indem ihr auch die Videos von einmal einsportt, euch anschaut. Wie andere Trainer in Übung eingreifen und ihre Spieler coachen. Da probiert es doch einfach mal aus, denn wenn ihr auf einmal einsport.de/fromcoach-to-coach-click könnt ihr das ganze sieben Tage kostenlos testen und für den Fall da so euch gefällt, ist bei diesem Link schon der Rabattcode FCTC 2026 von 10 Euro unterlegt, mit dem dein erstes Monat bei einmal einsportt. Nur 99, statt 19 Euro 99 kostet. Ich pack es natürlich alles noch mal zum Nachlesen in die Show-Nodes und wünsche euch viel Spaß beim Ausprobieren. Werbung-Ende Dann lass uns nochmal tiefer eintauern in dieses Puzzle deines Trainerin Alltags. Du hast sehr gesagt. Jetzt Vorbereitung, ihr seid dabei, neue Spielerinnen zu integrieren, be ihr aber auch einfach eine gemeinsame Spielidentität zu erwickeln. Da sind ja immer so Begriffe, wo ich finde Trainerinnen und Trainer oft sehr abstrakt bleiben und grob dann sagen, wenn zum Spielidee geht, ja wir wollen leidenschaftlich spielen, intensiv, mutig und und und. Was macht eure Spielidee, die in Hoffenheim jetzt auflegen wollt, vielleicht wie unterscheidet sie sich oder was macht sie besonders im Vergleich zu anderen Mannschaften, weil ich finde viel bei vieles ist immer, wenn man über die Spielidee am Anfang erst mal redet, sehr gleich und da habe ich mich gefragt, was unterscheidet aber eigentlich quasi eure Spielidee von den der anderen. Ich hoffe, dass sie sehr stringent ist. Also sprich, dass wir natürlich uns auf die Gegner vorbereiten und natürlich immer wieder Lösungen für den nächsten Gegner rausarbeiten, aber dass wir schon versuchen, sehr bei uns zu bleiben, dass wir leidenschaftlich, intensiv und mutig spielen wollen, nein, Spaß bei uns. Okay, ich gehe raus. Sorry, der musste sein, du hast schon so ein bisschen. Steifelage. Ja, also ich glaube, das, was ich vorhin schon gesagt habe, dass wir zielstrebig auch spielen wollen, also sprich, dass uns sehr klar ist, dass es nicht nur schwarz weiß gibt, sondern dass es vielleicht mal ein hohes verteidigen braucht, dass es vielleicht in gewissen Momenten auch mal ein tiefes verteidigen braucht, dass das beides Teil unserer Identität ist und auch eben ein Mittel zum Zweck sein kann, das trotzdem, also das, was ich mein, wir haben eine klare Identität, aber wir sind darin trotzdem auch anpassungsfähig, wenn es die Situation eben bedarf war, aber nicht heißt das, wir komplett von unserer Identität abweichen. Ich glaube, das ist was, was uns unterscheidet und ich glaube auch, was ich immer so gerne sage, ist, dass wir haben eine klare Idee, wie wir Fußball spielen wollen, wir haben klare Prinzipien, wir haben einen klaren Rahmen, aber in meiner ganzen Arbeit, wie wir mit den Spielern arbeiten, geht es mir darum, dass Spieler in der Situation die beste Entscheidung treffen. Und deswegen muss sich vorhin auch so schmunzeln, als du gesagt hast, natürlich mit noch mal "Hitration Break" und hier und da, also natürlich, ich glaube am Ende des Tages würde das uns auch helfen. So, wenn ich mein, wenn mir 11 gegen 11 spielen, dann spielen wir z.B. auch bewusst vielleicht 3/3 oder so, weil du dann zwischendurch noch mal genau diese Coaching-Momente hast, aber ich sehe den Auftrag für mich auch mehr darin nicht nur reinzugeben, sondern spielerern mit in die Verantwortung zu nehmen, dass sie eben selber erkennen, was passiert, was braucht das jetzt gerade. Spielern mit in die Verantwortung zu nehmen, dass sie sich gegenseitig kochen können in den Situationen, weil natürlich, wir haben eine halbe Zeltpause bei der WM gab es jetzt die "Hitration Break" aber du musst ja auch immer erst mal bis dahin kommen. Und wenn Spielerin und dann in Verbindung mit mir, wenn wir es nicht schaffen, in der ersten Halbzeit schon zu reagieren, dann hast du ja schon die Hälfte vom Spiel verschengt. Also, bei mir geht es schon noch ganz viel auch um, ich weiß nicht, ich mag das Wort nicht so, Empowerment, aber es geht darum, eben Spielern zu starken, Entscheidern zu entwickeln, sie sollen verstehen nicht nur was machen wir, sondern warum machen wir was wann. So, ich glaube, das ist so ein bisschen das Vermittlungsrast, was wir haben, um dann immer wieder zu gucken, um nachgang "Hey, warum hast du die Entscheidung getroffen?", weil vielleicht die Spielern das und das wahrgenommen hat, aber das nicht wahrgenommen hat und ich glaube, und ich habe die Überzeugung darin, dass wenn sie das nächste Mal in dieser Situation dann steckt, dann hat sie einfach mehr wissen, weil es vielleicht im Bewusstsein worauf muss ich achten und kann daraus wieder eine bessere Entscheidung treffen. Und das ist, glaube ich, was unseren Fußball definitiv auszeichnet, weil ich jetzt nicht mag, zu sagen, in der Situation, du spätst immer den Ball, weil wenn der Gegner sich dann anders verhält, dann kommt die Spielern fest und sagt, ja, ich habe doch den Ball gespielt, aber es war nicht der Situation angepasst so und deswegen ist mir das sehr, sehr wichtig und ja, ist es vielleicht was, was uns auch von anderen unterscheidet. Dieses Thema starke Entscheiderin fördern und entwickeln. Wie machst du das konkret in deinem Alltag? Das beginnt beispielsweise, wenn wir ja Kleinkruppen einhalten haben, also sprich, wenn du wirklich vielleicht mit zwei, drei Spielern sehr, sehr individuell trainierst, das beginnt ja vielleicht in der Sitz, also ich liebe es in diesen Einheiten, sehr viel auch mal einfach Spielern machen zu lassen, in dem vielleicht Spielern auch, ich habe das ja gesagt, ich soll gerne auch Beispiel verwenden, wir hatten neulich eine Kleinkruppen Einheit und hatten so vorgeschaltet eine Technikübung, wo sie verschiedene Ball an der Mitnahme-Tchniken und ich hatte dann bewusst, also ich war in der Form mit drin, ich bin auch gerne gerade in den Einheiten mitten drin, statt nur irgendwie dabei und hatte einfach die Bälle unterschiedlich schauf mal zugespielt und hatte nicht zum Vorfeld gesagt, sondern habe die Mädels danach gefragt, wie war es denn, was habt ihr wahrgenommen und was nehmt ihr daraus mit, was braucht ihr, was würdet ihr mir jetzt vielleicht für einen Feedback geben, wenn ich deine Mitspielen wäre im Spiel, wie soll ich dir den Ball auch zu spielen so und viel mehr sie quasi über Fragen vielleicht dahin zu lenken, selber darüber nachzudenken, was brauch ich denn, was hilft mir denn, um da eine gute Aktion draus zu haben und B eben nicht vorzugeben, schießt denn, war jetzt möglich scharf, so in der Situation oder in der Situation, spielen eher weiter, sondern auch zu, sie selber erfahren zu lassen, um einzeln zu reflektieren und daraus eben wieder mitzunehmen, was braucht es in der einzelnen Situation und ebenso auch im Einzelgespräch oder in der in der Indie-Dualer-Lüse immer wieder auch erst mal in die Spielerin reinzuhoren zu fragen, was hast du wahrgenommen, was man deine Gedanken in der Situation, warum hast du so entschieden, also das warum war das Spielerin zu verstehen, um dann vielleicht sag ich mal von der Perspektive so ein bisschen den Blickwinkel zu öffnen für andere Optionen und das was ich eben vorhin schon gesagt habe, daraus dann, wenn du es nächste meiner Situation bist, dann vielleicht die 1, 2, 3 Optionen zu sehen und nicht nur die ersten 2 und daraus dann eben eine bessere Entscheidung treffen zu können. Also bist du ein Freund davon A, erst mal verschiedene Sachen ausprobieren und dann aber mit Fragen da in den Pausen hinzuleiten, dass sich die Antwort bei der Spielerin selbst am Ende im Kopf vergibt. Im individuellen Kontext ja, das auf alle Fälle, es kommt halt immer auf die Situation drauf an, also ich kann mich jetzt nicht vor die Mannschaft hinstellen und fragen, also weiß so, wenn es ist ein Unterschied, ob ich gerade mit der ganzen Mannschaft unterwegs bin und ob wir jetzt 11 gegen 11 spielen, ich sie da erstmal was frage oder ob ich sehr individuell mit einer einzelnen Spielerin gerade egal ob auf dem Platz oder in der Analyse unterwegs bin und sie da erstmal in die Situation mit reinnehmen und erstmal in die Spielerin rein hoch wie war es für sie, was hat sie wahrgenommen um mir dann komplett das Bild zu holen, anstatt eben vielleicht nur reinzugehen und zu sein, "Hey, macht das so?" oder "Zunächst einmal", sage ich meine Videoanalyse, es nächste Mal zu sein, dann spiel aber den Ball, weil dann sind wir genau wieder da, ich gebe was vor ohne zu wissen, ob es das nächste Mal überhaupt die beste Lösung für die Situation ist, sondern dann geht es eher darum, wenn der AV vielleicht außen zu macht, dann ist eher das Zentrum frei, wenn sie aber eher eingerückt ist, dann spielt doch über einen Flügel, also eher über Entscheidungskriterien, sage ich mal auch mit an die Hand zu geben, aber wie gesagt, das überwiegend im individuellen Kontext und trotzdem bin ich schon jemand, der immer wieder auch erstmal auch in gewissen Momenten in die Mannschaft reinhocht, also sie sollen schon verstehen, ich nehme sie da voll in die Verantwortung mit rein, weil am Ende
Das ist ein Ende des Tages. Ich stehe ja die ersten, also wenn wir von der Halbzehr konkret sprechen, ich stehe ja nicht auf dem Platz. Also ich habe von außen einen Eindruck, aber ich weiß nicht, wie hat sich es für die Spielern auf dem Platz angefühlt. Und ich glaube, dass das immer wieder eine extreme wichtige Perspektive ist, die ich mir dann versucht, natürlich reinzuholen, um dann auch entscheidend zu können, wie gehe ich jetzt rein. Also mit welchem Input auf welche Art und Weise, was braucht die Mannschaft jetzt? Und gleichzeitig ist es eben aber auch ein, ich nehme die Spielerin damit in die Verantwortung. Und es ist nicht so, sie kommen in die Halbzehr rein. Sie warten auf die Anweisung, die sie dann wieder umsetzen können, sondern ich möchte, dass sie mitdenken. Ich möchte, dass sie mitgestalten, weil am Ende des Tages, wie gesagt, ich habe während dem Spiel die Perspektive von außen, habe die Spielerin es auf dem Platz und die Spielerin erleben das. Und es kann ja auch sein, ich sage, "Ai, aber ich möchte das, oder wir wollen vielleicht so und so machen, aber warum auch immer, können es vielleicht die Spielerin in dem Tag nicht leisten? Oder warum auch immer fühlt sich diese Lösung gerade nicht gut an? Dann glaube ich, muss man daran halt immer wieder abwegen, drückt man die Lösung wirklich durch, weil es vielleicht dran liegt, dass die Intensität nicht passt, dass das Timing nicht passt und kein Daraus noch mal Input im Detail mitgeben. Oder ist es vielleicht einfach auch ein Tag, wo man merkt, paarmat ist vielleicht gerade nicht bei 100%, oder warum auch immer funktioniert es nicht, dann muss man eben anpassen und andere Lösungen daraus finden." Ja, dieses Thema entscheidern, entscheidern zu entwickeln, ist für mich ein sehr, sehr zentrales gerade auch in Deutschland. Warum komme ich dazu? Weil ich auch vor zwei Wochen in dem Podcast und Bernat Peters aufgenommen habe, der sich damit beschäftigt, da eben auch Trainingstrukturen entwickelt hat, etabliert hat, entvereinend. Und eher da in seiner Philosophie aus meiner Sicht, sehr ähnlich zu deinen Ansätzen, zu deinen Ideen ist. Und er sagt, dass es auch darum geht, dass jeder Spieler, wenn wir über Technik reden, dann denken viele mehr, zum ersten Mal, dann erst mal nur, okay, jeder muss das selber machen, jeden Flachpass beherrschen, jede Trübeltechnik gleichbeherrschen. Aber er sagt, jeder muss so ein persönlichen Wettkampfstil entwickeln, im Laufe seiner Jugend, bisher bei den Profis dann am Ende ankommt. Da muss die halt stabil performen. Und damit ist ja glaube ich, das was du meinst, dass du in deiner jeweiligen Position, wenn du jetzt flügeltst, stürmer bist oder wenn du inverteidiger bist, deine richtige Wahrnehmung brauchst, um immer die richtige Entscheidung, also die richtige Technik auch zu brauchen oder auch die richtige Entscheidungsverhalten, nehme ich jetzt den Raum als Inverteidiger vor mir wahr und komme dazu der richtige Entscheidung, okay, ich drübeln an und nehm den Raum, weil ich damit schon was auslöse und wieder einen Gegenspieler binne oder schaffe ich es gar nicht wahrzunehmen. Vielleicht bin ich aber auch dann in meiner Technik dann falsch und da sind sehr super viele Komponenten, die du für die jeweilige Position bewerten musst und dann immer mal wieder ins Gespräch kommen musst und schauen, muss okay, hat das gepasst, hast du die richtige Entscheidung getroffen, an welchen Aspekten lax es vielleicht nicht so war. Und das dann am Ende stabil zu performen, dann auch unter höchsten Druck. Das ist die Masterclass und das ist ja, finde ich, auch der große Unterschied zwischen guten Fußballern und Weltklasse Fußballern. Absolut und ich glaube, da wollen wir ja genau hinkommen. Also ich sage jetzt zum Beispiel, wir hatten auch letzte Woche noch mal eine kleinen Gruppen Einheit und da ging es halt darum, du hast zum Beispiel auf der gleichen Position zwei komplett underspiedliche Typen und da meint man nicht jetzt nicht nur, was vielleicht die Qualität angeht, sondern du hast eine Spielanteast, die ist ein 60-Groß, klein, wendig und du hast eine Spielanteast, die ist ein 75-Groß, eher lange Beine, eher schlacksig, sehr dynamisch. Aber das sind einfach unterschiedliche Voraussetzungen. Das heißt, wenn die beiden Spielerinnen jetzt im Pressing anlaufen, dann müssen sie einfach ihre individuellen Voraussetzungen darin mit umsetzen. Also ich kann ja nicht beide Spielerinnen gleichkotchen, weil die eine, die kleiner ist, die muss vielleicht viel näher ran, um wirklich in dieses Instuell zu kommen, in die Balleroberung oder in diese Blockdistanz zu kommen, während die, die vielleicht viel größer ist, hat ja noch mal eine ganz andere Beinlänge, um in möglichen Past darin zu blocken. Und das meine ich, also darauf gilt es ja auch einzugehen. Und was du gerade gesagt hast, ich glaube, ich habe mein Grundverständnis, es ist halt viel mehr darin, dass während der Woche Spielerin entwickelt werden, während der Woche die Mannschaft vorbereitet wird und es dann am Wochenende darum geht, wie du sagst, unter Druck zu performen und meine Aufgabe, ich viel mehr darin sehe, dass es dann darum geht, wenn Dinge eintreten, die wir vielleicht nicht erwartet haben oder der Gegner anders reagiert. Also es ist immer die Frage, wenn du am Wochenende vielleicht nicht in deine Situation reinkommst, woran liegt es, liegt es daran, dass der Gegner was anderes macht, also sprich, dass du vielleicht andere Räume finden musst, dass es andere Lösungen braucht oder liegt es einfach vielleicht daran, dass du einfach sehr unsorber bist. Das ist was, was dann an dir persönlich liegt. Also so immer werde die Frage ja auch, wo liegt der Auslöser und was können wir jetzt verändern und was brauchen die Spielerin und die Mannschaft dafür? Und viel mehr da sehe ich dann meine Hauptaufgabe, dass wir die Mädels so gut vorbereitet haben, dass sie erst mal alleine losschlaufen können und wir viel mehr darin dann unterstützen und eben dafür da sind, wenn es dann nochmal Details an Präsungen braucht, an Statt, dann ja permanent nochmal von außen diese Krassen, wie soll ich sagen, Einflussnahmen im Spiel hast du, also ich glaube, das Ziel sollte ja sein, dass du so gut vorbereitet bist, dass du es im optimal fall nicht brauchst und trotzdem auch das ist ja nicht immer von mir abhängig, sonst kommt ja auch darauf an, was macht der Gegner? Hast du bestimmte Übungsform, die dir dabei helfen, eben diese starken Entscheidern auszubilden, weil ich immer an jeder, der es jetzt hört, denkt es auch, ja, okay, klingt super, aber wie kann ich das im täglichen Trainings-Attack allein mit der Übungsform schon provozieren oder die, die auch hilf oder sagst, okay, da kann ich sehr gut eingreifen oder coachen? Also tatsächlich war ich sogar neulich als Referentin unterwegs und habe genau darüber auch mit anderen Trainern gesprochen. Ich glaube, es beginnt damit, dass man daran unterscheidet zwischen, gebe ich schon Thema, gebe ich schon Lösungen, gebe ich schon das Ziel rein oder gestalte ich eine Form so, dass die Lösung, die zum Erfolg führt, ja automatisch, also weiß ich was, ich mein, also steuert die Form, die Lösung, die wir brauchen, oder sag ich von vorne rein zum Beispiel, ja, heute brauchen wir das, um das, also das ist ja einfach ein komplett anderer Lösungsansatz. Ich glaube, dann geht es darum, auch von vorne rein schon im Warm-Up-Entscheidungen reinzubringen, also vielleicht auch wenn du eine Passform hast, sag ich mal vorbereiten, nicht einfach nur von A nach B nach C zu spielen, sondern auch darin immer wieder schon Spielerin, die sich abstimmen müssen, vielleicht ein Gegner mit reinzunehmen, immer wieder darin zu erkennen, okay, was ist denn jetzt gerade gefragt in der Situation? Dann ruchst du sie schon sehr früh im Training dazu ab und dann, ja, geht es einfach immer wieder darum, Formen sehr, sehr gut mit 1, 2, 3 Steuerungsinstrumenten und Regeln so zu gestalten und auch vielleicht darin auch mal zu verändern. Ich habe vorhin gesagt, ich mags auch gerne Formen auch mal ein zweites, ein drittes Mal oder auch mal häufiger zu machen oder dann regelmäßigen Abständen, aber vielleicht mit unterschiedlichen Nuors, weil dann einfach wieder ein anderes Verhalten gefragt wird. Und dann ist ja, wenn wir in so einer Einheit zum Beispiel unterwegs sind, dann habe ich da einen Eigentarkuliert, das dann auch immer wieder natürlich darum geht, die Spielern zu fragen, hey, was habt ihr denn gerade erlebt? Also, dein Kann-ne-Coaching-Phase, eher vielleicht sein, dass, wie ich schon gesagt habe, dass ich kurzen Frage reinwerf, was waren jetzt gerade Lösungen, die uns geholfen haben oder was ist euch aufgefallen? Weniger jetzt, dass ich sage, wir müssen das, das und das machen, sondern dass es dann auch viel mehr um Simultankoaching, dann in nächsten Schritt daraus wieder geht. Trainierst du da vielen Positionen und schneide es dann einfach aus, quasi aus diesem 11 gegen 11 oder wie geht es so an? Auch, tatsächlich auch, weil am Ende des Tages ist, also, ist es, wenn du in Spielsituation, also wenn du das ja gesagt hast, damit ist ja nichts anderes, wie du schneidest eine Spielsituation aus. Also, von daher kommst du einerseits darin dem Spiel ja auch wieder nahe und gleichzeitig mag ich es auch total einfach so, rondos oder Positionspiele, die jetzt gar nicht Position, speziell sind, aber die gewisse Verhaltensweise einfach fordern und damit ja auch wieder trainieren, weil das am Ende die Lösungsfindung ist oder halt auch, sage ich mal, ganz einfach, z.B. den Nimmst im Training, du hast nicht nur in einem Positionspiel, in einem kleinen Positionspiel, Minitore, sondern du nimmst vielleicht auch mit rein, dass die Mannschaft nach 8 Passen ein Punkt bekommt. Jetzt kein natürlich sagen klar, jetzt fordest du irgendwie Ballzirkulation, aber das Ziel ist für mich dann nicht die Ballzirkulation, sondern das Ziel ist, dass ich die defensivere Mannschaft eher vor der, weil ich möchte, dass sie halt vielleicht nicht vor den zwei Minitoren, den Busparken, sondern dass sie daraus trotzdem aktiv nach vorne verteidigen und daraus wird ja wieder die Tiefe mehr frei im Optimalfahr, also sprich, manchmal eher auch bei der anderen Mannschaft anzusetzen, dass die ein Spielnase vorhalten an den Tag legen, was ich möchte, um quasi die andere Mannschaft in diese Lösung überhaupt reinzubringen. Jetzt bevor wir das nächste Kapitel ausschlagen, ein Punkt, wo was ist dein Leben?
eine Führungsvision, würde ich gerne in dem Buch, was wir jetzt hier mit dem Podcast quasi gestartet haben, nochmal ein bisschen zurückplattern, denn bei einem Punkt sind wir ein bisschen unvollständig geblieben, was an meiner Frage lag, bei der bei dem Thema Spiel-Ide und Spiel-Identität noch. Da würde ich gerne noch mit ihr drauf eingehen, weil ich hab dich ja nur gefragt, worum ihr euch unterscheidet. Aber mich würde jetzt vor allem auch mit interessieren, mit welchen Begriffen lässt sich eure Spiel-Identität, die du spielen lassen willst oder die du auch mit der Mannschaft der Arbeit ist, welchen Begriffen lässt sich am besten beschreiben, was sind die Bestandteile dieser Identität? Entschöffentlich, mutig intensiv? Nein, also es hört sich jetzt sehr, sehr abgebroschen an, aber ich glaube natürlich am Ende des Tages, also es lässt sich ja relativ einfach runterbrechen, mutig, also mutig bedeutet für mich vor allem, ich möchte das Spielern auch Fehler machen, also natürlich am liebsten eher im Training als im Spiel, das ist auch klar, aber ich bin ja überzeugt davon, dass wenn sie gewisse Situationen erleben Erfahrungen machen, dass sie daraus nachhaltiger lernen und darum geht es mit an, wie gehe ich mit dem Fehler um, wie gehe ich mit der Situation um, nehme ich daraus was mit, wo ich es dann das nächste Mal besser machen kann oder mache ich den gleichen Fehler wieder, versus ich spielen nur auf Sicherheit, also ich möchte nicht, dass sie Mädels immer nur diese Pässe, eigentlich mal die Kette, dass sie immer nur diese einfachen Pässe spielen oder diese dann treche ich halt lieber ab, weil ich habe Angst, dass ich ein Fehler mache, also das ist ein Mainzer, das ist ja eine Denkweise, und das ist mir ganz, ganz wichtig, deswegen ist klingt so abgetrosschen, aber mutig spielen ist für mich schon sehr wichtig, weil es geht für mich ja wieder auch damit ein Herr, starke Entscheiderin, das wird sicher beißen, wenn ich jetzt sagen würde, ja wir spielen aber eher auf Sicherheit, so, weil dann müsste ich ja eher wieder vorgeben, was sollen sie eigentlich machen? So, Intensität ist einfach, ist einfach natürlich auch ein wichtiger Bestandteil darin, weil sich auch der Frauenfußball dahin mehr und mehr entwickelt, also sprich wir müssen Intensität sowohl gegen den Ball liefern, als auch dann natürlich in gewissen Moment mitball, wenn wir dann zielstrebig in Richtung des gegnächlichen Torspiels, wenn wir Umschaltmomente haben, dann braucht es einfach Intensität und ich glaube, Leidenschaft auch, das klingt sehr abgetrosschen, sehr allgemein, aber am Ende des Tages machen wir ja auch Mannschaftsport, weil man den gemeinsam macht, weil es auch ein Teil des Ganzen ist, dass wenn die einen Fehler macht, dass die andere den wieder ausbüchelt und ich sag dem alles auch immer, Fußball ist ja am Ende des Tages irgendeinem auch ein Fehler Sport, das heißt, ich muss ja wissen, dass wir auch mal Fehler machen oder dass der Gegner Dinge gut macht und dass es nicht heißt, dass wir einen Fehler gemacht haben, aber dass man vielleicht nicht alles verteidigen kann, so oder nicht alles verhindern kann, es schränke ich mal nochmal so ein, aber dann ist Leidenschaft vielleicht auch nochmal, ich bleib noch mal dran, ich bleib noch mal drin, auch wenn die erste Situation nicht erfolgreich war, ich mach nochmal weiter, das ist für mich Leidenschaft, wo vielleicht die Zuschauer von der Tribüne sein, hey, Boah, da hat jetzt nicht alles zu 100 Prozent super funktioniert, aber wir sind dran geblieben, wir haben weitergemacht, wir haben uns nicht unterkriegen, lass uns so und ich glaube, wenn man jetzt zu die Rückrunde betrachtet, dann gab es da schon das ein oder andere Spiel, dass wir vielleicht hinten raus dann auch nochmal so ein Teil mit über Leidenschaft entschieden haben und deswegen würde ich sagen, dass es definitiv auch Teil unserer Identität ist. So eine Baharlichkeit am Ende auch zu entwickeln, egal wie die Aktion vorher war, trotzdem nochmal reinzugehen, nochmal ins Eins gegen eins, nochmal einen Angriff zu gehen, nochmal mit Überzeugung in die Box zu besetzen für die nächste Flanke, um das Tor um eine zu erzielen. Jetzt würde mich mal interessieren, weil du ja sehr gefestigt wirst in deinen Ansichten, in welchem Bereichen, dass deine Gedanken als Trainerin hat sich am krassesten Veränder dem Vergleich zu deinen Anfängen, weil ich habe ja schon auch gesagt, was mit 15 angefangenes Schular geht zu leiten, erst Trainerlistenz zu man sich damit zu beschäftigen und jetzt quasi sind nochmal so viele Jahre plus eins mehr vergangen und du bist halt mit und drin, lebst dein Traum, würde ich mal behaupten, hauptbüroflig im Fußball arbeiten zu können, aber in all den Jahren ist bestimmt viel passiert, also wo hat sich da vielleicht in den Überzeugungen von Eva Maria am meisten verändert? Also definitiv habe ich mit eigenen Erfahrungen gelernt. Ich habe auch wenn man immer wieder auf Gespräche mit anderen Zurückblicke, wenn ich schon auch jemand, der daraus sehr viel mitnimmt und auch aus Erfahrung von anderen lernt, wenn man vielleicht das Thema ungeduld von vorhin noch mal aufgreift, bin ich sicherlich schon entspannter geworden, also einfach auch so ein bisschen dieses Thema, die Dinge immer wieder in Relation auch zu setzen, so dass das glaube ich, was ganz, ganz wichtig ist, was sich mehr gefestigt hat, schon immer da war, ist das Thema, sich selbst treu zu bleiben, seine Werte im Umgang auch zu leben und einzufordern, das klingt vielleicht auch sehr abgetrischen, aber ich glaube, es ist wichtig, also es ist wichtig, einfach jetzt und das ist ja vielleicht auch nochmal mit ein Unterschied zwischen Co und Cheftrainer, also jetzt bin ich darin die Person, die es vorleben muss, die es einfordern muss, die sofort wenn irgendwas ist, wieder da reingehen muss, die in den Rahmen schaffen muss und gleichzeitig geht es mir auch darum, dass es gar nicht darum geht, dass ich das immer machen muss, sondern dass wir so in Rahmen schaffen, dass alle es machen, weil es unser gemeinsamer Werte-Ramen vielleicht ist, der für uns wichtig ist, also das fängt vielleicht bei so kleinen Dingen an, wie sind wir pünktlich, räumen wir gemeinsam den Bus aus, gegen Spielerin schon alleine runter vom Platz oder wird gemeinsam vielleicht noch nach dem Ball gesucht, der fehlt, also das sind ja sehr einfache Dinge im Alltag, aber das sind schon, ja, es ist was, was mir einfach sehr, sehr wichtig ist und darin einfach mir auch immer wieder treu zu bleiben, weil am Ende des Tages, ja, bin ich ich und ich bin nicht jemand anderes und die Sägen muss, muss ich, ich glaube ich darin wohlfühlen und auch darin, wenn dann mal Dinge nicht klappen oder schief laufen, dann gehört sie auch wieder dazu, daraus zu lernen, sich damit auseinanderzusetzen, zu reflektieren und eben zu gucken, was kann man das nächste Mal dann da was wieder besser machen? Sus situation im Kopf, wo du gemerkt hast, da bin ich das nicht mehr, also da vertret ich gerade nicht mehr eigentlich meine Werte. Ja, die gab es mit Sicherheit, ich muss schon sagen, dass ich schon jemand bin, dem das wichtig ist, das auch ansch zu sprechen dann, ich trotzdem aber auch gemerkt habe, dass es vielleicht Momente gab, wo alle dann einen auch das Schrockner angucken, weil sie vielleicht dann auch feststellen, hey, ja, stimmt, das war vielleicht gerade auch nicht okay, so, aber ja, ich glaube ich könnte halt nicht in den Spiegel gucken, wenn ich das dann in den Momenten nicht angesprochen habe und das kommt immer auf die Situation drauf an, das kann man gar nicht vor allgemeinern so, aber ja einfach darin sich selber treu zu bleiben und dann kommt vielleicht auch wieder ganz viel Kommunikation, dann dabei auch raus. Sie haben einen enormen Punkt von Authentizität und von Ehrlichkeiten, weil heißt es ja nicht, dass man unfälbar ist, glaube ich, eine der schwierigsten Punkte als Trainer und da bin ich wieder bei Bernhard Peters, der auch gesagt hat, der halt mit vielen Trainer noch arbeitet im Profifußball, aber auch halt auch nach Wuchs-Trainer und sagt, viele Profitreiner fünscht extrem alleine, da fehlt auch ein bisschen Führung und dem Moment, wo du dann ehrlich zu dir selbst bist, dann braucht es viel sehr Mut auch zu sagen, das war jetzt, weil die Fehler falsche Entscheidung oder habe ich mich auch mal falsch verhalten und da dann reinzugehen und zwar noch vor der Mannschaft zu sagen, das war es jetzt nicht, ich habe mich entschuldigen für das und das, vor der eigentlich was anderes, habe jetzt aber auch das quasi nicht befolgt, was aber eigentlich auch dazu gehört, weil ich sage mal so, du hast zwar jetzt etliche Trainerjahre, sowie viele andere ja auch, das schätzen ja auch immer sehr, sehr viele, wenn man dann sagt, ey, okay, mit 31, 32, 33 ist man schon irgendwie Profitreinerin oder Trainer, aber trotzdem hast du ja schon 16 Jahre Trainerin-Erfahrung, bei Rev Kattemann auch 15 Jahre, wo dann vieler mehrst so ein Moment, der war erst mal sagen, okay, den Namen kenne ich jetzt noch nicht so krass, das setzt noch keinen wie ein Ex-Profi oder so, der aber vielleicht nur drei, vier Jahre hat, und dieser Erfahrung zu dir Leben ist ja einfach was ganz wichtig, was jede Trainerin, jeden Trainer auch prägt, wo ich aber auch darauf hinaus will, wie schwer ist sie das gefallen, dann auch manchmal Also für dich fehler in Anführungszeichen.
die man dann vielleicht auch zum ersten Mal gemacht hat, einzugestehen und dann auch mit der Mannschaft so darüber zu reden. Ja, also erst mal hast du hier was gesagt, also keiner ist unfehlbar und ich habe sehr hohe Ansprüche an mich. Ich bin nicht mehr so perfekt und ist es wie vielleicht vor ein paar Jahren noch, aber ich habe trotzdem sehr hohe Ansprüche an mich, aber auch ich bin nicht fehlbar und ich glaube, das erst mal zu sehen, es macht ein Jahr wieder menschlich. Also das vielleicht auch Spielern sehen, "Hey, wo da ist kein Ruppertor, sondern auch da ist eine Person." Und die weiß vielleicht auch, okay, das war jetzt heute vielleicht nicht ganz so der Standard, wie ich mir das persönlich von mir vorstelle, dann ist natürlich immer die Frage, in welchem Rahmen ist das, habe ich das vielleicht auch vor allem so gesehen und andere haben das vielleicht gar nicht so wahrgenommen, weil es ist ja ein Unterschied, ob man in der Bewertung, ob man ich die Dinge von mir immer hier oben erwarte und ob sie dann vielleicht auf dem Level heute mal abgeliefert wurden oder ob sie unten war. So und das ist aber, das ist ja meine Skala hier oben, die wo ich auf mich guck, aber andere vielleicht denken, ja, aber es ist doch alles gut, also es war jetzt halt heute vielleicht eine normale oder eine gute Besprechung, aber der Anspruch ist für mich persönlich halt vielleicht ein anderer so. Also da bin ich schon sehr, sehr selbstkritisch und ich glaube, meine, das Tages ist es ja jetzt trotzdem noch sehr junge Trainerin, wie ich behaupten würde. Das, was ja viele andere mir vielleicht immer noch trotzdem voraus haben, ist ja grundsätzlich Erfahrung. So und deswegen auch da ist ja wieder klar, welche in welchen Dingen muss ich auch Erfahrung machen und der Erfahrung machen, geht ja auch damit einher, dass vielleicht nicht alles zu 100 Prozent klappt. Das, ich ja auch hier vielleicht in der Anfangszeit, also wenn wir vom Thema Kommunikation sprechen, dann ist zum Beispiel mir das Thema Klarheit sehr sehr wichtig. Ich möchte, dass die Spielerin wissen, woran sind sie? Wie ist die aktuelle Rolle? Wie sehe ich sie? Welche Erwartungen habe ich an sie? Und was müssen sie tun, damit sich diese Rolle vielleicht wieder verändert? So, jetzt fordern viele Spielern oder mögen viele Spielern Klarheit, aber ihnen diese Klarheit zu geben, ist was anderes, wie dass die Spielern dann auch damit umgehen muss. So, also sprich auch das waren wichtige Lernmomente für mich in der Anfangszeit, dass ich dann noch mal gemerkt habe, ich muss vielleicht noch mal auch mehr dafriend differenzieren. Kein die Spielern auch immer wieder wirklich damit umgehen. Und gleichzeitig ist das ja dann auch wieder ein Prozess in der Persönlichkeitsentwicklung, die am Ende des Tages, also ich versuche ja nicht nur die Fußballerin zu entwickeln, sondern ja auch den Mensch im Umgang mit Widerständen, im Umgang, mit Feedback, in ganz ganz vielen Dingen im Umgang mit Druck. Und daran sich immer wieder auf die individuelle Person auch noch mal anzupassen. Und ich glaube, da ist es ganz normal, dass nicht immer alles sofort funktioniert oder alles perfekt läuft, sondern es dann einfach auch ein Teil des ganzen ist, das Erfahrung zu machen. Aber ich bin definitiv jemand, der das sehr selbstkritisch ist, der da auch viel immer wieder noch mal hinterfragt. Und dann auch wieder sehr klar ist, okay, so möchte ich es dann aber machen. Oder das nehme ich daraus für die Zukunft auch wieder mit. Ein großer Unterschied, der quasi dein Arbeitsalltag, dann auch Januar oder seit Januar verändert hat, ist ja einfach der Spungen dann vom Chefdreiner zum Code-Rinneren da sein. Ja, andersrum zum Code-Rinneren da sein, zum Chefdreineren da sein. Und da ist ja ein zentrale Unterschied. Du hast vorher gesagt, vorher als Code-Rinnerin hat es so eine Rolle zu erfüllen und jetzt brauchst du den ganzheitlichen Blick. Du musst eine Kultur, einen Umfeld schaffen, indem die Spielerinnen ihre High Performance-Level erreichen können, sich aber auch entwickeln können, indem sie Fehler auch machen können, indem Bewusstsein, die machen, zum Müssen auch, weil du daraus auch lernst, was ja einfach sehr vielfältig ist und was dieses Thema Kultur ausmacht. Mich wird jetzt mal mal interessieren, wie bist du da rangegangen? Jetzt bei der 1. Chefdreinerinstation im Profifußball. Diese Kultur zu implementieren, sage auch gerne mal, was dir da einfach wichtig ist, was diese Kultur ausmacht. Aber wie du sie auch versucht hast zu implementieren in so einer Gruppe. Also zunächst fängt, glaube ich, ganz viel bei mir selber an. Was ist mir wichtig? Wie möchte ich auch. Ja, ich würde gar nicht sagen, von anderen Bar genommen werden. Aber wenn wir von Erwartung sprechen, dann geht es ja auch darum, nicht nur welche Erwartungen habe ich an dich vielleicht, sondern was kannst du auch von mir erwarten? Also, sprich vielleicht auch sicherzustellen, "Hey, mir ist es total wichtig Ehrlichkeit und immer wieder damit in Verbindung auch Klarheit so." Weil daraus bedeutet das oder das bedeutet für mich, Spielerin wissen, woran sie sind. Spielerin sind keine Opfer, meiner Entscheidung, sondern sie wissen, was muss ich tun, damit sich meine Rolle verändert. Also das ist einfach eine andere Hörngehensweise darin. So können darüber wieder Verantwortung übernehmen. Also können mir meine Entscheidung, die ich am Wochenende treffe, am Ende des Tages so schwer wie möglich machen. So mir ist Vertrauen sehr, sehr wichtig. Und auch das ist, da bin ich auch hier von Anfang an gegangen, Vertrauen bedeutet für mich nicht. Ich stelle dich jetzt auf. Also natürlich ist es vielleicht auch ein Zeichen von Vertrauen dann. Aber für mich ist Vertrauen vielmehr, die Art und Weise wird miteinander umgehen. Also die Spielerin können mir Vertrauen, dass ich zuverlässig bin, dass ich ehrlich bin, dass wenn sie mich fragen, oder dass ich ihnen Klarheit gebe. Und wenn ich nicht zu ihnen kommen, dann wissen sie, für mich sind es gerade keine Fragezeichen. Aber die Spielerin hat vielleicht eine Frage für sich, oder ist weiß gerade nicht, wo sie steht. Und dann sage ich dann, komm bitte, weil dann können wir sprechen. Und wenn wir natürlich von Kommunikation sprechen und jetzt 25 Spielerin im Kader, dann kann ich jetzt nicht jeden Tag mit 25 Spielerin sprechen. Aber eben dieses Thema Zuverlässigkeit darin, also sprich, ich bin verlässig, sie können zu mir kommen. Es ist jetzt nicht Tagesform abhängig, wie ich drauf reagiere. So, das sind Dinge, die mir sehr, sehr wichtig sind, pro Aktivität, Lösungsorientierung nicht in der Situation hängen zu bleiben. Und dann kann ich natürlich ganz viel vorleben. Aber das Entscheidende ist, dass alle und da ist zunächst ganz entscheidend auch mein Trainer-Team, dass alle dahinter stehen, dass alle das Mit tragen, dass sich alle darin wiederfinden und dass alle das ganze Leben und auch beschützen. Und das ist immer wieder dieses Thema, wenn jemand dagegen verstößt und es bringt jetzt so groß, aber wenn sich jemand nicht an den Standard hält, sage ich mal, das dann auch anzusprechen. Und dafür braucht man eine gute Beziehungsebene, dass es dann nicht falsch aufkommt, sondern dass du genau weiß, hey, das ist jetzt nichts Persönliches, aber wir haben gesagt, dass das von unser Standard sein. So wollen wir miteinander umgehen. Wir wollen uns immer vor dem Spiel oder vor dem Training, wir wollen uns eine halbe Stunde gut aktivieren und vorbereitet sein, sodass wir die Trainingszeit von Beginn an auch voll nutzen können. Und wenn das mal nicht passiert, das ist kein Mensch, es ist unfehlbar. Und auch da, es gibt, jeder hat mal auch schlechte Tage oder Gründe, warum man vielleicht gerade nicht dort ist, aber sich dann immer wieder auch gegenseitig da reinzutrücken oder eben auch mitzuzziehen. Und wie ich schon gesagt habe, da ist einerseits des Trainer-Team ganz, ganz entscheidend, dass man, dass man diesen Weg gemeinsam geht, dass man das gemeinsam lebt und natürlich dann im nächsten Schritt die gesamte Gruppe auch. Und ja, ich bin von Tag 1 an reingegangen und habe gesagt, was mir wichtig ist, wir haben auch darüber gesprochen, was was anderen wichtig ist und da geht es halt auch immer wieder im Ausdruck. Alle zusammen der Mannschaft oder nur mit Führungsspielerin. Grundsätzlich arbeiten wir sehr, sehr viel auch immer wieder mit der ganzen Gruppe. Also jetzt gerade auch in der Vorbereitung im Alltag, aber natürlich auch mit Führungsspielerin natürlich im Trainer-Team. Und ja, also das ist auch das, unseres Alltags, Teil unserer Identität. Wir sind nicht nur auf dem Platz, sondern ich sage immer, man ist ja wie so eine große WG hier am Trainingszentrum. Also man lebt ja den Tag über gemeinsam hier, man hat gemeinsam Mittagessen. Wir sind gemeinsam für die Küche verantwortlich. Also auch da so kleine Dinge, es müssen nicht immer die gleichen drei den Geschirrspieler ausräumen oder dann die Küche nochmal sauber machen, sondern wenn ich gerade in der Küche bin und ich sehe, der Geschirrspieler ist gerade voll oder leer, dann räumig Sachen rein oder dann räumig die Sachen raus. Also auch weißt du, dass in ja so ganz kleine Dinge im Alltag, aber das gehört eben auch mit dazu zu dem, wie wir eben das Zusammenleben oder die Zusammenarbeit hier raus auch verstehen. Jetzt mit ein paar Worten beschrieben, was zeichnet in deinen Führungstil genau aus? Manikativ. Auf jeden Fall. Klar.
Kaka, mach ein drittes Karm. Ja, klar. Und das Karm hält mir jetzt, glaube ich, schwer. Muss ich es gerade überlegen. Ich habe das nicht auch mal. Gemeinsam und verbindend, dass das auf jeden Fall Lösungsorientiert. Also, ist ja so ein Klassiker. Also jeder hat im Alltag das war ein Wolfsbuchso auf einem vielleicht mit anderen Voraussetzungen auf einem anderen Level, dass es hier so jeder hat herausforderungen. Das sind manchmal organisatorische. Das sind manchmal im Umgang miteinander. Externe Faktoren. Aber der Umgang damit ist für mich halt entscheidend. Es gibt auch manchmal Momente, wo man sich mal kurz zubeaufregt. Aber die Frage ist, kann ich es verändern? Kann ich es für die Zukunft verändern? Oder geht es jetzt einfach darum, annehmen, Lösungen finden? Also deswegen, Lösungsorientierung ist für mich darin schon sehr, sehr wichtig. Wie gesagt, es geht immer, jetzt wird mal kurz. Ja. Komm, die Spielerin rein. So ein Etwa. Es geht immer wieder ums Team. Also das ist das, glaube ich, das entscheidend. Es geht jetzt nicht um mich, sondern es geht ums Team. Es geht um die Mannschaft. Und in diesem Team, in diesem wir, sind ganz viele ichs, den es auch gut gehen muss, die auch gesehen werden müssen. Aber am Ende des Tages geht es immer wieder darum, dass alle alles auch für das Team geben. Und das Team am Ende des Tages, dann auch dem ganzen Übergeordnete. Wir haben jetzt eine Klammer um alles setzen und noch mal auf dein Traineralltag blicken. Wenn du so einen Wunsch als Trainerin frei hättest, was würdest du gerne verändern, wenn du irgendwas bestimmen könnt, ohne dass jemand mitreden könnte. Das kann auch strukturell über der Tee es gehoffen heimstehen. Gibt es irgendwas im deutschen Fußball in deinem Traineralltag, wo du sagst, okay, wenn ich einen Wunsch frei hätte, dann würde ich gerne das verändern. Oh, einen Wunsch frei. Ich wünsche mir grundsätzlich, dass die Entwicklung, die gerade im Frauenfuß bei auch in Deutschland hier passiert mit der Professionalisierung, vor allem von Strukturen, dass die genauso weitergeht, weil ich finde, dass Frauen oder die Spielern es einfach auch verdient haben, dass sie gleiche Voraussetzung haben. Und da geht es weniger um das Monatäris und viel mehr, wenn wir jetzt zum Beispiel davon sprechen, im Frauenfußball, um die Kreuzbandproblematik, dass man einfach Zugang zu guten medizinischen Bedingungen und ein gutes Gym hat, dass man einfach Spielerin präventiv schützen kann. Das, wenn doch was passiert, dass auch da hängen ja Karrieren dran, wobei dem nicht so viel Geld verdient wird, wie Männerfußball, dass man da einfach mehr für Spielerin tun kann und sie einfach gleiche oder zumindest ähnliche Bedingungen haben, um ihren Job dann am Ende des Tages ausführen zu können. Das locken wir auf jeden Fall ein. Und bevor ich dich hier aus dem Podcast entlasse, kommen wir zu unserer Abschlusskartigerie, nämlich der Trainerinnen und Trainerfrage. Der Woche, du hast ja schon beantwortet, darfst aber jetzt, wie ich dir von an getieset habe, schon eine Frage weitergeben. Und zwar an Daniel Beischler. Er ist Cheftrainer von Red Bull Salzburg, war jahrelang dort auch im Nachwuchsthetik. Und wird nächste Woche zu Gast sein, bei From Coach to Coach. Und jetzt kannst du in der kürzender Zeit, die eine Frage überlegen, die ich Daniel zum Start der nächsten Episode stellen soll. Boah, ich frage die, die ich nicht mehr. Jetzt musst du mal Journalist werden. Ja. Ganz ganz schwierig, weil ich ihn tatsächlich nicht kenne, muss ich ehrlich zugeben. Deswegen finde ich, oder fällt mir das schwer. Kann ja auch ganz allgemeine sein. Wagen, was ihm am meisten Spaß macht am Trainer da sein. Tschüss. Ja, liebe Grüße. Ganz liebe Grüße. Die nehme ich mit. Und ich glaube, dass auch sehr viele Trainerinnen und Trainer, viele Inputs aus dieser Folge mitgenommen. Ganz vielen Dank für deine Insights auch und deine Gedanken. Merkt, wie sehr du gefestigt bist, auch. Wahrscheinlich auch. Einteil dieser Klarheit ist dann nochmal mehr gereift im Laufe der Prolizent. Nämlich mal an. Hab ich von vielen gehört, auch die in deinem Lehrgang waren. In deinem Jahr. Und wünsche jetzt ganz viel Spaß, aber in der weiteren Vorbereitung, in Zusammenfinden der neuen Gruppe. Du hast ja gesagt, viele neue Spielerin. Da geht es darum, dann noch die gemeinsame Identität zu finden und so und so. Und du wirst ja auch als Trainerin deine weiteren Erfahrungen machen. Jetzt, um in diesem Jahr, was jetzt schön für dich angefangen mit dieser großen neuen Aufgabe, Cheftrainerin jetzt in der Bundesliga zu sein. Und wer gespannt deinen Weg weiterhin verfolgen, was so die nächsten Dinge sind, was die nächsten Entscheidung, die nächsten Erfolge vielleicht auch international. Vielleicht schon mal an deinen weiteren Karrierewege. Vielen Dank, dass du uns heute schon mal Einblicke in deinen Traineralltag gegeben hast. Vielen Dank für das gute Gespräch dir und weiterhin alles Gute.
Podcast Summary
Key Points:
Eva Maria Wischinger ist Cheftrainerin der TSG Hoffenheim und begann ihre Karriere mit 15 Jahren als Trainerin.
Sie kritisiert die Hydration Breaks bei der WM als spielflussstörend und betont, dass Fußball ein „Players Game“ bleiben sollte.
Ihre Trainingsphilosophie basiert auf spielnahen Formen wie 11 gegen 11 und 4 gegen 4, abgeleitet aus dem Spiel, mit Fokus auf Spaß und Anwendung.
Ihr Lieblingsspielprinzip ist, offene Positionen zu finden und daraus das Spiel zu beschleunigen.
Sie hospitierte unter anderem beim HSV und VfB Stuttgart, um Einblicke in Trainingsabläufe und Teamdynamik zu gewinnen.
Summary:
Eva Maria Wischinger, Cheftrainerin der TSG Hoffenheim, spricht im Podcast über ihre Entwicklung vom Jugendtrainer zur Bundesliga-Trainerin. Sie betont, dass sie die Hydration Breaks bei der Fußball-WM ablehnt, da sie den Spielfluss unterbrechen und das Spiel zu sehr zu einem „Coaches Game“ machen. Stattdessen favorisiert sie, dass Fußball ein „Players Game“ bleibt, und nutzt natürliche Unterbrechungen wie Verletzungen für Coaching-Momente.
In ihrer Trainingsarbeit setzt sie stark auf spielnahe Formen wie 11 gegen 11 und 4 gegen 4, die sie wöchentlich einbaut, um Spielerinnen in realistischen Situationen zu fordern und Freude am Spiel zu vermitteln. Ihr Lieblingsprinzip ist das Finden offener Positionen, um daraus Tempo Richtung Tor zu entwickeln, wobei Ballbesitz als Vorbereitung dient, aber nicht Selbstzweck ist. Zudem berichtet sie von Hospitationen beim HSV und VfB Stuttgart, die ihr wertvolle Einblicke in Trainingssteuerung, Teamführung und Umgang mit Rückschlägen gaben.
Insgesamt zeigt sich Wischinger als reflektierte Trainerin, die Wert auf Austausch, Anpassungsfähigkeit und eine klare Spielidee legt, ohne dogmatisch zu sein.
FAQs
Eva Maria Wischinger ist Cheftrainerin der TSG Hoffenheim in der Frauen-Bundesliga. Sie begann ihre Trainerkarriere mit 15 Jahren und sammelte Erfahrungen beim DFB-Stützpunkt, dem Württembergischen Fußballverband und dem VfL Wolfsburg.
Sie beobachtete, dass die Hydration Breaks als taktische Coaching-Momente genutzt wurden und es viele Überraschungsergebnisse gab. Sie betont, dass solche Unterbrechungen den Spielfluss stören können und das Spiel ein Players-Game bleiben sollte.
Nein, sie lehnt diese ab, da sie den Spielfluss zerstören. Sie bevorzugt natürliche Unterbrechungen wie Verletzungspausen, um mit dem Team zu kommunizieren.
Sie setzt häufig auf Spielformen wie 11 gegen 11 und 4 gegen 4 Turniere. Diese Formen fördern das Anwenden von taktischen Prinzipien und machen den Spielerinnen Spaß.
Ihr Lieblingsprinzip ist, offene Positionen zu finden und daraus das Spiel zu beschleunigen. Sie legt Wert auf Ballbesitz, um gezielt Richtung Tor zu spielen.
Sie hospitierte beim HSV und VfB Stuttgart und erhielt umfassende Einblicke in Trainingsvorbereitung, Spielanalyse und den Umgang mit Rückschlägen. Diese Erfahrungen halfen ihr, verschiedene Perspektiven kennenzulernen.
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